Schlagwort: Windstrom

Deutschland: Die Kosten der Energiewende verstecken

Die Subventionen für die Förderung erneuerbarer Energie laufen in Deutschland aus dem Ruder. Jetzt greift die Koalitionsregierung zu einem Trick: Sie bedient sich beim Bundeshaushalt, um die horrenden Kosten zu begleichen. Die finanziellen Auswirkungen der Energiewende sind so weniger sichtbar.

von Alex Reichmuth

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Woher kommt der Strom? Es wird richtig teuer

von Rüdiger Stobbe

13. Woche – Mit Beginn des meteorologischen Frühlings werden die Tage (im Verhältnis zur Nacht) länger, die Sonne scheint kräftiger und der Wind fällt manchmal komplett aus. Die stärkere Stromerzeugung mittels Photovoltaik (PV) rückt das Problem des Zeitpunkts, des Zeitraums der Stromerzeugung ins Blickfeld. Viel PV-Stromerzeugung bedeutet vor allem viel Solarstrom um die Mittagszeit.

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Na sowas! Es ist Winter und die Windräder und die PV-Panels machen Pause – Deutsche würden ohne Kohlekraft verzweifeln

stopthesethings
Deutschland gilt weltweit als Vorbild für Wind- und Sonnenstrom. Aber im Moment kann das „grüne“ Zeug um keinen Preis gekauft werden. Millionen von Sonnenkollektoren sind mit Schnee und Eis bedeckt, und windstilles, eiskaltes Wetter animiert die 30.000 Windkraftanlagen, überhaupt nichts zu tun.

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Woher kommt der Strom? Windstromerzeugung gegen Null

von Rüdiger Stobbe

Am Montag und Dienstag der 39. Woche ging die Windstromerzeugung gegen Null. Was am Abend des Montags um 19:00 Uhr einen Strompreis von 200,04€/MWh bedeutete. Für 9,832 GW, die Deutschland importieren musste. Was insgesamt 1.966.793,28 € waren, die auf den Tisch des Hauses gelegt werden mussten, damit das benachbarte Ausland den Strom liefert.

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Woher kommt der Strom? Zusammenhang von starker Stromerzeugung durch erneuerbare Energieträger und niedrigen Exportpreisen

von Rüdiger Stobbe
Der Strompreis der 31. Woche (Abbildung 2) liegt an einem Tag im negativen Bereich, an zwei Tagen tendiert er gegen Null. Abbildung 3 löst auf. Selbstverständlich ist der windstarke, aber bedarfsarme Sonntag der Tag, an dem der Strom der Mittagsspitze mit Bonus verschenkt werden muss. Am Dienstag und Mittwoch wird der Zusammenhang von starker Stromerzeugung mittels erneuerbarer Energieträger und niedrigen Exportpreisen offensichtlich.

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Zurechtgebogene Regeln: Warum die Lärmschutzbestimmungen für Windkraftanlagen völlig unzureichend sind

stopthesethings
Die Regierungen haben bereits 30 Jahre damit verbracht, die nachteiligen Auswirkungen des Lärms von Windkraftanlagen auf die Nachbarn zu vertuschen, unterstützt von den akustischen Beratern der Windindustrie. Australien kann seine ethisch korrekten Akustikingenieure an einer Hand abzählen. Die meisten von ihnen haben ihre Seelen vor langer Zeit für 30 Silberlinge an die Windindustrie verkauft.

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Woher kommt der Strom? gleichmäßiges Stromerzeugungsbild

von Rüdiger Stobbe
Die 26. Woche zeichnet sich durch ein gleichmäßiges Stromerzeugungsbild aus. Über Tag – die Sonnenstromerzeugung ist insgesamt gut – kommt es regelmäßig zu einem Stromüberschuss. In der übrigen Zeit importiert Deutschland den fehlenden Strom. Frühmorgens zu niedrigen Importpreisen. Vormittags und abends zu relativ hohen Preisen. Angesichts der doch im Verhältnis recht starken konventionellen Stromerzeugung, die unter dem Strich dennoch nicht ausreicht, um den Strombedarf Deutschlands zu decken, kann einem angesichts des 3. Juli 2020 richtig mulmig werden. Da nämlich beschloss der Bundestag den Kohleausstieg.

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Woher kommt der Strom? permanente Minderstromerzeugung

von Rüdiger Stobbe
Der Vorteil einer gewollten und seit Mai praktisch permanenten Minderstromerzeugung, bezogen auf Deutschlands Strombedarf, ergibt sich aus zwei Aspekten. Der importierte Strom kann bei der Herstellung so viel CO2 verursacht haben, wie er will, es kann so viel Atomstrom sein, wie nötig: Deutschland wird damit nicht in Verbindung gebracht. Hinzu kommt, dass der Preis, der für den importierten Strom gezahlt werden muss, in der Regel unter der Rentabilitätsgrenze von 40 €/MWh liegt. Erst ab diesem Preis lohnt es sich für Kohlekraftwerke überhaupt, Strom zu produzieren.

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