Seit mehr als vier Jahrzehnten werden die Amerikaner mit einer unerbittlichen Flut von Umwelt-Untergangsprognosen bombardiert. Sie wurden mit Warnungen vor saurem Regen, dem Ozonloch, schmelzenden Eiskappen, überfluteten Küstenstädten, Superstürmen und Massensterben in Angst und Schrecken versetzt. Dann kam Al Gore und mit ihm immer apokalyptischere Warnungen vor der globalen Erwärmung, die inzwischen in „Klimawandel“ umbenannt worden ist.
Heute sehen wir die Folgen. Zwei Generationen junger Menschen wurden dazu erzogen, die Umwelt nicht zu respektieren, sondern vielmehr Angst vor der Zukunft zu haben.
Die Zahlen sind beunruhigend. Eine Umfrage von „Lancet Planetary Health“ unter 15.793 Amerikanern im Alter von 16 bis 25 Jahren ergab, dass 85 Prozent zumindest mäßig besorgt über den Klimawandel waren, darunter 58 Prozent, die sehr oder extrem besorgt waren. Mehr als die Hälfte gab an, der Klimawandel lasse sie zögern, Kinder zu bekommen.
Andere Untersuchungen kommen zum gleichen Ergebnis. Eine Auswertung mehrerer Studien ergab, dass stärkere Klimasorge mit dem Wunsch nach weniger oder gar keinen Kindern einhergeht.
Denken Sie einmal darüber nach. Wir haben Millionen junger Menschen davon überzeugt, dass die Zukunft so düster ist, dass sie den Kinderwunsch überdenken sollten.
Doch das Bild eines sterbenden Planeten hat wenig mit der messbaren Welt um uns herum zu tun.
Die Erde wird immer grüner. Die NASA berichtete, dass sich 25 bis 50 Prozent der weltweit mit Vegetation bedeckten Landflächen zwischen 1982 und 2015 deutlich begrünt haben – eine Zunahme der Blattfläche, die etwa doppelt so groß ist wie die der kontinentalen USA. Die Forscher führten etwa 70 Prozent dieser Begrünung auf den steigenden Kohlendioxidgehalt zurück.
Kohlendioxid ist also keineswegs ein Schadstoff – es ist Pflanzennahrung.
Die Landwirtschaft bestätigt dies. Weltweit wird heute auf der gleichen Fläche fast dreimal so viel Getreide angebaut wie noch im Jahr 1961. Die dadurch eingesparte Anbaufläche entspricht fast der Gesamtfläche der USA und Indiens zusammen. Dies ist auf besseres Saatgut, Maschinen, Bewässerung, moderne Anbaumethoden, Düngemittel auf Basis fossiler Treibstoffe und eben diesen Kohlendioxid-Schub zurückzuführen.
Auch unsere Luft ist sauberer. Die EPA berichtet, dass die Emissionen der sechs wichtigsten Luftschadstoffe zwischen 1970 und 2024 um 79 Prozent gesunken sind, obwohl die Wirtschaft um 338 Prozent gewachsen ist, die Amerikaner 195 Prozent mehr Kilometer gefahren sind und die Bevölkerung um zwei Drittel zugenommen hat.
Auch der Wohlstand hat stark zugenommen. Die Zahl der weltweit in extremer Armut lebenden Menschen sank von rund 2,3 Milliarden im Jahr 1990 auf heute etwa 800 Millionen, obwohl die Weltbevölkerung um fast drei Milliarden gewachsen ist. Lebenserwartung, Alphabetisierungsrate und Lebensstandard befinden sich auf Rekordhöhen.
Wir haben solche Untergangsprognosen schon früher gehört. Paul Ehrlichs Bestseller „The Population Bomb“ aus dem Jahr 1968 prophezeite für die 1970er Jahre eine Massenhungersnot. Stattdessen versorgte Norman Borlaugs „Grüne Revolution“ eine Milliarde Menschen mehr mit Nahrung. Dass sie sich geirrt haben, hat die Schwarzmaler nie davon abgehalten weiterzumachen.
Das bedeutet keineswegs, dass Umweltprobleme nur Einbildung sind. Es bedeutet vielmehr, dass es sich um Probleme handelt, die es zu lösen gilt, und nicht um Gründe aufzugeben.
Frühere Generationen haben Staudämme gebaut, Krankheiten geheilt, das Atom gespalten, Ozeane überquert und Menschen auf dem Mond gelandet. Sie standen vor Weltkriegen, Wirtschaftskrisen und nuklearen Konfrontationen – echten existenziellen Gefahren. Ihre Antwort darauf war nicht, keine Kinder mehr zu bekommen. Es war, eine bessere Welt für sie zu schaffen.
Selbst Elon Musk, der fest davon überzeugt ist, dass vom Menschen verursachter Kohlendioxidausstoß das Klima bedroht, predigt Innovation und Expansion – nicht Rückzug und Verzweiflung. Das ist die Denkweise, die junge Menschen brauchen.
Vermitteln Sie also die wirklichen Probleme, gegen die wir etwas tun können – und nicht falsche Klimakatastrophen-Prophezeiungen. Vermitteln Sie die Erfolge, nicht nur die Panik. Vermitteln Sie, wie menschlicher Erfindungsreichtum unsere Luft und Flüsse gereinigt, die Ernteerträge verdreifacht, die extreme Armut um zwei Drittel reduziert und einen großen Teil des Planeten begrünt hat.
Liebe Eltern, das liegt an uns. Fragt euren Schulbezirk, was euren Kindern über das Klima beigebracht wird – und was nicht. Bittet darum, den Lehrplan einzusehen. Fragt, ob auch nur eine dieser Zahlen darin vorkommt. Und sagt das dann laut und deutlich bei der nächsten Elternbeiratssitzung.
Zwei Generationen wurden dazu erzogen, die Zukunft zu fürchten. Bringen wir der nächsten Generation bei, sie zu gestalten.
[Hervorhebungen vom Übersetzer]
This article originally appeared at The Hill
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
















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Physiknobelpreisträger John Clauser: “ Die Klimawissenschaft ist eine korrupte Pseudowissenschaft“
Physikerin Merkel: “ Der Treibhauseffekt ist in der Lage die Menschheit auszulöschen“
„Gehirngewaschen“, immer wieder gut.
Hier mal ein diesbezügliches Video, in welchem der energiepolitische Sprecher der AfD (Herr Contré) Fakten seines Fachgebiets auf den nächsten Tag verschiebt und auch Eike angemessen gewürdigt wird:
https://www.youtube.com/watch?v=qynImbesBdg
Was soll dieses VID beweisen?
Mojib Latif
Zitat:
Die historische Quelle ist ein SPIEGEL-Artikel vom 1. April 2000. Dort wurde Mojib Latif mit folgendem Satz zitiert:
„Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben.“
Und Mojib lag falsch. Der LÜGE überführt.
Zweiter Versuch, Ihnen antworten zu dürfen:
Dass ein „energiepolitischer Sprecher“ der Klimaleugnerfraktion AfD keine Ahnung hat.
Zu Herrn Latif und Schnee, beispielhaft für den Kahlen Asten:
„In der aktuellen Klimanormalperiode (1991-2020) werden im Mittel 74 Schneetage pro Jahr am Kahlen Asten registriert. Im Vergleich zur ersten verfügbaren Klimanormalperiode 1955-1984 ergibt sich eine Abnahme um 25 Schneetage (s. Tabelle).“
https://www.klimaatlas.nrw.de/klima-nrw-monitoring/klimaentwicklung/niederschlag/schneetage
Oder in der Ebene, Schneetage Müllheim (Baden). Der Trend ist augenfällig:
https://klimadashboard.de/auswirkungen/schnee?weatherStation=259
„Oder in der Ebene, Schneetage Müllheim (Baden). Der Trend ist augenfällig:
https://klimadashboard.de/auswirkungen/schnee?weatherStation=259„
Was ist das? Was zeigt das Diagramm des KLIMAdashboards?
(oder der KLIMAatlas.NRW unter Klimaentwicklung ==> Schneetage)
Streng genommen ist die Untersuchung der 80 Einzeljahre eine „statistische Analyse der langfristigen Veränderung meteorologischer Parameter“.
Aber, falls wir über Klimaänderungen diskutieren sollten, dann sollte doch bedacht werden: eine Klimaperiode = 30 Jahre; seit 1946, gemäß Diagramm, ist somit N = 3!
Damit kann sodann keine gute statistische Klimaaussage, kein Klimatrend gebaut werden, oder?
Dass man solche meteorologischen Auswertungen aber immer unter Klimaveränderungen framt, kann sodann durchaus unter dem koordiniertem Versuch des Gehirnwaschens subsummiert werden, um zum Ausgangsthema zurückzukehren.
Ich denke das war Latif, als politischer Aktivist handelnd, sehr bewusst.
Man muss also nicht an eine weltweite Verschwörung glauben, um festzustellen, dass im aktuellen Diskurs eine bewusste systematische begriffliche Unschärfe stattfindet.
Indem man eine 80-jährige Witterungsreihe (N=80 Einzeljahre) sprachlich zu einem Klimatrend (obwohl formal N=3 Klimaperioden) aufwertet, erzeugt man eine künstliche Eindeutigkeit.
Diese Eindeutigkeit schürt Ängste und drängt Gesellschaften zu radikalen Maßnahmen, die das Risiko bergen, die eigene wirtschaftliche Resilienz rituell zu opfern, anstatt sich mit kühlem Kopf und technologischer Stärke an die realen, unbestreitbaren Veränderungen anzupassen, oder?
….😂 Bachmann, Gnade ! Bitte keinen Bullshit m e h r…..
Wer denken kann, weiss, dass es verheerend wäre, wenn es umgekehrt wäre. Von Schnee kann sich kein Mensch ernähren. Sind wir froh, dass es moderat wärmer geworden ist, wie schon etliche Male zuvor seit der letzten Eiszeit. Warme Zeiten waren immer Zeiten der Blüte, kalte Perioden Zeiten der Not. Euch hat man die Gehirne wahrlich heftig gewaschen. Und ganz abgesehen davon leben wir in einem Eiszeitalter und mehrheitlich herrschten in der Erdgeschichte Warmzeitalter mit eisfreien Polen vor.
Ja, yuppie, es wird wärmer 😄.
Mojib lag tatsächlich falsch. Ein paar Beispiele: 2005/06 das „Münsterländer Schneechaos“ mit umgeknickten Hochspannungsmasten; der Rekordwinter 2009/10 (hier über 70 Tage eine geschlossene Schneedecke); 2020/21 – auch nicht gerade mild
Seit der Ansage von Mojib war ich JEDES Jahr im Winter mit Ski unterwegs. Dabei wird er immer gern zitiert 🙂
„Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren (Ende 1970er bis in die 1980er Jahre) wird es in unseren Breiten nicht mehr geben.“
Ja, so wurde Mojib Latif zitiert. Belegt ist aber auch sein Einwand, diese Aussage wäre aus dem Zusammenhang gerissen und damit falsch zitiert worden, denn diese Aussage ist auf die 2. Hälfte des 21.Jahrhunderts bezogen. Bezüglich einer Aussage, die er so nicht gemacht hat, kann er schwerlich der Lüge überführt werden.
Unabhängig davon ist die Aussage (von wem und in welchem Zusammenhang auch immer gemacht) nach meiner Kenntnis im Kern richtig.
Die Wintertemperaturen in Deutschland stellen sich wie folgt dar:
1979 -2,0°C,
1981 -0,4°C,
1982 -1,5°C,
1985 -2,5°C,
1986 -0,9°C,
1987 -1,4°C.
Die Winter in den 2000er Jahren kamen von den Temperaturen her nicht mehr an diese Folge sehr kalter Winter heran. Der kälteste Winter in den 2000er Jahren war mit -1,3°C der Winter 2010. Und eine Schneekatastrophe wie im Winter 1978/1979 gab es zum Glück nicht mehr.
Unsere Winter liegen inzwischen im Mittel eines Jahrzehnts rund 2° höher als in den 1980er Jahren. Es gibt keine berechtigten Zweifel mehr daran, dass Mojib Latif damals richtig lag. Er hatte recht, was aber angesichts der bekannten Wirkung einer höheren Treibhausgaskonzentration keine besondere Leistung war.
Herr Björn,
(Björn)
Er hatte recht, was aber angesichts der bekannten Wirkung einer höheren Treibhausgaskonzentration keine besondere Leistung war.
(Kuck)
Es gibt keinen THE. Die „keine besondere Leistung“ ist der verringerten Bewölkung geschuldet.
Im Jahresmittel erhält die Tagseite der Erde eine Sonneneinstrahlung von 470 W/qm und die Nachtseite der Erde eine Gegenstrahlung (Wolken) von 310 W/qm.
Belegt z.B. durch Klimatabellen von Melbourne (TT=293 K und TN = 283 K).
Glücklicherweise wirkt der THE nicht, sonst würden die Temperaturwerte (TT=301 K und TN=272 K) die Erde unbewohnbar machen.
Einer sagt, ’nein, bin immer Ski gefahren, es gab immer Schnee (wie viele Tage eigentlich, und wo?),
der Nächste freut sich, dass es sehr wohl wärmer wird, gefolgt von Einem, der Eiszeiten schlechter als Warmzeiten findet (ach was), bis zum Letzten, der die Erwärmung bestätigt – aber wg der Wolken.
Lesen bildet!!
Klima ist Vergangenheit!!
Climate – Wikipedia https://share.google/w1Sn1driV6J6WZinS
Definition
Climate (from Ancient Greek κλίμα ‚inclination‘) is commonly defined as the weather averaged over a long period.[9] The standard averaging period is 30 years,[10] but other periods may be used depending on the purpose. Climate also includes statistics other than the average, such as the magnitudes of day-to-day or year-to-year variations. The Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) 2001 glossary definition is as follows:
„Climate in a narrow sense is usually defined as the „average weather“, or more rigorously, as the statistical description in terms of the mean and variability of relevant quantities over a period ranging from months to thousands or millions of years. The classical period is 30 years, as defined by the World Meteorological Organization (WMO). These quantities are most often surface variables such as temperature, precipitation, and wind. Climate in a wider sense is the state, including a statistical description, of the climate system.“[11]
The World Meteorological Organization (WMO) describes „climate normals“ as „reference points used by climatologists to compare current climatological trends to that of the past or what is considered typical. A climate normal is defined as the arithmetic average of a climate element (e.g. temperature) over a 30-year period. A 30-year period is used as it is long enough to filter out any interannual variation or anomalies such as El Niño–Southern Oscillation, but also short enough to be able to show longer climatic trends.“[12]
Was will uns der Herr Ingenieur damit sagen? Erklär er es uns.
Lesen… denken. Tut nicht weh.
Es geht um Geld&Macht, gewiss, aber auch oder vielmehr um Ablenkung davon: Die Bombe tickt Echtzeit-Statistiken. Bevölkerungsuhr jeden Landes
Dass EIKE weiß das, konkrete Zahlen beim #EIKE: Das EIKE weiß auch: Die Erde gebiert ständig nach, alles, was wir wollen. Kohle, Öl&Gas. Wer’s nicht glaubt, ist selbst ein Spinner, oder? Und die Hyperfertilen des globalen Südens sind fruchtbar wie nie und mehren sich wie nie – was wollen wir mehr? Das MUSS auch so sein, denn der Energieverbrauch einer Milliarde Menschen ist 20.000 TWh pro Jahr. Im Jahre 1950 waren das noch 12.000 TWh pro Jahr und Milliarde, s. die Zahlen vom EIKE, #https://eike-klima-energie.eu/2023/12/19/cop28-eine-grosse-globale-psycho-party-um-mehr-geld-aus-ein-paar-suendenboecken-herauszuholen/ – wie zitiert. Kohle! Klima? Tut ihnen nichts, leider.
Ansonsten gilt: It’s the demography, stupid. @alle: Wann begreift ihr es? Das EIKE weiß das, hat es sehr gut dargestellt:
Der stetig wachsende Bedarf an Energieversorgung für die „wachsende Menschheit“ ist beim EIKE gut belegt, s. das Schaubild ganz neulich: #Das Schaubild macht schön anschaulich: Im Jahre 2000 war der globale Energieverbrauch 120.ooo TWh, heute sind das ein Drittel mehr, also 160.ooo TWh. Die Erdbevölkerung ist von damals 6 Milliarden just um ein Drittel auf heute 8,4 Milliarden angeschwollen. Um 1950 waren es noch etwa 30.ooo TWh. Elektrik spielt dabei kaum eine Rolle, „Erneuerbare“ schon gar nicht. Auch Kernenergie nicht, s. erneut das Schaubild.
Mal den Sündenbock-Artikel ganz lesen, bei Gelegenheit. Es lohnt die Mühe. Und das bringt weit mehr als dieses Geschwurbel aus dem Englischen.
https://eike-klima-energie.eu/2023/12/19/cop28-eine-grosse-globale-psycho-party-um-mehr-geld-aus-ein-paar-suendenboecken-herauszuholen/
Der Artikel mag für manche ein notwendiges Eintreten gegen Klima-Pessimismus sein. Ich brauche so etwas nicht.
Unverständlich ist der verzweifelte Versuch, mit einer bekannten postitiven Wirkung von Treibhausgasen alle negativen Wirkungen zu widerlegen. Die Unlogik „Weil CO₂ einige positive Wirkungen hat, kann es kein ernsthaftes Klimaproblem geben.“ ist genauso falsch wie eine Behauptung „Wasser ist der Quell des Lebens, also kann Hochwasser nicht gefährlich sein.“
Wie zu erwarten, liefert der Artikel natürlich kein Argument gegen die Ergebnisse etablierter Klimaforschung. Die etablierte Klimaforschung ist da viel sachlicher unterwegs. Sie stellt fest, dass die globale Mitteltemperatur seit dem späten 19. Jahrhundert um etwa 1,3 bis 1,5 °C gestiegen ist und diese Erwärmung durch menschliche Treibhausgasemissionen verursacht wurde.
Das ist nicht das Ergebnis von Katastrophenszenarien oder politischer Wunschvorstellungen, sondern die Schlussfolgerung aus einer Vielzahl unabhängiger Beobachtungen und Messmethoden wie den spektroskopischen Eigenschaften von CO₂, Satellitenmessungen, bodengestützten Temperaturreihen, der Erwärmung der Ozeane, Änderungen der Strahlungsbilanz, Klimamodellen sowie Erkenntnissen aus Paläoklimadaten.
Wer diesen Befund widerlegen möchte, müsste zeigen, dass diese voneinander unabhängigen Beweislinien gemeinsam falsch sind. Genau das leisten weder dieser noch sonst ein Artikel weltweit nicht.
„Das ist nicht das Ergebnis von Katastrophenszenarien oder politischer Wunschvorstellungen, sondern die Schlussfolgerung aus einer Vielzahl unabhängiger Beobachtungen und Messmethoden wie den spektroskopischen Eigenschaften von CO₂, Satellitenmessungen, bodengestützten Temperaturreihen, der Erwärmung der Ozeane, Änderungen der Strahlungsbilanz, Klimamodellen sowie Erkenntnissen aus Paläoklimadaten.“
Selbst wenn das stimmt, was offensichtlich nicht ist, dann müssten trotzdem die Medien und die Erzieher nicht ständig darüber berichten.
Die Islamisierung ist auch eine Gefahr. Wird das jeden Tag berichtet?
Die Hyperinflation und die Rezession ist auch eine große Gefahr.
Wird jeden Tag darüber berichtet?
Gasmangel -wir haben aktuell den niedrigsten Stand.
Wird jeden Tag darüber berichtet?
Blackout ist auch eine Gefahr.
Wird jeden Tag darüber berichtet?
Die Berichterstattung ist das Problem und da wird nichts wissenschaftlich auf die Waage gestellt sondern man nimmt die Themen, die politisch interessant sind und von denen gewissen Interessengruppen profitieren können.
Was labern Salk?
Was labern Giesemann ?
Ûber all Ihre Beispiele wird Tag für Tag berichtet. Ausführlich gar. Im ÖRR, im Privat-TV, in allen weiteren ernstzunehmenden Medien.
In BILD oder NIUS oder epochtimes oder Achgut oder Reitschuster halt aber nicht.
Weiten Sie Ihren Horizont.
Doch, gerade dort. Oder hat er sich verheddert?
🥱.
„Wer diesen Befund widerlegen möchte, müsste zeigen, dass diese voneinander unabhängigen Beweislinien gemeinsam falsch sind. Genau das leisten weder dieser noch sonst ein Artikel weltweit nicht.“ 😖
Herr Björn,
(Björn)
Die etablierte Klimaforschung ist da viel sachlicher unterwegs. Sie stellt fest, dass die globale Mitteltemperatur seit dem späten 19. Jahrhundert um etwa 1,3 bis 1,5 °C gestiegen ist und diese Erwärmung durch menschliche Treibhausgasemissionen verursacht wurde.
(Kuck)
Wie soll 0,04% CO2 der Atmosphäre eine Erwärmung von 1,3 K bis 1,5 K herbei zaubern?
Ist Ihnen nicht bekannt, dass auf der Tagseite der Erde eine Bewölkung 60% und auf der Nachtseite eine Bewölkung von 80 % herrscht? Bekanntlich sinkt die Bewölkung, was dazu führt, dass die Tagseite erwärmt und die Nachtseite abgekühlt wird.
Die Wolken bestimmen Wetter und Klima.
Herr Kuck,
Ihr Versuch, mit dem bloßen Hinweis auf die geringe Konzentration der Treibhausgase in Bezug auf alle Molküle der Atmosphäre ist nicht zielführend.
Die geringe Konzentration eines Stoffes sagt allein nichts über seine Wirkung aus. Dazu gibt es viel Beispiele. Ozon macht in der Atmosphäre nur wenige millionstel Anteile aus und schützt dennoch vor der UV-Strahlung. Spurenelemente im menschlichen Körper liegen ebenfalls in winzigen Konzentrationen vor, sind aber lebenswichtig.
Es ist die Wirkung der Treibhausgase in der bekannten, über Jahrtausende gleich gebliebenen Konzentration, die die Temperatur der Atmosphäre auf das uns bekannte Niveau anheben und Leben in der vorliegenden Form überhaupt erst möglich macht. Ein über Jahrtausende sehr stabiles Klima war eine wesentliche Voraussetzung für die Bildung der Hochkulturen.
Wir haben diese Konzentration bei CO2 um 50% von 280 ppm auf aktuell 420 ppm erhöht. Damit wird die Wärmeabstrahlung der Erde im IR-Bereich zusätzlich behindert und dadurch muss es in einem Ausmaß wärmer werden, wie nie zuvor im Holozän. Genau das beobachten wir gerade.
Ein kleines Problem:
Eikes Pressesprecher Limburg verlautbart, es sei noch keinerlei Erderwärmung festgestellt worden, bzw. zu vernachlässigende 0,7 °C.
Falls Erwärmung aufträte, sei dies ein wünschenswertes Phänomen…
…..RECHT hat er.. .😁👍🏼
Paßt gut auf.
Könnt Ihr endlich mal was lernen….
Was meinen Sie mit „Problem“?
Naja, dass er Fakten verweigert.
Ich habe noch freie Zeitreserven für’n Faktencheck. Sie rotzen hier ein trolliges Fragment hin und erwarten einen Disput? Das ist mindestens eine Zumutung! Also erst mal Butter bei die Fische, damit wir vernünftig disputieren können:
(1) Wann, wo und in welchem Zusammenhang hat Herr Limburg die von Ihnen wiedergegebenen Angaben gemacht?
(2) Welche „Fakten“ tragen Sie vor?
(3) Worin besteht die von Ihnen behauptete „Verweigerung“?
(3a) … Eventuell in Abweichungen zwischen der von Ihnen kolportierten Aussage und ihren „Fakten“ (siehe Pkt. 2)? Warum bezeichnen Sie dann Abweichungen als „Verweigerung“? Sind Sie vielleicht Großinquisator?
(3b) … Anderer Grund (Freitext ist möglich)
(4) Worin besteht aus Ihrer Sicht ein Problem? Welche Problemlösung schlagen vor?
Sie müssen zugeben, mein Angebot ist fair.
Herr Björn,
(Björn)
Wir haben diese Konzentration bei CO2 um 50% von 280 ppm auf aktuell 420 ppm erhöht. Damit wird die Wärmeabstrahlung der Erde im IR-Bereich zusätzlich behindert und dadurch muss es in einem Ausmaß wärmer werden, wie nie zuvor im Holozän. Genau das beobachten wir gerade.
(Kuck)
Genau das beobachten wir gerade nicht! Und wärmere Zeiten gab es auch schon, genauso wie es kalte Zeiten gab.
Wir sehen, dass die Temperaturdifferenz zwischen Tag und Nacht größer wird (siehe Grafiken von den Herren Kowatsch und Baritz).
Ursache: Geringere Wolken und oder geringerer Smog, weil man ab den70-80er Jahren die Atmosphäre vom Smog gereinigt hat.
Hinweis aus den Klimatabellen der Erde. Aus den Klimatabellen von Melbourne (TM = 288 K) können Sie (wie ich auch) errechnen, dass im Jahresmittel die Sonneneinstrahlung auf der Tagseite 470 W/qm und die Gegenstrahlung der nächtlichen Wolken 310 W/qm betragen. Daraus ergeben sich eine Tagestemperatur von 293 K und eine Nachttemperatur von 283 K.
Die Treibhausgase würden sowohl auf der Tagseite und als auch auf der Nachtseite wirken. Dann betragen die Tagestemperatur 301 K und die Nachttemperatur 272 K.
DA das noch nie eingetreten ist, gibt es keinen Treibhauseffekt.
Anmerkung:
Die Situation der Erde ist dann optimal, wenn die Tagseite der Erde nur von der Sonne erwärmt (470 W/qm) wird und die Nachtseite der Erde nur die notwendige Gegenstrahlung von 310 W/qm erhält (durch nächtliche Wolken).
Ein Treibhauseffekt würde die Tagseite heiß und die Nachtseite kalt hinterlassen.
Herr Kuck, Ihre Darstellung widerspricht sowohl den Messungen als auch der etablierten Strahlungsphysik. Sie ist durchweg falsch.
Erstens gibt es keinen belastbaren Nachweis dafür, dass die globale Temperaturdifferenz zwischen Tag und Nacht in der von Ihnen behaupteten Weise zunimmt. Im Gegenteil: Der physikalische Effekt zusätzlicher Treibhausgase besteht darin, die nächtliche Auskühlung stärker zu bremsen als die Erwärmung am Tag zu verstärken. Deshalb erwärmen sich die Nächte im globalen Mittel eher stärker als die Tage.
Zweitens beruht Ihre Rechnung auf der unbegründeten Annahme, Treibhausgase würden die Tagseite zusätzlich erwärmen und die Nachtseite zusätzlich abkühlen. Genau das sagt die Treibhaustheorie jedoch nicht. Treibhausgase absorbieren und emittieren Infrarotstrahlung in alle Richtungen und vermindern dadurch den Wärmeverlust der Erde ins Weltall. Die Folge ist eine Erwärmung der unteren Atmosphäre und der Erdoberfläche, nicht eine stärkere Abkühlung der Nachtseite.
Drittens ist die Existenz des Treibhauseffekts keine Hypothese, die erst noch bewiesen werden müsste. Sie ergibt sich direkt aus den seit über 150 Jahren bekannten Absorptionseigenschaften von Wasserdampf, CO₂ und anderen Treibhausgasen und wird durch Satelliten-, Boden- und Spektralmessungen bestätigt.
Viertens ist auch Ihre Behauptung nicht haltbar, es habe im Holozän bereits wärmere Phasen gegeben als heute. Der aktuelle Stand der Paläoklimaforschung zeigt vielmehr, dass die globale Mitteltemperatur inzwischen das Temperaturniveau des gesamten Holozäns überschritten hat. Die jüngste Erwärmung verläuft zudem deutlich schneller als die natürlichen Temperaturänderungen der vergangenen Jahrtausende.
Kurz gesagt: Aus der Tatsache, dass Ihre vereinfachte Rechnung nicht zur Realität passt, folgt nicht, dass es keinen Treibhauseffekt gibt. Es folgt daraus, dass die Annahmen Ihrer Rechnung die tatsächlichen physikalischen Prozesse nicht korrekt beschreiben.
Herr Björn,
(Björn)
Zweitens beruht Ihre Rechnung auf der unbegründeten Annahme, Treibhausgase würden die Tagseite zusätzlich erwärmen und die Nachtseite zusätzlich abkühlen. Genau das sagt die Treibhaustheorie jedoch nicht.
(Kuck)
Sie haben die Wirklichkeit noch nicht begriffen:
Ohne einen THE und Wirkung der alleinigen nächtlichen Gegenstrahlung ergeben sich Temperaturwerte (im Jahresmittel) von TT= 293 K und TN = 283 K.
Wenn keine Wolken wirken und stattdessen Treibhausgase wirken,
dann würden Treibhausgase die Tagseite zusätzlich (zur Sonneneinstrahlung) erwärmen (ja, das habe ich geschrieben) und die Nachtseite zusätzlich abkühlen (ja, habe ich geschrieben. denn die nächtliche Gegenstrahlung verringert sich von 310 W/qm auf 155 W/qm).
Ergebnis: TT = 301 K und TN = 272 K.
(Björn)
Sie ergibt sich direkt aus den seit über 150 Jahren bekannten Absorptionseigenschaften von Wasserdampf, CO₂ und anderen Treibhausgasen und wird durch Satelliten-, Boden- und Spektralmessungen bestätigt.
(Kuck)
bekannten Absorptionseigenschaften von Wasserdampf, CO₂ und anderen Treibhausgasen (nur in Laboren bestätigt)
(Björn)
durch Satelliten-, Boden- und Spektralmessungen bestätigt.
(Kuck)
Wolken haben das gleiche Spektrum wie das H2O, daher sicher nicht durch Messungen bestätigt.
(Björn)
Die jüngste Erwärmung verläuft zudem deutlich schneller als die natürlichen Temperaturänderungen der vergangenen Jahrtausende.
(Kuck)
„Die jüngste Erwärmung“ beruht auf mehr Sonnenstunden, Wärmeinseln usw..
(Björn)
Aus der Tatsache, dass Ihre vereinfachte Rechnung nicht zur Realität passt, folgt nicht, dass es keinen Treibhauseffekt gibt
(Kuck)
Sie können anscheinend nicht lesen oder haben nichts verstanden.
Meine vereinfachte Rechnung (kein THE) führt zur Realität:
Belegt und berechnet aus Klimatabellen (TT = 293 K, TN = 283 K)
Jahresmittel: ET+GT(0 W7qm) = 470 W/qm; GN = 310 W/qm
Ergebnis mit THE: ET+GT(155 W/qm)=625 W/qm; GN = 155 W/qm:
TT = 301 K, TN = 272 K
Schlussfrage:
Wo liegt mein Fehler?
Das habe ich Ihnen bereits erklärt. Vergessen? Ignoriert? Dumm gestellt?
Sie unterstellen:
𝑄𝑇=XT−XN
also Wärmefluss = Strahlungsdifferenz.
Mit dieser physikalisch unbegründeten Annahme können Sie algebraisch so richtig rechnen, wie Sie wollen. Es kommt physikalisch Unsinniges heraus.
Das Ergebnis zeigt offensichtlich nicht, dass der Treibhauseffekt zu 301 K am Tag und 272 K in der Nacht führt. Sie erhalten dieses Ergebnis, weil Sie vorher angenommen hat, dass die Nachtseite nur noch 155 W/m² Gegenstrahlung bekommt. Diese Annahme widerspricht Messungen und Sie können diese Annahme nicht physikalisch begründen. Ohne sie bricht die Argumentation zusammen.
Herr Björn,
(Björn)
Diese Annahme widerspricht Messungen und Sie können diese Annahme nicht physikalisch begründen. Ohne sie bricht die Argumentation zusammen.
(Kuck)
(1) Ich betrachte die Daten der Erde im Jahresmittel.
(2) Die Erde ist seit ewigen Zeiten in einem eingeschwungenen Zustand. Das bedeutet, sie ist einem stationären Zustand.
(3) Daher gilt XT-XN = QT:
Beweis:
XT-XN = ((XT+XN)/2 + QT/2) – ((XT+XN)/2 – QT/2) = QT
(4) Insgesamt ist eine Gegenstrahlung von 310 W/qm (pro Halbseite der Erde) notwendig, damit die Erde 288 K und nicht 255 K warm ist.
Wenn es den THE gäbe, wird diese notwendige Gegenstrahlung auf je die Tagseite und die Nachtseite verteilt.
(5) Sie haben es begriffen: Die Tagseite erhält keine Gegenstrahlung und die Nachtseite eine Gegenstrahlung von 310 W/qm. Und daher werden höhere Messwerte (310 W/qm) der Gegenstrahlung auf der Nachtseite gemessen.
(6) Bravo: Sie haben bewiesen, dass es keinen THE gibt.
Wat willste diskutieren, lt. Herrn Kuck gibt es keinen Treibhauseffekt. Auch den Natürlichen nicht. Punkt.
Ein Treibhauseffekt würde die Tagseite heiß und die Nachtseite kalt hinterlassen. In der Wüste, bei absolut trockener Luft ist das so. Meinen Sie das? Versuchen Sie es doch nochmal.
Bei einer Referenzerde als reiner Felsen im Unendlichen wäre das sicher so, kann man allenthalben an unserem Begleiter, dem Monde ablesen. Er leidet unter den gleichen Bedingungen, nur eben ohne den Wärmespeicher Ozean wie wir ihn haben und deshalb die Extreme in beide Richtungen stark gepuffert werden.
Herr Steinmetz,
(Steinmetz)
und deshalb die Extreme in beide Richtungen stark gepuffert werden.
(Kuck)
Wirkt die Pufferung auch in Moskau?
Wirkt die überhaupt?
Vor allem hat den Mond keine Gashülle, schon gewusst? Dort ist der tägliche Wetterbericht: Windstille aus allen Richtungen. Selbst Wasser/Meere würden nichts nutzen. Weil’s nie regnet … . Warum denken Moritz so kurz? Ist das die Bildungskatastrophe? Sieht so aus.
Herr Dr. Giesemann,
(Dr. Giesemann)
Ein Treibhauseffekt würde die Tagseite heiß und die Nachtseite kalt hinterlassen. In der Wüste, bei absolut trockener Luft ist das so.
(Kuck)
Ihre Rückfrage ist verständlich.
Anbei Bilanzgleichungen ohne THE und mit THE
Hinweis zur Bedingung XT-XN = QT
Die Erde ist seit ewigen Zeiten in einem eingeschwungenen Zustand.
Daher gilt QT=-QN.
XT = (XT+XN)/2 + QT/2
XN = (XT+XN)/2 + QN/2
XT-XN = QT/2-QN/2 = QT=-QN
(1) Gleichungen ohne THE:
Bedingung: XT-XN = QT = -QN
Bilanz Tagseite:
ET(470 W/qm) =
Oberflächenstrahlung XT(416,6 W/qm)
+ Bodenwärmestrom QT(53,3 W/qm)
Bilanz Nachtseite:
Gegenstrahlung GN(310 W/qm) =
Oberflächenstrahlung XT(363,3 W/qm)
+ Wärmeabstrahlung QN(-53,3 W/qm)
Ergebnis: TT = 292,8 K; TN = 282,9 K
(2) Gleichungen mit THE:
Bedingung: XT-XN = QT = -QN
Bilanz Tagseite:
ET(470 W/qm) + GT(155 W/qm) =
Oberflächenstrahlung XT(468,3 W/qm)
+ Bodenwärmestrom QT(156,6 W/qm)
Bilanz Nachtseite:
Gegenstrahlung GN(155 W/qm) =
Oberflächenstrahlung XT(311,6 W/qm)
+ Wärmeabstrahlung QN(-156,6 W/qm)
Ergebnis: TT = 301,5 K; TN = 272,3 K
Fazit:
Ihre Sie haben recht.
Der THE würde die Erde in die Wüste schicken.
Woher kommt die „Gegenstrahlung“?
Herr Voge,
(Voge)
Gegenstrahlung
(Kuck)
Das machen die nächtlichen Wolken.
Gehen Sie doch einmal von Energiebilanzen aus und beachten den 2.HS. Wolken behindern doch die Konvektion und wirken somit dämpfend. Sie können doch wirklich nicht zurückstrahlen. Ich hatte es doch neulich hier in einem Artikel beschrieben.
Herr Voge,
(Voge)
Wolken behindern doch die Konvektion und wirken somit dämpfend. Sie können doch wirklich nicht zurückstrahlen. Ich hatte es doch neulich hier in einem Artikel beschrieben.
(Kuck)
Das kann nicht stimmen.
Bei starker Bewölkung sind Tagseite und Nachtseite gleich warm.
Meines Wissens reflektieren, absorbieren und emittieren Wolken.
Also daß Tag- und Nachtseite gleich warm sind, sollten Sie überdenken. Sie meinten sicher den Unterschied der Temperatur von Tag und Nacht (natürlich auf der selben Seite). Daß Wolken reflektieren und absorbieren ist unstrittig. Frage, wie weit strahlen Wolken? Und können diese im Normalfall Richtung Erde strahlen? Da sind wir wieder bei 2.HS.
Herr Voge,
(Voge)
Da sind wir wieder bei 2.HS.
(Kuck)
Nein, wir sind nicht beim 2. HS:
Logik (1) Bei starker Bewölkung kommt die Abstrahlung der Erde nicht zum Zuge.
Logik (2) Wohin soll die vollständige Bewölkung sonst strahlen, als in Richtung Erde.
Nun erklären Sie mir doch bitte wie Wärmestrahlung von kalt nach warm fließt. Daß es da oben in den Wolken kälter ist als unten am Boden ist doch richtig, oder? Meine Frage, wie weit denn Wolken strahlen, haben Sie nicht beantwortet. Und in Richtung Weltraum, wo es kälter ist, strahlen sie nicht? Gehen Sie doch von Energie aus. Wenn Wärmestrahlung von Wolken die Erde erreichen sollten, müßte deren Energie größer sein als die von der Erde ausgehende Energie. Wie soll das möglich sein? Heftiger Flügelschlag von Engeln?
Konrad Voge 1. Oktober 2026 9:14
Das ist eines der größten Wunder in den Betrachtungen von Herrn Kuck. Da strahlen die Wolken nur nachts und nur ein Richtung Oberfläche.
Was allerdings Ihre anderen Fragen zur Wärmestrahlung angeht … Woher kommen Ihrer Meinung nach die im Diagramm dargestellten Werte der langwelligen Einstrahlung?
Arno Kuck 30. September 2026 18:02
Wann fliessen diese Zahlen mal in Ihre Gleichungen ein? Dort wird immer noch postuliert, es gäbe am Tage keine „Gegenstrahlung“ aus der Atmosphäre…
Herr Schmidt,
(Schmidt)
Wann fließen diese Zahlen mal in Ihre Gleichungen ein?
(Kuck)
Die Gegenstrahlung der Tagseite hängt von der Albedo ab. Und die hängt von der Bewölkung ab.
Nur für das Jahresmittel der Erde gilt, dass es keine Gegenstrahlung auf der Tagseite gibt. Ich nehme an, dass Kiehl und Trenberth daher die Albedo auf 0,3 gesetzt haben (Sie wussten wohl, dass es keinen THE gibt).
In der anliegenden Tabelle werden abhängig von der Differenz der Tagseite und der Nachtseite die Temperaturwerte der Erde, die Oberflächenstrahlungswerte, die Gegenstrahlung und die zugehörende Albedo angegeben.
Arno Kuck 2. Oktober 2026 19:11
Die von Ihnen gezeigten Zahlen waren für klaren Himmel (etwa 230W/m² bei klarem Himmel) , also ohne Bewölkung.
Wenn es tagsüber Wolken gibt und mit den Wolken Gegenstrahlung, dann kann das Mittel über ein Jahr nicht 0 sein.
Herr Schmidt,
(Schmidt)
Wenn es tagsüber Wolken gibt und mit den Wolken Gegenstrahlung, dann kann das Mittel über ein Jahr nicht 0 sein.
(Kuck)
Mein Höchstwert für GT war 202 K. Diese „Gegenstrahlung“ beruht auf der verkleinerten Albedo. Das bedeutet, diese „Gegenstrahlung“ wird durch die zusätzliche Sonneneinstrahlung wegen geringerer Bewölkung geleistet.
Bei stärkster Bewölkung auf der Tagseite ist die „Gegenstrahlung“ negativ.
Anscheinend wurde die Albedo so gewählt, dass im Jahresmittel die Tagseite keine „Gegenstrahlung“ erhält.
Herr Schmidt,
(Schmidt)
Wenn es tagsüber Wolken gibt und mit den Wolken Gegenstrahlung, dann kann das Mittel über ein Jahr nicht 0 sein.
(Kuck)
Mein Höchstwert für die „Gegenstrahlung“ der Tagseite beträgt 202 W/qm. Die „Gegenstrahlung“ auf der Tagseite entsteht bei geringerer Bewölkung der Tagseite, wenn die Albedo sinkt und die Sonneneinstrahlung verstärkt ist. Die „Gegenstrahlung“ der Tagseite beruht daher nur indirekt auf die Bewölkung.
Bei starker Bewölkung wird die Tagseite gekühlt, daher gibt es auch eine negative „Gegenstrahlung“.
Anscheinend ist die Albedo so gewählt, dass die „Gegenstrahlung“ der Tagseite im Jahresmittel null ist
Arno Kuck 3. Oktober 2026 10:30
Da verwenden Sie halt eine eigene Definition von Gegenstrahlung, die nichts mit dem zu tun hat, was alle anderen benutzen. Dort ist die Gegenstrahlung die langwellige Einstrahlung der Atmosphäre und die kann nicht negativ sein – sie muß >= 0W/m^2 sein.
Und das von Ihnen selbst verlinkte Diagram zeigt eine langwellige Einstrahlung der Atmosphäre von etwa 230W/m² bei klarem Himmel.
Herr Schmidt,
(Schmidt)
Da verwenden Sie halt eine eigene Definition von Gegenstrahlung, die nichts mit dem zu tun hat, was alle anderen benutzen.
(Kuck)
Das liegt daran, dass es in Wirklichkeit keinen THE gibt.
Denn in Wirklichkeit sorgen die Wolken für die notwendige Gegenstrahlung (310 W/qm für die Nachtseite).
Sehen Sie sich doch die Gegenüberstellung von Lindenberg für eine wolkenlose und eine starke Bewölkung der Erde an.
(Schmidt)
Dort ist die Gegenstrahlung die langwellige Einstrahlung der Atmosphäre und die kann nicht negativ sein – sie muß >= 0W/m^2 sein.
(Kuck)
Das gilt im Prinzip nur für die K-T-Bilanz. Diese Bilanz beschreibt nicht die Situation der Erde mit Tagseite und Nachtseite.
Bei starker Bewölkung erhält die Tagseite und die Nachtseite eine Wärme-Einstrahlung von
390 W/qm (+1,5 W/qm (Tag) und -1,5 W/qm (Nacht)). Die Tagseite wird abgekühlt und die Nachtseite erwärmt) (s. Lindenberg)
Wie Sie sehen, ist die „Gegenstrahlung“ der Tagseite und der Nachtseite nahezu identisch.
Natürlich kann man auch sagen, die starke Bewölkung sorgt als einzige Wärme-Einstrahlung der Tagseite wie eine Gegenstrahlung und
die Ausstrahlung der Tagseite beträgt (80 W/qm = ET(470 W/qm) -GT(390 W/qm).
(Schmidt)
Und das von Ihnen selbst verlinkte Diagram zeigt eine langwellige Einstrahlung der Atmosphäre von etwa 230W/m² bei klarem Himmel.
(Kuck)
Sie beziehen sich auf die Grafik von Lindenberg.
Diese Grafik zeigt für die Tagseite und die Nachtseite den nahezu gleichen Wert der angeblichen „Gegenstrahlung“ (230 W/qm). Die notwendige Gegenstrahlung jeder Halbseite beträgt aber nur 155 W/qm. Das sieht ein wenig unsinnig aus.
Ich sehe keine Fehler in meiner Tabelle.
Natürlich funktioniert meine „Gegenstrahlung“ nur mit dem Wirken der Wolken.
Im Fall der starken Bewölkung wirkt in jedem Fall gar kein THE (siehe Lindenberg).
Arno Kuck 3. Oktober 2026 18:57
Habe ich gemacht, bevor ich hier den ersten Kommentar dazu geschrieben habe. Ihre Anmerkung ist daher etwas seltsam.
Warum soll das nur für die KT-Bilanz gelten? In dem Graph ist die Strahlung über 24h dargestellt, KT mittelt über lange Zeiträume (mehrere Jahre) …
Die Grafik zeigt die Werte über 24h. Denken Sie, da ist kein Tag und keine Nacht dabei?
Zum einen sind das reale Meßwerte. Ihr Modell muß auch zu dem passen, was wir real beobachten können. Zum anderen vergessen Sie sensitive und latente Wärme, die auch Energie von der Oberfläche abführen. Wenn Sie die in die Bilanz der Oberfläche mit aufnehmen, brauchen Sie eine höhere Gegenstrahlung, um die Bilanz aufgehen zu lassen. Das passt also schon zusammen …
Herr Schmidt,
(Schmidt)
Die Grafik zeigt die Werte über 24h. Denken Sie, da ist kein Tag und keine Nacht dabei?
(Kuck)
Das zeigt die K-T-Bilanz nicht:
Die Tagseite erhält im Jahresmittel eine Sonneneinstrahlung
von 470 W/qm und keine Gegenstrahlung.
Die Nachtseite erhält eine Gegenstrahlung von 310 W/qm, geleistet von den nächtlichen Wolken.
Beides belegt durch Klimatabellen, die tatsächlich den Tag und die Nacht getrennt betrachten. Das schafft aus unbekannten Gründen die K-T-Bilanz nicht, sondern nur als Mittelung.
Ergebnis K-T-Bilanz:
E(235 W/qm) + G(155 W/qm (THE)) = X(390 W/qm)
Ergebnis der gemitteltem Klimatabellen von Tag- und Nachtseite:
E(235 W/qm) + G(155 W/qm (Wolken) = X(390 W/qm
Fällt Ihnen etwas auf?
Arno Kuck 4. Oktober 2026 15:17
Die Grafik ist ja auch nicht die KT-Bilanz sondern eine konkrete Messung über 24h an dem angegebenen Ort.
Das sind nur Ihre Behauptungen. Die Grafik der Messung, die wir (ich zumindest) gerade diskutiere, zeigt was anderes. Die zeigt rund um die Uhr langwellige Strahlung aus der Atmosphäre …
Nur dass Sie weiterhin an Ihrer eigenen Physik festhalten und Dinge behaupten, die in klarem Widerspruch zu den von Ihnen selbst gezeigten Messungen stehen …
Und dann nicht einmal die KT-Bilanz richtig ablesen können. Dort steht nämlich nicht die von Ihnen aufgeführte Bilanz, sondern P_Sonne + P_Atmosphäre = P_Erdoberfläche + P_latente_Wärme + P_sensitive_Wärme bzw. mit Zahlen 161 + 333 = 396 + 17 + 80 …
Herr Schmidt,
(Schmidt)
Die Grafik ist ja auch nicht die KT-Bilanz sondern eine konkrete Messung über 24h an dem angegebenen Ort.
(Kuck)
Von welcher Grafik sprechen Sie überhaupt?
(Schmidt)
Das sind nur Ihre Behauptungen. Die Grafik der Messung, die wir (ich zumindest) gerade diskutiere, zeigt was anderes. Die zeigt rund um die Uhr langwellige Strahlung aus der Atmosphäre …
(Kuck)
„Ihre“ langwellige Strahlung stammt (wahrscheinlich)von den Wolken. Schon Kiehl und Trenberth haben geschrieben, dass man die Strahlung der Wolken nicht von der Strahlung des H2O unterscheiden kann.
(Schmidt)
Und dann nicht einmal die KT-Bilanz richtig ablesen können. Dort steht nämlich nicht die von Ihnen aufgeführte Bilanz, sondern P_Sonne + P_Atmosphäre = P_Erdoberfläche + P_latente_Wärme + P_sensitive_Wärme bzw. mit Zahlen 161 + 333 = 396 + 17 + 80 …
(Kuck)
Gut, dass Sie das ansprechen. Diese K-T-Gleichung ist eine Energiebilanz. Ich arbeite mit einer Strahlungsbilanz, denn die reicht vollständig aus, um die Strahlung abzuschätzen.
Ihre „Zahlenbilanz“ 161+333 = 396 + 17+80 … kann gekürzt werden:
ET(161(kw) + 78(lw)) + Gegenstrahlung(157) = XT(396),
denn P_latente_Wärme + P_sensitive_Wärme landen auch wieder auf der Erde.
Arno Kuck 5. Oktober 2026 10:20
Von der von Ihnen selbst eingeführten Grafik.

Haben Sie irgendwo den Faden verloren? Falls das passiert, können Sie sich einfach rückwärts den Diskussionsfaden entlangklicken und landen dann beim Kommentar, in dem Sie die Grafik eingeführt haben …
Wolken „an einem wolkenlosen Oktobertag in Lindenberg„? Sind die dann unsichtbar oder wie muss man sich das vorstellen?
Sie reicht offensichtlich nicht aus, wenn Sie Sie sich über die 333W/m² langwellige Einntrahlung aus der Atmosphäre wundern.
Herr Schmidt,
(Schmidt)
Kuck:Von welcher Grafik sprechen Sie überhaupt?
(Kuck)
Sie haben geschrieben:
„Die Grafik ist ja auch nicht die KT-Bilanz sondern eine konkrete Messung über 24h an dem angegebenen Ort.“
Ich bin deswegen nicht auf Lindenberg gekommen, weil Sie von einer konkreten Messung über 24h geschrieben haben.
Die rechte Grafik (starke Bewölkung) zeigt die Oberflächenabstrahlung der Erde (355 W/qm) und keine echte „Gegenstrahlung“. Der Temperaturwert ist etwa 280 K.
Die linke Grafik (wolkenlos) ist irritierend.
Die gerade Linie kann eigentlich nicht die Gegenstrahlung sein.
Leider fehlen die Temperaturwerte.
Arno Kuck 5. Oktober 2026 19:37
Die Quelle der Grafik scheint ein DWD-Artikel zu sein. Dort steht: „Die obige Grafik zeigt den Tagesgang … der langwelligen Gegenstrahlung der Atmosphäre, gemessen auf einer horizontalen Oberfläche, an einem wolkenlosen und an einem bedeckten Tag.“
Wie kommen Sie darauf? Saugen Sie sich das aus den Fingern? Oder denken Sie, die beim DWD können ihre Messgeräte nicht auseinanderhalten und stellen versehentlich statt des in den Himmel schauenden Pyrgeometers das in Richtung Oberfläche schauende Pyrgeometer dar? Unter dem Diagramm steht klar und deutlich „langwellige Gegenstrahlung der Atmosphäre (blau) an einem wolkenlosen (links) und an einem bedeckten (rechts) Oktobertag in Lindenberg
Die langwellige Gegenstrahlung, die maßgeblich durch Lufttemperatur und Feuchtegehalt bestimmt wird, ist bei bedecktem Himmel im Vergleich zu wolkenlosen Bedingungen stark erhöht. Im Gegensatz zur Sonnenstrahlung, die nur tagsüber einfällt, erhält die Erdoberfläche kontinuierlich langwellige Wärmeenergie.„
Herr Schmidt,
(Schmidt)
Da verwenden Sie halt eine eigene Definition von Gegenstrahlung, die nichts mit dem zu tun hat, was alle anderen benutzen.
(Kuck)
Eine „Gegenstrahlung“ wie der THE gibt es nicht.
Es „wirken“ nur die Wolken.
Bei starker Bewölkung wird die Tagseite kälter und die Nachtseite wärmer.
(Schmidt)
Und das von Ihnen selbst verlinkte Diagram zeigt eine langwellige Einstrahlung der Atmosphäre von etwa 230W/m² bei klarem Himmel.
(Kuck)
Herr Schmidt,
(Schmidt)
Da verwenden Sie halt eine eigene Definition von Gegenstrahlung, die nichts mit dem zu tun hat, was alle anderen benutzen.
(Kuck)
Das liegt daran, dass es in Wirklichkeit keinen THE gibt.
Denn in Wirklichkeit sorgen die Wolken für die notwendige Gegenstrahlung (310 W/qm für die Nachtseite).
Sehen Sie sich doch die Gegenüberstellung von Lindenberg für eine wolkenlose und eine starke Bewölkung der Erde an.
(Schmidt)
Dort ist die Gegenstrahlung die langwellige Einstrahlung der Atmosphäre und die kann nicht negativ sein – sie muß >= 0W/m^2 sein.
(Kuck)
Das gilt im Prinzip nur für die K-T-Bilanz. Diese Bilanz beschreibt nicht die Situation der Erde mit Tagseite und Nachtseite.
Bei starker Bewölkung erhält die Tagseite und die Nachtseite eine Wärme-Einstrahlung von 390 W/qm (+1,5 W/qm (Tag) und
-1,5 W/qm (Nacht)). Die Tagseite wird abgekühlt und die Nachtseite erwärmt) (s. Lindenberg)
(Schmidt)
Und das von Ihnen selbst verlinkte Diagram zeigt eine langwellige Einstrahlung der Atmosphäre von etwa 230W/m² bei klarem Himmel.
(Kuck)
Sie beziehen sich auf die Grafik von Lindenberg.
Ich hatte heute wieder Pech gehabt, den ganzen TAG über Wolken und nu, am Abend klart es auf. Keine Nachtwolken, keine 310 W Gegenstrahlung. :-O
Herr Steinmetz,
(Steinmetz)
Keine Nachtwolken, keine 310 W Gegenstrahlung. :-O
(Kuck)
Ich habe Ihnen eine Tabelle von Temperaturwerten für die Tagseite und die Nachtseite von TT=TN (große Bewölkung) bis TT(304) und TN(269 K) (fast wolkenlos) beigefügt.
Und nirgendwo der THE
Nein, nur durch die ausgleichende Wirkung des Wassers in der Luft/Atmosphäre ist es bei uns erträglich. Beispiel Mond, ganz ohne Gashülle – da will ich nicht sein. Versuchen Sie es so lange, bis Sie es begriffen haben.
Herr Dr. Giesemann,
(Giesemann)
??????????
(Kuck)
Sind Wolken nicht wässrig?
Nein, Wolken sind alloholisch, Sie Witzbold.
Was hat die mittelalterliche Wärmeperiode erzeugt, bevor es zur „kleinen Eiszeit“ kam?
Antwort auf Dipl.-Ing Michael Rosemeyer
12. September 2026 17:05
… die Umwälzungen werden umso heftiger, je mehr Leute davon betroffen sind. Die heutige Situation mit einer Vervierfachung der Weltbevölkerung seit meiner Gnadengeburt um 1950 (weiß selber schon nicht mehr so genau) ist historisch erst- und einmalig, nie dagewesen. Das wird uns das Genick brechen – aber nicht allen. So ist alles aufs Feinste gerichtet.
Beweis: Die größte Delle vor ca. 2.500 Jahren hat wenig bewirkt, weniger als dann die Völkerwanderung vor 1500 Jahren (kleine Delle) und die kleine Eiszeit: Zeitrahmen der kleinen: Der Beginn wird je nach Region und Definition zwischen 1300 und 1550 angesetzt; sie endete im Laufe des 19. Jahrhunderts. Mit der industriellen Revolution wuchs die Weltbevölkerung von ca. einer Milliarde um das Jahr 1800 (Goethe), auf etwa zwei Milliarden um 1900 an. Heute: Echtzeit-Statistiken. Bevölkerungsuhr jeden Landes, insgesamt 8,4 Milliarden. Was wird mit all denen passieren, wenn es kühler wird, nach der bisherigen Serie in ein paar hundert Jahren schon? Gut, das sind auch schon übermenschliche Zeiträume, der Verständige setzt eigenen Nachwuchs jetzt schon nicht der Invasion der Männerüberschüsse aus dem globalen Süden aus, Klima hin oder her; ein Inder warnt euch: Weltbank-Chef Ajay Banga prognostizert weitere 800 Millionen Flüchtlinge – FOCUS online.
Nur die könnten mich erweichen: Chinese Female Soldiers Parade – YouTube – wann sie wohl kommen, die Süßen? Männerträume gegen Männerüberschüsse … . Wenn die Weiber hier sauer sind deswegen, schenke ich sie dem Moslem. Samt Teddy. Ab dafür. https://eike-klima-energie.eu/2026/09/11/gegenwind08-teil-01-wer-verdient-wieviel-warum/
Schämen Sie sich nicht, Giesemann ? Ständig die ollen, alten Kamellen…..🤮
Gniiihihi, Chinese Female Soldiers Parade. In roten Dessous im Stechschritt.. 😊
Es braucht noch etwas Geduld, aber in ca. 2 Monaten sind sie da.
Ehrlich!
„Die etablierte Klimaforschung ist da viel sachlicher unterwegs. Sie stellt fest, dass die globale Mitteltemperatur seit dem späten 19. Jahrhundert um etwa 1,3 bis 1,5 °C gestiegen ist…“
Falls diese These zutrifft, was bedeutet dies unter der Maßgabe der bisherigen historischen Menschheitserfahrungen: „Wärmer ist besser als kälter.“?
Das dümmste was man tun könnte, wäre in einen Präsentismus ala „Diesmal ist es anders“ zu verfallen und aus Angst vor dem Tode Suizid zu begehen.
Veränderungen, vor allem solche die nicht verhinderbar sind, nimmt man an, baut Stärke und Resilienz auf – man tut das Gegenteil von Deindustrialisierung (Suizid), oder?
Herr Björn,
(Björn)
Wer diesen Befund widerlegen möchte, müsste zeigen, dass diese voneinander unabhängigen Beweislinien gemeinsam falsch sind. Genau das leisten weder dieser noch sonst ein Artikel weltweit nicht.
(Kuck)
Sie behaupten, dass die Erde um etwa 1,5 K wärmer geworden ist und dass durch die Vermehrung des CO2 verursacht wird.
Vergessen haben Sie aber, dass die Welt die Atmosphäre sauberer gemacht hat. Daher erhöhten sich die Sonnenstunden und verringerte sich die Bewölkung. Beides führt auch zu einer Temperaturerhöhung.
Und über die Wolken wissen wir mittelerweise, dass sie die Erde „warm“ halten.
„Warm“ erscheint mir (bestätigt durch Klimatabellen) die richtige Situation der Erde. Denn der THE würde eine große Temperaturdifferenz zwischen Tagseite und Nachtseite erzeugen und die Erde unbewohnbar machen.
Für Deutschland gilt : Die amtlichen Statistiken des Statistischen Bundesamtes und des Bundesumweltministeriums (BMUKN) weisen für die rund 404900 Beschäftigten in Green Jobs keine direkte, pauschale Kennzahl für eine messbare Klimawirkung in Tonnen CO₂-Ersparnis aus. Das aber wäre die korrekte Kennzahl um den Steueraufwand zu rechtfertigen! Ansonsten Betrug am Steuerzahler!
Denn Fakt bleibt : Das vom Menschen freigesetzte CO2 Molekül ist so Klimarelevante wie das läuten aller Kirchenglocken auf diesem Planeten Erde! Es reicht einer dieser Klimakrisenesoteriker aus der Wissenschaft, der das korrekt nachprüfbar widerlegt!
Das vom Menschen freigesetzte CO2 Molekül ist so Klimarelevante wie das läuten aller Kirchenglocken auf diesem Planeten Erde!
So ist es! Fakt: die IR-Absorption und Emission bestimmter Gase sind (fast) wirkungslos auf die irdischen Temperaturen, jedenfalls nicht messbar. Der Begriff „Treibhaus“ ist irreführend, weil ein Treihausgas nichts messbares treibt.
Das ganze KLimarettungsmodell der Politik ist ein Geschäftsmodell, dem Sünden-Ablaßhandel der Kirche im Mittelalter nachempfunden. Man will unser Geld, aber nicht als Sünden-Spende, sondern als gesetzliche Abgabe auf alles, was mit Energie zu tun hat. Also auch auf das heutige Mittagessen zahlen wir für die Klimarettung.
Das Geschäft funktioniert ja hervorragend. Was ich nicht verstehe ist die Meinung doch sehr vieler Menschen, die nichts daran verdienen und der physikalischen Quacksalberei noch zujubeln. Wie der obige Kommentar von Herrn Björn (da antwortete ich nicht mehr, sinnlos). Was ist bloß mit diesen Menschen los. Ich verstehe es nicht.
Das Phänomen der Agitation.
Es melden sich immer nur die zu Wort, die dem Narrativ zustimmen. Andersdenker werden desavouiert und gesellschaftlich verpönt.
Sie sind still, aber DA !
Immer mehr…
Warum wohl rackern sich hier die ganzen Mietmäuler ab…..
Sie wissen, daß der Höhepunkt überschritten ist.
Sie sehen anhand der enormen weltweiten Aufrüstung den eklatanten Widerspruch.
Plötzlich wird menschgemachtes CO2 mit Billionen generiert und unterstützt, finanziert und mit aller Wucht voran getrieben ‼️‼️‼️
.. die Narrative widersprechen sich ??? Pssssssst 🤫🤫🤫🤫🤫🤫
„Ihre Antwort darauf war nicht, keine Kinder mehr zu bekommen. Es war, eine bessere Welt für sie zu schaffen.“
Sie haben bessere Methoden entwickelt, dem Boden mehr Ertrag abzuringen und damit zusätzlich Menschenmassen zu ernähren. Genau das, was das Gesetz von Malthus bedingt.
Das erfordert auch eine bessere Verteilung der Erträge über den gesamten Planeten und die gesetzlichen Grundlagen dafür.
Heute sind die weltweiten Lieferketten durch eine fürchterliche Seuche und durch Zölle und Handelsverbote zerrissen. Deshalb wird die bessere Welt auf dem gesamten Planeten, zum gleichen Zeitpunkt, wie gesetzlich vorgesehen, enden.
Ich freu mich schon auf den Kapitalismus.
„Sie haben bessere Methoden entwickelt, dem Boden mehr Ertrag abzuringen und damit zusätzlich Menschenmassen zu ernähren. Genau das, was das Gesetz von Malthus bedingt“ Wer ist „sie“? Sind das Sie? Oder der: https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Bosch und https://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Haber.
Seine Arbeiten zur katalytischen Synthese von Ammoniak aus den Elementen Stickstoff und Wasserstoff legten den Grundstein für das Haber-Bosch-Verfahren. Dies ermöglichte die Massenproduktion von Stickstoffdünger und damit die Ernährung eines großen Teils der Weltbevölkerung. Dafür erhielt er 1918 den Nobelpreis für Chemie.
Wann glauben Sie, geht uns Chemikern und Ingenieuren die Luft aus, wenn ihr weiter so karnickelt wie bisher? Wenn wir einfach keine Lust mehr haben, „dem Boden … abzuringen“? Wenn „der Boden“ die Waffen streckt? Die Bombe tickt und sie wird euch zerreißen, Echtzeit-Statistiken. Bevölkerungsuhr jeden Landes
Die Malthusianischen Katastrophe mit Hungersnöten, Seuchen und Kriegen, welche die Bevölkerung gewaltsam auf das Niveau der Nahrungsmittel reduzieren würde ist wohl derzeit nicht wirklich absehbar, weil durch die industrielle Revolution und neue Anbaumethoden die Nahrungsmittelproduktion weit stärker steigt als linear erwartbar. Dem entgegen steht natürlich das was man neuzeitlich den technischen Fortschritt bei der Energieerzeugung nennt, der in starker Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion sein Unwesen treibt. Technologisch sind wir bei der Nahrungsmittelproduktion noch längst nicht am Ende angelangt und auch beim „karnickeln“ zeigen sich erste Ermüdungserscheinungen und das selbst dort wo man bisher annahm es gäbe traditionelle Gründe für den Kindersegen.
Dass wir noch viel mehr aus dem Boden rauskriegen können, ist die eine Seite. Die andere Seite ist das Bezahlen. Niemand produziert gratis und niemand hat Geld zum Bezahlen, weil der ganze Planet überschuldet ist.
Was passiert dann?
Gute Überlegung Ganz billig wäre: Weniger Menschen machen. Mal eine Weile eine Milliarde weniger pro Jahrzehnt anstatt, so wie jetzt, eine mehr.
Mehr aus dem Boden bekommt man nur mit Kohle, Öl&Gas, schon klar? Habe versucht, das den Leuten mit Haber-Bosch nahe zu bringen. Ohne Dünger, Anschwemmungen, fruchtbaren Schlamm ist der Boden sehr schnell erschöpft. Eine Binsenweisheit.
Seit Beginn unserer Zivilisation im Persischen Golf gilt der Grundsatz: Schulden werden vom Schuldner mit ins Grab genommen. Bis ins Dritte Glied, wenn erforderlich, steht in der Bibel.
Also wurden alle aus diesem Grund verängstigte Menschen und alle überzeugten Mitläufer weltweit durch Spritzen von dieser Angst befreit. Was dazu geführt hat, dass der Planet nun von zwei eindeutig unterscheidbaren Menschenrassen bewohnt ist.
Armageddon kommt näher.
Echtzeit-Statistiken. Bevölkerungsuhr jeden Landes
„Mehr als die Hälfte gab an, der Klimawandel lasse sie zögern, Kinder zu bekommen.“
Darwin’s Theorie der natürlichen Selektiion.
Die Menschen, die keine Angst haben bekommen mehr Kinder.
Damit kann die Gehirnwäsche nicht überleben.
„Die Menschen, die keine Angst haben bekommen mehr Kinder“. Ja, vor allem die: . „Wir werden immer mehr und beanspruchen Deutschland für uns.“ – plus X. Und bezahlen sollen das die Deutschen etc. auch noch. Schon gemerkt, Salk?
Ein Inder warnt euch: Weltbank-Chef Ajay Banga prognostizert weitere 800 Millionen Flüchtlinge – FOCUS online – mal den ganzen Artikel lesen. Damit kann die Gehirnwäsche nicht überleben … .
Abhilfe: »Die Reichen werden Todeszäune ziehen« – DER SPIEGEL(1982!!) – aber das sagte ich schon. Geht halt nicht rein in die Schädel, wollen lieber den Darwinpreis gewinnen. Von mir aus.
Das kann ich nicht betätigen. Meine Kinder und Enkel sind ganz normal und fürchten sich nicht. Der Opa ist stolz auf den Nachwuchs.
Der Opi schon, die Kinderchen baden es aus. Ist dem Opi aber egal, gelle? Der geht ins Grab, das langt dem.
Wenn Sie dabei Bezug auf die aktuellen Schuldenorgien hierzulande nehmen, dann kann man dem schwerlich widersprechen, auch wenn Opi vehement dagegen gewählt haben mag, interessiert dies keinen derer die davon reichlich profitieren wollen.
Das ist wohl dann eine der nächsten Familienpartys, stimmt. Kurze Auszeit vom permanenten Badespaß für die Zurückgelassenen. War aber schon immer so. Auch die Vorfahren waren große Badefreunde, mal gings mit dem Resthausrat auf’m Handwagen, mal mit’m MG auf der Schulter, mal im Trabbi zur nächsten Badestelle. Jammern haben wir einfach nicht gelernt.
Es ist schon erstaunlich, dass Elon, trotz seiner Intelligenz, den CO2 Nonsens in Verbindung mit dem Klima für bare Münze nimmt. Er müsste sich vielleicht doch etwa Zeit nehmen und das Thema analysieren.
Tesla ist doch für Musk nur ein notwendiger privatwirtschaftlicher Zwischenschritt, um auf den Mars zu kommen, der Geldgenerator für sein Projekt. Musk reitet und benutz die Klimarettungswelle als Startrampe zum Mars, oder?
Ja, der hat seine Milliarden aus den Steuersäckeln gezogen, deshalb muss er jetzt bisschen auf CO2 machen, Stichwort Zertifikatehandel. Um nicht allzu deutlich zu machen, wie sehr er vor allem die Deutschen verarscht hat. Er hat den Wahn erkannt und zu Geld gemacht. Ist das gut oder schlecht?
Einem Unternehmer sollte man nicht vorwerfen das er legale Möglichkeiten nutzt um seine Unternehmung wachsen zu lassen und dabei auch für eine Vielzahl Mitarbeiter nebst deren Familien Unterhaltssicherung betreibt. Das bei ihm die unternehmerische Risikoprämie lange Zeit sehr üppig ausgefallen scheint, ist auch kein Beleg dafür das es immer so bleiben muss.
Ob gut oder schlecht, das liegt im Auge des Betrachters.
Erst liebten ihn deutsche Teslafahrer dann, als sie erkannten, dass er (auch) eigene Interessen verfolgt, hassten sie ihn – analysiert hatten sie weder vorher noch nachher.
Wieso wird ein Unternehmer eigentlich so angegangen, der genau das macht, was der subventionierende Staat ihm andient?
Zahlen die auf unterschiedliche emotionale Konten ein?
Wollen die jetzigen Musk-Hasser sich nicht eigestehen, dass der Staat und nicht Musk sie verarscht hat – hassen Sie, weil er besser als sie eins und eins zusammenrechnen kann, und jetzt natürlich „ihr Geld“ für „sein Unternehmen“ nutzt.
Ist dass purer Neid, entäußerter Selbsthass auf einen Sündenbock projiziert, oder.
Hat einer aus unserer Mitte, Olaf Scholz, gegenüber Musk nicht genau reagiert, falls ich richtig erinnere.
Ergo: Wer die Spielregeln des Staates nutzt, wird so lange geliebt, wie er die gewünschte Rolle spielt. Sobald er die gewonnene Macht nutzt, um eigene, unbequeme Wege zu gehen, wird er zum ultimativen Projektionsfläche für Kritik – sowohl für den enttäuschten Konsumenten als auch für die Politik.
Das lehrt uns:
Rechte, Gesetze und Spielregeln müssen im kantischen Sinne so stabil, universell und unpersönlich konstruiert sein, dass sie eben gerade nicht von den wechselhaften Launen, Emotionen oder Eigeninteressen einzelner Akteure – seien es nun Konsumenten, Politiker, Unternehmer oder der Staat selbst – verbogen werden können – Recht und Moral gehören strickt getrennt, oder?
So ist es wohl. Ein Bekannter, TESLA-Fahrer, traut sich mit seinem Auto nicht mehr nach Berlin, weil ihn dort haßerfüllte Brandstiftung erwartet.
Michael Nitschke 30. September 2026 23:50
Ich habe für mich mal meine Erinnerung an den Meinungsumschwung gedanklich zusammengefasst und dann google nach „wann und warum änderte sich die Sicht auf Elon Musk in Deutschland“ gefragt. Google listete 4 Punkte auf, drei standen auf meiner „Liste“:
Ich habe die genaueren Erklärungen weggelassen. Keiner der Punkte hat was mit Selbsthass oder Neid zu tun, eher mit politischen Ansichten. Ich bin mir sicher, dass es eine relefvante Menge gibt, die die Punklt 1, 3, 4 gut fanden, aber die fahren IMHO eher nicht Tesla …
Zeitweise hat Elon mit seinen Co2- zertifikateverkäufen mehr verdient als mit seinen Autos…
Insofern…
Das ist immer noch so, Tesla hat noch nie Geld verdient mit dem Autoverkauf.
Exakt. Helle Momente ? 😉
Im Grunde hat jeder Audi- und VW-Käufer Elons Gigafactory in Grünheide finanziert. Selbst steuerzahlende Radfahrer (mehrere hundert Millionen Steuergeld) haben da reingebuttert. Die unverkauften Batterieautos standen derweil auf dem ehemaligen Militärflugplatz Neuhardenberg rum, inzwischen wird die Überproduktion auf Ausweichplätze auf dem Betriebsgelände, am BER, auf Seehäfen u.s.w. verteilt, weil der Flugplatz mit PV-Anlagen zugestellt wurde. Die Transformation frißt ihre Kinder.
Sie weisen die Ergebnisse einer fehlerhaften, gescheiterten, von politischen Interessen geleiteten Industriepolitik, dem sie nutzenden Unternehmer zu – Sie vermischen damit Recht und Moral, das lieben unsere Politiker so an ihrer Bevölkerung, die von ganz allein den falschen Sündenbock findet – Perfekt Match für Politics.
Das System hat sich selbst immunisiert. Der Staat baut die Fehlkonstruktion, der Unternehmer nutzt sie rational aus, das Projekt scheitert, und der Bürger beschimpft den Unternehmer, während er den Staat bittet, es beim nächsten Mal „besser“ zu machen.
Ein Teufelskreis aus mangelnder Analyse und moralischer Projektion – weit verbreitet, oder?
Hass und Hetze.
„Gehirngewaschen“…
Worte eines wissenschaftlich sich gebenden Instituts angemessen?
Ist nur eine Übersetzung.
„Brainwashed“
Ein Sensibelchen unter uns.
In der Geisteskrankheit zu leben, sie nur positiver darstellen, toller „Lösungsansatz“. Klingt exakt so, wie von einem geschrieben (Autor bei „The Hill“), der selbst an den Irrsinn glaubte / all die Jahrzehnte zugesehen hat, wie der Wahnsinn eingeimpft wurde.
Nicht da dieses Sprichwort gäbe: Sich an ein geisteskrankes System (perfekt) angepaßt zu haben, spricht nicht für die eigene geistige Gesundheit.
Kurz von dem Ersten Weltkrieg gedichtet, wahrscheinlich bekifft:
Sonne, herbstlich dünn und zag,
Und das Obst fällt von den Bäumen.
Stille wohnt in blauen Räumen
Einen langen Nachmittag.
Sterbeklänge von Metall;
Und ein weißes Tier bricht nieder.
Brauner Mädchen rauhe Lieder
Sind verweht im Blätterfall.
Stirne Gottes Farben träumt,
Spürt des Wahnsinns sanfte Flügel.
Schatten drehen sich am Hügel
Von Verwesung schwarz umsäumt.
Dämmerung voll Ruh und Wein;
Traurige Guitarren rinnen.
Und zur milden Lampe drinnen
Kehrst du wie im Traume ein.
Wunderbar, nicht wahr? Wer war der Dichter?
Nicht bekifft: Chloroform und Opium, zum Schluß Kokain. Das Gedicht finde ich wunderschön. Danke.
Sie meinen, der hat das unter Narkose geschrieben? Dann wäre es ja nochmal schöner … .
Depressiv und schwermütig, wie sein Verfasser… Gerhard zitiert Georg…