Josef Kowatsch, Matthias Baritz
Vier Jahre ist es nun her: Der ungewollte Großversuch war der Terror-Anschlag auf Nordstream I und II in der Nacht vom 25/26. September 2022, mit tagelanger Erdgas-freisetzung, das hauptsächlich aus dem Kohlenwasserstoff Methan mit der chemischen Formel CH₄ besteht. Methan soll etwa 25 bis 50-mal stärker erwärmend wirken als Kohlendioxid.
Es entwichen 300 – 500 Mio m³ Methan (2-Tagesverbrauch in D) was einem CO₂ Äquivalent von mindestens 7,5 Mio Tonnen entspricht (1% der jährlichen Emission in Deutschland). Quelle UBA.
Wissenswert ist auch, dass ein Teil des Methans nicht direkt in die Atmosphäre aufstieg, sondern zunächst im Wasser verblieb. Die Flugmessungen Anfang Oktober 2022 zeigten großflächiges Austreten von im Meerwasser gelöstem Methan, hieß es. Demnach stieg ein Teil des Methans nicht direkt auf, sondern löste sich zunächst im Wasser.
Überlegung: Wenn Methan ein so „starkes“ Treibhausgas wäre, müsste sich über den vielen Leck- und Bruchstellen in der Luft über der Ostsee eigentlich eine Wärmeglocke mit vielen eingebetteten Hotspots gebildet haben. Angeblich wurde das Gas in einem Umkreis von mehreren Hundert Metern zunächst kaum verdünnt, breitete sich dann aber pilzförmig in alle Richtungen und nach oben aus und erreichte verdünnt schließlich auch die Atmosphäre über dem Festland.
Ein besseres und realitätsnahes einige Tage andauerndes Großexperiment zur Bestätigung des Treibhauseffektes wie die Explosion dieser Pipeline mit der großflächigen Ausbreitung von Methangas in der Luft über der Ostsee gab es bisher nicht.

Abb. 1: Unglücksstelle, Die Greifswalder Wetterstation auf der Insel Oie ist nur etwas über 100 km entfernt und bis Kap Arcona im Norden von Rügen ist es auch nicht viel weiter. Am nächsten liegt die dänische Wetterstation Hammer Odde auf Bornholm
Gab es eine starke Treibhaus-Erwärmung? Erste Eindrücke von Betroffenen
Im Bereich der Unglücksstelle waren damals außerordentlich viele Schiffe, Hubschrauber und Flugzeuge unterwegs. Ein Nato-Manöver war gerade zu Ende gegangen. Und all die Leute berichten nichts von einem Wärmepilz, von einer Wärmeglocke, in welchen Sie hineingeraten wären. Wäre das der Fall gewesen, dann hätten uns die täglichen Wettervorhersagen a la Plöger, Terli, Schwanke und Co mit gefährlich gestiegenen Temperaturerhöhungen, auch von Satelliten gemessen, überschüttet. Man muss wissen: Die Lufttemperaturen über der Ostsee werden von Satelliten ständig überwacht. Würde die Theorie der bezahlten Voodoo-Klima-Wissenschaft über Treibhausgase stimmen, die allesamt behaupten, dass Treibhausgase die hauptsächlichen Temperaturtreiber der Erde wären, dann wäre der Ablauf und das Geschehen vor Ort ganz anders verlaufen: Sondersendungen im Fernsehen wie „Im Brennpunkt“ wären die Folge gewesen.
Die Linksgrünen hätten wohl einen Hitze-Parteitag an die Ostseeküste verlegt, und der medienwirksame Umweltminister vom Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Till Backhaus hätte tagelang im Zelt auf Rügen übernachtet, um die Erde durch seine Gebete und unsinnigen Reden und Ansprachen zu schützen, ähnlich wie wir sein kindliches, aber völlig wirkungsloses Schutzgebaren vom Buckelwal Timmy her kennen.
Realität der ständigen Temperaturmessungen bei Wetterstationen im Ostseeraum:
Eine der am nächst gelegenen Wetterstationen ist auf Bornholm die dänische Station Hammer Odde. Der Temperaturverlauf sieht vor und nach dem Terror-Großversuch nachts um 2 Uhr am 26.Sept. 2022 so aus:

Abb. 2: Verlauf der Temperaturen auf der Insel Bornholm, vier Tage vor der Sprengung, dann die Sprengung der Pipeline nachts um 2 Uhr am 26. sowie die Temperaturentwicklung die Tage danach. Die untere Grafiklinie ist die nächtliche Tmin, gemessen meist vor Sonnenaufgang. Quelle. Man erkennt: es wurde kälter, insbesondere die Nächte.
Und in Deutschland:
Beginnen wir mit zunächst mit einer allgemeinen Übersicht über die Monate September ab 1999 bei der Wetterstation Kap Arcona an der Nordspitze von Rügen

Abb. 3: Der September 2022 war ein eher kalter September. Die Tageshöchsttemperaturen (graue obere Grafik) betrugen 16,7 C, die nächtlichen Tiefsttemperaturen 12°C. In Orange sind die Gesamtmonatstemperaturen eingezeichnet. Beim September 2022 bei Kap Arcona waren das 14,3°C. Insgesamt wurde der September seit 1999 wärmer, nicht nur auf Rügen, sondern überall in Deutschland Mittel- und Nordeuropa. Die Tage tagsüber etwas stärker als die Nächte
Feststellung. Der September 2022 war allgemein ein kalter September. Und: Wie überall in Mitteleuropa steigen die Tagestemperaturen stärker als die Nachttemperaturen, Vergleiche Steigungsformel der Tageshöchst- mit der blauen Steigungsformel der Nachtttemperaturen.
Alle drei Kurvenverläufe in Abb. 3 zeigen: Der September 2022 war eher ein unterkühlter Monat. Überhaupt nicht treibhauswarm!!. Können wir nun bereits Rückschlüsse bezüglich einer zusätzlichen Treibhauserwärmung ab dem 26.ten September ziehen? Eigentlich noch nicht, denn diese Grafik der letzten 25 Jahre sagt noch wenig aus und dient nur der Einordnung des Septembers in der Reihe der letzten 25 Jahre. Vielmehr interessiert der Unfalltag des Großversuchs, also der 26.te, sowie die Tage davor und danach, konkret die Tage vom 22. September des Jahres 2022 bis zum 29. September.

Abb. 3a: Die Temperaturgrafik von Kap Arcona zeigt die Tage vor und nach der Pipeline-Sprengung. Der 26. September, der Starttag des ungewollten Großversuchs ist gemessen mit 12,6 C, also deutlich kälter als der Monatsschnitt mit 14.3°C. Und: Bei der Wetterstation wurden die Tage nach der Sprengung sogar kontinuierlich kälter.
Und die Nächte?
Und dabei soll der Treibhauseffekt nachts doch stärker wirken. Siehe die Behauptungen des deutschen Physiknobelpreisträger Klaus Hasselmann und die dazu entwickelte Theorie des RTL-Klimaexperten Christian Häckl, siehe hier.
Also erweitern wir die Grafik durch die nächtlichen Tmin und die Tageshöchsttemperaturen Tmax bei dieser DWD-Wetterstation und um die nächtlichen Tmin über den gleichen Betrachtungszeitraum vor und nach der Sprengung.

Abb. 4: Die nächtlichen Tmin, gemessen unmittelbar nach der Sprengung waren am 26. September sogar besonders kalt.
Pech für den Nobelpreisträger von 2021 Klaus Hasselmann und der Theorie des Treibhausexperten Christian Häckl. Laut Nobelpreisträger Hasselmann soll die Gegenstrahlung nachts stärker wirken als tagsüber. Und das will er im Gegensatz zu Häckl sogar selbst durch eine eigene fingerprint-Methode bewiesen haben.
Die KI erklärt uns, Zitat: „Der Physik-Nobelpreisträger Klaus Hasselmann lieferte wesentliche Arbeiten zum Nachweis des menschengemachten Klimawandels. Dass ein verstärkter Treibhauseffekt zu einer stärkeren atmosphärischen Gegenstrahlung führt, was sich insbesondere nachts bemerkbar macht – ist eines der entscheidenden Muster (auch „Fingerabdruck“ genannt), um den Treibhauseffekt experimentell von einer veränderten Sonnenaktivität zu unterscheiden.
Hasselmann entwickelte statistische Methoden, um das Signal des anthropogenen Klimawandels aus dem natürlichen „Rauschen“ des Wetters herauszufiltern. Dass die Nachttemperaturen global im Mittel schneller steigen als die Tagestemperaturen, ist ein direkter Beweis für diesen Mechanismus. Würde die Erderwärmung primär durch eine stärkere Sonne verursacht, müssten sich die Tage logischerweise stärker erwärmen als die Nächte.“
Wenden wir diese angeblich wissenschaftlich untermauerten Aussagen auf die Messungen des Deutschen Wetterdienstes an. Wir erkennen: Auffällig sind eher die Tagestemperaturen Tmax am 26. September 2022. Wirkt der Treibhauseffekt etwa am Tage stärker und Häckl und Hasselmann haben sich nur getäuscht?
Diese Frage beantworten die Sonnenstunden, wir erweitern nun diese Grafik nochmals durch die täglichen Sonnenstunden, die wir in gelber Farbe einzeichnen

Abb. 5: Am rechten Rand der Grafik sind die Sonnenstunden aufgetragen. Am Unglückstag, den 26. September 2022 schien die Sonne 6 Stunden mehr als unmittelbar die Tage davor und danach. Siehe gelber Verlauf. Deshalb der höhere Tageswert Tmax. Die Sonne brachte die Wärme. Und nachts scheint keine Sonne, deshalb der Tiefpunkt bei der blauen Kurve.
Nun könnte man einwenden, dass Cap Arkona nur eine Ausnahme wäre. Deshalb nehmen wir als nächste Station Greifswald Oie, eine kleine Insel östlich von Rügen

Abb. 6: Auch in Greifswald Oie schien am 26. September 2022 die Sonne, deshalb die leichte Tageserwärmung, nachts war es kühl, die nächtliche Trendlinie der Tiefsttemperaturen ist fallend. Quelle: Abb. 2-6: Original DWD Daten
Ergebnis: Die Temperaturmessungen des Deutschen Wetterdienstes zeigen am Tage der Sprengung weder einer starke Erwärmung durch einen Treibhauseffekt und schon gar keine stärkere nächtliche Gegenstrahlung dieses frei erfundenen starken Treibhausglaubenseffektes, wonach Treibhausgase der Haupttreiber der irdischen Temperaturen sein sollen, nachts stärker wirkend als tagsüber.
Wir müssen feststellen: Hasselmanns Treibhauserwärmungstheorie, für die er den Nobelpreis erhalten hat, ist falsch. Die Temperaturmessungen des Deutschen Wetterdienstes bei diesem Freiland-Großversuch sind der Gegenbeweis. Die gemessene Temperaturrealität ist genau umgekehrt wie von den beiden Hasselmann und Häckl, angeblich „wissenschaftlich“ untermauert, behauptet wird. Und die Tage nach dem Sprengungstag am 26. nachts um 2 Uhr zeigen, dass es kälter wurde über der Ostsee.
Der ungewollte Großversuch der Pipeline-Sprengung hat gezeigt: Die angeblichen Haupttreiber der irdischen Temperaturen, die Treibhausgase wirken allerhöchstens in homöopathischen Dosen. Wissenschaftlich richtig bleibt, dass bestimmte mehratomige Moleküle wie CO₂ und CH₄ eine IR-Strahlung absorbieren können. Aber der Großversuch zeigt auch, dass dadurch keine messbare Erwärmung der Umgebungsluft entsteht und schon gar keine Treibhaus-Klimakatastrophe.
Zusammenfassung:
Die Ostsee ist temperaturmäßig gut überwacht durch Wetterstationen auf den Inseln, durch Wetterballone, durch die vielen Schiffe und über Satelliten. Gerade in der Woche nach der Explosion, ab 26.09., sind die Temperaturen über der Ostsee weiter stark gefallen und haben uns eiskalte Septembertage und frühe Oktobertage bis runter in die Alpen gebracht.
Gäbe es den riesigen Erwärmungseffekt von Methan, dann hätten vor vier Jahren alle Treibhausanhänger mitsamt der Grünen ihr Augenmerk ständig auf die Ostsee gerichtet, und wir wären stündlich mit neuen Erwärmungsschreckensmeldungen und Situationsreportagen in den Nachrichten bombardiert worden, mit neuen Erwärmungsrekorden und der Ausbreitung eines rot umrandeten Wärmepilzes auf den Wetterkarten über der gesamten Ostsee bis zum Erreichen des Festlandes. „Hitze und Sommerwetter in Mecklenburg“ und dergleichen hätten die Überschriften der Schreckensmeldungen gelautet. Die Luft über der Ostsee wäre in den mainstream-Medien zu einem gefährlichen Wärme- und Hitzemeer hochkatapultiert worden. Mögliches Fischsterben, Gefahr für die Fischerboote, aussterbender Beruf. Anstieg des Meeresspiegels der Ostsee und das Binnenmeer wäre zum zweiten irdischen Toten Meer umbenannt worden. In der übertriebenen Art wie man die ständigen Halbwahrheiten, erfundene Übertreibungen und Panikbotschaften unserer Medien kennt.´
Nichts von alledem ist eingetreten. Wie war die Lage nach der Sprengung wirklich?
Die großräumige Umstellung der Wetterlage vom heißen, von Hochdruckgebieten über West- und Mitteleuropa dominierten Sommer zum kühlen Herbst war bereits am 14./15. September weitgehend abgeschlossen – schon für sich Beweis genug für die Dominanz der Luftmassen und der Sonnenscheindauer auf das Temperaturverhalten. Dabei war das bei weitem nicht einmal die kälteste mögliche Großwetterlage Ende September 2026 – dazu hätte es einer Nordostlage mit direkter Zufuhr arktischer Luft aus der Barents-See oder aus Nordsibirien bedurft. Zwar stellte sich bald wieder goldenes Oktoberwetter ein, aber ohne Warmluftzufuhr aus Südwest, was uns zwar milde Tage, aber schon eisige Nächte mit Boden- und vereinzeltem Luftfrost bescherte. Die Realität Ende 2022 war also ein mäßig intensiver Kälteeinbruch. Auf der Zugspitze waren bis Ende September/Anfang Oktober 70 cm Neuschnee gefallen. Keine Spur irgendeiner sich ausbreitenden zusätzlichen Treibhauserwärmung über Deutschland.
Pech für Häckl und Hasselmann und Pech für die Anhänger der Treibhauskirche.
Das Großexperiment mit dem sehr starken Treibhausgas Methan hat gezeigt: Es gab keine Erwärmung im Ostseeraum, weder gefühlt von den vielen Menschen vor Ort, noch gemessen, sondern in den Tagen danach sogar eine Abkühlung. Und diese war nachts stärker als tagsüber
Unsere Schlussfolgerung: Die Begriffe Treibhauseffekt und Treibhausgase sind eine geistreiche Begriffserfindung für das Geschäftsmodell Treibhaus-Klimaerhitzung mit der gewinnbringenden CO₂-Steuer für den Staat, die Voodoo-Panikwissenschaftler, die NGOs, die Klimaschutzbeauftragten bei den Gemeinden und Behörden, beim Rundfunk und Fernsehen und die angeschlossene Klimarettungsindustrie.
Der Großversuch Pipelinesprengung zeigt auch: Freispruch für die Kühe, für alle Wiederkäuer, für die Milchwirtschaft, für die Bauern und die gesamte Fauna.
Wir zwei Autoren legen Wert auf die Feststellung: Wir sind keine Klimaerwärmungsleugner. In Deutschland und in Mitteleuropa wurde es seit 1987/88 bis heute wärmer, nicht nur im September. Aber eben nicht durch die Treibhausgase. Wir wollen im Gegensatz zu den CO₂-Treibhauserwärmungsanhängern wissenschaftlich und neutral den ständigen Klimawandel erklären, um die neuzeitliche Klimaerwärmung seit 1987/88 in Deutschland und Mitteleuropa zu verstehen. Und was den September in den letzten 40 Jahren in Mitteleuropa wärmer gemacht hat, beschreiben wir in unserem Septemberartikel. Was die Sommer wärmer gemacht haben, kann man hier nachlesen.
Unsere Motivation: Wir wollen die politisch inszenierte Klimarettung bekämpfen, das Geschäftsmodell, das unser schönes Land, unseren Wohlstand und unsere Demokratie zerstören will. Die vereinte Treibhauskirche ist in Deutschland fest installiert will uns finanziell ausplündern. Das ist auch der einzige Sinn dieses sündigen Klimarettungs-Ablasshandels. Wir verweisen u.a. auf das Buch von Michael Limburg: Die Treibhauslüge.
Wer weiter an diesen nicht nachweisbaren und durch den Großversuch widerlegten starken Treibhauseffekt glaubt, weil sein Gehirn durch die ständige Indoktrinierung jahrzehntelanger Falschmeldungen ideologisiert wurde, der hat natürlich weiter ein sehr schlechtes Gewissen wegen seines eigenen Lebens und seines täglichen Fehlverhaltens. Solche unser Mitleid verdienende Gläubige können sich ihr schuldiges Gewissen durch eine monatliche Kollekte an die Kirchen beruhigen: https://klima-kollekte.de/CO₂-rechner . Der Kollektenrechner rechnet aus wie hoch der monatliche Beitrag für den Sündenfreikauf ist. Die Freikaufspende kann steuerlich abgesetzt werden, der tägliche Treibhaussünder erhält von den Kirchen eine Ablassurkunde, das Klimazertifikat, das zugleich vom Finanzamt anerkannt ist. Wer Mitverdiener der Treibhauslüge ist oder gar sein ganzes Gehalt auf dieser Treibhausklimalüge aufbaut, wie die Leute vom PIK Potsdam, der wird eh nichts spenden, sondern uns weiter dumm halten wollen.
Josef Kowatsch, aktiver Naturschützer, unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher.
Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Naturschützer.
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Anhang: Ein Teil unserer Sammlung an Fakten und Quellen aus der damaligen Zeit, aus welchem wir den Artikel generiert haben.
Nord-Stream-Sprengungen haben erheblich zur Erderwärmung beigetragen
Studie: Nord-Stream-Sabotage hat zur Erderwärmung beigetragen
Pipeline: Nord-Stream-Lecks: 465.000 Tonnen Methan gelangten in Luft
Pipeline: Nord-Stream-Lecks: 465.000 Tonnen Methan gelangten in Luft
Nord-Stream-Pipelines: Das größte Methan-Leck der Geschichte
Nord-Stream-Lecks: 465.000 Tonnen Methan gelangten in Luft – boerse.de
Und einige Textauszüge aus dieser Literatur:
Am 26. September 2022 rissen mehrere Explosionen Lecks an den Nord-Stream-Pipelines. Dabei traten große Mengen schädlichen Methans aus. Eine Analyse zeigt jetzt, wie viel es wirklich war. Durch die Zerstörung der Nord-Stream-Pipelines Ende September 2022 ist einer internationalen Studie zufolge bis zu knapp einer halben Million Tonnen Methan in die Atmosphäre gelangt. Das sei die bisher größte Menge des Treibhausgases Methan, die durch ein einzelnes Ereignis freigesetzt wurde, teilte das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln mit.
Zu diesem Ergebnis sei eine Analyse der Internationalen Beobachtungsstelle für Methanemissionen (IMEO) des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) gekommen. Methan gilt neben Kohlendioxid (CO₂) als das schädlichste Treibhausgas. Nach Schätzungen hat es zu etwa 30 Prozent zur Klimaerwärmung beigetragen.
Die Ergebnisse der Analyse erschienen in drei Studien gleichzeitig in den Fachpublikationen „Nature“ und „Nature Communications“. Das DLR beteiligte sich gemeinsam mit der Technischen Universität Braunschweig mit einer Flugmesskampagne zu den Lecks an der Studie.
Der Anteil am gesamten von Menschen verursachten Jahresausstoß an Methan war demnach verhältnismäßig gering. Die Menge von 445.000 bis 485.000 Tonnen Methan, die aus den Lecks der Nord-Stream-Pipelines insgesamt freigesetzt wurde, entspricht nach Angaben des UN-Umweltprogramms 0,1 Prozent der menschengemachten Methan-Emissionen für 2022.
Ein Teil des Methans stieg nicht direkt auf: Die Flugmessungen Anfang Oktober 2022 zeigten großflächiges Austreten von im Meerwasser gelöstem Methan, hieß es. Demnach stieg ein Teil des Methans nicht direkt auf, sondern löste sich zunächst im Wasser.
„Neun Tage nach der Beschädigung der Pipelines fanden wir große Mengen Methan in der Luft rund um die Lecks in bis zu 45 Kilometer Entfernung“, erklärte Friedemann Reum vom DLR-Institut für Physik der Atmosphäre. „Zu diesem Zeitpunkt hatten sich aber die Rohre bereits entleert und das Methan daraus war eigentlich weggeweht.“
Doch die Daten vom 5. Oktober 2022 hätten gezeigt, dass noch immer 19 bis 48 Tonnen Methan jede Stunde emittiert wurden. Es habe sich um Methan gehandelt, das sich zunächst an den Leckstellen im Wasser gelöst hatte. Dann sei es von den Meeresströmungen weiter transportiert worden, bevor es in die Luft gelangte.
Ende September 2022 waren die beiden Gaspipelines Nord Stream 1 und 2, die von Russland nach Deutschland führen, durch mehrere Sprengungen beschädigt worden. Das aus der Pipeline austretende Gas bildete einen etwa 900 Meter breiten Blasenteppich an der Wasseroberfläche, Messungen zeigten daraufhin erhöhte Methan-Werte in der Atmosphäre.
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Nord-Stream-Sprengungen haben erheblich zur Erderwärmung beigetragen
Studien: Rekordmenge an Methan bei Explosionen an Nord-Stream-Pipelines ausgetreten
















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Zu Ihrer Frage: Ich habe zwei erwachsene Kinder, die sind beide um die 40, keine Enkel. Ist das gut oder schlecht? Jedenfalls müssen keine dann das erleben, was unweigerlich kommt. Lesen Sie nochmal den „Sündenbock-Artikel“ hier bei EIKE, Sie wissen, was ich meine. Seien Sie nicht störrischer als notwendig für Ihre zarte Seele.
Grundsätzlich sind persönliche Fragen zulässig, auch wenn sie den Rahmen einer Sachdiskussion sprengen. Ich vertrete nicht den alt-deutschen Philosophenspruch „de nobis ipse silemus“ – nur um absolute Objektivität, Neutralität vorzutäuschen. Wir alle sind nicht völlig neutral&objektiv, kann gar nicht sein. Einverstanden?
*ein Beweis dafür, dass es kühler wird durch weniger Bev.-waxtum? Wie wirr&blödsichtig muss man sein, um mir diese Frage/Aufgabe zu stellen, “ … und zeigen Sie Beispiele von Regionen, wo ein Stillstand des Bevölkerungswachstums zu keinerlei gemessenen Erwärmungen führt“. Geht es noch bescheuerter?
Gewiss, sie sind narzisstisch gekränkt, wenn ich Sie als Quatsch-Kowatsch bezeichne – take it easy, lassen sie den Quatsch doch einfach sein.
Noch was: Was ich zeige und was nicht, das überlassen Sie bitte einem Mann, dem Sie das Wasser nicht reichen können. Klingt arrogant? Natürlich, soll es auch – und von unten her betrachtet erscheint eh alles als arrogant, verstehen sie das, lieber Kowatsch? Bei allem Respekt vor „Meinungen“ aus dem Volk. 1988 ist egal, weil 88 ist egal … .
Fazit: Weniger Menschen und es lebt sich entspannter. Wie sagte Josef mal? „Ein Mensch, ein Problem – kein Mensch, kein Problem“. Wer das wohl wahr, dieser Josef, ich nehme Antworten entgegen. Kleiner Tipp: Der mit der Maria war’s nicht. Die war eh bloß Leihmutter für den Hl. Geist, den alten Jungfernstesser.
Wer itzt noch nicht wahnsinnig geworden ist, der fafft es nie. Gruß Euer Doc.
Unterschrieben !!
Soviel Klarheit, lieber Michael Poost – das haut mich fast um. Danke!
Vor den Polkappen werden erst mal die Gletscher in den Alpen verschwunden sein, und das sind unserer Wasserwerke, weg, aus, Amen.
Das Klima tut, was es will und vor allem, was es muss, kosmisch bedingt, nix zu machen. Der Mensch hat darauf keinen Einfluss, er wird sich damit abfinden müssen. Je weniger sie sind, desto leichter geht das – wie sagte mal eine Koryphäe des Landes: Wir faffen daff. Na denn, dawai, auf geht’s!
Alle Märchen zum sogenannten Treibhauseffekt sind nunmehr geklärt.
Wo und wie macht man jetzt weiter?
Es gibt viel zu tun, packen wirs an?
Also dawai, auf geht’s!
Ich möchte euch einfach meine Freude mitteilen:
Mein Vetter, bzw. der Vetter meiner Frau, der Uni-Professor Georg Nagel hat heute zusammen mit zwei anderen den Medizinnobelpreis erhalten. Noch zur Beerdigung meiner Schwiegermutter habe ich mich anschließend lange mit ihm unterhalten. Er hatte nämlich frisch ein Buch von Vahrenholt/Lüning gekauft.
Herzlichen Glückwunsch, lieber Georg.
Vielleicht ein Anstoß zur Entwicklung von optischen Computern? Da ist das Problem, geeignete optische Schalter zu finden, ähnlich den Flip-Flop-Schaltungen in der Elektronik.
DAnke Herr Giesemann, werde ihm die Anregung heut noch mitteilen, er verbringt das Winterhalbjahr zusammen mit seiner italienischen Frau bei seinen Verwandten in Italien und kommt nur immer wieder zu Terminangelegenheiten nach Deutschland. Deshalb war er zum Zeitpunkt der Verleihung auch nicht in den deutschen Medien präsent. Gestern noch haben wir längere Zeit mit ihm telefoniert.
Nebenbei, das bayrische Kultusministerium hat sich sofort bei ihm in Napoli für einen Kurzbesuch in der Münchner Staatskanzlei gemeldet. Er ist Prof. in Würzburg und Söder wartet.
Das von ihm geschaffene neue Fachgebiet der Opto-Genetik sollte allerdings erst bei Menschen Anwendung finden. Sowohl bei meiner Mutter, die am Schluss blind war, als auch bei mir läßt die „Sehkraft“ im Alter nach. Was andere noch als Dämmerung wahrnehmen ist bei uns schon Dunkelheit.
“ … schon Dunkelheit“. Tut mir Leid. Aber hat die Optogenetik irgendwas mit der Sehkraft der Augen zu tun?
Georg Nagel, Karl Deisseroth und Peter Hegemann haben bei der Erforschung des Gehirns für außerordentliche Fortschritte gesorgt: Ihre Entdeckungen ermöglichen es, die Aktivität einzelner Nervenzellen in einem lebenden Gehirn mit Hilfe von Licht an- oder abzuschalten.
Diese Methode mit dem Namen Optogenetik werde mittlerweile in Laboren auf der ganzen Welt eingesetzt, wie das Nobel-Komitee am 5. Oktober 2026 mitteilte.
Dank der Arbeiten der drei neuen Nobelpreisträger seien Forschende nun dazu in der Lage, Erinnerungen zum Leben zu erwecken, Gefühle zu erzeugen, Verhaltensweisen zu steuern und die Arten von Nervenzellen zu untersuchen, die an psychiatrischen und neurologischen Störungen beteiligt sind, so das Komitee. Die Optogenetik habe das Wissen über das Gehirn grundlegend geändert. Zudem habe sie wichtige Erkenntnisse darüber geliefert, wie das Nervensystem mit Zellen in anderen Bereichen des Körpers zusammenspielt, beispielsweise im Herzen und im Darm. https://www.uni-wuerzburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/single/news/nobelpreis-georg-nagel/
Sprechen Sie nochmal mit ihm.
Herr Giesemann, ist längst geklärt, letzteres war ein Wunsch von mir, mehr eine Hoffnung. Für meine Mutter ist es eh zu spät, sie ist vor Jahren verstorben.
Seitdem bei mir die Sehkraft immer mehr nachläßt, z.B. schwarze Gegenstände übersehe ich meist beim Gehen vor mir in der nun beginnenden dunklen Jahreszeit, erfahre ich von vielen anderen, dass es bei denen ähnlich ist. Die Helligkeitsschwäche im Alter scheint doch weiter verbreitet zu sein als bekannt. „Setz eine Brille auf“ nützt nichts, dann wird es noch dunkler.
Ja, leider. Meine Mutter mit ihren 98 kann nicht mehr lesen, was sie sehr quält, weil sie geistig völlig wach ist. Neue Augenlinsen, eingesetzt vor mehr als 10 Jahren konnten das auch nicht verhindern. Vorlesen geht aber.
So geht es dahin, meine Augen sind auch nicht mehr so wie es für einen kühnen Flieger sein sollte; aber immerhin: Es gibt kühne Flieger und es gibt alte Flieger – das Letztere habe ich geschafft. Vielleicht hätte es mich doch besser rechtzeitig runterhauen sollen … ? Zu spät, fliege nicht mehr. Sonst haut es mich doch noch runter, zäfix.
…ich schwanke zwischen kondulieren und gratulieren …. 🙁 ….
Es gibt viele schwankende Gestalten hier … .
Man ersieht aus den Kommentaren, wie sehr die Vokabel THE die Leute gaga macht. Lassen wir es doch einfach sein. Ausnahme: Peter Hack – und ich natürlich. Die anderen können wir auf den Mond schießen, dann merken sie, was so ein Lüftchen wert ist – bevor sie den letzten Schnapper tun, die Dummficks.
Dass Sie Akademiker sind, ist schwer vorstellbar.
Bin Chemiker mit Leib&Seele. Die Dummficks nerven bloß noch. Weitere Einwände? Sonst nix?
👍👍👍😊
Wie zu erwarten, tummeln sich bei diesem Artikel all die Fußsoldaten des Geschäftsmodells globale Treibhauspanik, schließlich muss die Ausbeutung der Deutschen durch Klimarettungssteuern und Abgaben erhalten bleiben. Das niederschmetternde Ergebnis dieses tagelangen Großversuches gefährdet das Geschäftsmodell Klimarettung, das war uns schon klar, deshalb haben wir den Artikel ja auch geschrieben.
Und nun melden sich all die Leute zu Wort, die mit der erfundenen Treibhauslüge unsere Demokratie und unser Deutschland zerstören wollen.
Dabei bringt der neun Tage dauernde Großversuch doch eindeutige Ergebnisse und zwar: Großräumig gemessene Ausbreitung des Methans, aber keine Temperaturerhöhungen im Bereich der erhöhten Konzentrationen:
Zitat aus dem Anhang: „Neun Tage nach der Beschädigung der Pipelines fanden wir große Mengen Methan in der Luft rund um die Lecks in bis zu 45 Kilometer Entfernung“, erklärte Friedemann Reum vom DLR-Institut für Physik der Atmosphäre. „Zu diesem Zeitpunkt hatten sich aber die Rohre bereits entleert und das Methan daraus war eigentlich weggeweht.“
Doch die Daten vom 5. Oktober 2022 hätten gezeigt, dass noch immer 19 bis 48 Tonnen Methan jede Stunde emittiert wurden. Es habe sich um Methan gehandelt, das sich zunächst an den Leckstellen im Wasser gelöst hatte. Dann sei es von den Meeresströmungen weiter transportiert worden, bevor es in die Luft gelangte.“
Wie groß war somit der Ausbreitungsbereich, hier werden 45 Kilometer genannt, Fläche bitte selbst ausechnen mit pi mal r2, anderso sind 15% der Ostseefläche genannt.
Josef Kowatsch 4. Oktober 2026 9:18
Und wie zu erwarten gehen Sie nicht auf die Argumente ein, sondern versuchen mit ad hominem Aussagen Ihre Kritiker zu diskreditieren. Und da dachte ich, Ihr „Danke Herr Schmidt für Ihre Überlegungen und Schlußfolgerungen“ würde heissen, Sie hätten wirklich mal drüber nachgedacht und würde die Hinweise mal überdenken. Aber das war dann wohl ein Irrtum.
Da werden wir also in näherer Zukunft weiterhin zu hören bekommen, dass der Nordstream-Vorfall den Treibhauseffekt widerlegt, auch wenn Sie gar nicht in der Lage sind, die temperatursenkenden Einflüsse (Wetterumstellung, Verringerung der Einstrahlung der Sonne um bis zu 100W/m^2 im Mittel) mit den potentiell temperaturerhöhenden 3W/m^2 durch die Erhöhung des Methangehaltes der Luft gegeneinander aufzurechen. Eine Nettoverringerung des Energiezuflusses um 97W/m^2, aber Sie postulieren weiterhin, es hätte eine Erwärmung geben müssen …
Aus dem Artikel:
Hier zeigen Sie wieder einmal, dass Sie das eher nicht wollen …
Herr Schmidt,
(Schmidt an Kowatsch)
Wir wollen … wissenschaftlich und neutral den ständigen Klimawandel erklären,
(Kuck)
Dann beachten Sie bitte, falls es den THE gäbe:
Dann würde die Erde mit einer Tagseite (Oberflächenabstrahlung 417 W/qm) und einer Nachtseite (Oberflächenstrahlung 363 W/qm) für die die Tagseite eine Gegenstrahlung von 187 W/qm und für die Nachtseite eine Gegenstrahlung von 123 W/qm erzeugen.
Das hatte mir Herr Ebert vor einiger Zeit geschrieben.
Die Gegenstrahlung der Grafik (Lindenberg) mit wolkenlosem Himmel kann keinesfalls auf der Tagseite und der Nachtseite identisch sein, weil die Temperaturwerte zwischen Tagseite und Nachtseite deutlich unterschiedlich sind.
Im Gegensatz dazu kann die Gegenstrahlung der Grafik (Lindenberg) mit starker Bewölkung auf der Tagseite und der Nachtseite identisch sein.
Herr Kowatsch, treten Sie mal etwas zurück. Sie haben in diesem Blog unzählige Male die Widerlegung des THE postuliert. Aber niemand ist Ihren Argumenten gefolgt. Und das obwohl hier viele den THE an sich ablehnen.
Den reinen wissenschaftlichen Argumenten scheinen Sie nicht folgen zu wollen. Darum lassen Sie uns es doch mal etwas populärwissenschaftlich betrachten. Der bisherige CO2-Anstieg hat in 150 Jahren gerademal eine Erhöhung von 1,5 K zur Folge. Das entspricht pro Woche einer Erhöhung von ca. 0,2 mK. Wie wollen Sie das jemals messen können? Selbst wenn wir in den letzten 50 Jahren 1K Erhöhung annehmen und eine 50-mal höhere Erwärmung durch Methan annehmen, kommen wir auf 0,02K.
Also selbst wenn wir ihre falsche Interpretation der höheren Wirksamkeit übernehmen. Sind wir weit unter der Nachweisgrenze.
Kann dieser Terroranschlag überhaupt als Nachweis dienen? Hätten Sie eine Temperaturerhöhung als Nachweis anerkannt? Oder wäre es für Sie dann nur das Wetter? Das im Herbst von Tag zu Tag die Temperatur sinkt, ist normal. Wäre das Ereignis im Frühjahr gewesen, wäre die Temperatur wohl eher gestiegen. Wie hätten Sie dann argumentiert?
Zum Schluss noch was Allgemeines. Der THE ist ein beobachteter Effekt. Die Temperatur der Erde ist deutlich höher, als sie auf Grund der Strahlungsleistung der Sonne auf die Erde sein müsste. Diese Beobachtung können Sie nicht widerlegen. Sie können maximal die Erklärung dazu widerlegen. Dazu müssen Sie aber deutlich mehr anbringen, als nur Temperaturmessungen aus Deutschland grafisch darzustellen. Zumal Sie ja auch eine Temperaturerhöhung bestätigen. Eigene misslungene Versuche reichen auch nicht zur Widerlegung der Erklärung.
Herr Hack, ich will hier nicht für Herrn Kowatsch schreiben, aber einen Einwurf zum vorgeblichen „Treibhauseffekt“ kann ich Ihnen nicht ersparen.
Ich habe heute kurz nach Sonnenhöchststand ein kleines Experiment durchgeführt: Die Ausgangssituation war ein freundlicher Tag im Frühherbst, 4/8 mittelhohe und tiefe Bewölkung, leichter Wind aus 270°, der 4. Oktober ist nicht weit entfernt von der Tag- und Nachtgleiche. Also fast tagesdurchschnittliche Verhältnisse im Jahresverlauf. Die Lufttemperatur in 2 Meter Höhe im Schatten lag bei 19°C. Mit ’nem Infrarotthermometer habe ich die Temperatur der Rasenoberfläche (normale feuchte Bodenverhältnisse) mit 31°C gemessen. Das Infrarotthermometer in den Himmel gerichtet, zeigte zwischen -28°C und -15°C (je nach Neigung und Wolkenanteil) an.
Eben gerade (00 Uhr MESZ) habe ich noch einmal gemessen: Lufttemperatur in 2 m Höhe 9,2°C, Rasentemperatur 6,8°C, Himmel bei -35°C. Sehr geringe Windgeschwindigkeit (Luft leicht durchmischt), 6/8 tiefe Wolken.
Was glauben Sie? Wird die Lufttemperatur von der Gegenstrahlung aus dem bewölkten Himmel bestimmt (also von oben), was nach den Verhältnissen der KT-Bilanz deutlch erkennbar sein müsste, oder von der Wärmeübertragung von der Rasenoberfläche (von unten) und der Advektion?
Michael Nitschke 5. Oktober 2026 0:35
Sie meinen das bezogen auf die Einstrahlung der Sonne, oder? Bezogen auf die Tag- und Nachtgleiche wäre der Tag in etwa vergleichbar mit dem 8.März und da haben wir ganz andere Temperaturen.
Wie wollen Sie aus einer Messung etwas folgern? Um die eigentliche Frage zu beantworten, bräuchten Sie eine Messung ohne Treibhausgase – eine Situation, in der Ihnen Ihr Infrarotthermometer -270°C anzeigt, wenn Sie es nach oben halten. Welche Temperaturen würden Sie dann beobachten?
Ersatzweise bräuchte man zumindest eine Messung mit Wolken, ohne Wolken, geringe relative Feuchtigkeit versus hohe relative Feuchtigkeit bei ansonsten (relativ) gleichen Bedingungen. Dann könnte man vielleicht eine Aussage machen. Oder man greift auf Erfahrung zurück, die einem sagt, dass die Temperaturen nachts bei klarem Himmel, Windstille und geringer Luftfeuchtigkeit stärker absinken, als bei Windstille und hoher Lutfeuchtigkeit oder bewölktem Himmel …
Auch in der KT-Bilanz können Sie erkennen, dass ein Großteil der Wärmeübertragung von unten kommt. Zwei Drittel der Sonnenstrahlung werden von der Erdoberfläche absorbiert, nur ein Drittel von der Atmosphäre – die Atmosphäre wird also von unten „beheizt“ ((356 + 17 + 80)W/m² vs 78W/m² von der Sonne)…
Herr Schmidt,
(Schmidt)
Zwei Drittel der Sonnenstrahlung werden von der Erdoberfläche absorbiert, nur ein Drittel von der Atmosphäre – die Atmosphäre wird also von unten „beheizt“ ((356 + 17 + 80)W/m² vs 78W/m² von der Sonne)…
(Kuck)
Das sieht mir ein wenig irreal aus.
Die Luft der Atmosphäre holt sich doch seine Wärme an der Oberfläche der Erde ab oder?
Arno Kuck 5. Oktober 2026 18:01
Was verstehen Sie denn unter „die Atmosphäre wird von unten beheizt„? Vor allem, wenn es als Reaktion auf „Wärmeübertragung von der Rasenoberfläche (von unten)“ kommt?
Herr Schmidt,
(Schmidt)
Was verstehen Sie denn unter „die Atmosphäre wird von unten beheizt„?
(Kuck)
Dieser Satz stammt nicht von mir.
Versuchen Sie doch einmal, aus der K-I-Bilanz der zwei Bilanzen (Tagseite) und (Nachtseite) zu erstellen.
Dann werden Sie daraus rasch merken, dass es keinen THE gibt. Vielleicht helfen Ihnen die vorhandenen Klimatabellen.
Arno Kuck 6. Oktober 2026 10:02
Er stammt von mir und Sie haben darauf geantwortet und ihn auch zitiert. Sie müssen also doch irgend eine Vorstellung haben, was das Ihrer Meinung nach bedeutet. Oder schreiben Sie einfach so zu etwas „Das sieht mir ein wenig irreal aus.“ gefolgt von einer Formulierung, die man genauso verstehen könnte wie mein „die Atmosphäre wird von unten beheizt“?
Herr Schmidt,
(Schmidt)
„die Atmosphäre wird von unten beheizt“?
(Kuck)
Was ist das eigentliche Problem?
Die K-T-Bilanz beschreibt nicht die Situation der Erde:
Die Tagseite erhält (im Jahresmittel) eine Sonneneinstrahlung von
470 W/qm (bezogen auf die Tagseite, kurzwellig und langwellig).
Die Nachtseite erhält (im Jahresmittel) eine Gegenstrahlung von
310 W/qm, geleistet von den nächtlichen Wolken.
Diese Jahresmittelwerte sind von Klimatabellen bestätigt.
Inzwischen scheinen Sie erkannt zu haben, dass die „Treibhausgase“ die Atmosphäre ungenügend (fast nichts) erwärmen, also als THE gar nicht wirken.
Denn tatsächlich erwärmt sich (oder kühlt sich) die Atmosphäre an der Erdoberfläche ab.
Diese Kühlung hat im Juni/Juli bei uns zu einer Hitzeperiode geführt.
Arno Kuck 7. Oktober 2026 8:16
In diesem Falle hier scheint das Problem zu sein, dass Sie nicht richtig lesen. Etwas weiter gefasst, dass Sie Ihre eigene Physik erfinden, Diagramme falsch interpretieren, Meßwerte ignorieren oder falsch interpretieren, …
Ich habe keine Ahnung, wie Sie auf diese Aussage kommen.
War ein paar Tage „vereinstechnisch“ in der Tschechei (Raum Pilsen….) unterwegs …..
Mein Fazit aus den Reaktionen auf Ihren Beitrag:
Da haben Sie aber ein tüchtiges Durcheinander bei den geistig armen Klimaakrobaten provoziert ;-)))) ….
Vielleicht hätte ich noch erwähnen sollen, daß das Grundstück in Seenähe liegt, was eine gewisse Wärmespeicherung und -übertragung befördert und bei der anschließenden advektive Durchmischung der Luft berücksichtigt werden müsste. .
Ich verste nicht ganz… Soll dieses Experiment etwas über den Treibhauseffekt aussagen? Das tut es meiner Meinung nach nicht.
Ihre drei Messwerte werden von etlichen, teils unterschiedlichen Faktoren beeinflusst teils von gleichen Faktoren unterschiedlich stark.. Aus einer Stichtagsmessung kann man unmöglich den Gegenstrahlungseffekt heraus lesen.
„Was glauben Sie? Wird die Lufttemperatur von der Gegenstrahlung aus dem bewölkten Himmel bestimmt (also von oben), was nach den Verhältnissen der KT-Bilanz deutlch erkennbar sein müsste, oder von der Wärmeübertragung von der Rasenoberfläche (von unten) und der Advektion?“
Ja, beides und vieles mehr. Wind, Wärmespeicherung und -kap. des Bodens, Verdunstung, nahes Gewässer, Wolken etc..
„was nach den Verhältnissen der KT-Bilanz deutlch erkennbar sein müsste“
Naja, ja. Ohne den THE wäre is im Schnitt ja etwa 33 K kälter, das würde man schon merken. Aber Sie wollen wohl sagen, dass die Bilanz in den aktuellen Temperaturdiferenzen sichtbar sein müsste, das kann ich so nicht unterschreiben.
Der THE wirkt permanent. Sie vergleichen aber kurzfristige Änderungen durch Kurzzeiteffekte.
Niemand behauptet, die 2-m-Lufttemp. in Ihrem Garten wird maßgeblich vom THE bestimmt. Die Klimawissenschaft sagt, die langfristige Änderung des globalen Mittels dieser Temperatur wird maßgeblich von der Änderung des THE bestimmt.
Sie messen Wetter, keine Strahlungsbilanzen. Und aus einer solchen Momentaufnahme lässt sich weder der Treibhauseffekt nachweisen noch widerlegen.
Herr Englert,
(Englert)
Ohne den THE wäre es im Schnitt ja etwa 33 K kälter, das würde man schon merken.
(Kuck)
Sie gehören anscheinend zu den Leuten, die noch nie festgestellt haben, dass die Wolken das Wetter und das Klima regeln.
Es gibt schon lange den Spruch: Die Wolken halten die Erde „warm“.
Sie müssen sich einmal die Klimatabellen von Orten ansehen, deren mittlere Jahrestemperatur 288 K beträgt (z.B. Melbourne). Berechnungen aus diesen Tabellen zeigen an, dass (im Jahresmittel) die Sonneneinstrahlung der Tagseite 470 W/qm beträgt und nächtliche Wolken eine Gegenstrahlung von 310 W/qm leisten.
Nirgendwo ist ein THE zu sehen.
Wie oft wollen Sie mir das Märchen denn noch auftischen?
Herr Englert,
(Englert)
Wie oft wollen Sie mir das Märchen denn noch auftischen?
(Kuck)
Was soll denn falsch an meiner Anmerkung falsch sein?
Belege, dass ich falsch liege, haben Sie anscheinend nicht.
Sie arbeiten wohl nach dem Schema „Augen zu und durch“.
Die Diskussion hatten wir schon und ich habe Ihnen lang und breit erklärt, wo Ihre Fehler liegen. War ihnen aber egal, also spar ich mir das nochmal aufzurollen.
-also ich habs versucht. Nun hab ich auch ne Frage:
Was soll denn falsch an Feldmans Arbeit sein?
Belege, dass er falsch liegt, haben Sie anscheinend nicht.
Sie arbeiten wohl nach dem Schema „Augen zu und durch“.
Herr Englert,
(Englert)
Was soll denn falsch an Feldmans Arbeit sein?
(Kuck)
Ich kenne die Arbeiten von Herrn Feldmann nicht.
Also kann ich kein Urteil über seine Arbeit machen.
Falls er im Labor geforscht hat, sind die Ergebnisse wohl nicht zu gebrauchen.
Denn die Labor-Parameter sind sicher nicht identisch mit den Parametern der Atmosphäre.
Arbeiten, die einen widerlegen würden, einfach nicht zu lesen, ist auch ne Strategie…
Why a new paper does not provide evidence of an increased CO2 greenhouse effect
Ah, endlich versuchts mal jemand.
Das interessante an Ihrem Blogbeitrag ist, dass er versucht, Feldman zu widersprechen.
Das die 0,2 W/m2 (+/- 0,06 bzw. 0,07) falsch sind, geht daraus nirgends hervor. Nirgends wird erklärt, wo oder was er falsch gemessen hat. Die 0,2 W/m2 wurden festgestellt, daran rüttelt der Artikel nichts.
Zu 1. aus dem Artikel:
Den Autoren war bewusst, dass CO2 nur ein Faktor ist, deshalb trennten Sie mit Vergleichsrechnungen die Effekte:
„We therefore construct counterfactual spectra (such spectra are produced from models that keep theCO2 concentration fixed) to simulate spectra withtime-invariantCO2,wherebyweusetemperatureandwater-vapour estimates from concurrent radiosondes to remove thethermodynamically derived radiometric signals from AERI spectra and isolate the signature of CO2.“
Wasserdampf, Temperaturänderungen etc. wurden also von Feldman berücksichtigt. Der CO2-Strahlungsantrieb wird also isoliert betrachtet. Zugegeben Modellgestützt, aber auch hier benennt der Blog ja keinen Fehler. Kann natürlich sein, dass CO2 durch Rückkopplungen auch die anderen Faktoren beeinflusst, wird hier aber nicht untersucht.
Zu 2.:Die 0,29 W/m2 des IPCC ergeben sich als ein Rechenwert für den Strahlungsantrieb an Rand der Atmosphäre. Feldmans Ergebnis ist ein Messwert für die Erdoberfläche. Die Werte kann man also nicht vergleichen. Ist dem Blogger wohl entgangen.
Zu 3.: Der übliche Einwand mit dem 2. HS, der hier schon so oft diskutiert wurde. Wenn das stimmt, was misst Feldman denn dann? Es kommt doch zusätzliche Strahlung mit CO2-Spektren-Signatur von oben am Messgerät an, oder nicht?
Die -80 °C für 15 µm bedeuten nur, dass ein idealer schwarzer Körper bei -80 °C mit 15 µm strahlt, nicht, dass CO2 -80 °C hat und nicht, dass Strahlung bei 15 µm nicht erwärmend ist.
Zu 4.:
„Increased CO2 instead facilitates loss of outgoing IR radiation to space, as has been observed by an increase in OLR (Outgoing Longwave Radiation) over the past 60+ years, opposite to the predictions of the alternative radiative forcing greenhouse theory. „
Nein, das ist ganz und gar nicht „opposite to the predictions of the (…) greenhouse theory“ Wo hat er das denn her?
Ein wärmers Klimasystem
„The claim that the warming 2000-2010 is from CO2 confuses cause with effect. Warming of the atmosphere due to internal variability, ocean oscillations, cloud cover changes, solar amplification mechanisms, etc. secondarily warm the CO2 in the atmosphere increasing the 15 micron IR radiation observed from increased levels of CO2. „
Nein. Der Effekt wurde wie gesagt mit einberechnet und die zusätzliche Strahlung kommt von der zusätzlichen CO2-Konzentration.
Bonusabschnitt:
Natürlich kann die Strahlung steigen und die Temperatur gleichzeitig sinken. Effekte überlagern sich. Deshalb hat Feldman auch die Temperatur nicht als Beweis herangezogen, sondern die Strahlung, was der Blog wie gesagt an keiner Stelle Widerelgt.
Letzter „Einwand“
Die Grafik zeigt nicht die Temperatur, sondern den Strahlungsantrieb.
Ja, wieso sollte sie auch? Wie gesagt, die Temperaturabhängigkeit wurde hier nicht untersucht.
Also eine Widerlegung ist das nicht, sorry…
Es gibt schon lange den Spruch: Die Wolken halten die Erde „warm“.
Stimmt, nur eben nicht die Erde, sondern die Luft, die Erde ist schon warm, 1000°C bisschen weiter innen (Lava, wenn’s mal rauskömmt). Ohne Luftfeuchte, ohne Luftwasser: Wüstenklima. Das Klima spielt sich immer in der Lufthülle ab – das kann man THE nennen. Ich tu’s nicht, weil das die Leute wuschig macht, weil sie es nicht begreifen.
Ich wollte nur den Verlauf der Diskussion beobachten.
Ja müsste, Sie Schlaumeier. Vernetztes Denken, mal nachgucken: Vernetztes Denken (auch Systemdenken genannt) bezeichnet die Fähigkeit, Probleme, Situationen und Informationen nicht isoliert zu betrachten, sondern als Teil eines größeren Ganzen mit all ihren Wechselwirkungen und Abhängigkeiten.
Merkmale und Prinzipien
Nicht einfach, aber wer sagt denn, dass es einfach ist?
Herr Dr. Giesemann,
(Dr. Giesemann)
Vernetztes Denken (auch Systemdenken genannt) bezeichnet die Fähigkeit, Probleme, Situationen und Informationen nicht isoliert zu betrachten, sondern als Teil eines größeren Ganzen mit all ihren Wechselwirkungen und Abhängigkeiten.
(Kuck)
Warum schauen Sie dann nur auf die K-T-Bilanz, die überhaupt nicht die Situation der Erde beschreibt.
Sie sollten sich eher die Klimatabellen der Meteorologen ansehen: Dann wüssten Sie, dass es keinen THE gibt.
Was reden Sie? Kuckuck.
Herr Dr. Giesemann,
Die Wahrheit!
Ach Kerlchen.
„Der bisherige CO2-Anstieg hat in 150 Jahren gerademal eine Erhöhung von 1,5 K zur Folge.“
Welche Temperatur meinen Sie? Der reine statistische Nicht-Temperatur-Index GMST, thermodynamisch leer, bzw. dessen Anomalie, kann es ja wohl nicht sein, oder?
„Die Temperatur der Erde ist deutlich höher, als sie auf Grund der Strahlungsleistung der Sonne auf die Erde sein müsste.“
Nein das ist sie nicht – sie ist genauso hoch wie sie auf Grund des Strahlungsaustausches sein muss, auf das Zehntelgrad genau, genauer als man messen kann. Gegenteiliges wurde nie beobachtet.
Sie formulieren es physikalisch nicht richtig, genauso falsch wie oftmals die Medien, nicht gut.
Zu hoffen bleibt, dass Sie es nicht so meinen, wie Sie es schrieben, oder?
Herr Lange, erst einmal vorneweg. Für die Erkennung des THE spielen 5 K keine Rolle. Es handelt sich um einen deutlichen Effekt, den man später auch wieder feiner auflösen kann.
Jetzt zum Eigentlichen:
Nehmen wir mal ein theoretisches Konstrukt.
Ein großer Körper (Erdgröße) fliegt mit 10 K Körpertemperatur durchs All und erfährt keine signifikante Energiezufuhr. Die Temperatur wird also bleiben bzw. wird noch weiter sinken.
Jetzt schaltet jemand eine interne Energiequelle an. Diese führt dazu, dass unser Körper irgendwann 260 W/m² kontinuierlich abgibt. Die Frage: Welche Temperatur wird unser Körper auf der Oberfläche haben? Bitte jetzt keine Spitzfindigkeiten. Unser Körper ist ein homogener Schwarzstrahler. Die Atmosphäre ist recht dünn und stellt für die Abstrahlung keine Barriere dar.
Ich denke mal wir sind uns einig, dass die Temperatur so um die 255 k sein wird.
Nun nehmen wir mal an, unser Körper kommt jetzt auf unsere Umlaufbahn um die Sonne und die interne Wärmequelle wird abgeschaltet. Wir warten 1Mio Jahre bis die interne Wärmequelle, wie bei der Erde, nur noch 0,06W/m² auf der Oberfläche ausmacht. Zusätzlich werden die Albedo, die Rotation und die eingehende bzw. ausgehende Strahlung (240W/m²) wie auf der Erde sein. Wird die zu erwartende Temperatur über, gleich oder unter 255 K sein? Mir ist klar, dass Sie jetzt sofort fragen: welche Temperatur?
Über die Oberfläche sind ganz viele Sensoren gleichmäßig verteilt. Da unser Körper homogen ist, können wir einfach alle Temperaturen mitteln. Also nochmal die Frage: Wird die Temperatur über, gleich oder unter 255 k liegen?
Begründen Sie bitte, wenn Sie eine höhere Temperatur annehmen.
Ein vielleicht interessantes Gedankenexperiment, welches leider nichts mit der Physik unserer Erde zu tun hat.
Konstante Einstrahlung ist falsch:
Die reale Erde hat eine Nachtseite 0 W/m2 und Pole – Ihr Modell verlangt fälschlicherweise an jeder Stelle der Bilanzgrenze konstant 240 W/m2 Einstrahlung, das ist ein unrealer Modellansatz.
Konstante Abstrahlung ist ebenfalls falsch:
Da die Oberfläche wegen der ungleichen Einstrahlung (Tag/Nacht, Äquator/Pole) völlig unterschiedliche Temperaturen aufweist und sodann wegen der Albedounterschiede, ist auch die Abstrahlung ins All aufgrund des Stefan-Boltzmann-Gesetzes T^4 an jeder Stelle massiv ungleichmäßig. Eine homogen konstante Abstrahlung von überall exakt 240 W/m2 existiert schlicht nicht und sollte auch so nicht modelliert werden.
Falsche Basis-Physik:
Ein Körper bei 10 K im All ohne Energiezufuhr kann seine Temperatur nicht „halten“, er muss abkühlen. (Zudem ergeben 260 W/m2 laut Formel eher 260 K, nicht Ihre geschätzten 255 K.)
Das Blackbox-Prinzip:
Eine äußere Strahlungsbilanz sagt per se nichts über die Innentemperaturen aus, solange der thermische Widerstand (Atmosphäre, Ozeane, Kontinente, etc.) im Inneren voller Unbekannter ist.
Klimaphysik wird in offenen, nichtlinearen, chaotischen Systemen leicht unterschätzt, nicht nur von der Klimawissenschaft selbst, man mittelt oftmals zu viel zu gern, oder?
Herr Lange,
(Lange)
Die reale Erde hat eine Nachtseite 0 W/m2
(Kuck)
Die Nachtseite der Erde erhält (ständig) im Jahresmittel eine Gegenstrahlung (von nächtlichen Wolken) von 310 W/qm (bezogen auf die Nachtseite).
Die Tagseite der Erde erhält (ständig) im Jahresmittel eine Sonneneinstrahlung von 470 W/qm (bezogen auf die Tagseite).
Und das seit ewigen Zeiten.
In den letzten 100 Jahren haben sich die Klimadaten höchstens um
2 % geändert.
In meinem Gedankenexperiment habe ich rein- und rausgehende Strahlung an einer gedachten Bilanzgrenze, „kugelförmig“ die Erde umschließend im All an der „Grenze“ zur Atmosphäre, betrachtet, aber vergessen explizit zu erwähnen.
Herr Lange die Zusammenhänge in der Physik sind komplex. Die Wissenschaft kapituliert aber nicht davor, sonst hätten sie nach der ersten Erkenntnis die Forschung eingestellt. Die Wissenschaft versucht das Wissen bzw. die Erkenntnisse zu mehren. Und sei es, dass diverse Sachen, Aspekte oder Gedankenrichtungen zunächst ausgeschlossen werden können.
Aber der Reihe nach:
Nun kommen wir zur Diskussion:
Das erste Beispiel war ein reines Gedankenkonstrukt. Nun ist interessant, wie ein zunehmend reales Beispiel (mein zweites Beispiel ist noch nicht real) sich im Vergleich zum ersten Beispiel verhalten wird. Das zweite Beispiel hat u.a. keine Winde, kein Wasser, keine Felsen. Die Temperaturunterschiede sind nur durch die Rotation und Achsenneigung begründet. In wieweit verändern starke Temperaturdifferenzen bei ausgeglichener Strahlungsbilanz den Temperaturdurchschnitt? Dazu ein Beispiel: Im ersten Beispiel war die Temperatur 255K. Im Vergleich dazu nehmen wir mal an, dass die Tagseite sich auf 300 K aufheizt. Das zieht dann einen Strahlungszufluss von 459,3 W/m² nach sich. Für die ausgeglichene Bilanz muss entsprechend an einer anderen Stelle der Strahlungsabfluss 20,7 W/m² sein. Daraus ergibt sich eine Temperatur von 138 K. Der Durchschnitt von 300 k und 138 K wäre 219 K. Das ist deutlich unter 255 K. Die Spreizung der Min-Max-Werte verringert den sich daraus ergebenen Temperaturdurchschnitt. Selbst wenn der Bilanzausgleich auf eine größere Abstrahlfläche ausgeweitet wird, ergibt sich das gleiche Bild. Daraus folgt: Das erste Beispiel scheint die höchste durchschnittliche Temperatur zu ermöglichen, die sich bei einer durchschnittlichen Abstrahlung von 240W/m² ergibt. Sie können mir gerne durch ein anderes Beispiel auch ein umgekehrtes Verhalten zeigen.
Wir sind uns bestimmt einig, dass auf der Erde durchschnittlich über 255 K sind. Die Unterschiede zwischen dem zweiten Gedankenkonstrukt und der realen Welt führen nicht zu einer Temperaturanhebung. Das Wetter bzw. Meeresströmungen gleichen Temperaturunterschiede nur aus.
Die beobachtete Differenz zur aktuellen Temperatur ist der THE. Die Erklärung dazu ist bekannt. Sie können gerne eine alternative Erklärung bringen. Um den (beobachteten) THE zu widerlegen müssten Sie Grundlagen der Physik in Frage stellen.
Sie versuchen in Ihrem Gedankenexperiment, die Magnitude des Treibhauseffekts (THE) über eine rein makroskopische Differenzrechnung an der äußeren Bilanzgrenze (Top of the Atmosphere, TOA) zu beweisen.
Die mathematische Herleitung über das Stefan-Boltzmann-Gesetz leidet jedoch an drei fundamentalen physikalischen Kategorienfehlern:
Das Blackbox-Dilemma: Kein Schluss von der Bilanzgrenze auf das Systeminnere
Eine äußere Strahlungsbilanz ist eine reine Netto-Erhaltungsgröße. Sie dokumentiert lediglich, ob das Gesamtsystem Energie akkumuliert oder verliert, ist jedoch blind gegenüber dem internen thermischen Widerstand des Systems.
Die Erdatmosphäre ist kein passiver, homogener Schwarzstrahler im Vakuum, sondern eine hydrodynamische Arbeitsmaschine.
Der Energietransport von unten nach oben erfolgt primär über das konstruktale Prinzip der atmosphärischen Zirkulation.
Konvektion und latente Wärmeströme (Phasenübergänge des Wassers) transportieren Energie mechanisch nach oben und modifizieren den vertikalen Temperaturgradienten weitaus stärker als der reine Strahlungstransport.
Und ob EEI signifikant und stetig steigt ist wegen der hohen Fehlerbereiche, welche größer sind als das Messsignal der übermodellierten Messwerten sehr unsicher. Zudem ist der Messzeitraum für die globalen zyklischen Erdklimaprozesse zu kurz.
Das mathematische Verbot der Temperatur-Mittelung (GMST-Kritik)
Ihre Behauptung, man könne bei einer ungleichmäßigen albedofizierten Kugel „einfach alle Temperaturen mitteln“ (GMST), ist physikalisch unzulässig.
Die Temperatur ist eine intensive Zustandsgröße und keine Erhaltungsgröße.
Man kann Temperaturen in einem Nicht-Gleichgewichtssystem nicht linear addieren. Da das Stefan-Boltzmann-Gesetz E = Sigma*T^4 streng nichtlinear verläuft, dürfen ausschließlich lokale Energieströme (W/m²) über eine kleinmaschige Oberfläche integriert und gemittelt werden.
Ihre berechnete „Temperaturlücke“ ist ein reines Artefakt einer unzulässigen statistischen Operation (Mittelwert der Potenzen vs. Potenz des Mittelwerts) und besitzt keine thermodynamische Substanz.
Man darf daher auch nicht eine beliebige Tendenz der GMST, oder deren Anomalie zur Stützung und/oder Kalibrierung von EEI-Werten benutzen – Zirkelschluss.
Wolken und Zirkulation als dynamische Transformatoren
Winde und Meeresströmungen sind keine passiven „Ausgleicher“.
Indem sie Wärme vom heißen Äquator zu den kalten Polen transportieren, verändern sie die globale Effizienz der Wärmeabstrahlung fundamental.
Ein System mit geglätteten Temperaturgradienten strahlt bei gleicher innerer Energie im Gesamteffekt weniger effizient ins All ab als ein System mit extremen Hotspots. Das macht die Musik.
Den absoluten Hauptdarsteller bilden hierbei die Wolken: Sie sind das sichtbare Produkt von Enthalpieänderungen und Konvektion.
Wolken transportieren gigantische Energiemengen über Kondensationsenthalpie am reinen Strahlungsfluss vorbei nach oben und definieren die effektive Emissionshöhe zum All mechanisch neu, an jeder einzelnen Stelle der welligen Abstrahlflächenhöhe.
Da Wolkenoberkanten kälter sind als der Erdboden, strahlen sie weniger Energie aus.
Ein Modell, das versucht, die Erdtemperatur ohne diese fluiden und ohne die noch hinzukommenden biologischen Transportnetzwerke rein über eine statische Strahlungsbilanz zu berechnen, ignoriert die eigentliche Thermodynamik des Systems.
Und über die Speicher- und Umverteilungswirkungen der Ozeane ist noch gar nicht gesprochen.
Der Zustand der Erdatmosphäre ist das Resultat eines komplexen, rückgekoppelten Netzwerks aus optischer Dichte, mechanischer Konvektion und massiven Enthalpieflüssen. Wer versucht, dieses hochgradig nichtlineare System über geometrisch-statische Indizes wie die GMST und einfache TOA-Blackbox-Bilanzen zu erklären, verlässt den Boden der theoretischen Physik.
Wir sollten deshalb auf einer exakten, ungleichgewichtigen Thermodynamik beharren.
Ihr angedientes Modell stemmt es nicht, oder?
Herr Lange, Sie verlieren sich in der Beschreibung der Komplexität. Das bringt keinen Erkenntnisgewinn.
In dieser Diskussion geht es nur um die Existenz eines Effektes. Ist es möglich ohne die wellenlängenabhängigen Eigenschaften der Treibhausgase das Temperaturniveau (GMST) über das Niveau eines „schwarzen Strahlers“ zu heben? Oder sind wir auf dem Niveau eines „schwarzen Strahlers“?
Sie haben jetzt 3 Möglichkeiten.
Sehr geehrter Herr Hack, wenn man die Komplexität dieses Systems verlässt, beschreibt man nicht mehr die gesamte thermodynamische und strahlungsphysikalische Realität.
Ich wähle daher nicht aus Ihren Optionen sondern versuche Ihre Punkte zu beantworten:
Zu 1: Die Formulierung eines globalen durchschnittlichen Temperaturniveaus (GMST) enthält in einem offenen nichtlinearen Nicht-Gleichgewichtssystem keinen thermodynamischen Sinn, da Temperatur eine intensive Zustandsgröße ist.
Zu 2: Es gibt in der Strömungsphysik verschiedene Möglichkeiten, ein energetisches Niveau auch ohne strahlungswirksame Gase darzustellen – beispielsweise durch Masse, Wärmekapazität und atmosphärische Zirkulation. Um ein solches Szenario exakt auf die Erde zu übertragen, bräuchte es jedoch zunächst eine präzise physikalische Beschreibung des tatsächlichen Ist-Zustandes. Diese liegt der Wissenschaft aufgrund der hohen Messunsicherheiten, vieler Unbestimmtheiten und der chaotischen Dynamik global nicht ausreichend vor.
Zu 3: Dass das reale System ein höheres Energieniveau hält als eine nackte Kugel, ist unbestritten. Dies ist jedoch das Resultat des komplexen Zusammenwirkens mehrerer Mechanismen (z.B. Konvektion, Enthalpieströme, Zirkulation, Strahlung und biologische Faktoren, um einige zu nennen) und nicht auf eine einzige Ursache reduzierbar.
Zu 4: Auf ein stark vereinfachtes, aus meiner Sicht falsches Modell rechnerisch einzugehen, führt hier zu keinem neuen Erkenntnisgewinn, da wir lediglich bekannte Standpunkte austauschen, oder?
Sehr geehrter Herr Lange, zunächst erst mal ist es schön, dass wir uns einig sind, dass unser derzeitiges Temperaturniveau über der einer, wie Sie es formulieren, nackten Kugel liegt. Ich würde es, um um das Wort „deutlich“, noch ergänzen. Es sind eben nicht nur ein paar Kelvin.
Bei den weiteren Aspekten divergieren wir:
Auch wenn Sie noch sooft der GMST keine Bedeutung zumessen. Sie lässt eine Bewertung zu. Die Bewertung zweier GMST-Werte über einen großen Zeitraum (30 Jahre) ist zulässig. Sie hat also eine Bedeutung. Zur Berechnung weiterer klimatischer Parameter ist sie weitestgehend ungeeignet. Das bedeutet aber nicht, dass sie mit didaktischer Rhetorik doch verwendet wird. Das trifft dann aber nur zum Zweck der Veranschaulichung in populärwissenschaftlichen Beiträgen (auch in Schulen) zu.Die Wissenschaft hat inzwischen eine sehr gute Messtechnik. Die Differenz zur „nackten“ Kugel beträgt immerhin um die 30 Kelvin. In Verbindung mit dem Wissen um den THE, kann recht gut eine weitere Veränderung gemessen werden. Bisher stimmte die Richtung und auch die Größenordnung der Vorhersage. Bei den Folgen ist wahrscheinlich auch aus Rhetorik- und Erziehungsgründen übertrieben worden. (Kann man kritisieren.) Der hier so gepriesen Herr Varnholt hatte sich aber gewaltig geirrt. Nach seiner wissenschaftlichen Sicht sollte es deutlich kälter werden. Er hat bis heute nicht erklärt, was der Fehler in seiner Berechnung war. Das Anerkennen eines Irrtums bringt Erkenntnis. Herr Varnholt ist erkenntnisresistent.Die Masse und die Wärmekapazität der Erde verändern sich nicht. D.h. Durch Ein- oder Auslagerung von Masse bzw. Veränderung der Wärmekapazität ist das Energieniveau und im Nachgang auch das globale Temperaturniveau nicht zu heben.In der Physik gibt es Möglichkeiten die lokale Temperatur zu verändern ohne die Energie im Gesamtsystem zu verändern. Ein bekanntes Beispiel ist die Aggregatzustandsänderung – die Wärmepumpe. Folgende Probleme treten auf:Im System wird zusätzlich Energie benötigt.Eine thermische Isolierung ist notwendig, um dauerhaft die Temperaturunterschiede zu halten. Wo ist auf der Erde diese Isolierung?Wenn die Isolierung wegfällt, würde die Temperaturdifferenz sich wieder ausgleichen. Durch Wegfall welcher (Wetter-)Eigenschaft würde die Temperatur wieder, auf die einer „nackten“ Kugel, zurückfallen?Das derzeitige Ansteigen der GMST deutet aus den oben genannten Gründen auf eine zusätzliche Arbeitsleistung der „Wärmepumpe“ hin. Wo kommt die zusätzliche Energie her? Die Sonne hat nur geringe Leistungsschwankungen.Die Wissenschaft grenzt zunächst einmal Denkrichtungen ein. Damit kann der Fokus auf die übrig gebliebene Richtung gelenkt werden. Das macht die Forschung effizienter. Aus meiner Sicht kann durch Strömungsphysik das globale Temperaturniveau nicht auf unser heutiges Niveau gehoben werden.
Sehen Sie mir bitte meine folgenden Sicht nach. Der kategorische Ausschluss einer Klimarelevanz der sogenannten „Treibhausgase“ hat für mich religiöse Züge. Das Festhalten daran, gleicht der Erfindung der Epizykel.
Die Formatierung ist leider verloren gegangen deshalb noch ein Versuch.
Sehr geehrter Herr Lange, zunächst erst mal ist es schön, dass wir uns einig sind, dass unser derzeitiges Temperaturniveau über der einer, wie Sie es formulieren, nackten Kugel liegt. Ich würde es, um um das Wort „deutlich“, noch ergänzen. Es sind eben nicht nur ein paar Kelvin.
Bei den weiteren Aspekten divergieren wir:
Die Wissenschaft grenzt zunächst einmal Denkrichtungen ein. Damit kann der Fokus auf die übrig gebliebene Richtung gelenkt werden. Das macht die Forschung effizienter. Aus meiner Sicht kann durch Strömungsphysik das globale Temperaturniveau nicht auf unser heutiges Niveau gehoben werden.
Sehen Sie mir bitte meine folgenden Sicht nach. Der kategorische Ausschluss einer Klimarelevanz der sogenannten „Treibhausgase“ hat für mich religiöse Züge. Das Festhalten daran, gleicht der Erfindung der Epizykel.
Ihr Verständnis der Wärmepumpe greift meines Erachtens zu kurz.
Eine Wärmepumpe benötigt keine statische Isolierung, um dauerhaft Temperaturdifferenzen zu halten; sie arbeitet in einem dynamischen, fließenden Gleichgewicht.
Zudem kann man das System der Erde aus Atmosphäre und Ozeanen sehr wohl als gigantische thermische Arbeitsmaschine begreifen.
Die ungleiche solare Einstrahlung und die Erdrotation treiben diese Maschine permanent an.
Über Verdunstung, Konvektion und Meeresströmungen verrichtet sie kontinuierlich Arbeit, schichtet gigantische Energiemengen um und erzeugt so das globale Temperaturprofil, auch weil dabei das Ein- und Ausstrahlungsprofil der Erde ständig umgerührt wird.
Die Energie hierfür kommt nicht „aus dem Nichts“, sondern direkt aus dem solaren Antrieb.
Ihre Frage nach einer externen Energiequelle erübrigt sich damit.
Zudem beweist das atmosphärische Verhalten, dass die reine Strahlungsphysik nicht ausreicht.
Selbst eine Atmosphäre ohne Treibhausgase (z.B. nur N2+O2) besäße durch die thermische Trägheit der Massen, die Zirkulation und den adiabatischen Gradienten ein völlig anderes, dynamisches Temperaturniveau als ein idealisierter schwarzer Strahler.
Strömungsphysik ist keine Nebenvariable.
Denn jetzt sehen wir warum auch auf die Strömungs- und Thermodynamik physikalisch abheben ist, wenn wir nämlich Wasser hinzu fügen – verändert sich alles: Wasser ist das perfekte Bindeglied.
Man kann seine Wirkung nicht rein über Strahlungsgleichungen berechnen, weil die strahlungsaktive Substanz (Wasserdampf) gleichzeitig das primäre Medium für den thermodynamischen Energietransport (latente Wärme) und die solare Abschirmung (Wolken) ist.
Die physikalischen Prozesse der „Arbeitsmaschine“ bestimmen im fließenden Gleichgewicht permanent mit, wie viel Wasserdampf und Wasser wo stehen und wie sie die Energie verteilen.
Bezüglich der globalen Mitteltemperatur (GMST) übersehen Sie z.B. das „ENSO-Paradoxon“: Bei starken El-Niño-Phasen schießt die GMST massiv nach oben, obwohl das Erdsystem in diesem Moment netto Energie ins All verliert.
Die GMST verhält sich hier antiproportional zum tatsächlichen Energieinhalt.
Auch der GMST-Anomalietrend kann uns nicht zeigen welche Klimaänderungswelle gerade geritten wird und/oder warum.
Die GMST ist ein statistisches energieleeres Konstrukt, offenbar mal im und mal nicht im globalen Energietrend, obwohl man selbst diesen nur unvollständig beschreiben kann – und nur seit kurzem.
Genau hier liegt die Grenze unseres Wissens: Der Erdenenergie-Imbalance-Wert (EEI) ist eine so winzige Differenz riesiger Ströme, dass die Signalgröße im Bereich der absoluten Messfehler der Satelliten liegt. Die zirkelschlüssige Kalibrierung über unvollständig vermessene Ozeane kann jahrhundertelange natürliche Klimazyklen kaum isolieren.
Und da Sie selbst die Fehlbenutzung der GMST erwähnen: „Bei den Folgen ist wahrscheinlich auch aus Rhetorik- und Erziehungsgründen übertrieben worden.“
Ich nenne das Klimatismus – Angstmache aus primär wirtschaftlichen und machtpolitischen Gründen.
Das Benennen dieser mess- und strömungsphysikalischen Realitäten hat nichts mit Religion zu tun.
Es ist das Fundament wissenschaftlicher Skepsis gegenüber reduktionistischen Modellen, auch wenn diese aufgeprägter Konsens zu sein scheinen, oder?
Es gibt zwei Wege die Oberflächentemperatur (GMST) zu erhöhen. Entweder die Energie im System hat sich erhöht oder die Energie wurde umgeschichtet.
Die erste Variante erfüllt im groben die Theorie des THE. Das schließen Sie ja aus.
Die zweite Variante würde bedeuten, dass es an einer anderen Stelle dadurch bedeutend kälter ist. Wo ist diese Stelle? Da sich die GMST erhöht hat, kann es nur ober oder unterhalb der Erdoberfläche sein. Nur um keine Seitenarmdiskussion wieder aufzumachen. Wir suchen die Energieverschiebung, die gut 30 Kelvin an der Oberfläche bewirken.
Vermutlich ist die Komplexität des Klimas und die Hoffnung, dass entscheidende Erkenntnisse fehlen, der treibende Faktor Ihrer Ablehnung des THE. Ich halte es für unwahrscheinlich, dass die ca. 30 Kelvin noch irgendwie anders zu erklären sind. Zumal es ja dafür schon eine schlüssige Erklärung gibt. Ihre Hoffnung stirbt schon daran, dass selbst wenn Sie eine schlüssige Erklärung gefunden haben, sie eine weitere Erklärung finden müssen. Die Erde strahlt wegen ihrer Atmosphäre nicht wie ein „schwarzer Strahler“. Die Atmosphäre verursacht die Deformation (Dellen, Einschnitte) im Spektrum. Was hat die fehlende Energie im Abstrahlungsspektrum auf der Erde bewirkt?
Von mir aus können Sie weiter an einen geheimnisvollen Mechanismus glauben. Der Glaube versetzt ja bekanntlich Berge aber sie verstellen auch die Sicht auf die Erkenntnis. Ihre Erklärungen sind für mich weder stichhaltig noch schlüssig.
Ich glaube das war’s. Hier kommen wir wohl nicht weiter. Ich werde Sie aber beim nächsten Mal wieder darauf ansprechen. Für diesen Punkt ist eine schlüssigen Antworten essentiell.
Sehr geehrter Herr Hack, wenn wir wissenschaftliche Erkenntnis anstreben, sollten wir versuchen, das Argument des Gegenübers in seiner Gesamtheit zu erfassen, anstatt es auf ein leicht zu widerlegendes Zerrbild zu reduzieren.
Ich muss Sie daher bitten, mir keine Standpunkte zu unterstellen, die ich weder formuliert noch impliziert habe.
Ein systemischer Ansatz leugnet keine physikalischen Grundprinzipien – er erweitert lediglich den Blickwinkel auf das Gesamtbild.
Bitte treten Sie einen Schritt zurück um das System Erde-Atmosphäre als das zu betrachten, was es thermodynamisch ist: ein offenes, kontinuierlich angetriebenes Fließgleichgewicht.
In einem solchen System wird das vertikale und horizontale Temperaturprofil der Trophosphäre durch das untrennbare Zusammenspiel mehrerer Mechanismen bestimmt: Der solare Antrieb liefert die fundamentale Energie. Die Strömungs- und Thermodynamik (Konvektion, latente Enthalpieströme des Wassers, Wasserdampfbildungen, der adiabatische Gradient sowie die atmosphärische und ozeanische Zirkulation) transportiert und schichtet diese Energie permanent um. Der strahlungsphysikalische Austausch der Gase wirkt als eine von mehreren Stellschrauben innerhalb dieses kontinuierlichen Prozesses.
Ihre Suche nach einer permanenten „Isolierung“ oder einer lokal „kalten Stelle“, die den heutigen Zustand ausgleichen müsste, resultiert aus einer rein statischen Bilanzierung.
Ein dynamisches System benötigt jedoch keine statische Barriere, um z.B. ein höheres Energieniveau an der Oberfläche zu halten – es genügt eine Verzögerung des Energieabflusses durch den hydrodynamischen und thermodynamischen Transport.
Zudem vermengen Sie methodisch das, was wir real messen können, mit dem, was wir lediglich modellieren: Die oft zitierten, vermeintlich exakten 33 Kelvin Differenz sind kein direkt messbarer Naturfakt, beidseitig nicht messbar.
Sie sind das rechnerisch-modellierend Ergebnis eines stark vereinfachten Gedankenmodells – der Subtraktion einer real komplexen Erde (repräsentiert von einem nicht-energetischen statistischen Konstrukt) von einer fiktiven, nackten Idealkugel im Vakuum (Fiktion eines schwarzen Körpers plus einer Albedoschätzung).
Ein Modell-Konstrukt als absolute, empirische Ausgangsbasis, dessen Nichtlinearität missachtend, für komplexe atmosphärische Prozesse zu setzen, greift wissenschaftlich zu kurz.
Wenn Sie das von mir angeführte ENSO-Paradoxon betrachten, sehen Sie genau diese Entkopplung: Während starker El-Niño-Phasen steigt das statistische Konstrukt der energieleeren globalen Mitteltemperatur (GMST) sprunghaft an, obwohl das Gesamtsystem in diesem Moment netto Energie in den Weltraum verliert.
Dieser messbare Fakt zeigt eindeutig, dass eine Erhöhung von Oberflächentemperaturen kein linearer Beweis für eine äußere Energieänderung sein muss, sondern das Resultat interner thermodynamischer Umschichtungen, hier der maritimen Arbeitsmaschine ist.
Die Reduktion dieses komplexen, wasserdominierten Systems auf eine einzige, isolierte Variable greift physikalisch zu kurz.
Wirkliche Erkenntnis entsteht nicht durch das Festhalten an monokausalen Modellen, sondern durch die Bereitschaft, die Dynamik des realen Ist-Zustandes in ihrer ganzen Breite anzuerkennen.
Im übrigen ist gute Klimaphysik da viel näher dran als Ihre Modellierung, oder?
Sehr geehrter Herr Lange, ich wollte Ihnen nicht zu nahetreten und etwas unterstellen. Hierfür möchte ich, wenn nötig, um Entschuldigung bitten. Jetzt befolge ich Ihren Rat und trete einen weiteren Schritt zurück.
Zuerst eine Erklärung vorneweg.
Systeme haben Systemgrenzen. Sie zu erkennen und zu verorten kann viel Zeit sparen. Wenn mir jemand ein System zeigt, in dem der Wirkungsgrad angeblich über 100 % liegt, gibt es einen Fehler. Das hat jeder Schüler bis zum MSA in der Schule gelernt. Eine weitere Prüfung setzt sportlichen Ehrgeiz voraus und kann sehr anspruchsvoll sein. Das Erkennen eines Fehlers/Problems ist häufig deutlich einfacher als der physikalische Nachweis im Detail dazu.
Jetzt zu Ihrer Variante:
In Ihrem System sind nur die Energietransportmedien dynamisch. Die Erdoberfläche mit ihrem Temperaturniveau ist weiterhin statisch. Wo ist also die Gegend aus der die Energie für die Oberfläche abgezogen wird?
Eine Verzögerung des Energieabflusses ist immer noch ein Energieabfluss in voller Höhe. Vielleicht beeinflusst es die Amplitude. Auf das Temperaturniveau hat das keinen Einfluss.
Eine Reduzierung des Energieabflusses hebt das Energieniveau und dann auch das Temperaturniveau. Dann wären wir beim THE und den schließen Sie aber aus.
Wenn Sie die Berechnung der 33 Kelvin anzweifeln, legen Sie sich mit der seit hundert Jahren etablierten Physik an. Wenn es Ihnen um 5 Kelvin geht, bitte. Dann bleiben eben nur noch 27 Kelvin. Für einen Effekt immer noch deutlich.
Die Differenz zwischen den Abstrahlspektren der Erdoberfläche und der Erde zum All ist bedeutend. Wo ist diese Energie geblieben? Was hat sie bewirkt?
Sie sprachen Enso an. Die GMST steigt, wenn die Temperatur auf der Oberfläche steigt. Das sie dann damit auch leichter ins All abfließen kann, macht es nicht zum Paradoxon. Die GMST hat nur auf langer Strecke eine Aussagekraft. Über die Jahre sind komplette Zyklen enthalten.
Für Sie ist die GMST energieentleert. Für mich macht Sie eine Aussage zur Temperatur. So ist sie auch definiert.
Das Festhalten an mystische Mechanismen durch komplexe Zusammenhänge widerlegen nicht einfache Argumente. Sie beschreiben kein komplexes System. Sie verweisen nur darauf. Bringen Sie Wirkmechanismen.
Hatten sie sich nicht gerade entschuldigt? Woher nehmen sie ihre Aussage?
Wo ist jetzt Ihr Problem?
Hack, die 33 Grad sind die Bibel der Klimakirche und haben mit der Wirklichkeit nichts zu tun.
Erstmal gilt es für schwarze Körper, dass ist die Erde nicht.
Zweitens welche Temperatur ist gemeint? Laufe barfuß am Strand um zu merken, welchen enormen Temperaturunterschied zwischen der strahlenden Oberflächen von Meereswasser und dunklen Sand haben. Die willkürlich gewählte 2 Meter Höhe zu irgendeine Temperatur zu messen hat mit der Oberflächentemperatur nichts zu tun. Man kann überall die gewünschte -18 messen, man muss nur hoch genug gehen.
Drittens spielen die Energieumwandlung, Speicherung und Transport eine entscheidende Rolle bei der Temperaturbildung, die die Strahlenspielerei völlig ausblendet. In Kanada ist es deutlich kälter als in Europa bei gleicher Breite. Weil der Golfstrom Wärmeenergie aus dem Süden nach Norden bringt. Das führt zusätzlich dazu dass im Süden weniger Energie abgestrahlt wird und mehr neu gespeichert wird. Berechnen, dann melden!
Georgiev, die 240W/m² von der Sonne sind für die durchschnittliche Temperatur auf der Erde zu gering. Diese Beobachtung ist der THE. Den Namen hat er auf Grund des damals dafür vermuteten Wirkmechanismus. Bis heute hat sich dieser in den Grundzügen wenig verändert. Wenn Sie dafür eine alternative valide Erklärung haben, bitte.
Die theoretischen Eigenschaften eines „schwarzen Strahlers“ sind bekannt. Die Abweichung davon auch. Die 33 Kelvin können erklärt werden.
In dieser Diskussion geht es darum, ob die 33 Kelvin ohne Energiezuwachs im System erreichbar sind.
Anmerkung: Weder die Energie Ein- und Ausspeicherung noch der Energietransport ändert nachhaltig ein globales Temperaturniveau. Nur die dauerhafte Energieumschichtung von A nach B führt zu einer Temperaturerhöhung für B. Oder eine globale Energiezunahme auf der Erde hebt das globale Temperaturniveau. Sie können gerne eine dritte valide Variante anführen.
Herr Hack, allg. ist anerkannt, dass ein Planet kahl wie der Mond eine durchschnittliche Oberlächentemperatur von – 18 Grad hätte. Da wir alle von ungefähr 15 Grad ausgehen, fehlen die bekannten 33 Grad.
Nun meine Kritik an Sie und die gläubige Treibhauskirche. Wenn Sie glauben, dass diese 33 Grad ausschließlich von Treibhausgasen herrühren, dann müssen Sie dies beweisen, nicht durch irgendwelche Hypothesen und irgendwelche Absorptionen, die keiner bestreitet. Sondernd Sie müssen diese 33 Grad in einem wissenschaftlichen Versuch zeigen und uns die Höhe dadurch beweisen.
Da Ihnen und der Treibhauskirche dieser Nachweisversuch noch niemals gelungen ist, müssen wir nach anderen Erklärungsmöglichkeiten suchen. Bei EIKE wurden bereits viele angesprochen und diskutiert und meßtechnisch nachgewiesen. Unter anderem aufgezählt im Buch von Albert Agerius.
FAzit: Wir KLimarealisten sagen, der natürliche Treibhauseffekt ist nur ein Grund von vielen und wirkt nur versteckt mit, er ist aber keinesfalls der alleinige Hauptgrund.
Wenn alles nur so einfach wäre und ein alleiniger Faktor alles bestimmen würde, dann hätten wir die Welt längst verstanden. Heute CO2, früher war es der liebe Gott. Die Wirklichkeit: Wir sind immer noch auf der Suche der Wahrheiten.
Herr Kowatsch, wieder bei der Diskussion an Bord?
Um Sie mal abzuholen, worum es hier geht: Was ist die Ursache für den beobachteten THE?
Der THE selbst steht nicht zur Debatte. Sogar Sie haben die gut 30 Kelvin eben auch bestätigt.
Wenn Sie diesbezüglich etwas widerlegen wollen, wäre es nur die Erklärung dazu. Da müssen Sie aber schon deutlich mehr anbringen als eigene misslungene Experimente. Vor Allem sollten Sie den THE (als Ganzes) erst einmal verstehen. Ihre bisherigen Versuche der Widerlegung (Temperaturgrafiken von Deutschland oder „Vor vier Jahren: Tagelanger Großversuch …“) lassen deutliche Defizite erkennen.
Für den Anfang würde es schon mal reichen, wenn Sie erklären, wie wir auf unser heutiges Temperaturniveau gekommen sind. Hat die Energie auf der Erde zugenommen oder ist durch Energieumschichtung unser heutiges Temperaturniveau zu erklären?
An den 33 Kelvin haben die Treibhausgase den größten Anteil. Natürlich wird es noch weitere Faktoren geben. Sie sind nur nicht relevant. Reiten Sie bitte nicht weiter auf den ausschließlichen Beitrag der Treibhausgase am THE rum. Niemand schließt andere Faktoren aus.
Ihr ENSO-Beispiel zeigt, dass die globale Mitteltemperatur und der gesamte Energieinhalt unterschiedliche Größen sind. Es zeigt nicht, dass die Mitteltemperatur „thermodynamisch leer“ wäre.
Im Gegenteil: Sie verwenden selbst ihren Anstieg, um eine physikalische Wirkung interner Energieumverteilung zu beschreiben. Damit setzen Sie genau die physikalische Aussagekraft voraus, die Sie dieser Größe zuvor absprechen.
Dass sich die Oberfläche erwärmen kann, während andere Teile des Systems Energie verlieren, ist kein Paradoxon. Es bedeutet lediglich, dass die Oberflächentemperatur den Energiezustand des Gesamtsystems nicht vollständig beschreibt. Aus „beschreibt nicht alles“ folgt aber nicht „beschreibt physikalisch nichts“.
Ihr Beispiel widerlegt somit eine Gleichsetzung von Mitteltemperatur und Gesamtenergieinhalt. Es widerlegt weder die physikalische Bedeutung der Mitteltemperatur noch eine zusätzliche Wirkung äußerer Antriebe.
…
Frage, wenn die Troposphäre unten warm und oben kalt ist, ist das für sie ein geheimnisvoller Mechanismus?
Herr Lange, SIE werden sich doch nicht von einem „Hack“ einwickeln lassen????
Sie sind wohl gespannt auf die nächste Folge, oder?
Ich möchte gern folgendes ergänzen:
Klimamodelle nutzen Strömungsmechanik, Thermodynamik und Strahlungstransport, um unter gegebenen Anfangs- und Randbedingungen unter anderem die zeitliche Entwicklung der Temperaturfelder der Erdoberfläche und der Atmosphäre zu simulieren. Zugleich werden diese Felder durch meteorologische und atmosphärenphysikalische Messungen räumlich und zeitlich erfasst, allerdings mit begrenzter Abdeckung und Messunsicherheit.
Selbstverständlich lassen sich charakteristische Größen dieser Temperaturfelder, etwa der flächengewichtete Mittelwert und die Standardabweichung, zeitlich verfolgen und zwischen Simulation und Beobachtung vergleichen. Sie sind auch ohne globales thermisches Gleichgewicht wohldefiniert. Sie ersetzen weder das vollständige Temperaturfeld noch die lokale Strahlungsberechnung; ein grundsätzliches Mittelungsverbot wie Herr Lange das behauptet folgt daraus nicht.
In diesem Kontext schrieb ich nichts zu einem Mittelungsverbot.
In diesem Kontext stellte ich heraus, dass flächengewichtete Mittelwerte aus Temperaturwerten (GMST) reine statistische Konstrukte sind – und zwar thermodynamisch- und energieleer.
Selbstverständlich kann man mit diesen statistischen Größen sodann weitere Statistik betreiben – die thermodynamische Entleerung bleibt dabei vollständig erhalten.
Es ging hier um Physik nicht um Statistik, oder?
Was genau soll „thermodynamisch entleert“ bedeuten? Sie benennen weder eine physikalische Definition noch einen Nachweis für diese Behauptung. Dass die angebliche Entleerung bei weiterer Auswertung „erhalten bleibt“, setzt lediglich voraus, was Sie erst zeigen müssten.
Ein flächengewichteter Temperaturmittelwert beschreibt eine klar definierte Eigenschaft eines physikalischen Temperaturfeldes. Bei der Mittelung gehen räumliche Einzelheiten verloren. Daraus folgt aber nicht, dass die verbleibende Information physikalisch bedeutungslos wäre.
Ihr Maßstab würde zudem viel weiter reichen: Auch reale Temperaturmessungen haben eine endliche räumliche Auflösung und Ansprechzeit. In turbulenter Luft schwankt die Temperatur; trotzdem können wir sie messen und zeitlich mitteln. Ein globales thermodynamisches Gleichgewicht ist dafür keine Voraussetzung.
Richtig ist: Die globale Mitteltemperatur bestimmt weder den gesamten Energieinhalt noch die gesamte Abstrahlung eindeutig. Wer daraus ihre physikalische Bedeutungslosigkeit ableitet, verwechselt eine begrenzte Aussagekraft mit fehlender Aussagekraft.
Sehr geehrter Herr Hack,
eine Thermische Isolierung ist notwendig für eine schlüssige Erklärung. Damit haben Sie es getroffen, behaupten aber soforrt, dass es die nicht gäbe. SIE IRREN UND NICHT NUR SIE!!!
Die gibt es. Es ist die Luft als Isolator und die Temperatur der Luft ist die Isolierung. Woher die Luft die Temperatur bekommen hat ist wurscht, kann verschieden sein. Isolation schliesslich ist der Zustand des Temperaturgleichgewichtes und der Energiefluss ist NULL. Ist das so schwer?
Der Lehrsatz alles was eine Temperatur hat, das strahlt auch ist falsch.
Sie haben sicher nie in ein Labor gesehen, geschweige gearbeitet. In einem Thermostat der Eisenklotz im Wasser ist unter Isolation, weil Wasser und Klotz gleiche Temperatur haben. Anstelle von Wasser können Sie Beliebig andere Stoffe nehmen egal ob gute oder schlechte Wärmeleiter, ist voll egal, auch Luft in einer Klimakammer oder Brutmaschine , damit die Eier warm bleiben.
Da sind wir bei der passiven Isolation und der aktiven Isolation. In mancher Gedankenwelt gibt es die aktive nicht. Im Thermostat oder im Raumanzug ist es aktive. In einem Raum 20° wird das Mauerwerk durch ein beheizbares Blech ersetzt und auf 20° gehalten, dann ist das auch Isolation des Raumes nur aktve.
Hat durchsichtiges Wasser und wäre es nur eine Pfütze tief die gleiche Temperatur wie der Stein darunter, dann strahlt der Stein nicht, obwohl er doch Temperatur hat, ok?
Ein Molekül im Innern von Glas könnte abstrahlen, Glas ist ja durchlässig, tut es nicht, weil jades benachbarte die gleiche Temperatur hat. Ohne Delta T kein Wärmefluss und auch keine Strahlung.
Erdoberfläche (eher Wasser) 20°C und Luft darüber ebenfalls 20°C ist nix mit Strahlung, wenn Luft 15°, dann entsprechend wenig.
Bravo, Herr Lange.
Eine kompetente, genaue und treffende Zusammenfassung.
Danke für ihre instruktiven, freundlich/konsequenten und beharrlichen Beiträge.
Sie sind eine Bereicherung für dieses Forum.
Mir ist klar, daß ich hier jetzt vielleicht „ein Faß“ mit den Hin- und Herstrahlungsexperten aufmache, aber das soll es mir wert sein. Bei 300 ++ Kommentaren in diesem Faden ist es eh zu spät, eine gewisse Kommentardisziplin einzuhalten.
A standard US wine hogshead equals 63 US gallons (about 2 blocks of 31.5-gallon standard barrels), while an American whiskey or bourbon hogshead typically holds about 59 to 66 US gallons (225 to 250 liters). [1, 2]
Volume Comparison
If you need a conversion for a specific liquid type (like beer, wine, or oil) or are looking at metric liters versus imperial gallons, let me know!
… damit was reingeht, into the hogshead. Mannomann.
Endlich mal was Vernünftiges hier. Der zarte Schleier um unseren „blauen Planeten“ herum, von außen schon oft fotografiert, wird gerne als Lufthülle, Atmosphäre bezeichnet – mit einem Effekt auf die verschiedenen Klimata, die wir auf der Erde beobachten. Und wir leben auf dem Grund dieses zarten Gas- oder Luftmeeres. Die Flieger wissen das. Die Andenbewohner, andere Bergbewohner auch. Abhängig vom „Luftwasser“, dies in Form sichtbarer Wolken und unsichtbaren Wasserdampfs, ist es mal Wüstenklima, mal Monsunklima, zumeist irgendwas dazwischen. Die Vokabel „THE“ ist ein politisch aufgeladener Kampfbegriff geworden, um die Leute in den Wahnsinn zu triggern und zu treiben – deshalb meide ich den Begriff zunehmend. Natürlich ist es genau das, was Sie beschreiben: „Der THE ist ein beobachteter Effekt. Die Temperatur der Erde ist deutlich höher, als sie auf Grund der Strahlungsleistung der Sonne auf die Erde sein müsste“. Etwas spitzfindig neige ich zu der Formulierung: Der THE ist ein beobachteter Effekt. Die Temperatur der Lufthülle der Erde ist deutlich höher, als sie allein auf Grund der Strahlungsleistung der Sonne auf die Erde sein dürfte oder könnte.
Fazit: Da muss noch was sein.(Die Erde selbst ist durchschnittlich ca. 1.000 – tausend!“ – °C heiß; zum Glück kömmt das nur hin&wieder als Lava zum Vorschein).
Warum ist eigentlich der Himmel tagsüber blau? Und in der Früh und am Abend eher/manchmal rot? Aber nur, wenn man Richtung Sonne blickt, nach hinten: Wieder blau. Blaues Licht wird eben in der Luft stärker gestreut als rotes/gelbes, dafür dringt rotes/infrarotes Licht leichter durch. Der verständige Seefahrer weiß: Red sky at night, sailor’s delight – red sky in the morning, sailor’s warning.
P.S.: Schade, dass die Schöpferin des Begriffs „Luftwasser“ verstummt ist, warum denn?
Die Sprengung der Pipeline hat ausdrücklich gezeigt, dass Methan nichts erwärmt, auch nicht in höheren Dosen von mehrfachen Klimasensitivitäten in der Luft über der Ostsee.
Richtig Herr Giesemann, auf der Erde ist es wärmer als auf einer Erde ohne blaue Lufthülle, ein Planet ohne Meere, ohne Festland, wobei das Land nicht fest ist, sondern eher ein nasser Schwamm. Aber auch wärmer wie auf einem Planeten ohne jede Flora und Fauna. Etwa um 33 Grad wärmer. Die Strahlungsgesetze stimmen nur für einen kahlen und kalten Planeten ohne heißen flüssigen Erdkern, ohne radioaktive Zerfallswärme des Bodens wie beim Mond.
Aber die Behauptung, dass allein „Treibhausgase“ in geringsten Mengen zu dieser Erwärmung führen würden, sind eine reine Glaubensbehauptung, die noch niemals bewiesen wurde, somit nur eine Hypothese, ein wissenschaftliches Arbeitspapier. Aber aus der Glaubensideologie heraus ist ein globales Geschäftsmodell entstanden, und aus dem Geschäftsmodell ein CO2-Ablaßhandel, der nur unser Geld will wie einst das Sündenablaßmodell der Kirche im Mittelalter.
Angeblich um die Erde vor dem Hitzetod zu retten, fließt das Geld dann auf die Konten der selbst ernannten Klimaretter und deren geschaffenen Organisationen und staatlichen Beamtenbehörden, die ständig neue Papiere der frei erfundenen Treibhauserhitzungslüge auf den Markt werfen, hier ein Beispiel von Ende September 2022, also eine Woche nach der Pipeline-Sprengung:
„Das Positionspapier des Umweltbundesamtes informiert über die Wirkungen und die wichtigsten Emissionsquellen von Methan und zeigt konkrete Handlungsempfehlungen und Maßnahmen zur Methanreduktion auf nationaler Ebene und weltweit auf. Das UBA-Papier richtet sich vor allem an politische Entscheidungsträger*innen.“
Und für den Artikel gibt es ein Bild: nämlich zwei Milchkühe von Bauern. Der Artikel will somit sagen: „Ihr Politiker, Schafft die Milchkühe der Bauern ab oder laßt die Bauern hohe Strafen zur Klimarettung zahlen“
Dabei hat doch die Sprengung der Pipeline ausdrücklich gezeigt, dass Methan nichts erwärmt, auch nicht in höheren Dosen von mehrfachen Klimasensitivitäten in der Luft über der Ostsee.
Josef Kowatsch 5. Oktober 2026 10:44
Sie ignorieren also weiter, dass es eine Verringerung der Einstrahlung der Sonne um 100W/m² gab, die gegen eine potentielle Verringerung der abfliessenden Energie um 3W/m² wirkt. Wieso erwarten Sie da eine Erwärmung? Ich würde da eine Abkühlung erwarten …
Haben Sie es auch gelesen? Dort steht eine Definition der von Ihnen in die Runde geworfenden Zahlen:
Es geht also um einen Zeitraum von 100 Jahren und bezogen auf die gleiche Menge an CO2. Und da wurde nur ein Bruchteil Methan emittet, „0,1 Prozent der menschengemachten Methan-Emissionen für 2022. “ bzw. einen niedrigen einstelligen Prozentsatz der jährlichen CO2-Emissionen Deutschlands …
„Die Sprengung der Pipeline hat ausdrücklich gezeigt, dass Methan nichts erwärmt, auch nicht in höheren Dosen von mehrfachen Klimasensitivitäten (= was?) in der Luft über der Ostsee“. Natürlich nicht, vom Winde verweht, ein offenes System Hatte ich doch erklärt, oder?
„Angeblich um die Erde vor dem Hitzetod zu retten, fließt das Geld … „. Sie kennen den Sündenbockartikel im EIKE? Oft zitiert, selten verstanden.
Ackerbau&Viehzucht, lassen Sie es besser sein, Ablass schreibt man deshalb mit Doppel-s. Genauso wie Fass, nicht aber sein Maß. Siehe meine Ausführungen zu „hogshead“. Auch wenn der Russe eine rußige Seele haben mag, schreibt man Russland trotzdem nicht „Rußland“. Einverstanden? Na denn.
Das Land ist eher ein nasser Schwamm? Es wird ja immer bunter.
„Natürlich ist es genau das, was Sie beschreiben: „Der THE ist ein beobachteter Effekt. Die Temperatur der Erde ist deutlich höher, als sie auf Grund der Strahlungsleistung der Sonne auf die Erde sein müsste“. Etwas spitzfindig neige ich zu der Formulierung: Der THE ist ein beobachteter Effekt. Die Temperatur der Lufthülle der Erde ist deutlich höher, als sie allein auf Grund der Strahlungsleistung der Sonne auf die Erde sein dürfte oder könnte.“
Herr Dr. Giesemann, Ihre physikalische „Spitzfindigkeit“ macht die Sache leider nicht richtiger, sondern verlagert den Denkfehler nur in die Luft.
Auch für die Lufthülle gilt: Ihre Temperatur ist exakt so hoch, wie sie physikalisch sein muss.
Was Sie und Herr Hack vermutlich meinen, aber physikalisch falsch beschreiben: Die Sonnenstrahlung wirkt als absolute Obergrenze für die ins System kommende Energie. Die Wirkung der Erdatmosphäre auf die Strahlungsbilanz fügt keine neue Energie hinzu; sie strukturiert die Energie innerhalb der Erdbilanz lediglich so um (Konstruktales Prinzip), dass Energie temporär zurückgehalten wird.
Am Ende entsteht immer ein exaktes Strahlungsgleichgewicht mit dem Weltraum. Erdoberfläche und Lufthülle bilden dabei eine thermodynamische Einheit – die Atmosphäre erhält maßgeblich von unten Energie.
Ihr Fazit „Da muss noch was sein“ suggeriert ein physikalisches Rätsel, wo keines ist. Die Energiebilanz des Gesamtsystems geht – unter Einbeziehung von Absorption und Emission – auch ohne mysteriöse Zusatzquellen auf das Zehntelgrad genau auf.
Die Kritik an Herrn Hack trifft somit eins zu eins auch auf Ihre Formulierung zu, man mache kein Mysterium aus dem Strahlungsgleichgewicht der Erde im All (physikalische Notwendigkeit), oder?
Des Rätsels Lösung: Die Luft. Lassen sie es sein, ist denn doch zu doof.
Herr Dr. Giesemann,
(Giesemann)
„Der THE ist ein beobachteter Effekt. Die Temperatur der Erde ist deutlich höher, als sie auf Grund der Strahlungsleistung der Sonne auf die Erde sein müsste“.
(Kuck)
Glauben Sie wirklich, dass der THE die Erde „warm“ hält?
In Wirklichkeit halten die Wolken die Erde „warm“ (Quaas, 2010)
Die Erde wird von der radioaktiven Zerfallswärme warm gehalten. ca. 1000 °C im Durchschnitt.
Etwas spitzfindig neige ich zu der Formulierung: Der THE ist ein beobachteter Effekt. Die Temperatur der Lufthülle der Erde ist deutlich höher, als sie allein auf Grund der Strahlungsleistung der Sonne auf die Erde sein dürfte oder könnte.
Nicht die Wolken halten die Luft warm, sondern die Sonne; die Wolken, ebenfalls die Luftfeuchte als unsichtbarer Wasserdampf verhindern lediglich die zu rasche Abkühlung der Luft bei der Nacht – wie es in der Wüste passiert, weil knochentrocken. Der CO2-Gehalt ist überall gleich.
So ist es, und wenn Sie noch so herumschwurbeln.
Herr Hack, wie wollen Sie etwas erkären, wenn ihr Beginn bereits ein Glaube ist. Sie schreiben als ersten Satz: Der bisherige CO2-Anstieg hat in 150 Jahren gerademal eine Erhöhung von 1,5 K zur Folge
Diese Aussage ist gleich 2 Mal falsch, das ergibt grottenfalsch:
1) Die Erwärmung begann erst 1987/88, also vor 40 Jahren
2) Dass diese Erwärmung von CO2 verursacht wurde, ist ihr Glaube für den Sie noch niemals einen Beweis vorgelegt haben.
Aus diesem Grund sind alle ihre weiteren Darstellungen und Erklärungen, die Sie auch noch wissenschaftlich nennen, einfache Voodoo-Wissenschaft. Einzelne Aussagen mögen durchaus physikalisch richtig sein, aber als ganzes ist das ein Glaube, den sie vertreten, der nur unser Geld will.
Sie arbeiten auf der falschen Seite, nämlich auf der Seite des installierten CO2-Ablaßhandels mit dem erfundenen Märchen der Klimarettung.
Herr Kowatsch, ersparen Sie uns bitte die ständigen Wiederholungen. Gehen Sie mal auf die Argumente ein. Ich hatte 3 Argumente vorgebracht. Sie bauen nicht aufeinander auf und stehen auch alleine. Warum gehen Sie nicht darauf ein?
Sie schreiben „wir“?
Als EIKE?
Ich dachte, Sie wären schnöder Autor.
….schnöder Autor.???
Schauen Sie mal nach am Artikelanfang, dort stehen die Autoren. Haben nichts mit EIKE zu tun. EIKE ist die Plattform, auf der wir veröffentlichen.
Außer Diffamierungen können SIE wohl nix „beitragen“??? Welche „NGO“ alimentiert SIE dafür???
Leider gehen die Kommentatoren fast nie auf unseren Schlußteil ein. Das mutwillig ausgedachte Ablaßhandelsmodell, mit dem wir durch den Staat und willige Voodoo-Wissenschaftler ausgeraubt werden.
Sollten Sie also der Meinung sein, dass Treibhausgase nur in homöopathischen Dosen an den Temperaturen und am Klima mitwirken und auch noch die wissenschaftliche Meinung vertreten, dass CO2 lebensnotwendig für diesen Planeten ist und wir mehr davon brauchen, dann hören Sie sich tichys wecker von heute an: https://www.youtube.com/watch?v=NBC4QLVVS5E
Der 1978 geborene und studierte Volkswirtschafler Thomas Kolbe erklärt ab Minute 4 die ganze Treibhauslüge der angeblichen Klima-Weltenrettung mit dem alten Traum die Luft zu besteuern. Das Jahr 2009 war dabei entscheidet, damals wurden die Weichen des Klima-Irrsinns in den USA gestellt. Erklärt wird vom Autor gut, weshalb dies zum Untergang unserer Volkswirtschaft führen führt, was auch beabsichtigt ist. Der Weg wird in Deutschland zu einem sozialen Desaster führen, sagt Kolbe
Abhilfe: Das gesamte Klimageschwafel muss sofort beerdigt werden
Es ist eine lang anhaltende Gehirnwäsche, mit der man uns seit über 50 Jahren unterzogen hat. Und die USA haben daran auch einen Anteil (reicht zurück bis Nixon, Carter) aber vor allem der Club of Rome, und die damalige Sowjetunion. Angeheizt von solch links Grünen Verderbern wie Olof Palme, Bert Bolin, die das ganze in die UN und voran brachten mit dem 1988 gegründeten IPCC und das Anfang 1972 gegründete IIASA in Laxenburg. Um nur die wichtigsten Akteure zu nennen. Wer mehr wissen will sei auf das Buch „Die Treibhauslüge“ verwiesen.
Der „Club“ hatte zwar nicht in allem recht, die Gefahren der Überbevölkerung hat er aber völlig richtig dargestellt. Zusammen mit der UNO. Und nur das ist das Problem, sonst nichts. Alles andere, Nixon, Carter, Palme, was weiß ich wer noch, waren nur Ablenkungsmanöver davon. THE ist out, vergessen wir das. Wärmer wird es sowieso, gerade mal 20.ooo Jahre nach dem Ende der letzten Eiszeit, was denn sonst, etwa kälter?, kosmisch bedingt, nochmal mein Hinweis auf die Milankovic-Zyklen und andere. Das ist natürlich und umso leichter zu ertragen, je weniger Menschen es gibt: Die wenigen, die „Menschewiki“, können dann ausweichen. Noch erkennt nur eine Minderheit das, was den Bolschewiki, den Mehrheitlern, verborgen ist – derzeit. Die werden es bitter lernen müssen. Verweise darauf: Dr. Gerhard Giesemann
Antwort auf Admin
2. Oktober 2026 16:27, etwas weiter unten.
Mal sehen, wann ihr es begreift.
Die scharren schon mit den Füßen: Weltbank-Chef Ajay Banga prognostizert weitere 800 Millionen Flüchtlinge – FOCUS online
Man kann aber schon festhalten, dass alle Bevölkerungs- und Rohstoffkatastrophen des Club ob Rome total falsch waren, zeitlich und inhaltlich. Die Welt ist nicht in die Malthusianische Falle gelaufen, wegen der Innovation – und sie muss es auch zukünftig nicht – es sei denn man versucht es kollektivistisch planwirtschaftlich zu verhindern, oder?
Wie Lange soll ich noch innovieren? Wann war Malthus?
Die admin soll bitte meine Antworten auch veröffentlichen, wenn man mich schon schwach anredet.
„Das gesamte Klimageschwafel muss sofort beerdigt werden“. Absolut, und wie weiter unten schon vorgeschlagen, der Begriff „THE“ ist zu streichen, ersatzlos. Verweise nochmal auf den Sündenbock-Artikel beim EIKE, mal diesen Artikel ganz lesen, bei Gelegenheit. Es lohnt die Mühe. Und das bringt weit mehr als alles Geschwurbel aus dem Englischen. Oder Gegackere um den „THE“.
https://eike-klima-energie.eu/2023/12/19/cop28-eine-grosse-globale-psycho-party-um-mehr-geld-aus-ein-paar-suendenboecken-herauszuholen/
Die Bombe tickt, it’s the demography, simply. Echtzeit-Statistiken. Bevölkerungsuhr jeden Landes
Dem Herrn Dipl.-Ing Michael Rosemeyer halte ich zugute, dass er Fakten zum Kima, zu dessen Veränderung, historisch richtig darstellt, die völlig erst- und einmalige neue Konstellation der demografischen Entwicklung vor allem im globalen Süden aber ausblendet. Ich verstehe zwar, dass man da Angst hat, nur: Es hilft nichts.
Klimaschützer wie Kowatsch müssen sich vergegenwärtigen, vor wem die Natur zu schützen ist und die Klimapaniker sollten sich klarmachen, was die Konsequenz aus dem angeblich menschengemachten Klimawandel sein muss: Weniger davon. In beiden Fällen, egal, ob das nun stimmt oder nicht. Denn es handelt sich beim Phänomen Mensch nicht um ein qualitatives Phänomen, sondern allein um ein quantitatives: Zu viele. Weniger wäre mehr, es wäre entspannter für alle.
Lektüre: »Die Reichen werden Todeszäune ziehen« – DER SPIEGEL und „Wir werden immer mehr und beanspruchen Deutschland für uns.“ – plus X und etwa Weltbevölkerungskonferenz: Neuer Anlauf für Frauenrechte – DW – 12.11.2019
Herr Dr. Giesemann, Ihre pessimistische Reduktion des Menschen auf ein rein quantitatives Phänomen („Zu viele“) greift meines Erachtens zu kurz und übersieht die entscheidende evolutionäre und ökonomische Qualität unserer Spezies.
Der Mensch unterscheidet sich von der Tierwelt fundamental dadurch, dass er eben kein rein passiver Konsument vorgegebener Ressourcen ist. Seine wahre qualitative Qualität liegt in der Fähigkeit zur gerichteten Innovation (Kulturtechnik).
Wenn Menschen in der richtigen institutionellen Rahmenordnung agieren – und historisch nachweislich ist dies die Eigentumsökonomie (Heinsohn/Steiger) –, werden Ressourcen nicht bloß verbraucht, sondern durch technologischen Fortschritt, Effizienzgewinne und Marktmechanismen überhaupt erst geschaffen und erweitert.
Thomas R. Malthus beging vor über 200 Jahren exakt denselben Denkfehler wie Sie heute: Er dachte linear und rein quantitativ.
Doch die Menschheit ist der Malthusianischen Falle immer wieder entronnen – nicht durch Dezimierung, sondern durch qualitativen Wandel (von der Agrarrevolution bis zur Moderne).
Das Problem ist somit kein biologisches Zählproblem der Köpfe, sondern eine Frage der Ordnungspolitik und Gesellschaftsform.
Sichern wir Eigentumsrechte und damit die Triebfeder für Innovation, limitiert uns die Masse nicht, sondern sie treibt die qualitative Lösung unserer Probleme an.
Für gesellschaftliche Befehlssysteme (feudal, kollektivistisch, autoritär) liegt eine quantitative Problemlösungsstrategie zwangsweise oft näher, aber auch dort wurde die Malthusianische Falle immer wieder gelöst – aber eben biologischer, viel brutaler.
Die Welt operiert in mannigfaltigen Konfliktfeldern, das Demografische ist davon ein gewichtiges, oder?
Das Wort „Blödsichtigkeit“ stammt aus einem berühmten Aphorismus des deutschen Physikers und Schriftstellers Georg Christoph Lichtenberg (1742 – 99). [1, 2]
In seinem Sudelbuch J (Aphorismus J 522) schrieb er den bekannten Satz: [1, 2]
Die Bedeutung des Zitats
Ich sage das gerne so: Blödsichtig ist es, wenn man zwar physiologisch alles sieht, aber zu blöd ist, um zu begreifen, was man da sieht. Im Hirn.
Wenn Sie schon Heinsohn zitieren, dann bitte das: Gunnar Heinsohn: Söhne und Weltmacht. Terror im Aufstieg und Fall der Nationen – Perlentaucher – die werden euch die … aufreißen. Warnung eines Inders: Weltbank-Chef Ajay Banga prognostizert weitere 800 Millionen Flüchtlinge – FOCUS online – die scharren schon mit den Füßen.
Lesen, nachdenken, wegtreten.
Das Kompliment von Lichtenberg geben ich gerne zurück, wie es auch immer gemeint war, da passt es wohl auch. 🙂
Sodann sind mir Heinsohns Söhne und Weltmacht, man lese die unterschiedlichen zeitlichen Ausgaben, gut bekannt – und es passt ausgezeichnet mit seiner Forschung zur Eigentumsökonomik zusammen, denn dort wird die kulturtechnische Lösung zur Demografiefrage geboten, Eigentum plus sicheres recht schafft Innovation, schafft Wohlstand, Wohlstand ermöglicht Bildung, schafft Innovation, …, oder?
(Für die interessierten Leseratten: Wettkampf um die Klugen: Kompetenz, Bildung und die Wohlfahrt der Nationen von Gunnar Heinsohn).
Herr Lange, ich bin mit Ihnen überwiegend korform.
Dem Dr. Giesemann muß ich aber trotzdem auch sehr oft beipflichten:
…. die Erde ist leider auch nicht unendlich, …. und das auf den verschiedensten Ebenen …..
Ich vertrete nicht die Ziele WEF oder Club of Rome ff., die haben absolut menschenfeindliche Pläne, nichtsdestotrotz gibt es natürliche Grenzen …..
Wenn es eng wird steige auf einen Berg, und du siehst die Weite.
Was die Bevölkerung angeht, die wächst ja offenbar nur dort exponentiell, wo es übermäßig viel Armut gibt. Beide Problematiken sind miteinander verknüpft, wobei ich den größeren Hebel bei der Armut sehe, die Chinesen haben beide Hebel benutzt – erst den falschen dann den richtigen, oder?
Wenn die Armut dort bleibt, wo sie ist und nicht auch uns versaut … . Wenn die in ihrem eigenen Dreck ersticken wollen, bitte sehr, von mir aus. Nur ich habe nicht die geringste Lust dazu – und Sie?
Innovation, auf die Sie so gerne setzen, wer macht das? Sie? Oder ich? Kann Ihnen versichern, das ist viel anstrengender als einfach Kinder machen. Ist Inno dazu da, um immer mehr Menschen zu füttern? Vor denen man dann die Natur „schützen“ muss, manche sagen, sogar das Klima. Das Einfachste: Weniger ist mehr. Das ist nicht „menschenfeindlich“, sondern im höchsten Maße menschenfreundlich. Ist das so schwer zu verstehen?
Abhilfe: »Die Reichen werden Todeszäune ziehen« – DER SPIEGEL(1982) – unbedingt mal lesen.
Chinesen: Wenn die kommen, dann d’accord, Chinese Female Soldiers Parade – YouTube – aber ums Verrecken keine Kerle, schon gar nicht Söhne Allahs, beim Heinsohn. Sie können sich ja mit den Typen herumschlagen, ich nicht. Alles klar?
Ich kann Ihren Standpunkt schon verstehen.
Eine linke progressive Lösung über „Gerechtigkeit“ und/oder „Teilen“ wäre zunächst nicht meine Lösung – die ich im Übrigen auch nicht fertig in der Tasche habe, denn dann wüsste ich, wie man die örtlichen Eliten zur Menschlichkeit und sodann zum funktionierenden, erprobten westlichen Gesellschaftsmodell führt, überredet oder zwingt.
Ja, die bittere Alternative sollte Zäune und Mauern enthalten – das ist sehr real und bitter.
Ich versuche dennoch einmal, einen Ausweg anzudenken: Einen vielleicht logischen, wenn auch unbarmherzigen Syntheseweg, der die Ökonomie mit der Realpolitik verbindet. Man könnte es als den realpolitischen Kern der Eigentumsökonomik (Steiger/Heinsohn) formulieren, die ich ja gerne als das westliche Erfolgsmodell bezeichne.
Der fundamentale Irrtum der bisherigen Entwicklungshilfe war die reine Verteilung von Geldmitteln, welche die lokalen Kleptokratien nur zementiert hat.
Wenn der Westen eine humanitäre Wirkung erzielen will, muss er selbst technologisch und wirtschaftlich maximal stark bleiben bzw. deutlich stärker werden.
Nur aus dieser Position der Stärke heraus kann er die ökonomischen Rahmenbedingungen diktieren: Nicht den Export von moralischen Werten, der zumeist in reiner Alimentierung endet, sondern den harten Zwang zur Etablierung von verlässlichen Eigentums- und Rechtssystemen vor Ort – und zwar aus genuin humanitären Gründen. Also genau das tun, was Postkololialismus verdammt.
Nur rechtlich geschütztes Eigentum schafft die Basis für Kredite, Investitionen und den darauffolgenden demografischen Übergang.
Da dieser institutionelle Wandel jedoch Generationen dauert, sind Zäune und Mauern in dieser Übergangsphase keine Utopie, sondern die logische, rein funktionale Absicherung der eigenen Leistungsfähigkeit.
Man schützt das funktionierende System vor dem Überdruck des dysfunktionalen Systems, um überhaupt die Kapazität zu behalten, strukturelle Hilfe zur Selbsthilfe einzufordern.
Es ist ein bitterer, aber vielleicht systemisch schlüssiger Fahrplan: Eigener Schutz im Außenverhältnis, um die globale Transformation im Kern überhaupt erst (später) zu ermöglichen, oder?
…. die Erde ist leider auch nicht unendlich, … . Sagt der Club. Na sowas. Bitte lesen, was der Doc dem Lange sagt.
Ich weiß, dass ihr alle lieber schwurbelt, interessiert mich aber nicht.
Gnädig „muß“ der Tengler … . Ach nee, muss er nicht. Mir doch egal.
Ich lese Ihre „Beiträge“ ja immer ganz gerne, weil diese außer „beißendem Inhalt“ meist auch gewisse Denkanstöße beinhalten, die ich durchaus für interessant halte, aber manchmal …… (Intelligenz und Wahnsinn ……) …..
Tschuldigung …. 😉 …
Natürlich hat Herr Dr. Giesemann mit seinen Aussagen meist recht, aber das hat nichts mit dem Thema zu tun. Wir wollen zeigen, dass es keine Nachweise gibt für die Treibhauslüge, nach welcher sogenannte Treibhausgase die Haupttreiber der Temperaturen wären. Schon der erfundene Begriff Treibhausgas ist eine Lüge. IR-aktive Gase wäre der richtige Begriff.
Von mir aus kann er die These vertreten, dass eine Zunahme von CO2 auch ein starkes Menschenwachstum in Gang setzt. Denn es besteht eine hohe Korrelation.
THE/CO2 sind irrelevant, mit der Demografie haben sie absolut nichts zu tun, es besteht nicht mal eine „Korrelation“. Ihre Unterstellung ist reine Dummheit. Die gesamte Klimadebatte lenkt nur ab. Das ist der zweck der Übung. Das Klima und sein Wandel tun keinem was, die Invasion von vor allem männlichen Geburtenüberschüssen aber schon, ihr werdet es spüren, es ist ja jetzt schon klar. Ohne die Invasionskosten gäbe es keine Schuldenorgie, die wen belastet? Dass der Ablenkungs- und Klimawahn weitere Kosten wie zB CO2-Steuer gebiert, hat mit Demografie auch nichts zu tun, sondern eben mit Wahn. Der Verständige lässt sich erst gar nicht darauf ein. Da haben welche den Popanz „Klimawandel“ aufgebaut und die Leute hauen da drauf – schwupps hat es geklappt, die Ablenkung. Derweil fickt die Bombe weiter, keiner will’s gemerkt haben: Echtzeit-Statistiken. Bevölkerungsuhr jeden Landes und „Wir werden immer mehr und beanspruchen Deutschland für uns.“ – plus ?
Einmal begriffen, zieht der Einzelne seine persönlichen und politischen Konsequenzen und genießt das schöne Herbstwetter.
Klima ist in der Lufthülle zu finden, keinen Wandel gibt es nur auf dem Mond. Weil der sowas nicht hat. Selbst wenn ihr allesamt die „Treibhauslüge“ widerlegt hättet, würde sich daran nicht das Geringste ändern: It’s the demography, simply. Make love, not babies – so erspart ihr eigenem Nachwuchs all das, was jetzt schon das Leben versaut. Ansonsten endlich: »Die Reichen werden Todeszäune ziehen« – DER SPIEGEL(1982!) – unbedingt mal lesen.
Verweise auch auf meine Antwort an den Herrn Ingenieur, ihr wisst schon. Danka.
THE/CO2 sind irrelevant, mit der Demografie haben sie absolut nichts zu tun, es besteht nicht mal eine „Korrelation“. Ihre Unterstellung ist reine Dummheit.
Logisch, so war es auch gedacht, mit der Demografie hat das nichts zu tun.
Es sollte ein Witz sein und keinesfall eine dumme Unterstellung zu irgendeiner Aussage des Herrn Giesemann. Bitte nochmals durchlesen an wen die ironische Aussage adressiert ist. Das sind immer die Leute, die sich nicht melden.
Tut mir leid, wenn ich Ihre Ironie nicht verstanden habe. Welche Leute meinen Sie?
Sie aber haben schon verstanden, dass das Klimagedöns nur Ablenkung ist vom einzigen Problem, das wir haben? Wenn ja, sagen Sie es doch einfach mal … . Ich stimme Ihnen erneut zu: „Abhilfe: Das gesamte Klimageschwafel muss sofort beerdigt werden“. Ihre Worte. Josef Kowatsch, am 4. Oktober 2026 8:48, etwas weiter oben.
Oder: Selbst wenn ihr allesamt die „Treibhauslüge“ widerlegt hättet, würde sich daran nicht das Geringste ändern: It’s the demography, simply.
Tja, Herr Dr. Giesemann, so geht das eben, wenn man „Schnellschüsse“ abfeuert, ohne die Worte des „Gegenüber“ erst einmal richtig sacken zu lassen….. 😉 …
Wenn Sie die eindeutig ekennbare Ironie in der Antwort vom Herrn Kowatsch auf mich nicht erkennen konnten, sollten Sie vielleicht ganz einfach mal „einen Gang zurückschalten“ ….. 😉 ….
… aber bitte gerne hier weiterschreiben …. 😉 …
Fast so gut wie die hier einschlägig bekannte Giftschlange. Si tacuisses, einfach mal nix sagen und nur mitlesen/zuhören? Behalten Sie Ihre dümmlichen Unverschämtheiten doch für sich. Uninteressant, zur Sache wissen Sie eh nichts.
Giesi, …. Sie mich auch 😉 ….., … schade um Ihren durchaus zu vermutenden Geist ….
Das Klima wandelt sich immer. Weil unzählige Faktoren das Klima bestimmen. Mal wärmer mal kälter, mal mehr Sonne, mal weniger. Mal mehr Stürme, mal über Jahrzehnte weniger Sturm und Wind wie momentan. Das weiß jeder Klimarealist.
Wer den Ausdruck „Kliamwandelleugner“ gegen uns in den Mund nimmt, ist selber einer. Denn nur er glaubt, dass das Klima immer gleich bleiben würde, wenn man die von seiner Glaubenskirche erfundene Theorie der Treibhausgase konstant halten würde.
Die Klimapaniker sind nicht besser. Man will nicht wahrhaben: it’s the demography, simply. Das haben die Paniker mit den „Leugnern“ gemeinsam. Das wird euch treffen: Weltbank-Chef Ajay Banga prognostizert weitere 800 Millionen Flüchtlinge – FOCUS online – schon bald. Mal lesen. Die gesamte Klimadebatte soll davon ablenken, sonst nichts.
*Ilya Prigogine (russ. Илья Романович Пригожин/ Ilja Romanowitsch Prigoschin, wiss. Transliteration Il’ja Romanovič Prigožin; * 25. Januar 1917 in Moskau; † 28. Mai 2003 in Brüssel) war ein russisch-belgischer Physikochemiker, Philosoph und Nobelpreisträger. Seine Arbeiten über Dissipative Strukturen, Selbstorganisation/Evolution! und Irreversibilität haben auch außerhalb der Chemie einen nachhaltigen Einfluss ausgeübt. https://www.chemie.de/lexikon/Ilya+Prigogine.html und auch https://www.google.com/search?client=opera&q=irreversible+Thermodynamik+(nach+Progogine&sourceid=opera&ie=UTF-8&oe=UTF-8:
Grundlagen und Prinzipien
** dum loquimur fugerit invida aetas – dumm das, oder? https://www.gottwein.de/Lat/hor/horc111.php, mit Übersetzung in unser geliebtes Deutsch.
Der vollständige Satz lautet in der Schlusszeile: „Carpe diem quam minimum credula posterum“ („Pflücke den Tag, vertraue ja nicht auf den folgenden!“).
**Denn die neidige Zeit verflieht irreversibel. @Leon Schmidt
Ist das der Richard-Wagner-Fan, der aus unbekannter Ursache zwischen Moskau und Petersburg schneller als sein Flugzeug gelandet ist?
Ja, der isses. Irreversibel tiefer gelegt.
@Admin: Ob der’s wohl gemerkt hat?
Weht aber der Wind, dann isses wech, das Methan, mitsamt der „Wärmeglocke“. Das CO2 aber nicht, denn auch der Wind selbst … . (Die Sätze der Thermodynamik gelten nur für geschlossene Systeme, die sich zudem im Gleichgewicht befinden, daher auch der Name reversible Thermodynamik oder Gleichgewichtsthermodynamik.
Für die irreversible Thermodynamik (nach *Prigogine und anderen) gelten andere Gesetze).
Weisheit der Ostseefischer: Weht aus Noordoost kalt der Wind, gibts nen krüddelichen Sack und nen lütten Pint.
Vorschlag: Wir streichen den Begriff „THE“, weil das nur die Leute triggert, in den Wahn treibt, also ein WTE ist. Eine *Gashülle um einen Himmelskörper herum ist aber relevant, bei der Erde die Luft, bestehend aus 78% Stickstoff, 21% Sauerstoff, 1% Edelgase und Spuren von CO2. Beim Mond: Gas nix. Pardon: Gar nix. *GHE, Gashülleneffekt? Bitte um Vorschläge, falls das nicht genehm ist.
Sehr genehm sogar. Trifft den Sachverhalt auf den Punkt genau. Für’n Mediziner oder Psychologen (?) eine hochachtbare Überlegung.
Arroganzling.
Ich wiederhole eine bereits ähnlich gestellte Frage:
Wie umfangreich werden Temperatur, Wolkenbildung und regionales Klima durch diese beeindruckenden Kühlturmwolken aus AKWs und Kohlekraftwerken beeinflusst?
(die dampfen ja mehr als nur 4 Tage ab.)
Weitergehend: Welche Studien liegen vor, ob oder wie sich durch Großkraftwerke kühlwassererwärmte Flüsse auf Mikroklima, Flora und Fauna auswirken?
Kapitel X aus der Anleitung für Trolle: Kapere das Thema, lenke ab, störe!
Aber sei es ‚drum. Suppe ohne Salz ist auch nicht gut 🙂 Stichwort „kühlwassererwärmte Flüsse“. Die thermischen Kraftwerke mit Flußwasserkühlung reduzieren ihre Leistung tatsächlich wegen der „Flora und Fauna“. Aus Rücksicht und weil es Einleitregeln gibt. Haben Sie den Schimmer einer Ahnung, was da vorher für Untersuchungen angestellt werden? Mit Sicherheit haben sie nicht mal einen blassen S. Es wäre übrigens ganz toll, wenn Windbarone ihre Mordpropeller aus Rücksicht auf Insekten, Fledermäuse und Vögel gleichermaßen drosseln würden, Sie Supernaturschützer.
Fazit: Man kann/soll/muss die Natur schützen vor wem? Na, vor dem Menschen. Nicht weil der so böse ist, sondern weil viel zu viele. Ein quantitatives Ding, kein qualitatives. Die Bombe tickt: Echtzeit-Statistiken. Bevölkerungsuhr jeden Landes
Dass EIKE weiß das, konkrete Zahlen beim #EIKE: Das EIKE weiß auch: Die Erde gebiert ständig nach, alles, was wir wollen. Kohle, Öl&Gas. Wer’s nicht glaubt, ist selbst ein Spinner, oder? Und die Hyperfertilen des globalen Südens sind fruchtbar wie nie und mehren sich wie nie – was wollen wir mehr? Das MUSS auch so sein, denn der Energieverbrauch einer Milliarde Menschen ist 20.000 TWh pro Jahr. Im Jahre 1950 waren das noch 12.000 TWh pro Jahr und Milliarde, s. die Zahlen vom EIKE, #https://eike-klima-energie.eu/2023/12/19/cop28-eine-grosse-globale-psycho-party-um-mehr-geld-aus-ein-paar-suendenboecken-herauszuholen/ – wie zitiert. Kohle! Klima? Tut ihnen nichts, leider.
Ansonsten gilt: It’s the demography, stupid. @alle: Wann begreift ihr es? Das EIKE weiß das, hat es sehr gut dargestellt:
Der stetig wachsende Bedarf an Energieversorgung für die „wachsende Menschheit“ ist beim EIKE gut belegt, s. das Schaubild ganz neulich: #Das Schaubild macht schön anschaulich: Im Jahre 2000 war der globale Energieverbrauch 120.ooo TWh, heute sind das ein Drittel mehr, also 160.ooo TWh. Die Erdbevölkerung ist von damals 6 Milliarden just um ein Drittel auf heute 8,4 Milliarden angeschwollen. Um 1950 waren es noch etwa 30.ooo TWh, weil nur etwa 2,5 Milliarden Erdenbewohner da waren. Elektrik spielt dabei kaum eine Rolle, „Erneuerbare“ schon gar nicht. Auch Kernenergie nicht, s. erneut das Schaubild.
Mal den Sündenbock-Artikel ganz lesen, bei Gelegenheit. Es lohnt die Mühe. Und das bringt weit mehr als alles Geschwurbel aus dem Englischen. Oder Gegackere um den „THE“.
https://eike-klima-energie.eu/2023/12/19/cop28-eine-grosse-globale-psycho-party-um-mehr-geld-aus-ein-paar-suendenboecken-herauszuholen/
Zu viele Menschen ? Dann gehen Sie mit gutem Beispiel voran , seien Sie der erste .
Will aber, dass die Arschlöcher verschwinden. Nicht der Doc, kapiert?
Sehen Sie, Giesemann, und ganz genau DAS will Milan Viethen auch. 😂👍🏼
Ich kann keine unzulässige Abkenkung erkennen, da beide Phänomene wesentliche Überschneidungen haben. Und der letzte Absatz wird eingeleitet mit „weitergehend:“.
Um Ihnen zum „Abseitsthema“ zu antworten:
Etliche Windkraftanlagen werden wg Fledermäusen und Vögeln abgeschaltet. Vollautomatisch. Dem folgt jedoch keine große Stromertrags-Einbuße, da diese Tiere bei Schwachwind fliegen. Oder machen Sie andere Flugbeobachtungen? Gibt es viele „Sturmvögel“?
…da diese Tiere bei Schwachwind fliegen.
Oh, woher kommt dieses Fledermauswissen. In der Tat fliegen die Tiere nicht bei Starkwind und auch nicht bei Regen, bzw auch nicht bei leichtem Nieselregen. Der von unserer Fledermausgruppe vermuntete Grund: Die platzenden Wassertröpchen erzeugen beim Zusammenprall und beim Aufprall auf dem Boden störende Ultraschallgeräusche. Im Detektor nimmt man ein Prasseln und Rauschen wahr im 25 KHz-Bereich. Und wahrscheinlich sind auch kaum Insekten im Luftraum unterwegs.
Aber das war nur nebenbei, auch bei schönem Wetter drehen sich Windräder wegen der stärkeren Luft-Strömung in der Höhe, die Insekten werden dort im Sog der rotierenden Windräder mitgesaugt, die Vögel und Fledermäuse fliegen in den Sog hinein und schädigen ihre Lungen. Große Greifvögel werden erschlagen. Treffer.
„Mayers Ernst“ ist der neue Name des Störenfrieds von „Ernst Ludwig“, „Ernst Meier“, und viele anderen. Er glaubt damit durchzukommen, aber es funktioniert nicht.
Nur gut, dass Sie Giftnudln gewähren lassen – solange diese sich als Hardcore-Klimaleugnern präsentiert.
🥰
Sie haben also erkannt warum Sie hier unbeschwert schreiben dürfen, weil auch Klimawandelleugner, wie Sie der von einem statischen Klima träumt, ihre Meinung beitragen dürfen. 😀
Natürlich labert der Unsinn, er ist allerdings nicht der Einzige hier. Der Einzige mit Verstand bin immer noch ich, der Rest ist grausame Dummheit. Aber wie sagte mal FJS? Mia san zwar die Dümmern, aber mia san die Mehreren. Die Bolschewiki sozusagen. Die paar Menschen als Menschewiki sind ebend selten. Bolschewiki und Menschewiki waren die beiden wichtigsten Fraktionen der Russische Sozialdemokratische Arbeiterpartei, die sich 1903 bei einer Abstimmung spalteten. Der Name Bolschewiki leitet sich vom russischen Wort für „Mehrheit“ ab, während Menschewiki für „Minderheit“ steht.
Russisch как мо́жно ме́ньше, sprich kak moschna mensche, heißt „so wenig wie möglich“.
Die Menschen sind also die Wenigen – schön wär’s.
Was ist der Mensch? Der Mensch is des Viech, des wo lacht (Gerhard Polt).
..war wieder ˋne lange, harte Nacht gestern….Giesi…ruhen Sie sich aus.🥱🛏️😴💤
Obacht! Herr Poost möchte Sie vertonen!
Ich freue mich drauf ‼️
…. unterschätzen Sie den Giesi nicht …… 😉
Bitte auch auf Thorsten Englert achten, der Mann mit den Ureinwohner-Genen. Jedenfalls schreibt er so. Vermute, der kommt vom Bundesumweltamt und macht hier sein Zwischenpraktikum.
Aha, jemand der vom Thema ablenken will und Nebengleise aufmacht oder?
Wie umfangreich werden Temperatur, Wolkenbildung und regionales Klima durch diese beeindruckenden Kühlturmwolken aus AKWs und Kohlekraftwerken beeinflusst?
Beim Bau der Kraftwerke mußten die Erbauer ein Gutachten vorlegen, dass Kühltürme, die warme Abluft aus dem Kamin und das Aufheizen der Flüsse nicht übergebührend das regionale KLima verändern. Ich entsinne mich noch an den Bau des Kohlekraftwerkes Heilbronn und das vom Erbauer ENBW verlangte Gutachten als Bestandteil des Planfeststellungsverfahrens. Die Winzer forderten sogar, dass die Traubenernte sich nicht verschiebt und die Qualität der Reben am Weinsberg gleichbleibt. Fordern Sie das Gutachten bei der ENBW oder beim RP Stuttgart an.
Wenn der Württemberger Fusel besser werden würde? Wär das was? Am „Weinsberg“? Inhalt der Ballade:
Was sagen Kowatsch dazu?
die Geschichte kenne ich aus meiner Kindheit, die Treue der Weiber von Weinsberg hatte natürlich viele Gründe, u.a. auch, dass die Männer damals ihre Frauen und ihre Kinder zu versorgen hatten. Eine Frau ohne Mann war sofort arm und hungernd. Wer als Mann keine Familie versorgen konnte, erhielt überhaupt keine Heiratserlaubnis weder von der Kirche noch von den Stadträten.
Hat aber mit dem Thema nichts zu tun.
Leider wird meine Meinung weiterhin zensiert.
Leider meine auch, einen ganz bestimmten, inzwischen von mir abgespeicherten längerer Kommentar kommt seit Tagen nicht durch.
Und noch was: Dieser Artikel über die Pipelinsprengung durch die Gegner Deutschlands erschien zeitbezogenen richtig, aber bei den anderen Artikeln ist das mit dem Zeitbezug so ne Sache bei EIKE.
So der Septemberrückblick, er wurde von uns nach Vorlage aller Daten für unsere Grafiken am 1. Oktober morgens eingeschickt, seitdem warten wir auf die Veröffentlichung. Unter Aktualität stellen wir uns was anderes vor.
So ist das halt, wenn man kostenlos Fakten und Daten zu einem Artikel sammelt, was besonders in den letzten 3 Tagen vor Monatsende zeitlich einspannt.
Und das fragen Leute die sich wohlfühlend die Schenkel klatschen wenn wieder eine Wiese mit Windmühlen zugepflastert wird, ein zusammenhängender Wald zerschnitten wird um kilometerlange und sehr breite Wege zu asphaltieren und einen Tonnenschweren Betonklotz ins Erdreich versenkend neue Windmühlen das gesamte Waldökosystem beeinflussen. Oder Wiesen und Gebirgshänge zupflastern mit Solarschrott. Da frägt man sich doch, was geht in solch einem hohlen Zylinder eigentlich vor wenn sie die Realitäten betrachten? 🙁
Übrigens, zu dem was in der Natur passiert durch diesen Schrott, da gibts mittlerweilen schon so einige Studien, evaluierte.
Ich freue mich bereits, Ihre Stimme hören zu können. Herr Poost versprach da was 😁
Kommentar
https://youtu.be/pWrE-Fz6TzY
Danke für den Kommentar. Entschuldigung an den Betroffenen für den „Betonkopf“.
Die Idee mit der WhatsApp-Verknüpfung mag ganz interessant sein – als Hinweis „Neuer Kommentar“ beispielsweise. Es wird wohl nicht so sein, daß die Diskussion dorthin ausgelagert wird? Zu den Sprachbeiträgen habe ich eine andere Meinung: Es mag zutreffen, daß eine persönlichere Gesprächsatmosphäre entsteht, Trolle hätten ein erhebliches Problem. Aber … ich benutze so etwas nicht. Nicht mal eine Telefonmailbox. Ist nicht mein bevorzugter Empfangskanal (4x langsamere Aufnahmegeschwindigkeit als beim Lesen, und dann noch die vielen „äh“s und „genau“s der jüngeren Teilnehmer rausfiltern). Aber ich will nicht über Ideen meckern, die vielleicht von der Mehrheit als gut empfunden werden. Auf jeden Fall danke für Ihren Einsatz.
Hallo Michael, natürlich würde es Beides geben, Text und Sprache.
Es ist zunächst nur eine Idee von mir.
Schönes WE an Sie …
Ebenfalls schönes Wochenende 🙂
Merci …
Michael Poost 2. Oktober 2026 19:57
Was ich für interessanter halten würde, wäre eine bessere Übersicht der Kommentarstruktur. Momentan sieht man auf der ersten Seite die 5 neuesten Kommentare und muss sonst in den Artikeln nach neuen Kommentaren suchen. Und das bei 172 Kommentaren am gestrigen Tag.
Audiokommentare wären auch nicht mein Ding. Lesen kann man in jeder Umgebung und man kann das Lesetempo dem Signal/Rausch-Verhältnis anpassen. Einen Audiokommentar für eine Reaktion zu zitieren ist schwierig. Aber das ist nur meine unmaßgebliche Meinung…
Haben SIE schon mal einen monetären Beitrag an EIKE geleistet???
Wenn nicht, einfach mal „den Nuhr machen“, …. gelle „Chamä“-Leon ….
Leon Schmidt Freigabe ausstehend Antwort auf Ulrich Tengler 13. Oktober 2026 13:08
Ulrich Tengler 13. Oktober 2026 0:34
Warum sollte ich einen Vorschlag zur Verbesserung der Nutzung der Kommentarfunktion für mich behalten? Wenn ich die aktuellen Kommentare nicht linear auf einer Seite lesen könnte, sondern in den Artikeln suchen müsste, würde ich „verrückt“ werden.
Behalten Sie Ihre „Vorschläge“ für sich, solange Sie hier nur „schmarotzen“ ……
„Wie umfangreich werden Temperatur, Wolkenbildung und regionales Klima durch diese beeindruckenden Kühlturmwolken aus AKWs und Kohlekraftwerken beeinflusst?“
Da es sich um Wasserdampf handelt, läuft dies nur ein wenig konzentrierter ab wie die natürlichen Phasenwechsel und den damit verbundenen Energietransfer. Der Wasserdampf kondensiert weit oberhalb der Türme und die Tröpfchen tragen zur Wolkenbildung bei und werden bei nächster Gelegenheit wieder abgeregtnet, sie helfen demnach die Austrocknung durch WEAs etwas abzumildern. Sozusagen ein klimatisch positiver Effekt.
Wow!
Ganz ohne Temperatureffekt.
Im Artikel steht:
Methan absorbiert einen Teil der von der Wasseroberfläche abgestrahlte Energie. Die Luft kann sich durch diese Absorbtion maximal auf eine Temperatur erwärmen, die der Temperatur des Wassers entspricht (2. HS). Es ist also irgendwie unklar, wie die Autoren da auf eine „Wärmeglocke mit vielen eingebetteten Hotspots“ kommen.
Die Temperatur der Luft und der Wasseroberfläche wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Die größen dürfte die einfallende Sonnenstrahlung und der hier diskutierte Treibhauseffekt sein. Letzter würde der Theorie nach bei einer angenommenen verfünffachung des Methangehaltes zu 2,25*1,1W/m² = 2,5W/m² (rund) führen. 2,5W/m², die weniger ins All verloren gehen – wenn sich die sonstigen Energieflüsse nicht ändern. Ich habe mit einfach mal die ERA5-Daten für den Ort geben lassen und geplottet:

Man sieht, dass sich in den Tagen nach der Sprengung auch die von der Sonne zugeführte Energie verändert hat (siehe auch Sonnenstunden in Abbildung 5 und 6). Die von der Sonne zugeführte Energie verringerte sich um 100W/m², das 40-fache der theoretisch durch Methan verursachten Änderung an den Energieströmen. Wie will man da Aussagen zu Methan machen? Oder sollen wir jetzt schlussfolgern, dass die Sonnenstrahlung auch keine Auswirkung auf die Temperatur hat, da sich die Verringerung in den Temperaturen nicht zeigt?
„Oder sollen wir jetzt schlussfolgern, dass die Sonnenstrahlung auch keine Auswirkung auf die Temperatur hat, da sich die Verringerung in den Temperaturen nicht zeigt?“
Nein, sollen wir nicht.
Wenn einer in die Ostsee steigt und meint, dass er ein Physikus sei, dann irrt sich der. Frei nach Wilhelm Busch.
Das Schlimme ist ja, dass sich die AgD von Eike mit „wissenschaftlicher Expertise“ versorgen lässt. Ich befürchte, dass sich bis zu 38,2 % der Mecklenburg-Vorpommerer von der Eike-Comedy zu Nordstreams Methan beeindrucken lässt.
Eike und AfD gehen Hand-in-Hand, die Schnittmengen sind groß.
Merkwürdige Konstruktion. Egal. … und des Wahnsinns sanfte Flügel, Schatten drehen sich am Hügel … . Geistige Verwesung. Man kann dem Unsinn nicht mehr folgen. Auch egal.
Ja, merkwürdig, aber wahr.
Im Gesetzentwurf zum „Klimaschutzfolgenbereinigungsgesetz“ von 2025 werden allein vier EIKE-Artikel als Begründung zitiert.
Ist offiziell und nachlesbar.
Beim AfD-Windkraftsymposium war der EIKE-Vizepräsident als Sprecher geladen.
Obskur, verstehe ich nicht. Egal.
Im abgelehnten AfD-Gesetzentwurf wird 4x Eike als Studienveröffentlicher erwähnt:
https://dserver.bundestag.de/btd/21/005/2100576.pdf
Wie ordnen Sie das ein? Bitte um intellektuellen input. Will auch nicht alles selber machen.
…intellektueller Input“…😂🤣😂, das ist doch nicht Ihr und „Meiers Ernst“…. .🥳
Find ich echt klasse, Meier-Schulze- Bachmann, daß Sie hier endlich mal dem Blog die schon längst überfällige WERTSCHÄTZUNG entgegen bringen… 😄🤝
Eine Ablehnung von Merz, Klingbeil und Mitläufern ist wie ein Ritterschlag !
Nach Ausrufung der „Zeitenwende“, Trumps Wiederwahl und Chinas entschlossener antiwestlicher Wirtschafts- und Militärpolitik durch Xi Jinping, d.h. dem veränderten wirtschaftlichen und militärischen Wettbewerb zwischen Deutschland und EU mit Russland, USA und China – weg von WIN-WIN hin zu MAGA etc., wäre die Umsetzung dieses Gesetzesentwurf doch geradezu zwingend und überlebenswichtig, oder?
Genau! Make America Great Again!
America first!
World egal!
MEGA, make Europe great again. Geht aber nur mit MAGA. Nie vergessen: Deutsche sind wichtigste ethnische Gruppe in USA – Zahl wächst – WELT
Macht nichts, Giesemann.
Trinken Sie ein schönes Glas Wein….
Super !
Dank an EIKE ! 🤝👍🏼
Ich habs nicht kontrolliert, aber wenn es tatsächlich so ist, dann kann man denen von der AfD nur gratulieren zum Bemühen sich sachkundig zu machen, abseits der Mainstream-Wissenschaft. Und das gehört zum politischen Geschäft, sich sachkundig zu machen und mit dem Bezug auf Sachkunde in den politischen Meinungsstreit um Mehrheiten zu gehen. Da es im gegenzug keinerlei Einfluss auf EIKE gibt, ist die Behauptung von Schnittmengen sehr weit hergeholt und allenfalls im gleichen Bestreben nach bestmöglichen Informationen zu verorten. Keiner von beiden macht sich dadurch mit den sonstigen Zielsetzungen des anderen Gemein.
Das ist völlig korrekt, so wie sie das beschreiben. Ich bin, zum Beispiel, gern als Sachverständiger im Umweltausschuß des Bundestags für die AfD aufgetreten (nicht für EIKE – da bin ich nicht Mitglied … nur falls hier jemand loskrakeelen wollte … sondern als Einzelsachverständiger). Ich helfe denen auch gern an anderen Stellen. Die brauchen, genauso wie alle anderen Parteien, fachlichen Zuarbeit. Das ist eine Selbstverständlichkeit und ich würde mir wünschen, daß Politiker solchen Zuarbeiten besser beachten würden. Bei der AfD habe ich den ganz subjektiven Eindruck aus Gesprächen mit ehemaligen Kollegen, daß es etwas besser funktioniert als in den anderen Parteien.
„Da es im gegenzug keinerlei Einfluss auf EIKE gibt, ist die Behauptung von Schnittmengen sehr weit hergeholt „
Keiner Einfluss auf EIKE? Der Vizepräsident Limburg hat für die AfD kandidiert. Würde ich schon als Schnittmenge bezeichnen.
Wo ich tatsächlich keine Schnittmenge sehe, ist die Sachkunde.
Der energiepolitsche Sprecher der AfD wurde bei Lanz gefragt, welche/r Wissenschaftler/in aus der Klimaforschung seine Thesen stützt und hat es nicht geschafft, einen zu nennen. Wie auch? Bei EIKE sind ja keine.
„Keiner von beiden macht sich dadurch mit den sonstigen Zielsetzungen des anderen Gemein.“
Ansichtssache.
-Finde es so oder so beängstigend, dass eine Partei bei der offiziellen Gesetzgebung lieber auf Blogs hört, als auf Studien.
Wie fänden Sie es, wenn Gesundheitsminister Ihre Gesetzgebung auf Webseiten zur Homöopathie holen würden, weil sie dort „im gleichen Bestreben bestmöglichen Informationen verorten“?
„Merkwürdige Konstruktion. Egal. … und des Wahnsinns sanfte Flügel, Schatten drehen sich am Hügel … . Geistige Verwesung. Man kann dem Unsinn nicht mehr folgen. Auch egal.“
Aus dem Leben des Dr. Gerhard Giesemann ?
Seien Sie nicht so hart zu sich selbst.
Trakl macht Sie a bisserl schwermütig…..😔
Vernunft sucht Vernunft. Nichts für ein CO2-Steuer-Mietmaul…..
Sabine Schönfelder 1. Oktober 2026 17:13
Eike hat zwei „Seiten“. Die eine ist die unter Publikationen und Konferenzen verlinkte Seite, die den eher wissenschaftlichen Teil beschreibt – Veröffentlichungen in wissenschaftlichen Journalen, Vorträge durch tatsächliche Wissenschaftler, …. Die andere sind die Artikel auf der Webseite. In dem wissenschaftlichen Teil gibt es eine Arbeit, die den Anstieg des CO2-Gehaltes der Atmosphäre durch die menschlichen Emissionen modelliert. In einem Artikel auf der Webseite gibt es einen „10 Zeiler“, der sagt, der Anstieg habe nichts mit dem menschlichen Emissionen zu tun. Was wird im AfD-Antrag verlinkt? Der „10-Zeiler“ statt des wissenschaftlichen Artikel.
Falls da Vernunft etwas gesucht hat, hat es definitiv daneben gegriffen …
Freundliche Vielfalt auf der Suche nach den Rätseln dieses Universums eben … aber das kapieren Sie offensichtlich nicht, Betonkopf.
„Betonkopf“ sei jemand, weil jemand feststellt, dass das eine Eike das andere Eike verfälschend zitiert?
Sprachkommentar
https://youtu.be/g38yN8Oj0i8
Feine Sache.
Aber bitte nicht mit so einem einschläfernden Ton 🤭
(Frau Schönfelder mal stimmlich zu hören – eine Herausforderung, wie sie ihre ‼️‼️‼️ artikulieren wird 🥰)
Schmidt, seit wann differenzieren Sie….??😂
“Veröffentlichungen in wissenschaftlichen Journalen, Vorträge durch tatsächliche Wissenschaftler“….
AHA ‼️
Anerkennung aus der Mietmaulecke ?
Es gibt auch verschiedene Meinungen. Sollten Sie sich einmal merken.
Nebeneinander.
“In einem Artikel auf der Webseite gibt es einen „10 Zeiler“, der sagt, der Anstieg habe nichts mit dem menschlichen Emissionen zu tun. Was wird im AfD-Antrag verlinkt?“
So ist es.
Würde noch einen Schritt weiter gehen.
Der CO2-Anteil in der Atemluft ist in den letzen 600000 Jahren nahezu konstant.
Aus diesem Grunde ist er ohnehin nicht menschengemacht, weil er nicht existiert.
Bei all den Lügen, Fakes und der ideologischen Vernagelung, arrangiert in einer einst global angelegten 👉 Verschwörung zugunsten weniger CO2-Steuer-Profteure, die Trump gerade auflöst, schenke ich überhaupt keinen Veröffentlichungen aus dem subventionierten Mainstreamgewerbe mehr Vertrauen.
Corona öffnete uns allen die Augen. Viele zahlten und zahlen immer noch für ihren „Glauben“ an die Pharmaindustrie und den STAAT mit dem Leben oder ihrer Gesundheit….🤮
Was für eine Schande.
Sabine Schönfelder 2. Oktober 2026 17:11
Vieles von dem, was ich in den Kommentaren schreibe, können Sie auch in Artikel/Vorträgen hier bei Eike lesen – siehe z.B. die Artikel von Lüdecke, Link, Spencer, Happer, Harde, Schnell, … Zählen Sie die auch zum „subventionierten Mainstreamgewerbe“?
Dazu würde ich die Eike-Artikelreihe „Was Sie schon immer über CO2 wissen wollten“ empfehlen …
Im Vergeich zu was, ein langjähriges Mittel oder war das nur Wetter, hier Wolkenbedeckung in den beiden Jahren zum selben Zeitpunkt am Ort identisch? Oder wollen Sie andeuten das CH4 habe Sonnenlicht absorbiert und dadurch kommen die 100W/m² weniger nicht zustande?
Nein, das ist der 0te HS. Der 2te HS sagt uns warum das warme Wasser die kältere Luft erwärmt und nicht umgekehrt, so wie es die sog „Kliamwissenschaft“ behauptet, eine Hiroshimamässige Erwärmung der Ozeane, Oceans absorbed heat equivalent to seven Hiroshima nuclear explosions every second, expert says
Increased concentration of greenhouse gases in the atmosphere from human activities traps heat within the climate system and has driven unprecedented increases in ocean heat content.
Klären Sie das mal mit Cohnen und Wikipedia. Oder sagen Sie auch es gibt gar keine „Gegenstrahlung“?
Marcus Portius 1. Oktober 2026 0:20
Im Diagramm sind für das Jahr die
theoretisch pro Tag maximal mögliche Energiezufuhr durch die Sonne,die „gemessene“[1] tägliche Energiezufuhr durch die Sonnedas gleitende Mittel über 7 Tagedargestellt. In dem Diagram für den Zeitraum um den Vorfall sind es stündliche Daten und zusätzlich noch die Bewölkung in grau hinterlegt.
Es ist also das Wetter vor Ort und die Bewölkung in den Tagen nach der Explosion sorgte für eine Verringerung der Einstrahlung durch die Sonne, die eine Verringerung der Abstrahlung durch Methan um das 40-fache überstieg.
Nein.
Ich verstehe, dass Herr Cohnen die Erklärung mit der Verschiebung der Abstrahlhöhe bevorzugt. Es sollte[2] einfacher zu verstehen sein, dass bei Abstrahlung aus höheren, kühleren Schichten wenige abgestrahlt wird und daher ein Ungleichgewicht zwischen zu und abfliessender Energie entsteht, die zu einer Temperaturänderung des ganzen Systems führen muss.
Ich kann allerdings seine „Allergie“ gegen die langwellige Einstrahlung aus der Atmosphäre nicht ganz nachvollziehen. Beide Erklärungen picken sich einen Punkt raus, für den sie die Veränderung beschreiben, die eine die Erdoberfläche (nach oben schauend), die andere TOA (nach unten schauend). Beides sind vereinfachende Erklärungen, die einen Teil der Vorgänge ausblenden. Aber die langwellige Einstrahlung aus der Atmosphäre ist Teil der Energieflussbilanz der Erdoberfläche und auch bei der Betrachtung von Herrn Cohnen gibt es im neuen Gleichgewichtszustand eine höhere Einstrahlung als vorher.
[1] Es sind ERA5 Daten, ERA5 wurde in früheren Artikeln von Kowatsch/Baritz verwendet. Sie sagen aber qualitativ das gleiche, wie die Diagramme über die Sonnenstunden im Artikel.
[2] Es gibt auch Kommentatoren, die meinen, eine höhere CO2-Konzentration würde zu einer Erhöhung der Anstrahlung statt einer Verringerung führen.
Herr Schmidt, die Erhöhung der Abstrahlhöhe in Verbindung mit schlechterer Wärmeleitung in der Atmosphäre sorgt dafür, dass weniger Strahlung aus der Troposphäre den Weltraum erreicht.
Es gilt der Energieerhaltungssatz. Die die Erde treffende Sonnenstrahlungsmenge muss im zeitlichen Mittel auch von der Erde wieder abgestrahlt werden. Dieselbe Menge Energie, die von der Erdoberfläche wegen höherer Temperaturen mehr in den Weltraum abgestrahlt wird, muss irgendwo anders weniger abgestrahlt werden.
Alle Erklärungen für den Temperturanstieg der Erdoberfläche müssen auch erklären, wo weniger abgestrahlt wird. Sonst kann man sie in der Pfeife rauchen.
Bastian Cohnen 1. Oktober 2026 11:56
Habe ich irgendwie den Eindruck erweckt, dass ich die Erklärung für flasch halte?
„Es fehlt etwas in der Erklärung“ ist aber etwas anderes als „die Erklärung ist falsch„
„Etwas fehlt in der Erklärung“ ist eine Verharmlosung, wenn die Erklärung gegen den 1.HS und gegen den „gesunden Menschenverstand“ verstößt.
Wen meine ich damit ? Natürlich Team KB. Warten wir ihren Artikel zum September ab.
„Herr Schmidt, die Erhöhung der Abstrahlhöhe in Verbindung mit schlechterer Wärmeleitung in der Atmosphäre sorgt dafür, dass weniger Strahlung aus der Troposphäre den Weltraum erreicht.“
Wenn Ihre Aussage von einer „schlechteren Wärmeleitung in der Atmosphäre“ spricht, dann ist dies falsch. Denn der Energietransport nach oben wird durch den Wasserkreislauf und die Konvektion extrem effizient und dominant gehalten.
Die Erhöhung der Abstrahlhöhe blockiert also nicht den Transport von unten nach oben, sondern verschiebt lediglich den Punkt, an dem die Energie den turbulenten troposphärischen „Aufzug“ verlassen und endlich ungehindert ins All strahlen kann.
Bestimmt Stickstoff nicht auch die Abstrahlhöhe?
Herr Schulz,
(Schulz)
Bestimmt Stickstoff nicht auch die Abstrahlhöhe?
(Kuck)
Ist „die“ Abstrahlhöhe bedeutend für den THE?
Wenn ja, dann können Sie die Abstrahlhöhe vergessen.
Es gibt keinen THE, stattdessen wirken die Wolken.
Wie hoch sind die Wolken?
NIMBUS hat gemessen dass Erdboden, Tropo- und untere Stratosphäre IR emittieren – wo ist diese Anstrahlhöhe, wie ist diese definiert, existiert sie in er Realität oder nur im Modell?
Das ist die Theorie die annimmt dass die Erde sich in einem Gleichgewicht, „im Durchschnitt“ befindet. Eine Annahme die auf die Realiät nicht zutrifft.
Womit wir wieder bei der Frage wären wie GHGs in der Realität, wo sie eine kühlende Wirkung haben, zu einer Erwärmung führen können. Das ist was Cohnen (wie auch Bob W.) stören dürfte, die nicht mögliche Erklärung wie es zu einer Erwärmung von oben nach unten und dann der Oberfläche kommen soll. Sie haben es ja auch bewiesen, Sie können und wollen die +33K nicht erklären.*
Was er aber sehr schön demonstriert: Es gibt keine einzig gültige, technische, detaillierte Erklärung wieder GHE in der Realität funktionieren soll, so wie z.B. eine DIN Norm, oder ein Handbuch.
Da wäre noch eine Frage: Wäre die Atmosphäre GHG-frei dann sollte sie doch am Erdboden 255K warm sein, im Schnitt, erwärmt durch die Sonne bzw. Wärmeleitung. Und das ganze soll, weil Sie sagen ohne GHGs herrscht ein echtes thermodynmisches Gleichgewicht, isothermal sein, also durchgängig 255K auf allen Höhen.
Wie passt das mit dem trocken adiabatischen (also quasi GHG-frei) Gradienten von 9.81°C pro 1000m zusammen?
Marcus Portius 2. Oktober 2026 20:32
Hat Nimbus das Ihrer Meinung nach in der Realität gemessen oder in einem Modell?
Die Abstrahlhöhe ist von der Wellenlänge abhängig und die Höhe, aus der wahrscheinlich ein auf dem Sensor der Meßgerätes ankommendes Photon emittiert wurde. Sie existiert in der Realität, da das Photon ja irgendwo emittiert wurde, bevor es vom Sensor registriert wurde. Da das Photon keinen „Höhenstempel“ mitbringt, man kann nur versuchen, die Höhe zu berechnen. Bei Interesse spucken aktuelle superintelligence models auf die Frage „Wie wird die Abstrahlhöhe eines Photons bestimmt?“ genaueres aus (gemini zumindest).
Die Erde durchläuft jedes Jahr den gleichen Jahreszeiten-Zyklus und nimmt Temperaturen in einem relativ engen Temperaturbereich an. Das ist mit dem Gleichgewicht gemeint, das bei einer Betrachtung über längere Zeiträume gilt. Würde da ein Ungleichgewicht bestehen, würde sich die Erde erwärmen oder abkühlen. Milankowitsch-Zyklen sind eines der bekannten Beispiele, die einen Wechsel von einem Gleichgewichtszustand zu einem anderen bewirken.
Sie haben in der Realität keine kühlende Wirkung. Sehen Sie sich einen Sondenaufstieg an, der die Wärmestrahlung misst. Die wird mit zunehmender Höhe immer geringer – die Atmosphäre sorgt dafür, dass nur etwa 240W/m^2 statt 396W/m^2 ins All gehen.
Das hatten wir neulich schon, greife ich jetzt nicht nochmal auf.
Auch schon oft diskutiert. Der trockenadiabatische Gradient entsteht, wenn Luftpakete in der Atmosphäre adiabatisch aufsteigen. Dazu müssen es erst mal einen Anlass haben. In einer isothermen Atmosphäre gibt es den nicht. In der realen Atmosphäre sehen Sie, dass der quasiadiabatische Gradient an der Tropopause endet, da darüber die Luftschichten stabil sind und kein Paket mehr aufsteigt.
Au weia! Ist DAS etwa ihr Rüstzeug? Tragisch.
Michael Nitschke 2. Oktober 2026 22:23
Nein. Sie dürfen aber gerne den tatsächlich dafür genutzten physikalischen Formelapparat für Herrn Portius hier hinschreiben. Ich halte den Aufwand nicht für sinnvoll, da Herr Portius an viel einfacheren Dingen scheitert.
…den ganzen Formelapparat,
wunderschöner Begriff zur Charakerisierung der Simulaltionsrechnungen für die Klimasensitivität. Jeder CO2-Treibhausforscher hat seinen eigenen Formelapparat, am meisten und größten ist wohl der von Prof. Kramm, der zwischendurch durchaus einzelne Komponenten wie die Gegenstrahlung anerkennt und mathemaisch berechnet, am Schluß jedoch Null als Treibhauseffekt, also keinerlei Erwärmungswirkung mathematisiert.
Wichtig ist, kein einziger der Erwärmungserrechner kann irgendeinen Versuchsbeweis seiner Simulationen vorzeigen. Herr Kramm macht auch keinen Versuch, aber die Realität, z.B. dieser Großversuch bestätigen seine ellenlangen Berechnungen.
Josef Kowatsch 3. Oktober 2026 9:00
Wo hat denn Herr Kramm was mit radiative transfer Gleichungen gemacht? Bisher vermeidet er doch immer irgendwas mit einer realen Atmosphäre zu berechnen.
Er hat eine Berechnung zu dem Nordstream-Vorfall gemacht? Oder behaupten Sie da jetzt nur einfach so?
Und wieder ein Kommentar von Ihnen der vor Ahnungslosigkeit nur so strotzt.
Auch bei einer GHG freien Atmo- bzw. Troposphäre erwärmt die Sonne den Boden, dieser erwärmt die Luft, es kommt zu Konvektion; nicht zu vergessen dass die Erde selber sich dreht und dass die Luftmassen zirkulieren, vereinfacht gesehen an der ITCZ auftseigen und an den Polen absinken.
Beweisen Sie einmal Ihre Annhame dass die Atmosphäre ohne GHGs isotherm wäre. Das hat nicht einmal Maxwell behauptet.
Hier widersprechen Sie sich, neben der Literatur, auch noch selber, und dem was man mit NIMBUS gemessen hat.
Davon muss man ausgehen, da es nach oben kälter wird. Warum sollten GHGs dann nicht mehr strahlen? Macht N2 übrigens auch, ist nur nicht mit Infrarot-Messgerät zu messen. Spencer z.B. bestimmt die Temperatur von O2.
Was nützt Ihnen die schönste Formel wenn Sie nicht einmal wissen WAS Sie zu berechnen haben, denn von der Realität haben Sie nicht den geringsten Schimmer, Sie leben in Ihrer flache Erde, durchschnitts Modellwelt.
Ist Ihnen überhaupt bewusst dass der GHE ausschliesslich im Modell existiert?
Marcus Portius 5. Oktober 2026 17:44
Sie haben da einen wichtigen Satz weggelassen. Meine Anmerkung bezog sich auf eine Isoterme Atmosphäre.
Aber nehmen wir mal an, auch in einer GHG freien Atmosphäre gäbe es einen Zustand, indem am Boden erwärmte Paket genug Auftrieb bekommen um aufzusteigen. Sie steigen dann solange auf, bis sie in einer Höhe ankommen, in der die umgebende Luft dje „gleiche“ Temperatur hat. Aus welchem Grund sollte es dann wieder absteigen? Die nachfolgenden Pakete haben die gleiche Temperatur, steigen also weniger hoch, bis das aufsteigen zum Erliegen kommt. Und auch wenn sie polwärts transportiert werden, sind sie oben wärmer als alles, was von unten aufsteigen könnte. Sie brauchen irgend etwas, was die oberen Schichten kühlt und damit instabil macht. Und Treibhausgase schliessen Sie ja aus …
Wenn die Temperaturen am Boden mit Treibhausgasen höher sind als ohne können die nicht kühlend wirken. Im allgemeinen bezeichnet man Schichten, die einen Energieabfluss reduzieren, nicht als kühlend. Das wird Schichten/Vorrichtungen vorbehalten, die den Energieabfluss erhöhen.
Sie beziehen das nur auf die oberen Schichten der Atmosphäre, die ins All abstrahlen und damit die oberen Luftschichten kühlen. Etwas, was Sie bei der Betrachtung der Konvektion ausschliessen oder ignorieren.
Können Sie noch beliebig oft behaupten. Sie finden das alles aber in der Realität wieder …
Wieso sollte man von einer nicht zu beweisenden Annahme ausgehen? Sie (et al) gehen hin und stellen einfach die Behazptung auf dass die Atmosphäre in einem echten thermodynamischen Gleichgewicht ist, das ist aber nicht der Fall (so gesehen ist die Loschmidt-Frage im Prinzip hier unerheblich)
Sie kennen ja das Temperaturprofil der Atmosphäre – und hier kommt das Gleichegewicht ins Spiel, Schwarzschild nennt es adiabatisch, Maxwell bzw. Kelvin nennen es konvektives Gleichgewicht, bzw. Fliessgleichgewicht – also gemittelt. Die Luft zirkuliert grossräumig, Hadley Zelle, Ferrel Zelle, usw:
Windsysteme, schematisch
Die Luft bewegt sich (auch) aufgrund der Druck- und Temperaturunterschiede, beide, Temperatur und Druck sind proportional zueinander. D.h. die Luft wird nach oben zwangsläufig kälter da der Druck sinkt, aber wir haben auch absinkende Luft die sich erwärmt, z.B. der Föhn Efekt oder wie wir es im Sommer hatten: Ein Heat Dome, ein stationäres Hochdruckgebiet.
Sie reden von Schichten und einem Energieabfluss. Das ist ganz offensichlich ein Modell, weil da fliesst keine „Energie“ in der Realität, da bewegt sich Luft, „Wärme“ steht häufig in den diversen Erklärungen. Energie fliesst zwischen den Schichten des Modells.
Und hier kommt Ihr Strahlungsgleichgewichtsmodell ins Spiel mit dem man die Dynamik simuliert und dadür nutzt man die Strahlungsübertragungsgleichungen, aber unter gewissen Annahmen, um eine Bilanz zu erstellen, wie z.B. man nimmt schwarze Körper an.
Und so kommen wir wieder zum 2ten HS; der gilt nicht im Modell, man nutzt „Net heat“ oder „Net energy“ als Teil der Bilanz, Clausius hat kein „Net“ genutzt, der Wärmestrom von Kalt wird nicht absorbiert und Ende der Geschichte, in der Realität. In der Bilanz muss das aber irgendwo hin, und man will den wärmenden Effekt simulieren.
Sie sehen, in sich ist das Modell in seiner Physik schlüssig. Nur ist es eben nur eine Simulation, weil in Wirklichkeit haben wir Luft die sich bewegt und keine „Energie“ die von Schicht zu Schicht fliesst.
Sie stellen Rahmenbedingungen auf die nicht beweisbar, hypothetisch oder gar falsch sind
Alles in allem ist Ihre Theorie ein einziger Zirkelschluss.
Marcus Portius 6. Oktober 2026 22:12
Warum reden Sie über eine GHG-Freie Atmosphäre und was sich dort einstellen würde? Können Sie die in dem Kontext von Ihnen aufgestellten Behauptungen beweisen?
Können Sie mal ein Stelle zitieren, an der jemand so etwas behauptet hat? Sie hatten gerade noch halbwegs korrekt geschrieben, dass die Annhame wäre, „dass die Erde sich in einem Gleichgewicht, „im Durchschnitt“ befindet“. Hier wird Ihnen im Gegenteil explizit erklärt, dass die Luft am Boden erwärmt wird (was Sie auch sagen) und in der Höhe gekühlt wird (was Sie irgendie als Notwendige Vorraussetzung für die Konvektion ignorieren).
Irgendwie vermisse ich in dem dann folgenden eine Atwort darauf, was denn die Luft zum absteigen bewegt, wenn es nicht die Kühlung der oberen Schichten ist.
Irgendwie widersprechen Sie sich da gerade.
Die Modelle enthalten auch „Luft die sich bewegt„, siehe z.B. Manabes konvektive adjustment. Und das Modelle die Realität nicht 100%ig abbilden ist doch bekannt. Wenn es nach ihnen geht, können wir keinen einzigen Vorgang in der Natur beschreiben, weil unsere Vorstellung der Vorgänge die Realität nie zu 100% abbilden können … Fakt ist jedenfalls, dass die Modelle Ergebnisse liefern, die wir in der Realität prüfen können. Und da schneiden die radiative transfer models (für klaren Himmel) recht gut ab:

Abbildung 3. Die W&H-Modelle auf der linken Seite, verglichen mit den Satellitenmessungen auf der rechten Seite. Die modellierten Werte sind den Messungen sehr ähnlich. Quelle: (Wijngaarden & Happer, 2020). (Quelle)
Danke dass Sie noch einmal ausführlich darlegen dass Sie ein Troll sind, es war auch nichts anderes zu erwarten. Oder Sie sind tatsächlich dumm, würde das nicht kategorisch ausschliessen wollen.
Marcus Portius 8. Oktober 2026 13:45
Da haben wir ihn wieder, den zu erwartenden Abgang mit Trollvorwurf…
Es ist wieder mal bewiesen was zu beweisen war, also kein Grund warum man Ihnen weiter die Möglichleit bieten sollte hier rumzutrollen. Es ist kein Erkenntnisgewinn bei Ihnen zu erwarten und witzig sind Sie auch nicht. 🥱
Marcus Portius 8. Oktober 2026 20:32
So kann man „Ich (Marcus Portius) möchte mich nicht weiter blamieren.“ auch ausdrücken.
Sagt die Taube.
Kann es die geben?
Oder sollen wir jetzt schlussfolgern, dass die Sonnenstrahlung auch keine Auswirkung auf die Temperatur hat, da sich die Verringerung in den Temperaturen nicht zeigt?
Natürlich zeigt sich die Auswirkungen der Sonnenstrahlung bei den Temperaturen, siehe unsere Grafiken im Artikel. Wir haben aber auch noch erwähnt, dass eine Wetterumstellung erfolgte.
Josef Kowatsch 1. Oktober 2026 10:46
Sie beziehen diese Änderungen aber nicht in Ihre Überlegungen ein. Wenn Sie selber sagen:
müßten Sie da nicht die gegensätzlichen Einflüsse gegeneinander aufwiegen und dann überlegen, ob Sie überhaupt eine Temperaturerhöhung durch eine kurzzeitige Erhöhung des Methangehaltes erkennen können?
Danke Herr Schmidt für Ihre Überlegungen und Schlußfolgerungen
Die Treibhauskirche behauptet, dass Treibhausgase die Haupterwärmungstreiber der Temperaturen wären und Methan auch noch 25 bis 50 mal stärker wirken würde als CO2.
Sie haben nun Gründe genannt, weshalb es trotz mehrfacher Klimasensitivitäten von Methan zu keinen Wärmeflächen mit eingelagerten Hotspots in der Luft über der Ostsee gekommen ist.
Mein Vorschlag: Erarbeiten Sie zusammen mit dem Umweltbundesamt einen Freilandversuch mit vielleicht nur 1000 Tonnen Methanfreisetzungen und entsprechenden Freilandbedingungen, die Sie bestimmen dürfen und die eine messbare und damit nachweisbare Treibhauserwärmung zeigen.
Josef Kowatsch 1. Oktober 2026 11:06
Da müssen sie aber auch genau hinsehen, was da gemeint ist. Die 25 bis 50 mal stärker beziehen sich auf das global warming potential, das sich auf einen Zeitraum von 20 bzw. 100 Jahren und auf die gleiche Menge CO2 bezieht. Und da zitieren Sie ja selbst das UBA mit „1% der jährlichen Emission in Deutschland„. Sie leiten da aus den Zahlen also völlig falsche Erwartungen ab, sowhl vom Zeitraum her als auch von der Größenordnung der Gasmenge her.
Mache ich, nachdem Sie meinen Vorschlage aufgegriffen haben. Sie ignorieren den ständig – überlesen Sie ihn oder was ist der Grund?
Hier mal ein Überblick was beim Großversuch tatsächlich passierte:
In den Rohrleitungen stand das Erdgas unter einem enormen Betriebsdruck von ca. 100 bar. Am Meeresboden (in etwa 70 bis 90 Metern Tiefe) herrscht ein Umgebungsdruck von nur rund 8 bar.
Beim plötzlichen Ausströmen expandierte das komprimierte Gas schlagartig. Bei realen Gasen wie Methan führt diese Drosselung bei Raum- oder Meerwassertemperaturen zu einer starken Abkühlung (der sogenannte Joule-Thomson-Effekt).
Das Gas verliert bei der Expansion Energie, da die Gasmoleküle gegen die eigenen zwischenmolekularen Anziehungskräfte (Van-der-Waals-Kräfte) Arbeit verrichten müssen.
• Die Folge: Direkt an den Bruchstellen kühlte sich das austretende Gas massiv ab – theoretisch auf Temperaturen weit unter den Gefrierpunkt.
2. Thermodynamischer Einfluss auf das umgebende Meerwasser
Obwohl das Gas extrem kalt austrat, fror das umgebende Meerwasser nicht großflächig ein. Das liegt an den physikalischen Eigenschaften von Wasser im Vergleich zu Gas:
• Enorme Wärmekapazität von Wasser: Wasser kann im Vergleich zu Methangas gigantische Mengen Wärme speichern, ohne dass sich seine Temperatur stark verändert. Die thermische Energie des vorbeiströmenden Meerwassers glich die Kälte des expandierenden Gases fast augenblicklich aus.
Außerdem fand durch die Expansion eine starke Durchmischung statt.
Bevor hier irgendein THE messbar wäre, hätte man zunächst einmal eine Abkühlung durch die starke Expansion des CH4 messen müssen.
„Bevor hier irgendein THE messbar wäre, hätte man zunächst einmal eine Abkühlung durch die starke Expansion des CH4 messen müssen“.
Abenteuerlich, dies in einen Zusammenhang zu setzen. Völlig sinnlos, egal.
Warum denn ? Erklären Sie es und geben Sie Sinn….😁👍🏼
Wird nicht kommen. Aber der Druck erzeugt den THE, ganz bestimmt.
Warum denn ? Erklären Sie es und geben Sie Sinn… .
„Abenteuerlich, dies in einen Zusammenhang zu setzen. Völlig sinnlos, egal.“
Das sind IHRE WORTE, Giesemann. Comprendes ?
Sieht sich die admin auf derselben Ebene wie eine bestimmte Giftnudel? Rege an, das mal zu überprüfen. Verbitte mir, mit der zugleich bei „Neueste Kommentare“ genannt zu werden. Was ist das denn für ein Niveau beim EIKE? Würdelos, unterirdisch. Bitte einstellen.
Nur die könnten mich erweichen: Chinese Female Soldiers Parade – YouTube – wann sie wohl kommen, die Süßen? Männerträume gegen Männerüberschüsse … . Wenn die Weiber hier sauer sind deswegen, schenke ich sie dem Moslem. Samt Teddy. Ab dafür.
Ich mag Ihr Niveau. Es ist so würdelos und unterirdisch… 😍und es wurde
👉eingestellt… hier auf dem Blog.😂
Sieht sich die admin auf derselben Ebene wie bestimmtes Kleinvieh? Rege an, das mal zu überprüfen. Verbitte mir, mit dem zugleich bei „Neueste Kommentare“ genannt zu werden. Was ist das denn für ein Niveau beim EIKE? Würdelos, unterirdisch. Bitte einstellen.
..eine Antwort auf einen unterirdischen Provokateur ohne Würde sollte mir, als freundlicher EIKE-Fan, gestattet sein, liebe Moderation.
Ich denke, Eike möchte krampfhaft ins ZDF-Vorabend-Comedy-Programm.
Als führende deutsche Denkfabrik.
Meier, seit wann d e n k e n Sie ? Neues Hobby ? 😂
Der wirkungslose Treibhauseffekt.
Clauser sagt: „Alle Klimamodelle basieren auf unvollständiger und falscher Physik“.
Der deutsche Physiker Claus Hasselmann hat den Physik-Nobelpreis 2021 erhalten. Er behauptet, er habe die Treibhauswirkung, die nachts stärker sein soll als tagsüber nachgewiesen. Er gibt allerdings keine quantitative Größe für eine KLimasensitivität an. Die soll laut IPCC 2 bis 5 Grad betragen bei Verdopplung eines Treibhausgases in der Atmosphäre.
Ein Jahr später hat John Clauser den Physik-Nobelpreis erhalten. Clauser sagt, den THE gibt es und er gibt sogar eine quantitative Größe für die KLimasensitivität an, nämlich in der Praxis der Klimarealität wirkungslos, d.h. nicht messbar. Weil auf der Erde noch viele anderen Wetterfaktoren das Klima mitbestimmen. Bei Clauser sind es vor allem die Wolken. Siehe u.a. hier: https://x.com/itsmeback_/status/2104453399617937606
Es wäre nun interesssant, was Claus Hasselmann über die Temperaturzunahme für eine Klimasensitivität aussagt, ist seine Treibhauseffektwirkung evt. auch nicht quantifizierbar, wenn er unseren Artikel gelesen hat?
Punkt 1: CH4 absorbiert mWn. wie CO2 auf sehr schmalen Banden – ist das nicht das „Saturation“ Argument was relevant wäre?
Punkt 2: Man wird dieses „Methan Loch“ aus dem Orbit beobachten haben können – ist das wärmer, oder kälter als die es umgebende Luft gewesen? Ich würde auf kälter tippen…
Punkt 3: Wenn die Klimakatastrophe real wäre dann hätte die Wissenschaft die behauptet CH4 ist hunderte male schädlicher für das Klima das selber nachgemessen und dementsprechende Sudien durchgeführt und Berichte veröffentlicht. Nicht mal ein Modell wurde bemüht, mWn.
Wahnsinn!!!!
Im deutschen Wikipedia-Artikel wird der Treibhauseffekt seit neuestem richtig beschrieben!
Jahrelang war die Beschreibung falsch, jetzt steht unter „Mechanismus“ eine richtige Beschreibung! Es gibt zwar noch Unsauberkeiten, wie das Erwähnen der Gegenstrahulung, aber es ist hundertmal besser als früher.
https://de.wikipedia.org/wiki/Treibhauseffekt
Mal kurz reingeschaut:
Das stimmt sogar.
Damit hätten wir den THE korrekt beschrieben.
Ach so, die von Herr Weber beschriebene Tagerde kommt übrigens auch auf eine Mitteltemperatur von -18°C mit Tag- und Nachtseite. Hat nur niemand im Übereifer bemerkt.
Und Druck soll ja die +15°C im Mittel schaffen. Aber der Gasdruck bei der Expansion des CH4 aus der Pipeline bewirkt dann natürlich keine Temperaturänderungen.
Ich frag mich, wie man solche Theorien wider jeglicher Physik in den Umlauf bringen kann? Das kann nur zum eigenen Schaden sein.
Wird der Mond richtig beschrieben?
Herr Weber rechnet ohne Bodenwärmespeicherung. Die rotierende Erde kommt so auf der Tagseite zu einem Mittelwert (ohne THE) von +15 Grad, die Nachtseite hat -273 Grad und der globale Mittelwert ist (+15 -273)/2= -129 Grad.
Im globalen Mittel strahlt der Planet Weber auch mit 240 W/m2 ab, also einer Strahlungstemperatur von -18°C.
Das habe ich betrachtet.
„Betrachten“ Sie einfach mal die Wirklichkeit, das hilft:
Weltbank-Chef Ajay Banga prognostizert weitere 800 Millionen Flüchtlinge – FOCUS online – egal bei welchem Wetter oder Klima, kapiert?
„… rechnet ohne Bodenwärmespeicherung“. Ist auch unwichtig, es kommt auf die Gashülle an. Wüste: Wenn so gut wie wasserfrei, dann Wüstenklima. Ansonsten auch mal eine laue Sommernacht … . Wenn gar keine Gashülle wie beim Mond, dann ist auch das egal.
LMFAO. Mehr Orwell wird es nie werden: „Niemand hat je behauptet es gäbe Gegenstrahlung!“ – Ihr Kommentar ist ein Offenbarungseid.
Mal sehen wer da für den „Feinschliff“ gesorgt hat… Ebel? Andol?
Von wem, von Andol, der mit dem abgeschlossenen Geschichtsstudium ? Das wäre in der Tat Wahnsinn.
…. 😂. Von wem sonst…
Herr Cohnen,
(Cohnen)
Wahnsinn!!!!
Im deutschen Wikipedia-Artikel wird der Treibhauseffekt seit neuestem richtig beschrieben!
(Kuck)
Ist das ein Witz von Ihnen?
Der „mögliche“ Treibhauseffekt ist beschrieben.
„Nur“: Es gibt ihn glücklicherweise nicht.
Sonst wäre es im Jahresmittel auf der Tagseite 301 K heiß und auf der Nachtseite 272 K kalt. Sehen Sie sich Klimatabellen der Erde an. Da wird Ihnen geholfen.
Interessant was Cohnen vermeldet: Angeblich eine neue und jetzt bessere Definition von Treibhauseffekt bei Wikipedia, allerdings ….. gibt es noch Unsauberkeiten, wie das Erwähnen der Gegenstrahlung
Na dieser neuen Definition muss Hasselmann aber kräftig widersprechen:
Der deutsche Klimaforscher und Physik-Nobelpreisträger Klaus Hasselmann steht in der Klimawissenschaft in direktem Zusammenhang mit dem physikalischen Nachweis des Treibhauseffekts, bei dem die atmosphärische Gegenstrahlung eine zentrale Rolle spielt.
Und diese Gegenstrahlung soll nachts stärker sein als tagsüber, das will er sogar experimentell beobachtet haben.
Die zentrale Frage bleibt für den Artikel: Wo war die Wirkungs der Gegenstrahlung, warum konnte nichts an wärmender Gegenstrahlung gemessen werden bei zigfachen Klimasensitivitäten in der Atmosphäre über der Ostsee, und das tagelang. Zitat aus der letzten Quellenangabe: Zitat: „Das ausgetretene Gas konnten die Forscher in rund 14 Prozent der Ostsee nachweisen. Vor allem um die Lecks der zerstörten Leitungen seien die Methankonzentrationen besonders hoch gewesen, sagt Gregor Rehder vom IOW, der federführend an der Forschung beteiligt war: „Wir haben noch nie eine höhere Methankonzentration gemessen.“ Zitatende
Herr Kowatsch, die überlebenden Gegenstrahler tummeln sich hier auf EIKE, sonst sterben sie langsam aus.
Machen sie sich lieber Gedanken, wie sie ihre wüsten Theorien in Einklang mit dem 1.Hauptsatz bringen, denn: das System Erdoberfläche/Atmosphäre strahlt im zeitlichen Mittel soviel Wärme ab, wie es von der Sonne erhält. Sogar in Deutschland.
Machen sie sich lieber Gedanken, wie sie ihre wüsten Theorien in Einklang mit dem 1.Hauptsatz bringen, rät uns Cohnen
Das machen wir ganz bestimmt nicht, denn hier tummeln sich außer Ihnen noch viele andere, die uns mit ihren physikalischen Aussagen und leuchtenden -Treibhaus-Erkenntnissen erfreuen, ohne jemals die von der Voodoo-Klima-Wissenschaft gemachten Klimasensitivitäts-Behauptungen bewiesen zu haben.
Das nennt man einen festen Glauben, der bei vielen Kommentatoren auch noch finanziell honoriert wird. Euch geht es nur um den Erhalt des Geschäftsmodells CO2-Treibhauslüge, das unser Geld will und bei euch auf dem Konto landet. Oder hat jemals von euch einer gespendet, um sich vom persönlichen CO2-Fußabdruck freizukaufen. Ein schlechtes Gewissen an einer persönlichen Klimaschuld sollen nur diejenigen haben, die finanziell ausgeraubt werden, nämlich das Deutsche Volk.
Wie lange lassen wir uns wohl noch euren Treibhaus-Erhitzungs-Schwachsinn gefallen?
Nur um das klar zu stellen: Haben Sie gerade geschrieben, dass Sie sich keine Gedanken darüber machen, ob Ihre Theorie mit grundsätzlicher Physik vereinbar ist?
-na das ist… überraschend ehrlich.
„Das nennt man einen festen Glauben, der bei vielen Kommentatoren auch noch finanziell honoriert wird.“
Ich dachte, Sie sind unbezahlt?
Der übliche Englert Quatsch, der kein Deutsch verstehen will und einem die Sätze rumdreht und dann die rumgedrehten erfundenen Aussagen als falsch vorhält. Typische schwäbische Dialektik der hiesigen Ureinwohner mit starkem germanischen Genanteil.
Bei welchem CO2-Klimaoffizier haben Sie diesen Blödsinn an Argumentation gelernt und für wen arbeiten Sie? Sie werden niemals einen Beweis für die behauptete CO2-Treibhauserwärmung erbringen können, Sie wollen aber weiterhin am Geldsegen teilhaben, das ist der Antrieb ihrer blödsinnigen Aussagen.
„Machen sie sich lieber Gedanken, wie sie ihre wüsten Theorien in Einklang mit dem 1.Hauptsatz bringen, rät uns Cohnen
Das machen wir ganz bestimmt nicht, “
-Josef Kowatsch, 02.10.2026, 10:17
Bastian Cohnen 29. September 2026 16:32
Stimmt formal so nicht. Die Tropen strahlen weniger ab, als sie empfangen, die höheren Breitengrade und Wüsten strahlen mehr ab, als sie empfangen:

Die Atmosphäre und Ozeane transportieren die Differenz zwischen den Breitengraden …
Ob Cohnen erklären kann wie ein Strahlungsgleichgewicht ohne Gegenstrahlung (Forcing) gehen soll? Das muss dann Müller übernehmen. LOL
Radiative forcing is defined in the IPCC Sixth Assessment Report as follows: „The change in the net, downward minus upward…
Ebenso Feldmann der 2015 den GHE direkt gemessen haben will – aber lassen Sie Cohnen et al ruhig weiter seine Märchen verbreiten, das nützt den Skeptikern umso mehr denn diese Unstimmigkeiten und nachträglichen Manipulationen sind es was andere Menschen zum nachdenken und zweifeln bringen sollte.
Z.B. finden wir im Archiv den Artikel von 2003:
Würde kein natürlicher Treibhauseffekt wirken, würde die durchschnittliche Temperatur der Erdoberfläche und damit die der bodennahen Lufttemperatur bei -18°C statt bei +15°C liegen.
Besonders witzig die Englische Version, zu Beginn steht dort:
Without the greenhouse effect, the Earth’s average surface temperature would be as cold as −18 °C (−0.4 °F).[1][2] This is much less than the 20th century average of about 14 °C (57 °F).
Direkt daneben diese Grafik:
https://en.wikipedia.org/wiki/File:Greenhouse_effect_with_energy_flows_shown_by_altitude.svg
Und dann weiter unten im selben Text:
Without this absorption, Earth’s surface would have an average temperature of −18 °C (−0.4 °F). However, because some of the radiation is absorbed, Earth’s average surface temperature is around 15 °C (59 °F). Thus, the Earth’s greenhouse effect may be measured as a temperature change of 33 °C (59 °F).
Die 15°C/288K/59°F findet man in der GHE-Literatur seit den 1980ern, in den IPCC Berichten seit 1991, das Energiebudget von Kiehl&Trenberth gibt eine Emission des Bodens von 390W/m² an.
Wie man sieht nimmt man es nicht sonderlich genau; und das sind dieselben Leute die behaupten sie können eine mittlere Temperatur bis aufs hundertstel Grad genau bestimmen.
Die erhöhte Gegenstrahlung ist eine Wirkung des anthropogenen Treibhauseffekts. Sie ist nachgewiesen und messbar.
Als „Gegenstrahler“ bezeichne ich die Leute, die behaupten, Gegenstrahlung wäre die Ursache des Treibhauseffekts, und sich dann darin überbieten, zu beweisen, dass das wg. des 2.HS nicht sein kann. Solche Leute tummeln sich hier auf EIKE.
Was soll daran richtig sein?
Wo werden die 7-8 K Einfluss vom Stickstoff und Sauerstoff auf den CO2 Anteil beschrieben?
Ja, das ist wirklich Wahnsinn pur, dieses Wikipedia! Sogar die Aussterberate (Massensterben) korreliert mit dem Treibhauseffekt.
„Sprechpuppe ohne eigenen Verstand“
sagt: Manch eine(r) verweigert sich dem Disput.
Ist Disput denn nicht die Existenzberechtigung eines Klima-Blogs?
Eine Bitte an die Leser: Schickt den link des Artikels an eure Freunde, Tageszeitungen, Parteien mit diesem oder ähnlichem Text: Ein besseres und realitätsnahes einige Tage andauerndes Großexperiment zur Bestätigung des Treibhauseffektes in der freien Natur wie die Explosion dieser Pipeline mit der großflächigen Ausbreitung von Methangas in der Luft über der Ostsee gab es bisher nicht.
Liebe Leser, machen Sie, was Sie wollen. Jeder blamiert sich so gut er kann. Wenn Sie auf Hohn und Spott verzichten wollen, lesen Sie nochmal alle Beiträge in diesem Chat und wichten die Argumente (wenn vorhanden).
Mit der Blamage, Hack, klappt es bei Ihnen wirklich gut.
Der Leser wird begeistert sein.
Wobei wir in Ihrem Fall noch Ihre besondere Qualifikation erwähnen wollen.
Experte für Masturbationräume, Transen und Pubertätsblocker…. 🥳👍🏼
Lieber Herr Hack, Sie sind auch ein starker Vertreter der linksgrünen Treibhauskirche mit ihren gut verdienenden Voodoo-Wissenschaftlern. Dazu herzlichen Glückwunsch. Falls Sie nicht von einem Klimaoffizier alimentiert oder gar als bezahlter Treibhaussoldatsoldat hier ihren Dienst tun, dann müßten Sie als unabhängig Glaubendsüberzeugter ein ganz schlechtes Gewissen wegen ihres eigenen sündhaften Treibhaus-Fußabdruckes haben. Bitte senden Sie uns Ihr CO2-Sündenablaßzertifikat, in welchem der Spendenbeitrag zum Freikauf automatisch vermerkt ist, zu. Nur dann sind sie für uns glaubwürdig. Das heißt für uns aber noch nicht, dass ihr Treibhausglaube auch wissenschaftlich stimmig wäre. Ich hätte nur Respekt für ihre Aussagen und vor Ihnen als Person.
Die Behauptung
ist wissenschaftlich nicht haltbar.
Der Nobelpreis für Klaus Hasselmann wurde nicht vergeben, weil er vorhergesagt hätte, dass nach einer regionalen Methanfreisetzung innerhalb weniger Tage eine lokale Wärmeglocke entstehen müsse.
Seine Arbeiten betreffen die Frage, wie sich langfristige Klimasignale statistisch vom kurzfristigen Wetterrauschen unterscheiden lassen.
Genau genommen machen die Autoren Baritz, Kowatsch genau den Fehler, den Hasselmanns Arbeiten gerade vermeiden helfen sollte.
Die Autoren des Artikels versuchen, aus wenigen Tagen Wetterbeobachtung auf klimatische Wirkungen zu schließen. Die etablierte Klimaphysik sagt eine solche kurzfristige lokale Erwärmung durch eine einzelne Methanfreisetzung aber nicht voraus. Der Artikel widerlegt wieder einmal eine Vorhersage, die von der Klimawissenschaft nie gemacht wurde und sich aus dem Treibhauseffekt nicht ergibt. Insbesondere wird nicht erwartet, dass sich innerhalb weniger Tage eine spektakuläre „Wärmeglocke“ oder ein „Wärmepilz“ über der Ostsee bildet.
Damit entspricht der Artikel dem Muster aller Beiträge, die versuchen, den Treibhauseffekt zu widerlegen. Es bleibt beim Versuch.
Wir wollen keinen Treibhauseffekt widerlegen, sondern zeigen, dass die Treibhauskirche keine Beweise für ihre Erwärmungsbehauptungen hat. Den angeblich erwärmenden Treibhauseffekt widerlegen geht nicht, weil es den überhaupt nicht gibt.
Weil es den nicht gibt, just auch diesem Grund kann keiner dieser Voodoo-Clique jemals einen Erwärmungs-Beweis erbringen, Sie doch auch nicht. Und Sie glauben selbst auch nicht dran, denn Sie haben sich noch niemals mit einem CO2-Zertifikat zum persönlichen Ablaß freigekauft.
So ist es. Wir leben am Ende einer Eiszeit, und was passiert am Ende einer Eiszeit ….. selber denken macht schlau.
Machen Sie sich ehrlich. Das wollen Sie aber weder Sie noch sonst jemand auf der Erde können den Treibhauseffekt widerlegen, weil er seit weit über 100 Jahren physikalisch nachgewiesen und experimentell bestätigt ist.
Damit gilt weiterhin die etablierte Klimaforschung mit dem Ergebnis, dass die aktuelle globale Erwärmung durch die Produktion von Treibhausgasen verursacht wurde.
Damit gilt ebenfalls, dass die von uns verusachen Schäden für uns und unsere Nachkommen eine Größenordnung zur Folge hat, die die Kosten für eine Umstellung unserer Energieversorgung bei weitem übersteigen.
Strittig ist lediglich, ob wir sie heute für Emissionsminderung und Anpassung investieren oder unseren Nachkommen künftig höhere Schäden, Folgekosten und Anpassungslasten aufbürden..
Machen Sie sich ehrlich, rät mir Herr Björn
Deswegen schreib ich hier seit 16 Jahren Artikel, und zwar ohne Bezahlung. Nur wer nichts bekommt, schreibt ehrlich. Und ich hab mich ehrlich gemacht, das war eine jahrelanger Prozess des Umdenkens, der Ihnen noch fehlt. Beweise des Treibhausirrglaubens mit der hohen Klimasensitivität könnnen Sie keine vorlegen, weil es keine geben kann.
Doch Tiefgläubige sind anders gepolt, vor allem wenn Sie Mitverdiener des Treibhausirrsinns, des Geschäftsmodells Klimaabzocke sind: Als Gläubige verlangen solche Leute von anderen Gegenbeweise, ein Gehirnfehler, den man bei allen Gläubigen findet, bei mir früher auch.
Sie, Herr Björn müssen beweisen und zwar erst einmal sich selbst, dass Treibhausgase der Haupttreiber der Temperaturen sind. Versuchen Sie Ihr Gehirn zu überzeugen. Warum verlangt ihr Gehirn dieses Postulat nicht grundsätzlich von Ihnen. Die Antwort: Es ist durch den Falschglauben fremdgesteuert. Sie haben sich ihr Gehirn versaut. Das war bei mir auch so.
Bloß hab ich es geschafft, Sie noch nicht.
„Den angeblich erwärmenden Treibhauseffekt widerlegen geht nicht, weil es den überhaupt nicht gibt“.
Herr Kowatsch, Sie machen sich lächerlich. Die globalen Temperaturen wären doch ohne THE um gut 30 Grad niedriger. Von HITRAN noch nie was gesehen und auch nicht den „Satellitentrichter“ welcher zeigt dass CO2 (mit Wasserdampfüberlappung) etwa 27 W/m² der IR-Abstrahlung zurückhält? Die Gegenstrahlung wirkt wie eine „Strahlungsdämmung“, wodurch der solar beheizte Boden wärmer ist. Pro CO2-Verdoppelung sind es real nur etwa 0,6 Grad (ECS), also 1/5 vom „best guess“ des IPCC.
Herr Dietze, mit Verlaub: Fakten werden hier zumeist verlacht
Aber danke für Ihren Versuch.
Is halt auf Eike eher nur „nice try, ich werde dich dafür jetzt beleidigen!“
Heul doch.
Der sogenannte „natürliche atmosphärische Treibhauseffekt“ wird gemeinhin folgendermaßen beschrieben:
Die Temperatur der Erde ist Ergebnis eines Strahlungsgleichgewichts. Einerseits kommt kurzwellige Sonnenstrahlung bei uns an, andererseits strahlt die Erde langwellige Infrarotstrahlung ab. Setzt man die ankommende Sonnenstrahlung (abzüglich des reflektierten Anteils von 30%) in das Stefan-Boltzmann-Gesetz ein, so ergibt sich für die Erde eine Temperatur von -18°C. Die Oberflächentemperatur der Erde ist aber im Mittel +15°C. Der Unterschied von 33 Grad wird vom natürlichen Treibhauseffekt verursacht. Vor allem Wasserdampf und CO2-Moleküle absorbieren einen Teil der von der Erde abgegebenen Strahlung, und strahlen dann selber die Energie wieder in alle Richtungen ab. Ein Teil der Strahlungsenergie kommt damit wieder auf die Erde zurück. Ohne diesen natürlichen Treibhauseffekt wäre die Erde lebensfeindlich und völlig vereist.
Ein solches THE-Konstrukt widerspricht dem 2. HS der Thermodynamik und ist daher völlig physikfreier Aberglaube!
Herr Björn,
(Björn)
Seine Arbeiten betreffen die Frage, wie sich langfristige Klimasignale statistisch vom kurzfristigen Wetterrauschen unterscheiden lassen.
(Kuck)
Das stimmt, obwohl das ein Problem ist.
Denn in den letzten 100 Jahren haben sich die Klimadaten nur um etwa 2% geändert. Das ist praktisch nichts. Durch Messungen kann man daher praktisch nichts belegen.
Seit den 30er-Jahren haben Meteorologen Klimatabellen zahlreicher Orte für den Tag und die Nacht erstellt. Anscheinend sieht sich niemand diese Tabellen an.
Stattdessen werden Schlüsse aus der Kiehl-Trenberth-Bilanz gezogen, obwohl diese Bilanz die Situation der Erde überhaupt nicht beschreibt.
Aus den Klimatabellen kann abgelesen werden, dass die Tagseite der Erde nur von der Sonne erwärmt wird und die Nachtseite der Erde von Wolken warm gehalten wird. Daher beträgt der Temperaturunterschied zwischen Tagseite und Nachtseite nur etwa 10 K. Das ist gut für die Erde.
Würde es einen Treibhauseffekt geben, beträgt der Unterschied etwa 30 K.
Herr Kuck, dass nur die Nachtseite der Erde von Wolken warm gehalten wird ist Unsinn. Sie haben immer noch nicht verstanden dass mit der Sonne sowie durch Gegenstrahlung von Wolken, Wasserdampf und THG der Bodenspeicher tagsüber aufgeladen wird. Nachts wird er entladen und addiert sich zu der Gegenstrahlung aus Absorption von der IR-Bodenabstrahlung. Der Speicher ist bei den Ozeanen besonders groß (die Temperaturschwankungen werden stark geglättet). Bei Ihnen geht er da aber fälschlich gegen Null.
Dietze, Sie wollen ein Schema, eine Modellierung, in einem undurchsichtigen, chaotischen Klima – System p l a t z i e r e n, um einen durch CO2 vom Menschen verursachten THE zu definieren,
Das ist vollkommener Blödsinn.
Dabei arbeiten Sie mit Mittelung, Modellsimulationen, Schätzungen, FAKES und genudgten Vorstellungen, die Sie eifrig einstudiert, bis aufs Blut verteidigen.
Es gibt keinen menschengemachten THE und schon gar nicht durch das Spurengas CO2 verursacht. Das ist kompletter wissenschaftlicher Unsinn.
Wir brauchen mehr statt weniger CO2.
Klimaerwärmung gibt es allenfalls in Ihrem Gehirn.
Frau Schönfelder, schonen Sie Herrn Dietze. Er versteht wirklich etwas von dieser Hin- und Herstrahlung. Man kann wohl andere Überlegungen über einen Treibhauseffekt anstellen, zum Beispiel, daß alles ganz anders ist, mache ich selbst auch gern und oft. Aber Herrn Dietze halte ich für einen Vertreter der gemäßigte Mitte zwischen obrigkeitshörigen Klimahysterikern und strikter Ablehnung eines Treibhauseffekts. Habe ihn als sachlichen Gesprächspartner eingeordnet und versuche, seine Überlegungen zu verstehen.
Und nein, ich schlage mich damit nicht auf die Seite der Hin- und Herstrahlungsleute und lese ebenso gern, was zum Beispiel Uli Weber oder Frank Wähner, Herr Dr. Voge oder auch Herr Kuck hier geschrieben haben. Das sind alles vernünftige und kluge Leute, die sich eigene Gedanken machen. Im Gegensatz zu … naja … Sie kennen die anderen Pappenheimer selbst 🧐
Hallo Herr Nitschke, es ist wirklich ehrenhaft, wie Sie sich für Herrn Dietze einsetzen. 👍🏼
Glauben Sie, er braucht einen Fürsprecher ?
Diese seit Jahren anhaltende Diskussion führt ins Leere, und sie lebt allein von der Wiederholung.
Sie ist m.E. überflüssig, weil es keinen Sinn ergibt sich über Details derart hartnäckig auseinanderzusetzen, wenn größere Zusammenhänge noch nicht einmal erforscht sind.
Man mußte sich in der Coronazeit nicht über Inzidenzen ereifern, wenn klar ist, daß der PCR-Test keine Infektiosität anzeigen kann.
Man muß sich nicht über Strahlungsgleichgewicht, Energiezuführung, Gegenstrahlungen usw. echauffieren, oder über den Tagesverbrauch von Methan streiten, wenn klar ist, daß es keinen menschengemachten THE gibt !
Ich verweise auf meinen Kommentar.
Mit Aussagen wie :
„Herr Kowatsch, Sie machen sich lächerlich“ oder „Herr Kuck, dass nur die Nachtseite der Erde von Wolken warm gehalten wird ist Unsinn. Sie haben immer noch nicht verstanden …“ argumentiert Dietze weder seriös, noch inhaltlich in irgendeiner Weise überzeugend. Für mich.
Er platziert ein Schema, eine Modellierung, in einem undurchsichtigen, chaotischen Klima – System, um einen durch CO2 vom Menschen verursachten THE zu definieren,
Ich wiederhole es gerne, 👉 unser Himmel war einst orange aufgrund des Methans in der Atmosphäre‼️
Der seit 600000 Jahren annähernd gleiche CO2 -Anteil in unserer Atemluft ist dagegen Pille-Palle.
Was ist das für ein Argument, Herr Nitschke : „Er versteht wirklich etwas von dieser Hin- und Herstrahlung“??
Aha.
Ihre Meinung, – und nicht meine.
Ich muß ihn auch nicht schonen, weil er kein Kranker ist, nur weil er ständig seinen gleichen Text auf EIKE abspult….
Finde es großartig, wenn Sie mit Dietze noch bis zum Nimmerleinstag absorbieren🤝.
Mit Verlaub, bin ich schon groß. 😂👍🏼 Ausgewachsen…..und, Sie werden sich vielleicht wundern 😉, habe eine e i g e n e Meinung.
Die leiste ich mir,….. täglich, und immer gerne.
Beste Grüße….
Übrigens, schickes, neues Photo, lieber Herr Nitschke. 👍🏼
Da haben Sie wohl recht. Das Foto ist mein Beitrag zur eigens gegründeten Bürgerinitiative „Gesicht zeigen gegen Trottel, Trolle und Transformierte“ 🙂
🥳🤝👍🏼✌️
Der weltweite zusätzliche CO₂-Ausstoß sind ca. +38.000 Millionen Tonnen im Jahr, dass ca. 5067-fache von der einmaligen Geschichte mit den +7,5 Millionen Tonnen.
Da wird man keine Temperaturveränderung wegen der einmal +7,5 Millionen Tonnen messen.
Nichts verstanden, weil Gehirn falsch eingebaut. Die gleiche Irrlogik wie weiter unten bei Hern Bachmann. Lesen Sie die Kommentare und Erklärungen weiter unten. Vor allem das mit dem heißen Bügeleisen.
Bei einem Mengenverhältnis von 1 zu 5000 und das nur einmalig werden auch Sie keine Veränderung der Temperatur messen können, zur von den 38.000 Millionen zusätzlichen Tonnen CO2.
Ob 38.000 Millionen oder 38.008 Millionen Tonnen CO2 zusätzlich freigesetzt werden, einmalig in einem Jahr, ist der gleiche vom Menschen verursachte Temperaturanstieg.
….Sie sind doch sonst immer so knauserig mit dem CO2, Ütchen….besonders mit dem menschengemachten.
Wenn es gerade in den Kram paßt, dann sind ein paar Tonnen mehr plötzlich n a d a….
Duschen Sie jetzt wenigstens zwei Jahre kalt, um diesen zusätzlichen Wärmeeffekt zu kompensieren.. ? 😂
Frage für Habeck….🤓
Mein Kopf schwirrt … 🙂
Bitte nur mit Vor- und Nachnamen kommentieren, danke.
Bleiben Sie aufmerksam und aufgeschlossen.
Tut halt gelegentlich weh.
Meier, „Ihre Sylvia“ ?…. 😂
Nur eine kleine Anmerkung:
Es ist zu beobachten, dass EIKE unliebsame Kommentare zensiert und gegenredende Kritiker blockiert. Ob naturwissenschaftlich belastbar, ist irrelevant. EIKE ist halt ein Anhängsel der Heartland-Fossil-Industrie. Wahrscheinlich auch noch stolz darauf, sich ins eigene Fleisch zu schneiden, damit Exxon, Trump, et al. ihre ausbeuterische Weltmacht auszuweiten.
Das muss wohl so primitiv, faktenverleugnend sein auf einer Seite, die aus ner Handvoll Heartland-Jüngern besteht. Der Blog, der den paar Hanseln zujubelt, wird gestört. U.a. durch Diskutanten, die mit Fakten gegenhalten.
Muss wohl so.
Genau DAS ist nicht zu beobachten. Der Admin hier ist über alle Maße tolerant, wie ich finde. Trolle wie Sie haben hier oft zu viele Rechte. Aber sei es drum, ich bin nur ein Betroffener und kein Bestimmer. Im Grunde ist EIKE eine sehr tolerante Diskussionsrunde, da spende ich gern mal ein paar Euro. Machen sie das doch auch mal 😉
Jetzt bin ich aber etwas verunsichert über ihre Zurechnungsfähigkeit, sind Sie ein Störer oder sind sie besoffen?
Michael Nitschke 27. September 2026 23:59
Sie beobachten, welche Kommentare veröffentlicht werden und welche nicht und können daher sagen, dass die Aussage falsch ist?
Es gibt (mindestens) zwei moderierende und man sieht anhand des Verhältnisses der eingereichten zu den veröffentlichten Kommentaren relativ gut, wer gerade moderiert. Wird (nahezu) alles freigeschaltet, moderiert gerade Herr Poost …
Bin komplett blockiert, poste grad mit einer veralteten E-Mail.
Frau Schönfelder darf postpubertär herumproleten, wird von Admins dafür sogar gelobt.
Das Niveau und die Meinungsfreiheit sind von Eike gewollt.
Dann werden Sie doch einfach ein bisschen kreativer, schreiben Sie mehr zwischen den Zeilen, das geht – fragen Sie die Poster mit langjähriger Diktaturerfahrung, und kaufen Sie sich einen Bademantel, oder? 🙂
Komplett blockiert?
Wie kommt es, das wir diese Stilblüte lesen dürfen?
Genau DAS ist zu beobachten.
EIKE Zensiert unliebsame Kommentare und Schreiber und macht daraus auch kein Geheimnis.
„Gutdünken“. So steht’s in den Regeln.
Nach Gutdünken wechseln Sie Ihre Pseudonyme.
Deutlicher geht es doch kaum noch Frau Frölich.
Frage in welcher Position bezüglich EIKE befinden Sie sich eigeltlich?
Finde ich auch. Nicht nur Frau Schönfelder ggü ist man über JEDES Maß tolerant.
Jede Meinung zählt. Ich urteile nicht, ich bestimme nicht, ich beobachte.
Nach welchem Ermessen wird wer zugelassen, wer gesperrt?
Transparenz täte Eike gut.
Herr Meier, bei EIKE arbeiten Leute unbezahlt. Mein Rat: Melden Sie sich, übernehmen sie einen Posten, der viel Anstrengung und Arbeit verlangt, natürlich ohne Gehalt. Aber dann wissen Sie wie das läuft, denn dann dürfen Sie mitbestimmen. Für den Admin bedeutet das, er muss ständig die Fehler und von der Treibhauskirche eingeschleusten Sperren suchen.
Soll das Gejammere nun die neue Masche der Treibhauskirche sein, wenn die Kommentar-Adresse mal wieder mit spam überschüttet wurde? Meine Kommentare erscheinen regelmäßig auch nicht. Und oftmals kann ich EIKE stundenlang gar nicht aufrufen.
Das geht? Ja, hier! Ich mache gerne Admin!
Immer nur her mit den Zugriffsrechten.
Sie werden bezahlt, geht also nicht.
Oh, ich wusste nicht, dass man Hartz-IV-Empfänger sein muss, um bei EIKE mitmachen zu dürfen.
Wie stellen Sie sich diese Transparenz vor?
Falls möglich, würde ich mich gerne wieder unter meinem Klarnamen Andreas Lex an Diskussionen beteiligen dürfen.
(Nur falls Eike an kontrovers geführten Austauschen interessiert sei.)
Jede Meinung ist willkommen.
Dann schalten Sie mich also unter meinem Klarnamen Andreas Lex wieder frei?
Danke vielmals!
Da schaue an Herr Ernst Ludwig. Ein falscher Name und eine falsche eMail Adresse. Das reicht um Sie auf Dauer auszuschließen.
Muss schon ganz schön drücken, wenn man sich mehrmals mit neuem Namen und E-Mail hier aufsetzt.
Was könnte es bloß sein?
Warum kann er nicht in der Klimalounge schreiben?
Wer meinen Namen dort noch findet, bitte melden.
Da mus ich Herrn Schmidt Recht geben, etwa jeden dritten Kommentar muss ich doppelt schreiben, ganz egal, wie sachlich und unaufgeregt er formuliert ist.
Unter manchen Artikel sind’s eher 50-80 %, die nicht durchkommen.
Dass Sie als doch eher EIKE-konformer Kommentator dieses Problem nicht haben, bestätigt leider den Verdacht der Voreingenommenheit (also ob dies nötig wäre).
Sehen Sie es bitte ein, EIKE ist alles andere als objektiv.
Herr Kowatsch hatte das bereits erläutert: Fehlermeldungen beim Absenden eines Kommentars kommen gelegentlich vor. Irgend ein Problem mit dem WordPress-PlugIn. Und manchmal dauert die Freischaltung einen Kommentars etwas länger – der Admin muß auch mal essen und schlafen und hat auch mal andere Termine im Kalender. Ein wirklich garnicht freigeschalteter Kommentar … hm … Vielleicht ein oder zwei im Jahr (wahrscheinlich aus Sicht des Admins neben der Spur, da muß man dann drüber nachdenken). Bin gelegentlich auch in anderen Kommentarbereichen unterwegs, da ist man meist nicht so tolerant gegen andere Meinungen wie hier. Aber ich will nicht vom Thema des Beitrags ablenken …
Wie kommentieren Sie jetzt das Verhalten des Wächters über diesen Chat? Wo bleibt Ihr Einspruch? Von meinen Kommentaren sind auch einige nicht veröffentlicht worden.
Ich habe dazu nichts zu kommentieren. Wenn ich Bestimmer sein wollte, müsste ich ein eigenes Bog aufmachen. Ich bin aber hier, weil es gut ist beim EIKE.
Herr Nitschke, in der DDR konnte man ganz gut zwischen den Zeilen lesen.
Sie scheinen sich hier der Obrigkeit ganz gut unterordnen zu können. Weil Sie auch einen Nutzen sehen, verzichten Sie auf Ihre Meinungsfreiheit, um nicht anzuecken? Um die eigene Verantwortung zu relativieren verweisen Sie darauf, nur auf einem selbst administrierten Blog das Recht auf freie Meinung zu haben?
Herr Nitschke, ich bin ein bisschen verwundert. Waren das nicht unter anderem genau die Umstände in der DDR, die maßgeblich zur „Wende“ geführt haben? Erkennen Sie nicht in die pöbelnden Genossen, die durch die Obrigkeit geduldet werden?
Sie haben sich relativierend zu diesem Thema geäußert und jetzt wollen Sie keine Kritik äußern? Diese Plattform hat eine politische Agenda und lässt durch ihr Auftreten ganz gut erkennen wonach sie strebt. Sagen Sie nachher nicht, das habe ich so nicht gewollt.
Sooo, das 2.te Mal, dass ich das schreibe…
Wie immer sind Herrn Kowatschs Erläuterungen lückenhaft und seine Schlussfolgerung daraus falsch.
In diesem Fall verstehe ich es sogar, weil seine Kommentare sicher nicht geblockt werden, da sie EIKE ja nach dem Mund reden. Er kann das schlicht nicht mitkriegen.
Fehlermeldungen hab ich auch gelegentlich, aber darauf beziehe ich mich nicht. „Freigabe ausstehend“ heißt es dann, der Kommentar ist zweifellos eingegangen. Die Kommentare kommen nicht „spät“, sondern überhaupt nicht.
Ich warte dennoch jedes Mal, bis deutlich neuere Kommentare online sind, um sicher zu gehen, dass da nix mehr kommt.
Bei unserer letzten Konversation schrieb ich fast jeden Kommentar zweimal. Das passiert so regelmäßig, dass ich längere Kommentar oft kopiere vorm abschicken. Ab und zu mache ich auch nen Screenshot.
https://eike-klima-energie.eu/2026/07/13/das-windkraftsymposium-in-berlin-eine-kraeftige-brise-fuer-eine-wirklich-nachhaltige-energiepolitik/#comment-516449
Nochmal: Klar, dass das Ihnen nicht passiert, aber ich denke, Sie sollten bei
Ihrer Bewertung dieser Seite wissen, dass sie alles andere als neutral und „meinungsoffen“. Ist das off-topic? Ja. Ist das für die Diskussion irrelevant? Nein.
Das passiert wie gesagt auch bei komplett sachlichen Kommentaren.
Wie Sie sicher wissen, sind inhaltsleere, beleidigende Kommentare ja offenbar kein Problem.
Widerfährt mir auch regelmäßig, dass meine unliebsamen Kommentare nicht veröffentlicht werden.
Passiert mir und anderen auch regelmäßig!! Falls Sie das nicht glauben, dann schreiben Sie mal eine Zeitlang liebsame Kommentare
Herrn Nitschke passiert es offenbar nahezu nicht und außer Ihnen hat bisher auch keiner der anderen EIKE-Getreuen das „Problem“ angesprochen. Dafür eigentlich jeder der „Mainstream-Wissenschaft-Fraktion“.
Sie schrieben zudem erst nur von Fehlermeldungen und nun… so im Nachhinein… ergänzen Sie, dass auch Ihre korrekt gesendeten Kommentare oft nicht veröffentlicht werden?
Bei Ihrem Kommentar-Output?
Verzeihung, ich kann Ihre Aussage nicht widerlegen, aber hab da nunmal so meine Zweifel.
Was heißt regelmäßig? jeder 4.-5. Kommentar? 2x jährlich?
Bekommen Sie als Autor hier von Ihren Kumpels wenigstens Feedback, weshalb Ihre korrekt eingegangenen Kommentare nicht veröffentlicht werden?
z.B. vor drei Tagen beim Sommer3 Artikel, ich konnte in die Kommentarfunktion reinschreiben, der Kommentar ging auch nach mehrmaligen stundenlangen Versuchen nicht raus mit allerlei Fehlermeldungen. Herr Baritz hatte das Problem nicht. Anderntags ging alles wieder. Kommt etwa monatlich vor.
Mindestens ein Mal im Monat kommt auch vor, dass ich EIKE stundenlang gar nicht aufrufen kann. Das ist dann auch bei Herrn Baritz meist so. Für einige Minuten nicht aufrufbar passiert wöchentlich.
Ob es bei Ihnen noch ärgerlicher ist, kann ich natürlich nicht beurteilen.
Dass es mit meiner Internetadresse irgendwie Schwierigkeiten gibt, vor allem die Meldung „falsche e-mailadresse“ kenne ich bei youtube und bei Google. Ich kann bei beiden Plattformen nirgendwo kommentieren, da ich mich nicht anmelden kann.
Dass Ihre Kommentare dann nicht durchkommen, hat wohl eher technische Gründe, aber sicherlich nicht, weil dem Admin einer Ihrer Beiträge nicht gefällt…
So kann man sich den Beitrag Hr. Englerts dann auch schönreden.
Letztens wurde hier (vom Admin?) empfohlen, statt unliebsamer doch mal liebsame Kommentare zu posten, um zu ermitteln, wie wohlgesonnen die Texte dann aufgenommen und veröffentlicht würden.
Auf gut deutsch: Eikes Offenbarungseid.
Nun also doch Fehlermeldung und nicht „Freigabe ausstehend“?
Ja, klingt bei Ihnen nicht ansatzweise so selektiv, wie bei mir und offenbar einigen Anderen.
Nur dass ich bei anderen Artikeln reinkomme, aber nicht bei meinen Artikel
Doch, passiert mir auch. Das ist, so vermute ich, ein technisches Problem des WordPress-Plugins (oder seiner Einstellungen). Kommentare in zu schneller Folge oder irgend so etwas ähnliches. Wenn der Kommentartext dann erst mal gesperrt ist, kriegt man den selben Text auch später nicht mehr veröffentlicht. Hatte ich vielleicht drei- oder viermal bisher. Abgesehen von ein oder zwei nicht veröffentlichten Kommentaren, bei denen ich vielleicht etwas überzogen oder mir ’ne Abmahnung vom Admin eingefangen hatte 😉
Etwas anderes an dieser Stelle: Ich ärgere mich über mich selbst, daß ich auf den Anfangskommentar dieses Fadens eingegangen bin. Das war ein stumpfer Klassiker aus dem Betriebshandbuch für Trolle (Thema kapern) und ich Blödmann habe mich hinreißen lassen … Deshalb habe ich mich anschließend hier nur sparsam geäußert. Nachdem das hier auf mehr oder weniger sachliche Art ausgiebig diskutiert wurde (das Thema gekapert wurde), ist es aber egal.
„Hatte ich vielleicht drei- oder viermal bisher. „
Hatte ich allein in den letzten zwei Wochen deutlich öfter. Unabhängig davon, ob ich zeitnahe andere Posts abschickte.
Unter dem Artikel „Studie: Die Erwärmungsraten der Ozeane vor tausenden von Jahren (…)“
wies ich viermal (im Zeitraum mehrerer Tage, an zwei Rechnern) sachlich mit einem Zitat aus der diskutierten Studie darauf hin, dass EIKE die Studie deutlich anders bewertet, als der Autor der Studie selbst. Nicht einfach Copy/Paste, sondern jedes mal neu formuliert. Jedes mal ohne Fehlermeldung. Mein zeitgleich zum ersten Versuch geposteter Kommentar an Herrn Voge kam durch.
Das verzerrt die Diskussion!
Ich will jetzt nicht rumjammern, dass ich benachteiligt werde, damit habe ich gerechnet. Ich will schlicht deutlich machen, dass EIKE die Diskussionen lenkt und beeinflusst.
Dass ich nicht vom Thema abweichen will, mache ich denke ich mit den anderen Kommentaren hier deutlich.
Dass Sie nicht wissen wollen, ob EIKE objektiv ist, wundert mich.
„Ja – Nein“-Rumgestreite führt zu nichts, wenn selbst die Auskünfte des Admin von der anderen Seite als parteiisch abgelehnt werden. Ich kann das nur aus meiner Sicht und meinen Erfahrungen mit WordPress beurteilen. Wenn ich ernsthafte Zweifel hätte, wäre ich nicht hier.
Ich hatte es, glaube ich, bereits an anderer Stelle geschrieben. Wir sind fast alle Gast im Kommentarbereich dieses Blogs. Es ist weder teuer noch schwierig, ein eigenes Blog aufzusetzen und eigene Regeln, selbstverständlich im rechtszulässigen Rahmen, festzusetzen. Das soll nicht pampig klingen, sondern Einsicht signalisieren.
Michael Nitschke 30. September 2026 13:13
Sie sehen hier im Diskussionsfaden, dass es mindestens zwei Administratoren gibt – die mit dem grünen Label „Administrator“. Die Aussage von Herrn Poost, die er für sich selbst getroffen hat, würde ich unterschreiben.
Und andere machen halt andere Erfahrungen. Können Sie dann doch sicher auch so akzeptieren, oder?
Genau so sehe ich das auch, wenns gelegentlich mal Probleme gibt, dann ist dies sicherlich der Software anzulasten und das ist wie im wahren Leben, der Blechtrottel macht nur die Fehler welche der Programmierer übersehen hat, ob nun beim Hoster oder auf dem Rechner selbst ist dabei egal.
Ich kann an dieser Stelle nicht mehr tun, als Ihnen zu sagen, dass EIKE voreingenommen und manipulativ ist. Ihre Entscheidung, was Sie mit der Info machen.
Müssen SIE gerade sagen.
Ernst Ludwig behauptet, es ist zu beobachten, dass EIKE unliebsame Kommentare zensiert.…
Frage: Woher nehmen Sie diese Beobachtung mit Schlußfolgerung, die zudem grottenfalsch ist? Bei mir passiert als aktivem deutschen Natur- und Umweltschützer passert es immer wieder, dass ich bis zu einem Tag in die Kommentarfunktion gar nicht reinkomme, bzw. die Kommentare nicht rausgehen mit Fehlmeldungen wie „falsche e-mailadrsse“ oder „konnte nicht abgeschickt werden“ Oder gar „drücken Sie nicht so schnell“ und das auch noch auf Englisch, in der Sprache der Unterwerfer und Ausbeuter anderer Völker. Wer hat denn die Ureinwohner Amerikas ausgerottet?
…faktenverleugnend sein auf einer Seite,..
Faktenverleugnend sind Sie, denn Sie hätten spätestens jetzt bei diesem Beweis nach dem tagelang dauerndem Großversuch mit ständig mehrfach vorhandenen Klimasensitivitäten schreiben müssen: „das überzeugt mich, der Treibhauseffekt als angeblicher Haupttreiber der Temperaturen ist wohl tatsächlich nur eine Simulationsrechnung, die in der Realität keine messbaren und schon gar nicht erkennbare Erwärmungswirkungen hat.“
Sie haben es nicht getan und der Grund ist ihr Gehirn: Ein Rat für Ihr Gehirn, Schreiben Sie sich diesen Satz handschriftlich ab und lesen Sie diesen Satz 10x ihrem Gehirn vor, damit ihr Hypothalamus die Info des SAtzes überhaupt ins Bewußtsein reinläßt. Erst dann kommt nach einer Weile die Rückfrage aus ihrem Gehirn, was für ein Großversuch eigentlich?, mehr Infos bitte!!
Im übrigen schreiben und arbeiten wir kostenlos, Ihre Unterstellungen mit irgenwelchen Großfirmen weisen wir zurück. Sie schließen mal wieder von sich auf andere. Sie profitieren zumindest von einigen von uns mitbezahlten Klimarettungsmaßnahmen, z.B. durch ein E-Auto oder ein PV-Dach. Im übrigen gehe ich auch bei IHnen davon aus, dass Sie noch keine freiwillige CO2-Spende an die Kirchen gezahlt haben. Falls doch, dann kopieren Sie ihr Spendenablasszertifikat und stellen es hier ein. Ihr gedanklicher Antrieb diesen erfundenen Blödsinn oben im Kommentar zu schreiben ist allein die Angst, dass Ihre fianzielle Zusatzquelle versiegen könnte oder gehören Sie gar zu den Voodoo-Wissenschaftlern, den Medienexperten der erfundenen Treibhausüberhitzungslüge, die nirgendwo wissenschafltiche Beweise anführen kann?
Sie schreiben von Vodoo. Wenn Fakten nicht ins Bild passen.
„…das überzeugt mich, der Treibhauseffekt als angeblicher Haupttreiber der Temperaturen ist wohl tatsächlich nur eine Simulationsrechnung, die in der Realität keine messbaren und schon gar nicht erkennbare Erwärmungswirkungen hat.“
Nicht nachvollziehbar, was Sie mir ins Gehirn einpflanzen wollen. Weiß auch nicht, ob Sie derartige Hirnwäsche bereits erfolgreich praktizierten.
Herr Ludwig,
(Ludwig)
Es ist zu beobachten, dass EIKE unliebsame Kommentare zensiert und gegenredende Kritiker blockiert.
(Kuck)
Ich habe eher die Beobachtung, dass gegenredende Kritiker keine Ahnung haben, aber immer behaupten, dass 99% wissen, dass das CO2 gefährlich ist und das bei einem Anteil der Atmosphäre von 0,04 %.
(Ludwig)
Der Blog, der den paar Hanseln zujubelt, wird gestört. U.a. durch Diskutanten, die mit Fakten gegenhalten.
(Kuck)
Fakt ist, dass es keinen Treibhauseffekt gibt. Nicht die Treibhausgase, sondern die Wolken halten die Erde warm (Quaas, 2010).
Daher beträgt die Temperaturdifferenz zwischen Tagseite und Nachtseite der Erde 10 K.
Wenn die Treibhausgase wirken würden, erhöht sich die Temperaturdifferenz auf 30 K.
Denken Sie darüber nach, ob Sie die Temperaturwerte am Tag 301 K und nachts 272 K genießen wollen.
„Fakt ist…“
Herr Meier,
(Meier)
„Fakt“ ist…“
(Kuck)
dass es glücklicherweise keinen THE gibt.
Seit den 30er-Jahren haben Meteorologen Klimatabellen zahlreicher Orte für den Tag und die Nacht erstellt. Anscheinend sieht sich niemand diese Tabellen an.
Stattdessen werden Schlüsse aus der Kiehl-Trenberth-Bilanz gezogen, obwohl diese Bilanz die Situation der Erde überhaupt nicht beschreibt.
Aus den Klimatabellen kann abgelesen werden, dass die Tagseite der Erde nur von der Sonne erwärmt wird und die Nachtseite der Erde von Wolken warm gehalten wird. Daher beträgt der Temperaturunterschied zwischen Tagseite und Nachtseite nur etwa 10 K. Das ist gut für die Erde.
Würde es einen Treibhauseffekt geben, beträgt der Unterschied etwa 30 K.
Herr Kuck,
ein Diagramm zu Düsseldorf. Aus einer Tabelle, die Tag und Nacht enthält.
Im April ist die Tag-Nacht-Differenz mittlerweile 28 Grad. 4 Grad mehr als 1970.
Wenn die, mit den Fakten zensiert werden, heißt das, das Ernst und Meier und wie sie alle heißen, Ludwig, keine Fakten bringen?
Gut, also ist kein Treibhauseffekt über der Ostsee nach dem Terroranschlag auf Nord Stream feststellbar gewesen. Die Erregung über diese Randfolge des Verbrechens war ja auch entsprechend verhalten, teilweise wurden die Terroristen – sicher aus anderen Gründen – sogar belobigt.
Aber gibt es zufällig Erkenntnisse darüber, was Verordnung 2024/1787 vom 13. Juni 2024 über die Verringerung der Methanemissionen im Energiesektor und zur Änderung der Verordnung 2019/942 (EU-Methanverordnung) bezwecken soll? Immerhin wird damit der Methanausstoß bei der Erdgasförderung und beim Import stark reglementiert. Sogar Methanausgasungen aus stillgelegten Kohlegruben sollen dem Vernehmen nach streng überwacht werden. Ein weiteres bürokratisches Monster aus Brüssel.
Kann es sein, daß die EU-Funktionäre zwei unterschiedliche Maßstäbe haben, keine Ahnung haben oder etwas anderes im Schilde führen?
Sogar Methanausgasungen aus stillgelegten Kohlegruben…
Nicht nur das, alle Wiederkäuer, Komposthaufen, Kläranlagen, Mülldeponien, Sumpf- und Feuchtlöcher, oder gar der Laacher See in der Eifel werden wohl zukünftig klimaüberwacht, evt. verboten werden.
Wer eine Erdgasheizung hat, bei dem kommt alle fünf Jahre ein Prüfer, der undichte Austrittsstellen von der Straße übers Grundstück zum Hauseingang sucht. Um die Funktion seines Gerätes täglich zu überpüfen fragte der Mann, – die Firma war wohl aus Thüringen?- nach dem Komposthaufen. Schon zwei Meter entfernt… Gerät funktionierte.
TÜV-Protokoll unterschrieben, die Rechnung geht an den Gasversorger und von dort im Erdgaspreis eingepreist an mich.
Es ist wirklich verwunderlich, daß dagegen noch niemand demonstriert hat 🙂
Na gut, das muß man wohl tatsächlich unter Vorsorge gelten lassen. Hier in der Umgebung ist wegen eines Lecks vor ein paar Jahren eine Bäckerei in die Luft geflogen, morgens als die Angestellte zum Lichtschalter griff. Ernsthafte Personenschäden gab es wie durch ein Wunder nicht.
Der Mann hatte offenbar einen gesunden Humor.
Methan (2-Tagesverbrauch in D) was einem CO₂ Äquivalent von mindestens 7,5 Mio Tonnen entspricht (1% der jährlichen Emission in Deutschland)
Herr Kowatsch, die Berechnung von 7,5 Mio t CO2/a über etliche Jahrzehnte ergibt ein ∆T von nur etwa 7 hunderttausendstel Grad. Sie kennen sich offenbar mit der Berechnung nicht aus und glauben doch wohl nicht im Ernst dass sich ein Flugzeug oder Schiff in die Region mit dem explosiven Methan-Luftgemisch für eine Temperaturmessung gewagt hat und dass die Gegenstrahlung trotz Wind und Wetter das Ostseewasser in kurzer Zeit um einen deutlich meßbaren Betrag erwärmt hat. Sie haben weder daran gedacht dass das expandierende Gas Kälte erzeugt noch daran dass ja zuvor dort keine Wassertemperatur gemessen wurde so daß eine Erwärmung (so groß wie Sie die fälschlich annehmen) garnicht festgestellt werden kann.
Die Wärmekapazität von Meer und Atmosphäre ist dazu auch viel zu groß, als dass ein lokales Ereignis etwas zeigen könnte. Das CH4 verteilt ich auch schnell und bleibt nicht als Wolke vor Ort. Zudem wirkt der THE nur bei vorheriger Sonneneinstrahlung. Zudem kann man die CH4-Erhöhung auch in Strahlungstransfermodelle wie Modtran-Online eingeben und sieht, dass sich da im Spektrum recht wenig zeigt.
So wie insgesamt, vom Treibhauseffekt nischt zu merken?
Sie glauben wohl selbst nicht….
Herr Dietze, dann lesen Sie mal die Literatur, aus welcher Nähe wurde das Bild aufgenommen, wer hat die Methanmessungen durchgeführt? Wie warm war die Ostsee am 25/26.ten. Die war nämlich wärmer als die nächtliche Luft. Woher kam der Wind?
Ihr Treibhausüberzeugte, auch wenn Sie persönlich nur an eine sehr geringe Klimasensitivität aufgrund eigener Rechnungen glauben- findet immer irgendwelche Ausreden, weshalb man nichts feststellen und nachweisen konnte. Dann führt doch endlich mal selbst einen eigenen Beweisversuch durch, wo ihr all eure Wenn und Aber Ausschalten könnt. Das ist noch niemandem gelungen, warum wohl
Es gilt meine Feststellung: Tagelanger realitätsnaher Großversuch über die Wirkung eines Treibhausgases bei mehrfachen Klimasensitivitätskonzentrationen und einem sehr starken Treibhausgas. Ergebnis: keinerlei Hotspots in irgendwelchen großräumigen Wärmeblasen. Es wurde sogar kälter.
Und einen noch realitätsnäheren Großversuch kann es auf der Erde nicht geben.
Wie haben Sie bei Ihrer Untersuchung weitere, zB natürliche Temperaturänderungen ausgeschlossen?
Dass es im September mal kälter wird ist nix Neues.
Vielleicht wäre es ja ohne die Entgasung noch kälter geworden.
Wie schließen Sie das aus?
Lieber Herr Englert
Ihrer Treibhaus-Glaubens- und Lügenclique wurde ein Großversuch geschenkt, der nichts einbrachte. Sie müssen erklären, weshalb es über der Ostsee keine ausgedehnten Atmosphären-Wärmevolumen gab und schon gar keine Hotspots in der Luft über der Ostsee.
Vielleicht wäre es ja ohne die Entgasung noch kälter geworden. Wie schließen Sie das aus?
„Vielleicht“, dann beweisen Sie es uns doch ihren Gedanken. „Vielleicht“ ist kein Beweis für einen erwärmenden Treibhauseffekt. Und: Wir, das Team K/B haben nichts auszuschließen, es ist Ihre Vermutung, Sie müssen beweisen.
Stellen sie Ihre Fragen/Aufforderungen dem Herrn Häckl oder dem Herrn Hasselmann, vor allem diese beiden sind in schwerer Beweisnot? Nicht nur uns würden die Antworten der beiden interessieren. Auf gehts, bevor uns der Nobelpreisträger Hasselmann noch wegstirbt. Noch hat er Zeit, seinen Irrtum zu widerrufen.
Aha, also können Sie es nicht ausschließen. Dachte ich mir. Also ist es vielleicht so gewesen.
Damit sind Ihre Ausführungen kein Beweis und Ihre Beobachtungen höchstens ein Hinweis. Ohne Quantifizierung quasi eine Vermutung.
„Vielleicht“, dann beweisen Sie es uns doch ihren Gedanken“
So rum funktioniert das nicht. Ich behaupte nicht mal, dass es so war. Sie brachten eine Theorie vor und müssen diese belegen, nicht ich. Sie sagten, der Gasaustritt müsste nach CO2-Konsens eine messbare Erwärmung erzeugen, diese Aussage müssen Sie beweisen. Dazu müssen andere Faktoren ausgeschlossen oder quantifiziert werden, was Sie offenbar nicht können.
„Vielleicht“ ist kein Beweis für einen erwärmenden Treibhauseffekt“
Hab ich ja auch nicht behauptet. Sie sind es, der Nordstream als „Beweis“ heran zieht, nicht ich. Das „Vielleicht“ liegt in Ihren Überlegungen, nicht in meinen.
Deshalb bat ich Sie ja, das „Vielleicht“ in Ihrem „Beweis“ aus dem Weg zu räumen. Konnten Sie nicht, folglich kein Beweis.
Wie immer.
„Sie müssen erklären, weshalb es über der Ostsee keine ausgedehnten Atmosphären-Wärmevolumen gab und schon gar keine Hotspots in der Luft über der Ostsee.“
Muss ich wie gesagt nicht, um zu zeigen, dass Ihr „Beweis“ keiner ist. Dazu reicht Logik.
Hier gab es in den Kommentaren schon einige gute Überlegungen dazu, (Abkühlung durch Expansion, Menge nicht ausreichend etc.) davon konnten Sie bisher noch keine widerlegen.
Hotspots gibts übrigens auch deshalb nicht, da die Gegenstrahlung diffus zurück gestrahlt wird und nicht gebündelt auf die Gaslecks zurückstrahlt. Wieso auch?
Wieder so ein Englert-Quatsch an irrsinnigem Geschreibsel aus queren Gehirnwindungen. Und Sie arbeiten wohl bei einer Klimaretterfirma. Ihre Taktik ist: Irgendwas zusammenreimen, mir dann unterstellen und .. siehe Englert-Text.
Ganz einfach: Sie glauben an den stark wärmenden Treihauseffekt, Sie müssen ihre Märchen beweisen, ich doch nicht. Mir reicht der Großversuch als Beweis der Nichtwirkung.
Lesen Sie die Literaur, z.B. die Vorletzte, da steht: „Das ausgetretene Gas konnten die Forscher in rund 14 Prozent der Ostsee nachweisen. Vor allem um die Lecks der zerstörten Leitungen seien die Methankonzentrationen besonders hoch gewesen, sagt Gregor Rehder vom IOW, der federführend an der Forschung beteiligt war: „Wir haben noch nie eine höhere Methankonzentration gemessen“.
Aha, hohe Methankonzentration gemessen, an anderer Selle steht sinngemäß tagelang bis in den Oktober hinein.
Faszinierend.
Sie meinen ernsthaft, man könnte die jahrzehntelang dokumentierte, globale Erwärmung mit einem 4-tägigen „Experiment“ negieren, bei dem lokal große Mengen Methan austraten. He, im Ernst, das ist Comedy pur.
Meine Idee: Messe doch mal jemand die erhöhten, THE-bedingten Regionaltemperaturen in der Umgebung von Fossilkühltürmen. Schließlich ist allseits anerkannt Wasserdampf das stärkste Treibhausgas, mit über 60 % Anteil am Gesamt-Treibhauseffekt.
„man könnte die jahrzehntelang dokumentierte, globale Erwärmung“
Ich glaube eher das diese Behauptung Comedy pur ist. Schreiben Sie jahrzehnte homogenisierte Daten, dann kann man dem sogar zustimmen, gemessen wurde häufig etwas völlig anderes als das was nachträglich in Grafiken eingefügt wurde.
Sie haben also nichts zu meinen Ausführungen zu sagen, außer, das viel Gas ausgetreten ist und ich ja eh gekauft wäre?
Naja… hatte eigentlich auch nicht mehr erwartet, aber Glauben Sie bitte nicht, das sei wissenschaftlich.
Wo ist das t im Nachnamen geblieben ?
Ist wahrscheinlich Eikes Zensur zum Opfer gefallen.
Nein, hat er vergessen hinzuschreiben, Sie können das t beim nächsten mal ja hinter ihren Namen setzen. Meier allein klingt irgendwie altmodisch.
Meiert?
Wozu?!?
Wahrscheinlich, wie auch auch Sie, Sie armes Opfer.
Gas expandiert? Wo?
Der Gasdruck soll von rund 105 bar auf etwa 7 bar abgefallen sein, und die sehr kalten Blasen kühlen das Wasser und bewegen es nach oben. Die Bilder wurden vielleicht von Drohnen gemacht. Dass aber dort zufällig vorher sowie danach trotz der großen Explosionsgefahr die Wassertemperatur gemessen wurde um Einigen, die versuchen, uns entgegen aller Strahlungsphysik immer wieder weiszumachen dass es keinen THE gibt, Fake-Argumente zu liefern, ist natürlich ein Märchen.
Druck erzeugt aber doch Wärme, wie hier immer erzählt wird.
Eike schadet sich selbst, wenn da immer neue Alternativgeschichten zum THE erscheinen. Wider jeglicher Physik.
Herr Krüger,
ohne das Leugnen etablierter Physik gäbe es diesen Blog nicht. Kein Artikel hier versucht ernsthaft, auf Basis vorhandener Daten und den Erkenntnissen Schlussfolgerungen in Bezug auf die Wirkung der Treibhausgase zu schüren.
Es ist eher so, wie Sie wahrscheinlich ebenfalls vermuten. Je mehr man die hier gängigen Argumentationen im Detail prüft, desto deutlicher wird, dass sie in der Regel nicht den Treibhauseffekt widerlegen, sondern auf Missverständnissen beruhen. Häufig werden Wetter und Klima verwechselt, kurzfristige lokale Ereignisse mit langfristigen Klimatrends gleichgesetzt oder wissenschaftliche Aussagen umformuliert, damit sie angreifbar werden.
Wer die hier angeführten Beispiele analysiert, erhält letztlich eine Bestätigung und keine Widerlegung der etablierten Klimaphysik.
Vor allem wird immer wieder behauptet man hätte die gängige Klimaphysik jetzt endlich widerlegt. Und stellt dabei Behauptungen auf die man widerlegt, die kein Klimaphysiker vorher behauptet hat.
Das Ausbleiben einer methaninduzierten Temperaturerhöhung nach der Nordstream-Sprengung als Beweis, wovon auch immer, zu verbreiten, ist für mich der zwischenzeitliche Höhepunkt der wissenschaftlichen Tarnung des Eike als peinliche Comedy-Veranstaltung.
Aha, der Meier ist auch ein Verfechter eines starken Treibhauseffektes, den aber nicht durch Temperaturmessung nachweisen kann.
Korrekt, ICH weise die nicht nach. Die Profis können das genauer als ich, denn sie haben bessere Messgeräte – bis hin zu Satelliten gar.
(absurd, hier werden sogar weltweit gleichzeitig und unabhängig voneinander dokumentierte Temperaturerhöhungen negiert. Heartland sei dank?)
Absurd, hier, bei Ihnen und Co., werden jegliche, gleichzeitig und unabhängig voneinander dokumentierte Negativrekorde über große Landstriche hinweg nicht nur negiert, sie werden noch nicht einmal erwähnt. Pseudowissenschaft sei dank?
Große Landstriche?
Ja. Aber nicht repräsentativ für das Gesamtsystem.
Siehe „Kleine Eiszeit“ oder „Mittelalterliches Optimum“.
Regionale und überregionale Effekte, außereuropäisch jedoch irrelevant.
Dann sind selektiv vermeldete Wärmerekorde ebenso nicht repräsentativ für das Gesamtsystem, also woran machen Sie dann Ihre Behauptungen dann überhaupt fest?
Regionale und überregionale Effekte, außereuropäisch jedoch irrelevant.
Das ist Ihre Behauptung, Belege widersprechen dem zunehmend und wo sehen sie außerdem damit ein Problem, „Europa erwärmt sich“ ist ein neues, gängiges Schlagwort und was ist das wohl anderes als ein regionaler Effekt??
Das würden Sie doch eh nicht akzeptieren wie man an den Weigerungen zu antworten sehen kann. Sie spielen das Spiel der Alarmisten sogar mit wie man an Ihrem obigen Kommentar zum Wikipedia Artikel sehen kann.
Ok, Sie versuchen es mit Rhethorik.
Belastbare Replik an Herrn Krüger?
Fehlanzeige.
Es gibt die Physik und es gibt physikalische Gesetzmäßigkeiten die unisono Gültigkeit haben. Eine „Klimaphysik“ orientiert sich entweder an den physikalischen Gegebenheiten, oder sie orientiert sich an eigens erfundenen Wahrscheinlichkeiten abseits der Physik, dann ist es aber keine Klimaphysik, dann ist es eine Pseudowissenschaft auf niedrigstem Niveau.
Eike ist Profi.
Wissenschaft ist die beständige Suche nach Antworten, also insofern eigentliches Anliegen der meisten hier versammelten Schreiber. Nur die Wenigen welche ihre Antworten für unumstößlich erklären bewegen sie außerhalb von Wissenschaft, im Glaubenskanon der Heiligen des Weltenuntergangs.
Ein Ringwitz:
Herr Björn,
(Björn)
Kein Artikel hier versucht ernsthaft, auf Basis vorhandener Daten und den Erkenntnissen Schlussfolgerungen in Bezug auf die Wirkung der Treibhausgase zu schüren (oder zu schieben ?).
(Kuck)
Das Luft enthält 0,04 % CO2. Was und wie soll das CO2 sich bemerkbar machen:
Kein Artikel von Ihnen versucht ernsthaft, auf Basis vorhandener Daten und den Erkenntnissen, Schlussfolgerungen in Bezug auf die Wirkung der Wolken zu schieben ?.
Wo sehen Sie, außer in Ihren Beiträgen ein leugnen etablierter Physik?
Zum einen: Wer behauptet die Atmos- bzw. Troposphäre befindet sich in einem Gleichgewicht – das Sind die GHE-Gläubigen mit ihren Mittelwerten und der Energie-Buchhaltung.
Zum anderen: Haben Sie schon einmal etwas vom konvektiven oder adiabtischen Gleichgewicht einer Atmosphäre gehört? Weil „Druck erzeugt aber doch Wärme“ passiert bei solch einer Annhame, an einer Stelle steigt Luft auf und kühlt, anderswo sinkt sie und wird wärmer; keiner behauptet die Luft sei in einem echten thermodynamischen Gleichgewicht, das wird von Ihnen angenommen bzw. gefordert. Sie sollten mal versuchen das Pferd nicht von hinten aufzuzäumen.
Wobei noch zu erwähnen sei: Experimente legen nah dass Loschmidt mit dem Temperaturgradienten in einem Gravitationsfeld richtig gelegen hat und Maxwell somit falsch lag. Ist aber irrelvant da es wie gesagt um ein turbulentes System geht und nicht um eine statische Luftsäule; wäre dann für die Venus mehr relevant.
Von ihnen eigentlich nur vielleicht? Herr Heß und Herr Heinemann schieben die Druckerweiterung vor, oder?
Kaltes Wasser kommt nach oben?
Was passiert dann?
Kein Treibhauseffekt?
Da man die Temperaturen sowieso per Satelliten überwacht, kann man diese auch unbeschadet aufzeichnen und was eigentlich zusätzlich noch messbar sein sollte, ist ein messbarer Anstieg in den Strahlungswerten welche für Methan maßgeblich erscheinen. Keine Ahnung ob es diese Messwerte gibt, oder ob zufälligerweise die Messgeräte gerade „neu kalibriert wurden“. 😀
Bei Ventusky kann man zumindest die Temperaturen dieses Zeitraumes recherchieren.
Wie Sie das immer wieder schaffen !?😁
Ihre Artikel sind stets eine große Provokation für das Mietmaul alias Bachhack Kwasselstrippe….
Authentizität und Eigeninitiative reizen klimaerwärmter Narrativhardliner außerordentlich.
Danke für den interessanten Bericht.
Die freigewordenen CH₄ Emissionen durch die Nordstream-Sprengung entsprechen weniger als einem tausendstel der jährlichen CH₄ Emissionen weltweit.
Nordstream: ca 450.000 Tonnen
Welt: ca 600 Millionen Tonnen
Faktor 1,3 x 10³
Spannend, wenn Klima-„Gegner“ den weltweiten Input deutscher Klimagase von 2 % als irrelevant schönreden.
0,07 % ggü 2 %
Nordstream-Methan: Entspricht einem Tempo-Taschentuch als Winterdecke.
Nichts verstanden, weil Gehirn falsch eingebaut.
Bachmann, es kommt auf die Konzentration im Umkreis von 20 km über der Austrittsstelle an und das waren zigfache Klimasensitivitäten.
Ihre Argumentation wäre so wie wenn Sie einen Menschen vergiften und dann die verabreichte Giftmenge auf die Gesamtmenschenanzahl der Erde umrechnen und behaupten, der Gestorbene kann gar nicht am Gift verstorben sein. So eine Argumentation eines bezahlten oder alimentierten Störers haben wir bisher noch überhaupt nicht erlebt.
Widerrede trägt Früchte 🌞
N’abend Claire. Sie müssen nicht glauben, daß „Ernst Meier“ eine saugute Tarnung für Bachmann ist. Der Lex ist unverkennbar. Wenn Sie an einer ernsthaften Diskussion interessiert wären, und das beteuern Sie ja laufend (nur die ander’n pöbeln und zensieren immerzu *huäää*) würden Sie diese spätpubertäre Zorrospielerei unterlassen.
Lex ist zensiert und gesperrt.
Sie wollen doch nicht, daß Betrug honoriert wird ?
…was interessiert es Sie, wenn Sie unter Lex gesperrt sind ?
Bachmann, Ernst, Englert, Hack….Grube…
Dem Provokatör ist nichts zu schnöde und gar nichts zu blöde…🤮
Woher wollen sie das wissen?
Eine der helleren Kerzen auf der Torte scheint er nicht zu sein 🤣
Selbstdiskriminierend vielleicht?
Hoffentlich Meier und Ernst auch demnächst .
Bachmann, CH4 ‼️ Mann, wo bleibt Ihre Konsequenz ‼️
Sie selbst erklärten es akribisch.
CeeHaa Vier ! 3 Silben.🙄😑.. deshalb sagen und schreiben wir besser Methan !
Mee – than = 2 Silben….😂
Sie halten sich nicht einmal an Ihren eigenen Käse….
CH₄, klingt so wissenschaftlich. 😉
Was allerdings Quantität mit einem lokalen Versuch zu tun hat, das weiß nur der Propagandist.
„CH₄, klingt so wissenschaftlich“
Falls Sie ein Problem damit haben, kann ich Sie beruhigen. Sie klingen ganz und gar nicht wissenschaftlich.
Dito
Sprechpuppe ohne eigenen Verstand? Ein heißes Bügeleisen auf dem Bauch ist durchschnittlich gesehen auch kein Problem. Wo ist unsere Bildung bzw der Verstand hin? 🙁
Das ausgedachte „heiße Bügeleisen“ als Pseudo-Fakt eingebaute Metapher.
Kann ich auch: Methan aus der Nordstream-Sprengung als Tempo-Taschentuch statt Winterdecke.
Ihre Rhethorik ist ausbaufähig, da leicht als Unwissenschaftliche entlarvbar.
Das man etwas nicht versteht, ist die eine Sache. Muss man das aber öffentlich machen?
Hack, ganz meine Meinung.
Deshalb meine Frage an SIE🫵.
Warum kommentieren Sie hier immer noch ?
Geldsorgen ? Aufmerksamkeitsdefizit ? Schizoid ? Zu viele Pubertätsblocker geschluckt ?
Ach Schönfelder, mein Kommentar bezog sich auf den Artikel. Ohne zu zögern würde ich ihn natürlich auch auf Sie erweitern.
Warum ich hier bin? Genau wie Sie, versuche ich die Leser von meiner Meinung zu überzeugen. Ich mit Sachlichkeit, Sie mit Beleidigungen.
Kommen Sie erst mal mit Ihren Problemen klar, bevor Sie andere danach Fragen. Das ist hier keine Selbsthilfegruppe. Dieser Blog hat eine klare politische Agenda.
Nachdem ich Ihnen die Masturbationsräume genommen habe, bleiben Ihnen nur noch die Pubertätsblocker. Sie sollten sich mal darüber informieren. Mit meinem Alter bin ich nicht mehr die Zielgruppe. Für die ratlosen Leser, ist hier der Link zum Verständnis. (https://eike-klima-energie.eu/2026/08/24/neues-zur-kernenergie-von-fritz-vahrenholt/#comment-523018)
👉„Das man etwas nicht versteht, ist die eine Sache. Muss man das aber öffentlich machen?“
Sie und Ihre Haltungsgenossen behaupteten doch, EIKE liest kein Mensch und besteht nur aus 5 „Klimaleugnern“ ‼️
Uns 5 überzeugen Sie nicht. Können Sie sich direkt verabschieden.
Sprach ich von Problemen ?
..“Geldsorgen ? Aufmerksamkeitsdefizit ? Schizoid ? Zu viele Pubertätsblocker geschluckt ?“
Nein.
Ich frage nach Ihren Motiven.
Ihre Probleme interessieren mich nicht, aber weil Sie das Thema „Probleme“ direkt ansprechen.
„Mit“ Ihrem Alter gibt es auch ganz hervorragende mentale Betreuung. Muß nicht gleich ein Neurologe/Psychiater sein.
Manchmal reicht es, wenn man sich bei Mutti ausweint…
Was ich behauptet habe, können Sie bestimmt auch belegen. Oder?
Dass das Team KB den THE nicht verstanden hat, ist hier schon mehrfach beobachtet worden. Es ist also kein Geheimnis und demzufolge nur eine sachliche Feststellung. Der eine Frage folgte.
Ja, Sie sprachen von Problemen. „Geldsorgen, Aufmerksamkeitsdefizid, …“ sind keine Motive zum Handeln. Das können Sie natürlich anders sehen und würde auch Ihr Auftreten hier erklären.
Nicht verstanden? Ich erkläre es Ihnen. Motive sind innere Beweggründe. Sie drücken ein Ziel aus bzw. den Weg dahin. Z.B.: satt sein bzw. essen; reich sein bzw. Geld verdienen. Na, haben Sie es schon erkannt? Motive bzw. die Motivation sind was Positives. Probleme gehören nicht dazu.
Auch wenn Sie sich semantisch so überlegen fühlen. Mit meinem Alter kann ich mir schon mal den einen oder anderen Fauxpas leisten. Aber Menschen in Ihrem Alter scheinen das nicht zu verstehen. Das ist eben der Unterschied.
Was wissen Sie, wie alt ich bin ?
In welchem Alter muß man sein, um sich „schon mal den einen oder anderen Fauxpas (zu) leisten“ ?
10 ?
Denke nicht, daß es irgendetwas gibt, das Sie mir erklären könnten oder das mir von Ihnen erklärt werden müßte.
Ihnen fehlen in jeder Beziehung sämtliche Voraussetzungen.
Sie sind ein kleines, leidlich intelligentes Mietmaul, und das ist in keinem Alter ein angenehmer Zustand.
Lassen Sieˋs gut sein.
Ersparen Sie mir weitere peinliche Auftritte Ihrerseits.
Vielen Dank.
Scheint arg hoch angesetzt zu sein,
wenn ich Schönfelders Wort- und Namens-„Witz“ betrachte.
Ihr Alter kann ich nur nach Ihren Äußerungen abschätzen. Die Zahl lasse ich mal weg. In ihren Äußerungen erkenne ich keine Sozialkompetenz. Nach der Schule sollte sie eigentlich vorhanden sein.
In meinem Alter habe ich genug geleistet, so dass kleine Fehler meine Gesamtleistung nicht maßgeblich trüben. Ob Sie das nachvollziehen können, interessiert mich nicht.
Ah, jetzt kommt die Opferhaltung .
Noch nicht einmal eine Z AH A AL hat er für mich übrig….der Hacki….. uhhhh..😭😢😭😫🤕
…und in der Schule….😭🤢….uhhuhuhu….hat mir keine Sozialkompetenz geschenkt….Milan…. .trösten Sie mich…..
😂😉
Herr Hack
(Hack)
Dass das Team KB den THE nicht verstanden hat,
(Kuck)
Nein, das Team KB hat verstanden, dass es es keinen THE gibt.
Wenn es einen THE gäbe, dann wäre im Jahresmittel die Tagseite der Erde 301 K heiß und die Nachtseite 272 K kalt. Dann wären wir nicht lebensfähig.
Nur dann, wenn die Tagseite keine Gegenstrahlung und die Nachtseite der Erde die vollständige notwendige Gegenstrahlung von 310 W/qm (bezogen auf eine Halbkugel) erhält, betragen die Temperaturwerte der Tagseite 293 K und der Nachtseite 283 K.
Und mit diesen Temperaturwerten lebt die Menschheit schon ewig.
Dass die Wolken das Wetter und das Klima steuern, merkt jeder auch, wenn starke Bewölkung herrscht oder wolkenloser Himmel.
Sind Pubertätsblocker klimarelevant? Wirken sie sich auf die Energieversorgung aus?
Frau Schönfelder, wollen Sie ernstgenommen werden, falls ja: Von wem, wenn es um Klima und Energie geht?
Schön, wie Sie immer übers Stöckchen springen.
ist ja nur ein Problem, wenn man das auch verstünde. Zum Fremdschämen bin ich mittlerweile zu faul.
Sie irren. Ein verstandenes (gelöstes) Problem, ist kein Problem mehr. Die Autoren denken, mit diesem Terrorakt sei der THE widerlegt. Die Wissenschaft geht nur kopfschüttelnd weiter. Team KB kann sich das nicht erklären, sie haben ein Problem. Ihr religiöser Eifer lässt sie nicht den Lösungsweg erkennen. Sie sollten endlich mal den THE verstehen.
Aha, der Hack gehört zu einer ganz neuen Truppe an Treibhausgläubigen.
Die Gruppe propagiert einen Treibhauseffekt ohne Erwärmung.
Also bitte merken: Es gibt neuerdings einen Treibhauseffekt ohne Erwärmung. Warten wir noch auf die Simulations-Rechenmodelle.
Herr Kowatsch, gerade Sie sollten endlich mal versuchen der THE zu verstehen.
Weiterhin gilt für Sie natürlich: Arbeiten Sie endlich mal wissenschaftlich.
Aber fangen wir mal einfach an:
Belegen Sie mit einem Zitat ö. ä., dass durch den THE ein temporärer und territorial begrenzter THG-Emissionspeak (40km² und eine Woche) zu einer vor Ort messbaren Temperaturerhöhung führen müsste. – Wenn Sie diese Behauptung irgendwo finden, haben Sie mit Ihrem Artikel diese Behauptung widerlegt.Da Sie wahrscheinlich solche eine Behauptung nicht finden, widerlegen Sie eine nicht gesagte Behauptung. – Kann man machen. Aber Warum?
Belegen Sie, dass ich irgendwann mal behauptet hätte, dass der THE keine Erwärmung nach sich zieht. – Dann könnten Sie sich darüber ereifern.Da Sie auch das nicht können, ist Ihr überheblicher Spott unangebracht.
„Sie sollten endlich mal den THE verstehen.“
Wie soll man etwas verstehen was es einerseits nicht gibt, nicht geben kann und für welches es zudem ständig neue (un-)angepasste Pseudo-Definitionen gibt, dafür herhalten müssen wenn es wieder mal eine Studie ans Licht schafft, die genau das Gegenteil belegt.
Herr Steinmetz, auch Sie sollten Sich mal mit dem THE auseinandersetzen. Das fängt schon mal damit an, dass ein Effekt keine Definition hat. Ich hatte Ihnen, so glaube ich, dass schon einmal gesagt. Eine Definition legt etwas fest. Zum Beispiel ist das Kilogramm oder der Meter definiert. Der THE ist, wie die Gravitation, ein beobachteter Effekt. Bei der Gravitation erklärt es u.a. das Herunterfallen des Apfels vom Baum zur Erde. Bei dem THE erklärt es die höhere, als die eigentlich zu erwartende, Temperatur auf der Erde.
Wenn Sie das akzeptiert haben, können Sie mal die Einbrüche im Abstrahlungsspektrum der Erde erklären und wozu das das geführt hat.
Solange Sie darauf keine Antwort haben sind Ihre Dementis gegen den THE substanzlos.
„Der THE ist, wie die Gravitation, ein beobachteter Effekt.“…..🤣😂
Herr laß Hirn regnen.
„Bei dem THE erklärt es die höhere, als die eigentlich zu erwartende, Temperatur auf der Erde.“
Wer wartet denn, Hack, auf höhere Temperaturen ?
Beziehungsweise, wer wartet nicht, sondern mittelt und schätzt sich zwängisch durch den Modellierungswald ideologischer Vernagelung ?
Es „warten“ CO2-Profiteure und deren Mietmäuler….🤮
Schönfelder, dann müssen Sie aber auch rausgehen, wenn der Herr Ihre Bitte erfüllt.
Dass Sie noch nicht mal den Unterschied zwischen „erwarten“ und „warten“ kennen, überrascht mich jetzt nicht wirklich. Aber rundet mein Bild von Ihnen ab.
Wenn Sie etwas erwarten, müssen Sie warten…..
Ist so viel kognitive Raffinesse in Ihrem Gehirn vorhanden, Hacki, Liebes ?
Mit der Vorsilbe „er“, drücken Sie lediglich den Wunsch aus, daß sich die Warterei auch in Ihrem Sinne lohnt ! 😁🥳
Dafür sind Sie doch rege tätig.
Sie e r warten mit ideologisch abgelesenen und gemittelten Temperaturangaben, sowie selbst entworfenen Modellierungen, mit Schätzungen und hübschen Schaubildchen, daß sich das
Erwartbare : innen einstellt.
Sie wollen das Klima unbedingt erwärmen. Als Erwartender. 😁👍🏼
Verkleinern Sie Ihren CO2- Fußabdruck.👣 . Lassen Sie das Internet ein Jahr ruhen…. das kann man von einem Klimaerwärmer und CO2- SparENDEN : innen erwarten.
Finde ich. 😂✌️
Biene, lassen Sie’s.
Selbst bei den eigenen Themen versagen Sie. Ich stellte fest, dass Sie noch nicht einmal die Unterschiede zwischen „warten“ und „erwarten“ kennen. Sie hingegen versuchen durch beschreiben der Gemeinsamkeiten dem zu widersprechen.
Die Vorsilber „er“ macht aus dem Worten ein anderes Wort. Das neue Wort drückt gewiss keinen Wunsch aus. – Aber das führt jetzt zu weit.
Hat der Herr inzwischen Ihre Bitte erfüllt und waren Sie auch draußen?
Bitten Sie ihn nochmal. Sie können’s gebrauchen.
Und sie war draußen.
Und der Herr warf.
Aber Mist: Platsch! Daneben.
Ne, Giftnudl kennt den Unterschied nicht.
Hebt sie wortreich hervor, in Giftnudls selbsterfundenen Sprache, die dem Deutschen ähnelt.
Finde ich jetzt nicht nett.
Hacki redet zwar öfters mal Schrott, Rinnsal, aber er ist doch keine „Giftnudl“……und unter uns …Sprachkompetenz gehört auch nicht zu I h r e n Stärken.😔😣
Deshalb hilft es nichts, wenn Sie Hacki Ihre Hilfe „aufoktroiren“….😂
Übrigens, „ in Giftnudls selbsterfundenen Sprache,“
👉….in Giftnudels selbsterfundener Sprache…
Bislang kann ich bei Ihren “Textbeiträgen“ keine Ähnlichkeiten mit der deutschen Sprache feststellen…..😂
Soso, wie bzw. woher weiß man dann das es einen Effekt gibt, geben sollte wenn man noch nicht einmal definieren kann/darf was er denn zeigen solle? Mag sein das Sie das schon einmal irgendwem geschrieben haben, als Begründung für dessen Richtigkeit kann das dennoch nicht gelten. Denn falsches wird nicht deshalb zu richtig wenn man fortwährend falsches wiederholt, es zeigt eher die Begrenztheit im Denken manches Zeitgenossen auf. Was aber mit einem Scheuklappen-Blickfeld auch nicht wirklich verwunderlich ist.
„„Bei dem THE erklärt es die höhere, als die eigentlich zu erwartende, Temperatur auf der Erde.“
Hmm das klingt ja nach Weihnachtsmärchen, da harren die Kindlein auch auf etwas zu Erwartendes, derweil die Eltern eben dieses bemüht sind vorzugaukeln. Klappt nur eine sehr begrenzte Zeitspanne, bis Erkennen und eigenständiges Denken die Täuschung offenbart. Auf welcher Wahrnehmungsstufe verharren Sie also und was sagt uns das über Ihre kognitive Entwicklung? 🙁
Ein idealer schwarzer Körper strahlt bei 15 °C mit einer Leistung von ca. 390 W.
Ein idealer schwarzer Körper strahlt bei -18 °C mit einer Leistung von ca. 240 W.
Das ergibt sich aus dem Stefan-Bolzmann-Gesetz. Siehe:
https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzer_Körper
https://de.wikipedia.org/wiki/Stefan-Boltzmann-Gesetz
Die Erde strahlt mit ca. 240W/m² ins All. Von der Sonnenstrahlung absorbiert die Erde (incl. Atmosphäre) ca. 240 W/m². Das Gleichgewicht ist gegeben. Die reflektierte Strahlung ist kein Energieeintrag und deshalb nicht relevant.
Die Sonne ist der einzige nennenswerte Energielieferant. Die Erde müsste also ca. -18 kalt sein. Warum ist sie wärmer?
Der Wellenlängenpeak für einen idealen schwarzen Körper mit -18°C liegt bei 11,36 µm.
Der Wellenlängenpeak für einen idealen schwarzen Körper mit 15°C liegt bei 10,06 µm.
Der Wellenlängenpeak für die Erde liegt bei 9,7-10 µm.
Beim Betrachten des Abstrahlspektrums ergibt sich aus der Form des Peaks, dass die Erde einem schwarzen Körper recht nah kommt. Die Differenz zum idealen Körper reicht bei weitem nicht für die Temperaturdifferenz.
…sagte vermutlich auch der Vatikan über das heliozentrische Weltbild. Naja… vielleicht sagten sie „Bibelzitat“ statt „Studie“…
Aus Neugierde: Welche Studie widerlegt denn den THE?
Gegenfrage an die Fraktion derer die allenthalben die angeblich unumstößliche Behauptung kundtun es gäbe einen Treibhauseffekt in der irdischen Atmosphäre, wo sind denn Ihre Belege dafür, außer konstante Behauptungen eines wie auch immer gelagerten Konsens. Auch in der Psychiatrie herrsch ein überwiegender Konsens vor, das man da grundlos unter gebracht wurde. 😀
Ich hatte zuerst gefragt. Aber ich hab auch nicht erwartet, dass Sie Ihre Behauptung belegen können. Bisher hatte ich zumindest damit Recht.
Aber na gut… Feldmann (2015) liefert den physikalischen Nachweis, dass CO2 den Strahlungshaushalt verändert:
https://www.ssec.wisc.edu/~dennyh/papers/FeldmanEtal%20Nature%202015%20Surface%20CO2%20radiative%20forcing.pdf
Eine von Vielen. Viel Spaß beim Lesen.
Wenn Sie die Studie nicht gelten lassen wollen, bitte genaue Begründung, wo Feldman sich irrt.
Wenn Ihnen das zu kompliziert ist, können wir auch kleiner anfangen mit diesem kleinen Uni-Experiment welches die IR-Absorption verschiedener Gase beweist.
https://teaching.astro.uni-koeln.de/node/8
Sie können nun das Experiment widerlegen, oder mir erklären, weshalb CO2 im Labor, aber nicht in der Atmosphäre IR-Strahlung absorbiert.
Bei Letzterem müssten Sie allerdings auch erklären, was Feldman falsch gemacht hat.
Nun Sie!
Ich sehe überhaupt keinen Grund zu behaupten, Feldman et al. hätten sich bei ihrem eigentlichen Messergebnis geirrt. Die Arbeit zeigt, dass sich mit steigender CO2-Konzentration die am Boden gemessene langwellige spektrale Strahlung in den charakteristischen CO2-Banden verändert.
Aber genau das ist weder die strittige Frage noch eine Begründung für den THE.
Die etwa 0,2 W/m^2 pro Dekade sind zudem nicht einfach ein direkt gemessener zusätzlicher Energieeintrag durch CO2. Denn Feldman et al. schreiben selbst, dass die gemessenen Spektren viel stärker von Änderungen der Temperatur- und Feuchtestruktur beeinflusst werden als vom viel kleineren CO2-Signal. Um den CO2-Anteil zu isolieren, berechnen sie deshalb mit einem Strahlungstransfermodell kontrafaktische Spektren, bei denen CO2 konstant gehalten wird, und vergleichen diese mit ihren Messungen.
Damit wird eine CO2-bedingte Veränderung des langwelligen Strahlungsfeldes nachgewiesen bzw. quantitativ isoliert. Daraus schlussfolgern sie aber aber noch lange nicht eine energetische Gesamtwirkung auf das gekoppelte System aus Oberfläche und Atmosphäre.
Dafür müssten zusätzlich die übrigen Strahlungsflüsse sowie Konvektion, sensible und latente Wärme, Wasserdampf/Phasenwechsel, Wolken und letztlich die Energiebilanz des Gesamtsystems betrachtet werden.
Die Frage ist daher überhaupt nicht, „wo Feldman sich irrt“, sondern welche Aussage Feldmans Befund tatsächlich trifft. „Mehr CO2 lässt sich im verändertem spektralen Strahlungsfeld nachweisen“ ist die einzig zutreffende und mit dieser Arbeit gut gestützte Aussage „Damit ist allein der gesamte Treibhauseffekt bzw. dessen resultierende Erwärmungswirkung experimentell nachgewiesen“ ist Ihre unzutreffende und von den Autoren nichtgetätigte Interpretation, welche diese Messungen für sich genommen auch garnicht leisten können.
Vielleicht sollten Sie verlinkte Studien selbst lesen ehe Sie diese als Auszug aus der Klima-Argumentationshilfe hier einstellen. 😀
„Vielleicht sollten Sie verlinkte Studien selbst lesen ehe Sie diese als Auszug aus der Klima-Argumentationshilfe hier einstellen“
Vielleicht sollten Sie mal lesen, was Sie gefordert haben.
Sie wollten eine Studie, die den Treibhauseffekt nachweist. Das tut Feldman physikalisch. Von einer Quantifizierung des CO2-Anteils war nicht die Rede, dafür gibt es andere Studien.
„Mehr CO2 lässt sich im verändertem spektralen Strahlungsfeld nachweisen“
ist doch genau das, was Sie wollten. Ein Nachweis des Einflusses von CO2 an der von der Erdoberfläche abgestrahlten langwelligen IR-Strahlung. Mit anderen Worten: Dem Treibhauseffekt.
„Damit ist allein der gesamte Treibhauseffekt bzw. dessen resultierende Erwärmungswirkung experimentell nachgewiesen“ ist Ihre unzutreffende und von den Autoren nichtgetätigte Interpretation, welche diese Messungen für sich genommen auch garnicht leisten können.“
Die Autoren interpretieren ihre Ergebnisse also nicht so, dass CO2 die Oberflächen-Energiebilanz beeinflusst?
Hmmm…
Feldman schreibt: „These results confirm theoretical predictions of the atmospheric greenhouse effect due to anthropogenic emissions, and provide empirical evidence of how rising CO2 levels, mediated by temporal variations due to photosynthesis and respiration, are affecting the surface energy balance.“
Kommen Sie mir also nicht mit „die Studie sagt was anderes“, denn sie sagt exakt das, was Sie von mir gefordert haben, oder wie würden Sie den Satz oben interpretieren?
Ihre Bilanz bisher:
-Sie haben fälschlicherweise behauptet, Feldman interpretiere seine Ergebnisse nicht als Nachweis des Treibhauseffektes.
-Sie haben in Feldmans Ergebnissen noch keinen Fehler liefern können.
-Sie verlagern Ihren Anspruch plötzlich von einem „Beweis“ auf eine Quantifizierung.
-Sie haben behauptet, es gibt Studien, die genau das Gegenteil belegen und haben trotz zweimaligen Nachfragens keine dieser Studien geliefert. Also frage ich hiermit ein drittes mal. „?“
Wenn Sie irgend etwas Handfestes haben, wäre es vielleicht jetzt an der Zeit dafür…
„Sie wollten eine Studie, die den Treibhauseffekt nachweist. Das tut Feldman physikalisch.“ Na wenn Sie der Meinung sind, Feldmann habe einen Nachweis geführt den er jedoch selbst als, dass die gemessenen Spektren viel stärker von Änderungen der Temperatur- und Feuchtestruktur beeinflusst werden als vom viel kleineren CO2-Signal., erklärt, dann benötigen Sie sehr wahrscheinlich unterstützende Hilfestellung bei der kognitiven Wahrnehmung dessen was geschrieben steht und dem was Sie meinen gelesen zu haben.
Nun ja… nach meiner „kognitiven Wahrnehmung“ bedeutet „ein schwächerer Einfluss als Feuchte und Temperatur“ immer noch Einfluss!. Den hat Feldman festgestellt. Schreibt er wie gesagt auch so.
„Ein viel kleineres CO2-Signal“, wie Sie schreiben, ist immer noch ein Signal!.
Dass Temperatur und Feuchte einen größeren Einfluss auf das Gesamtspektrum haben, bestreitet niemand. Die entscheidende Frage ist, ob sich zusätzlich ein CO2-Effekt nachweisen lässt. Und genau das tut Feldman, ob es Ihnen gefällt oder nicht.
Dies war nun das dritte Mal, dass Sie mir keine Studie genannt haben, die „das Gegenteil“ des Treibhauseffektes beweist. Darf ich nun davon ausgehen, dass Sie eine solche Studie nicht griffbereit haben?
Herr Englert,
(Englert)
Die entscheidende Frage ist, ob sich zusätzlich ein CO2-Effekt nachweisen lässt. Und genau das tut Feldman, ob es Ihnen gefällt oder nicht.
(Kuck)
Ich kenne keinen Herrn Feldmann.
Aber ich weiß, dass es keinen THE gibt.
Wenn Sie sich Klimatabellen von Orten ansehen, deren mittlere Temperatur 288 K (im Jahresmittel) beträgt, können Sie sehr leicht ausrechnen, dass die Tagseite eine Sonneneinstrahlung von
470 W/qm und die Nachtseite eine Gegenstrahlung von 310 W/qm (von nächtlichen Wolken) erhalten.
Na dann sollten Sie Herr Feldmann (sic) unbedingt kennen lernen. Ich habe seine Studie verlinkt. Da er behauptet, dass es einen Treibhauseffekt gibt, hat er sicher irgendwo einen Fehler gemacht.
Für jemanden, der sich so gut mit Gegenstrahlung auskennt wie Sie, wird es sicher ein Leichtes sein, mir diesen zu nennen.
Herr Englert,
(Englert)
Für jemanden, der sich so gut mit Gegenstrahlung auskennt wie Sie, wird es sicher ein Leichtes sein, mir diesen zu nennen.
(Kuck)
Ich berechne einfach die Gegenstrahlung der nächtlichen Wolken.
Da angenommen wird, dass die mittlere Erdtemperatur 288 K warm ist, habe ich mir die Klimatabellen von Melbourne angesehen, deren mittlere Temperatur 288 K beträgt Die Jahresmittelwerte der Tagseite und der Nachtseite betragen 292,8 K und 282,8 K.
Aus diesen Temperaturwerten können die Jahresmittelwerte der Oberflächenabstrahlung XT (416,7 W/qm) und XN (362,7 W/qm) berechnet werden.
Die Erde ist seit ewigen Zeiten in einem stabilen Zustand. Die Differenz zwischen XT und XN ergibt den Bodenwärmestrom QT der Tagseite und der Wärmeabstrahlung QN der Nachtseite: QT = -QN = XT-XN = 54 W/qm.
Die Bilanzen der Tagseite und der Nachtseite ergeben:
ET(Sonneneinstrahlung) = XT+ QT = 470,7 W/qm und
GN(Gegenstrahlung der nächtlichen Wolken) = XN+QN = 308,7 W/qm
Die Probe ergibt: XT + XN = ET + GN = 779,4 W/qm
Aus dieser simplen Berechnung mit wirklich gemessenen Werten schließe ich, dass es keinen THE geben kann.
Das war nicht meine Frage. Feldman kommt zu einem anderen Ergebnis. Wo irrt er sich?
daneben würde mich interessieren:
Wo irrt sich EIKE, wenn EIKE sagt, dass es den THE gibt, aber CO2 dabei keine Rolle spielt?
https://eike-klima-energie.eu/2026/09/26/vor-vier-jahren-tagelanger-grossversuch-zum-treibhauseffekt-im-ostseeraum-ergebnis-keine-erwaermungswirkung-nachweisbar/#comment-531390
Also die Admins hier glauben offenbar an einen Treibhauseffekt.
Liegen sie falsch?
Herr Englert,
(Englert)
Also die Admins hier glauben offenbar an einen Treibhauseffekt.
Liegen sie falsch?
(Kuck)
Nein!
Sie begreifen schlicht nicht, das IR-Aktive Gase, der Nachweis dieser Strahlungsaktivität keinerlei Aussage zu einem, dem Behaupteten Treibhauseffekt ist. Wenn emittierte, quantisierte Anregungen, Photonen, räumlich ans EM-Feld gekoppelt werden, ist dies noch lange kein Beleg eines Treibhauseffektes, bzw. sogenannter Gegenstrahlung in Größenordnung. Wenn Sie das mal verinnerlicht haben, dann können Sie dazu über gehen nach Belegen Ausschau zu halten die einen behaupteten Effekt bestätigen. Und genau diese gibt es schlicht nicht, weder theoretisch anschlussfähige noch experimentell tatsächlich nachweisbar.
Und zuvor müssen Sie erst einmal den methodisch sauberen Nachweis erbringen in welcher Größenordnung dieser behauptete Effekt vorliegen soll. Denn das was als effektive Strahlungstemperatur der Erde verkauft wird, hat mit den irdischen Gegebenheiten rein garnichts zu tun. Es sind Berechnungen anhand deren ein idealisierter Ersatzstrahler mit einem wie auch immer berechneten Skalars irdischer Herkunft in Beziehung gesetzt wird.
Na schön, dass wir uns einig sind, dass IR-aktive Gase wie CO2 den Strahlungshaushalt verändern.
Dass dies die Oberflächentemperatur beeinflusst folgt aber aus der Strahlen- und damit Energiebilanz.
„Und zuvor müssen Sie erst einmal den methodisch sauberen Nachweis erbringen in welcher Größenordnung dieser behauptete Effekt vorliegen soll“
Nein. Nochmal: Um eine Wirkung zu beweisen, muss man sie detektieren, nicht quantifizieren. Danach kann man die Wirkung quantifizieren.
Genau das tut Feldman et al. Sie messen nicht lediglich, dass CO2 IR-aktiv ist, sondern eine Veränderung der abwärts gerichteten langwelligen Strahlung an der Erdoberfläche. Für 2000–2010 bestimmen sie einen CO₂-bezogenen Trend von etwa 0,2 W/m² pro Jahrzehnt.
Das ist also genau die von Ihnen geforderte Messgröße, und zwar eine tatsächliche, experimentell bestimmte Strahlungsmessung, keine „effektive Strahlungstemperatur“.
„Wenn Sie das mal verinnerlicht haben, dann können Sie dazu über gehen nach Belegen Ausschau zu halten die einen behaupteten Effekt bestätigen.“
Dazu gibt es wie gesagt, genug voneinander unabhängige Beobachtungen. Feldman ist nur ein Beispiel, die diesen Zusammenhang bestätigen. Auf Ihre Studie, die den Zusammenhang Strahlungsänderung -> Oberflächentemp-Änderung methodisch widerlegt, warte ich nach wie vor.
„Denn das was als effektive Strahlungstemperatur der Erde verkauft wird, hat mit den irdischen Gegebenheiten rein garnichts zu tun. „
Natürlich. Das ist eine Rechengröße. Aber das ist irrelevant für unserer Diskussion, da Feldman nicht mit Strahlungstemperatur, sondern mit Spektren und Absorption argumentiert. Die 0,2 W/m2 pro 10a sind ein Trend aus Messdaten, nicht eine errechnete „effektive Strahlungstemp..
Nun müssten Sie zeigen, wo sich Feldman bei der Bestimmung der 0,2 W/m2/10a vertan hat, ansonsten haben Sie hier Ihren geforderten, experimentell bestimmten Wert, den Sie wollten.
Mal aufgedröselt:
Feldman untersucht gerade Schritte 1-2.
Der Strahlungseffekt ist also nachgewiesen; die quantitative Klimasensitivität ist eine ganz andere Frage. Lassen Sie und doch erstmal 1-2 klären, dann können wir darüber reden.
Wenn Sie es schon nicht schaffen, die 0,2 W/m2/10a zu widerlegen, erklären Sie mir doch erstmal, was genau Sie eigentlich bestreiten? Dass dieser zusätzliche Strahlungsfluss existiert, dass er CO2 zugeordnet werden kann oder dass eine Veränderung der Strahlungsbilanz überhaupt eine Temperaturänderung bewirken kann?
Da können Sie messen soviel sie wollen, es wird nicht mehr.
CO2 hat -zum wiederholten Male- mit 0,0428 Vol% und nur 2 Infraotstahlungsbanden, davon einer, der ein wenig wirkt, bei 15 µm, so gut wie keinen physikalischen Einfluss auf die Temperatur der Umgebung.
Anders hingegen der Wasserdampf, mit im Schnitt ca, 1,5 Vol % in der Atmosphäre, also 35 x mehr, in den wetterbestimmenden Zonen des Planeten sogar 100 x mehr, mit sehr vielen Infraotstahlungsbanden, quer zum Infrarotspektrum, und dazu noch verantwortlich für Feuchte, Regen, Hagel, Schnee, Eis, Wolken und damit Albedo.
Und das sehen auch alle Klimaforscher so:
Bspw. die beiden Klimaforscher Hans-Joachim Schellnhuber und Stefan Rahmstorf – beide vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung -, sie sagen dass der Wasserdampf das wichtigste Treibhausgas in der Atmosphäre ist(1).
Zitat:„Das insgesamt wichtigste Treibhausgas ist der Wasserdampf. Er taucht in der obigen Diskussion nur deshalb nicht auf, weil der Mensch seine Konzentration nicht direkt verändern kann.“
Und später, so meinen sie, könne man ihn auch deswegen nicht beeinflussen, weil (sinngemäß*) Wasserdampf die Folge der CO2 Erwärmung und nicht die Ursache sei.
Das ist bei einem chaotischen Klima natürlich totaler Humbug.
(1) Seite 44 Kindle Ausgabe des Buches: Der Klimawandel DIAGNOSE, PROGNOSE, THERA
Haben Sie die Diskussion oben überhaupt gelesen? Ihr Kommentar hat nahezu gar nichts damit zu tun.
Es ging um den Nachweis des THE.
Die Klimasensivität von CO2 stand hier nicht zur Debatte und wurde schon ausreichend anderswo diskutiert.
Lenken Sie bitte nicht vom Thema ab.
Aber schön, dass Sie grundsätzlich an die Existenz des Treibhauseffektes glauben.
Das wird Herrn Kuck und Herrn Steinmetz wohl nicht gefallen.
CO2 Einfluss an der Strahlung ist mit 1 K beschrieben worden.
Das ist für eine Atmosphäre von genau so viel CO2 wie derzeit in der Atmosphäre: 0.05 kPa.
Der grössere Anteil kommt von Nicht IR aktiven Gasen über die Druckerweiterung.
7-8 K Nur für CO2
Hack, Englert. Ihr müßt endlich euren Treibhauseffekt durch einen wisssenschaftlichen Versuchsnachweis belegen. Wen euch das gelungen ist, dann nennt mir eure Adresse. Ich komme dann und schau mir den Versuch an. Sollte das euch tatsächlich gelungen sein, nämlich die Klimasensitivität von 2 bis 5 Grd zu zeigen, dann werd ich keine Artikel mehr schreiben.
Außerdem könnt ihr euch dann ein Preisgeld von (ich glaube) 100 000 Euro in Österreich abholen, einer der für das Gelingen diesen Preis ausgesetzt hat.
„Zeigen Sie mir einen experimentellen Beleg für den Treibhauseffekt!“
„Okay, hier!“
„Das gilt nicht“
„Wieso?“
„Weil das falsch ist“
„Was genau ist daran falsch?“
„Also… Sie… Klimagläubiger, Sie!!!“
„Kommt nach den Wutreden noch ne Erklärung?“
„SIE KLIMAGLÄUBIGER!!!“
„Also keine Erklärung?“
„Das muss falsch sein, denn EIKE hat Recht, bis Sie mir einen experimentellen Beleg für den Treibhauseffekt zeigen!“
„Okay, hier!“
„Das gilt nicht!“
(usw.)
…und genau deswegen werden Sie weiterhin falsche Artikel schreiben und der Typ seine 100.000 behalten. Selbst, wenn Ihnen ein CO2-Molekül persönlich den Allerwertesten Anzünden würde.
„„Zeigen Sie mir einen experimentellen Beleg für den Treibhauseffekt!“
„Okay, hier!“
„Das gilt nicht“
„Wieso?“
„Weil das falsch ist“
„Was genau ist daran falsch?“
„Also… Sie… Klimagläubiger, Sie!!!“
„Kommt nach den Wutreden noch ne Erklärung?“
„SIE KLIMAGLÄUBIGER!!!“
„Also keine Erklärung?“
„Das muss falsch sein, denn EIKE hat Recht, bis Sie mir einen experimentellen Beleg für den Treibhauseffekt zeigen!“
„Okay, hier!“
„Das gilt nicht!“
(usw.)“
Ofensichtlich leiden Sie an Wahrnehmungsstörungen? „Das gilt nicht“, „Weil das falsch ist“, „Also… Sie… Klimagläubiger, Sie!!!“, „Das muss falsch sein, denn EIKE hat Recht, bis Sie mir einen experimentellen Beleg für den Treibhauseffekt zeigen!“ und „Das gilt nicht!“, sind Ihre Interpretationen auf sachlich vorgetragene Gegenargumente bzw. konkrete Analysen der von Ihnen verlinkten „Beweise“ und den tatsächlichen AUssagen welche darin getroffen werden. Also nicht nur bei den/zu den Antworten hier haben Sie eine gestörte Wahrnehmung, sondern auch bei der Lektüre von Studien offenbaren sich diese erheblichen Defizite. Vielleicht sollten Sie klein anfangen und Dinge die Ihnen in Studien unverständlich erscheinen hier zur Diskusion und versehen mit der Bitte um Klarstellungen einstellen. Irgendwann klappts dann sicherlich auch mal mit sachdienlicher Interpretation was tatsächlich geschrieben steht.
So?
Ich merkte an, dass Herr Kowatsch nicht zwischen Methan und anderen Effekten trennt. Können Sie mir bitte kurz Herrn Kowatschs „sachlich vorgetragenes Gegenargument“ für mich zusammenfassen?
Ich merkte an, dass man nicht zwangsläufig die Klimasensivität braucht, um einen THE nach zu weisen. Können Sie mir bitte auch hier kurz Herrn Kowatschs „sachlich vorgetragenes Gegenargument“ für mich zusammenfassen?
Wären Sie so nett? Ich brauche das offensichtlich, wegen meiner „gestörten Wahrnehmung“ und meinen „erheblichen Defiziten“.
Moin Thorsten, unstrittig ist die Tatsache, das wir am Ende einer Eiszeit leben.
Was passiert dann unweigerlich?
Richtig, es wird wärmer. Es wird so lange wärmer, bis die Polkappen eisfrei sind.
Übrigens, erdgeschichtlich waren die Polkappen überwiegend eisfrei.
Bist Du offen für das Big Picture?
Die Erwärmung hat gar nichts mit dem vom verursachten CO2 zu tun.
Werde klar und betrachte die Fakten
Ah, Sie können mir also auch nicht sagen, was Herrn Kowatschs „sachlich vorgetragene Gegenargumente“ sind?
Relateable.
Schade, dass Sie stattdessen das Thema komplett wechseln, aber ich kann auch nachvollziehen, dass es schwer ist, Feldman zu verstehen oder gar zu widerlegen.
Ja, wir leben im Interglazial. Unstrittig. Unstrittig wie die Tatsache, dass wir seit 10.000 Jahren im Interglazial sind und es in dieser Zeit nach aktuellem Stand noch nie annährend so schnell wärmer wurde, wie jetzt.
(Stand auch so in ner Studie, die EIKE letztens als „Argument“ herangezogen hat! (Gebbie, 2021))
Unstrittig ist auch, dass es noch keine Menschen gab, als die Pole zuletzt eisfrei waren, also schön, dass es damals niemanden gestört hat. Heute würde es denk ich ne Menge Leute stören.
Also Danke für die Erdgeschichtsnachhilfe, aber weder beweist, noch widerlegt das etwas zum THE. Das ist Basiswissen in der Klimaforschung.
Damit sehen Sie also vielleicht 70- 80 % von dem „Big Picture“, dass die Klimaforschung sieht. Glückwunsch“
Habe Ihre Fakten also betrachtet. Sie sagen halt nichts über die CO2-Wirkung aus.
Bitte bleiben wir beim Nachnamen, dann können Sie wenigstens den Anschein von Seriösität wahren.
Soviel Klarheit, lieber Michael Poost – das haut mich fast um. Danke!
Vor den Polkappen werden erst mal die Gletscher in den Alpen verschwunden sein, und das sind unserer Wasserwerke, weg, aus, Amen.
Das Klima tut, was es will und vor allem, was es muss, kosmisch bedingt, nix zu machen. Der Mensch hat darauf keinen Einfluss, er wird sich damit abfinden müssen. Je weniger sie sind, desto leichter geht das – wie sagte mal eine Koryphäe des Landes: Wir faffen daff. Na denn, dawai, auf geht’s!
Näheres in meinem obigen Kommentar vom 14. Oktober ca. um halb viere.
Stichwort Druckerweiterung aber nicht nur?
Sie glauben doch nicht wirklich, daß man sich hier täglich mit dem von Ihnen ätzend-penetrant vorgetragenen immer identischen Blödsinn auseinandersetzt ?
Der hat behauptet, jener hat gemessen… das müssen Sie widerlegen…
Sie möchten kompetente Leute auf Ihr ideologisch vernageltes, eintrainiertes Fakewissen herunterziehen, und mit ständiger Wiederholung auf pseudowissenschaftlichen Müll insistieren.
Dabei drückt bereits Ihr Umgangston nichts als infantile Besserwisserei aus.
Unsere Erde ist 4,5 Milliarden Jahre alt. Unser Himmel war einst ORANGE aufgrund des Methans….. ein bißchen Pille-Palle CO2 juckt die Erde noch weniger, als wenn sich eine Wildsau am Baum schabt, Englert.
CO2 ist unser Atemantrieb, verstehen Sie das ?
Nichts auf der Welt lebt ohne CO2.
Wir brauchen mehr statt weniger.
Da können Sie mit Heini hin und her absorbieren und experimentieren.
Wir leben mitten im Experiment. Ständig. Sparen Sie lieber CO2, indem Sie sich für den Frieden auf der Welt engagieren und mal die Luft anhalten.
„Sie glauben doch nicht wirklich, daß man sich hier täglich mit dem von Ihnen ätzend-penetrant vorgetragenen immer identischen Blödsinn auseinandersetzt ?“
Nö, glaub ich nicht. Sonst müsste man ja zugeben, dass sich EIKE irrt.
Herr Steinmetz ist da ein gutes Beispiel.
Sonst müsste man ja zugeben, dass sich EIKE irrt.
Wieso sollte sich EIKE irren?. EIKE hat solange recht bis ihr endlich einen wissenschaftlichen Beweis für euren Treibhauserwärmungsglauben vorlegt. Darauf warte ich seit zwei Jahrzehnten. Eure Glaubensbekenntnisse mit Verweis auf diverse Voodoo-Stellen und Veröffentlichungen könnt ihr euch sparen.
EIKE hat nachweislich Satire-Artikel und Aprilscherze als Fakt veröffentlicht.
Absolute Vollprofis hier!
Herr Kowatsch, das ist nur der Thorsten, der in der Entwicklung seit der Kita nicht vorangekommen ist.
Gedankenaustausch zwecklos.
EIKE kann sich nicht irren, denn EIKE bietet nur einen Diskussionsraum in welchem selbst arg kontroverse Thesen und Beiträge öffentlich zugänglich und diskutierbar sind. Das ist sehr viel mehr als man auf jeglicher sonstiger Diskursplattform für zulässig erklärt.
……😂.
So wie Kopernikus……kleiner grüner Mönch.
Herr Englert, ich werde weiterhin mit Ihnen anerkennend-sachlich-höflich diskutieren, aber hier haben Sie irgendwie die Selbstkontrolle verloren? Komm’se einfach mal wieder runter.
Ihr „EIKE irrt sich“-Standpunkt verkennt vollständig die Situation. Irgendwie ein kindisches „gut-gegen-böse“-Spiel. Das haben Sie nicht nötig. Wir sind gemeinsam Gast beim EIKE und jeder Kommentator vertritt hier eine individuelle Position. Herr Steinmetz hat das aus meiner Sicht sehr sachverständig gemacht. Das EIKE ist dabei lediglich ein freundlicher Gastgeber und Moderator. So jedenfalls sehe ich das *spendenklingelbeutel*
Herr Nitschke, es ist richtig, dass der kleine Thorsten in der Regel höflich bleibt, während ich gerne meine grenzenlose Verachtung klar ausdrücke. Er hat aber so viel Ahnung von der Natur wie ein Säugling über die Relativitätstheorie, hat dafür überhebliche Arroganz im Überfluss!
Ab und an muß man EIKE ein wenig „Schmerzensgeld“ überweisen, Michael Nitschke. 😉
Heute für Englert.
Motto : Wir machen uns aus ollen Zitronen LIMONADE ! 🍋
…. und so ist auch Englert für was nütze….
Aus meiner Sicht versucht sich Herr Steinmetz raus zu reden, indem er eine Lücke in einer Studie sucht, deren Ergebnis er nicht wahrhaben will.
Habe ich denke ich auch sachlich und ohne persönliche Tiefschläge gesagt. Ich bin auf jedes seiner Argumente sachlich eingegangen, oder etwa nicht?
„aber hier haben Sie irgendwie die Selbstkontrolle verloren? Komm’se einfach mal wieder runter.“
Nennen Sie mir bitte ein Zitat von mir, auf das Sie sich beziehen. Eine Aussage, die ich nicht mit sachlichen Argumenten begründet habe. Spitze Erwiderungen auf inhaltsleere Beleidigungen mal ausgenommen.
Wer sachliche Argumente bringt, kriegt sachliche Gegenargumente. Wer nur Spott und Beleidigungen bringt, einen Spiegel.
„Irgendwie ein kindisches „gut-gegen-böse“-Spiel.“
Nein, ein wissenschaftliches „Fakt“ gegen „Behauptung“-Spiel, bei denen sich gewisse andere Kommentatoren deutlich kindischer verhalten, als ich.
Dass EIKE freundlich ist, entspricht nicht meiner persönlichen Erfahrung.
Voge: „Entweder sind die „Gegenstrahler“ verrückt oder moralisch verkommen.“
Admin: „Letzteres“
-um nur ein Beispiel zu nennen. Abwertend, lästernd, ohne jeglichen Beleg.
Nur weil EIKE angeblich ehrenamtlich arbeitet, sind die Aussagen weder richtig, noch wertvoll. Ich werde ganz sicher keine Seite unterstützen, die aus meinen Augen bewusst Fakten verdreht und Meinungsmache ganz klar vor wissenschaftlichem Arbeiten steht. Das werden Sie doch wohl verstehen.
Wenn die Admins wenigstens ihren Job nachkommen würden und inhaltsleere, beleidigende Kommentare immerhin ermahnen würden, a anstatt zuzustimmen…. oder einen Artikel, der am 1. April erschien mal vor der Veröffentlichung prüfen würden…
„EIKE hat nachweislich Satire-Artikel und Aprilscherze als Fakt veröffentlicht.
Absolute Vollprofis hier!“
Das ist ein Kommentar von Ihnen. Nur diese beiden Sätze.
“Nennen Sie mir bitte ein Zitat von mir, auf das Sie sich beziehen. Eine Aussage, die ich nicht mit sachlichen Argumenten begründet habe“……😂
Das ist eine beleidigende Rundumschlag-Bemerkung für einen Blog, der Ihnen sehr oft auf Ihre Agitation freundlich antwortet.
Der Sie 🫵 ständig veröffentlicht.
Es ist nicht das erste, sondern das hundertste Mal, daß Sie in Ihrer infantilen Wut zum unverschämten Angriff auf EIKE losgehen.
Frech und fordernd Herrn Kowatsch gegenübertreten.
Wie anders dagegen stellt sich Ihre Mainstream- Journaille dar.
Nichts, rein gar nichts wird veröffentlicht, was NICHT DAS ANGESAGTE NARRATIV bestätigt.
Das gefällt Ihnen, und trotzdem verlangen Sie ungleich mehr Toleranz und Meinungsfreiheit von EIKE ‼️
…. die Ihnen gewährt wird ‼️‼️‼️‼️
Sie sind ein trauriges Mietmaul, das mit zweierlei Maß mißt.
An Ihre Scham muß man nicht appellieren. Gibt sie nicht.
In Ihrem Hirn existieren nur Haltung und Narrativ-Gehorsam. 🤮
Durchbruch deckt vulkanische Verfälschung der globalen Temperaturdaten über einen Zeitraum von 50 Jahren auf – EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie
Hier besagter Aprilscherz.
Sie dürfen sich freuen, Englert.
Ihre dümmliche Provokation erreicht die von Ihnen beabsichtigte Aufmerksamkeit.
Ein Resümee :
Der verblödete Grünling versteht nichts „Füssikalisches“ und der interessierte Leser, der den EIKE-Blog aufsucht, ist entsprechend vorgebildet.
Alleine Ihr Auftritt hier als Kleinantifant für Armselige und Verwirrte, entlarvt Sie als braver Soldat🫡 der gut subventionierten Klimaerwärmer….😂
Bilden Sie sich, Englert, lesen Sie, denken Sie selbst.
Bevor es zu spät ist….
Wenn ich Ihre Beiträge lese, fällt mir schlagartig und ständig die Werke von WALTER MOERS ein.
Besonders gefiel mir :
“Du bist ein Arschloch, mein Sohn“ und
„Das kleine Arschloch kehrt zurück“.
Die sind so lustig……😂🤣👍🏼, Englert.
So glaubt halt jeder, was er glauben will.
Was wir bisher wissen, ist, das Stickstoff den Strahlungshaushalt massgebend beeinflusst. Allein durch Druckerweiterung der Gasstrahlung in der Atmosphäre.
Was könnte Feldmann übersehen haben?
Lustig: Mit exakt derselben Methode kann man auch das Gegenteil „beweisen“. Die erste Messstation, die die Nord-Stream-Methanfahne tatsächlich registrierte, war Utö in Finnland, etwa um Mitternacht zum 27.9.2022.
Und siehe da: In Utö stieg das Temperaturminimum von 10,7 °C am 26.9. auf 12,4 °C am 27.9. (+1,7 °C). Auch das Maximum stieg von 14,4 auf 15,0 °C.
Also: Methanfahne kommt, Temperatur steigt: Treibhauseffekt experimentell bewiesen!!
(Natürlich nicht. Genauso wenig beweisen fallende Temperaturen das Gegenteil. Lokale Wetteränderungen sind um Größenordnungen größer als der hier zu erwartende Strahlungseffekt. Genau deshalb ist dieser ganze „Großversuch“ methodisch unsinnig.)
Immerhin wurden tatsächlich rund 465 kt Methan freigesetzt. 🫣
Da liegen aber noch eine ganze Menge Stationen dazwischen, südlich Bornholm bis Utö. Zumindest die zugrundeliegende Windrichtung stimmt, aber Temperaturmäßig gab es keinerlei Abweichungen in Bezug auf die großräumigere Betrachtung.
Wie groß müsste diese Abweichung denn sein?
Was müsste ist doch nicht die Frage, sondern was gesehen/gemessen wurde ist die Frage. Und da sind mir bisher keine abweichenden Messwerte bekannt, ablesbar in den öffentlich zugänglichen Daten.
Vielleicht liegt der Effekt unter der Fehlertoleranz. Wenn Sie das nicht ausschließen können, ist es irrelevant, was gemessen wurde.
Na Sie haben doch auf einen Messbaren Effekt irgendeiner Station hingeiwesen, nicht ich? Wieso betreiben Sie dann hier die Beweislastumkehr, nur um Recht zu behalten? Ziemlich billige Masche, finde ich.
Bitte genau lesen:
Ich habe gesagt, dass eine Station ETWAS gemessen hat, mit dem man, unter Kowatsch-Methodik, einen THE auch bestätigen könnte.
Dass die Kowatsch-Methodik eben diesen systematischen Messfehler begeht, hatte ich ebenfalls beschrieben.
Klingt wie der Treibhauseffekt? Ups um den gehts gerade? Treibhauseffekt liegt unter Fehlertoleranz?
Ist es irrelevant, was gemessen wurde?
Das sehe ich beim CO2 Effekt genauso.
Wieder vielen Dank für die Arbeit. Wie sollte es auch aus energetischer Sicht zu einer Erwärmung kommen. Entweder sind die „Gegenstrahler“ verrückt oder moralisch verkommen.
Letzteres.
😂👍🏼
Verrückte sind aber vmtl auch dabei.
Ein guter Rechercheansatz, mit dem Sie offensichtlich nicht allein stehen, zu einem interessanten Thema. Ein freundlicher Hinweis: Am Tag des Terroranschlags herrschten über diesem Bereich der Ostsee W- bis WNW-Wind mit 12 bis 14 km/h. Vielleicht gibt’s wenigstens Temperaturspitzen an den Stationen Kolberg, Köslin oder Leba – dachte ich mir so. Ich habe dort aber auch keine erhöhten Temperaturen gefunden
https://klimat.imgw.pl/
Korrektur (falsche Zeile ausgelesen: Der Wind kam aus SW mit 20 bis 28 km/h. Also Stationen Karlskrona, Kalmar, Visby … https://www.smhi.se/data/hitta-data-for-en-plats … auch keine Auffälligkeiten im Temperaturverlauf.
Danke für die bestätigenden Ergänzungen von Wetterstationen. Leider haben wir nirgendwo die Temperaturen der vielen Wetterballone, Flugzeuge, Hubschrauber oder Satellitendaten gefunden, die in den Tagen nach der Sprengung im weiten Umkreis, sagen wir im Luftraum über 400 Quadratkilometer um die Sprengstelle herum gemessen haben. Jeder Hubschrauber hat ein Thermometer, der Pilot hätte sofort bemerkt, wenn er in eine wärmere Luftschicht reinfliegt, die zur Sprengstelle hin immer wärmer wird.
Deshalb unsere 2 Abschnitte im Artikel. Hätte man einen wärmeren Luftraum gar mit Hotspots gefunden, was wäre dann auf uns an tagelangen Medienschreckens-meldungen eingestürzt: Hitzeparteitag der Grünen auf Rügen, Mitflüge von Kamerateams und geilen klimarettenden Politikern in Hubschraubern, abstruse Schilderungen der gefühlten Hitzeglocken aus dem Hubschrauber. Ständige Medienschreckensmeldungen und Direktübertragungen von Schiffen, Booten und was sich sonst die medienübertreibenden angstmachende Ablaßhandelsindustrie einfallen lassen würde. Ostsee, das neue tote Hitzemeer.
Die Treibhauslüge hätte endlich eine wissenschaftliche Bestätigung erfahren können und das wäre weidlich ausgenutzt worden, um uns zu knechten und zu maßregeln.
Ich bin sicher, EIKE wäre anderntags, also am 27.September 2022 bereits gesetzlich verboten worden, Herr Limburg und der restliche Vorstand im Gefängnis gelandet.
Und wir, das Team Kowatsch/Baritz hätten aus Überzeugung öffentlich erklärt: Ja den wärmenden Treibhauseffekt gibt es, wir haben uns all die Jahre geirrt. Das tut uns aufrichtig leid.
Allerdings gab es tatsächlich Spitzen der Methankonzentration an den Meßstellen Hyltemossa (Schonen) und Norunda (Södermanland), Birkenes (südl. Norwegen) und Utö (finnische Alandschären).
Hatte ich mir auch so gedacht, Utö liegt viel zu weit nördlich vom Ereignisort, als das dazwischen liegende Stationen nichts hätten registrieren können.
Ich hatte eine Weile für die Suche gebraucht. Utö südlich von Stockholm hatte eine Wetterstation, aber nur bis 1994 – also Utö in den finnischen Schären. Der Kwass hatte da sicher was verwechselt. Außerdem war’s ganz interessant, ohne KI mal wieder die Meßnetze zu durchforsten (Wetterstationen und getrennt davon Luftmeßstationen). Bei den Schweden hat viel geändert in den letzten Jahren.
Und dann gibt es so Leute, die behaupten, Diskussionen beim EIKE brächten keine Erkenntnisse. Einfach mal den Inhalt des Betonkopfs einschalten, kann man denen nur raten. Und sich beim Team KB für die Denkanstöße bedanken.
„Utö südlich von Stockholm hatte eine Wetterstation, aber nur bis 1994 – also Utö in den finnischen Schären.“
Da zwingt sich ja regelrecht die Frage auf, warum wird diese Station bei einer Suche in öffentlichen Datenbeständen überhaupt noch geführt? Das Utö weiter Nordöstlich hatte ich alleine schon aufgrund der vorherrschenden, relativ stabilen Windrichtung, Bornholm, über mehrere Tage aus Süd bis Süd-Südwest mit gelegentlichen Abweichungen in Richtung Nord-Nordwest eigentlich als angegebenen Messort von Kwass ausgeschlossen.
Methanspitzen ja, Temperaturspitzen nein?
Kann es sein, das das größte Problem mit der Treibhausthese ist, das Gas, welches raummäßig nicht eingegrenzt ist, expandieren kann?
Wenn Gase expandieren, wird Arbeit verrichtet. Es wird kälter. Einen Treibhauseffekt im chaotischen System Atmosphäre gibt es nicht.
🤝. E X A K T ‼️
Itˋs so easy.
Einst war der Himmel orange und die Atmosphäre der Erde voll Methan……uhhhhhh…..nach Guterres war es nicht 5 nach 12, sondern morgens um 7…..😂
Und die Welt besteht nach wie vor.
Wunderschön und prächtig, allenfalls die Gier und Blödheit einiger klimaerwärmter Mit -Bewohner stören den Eindruck, daß wir uns bereits im Paradies befinden. 😌🧑🩰
Was wenn es auch auto-verdichtet? Wegen Gravitation?
Was soll das? Gravitation wirkt IMMER gleich!
Wieso ? Seit wann ? Wäre „immer gleich“ nicht statisch ?
Frage für eine Blondine…. 😂
Auf die Gasmoleküle selbst wirkt sie immer gleich, wenn es „Probleme“/Abweichungen im Verhalten gibt, liegt das schlicht an der jeweiligen Nachbarschaft, also genau wie im wahren Leben auch. 😀
Danke.
Dachte, auch Moleküle und Atome sind Masse, un poco, und können dadurch im interstellaren Raum selbst durch Gravitationskräfte Sterne bilden…und generieren automatisch, mit sich anreichender Masse eine immer stärkere Gravitation…
Druck und Temperatur steigen bis die Kerne fusionieren…. und irgendwann beginnt der der Stern zu leuchten…🤩⭐️
Ich frage mich ja, wieviel Hass und Verbitterung in eine einzelne Sabine reinpasst.
Warum ? 😍
?
Herr „Meier“?
Wird Arbeit verrichtet? Gravitation wirkt immer?
Wärme wird zugeführt und Gas dehnt sich aus und wird kälter?
Wenn es kälter ist, strahlt es weniger?
Ich glaube, ich bin blond?
Wie wirkt Gravitation?
Wie hältst du’s mit der Gravition? Fragte der aufm Dach … . Gut, der hat sich nicht gehalten, der Dummkopf.
Lösung: Anziehend, vulgo attraktiv.
Und Konvektion.
Freie Konvektion? Ja?
Wie gesagt die Wärmekapazität von Meer und Atmosphäre ist viel zu groß, als das sich da was zeigen könnte.
Mit der Änderung der Wärmekapazität ändert sich das Zeitverhalten nicht die Temperatur.
Nicht nur der Friedensnobelpreis ist fürn Ar…, sondern jetzt auch der für Physik? Dummheit oder viel Geld?
Von Physikern hatte ich bisher rel viel gehalten. Naja, außer Merkel 🙁
Herr Müller
Lassen Sie sich mal von der KI erklären, was Hasselmann alles nachgewiesen haben will. „Seine Forschung lieferte unter anderem die physikalische Grundlage und den statistischen Nachweis („Fingerabdruck-Methode“), dass der vom Menschen verstärkte Treibhauseffekt real ist“
Und sein Nachweis, warum dieser nachts stärker wirkt: „und sich die Nächte im Zuge des Klimawandels im globalen Durchschnitt sogar schneller erwärmen als die Tage –, lässt sich durch die fundamentale Physik hinter seinen Modellen erklären: [1]“
Schön diese Hasselmann-Theorie, für theorietische Physiker richtig und in sich geschlossen. Bloß ist es umgekehrt, die Tage erwärmen sich schneller und stärker, sagt der DWD durch seine Temperaturreihen.
Aber vielleicht erklärt uns Kommentator Hack mal seine Physik. Ein Treibhauseffekt ohne Erwärmung. Und die Theorie wurde bei der Sprengung der Pipeline bestätigt.
Guten Morgen, Herr Kowatsch
Hacki kann Ihnen nichts erklären, es sei denn, es streift sein Expertengebiet des „Mas-Tra- Pub“…😉
Sie beschreiben es richtig. Es ist „ s e i n e“ ihm ´aufoktroierteˋ Füssigg. Er erklärt nicht, er rezitiert.
Er wiederholt, was er mit Heinimanni einstudierte und trainiert…😂, nur um Sie, wie selbst zugegeben wird, zu reizen und zu beschäftigen.
Wen interessiert sein Schwachsinn ?
Antworten an Mietmäuler sind vergebliche Menschenfreundlichkeit, denn deren Absichten sind niederträchtig.
Es gibt noch so viel Interessantes aus der Natur von einem Vollblut-Naturliebhaber wie Ihnen zu berichten !
Beglücken Sie uns, zusammen mit Matthias Baritz, weiterhin mit Ihren gut recherchierten Beiträgen…..🤝😍
Mit Erkenntnissen aus den direkten ‼️Beobachtungen und Vergleichen der REALITÄT.
Authentisch, ehrlich, gut. 👍🏼
Beste Grüße
Na vielleicht hätte er ja eigentlich den Abelpreis verdient gehabt, dafür das er Formelkonstrukte entworfen hat die immerwährend ein gefordertes Ergebnis produzieren können, egal ob man da nun den Brötchenabsatz vom Bäcker oder irgend was anderes als Eingangswerte verwendet. 😀