Der Deutsche Wetterdienst zeigt: Keine Sommererwärmung durch Kohlendioxid
Von Josef Kowatsch, Matthias Baritz
- Zunehmender Wärmeinseleffekt durch Bebauung und Flächenversieglungen, die Zunahme der Sonnenstunden, Trockenlegung der Landschaft und geänderte Großwetterlagen-Häufigkeiten bestimmen die Sommererwärmung seit 1988
- Die Sommererwärmung seit 1988 fand hauptsächlich tagsüber statt.
- Die Klimahysterie basierend auf CO₂ als Treibhausgas ist völlig unbegründet, ein frei erfundenes Medienereignis.
Teil 1: hier
Der Klimawandel fand ab 1988, im Sommer und vor allem tagsüber statt.
Hauptgründe sind die Zunahme der Sonnenscheindauer und die Zunahme der Strahlungsintensität der Sonne. Auch die Luftreinhaltegesetze halfen mit. Zudem hat der energiereiche UV-Anteil der Sonne im letzten Jahrzehnt je nach Ort bis zu 20% zugenommen. siehe hier. All das hat natürlich Auswirkungen auf die Temperaturentwicklung tagsüber.

Abb. 1: In grau die vom DWD gemessenen Tmax-Temperaturen. Die Sommererwärmung seit 1988 fand vor allem tagsüber statt.
Korrelation zwischen Sonnenstunden und Tmax (Tagestemperaturen)

Abb. 2: Korrelationskoeffizient R = 0,89 bei Tmax. Bei Tmin liegt der K.K. R nur bei 0,58. Was auch zu erwarten war, da Tmin weniger stark steigt als Tavg und Tmax
Merke 1: Da die Sonne im Sommer am stärksten und derzeit auch noch mit einem hohen UV-Anteil wirkt, ist auch der Einfluss auf die Tagestemperaturen am höchsten, laut Treibhaustheorie müsste es umgekehrt sein
Merke 2: Die seit 1988 starke Zunahme der sommerlichen Temperaturen tagsüber – immerhin 0,7 Grad/Jahrzehnt – zieht auch den Jahresschnitt der Deutschlanderwärmung seit 1988 stark nach oben.
Andere Einflüsse und Ursachen der Sommer-Klimaerwärmung seit 1988
Das zeigen wir an Einzelstationen: Es kommt auf den Standort und die vom Menschen vorgenommenen Standortveränderungen an.
Würde nur CO₂ die Temperaturen bestimmen wie die Treibhauskirche behauptet, dann müssten die Steigungslinien zumindest ab 1988 bei allen Stationen alle gleich sein!!
Wir bieten hier nun einen kleinen Querschnitt von 5 Wetterstationen quer Beet mit dem Verlauf der Tag/Nachtauswertungen.
Fast alle Stationen wurden vom DWD im Betrachtungszeitraum versetzt, und seien es auch nur wenige Meter, damit sie nun ganztägig von der Sonne beschienen werden können. Das ändert natürlich die Steigungslinien, ist für unsere Zwecke jedoch nicht relevant, da die Versetzung für die drei Temperatur-Betrachtungsparameter gleichzeitig waren. Wir achten viel mehr auf die Steigungsunterschiede bei den wie eine Schere auseinandergehenden Trendlinien zwischen Tag/Nacht.
Beginnen wir mit Konstanz, ganz im Süden

Grafik 3a: Bodenseenähe, die Zunahme der Sonnenstunden erwärmen auch den Bodensee, so dass die Nächte sich miterwärmen. Geringere Differenz zwischen Tmax/Tmin wegen Seenähe.
Der Gegensatz: Wetterstation Dachwig in Thüringen, absolut ländlich und trocken gelegte Landschaft

3b: Absolut ländlich in Thüringen, am Tage starke Erwärmung, hohe Differenz zwischen Tag- und Nachtsteigungsformeln, die Nächte wurden überhaupt nicht wärmer.
Das zeigt auch Nürnberg/Netzstall, absolut ländlich von Wiesen und Wald umgeben. Einige Kilometer entfernt vom Stadtrand. Die Station wurde vor 21 Jahren vom Ortsrand der Stadt zum kälteren Aussiedlerhof Netzstall verlegt, natürlich alle drei Messparameter gleichzeitig. Wir zeigen die Entwicklung der Station im Vergleich zu Nürnberg-Stadt.

3c: Die Sommernächte werden am ländlichen Standort Netzstall deutlich kälter, die Tage tagsüber deutlich wärmer, auch deutlich wärmer wie die städtische Station Nürnberg, siehe Steigungsformeln. Die Temperaturschere öffnet sich am ländlichen Standort deutlich mehr.
Trotz Versetzung an den vermeintlich kälteren Standort vor 21 Jahren sind die Sommertage tagsüber beim Aussiedlerhof Netzstall inzwischen gleich warm wie in der Stadt.
Düsseldorf, die Wetterstation am Flughafen.

3d: Hauptstadt von NRW, die sommerlichen Nachttemperaturen zeigen weniger Erwärmung als der DWD-Schnitt, allerdings auch eine Tageserwärmung unter dem Schnitt. Die Schere zwischen Tag/Nacht geht wie überall in Deutschland auseinander.
Einschub: Und was behauptet der gut bezahlte Treibhaus-Chefexperte (so nennt er sich selbst) namens Häckl, der bei RTL moderiert?
Das hier: Die Nächte würden sich aufgrund des CO₂-Treibhauseffektes stärker erwärmen. Und das versucht Häckl anhand der CO₂-Rückstrahlung zu erklären. Ein klassischer Schuss in den Ofen. Herr Häckl hätte sich als RTL-Experte wenigstens unsere Sommer-Grafik von Düsseldorf anschauen können.
Was würde Häckls Behauptung bedeuten? Das würde bedeuten, dass sich die Nachttemperaturen bei zunehmender CO₂-Konzentration immer mehr den Tagestemperaturen annähern würden bis es (in 100 Jahren?) schließlich gar keinen Unterschied zwischen Tag/Nacht mehr geben würde!!!
Nur wenn man annimmt, das kein oder kaum ein CO₂-Erwärmungseffekt wirkt, nur dann können Sonnenstundenzunahme und zunehmende Landschaftstrockenlegung=Versteppung zu einem Öffnen der Trendlinienschere führen. Vergleiche Wüste, höchste Tag/Nachtunterschiede. Und das ist bei den ländlichen Wetterstationen Deutschlands – im Sommer ein brauner Steppenboden – auch der Fall.
Inselwetterstation Helgoland, umgeben von der Nordsee, siehe auch diesen Artikel.

Abb. 3e: Der Temperaturverlauf wird viel stärker von der Nordseetemperatur, siehe Abb. 3f, bestimmt.
Zu Graphik 3e: Das sieht man u.a. auch an den Trendgeraden, die zwischen Tmax und Tmin nur knapp 4 Grad (1988) und gut 4 Grad (2026) auseinander liegen. Die Stationen im Landesinneren, Grafik 3a – 3d, haben eine Differenz von über 10 Grad zwischen Tmin und Tmax! Die Sonnenstunden haben auf Helgoland nicht zugenommen, auch deshalb ist der Steigungsverlauf zwischen Tag/Nacht nicht besonders gravierend, aber vorhanden. Das gleiche Verhalten der Temperaturtrendgeraden zeigt sich auch auf den Nordseeinseln Norderney und List auf Sylt. Sogar Arkona auf der Ostseeinsel Rügen zeigt dieses Verhalten.

Abb. 3f: Der Sommer-Temperaturverlauf der Inselwetterstationen wird viel stärker von der Nordseetemperatur bestimmt. Beachte, auch die Nordseetemperatur stieg seit 1988 ähnlich wie bei der DWD-Wetterstation Helgoland an, siehe Korrelations-Koeffizient, R = 0,95
Ergebnisse der Tag/Nachtvergleiche
Die starke Sommererwärmung seit 1988 fand in Deutschland tagsüber statt. Das beweist den Einfluss der zunehmenden Wärmeinselwirkung, aber auch der Sonnenstunden. Andere Faktoren sind teilweise Bestandteil der Wärmeinselwirkung und bedingen sich gegenseitig wie Niederschläge, Windrichtungen, Änderung der Großwetterlagen, Luftreinhaltemaßnahmen, kosmische Strahlung, Bebauung, Trockenlegungen, örtliche Klimabesonderheiten.
Die Sommererwärmung tagsüber und der Herbstmonate sind der Hauptgrund, weshalb die DWD-Jahresschnitte wieder wärmer werden seit 1988 und nicht ein Klimakiller Kohlendioxid, denn sonst müssten die Nächte laut Häckl stärker wärmer werden.
Merke: Die Gesamtjahreserwärmung Deutschlands fand hauptsächlich tagsüber im Sommer bis in den Herbst hinein statt.
Erkenntnis zu CO₂: Freispruch
- Der völlig unterschiedliche Verlauf der Tag/Nachtemperaturen in Deutschland zeigt, dass CO₂ überhaupt keine oder fast keine Wirkung hat.
- Würde wie behauptet, Kohlendioxid der alleinige Temperaturtreiber sein, dann müssten bei allen DWD-Wetterstationen der Tages- und Nachttemperaturverlauf dieselben Steigungsformeln aufweisen.
- Alle, das bedeutet streng genommen, dass alle hier gezeigten DWD Stationen ein- und dieselbe Steigungsformeln für Tag/Nacht und für den Schnitt (brauner Graph) haben müssten, nämlich Y= 0,0495 C/Jahr, wie in Grafik 1
Das ist überhaupt nicht der Fall. Jede DWD-Wetterstation hat je nach Standortverhältnissen und Umgebung ihren eigenen Verlauf mit einer eigenen Steigungsformel, dazu auch noch Tag/Nacht unterschiedlich. Dieser Grafikbeweis zeigt erneut, dass CO₂ allerhöchstens in homöopathischen Dosen wirken kann. Eventuell auch kühlend.
Gesamt: Das Klima wandelt sich immer, der stets verschiedene Sommersteigungsverlauf der einzelnen DWD-Wetterstationen zeigt: CO₂ hat daran keinen erkennbaren Anteil
Zusammenfassung:
1.) Die Sommertemperaturen variieren an allen Betrachtungsorten Deutschlands von Jahr zu Jahr. Die Gründe sind die unzähligen natürlichen und sich ständig ändernden Einflüsse auf das Wetter und das Klima.
3.) Weniger Nord-, dafür mehr Süd- und Hochdruckwetterlagen tragen ganz wesentlich zum Durchschnittstemperatur eines Monates bei. Es handelt sich um natürliche Einflussfaktoren auf das Wetter und Klima. Und die haben sich 1988 geändert.
3.) Wie die Grafiken zeigen, bewirkt die jährlich weltweite CO₂-Zunahme entweder gar nichts oder nichts Erkennbares, denn sonst könnten die Nachttemperaturen nicht fallen. CO₂ kann am Tage auch im Sommer nicht erwärmend und nachts abkühlend wirken.
4) Daneben übt der Mensch einen konstanten zusätzlichen Einfluss durch die Schaffung immer neuer zusätzlicher Wärmeinseleffekte aus. Bei manchen Stationen mehr, bei anderen weniger. Deshalb auch die unterschiedlichen Formeln der Regressionslinien.
Abschätzung des Korrekturfaktors in den DWD-Temperaturreihen seit 1988
Nach den Angaben von Raimund Leistenschneider haben wir den menschengemachten Anteil bei den Sommertemperaturen seit 1988 herausgerechnet. Neben dem WI-Anteil enthält der Korrekturfaktor auch die Standortänderung der Messstationen, die vielen ganz neuen Messstationen seit der Einheit und die neue DWD-Messerfassung

Abb. 4: Auch wärmeinselbereinigt wäre der Sommer in den letzten 39 Jahren wärmer geworden. Die grüne Kennlinie gibt den natürlichen Anteil der plötzlich seit 1988 einsetzenden Erwärmung an. 1987/88 haben sich die Großwetterlagen für Europa plötzlich geändert.
Damit ist die Definition des IPPC von Klimawandel falsch: Die behauptet nämlich, dass die CO₂-Zunahme der alleinige Temperaturtreiber wäre. Noch verwerflicher ist die derzeitige Klimapolitik der Bundesregierung, die ein klimaunwirksames, aber lebensnotwendiges Gas, das Schöpfungsgas der Erde bekämpfen will und dabei unsere Demokratie, unsere Wirtschaft und unseren Wohlstand ruiniert. Das Geschäftsmodell CO₂-Treibhausgas will nur unser Geld, hier zusammen mit Prof. Dr. Döhler näher beschrieben.
Fazit: Es wird Zeit, dass endlich Umwelt- und Naturschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden, saubere Luft, genügend Trinkwasser zu verträgliche Preisen und gesunde Nahrungsmittel sind menschliche Grundrechte. Eine CO₂-Klimaabgabe taugt zu gar nichts, auf alle Fälle nicht dem Klima. Es handelt sich um ein Geschäftsmodell, das dem Sündenablasshandelsmodell der Kirche im Mittelalter nachempfunden ist. Neben den oben beschriebenen Gründen, abgeleitet aus den Grafiken, weshalb CO₂ nicht an der gemessenen Sommer-Erwärmung seit 1988 schuld sein kann, sollen noch fünf weitere Gründe genannt werden:
- Es gibt keinen Versuch, der die Klimasensitivität von CO₂ auch nur annähernd bestimmen kann. Behauptet werden 2° bis 5°C Erwärmung. Jeder Versuch liefert Null oder das Ergebnis verschwindet im Rauschen der Messfehler.
- Es gibt auch keinerlei technisches Anwendungsbeispiel, bei welchem wir Menschen uns den behaupteten CO₂-Treibhauseffekt positiv zunutze machen könnten.
- Bei der Sprengung der Nordstream-Pipeline entwichen 300 000 Tonnen des 25x stärkeren Treibhausgases Methan. Erhöhte Konzentrationen konnten gemessen werden, die dazugehörige Treibhauserwärmung gab es nicht.
- Damit scheidet auch die Erklärungsvorstellung so mancher Treibhausbefürworter aus, die davon ausgehen, dass es aufgrund der ständigen IR-Absorption und Emission bei IR-aktiven Gasen zu einer Verzögerung der Abkühlung in Richtung Weltall käme
- Schon bei der Elite der deutschen Physiker wie Einstein, Heisenberg, Hahn, Planck spielte der CO₂-Treibhauseffekt keine Rolle. Er existierte für sie schlichtweg nicht, obwohl die Hypothese dazu schon Jahrzehnte zuvor entwickelte wurde.
- Albert Einstein said 1917 no to CO₂ radiative warming of the atmosphere: hier und hier
- Wir sind weit entfernt von einer bevorstehenden Klimakatastrophe oder gar Klimaverbrennung der Erde. Folgende Grafik sollte auf alle Leser, vor allem auf Politiker beruhigend wirken: Das derzeitige globale Klima ist völlig normal und zeigt keine großen Veränderungen.

Abb. 5: Einordnung der gegenwärtigen Temperaturen, Vergleich mit anderen Zeitepochen. Von einer Klimakatastrophe oder Erdverbrennung sind wir weit entfernt. Das Klima ist völlig normal und nicht außer Kontrolle. Nur in großen Teilen Europas beobachten wir seit 1988 eine Temperaturzunahme, aufgrund natürlicher und vom Menschen verursachter Erwärmungen durch Wärmeinselerweiterungen
Fazit: Der Klimawandel begann in Deutschland und anderen Teilen Europas 1987/88. Es wurde angenehm wärmer. Aber nicht durch Kohlendioxid.
Grundforderung von uns Natur- und Umweltschützern: Die bewusst geplante und von der Regierung gewollte CO₂-Klimaangstmacherei in Deutschland muss eingestellt werden. Man will nur unser Geld. Das Klima der Welt könnte eh nicht von Deutschland aus gerettet werden.
Was gegen heiße Sommertage hilft haben wir hier beschrieben.
Leider werden diese Vorschläge, die wirklich helfen würden, nicht umgesetzt; die Regierungsresonanz auf unsere Vorschläge war Null, obwohl wir viele Politiker angeschrieben haben. Daraus kann man nur den Schluss ziehen: die Regierung mitsamt ihren bezahlten Treibhausforschern und Angstmachern wollen gar keine Eindämmung der heißen Tage, dies würde die CO₂-Steuer und all die anderen dämlichen und teuren Klimarettungsmaßnahmen gefährden.
Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre!
Eine positive Eigenschaft hat die CO₂-Zunahme in der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO₂ führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Diesen lebensnotwendigen Wachstumsstoff holen sich die Pflanzen aus der Luft. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO₂-gehalt der Atmosphäre liegt bei 800 bis 1000ppm. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO₂ in der Luft. Wer CO₂ vermindern will, der handelt letztlich gegen die Schöpfung dieses Planeten.
Zusatz: Wer an CO₂ als anthropogenen Erwärmungstreiber glaubt, der muss auch von seiner Mitschuld an der Erwärmung seit 1988 überzeugt sein und ein schlechtes Gewissen haben. Abhilfe: solche Gläubige können sich hier ihr Gewissen durch eine monatliche Kollekte an die Kirchen beruhigen. Bitte mit gutem Beispiel bei sich selbst vorangehen und vorbildlich für andere wirken.
Josef Kowatsch, Naturschützer und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher
Matthias Baritz, Naturschützer und neutraler Naturwissenschaftler.

















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Die Autoren lassen aber munter den sogenannten „Korrekturfaktor“, weiter zunehmen. Warum das so sein sollte wird nicht erklärt – wie denn auch?!?
Auch dieses Thema hatten wir schon des öfteren.
Es ist, als ob man einem Ochsen in Horn kneift.
Liebe Leser, die Beweise im Artikel gegen die CO2-Treibhaustheorie der Erdüberhitzung sind erdrückend und mehrfach. Dabei genügt ein Beweis und der steht bereits in der Überschrift, unterstützt durch die ersten beiden Grafiken: In Mitteleuropa werden die Sommer tagsüber seit 1987/88 wärmer, aber nicht durch CO2
Tortzdem hält sich der CO2- Treibhausglaube hartnäckig und das wird in Deutschland auch so bleiben. Grund sind die Menschen, meist im westlichen Deutschland wohnend, also die mit den meisten Germanengenen in den Chromosomen oder sind es noch Neandertalergene? Diese Leute kann man wiederum in drei Gruppen einteilen:
1) Sie sind ausgebildete Wissenschaftler und gehören selbst zur CO2-Voodoo-Klima-Wissenschaft und verdienen direkt an der CO2-Klimalüge und den erfundenen Klimauntergangsszenarien mit. Der monatliche Gehalt bestimmt deren Tun und deren Engagement zur erfundenen Klimarettung. Zur Kontrolle und Überwachung erfinden sie ihre eigene Stasi oder Mafia. Sie sind die Antreiber und Erfinder des Geschäftsmodells Klimarettung. Diese Gruppe wird man nie überzeugen. Leute aus dieser Gruppe sind selbst aber keine Vorbilder, meist haben sie durch ihren Lebenstil die allergrößten CO2-Fußabdrücke. Ihre Wissenschaft gilt nur für andere.
2) Sie sind nur alimentiert, wie die NGOs oder andere bereitwillige Infantieriesoldaten des CO2-Erhitzungs- und Weltuntergangsglaubens oder Leute in der Industrie, die uns KLimarettungsmaßnahmen verkaufen: Glaube, Geld und vorauseilender Gehorsam bestimmt deren Argumentation, bestimmt deren Tun und Handeln. Diese Leute wollen einfach mitverdienen an der großen Klimaweltenrettung von Deutschland aus.
3) Die reinen Gläubigen mit ihrem (deutschen) Unterwürfigkeitsgen, die alles glauben und verteidigen, was von der Obrigkeit kommt, Lügen gibt es nicht, weil Obrigkeit nicht lügt, sondern irgendwie göttlich eingesetzt ist. Solche Leute sind auch keine Demokraten, ihr Charakter ist unfähig für eine Demokratie. Diese größte Gruppe wünscht sich meist einen starken Anführer, der weiß, wos langgeht und was zu tun ist. Es ist die Gruppe der bereitwilligen Befehls-und Gehorsamsempfänger. Diese Leute wollen, dass andere für sie denken und auch noch sagen, was zu tun ist.
Zur Gruppe 3 gehören die bei EIKE für die Treibhauskirche Schreibenden meist nicht, denn die Leute der Gruppe 3 spenden tatsächlich an die Kirchen ihre vom CO2-Rechner ausgerechneten Treibhaus-Ablaßhandelsgelder, um sich von ihrem CO2-Fußabdruck freizukaufen oder sie verzichten auf Kinder oder auch junge Frauen, die sich sterilisieren lassen und erst gar nicht heiraten, um die Welt vor dem CO2-Hitzetod zu retten.
Wie gut, dass es EIKE gibt, denn noch ist Widerstand möglich.
Josef Kowatsch schrieb am 20. September 2026 9:32
Was bringt Sie eigentlich immer dazu, die Personen zu attackieren, statt auf die Argumente einzugehen?
So etwas einfaches wie T_min für den Intervall bis 2004 und von 2005 bis heute zu zeichnen und dafür die Trends zu bestimmen müsste doch auch für Sie etwas total einfaches sein. Wenn ich mit meiner Auswertung falsch liege, müssten Sie das doch einfach zeigen können. Statt das zu tun, unterstellen Sie mir alle möglichen unlauteren Motive.
Zu Anfang etwas einfache Physik: Die Atmosphäre wird durch die Sonne und CO2 aufgeheizt. Die Erdkruste ihrerseits wird durch die Atmosphäre geheizt. Je länger die Wärme der Atmosphäre auf die Kruste wirkt, desto höher steigt die Temperatur der Kruste. Die Temperatur der Erdkruste wird deswegen nicht linear steigen, sondern stärker – d.h. parabolisch.
Also ergänze ich meine Grafik vom 3.9. um eine Näherung für die CO2-Konzentration für die Zeit von 1900-1958, damit der betrachtete Zeitraum größer ist.
Und fitte die Temperaturen mit einer Parabel.
Da kommt das Bild unten raus.
Das R² mit 0,44 ist extrem viel höher als bei allen Geraden von TKB. Also gibt der Fit die Realität besser wieder als die Geraden es tun.
Bei 480 ppm kommen dann 5 Grad Erwärmung im Sommer raus. Bei 3 ppm pro Jahr dauert das 17 Jahre. Und das ist nur der Mittelwert, nicht die maximale Temperatur des Tages.
Versuchen Sie es doch mal mit der Leistung von Leghorn in Freilandhaltung gegen die Temperatur. Da kriegen Sie sicher einen besseren R²-Wert.
Sie haben „Cohnen“ damit wohl sehr überfordert, der kann mit „Leghorn“ nix anfangen und dreht jetz frei …. 😉 …
… wobei: Sie fehlen in der Aufzählung bei seinem „Allunionsrundschlag“:
Bastian Cohnen
Antwort auf Leon Schmidt
20. September 2026 11:48
😉 …
Haben Sie das irgendwo gelernt, oder sind Sie selber zu dieser Erkenntnis gelangt?
Erläutern Sie mal wie die Sonne und das CO2 die Atmosphäre aufheizen; wird diese Atmosphäre die Erdkruste durch Wärmeleitung oder durch Strahlung erwärmen?
„Haben Sie das irgendwo gelernt, oder sind Sie selber zu dieser Erkenntnis gelangt?“…….😂
Fand ich auch amüsant.
Hat ihm sein Geldspender verklickert….ganz einfache Füsiggg…..
Bemerkenswert, oder? Da haben wir Leute wie Cohnen die sich für ausserordentlich gebildet halten, die aber nicht einmal die einfachsten Grundlagen begriffen haben. Und von denen gibt es hunderte oder tausende da draussen. Wenn man die darauf hinweist was sie da für einen Unsinn verzapfen werden die pampig, beleidigen und verweigern jegliche Diskussion, weil wer etwas anderes behauptet muss ein Klimaleugner sein.
40 Jahre Verblödung haben halt ihre Spuren hinterlassen was man ja auch wieder beim PISA Test gesehen hat und auch dort fragt niemand ob das nicht eventuell auch an den Lehrern liegen könnte. Hatte schon mehrfach die „Freude“ mit solchen Menschen zu „diskutieren“, die Arroganz und Unbelehrbarkeit sind unbeschreiblich. Da kann man auch geich mit einer Wand reden…
Die Atmosphäre wird durch die Sonne und CO2 aufgeheizt.
Ersteres ist richtig, das 2.te grottenfalsch. Das ist nur ihr Treibhausglaube, den Sie hier fortgesetzt wiedergeben. Ihr Glaube ist kein Beweis
Zur Grafik: Außerdem sind zwischen 1900 und 1958 die Sommertemperaturen überhaupt nicht angestiegen. Und in den 30 Jahren zwischen 1929 und 1958 sind die Sommertemperaturen laut DWD stark gefallen, mit y = – 0,02x. Das ist auch der Mittelwert.
Bitte überlegen Sie sich, weshalb die Temperaturen laut DWD gefallen sind, an der CO2-Zunahme kann es doch nicht liegen.
Gegenfrage: Die Erdoberfläche ist wärmer als um 1900. Deshalb strahlt sie durch die atmosphärischen Fenster mehr Wärme als früher in den Weltraum. Damit der Energieerhaltungssatz gilt (und er gilt immer) muss irgendwer anders weniger Wärme abstrahlen. Wer ist das ?
SIE trauen sich nach Ihrem Blödsinn aus Teil 1 hier noch zu schreiben???
Die Miete muß gelöhnt werden….und das LASTENFAHRRAD ist auch noch nicht abbezahlt…. 😂
Wenn man der Literatur glaubt, z.B. ein gewisser Herr Ekholm in 1901 s.u., so war die angenommene Temperatur der Erdoberfläche bzw. die der bodennahen Luft 15.1°C. Also ungefähr so warm wir heute.
Gegenfrage an sie, was passiert wenn sich eine Wolke einmischt?
Die Erdoberfläche ist wärmer als um 1900.
Herr Cohnen, wieder so eine völlig aus der Luft gegriffene Behauptung. Woher wollen Sie wissen wie warm die Erde um 1900 war, in der Antarktis und der Arktis gabs noch überhaupt keine Wetterstationen.
Und ein gleichmäßig über die Erdoberfläche verteiltes Stationsnetz, z.B. eine Wetterstation alle 200 km, und die auch noch über die Ozeane gleichmäßig verteilt wären, gibts bis heute nicht.
Deswegen kann auch Copernicus, die europäische Klimabehörde ständig irgendeinen Blödsinn über den weltweit wärmsten August, über den wärmsten Sommer seit der Industrialisierung frei erfinden. Nachprüfen kann es keiner.
Hören Sie doch endlich mal mit ihren Treibhausmärchen hier auf.
Wenn ersteres komplett richtig wäre, fehlt dann nicht der Anteil der Wärme der in der Atmosphäre direkt von der Sonne landet bei der Erwärmung der Oberfläche?
Wobei Herr Cohnen behauptet
Lassen wir die Sonne weg?
Man muss sich mal vorstellen wie man die intelektuelle Meisterleistung vollbringen kann zu denken dass die Sonne die Erde zwar erwärmt, aber im Durchschnitt eben nur auf -18°C. So denkt der hoch (ein)gebildete Durchschnittsalarmist, sehr flach und in Zirkelschlüssen.
Wenn ich mir überlege, wie die Atmosphäre nicht nur die Erdkruste sondern auch den Erdkern erwärmt, wird mir glatt warm ums Herz, man bräuchte keine Sonne mehr?
Sagt man jetzt Atmosphärenbrand anstatt Sonnenbrand?
Da CO2 ein Kühlmittel ist wäre das dann Gefrierbrand. Der Logik der Gegenverstrahlten zu folgen würde dass bedeuten dass die kalte Gegenstrahlung dem warmen Körper Kälte hinzufügt.
Die KI behauptet auch steif und fest dass ein kalter Körper einen wärmeren Körper wärmer macht: „In principle, yes—but usually by an utterly tiny amount.“ – Was sich die KI teilweise so zusammenreimt könnte glatt aus Müller-Schmidt’s oder Heinemann’s Feder stammen.
Doch Physik lügt nicht. Die ist emotionsfrei.
Gott sei Dank ‼️‼️‼️
Da die KI bei Klimafragen meistens falsch liegt, ist diese Beobachtung bedenkenswert. Was Herr Heinemann in letzter Zeit zusammengereimt hat ist von Herrn Cohnen außergewöhnlicherweise noch getoppt worden.
Daher sollte man vermeiden dass die KI merkt dass es um das Klima oder den GHE geht. Sie will zwar immer in diese Richtung und macht dazu Annahmen, wenn man aber darauf besteht diese zu unterlassen kommen interessante Ergebnisse raus und die KI kommt dann alleine zum Schluss dass die Gegenstrahlung nicht vom wärmeren Körper absorbiert werden kann.
Herr Portius,
(Portius)
dass die Sonne die Erde zwar erwärmt, aber im Durchschnitt eben nur auf -18°C.
(Kuck)
Die Sonne bestrahlt nur die Tagseite der Erde. Und zwar auf 293 K.
Die nächtlichen Wolken halten die Nachtseite „warm“ auf 283 K.
Einen THE gibt es nicht.
Der Energieerhaltungssatz gilt immer.
Von den Antwortenden hat das noch keiner gemerkt. Oder sie sind nicht in der Lage, darauf einzugehen.
Das erste Diagramm aus dem Artikel von THB gilt auch. Welcher Teil des Systems Erde/Atmosphäre strahlt weniger Energie ab, damit die Energieerhaltung gilt?
Haben SIE das authentisch gemessen oder plappern SIE hier nur „passende Quellen“ nach??? OMG …
Sie kommen mit individuellen Theorien.
Wenn der Energieerhaltungssatz immer gilt, was passiert mit der Energie, die die Atmosphäre abstrahlt? Fehlt die dann in der Atmosphäre?
Sie behaupten die Atmosphäre wärmt die Erdkruste. Wissen das Kinder im Kindergarten noch besser?
Sehr passender Einwand
Wird wohl vom „Cohnen“ nix konstruktives mehr kommen ….. 🙁 …..
Wenn das so aus der Schule kommt, dan hat es sicher in einem Leerbuch gestanden.
Was ist noch mal mit der für Kurzwellige Strahlung durchlässigen Atmosphäre?
Hier etwas noch einfachere Physik: die Sonne heizt nachweislich seit über 40 Jahren die Erde mit durchschnittlich 15 W/m² zusätzlich auf welche wiederum die Atmosphäre aufheizt, der angebliche THE käme für den gleichen Zeitraum lt. IPCC nur auf 1,2 W/m²
Bastian Cohnen 17. September 2026 10:52
Mit der Formulierung habe ich auch Probleme. Bei der Erde ist es doch eher so, dass ein Großteil der solaren Einstrahlung von der Oberfläche absorbiert wird, die dann die Atmosphäre von unten erwärmt (auch so von Pierrehumbert in [1] beschrieben).
[1] Infrared radiation and planetary temperature, Raymond T. Pierrehumbert
„For atmospheres heated partly from below – either as a consequence of solar absorbtion at the ground as in the case of Earth, Mars and Venus, or … – the lower layers of the atmosphere are stirred by convection and other fluid motions, and the constant lifting and adiabatic cooling establishes a region whose temperature decline with height approximates that of an adiabat. That region is the troposphere“
Herr Schmidt, zuerst die Richtigstellung: Ich meine die Erwärmung der Erde durch Treibhausgase, die erst eingesetzt hat, seit es THGs gibt. Nicht die tägliche oder jahreszeitliche Erwärmung, die es schon immer gibt.
Hier bei EIKE sind die Artikel nicht genau formuliert, die Poster formulieren ungenau, und es wird viel gelogen. Ich habe nicht vor, hier mit wissenschaftlicher Exaktheit zu formulieren. Dafür ist mir meine Zeit zu wertvoll. Zumal Leute wie Tengler, Schulz, Portius, Schönfelder und Kowatsch gar nicht verstehen wollen.
Geht`s noch „COHNEN“???
Ist Ihnen schon kurz vor Mittag der drohende Wahlausgang in MeckPomm oder „Berlin“ nicht bekommen, dass SIE sich hier so auskotzen müssen???
Für was halten SIE sich eigentlich, wo Sie doch nur ein absolut unbedeutender Troll sind?
OMG …
Und Marvin/Leon hat ihnen gerade gesagt, das ihre Äußerung ein Problem ist?
Wer will jetzt also nicht verstehen, was ungefähr alle hier moniert haben?
Sie formulieren nicht mit wissenschaftlicher Exaktheit und wundern sich über das Echo?
Es kann keiner verstehen, was sie meinen vielleicht?
Tengler, Schulz, Schönfelder und Kowatsch haben noch nie etwas Wissenschaftliches formuliert. Portius will ich ausnehmen, weil ich seine Kommentare nicht verfolge. Er hält sich aber streng an eine wissenschaftfeindliche Agenda.
Tengler und Schönfelder geben fast nur Beleidigungen von sich, Schulze fragt und fragt, ohne zu verstehen. Kowatsch ist der Prototyp eines Pseudowissenschaftlers.
Na, endlich richtig ausgekotzt (Sie müssen nur aufpassen, wenn ein brauner Ring kommt…., das könnte Ihr An.. sein…..)
und für Argumente wieder etwas zugänglicher, „Cohnen“? 😉 …
Liebe Leser, wir haben auch in diesem Artikel den Treibhauseffekt nicht widerlegt, sondern nur gezeigt, dass er keine oder fast keine Wirkung auf die Temperaturen hat.
In Kürze: Die atmosphäre Gegentrahlung gibt es, und zwar: Die atmosphärische Gegenstrahlung ist ein Energietransport, der im Rahmen der atmosphärischen Energetik nicht vernachlässigt werden darf. Doch die thermische Wirkung von CO2 in der Troposphäre und unteren Stratosphäre ist relativ gering. Trotzdem existieren die CO2-Anteile an der atmosphärischen Gegenstrahlung und an der in den Weltraum emittierten infraroten Strahlung. Aber beide Richtungen heben sich letztlich auf.
Prof. Dr. Kramm aus Alaska sagt u.a: Nach allem, was wir wissen, existiert nur an der Obergrenze der Atmosphäre ein Strahlungsgleichgewicht auf der globalen Skala. Und dieses Strahlungsgleichgewicht sagt aus, dass das globale Mittel der in den Weltraum emittierten infraroten Strahlung gleich dem globalen Mittel der absorbierten solaren Strahlung ist.
Wir Baritz/Kowatsch haben gezeigt, dass die Gegenstrahlung die Erde nicht erwärmen kann. Und zwar durch: 1) Die Sprengung der Nordstream-Pipeline vor vier Jahren hat zu keinen Wärme-Hotspots über der Ostsee geführt. 2) Dass die Gegenstrahlung nachts sogar stärker wirken soll als tagsüber haben wir anhand der DWD-Daten vielfach auch in diesem Artikel erneut widerlegt.
„Wie der Treibhauseffekt angeblich funktioniert, nämlich dass Gegenstrahlung die untere Atmosphäre erwärmt, sind Ammenmärchen, die mit den physikalischen Gesetzmäßigkeiten der Energetik der Atmosphäre nichts zu tun haben“, sagt Prof. Kramm.
Und schließlich die Falschbehauptung, dass die Klimasensitivität von CO2 zwei bis 5 Grad betragen soll und CO2 der Haupttreiber der Erwärmung der letzten 50 Jahre sein soll, sind die Behauptungen der Voodoo-Klimawissenschaft aufgrund von Simulationsrechnungen, die nur dem Geschäftsmodell Klimarettung zuarbeiten. Das sagen wir.
Und wir fordern auf: Deutsche lasst euch nicht ausplündern von diesem weltweit etablierten Geschäftsmodell CO2-Klimalüge für eine angebliche KLimarettung. Wehrt euch auf breiter Front und zwar jeder dort, wo er seine Stärken sieht. Und berichtet hier in den Kommentaren über eure Gegenwehr und stellt sie zur Diskussion, damit wir alle daraus lernen.
Und auch hier sind bis jetzt wieder zwei Infanteriesoldaten der CO2-Klimalüge unterwegs, um diese keimende Gegenwehr bei EIKE nach außen zu verhindern. Die beiden wollen uns alle nur in eine Kommentarblase zwingen, damit kein Schritt in die Öffentlichkeit erfolgen kann. Die Wahrheitsfindung ist nicht deren Aufgabe, sondern die Aufrechterhaltung des Geschäftsmodells CO2-Klimalüge.
Einen atmosphärischen Treibhauseffekt infrarotaktiver Gase durch Gegenstrahlung oberhalb der Homöopathie gibt es nicht, die über 60 Theorien zum THE erfinden zur Rettung des Blödsinns einen sog. „Gesamtstrahlungshaushalt“ u.ä. Unfug, wer eine THE behauptet soll ihn gefälligst auch nachweisen, qualitativ und quantitativ.
Josef Kowatsch 17. September 2026 9:57
Sie meinen den „anthropogenen Treibhauseffekt“, oder? Können Sie das nicht einfach hinschreiben und damit einen seit Jahren hervorgehobenen Fehler ausräumen?
Wenn Sie die Wirkung des Treibhauseffektes sehen wollen, vergleichen Sie die Temperaturreihen mit den von Herrn Kramm ermittelten Temperaturen ohne Atmosphäre. Er attestiert der Atmosphäre eine Wirkung von fast 70K (siehe „Using Earth’s Moon as a Testbed for Quantifying the Effect of the Terrestrial Atmosphere„, Kramm et. al.)
Das ist falsch, die bodennahe in Richtung Oberfläche abgegebene Strahlung ist signifikant größer als die an TOA in Richtung All gehende Strahlung.
Nein, das haben Sie nicht gezeigt, sondern nur immer wieder behauptet.
Zeigen würde heissen:
Nichts davon ist da. Wenn man das versuchen würde, wäre es eine Erhöhung um etwa 25% gewesen, woraus ein Forcing von 0,2 W/m² folgen würde (Siehe Happer, Table 3), ein Bruchteil dessen, was bei einer Verdoppelung von CO2 erwartet wird. Die Methanwolke war nach ein paar Tagen wieder weg, verteilt in der Atmosphäre. Selbst wenn Sie Messungen unter der Wolke hätten, wie würden Sie die 0,irgendwas K erkennen wollen?
Dann fragen Sie doch Herrn Kramm mal, warum er in die Energieflussbilanz der Oberfläche die langwellige Infrarotstrahlung der Atmosphäre einbezieht.
Zeigen würde heissen:
Nein Herr Schmidt, das müssen Sie und ihre Treibhauskirche uns zeigen, denn Sie glauben an den Treibhauseffekt und Sie und ihr Klimakirche wollen diesen Quatsch uns als Haupttreiber der Temperaturen unterjubeln.
Wir müssen gar nichts zeigen, uns reicht, wenn wir schreiben, dass über der Austrittsstelle die Konzentrationen erhöht waren und die Vertreter der Treibhauskirche konnten keine Erwärmung messen. Pech für euch.
Im Gegenteil, gleich tags darauf wurde es über der Nordsee und bei den messenden Wetterstationen auf den Inseln kälter.
Josef Kowatsch 18. September 2026 10:22
Warum soll ich Ihre Behauptung belegen?
Sie behaupten, es hätte eine Erwarmung geben müssen, können aber nicht sagen, wie die stattfinden soll und wie groß sie sein soll. Ich erwarte in der Situation keine Erwärmung.
Sie behaupten, es gab keine Erwärmung, haben aber gar keine Messungen unter der Methanwolke.
Und ich fühle mich da in guter Gesellschaft mit Leuten wie Happer, Lüdecke, Link, Schnell. Harde, …
Was meinen Sie denn, was dieser „Treibhauseffekt“, an den Sie glauben, konkret bewirkt? Energetisch gesprochen?
Und vor allem, nach welchem Prinzip glauben Sie, daß er wirkt? Gegenstrahlung mit Rückerwärmung der Oberfläche oder direkte Atmosphärenerwärmung durch Wärmeabgabe vom CO2-Molekül an die Luft? Oder noch anders?
stefan strasser 18. September 2026 18:47
Vereinfacht und abstrakt: Er reduziert den Energiefluss von der Oberfläche ins All und damit die Abkühlung. Im Ergebnis stellt sich eine höhere Temperatur an der Oberfläche ein. Mit Ihren Worten: „Bei gegebener Heizleistung stellt sich eine Temperatur ein, bei der Energiezufuhr und -abgabe (Kühlung) im Gleichgewicht stehen. Wenn man die Kühlung nun künstlich verändert, verändert sich damit natürlich auch die Körpertemperatur bei gleichbleibender Heizleistung.“
Ausführlichere Herleitung und die genaue Physik finden Sie z.B. in den Ihnen vorliegenden Büchern, im Artikel von Happer oder Pierrehumbert, oder bei Schnell/Harde
OMG …
Sie müssen wohl zwanghaft (oder per monätärer Erpressung) jede anderslautende Äußerung gegenüber IHREM THE-Narrativ versuchen, „argumentativ“ und unter bewußtem Mißbrauch von in Ihre kruden Gedankenwelt scheinbar uminterpretierbaren „Versuchsergebnissen“ diese um 180 ° zu drehen versuchen???
Trauriger Grüner und „Ungebildeter“ …. 🙁 ….
Wird immer schlimmer.
Leider ist es so wie Sie Herr Tengler die CO2-Treibhauskirche und das ideologisierte Gehirn von Herr Schmidt charakterisieren. Ein Beweis genügt, sagte Einstein. Und der Beweis ist eigentlich schon die Überschrift, vor 1987 wurde der Sommer kälter und erst danach wärmer und auch nur tagsüber. Und bei ländlichen Stationen wurde er stärker wärmer als in der Stadt.
Das sind nun bereits 3 Beweise in einem Satz, wo sich unabhängige und deshalb noch logisch denkende Gehirne sofort sagen würden, CO2 kann nicht der Hauptreiber der Temperaturen sein.
Nicht so diejenigen, die an die erfundene CO2-KLimalüge Glaubenden und Überzeugten. Bei denen gibt es drei Kategorien von Menschentypen in Deutschland:
1) Sie gehören selbst zur CO2-Voodoo-Wissenschaft und verdienen direkt an der CO2-Klimalüge und den Klimauntergangsszenarien mit. Der Gehalt bestimmt deren Tun und deren Engagement zur erfundenen Klimarettung. Die wird man nie überzeugen. Leute aus dieser Gruppe sind selbst aber keine Vorbilder, meist haben sie durch ihren Lebenstil die allergrößten CO2-Fußabdrücke.
2) Sie sind nur alimentiert, wie die NGOs oder andere bereitwillige Infantieriesoldaten des CO2-Erhitzungs- und Weltuntergangsglaubens oder Leute in der Industrie, die uns KLimarettungsmaßnahmen verkaufen: Glaube, Geld und vorauseilender Gehorsam bestimmt deren Arguemtation.
3) Die reinen Gläubigen mit ihrem (deutschen) Unterwürfigkeitsgen, die alles glauben und verteidigen, was von der Obrigkeit kommt und die Lügen gibt es nicht, weil die Obrigkeit nicht lügt, sondern irgendwie göttlich eingesetzt ist. Solche Leute sind auch keine Demokraten, ihr Charakter ist unfähig für eine Demokratie.
Zur Gruppe 3 gehören die bei EIKE-Schreibenden meist nicht, denn diese Leute spenden tatsächlich an die Kirchen ihre vom CO2-Rechner ausgerechneten Ablaßhandelsgelder, um sich von ihrem CO2-Fußabdruck freizukaufen oder sie verzichten auf Kinder oder junge Frauen, die sich sterilisieren lassen und erst gar nicht heiraten, um die Welt vor dem CO2-Hitzetod zu retten.
Falsch, das ist sekundär, der primäre Effekt soll die Erwärmung der Oberfläche von -18°C auf +15°C sein.
Und wieder ein klassicher Müller.
Marcus Portius 20. September 2026 0:38
In jeder Ausführung zur dem, was bei einer Erhöhung des Treibhausgasgehaltes der Atmosphäre passiert, finden Sie diese Reihenfolge:
In den Ihnen bekannten Experimenten sehen Sie das auch, erst wird
dann ändert sich die Temperatur.
Labern Sie nicht rum, der Effekt ist die Erwärmung der Oberfläche von -18°C auf angeblich beobachtete 15°C und woher diese 33K strahlungstechnisch wie kommen haben Sie bis heute nicht erklärt.
Da sehen wir es doch, die Behauptung dass die kalte, die Oberfläche kühlende Luft den Boden erwärmen soll. Jedermann kann hier erkennen dass der 2te HS somit verletzt ist, denn diese Erwärmung wird einfach vorrausgesetzt, siehe Arrhenius oder auch Happer die schlicht davon ausgehen dass bodennahe Luft und Boden im Temperatugleichgewicht sind, im Durchschnitt.
Mal ganz abgesehen davon dass die Luft in diesem Fall den Boden durch Wärmeleitung erwärmen würde, was auf der Venus in der Realität passiert, aber nicht auf der Erde.
Wie üblich wird das Pferd von hinten aufgezäumt (Erwärmung von oben nach unten), denn jemand der nicht in einer Modellwelt lebt wird wissen dass die Sonne den Boden und dieser die Luft erwärmt.
Marcus Portius 20. September 2026 17:23
Das steht da nicht. Da steht nur, dass sich die Temperatur erhöht. Kriegen Sie das irgendwann mal hin, Dinge zu lesen, die wirklich da stehen?
Von „Erwärmung von oben nach unten“ steht bei mir nichts. Das finden Sie bei Leuten wie Thieme oder Pesch, bei denen eine magische Autokompression die Luft von 255K an TOA auf 288K am Boden erwärmt. Ich sehe das genau wie Sie, dass „die Sonne den Boden und dieser die Luft erwärmt.“ Wo haben Sie etwas anderes von mir gelesen?
Kriegen Sie das irgendwann mal hin zu erzählen wie es mit dem GHE 33K wärmer wird?
Natürlich steht das da, oder wollen Sie die 33K leugnen?
Auf wieviel °C und wie, angenommen es gibt eine Durchschnittstemperatur. Auf ca. 15°C?
Ein lokales, absteigendes Luftpaket wird komprimiert und wird wärmer, idealisiert um 33.15K wenn es von 5.1km (bei -18°C) auf Meereshöhe absinkt, das wären dort dann 288.15K.
Also nochmal:
Kriegen Sie das irgendwann mal hin zu erzählen wie es mit dem GHE 33K wärmer wird, global, im Durchschnitt?
Marcus Portius 20. September 2026 23:54
Ich denke, dazu hatte ich Anfang Septembet alles gesagt, was ich momentan dazu sagen kann: „[Eine Erklärung] Scheitert daran, dass Sie bereits mit der Anwendung des ersten HS und des Stefan-Boltzmann-Gesetzes überfordert sind. ... Es hat ja eine Vorgeschichte, die jeder nachlesen kann. Ist erst 4 Monate her, dass Sie gezeigt haben, dass „Sie bereits mit der Anwendung des ersten HS und des Stefan-Boltzmann-Gesetzes überfordert sind.„“ Melden Sie sich einfach, wenn Sie die in „jedem“ Physikbuch nachlesbaren Grundlagen zumindestr akzeptieren.
Dann zitieren Sie doch einfach die Stelle, an der das wirklich steht. Sie lesen wieder Dinge, die nicht da stehen.
Nein. Aber das ist nur eine Differenz zweier Werte und keine Aussage, dass eine „Erwärmung von oben nach unten“ stattfindet.
Es sinkt aber ab, weil es eine höhere Dichte und damit eine geringere Temepratur als die umgebende Luft hat. Bei Thieme und Pesch wird es oben auf 255K erwärmt – hat also eine höhere Temperatur und geringere Dichte – und soll dann absteigen. In einem Zwischenschritt hat dafür Thieme korrekterweise Kompressoren in der Atmosphäre postuliert, die die dafür notwendige Arbeit verrichten. Die entfallen dann einfach und der Vorgang passiert dann „magisch“ …
Das wäre dann: Nichts. Sie können oder wollen nicht sagen wie die 33K zustande kommen, stattdessen wieder nur das übliche Geschwurbel eines Flach-Erdlers; was für ein Blender…
Blablabla. Wieso wechseln Sie nun zu Thieme und Pesch anstatt einfach auf das einzugehen was ICH geschrieben habe. Dümmliche Spiele, Müller, das ist alles was Sie können.
Übrigens sehr interessant, Sie schreiben immer das gleiche ohne die schon damlas geforderte Erklärung zu liefern; sich ewig wiederholendes Standardgesülze, und das vermutlich seit Jahren.
Ist Müller ein Bot?
Marcus Portius 21. September 2026 16:09
Die Vorgeschichte verlinkt eine wochenlange Diskussion. Die mögen Sie verdrängt haben, aber die war nicht „Nichts“. Müssen wir hier nicht wiederholen. Melden Sie sich einfach, wenn Sie elementare physikalische Gesetze oder gar Flächenberechnungen verstanden haben.
Thieme und Pesch standen schon vorher in der Diskussion – sie haben die Namen sogar zitiert. Scheitert es wieder am Leseverständnis? Sie verstehen nicht einmal, was Sie selber zitieren? Obwohl, das ist ja auch schoin ewig so …
Tja, und immer noch warte ich auf die Antwort die so wortreich vermeiden zu geben.
Da es sich ja um einen echten Effekt handeln soll sollten Sie in der Lage sein zu erklären wie die 33K zustande kommen, da braucht man weder ein physikalisches Gesetz noch einen Taschenrechner zu. Ihr herumeiern zeigt doch eind glasklar: Sie können es nicht erklären, denn Sie wissen es nicht. Grosse Klappe, nichts dahinter, nix, nada, zero. Wie das simplifizierte Flache-Erde-Modell funktioniert ist mir bekannt, danach habe ich aber nicht gefragt.
„You don’t really understand something unless you can explain it to your grandmother.“ – Einstein
Ihre Verzweiflung ist fast mit den Händen greifbar. Sie wirken auf mich wie ein kleines Kind, oder ein typischer Grüner Clown.
Wo genau sagt Stefan dass die absolut übertragene Menge an Wärme von T1^4 nach T2^4 die Absorbtion von T2^4 in Richtung T1^4 einschliesst? Wo sehen Sie das in der Formel, ich sehe da nur ein „minus“? Von welchem Gesetz reden Sie hier?
Marcus Portius 22. September 2026 1:05
Hatten wir vor einem viertel Jahr diskutiert, Sie kennen die Stelle („Ich wusste dass Sie genau diesen Satz nehmen werden;“):
„Il. Über die Bestimmung der Wärmestrahlung nach absolutem Masse.
Die absolute Grösse der von einem Korper ausgestrahlten Wärmemenge kann durch Versuche nicht bestimmt werden, Versuche können nur den Überschuss der von dem Körper ausgestrahlten über die von ihm gleichzeitig absorbirte Wärmemenge geben, welch’ letztere von der ihm aus der Umgebung zugestrahlten Wärme abhängig ist.“
Wobei „die absolut übertragene Menge an Wärme“ von warm nach kalt die vom warmen Körper absorbierte Energie gerade nicht einschliesst – daher die Bildung der Differenz. Beide Körpers strahlen entsprechend Stefan-Boltzmann-Gesetz Energie ab, beide Körper absorbieren gleichzeitig die bei ihnen ankommende Energie. Die Differenz der beiden Energieflüsse ist das, was sie an Wärme aufnehmen bzw. abgeben.
Wie bestimmen Sie einen Überschuss?
Im ersten Schritt einer Erklärung reden wir über den 1. Hauptsatz der Thermodynamik, das Stefan-Boltzmann-Gesetz und die Eigenschaft eines schwarzen Körpers auf allen Wellenlängen zu absorbieren und emittieren. Da scheitern Sie bereits.
Letzteres behaupten Sie, aber das ist wie Sie selber schreiben nicht Bestandteil von S-B. S-B ist Teil Ihrer Theorie, es bestätigt aber nicht dass T1 die „kalte“ Emission von T2 absorbiert.
Es geht auch explizit nicht um schwarze Körper da dies ein hypothetischer Sonderfall ist – also haben Sie eine Theorie die auf einem hypothetischen Sonderfall beruht.
Woran ich hier offenbar scheitere ist Ihre Unfähigkeit ein Modell von der Realität unterscheiden zu können.
Ich will nicht von Ihnen wissen wie Ihr Modell funktioniert, das ist mir bekannt. Ich will von Ihnen im Detail erläutert haben wie die 33K in der Realität zustande kommen sollen, wie erwämen GHGs die Luft um diesen Betrag.
Das sollte doch für einen Experten wie Sie kein Problem sein, oder etwa doch?
Marcus Portius 22. September 2026 19:54
Das behauptet Stefan in dem von Ihnen selbst in die Diskussion eingeführten Artikel. Ist Ihre Frage „Wo genau sagt Stefan …“ damit geklärt? Oder kommen Sie in ein paar Monaten wieder mit der gleichen Frage?
Behauptet das irgend jemand?
Das Stefan-Boltzmann-Gesetz beschreibt den Zusammenhang zwischen Temperatur und Emission. Warum sollte es da irgend etwas zur Absorbtion bestätigen? Das macht der Text von Stefan, Planck, Kirchhof, …
Die gelten genauso für reale Körper. Die emittieren/absorbieren dann zwar nicht auf allen Wellenlängen, aber das berücksichtigt man dann zum einen durch den Absorbtions-/Emissionskoeffizienten und zum anderen absorbieren die auf den Wellenlängen, auf denen sie emittieren.
Sie scheinen eine eigenartige Vorstellung von Modellen zu haben. Wenn es nach Ihnen geht, können wir wohl die ganze Physik wegwerfen, weil die einzelnen Gesetze die Realität nicht komplett abbilden können. Aber das ändert nichts daran, dass Sie nicht einmal die Modelle verstehen – nicht einmal ein einfaches Modell, in dem nur die drei genannten Dinge zusammenwirken.
Offensichtlich ist es Ihnen entweder nicht bekannt oder Sie bezweifeln ständig die zugrunde liegende Physik. Die physikalischen Gesetze wirken in der Realität genauso wie im Modell. Die Realität ist lediglich komplexer …
Und wieder keine Erläuterung wie die 33K zustande kommen, wieder nur das übliche Geschwafel.
Falsch. Wieder mal eine Falschaussage. Ausserdem bestätigt Clausius das ein schwarzer Körper einen anderen, identischen schwarzen Körper nicht erwärmen kann, selbst wenn die Strahlung fokussiert wird. Und er schreibt:
„aber das Gesamtresultat dieses gleichzeitig stattfindenden doppelten Wärmeaustausches besteht, wie man als erfahrungs- gemäß feststehend ansehen kann, immer darin, dass der kältere Körper auf Kosten des wärmeren einen Zuwachs an Wärme erfährt.“
Das steht nichts davon dass der wärmere eine Zuwachs an Wärme erfährt. Dann müsste der kalte Körper auch noch kälter werden, während er wärmer wird. Macht also keinen Sinn.
Weil es Teil der Rechnung sein müsste wenn der warme Körper etwas vom kalten Körper absorbieren würde.
Wo schreibt er dass das Thermometer Strahlung der kalten Hülle absorbiert? Sie zitierten:
Man erhält … die Grosse H_100 – H_0 = 0,882 als die Wärmemenge, welche von einem Quadratcentimeter Glasfläche in einer Minute bei der Temperatur von 100° mehr ausgestrahlt als von derselben Fläche in derselben Zeit von der Hülle von 0° aufgenommen wird.
Das steht klar das es um die pro Zeiteinheit vom Thermometer pro cm² ausgestrahlte und von der Hülle pro cm² aufgenommene Wärmemenge geht. Ausserdem behandelt Stefan einen Vakuum-Fall, er schreibt ausführlich über die Wirkung der Wärmeleitung durch Luft und dass diese einen kühlenden Effekt auf das Thermometer hat.
Blödsinn. Wieder eine völlig sinnbefreite Aussage die Sie sich zusammenspinnen. Was soll das Eis in einiger Entfernung mit der wärmeleitenden Luft in Kontakt mit dem Thermometer zu tun haben? Auf einmal haben Sie ein Vakuum – abenteuerlich!
Halten wir also fest, Ihr Argument ist eine Behauptung die klar von Pictet’s Experiment widerlegt wird – Ihre „Raumstrahlung“ ist eines Ihrer Hirngespinste. Stefan widerspricht Ihnen ebenfalls, so wie es Clausius macht.
Zeigen Sie doch einfach mal das Experiment welches in der Fachwelt und -literatur bekannt ist und das Ihre Behauptungen stützt?
Erläutern Sie einmal warum die Strahlung des kalten Körper unbedingt absorbiert werden muss, wo steht dass; nicht bei Kirchhoff. Und kommen Sie mir nicht wieder mit einem schwarzen Körper.
Aber hauptsächlich geht es immer noch darum wie die 33K zustande kommen. Ob da jemals noch was kommt?
Leon Schmidt Freigabe ausstehend Antwort auf Marcus Portius 24. September 2026 11:43
Marcus Portius 23. September 2026 19:38
Die Erklärungen sind ja da. Ich versuche das jedoch erst dann nochmal, „wenn Sie die in „jedem“ Physikbuch nachlesbaren Grundlagen zumindest akzeptieren.“
Da irren Sie halt. Schauen Sie in ein x-bliebiges Physikbuch, das sich mit Wärmestrahlung beschäftig.
Er schreibt das zum einen ganz allgemein (Siehe Zitat aus dem Artikel). Und zum anderen steht das in dem zitierten Text und den dazu gehörenden Formeln, die Sie hier weggelassen hatten (siehe hier, Sie hatten den falschen Kommentar verkinkt). Der Text: „die Grosse H_100 – H_0 = 0,882 als die Wärmemenge, welche von einem Quadratcentimeter Glasfläche in einer Minute bei der Temperatur von 100° mehr ausgestrahlt als von derselben Fläche in derselben Zeit von der Hülle von 0° aufgenommen wird.“ H_100 ist die Abstrahlung des Thermometers bei 100°C, H_0 ist die Abstrahlung der Hülle bei 0°C. Das „von derselben Fläche“ bezieht sich auf die Fläche, die abstrahlt – es geht also wie im allgemeinen Text um ein und dieselbe Fläche, die gleichzeitig emittiert und absorbiert.
,
,,, Die Abkühlungsgeschwindigkeit fur die nackte Thermometerkugel ist durch
gegeben“ Da ist sie wieder, die Differenz der emittierten und absorbierten Energie als der Betrag, der vom warmen Themometer an die kalte Wand abgegeben wird und zur Abkühlung des Thermometers führt.
Weiter gehts mit „Wählt man für das Gesetz der Strahlung die Formel der vierten Potenzen der absoluten Temperaturen, so ist
Stefan schreibt genau wie ich von „die von ihm gleichzeitig absorbirte Wärmemenge…, welch’ letztere von der ihm aus der Umgebung zugestrahlten Wärme abhängig ist.“ Können Sie gerne ignorieren, wirkt aber immer seltsamer. Und wir diskutieren gerade das Experiment von Stefan bzw. Dulon und Petit, die in der Fachwelt sehr wohl bekannt sind.
Sie sind ein lausiger Troll.
Marcus Portius 25. September 2026 13:47
Der klassische Abgang …
Fällt Ihnen eigentlich irgend jemand ein, der Ihren „Ansichten“ hier zustimmt? Alle Leute, mit denen Sie hier diskutiert haben, erklären Ihnen immer wieder, dass Sie falsch liegen. Gibt Ihnen das nicht zu denken?
Was ein Taubenschach spielender Troll wie Sie sagen würde. Das war erwartbar. Aber alles hat seine Grenzen:
“Never wrestle with pigs. You both get dirty and the pig likes it.” – George Bernard Shaw
Natürlich. Wie kann es sein dass soviele vermeintlich kluge Leute so grundlegend falsch liegen. Die KI gibt die richtigen Antworten, wenn man ihr die richtigen Fragen stellt, die Fragen die Sie sich hartnäckiig weigern ehrlich zu beantworten.
Im Ggs zu Ihnen neigt die KI eben nicht zu Sophisterei und Rabulistik sondern erkennt das Problem und gibt das auch zu. Sie sind ein Troll der das nun seit wievielen Jahren macht? Auf verschiedenen Kanälen. Das Muster ist klar erkennbar, wie Ihre Frage belegt, entsricht irgendwie Ihrem Verständins von Energie Bilanzen, je mehr kluge Leute (oder sich dafür halten) das gleiche sagen, desto richtiger wird etwas. Mähhhh!
Marcus Portius 26. September 2026 0:22
Alles Geisterfahrer, nur Sie fahren in die richtige Richtung.
Ich habe mich nicht geweigert und geduldig und ehrlich mit Ihnen diskutiert. Da aber alle ausser Ihnen die Physik falsch verstehen, kommt dabei naheliegenderweise nichts raus.
Welche sollen dass sein außer Eike? Ich kenne kein anderes (aktives) deutschsprachiges Diskussionsforum und im englischen Sprachraum bin ich nur lesend unterwegs.
Naja, das was für den ersten Schritt notwendig ist, ist elementare Physik, die auf der ganzen Welt gleich gelehrt wird. Sie halten die für falsch, aber da kann ich nichts dafür. Mein Angebot steht weiterhin – wenn Sie die grundlegene Physik akzeptieren, können wir nochmal einen Erklärungsversuch wagen.
Natürlich, bis jetzt können SIe mir nicht sagen wie die 33K zustande kommen, in der Realität. Sie kommen nur immer wieder mit Ihrem Modell um die Ecke und das habe ich verstanden, das brauchen Sie mir nicht immer und immer wieder erklären.
Es sieht doch so aus dass Sie nicht begreifen oder zugeben wollen dass der Effekt nur im Modell existiert; wenn Sie meine Frage nach der Realität als Geisterfahrt bezeichnen sagt das doch eher etwas über Sie und die anderen aus die in ihrer vereinfachten Modellwelt leben.
Na dann legen Sie mal los, erkläutern Sie wie die durchschnittlichen 33K erzeugt werden.
Nicht nur erläutern, sondern in einem Versuch beweisen.
Josef Kowatsch 28. September 2026 17:17
Die Platte muss irgendwie einen Sprung haben. Sie können sich das Experiment von Herrn Schnell ansehen oder auf „Magrathea anrufen, um bei Slartibartfass eine zweite Erde zu ordern …“, was die einzige Möglichkeit wäre, das ganze in einem tatsächlichen Experiment zu prüfen …
Weder das eine noch das andere wird passieren denn Schmidt-Müller scheint nicht zu wissen was in der Realiät passiert, bzw. was das adiabatische (Schwarzschild) bzw. Konvektive (Maxwell/Thomson) Gleichgewicht für unsere Atmosphäre bedeutet.
Daher wohl auch die ganze Diskussion, mehr als sein Strahlungsmodell kennt er nicht, wie das Standardmodell funktioniert bzw. was dessen physikalischen Ursachen sind hat er auch nicht begriffen, hauptsächlich dürfte es daran liegen dass er immer „dagegen“ ist, nicht an einer ergebnisorientierten Diskussion interessiert ist, das Gegenteil ist der Fall: Verwirrung (hauptsächlich bei sich und seinen Genossen) zu stiften, Leute diskreditieren und Nebelkerzen werfen.
Auch mit Experimenten hat er so seine Probleme, er denkt a la Merkel die Dinge von hinten, also das Ergebnis steht bereits fest, nun muss die Erklärung nur passen, und da wird es abenteuerlich.
Aber vielleicht belehrt er uns ja eines besseren. LOL
Marcus Portius 28. September 2026 17:02
Irgendwie ist mir entgangen, dass Sie die grundlegende Physik akzeptieren. Sie haben mich gerade noch einen Troll genannt, als ich Ihnen gezeigt habe, dass auch Stefan davon ausgeht, dass der wärmere Körper die Wärmestrahlung des kalten Körpers absorbiert. Ohne diesen einfachen Fakt wird das nichts … Und das wäre ja erst der zweite Schritt, Sie müssen erst mal die Hürde eines einfachen Strahlungsgleichgewichtes überwinden. Oder akzeptieren, das
mit
Emissionsgrad des grauen Körpers (
) einen grauen Körper beschreibt. Oder …
Das macht er nicht, das ist nicht was er berechnet. Beweisen Sie doch mal dass der warme Körper langsamer abkühlt – im Vergleich zu was? Wir haben zwei Körper, der kältere initiiert den Wärmetransport, er ist der Grund warum der wärmere Körper abkühlt, Wärme übertägt die auch absorbiert wird, von einem kälteren Körper der selber strahlt.
Auch danach habe ich Sie nun mehrfach gefragt, wo in Stefan’s Formel Q=T1^4-T2^4 wird Wärme von dem warmen Körper absorbiert? Die KI hat da nichts gefunden, obwohl auch die gelegentlich zum halluzinieren (bei Ihnen wäre das dann halluzitieren) neigt.
Umgekehrt wird ein Schuh draus: Sie müssen erstmal akzeptieren dass dieses Gleichgewicht für schwarze Körper gilt, es keine Wärmeleitung und Konvektion gibt; auch dazu habe ich nun schon mehrfach etwas geschrieben, Sie ignorieren das einfach wieder um mit Ihrem dümmlichen Spielchen fortzufahren. Troll.
Und dann müssen Sie natürlich erstmal beweisen dass die Erdatmosphäre in einem solchen Gleichgewicht ist. Mal sehen ob Sie das beweisen können…
Marcus Portius 28. September 2026 20:16
Wie erwartet …
Die Differenzbildung
bei Josef Stefan (1879) beschreibt die Netto-Wärmestromdichte (den resultierenden Energieaustausch) zwischen einem strahlenden Körper und seiner Umgebung. Sie beruht auf dem thermodynamischen Grundsatz von Pierre Prévost (Prévostscher Wärmesatz der dynamischen Strahlungsgleichgewichte): Jeder Körper strahlt kontinuierlich Wärme ab und absorbiert gleichzeitig Strahlung aus seiner Umgebung.
im Zentrum eines geschlossenen Hohlraums bzw. einer Hülle (mit absoluter Temperatur
):

Die Interpretation der mathematischen TermeIn Stefans historischer Analyse der Abkühlungsversuche von Dulong und Petit befindet sich ein erwärmter Körper (das Thermometer mit absoluter Temperatur
Mal zur Erinnerung, und hier können Sie nicht mit Ihrer Raumstrahlung kommen: In Pictet’s Experiment wird der wärmere Körper kälter wenn der kalte Körper in Sicht kommt, also vom Prinzip her das gleiche Experiment.
Q=T1^4-T2^4 – der kalte Körper emittiert während er Wärme von T1 absorbiert, dass T1 Wärme von T2 absorbiert steht nicht in der Formel, hier halluziniert die KI, bzw. sie beschreibt Prevost’s Theorie und nicht das was Stefan gem. dem 2ten HS gemessen bzw. berechnet hat. Ihnen ist das offenbar nicht einmal aufgefallen. Prevost’s Gesetz gibt es nicht.
Wie man sehen kann fehlt Ihnen das Wissen um der KI zu sagen dass sie falsch liegt, Sie begnügen sich damit dass sie Ihnen zustimmt, kritische Nachfragen unterlassen Sie natürlich.
Da Sie wieder weite Teile dessen was ich geschrieben habe ignorieren (und/oder nicht verstehen) werde ich die Diskussion mit Ihnen nicht weiterführen, es langweilt nur noch und ein Resultat ist auch nicht zu erwarten, Sie spielen Ihr Spiel, aber alleine, ohne mich.
Marcus Portius 29. September 2026 17:28
Sie wechseln wieder mal weg vom gerade diskutierten Artikel von Stefan zu was anderem. Warum überrascht mich das nicht.
In dem von Ihnen irgendwann verlinkten Artikel zum Experiment von Pictet steht genau die gleiche Erklärung wie ich Sie Ihnen gegeben habe. Der einzige Unterschied ist, dass
Die Erklärung der Wärmeströme ist in beiden Fällen die gleiche. Der warme Körper strahlt entsprechend seiner Temperatur und Emissiviät und absorbiert gleichzeitig die bei ihm ankommende Wärmestrahlung der Umgebung – in dem einen Fall der geschlossenen Hülle, in dem andern Falle die von den Hohlspiegeln auf den warmen Körper fokussiert Strahlung.
Ich weiss, dass Sie das denken. Es ging mir nur darum zu zeigen, dass Ihr „Die KI hat da nichts gefunden,“ so nicht stimmt und dass die genau das wiedergibt, was man im Artikel von Stefan lesen kann und Ihnen hier von den verschiedenen Leuten erzählt wird.
Es hat keine Sinn darauf einzugehen, solange Sie elementare Physik für falsch halten. Und gefühlt hatten wir auch viele der Punkte, auf die ich jetzt nicht mehr eingehe, in früheren Diskussionen ausführlich diskutiert …
Wissen Sie an wen Sie mich erinneren:
Marcus Portius 30. September 2026 15:14
Ist das das Äquivalent des Figurenumwerfens in Ihrem geliebten Taubenschach?
Aber was auch immer es ist, es entspricht meinen Erwartungen nach den Diskussionen hier, die immer in einem Exit mit Beschimpfungen „endeten“ ….
Dieser Kommentar untermalt das Bild passend; nicht ansatzweise witzig, aber Sie halten es, wie sich selber, wahrscheinlich für unglaublich komisch. Troll.
Marcus Portius 30. September 2026 19:25
Nope, ich finde das ganze eher traurig. Eigentlich immer wenn jemand aus Verzweiflung zu Beschimpfungen greift.
Herr Schmidt,
(Schmidt)
wenn Sie die grundlegende Physik akzeptieren
(Kuck)
Tun Sie es denn?
Sie übersehen, dass die Wolken mit im Spiel sind. Die Tagseite ist auf der Tagseite etwa 60 % bewölkt und auf der Nachtseite 80 %. CO2 ist nur mit 0,04 % dabei.
Kennen Sie nicht den Spruch, dass die Wolken die ERDE „warm“ halten.
Schmidt, irgendwann muß man einfach einmal akzeptieren, daß man als Provokateur enttarnt ist.
Ihre bemüht wissenschaftlichen Einwände, die hier unter Schmidt, Heinemann und anderen wechselnden Pseudonymen erhoben werden, wurden eigens für den Bullshit-Science-Fundus konzipiert und hier auf dem Blog ü b e r alle Gebühr und mit unglaublicher Geduld von Fachleuten widerlegt.
Erhalten Sie sich ein wenig SELBSTACHTUNG und lassen Sie es gut sein.
Es gibt viele Arten, um mit Anstand und aufrecht sein Geld zu verdienen.
Beste Grüße
Sabine Schönfelder 26. September 2026 8:23
Ich hatte Sie schonmal danach gefragt. aber irgendwie haben Sie nicht geantwortet. Sind Sie wirklich der Meinung, das Leute wie Lüdecke, Link, Schnell, Harde, Happer, Singer, Spencer, …, für einen „Bullshit-Science-Fundus“ schreiben? Welche Fachleute sollen die denn hier widerlegt haben?
All diese Experimente haben SIE hirnmäßig leider nicht verstanden (Dr. Schnell hat z.B. niemals „Gasgemische eingeleitet“!!! ……).
Lassen Sie ganz einfach Ihre „wissenschaftlich angehauchten“ Ausreden- und Lügen- Elaborate hier, das „Chamä-Leon“ ist sowieso schon lange enttarnt …. 😉 ….
Ulrich Tengler 21. September 2026 23:38
<sarcasm>Dass er die Gasmischung im Behälter zusammengemischt hat, statt ein Gasgemisch einzuleiten, schmeißt natürlich mein ganzes Verständnis über den Haufen. Wie konnte ich die Arbeit nur so missverstehen ….</sarcasm>
Ansonsten warte ich immer noch darauf, dass Sie endlich mal aufzeigen, was ich am Experiment nicht verstanden habe. Haben Sie es inzwischen geschafft, die 14 Zeilen des Abschnitt „6.1 Differences to Atmospheric Conditions“ zu lesen? Oder sind Sie zu beschäftigt damit, sich mit ad hominem Attacken an nebensächlichen Personen abzuarbeiten?
Ach „Chamä-Leon“, diese „Spitzfindigkeiten“ nützen dem „Schmidtchen Leon Schleicher“ fachlich nix für seine „Reputation“ hier 😉 . SIE haben das Experiment nach wie vor leider nicht kapiert….
Deshalb halte ich mich an Mark Twain ….. ;-)))) …..
Leon, 19. September 2026 12:05
Mir scheint, es herrscht eine Verwechselung zwischen Wärme und Erwärmung! Wärme wird in Joule oder Ws gemessen. Eine selbständige Erwärmung kann es aber bekanntlich (2. HS) nur geben, wenn eine Wärme von einem Medium mit höherer Temperatur in ein Medium niedererer Temperatur fließen kann.
Beim sog. „Absortptionstrichter“ von CO₂ sieht man sehr schön, daß die darin enthaltene Energie wesentlich geringer ist als jene, die insgesamt übertragen/abgestrahlt wird, also ein Maß für die im System zu dem Zeitpunkt enthaltene Wärme ist. Es ist also die „zurückgehaltene“ Wärme wesentlich kleiner als die Gesamtwärme, daher kann sie die Gesamtwärme auch nicht vergrößern, was sie tun müßte, um Erwärmung zu bewirken.
Die der Abstrahlung zugrundeliegende Oberflächentemperatur wird bestimmt durch die Wellenlänge mit der größten Amplitude. Bei 300 K wären das z. B. 9,66 µm. Dieser Wert ist unabhängig von der Form des CO₂-Trichters. Der CO₂-Trichter verändert daher auch nichts an der Oberflächentemperatur, was den 2. HS bestätigt.
Die nicht abgestrahlte Wärme bleibt in der Atmosphäre(!), würde sie aber nur dann wärmer machen als sie in einer gewissen Höhe ist, wenn dadurch Wärme von einem höheren Temperaturniveau auf ein niedereres flösse. Das wäre ev. dann der Fall, wenn CO₂-Moleküle durch die Oberflächenabstrahlung wärmer wären als die thermodynamisch erwärmten umgebenden Luftmoleküle.
Das scheint mir allerdings rel. unwahrscheinlich zu sein. Sollte man auch meßtechnisch verifizieren können, falls der Fall. Es kann sich also in der zwischengeschalteten Atmosphäre eine geringe Wärmemenge in einer größeren Wärmemenge „verstecken“, ohne daß sich die Gesamttemperatur nach oben verändert.
stefan strasser schrieb am 21. September 2026 14:50
Wenn Sie diese Verwechselung bei mir sehen, zitieren Sie bitte den konkreten Text, in dem Sie das sehen. So ist das etwas … seltsam.
Sicherheitshalber: Wärme ist Energie, die über Systemgrenzen von warm nach kalt übertragen wird. Erwärmung ist eine Erhöhung der inneren Energie und damit der Temperatur.
Wollten Sie hier demonstrieren, wie man Wärme mit anderen Dingen verwechseln kann? Das System enthält keine Wärme, sondern innere Energie. Damit kann das Spektrum kein Maß für etwas sein, das im System enthalten ist. Was Sie dann mit dem Trichter sagen wollen, ist mir nicht ganz klar. In den Wellenlängen, die optisch den Trichter bilden, ist die fliessenden Energie geringer als die ursprünglich vom Boden abgegebene.
Wenn es nur die abfliessende Wärme gibt, kann natürlich nur eine Abkühlung erfolgen. Es gibt aber auch noch den von der Sonne zufliessenden Wärmestrom. Wenn der größer ist, als der abfliessende Wärmestrom, wird sich das System – wie Sie selbst gesagt haben – erwärmen.
Also die Sonne könnte auch mehr Wärme liefern, damit es wärmer wird?
Leon, 21. September 2026 17:49
In der Atmosphäre gibt es eine riesige Menge an Wärmeenergie, die durch Kontakt mit der Oberfläche und anschließende Konvektion in die Atmosphäre kommt. Der sog. „Absortptionstrichter“ von CO₂ ist das „Gleichgewichtsabbild“ dieser Wärmeenergie auf Strahlungsbasis.
An den Polen ist die Wärmeenergie in der Atmosphäre wesentlich geringer, daher bildet sich dort der „Trichter“ genau invers aus. Es muß auch einen Breitegrad geben, wo der Trichter ganz verschwindet.
Btw: wenn Sie mich zitieren, sollten Sie auch dazusagen, unter welchen Nebenbedingungen ich etwas geschrieben habe, Stichwort Strahlungskühlung. In der Wirklichkeit der Erde gibt es vor allem thermodynamische Kühlung, Strahlungskühlung ist dabei untergeordnet. Die letzte Diskussion war aber auf Basis von reiner Strahlungskühlung.
stefan strasser 22. September 2026 1:59
Entweder drücken Sie sich sehr ungünstig aus oder das ist falsch.
Der „Trichter“ bildet sich aus, da in den Wellenlängen des Trichters die Abstrahlung aus höheren, kühleren Schichten kommt. Es ist die Temperatur der ins All strahlenden Schichten, die die Abstrahlung bestimmt, nicht der Energiegehalt der Atmosphäre.
Das hat nichts mit dem Energiegehalt der Atmosphäre an sich zu tun, sondern lediglich damit, dass die Temperatur der abstrahlenden Schichten am Südpol in einigen Monaten höher ist, als die relativ hoch liegende Oberfläche des antarktischen Kontinents, die im Winter sehr stark abkühlt.
Dann suchen Sie doch einfach einen Beleg dafür. Im großen und ganzen gilt, dass die Oberfläche lokal in Abhängigkeit von der Temperatur mehr abstrahlt, als an dem Ort an TOA ins All geht – mit Ausnahme des Südpols. Sondenaufstiege, die die langwellige Infrarotstrahlung messen, zeigen die Abnahme mit der Höhe.
Was hat die Höhe damit zu tun?
Die Atmosphäre ist wärmer als die Oberfläche? Wie geht das? Wie kommt es zu der kalten Oberfläche trotz CO2 Strahlung von einem grösseren.Temperaturniveau?
Wenn Sie die Wirkung des Treibhauseffektes sehen wollen….
Hier wurde keine Wirkung des Treibhauseffektes berechnet und bewiesen, sondern die Oberflächentemperatur des Mondes ohne Lufthülle richtig berechnet. Und die (späteren) Messungen der NASA dort stimmen mit Kramms Rechnung (Planet ohne Lufthülle) überein.
Bekanntermaßen ist es auf der Erde mit Lufthülle und Wasser, Vegetation mit Flora und Fauna wärmer. Die Schlußfolgerung, dass dieses Wärmeplus von der geringen Menge an Treibhausgasen stammt, insbesondere durch CO2 hat noch keiner in einem Versuch bewiesen. Das ist nur die unbewiesene Behauptung Ihrer CO2-Klimalüge.
Dabei wäre ein Nachweisversuch Versuch so einfach: IR-durchlässiges Gefäß/PE-Folie mit Luft, aber ohne CO2 und ein 2.tes Gefäß mit normaler Luft und den derzeitigen Treibhausgasen in die Sonne stellen. Ich habs getan. Beide erwärmen sich gleich schnell und sind auch am Ende dauerhaft gleich warm. Nochmals, am Ende des Versuchs gleich warm.
Sie können in einem dritten Gefäß nun den CO2-gehalt verdoppeln. Ergebnis: erwärmt sich gleich schnell und ist am Ende im Innern gleich warm wie ein Gemisch aus O2/N2.
Weshalb führen Sie so einfache Versuche nie selbst durch und wollen mich auch noch belehren?
Dann: fragen Sie doch Herrn Kramm mal, warum er in die Energieflussbilanz der Oberfläche die langwellige Infrarotstrahlung der Atmosphäre einbezieht.
Das ist wieder typisch für euch Treibhausgläubige, ihr wollt immer, dass wir euch was an Arbeit erledigen oder euch gar beweisen müssen. Meine Antwort: Fragen Sie ihn doch selbst. Seien Sie nicht so faul
Gerne kriegen Sie von mir oder anderen (Vooth/Dietze/Weber/ Hess/ EIKE seine mailadresse) Wahrscheinlich haben Sie diese unter einem anderen Namen schon lange, denn der weiße Mann aus Alaska schreibt stets in einen großen Verteiler rein
Im Übrigen ist Kramm ein wissenschaftlicher Gegner des Treibhauseffektes, auch wenn er die Rückstrahlung=Gegenstrahlung anerkennt.
Josef Kowatsch 18. September 2026 10:52
Haben Sie den Artikel wirklich gelesen? Selbst wenn man es nur bis zum Abstract schafft, liest man folgendes:
Sie schreiben weiter:
Messungen in der realen Atmosphäre und von Satelliten zeigen die Verringerung der Wärmestrahlung von 390W/m² nahe der Oberfläche auf 240W/m² an TOA.
Warum sollte ich Ihre falschen Experimente wiederholen? Ein richtiger Aufbau würde so aussehen, wie ihn Herr Schnell vorgestellt hat und Sie können sich seine Ergebnisse ansehen.
Ich verfolge Diskussionen mit Herrn Kramm seit mehr als 14 Jahren und habe auch meine eigenen Erfahrungen gemacht, Er geht jeglicher Diskussion der Frage, wie die Oberflächentemperaturen denn nun wirklich zustande kommen, aus dem Weg. Hier mal ein repräsentatives Beispiel aus dem Jahre 2012: Kramm & Dlugi On Dodging the “Greenhouse” Bullet. Herr Kramm möchte dort nicht einmal die einfache Frage beantwortet, ob denn an der Oberfläche mehr Energie durch Wärmestrahlung emittiert wird, als an TOA ins All geht …
Ich weis. Daher habe ich Sie ja darauf hingewiesen, dass selbst Herrn Kramm die langwellige Infrarotstrahlung in die Energieflussbilanz der Oberfläche der Atmosphäre einbezieht. Und ich bin zum Glück nicht in dem Verteiler – nach allem, was ich darüber immer lese, wäre mir der Umgang dort zu toxisch …
Herr Schmidt.
(Schmidt)
Ihre Frage an Herrn Kowatsch:
Sie meinen den „anthropogenen Treibhauseffekt“, oder? Können Sie das nicht einfach hinschreiben und damit einen seit Jahren hervorgehobenen Fehler ausräumen?
(Kuck)
Warum heißt Ihr „anthropogenen Treibhauseffekt“ nicht einfach THE?
Das ist doch egal, denn den THE gibt es nicht. Denn die nächtlichen Wolken halten die Erde „warm“ (Quaas, 2010), belegt aus den Klimatabellen von Orten, deren Jahresmittelwert der Erdtemperatur 288 K betragen.
Aus diesen Klimatabellen kann berechnet werden, dass die Tagseite der Erde eine Sonneneinstrahlung 470 W/qm und die Nachtseite eine Gegenstrahlung von 310 W/qm erhalten (TT: 293 K, TN: 283 K).
Wenn der THE wirken würde, muss die notwendige Gegenstrahlung auf die Tagseite und die Nachtseite verteilt werden. Dann gilt: TT= 301 K, TN = 272 K).
Denken Sie einmal darüber nach.
Mit dem folgenden hat Prof. Kramm absolut recht:
„Wie der Treibhauseffekt angeblich funktioniert, nämlich dass Gegenstrahlung die untere Atmosphäre erwärmt, sind Ammenmärchen, die mit den physikalischen Gesetzmäßigkeiten der Energetik der Atmosphäre nichts zu tun haben“, sagt Prof. Kramm.
Er har recht, denn der THE funktioniert völlig anders.
Auch das folgende stimmt:
Nach allem, was wir wissen, existiert nur an der Obergrenze der Atmosphäre ein Strahlungsgleichgewicht auf der globalen Skala. Und dieses Strahlungsgleichgewicht sagt aus, dass das globale Mittel der in den Weltraum emittierten infraroten Strahlung gleich dem globalen Mittel der absorbierten solaren Strahlung ist.
Er hat recht, das folgt aus dem Energieerhaltungssatz.
Und jetzt ein Punkt zum Nachdenken.
Wenn es auf der Erdoberfläche wärmer wird, strahlt sie durch das atmosphärische Fenster mehr Strahlung=Wärme in den Weltraum. Die Energieerhaltung verlangt folglich, dass die Atmosphäre weniger Strahlung in den Weltraum abgibt. Oben in der Atmosphäre wird also weniger abgestrahlt. Was kann daran schuld sein?
Antwort: die Treibhausgase sind schuld.
Ihre Gedankenkette in Ihrem letzten Kommentarabschnitt ist eben nur Ihre Gedankenkette, weiter nichts, oder?
Und jetzt ein Punkt zum Nachdenken. Wenn es auf der Erdoberfläche wärmer wird,… (Treibhausgase)
Darüber braucht man nicht lange nachdenken, auf der Erdoberfläche wird es tagsüber wärmer, wenn die Sonnenstunden zunehmen. Der Punkt ist längst durch unsere Artikel und Diagramme geklärt.
Weil mehr Treibhausgase weniger strahlen?
😂
👍🏼
Herr Cohnen,
(Cohnen)
Antwort: die Treibhausgase sind schuld.
(Kuck)
Nein, die Treibhausgase sind nicht schuld.
Anscheinend betrachten Sie nur die K-T-Bilanz der gesamten Erde.
In Wirklichkeit besteht die Erde aus einer Tagseite und einer Nachtseite:
Für die Tagseite gilt (im Jahresmittel):
Sonneneinstrahlung ET (470 W/qm) =
Oberflächenstrahlung XT (416,6 W/qm) + Bodenwärmestrom QT(53,3 W/qm)
Für die Nachtseite gilt (im Jahresmittel):
Oberflächenstrahlung XN(363,3 W/qm) =
Nächtliche Wolken GN(310 W/qm) – Wärmeabstrahlung QN(-53,3 W/qm)
(Cohnen)
Nach allem, was wir wissen, existiert nur an der Obergrenze der Atmosphäre ein Strahlungsgleichgewicht auf der globalen Skala.
(Kuck)
Ja, das stimmt:
Sonneneinstrahlung ET (470 W/qm) =
Oberflächenstrahlung XT (416,6 W/qm) – Wärmeabstrahlung QN(-53,3 W/qm)
Also: Die nächtlichen Wolken sind schuld.
Herr Kuck, sie sind der einzige, der eine mögliche Erklärung liefert. Noch verstehe ich ihr Arument aber nicht:
Nehmen sie an, dass die nächtlichen Wolken weniger Energie in den Weltraum abstrahlen als vor Beginn der Erwärmung, die nach TKB seit 1988 eingesetzt hat? Gibt es dazu Messungen?
Herr Cohnen,
(Cohnen)
Nehmen sie an, dass die nächtlichen Wolken weniger Energie in den Weltraum abstrahlen als vor Beginn der Erwärmung?
(Kuck)
Nein, auch die nächtlichen Wolken verringern sich (so wie die Tageswolken). Daher wirkt die Sonneneinstrahlung stärker und die nächtliche Abstrahlung größer.)
Das können sie aus den Grafiken von Herrn Kowatsch ablesen. Die Temperatur-Differenz zwischen Tagseite und Nachtseite wird größer.
Wenn tagsüber mehr Wärmestrahlung in den Weltraum abgestrahlt wird, müßte nachts weniger Wärmestrahlung abgestrahlt werden, damit die Energieerhaltung gültig ist.
Weniger Abstrahlung heißt Abkühlung und heißt nicht geringere Erwärmung.
Beispiel Düsseldorf:
Im Mittel aller 12 Monate ist die nächtliche Erwärmung 1,36 Grad. Um die Tageserwärmung von plus 2,76 K zu kompensieren, müßte die Nachttemperatur etwa um minus 2,76 K gefallen sein.
Ihre Erklärung allein ist unverständlich.
Herr Cohnen,
(Cohnen)
Wenn tagsüber mehr Wärmestrahlung in den Weltraum abgestrahlt wird, müßte nachts weniger Wärmestrahlung abgestrahlt werden, damit die Energieerhaltung gültig ist.
(Kuck)
Wir müssen den neuen stationären Zustand betrachten, denn der ändert sich! Die Energieerhaltung ist größer.
Nur wenn die Sonneneinstrahlung auf der Tagseite wegen geringerer Bewölkung erhöht wird, wird auch mehr Wärmestrahlung in den Weltraum abgestrahlt und die Tagseite hat sich erwärmt.
Wenn auf der Nachtseite die Bewölkung reduziert wird, wird mehr Wärme in den Weltraum abgestrahlt.
Die Tagseite wird wärmer und die Nachtseite kälter. Insgesamt erhöht sich die Erdtemperatur, allerdings nur geringfügig. Stattdessen erhöht sich die Temperaturdifferenz zwischen Tagseite und Nachtseite.
Eine Grafik der Herren Kowatsch und Baritz zeigt den Effekt.
Haben Sie noch nicht mit bekommen, dass genau diese Station versetzt wurde (in 2005) und deshalb ein völlig untypisches Verhalten zeigt ?
Ernsthafte Wissenschaftler würden Daten dieser Station wegen der Versetzung kaum verwenden, aber mindestens auf die Versetzung hinweisen.
TKB kennt die Versetzung genau, nimmt die Staion trotzdem immer wieder.
Herr Cohnen,
(Cohnen)
TKB kennt die Versetzung genau, nimmt die Station trotzdem immer wieder.
(Kuck)
Glauben Sie, dass TKB die Station versetzt hat, um zu schummeln?
Korrekt ist:
Die Tagseite wird wärmer und die Nachtseite kälter. Insgesamt erhöht sich die Erdtemperatur, allerdings nur geringfügig. Stattdessen erhöht sich die Temperaturdifferenz zwischen Tagseite und Nachtseite.
Im Winter werden Sie feststellen, dass die Tmax und Tmin nach unten laufen. Dann ist die Nachtdauer größer als die Tagesdauer.
Herr Kuck, auch im Winter steigen die Maximal, die Mittel- und die Minimaltemperaturen. Auch im Winter wird z.Bsp. seit 2020 mehr Wärme in den Welraum gestrahlt als um 1970.
Die Sonne hat ihre Strahlungsleistung nicht geändert, die Erde trifft also dieselbe Strahlungsmenge.
Was strahlt weniger ? Irgendetwas muss weniger strahlen, weil der Emnergieerhaltungssatz gilt.
DENKFEHLER Cohnen, das ist Ihre Theorie, was „unten“ ankommt ist erheblichen Schwankungen unterlegen.
Hat aber Herr Kowatsch hier schon oft lang und breit erläutert….
Es geht nur nicht in Alarmisten-Hirne.
Cohnen, haben Sie nicht gemerkt, dass Herr Kuck diese Grafik nur als Beispiel benutzt hat, um Ihnen den Effekt zu erklären???
SIE suchen dann schon wieder das Haar in der Suppe …..
Und wenn man die Rotation abstellt, merkt man, das die gemittelte Oberflächentemperatur dann geringer ist? Weil dann Tagsüber alle Wärme von nur einer Hemisphäre abgestrahlt wird?
Was genau meinen sie?
CO2 und Methan folgen der Temperatur
Global warming and carbon dioxide through sciences Georgios A. Florides Paul Christodoulides 2008_05_28 https://doi.org/10.1016/j.envint.2008.07.007
CO2 heats 0.01-0.03 degrees and follows temperature (ABST / Fig. 6)
The Strange Case of Global Warming 7x auf YouTube gelöscht
Ivar Giaever (Nobel Prize for Physics)
CO2 follows temperature
2012_07_02 https://www.mediatheque.lindau-nobel.org/recordings/31259
ZDF 2025_05_25 https://x.com/SHomburg/status/1926561981273719172
Schönes Video von @behindthematrix zum CO2-Effekt:
CO2 folgt mit ca. 800 Jahren der Temperarur
Markus Fiedler hat sich viel Mühe gemacht und hat auch alle Quellen angegeben.
2023_01_098
https://apolut.net/das-nicht-passende-klimapanikpuzzle-teil-1-von-markus-fiedler/
Daten der Vostok-Eisbohrkerne Diese Erkenntnis, dass die CO2-Konzentration um einige hundert Jahre den Temperaturänderungen hinterherläuft wurde bereits in der Originalveröffentlichung der Arbeitsgruppe von Petit et al.(17) bzw. damit zusammenhängend von der Arbeitsgruppe um Fischer et al.(18) im Jahre 1999 deutlichst angemerkt. Aus den Originaldaten habe ich selbst herunterladbare Diagramme erstellt, folgen Sie dazu den Fußnoten.(19)
Abb. 2 CO2 folgt Temperatur
Abb. 3 Methan folgt der Temperatur
Reconstructions of long-term ground surface heat flux changes from deep-borehole temperature data D.Yu. Demezhko *, A.A. Gornostaeva 2013_10_11 https://www.researchgate.net/profile/DmitryDemezhko/publication/268883657_Reconstructions_of_longterm_ground_surface_heat_flux_changes_from_deepborehole_temperature_data/links/5e0b13cba6fdcc28374af0ef/Reconstructions-oflong-term-ground-surface-heat-flux-changes-from-deep-borehole-temperaturedata.pdf Ice Core Records of Atmospheric CO2 Around the Last Three Glacial Terminations Hubertus Fischer, Martin Wahlen, Jesse Smith, Derek Mastroianni, and Bruce Deck 1999_03_12 https://doi.org/10.1126/science.283.5408.1712 The phase relations among atmospheric CO2 content, temperature and global ice volume over the past 420 ka Manfred Mudelsee 2001_02_00 https://doi.org/10.1016/S0277-3791(00)00167-0 Atmospheric CO2 Concentrations over the Last Glacial Termination Eric Monnin, Andreas Indermühle, André Dällenbach, Jacqueline Flückiger, Bernhard Stauffer, Thomas F. Stocker, Dominique Raynaud, and Jean-Marc Barnola 2001_01_05 https://doi.org/10.1126/science.291.5501.112 The phase relation between atmospheric carbon dioxide and global temperature Ole Humlum, Kjell Stordahl, Jan-Erik Solheim 2012_08_25 https://doi.org/10.1016/j.gloplacha.2012.08.008 Stochastic assessment of temperature–CO2 causal relationship in climate from the Phanerozoic through modern times 2024_07_03 https://doi.org/10.3934/mbe.2024287 Cenozoic Carbon Dioxide: The 66 Ma Solution 2024_08_29 https://doi.org/10.3390/geosciences14090238
https://www.tagesschau.de/wetter/wetterthema/klimamachtgeschichte-100.html
2025_10_24
Als vor etwa 11.000 Jahren die letzte Eiszeit zu Ende ging und sich die Eispanzer nach Norden zurückzogen, begann eine sehr stabile Klimaperiode, die aufstrebenden Hochkulturen ideale Entwicklungsbedingungen bot. Aber auch geringere Klimaschwankungen führten in Europa zu historischen Umwälzungen. ….
Herr Kowatsch, bleiben Sie doch mal bei den Tatsachen.
Die Strahlungsintensität der Sonne stieg nicht. Die auf die Erdoberfläche auftreffende UV-Strahlung hat, durch sinkende Wolkenbedeckung, zugenommen. In Ländern mit ohnehin geringer Wolkenbedeckung hat sich nichts geändert. (ihr Zitat: „… und die Zunahme der Strahlungsintensität der Sonne.“)
Zeigen Sie die Textstelle in der für ganz Deutschland durch den THE gleiche Steigungslinien prognostiziert werden. Wenn Sie das nicht können, revidieren Sie diese Aussage. (ihr Zitat: „Würde nur CO₂ die Temperaturen bestimmen wie die Treibhauskirche behauptet, dann müssten die Steigungslinien zumindest ab 1988 bei allen Stationen alle gleich sein!!“)
Zeigen Sie Häckls Behauptung, dass sich bei steigender CO2-Konzentration die Nachttemperaturen den Tagtemperaturen angleichen. Wenn Sie das nicht können, revidieren Sie diese Aussage. (ihr Zitat: „Das würde bedeuten, dass sich die Nachttemperaturen bei zunehmender CO₂-Konzentration immer mehr den Tagestemperaturen annähern würden bis es (in 100 Jahren?) schließlich gar keinen Unterschied zwischen Tag/Nacht mehr geben würde!!!“)
Zeigen Sie die Textpassage in der eine Trendlinienschere durch den THE ausgeschlossen ist. Wenn Sie da nicht können, revidieren Sie diese Aussage. (ihr Zitat: „Nur wenn man annimmt, dass … kaum ein CO₂-Erwärmungseffekt wirkt, nur dann können Sonnenstundenzunahme und zunehmende Landschaftstrockenlegung … zu einem Öffnen der Trendlinienschere führen.“)
Wo bleibt die wissenschaftliche Herleitung, dass der Wärmeinseleffekt erst ab 1988 wirkte. (ihr Zitat: „Die starke Sommererwärmung seit 1988 fand in Deutschland tagsüber statt. Das beweist den Einfluss der zunehmenden Wärmeinselwirkung, aber auch der Sonnenstunden.“)
Das die Wetterlage sich geändert hat scheint unbestritten. Welche Erklärung haben Sie dafür? Wenn wir jetzt mehr südliche Wetterlagen haben, wie hat sich das Wetter in den Gegenden verändert, die von der Änderung nicht betroffen sind?
Wo steht das CO2 der alleinige Temperaturtreiber sei? Wenn Sie das nicht können, revidieren Sie diese Aussage. (ihr Zitat: „Würde wie behauptet, Kohlendioxid der alleinige Temperaturtreiber sein, …“)
Auf die vielen kleinen Patzer gehe ich jetzt mal nicht ein.
Fazit: Werden alle unbelegten Behauptungen weggelassen, bleibt von Ihrem Artikel nur noch eine Aussage übrig. Die Temperatur ist deutlich gestiegen. Doch das ist genau die Kernaussage, die aus dem THE folgt.
Herr Hack,
(Hack)
Frage von Ihnen an Herrn Kowatsch: Zeigen Sie die Textstelle in der für ganz Deutschland durch den THE gleiche Steigungslinien prognostiziert werden. Wenn Sie das nicht können, revidieren Sie diese Aussage.
(Kuck)
Das kann Herr Kowatsch schon deswegen nicht, weil es den THE gar nicht gibt.
Wann begreifen Sie endlich, dass es den THE nicht gibt, sondern dass die Wolken die Erde warm halten (Quaas, 2010) und die Temperatur der Erde bestimmen.
Die nächtlichen Wolken sorgen dafür, dass die Nachtseite eine Gegenstrahlung von
310 W/qm erhält und die Tagseite keine erhält (im Jahresmittel).
Deshalb gilt TT = 293 K und TN = 283 K.
Aus diesen Temperaturwerten wird berechnet:
Sonneneinstrahlung: 470 W/qm
Nächtliche Gegenstrahlung: 310 W/qm
Wenn es den THE gäbe, müsste die Erwärmung der Tagseite um 155 W/qm steigen und der Nachseite um Nachtseite um 155 W/qm sinken.
Ergebnis: TT = 301 K; TH = 272 K.
Glücklicherweise gibt es den THE nicht.
(entschuldigung, hatte mich bei der Adressierung meines Kommentars vertan)
Sie können Kowatsch nicht falizifizieren, fordern daher Kowatsch auf sich selbst zu falizifizieren – Klasse Idee, kann so etwas gelingen?, oder ist es nur Ihr letztes Aufgebot, oder?
Richtig, das letzte Aufgebot. Eine völlige Irrlogik dieser ideologisierten CO2-Gehirne.
Man widerspricht, indem man dem anderen recht gibt und dann verlangt, er soll seine Aussagen falsifizieren.
Gert Lange 16. September 2026 14:38
Da lesen Sie etwas falsch. Herr Hack bittet lediglich Herrn Kowatsch darum. doch seine Aussagen mal zu belegen bzw. falls er das nicht kann, sie einfach zu lassen. Prominentestes Beispiel dürfte doch diese Aussage sein: „Würde wie behauptet, Kohlendioxid der alleinige Temperaturtreiber sein, …„. Das behauptet niemand, Herr Kowatsch wurde schon oft darauf hingewiesen, behauptet das jedoch immer wieder.
Oder diese Schlussfolgerung: „dann müssten die Steigungslinien zumindest ab 1988 bei allen Stationen alle gleich sein!“ Klimawissenschaftler sagen seit vielen Jahrzehnten etwas anderes – da werden explizit verschiedene Erwärmungen erwartet.
Mein Lieblingsbeispiel: „Die Sommernächte werden am ländlichen Standort Netzstall deutlich kälter,„. Schon beliebig oft für einzelne Monate widerlegt worden, und doch bringt Herr Kowatsch diese Behauptung immer wieder.
Diese Diskussion um die Station Ersetzung geht nun gefühlt schon 10 Jahre, ich nenne nur Wolfach, und Gießen als weitere Beispiele des mangelnden Verständnisses beim Team Kowatsch (und Baritz) für den UHI oder auch WI.
Und Herr Kowatsch führt als Zeugen für die künstliche Erhöhung der gemessenen Temperaturen Herrn Leistenschneider mit seinen ‚Enthüllungen‚ an. Damit kann man nur minderbeMINTelte überzeugen.
MfG
Ketterer
..geht nun gefühlt schon 10 Jahre
Sogar länger und Sie haben es immer noch nicht verstanden.
oft für einzelne Monate widerlegt.… Wie wollen Sie die Erkenntnisse zu den Sommernächten mit anderen Monaten widerlegen?
führt als Zeugen für die künstliche Erhöhung…. Wieder mein Aufruf, wann kommt von Ihnen mal endlich die bessere Berechnung des Korrekturfaktors, damit ich Ketterer als Zeuge anführen kann.
Josef Kowatsch 18. September 2026 20:36
Die Darstellung von T_min für den Sommer ist ein Mittel aus T_min für Juni, Juli und August, oder? Ich hatte Ihnen den Verlauf für Juni und August gezeigt. Wenn die Einzelmonate zeigen, dass T_min steigt bzw. nicht fällt, wie soll dann der Mittelwert plötzlich fallen? Hier die Darstellung für den Sommer:

Wie wäre es, wenn Sie erst mal mit der Verwendung eines offensichtlich falsch bestimmten Korrekturfaktors aufhören würden?
Haben Sie wenigstens mal selber nachvollzogen, wie Herr Leistenscheider den Faktor herleitet? Dann müßten Ihnen eigentlich die Probleme in der Herleitung auffallen.
Mariv Müller hatte diese schon geliefert, wird aber von Ihnen ignoriert. Weshalb sollte ich also etwas anderes liefern, wenn es sie nicht überzeugt hätte wie MM rechnerisch korrekt Leistenschneider korrigiert hätte.
Ich sehe ja schon der Kardinalsfehler im Ansatz ‚eine süddeutsche Station gegen der Deutschlandtrend‘
Herr Lange, in der Wissenschaft gibt es Spielregeln. Wer sich daran nicht hält spielt auch nicht mit.
…..mit ganz einfacher Füssigggg ? 😂
Hack, Ihr fordert Spielregeln….witzig. Fangen Sie mal damit an.
Ihr bedient Euch aus einem Bullshit-Science-Fundus.
Das sind keine Spielregeln, das ist schlichter Betrug.
Die Spielregel, die ich hier einfordere, haben nichts mit Physik oder wie Sie es schreiben Füssigggg zu tun. Es sind Standards im Umgang mit anderen Mitgliedern der Gesellschaft. Die Wissenschaft setzt auch gesellschaftliche Standards vorraus.
Können Sie gerne anders sehen. Dann spielen eben auch Sie nicht mit.
Herr Hack,
(Hack)
Sie setzen auf Standards.
(Kuck)
Warum haben Sie mir dann nicht auf meine Antwort vom 16.09.2026 14:38 geantwortet?
Die Wissenschaft setzt auch gesellschaftliche Standards voraus (Welche?).
Ich arbeite nicht mit Zitaten, sondern denke selber. Übrigens: Herr Kowatsch denkt auch selber.
Ja und das geht zuweilen gewaltig schief. Bei Ihnen möglicherweise auch?
MfG
Ketterer
Herr Ketterer,
(Ketterer)
Ja und das geht zuweilen gewaltig schief. Bei Ihnen möglicherweise auch?
(Kuck)
Ich habe kein gutes Gedächtnis. Was ist bei mir (zuweilen) gewaltig schief gelaufen?
Denke, daß Sie das möglicherweise nicht beurteilen können und denke weiterhin, daß wir diese Bemerkung unter ´ unsachlichˋ und ´unverschämtˋ verbuchen können…
Herr Kuck, ich hatte Ihnen schon früher einmal geschrieben, dass ich Ihren Ausführungen nicht folge und Ihnen auch nicht am Ausfeilen Ihrer Theorie helfe.
Ihre Theorie rekrutiert keine Anhänger. Sie haben praktischerweise die Schadensbegrenzung in Ihre Theorie schon eingebaut.
Herr Hack,
(Hack)
ich hatte Ihnen schon früher einmal geschrieben, dass ich Ihren Ausführungen nicht folge und Ihnen auch nicht am Ausfeilen Ihrer Theorie helfe. Ihre Theorie rekrutiert keine Anhänger.
(Kuck)
Ich habe verstanden, dass Sie nicht nachdenken wollen.
Dennoch ist es so, dass es keinen THE gibt.
Es gibt keine Belege dazu.
Ich weiß, dass die „Treibhaus“-Wolken (Quaas) die Erde warm halten.
😂
Was ist die „wissenschaftliche“ Herleitung einer Behauptung?
Sollten Behauptungen nicht besser falsifiziert werden, denn nur das geht, sagt zumindest Popper, oder?
Vielleicht kennen Sie „Russels Teekanne“. Wenn nicht, hier ist ein Link zur Erklärung. (https://de.wikipedia.org/wiki/Russells_Teekanne)
Hier die Erklärung in Kurzfassung:
Wenn jemand behauptet, eine Teekanne fliegt um die Erde. Und diese ist so klein, dass sie auch durch ein Teleskop nicht zu sehen ist, wäre diese Behauptung praktisch nicht zu falsifizieren. Damit wollte B. Russel deutlich machen, dass einer Behauptung auch eine gewisse Beweislast folgt.
Wollen sie sagen, die Klimaunwissenschaft hat etwas mit Glauben und Religion zu tun?
Was glauben Sie?
Da es die Klimaunwissenschaft ist, kann man es glauben, muss aber nicht?
Guter Punkt.
Weil die Existenz der Teekanne nicht falsifizierbar ist, verortet Russell die Beweislast vollständig bei demjenigen, der die These zur Teekanne aufstellt.
Die These ist – um mich seitlich in die Büsche zu verdrücken – ggf. aber nur für die eine Partei nicht falsifizierbar. Die andere Partei hat ggf. „eigene“ Beweise (Intuition, Visionen), die für die andere Seite (noch) nicht beweiswürdig sind.
Beispiel:
Pfiffige Unternehmer finden oftmals phantastische Innovationsmöglichkeiten, für die es erst noch einen Markt zu schaffen gilt.
Auf der Suche nach Investoren trägt er gemäß Russell die Beweislast. Da Investoren meist nur über Geld und nicht über die Visionsfähigkeit des Unternehmers verfügen, kann der Unternehmer nicht den Weg des empirischen Beweises gehen.
Er kann keine historischen Daten und Statistiken für einen Markt vorweisen, den es noch gar nicht gibt – den er schaffen möchte.
Deshalb muss unser Unternehmer einen finden, der ihm einfach glaubt und sodann sein Gläubiger wird.
Unser Unternehmer nimmt einen Kredit auf die Zukunft auf.
Er muss zum ‚Russell-Negator‘ im Sinne Hegelscher Dialektik werden, um die Lähmung des Status quo aufzubrechen.
Nur so können Innovation, Fortschritt und Wohlstand geboren werden – oder er scheitert, und mit ihm sein Gläubiger.
Die Welt ist nicht wissenschaftlich-primitiv.
Der gesamte Kapitalismus lebt von diesen Russell-Negatoren, von der Kreditnahme aus der Zukunft.
Und weil der kreditnehmende Unternehmer und sein Investor mit ihrem eigenen Kapital persönlich haften, ist dieses dezentrale Prinzip jedem bürokratischen, staatlich geplanten Industriepolitik-Modell überlegen.
Wer die Teekanne nicht beweisen kann, trägt das Risiko selbst, oder?
Die Unternehmer oder Investoren verteilen das Risiko.
Der Unternehmer bietet die innovativen Produkte entweder temporär unter dem Herstellungspreis an oder/und verkauft zusätzlich ein positives Image (ökologisch, sichtbare Marke [Apple, Mercedes, …], …).
Die Investoren erwarten von allen Anteilen vom Portfolie eine überdurchschnittliche Rendite, um Ausfälle zu kompensieren. Sie setzen auf Ihre eigene Intuition und Diversität (Branche, Region, …).
Die Wissenschaft hat auch eine wirtschaftliche Komponente. Sie braucht Investoren (Mäzene oder industrielle Gelder). Da gelten natürlich dieselben Regeln wie oben beschrieben.
In der „reinen“ Wissenschaft, hat man sich darauf geeinigt nur Wissen zu sammeln. Natürlich gibt es Vermutungen, die sich zu Erkenntnissen entwickeln können. Der Übergang von der Vermutung zur Erkenntnis kann fließend sein. Ein deutliches Merkmal der Erkenntnis ist die Einbeziehung in andere Forschungsarbeiten.
Jeder Forscher muss das eigene Risiko bewerten. Wer zu leichtfertig eine Vermutung zur Erkenntnis macht, gefährdet seine Forschungsarbeit. Entweder wird das Ansehen der Arbeit dadurch prinzipiell angezweifelt oder die Vermutung wird falsifiziert.
Wenn Sie meinem Text nicht prinzipiell widersprechen, können Sie sich, seitlich in die Büsche verdrücken.
Oh Hack, was soll das wieder? „Die Strahlungsintensität der Sonne stieg nicht. Die auf die Erdoberfläche auftreffende UV-Strahlung hat, durch sinkende Wolkenbedeckung, zugenommen.“
Das ist doch logisch und war von uns auch so gemeint. Was soll wieder dieses bewußte Mißverstehen, nur um ein völig sinnloses Nebengleis zu eröffnen in der Manier von Englert?
Und all die anderen diesmal auffordernden Äußerungen sollen nur der Ablenkung dienen. Ihr seid in der Pflicht, wenn ihr an CO2 als Haupttreiber der Temperaturen verkündet, nicht das Team Baritz/Kowatsch. Von euch wurde noch niemals in einem Versuch die CO2-Klimasensitivität bewiesen und keiner von eucht hat es vor. Weil ihr genau wißt, dass der Treibhauseffekt nur in homöopathischen Dosen wirkt.
Somit bleibt euch nur irgendwas an Blödsinn zu erfinden, um von den Aussagen des Artikels abzulenken, die alle auf den DWD-Temperaturmessungen beruhen. Widerlegen Sie die Artikelaussagen durch einen wissenschaftlichen Versuch oder durch eine technische Anwendung, in welcher der Treibhauseffekt der Menschheit segensreich was bewirkt.
Nebenbei, Natur- und Umweltschutz bleiben wichtig und nicht die uns ausplündern wollenden Klimarettungsmaßnahmen, die nur in eure Taschen fließen. Unser Ziel ist diesem modernen Ablaßhandel das Handwerk zu legen. Und Sie wollen weiter davon leben.
Herr Kowatsch, wenn Sie schreiben, dass die Strahlungsintensität der Sonne zunimmt, ist es etwas anderes als wenn, durch schwindende Bewölkung, der UV-Anteil der Strahlung am Boden zunimmt. Sie haben in Ihrem Artikel nicht den Grund der Intensitätszunahme erwähnt. Richtiges Formulieren reduziert Fehlinterpretationen.
Alle anderen Aufforderungen beziehen sich auf Aussagen, die nicht belegt wurden. Ich habe nur die Belege eingefordert. Haben Sie noch nie wissenschaftlich gearbeitet?
Die Fragen zur Wetterlage habe gestellt, um Ihre Schlussfolgerungen zum Wetter einzuordnen. Ihnen ist scheinbar eine Diskussion darum unwichtig. – Schade!
Nebenbei, Sie sind aktivistisch unterwegs. Ob das auch mit aktivem Umweltschutz überein geht, steht auf einem anderen Blatt. Ist jetzt nicht das Thema.
Hack, Überheblichkeit statt sachliche Diskursführung, ideologisches Geplänkel statt Dialogbereitschaft und Ergebnisoffenheit.
Sie sollten sich wieder Ihren Kernkompetenzen zuwenden :
Transen, Masturbationsräume und Pubertätsblocker.
Davon haben Sie angeblich „Ahnung“ und andere verstehen nicht…
Na also….da sind Sie Experte, da dürfen Sie es sein….👍🏼
Schönfelder, hier erst mal ein Taschentuch. Sie sabbern und sind nicht zu verstehen.
Lesen Sie sich nochmal alles durch und reagieren aufs Thema.
Das „sabbern“ dürfen Sie behalten. Darin sind SIE schließlich der Experte.
Im „Reagieren“ liegt Ihr Problem Hack.
Ihnen fehlt es an Objektivität und Sachlichkeit.
Für SIE gibt es keine Belege.
Nirgens.
Sie beharren auf Meinungshoheit und akzeptieren ausschließlich Behauptungen aus Ihrem Bullshit-Science-Fundus.
Wer Sie nicht bestätigt, wird mit unverschämten Ton belegt.
Warum verpis.en Sie sich nicht, wenn es Ihnen hier nicht gefällt?
Probieren Sie es mal mit richtiger Arbeit…..machen Millionen andere auch…
Transen, Masturbationsräume und Pubertätsblocker.
Aber bitte in einer vernünftigen Abfolge 🤮
Sie haben in Ihrem Artikel nicht den Grund der Intensitätszunahme erwähnt.
War auch nicht nötig, denn das Thema war die Sommererwärmung tagsüber aufgrund der Zunahme der Sonnenstunden und anderer Gründe, und dass für die Sommer-Erwärmung tagsüber nicht Co2 der Grund sein kann.
Wir haben deshalb für diesen für uns zusätzlichen Nebengrund auf eine Quelle zum Nachlesen verwiesen. Eigentlich genügt, die Zunahme der Sonnenstunden.
Wenn Sie Ihren Artikel mit „Hauptgründe sind die Zunahme der Sonnenscheindauer und die Zunahme der Strahlungsintensität der Sonne.“ beginnen und danach mit „Zudem hat der energiereiche UV-Anteil der Sonne im letzten Jahrzehnt je nach Ort bis zu 20% zugenommen.“ weiterfahren, ist eine Begründung natürlich erforderlich. Sonst vermutet man eine Steigerung der Sonnenleistung um bis zu 20%. Und das ist totaler Quatsch. Formulieren Sie irrtumsfrei. Nur ein Lesen des Links, konnte den Irrtum auflösen.
Wenn sie diesen Aspekt für unwesentlich halten, lassen Sie ihn weg.
Das CO2 als Grund auffällt, ist Ihre Behauptung. Die wissenschaftliche Herleitung fehlt. Auf meine Gegenargumente sind Sie bisher nicht eingegangen.
Bei schwindender Bewölkung sinkt eigentlich die Nachttemperatur. Warum ist Sie gestiegen? CO2 wäre eine mögliche Erklärung. Die maßgebliche Wirkung ist die Reduzierung der Abstrahlung. – Das wäre zumindest schlüssig.
Sie haben den Artikel reingestellt und müssen sich der Diskussion stellen – tun Sie aber nicht.
Herr Heck,
(Heck)
Bei schwindender Bewölkung sinkt eigentlich die Nachttemperatur. Warum ist Sie gestiegen? CO2 wäre eine mögliche Erklärung.
(Kuck)
Das CO2 ist keine mögliche Erklärung.
Sie sollten etwas nachdenken.
In Wirklichkeit ist das einfach:
Wegen geringerer Bewölkung erwärmt sich die Tagseite. Der Einstieg in die Nachseite beginnt mit einer höheren Temperatur. Die Abkühlung in der Nacht fällt kleiner aus als die Erwärmung am Tage.
Deshalb steigt die Nachttemperatur, obwohl sie in Wirklichkeit stärker abkühlt.
Ihre Logik hinkt. Zu der Diskrepanz zwischen der gemessenen und ihrer errechneten Energie fehlt bisher die Erklärung.
Bis Ende der 1980-er gab es viele Wolken und es stiegen die Nachtemperaturen etwas. Jetzt schwinden die Wolken und es steigen die Nachttemperaturen. Die Wolken haben also keinen Einfluss auf die Temperatur in der Nacht. – Sie lehnen sich zurück, weil Sie für sich eine Erklärung gefunden haben, statt die daraus folgenden Widersprüchen aufzulösen.
Herr Hack,
(Hack)
Zu der Diskrepanz zwischen der gemessenen und ihrer errechneten Energie fehlt bisher die Erklärung.
(Kuck)
Welche Diskrepanz zwischen der gemessenen und meiner errechneten Energie fehlt bisher welche Erklärung?
Die Temperaturwerte der Tagseite und der Nachtseite sind nur vergleichbar, wenn beide Seiten der Erde gleich lang sind (März und September).
Über eine Grafik vom September 2025 (Kowatsch, Baritz) dürfen Sie nachdenken.
Ich bin davon ausgegangen, dass Sie vom Durchschnitt reden. Das Bild unten wäre dann richtungsweisend.
Da Sie aber anscheinend nur über Nürnberg-Netzstall reden, können Sie natürlich recht haben, dass die Wolken dort einen überdurchschnittlichen Einfluss haben.
Sie rechnen auf der Tagseite mit einer Sonneneinstrahlung von 470W/m². Gemessen wird aber eine Solarkonstante von 1361. Das wäre auf die gesamte Erdoberfläche gerechnet 340W/m². Wird nur die Tagseite betrachtet, ergeben sich 680W/m². Kleine Differenzen stören mich erst einmal nicht. 210W/m² mehr als Sie errechnen ist keine kleine Differenz mehr.
Das hatte ich Ihnen schon mindestens 2x geschrieben. Lesen Sie meine Kommentare nicht? Wenn Sie antworten einfordern, erwarte ich wenigstens, dass Lesen meiner Antworten.
Solange Sie auf meine Widersprüche nicht adäquate reagieren, werden meine Kommentare nicht wohlwollender.
Herr Hack,
(Hack)
Das Bild unten wäre dann richtungsweisend.
(Kuck)
Meine Grafik zeigt Tagesdauer = Nachtdauer!
Ihre Grafik zeigt Tagesdauer > Nachtdauer: Daher steigen alle Temperaturwerte.
(Hack)
Gemessen wird aber eine Solarkonstante von 1361. Das wäre auf die gesamte Erdoberfläche gerechnet 340W/m². Wird nur die Tagseite betrachtet, ergeben sich 680W/m².
(Kuck)
Sagt Ihnen der Albedo nichts?
Sie haben die Albedo (etwa 0,3093) vergessen: Die Sonneneinstrahlung für die Tagseite betragt:
ET = 1361 W/qm /2 mal (1-0,3093) = 470 W/qm
Der Albedo selbst ist nicht konstant.
Er reicht von 0,0169 (wolkenlos) bis 0,4299 (starke Bewölkung).
Nicht die Treibhausgase, sondern die Wolken bestimmen das Wetter.
Herr Kuck, es wird anstrengend. Ihr Kommentar vom 11.9. in einem anderen Chat (https://eike-klima-energie.eu/2026/09/08/der-sommer-wird-in-deutschland-erst-seit-1988-waermer-teil-1/#comment-527042) urteilte, dass die K-T-Energiebilanz Schrott sei und unbrauchbar ist. Jetzt stellt sich heraus, dass einige Angaben daraus doch richtig sind. Ich habe keine Lust mehr darauf einzugehen.
Formulieren Sie ihre Theorie vollständig und veröffentlichen Sie diese (vielleicht hier?). Vor allem beschreiben Sie ihren Wolkeneffekt. Worauf basiert dieser. Warum sollen die nächtlichen Wolken etwas bewirken, was am Tag nicht geht. Belegen Sie die Bewölkung bei Tag und Nacht. Erklären Sie, was mit der Energie passiert, die durch die THG (Wasserdampf, Co2, …) bei der Abstrahlung behindert wird.
Gehen Sie auf Kritik mal ein. Ihre Grafik zeigt Nürnberg-Netzstall. Beim Deutschlandschnitt vom September steigt auch die Nachttemperatur. (siehe Bild unten)
Sie haben Recht, dass die Wolken einen großen Einfluss aufs Wetter haben. Die THG haben aber langfristig einen Einfluss auf die Temperaturentwicklung und damit aufs Klima.
So, das wars von meiner Seite. Erwarten Sie bitte in naher Zukunft keine Antworten von mir auf Ihre Wolkentheorie.
Herr Hack,
(Hack)
urteilte, dass die K-T-Energiebilanz Schrott sei und unbrauchbar ist. Jetzt stellt sich heraus, dass einige Angaben daraus doch richtig sind. Ich habe keine Lust mehr darauf einzugehen.
(Kuck)
Ja, die K-T-Energiebilanz Schrott.
(Hack)
dass einige Angaben daraus doch richtig sind
(Kuck)
Welche Angaben sollen doch richtig sein.?
Herr Hack,
(Hack)
Jetzt stellt sich heraus, dass einige Angaben daraus doch richtig sind. Ich habe keine Lust mehr darauf einzugehen.
(Kuck)
Lesen können Sie also auch nicht: Ich habe nicht geschrieben, dass einige Angaben daraus doch richtig sind.
Ich habe am 11.09. geschrieben (an Herrn Björn):
Kiehl und Trenberth haben eine Bilanz der Erde (angeblich bestehend aus Tagseite und Nachtseite) erstellt, ohne überhaupt getrennte Bilanzen der Tagseite und der Nachtseite aufzustellen.
Die vereinfachte K-T-Bilanz lautet fälschlicher:
ET(235 W/qm) =
Oberflächenabstrahlung X(390 W/qm) –
Gegenstrahlung G(155 W/qm, THE)
Denn die Bilanzen der Tagseite und der Nachtseite lauten:
ET(470 W/qm) = Oberflächenabstrahlung XT(416,6 W/qm) –
Bodenwärmestrom QT(53,3 W/qm
Oberflächenabstrahlung XN(363,3 W/qm) =
Gegenstrahlung GN(310 W/qm) –
Wärmeabstrahlung (QN(-53,3 W/qm)
Die Mittelung der Tagseite und der Nachtseite lautet also:
ET(235 W/qm) =
Oberflächenabstrahlung X(390 W/qm)
– Gegenstrahlung G(155 W/qm, Wolken)
Die K-T-Bilanz ist daher Schrott, es gibt keinen THE.
Sie beschreibt nicht die Situation der Erde,
In der KT-Bilanz ist die Albedo aufgeführt. Also sind einige Angaben doch richtig.
Nein, Sie haben nicht geschrieben, dass einige Angaben doch richtig sind. Das ist ja das Problem.
Ich habe Ihnen den Link geschickt, auf den ich mich bezog. Ihr Kommentar galt mir, nicht Herrn Björn.
Ach lassen wir das.
Inhaltlich will ich mich nicht mehr äußern. Fassen Sie Ihre Theorie zusammen und veröffentlichen Sie diese dann hier. Vielleicht erkennen Sie dann selbst die Probleme oder es ist widererwarten schlüssig.
Dieses Reingrätschen Ihrerseits um Ihre Theorie an den Mann zu bringen finde ich lästig. Zur Debatte steht der obige Artikel, nur der.
Herr Hack,
(Hack)
In der KT-Bilanz ist die Albedo aufgeführt
(Kuck)
(1) Da Sie die Albedo in der K-T-Bilanz entdeckt haben, müssten Sie wissen, dass die Sonneneinstrahlung auf die Tagseite der Erde
470 W/qm beträgt und nicht 648 W/qm..
(2) EIn Problem ist aber, dass die K-T-Bilanz die Situation der Erde nicht beschreibt. Die Sonne bestrahlt nur die Tagseite (470 W/qm) und nicht die gesamte Erdoberfläche.
(3) Wie Sie vielleicht auch entdeckt haben, werden die Wolken einfach vergessen.
Hm … Sie, Herr Hack, fordern Herrn Kowatsch auf
und dann kommt von Ihnen
Kann es sein, daß ihr Knie schmerzt, weil Sie sich da gerade selbst reingeschossen haben?
Im Übrigen ist ihre Forderungsliste etwas … wie soll man es höflich ausdrücken … nennen wir es „unschön“. Sie hätten sie noch „unschöner“ durch die Worte „sofort“ und „sonst“ machen können. Das wäre dann der perfekte Kasernenhofton gewesen.
Herr Nitschke, der Artikel vom Herr Kowatsch ist voll von ideologischen und diffamierenden Formulierungen. Da ist die Aufforderung, wenigstens die Lügen aus dem Artikel zu entfernen, angebracht.
„Lügen“ ist irgendwie eine diffamierende Formulierung, wenn man einfach nur an andere Ursache-Wirkungsbeziehungen glaubt.
Wie bezeichnen Sie eine bewusste Falschaussage?
Ich beziehe mich auf Behauptungen die Herr Kowatsch nicht belegen will bzw. kann. Er muss seine Behauptung für andere nachvollziehbar machen. Nur dann kann der „Beschuldigte“ seinen Fehler einräumen, ihn zukünftig vermeiden, seine Abwägungsgründe darlegen oder sogar seine Unschuld beweisen. Das Ziel sollte immer die Fehlerreduzierung sein, auch bei einer Diskussion. Ich kann nicht belegen, dass jemand etwas nicht gesagt hat.
Der Herr Kowatsch hat in seinen nachfolgenden Kommentaren nicht versucht seine Behauptungen zu belegen. Damit ist er den wesentlichen Anforderungen nicht nachgekommen.
Nach meiner Auffassung hat er gelogen.
Beginnen Sie einfach einmal andere Meinungen zu akzeptieren.
Wenn Ihnen diese Meinung mißfällt, können sie replizieren.
Andere als Lügner zu bezeichnen ist schlicht frech und unseriös.
Es entlarvt Sie als Propagandisten und Mietmaul.
Hier herrscht Normalität.
Haben Sie das verstanden ?
Ach Schönefelder, was ist denn los? Können Sie keine Meinungsäußerung ertragen? Missfällt Sie Ihnen? – Nicht mein Problem.
Sie müssen meine Meinung nicht teilen. Wir können auch darüber abstimmen ob der Herr Kowatsch seine Behauptungen belegen muss oder auch gleich, ob sie wahr sind. Wenn Sie sich so die Wissenschaft vorstellen oder wünschen – OK.
Auf welcher Seite vom Zaun? 🤣
Bachmann outet sich ! Geht doch….und Hack hat bereits seine Pubertätsblocker geschluckt. 😂👍🏼
Machen Sie mal halblang Hack, und lesen Sie in Ruhe WAS ich schrieb :
Sie bieten Ihre Meinung an, und nur der Leser entscheidet über den Wahrscheinlichkeitsgehalt einer Information.
Von „Meinung ertragen“ ist hier keine Rede.
Es schrieben ja längst auch andere, Frau Schönfelder, was wäre Eike ohne Ihre Spitzen!
Herr Kowatsch hat bereits darauf geantwortet (16. September 2026, 16:22), aber trotzdem noch eine kleine Ergänzung – und zwar zu den „Ländern mit ohnehin geringer Wolkenbedeckung“ in denen sich nach ihrer Aussage nichts geändert hätte. Zur Erinnerung: Es geht um die ansteigende Tendenz der Sonneneinstrahlung. Die sogenannte „Aufhellung“ ist keineswegs eine lokale Erscheinung sondern weltweit feststellbar, und zwar seit einem Wendepunkt genau im Jahr 1982.
M. Yuan et.al.: Globale Trends der nach unten gerichteten solaren Oberflächenstrahlung aus räumlich interpolierten Bodenbeobachtungen im Zeitraum 1961–2019
Herr Nitschke, ich beziehe mich ganz gerne auf, die von der Gegenseite, angeführten bzw. verlinkten Studien. Damit ist die Argumentationsbasis wenigstens dieselbe.
In der, vom Herrn Kowatsch verlinkten Studie, steht: „In Regionen wie der Iberischen Halbinsel, in denen die Bewölkung geringer ist, blieb die UV-Belastung im untersuchten Zeitraum auf einem ähnlich hohen Niveau. Die Erkenntnisse der neuen Studie decken sich mit denen früherer Langzeitanalysen des BfS.“
Da sehe ich keinen Widerspruch. „Weltweit“ bedeutet eben nicht, überall in gleicher Weise, wie man leicht erkennen kann.
Es ging eingangs darum, ob die UV-Strahlung am Boden generell oder nur regional zugenommen hat.
Der UV-Anteil stieg, wo die Bewölkung abgenommen hat. Ich gehe mal davon aus, dass in der Wüste keine Änderung erfolgte. Sinngemäß steht es auch so in dem Link vom Herrn Kowatsch. Durchschnittlich ist natürlich damit der UV-Anteil auch global gestiegen.
Mich hat die Frage interessiert, ob zwischen der Erwärmung am Tag und in der Nacht ein wesentlicher Unterschied besteht. Kowatsch und Baritz (KB) stellen fest, dass in Deutschland seit 1987 die Erwärmung tagsüber ausgeprägter ist als nachts und dass dieser Effekt im Sommer verstärkt zu beobachten ist. Beides kann ich durch eigene Berechnungen bestätigen.
Dabei habe ich zwei Methoden verwendet. Zunächst habe ich die Tag- und Nachttemperaturen durch Mittelung der stündlichen Temperaturmessungen des DWD ermittelt. Als Tag definierte ich den Zeitraum von 6 bis 18 Uhr, als Nacht den Zeitraum von 18 bis 6 Uhr des folgenden Tages. Dies scheint mir methodisch am saubersten zu sein, hat jedoch den Nachteil, dass die Daten unvollständig sind und daher Interpolationen erforderlich werden. Für den Zeitraum 1987–2025 berechne ich tagsüber einen mittleren Anstieg von 0,56 °C pro Jahrzehnt und nachts einen Anstieg von 0,39 °C pro Jahrzehnt.
Anschließend bin ich dazu übergegangen, die Tagtemperatur durch das tägliche Temperaturmaximum und die Nachttemperatur durch das tägliche Temperaturminimum zu charakterisieren, wie es auch Kowatsch und Baritz tun. Alle Berechnungen bestätigten den Befund, dass die Temperaturen tagsüber stärker steigen als nachts.
Dies steht im Widerspruch zu einem Bericht von RTL. Der Moderator Christian Häckl sagt ausdrücklich, dass sich die Nächte schneller erwärmten als die Tage. In seinem RTL-Beitrag vom 27. Oktober 2020 spricht er sogar davon, dass etwa zwei Drittel der Erwärmung nachts und nur ein Drittel tagsüber erfolgten. Dieser RTL-Bericht ist kein wissenschaftlicher Fachartikel. Die Beachtung, die Kowatsch und Baritz ihm schenken, mag daher übertrieben sein. Dennoch enthält er einen wahren Kern.
Der Bericht stützt sich auf die wissenschaftliche Arbeit von Daniel T. C. Cox et al., „Global variation in diurnal asymmetry in temperature, cloud cover, specific humidity and precipitation and its association with leaf area index“, Global Change Biology 26 (2020), 7099–7111. Untersucht wurde der Zeitraum 1983–2017. Originalarbeit bei Wiley
Kurz zusammengefasst lauten die Ergebnisse dieser Arbeit:
Zu diesen Gebieten gehört offenbar Deutschland. Warum das so ist, weiß ich nicht; ich würde aber gerne mehr darüber erfahren.
DAnke für den interessanten Kommentarbeitrag. Herr Freitag, zum letzten Satz von Ihnen. Das genaue „Warum“ wissen wir natürlich auch nicht, wir vermuten aber, es liegt an den Sonnenstunden. Von 1951 bis 1987 haben die Sonnenstunden abgenommen und die Tage tagsüber wurden kälter. Seit 1988 bis heute ist dies umgekehrt. Und insbesondere im Sommer wirkt die Sonne tagsüber am stärksten. Man müßte nun in anderen Regionen der Welt, in denen die nächtliche Erwärmung stärker ist ebenfalls die Sonnenstunden in die Betrachtung aufnehmen.
Auf alle Fälle ist allein dieser Betrachtungspunkt Tag/Nacht ein starker Gegenbeweis zur Behauptung, CO2 sei der Haupttemperaturtreiber.
Und vielleicht noch ein 2.ter Grund: Die permanente fortschreitende Trockenlegung Deutschlands, im Sommer wird Deutschland zunehmend zur Steppe. Dadurch steigen oftmals bei ländlichen Stationen die Tagestemperaturen stärker als in den benachbarten Städten, siehe Netzstall und Nürnberg.
Obwohl Netzstall vor 21 Jahren sogar an einen vermeintlich kälteren, weil absolut ländlichen Standort versetzt wurde, war der Tmax Schnitt tagsüber diesmal höher als in Nürnberg selbst. 27,8 Grad zu 27,5 Grad, siehe Grafik 3c.
Siehe auch das ländliche Dachwig.
Herr Freitag, Sie haben sich für Ihre Auswertung unendlich viel Zeit genommen. Natürlich nur aus eigenem Interesse, Sie werden wie wir von niemandem alimentiert. Was Sie erarbeitet haben ist eigentlich die Arbeit der bezahlten Mitarbeiter des Deutschen Wetterdienstes, für die bestens bezahlen Leute des PIK oder für die bezahlten Treibhausexperten der Medien.
Vielleicht hat das der eine oder andere auch schon mal überprüft und war vom Ergebnis erschrocken, und die Ergebnisse verschwanden schnellstens in der Schublade oder im Papierkorb. Keiner will doch seinen gut bezahtlen Job gefährden, wenn die CO2-Klimalüge den monatlichen Gehalt und die Anstellung sichert.
Hm. Warum ausgerechnet in den Hochanden und auf der tibetischen Hochebene das Klima etwas maritimer wird weiß ich nicht. Und auch die Autoren der Studie halten sich sehr zurück mit einer Begründung. Erhöhung der Nachttemperaturen, stärkere Bewölkung … das passt schon zusammen. Die Frage ist, woher kommt der Wasserdampf (Luftfeuchte) in diesen Gegenden? In der Studie wird irgendwie auf die Pflanzen-Blattfläche abgestellt, aber eine stark erhöhte Steigerung der Pflanzentranspiration erscheint mir unglaubwürdig, zumal eben mehr Wasser dafür erforderlich wäre. Ein klassisches Henne-Ei-Problem. Hier landet man gedanklich möglicherweise bei Großwetterlagen (Monsun am Himalaya, „Inka-Monsun“ aus dem Amazonasbecken o.a.). Wie schon gesagt … *hm* Ich habe keine abschließende Erklärung dafür. Herr Häckl vom RTL darf, allerdings mit den genannten regionalen Einschränkungen, weiter labern.
Leon Schmidt Freigabe ausstehend Antwort auf Eberhard Freitag 16. September 2026 22:37
Eberhard Freitag 15. September 2026 18:17
Könnten Sie kurz ergänzen, warum Sie annehmen, dass das die Grundlage des Artikels ist? In dem RTL-Artikel steht: „Das belegen Messungen der letzten 50 Jahre.„. Es hätte also eine Arbeit sein müssen, die Daten seit 1970 oder früher betrachtete.
Liebe Leser:
Im Artikel haben wir erneut gezeigt, dass CO2 kein wärmender Haupttreiber des Erdklimas sein kann. Die angegebene Klimasensitivität von 2 bis 5 Grad wurde auch niemals in Versuchen bewiesen.
Doch gibt es dann den Treibhauseffekt überhaupt nicht? Wir sagen doch, aber er wirkt auf das Erdklima nur sehr schwach und deshalb nicht nachweisbar, da er keine große erwärmende Bedeutung hat.
An einem weiteren Beispiel möchte ich das näher erläutern: Handy-strahlung, die gibt es und ist nachweisbar durch jedes Telefonat, hat aber auch keine Auswirkungen auf das Erdklima. Jedenfalls behauptet das bisher niemand. Aber wer weiß, wann das einmal Geschäftsmodell wird und mit jedem Telefonat wird automatisch eine Klimaabgabe abgebucht.
Man muss aufpassen, wenn die Strahlungsphysiker von messbar und bewiesen reden: das heißt nur, dass es sowas gibt!!!, also nur qualitativ!! Das heißt aber nicht, dass es auch wirksam oder gar der Haupttrreiber der Temperaturen ist.
Die messbare Realtiät war der Großversuch bei der Sprengung von Nordstream. Folge: Stark erhöhter Methangehalt über der Austrittstelle, mehrfache Klimasensitiviäten: die Gegenstrahlung war bestimmt messbar, wäre KLaus Hasselmann vor Ort gewesen. Und laut dem deutschen Nobelpreisträger soll die Gegenstrahlung nachts sogar stärker sein als tagsüber. Das hat er selbst gemessen, behauptet er und u.a dafür auch den Nobelpreis erhalten. Christian Häckl hat dazu die bestätigende Theorie entwickelt.
Und die Realität? Man hat keinerlei erwärmende Hotspots über der Ostsee gemessen, auch nicht nachts. Im Gegenteil, nach der Sprengung wurde die Luft über der Ostsee kälter.
Mein Rat an die Leser: wir müssen etwas, das es nachweisbar gibt auch anerkennen, aber immer dazu betonen, dass es keine messbare, also große Wirkung auf das Erdklima hat. Und das haben wir nachgewiesen durch unsere Versuche und der DWD durch seine Temperaturreihen. Deswegen ist auch diese KI-Aussage grottenfalsch:
Grottenfalsch deshalb, weil er die Rückstrahlung zwar qualitativ bestimmt haben mag, aber die physikalsiche Modelierung ist seine persönliche Computer-Simulationsrechnung, die durch die Wirklichkeit täglich falsifiziert wird.
Das genau das ist der Punkt, die Behauptung dass die Strahlung (weil alles mit Temperatur emittiert) einer höher liegenden, kälteren Schicht im Modell von der darunter leigenden Schicht absorbiert wird und somit die „verzögerte Kühlung“ eintritt. Und dafür nimmt man einfach an diese Schichten wären ideale schwarze Körper, das ist der Trick im Modell der in der Realität nicht funktioniert weil es nicht nur den 2ten HS verletzt sondern weil das Experiment genau das Gegenteil dessen zeigt was das Modell in der Theorie macht.
Schauen Sie sich an wie z.B. das AERI S.1775 funktioniert, wie die Temperatur des Detektors ist.
Das wusste man auch 1942:
Marcus Portius 15. September 2026 22:38
Das nimmt man nicht an, man rechnet mit den tatsächlichen Absorbtions-/Emissionseigenschaften des Luftgemisches, die man z.B. Hitran entnehmen kann, Siehe z.B. Artikel von Happer et. al. „Dependence of Earth’s Thermal Radiation on Five Most Abundant Greenhouse Gases„, figure 2
Sie kennen mindestens drei Experimente, die ein Ansteigen der Temperatur eines konstant beheizten Körpers zeigen, obwohl die Wärme konform mit dem 2. HS immer noch vom beheizten warmen Körper zu einem kalten fliesst.
Da verstehen Sie den Text von Elsasser, 1942 falsch, dort ist nicht die Temperatur des Detectors beschrieben: „Das Prinzip ist sehr einfach: Die gesamte Infrarotstrahlung, die aus einer auf konstanter Temperatur gehaltenen Gassäule austritt, wird mithilfe eines Schwarzkörper-Empfängers gemessen; um jegliche Strahlung abzuschirmen, die von jenseits der strahlenden Gassäule stammen könnte, ist am entfernten Ende der Säule ein Schwarzkörper (Abb. 22) sehr niedriger Temperatur angebracht.„.
Herr Schmidt, hören Sie doch auf mit diesem Strahlungsblödsinn, auch wenn er teilweise vielleicht richtig sein mag. Ihre Hauptschlussfolgerung ist immer falsch, nämlich ihr Glaube an den CO2-THE wie die Klimakirche diesen poltisch vertritt – CO2 der Temperaturhaupttreiber – und wir darunter leiden müssen.
Wollen Sie wirklich, dass die Demokratie und der Wohlstand bei uns abgeschafft wird? Wollen Sie, dass Deutschland in seiner jetztigen Form ausgelöscht wird?
Sagen Sie doch einmal klar ja oder nein.!!
Josef Kowatsch 17. September 2026 10:07
Vielleicht haben Sie es ja vergessen, aber die Abfolge war wie folgt:
Wenn Sie nicht wollen, dass ich mich zu „Strahlungsblödsinn“ äußere, dann führen Sie ihn einfach nicht in die Diskussion ein. Da wäre allen geholfen.
Nein und Nein.
Aber meinen Sie, Sie richten etwas dagegen aus, wenn Sie offensichtlich falschen Argumente vorbringen?
Müller will mal wieder vom offensichtlichen ablenken. Schauen Sie mal was bei Wikipedia zum Thema Pyrometer steht (Da hat Ebel wohl geschlafen):
Jeder Gegenstand mit einer Temperatur größer 0 Kelvin emittiert Wärmestrahlung, deren Intensität und Lage des Emissionsmaximums von seiner Temperatur abhängt. Diese Strahlung wird mit dem Pyrometer erfasst und ausgewertet. Wenn das Messobjekt kälter als das Pyrometer ist, ist der Strahlungsfluss negativ, d. h. das Pyrometer gibt Wärmestrahlung an das Messobjekt ab (was auf den 2. Hauptsatz der Thermodynamik zurückzuführen ist), was man ebenfalls auswerten kann.
Und jetzt warten wir ab dass Müller uns erzählt dass da steht dass das Pyrometer die Strahlung des kälteren Messobjekts absorbiert und das negativ eigentlich ein NET doppel-plus-positiv ist, oder so ähnlich.
Marcus Portius 17. September 2026 21:53
Nein, ich bestätige Ihnen gerne, dass das so, wie von Ihnen zitiert, da steht. Auch Wikipedia kann mal schlampig formulieren.
Also habe ich recht dass Sie nicht mit dem einverstanden sind was dort steht. Halten Sie sich eigentlich für besonders witzig?
Marcus Portius19. September 2026 18:34
Das haben Sie aber nicht geschrieben. Ihre formulierte Erwartungshaltung war, dass ich erzählen würde, dass da was anderes steht. Aber wenn dort eindeutig ein falscher Eindruck vermittelt wird, werde auch ich das nicht schönreden.
War sie nicht, das liegt an Ihrem mangelhaften Textverständnis.
Na dann ändern Sie es doch, machen Ebel und Wentwoth auch so. Nur dass dann andere nicht unbedingt damit einverstanden sind und somit der Beweis geliefert ist dass Klimaktivisten wie Connolly die Wikipedia manipulieren.
Marcus Portius 20. September 2026 17:36
Dann haben Sie also nicht nur Schwierigkeiten damit, andere Texte zu verstehen, sondern auch damit, die eigenen Gedanken zu Papier zu bringen. Falls Sie es vergessen haben, Sie schrieben: „Und jetzt warten wir ab dass Müller uns erzählt dass da steht dass [erwarteter Inhalt]„.
Dann stimmen Sie nun doch mit dem überein was bei Wikipedia steht? Kann es sein dass Sie verwirrt sind?
Marcus Portius 21. September 2026 16:11
Nein, wie kommen Sie darauf?
Nein. Ich stimme immer noch nicht damit überein und meine Reaktion stimmte immer noch nicht mit der von Ihnen formulierten Erwartung überein. Wo haben Sie irgend eine Änderung reinhalluziniert?
Na Müller, wieder dümmliche Spielchen spielen? Sie langweilen nur noch mit Ihren Märchen, Lügen und Strohmännern. Armselig und lahm.
Marcus Portius 17. September 2026 21:23
Wie soll denn die Wiedergabe des von Ihnen in Form eines Screenshot zitierten Textes ein dümmliches Spiel sein? Dort steht nunmal, dass der schwarze Körper am anderen Ende der Gassäule auf einer niedrigen Temperatur gehalten wird. Warum der dort platziert wird und auf einer niedrigen Temperatur gehalten wird, ist für jeden offensichtlich, der ein wenig von Wärmestrahlung versteht.
Sie wollen also sagen dass Ihr vorheriger Kommenatr komplett sinnbefreit war, also ein dümmliches Spielchen Ihrerseits. Danke dafür, dann hätten wir auch das geklärt.
Marcus Portius 19. September 2026 18:36
Nein, das will ich nicht. Das wollen Sie nur unterstellen, um von Ihrer demonstrierten Unfähigkeit abzulenken.
EIKE_2026-09-15_der-sommer-wird-in-deutschland-erst-seit-1988-waermer-teil-2
„Der Klimawandel fand ab 1988, im Sommer und vor allem tagsüber statt.
Hauptgründe sind die Zunahme der Sonnenscheindauer und die Zunahme
der Strahlungsintensität der Sonne.“
So ist es.
Mein Kommentar dazu:
Durch die Zahlen meiner Simulation des natürlichen Klimawandels im Zeitraum 1943 bis 2107,
weiss ich, dass die sog. Energiewende und Dekarbonisierung grober Unfug ist.
Das kann z.B. nicht stimmen:
„Im Sommer 1988 hielt der NASA-Wissenschaftler James Hansen seine
inzwischen berüchtigte Aussage vor dem US-Kongress und erklärte:
„Der Treibhauseffekt ist nachgewiesen und verändert unser Klima
bereits jetzt.“
Denn der natürliche Klimawandel wird von der Sonne und ihren Planeten verursacht.
Kohle und die Kohlenwasserstoffe wie Erdgas (Methan),
Kerosin (praktisch Diesel) und Benzin haben daher
nicht den geringsten Einfluss.
Die Rechen-Ergebnisse:
In der NH nimmt der Energie-Fluss von
ECCE_SE_MAXA (2023/9) == 95,532 bis
ECCE_SE_MINR (2100/3) == -21,337 ab.
Abnahme der „Beleuchtungs-Stärke“ (Energie).
Ab dem Jahr 2028 == 78,668 sollte man in der NH die Abkkühlung deutlich merken.
Siehe auch:
https://eike-klima-energie.eu/2024/07/07/die-klima-zyklen-sind-planeten-gemacht-vorbestimmt-und-konstant/
und
SUN_SYSTEM_ECC_1943AD_2026AD.JPG
Schematische Darstellung des Sonnensystem ECC_1943AD für das Jahr 2026.
Bestände Religionsfreiheit dann wäre klimatistischer Glaube Privatsache.
Da aber keine Religionsfreiheit besteht, weder in der islamischen Republik Iran noch im klimatistischen Deutschland, wird es problematisch für den Privatmann, oder?
Danke für den neuen Artikel und den Verweis auf das BfS (diese Veröffentlichung kannte ich noch garnicht). Mit dem DWD sind es damit zwei Bundesbehörden, die die ansteigende Sonneneinstrahlung bestätigen. Die Absorption kurzwelliger Einstrahlung durch Gewässerflächen ist gut an den Beispielen (Bodensee, Nordsee) erkennbar. Ihre Korrekturfaktoren wegen anthropogener Temperaturerhöhung plus steigender Sonneneinstrahlung dürfte jede Diskussion über den behaupteten Einfluß von Treibhausgasen überflüssig machen, es ist kein erklärungsbedürftiger „Rest“anstieg der Temperatur vorhanden.
Ja, diese Studie des Bundesamtes für Strahlenschutz ist ja auch ganz neu: hier.
Nur wie üblich bei der gläubigen CO2-Treishauskirche und dazu gehört auch das BfS sind die Schlußfolgerungen falsch, so wie hier: Behauptet wird, der CO2-Klimawandel habe zu weniger Bewölkung geführt.
Es ist umgekehrt: Aufgrund der Änderung der Großwetterlagen im Jahre 1987/88 auf mehr Südanteil hat die Bewölkung abgenommen, die allmählich wirkenden Luftreinhalte-maßnahmen hat die Intensität der Sonnenstrahlung verstärkt, der UV-Anteil hat zugenommen.
Kennzeichen für glaubende ideologisierte Gehirne sind fast immer, dass Ursache und Wirkung vertauscht sind.
Da folge ich ihren Überlegungen gern. Die schwachen Wolkendichten könnten eine Folge der Großwetterlagen sein. Aber ich bevorzuge Überlegungen, die den Geomagnetismus und kosmische Einflüsse einbeziehen.
Aber ich bevorzuge Überlegungen, die den Geomagnetismus und kosmische Einflüsse einbeziehen.
Danke, unser KLima wird im Weltall mitgemacht, davon bin ich auch überzeugt und bekräftige ihre Aussage ausdrücklich. Aber damit haben wir uns noch nicht beschäftigt. Und alle physikalischen Gesetze, die auf die Erde wirken, das sind wohl einige tausend bestimmen auch das Klima mit.
Und das ist wohl der grobe Fehler der CO2-Simulationsmodellierer, die nehmen als physikalsiche Grundlage fast nur Stefan-Boltzmann. Physikalisch richtig gerechnet, aber die Simulationen sind in der Realität nur als Nebeneffekte, oftmals durch Zufallskorrelationen erkennbar.
Eine CO2-Treibhauswirkung eben in homöopathischen Dosen.
So ist es. Die Treibhäusler leugnen alle natürlichen Einflüsse und Wirkungen (teilweise sogar die anthropogenen, wie z. B. die Austrocknung der Landschaft), nur um ihr CO2-Höllenfeuer heller leuchten zu lassen. Genau darum betrachten sie z.B. Henrik Svensmark als gefährlichen Feind.
Der Gedanken mit dem Geomagnetismus beruht auf der derzeitigen Wanderung des magnetischen Nordpols, der sich seit den 1980er Jahren mit wachsender Geschwindigkeit in Richtung Sibirien davonmacht. Verbunden ist diese Bewegung mit einer Abschwächung des Magnetfeld der Erde.
https://ideas.repec.org/a/sae/engenv/v20y2009i1p75-83.html
Historisch werden Klimaeinflüsse solcher Exkursionen durchaus akzeptiert, z.B. das Laschamps-Ereignis vor 42.000 Jahren. Für die Gegenwart wird der gleiche Wirkungsmechanismus abgestritten.
„All das hat natürlich Auswirkungen auf die Temperaturentwicklung tagsüber.“
Dem Terminus „Temperaturentwicklung kann man ja noch zustimmen. Wobei allerdings die als „Globaltemperatur“ wie auch immer rechnerisch als Ergebnis dargestellte angebliche Temperatur keine in °C angebbare Temperatur mehr ist, auch wenn sich rechnerisch der vor °C stehende Skalar als Zahl ergibt. Dieser Skalar ist schon allein davon abhängig, nach welchem Modell und mit welchen Homogenisierungsmethoden dieser ermittelt worden ist.
Nicht einverstanden bin ich damit, dass der Skalar noch irgendwie eine Erwärmung beschreiben kann. Erwärmung bedeutet eine Veränderung, die in Joule oder Ws angegeben wird, nicht in °C.
Die ganzen Erwärmungsbetrachtungen scheitern bereits daran, dass eine „Erwärmung“ messtechnisch gar nicht erfasst worden ist, sondern nur aus den gebildeten Skalaren, die vor einer irgendwie gemittelten Temperatur, falsch mit der Einheit °C versehen, heraus behauptet wird.
Es sieht so aus, dass sich das nie ändern wird, es ist ja einfach nur sehr bequem, und die Einzelparameter von Temperatursensoren an verschiedenen Orten mit völlig unterschiedlichen Eigenschaften (Meer, Wüste, Wald, Schnee,…) lassen sich komfortabel erfassen.
Schon der Gedanke, dass die Luft in 2m Höhe der messenden Sensoren keine einfallende Energie aus der Sonnenstrahlung in Wärme umsetzt, sondern die Luft über Konvektion die Temperatur der darunter befindlichen Materie aufnimmt, geht mit den Erfahrungen, die in jedem Wohnzimmer gemacht werden können, unter.
Die Welt oder der Globus sind aber alles andere als ein Wohnnzimmer.
Die Klimatologen, also die altehrwürdigen Statistiker unter dem Dach der Meteorologie, haben die Wetterdaten einer Station immer gemittelt (Temperatur, Windgeschwindigkeit), summiert (Niederschlag, Sonnenscheindauer), Häufigkeitsverteilungen aufgestellt usw. Allerdings wußten sie, daß Gebietsmittel oder -summen nur in engen Grenzen sinnvoll sind (Höhenlagen des Harzes über 400 m, östliches Alpenvorland u.ä.). Und selbst in engeren Grenzen wurde nicht einfach arithmetisch gemittelt, sondern es wurden verschiedene Verfahren zur Bildung von Mittelwerten oder Summen benutzt (Flächenwichtung – Fläche zwischen Isothermen o.ä.). Das ist heute am PC selbstverständlich alles viel einfacher als früher mit Planimeter und mechanischem Tischrechner. Das Ergebnis: Sie wussten, was „normal“ ist und konnten in ihren Witterungsberichten so Sätze schreiben wie „Der Sommer war gegenüber dem langjährigen Durchschnitt zu kühl und zu naß.“ oder „Im Oktober fiel zu einem ungewöhnlich frühen Zeitpunkt der erste Schnee.“ Mehr war nicht gefragt und dafür ist es gut.
Die modernen Klimawissenschaftler, also die Experten, die den Einfluß von CO2-Molekülen auf die „globale Oberflächentemperatur“ (bzw. 2 m darüber) zu beweisen haben, sollten das sehr viel strenger sehen, da haben Sie absolut recht.
Ich komme ein bischen aus der Meteorologie (Berufsausbildung als Wetterdiensttechniker und Dipl.-Ing. Hydrologie – also wirklich, nicht so wie Baerbock aus dem Völkerrecht – und erwische mich oft bei eingeschliffenem, falschem Sprachgebrauch wie „Erwärmung“, „es wird wärmer“ u.ä. wenn sich die Thermometeranzeige bewegt. Ich versuche, mich zu bessern 😉 Ihre Hinweise halte ich für berechtigt, sie sollten beim EIKE tatsächlich aufmerksamer beachtet werden.
…. vielen Dank für die Anerkennung, jetzt warten wir mal, was die Klimagläubigen dazu mitzuteilen haben. Auf Namensnennungen kann man getrost verzichten, es ist ohnehin immer derselbe bandenmäßige Zusammenschluss.
Und es kommen bestimmt noch Kommentare, die das, was ich physikalisch wohl korrekt beschrieben habe, zerreißen werden. Nicht mit Argumenten, nein, sie können es einfach nicht anders und sehen wohl ihren Lebenssinn darin!
Zustimmung.
Herr Puschner, bitte gedulden Sie sich bis etwas Jahresende. Bin dabei etwas ohne Mittelung zu machen. Ist aufwändig aber interessant.
Bin gespannt. Haben Sie ein Stichwort dazu? Die Frage ist ja: Wie komme ich von unterschiedlichen Temperaturen beschreibbarer unterschiedlicher Körper auf Erwärmung (vielleicht auch Abkühlung, aber beides Energie-Änderungen des Globus).
Ich arbeite nur mit Tmin und Tmax an einer Station. Das müsste dich korrekt sein.