Schlagwort: Treibhauseffekt

Warum Modelle keine Temperatur prognosti­zieren können: Ein Kaleidoskop des Scheiterns

Christopher Monckton of Brenchley
Dies ist ein langer und theoretischer Beitrag [… schreibt Monckton gleich zu Beginn, weshalb bei der Übersetzung Kürzungen vorgenommen werden. A. d. Übers.]
Der erste Wissenschaftler, der versuchte eine eventuelle Erwärmung durch eine Verdoppelung des CO2-Gehaltes zu prognostizieren – was die Kristallkugel-Gläubigen heute als equilibrium doubled-CO2 sensitivity (ECS) bezeichnen – war der Chemiker und Nobelpreisträger Svante Arrhenius bereits im Jahre 1896. Er hatte gerade seine geliebte Ehefrau verloren, und um seine Trauer zu bewältigen führte er rund 10.000 Berechnungen von Spektrallinien durch und kam zu dem Ergebnis, dass die ECS etwa 5°C beträgt.

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Klimaschau 16 – die Tagesschau von Sebastian Lüning

Die Klimaschau informiert über Neuigkeiten aus den Klimawissenschaften und von der Energiewende. In dieser 16. Ausgabe vom 16. Februar 2021 geht es um den reduzierten Treibhauseffekt in der Antarktis, eine gute Nachricht zum befürchteten Sauerstoffmangel in den Ozeanen, einen bislang übersehenen Kühlmechanismus des Klimas und die Finanzierung des Klimaaktivismus.

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Die falschen Propheten – wie manche „Wissenschaftserklärer“ ihr Publikum einfach belügen

von Michael Limburg
Eine unvollständige Übersicht
Immer wieder geistern anschauliche vermeintliche Experimente durch die Medien bei denen klar bewiesen wird, dass CO2 die Atmophäre durch seine bloße Anwesenheit erwärmt. Das Problem ist, keines dieser Experimente zeigt, was die Experimentatoren vorgeben zu zeigen. Es sind alles bewusste also gezielte (manchmal auch unbewusste) Fakes. Das zeigt ganz klar die Versuchsreihe von Dr. Michael Schnell.

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Kritisches Hinterfragen des IPCC Basis Modell KT97, seines atmosphärischen Treibhauseffektes, seiner Ableitung von CO2 mit einem Strahlungsantrieb von 32 W/m² und seiner politischen Dimension

Die Sonne scheint nur tagsüber. Das ist eine simple, leicht überprüfbare Tatsache. Um jedoch einen Treibhauseffekt zu begründen, muss man vielfältige – durchaus plausible, und gelegentlich auch überprüfbare- Mittelungen der jeweils betrachteten Energiezustände, konstruieren. Dank vieler ausgefeilter Satellitenmessungen kann man daher diese Theorie anhand von Messwerten überprüfen. Unser Autor hat dies im Detail getan und kommt zu erstaunlichen Ergebnissen.
von A. Agerius, 2020

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13. IKEK in München: Michael Schnell – Welchen Einfluß haben Treibhausgase auf die Lufttemperatur?

Dr. Michael Schnell, ehemals Universität Rostock, Zentralinstitut für organische Chemie, Berlin-Adlershof, ehemals Feinchemie Schwebda GmbH

Die postulierte Klimakatastrophe durch Aufheizung der Atmosphäre soll laut Weltklimarat (IPCC) hauptsächlich durch das künstlich eingetragene Treibhausgas Kohlendioxid verursacht werden.

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Die apokalyptischen Reiter der Klimapolitik – zum ersten

von Ulrich Schödlbauer

Wer sich seinen eigenen Weg in der großen Klima-Verwirrung finden will, kommt nicht umhin sich ein paar grundsätzliche Gedanken über Wissen und Bildung zu machen und sich beispielsweise den kleinen Unterschied zwischen Fakten und Daten klar zu machen. Beginn einer kleinen Serie zur geisteswissenschaftlichen Ertüchtigung des staunenden Publikums im großen Klima-Theater.

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Weltuntergang durch Treibhaus-Effekt ?

Klaus-Eckart Puls
Seit mehr als 20 Jahren prognostizieren die Klima-Modelle stereotyp: ‚Die Erdatmosphäre wird sich bei CO2-Verdopplung um 2…5 Grad erwärmen‘. Diese Metapher ist allgegenwärtig. Der „gläubigen“ Öffentlichkeit ist jedoch nahezu unbekannt, daß die physikalischen Gesetze („Treibhaus-Effekt“) bei der Auswertung der CO2-Spektral-Banden für CO2-Verdoppelung allenfalls +1 Grad Erwärmung ergeben. Genau das steht auch in den IPCC-Berichten. Alle darüber hinaus gehenden Erwärmungs-Raten werden in den Klima-Modellen mit hypothetischen „Selbst-Verstärkungs-Prozessen“ erzielt, insbesondere mit der so genannten „Wasser-Dampf-Verstärkung“. Umfangreiche Auswertungen von Messungen in der Atmosphäre zeigen jedoch, daß die Natur das ganze Gegenteil macht: Die Wasserdampf-Konzentration in nahezu allen Schichten der Atmosphäre zeigt seit Jahrzehnten einen abnehmenden Trend ! Damit sind die Klima-Modelle widerlegt.

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Experimen­telle Verifi­kation des Treibhaus­effektes 5. Mitteilung: Die IR-Strahlung der Spuren­gase

Von Dr. Michael Schnell; 2019
Kurzfassung
Folgt man dem IPCC Bericht AR4, dann sind Methan und Lachgas (Distickstoffmonoxid) „hochwirksame“ bzw. „klimarelevante“ Treibhausgase mit einem angeblich 28- bzw. 265-mal höheren Treibhauspotential als CO2 [1], [2]. Sie kommen in sehr kleinen Mengen, 200- bis 1300-mal kleiner als CO2, in der Atmosphäre vor. Um die genannte Gefahreneinschätzung zu rechtfertigen, sollten sie also ein sehr hohes Strahlungsvermögen besitzen. Grund genug, sich mit der IR-Strahlung dieser Spurengase unter Laborbedingungen zu beschäftigen.

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