Kernkraft in Frankreich ist klimaschonend. 30.000 Windräder und Millionen PV-Paneele in Deutschland nachweislich nicht.

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16,7 ct/kWh aus Hinkley Point und Co sind schlau.
Belege …
Hastdu Internet oder faxt du noch?
Ich morse .. und nun Du
…___…
(Zu Eurem schwachen Sinn)
Schwache Antwort, lern dazu.
Belege aus einer Klärgrube?
Gibt es mehr …
Jede Menge Methan.
5 ct wenn der Wind weht, ansonsten, bei Angebot = 0 dann Preis = Unendlich. Und das ist deutlich mehr als 16,7 ct….. Aber die Grundlagen der Ökonomie sind in der grünen Blase unbekannt….
Noch eine Frage an den grünen MINT-Versager: Wenn Windstrom so billig ist, wieso noch gesetzlich erzungene Vorrangeinspeisung sowie EEG Ausgleichszahlungen? Bei 5 ct/kWh kann man das doch alles fallen lassen, der Markt regelt dann Angebot und Nachfrage….
Mal eine Frage. Habt ihr schon mal eine Leitung vom Windkraftrad gesehen ? Wie soll die Einspeisung von Strom funktionieren ?
KI sagt: Um ein typisches Atomkraftwerk (AKW) mit einer jährlichen Stromproduktion von rund 10 bis 11,6 Terawattstunden zu ersetzen, benötigt man je nach Leistung und Standort etwa 125 moderne Offshore-Anlagen auf dem Meer oder rund 700 bis 830 moderne Onshore-Windräder an Land ,
Hmmmm …… ?
In die CO2-Bilanz muss u. a. auch einfließen neben Landschaftsverbrauch usw. auch Kabel usw. – Bei mir werden gerade die Wasser- und Gasleitungen erneuert, die nach Modell der ersten Stunde aussieht. Das ist schon Irrsinn. Ich stell mir so ein Park, nach 20 oder 50 Jahre vor. Besser nicht ….
Im neuen Magazin von Euregio, épuisé S 6f : „Wald und Windkraft, ein gutes Team“.
Ich war sprachlos.
Lesen bildet
https://www.tagesschau.de/wetter/wetterthema/klimamachtgeschichte-100.html
2025_10_24
Als vor etwa 11.000 Jahren die letzte Eiszeit zu Ende ging und sich die Eispanzer nach Norden zurückzogen, begann eine sehr stabile Klimaperiode, die aufstrebenden Hochkulturen ideale Entwicklungsbedingungen bot. Aber auch geringere Klimaschwankungen führten in Europa zu historischen Umwälzungen. ….
Erderwärmung bescherte Römischem Reich fette Jahre
Olivenbäume, Weinreben und anderes, was man eher aus wärmeren Regionen kennt, warf vor 2000 Jahren auf britischem Boden Erträge ab. Tacitus (58-117), der so akkurate römische Historiker, hat es der Nachwelt überliefert.
2019_09_25
https://www.welt.de/geschichte/article149773123/ Erderwärmung-bescherte-Roemischem-Reich- fette-Jahre.html
Im Mittelalter wuchsen in Deutschland Zitronenbäume.
In England wurden ebenfalls Wein und Olivenbäume angebaut. Es war wärmer als heute, Mittel- und Nordeuropa hatte seine Blütezeit! TERRA-X
2023_08_26
24.50min-25.50min
https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/wein-eine-geschichte- durch-die-jahrtausende-doku-100.html
Kulturgeschichte
Die Kleine Eiszeit in der Kunst https://www.welt.de/kultur/history/gallery11985655/Die-Kleine-Eiszeit-in-der-Kunst.html
Was ist, wenn der Winter immer länger dauert? Die „Kleine Eiszeit“ brachte den Menschen nach dem Mittelalter für Jahrhunderte Not und Elend. Die Schuld gab man den Hexen…
2010_12_15
https://www.welt.de/geschichte/article11639867/ Was-ist-wenn-der-Winter- immer- laenger- dauert.html
Zu Beginn der Neuzeit wurden in Europa „Hexen“ verbrannt, weil man sie für schlechtes Wetter verantwortlich machte. Tatsächliche Ursache war die Kleine Eiszeit: Ein Klimawandel in Europa, aus dem wir viel für heute lernen können.
2022_01_14 https://www.br.de/nachrichten/wissen/klimawandel-schon-zur-kleinen-eiszeit-gab-es-fake-news,SuOEOwH
Kleine Eiszeit https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Kleine_Eiszeit
Die Überschrift greift meines Erachtens zu kurz. Selbstverständlich kann Windkraft fossile Stromerzeugung und damit CO₂-Emissionen vermindern. Sie ersetzt aber keine gesicherte Kraftwerksleistung: Installierte Leistung ist nicht gleich jederzeit verfügbare Leistung.
Eine dreiwöchige Dunkelflaute ist selten, aber möglich. Bei durchschnittlich 60 GW Strombedarf müssten dann rund 30 TWh bereitgestellt werden. Die deutschen Pumpspeicher fassen dagegen nur etwa 24 GWh. Auch Importe sind keine verlässliche Rückfallebene, wenn die Wetterlage große Teile Europas betrifft.
Windkraft ist deshalb nur ein Teil des Systems. Bevor Kern- und Kohlekraftwerke abgeschaltet werden, müssen regelbare Ersatzkraftwerke, Brennstoffvorräte, Netze und Langzeitspeicher tatsächlich vorhanden sein – nicht lediglich geplant. Genau diese Reihenfolge lässt die deutsche Energiepolitik vermissen. Das ist keine Frage der Weltanschauung, sondern der Versorgungssicherheit.
Schon vergessen? Die Notwendigkeit der sekundengenauen Leistungsbalance ist keine technische Einschränkung oder Regel der Netzbetreiber, sondern eine direkte Konsequenz der Kirchhoffschen Gesetze und des Energieerhaltungssatzes. Ohne diese Balance wäre das Netz physikalisch unmöglich stabil zu betreiben.
„Das ist keine Frage der Weltanschauung, sondern der Versorgungssicherheit.“
Seit wann lesen Sie hier auf dem Blog von EIKE ?
Willkommen im Club der Klimaerwärmten, Herr Österlein…. 🙃.
Natürlich schonen 30 000 Windräder das KLima nicht. Dafür zerstören sie die Natur und Umwelt, und zwar nachhaltig. Na, ist doch auch was.
Auf der anderen Seite liefern sie Strom, natürlich nur Zappelstrom, deshalb müßte eine Windradeinheit einen Großspeicher haben, aus welchem der benötigte Strom bedarfsgerecht gezogen wird. Und der Erbauer müßte alles bezahlen und über den abgegebenen Strom seine Investment abschreiben wie jeder Industriebetrieb arbeitet.
Lohnt sich das ganze noch?
Grundsätzlich ist richrig, dass die Stromversorgung Deutschlands unabhängiger wird.
Unabhängiger von Öl, Gas, Kohle und Uran. Abhängiger vom Wetter. Abhängiger vom Ausland für den Austausch von Strom bei Über- und Unterproduktion im eigenen Land.
Bisher hatten wir das sicherste und stabilste Stromnetz der Welt. Könnten wir mit Kopfschütteln Strom erzeugen, könnten wir die ganze Welt damit versorgen.
Passiert nicht ganz schnell etwas gegen diesen Wahnsinn, wird Deutschland als Industrienation mit Wohlstand für Alle aufhören zu existieren.
Und Öl und Gas wird man trotzdem weiter benötigen, da ohne das auch die „EE“ unmöglich sind und kein Wohlstand!
CO2 halbiert,durch Atomausstieg und morgen erzähle ich den Rest des Märchens.Dabei wird übersehen,dass die Deutsche Industrie D verlässt!!!!
Der CO₂‑Ausstoß hat sich im deutschen Stromsektor knapp halbiert,

durch den Atomausstieg.
2006 mit 159 TWh Atomstrom noch 352 Millionen Tonnen CO₂‑Freisetzung und
2025 nur noch 154 Millionen Tonnen mit 0 TWh deutschem Atomstrom.
Da haben Sie ausnahmsweise vollkommen Recht, so denkt man hier tatsächlich in den entscheidenden Gremien, hier in Absurdistan.
Applaus für Ihre mutige fröliche Enthüllung, oder?
Tolle Grafik, kopiert vom UBA. Zwar etwas veraltet, aber immerhin. Die infrarote Föhnwirkung der schrecklichen CO2-Moleküle auf die globale Oberflächentemperatur müsste rapide abgenommen haben. Genesen an deutschem Wesen, sozusagen. Bitte liefern sie noch die Korrelation mit den Temperaturen des vergangenen Sommers in Deutschland nach, lieber Herr Stemmer. Anderenfalls könnte ihrer Nachricht der positive Grundtenor verloren gehen.
Trotz der verringerten CO2-Emissionen stieg im Juni in Deutschland die Temperatur an ein paar Tagen auf 40 Grad C. Nanu?
Eine Verringerung von 350 Millionen Tonnen auf 150 Millionen Tonnen im Jahr an zusätzlicher CO₂-Freisetzung ist immer noch eine zusätzliche CO₂-Freisetzung von +150 Millionen Tonnen im Jahr, nur im Stromsektor in Deutschland.
Nanu?
Das versteht Herr van Bentum nicht.
Sind aber auch große Zahlen.
Herr Gouder, verstehen Sie Spaß, Ironie, Satire…?
Sie vergessen wie üblich Belege für Ihre Behauptungen zu liefern. Und wie steht es um die Frage der fossilen Versorgung wenn der Wind nicht mag und die Sonne sich nächtens verabschiedet hat? Da brauchen auch die Windmüller weiterhin stabild Versorgung aus einem Netz das diese eigentlichmit Energie aufpeppen sollen. :-O
Übrigens,übersehen Sie die Importe.
Sehr zum Nachteil der Natur.
Wir brauchen dringend mehr CO2 in der Atmosphäre. Die Pflanzen leben von CO2 und brauchen das Spurengas für die Photosynthese.
CO2-Produktion ist Natur- und Umweltschutz!!
Das Verbrennen von fossilen Energieträgern muss wieder angekurbelt werden.
Der CO₂‑Ausstoß hat sich im deutschen Stromsektor knapp halbiert,
durch den Atomausstieg.
Oh Stemmer, was für ein Blödsinn: der erste Halbsatz mag richig sein, aber die Aussage „durch den Atomausstie“ ist grottenfalsch. Das ist ihr Glaube.
Und mein Vorwurf an euch von der Treibhauskirche ist immer derselbe. Ihr verwechselt Glaube mit Beweisen.
Eure Glaube ist für euch der Beweis, davon seid ihr felsenfest überzeugt.
Da haben Sie etwas völlig falsch verstanden, Herr Stemmer. Von 1990 bis 2023 haben alle Kernkraftwerke in Deutschland (direkt) zusammen 0 Tonnen CO2 emittiert! Allerdings wurde für den Bau der Kraftwerke (Herstellung von Beton und Stahl, Transporte, Uranbergbau, „Rückbau“ usw.) CO2 (indirekt) emittiert. Das allerdings haben wir auch beim Bau (und „Rückbau“) z.B. von WKAs usw. Nicht war? Wird aber alles tunlichst verschwiegen.
…..😂. Selten so einen Blödsinn gelesen aus den Quellen der politischen Narrativvertreter.
Ausgerechnet Kernenergie gilt als grüne Energie und generiert am allerwenigsten CO2 ‼️
CO2, von dem wir A) mehr brauchen.
Für wie blöde haltet Ihr eigentlich Eure Mitmenschen, Mietmäuler ?
Na Herr Stemner, erklären Sie mir doch bitte wie aus Uran Atomen CO2 entweicht. Wenn man aus Uran CO2 machen kann, kann man sicher auch aus Eisen Gold machen. Gab es nicht schon einmal einen solchen Spruch: Gold gab ich für….oder so ähnlich. Bin sehr interessiert.
Wo kommt das schöne Uran eigentlich her, Herr Voge?