Die Sommererwärmung fand hauptsächlich tagsüber statt.
Von Josef Kowatsch, Matthias Baritz
- Natürliche und anthropogene Gründe bestimmen die Sommer-Erwärmung seit 1987/88, und zwar:
- Geänderte Großwetterlagen-Häufigkeiten, zunehmender Wärmeinseleffekte durch Bebauung und Flächenversieglungen, die Zunahme der Sonnenstunden, die weiträumige Trockenlegung der Landschaft bestimmen die Sommererwärmung seit 1988
- Die Sommererwärmung seit 1988 fand hauptsächlich tagsüber statt. Ursache: Sonne
- Die große Sommererwärmung tagsüber bestimmt auch im Wesentlichen die Statistik der Jahreserwärmung seit 1988.
- Die Klimahysterie basierend auf CO₂ ist völlig unbegründet, ein frei erfundenes Medienereignis.
- Kohlendioxid ist ein lebensnotwendiges Gas, wir brauchen mehr und nicht weniger
Der Sommer 2026 war außergewöhnlich warm, laut DWD-Aufzeichnungen mit knapp 19,6°C der zweitwärmste seit Aufzeichnungsbeginn, siehe Grafik 1. Vor allem der Juni lief im letzten Drittel zur Höchstform auf und die DWD-Wetterstation Möckern-Drewitz in Sachsen-Anhalt vermeldete am 27.6. 2026 mit 41,8°C einen neuen Sommerhöchstwert, der höchste jemals in Deutschland gemeldete Tagesspitzenwert. Man könnte auch sagen, ein neuer deutscher Temperaturrekord mit 41,8 Grad in der sonnigen Tagesspitze direkt bei der Wetterstation.
Natürlich ist die Sonne dafür verantwortlich. Mit 783,2 SSH ist der Sommer 2026 der fünftsonnigste seit Beginn der Messaufzeichnungen, d.h. seit 1951, 18% über dem Mittel. Umgekehrt die Niederschlagsmengen mit 170,1 l/m², gut 25% unter dem Mittel. Einordnung in längere Zeitreihen, siehe Grafiken 4a/b.
Uns interessiert mehr: Wie ist dieser Sommer 2026 in einem längeren Zeitraum einzuordnen? Lassen wir deshalb die Grafiken der DWD- Zeitreihen sprechen
Zunächst die Sommer-Temperaturen seit 1892, also seit 135 Jahren
Die deutsche Sommertemperaturkurve zeigt zwei auffallende Temperaturzeitintervalle

Abb. 1: Die eigentliche Klimaerwärmung beim Sommer begann erst 1987/88, vor allem tagsüber, das zeigt dann Grafik 6, weiter unten
Wir unterteilen weiter und erkennen 4 Zeitintervalle bei der Jahreszeit Sommer in den DWD-Reihen.
- Nach unmerklicher Abkühlung von 1890 bis 1910 leichte Erwärmung bis etwa 1950, danach leichte Abkühlung bis 1987
- Insgesamt jedoch fast 100 Jahre lang nahezu gleich bleibende Sommertemperaturen
- Leichter Sprung der Temperaturtrendgeraden von 1987 auf 1988
- Starke Weitererwärmung seit 1988, vor allem tagsüber.
Wo bleibt die CO₂– Erwärmungswirkung?
Anhand dieser Sommergrafik ist bereits bewiesen, dass CO₂ keinen oder kaum einen Einfluss auf die Temperaturentwicklung hat. Das jährlich steigende CO₂ kann nicht fast 100 Jahre lang unwirksam sein, dann mit dem Jahr 1988, aufgeschreckt durch die Gründung des Weltklimarates plötzlich aufwachen und seine erwärmende Wirkung verstärkt entfalten, als müsste es die verschlafenen 100 Jahre davor nachholen.
Noch eindrucksvoller zeigt sich die Nichtwirkung von CO₂ auf die Temperaturen, wenn man die Zeitreihe erst während des Krieges beginnen lässt, denn ab 1943 wurden die Sommer nicht nur in Deutschland kälter. Eine Sommerabkühlung, die bis 1987 anhielt und viele Experten von einer neuen kommenden kleinen Eiszeit redeten. Es war die Zeit, wo man ab 1960 unbedingt in den Sommersüden reisen wollte, um Sonnenwärme für den Winter zu tanken. Die Italiensehnsucht fand auch Ausdruck in dem damals beliebten Lied „Zwei kleine Italiener“

Abb. 2: von 1943 bis 1987, also 45 Sommer lang sind die Temperaturen sogar gefallen, trotz steigender CO₂-Konzentrationen. Man fragte sich damals: „Wann wird’s mal wieder richtig Sommer?“
Unzulässig und deshalb falsch ist auf alle Fälle diese Schlussfolgerung der Treibhauskirche: Aus einer Zufalls-Korrelation erst seit 1988 behauptet man eine Ursache-Wirkung, nämlich CO₂ bestimme die Temperatur. Warum nicht umgekehrt? Oder Zufall…? Vieles wäre aus einer Korrelation heraus denkbar.
Anmerkung zu den DWD Temperaturdaten: Diese DWD-Temperaturdaten aus Grafik 1 und 2 sind nicht wärmeinselbereinigt. Die Temperaturen der letzten 20 Jahre sind mit ganz anderen Wetterstationen an wärmeren Plätzen und mit ganz anderen Messgeräten und Messmethoden ermittelt als die Daten davor oder gar im Kaiserreich. Nicht nur die Städte und Dörfer wurden wärmer gemacht, – das nennt man städtischen Wärmeinseleffekt- sondern die ganze Landfläche. Was alles zum WI-Effekt gehört, hat Stefan Kämpfe hier beschrieben.
Als grober Anhaltspunkt: Wäre Deutschland so geblieben wie 1881 mit den damaligen Wetterstationen an den kälteren Standorten, dann würden die heurigen 19,6°C vor 140 Jahren mit etwa 18 Grad ermittelt worden sein. Wir nennen diese Spanne den Wärmeinseleffekt (WI) in den deutschen Sommer-Temperaturreihen. Es bleibt jedoch noch immer eine deutliche reale Erwärmung übrig
Diese Wärmeinsel-Erwärmung ist eine reale Zusatzwärme, wir Menschen wohnen in den wachsenden Wärmeinseln, und da wurde es eben wärmer, aber ein Teil der 2 Grad Sommertemperaturzunahme ist auch nur eine statistische Erhöhung des Schnittes durch kältere Stationen stilllegen und an wärmeren Standorten neu aufmachen, u. viele andere. Diese statistischen Erwärmungstricks sind hier beschrieben und hier bewiesen.
Gibt es noch eine (fast) unberührte Wetterstation wie einst zum Vergleich?
Leider gibt es bei uns in Deutschland keine einzige Wetterstation mehr, die noch so steht wie vor fast 150 Jahren und in deren weiten Umgebung sich weniger wärmend verändert hat als bei uns. In den USA ist das möglich. Die Dale Enterprise Wetterstation ist die älteste in Virginia, steht bei einer singulären Farm, nur ein inzwischen asphaltierter breiter Highway führt an der Farm vorbei und die nahegelegene Stadt Harrisonburg hat sich stark in Richtung Farm ausgeweitet. (Entfernung nur noch 1 km). Wir bezeichnen diese Wetterstation als WI-arm, ihre Temperaturgrafik für den Sommer sieht so aus:

Abb. 3: Diese WI-arme Wetterstation in den USA zeigt in 147 Jahren nur einen minimalen Sommertemperaturanstieg von etwa einem halben Grad Fahrenheit, der jedoch auch erst vor etwa 50 Jahren einsetzte. (1 Grad Fahrenheit= 0,56°C) Seitdem fehlen vor allem die kühleren Sommer.
Die leichte gemessene Sommertemperaturzunahme dieser amerikanischen Wetterstation erklärt sich von selbst mit dem leicht zunehmenden Wärmeinseleffekt in der Umgebung der Station
Der Klimawandel tagsüber seit 1988 in Mitteleuropa hat viele Ursachen, natürliche und anthropogene
Der kleine ‘Klimasprung‘ von 1987 auf 1988 – siehe Grafik 1 – um ein halbes Grad hat natürliche Gründe: Die plötzliche Änderung der Großwetterlagen, eine Umstellung von Nord/West auf mediterrane Einflüsse, NOA, AMO und andere natürliche wetterbestimmende Faktoren für Mitteleuropa. Die Wirkung der Luftreinhaltemaßnahmen. Auch das Nordseewasser zeigt diesen Temperatursprung. Der Temperatursprung wurde in Holland in dieser wissenschaftlichen Arbeit genauer verfolgt und beschrieben. Zitat aus der Introduction: „This warming has not taken place uniformly: there is a jump around 1988 of about one degree in the average temperature.“ Nochmals: jump around 1988 of about one degree
Die starke Weitererwärmung des DWD-Sommers nach dem Sprung der Temperaturtrendgeraden 1988
Die 0,5 Grad/Jahrzehnt an Sommer-Weitererwärmung haben menschengemachte und natürliche Gründe. Der menschengemachte Anteil ist zunehmend. Gründe des anthropogenen Anteils sind die voranschreitende Zerstörung der Natur durch Überbauung und Flächenversiegelung, derzeit etwa 51 000 km², aber vor allem die Austrocknung der deutschen Landschaften durch großflächige Trockenlegungen. Selbst die freie Fläche in Wald und Flur, Wiesen und Feldern wurden seit Jahrzehnten großflächig trockengelegt, damit nach einem Starkregen anderntags sofort die industrielle Land- und Forstwirtschaft wieder betrieben werden kann. Die Folgen: Plötzliches Hochwasser. Exemplarisch hier beschrieben.
Verursachte Folgen: Nach mehreren heißen Tagen geht die kühlende Wirkung des Bodens und der Vegetation in Wald und Flur verloren, zumal auch die Sonnenstundenanzahl tagsüber stark gestiegen ist, trotz fast gleich bleibender Niederschläge, siehe nächste Grafik.
Und schließlich die zusätzliche Erwärmung durch angebliche Klimaschutzmaßnahmen wie dunkle Frei-Flächen PV-Anlagen, siehe Eingangsbild, sowie über 31 000 Windräder.
Sonnenstunden und Niederschläge beim DWD-Sommer seit 1988
Sonnenstunden stark steigend, Niederschläge leicht abnehmend.

Abb. 4a/b: Seit 1988, dem Beginn des Klimawandels in Deutschland steigen die Sonnenstunden stark an. Aufgrund der Maßnahmen zur Luftreinhaltung hat sich die Intensität der Strahlung ebenfalls verstärkt. Insbesondere der energiereiche UV-Anteil hat zugenommen. Mit der Zunahme der Sonnenstunden hat selbstverständlich die Bewölkung abgenommen.
Man erkennt: a) natürliche Klimaänderungen: Die Sonne hat den Temperaturverlauf hauptsächlich mitbestimmt.
b) anthropogen: aber auch der Mensch durch großflächige Deutschlandtrockenlegungen mitsamt Asphaltierung und großflächige Bebauungen, ebenso PV-Anlagen und Windräder trocknen Deutschland im Sommer aus und nicht Kohlendioxid.
Hinweis, den gesamten anthropogenen Einfluss auf die Temperaturmessungen haben wir hier beschrieben.
Damit ist diese Literaturdefinition absolut falsch: Der Begriff Klimawandel bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.
Wie allen bekannt ist, ist der Winter die Hauptzeit der Verbrennung. Dann müsste der Winter die stärkste Erwärmung zeigen. Tut es aber nicht, das zeigt die nächste Grafik eindrucksvoll.

Abb. 5: Neunzig Jahre lang sind die Winter in Deutschland laut DWD sogar kälter geworden. Dann kam der plötzliche Klimawandel mit dem Sprung der Temperaturtrendgeraden – von 1987 auf 1988 – und seitdem auch eine Weitererwärmung der Wintermonate, jedoch weniger stark wie im Sommer.
Ergebnis: Die Wintergrafik Deutschlands zeigt erst recht, dass CO₂ entweder gar keinen oder nur einen völlig untergeordneten Anteil an der Erwärmung Deutschlands seit 40 Jahren hat. Damit ist die in der Literatur verwendete Definition von Klimawandel sogar grottenfalsch.
Selbst aufgrund physikalischer Grundlagen an den CO₂-Erwärmungseffekt glaubende, jedoch unabhängige, weil nicht von der Treibhauskirche lebende Physiker schätzen den CO₂-Anteil an der Erwärmung seit 1988 als sehr niedrig ein. (Vahrenholt, Lüning, Lüdecke). Sie wissen genau, dass die von langer Hand geplante und uns ängstigen sollende Klimahysterie völlig unbegründet ist. Nur wer nichts an der Hysterie verdient, der sucht nach der Wahrheit.
Doch es gibt noch viel mehr Anzeichen für eine nicht oder kaum erkennbare Wirkung von CO₂ auf die Temperaturreihen:
Die unterschiedlichen Tag-/Nachtemperaturen Deutschlands im Sommer
- Tagsüber stark gestiegen, nachts kaum
Leider bietet der DWD keinen Gesamtschnitt seiner über 2000 Wetterstationen seit 1988 an, wir können hier nur eine Summe von 543 Einzelstationen zeigen, die seit 1947 bis heute bestehen. Im Grunde ist eine Gesamtauswertung für den DWD auch nur schwer möglich, denn der DWD hat in den letzten 30 Jahren über die Hälfte seiner Stationen ausgetauscht wie wir oben im ersten link gezeigt haben. Wir (M.Baritz) hat jedoch die noch verbliebenen Einzelstationen in unzähligen Arbeitsstunden zusammengefasst und ausgewertet.
In den Grafiken ist die obere graue Linie der Tagesverlauf, gemessen in Tmax (Durchschnitt aller täglichen Tmax von allen 543 Stationen, also 92 x 543 Werte ergeben einen Wert)
Die nächtlichen Tiefsttemperaturen während des Sommers sind in der Grafik in blau aufgeführt. Die 24-h Rundumtagesschnitte sind dazwischen in orange
Auswertungen, erster Zeitabschnitt bis 1987, linke Hälfte der Abbildung, 40 Jahre
Die Tageshöchsttemperaturen gehen zurück, die nächtlichen Tmin bleiben gleich, die Tagesmittel liegen dazwischen und gehen leicht zurück. Insgesamt eine leichte Abkühlung.
Ab 1988, bis heute, 39 Sommer:
Die Tagestemperaturen steigen stark an, die nächtlichen Tmin Temperaturen nur unwesentlich, insgesamt eine starke Sommererwärmung seit 1988 bis heute.
Merke:
a) Die Sommererwärmung seit 1988 fand nur tagsüber statt
b) Die Schere zwischen Tag/Nacht geht von 1947 bis 1987 zu, ab 1988 geht die Temperaturschere zwischen Tmax und Tmin auseinander.
Diese Grafik der deutschen Sommertemperaturen findet man sonst nirgendwo in der Literatur. Nur in unseren Artikeln!!. Warum werden diese Beweisgrafiken gegen CO₂ von der Treibhauskirche unterdrückt? Antwort: Sie beweisen deutlichst, dass Kohlendioxid nichts mit den Temperaturverläufen der DWD-Messreihen zu tun haben kann!!
Solche Gaseigenschaften gibt es nämlich nicht: Kohlendioxid kann tagsüber nicht anders wirken als nachts und bis 1987 nicht anders als nach 1987/88. Und deswegen werden auch niemals derartige Grafiken von der CO₂-Treibhauskirche mit ihrem Geschäftsmodell Klimaabzocke und CO₂-Steuern zur angeblichen Klimarettung veröffentlicht.
Falls es einen Einfluss der Temperaturen auf CO₂ geben sollte oder wie die Klimakirche behauptet, CO₂ bestimme die Temperaturen, – egal ob wärmend oder abkühlend- dann ist dieser im Temperaturverlauf der deutschen Sommertemperaturen nicht erkennbar.
Wenn nicht CO₂, was bestimmt dann hauptsächlich den Sommer-Temperaturverlauf?
Antwort: Hauptsächlich die Sonne, und die scheint und erwärmt nur tagsüber.
Es gibt eine hohe Korrelation zwischen Sonnenstunden und Tmax (Durchschnitt der Tageshöchsttemperaturen)

Abb. 7: Korrelationskoeffizient R = 0,90 bei Tmax/Sonne. Bei Tmin/Sonne liegt R nur bei 0,61. Was auch zu erwarten war, da Tmin weniger stark steigt als Tavg und Tmax
Merke 1: Da die Sonne im Sommer am stärksten wirkt, ist auch der Einfluss auf die Temperaturen tagsüber am höchsten
Merke 2: Die starke Zunahme der sommerlichen Temperaturen tagsüber zieht auch den Jahresschnitt der Deutschlanderwärmung seit 1988 stark nach oben.
Merke 3: Die Jahreserwärmung Deutschlands seit 1988 findet hauptsächlich im Sommer und tagsüber statt.
Mit dieser letzten Feststellung dürfte der Glaube mit CO₂ als Haupttemperaturtreiber endgültig widerlegt sein.
Zusatz: Wer dennoch weiter an CO₂ als anthropogenen Erwärmungstreiber glaubt, der muss auch von seiner Mitschuld an der Erwärmung seit 1988 überzeugt sein und ein schlechtes Gewissen haben. Die Kirchen können helfen: Überzeugte Treibhaus-Gläubige können sich hier ihr Gewissen durch eine monatliche Kollekte beruhigen.
Unsere in den Kommentaren uns widersprechende Treibhausgläubige spenden sicherlich nichts. Und das hat Gründe: Die meisten sind eh alimentiert, handeln im Auftrag oder verdienen am Geschäftsmodell CO₂-Ablasshandel mit. Aber in der Bevölkerung sind vor allem junge Leute durch ständige Indoktrination verunsichert und haben Zukunftsangst aufgrund der prophezeiten Erdüberhitzung. Vor allem junge Frauen wollen keine Kinder mehr bekommen. Eine unheilvolle negative Lebens- und Zukunftseinstellung der jungen deutschen Generation hat diese vor allem in Deutschland aufgebauschte CO₂-Klimalüge mitsamt Panikmache erzeugt. Die Zukunftsangst junger Mädchen ist real. Und die ist gewollt anerzogen, denn die linksgrüne Ideologie will Deutschland und die Deutschen in seiner jetzigen Form auslöschen.
Wir anderen, nicht aus wissenschaftlichen Gründen ans CO₂-Ablasshandelsmodell Glaubenden können nur hoffen, dass die angenehme Sommererwärmung auf diesem hohen Niveau noch einige Jahrzehnte anhält. Wir Deutsche haben doch auch schöne Sommer verdient. Wir wollen nicht wieder zweimal im Jahr nach Italien, um Sonne für den Winter zu tanken. Die allerdings tagsüber bereits viel zu hohen Sommerspitzentemperaturen könnten wenigstens durch Umsetzung eines Teiles unserer Vorschläge zur Wiederbewässerung der deutschen Landschaft vermindert werden.
Nebenbei sei bemerkt, dass es auch keinen einzigen wissenschaftlichen Versuch gibt, der die Klimasensitivität bei CO₂ von 2 bis 5 Grad bestätigen kann. Es gibt auch keine technische Anwendung dieser Simulationserhitzungsrechnungen, und schließlich hat die Sprengung der Nordstream-Pipeline keinerlei messbare Temperatur-Hotspots in der Höhe über der Austrittsstelle erzeugt. Drei Tage lang stark erhöhte Konzentrationen von zig-fachen Klimasensitivitäten und trotzdem keinerlei Erwärmungen. Im Gegenteil, die Luft über der Ostsee war in den Folgetagen nach der Sprengung bei stark erhöhter Treibhauskonzentration sogar kälter.
Gerade die starke Zunahme der sommerlichen Temperaturen tagsüber und auch erst seit 1988 bis heute zeigt, dass CO₂ kein Haupttreiber der Temperaturen sein kann. CO₂ wirkt allerhöchstens in homöopathischen Dosen mit. Und nicht vergessen, laut Treibhaus-Theorie sollen sich die Nächte stärker erwärmen als die Tage! Der Deutsche Wetterdienst in Offenbach mit seinen Temperaturreihen widerlegt eindrucksvoll das Märchen mit dem CO₂-Temperaturregler.

Abb. 8: Treibhausgase sind keine Temperaturregler, sie bewirken und verändern nichts Nachweisbares. Das haben wir in diesem Artikel anhand der DWD-Temperaturreihen doch x-Mal gezeigt und bewiesen. Z. B. der allererste nach Grafik 1: „Anhand dieser Sommergrafik ist bereits bewiesen, dass CO₂ keinen oder kaum einen Einfluss auf die Temperaturentwicklung hat.“ Laut Einstein genügt sogar ein Beweis.
Josef Kowatsch, aktiver Naturschützer und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher
Matthias Baritz, Naturschützer und neutraler Naturwissenschaftler.

















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Im Artikel haben wir erneut gezeigt, dass CO2 kein wärmender Haupttreiber des Erdklimas sein kann. Die angegebene Klimasensitivität von 2 bis 5 Grad wurde auch niemals in Versuchen bewiesen.
Doch gibt es dann den Treibhauseffekt überhaupt nicht? Wir sagen doch, aber er wirkt auf das Erdklima nicht, da er keine große erwärmende Bedeutung hat.
Text: Es geht nicht darum, ob es was gibt, sondern darum, ob es eine erkennbare Wirkung auf die Temperaturen hat. Das zeigen alle Versuche, und es gibt auch keine technischen Anwenungen, da der Effekt zu gering ist.
Bsp. Handy-strahlung, die gibt es und ist nachweisbar durch jedes Telefonat, hat aber auch keine Auswirkungen auf das Erdklima. Jedenfalls behauptet das bisher niemand. Aber wer weiß, wann das einmal Geschäftsmodell wird.
Man muss aufpassen, wenn die Strahlungsphysiker von messbar und bewiesen reden: das heißt nur, dass es sowas gibt!!!, heißt aber nicht, dass es wirksam oder gar der Haupttrreiber der Temperaturen ist.
Die Realtiät war der Großversuch bei der Sprengung von Nordstream. Folge: Stark erhöhter Methangehalt über der Austrittstelle, mehrfache Klimasensitiviäten: die Gegenstrahlung war bestimmt messbar. Und laut dem deutschen Nobelpreisträger Klaus Hasselmann soll die Gegenstrahlung nachts sogar stärker sein als tagsüber. Das hat er selbst gemessen und u.a dafür auch den Nobelpreis erhalten. Christian Häckl hat dazu die bestätigende Theorie entwickelt.
Und die Realität: Man hat keinerlei erwärmende Hotspots über der Ostsee gemessen, auch nicht nachts. Im Gegenteil, nach der Sprengung wurde die Luft über der Ostsee kälter.
Mein Rat: wir müssen etwas, das es anscheinend gibt anerkennen, aber immer dazu betonen, dass es keine messbare Wirkung auf das Erdklima hat. Und das haben wir nachgewiesen durch unsere Versuche und der DWD durch seine Temperaturreihen. Deswegen ist auch diese KI-Aussage grottenfalsch:
Das beschäftigt mich immer noch: :
Klaus Hasselmann erhielt den Nobelpreis für Physik für die physikalische Modellierung des Erdklimas und die verlässliche Vorhersage der Erderwärmung. [1]
Meine Aussage ist: Richtig mag sein, dass Herr Hasselmann die Gegenstrahlung nachgewiesen hat und auch, dass diese nachts stärker wirkt. Aber das wofür er den Nobelpreis bekommen hat, nämlich für die physikalische Modellierung des Erdklimas und die verlässliche Vorhersage der Erderwärmung. [1], genau das hat er nicht bewiesen.
Das ist nämlich nur die grottenfalsche Schlußfolgerung des Nobelpreiskommittes, Hasselmann und auch Häckl haben nirgendwo die verlässliche Vorhersage der Erderwärmung durch einen Versuch bestätigt. Beide geben auch keine Größe an.
Und die DWD-Reihen und der Ordowski-Versuch, sowie der Großversuch bei der Sprengung der Ostsee-Pipeline zeigen, dass die von Hasselmann nachgewiesene Gegenstrahlung allenfalls sehr gering sein muss, da Sie nirgendwo auffällt oder meßbar ist.
Herr Kowatsch, wenn Sie über Ihre Beiträge Meinung oder Kolumne schreiben würden, wäre alles OK.
Sie habe in Ihrem Artikel nichts gezeigt oder bewiesen. Messreihen alleine sind kein Beweis. Und Ihre Erklärungen dazu nur Behauptungen ohne wissenschaftliche Herleitung. Einlassungen zu Ihnen bekannten Widersprüchen fehlen ganz.
Ich habe Ihnen hier 2x widersprochen (https://eike-klima-energie.eu/2026/09/08/der-sommer-wird-in-deutschland-erst-seit-1988-waermer-teil-1/#comment-526765 und https://eike-klima-energie.eu/2026/09/08/der-sommer-wird-in-deutschland-erst-seit-1988-waermer-teil-1/#comment-526519) aber außer ganz viel Ideologie und etwas Anerkennung für seriöse Argumente kam bisher nichts.
Nochmal: So funktioniert Wissenschaft nicht. Werden Sie wissenschaftlich!
WAS hat ein „Hack“ gegenüber einem Kowatsch vorzuweisen außer Geblöke nach Mainstreammanier???
Josef Kowatsch schrieb eine Antwort auf Leon Schmidt am 12. September 2026 9:26
Wenn Sie nur „die Fakten des Deutschen Wetterdienstes“ im Artikel hätten, wäre der sehr kurz und es würde keine Kritik geben. Die Fakten wären allerdings nur die Datenreihen des DWD. Ihre Artikel nehmen die aber und setzen jede Menge anderer Dinge drauf, wie eigene Trendberechnungen, eigene Mittelwertberechnungen, … Das sind dann keine DWD-Fakten mehr, sondern Auswertungen von Ihnen. Kritik daran prallt einfach von Ihnen ab und die Fehler kommen in jedem Artikel wieder und wieder.
Nehmen wir einfach mal einen auch seit Ewigkeiten kritisierten „Fakt“, der nichts mit Daten zu tun hat – die Umgebung der Station Dale-Enterprise::

„nur ein inzwischen asphaltierter breiter Highway führt an der Farm vorbei„.“ein vierspuriger schwarz asphaltierter Highway führt an dem Wetterstations-Standort vorbei“[1]
Wie sieht es in Wirklichkeit aus:
Das ist eine normale Landstraße mit einer Spur in jede Richtung. Gefühlt seit Ewigkeiten angemerkt, Sie bringen immer noch eine Beschreibung, die einen falschen Eindruck vermittelt.
Meine „Fakten“ zum Treibhauseffekt finden Sie in Artikeln und Vorträgen auf Eike z.B.: Lüdecke, Link, Schnell, Harde, Happer, Spencer. Meine „Fakten“ zu Temperaturreihen z.B. bei Spencer oder gar Connolly auf der letzten Eike-Konferenz.
Unser Text im Artikel lautet: ….steht bei einer singulären Farm, nur ein inzwischen asphaltierter breiter Highway führt an der Farm vorbei und die nahegelegene Stadt Harrisonburg hat sich stark in Richtung Farm ausgeweitet.“
Danke, dass Sie „breit und asphaltiert“ bestätigt haben. Eine Bitte, könnten sie mal nachprüfen, wann der Highway asphaltiert wurde, 1880 war er bestimmt noch nicht und noch eine Bitte: wie weit war der Stadtrand von Harrisonburg vor 150 Jahren von der Farm entfernt.
Unsere Schlußfolgerung im Artikel war, dass die Station Dale-enterprise in den letzten 147 Jahren nur einen leichten WI-effekt entwickelt hat.
Josef Kowatsch 15. September 2026 9:24
Es könnte also auch ein asphaltierter Radweg sein und Sie würden immer noch denken, Sie hätten das richtig beschrieben? Sie haben diese Strasse als breiten Highway bzw. vierspurigen Highway beschrieben. Das ist etwas völlig anderes als im Bild zu sehen ist …
Und der Punkt an sich ist ja nicht ob Highway oder Strasse, sondern Ihr Umgang mit Hinweisen zu Ihren „Fakten“.
Man kann die Parabel aus meinem vorherigen Bild auch extrapolieren. Bei 480 ppm kommen dann 5 Grad Erwärmung im Sommer raus. Bei 3 ppm pro Jahr dauert das 17 Jahre. Und das ist nur der Mittelwert, nicht die maximale Temperatur des Tages.
Von Signalanalyse haben SIE wahrlich keinen blassen Schimmer, „Cohnen“!!!
Sie können durch ein paar Wertepaare mathematisch jegliche Kennlinie „biegen“, die innerhalb des Wertebereichs „halbwegs“ für „Interpolationen“ geeignet wäre.
Nehmen Sie doch mal für Ihren komischen Ansatz eine Sinuskurve als Basis für die Regression ….. ;-)))))) ….
Solcherlei Extrapolationen sind ohne Kenntnis der zugrundliegenden Funktionalität „mathematisch“ möglich (der einzige Strohhalm der Alarmisten), aber fachlich VERBOTEN!!!
Ich habe in meinem Berufsleben Hunderte oder gar Tausende Kennlinien von Widerstandssensoren berechnet. Da kann man bei bekanntem Sensormaterial auch mal relativ „gefahrlos“ ein paar Grad außerhalb der Kalibrierpunkte extrapolieren.
Was SIE hier treiben ist ist allerdings fachlich absoluter Schwachsinn und ein Offenbarungseid Ihrer „Fähigkeiten“ oder Ihrer Ideologie (oder Folge vom Fahrradunfall ….. ???).
Woher nehmen Sie die Gewißheit, dass es sich um eine Parabel handelt??? Nur, weil das Kurvenstück so in Ihre krude Fantasie passt???
OMG ….
Na „Cohnen“, kommt da „fachlich“ noch etwas? ;-))) ….
Zu Anfang etwas einfache Physik: Die Atmosphäre wird durch die Sonne und CO2 aufgeheizt. Die Erdkruste ihrerseits wird durch die Atmosphäre geheizt. Je länger die Wärme der Atmosphäre auf die Kruste wirkt, desto höher steigt die Temperatur der Kruste. Die Temperatur der Erdkruste wird deswegen nicht linear steigen, sondern stärker-parabolisch.
Also ergänze ich meine Grafik von gestern um eine Näherung für die CO2-Konzentration für die Zeit von 1900-1958, damit der betrachtete Zeitraum größer ist.
Und fitte die Temperaturen mit einer Parabel.
Da kommt das Bild unten raus.
Das R² mit 0,44 ist extrem viel höher als bei allen Geraden von TKB. Also gibt der Fit die Realität besser wieder als die Geraden es tun.
Eine einfache Rechnung – können Sie die? – würde genügen?
Aufgabe: Wie kann ein Molekül CO2 (egal, wo es herkommen mag, wenn es überhaupt vorhanden ist) auf 10.000 Moleküle Luft, diese per Strahlung, ausschließlich im 15µm Bereich, aufheizen? Und wenn ja, um wieviel Grad? Angaben auf 1/2 Grad sind ok.
Eine einfache Rechnung geht gar nicht. Die komplizierte Rechnung kann ich nicht.
Aber damit sie einen Eindruck vom Prinzip bekommen:
Im Frequenzband des CO2 werden etwa 9% der Gesamtstrahlung der Erde abgestrahlt.Diese Abstrahlung erfolgt in der Höhe der Tropopause. Nehmen wir an, die Tropopause sei in 10800 m Höhe. Bei einer Verdopplung der CO2-Konzentration würde die CO2-Abstrahlungshöhe um ca. 5500 m steigen, falls die Temperatur oberhalb der Tropopause unverändert bleibt.
Da CO2 nur 9% abstrahlt, also ein 11-tel, würde die Tropopause auch steigen, ca. um ein Elftel, also um 500m.
Eine Erhöhung um 500 m bedeutet bei einem adiabatischen Temperaturgradient von 1 K/100 m eine Temperaturerhöhung auf der Erdoberfläche um 5 K.
Das erklärt das Prinzip, mehr nicht.
Grafikspielereien und Zufallsergebnisse. 1900 hatten wir ein ganz anderes Deuschland mit ganz anderen Messstationen wie 1958. Selbst, wenn der Name beibehalten wurde, hat sich der Standort, vor allem die Stationsumgebung total verändert. Probieren Sie dasselbe doch mal mit den beiden Berliner Stationen Dahlem oder Tempelhof.
Und eine Zufalls-Korrelation ist noch lange keine Ursache-Wirkungsbestätigung. Probieren Sie ihre Grafikvermutung doch mal mit der Zunahme der Pfarrergehälter und den Temperaturen aus.
Herr Cohnen, nehmen Sie doch zu unseren Aussagen im Artikel Stellung, weshalb CO2 allerhöchstens in homöopathischen Dosen wirken kann. Wie erklären Sie sich die aufgehende Schere zwischen Tag/Nacht, wo Häckl laut Treibhaustheorie genau das Gegenteil vorhergesagt hat. Ein Beweis genügt, und das wäre bereits ein Beweis mittels der Temperaturreihen des DWD.
Herr Kowatsch, ich habe schon mehrfach hier geschrieben, dass aus physikalischen Gründen nachts der Temperaturanstieg kleines sein muss als tags. Das liegt daran, dass Temperaturmessungen nachts von der Temperatur der Erdkruste bestimmt werden, tagsüber die Temperatur der Luft entscheidend ist. Und die Erdkruste erwärmt sich wegen der Wärmekapazität langsamer als die Luft.
Und ich habe sie gebeten, einen Link zu präsentieren, wo ein kompetenter Wissenschaftler aussagt, dass die Temperatur nachts stärker steigen muß. Häckl zählt nicht dazu.
Liebe Leser, der Artikel hat wie immer bei uns viele Kommentare, deshalb zur Einordnung folgendes:
Erst seit 1988 werden die drei Sommermonate tagsüber heißer, nachts seit 1988 kaum, siehe Abb. 6. Und Sie sehen: Bis 1987 wurden die Sommer tagsüber (grauer Verlauf ) sogar kälter, ab 1988, nach dem Temperatursprung dann plötzlich wärmer. Warum?
Sicher ist: CO2 kann es nicht sein. Einige der tatsächlichen Gründe und Ursachen haben wir im Artikel beschrieben. Natürlich gibt es noch viel mehr. Diskutieren könnte man deshalb über die Reihenfolge und über weitere Gründe, die wir weggelassen oder für unwesentlich gehalten haben. Bisher hat sich aber bei diesem Sommerartikel noch niemand gemeldet. Schade.
Man beachte aber auch die Argumentationen der drei/vier Vertreter der CO2-Treibhauskirche, die das Geschäftsmodell „Klimaangst schüren“ verteidigen. Diese Infanterie der Treibhauskirche geht nie auf die Artikelaussagen ein, mit einer Ausnahme:
Außer der Argumentation über den Zeitpunkt des Temperatursprunges. Uns ist es aber egal, ob man den aus irgendwelchen statistischen Gründen beim Sommer fünf Jahre früher oder später festlegt. Das Jahr des Temperatursprunges ist im Grunde ein Schnitt aus den 12 Monaten eines Jahres. Wichtig ist zu erkennen, dass es plötzlich eine Richtungsänderung der Temperaturentwicklung vor etwa 40 Jahren gab. Anstatt tagsüber kälter wurde es plötzlich in Mitteleuropa tagüsber wärmer. Eine Entwicklung, die wir begrüßen bis auf die heißen Sommerspitzen tagsüber. Die 41,8°C Deutschlandrekord sollten nicht mehr überboten werden. Mehr Tageshitzerekorde brauchen wir nicht.
Und damit geben wir unsere Klimaziele vor: Keine grünen Naturzerstörungs-Maßnahmen wie Windräder und dunkle Frei PV-Anlagen in der freien Landschaft, die Deutschland noch wärmer machen. Sondern solche wie wir sie im vorletzten Artikel beschrieben haben: https://eike-klima-energie.eu/2026/08/26/vorschlaege-zur-eindaemmung-der-sommerspitzentemperaturen/
CO2 und die anderen THG sind der Grund der Temperaturerhöhung. Anbei ein Diagramm, dass die Sommertemperatur gegen die CO2-Konzentration zeigt. Der Lowess-Fit zeigt den Temperaturanstieg deutlich. Ab 345 ppm wurde es im Sommer in Deurschland wärmer. Und die Temperatur steigt seit 390 ppm fast linear an.
Wichtig ist es zu erkennen, dass der Wintersmog die Ursache für die Abkühlungen im Winter bis ca. 1987 war. Eine menschengemachte Abkühlung der Atmosphäre, und durch den Menschen wieder aufgehoben.
Herr Cohnen, lesen Sie sich die Zusammenfassung der Diskussion durch Herrn Kowatsch noch einmal in Ruhe durch, dann tauschen Sie Abzisse und Ordinate ihes Diagramms und dann lehnen Sie sich zurück und warten auf Teil II. Ist ’ne gutgemeinte Empfehlung.
So Cohnen, und jetzt zeichnen Sie noch die Zunahme der Pfarrergehälter im gleichen Zeitraum ein und Sie sehen wie die Pfarrergehälter die Sommer-Temperaturen nach oben ziehen.
Der europäische Klimadienst Copernicus meldet, dass der globale Sommer 2026 (Juni bis August) zusammen mit dem Sommer 2024 als der heißeste jemals aufgezeichnete Sommer weltweit gilt. Der August 2026 brach dabei alle Rekorde und war mit einer globalen Durchschnittstemperatur von 16,96 Grad Celsius der wärmste Monat der weltweiten Klimageschichte
Der Faktenfuchs hat überprüft: FuVo-UAH-Monitor August 2026 | Auswertung aller UAH-Regionen: Abkühlung weltweit in 24 von 28 Regionen – Südpol / Nordpol / USA / Australien usw., globaler Einfluss von El Nino bemerkbar https://www.volkerfuchsputzbrunn.de/2026-3/klima/09-09/
Volker Fuchs 9.9.2026
Auszug aus: https://www.volkerfuchsputzbrunn.de/2026-3/klima/09-09/
3.1) Auswertungsgrafik 1: Darstellung des maximalen Temperaturrückganges aller 28 UAH-Regionen
Maxwert Südpol-Land mit -2,43°C, an zweiter Stelle SoExt-Land mit -1,51°C.
Global weist die Südhemisphere mit -0,92°C den stärksten Temperaturrückgang auf. Auch die USA / Australien / Kanada, kühlten im August signifikant ab.
3.2) Grafikdatenblatt mit exemplarischen Temperaturverläufen 1979-2026 für Monat August – Regionen: Südpol-Land / USA48 / Australien.
An der gestrichelten roten Linie, lässt sich der Umfang wärmerer Vorjahre, als 2026 erkennen.
Der Südpol (Grafik oben) hat 10 Jahre mit einem wärmeren August als 2026 .
Die USA 48 (Grafik Mitte) haben 6 wärmere Augustjahre und Australien bringt es auf 11 Vorjahre mit einem wärmeren August Auf der Nordhalbkugel war es diesmal etwas wärmer.
Der Sommer wird in Deutschland bereits seit der Industrialisierung wärmer, verursacht durch die zusätzlichen CO2-Freisetzung durch die menschlichen Aktivitäten.
30-jähriger Sommer-Mittelwerte von DWD in °C
1991-2020, 17,6 °C
1981-2010, 17,1 °C
1971-2000, 16,6 °C
1961-1990, 16,3 °C
1881-1910, 16,1 °C
Der Sommer 2026 hat selbst gegenüber der letzten 30-jährigen Sommer-Mittelwerte die Temperatur deutlich um 2 °C überschritten mit 19,6 °C.
Und als Ergänzung:
Ihre 1971-2000, 16,6 °C, aufgeschlüsselt in
1971-1987: 16,3°C, und 1988-2000: 17°C
Und damit haben Sie unsere Aussagen bestätigt, nämlich ab 1987/88 wurde es plötzlich wärmer.
Und damit haben Sie mit uns zusammen bewiesen, dass CO2 nicht der Grund dieser plötzlichen Erwärmung seit 1987/88 sein kann!!!!
Vielen Dank
Beweisen Sie den physikalischen Zusammenhang von anthropogenen CO2 und wärmeren Sommer seit der Industrialisierung .
Das folgende Diagramm habe ich 6. September 2026 9:47 im vorigen Artikel von TKB gezeigt.
Aus den Daten von Herrn Freitag habe ich habe mit den Sprüngen 1987/88 ein Diagramm erstellt. Man sieht zwei Bereiche: Ein deutlicher Sprung in den Monaten Januar bei Mai und im Mittel gar kein Sprung in den restlichen Monaten.
Das bestätigt hervorragend meine Vermutung, dass das Beenden des Wintersmogs in den Monaten Januar bis März den Sprung bewirkt. Mich wundert zwar, dass auch in den Monaten April und Mai der Sprung noch vorhanden ist, aber vielleicht unterschätze ich, wieviel in diesen zwei Monaten noch geheizt wird, oder die Verweilzeit des Drecks in der Luft, oder die Wärmekapazität der Erdoberfläche.
Damit ist eindeutig gezeigt, dass es einen Sprung gibt, der durch das Verschwinden des Wintersmogs bewirkt ist.
Das ist eindeutig nicht durch eine von TKB behauptete Großwetterlage verursacht, die nach TKB den Sommer beeinflußt.
Mein Text war am 6.9.2026:
„Ich erwarte, dass TKB wie üblich in spätestens zwei Monaten wieder von einer Großwetterlage spricht. Sie wollen das Verschwinden des Wintersmogs nicht zur Kenntnis nehmen, weil es eindeutig zeigt, dass Menschen die Atmosphäre direkt beeinflussen.“
Die Erwartung ist voll erfüllt,schon 2 Tage später schreibt TKB wieder über die Großwetterlage. Ist das Demenz oder bewußte Lüge ? Auf jeden Fall hat das nichts mit Wissenschaft zu tun.
Im Mai? Heiliger Klimawandel?
Cohnen, warum fuchteln Sie so sehr mit Ihren Armen und drehen frei??? Nachwirkungen vom Wahlergebnis in SA?????
Warum tun Sie sich das an, Herr Kowatsch ?
Die allgemeinen Temperaturangaben sind ideologisch geprägt, und als Basis seriöser Beobachtung unbrauchbar.
Bedenken Sie, die Jungs, bzw. Alias, werden dafür bezahlt, Blödsinn zu verbreiten und sie sind geübt.
Wir wissen es, Sie wissen es und jeder unabhängige Wissenschaftler auch :
Dazu wurde bereits alles geschrieben und ausreichend widerlegt.
Have a great day ‼️😉
Dazu wurde bereits alles geschrieben und ausreichend widerlegt.
Das ist richtig und wir erarbeiten gerade den Sommer 2-Artikel,
Ihre Frage: Hätte ich im Mittelalter gelebt, dann hätte ich zusammen mit Martin Luther den Sünden-Ablaßhandel bekämpft. Da ich jetzt lebe will ich den CO2-Klimaerhitzungsablaßhandel bekämpfen. Die CO2-Klimalügenkirche hat hier einige Infantieriefußsoldaten eingeschleust, die man nur durch ständiges Wiederholen der Wahrheit mundtot machen kann.
Die arbeiten stets nach demselben angelerntem Schema, oft bestätigen Sie auch unsere Aussagen siehe oben Frau Frölich und tun so, als ob Sie einen Widerspruch aufgedeckt hätten.
Was ist überhaupt richtig bei der physikalsichen Erwärmungstheorie durch Treibhausgase?
Antwort: Nur das was man beobachtet und messen kann. Und man beobachtet halt nur die IR-Absorption und sofortige Emission derselben Energieportion. Was ist nun die Wirkung der „Treibhausgase“ und was ist das Messergebnis?
Antwort: Gase werden durch infrarote Strahlung zum Schwingen angeregt und geben diese Energie an ihre Umgebung ab. Und diese Aussage ist jetzt nur Schlußfolgerung: Dadurch erhöht sich die Temperatur der Luft und beeinflusst den Temperaturgradient. Die Abkühlung der Luftschichten nach oben müßte langsamer erfolgen oder gar eine wärmende Gegenstrahlung erzeugen.
Ist das messbar? Nein, durch keinen Laborversuch ist diese physikalische Schlußfolgerung jemals nachgewiesen worden.
Und beim Freilandversuch vor vier Jahren, der Sprengung der Nordstream-Pipeline? Der Großversuch dauerte drei Tage und keinerlei Erwärmung konnte über der Austrittsstelle nachgewiesen werden. Im Gegenteil, die nächste drei Tage wurde es im Ostseeraum kälter.
Und damit ist leicht verständlich, weshalb der sog. CO2-Treibhauseffekt auch in den DWD-Sommertemperaturreihen nicht auffindbar ist. Wir haben im Artikel zig Beispiele genannt, wo und wie er wirken und sich zeigen müßte, wenn es ihn denn in der behaupteten Größenordnung gäbe. Damit ist unsere durch Labor- und Feilandgroßversuche abgesicherte Schlußfolgerung: Der Treibhauseffekt wirkt nur in homöopathischen Dosen.
Fazit für die Leser: Der CO2-gehalt steigt und das ist gut für Deutschland. Es wurde aus vielen Gründen seit 1987/88 wärmer, vor allem im Sommer und tagsüber. Und das ist auch gut für Deutschland. Wem die Sommerspitzentemperaturen bereits zu hoch sind, der soll sich für die Wiederbefeuchtung und Verdunstung von Wasser aus unserer deutschen Landschaften einsetzen oder einfach kühlere Orte aufsuchen. Das wäre auch zugleich umgesetzter Natur- und Umweltschutz. Wie das geht haben wir vor kurzem hier beschrieben: https://eike-klima-energie.eu/2026/08/26/vorschlaege-zur-eindaemmung-der-sommerspitzentemperaturen/
Josef Kowatsch 10. September 2026 9:44
Genau das beobachtet man eben nicht. Die Emission erfolgt (unter anderem) in Abhängigkeit von der Temperatur, die in der Troposphäre mit zunehmender Höhe abnimmt. Daher nimmt die in Richtung All gehende Infrarotstrahlung mit der Höhe ab. Da stimmen Theorie und Beobachtung überein, wie es Happer auch in seinem Vortrag anhand „gemessener“ und berechneter Emissionspektren gezeigt hat …
Er redúziert die in Richtung ALL gehende langwellige Infrarotstrahlung des Bodens von knapp 400W/m^2 auf 240W/m^2. Wenn Sie das als homöopathisch bezeichnen wollen …
Welchen Anteil hat Stickstoff daran, oder Zweiatomiger Sauerstoff?
Der Treibhauseffekt wirkt nur in homöopathischen Dosen.
Sonne und Meer bestimmen das Geschehen.
Sonnenlicht, das den Erdboden erreicht, liegt überwiegend zwischen etwa 0,3 und 2,5 μm, mit einem Maximum im sichtbaren Bereich um 0,5 μm. Reines Wasser besitzt im Blau-Grün-Bereich ein ausgeprägtes Absorptionsminimum. Der Absorptionskoeffizient α\alphaα liegt dort bei lächerlichen 0,01 bis 0,02 pro Meter.
Das Lambert-Beer-Gesetz:
I(z)=I,e^-alpha z
(Eulersche Zahl e = 2,718) macht die Konsequenz unmissverständlich klar: Die Intensität fällt auf 1/e erst nach mehreren zehn Metern. Deshalb erscheint tiefes Wasser blau. Deshalb ist der Meeresboden in klarem Wasser noch in 20–40 Metern erkennbar. Die Sonne heizt eine durchlässige Schicht – und zwar gewaltig.
Der Ozean empfängt 75 % der gesamten Sonnenenergie, die auf die Planetenoberfläche trifft. Mit einer Wärmekapazität, die tausendmal größer ist als die der gesamten Atmosphäre, speichert er 96 % der Energie im Klimasystem, wie Javier Vinós in seinem Buch Solving the Climate Puzzle detailliert belegt – ein Werk, das der IPCC-Klerus konsequent ignoriert, weil es dessen CO₂-Monokultur pulverisiert.
Übrigens: Menschen bestehen ungefähr zur Hälfte aus Wasser. Das ist der Grund warum die Sonne sehr tief eindringen kann, in den Kopf etwa 8 cm. Und die Menschen haben sich über Millionen Jahre daran gewöhnt und der Metabolismus kann nur mit Sonnenstrahlung klaglos funktionieren. Deshalb sind die leider schon weit verbreiteten Warnungen von Unwissenden wie den Dermatologen vor der Sonne kontraprodukktiv.
Wenn Sie das als homöopathisch bezeichnen wollen …
Unser Artikel beschreibt die vom DWD gemessene Sommertemperaturentwicklung in 2m Höhe in den letzten 80 Jahren.
Im übrigen warten wir immer noch bis endlich einer von euch CO2-Infanteriesoldaten die von der Klimakirche behauptete sehr hohe CO2-Klimasensitivität in einem Versuch bestätigt. Was eure Voodoo-Wissenschaft in Simulationsrechnungen bestätigt, interessiert uns nicht.
Wenn Sie beim Betrügen der Deutschen so gerne mitmachen, dann schlag ich Ihnen eine neue Aktion vor: Wir müssen die Erde vor dem großen Schwarzen Loch im Weltall schützen und die Schwarze Lochrettung kostet Geld.
Entwickeln Sie doch schon mal die physikalischen Rechengrundlagen für das neue Geschäftsmodell. Und rechnen Sie so, dass die Gefahr vor dem Verschlucken nachts größer ist als tagsüber, damit die Leute, vor allem die Frauen und Kinder nachts nicht mehr schlafen können
Josef Kowatsch schrieb am 11. September 2026 8:56
Ich habe auf Ihren Kommentar geantwortet, in dem es um „was man beobachtet und messen kann“ ging. Die von mir genannten Reduktion der Abstrahlung ist elementarer Bestandteil des Treibhauseffekts und die kann man „beobachten und messen“. Warum wechseln Sie jetzt den Fokus weg von dem, was Sie gerade in Ihrem Kommentar geschrieben haben? Sie fragen immer nach Beweisen und wenn man Ihnen messbare Dinge präsentiert …
Darauf habe ich schon sehr oft geantwortet. Haben Sie irgendwas davon zur Kenntnis genommen?
„Chamä-Leon“, versuchen Sie endlich den Versuch vom Dr. Schnell zu verstehen!!!
…. wenn es nicht gleich geht, mal „in der Bucht“ nach Hirn suchen …..
Ulrich Tengler 12. September 2026 1:06
Es ging gerade nicht um das Experiment von Herrn Schnell, sondern um Messungen in der realen Atmosphäre. Lesen Sie die Texte auch, auf die Sie antworten, oder ist das jetzt sowas wie ein Pawlowscher Reflex?
Nicht ablenken wollen, weil Argumente nicht vorhanden sind, Herr „Schmidt“ …. 😉 …, gelle …
Herr Schmidt: Was Sie als Antwort auf die Häckl-theorie schreiben, interessiert mich nicht. Immer schön ausweichen und ein neues Nebengleis aufmachen.
Ich möchte von IHnen wissen, wo die theoretischen Fehler der Häcklschen Treibhaustheorie sind, da die Realität der DWD-Temperaturreihen genau umgekehrt ist.
Es wäre auch gut, wenn Sie den Mann, ihren bezahlten Voodoo-Experten Häckl mal anschreiben würden.
Josef Kowatsch schrieb am 11. September 2026 9:08
Können Sie sich erst mal entscheiden, ob Sie an meinen Ansichten interessiert sind oder nicht?
Also, die vielen Negativ-Kommentare hier von Leuten, die der Treibhaus-Kirche zugerechnet werden müssen zeigen mir, dass Kowatsch & Baritz eindeutig auf dem richtigen Weg sind. Warum sonst das Aufjaulen der Treibhausjünger?
MfG
Woran erkennen Sie berechtigte Einsprüche? Wäre Stille ein eindeutiges Zeichen, dass Team KB falsch liegt?
Herr Hack, Stille und an den Haaren herbeigezogene Kritik sind eindeutige Kennzeichen für die Richtigkeit unserer Schlußfolgerungen, die zusammengefaßt lautet: CO2 wirkt allerhöchstens in nicht messbaren homöopathischen Dosen.
Hack und Häckl, Sie sind aber nicht verwandt oder?
Gehen Sie doch mal auf Kritik ein und werten diese nicht einfach ab.
Einen Häckl habe ich nicht in der Verwandtschaft.
Hack, es wurde bereits viel zu oft und viel zu viel auf Provokateure eingegangen.
Sie betreiben keine seriöse Kritik und selbst auf Tausende dumme Fragen… und ja, die gibt es, ….wurde hier auf EIKE mit Höflichkeit und Ernst geantwortet.
Sie wissen das.
Lesen Sie einfach Ihre unzähligen, ätzenden Kommentare.
Was interessiert Sie übrigens noch das Klima ?
Sie verstehen doch so viel von Masturbation, Pubertätsblockern und Transen.
Kaufen Sie sich eine schöne Perücke und legen Sie etwas Rouge auf… Ich verstehe Sie.
Man kann nicht überall „Experte“ sein, und Sie outeten sich ja bereits 👍🏼
Überlassen Sie meteorologische Fakten den Experten hier :
kleine Abwandlung Ihrer Worte:
„Sachlichkeit ist eine Zier,
doch schöner ist es ohne ‚ihr‘.
Die Stänkerer hier sind doch relativ einfach zu identifizieren, die hinterlassen so wie die hirnlosen Schmierfinken der „Grafitti-Szene“ hier zwanghaft ihre Spuren wie Hunde, die jeden Baum und jedes Verkehrsschild anpissen müssen, so wie jede brünstige Katze Duftmarken setzen muß, hier ihre Spuren über ihre Tarnnamen:
„Hack“, der (Möchtegern)-Hacker,
„Leon Schmidt“, das „Chamä-Leon“,
„Kwass“, der kwasselnd nur Tinnef verbreitet,
usw. ….
Es ist ganz einfach nur die hilflose Muppet-Show vom „UBA“ oder so,
….. wobei die heutigen „Akteure“ eine Beleidigung für das Original sind …..
Ihre Kritik ist von Ihnen oder ihrer Behörde ausgedachter Blödsinn und hat meist nichts zu tun mit den Aussagen des Artikels. Beweisen Sie endlich die von der Voodoo-Wissenschaft behauptete hohe CO2-Klimasensitivität von 2 bis 5 Grad.
Zu Häckl. Mich interessiert nicht ob Sie tatsächlich dieselbe Person sind, Sie sind nur stark geistesverwandt wie alle anderen Infantieriesoldaten des CO2-Lügenmodelles auch. Ich möchte von IHnen wissen, wo die theoretischen Fehler der Häcklschen Treibhaustheorie sind, da die Realität der Temperaturreihen genau umgekehrt ist.
Meine unten angeführte Kritik hatte direkt mit dem Artikel und Ihrem, Kommentar zu tun.
Die Klimasensitivität ist schon vor so vielen Jahren ermittelt worden, dass Inzwischen ein bloßes Messen die Aussage bestätigt bzw. zumindest nicht falsifiziert.
In meinem Beitrag hatte ich ein Versuch der Erklärung abgegeben. Wolken behindern die Abstrahlung. Ein Schwinden der Wolken hätte in der Nacht zu einer deutlichen Abkühlung führen müssen. Die Temperatur stieg aber. Die Differenz zwischen dem Verlauf ohne CO2 und mit CO2 ist die Erwärmung durch CO2.
Wenn Sie das nicht akzeptieren, können Sie natürlich auch selbst eine Erklärung die fehlende Abkühlung liefern.
Wer keine Antwort will, sollte keine Fragen stellen.
Warum halten genau SIE sich nicht daran?
Auf welche Frage wollte ich keine Antwort?
Die DWD-Temperaturreihen zeigen, dass die Sommer-Temperaturen seit 1988 am Tage besonders steigen, nachts kaum, bei ländlichen Stationen fast gar nicht. Und dieses Faktum widerspricht dem Treibhauseffekt, es widerlegt ihn mit der DWD-Wirklichkeit. Es müßte umgekehrt sein, gäbe des diesen CO2-Erwärmungs-Glaubenseffekt.
Da die Treibhausgläubigen die Theorie von Häckl im seinem Originaltext anscheinend nicht verstehen und dann uns in den Kommentaren kritisieren, hier die einfache Erklärung der KI: …………………………………
Der physikalische Prozess des Treibhauseffekts ist Tag und Nacht gleich stark, allerdings wirkt er sich nachts spürbarer auf die Erwärmung aus. Wie der RTL-Chefmeteorologe Christian Häckl erklärt, liegt das an der Dicke der bodennahen Luftschicht, in der wir leben. [1]
Warum sich Nächte stärker aufheizen
Treibhausgase in der Atmosphäre absorbieren die Wärmerückstrahlung der Erde rund um die Uhr auf dieselbe Weise. Dass die Nächte im Zuge des Klimawandels im Verhältnis schneller und stärker warm werden als die Tage, hat folgenden Grund: [1]
Das Ergebnis: Da die Treibhausgase nachts die gleiche Menge an Wärmeenergie zurückhalten wie am Tag, trifft diese Energie im Dunkeln auf ein viel kleineres Luftvolumen. Weniger Luft heizt sich bei gleicher Energiemenge jedoch deutlich schneller und intensiver auf. Deshalb erwärmen sich die Nächte weltweit im Durchschnitt schneller als die Tage.
Soweit die einfache Erklärung der Häckl-Treibhaustheorie
………………………………..
Ist doch logisch und physikalsch verständlich oder? Hat nur einen Nachteil, nämlich grottenfalsch, die Realität der DWD-Temperaturreihen zeigen das Gegenteil, siehe die Grafik 6
Josef Kowatsch 9. September 2026 18:31
Es ist nicht die „Theorie von Häckl“ – der gibt da einfach nur den wissenschaftlichen Stand wieder – leider nicht vollständig oder veraltet. Und wenn Sie an der Stelle nicht aufhören, sondern die KI (welche eigentlich und was war die gestellte Frage?) auf den Widerspruch zu Beobachtungen und wissenschaftlichen Veröffentlichungen aufmerksam machen, kriegen Sie auch weitere Erklärungen. Sie geben sich halt nur mit dem 4 Zeiler von Häckl zufrieden, weil man da so schon einfach draufhauen kann …
Sie geben sich zufrieden
Ja, ich geb mich zufrieden, denn ich hab mich anfangs über ein Jahrzehnt mit der Theorie befaßt, mit Für und Wider, und jeder Theoretiker- so einer wie Häckl- schreibt halt irgendwas und legt physikalische Gesetze für sich aus. Die Politik entscheidet dann, dass eine Klimakaatastrophe bevorsteht, weil sie der schlimmsten Voodoo-Auslegung des Klimamärcheninstitutes PIK Potsdam glaubt. Ich opfere keine fünf Minuten mehr in irgendwelche physikalsiche (Heinemann)-Herleitungen und Prof. Kramms Gegenbehauptungen zur Atmosphärenpyhsik.
Was zählt ist der wissenschaftliche Versuchsbeweis. Und bei meinen fünfjährigen Versuchsreihen und Durchführung unterschiedlichster Vorschläge kam nichts an Klimasensitivität raus. Auch der sog. Natürliche Treibhauseffekt von 33 Grad ist nicht beweisbar.
Frage: Wann führen Sie endlich selbst Versuchsreihen mit eigenen Gerätschaften durch um die vom deutschen Märcheninstitut in Potsdam behauptete ECS von 2 bis 5 Grad zu beweisen. Das Argument überzeugt Sie nicht, sodann:
Wenn Sie von den vielen Gründen und Schlußfolgeungen, die wir aus dem Verlauf der DWD-Sommertemperaturen abgeleitet haben, nur eine akzeptieren, dann ist der Treibhauseffekt als Haupttemperaturregler für Sie doch widerlegt oder auch nicht?
Sie haben sich über ein Jahrzehnt mit der Theorie befaßt ? Und dabei nicht mit bekommen, dass Glas keine 15 µm Strahlung durch läßt ? Inkompetenter geht es überhaupt nicht.
Sie sind der lebende Beweis für den Dunning-Kruger-Effekt.
Oha, sind wir heute wieder auf der ad-hominem-Schiene unterwegs? Wenn Sie sich für die „Mühen der Ebene“ zu schade sind, schweigen Sie doch einfach.
Sachlichkeit ist eine Zier,
doch besser geht es ohne ´ihrˋ.
Die neuesten Forschungen bzw. Interpretationen zum Dunning-Kruger-Effekt schon mitbekommen?
Lieber Herr Cohnen, wir haben in den fünf Jahren viele diverse Materialien benutzt. Auch PE-Folien. Nochmals mein Rat an einen predigenden Besserwisser: Selber machen, nehmen Sie einen Behälter ihrer Wahl und beweisen Sie endlich die CO2-Klimasensitivität in der behaupeten Größenordnung von 2 bis 5 Grad.
Keinem Menschen ist das bislang gelungen, egal mit welchem Behältermaterial. Aber hier als bezahlter CO2-Wanderprediger auftreten und immer nur rummotzen. Fakten akzeptieren ist das Gebot für ein offenes und nicht ideologisiertes Gehirn.
Josef Kowatsch 11. September 2026 17:45
Wann fangen Sie damit an?
Wann fangen Sie damit an?
Im Artikel stehen diese Fakten, das sind die Fakten des Deutschen Wetterdienstes.
Ihre Fakten sind die Glaubensfakten der allerletzten Abbilung.
Cohnen, „technisch“ haben Sie mal recht, …… aber warum heißt es dann „THE“ ?????
Als dieser „Begriff erfunden“ wurde, hatten die Gewächshäuser alle Umfassungen aus GLAS mit den von Ihnen erwähnten „Einschränkungen“….. ;-)))) ….
WAS läuft da in Ihrer Gilde mental schief seit Jahrzehnten? 😉 ….
…. traurig, Cohnen!!! Wohl eher selbst das Opfer vom „Dunning – dingens“ …., gelle ….. 😉 ….
Wenn du es nicht einfach erklären kannst (in einem Vierzeiler?) dann hast „du“ es nicht richtig verstanden!
Man kann draufhauen? Warum?
Bewölkung reduziert die Abkühlung in der Nacht. D.h. Fehlende Bewölkung führt zu einer stärkeren Abkühlung. Da die Sonnenscheindauer zunahm (also die Bewölkung abnahm), müsste die Abkühlung in der Nacht stärker sein. Nun, wo ist die Abkühlung? Vielleicht hat der THE die Abkühlung kompensiert. Bzw. Vielleicht ist inzwischen der THE so stark, dass er der abstrahlungsdämpfende Wirkung der Wolken entspricht.
Prust … Jetzt habe ich wegen Ihnen beim Lachen den Morgenkaffee verkleckert 🤣
Nachdem Sie die Kaffeereste vom Boden gewischt haben, können Sie ja mal die ausbleibende nächtliche Abkühlung bei schwindender Bewölkung erklären.
Fragen sie mal Herrn Häckl vielleicht?
Der denkt die Nächte werden wärmer….
Wärmespeicher? Advektion? Und immer schön die Besonderheiten des Einzelfalls nicht aus den Augen verlieren
Sehen Sie sich nochmal die Grafik vom Team KB an. Bis 1988 ist es deutlich kälter geworden. Von viel Regen und wenig Sonne wurde berichtet. Vielleich können Sie sich auch noch daran erinnern. Es waren also viel Wolken da. Wenn jetzt fehlende Wolken (zunehmende Sonnenscheindauer) auch zu einem leichten Ansteigen der Temperatur führen, wäre die Bewölkung für die Tiefsttemperatur bedeutungslos. Würden Sie diesem zustimmen? Sie kennen doch bestimmt den Strahlungsfrost, oder?
Ihre aufgeführten Punkte sind nur Stichwörter. Es fehlt Ihre schlüssige Erklärung.
Oh, der Strahlungsfrost? Können sie diesen erklären?
Frostig trotz CO2?
Wenn ich mich recht entsinne, hatten Sie den Strahlungsfrost als Argument mal in den Ring geworfen. Sie sind wohl ein bisschen vergesslich geworden?
Aber lassen wir doch den Herrn Nitschke antworten. Bei meinen Erklärungen verschüttet er nur wieder den Kaffee. Mit seiner meteorologischen Vorbildung kann er es uns bestimmt fachlich basiert erklären.
Der „Häcker“ als Großmaul unterwegs …. 😉 ….
Warum soll der Nitschke das erklären? Erklären SIE das doch mal nachvollziehbar, ohne Kaffee zu verschütten!!! „Hack“ ….
Na Tengler, das war doch schon öfter mal Thema. Das gleiche Problem wie beim Herrn Schulz? Muss ich mir jetzt sorgen machen oder haben Sie eine Betreuung?
Schade, ich hätte gedacht, dass der Herr Nitschke sich traut, den Strahlungsfrost zu erklären. Wahrscheinlich ist Ihm sein Widerspruch zum eigenen Kommentar deutlich geworden.
Für alle anderen: Vom Strahlungsfrost spricht man, wenn durch klaren Himmel und windstille die Wärmeabstrahlung (gegen Himmel) so stark ist, dass die Temperatur den Gefrierpunkt unterschreitet. Das betrifft besonders die bodennahen Schichten. Darüber ist die Temperatur höher.
https://www.wetter.at/wetter/news-wissen/lexikon/7163686/strahlungsfrost
Tja, „Hack“, da versagt der „THE“ in ziemlicher Regelmäßigkeit!!!
Erklärung durch „Hack“ tut not!!!
Herr Hack oder Herr Häckl:
Schauen Sie sich die Formeln der Steigungsgeraden in den Diagrammen an. Und in Sommer 2 zeigen wir: Ländliche Stationen haben tagsüber hohe Steigungen wie in der Stadt, nachts meist gar keine oder gar negative.
Herr Hack, lesen Sie sich den Artikel nochmals durch.
Ohne Peer-Review-AndieHandnahme, will Herr Hack doch nicht, er braucht Leitplanken zum Denkenanschalten, wie er kürzlich hier schrieb, oder
Immerhin habe ich versucht, Auffälligkeiten zu erklären. Da hat mich niemand an die Hand genommen.
Wenn Sie sich auf andere Beiträge beziehen, wäre ein Link darauf hilfreich. Dann sind die Leser nicht auf Ihre falschen Schlussfolgerungen angewiesen.
Hier ist er: https://eike-klima-energie.eu/2026/09/05/temperatur-ist-eine-truegerische-groesse/#comment-526272
Herr Kowatsch, in Ihrem Artikel zeigt nur die Abbildung 6 die Tiefsttemperaturen. Und auch sie steigen. Welche Erklärung haben Sie dafür? Bei abnehmender Bewölkung müssten den Tiefsttemperaturen doch etwas sinken. Bezieht sich der Herr Häckl vielleicht auf die ausbleibende Abkühlung in der Nacht?
Sonne und Meer bestimmen das Geschehen. 71% der Erdoberfläche ist Wasser.
Die thermische Rückstrahlung der Wasseroberfläche bei rund 15∘C folgt dem Wienschen Verschiebungsgesetz
λmax≈2898 μm⋅K/T
und liegt bei etwa 10 μm – tief im mittleren Infrarot. Ab dem nahen Infrarot explodieren die Absorptionsbanden des H₂O-Moleküls förmlich: O–H-Streckschwingung, Obertöne, Librationsbanden. Bei 3 μm und erst recht bei 10 μm erreicht α\alphaα Werte von 10^4 bis 10^5 pro Meter.
Die Eindringtiefe 1/α beträgt Mikrometer bis maximal Milimeter. Eine Wasserhaut von einem Haarstrich ist für die Wärmestrahlung praktisch undurchsichtig.
Das bedeutet in der Konsequenz:
Sabine Schönfelder 11. September 2026 8:41
Haben Sie über das Kopierte mal nachgedacht, bevor Sie es hier einfach so in einen Kommentar fallen lassen? Sie können sich bei Eike in Artikeln und Vorträgen informieren, wie es richtig ist, z.B. in den Vorträgen/artikeln von Happer …
Frau Schönfelder, wenn sie mit dem Wienschen Verschiebungsgesetz argumentieren erwartet man eigentlich auch ein komplexeres Denken. Egal.
Sie sprechen von der Eindringtiefe. Ich bevorzuge den Begriff Wirktiefe. Er umfasst auch die sich anschließenden Prozesse.
In einem anderen Kommentar haben Sie beim Wasser mit dem deutlich höheren Energiespeicher gegenüber der Atmosphäre argumentiert. Das widerspricht Ihrem jetzt gesagten.
Nur um die Absurdität Ihrer Argumentation zu zeigen:
1m² mal 1mm ergeben ein Liter. Nun rechnen wir mal, dass diesem Liter durchschnittlich einige hundert Watt/h durch Abstrahlung in der Nacht entzogen werden. Was meinen Sie, nach welcher Zeit bildet sich die erste Eisscholle? Bzw. Was denken Sie, wie hoch der Temperaturgradient im freien Wasser sein kann?
„Wann wird’s mal wieder richtig Sommer?“ von 1975 wurde mit dem Hitzesommer 1976 beantwortet.
„Das jährlich steigende CO₂ kann nicht fast 100 Jahre lang unwirksam sein,…“
Nein, der Anstieg verlief in geologischen Zeitmaßstäbem in nie zuvor dagewesener Geschwindigkeit über diese 100 Jahre hinweg:
CO2 [A.D., in ppm]
2000 v. Chr.: ca. 270
0: ca. 280
1000: ca. 280
1500: ca. 280
1800: ca. 280
1887: 294
1943: 310
1958: 315
1987: 348
2026: 426
Herr Freitag hat dankenswerterweise kürzlich alternative Darstellungen für Sommertemperaturen in D bereitgestellt. Den oft zitierten Temperatursprung 87/88 kann man auch so darstellen, als hätte es ihn schlicht nicht gegeben, s. Abbildung
(hoffentlich nun in passendem Dateiformat):
Man kann darstellen, statistisch man kann vieles, nur ist diese Darstellung falsch, weil sie nicht dem Temperaturverlauf vor der Haustür entspricht.
Bis Ende der 80-er Jahre wurden die Sommer kälter. Schauen Sie doch auch auf den EIKE-Spiegelartikel von 1986 mit dem Kölner Dom im Eis.
Und: Einzelne Monate können vom Sprungjahr 1987/88 auch leicht abweichen. Oben ist der August dargestellt und nicht der Sommer. Lesen Sie vor allem die holländische Arbeit, siehe link.
Ich halte mal dagegen:
1830: 340 ppm; 1860: 332 ppm; 1890: 302 ppm; 1943: 383 ppm; 1955: 319 ppm
(Ernst-Georg Beck: Reconstruction of Atmospheric CO2 Background Levels since 1826 from Direct Measurements near Ground)
Wo gemessen, unter welchen Bedingungen?
(steht hoffentlich im SCC-Klimaleugner-Magazin im Artikel unter „Material und Methoden“. Bitte nennen Sie dieses Kapitel, Sie kennen sind dort sicherlich firm. Außerdem ist’s an Ihnen, die selbst erwähnte Quelle zu verifizieren.)
Ob ich das 2021 gegründete SCC ernst nehme? Nein. Es kann kein unabhängiges Peer-Review vorweisen, wurde gezielt von Leugnern gegründet. Hab da mal reingeschaut: Eine Leugner-Autoren-Quote von – grob geschätzt – 100 %.
Ansehen des Journals? Kaum messbar.
Kurz zu dem Biologie-Lehrer Ernst-Georg Beck:
Etablierte Klimatologen und Institutionen wiesen Becks Auswertungen als fundamental fehlerhaft zurück. Forschender legten dar, dass Beck historische Datenpunkte nutzte, die in bodennahen, nicht durchmischten Räufen (wie Städten oder direkt neben Fabrikschornsteinen) gemessen wurden. Diese lokalen Spitzenwerte spiegelten nicht den globalen atmosphärischen Hintergrundwert wider, welcher durch präzisere Methoden wie Eisbohrkernanalysen lückenlos rekonstruiert wurde
Herr Cek, Sie bezeichnen uns und unsere Quellen als Klimaleugner, wir die Ihrigen als Vertreter der Voodoo-Klimawissenschaft. Für mich eine Mafiabande, die unser Geld will.
So kommen wir nicht weiter:
Es geht um die Behauptung aus Ihrer Glaubenskirche, dass CO2 der Haupttemperaturtreiber wäre und die Erde deshalb vor einem Hitzekollaps in der nächsten Generation stehen würde.
Für diese schreckliche Behauptung müssen Sie endlich wissenschaftliche Versuchreihen vorlegen, welche die angeblich hohe CO2-KLimasensitivität bestätigt. Das gibt es bis heute nicht. Deshalb sind Sie der Verteter einer angstmachenden Glaubenskirche, egal ob mit peer reviewten Papern und Computer-Simulationsrechnungen oder nicht.
Aha
Huu … gleich zwei Antworten auf eine kurze Gegenrede. Zunächst setzen sie bitte mal alle „ad hominem“-Argumente gegen die Leute zurück, die beim SCC veröffentlichen. Ich glaube nicht daß sie Harde, Scafetta, Koutsojannis, Ole Humlum und allen anderen auch nur annähernd beurteilen können. Propagandatiraden wie von Rahmstorf werden sie dort nicht finden. Zur Arbeit von E.-G. Beck: Wenn sie seine (posthum veröffentlichte) Arbeit gelesen hätten, würden sie nicht diese wirklich dummen Behauptungen aufstellen, wie „neben Fabrikschornsteinen“. Das disqualifiziert sie für eine ernsthafte Diskussion.
Merken Sie sich bitte: Ich bin nicht ihr Vorleser! (Normalerweise kommt danach noch eine Anrede mit „Ro …..“).
Ok, Sie können nichts beitragen.
Ich befürchtete es.
Und was haben sie bisher beigetragen?
Der trägt nichts bei. Ist auch kein Schreibangestellter (zu dumm). Ist wahrscheinlich nur ’ne arme Wurst mit ADHS.
„die in bodennahen, nicht durchmischten Räumen (wie Städten oder direkt neben Fabrikschornsteinen) gemessen wurden.“
Beck können Sie nicht das Wasser reichen. Da nützt auch Ihr ad hominem- Ausflug nichts. Haben schon früher paar versucht, z. B. indem ganz einfach die frühen Meßmethoden angezweifelt („konnte man da noch gar nicht richtig messen“) wurden. Dabei hatten Titrationsmethoden schon damals enge Fehlergrenzen.
Sehr schön auch die eher an den Haaren herbeigezogenen Begründungen, siehe oben, denn z.B. die Mündung eines Fabrikschornsteins ist meist äusserst bodennah.
Im Übrigen wertete Beck sehr akribisch aus, erstellte Co2- Profile je nach Windrichtung usw. Wissenschaftlich. Durch und durch.
Und nun was zum Schmunzeln: An einem Vulkan misst es sich besser!
Ist doch echt zum Lachen, Cek? vor allem nach Ihrem vorhergehenden Ausritt mit den Scornsteinen.
Heute wurde doch noch ein guter Tag, Cek! Sie brachten mich zum lachen! Gott segne Sie!
Ich frage mich, warum der Biologie-Lehrer nicht C14 nutzte. C12/C13 spielt sich in solch winzigen Bereichen ab, C14 ist leichtest anwendbarer Standard.
Hat jemand ne Idee? Warum einfach, wenn ich auch Fabrikschlote habe?
Merken sie was?
Der kann nichts merken. Ich glaube, da ist ’ne Sicherung bei ihm abgeraucht.
Nein, der Cek oder wie er auch immer heißt ist mit dem Unterwürfigkeitsgen der Deutschen ausgestattet. Solche Menschen machen alles, um die Obrigkeit zu verteidigen, damit sie am Geldsegen und an der Macht teilhaben dürfen.
Im allg. Sprech nennt man das „Mitläufer“. Mit solchen Mitläufergenen ist Deutschland leider viel zu stark gesegnet. Als Belohnung dürfen sich diese Personen samt Führungsoffiziere auch noch als die besseren Menschen oder gar die bessere Rasse fühlen. Vor allem in der braunen Zeit wirkten diese Leute fatalst in Treue und Gehorsam mit. Und nach 1945 waren die innerhalb kürzester Zeit umgepolt und konnten sich an nichts mehr erinnern.
(Seit drei Jahren höre ich mir die Tonbandaufzeichnungen der Frankfurter Ausschwitzprozesse gleich mehrfach an, deshalb erlaube ich mir diese Meinung, z.B. Zeuge Josef Hofer, x-mal angehört)
Cek, Sie kennen tatsächlich nicht mal die GegenARGUMENTE.
Deshalb wieder das dämliche Ad Hominem.
Auftragsarbeit hats in sich, oder was?
Ich hätte jetzt gute Entgegnungen erwartet, warum man z. B. heute am Mouna Loa auf über 3000 m Höhe misst und eben nicht bodennah.
Da gibt es nämlich welche. Wie auch dagegen.
Ausserdem haben Sie anscheinend bis jetzt nicht geschnallt, dass Beck historische Messungen zusammengetragen, analysiert und systematisiert hat und diese nicht seine eigenen Messungen sind.
Er schien da ziemlich wertfrei zu arbeiten; wenn ich mich nicht täusche, hat er auch die Messungen eines Callendar verwendet, was zwar Keeling wohl auch machte, aber eben stark selektierte, was nicht passte, flog raus.
Dass ihn seine Gegner so hart angreifen und sogar verächtlich machen – wie auch Sie es versuchen- hat letztlich ausschließlich damit zu tun, dass er auf Grund seiner akribisch zusammengetragenen Daten der Lehrmeinung *280ppm Co2 in vorindustrieller Zeit* nicht folgte.
Soviel dazu, was passiert, wenn jemand aus dem *Konsens* ausbricht. Soviel dazu, wie Sie und Ihre angehimmelten Wissenschaftler mit jemandem verfahren, der nicht den richtigen Stallgeruch hat.
Ich würde mich schämen. Weder könnten Sie als Biologielehrer vor einer Gymnasialklasse bestehen noch nebenbei wissenschaftlich arbeiten.
„Wann wird’s mal wieder richtig Sommer?“ von 1975 wurde mit dem Hitzesommer 1976 beantwortet.
„Das jährlich steigende CO₂ kann nicht fast 100 Jahre lang unwirksam sein,…“
Nein, der Anstieg verlief in geologischen Zeitmaßstäbem in nie zuvor dagewesener Geschwindigkeit über diese 100 Jahre hinweg:
CO2 [A.D., in ppm]
2000 v. Chr.: ca. 270
0: ca. 280
1000: ca. 280
1500: ca. 280
1800: ca. 280
1887: 294
1943: 310
1958: 315
1987: 348
2026: 426
Herr Freitag hat dankenswerterweise kürzlich alternative Darstellungen für Sommertemperaturen in D bereitgestellt. Den oft zitierten Temperatursprung 87/88 kann man auch so darstellen, als hätte es ihn schlicht nicht gegeben, s. Abbildung:
Den oft zitierten Temperatursprung 87/88 kann man auch so darstellen, als hätte es ihn schlicht nicht gegeben,
Sie schon!! Wir nicht.
„Nein, der Anstieg verlief in geologischen Zeitmaßstäbem in nie zuvor dagewesener Geschwindigkeit über diese 100 Jahre hinweg:“
Haben Sie dafür auch stichhaltige Beweise, nein Sie haben nur geglättete Daten, deshalb sind Ihre Geschwindigkeiten eher gefühlt – wegen: „Diesmal ist es anders.“ – Ihr chronologischer Chauvinismus, oder?
https://www.tagesschau.de/wetter/wetterthema/klimamachtgeschichte-100.html
2025_10_24
Als vor etwa 11.000 Jahren die letzte Eiszeit zu Ende ging und sich die Eispanzer nach Norden zurückzogen, begann eine sehr stabile Klimaperiode, die aufstrebenden Hochkulturen ideale Entwicklungsbedingungen bot. Aber auch geringere Klimaschwankungen führten in Europa zu historischen Umwälzungen. ….
Herr Rosemeyer
Die Grafik haben Sie schon x-mal eingeblendet, sie zeigt jedesmal, dass nicht CO2 der Haupttreiber der Temperaturen sein kann. Dafür vielen Dank. Ich habe jetzt lange gewartet, aber noch niemals hat sich einer der Infanterie-Klima-Frontsoldaten gemeldet und geschrieben. „Heureka“
Wird auch nicht passieren, die wollen nichts verstehen, die sind hier um zu stänkern. Alles für die CO2-Klimalüge, alles für das Geschäftsmodell Klimarettungssteuern.
Wir können nicht alles in einem Artikel unterbringen. z.B. der unterschiedliche Sommerverlauf bei städtischen und ländlichen Wetterstationen, mit den Tag/Nachtgrafiken und der Besprechung. Das wäre dann ein eigener Artikel
Nur kurz:
Bei den ländlichen deutschen Wetterstationen zeigen die Nachttemperaturen, erfaßt durch Tmin, seit 1988 meist gar keine Nachterwärmung oder sogar eine leichte Abkühlung. Die städtischen bzw. die Wärmeinselwetterstationen zeigen eine nächtliche Erwärmung, aber immer noch schwächer als tagsüber.
Und auch das bedeutet nix mit Co2
Kohlendioxid kann bei derselben Station tagsüber nicht erwärmend wirken und nachts abkühlend. Einen deutlicheren Beweis, dass CO2 überhaupt keine Temperaturenreihen beeinflusst, zeigen die ländlichen deutschen Wetterstationen. Ein Beweis genügt, sagte Einstein.
Josef Kowatsch 9. September 2026 14:11
Dass das nicht korrekt ist, wurde in der Vergangenheit sehr oft klar gestellt und doch wiederholen Sie diese falsche Aussage wieder. Das ist das ganze Gegenteil von „Die Wahrheit ist der Antrieb unserer vielen Artikel.„. Zur Erinnerung die Graphen für Nürnberg und Nürnberg-Netzstall. Bei beiden sieht man steigende T_min bis etwa 2014 (pi mal Daumen geschätzt):


Nürnberg-Netzstall:
Nürnberg:
Sie ignorieren wieder die gleichzeitig wirkenden anderen Einflüsse. Wie wollen Sie unterschieden zwischen der Wirkung von Wetter, globale dimming und brightening und dem geringen Anstieg durch erhöhte CO2-Konzentration? Sie unternehmen nicht einmal einen Versuch in der Richtung …
Zur Erinnerung, ich rede vom Sommer und Sie haben den Juli gezeichnet. Und dann schauen Sie ma bei Nbg Netzstall nur nach dem T-min -verlauf seit 1988, (dritte von oben) Oder sie nehmen eine ländliche Station z.b. Dachwig, die im Zeitraum 1988 bis heute nicht versetzt wurde.
Sie ignorieren wieder die gleichzeitig wirkenden anderen Einflüsse.
Was soll denn wieder dieser komische Argumentationsblödsinn?? Genau diese beschreiben wir doch und zeigen damit, dass CO2 nicht der Haupttreiber der Temperaturen sein kann wie die Treibhauskirche dies orakelt.
Im Grunde haben Sie uns jetzt bestätigt.
Vielen Dank
Josef Kowatsch 9. September 2026 17:26
Sie meinen, das Bild sieht anders aus, wenn man Juni/Juli/August zusammen nimmt und darstellt?
Habe ich tatsächlich vor dem Erstellen meines Kommentars gemacht und daher geschrieben, dass T_min im Gegensatz zu Ihrer Aussage bis 2014 nach oben geht (von 1988-2004 und 2005-2014). Es geht nur nach unten, wenn man die Stationsverschiebung ignoriert und einfach über den ganzen Zeitraum einen Trend legt. Aber das hatten wir schon beliebig oft …
Bitte den Kontext beachten. Meine Anmerkung bezog sich auf „Kohlendioxid kann bei derselben Station tagsüber nicht erwärmend wirken und nachts abkühlend.“. Zum einen haben Sie halt einen falschen Trend bestimmt und zum anderen kann eine Veränderung der Wolkenbedeckung sehr wohl einerseits zu steigenden T_max, andererseits zu fallenden T_min führen, wenn aufgrund klarem Himmels es nachts stärker abkühlt. Wie entscheiden Sie, welcher Änderung wie zu der Temperaturveränderung beigetragen hat?
Herr Schmidt,
(Schmidt)
Sie ignorieren wieder die gleichzeitig wirkenden anderen Einflüsse. Wie wollen Sie unterschieden zwischen der Wirkung von Wetter, globale dimming und brightening und dem geringen Anstieg durch erhöhte CO2-Konzentration? Sie unternehmen nicht einmal einen Versuch in der Richtung …
(Kuck)
Herr Kowatsch hat recht: Es gibt keinen THE!
Falls doch, würde die erhöhte CO2-Konzentration dazu führen, dass es auf der Tagseite und auf der Nachtseite wärmer wird.
Die Wirkung des Wetters soll wohl heißen, wenig oder viel Wolken. Ja, richtig erkannt:
Die Wolken bestimmen die Temperatur der Erde:
Bei starker Bewölkung sind die Temperaturwerte der Tagseite und der Nachtseite nahezu identisch.
Bei wolkenlosem Himmel wird es auf der Tagseite heiß und auf der Nachtseite kalt.
Globale dimming und brightening gehören auch zu Wetter.
Pi mal Daumen? Kurven ignoriert?
Werner Schulz schrieb am 9. September 2026 21:29
Sie haben den Text vor „pi mal Daumen geschätzt“ gelesen? Wann dreht denn Ihrer Meinung nach in den Graphen der Trend für T_min nach 2005 ins negative?
Und was ist mit 2014?
Werner Schulz 11. September 2026 0:12
Könnten Sie rausbekommen, wenn Sie die Diskussion zurückverfolgen. Die Kommentare sind miteinander verlinkt, Sie können also ganz einfach den Diskussionsverlauf nachvollziehen, wenn Sie wollen …
Wie immer nichts erklärendes von ihnen? Danke für nichts?
Werner Schulz 11. September 2026 21:51
Da müssten Sie erst mal klar sagen, an welcher Stelle meiner Texte Sie Probleme mit dem Verständnis haben. Zitieren Sie einfach die Stelle und sagen Sie konkret, was Sie nicht verstehen oder was Sie anders sehen. Ich habe keine Idee, was an folgendem Unklar sein soll:
Was verstehen Sie daran nicht und was soll ich genauer erklären?
Leon Schmidt 12. September 2026 11:41
Herr Schulz,
ist nun plötzlich doch alles klar und es bedarf keiner weiteren Erklärung? Oder warum ist jetzt plötzlich Funktstille?
Diskutiere nie mit Idioten ….. (Mark Twain) …. 😉 …
Falls Wärmeinsel-Effekte eine wesentliche Rolle spielen sollen, wäre es an Ihnen, neben nächtlicher Tmin die jeweiligen nächtlichen Temperatur-Verläufe als Beweis zu veranschaulichen.
Eine Wärmeinsel kann nächtliche Temperaturen eine gewisse Zeit hochhalten. Jedoch wohl kaum über die gesamte Nacht hinweg.
Grafiken müssten erkennen lassen, dass die Tiefsttemperaturen Richtung Sonnenaufgang verschoben wären.
Haben Sie solche Gegenüberstellungen von 1880 im Vergleich zu 2025?
Nah endlich mal eine Frage zum Thema, hier zum Punkt WI-effekt.
Eine Wärmeinsel kann nächtliche Temperaturen eine gewisse Zeit hochhalten. Jedoch wohl kaum über die gesamte Nacht hinweg. Haben Sie solche Gegenüberstellungen von 1880 im Vergleich zu 2025?
Solche kann man gar nicht haben, aus vielen Gründen, z.B. weil bis vor 20 Jahren in der Wetterhütte keine Zeit mitgemessen wurde, wann die T-min war. Und weil es 1880 gerade mal 20 Wetterstationen gab, die auch heute noch messen. Aber nur unter gleichem Namen, der Platz ist ein ganz anderer.
Außerdem enthält ihre Frage bereits eine Glaubens-Behauptung. Es ist doch so: Alle Wetterstationen kühlen ab bis kurz vor Sonnenaufgang, alle haben die gleiche Abkühlkungszeit. Aber die WI-Wetterstationen werden an der Abkühlung stärker gehindert als die ohne WI-Abkühlungsbremse.
Aber grundsätzlich ist das eine interessante Frage für die ständigen Klimaänderungen auf der Erde, etwa in der Form: Haben sich in den letzten 20 Jahren die Zeitpunkte der Tmin Temperaturen verändert.
Oder auch die Frage: Gibt es einen Unterschied beim T-min Zeitpunkt ausgesuchter 10 WI-stationen im Vergleich zu eher 10 ländlicher Stationen beim der Jahreszeit Sommer. Eine ausgesprochene Fleißarbeit, denn der DWD bietet nur die Messdaten an, die Datenzusammenführung der 92 Einzeltage und die Durchschnittsrechungen muss der Interssierte selbst duchführen. Eigentlich eine Aufgabe für die bezahlten Mitarbeiter des DWD.
Nur haben solche Fragen und deren Beantwortung nichts mit CO2 zu tun. Ich könnte mir vorstellen, dass die städtischen Stationen etwas später ihre T-min haben als die ländlichen. Sie erwärmen sich langsamer.
Fein.
Ich formuliere eine „Glaubens-Behauptung“,
Sie „könnten sich vorstellen.
Zwischenergebnis also 1:1.
Nicht wahr?
Herr Cek
Nach dem Überdenken in der Nacht glaube ich, dass die Antworten auf ihre Frage eher die unterschiedlichen Wärmekapazitäten der Ortsumgebungen und Ortsveränderungen eines Standortes zeigen würde.
Wie schon erwähnt, die Beantwortung ist nicht möglich, da der DWD keine Messreihen seit 1880 dafür bereit hält. Außerdem gibt es eh nur so 20 bis 25 Stationen, die bereits 1880 da waren und heute auch noch messen. Aber nur der Name dieser 25 ist gleichgeblieben, nicht der Standort und die Standortumgebung.
Nein. Soweit advektive Einflüsse nicht alles „durcheinander bringen“, wird die tiefste Nachttemperatur _immer_ kurz vor Sonnenaufgang gemessen. Unabhängig von Wärmeinseleffekten. Das könnten Sie beispielsweise auf alten Thermographen-Registrierstreifen gut erkennen.
Einleuchtend
Dann halt andersrum:
Es müsste durch WIs eine verzögerte nächtliche Abkühlung erkennbar sein.
Das ist auch nicht ganz richtig. Stellen Sie sich eine städtische Steinwüste an einem sonnigen Sommertag vor. Die aufgeheizten Betonflächen haben am späten Nachmittag und frühen Abend die größte Wirkung, kühlen dann aber sogar schneller ab als das Umland, weil die Temperaturdifferenz zur umgebenden Luft (Advektion nicht vergessen) größer ist. Möglicherweise ist soviel Wärme im Beton gespeichert, daß das Minimum des Umlands vor Sonnenaufgang trotzdem nicht erreicht wird d.h. es könnten auch im Sommer ansteigende Minima beobachtet werden (im Winter sowieso wegen Abwärmequellen). Das muß man sich jeweils im Einzelfall anschauen.
Ist scheinbar noch nicht angekommen, das heissere Oberflächen mehr Energie abstrahlen.
Wenn es nur einleuchtend wäre…
Liebe Leser
Wir (Baritz/Kowatsch/Leistenschneider/Kämpfe) sagen Ja zur Klima-Erwärmung in Deutschland. Aber nicht seit Menschengedenken, sondern erst seit 1988. Und die Erwärmung findet hauptsächlich tagsüber und vor allem im Sommer tagsüber statt.
Die CO2-Glaubens-Theorie orakelt mithilfe ihrer Voodoo-Wissenschaft das genaue Gegenteil, nämlich Erwärmung hauptsächlich nachts und seit der Industrialisierung.
Folge: Sämtliche Klimarettungsmaßnahmen der Politik zur Reduzierung des vermeintlichen Sündenbockes CO2 sind rausgeworfenes Geld. Und das wollen wir in jedem Artikel rüberbringen. Die Wahrheit ist der Antrieb unserer vielen Artikel.
Und wir machen Vorschläge wie man leicht die heißen Sommerspitzen tagsüber runterdrücken könnte. In anderen Ländern jammert man doch auch nicht, sondern setzt sich bei Hitze in den Schatten.
Der Sommer 2026 war außergewöhnlich warm, laut DWD-Aufzeichnungen mit knapp 19,6°C der zweitwärmste seit Aufzeichnungsbeginn, siehe Grafik 1.
Aber was haben die grünen KLima-Scharfmacher vor den Wahlen in Sachsen-Anhalt erzählt: Es sei der heißeste Sommer gewesen. Susan Sziborra-Seidlitz, die grüne Wunderfrau, (die extra waschechte Nazis heirat, um sie zu Demokraten zu machen) hat allerdins nie erwähnt, ob ihre Aussage für Deutschland gilt oder weltweit. Und auch nicht seit wann. Die Grünen wollen einfach das Klima retten.
Und wie immer, haben die ÖRR-Medien auch niemals nachgefragt. Und was mich stört, die haben auch nie gefragt, was Frau Sziborra persönlich macht, um die angeblich sich ständig fortsetzende Klimaerwärmung an der sie Mitschuld trägt zu bekämpfen.
Mit gutem Beispiel voran, das scheint heutzutage nicht mehr zu gelten. Bei uns Natur-und Umweltschützern ist das gute Beispiel eine Selbstverständlichkeit.
Cek, Börn, Hack, Schmidt bzw. M.Müller
Ihr seit bisher die vier Infanteriefußsoldaten, die hier mit Klauen und Zähnen auf euren von der Voodoowissenschaft geschulten Argumenten das Geschäftsmodell CO2-Klimaangst verteidigt.
Zur Verteidigung gehört auch das Verbreiten von dreisten Klimalügen. Das werfe ich nicht euch vor, – es prallt eh an euch ab, schon weil ihr unter einem Pseudo schreibt- sondern diesem Grünenweib von Brandenburg. Kennzeichen von euch ist aber, dass ihr solch dreiste und wiederholte Lügen überhaupt nicht verwerflich findet.
Herr Kowatsch, so funktioniert es nicht.
Sie können nicht einfach behaupten den THE widerlegt zu haben. Wer jemanden etwas beweist, muss auch abwarten bis der Gegenüber dem Beweis zustimmt. Bisher habe ich das noch nicht wahrgenommen. Im Gegenteil, der Widerspruch zu Ihren Artikeln ist bisher recht groß. Sie ignorieren die Widerspüche und wiederholen Ihre falschen Schlussfolgerungen mit jedem Artikel. Wissenschaft geht anders.
Der Treibhauseffekt mit CO2 funktioniert doch nicht. 1824 hat der Physiker Joseph Fourier einen Glasbehälter mit 100% CO2 gefüllt. Die darin aufgelegte Metallplatte wurde mt Wärmestrahlung aufgeheizt. Dann hat der die Temperatur gemessen. Die wurde ganz langsam immer geringer. So entstand der Treibhauseffekt mit CO2. Die Eigenschaften des Glasbehälters wurden weggelassen. Heute wird dieses Experiment an Schulen und Universitäten vorgeführt. Dazu werden jedoch Kunststoffbehälter verwendet. Und wieder dauert die Senkung der Temperatur länger. Wenn man einen Behälter aus Kochsalz aufbaut und den mit 100% CO2 füllt, dann sinkt die Temperatur extrem schnell. Das Kochsalz lässt die IR-Strahlung und somit die Wärme schneller durch. Weil der Physiker damals die Eigenschaften des Behälters weggelassen hatte, hat damals schon Einstein kritisiert, dass dieser sogenannte Treibhauseffekt durch CO2 absolut nicht funktioniert.
LIeber Herr Hack
Doch so geht das
Keiner der vielen Widersprüchler hat bisher einen wissenschaftlichen Versuch vorgelegt, der die CO2-Klimasensitivität von 2 bis 5 Grad gezeigt hat. Ohne Versuchsnachweis bleibt die Rettung vor dem CO2-Klimawandel ein Geschäftsmodell.
Die vielen Widersprüche wollen nur den CO2- Ablaßhandel, das Geschäftsmodell des Ausraubens der Deutschen am Leben halten.
dann: Wer jemanden etwas beweist, muss auch abwarten bis der Gegenüber dem Beweis zustimmt
Oh je, da können Sie ewig warten bei den Leuten, die mit der Klimarettung ihr Geld verdienen. Diese Klimaretter haben auch noch niemals selbst was gespendet, um sich von ihrer persönlichen CO2-Schuld freizukaufen? Damit sind die Leute überführt als unredlich.
Haben sie nachgezählt, wieviele Beweis-Argumente gegen den behaupteten und angeblich fast allein bestimmenden CO2-treibhauseffekt haben wir genannt. (Unsere Aussage am Schluß des Artikels): Einer würde reichen, sie müssten nur einen von den vielen akzeptieren und übernehmen.
Also: welcher leuchtet Ihnen am meisten ein?
Die Klimasensitivität bezieht sich auf den Temperaturanstieg, wenn der CO2-Anstieg bestimmten Kriterien folgt. Das ist rein logisch heute nicht zu beweisen. Aus einer Abfolge validierter Berechnungen ist das Ergebnis, mit einer gewissen Ungenauigkeit, die Klimasensitivität. Die beiden Möglichkeiten der Widerlegung sind entweder Abzuwarten und nach vielen Jahren die Prognose zu prüfen oder die Berechnungen schon jetzt auf Fehler zu prüfen. Letzteres hätte den Vorteil frühzeitig auf Fehler reagieren zu können. Dann muss man sich aber auch inhaltlich damit beschäftigen.
Ich hatte Ihnen im folgenden Artikel (https://eike-klima-energie.eu/2026/07/04/25c-es-ist-die-rasante-weltweite-urbanisierung-warum-hitzewellen-neue-rekorde-brechen/#comment-513011) meinen Widerspruch, zu Ihrer Behauptung, dass der UHI-Effekt maßgeblich der aktuelle Temperaturtreiber sei, geschrieben. Das begründete ich mit der Albedo. Der Wald absorbiert durch seine Albedo von 0,05-0,18 mehr als Beton (0,1-0,4) oder Asphalt (0,05-0,25) der einfallenden Sonneneinstrahlug. Der UHI-Effekt kann also keine Temperaturtreiber sein. Sie reagierten darauf, dass meine physikalische Betrachtung richtig sei. Den folgenden zwei Argumenten widersprach ich mit Begründung. Sie können das gerne nochmal nachlesen.
Nun zum eigentlichen Punkt: Obwohl ich einen begründeten Einspruch zu Ihrer These einlegte, postulieren Sie weiter in gleicher Rhetorik Ihre Thesen in den nachfolgenden Artikeln. Kein Bezug auf Widersprüche. So funktioniert Wissenschaft eben nicht!
Ihre widerwärtigen Diffamierungen erwähne ich jetzt nur, ohne sie weiter zu thematisieren.
Und ja, ich habe gezählt wie viele Beweise Sie gegen den THE angeführt haben. Es waren ganz genau „NULL“ Beweise. Wenn Sie Ihre Argumente einzeln zur Debatte stellen würden und in den folgenden Artikeln die Widersprüche auch beachten würden, wäre eine Debatte darüber sinnvoll. So bleibt nur, immer wieder den Lesern des Forums Ihre angebliche Überlegenheit Ihrer Argumente in Frage zu stellen.
Werden Sie wissenschaftlich! Ihre Artikel sind es nicht.
Werden Sie wissenschaftlich! Ihre Artikel sind es nicht
Danke für die seriösen Argumente, die es in gewisser Weise gut mit uns meinen. Der Unterschied ist aber: Unsere Artikel in einfacher Sprache beschreiben die Wahrheit und das ist die Realität des Klimas vor der Haustür. Ihre Wissenschaft ist Voodoo-Wissenschaft. Mir wäre das eigentlich egal, aber dieses Geschäftsmodell beherrscht die unheilvolle Politik Deutschlands. Und das muss sich ändern. Dafür wollen wir unseren Beitrag leisten. Und wir leisten ihn auf der Ebene, wo er die einfachen Leute am leichtesten erreicht.
Und leider unterstützen Sie, Herr Hack diese für Deutschland unheilvolle Politik hier durch ihre Kommentare, wenn auch nur indirekt. Sie stehen als Fußsoldat einfach auf der falschen Seite und haben die falsche Uniform an.
Wo sind jetzt Ihre Argumente?
Sie bezeichnen meine Argumente als seriös, um gleich danach meine Wissenschaft als Voodoo-Wissenschaft abzutun.
Werden Sie wissenschaftlich! Ihre Artikel (und Kommentare) sind es nicht.
Herr Hack, so funktioniert es nicht.
Wenn ich etwas bewiesen habe, ist es vollkommen egal ob das Gegenüber dem zustimmt oder nicht. Beweis bleibt Beweis. Und wenn bei dem Gegenüber sehr viel Geld und Ideologie mit im Spiel sind, werde ich wohl lange auf eine Zustimmung warten können. Aber soviel Zeit haben wir nicht mehr. Die sprichwörtliche Mauer ist für Deutschland schon sehr nahe.
Nur in der Mathematik können 100%ige Beweise geführt werden. In den übrigen Bereichen muss der Beweis bewertet und die verbleibende Unsicherheit eingeordnet werden.
Ein Beweis ist gelungen, wenn die Mehrheit dem Beweis folgt. Sie haben in der Hinsicht Recht, dass nicht alle dem folgen müssen.
Bisher sind die Einsprüche gegen den THE nur sehr begrenzt in der Wissenschaft akzeptiert worden. Soweit ich weiß, gibt es zu den Einsprüchen auch Stellungnahmen. Sie müssen nur gelesen und in die eigenen Hypothesen eingearbeitet werden.
Der Glaube an die große Verschwörung ist eher das verzweifelte Festhalten an eigene Theorien und hält einer intensiven Prüfung nicht stand.
Herr Hack,
(Hack)
Sie können nicht einfach behaupten den THE widerlegt zu haben. Wer jemanden etwas beweist, muss auch abwarten bis der Gegenüber dem Beweis zustimmt.
(Kuck)
Herr Hack, so funktioniert es nicht.
Dummköpfe sagen doch immer nein.
Sie müssen beweisen, dass der Hinweis von Herrn Kowatsch offensichtlich falsch ist.
Nicht der THE, sondern die Wolken bestimmen die Temperatur der Erde.
Nein Herr Kuck, wer eine Behauptung aufstellt, muss sie beweisen. Die einfache Behauptung, es damit bewiesen zu haben, hat keinen Wert.
Eine alternative Theorie kann auch ein schlüssiger Beweis sein. Ihre Wolkentheorie ist das aber nicht. Selbst in diesem Forum folgt niemand Ihrer Theorie.
Herr Hack,
(Hack)
Nein Herr Kuck, wer eine Behauptung aufstellt, muss sie beweisen. Die einfache Behauptung, es damit bewiesen zu haben, hat keinen Wert.
(Kuck)
Mein Argument gegen den THE:
Der THE würde der Tagseite eine Gegenstrahlung von 155 W/qm (genauer 187 W/qm) und der Nachtseite nur eine Gegenstrahlung von 155 W/qm (genauer 123 W/qm) liefern.
Dann würden die Temperaturwerte im Mittel TT= 301 K (genauer 303 K) und
TN =272 K (genauer 270 K) betragen.
Also: Tagseite Sommer, Nachtseite Winter.
Mein Argument für die nächtlichen Wolken:
Die Wolken geben der Tagseite keine Gegenstrahlung (da die Albedo so eingestellt ist) und der Nachtseite eine volle Gegenstrahlung von 310 W/qm.
Dann betragen die Temperaturwerte im Mittel TT= 293 K und TN =283 K .
Jede Wetter-App zeigt Ihnen diesen Temperaturverlauf des Tages und der Nacht.
Sonderfälle:
Starke Bewölkung: TT = 289 K TN 287 K)
Wolkenloser Himmel: TT = 301 K und TN = 272 K
Alle Werte sind Jahresmittelwerte!
Echt jetzt? In einer Naturwissenschaft? Schon mal was von falsifizieren gehört? Man kann und sollte eine physikalische These belegen – durch eine theoretische Herleitung oder ein geeignetes Experiment – aber man sie nicht beweisen. Solange man diese These nicht widerlegen kann, muss man sie zumindest als Möglichkeit in Betracht ziehen. Herr Kowatsch versucht nun durch – seiner Ansicht nach – geeignete Argumente die CO2-These zu widerlegen – ergo zu falsifizieren. Sie können nun selbstverständlich diese Argumente aus verschiedensten Gründen nicht akzeptieren, sollten dann aber auch begründen warum. Entweder Sie zweifeln die Daten selbst an oder sehen die Interpretation dieser Daten als nicht geeignet. Beides sollten Sie aber auch entsprechend begründen.
Wenn man irgendwas behauptet, ist man nicht in der Pflicht, die Behauptung zu unterfüttern?
Herr Kowatsch macht das, stellt sich (gelegentlich) der Diskussion zu seinen Behauptungen. Da ist dann Substanz, auf die man eingehen kann.
Aber sonst? Man kann doch nicht einfach irgendwas Substanzloses in den Ring werfen und für die Falsifikation andere in die Pflicht nehmen.
Herr Cek, irgendwie hatte ich geahnt, dass Sie das von mir Geschriebene nicht verstehen werden. Nur zeigen Sie damit auch, dass Sie grundlegende Wissenschaftsprinzipien nicht verstanden haben. Es verpflichtet Sie übrigens niemand eine These – die Sie nicht teilen – zu widerlegen. Wenn Sie aber behaupten, dass diese These falsch ist, dann sind Sie sehr wohl in der Pflicht, diese These zu falsifizieren. Können Sie das nicht, haben Sie diese These zumindest als Möglichkeit zu akzeptieren.
Auch wenn es langsam unübersichtlich wird. Lesen Sie bitte alle meine Kommentare und die entsprechenden Reaktionen darauf.
Mein Kommentar fing hier an: https://eike-klima-energie.eu/2026/09/08/der-sommer-wird-in-deutschland-erst-seit-1988-waermer-teil-1/#comment-526519
Mir ist klar das die Wissenschaft nur die Falsifikation kennt. Der Herr Kowatsch behauptet etwas bewiesen zu haben ohne den Beweis vorzulegen und die Reaktion darauf abzuwarten. Und das trotz stetiger Widersprüche.
Herr Kowatsch hat bisher nichts bewiesen. Er hat vieles nicht verstanden. Für eine Falsifikation reicht das aber nicht aus.
Anmerkung: Natürlich meine ich mit Beweis die wissenschaftliche Herleitung (mit Messergebnissen?).
Noch einmal Herr Hack: Es geht mir genau um die Forderung nach einem „Beweis“. Man kann eine These mit Herleitungen oder Messergebnissen belegen, nicht aber beweisen.
Herr Gregor, das geschriebene Wort muss im Kontext betrachtet werden. Sie verfolgen die Foren hier vielleicht noch nicht solange. Es ist üblich, schnell vom Thema abzulenken und die Diskussion vom Eigentlichen wegzuführen.
Alles, wirklich alles ist hier schon mehrfach gesagt worden. Es ist etwas ermüdend alles ausführlich zu erklären und beim nächsten Mal wieder bei null anzufangen.
In diesem Fall hat der Herr Kowatsch behauptet: „Anhand dieser Sommergrafik ist bewiesen, dass CO2 keinen oder kaum einen Einfluss auf die Temperaturentwicklung hat.“ In ähnlicher Form gibt es noch mehr solcher Aussagen. Darauf habe ich dann mit der folgenden Aussage (https://eike-klima-energie.eu/2026/09/08/der-sommer-wird-in-deutschland-erst-seit-1988-waermer-teil-1/#comment-526519) meinen Faden hier im Chat angefangen. Mit der kleinen Einschränkung (bzw. Ungenauigkeit), dass ein Beweis keine 100% Verifikation, sondern nur mehrheitliche Akzeptanz bedeutet, ist mein Kommentar richtig.
Man kann es schöner formulieren: „Wer etwas behauptet muss die Herleitung schlüssig vortragen.“ – Wenn Ihnen das richtiger erscheint ist das für mich OK.
Herr Hack,
(Hack)
Lesen Sie bitte alle meine Kommentare..
(Kuck)
Alle Ihre Kommentare sind substanzlos. Warum greifen Sie Herrn Kowatsch an? Er macht solide Arbeit. Seine Angaben haben Hand und Fuß.
Sie haben bisher nur Belangloses beigetragen. Lustig fand ich, dass Sie die Vielfalt der Wolken hervorheben, so dass sie nicht bewertet werden können.
Offensichtlich denken Sie nur klein klein.
In den letzten 100 Jahren haben sich die Klimadaten nur um 2% geändert. Glauben Sie, dass man aus Messdaten irgendetwas herauslesen kann, die nur sporadisch erhoben werden.
Daher sind die Klimatabellen wichtig, die seit den 30er Jahren erhoben werden, und zwar für den Tag und die Nacht. Aus diesen Daten kann errechnet werden, dass im Jahresmittel die Temperaturwerte der Tagseite und der Nachtseite 293 K und 283 K betragen. Und aus diesen Temperaturwerten kann errechnet werden, dass die Tagseite nur die Sonneneinstrahlung (470 W/qm) erhält und dass die Nachtseite von den nächtlichen Wolken die notwendige Gegenstrahlung von 310 W/qm erhält. Der THE spielt gar nicht mit. Und das ist gut für die Erde! Denn diese Aufgabenteilung von Sonne und Wolken führt dazu, dass die Temperaturdifferenz von Tagseite und Nachtseite möglichst klein ist.
Im Gegensatz dazu ist die K-T-Energiebilanz Schrott.
Sie ist zu nichts zu gebrauchen, denn sie beschreibt die Situation der Erde nicht.
Herr Kuck, nachdem ich Ihrer Wolkentheorie nicht folge, greifen Sie mich persönlich an? Echt jetzt? Und trotzdem buhlen Sie wieder darum Ihrer Theorie etwas abzugewinnen? – Sie sollten Ihre Strategie mal komplett überdenken.
Ihre Theorie widerspricht den gemessenen Werten. Ihre berechnete Sonneneinstrahlung für den Tag beträgt 470W/m². Gemessen werden aber 680W/m².
Im Artikel steht:
Diese Schere – in der wissenschaftlichen Literatur als diurnal temperature variation bezeichnet – ist Thema vieler Publikationen. Man muss nur mal eine Literaturrecherche machen. Aber selbst wenn man Herrn Kowatsch passende Artikel unter die Nase hält (z.B. [1]), werden die ignoriert und man behauptet, diese Dinge würden unterdrückt. Klimaforscher oder Naturwissenschaftler verhalten sich anders …
[1] Diurnal temperature range over Europe between 1950 and 2005
K. Makowski, M. Wild, and A. Ohmur, 2008
diurnal temperature variation..
Wir meinen das genauso wie Sie es fettgedruck rauskopiert haben aus unserem Artikel.
Unsere Grafiken finden sich nirgendwo, auch nicht in ihrer angegebenen Literatur.
Josef Kowatsch 9. September 2026 10:13
Das ist ein Zitat und die Darstellung wird von Eike entschieden.
Und was ist mit folgendem Graph aus dem gerade verlinkten Artikel?

Ist das keine Darstellung der DTR?
Und wo ist die gleichzeitige Darstellung der Tag/Nachtemperaturen in einer Grafik? Die Temperatur-Schere, die seit 1988 auseinandergeht?
Ich glaube, Sie haben unsere Aussage im Artikel falsch verstanden. Bitte den Artikelteil nochmals lesen, wo wir die Aussage gemacht haben, der Sie widersprechen wollen.
Josef Kowatsch 9. September 2026 18:07
Es wird die Differenz von T_max und T_min dargestellt. Geht die Kurve nach unten, verringert sich die Differenz und die Schere geht zu. Geht die Kurve nach oben, erhöht sich die Differenz und die Schere geht auf. Das entspricht dem vierten Graphen in meinen Darstellungen, die Sie jetzt seit geraumer Zeit kennen.
Das wird in dem Artikel aber auch nochmal „erklärt“, sogar mit Bild auf der zweiten Seite des Artikels. Sie haben den nicht gelesen, oder?
Herr Kowatsch,
hier finden sich interessantere Darstellungen als Ihre Grafiken nur haben dies auch Informationen zu entsprechenden statistischen Kennwerten.
Ihre Grafike haben solch schwache r²-Werte (außer r bei Temperatur vs. Sonnenscheindauer) , dass ein in Statistik erfahrener Wissenschaftler diese nur mit großen caveat veröffentlichen würde. Für sie sind es dennoch Beweise.
Merken Sie was?
…
…
ok. nichts.
MfG
Ketterer
Ja, ich merke was beim Ketterer. Ein Beweis genügt, sagt Einstein.
Den haben Sie im Kommentar selbst erwähnt. Und damit müßten Sie endlich die Aussage dazuschreiben: „Ich Ketterer habe erkannt, dass CO2 nicht der Hauptverursacher der Temperaturen sein kann“
Wenn Sie die anderen „Beweise“ unseres Artikels für schwach halten, dann suchen Sie ganz andere und beschreiben Sie diese hier. Das Klima und die ständige KLimaänderungen haben viele Ursachen, die in der Summe wirken. Nur CO2 bewirkt nichts oder fast nichts.
Oder wollen Sie nun erneut widersprechen mit doch, CO2 ist der Haupttreiber der KLimaerwärmung seit 1988. Und dann frag ich wieder, welchen Versuch Sie dazu durchgeführt haben?
Na dann ist doch alles gut, egal ob man denglisch schnackt oder allgemeinverständliches Deutsch benutzt, die Schere ist da, Herr Hack ist widerlegt, zwischen Herrn Kowatsch und ihnen herrscht Einvernehmen.
Und was noch viel interessanter ist: Das „Klimagas“ CO2 wirkt vor allem tagsüber, nachts scheint es weniger zu wirken. Ob das wohl an der Photosynthese liegt, unter Ausschaltung von Advektion und Speichervermögen? Was glauben Sie?
Michael Nitschke 9. September 2026 10:17
Es besteht Einvernehmen darüber, dass die in D Schere auseinandergeht. Diese Aussagen würde ich auch nicht kritisieren – tue es auch nicht. Es geht um Aussagen wie:
niemand sonst betrachtet das, diese „Beweisgrafiken gegen CO₂“ würden „von der Treibhauskirche unterdrückt“,“Laut Treibhaustheorie wirkt der Co2-Erwärmungseffekt nachts am stärksten!!“ mit Verweis auf den 4 Zeiler von Häckl (die auch noch zu einer Arbeit“ hochstilisiert wird) und die Schlußfolgerung, die Graphen würden damit den Treibhauseffekt widerlegen – dabei ignoriert man einfach, dass noch andere Effekte wirken, wie z.B. global dimming und global brightening ,…
Herr Kowatsch und Herr Baritz könnten ihre eigene Auswertung mit Verweisen auf wissenschaftliche Literatur untermauern, wenn Sie das wollen würden. Aber dann würde man auch von der Interaktion der verschiedenen Dinge lesen und das ist wohl nicht gewollt. Oder die beiden lesen einfach keine wissenschaftliche Literatur, das wäre eine noch einfachere Erklärung …
dabei ignoriert man einfach, dass noch andere Effekte wirken, wie z.B. global dimming und global brightening ,…
Schön, dass Sie uns unterstützen und ausdrücklich betonen, dass noch andere Effekte wirken, genau das das ist doch der Sinn unserer Artikel. Wir lassen bloß das „noch“ weg und ersetzen es durch „nur“ mit dem Zusatz, dass CO2 allerhöchstens in homöopathischen Dosen irgendwo versteckt mitwirken könnte. Die IR-Absorption ist nun mal physikalisch bewiesen, nur die behauptete 2 bis 5 Grad Erwärmung nicht.
Sie argumentieren wie Herr Björn völlig unverständlich für uns als ob Sie unsere Artikel nicht verstehen würden. Kräftiger Widerspruch durch Zustimung!!
Ist das jetzt die neue Masche der CO2-Treibhausverteidiger hier bei EIKE
Herr Schmidt,
(Schmidt)
Diese Schere – in der wissenschaftlichen Literatur als diurnal temperature variation bezeichnet – ist Thema vieler Publikationen.
(Kuck)
Wo finde ich „K. Makowski, M. Wild, and A. Ohmur, 2008″?
Woher soll die diurnal temperature variation herrühren? Durch einen stärkeren THE sicher nicht.
Herr Kowatsch hat recht: Die Schere zeigt an, dass die Bewölkung sinkt. Und zwar deshalb, weil die Luft sauberer geworden ist.
Arno Kuck 9. September 2026 13:59
Es ist der erste Treffer einer google suche, wenn ich die in Hochkomma stehenden Dinge 1 zu 1 per copy and paste in die Suchzeile fallen lasse.
Aber noch einfacher ist es, wenn Sie auf die Eins in [1] vor dem Titel eine Zeile drüber klicken. Ich habe den Artikel direkt im Kommentar verlinkt …
Herr Schmidt,
(Schmidt)
„K. Makowski, M. Wild, and A. Ohmur, 2008″
(Kuck)
Danke für den Tipp. Ich habe das Papier gefunden und den Text überflogen.
Ich sehe meine Vermutung bestätigt. 1970 war die stärkste Bewölkung, weil der Smog immer stärker wurde. Daher musste die Industrie Filteranlagen installieren. 2005 war daher die Bewölkung geringer und die Sonneneinstrahlung stärker.
Ende der 1980er Jahre gab es in der DDR ein übersetztes russchies Buch. In dem ging es um die Entwicklung der Zukunft. Dort gab es auch einen Kapitel zur Energie. Dort konnte man lesen, dass die Temperatur weltweit um 8 Grad ansteigt, wenn die ganze Welt durch Solaranlagen versorgt wird. Das hatten damals Wissenschaftler bereits festgestellt.
Und wie ist das mit den großen Windparks? Die bremsen den Wind. Der Wind wirkt wie ein Ventilator in der Wohnung brauchen, wenn es uns zu warm ist. Wird der Wind gebremst, dann wird es auch wärmer. Die durch die Sonnen aufgeheizten Häuser können sich so nicht mehr schneller abkühlen.
Tja, ihr Betrag hat aber leider zwei gravierende Probleme. Er basiert auf Aussagen aus Russland (Putin-Versteher) und man muß dafür auch noch ideologiefrei Rechnen können. Beides ist in der heutigen BRD halt gar nicht mehr so gerne gesehen. 😉
Ca. 30.000 Windräder bremsen den Wind so stark, dass Häuser nicht mehr abkühlen können? Auf ca. 360.000 km² Fläche Deutschlands, also je 1 Windrad auf 12 km²?
Die Häuser und Wolkenkratzer sind hier bitte zu vernachlässigen.
Aber gut, wenn der Erdölexporteur Sowjetunion (der Öl als nahezu einzige Devisenquelle hatte) vor knapp 50 Jahren von 8 °C plus sprach, ist das eine nicht widerlegbare Tatsache. Ebenso sei die Flächenversiegelung durch Straßen und allgemeine Bebauung bitte zu ignorieren. Denn nur PV kann aufheizen – nachdem es 20 % Sonnenenergie in Strom umwandelte und die Energie irgendwann auch als diffuse Wärme endet.
Gleichzeitig ist zu vernachlässigen, dass die Verbrennung von Fossilem, das Jahrmillionen ruhte, keine Wärmeenergie neu ins System bringt.
Ihren gesamten Text durchschaut selbst ein 15-jähriger PISA-Loser.
Jahrmillionen, die zusammenfantasierte letzte Verzweiflungslösung der Evolutions-Gläubigen damit ihr Glaubensgebäude wenigsten halbwegs stabil steht. Information aus dem Nichts. Energie, Raum, Zeit, Materie, alles aus dem Nichts. Wer das wirklich glaubt, der glaubt auch an den anderen LinksGrünen-Unsinn und die „Erneuerbare“ Energie.
Die gegenwärtig installierten ca. 30.000 WKA allein in Deutschland stellen dem Wind eine Widerstandsfläche von ca. 2.000 km² entgegen und das in einer durchschnittlichen Höhe von über 100 m. In dieser Höhe finden Sie nur sehr wenig Häuser und gar keine Bäume. Meinen Sie nicht auch, dass das deshalb einen durchaus beachtlichen Eingriff in die natürliche Umwelt darstellt und dieser sicher auch nicht folgenlos bleiben wird?
„Cek“ folgt zwanghaft einer Ideologie und kann naturwissenschaftlich nicht weiter denken, als ein Schwein sch………