Schlagwort: Fridays for Future

Studie: „Fridays for Future“ nicht repräsentativ für Jugend

von AR Göhring

Klimajournalisten und die Aktivisten der NGOs einschließlich PIK nehmen gern „die Jugend“ für ihre politischen Narrative in Beschlag, wenn sie behaupten, daß FFF eine große Bewegung sei, die den egoistischen Alten sage, was falsch liefe. Eine Studie der Europäischen Investitionsbank EIB legt nun nahe, daß Kinder und Jugendliche keineswegs umwelt- und klimabewußter sind als die Älteren.

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Fridays for Future: Wie erreichen wir die Jugend?

von Sebastian Lüning

Seit zweieinhalb Jahren protestieren Kinder und Jugendliche im Rahmen von „Fridays for Future“ (FFF) gegen die Klimakatastrophe. Sie haben Angst vor einem klimatischen Weltuntergang, der die Erde angeblich in zehn Jahren unbewohnbar machen würde. Sie fühlen sich ihrer Zukunft beraubt, einige von ihnen mussten aufgrund ihrer Ängste bereits in psychologische Behandlung.

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Helden-Doku im Ersten: ein Jahr mit FFF-Aktivisten

von AR Göhring
Etwas weniger beachtet als das Fernsehspiel “Ökozid“ sendete das Erste spät am Abend noch eine Doku mit dem reißerischen Titel „Aufschrei der Jugend | Generation Fridays for Future“. Darin wurden überwiegend Berliner Aktivisten im Jahr 2019 über Monate begleitet und deren Aktionen, Gefühle und Ansichten aufgezeichnet.

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FridaysForFuture-Aussteiger: FFF sei Rebellion der Privilegierten- „Arzttöchter treffen auf Juristensöhne“

von AR Göhring

Daß ‚Fridays for Future‘ wie die 68er Revolte und die Umweltbewegung der 1980er hauptsächlich von höheren Töchtern und Söhnen geprägt wird, ist bekannt. Ein kritischer Dissident schreibt im Magazin CICERO über Detailansichten einer Bewegung, die eine „Rebellion der Privilegierten [ist], und die Bewegung bietet ihnen die perfekte Möglichkeit, ihren eigenen kosmopolitischen Lebensstil und das eigene Talent zur Schau zu stellen.“

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Wir haben nur noch 13 Jahre…..Henryk Broder auf der Berliner FFF-Demo

Seit rund 30 Jahren gibt es sogenannte „Klima-Kipp-Punkte“, die der Welt meist nur noch rund zehn Jahre geben. Leider sind diese Kipp-Punkte nach Ablauf der Todesfrist völlig vergessen, was die Medien und ihre protegierten Aktivisten durch Schweigen unterstützen.
Seit Monaten wird der BILD-Titel von 2007 über die sozialen Medien geteilt, nach dem wir nur noch „13 Jahre“ hätten – 2020 müßte also die Welt untergehen. Henryk M Broder lief mit einer laminierten Version des BILD-Titels auf der Berliner Demonstration von „Fridays for future“ mit und konfrontierte einige Teilnehmer mit den Weltuntergangs-Enten der Medien.

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