Damals in den 1980er Jahren, als ich ehrenamtlich als Krafttrainer an der PSU tätig war, stritt sich unser Cheftrainer auf relativ zurückhaltende Weise mit einem Schiedsrichter über eine furchtbare Entscheidung. Da unser Kämpfer in so guter Form und seinem Gegner überlegen war, sagte unser Trainer: „Wissen Sie, Sie können diese Punkte gerne behalten; das spielt keine Rolle.“
Unser Kämpfer gewann schließlich durch technischen Sieg.
Wenn es also um Dinge wie die globalen Durchschnittstemperaturen geht – die von den Befürwortern einer vom Menschen gesteuerten Klimaregulierung so gerne herangezogen werden –, na gut, auch wenn es aus Sicht der besseren Messgrößen eine furchtbare Entscheidung ist, dann machen wir das mal so. Ich gebe euch recht, also schauen wir mal, was das für die Behauptungen bedeutet, dass das Wetter extremer wird. Genauso wie unser Trainer wusste, was passieren würde, weiß ich, was die KI hier herausfinden wird, wenn man ihr die Temperaturen vorlegt, die sie so gerne verwendet.
BTW, Ich schreibe so ausführlich über die Temperatur, weil sie als das entlarvt werden muss, was sie ist: eine irreführende Kennzahl, mit der vermieden wird, jene zu verwenden, die das Klima tatsächlich erklären – denn diese würden keine Panik auslösen.
Daher wurde die KI (Grok) damit beauftragt, Fragen zu beantworten, die auf der beobachteten Erwärmung basieren, die als Ursache für das schlimmste Wetter aller Zeiten angepriesen wird. Denken Sie bitte noch einmal daran, dass ich eine KI verwende, damit Sie nicht glauben, meine ablehnende Haltung gegenüber dem CO₂-Klimaregler stünde einer logischen Schlussfolgerung im Weg.
Der KI wurden vier Schichten der Atmosphäre präsentiert: von links nach rechts 250, 500, 850 und 1000 hPa sowie die Abweichungen vom 30-Jahres-Durchschnitt, endend im Jahr 2020.
Zum Vergleich betrachten wir nun die gleichen Werte für das Jahrzehnt, das 1985 endete, also bevor der geothermische Input einsetzte.
Kehren wir nun zu den letzten zehn Jahren zurück.
In den letzten Jahren hat sich die Behauptung durchgesetzt, dass das Wetter immer extremer wird. Laut AOC ist es so extrem, dass uns nun weniger als fünf Jahre bleiben.
Ich: Also zur Frage: Wenn es in höheren Schichten stärker wärmer wird, führt das dann nicht zu einer stabileren Atmosphäre?
KI: Ja – eine stärkere Erwärmung in höheren Schichten im Vergleich zur Oberfläche führt zu einer stabileren Atmosphäre.
Ich: Bedeutet diese Erwärmung, die stärker in Richtung der Pole als zum Äquator hin verläuft nicht, dass die zonale potenzielle Energie jetzt geringer ist als auf der Karte von 1976–1985 auf der linken Seite?
KI: Ja – eine stärkere Erwärmung in Richtung der Pole (polare Verstärkung) im Vergleich zu den Tropen verringert den Temperaturgradienten zwischen Äquator und Polen und führt daher zu einer geringeren zonal gemittelten verfügbaren potenziellen Energie (ZAPE) im Vergleich zum früheren Zeitraum.
Darauf bin ich bereits eingegangen.
Ich: Betrachten wir nun die vertikalen Auswirkungen für das Jahrzehnt 1976–1985 bei 250, 500, 850 und 1000 mb. Was sagt dies über die Stabilität in der unteren Troposphäre im Vergleich zum jüngsten Beispiel aus:
KI: Für den Zeitraum 1976–1985 deutet die vertikale Struktur der Temperaturanomalien darauf hin, dass die untere Troposphäre in vielen Regionen im Vergleich zum Zeitraum 2016–2025 weniger stabil war (steilere Temperaturabnahme).
Sie ist also instabiler.
Ich: Was ist also die intuitive Antwort auf eine stabilere Troposphäre mit verringerter zonaler potenzieller Energie?
KI: Weniger extremes Wetter. Eine stabilere Troposphäre erschwert das Aufsteigen von Luft, sodass es zu weniger Konvektion und weniger Gewittern kommt. Verringerte zonale potenzielle Energie bedeutet weniger „Treibstoff“ für die großräumigen Wirbel, die Stürme und Zyklone in den mittleren Breiten erzeugen. Dort, wo die meisten Menschen leben, ist das unmittelbare dynamische Ergebnis: weniger und schwächere Stürme.
Das Gegenteil von dem, was die Panikmacher verbreiten.
Noch einmal: Dort, wo die meisten Menschen leben, führt die dynamische Entwicklung ganz einfach zu weniger und schwächeren Stürmen.
Das Maß, mit dem sie Alarm schlagen, um zu verdeutlichen, wie schlimm die Lage ist, widerlegt also letztendlich ihr eigenes Argument. Schlimmer kann man es nicht mehr vermasseln. Sie verbreiten Ideen, die durch Beobachtungen in der realen Welt widerlegt werden.
Link: https://www.cfact.org/2026/08/27/temperature-is-a-deceptive-metric/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Anmerkungen des Übersetzers: Vor Kurzem erschien auf diesem Blog ein weiterer Beitrag von Joe Bastardi, zu welchem ich grundlegende Anmerkungen verfasst hatte. Hier geht er aber nicht auf die aktuelle Entwicklung ein, sondern offenbart nur die widersprüchliche Haltung der eigenen Argumentation der Alarmisten. Ich möchte hier mein Fazit jener Anmerkungen wiederholen: Zu behaupten, dass es im Zuge einer globalen Erwärmung immer extremeres Wetter gibt, ist also Unsinn – das Gegenteil ist der Fall!





















Wir freuen uns über Ihren Kommentar, bitten aber folgende Regeln zu beachten:
- Bitte geben Sie Ihren Namen an (Benutzerprofil) - Kommentare "von anonym" werden gelöscht.
- Vermeiden Sie Allgemeinplätze, Beleidigungen oder Fäkal- Sprache, es sei denn, dass sie in einem notwendigen Zitat enthalten oder für die Anmerkung wichtig sind. Vermeiden Sie Schmähreden, andauernde Wiederholungen und jede Form von Mißachtung von Gegnern. Auch lange Präsentationen von Amateur-Theorien bitten wir zu vermeiden.
- Bleiben Sie beim Thema des zu kommentierenden Beitrags. Gehen Sie in Diskussionen mit Bloggern anderer Meinung auf deren Argumente ein und weichen Sie nicht durch Eröffnen laufend neuer Themen aus. Beschränken Sie sich auf eine zumutbare Anzahl von Kommentaren pro Zeit. Versuchte Majorisierung unseres Kommentarblogs, wie z.B. durch extrem häufiges Posten, permanente Wiederholungen etc. (Forentrolle) wird von uns mit Sperren beantwortet.
- Sie können anderer Meinung sein, aber vermeiden Sie persönliche Angriffe.
- Drohungen werden ernst genommen und ggf. an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben.
- Spam und Werbung sind im Kommentarbereich nicht erlaubt.
Diese Richtlinien sind sehr allgemein und können nicht jede mögliche Situation abdecken. Nehmen Sie deshalb bitte nicht an, dass das EIKE Management mit Ihnen übereinstimmt oder sonst Ihre Anmerkungen gutheißt. Wir behalten uns jederzeit das Recht vor, Anmerkungen zu filtern oder zu löschen oder zu bestreiten und dies ganz allein nach unserem Gutdünken. Wenn Sie finden, dass Ihre Anmerkung unpassend gefiltert wurde, schicken Sie uns bitte eine Mail über "Über Uns->Kontakt"Habe eine interessante Beobachtung an den Thermometern in und um mein Haus gemacht: Seit Handy-Netz-Masten in unserer Nähe montiert wurden, zeigen die elektronischen Thermometer eine höhere Temperatur an als die Flüssigkeits-Thermometer.
Die Erklärung findet ihr im beigefügten Artikel der ViER Ausgabe 4, 2021. Handy-Netze arbeiten im Mikrowellenbereich! Ja, so wie der Mikrowellenherd in der Küche! Die Schaltkreise in den elektronischen Thermometern reagieren darauf empfindlicher als eine Alkoholkapillare. Schade, dass ich keinen PDF oder .odt beifügen darf! Wenn Ihr interessiert seid, schickt mir eine Email.
Grüsse, d.h.
Wo ist jetzt die Diskussionsgrundlage?
Jemand fragt eine KI. Die Antwort, ohne Bezug auf deren Quellen, soll jetzt diskutiert werden?
Die Grafiken sind nicht zoomfähig. Die Achsenbeschriftung ist lesbar.
Ein Peer-Review-Verfahren würde dieser Beitrag zu Recht nicht überstehen.
„Ein Peer-Review-Verfahren würde dieser Beitrag zu Recht nicht überstehen.“…..
klar, nicht, wenn die gekauften Mietmäuler „peer reviewen“, was Ziel und Zweck dieses hoch und heilig gesprochen „Correctiv-Verfahrens“ ist.
Wenn Ihr die KI fragt, ist das ein tolles Argument.
Wenn der Klimarealist dasselbe tut, ist es plötzlich nicht seriös.
Ist der Kindergarten schon wieder geschlossen, oder warum treibt Ihr Euch hier rum….
Die Wahrheit setzt sich durch.
Sachsen-Anhalt war erst der Anfang.
Ihre Aussage, dass dies erst der Anfang sei hat eine bemerkenswert beklemmende historische Resonanz bis hin zu sehr ähnlichen Formulierungen während des Aufstiegs der NSDAP.
Ist es das, was Ihnen so vorschwebt?
„Nazi Vergleiche gehen immer schief!“
Zitat von Dir oder dem Lex.
mensch, halt dich doch dran!
Deiner Glaubwürdigkeit wegen!
😹😹😹
„Nazi-Vergleiche gehen immer schief“ ist selbst in dem Kontext eine ziemlich pauschale Behauptung. Historische Vergleiche sind weder verboten noch methodisch falsch. Entscheidend ist aber, was verglichen wird.
Ich habe weder die heutige Situation mit 1933 gleichgesetzt noch behauptet, jemand sei deshalb ein Nazi. Ich habe auf eine historische Resonanz einer Formulierung im Kontext eines politischen Aufstiegs hingewiesen. Vergleich und Gleichsetzung sind zwei völlig verschiedene Dinge.
Wer aus der Geschichte lernen will, muss Gemeinsamkeiten benennen dürfen und gleichzeitig die Unterschiede im Blick behalten. Logisch oder? Gern geschehen!
Schnabel, lies das Interview von Rahmstorf. Da fehlt nur noch ein Hitlerbärtchen….
Da weiß man, warum Ihr so gerne Diktatorenvergleiche zieht…..IHR ÜBT ‼️
Die AFD steht für Meinungsfreiheit und Vernunft.
Beides geht Euch völlig ab.
Ihr nutzt freie Blogs wie EIKE nur, um Eure Propaganda zu platzieren.. 🤮
Es ist lustig zu sehen, wie Sie über jedes hingehaltene Stöckchen (Peer-Review-Verfahren) springen.
Aber kommen wie zu Ihren Argumenten. Oh, da ist ja nichts.
Zum Schluss noch was zur KI.
Die KI ist ein Werkzeug. Sie ist weder ein Wahrsager noch ein Argument. Wer die Antwort einer KI nicht beurteilen kann, sollte sie nicht verwenden.
Schon die Schüler lernen, dass weder Wiki noch KI ein Argument bzw. eine Argumentationsgrundlage ist.
Hack, der Experte für Masturbationsräume, Transen und Pubertätsblocker.…..
Über wieviele Stöckchen springen Sie denn ?
…liebes Häckchen… , was Schüler heute lernen, können Sie in der neuesten PISA-Studie nachlesen….
Na Bienchen? Für 10 Kommentare gibt’s ’ne Pizza. Bei 12 sogar mit Kompott. – Das Abendessen scheint gesichert, guten Appetit!
…und wann gibt es für Hacki ein „warmes“ Süppchen ?
Nach zwei Pubertätsblocker und einem transsexuellen Vortrag mit Bild- und Anschauungsmaterial in der Kita seiner Wahl ?
….sozusagen ein „Expertenessen“ mit Pflaumenkompott ?
Den Appetit können Sie behalten. Für mich sind das eher Brechmittel…
Schön zu sehen, wie Sie sich selbst ins Abseits katapultieren. Ihrer Antwort ist einfach nichts mehr hinzuzusetzen. – Danke
Was denn nun? Gekauft oder gemietet?
Es fließt immer Geld, oder gehören SIE auch zu den Mietnomaden??? Leistung in Anspruch nehmen ohne Abgeltung??? Würde zu Ihrem Geschreibsel hier passen wie der Ar… auf den Eimer …….
Über was beschwert man sich eigentlich (inhaltlich)?
Beginnt man neuerdings mit Selberdenken erst nach einem Peer-Review-Verfahren?
Braucht man erst die päpstliche Erlaubnis?
In diesem Ansatz kann man auch Unmündigkeit verorten, oder?
Ich habe mich inhaltlich gar nicht beschwert.
Es werden täglich ca. 4 Artikel veröffentlicht. Da werde ich mir gewiss nicht die Zeit für Artikel nehmen, die mit einer KI argumentieren.
Ein Peer-Review-Verfahren schützt alle Seiten.
Die Autoren und die Plattform auf der die Artikel veröffentlicht werden, ersparen sich Hohn und Spott. Bzw. umgekehrt ist eine Veröffentlichung auf dieser Plattform ein Qualitätsmerkmal für den Autor. Und die Leser werden vor unnützen Artikeln verschont. Sie sparen Zeit. – Sie können es gerne anders sehen.
Wenn Sie idiotische Artikel als Sparringspartner sehen – Bitte. Für mich sind wissenschaftliche Artikel spannend.
Danke für die ehrliche und ausführliche Bestätigung.
Lesen SIE Ihre „Beiträge“ eigentlich vor dem Senden??? Die erscheinen garantiert nicht „Peer-Reviewed“ …. 😉 …..
Mangels eigener Denkfähigkeit brauchen Sie immer eine Meute, der Sie „zustmmen“ können, dürfen, müssen …. traurig …..
…wobei man sich immer eine eigene Meute generiert… 😂👍🏼
Hack bestätigt Englert und Cek stimmt zu…. 😂…und ein einsamer „Larry“ irgendwo in einem Kämmerlein schreibt sich die SEELE aus dem Leib.
Dieses gräßliche Produkt müssen wir anschließend lesen…. 🤮
…. a b e r……
wir machen das Beste daraus ! 🥳
👍👍👍
.
.
Rundet das ihr Dasein bei Eike ab?
Was war jetzt Ihr Punkt?
Ist das eine weitere Abrundung?
Hätte es 1905 schon so etwas gegeben, Einsteins Arbeit über die Relativitätstheorie hätte dieses Verfahren nicht überstanden. Genau so wie Wegners Theorie über die Kontinentalverschiebung nur Kopfschütteln bei den damaligen Experten auslöste.
Herr Pesch
Ihre Spekulation ist albern. Einsteins Artikel sind alle in der Annalen erschienen und bei der Preußische Akademie bekam er wöchentlich Gelegenheit, seine neuste Version der Feldgleichungen vorzustellen.
Heinemann, spätestens als Einsteins Ruhm begann, gab es den gebündelten Widerstand. Sogar niedergeschrieben.
„100 Heinemänner gegen Einstein“…….😂
Sie kennen das Werk ?
Wie lange wollen Sie uns noch mit Ihrer Halbbildung belästigen ???
Erkenntnis macht frei, Bildung fesselt, Halbbildung s t ü r z t in Sklaverei.
(Raabe)
Auch damals gab es Auswahlkriterien für Artikel. Mit dem Peer-Review-Verfahren sind sie etwas standardisiert worden.
1905 war die Wissenschaftsgemeinde noch übersichtlich. Neuigkeiten wurden vielfach im persönlichen Kontakt weitergegeben.
Albrecht Wegners Hypothese, dass es Kontinentalverschiebungen gab, wurde erst Jahrzehnte später akzeptiert. Sein großes Problem war, dass seine Theorie nicht plausibel war, auch heute nicht. Von seiner Theorie ist nur die Auswirkung richtig. Es gab einen großen Urkontinent, der dann auseinanderbrach. Seine Erklärung für die dafür notwendigen Kräfte und Bedingungen war falsch. Seine Theorie war falsch.
(https://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Wegener)
Die Wissenschaftslandschaft hat sich stark verändert. Renommierte Journale haben sich einen Ruf erarbeitet. Sie veröffentlichen nur die wichtigsten Forschungsergebnisse. Das Peer-Review-Verfahren macht die Kriterien etwas transparenter.
Jeder hat das Recht überall seine Ergebnisse veröffentlichen zu wollen. Jedes Journal hat das Recht Artikel abzulehnen. Alle stehen in Konkurrenz zueinander. Häufen sich die Fehler des Journals, verliert es Leser und Autoren. Häufen sich die Fehler beim Autor, bekommt er weniger Forschungsgelder. So funktioniert Kapitalismus.
Wer das Peer-Review-Verfahren nicht übersteht, kann immer noch andere Journale zur Veröffentlichung nutzen.
Auf Ruhm und Ehre hat man kein Recht. Man muss es sich erarbeiten und auf Anerkennung hoffen. Preise sind immer dem Zeitgeist unterworfen.
…Hack, sind wir durch.
….und verschonen Sie mich mit WIEDERHOLUNGEN.
GNADE.
„Preise sind immer dem Zeitgeist unterworfen“
Hoffentlich Ihr wichtigster Satz, oder?
„Albrecht (Alfred!) Wegners Hypothese, dass es Kontinentalverschiebungen gab, wurde erst Jahrzehnte später akzeptiert. Sein großes Problem war, dass seine Theorie nicht plausibel war, auch heute nicht.“
Wegner hat genial beobachtet und sodann falsch interpretiert, die Fehlermöglichkeiten auf dem Weg der Erkenntnis sind mannigfaltig.
Ist Einsteins Hypothese plausibel? Ist die Quantentheorie plausibel?
Kategorienfehler, oder?
So ist das wohl!
Das ist „HackCekSchnabel“ mental allerdings nicht vermittelbar …..
Wärmer ist besser, zum dem Schluss kommt man bei Auswertung der gesamten Menschheitsgeschichte.
Die Warmzeiten sind die Motoren der Zivilisation, die Kaltzeiten sind die Epochen des Schreckens – übertroffen immer nur von den utopischen Großen Sprüngen und Transformationsexperimenten aller unmenschlicher Art, oder?
KI kann ich auch. Die genaue Fragestellung liefert oft ein erwünschtes Ergebnis. Blöderweise erhielt ich als Quellenangabe u.a. das Eikerseits verachtete PIK:
MEHR Extremwetter durch die Störung gigantischer Luftströme in der Atmosphäre
„Die stärkere Erwärmung der oberen Troposphäre in den Tropen und die gleichzeitige Erwärmung der Oberfläche in der Arktis haben massive Auswirkungen auf den Jetstream und begünstigen Extremwetterlagen in Mitteleuropa und auf der Nordhalbkugel.
(…)
Die physikalischen Mechanismen und Zusammenhänge zwischen der arktischen Erwärmung, der Veränderung des Jetstreams und Extremwetterlagen basieren auf dem aktuellen wissenschaftlichen Konsens der Klimaforschung. Dazu gehören internationale Synthesen wie die des IPCC sowie grundlegende Fachstudien zu Tropospheric und Arctic Amplification. Für weitere Informationen und Quellenangaben besuche Potsdam Institute for Climate Impact Research. [1, 2, 3, 4]“
Aber ich stelle das nicht für Eike-Fans ein. Vlt lesen ja auch andere Menschen mit.
–
Zu den beiden Grafiken:
Five-year running means of near-surface air temperature anomalies (C, relative to 1970–1999) during autumn (Oct.–Dec., a) and winter (Jan.–Mar., b) for the Arctic (70° N to 90° N, cyan) and for the Northern Hemisphere mid-latitudes (30° N to 60° N, blue). Data were obtained from the NCEP Reanalysis, NOAA/ESRL Physical Sciences Division, Boulder, CO, http://www.esrl.noaa.gov/psd/.
Die beiden Grafiken bestätigen, was Joe Bastardi beschreibt. Die zonale potenzielle Energie hat sich verringert, hier in der Hauptdruckfläche 1.000 hPa im Herbst und im Winter. Das ist eine Voraussetzung für WENIGER bzw. abgeschwächte Extremwetterereignisse. Gut, Sie lernen offenkundig bei EIKE …
„aktuellen wissenschaftlichen Konsens der Klimaforschung“, tja wer auf sowas schwört, Konsens der Wissenschaft, der hat den Pfad der Wissenschaft längst verlassen. 😀
Konsens als abzulehnendes wissenschaftliches Konzept.
Originell, hört man selten.
(außer hier)
Einstein sagte, dass ihm Einer genügt der ihn widerlegt. Soviel zum Konsens. Wundert mich, dass Sie das nicht kennen.
Sie zitieren Einsteins Konsensfähigkeit.
Hat Einstein nun recht oder nicht, Herr Cek?????
Begriffen haben Sie Einsteins Aussage nicht wirklich, und kennen anscheinend noch nicht einmal den Ursprung derer. Also bleiben Sie weiterhin neugierig, vielleicht lernen Sie hier doch noch ein wenig hinzu. 😀
….😂…Sie erinnern mich an Forrest Gump….der im Schulbus vom Nachbarmädchen gefragt wird : „Kann es sein, dass du dumm bist?“…..
Dumm ist der, der Dummes tut.
da war der Forrest Gump eigtl außen vor.
….was hier bei unseren Provokateuren n i c h t der Fall ist…..
Herr Voge,
Einstein nahm das Wort ‚widerlegt‘ aber wissenschaftlich, also in dem Sinne, dass Einstein objektiv widerlegt wird. Einstein meinte damit nicht, dass ihn nur einer widersprechen müssen.
Das ist der feine Unterschied zwischen Einstein und Klimaleugnern, die glauben, es reiche, nur eine dem klimawissenschaftlichen Konsens widersprechende Meinung zu vertreten, um wie Einstein zu werden. Sie verstehen?
Ich bin immer wieder erstaunt, dass Sie sich mit uns Leugnern einlassen. Ist das nicht unter Ihrer Würde? Wie wäre es eigentlich, wenn Sie einmal eigene substantielle Artikel hier veröffentlichen würden? Ich wäre sehr gespannt.
Seien Sie doch froh, dass nicht jeder Wissenschaftler es unter seiner Würde ansieht, Wissenschaftsleugner aufzuklären.
Meine Beiträge und gelieferten Quellen sind erstmal Substanz genug. Sie zeigen, was verstanden werden muss, um den Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse nachvollziehen zu können. Wer das nicht kapiert, kapiert auch nicht das Lehrbuch, was ich schreiben würde.
Einstein ist ein gutes Beispiel, schwarzer Ritter.
Sie denken, weil Sie auf Seiten einer agitierten Mehrheit stehen, Sie hätten auch das „mehrheitliche Recht“.
Sie verstehen ?
Niemand widerlegte Einstein. Auch nicht wissenschaftlich.
Er verifizierte seine Annahme anhand einer offiziellen und weltweit verfolgten Beobachtung. Am 27. September 1919.
Diese wissenschaftliche Objektivität existiert im Moment n i c h t.
Das wissen Sie 🫵 ganz genau, weil Sie hier täglich als Bestandteil agitierter Bullshit-Science auftreten.
Hinter der feigen Anonymität verschiedenster Pseudonyme.. 🤮
Frau Schönfelder,
Ich verstehe, was Sie meinen. Sie vermischen hier „Recht“ mit „Wissenschaft“ und zeigen damit, dass Sie das Thema vermuddeln wollen.
Bei den einsteinschen Feldgleichungen der ART zumindest noch nicht. Das hat hier auch niemand behauptet.
Btw. ich denke, ich spreche mit Einstein, dass er sowieso keine anderen als wissenschaftliche Widerlegungen meinte.
Gibt es überhaupt andere „Widerlegungsarten“ als wissenschaftliche, die wissenschaftlich von Bedeutung wären? Nennen Sie mal welche (aber kommen Sie mir nicht mit Rechtschreibfehlern als „Widerlegung“).
na ja, Sie beziehen sich auf die totale Sofi, deren Vermessung eine Verifikation der ART darstellt (daher bezog ich mich oben auf die ART) und Einstein mit dem Tag zur Weltberühmtheit machte. Nette Geschichte, ist aber natürlich nicht so einfach gelaufen wie es die Times 1919 darstellte und die Welt inkl. Frau Schönfelder seitdem glaubt…
Den Faktor 2 zwischen Newton und Einstein zu unterscheiden, war vermessungstechnisch damals gar nicht so einfach zu verifizieren.
Dazu nochmal, weil das ein nettes Beispiel ist, wie Physik geht.
Jeder Physiker, der auf dem Gebiet der QFT&ART arbeitet erwartet eine „Widerlegung“ der einsteinschen Feldgleichungen / ART, selbst Einstein hat das erwartet. Warum? Weil das der wissenschaftliche Fortschritt ist.
Der Punkt ist (das, was für Physiker seit rund 100 Jahren offenkundig ist), dass das klassische Gravitationsfeld der ART und auch das nichtrelavistische Newtons kein Quantenfeld ist. Die Quantisierung des Gravitationsfeldes und Integration in die QFTs der anderen 3 (quantisierten) Naturkräfte wartet seit mehr als 60 Jahren auf eine Lösung. Klar ist jedoch, dass Einsteins ART eine Modifikation für hohe Energien, kurze Zeiten, kurze Distanzen benötigt.
Heinemann, Sie labern und labern……
Das klassische Gravitationsfeld ist kein Quantenfeld….ach so !
Was ist eigentlich mit Ihnen los ?
Welch tückischer Minderwertigkeitskomplex reitet Ihre verwirrte Seele ?
Einstein ist der schillernde Beweis dafür, daß nur absolut f r e i e s Denken jenseits klassischer Physik neues Vorstellungsvermögen und Bewußtseinserweiterung generieren kann.
Sie stellen das krasse Gegenteil da.
Sie sind der Sklave Ihres mühsam erlernten Wissens, das Sie ausschließlich in den Dienst eines g e f r a m t e n Narrativs stellen. Sie möchten innerhalb Ihrer Möglichkeiten unbedingt aus Blödsinn eine wissenschaftliche Grundlage kreieren.
Für ein paar Euronen.
Armer, kleiner, schwarzer Ritter…😞
Ein Zusammenhang zwischen dem CO2 Gehalt der Atmosphäre und globalen Temperaturen ist bislang wissenschaftlich nicht bewiesen. Dazu wären Experimente und zugehörige Messungen erforderlich. Die können wir zum Glück mit der Atmosphäre nicht durchführen. Prof. Mojib Lativ keinesfalls ein Klimaleugner erklärte es am 5.6.2026 bei einem Umwelttag in Herzogenrath so: für einen wissenschaftlichen Beweis müsste man eine Zeitreise in die Vergangenheit machen, in der andere CO2 Konzentrationen vorlagen. Das geht nun mal nicht. Modellrechnungen und Computermodelle sind keine Beweise höchstens Hinweise. Also bewiesen ist nichts. Auch nicht das Gegenteil.
Herr Kohl,
dass der Zusammenhang zwischen dem CO2 Gehalt der Atmosphäre und globalen Temperaturen experimentell nicht einfach oder auf absehbare Zeit gar nicht nachzuweisen ist, ist ebenfalls wissenschaftlicher Konsens (der Nachweis ist ja so schwierig, dass Hasselmann den Nobelpreis in Physik für das Nachweisverfahren bekam), ebenso, dass dieser Zusammenhang besteht.
Hasselmann hat seinen Preis keineswegs für „das Nachweisverfahren“ bekommen, sondern Klaus Hasselmann hat unter anderem ein Modell entwickelt, wie kurzfristige Wetterphänomene und langfristige Entwicklungen des Klimas zusammenhängen, wie also etwa die schnellen Temperaturschwankungen der Atmosphäre die langfristige Veränderung der Ozeantemperatur beeinflussen. Das ist etwas gänzlich anderes als Sie hier behaupten und zudem immer noch nur Modellierung mit all den bekannten unwägbarkeiten und Unsicherheiten die Modellrechnungen anlasten. Wenn schon dann sollten Sie vorher mal in die Analen schauen, ehe Sie wieder irgend etwas behaupten bzw. anderslautende Argumente in Abrede stellen.
Herr Steinmetz,
Das ist richtig.
Aber Ihre Schlussfolgerung ist falsch.
https://www.mpg.de/17660692/klaus-hasselmann-nobelpreis
Mit welcher Begründung?
Diese
Das widerspricht den Erklärungen der MPG und des Nobelpreiskomitees.
Das Problem ist dabei nur, die von mir zitierte Begründung ist vom Nobelpreiskomitee und was die MPG dann daraus zurecht schwurbelt ist völlig nebensächlich. Erstere zeichnen aus und zweitere wollen damit weitere Fördergelder abgreifen, deshalb darf man sich schon mal auf ins rechte Licht rücken. 😀
Herr Steinmetz
Die Erklärung der MPG erklärt aber exakter das, was Hasselmann gemacht hat und dafür den Nobelpreis bekam.
https://www.weltderphysik.de/thema/nobelpreis/nobelpreis-fuer-physik-2021/
Auch ein Nobelpreiskomitee kann sich eben mal irren, wenn das MPG es will. 😀
Costa fast garnix.
Herr Steinmetz,
Ihnen scheint nicht klar zu sein, wieviel Ihnen Ihre substanzlosen absurden Behauptungen kosten.
Sie wissen was ein Zirkelschluss ist, Heinemann?
„Wenn ein Hund mit Frauchen oder Herrchen Gassi geht, springt er mal in die eine, mal in die andere Richtung, folgt aber im Großen und Ganzen doch dem Weg seiner Menschen. Genauso ist es mit dem Wetter und dem Klima.“
Und wenn da ein Hase ist, wo der Hund wohl hinspringt und -läuft wenn es keine Leine gibt? Alarmisten und ihre Analogien, immer wieder erheiternd was sich da zusammengereimt wird, komplett irrationaler Unsinn. Und dafür gibts heute einen Nobel-Preis…
Herr Portius,
Ja, Hase-Hund-Analogien haben mit Hasselmanns Nobelpreis aber nichts zu tun. Sie haben das Thema nicht verstanden.
Herr Steinmetz
(Steinmetz)
Hasselmann hat unter anderem ein Modell entwickelt, wie kurzfristige Wetterphänomene und langfristige Entwicklungen des Klimas zusammenhängen,
(Kuck)
Ist dieser Modell-Versuch geglückt?
Es sind bestimmt viele Fragen offen geblieben.
Denn den THE gibt es nicht. Die Wolken bestimmen die Temperatur.
Mein Argument gegen den THE:
Der THE würde der Tagseite eine Gegenstrahlung von 155 W/qm und der Nachtseite nur eine Gegenstrahlung von 155 W/qm liefern.
Dann würden die Temperaturwerte im Mittel TT= 301 K und
TN =272 K betragen.
Mein Argument für die nächtlichen Wolken:
Die Wolken geben der Tagseite keine Gegenstrahlung (da eine passende Albedo so eingestellt ist) und der Nachtseite eine volle Gegenstrahlung von 310 W/qm.
Dann würden die Temperaturwerte im Mittel TT= 293 K und
TN =283 K betragen.
Jede Wetter-App zeigt Ihnen diesen Temperaturverlauf des Tages und der Nacht.
Temperaturwerte von 301 K und 272 K gibt es nur bei wolkenlosem Himmel.
Wie hoch ist noch mal der Zusammenhang vom Stickstoffgehalt und der „Globalen Temperatur“?
Wenn es einen gibt, so erklären Sie das.
Nach meinen physikalischen Verständnis hat ein Planet mit einer reinen Stickstoffatmosphäre keinen signifikanten THE, d.h. hat am Boden global gemittelt dieselbe Temperatur wie der Planet ohne Atmosphäre. Das wissen Sie aber schon von Hess und mir. Warum fragen Sie erneut?
Und wieviel reine Stickstoff-Atmosphären kennen sie?
Ist die Erdatmosphäre reines CO2?
Sie wissen noch 100 CO2 0.05 kPa Druck, kaum Wirkung? Was passiert noch mal wenn Stickstoff dazu kommt?
Herr Schulz,
Keine, und Sie?
Warum lenken Sie jetzt von der Erdatmosphäre ab, auf die sich der Text bezieht?
Gute Frage, vielleicht kann es keine geben, weil sie überhitzen würde? Sie kann ja nicht durch Strahlung kühlen, so wie CO2 die Atmosphäre kühlt vielleicht?
Weil sich der Text auf die Erdatmosphäre bezieht?
Herr Schulz,
Richtig, aber ist „Überhitzen“ der treffende Begriff? Die Temperatur beträgt ja nur 255 K.
Warum soll die Temperatur der Atmosphäre nur 255 K sein?
Weil die Atmosphäre dauerhaft nicht wärmer als der Boden sein kann.
Die bodennahen Gase stoßen auch mit der Oberfläche zusammen.
Wie gibt ergebe sich denn der Ausgleich zwischen Boden und Luft?
Waermeleitung? Haben sie schon gerechnet?
Wenn die Dichte geringer wäre weil die Atmosphäre so heiss ist wie die höchste Temperatur der Oberfläche, wie es Herr Krüger immer sagt, wieviel Wärme würde die Atmosphäre auf die Oberfläche durch Wärmeleitung übertragen?
Wie hoch wäre die Maximale Bodentemperatur? Wie hoch die niedrigste? Tag und Nacht gäbe es noch?
Schon weitergedacht?
Herr Schulz,
Sie machen es umständlich. Der Punkt ist, dass Boden und Atmosphäre keine Wärme austauschen. Welche Temperatur hat damit die Atmosphäre, wenn der Boden 255 K kalt ist?
Ist das so? Erstaunlich, wie kommen sie darauf?
Wärmeleitung, Konvektion, Wasser verdampft….
Herr Schulz,
Sie denken zu einseitig: alle Wärmeströme über Tag- und Nacht und Jahreszeiten vorzeichenrichtig zusammenrechnet, ergeben zwangsweise NULL. Aus dem einfachen Grund, weil aus der Atmosphäre ohne THGs keine Wärme ins All entweichen kann.
Dass tages- und jahresperiodisch mal der Boden (mal die Atmosphäre) wärmer ist und damit Wärme in die Atmosphäre (den Boden) fließt, ist richtig. Das ändert aber nichts daran, dass die Temperatur von Boden und Atmosphäre um die 255 K kalt ist, und um 255 K mit diesen Perioden schwankt.
Das ist völlig klar.
Ist das nicht eine andere Aussage als:
???
Wärme die laut ihnen nicht da ist? Aber dann doch wieder aber Null? Wie verwirrend ist das denn?
Welche Temperatur hätte die Atmosphäre?
Weil fürs Wetter, messen sie da die Bodentemperatur?
Herr Schulz
alle Wärmeströme über Tag- und Nacht und Jahreszeiten vorzeichenrichtig zusammenrechnet, ergeben zwangsweise NULL.
Der Punkt ist, dass Boden und Atmosphäre keine Wärme austauschen.
Sie wollen damit sagen, dass Sie nicht wissen, dass keine Wärme austauschen heißt, dass alle Wärmeströme über Tag- und Nacht und Jahreszeiten vorzeichenrichtig zusammenrechnet null ergeben?
Jetzt wissen Sie es.
Sie stolpern darüber, dass ohne THE der Boden und die Atmosphäre aufgrund der periodischen Erwärmung durch die Sonne nur gegenseitig denselben Wärmebetrag austauschen können, weil sie sich in der Sonne unterschiedlich schnell erwärmen und damit einen tages/jahresperiodischen Temperaturunterschied haben können, aber nur der Boden Wärme ins All abgeben kann.
Der tagesperiodische Temperaturunterschied ist freilich über Tag und Jahr gemittelt NULL. Damit fließt keine Wärme.
ihre Verwirrung kommt davon, wenn Sie die Systemgrenzen nicht konsequent definieren und darin herumspringen.
Wärme die laut ihnen nicht da ist?
Nun, die Begriffe Wärme (= Wärmeübertrag) und innere Energie = Wärmemenge müssen Sie auch auseinanderhalten. Lernen Sie das erstmal.
Am einfachsten, indem Sie nur den mittleren Zustand der Erde über Jahr-und taggemittelt betrachten. Denn fließt keine Wärme zwischen Boden und Atmosphäre. D.h. beide haben dieselbe Temperatur.
Definieren sie „Wärmestrom“. Es fliesst Wärme aber die Bilanz ist Null? Ist ein voller Widerspruch, abgesehen davon, woher wollen sie wissen, das die Bilanz ausgeglichenen ist? Noch mal, es fliesst Wärme in die Atmosphäre und von da aber nicht mehr raus, haben sie schon mal einen Heißluftballon gesehen?
Herr Schulz
Unnötig, Sie wissen, was das ist. Lenken Sie nicht vom Thema ab.
Nun, das geht, wenn die Wärme periodisch zwischen Boden und Atmosphäre hin- und herfließt. Z.B. die Wärmemenge Q 12 h tags vom wärmeren Boden zur kälteren Atmsosphäre, 12 h nachts dieselbe Wärmemenge Q von der wärmeren Atmosphäre zum erkalteten Boden.
Die 24h Bilanz ist Q-Q = 0.
Die Bilanz des 12h Tages ist Q, die 12h Bilanz der 12 h Nacht ist -Q.
Sie sehen, Sie denken zu einfach.
Die Sonnrneinstrahlung macht dies bei einer globalen Durchschnittstemperatur von etwa -18°C.
Der Heißluftballon transportiert Wärme vom Boden in die Atmosphäre. Von da aus geht es ohne Treibhausgase nicht weiter ins All.
Wenn ich denke, das die Wärmestrome noch ausgeglichen sind, ist es dann einfach?
Wurde hier letzens nicht gesagt -18 Grad C und Sonne gehören nicht in den gleichen Satz?
Ist das so? Muss neu sein.
Ah ja, zurück zur Frage, was Stickstoff also in der Atmosphäre bedeutet?
„Heißluftballon transportiert Wärme vom Boden in die Atmosphäre. Von da aus geht es ohne Treibhausgase nicht weiter ins All.“
Der Umkehrschluß wäre dann aber: hohe Konzentrationen von THG strahlen mehr ins All ab, kühlen also mehr… 😉
Herr Müller H,
Wir diskutieren hier den Fall einer THG-freien Atmosphäre.
Ihre Schlußfolgerung zu dem THGs ist falsch: Mehr THGs absorbieren und emittieren mehr bei kälteren Temperaturen (denn die Atmosphäre ist kälter als der Boden) daher ist der Gesamteffekt eine Erwärmung, denn die Gesamtemission ins All nimmt ab.
Mit mehr Treibhausgasen ist die Atmosphäre kälter?
Nein, wärmer besagt die Physik, siehe meinen Text und das Allgemeinwissen.
Herr Schulz,
Sie wissen bereits, warum ohne THGs der Boden -18°C im Mittel annimmt. Das ist die Temperatur, die stationäres Energiegleichgewicht mit der Sonneneinstrahlung liefert.
Im Mittel über den Zyklus müssen Boden und Stickstoff also beide dieselbe Temperatur von -18°C haben.
In diesen Fall besagt das die Thermodynamik, denn ohne Änderung des Gesamtwärmeinhalts stellt sich Temperaturgleichheit ein.
Der zweite Hauptsatz der Thermodynamik verbietet Ihre Theorie der Erhitzung der Atmosphäre über einen Mittelwert von -18°C.
Wenn Boden und Atmosphäre isotherm sind, ja. Ohne THGs kann die Atmosphäre ja nicht dauerhaft kälter sein als der Boden, also dauerhaft unter -18°C.
Was ist wenn es -56 Grad C ist? Welche Voraussetzung haben denn diese -18 Grad C? Wissen sie es?
So wie in der Atmosphäre? Wo auch genausoviel Wärme reingeht wie rausgeht? Ist vielleicht doch Atmosphärenphysik gefragt?
Bitte angeben wie sie den 2. HS interpretieren, was bestimmt den Mittelwert einer Temperatur?
Wer soll das auch gesagt haben, sie vielleicht?
Komme dann aber zurück auf meine erste Frage:
Wenn auf dem Planeten Boden und THG-lose Atmosphäre bei Ihrer globalen effektiven Mitteltemperatur von -56°C kalt sind, so strahlt der Boden in 24 h 10.88 MJ/m² Wärmestrahlung ins All ab. In derselben Zeit von 24 h gewinnt der Planet die bereits bekannten 20.74 MJ/m² Sonnenenergie durch Sonnenlicht. Er gewinnt damit netto 20.74 – 10.88 = 9.86 MJ/m² Energie und erwärmt sich durch diese Nettoenergiezufuhr.
Wenn er sich durch diesen Prozeß nach einiger Zeit auf – 30 °C erwärmt hat, strahlt der Boden in 24 h 17.12 MJ/m² Wärmestrahlung ins All ab. In derselben Zeit von 24 h gewinnt der Planet die bereits bekannten 20.74 MJ/m² Sonnenenergie durch Sonnenlicht. Er gewinnt damit netto 20.74 – 17.12 = 3.63 MJ/m² und erwärmt sich durch diese Energiezufuhr weiter.
Er hat sich nach weiterer Zeit auf – 19 °C erwärmt. Dann strahlt der Boden in 24 h 20.42 MJ/m² Wärmestrahlung ins All ab. In derselben Zeit von 24 h gewinnt der Planet die bereits bekannten 20.74 MJ/m² Sonnenenergie durch Sonnenlicht. Er gewinnt damit netto 20.74 – 20.42 = 0.32 MJ/m² und erwärmt sich durch diese Energiezufuhr weiter.
Er hat sich nach weiterer Zeit auf – 18 °C erwärmt. Dann strahlt der Boden in 24 h 20.42 MJ/m² Wärmestrahlung ins All ab. In derselben Zeit von 24 h gewinnt der Planet die bereits bekannten 20.74 MJ/m² Sonnenenergie durch Sonnenlicht. Er gewinnt damit netto 20.74 – 20.74 = 0 MJ/m² und erwärmt sich damit nicht weiter, sondern bleibt stationär auf – 18°C.
ist oben erklärt
Die -18 Grad C sind eine theoretische effektive Abstrahltemperatur und sollte nicht mit einer gemittelen Oberflächentemperatur verwechselt werden?
Und wie sie wissen wird die Albedo der Atmosphäre mit eingerechnet, die es aber laut ihnen in dem Fall nicht mehr geben kann?
Demnach sind die -18 Grad C hat nicht annehmbar vielleicht?
Und wie kann es sein, das eine nicht rotierende Erde genau so viel Wärme wie sie von der Sonne kommt wieder abgeben kann selbst wenn sie im Durchschnitt nur -120 Grad C warm ist?
Haben sie denn in den ganzen Jahren nichts gelernt?
Sie nehmen eine durchschnittliche Temperatur und wenden das SB Gesetz darauf an?
Ist das nicht grundsätzlich falsch?
Herr Schulz
Der Zusammenhang zwischen Oberflächentemperatur Ts und effektiven Abstrahlungstemperatur Te an einer Stelle der Oberfläche ist: Te⁴ = E × Ts⁴ .
Da der Emissionsgrad im IR der Erdoberfläche je nach Material zwischen 0.9 und 1.0 liegt, besteht zwischen beiden Größen ein enger Zusammenhang.
Wenn man beide global gemittelt, besteht immer noch ein enger Zusammenhang. D.h., ein Planet mit einer effektiven globalen Abstrahlttemperatur von -18°C hat eine Verteilung der Oberflächentemperaturen, die nicht viel höher liegen können, sondern größtenteils tiefer als -18°C sind. Das können Sie ja mal durchrechnen.
Sie verwechseln die Albedo A = 0.3 im sichtbaren immer noch mit dem Emissionsgrad E im IR.
Was heißt annehmbar? Ein Mittelwert muß nicht an jedem Ort angenommen werden, für den er gilt.
Es gilt ja, dass der Mittelwert nicht selbst Element in der Menge seiner definierenden Wertegesamtheit sein muss, ergibt sich aus seiner Definition.
Ich bezweifele, dass Ihre Behauptung stimmt. Da haben Sie sich einfach nur verrechnet.
Sie meinen es könnten -56 Grad C sein?
Ach so? Wie ergeben sich noch mal die -18 Grad C?
Müssten sie vielleicht mal rechnen?
Herr Schulz
die nicht viel höher liegen können, sondern größtenteils tiefer als -18°C sind.
Nicht als effektive Strahlungstemperatur und nicht als globales Mittel der Oberflächentemperaturen.
Die effektive Strahlungstemperatur ergibt sich bekanntlich aus SB. In diesem Fall, indrm man sie mit dem obigen Wert der an der Oberfläche absorbierten Sonnenenergie in 24h gleichsetzt und dem Energieerhaltungssatz bei stationären Bedingungen folgt.
Ihre Rechnung lässt sich nur korrigieren, wenn sie existiert und Sie sie vorlegen. Ich nehme an, Sie haben den Wert sich nur ausgedacht und bluffen.
Thomas Heinemann 20. September 2026 10:45
Werner fragt hier zu dem Fall, bei dem die Hälfte der Fläche eine Temperatur von 0K hat und die andere Hälfte im lokalen Strahlungsgleichgewicht mit der einfallenden Sonnenstrahlung ist. Die Temperaturverteilung sollte da im Mittel 144K ergeben …
Mag sein, dann hätte er es so schreiben müssen. Da er das aber nicht tat, gilt das, was ich schrieb, ganz einfach.
Danke Herr Schmidt/Müller.
Genau so ist das. Allerdings gilt das nur für eine theoretische Albedo, und nicht für den Fall, wo die Atmosphäre keine haben könnte, es sei den Wolken….
Herr Schulz,
Dass der Stickstoffplanet auf der Nachseite auskühlt und dort tiefere Temperaturen als seinen globalen Mittelwert zeigt, ist hier nicht das Thema.
Wir vergleichen zwei Erden:
A) die reale Erde mit THGs
B) eine fiktive, in der die Atmosphäre aus 1 bar Stickstoff besteht
Um diesen Vergleich machen zu können, halten wir alle anderen Einflußparameter fest. Dies bedeutet, dass wir auch fiktiv für B) annehmen, dass dieselbe Menge Sonnenenergie in 24h absorbiert wird, d.h. fiktiv dieselbe Albedo angenommen wird, und dass die Rotationsdauer 24h beträgt.
Sie dürfen davon abweichen. Aber wenn Sie das tun, so machen Sie das kenntlich und definieren Ihre Annahmen. Alles andere ist Irreführung. Die Resultate Ihres fiktiven Planeten C) stellen Sie dann hier vor.
Naja, ich war ja schon immer der Meinung, das sie ignorieren, wie sich eine gänzlich Treibhausgas Atmosphäre verhält, so 0.05 kPa 100℅ CO2…
was wissen sie über diese?
Herr Schulz,
Na na, nicht wieder versuchen, abzulenken.
Das löst Ihr Rätsel nicht, warum die Stickstoffatmosphärenerde so kalt ist wie eine Erde ohne Atmosphäre.
Also, woher zaubern Sie die Energie zur Erwärmung des Stickstoffs, die die Sonne zu wenig liefert, unsere reale Erde bekommt dank der THGs ja die Gegenstrahlung dazu, um die Abstrahlung des Bodens auszubilanzieren.
Was macht Ihr Stickstoff dafür, hm?
Die Sonne liefert zu wenig Energie?
Dank Treibhausgasen, oder richtiger IR aktiven Gasen, kühlt die Atmosphäre, was passiert ohne?
Herr Schulz (oder wer auch immer Sie jetzt sind)
Der andere Herr Schulz wusste aus dieser Diskussionsrunde bereits, dass die Atmosphäre ohne IR aktive Gase über den Boden dann noch stärker abkühlt. Denn der Boden gibt ja seine Wärmestrahlung dann direkt ins All.
Der Boden gibt die Wärme der Atmosphäre ins All? Oder die der Sonne? Oder welche und wieviel?
Der x-te Herr Schulz ,
Was für eine dumme Frage. Ohne die Energie der Sonne hat weder der Boden noch die Atmosphäre die Wärmeenergie und Temperatur, über die wir diskutieren.
Die Erde ist bekanntlich nur ein „Durchlauferhitzer“, wobei ohne IR aktive Gase die angelieferte Sonnenenergie von 20.74 MJ/m²/24h = 240 W/m² nur für -18°C im globalen Mittel reicht.
Bei jeder Albedo? Was wenn sie langsamer rotiert?
Herr Schulz,
Die Erde ist bekanntlich nur ein „Durchlauferhitzer“, wobei ohne IR aktive Gase die angelieferte Sonnenenergie von 20.74 MJ/m²/24h = 240 W/m² nur für -18°C im globalen Mittel reicht.
Nein. Ich erwarte, dass Ihnen klar ist, dass Ihre Frage dumm ist, weil Sie wissen, warum nicht. Tut mir leid, aber Ihre Frage ist angesichts des an Sie vermittelten Wissens eine affige Reaktion. Die Frage ist auf Basis Ihres Ihren bereits vermittelten Wissenstandes nicht berechtigt.
Die Angabe „angelieferte Sonnenenergie von 20.74 MJ/m²/24h = 240 W/m² nur für -18°C im globalen Mittel reicht“ bezieht sich auf 24h Rotationsdauer. Was anderes diskutieren wir beim Vergleich nicht. Und andere Rotationsdauern bringen nichts zur Lösung dieses Vergleichs.
Auch hier gilt: Sie haben die Antwort bereits zu wissen, denn es wurde Ihnen oft genug erklärt.
Die -18 Grad C sind eine theoretische effektive Abstrahltemperatur und sollte nicht mit einer gemittelen Oberflächentemperatur verwechselt werden?
Wird sie ja auch nicht. Der Punkt ist, dass ohne IR aktive Gase die globale Mitteltemperatur bei derselben absorbierten Sonnenenergie wesentlich tiefer liegt als die reale globale Mitteltemperatur von um die 15°C. -18°C sind eine Näherung dazu.
Die Abstrahlungstemperatur einer Körpers (Punktes der Erdoberfläche) ist mit der realen Temperatur über das von mir genannte Kirchhoffsche Strahlungsgesetz verknüpft.
Ich glaube sie haben den Faden verloren?
Falls sie noch mal zurück wollen, meine Frage oben, ansonsten, wenn sie bei geänderter Albedo auf -18 Grad C bestehen, ist das ihr Problem vielleicht?
Werner Schulz 25. September 2026 8:53
Es steht extra „bei derselben absorbierten Sonnenenergie“ da, was bedeutet, das sich die Albedo nicht geändert hat (sonst würde sich die absorbierte Sonnenergie ändern oder die Solarkonstante müßte sich auch ändern).
Ich würde das Problem also eher bei Ihnen verorten. Sie werfen ständig irgendwelche Dinge rein, die in dem Kontext irrelevant sind und über die eigentlich Einigkeit besteht. Z.B. wird niemand bestreiten, dass
Aber all das ist orthogonal zu der Frage, welche Temperatur sich bei einer reinen Stickstoffatmoshphäre bei ansonsten gleichen Annahmen einstellt und ob diese Temperatur höher als die effektive Strahlungstemperatur sein kann. Und genau die Frage diskutiert Herr Heinemann. Dass er dabei ab und zu eines Ihrer irrelevanten, vom Thema wegführenden „Argumente“ missversteht, liegt mehr an Ihrem geschickten oder eher permanenten Abweichen von der eigentlichen Fragestellung …
Herr Schulz
Der Faden startete hiermit
Die Antwort haben Sie damals zwei Stunden später und in zahlreichen Wiederholungen seitdem bekommen:
Thomas Heinemann
Antwort auf Werner Schulz
8. September 2026 10:11
Wenn es einen gibt, so erklären Sie das.
Nach meinen physikalischen Verständnis hat ein Planet mit einer reinen Stickstoffatmosphäre keinen signifikanten THE, d.h. hat am Boden global gemittelt dieselbe Temperatur wie der Planet ohne Atmosphäre. Das wissen Sie aber schon von Hess und mir. Warum fragen Sie erneut?
Sind Sie jetzt wieder im Bilde?
Dass wir bei gleicher Albedo vergleichen und dies nicht einen realen Planeten ohne Atmosphäre entspricht, habe ich bereits öfter erklärt. Ein realer Planet hätte eine geringere Albedo und damit höhere absorbierte Sonnenenergie und damit höhere Temperatur als einer mit Albedo 0.3. Ist aber – wie gesagt – nicht der hier interessante Punkt.
Denn wir vergleichen hier den Einfluß mit/ohne IR aktive Gase. Dazu müssen wir dieselbe Sonnenenergie „künstlich“ vorausetzen, um die physikalischen Konsequenzen durch diesen Unterschied (mit/ohne IR aktive Gase) herauspräpariert zu bekommen.
Der Punkt ist, dass ohne IR aktive Gase die globale Mitteltemperatur bei derselben absorbierten Sonnenenergie wesentlich tiefer liegt als die reale globale Mitteltemperatur von um die 15°C. -18°C sind eine Näherung dazu.
Die Abstrahlungstemperatur einer Körpers (Punktes der Erdoberfläche) ist mit der realen Temperatur über das von mir genannte Kirchhoffsche Strahlungsgesetz verknüpft.
Sie können berechnen, welche realen Temperaturverteilungen der Erdoberflöche möglich sind, die eine thermische Abstrahlung 20.74 MJ/m²/24h = 240 W/m² liefern. Heraus kommt, dass diese global gemittelt immer tiefere als die beobachteten Temperaturen haben.
Oder Sie rechnen aus, welche thermische Abstrahlungsenergie in 24h im Mittel von der realen, beobachteten Temperaturverteilung der Erdoberfläche ausgeht und kommen zum Ergebnis, dass diese viel höher als 20.74 MJ/m²/24h = 240 W/m² liegt, nämlich bei um die 33.7 MJ/m²/24 h = 390 W/m², was die verfügbare Sonnenergie übersteigt.
Beides führt dazu, dass die beobachtete Temperarurverteilung der Erde nicht ohne IR-aktive Gase erklärt werden kann.
Wer meint, es doch beweisen zu können, lügt einfach, ist einfach zu dumm oder ist das erste Jahrtausendgenie.
Führen sie Selbstgespräche?
Nur eine Frage, was ist der Unterschied einer Abstrahltemperatur und einer theoretischen Abstrahltemperatur?
Herr Schulz,
Nachdem Sie offenbar nicht richtig zuhören, kommt es mir manchmal so vor.
Blöde Frage, zwischen Theorie und Realität in der Physik besteht kein Unterschied, wenn die Theorie richtig ist.
Sie wollen fragen: „was ist der Unterschied der Abstrahltemperatur und der Temperatur eines Körpers?“
Dazu müssen wir erstmal fragen, was Sie unter der Abstrahltemperatur verstehen und warum Sie darauf herumhacken, wenn das gar nicht nötig ist?
Zum Punkt, den wir hier diskutieren, ein paar physikalische Grundlagen. Ein Stück Oberflächenmaterie der Erdoberfläche hat die Temperatur Ts. Das Material hat einen bestimmten Emissionsgrad E im Bereich der Wärmestrahlung. Wasser hat ca. E =0.97, Sand E = 0.88 etc.
Die thermische Abstrahlungsleistungsdichte des Materials ist F = E × sigma × Ts^4 in W/m².
Ort der Erdoberfläche haben nun verschiedene (reale, messbare) Temperaturen Ts. Die Erdoberfläche hat Emissionsgrade E, die zwischen 0.88 und 1 liegen. Somit liegt die thermische Abstrahlungsleistungsdichte bei gegebenem Ts zwischen Fmin = 0.88 × sigma × Ts^4 und Fmax = sigma × Ts^4.
Summiert man nun diese F’s über die gesamte Erdoberfläche, so ergibt sich eine minimale und maximale Abstrahlungsleistung für die gegebene (reale) Temperaturverteilung über die Oberfläche.
Mein Argument ist nun: selbst für den Fall, dass die Erdoberfläche komplett aus Sand bestünde und einen geringen Emissionsgrad hätte, könnte die thermische Abstrahlung bei drn beobachteten realen Temperaturen der Erdoberfläche niemals so gering sein wie die Sonnenenergie, die absorbiert wird (20.74 MJ/m²/24h).
Die Schlußfolgerung ist damit zwingend, dass eine Erde, die 20.74 MJ/m²/24h abstrahlt, viel kälter ist als die beobachtete Erde ist.
Zur Orientierung wieviel tiefer diese sein muss, nimmt man E =1 an und kommt auf eine maximale globale Mitteltemperatur von -18°C. Bei E =0.88 kommt man auf eine maximale globale Mitteltemperatur von -10°C. Da nun die Verteilung der realen Emissionsgrade über die Erdoberfläche zwischen diesen Extremen 0.88 und 1 liegt, liegt auch der maximale globale Mittelwert der wahren Oberflächentemperaturen Ts dazwischen und damit deutlich UNTER dem beobachtbaren Wert von rund 15°C.
Darauf basiert historisch die Schlußfolgerung, dass ein THE existiert.
PS: man kommt argumentativ ohne die Begriffe Abstrahltemperatur, Strahlungstemperatur oder effektive Temperatur aus. Es ist nur etwas komplizierter zu erklären.
Herr Heinemann,
(Heinemann)
Da nun die Verteilung der realen Emissionsgrade über die Erdoberfläche zwischen diesen Extremen 0.88 und 1 liegt, liegt auch der maximale globale Mittelwert der wahren Oberflächentemperaturen Ts dazwischen und damit deutlich UNTER dem beobachtbaren Wert von rund 15°C.
Darauf basiert historisch die Schlußfolgerung, dass ein THE existiert.
(Kuck)
Den THE gibt es nicht.
Wenn er wirken würde, würde die Tagseite der Erde 301 K und die Nachtseite 272 K betragen.
In Wirklichkeit sorgen die nächtlichen Wolken dazu. dass die Erde (insbesondere die Nachtseite) „warm“ bleibt. Das können Sie aus Klimatabellen ablesen.
Herr Schulz,
Ihre -56°C ist übrigens die
theoretische effektive Abstrahltemperatur Ihres beispirlhaft angenommenen kälteren Planeten. So haben Sie Ihre Frage in Werner Schulz, 19. September 2026 11:57 ja gestellt.
Wer bezahlt Sie?
Ich habe meine Bildung selbst bezahlt
Dann sind Sie falsch hier.
Warum?
Bei Eike schreiben nur Bezahlte.
Wohl kaum, Sie bezahlt auch keiner.
Sie verstehen, das sie eine theoretische Abstrahltemperatur als gemittelte Oberflächentemperatur angeben wollen?
Nein, den Zusammenhang zwischen lokaler Abstrahltemperatur und der dortigen Oberflächentemperatur habe ich in
Thomas Heinemann
Antwort auf Werner Schulz
20. September 2026 10:45
erklärt.
Der Punkt ist, dass eine Erde mit reiner Stickstoffatmosphäre bei derselben Zufuhr von Sonnenenergie wie die echte THE-Erde an der Oberfläche niemals so warm werden kann wie die echte. Ihre Oberflächentemperatur liegt im globalen Mittel ca. 33 K niedriger als die beobachtbare, also bei ca. -18°C.
„Der Punkt ist, dass eine Erde mit reiner Stickstoffatmosphäre bei derselben Zufuhr von Sonnenenergie wie die echte THE-Erde an der Oberfläche niemals so warm werden kann wie die echte. Ihre Oberflächentemperatur liegt im globalen Mittel ca. 33 K niedriger als die beobachtbare, also bei ca. -18°C.“
Wie kommen Sie auf diese absurde Behauptung?
Herr Steinmetz,
Aha, Sie haben unten sogar Argumente gebracht, mal gucken, ob da was dabei ist.
Herr Heinemann,
(Heinemann)
Der Punkt ist, dass eine Erde mit reiner Stickstoffatmosphäre bei derselben Zufuhr von Sonnenenergie wie die echte THE-Erde an der Oberfläche niemals so warm werden kann wie die echte.
(Kuck)
Sie haben recht. Die Wolken fehlen.
„Der Punkt ist, dass eine Erde mit reiner Stickstoffatmosphäre bei derselben Zufuhr von Sonnenenergie wie die echte THE-Erde an der Oberfläche niemals so warm werden kann wie die echte. Ihre Oberflächentemperatur liegt im globalen Mittel ca. 33 K niedriger als die beobachtbare, also bei ca. -18°C. „
Und da Sie es ja gerne konkreter möchten:
Die −18 °C sind nicht die berechnete mittlere Oberflächentemperatur einer Erde mit reiner Stickstoffatmosphäre. Dies ist die effektive Strahlungstemperatur eines idealisierten Ersatzstrahlers, dem zusätzlich noch die heutige planetare Albedo von etwa 0,30 zugewiesen wurde. Eine N2-Erde hätte jedoch eine völlig andere Albedo und damit eine andere räumlich und zeitlich heterogene Oberflächentemperatur sowie atmosphärischen Energietransport. Ihre globale mittlere Oberflächentemperatur lässt sich daher aus der geläufigen −18-°C-Rechnung überhaupt nicht ableiten.
Der Planet Erde mit starken Tag-Nacht- und Pol-Äquator-Unterschieden kann deshalb zwar dieselbe globale Strahlungsbilanz, TOA, besitzen wie ein wesentlich homogenerer Planet und trotzdem eine völlig andere arithmetische mittlere Oberflächentemperatur haben.
Und genau an der Stelle würde eine N2-Atmosphäre sogar physikalisch relevant, obwohl N2 im thermischen IR nur schwach direkt strahlungsaktiv ist. Sie besitzt Masse, Druck und Wärmekapazität und ermöglicht Konvektion, Advektion und horizontalen Energietransport. Dadurch verändert sie die räumliche und zeitliche Temperaturverteilung. Auch N2-N2-Kollisionen besitzen schwache kollisionsinduzierte Absorption, sodass „radiativ vollkommen transparent“ ebenfalls nur eine Näherung wäre.
Sie behandeln – „TOA-Energiebilanz → effektive Strahlungstemperatur → mittlere Oberflächentemperatur einer N2-Erde“ – als berechtigten diese zu einer identischen, irdischen Annahme, das ist aber keineswegs so.
Es ist unter dieser Annahme überhaupt nicht klar, ob die hypothetische N2-Erde am Ende wärmer oder kälter wäre. Dafür müsste man sie zuerst vollständig ausdefinieren. Ihr grundlegender Fehler liegt zudem schon einen Schritt davor, nämlich aus einer einzigen Angabe – „reine Stickstoffatmosphäre“ –eine eindeutige Oberflächentemperatur zu behaupteen, die tatsächlich aus einem ganz anderen, nicht irdischem Ersatzmodell stammt.
Nehme man beispielsweise für eine N2-Atmosphäre nur eine hypothetische Oberflächenalbedo von 0,10 an, da ja zwangsläufig die Albedorelevanten atmosphärischen IR-Gase entfallen, dann ergäbe die Rechnung,
F_abs ≈ 1361 * 0,90 / 4 ≈ 306 W/m^2 eine effektive Abstrahlungstemperatur von, T_eff ≈ 271 K ≈ −2 °C, anstatt Ihrer behaupteten -18°C.Danke Herr Steinmetz fürs ausformulieren.
Herr Steinmetz,
Sie haben die Frage von Herr Schulz vielleicht nicht verfolgt. Er glaubt, dass die IR-Absorption keine Rolle für die Temperatur am Boden spielt.
Die Diskussion geht also nun darum, ihm klarzumachen, dass dies nicht so ist. Dass Stickstoff in Wirklichkeit etwas IR absorbiert und für die Albedo von 0.3 Wolken zu berücksichtigen sind, spielt hier keine Rolle, „Stickstoff“ steht hier synonym für IR-absorptionsloses Gas.
Sie haben recht, dass eine Erde mit einer 1 bar Stickstoffatmosphäre eine geringere Albedo und etwas THE hätte und damit wärmer aks -18°C im Mittel wäre. Für die Bestimmung der Temperaturverteilung benötigte man ein Klinamodell, welches die Lösung für diese Randbedingungen berechnet.
Wie gesagt: Herr Schulz interessiert das nicht, sondern nur die Überlegung, was der Effekt mit und ohne IR-Absorption ist.
Herr Schulz,
Sie kapieren offenbar nicht, dass die im gleichen Zeitraum von der „Stickstofferde“ aufgenommene Sonnenenergie diesen Planeten nie zu ähnlich hohen Temperaturen am Boden und in der bodennahen Stickstoffatmosphäre erwärmen kann, wie die reale Erde, wo der Treibhauseffekt das beobachtbare Temperaturniveau bewirkt.
Da können Sie nun rumlamentieren, was Sie wollen. Sie bekommen kein valides Argument dagegen hin.
Auch wenn Sie nun mit den Vergleichen einer nicht-rotierenden Erde kommen (die nicht weniger fiktiv ist als eine Erde mit Stickstoffatmosphäre und Albedo 0.3) oder mit Unterschieden zwischen Strahlungstemperatur und Temperatur, Sie haben offensichtlich nichts, was physikalisch valide wäre!
Sie meinen das die Albedo nicht so viel ausmacht?
Sie wissen, der Teil der Strahlung der Sonne, die nicht am Boden ankommt?
Die nicht rotierende Erde ist die kälteste Option vielleicht? Schon gerechnet?
Wie dick ist die Grenzschicht?
Muss die Atmosphäre nicht unwahrscheinlich warm sein um über Wärmeleitung die am Tage aufgenommene Wärme wieder an den Boden abzugeben?
Herr Schulz
Den Unsinn kann man kaum annehmen, wenn man mich verstanden hat.
Sie wollen wohl sagen: Eine langsamer rotierende Erde hätte bei gleichen absorbierter Sonnenenergie die geringere globale Mitteltemperatur. Wenn Sie das mit Ihrem Optionsgesabbel sagen wollten, hätten Sie mal was Wahres von sich gegeben – wer weiß.
Aber das geht für ja füe Sie in die falsche Richtung, denn Sie wollen ja erklären, warum Ihre Stickstofferde so warm ist wie die echte Erde. Haben Sie wohl nicht aufgepasst.
Aha, fein. Dann geben Sie mal lehrbuchmäßig wieder, was man darunter versteht und wo diese in Ihrer Stickstoffatmosphäre zu finden ist.
Denken Sie da nicht falsch? Denn dieser Rückbetrag muß doch vor allem genauso groß sein wie die Hinbetrag. Ich hoffe, wir sind uns zumindest in diesem Punkt einig.
Allzu einseitig gedacht, könnte man tatsächlich meinen, dass die Atmosphäre viel wärmer sein muß als der Boden, denn je größer die Temperaturdifferenz desto höher der nächtliche Wärmerückfluß.
Ihr Problem ist nur, dass eine wärmere Atmosphäre am Tag vom kälteren Boden nicht weiter geheizt wird. D.h. letztlich sind beide – wie ich schon schrieb – im Mittel gleich kalt.
Will ich das? Oder denken sie nur das ich das so erklären will?
Es gibt also eine?
Wo könnte sie sein?
Was hatten sie gesagt?
Na und was denken sie wie ist der „Hinbetrag“ thermodynamisch realisiert?
Oh, kann man ihnen das glauben?
Ah, und wie gross ist jetzt also die Grenzschicht?
Oder was denken sie wie ein Heißluftballon funktioniert?
Bleiben sie bei -18 Grad C?
Herr Schulz,
Wenn Sie das nicht wollen, so akzeptieren Sie also meine Erklärungen, warum eine Erde ohne IR aktive Gase kälter ist als die reale Erde mit IR aktiven Gasen, die also durch den THE so warm ie beobachtet ist.
Wenn Sie das nicht so sehen, so müssen Sie Fehler in meiner Argumentation aufführen.
Na dann beantworten sie noch mal richtig, mit einem arbeitenden Physikalischen Model, wie sie bei 100% CO2 0.05 kPa auf die gemittelte Oberflächentemperatur kommen?
Angeblich sollen es -17 Grad C sein, aber stimmt das?
Ihre Aufgabe ist hier nicht das Thema, lenken Sie nicht ab.
Sie sagen, es sei die Sonnenenergie, die am Tage einstrahlt.
Es gibt ja keine Zweifel daran.
Wo sage ich genau was? Können sie angeben durch welche Wärmeübertragung die von der Sonne auf die Oberfläche übertragene Wärme, in der Atmosphäre landet?
Zurück zu ist es durch Wärmeleitung? Im Tag und Nachtrhytmus, was passiert?
Allerdings wenn sie -18 Grad C als gemittelte Temperatur aufrecht erhalten wollen, dann darf man bezweifeln, ob sie die Sachlage richtig verstanden haben, vielleicht?
Herr Schulz
Irgendwo, Sie wollen ja hoffentlich nichts Gegenteilges behaupten.
Ich schon, können Sie es denn auch für Ihren THG-losen Planeten? Ich habe von Ihnen bislang nichts Konkretes außer heiße Luft dazu gelesen.
Sie können es ja nicht bezweifeln wie man sieht.
Herr Schulz,
Gibt es denn einen anderen Transportmechanismus, der noch infrage käme? Sie wissen bereits, dass es nur 3 gibt. Gehen Sie alle 3 mal durch, welcher in diese Richtung funktioniert.
Oder lesen Sie es in diesem thread bei mir nach, ich hab’s ja schon erklärt.
Habe ich auch schon in diesem thread erklärt, nachlesen!
Das Ergebnis ist, dass die Temperatur an einem Ort über den Tag-Nachzyklus um einen bestimmten breitengradabhängigen Temperaturmittelwert schwankt. Die Amplitude dieser Schwankung hängt vom Wärmetransportmechanismus und dem Wärmekapazitäten von Boden und Atmosphäre, die ihren Wärmeinhalt periodisch ändern, ab. Aber diese Amplitude interessiert nicht.
Es geht um die Temperatur, um die dieses Tagesschwankung schwankt.
Wie ich Ihnen gesagt habe, ist diese Mitteltemperatur im globalen Mittel in der Größenordnung von -18°C. Der Grund dafür ist, dass die im 24h-Rhythmus absorbierte Sonnenenergie von im Schnitt 20,74 MJ/m²
die Erde im gleichen Zeitraum wieder durch Abstrahlung vom Boden wieder verlassen muss. Aus dieser Stationaritätsbedingung folgt aus dem Kirchhoffschen Strahlungsgesetz, welche (realen) Temperaturen dazu gehören. Diese sind im globalen Durchschnitt niedriger als die wirkliche Erde hat.
Daraus folgt, dass IR aktive Gase notwendig sind, die beobachtbaren Temperaturen auf der Erde zu erklären.
Die Rückführung, so sie denn passiert, kann es sein das für 1 W/m2 eine Temperaturdifferenz von 38 K nötig ist?
Wieviel Wärme könnte am Tag durch Konvektion in der Atmosphäre landen, die durch Wärmeleitung wieder zurück muss?
Und wenn sie die beobachteten Temperaturen auf der Erde erklären wollen, brauchen sie dann eine Angabe des Gesamtdruckes oder nicht?
Werner Schulz 25. September 2026 11:52
Da haben Sie aber tief in der Mottenkiste gegraben. Vielleicht können Sie sich ja genauer an die damalige Diskussion erinner – die 1W/m² gelten für eine Erhöhung der Temperatur von 27K auf 65K bei Annahme eines lokalen Strahlungsgleichgewicht und black body Eigenschaften der Oberfläche. Je höher die Temperaturen werden, desto mehr Energie brauchen Sie für eine Temperaturerhöhung …
Herr Schmidt,
Schulz
Sie
Aha, er hat die Zahl aus einer früheren, anderen Diskussion…er ist von der Rolle
Herr Heinemann,
(Heinemann)
wie die reale Erde, wo der Treibhauseffekt das beobachtbare Temperaturniveau bewirkt.
(Kuck)
Es gibt keinen THE. Abzulesen aus Klimatabellen.
Komisch, oder?
Nein, wenn es neu für Sie ist, haben Sie die hier schon seit Jahren genannten dem zugrundeliegenden physikalischen Gesetze nicht verstanden.
Mehr THGs absorbieren und emittieren mehr als weniger THGs bei derselben Temperatur
Bei gleicher THG Menge absorbieren und emittieren sie mehr mit höherer Temperatur.
Daher wird es wärmer mit mehr THGs, denn aus der kälteren Atmosphäre gelangt durch mehr THGs weniger ins All als mit weniger THGs. Und damit muss mehr durchs verkleinerte atmosphärische Fenster ins All. Und das passiert dadurch, dass es wärmer wird.
Höher als was? Was genau wollen sie sagen, ohne einen Knoten zu produzieren?
Als bei tieferer Temperatur, die Emissionsrate / Absorptionsrate in Watt/m³ einer Gasmenge, welches Absorptionslinien hat, steigt mit der Temperatur.
Was wäre wenn mehr aus der Atmosphäre kommt, weil mehr THG mehr strahlen und deshalb nicht mehr durchs atmosphärische Fenster muss?
Weil mehr Treibhausgase strahlen mehr vielleicht?
Was als helfen könnte, ist wenn sie sich die gesamte Atmosphäre IR grau vorstellen, was passiert dann?
Sie können es also nicht einfach erklären, und sie sehen nicht warum das Keiner verstehen kann?
Ich kann sie beruhigen, das diese Aussage:
komisch ist, wusste ich schon lange, sie nicht?
😖
Exakt in dieser Reihenfolge 😏
Sie haben wieder meine Aussage verfälscht, ich schrieb: “ Ihre Schlußfolgerung zu dem THGs ist falsch: Mehr THGs absorbieren und emittieren mehr bei kälteren Temperaturen (denn die Atmosphäre ist kälter als der Boden) daher ist der Gesamteffekt eine Erwärmung, denn die Gesamtemission ins All nimmt ab.“
Diese Irreführung durch Verkürzung machen Sie kaum zufällig. Sie verfälschen meine Aussage so, dass Sie in in Ihrer verkürzten Version falsch ist.
Ist sie demn in der langen Version richtig? Oder ist sie unverständlich? Warum geben sie sich nicht die Mühe, im Rahmen der physikalischen Grundlagen sinnvoll zu formulieren?
Herr Schulz,
Ich habe es am 19. September 2026 11:08 nochmal ausgeführt. Formeln verstehen Sie eh nicht.
Ihre Formeln sind selten brauchbar, da sie meistens die Größen nicht benennen, die richtige Einheit errechnet wird und der physikalische Zusammenhang stimmt?
Kennen sie mittlerweile den Unterschied von theoretischer Abstrahltemperatur und gemittelte Oberflächentemperatur?
Ist das ihre letzte Zuflucht? Stickstoff allein? Wo soll die Wärme hin die in dieser Atmosphäre landet? Was sagt ihr physikalisches Verständnis?
Ein Stoff der Wärme aufnimmt aber nicht durch Strahlung abgeben kann? Klingt nach einer Wärmefalle, für sie nicht? Klingt nach „Treibhausgas“, klingt nach lässt Wärme rein, aber nicht mehr raus?
Herr Schulz,
(Schulz)
Ein Stoff der Wärme aufnimmt aber nicht durch Strahlung abgeben kann? Klingt nach einer Wärmefalle
(Kuck)
Alle Gase der Atmosphäre kollidieren doch ständig miteinander und tauschen damit Wärme aus.
Nicht nur das, die bodennahen Gase stoßen auch mit der Oberfläche zusammen?
Herr Schulz,
Was ist nun unverständlich daran?
Nach meinen physikalischen Verständnis hat ein Planet mit einer reinen Stickstoffatmosphäre keinen signifikanten THE, d.h. hat am Boden global gemittelt dieselbe Temperatur wie der Planet ohne Atmosphäre. Das wissen Sie aber schon von Hess und mir.
Wie Sie richtig erkannt haben, kann Stickstoff Wärme aus der Atmosphäre nicht ins All abgeben. Damit verhält er sich genauso wie eine Atmosphäre, die nicht da ist.
Daher gilt für einen Planeten mit reiner Stickstoffatmosphäre (allg. für jede Atmosphäre ohne THGs/IR absorbierende Gase) dieselbe Bedingung an die Temperatur am Boden wie für einen Planeten ohne Atmosphäre. Nämlich dass solche Planeten ohne THGs Wärme alleine nur vom Boden ins All abgeben können.
Sie stimmen demzufolge also zu. Dann müssen Sie auch den Konsequenzen daraus zustimmen.
Der Planet mit reiner Stickstoffatmosphäre nicht, denn der Stickstoff steht mit dem Boden im thermischen Gleichgewicht und der Boden strahlt ab. Ein Planet mit reiner Stickstoffatmosphäre ist genauso wenig eine Wärmefalle wie ein atmosphärenloser Planet.
Ist völlig unlogisch was sie sagen. Stickstoff ist nun mal ein Großteil der Atmosphäre, und wenn dieser die Wärme nicht abgeben kann, was ist noch mal die Wirkung?
Wozu macht man den Vergleich mit der reinen CO2 Atmosphäre?
Warum haben sie festgestellt, das sie Stickstoff mit einem anderen Nicht IR aktiven Gas, mit aber der gleichen Wirkung austauschen können?
Was genau ist die „Wärmefalle“? Absorption? Weil:
Herr Schulz,
Damit verhält sich ein Planet mit reiner Stickstoffatmosphäre genauso wie einer ohne Atmosphäre.
Wie gesagt, der Stickstoff kann Wärme nur an einen kälteren Boden per Wärmeleitung abgeben. Kälter als die Stickstoffatmosphäre mag der Boden nachts werden, denn er kühlt ohne Sonne ja per Strahlung ab. Da der Stickstoff für seine Abkühlung nachts den Weg über den Boden nehmen muss, wird seine Abkühlung verzögert sein.
Am Tag passiert es umgekehrt: der Boden „überhitzt“ und wärmt den Stickstoff verzögert auf.
Der Punkt ist aber gar nicht dieser Zyklus, sondern bei welcher Durchschnittstemperatur dies stattfinden kann. Nimmt man nun dieselbe Sonneneinstrahlung wie die reale Erde, so liegt die globale Durchschnittstemperatur dieses Zyklusses bei 255 K = – 18°C.
Übrigens,
Ist Ihnen klar, dass
A) das zylische Hin und Her von Wärme zwischen THE-loser Atmosphäre und Boden nur möglich ist, wenn die Sonne täglich Energie zuführt? Wissen Sie auch, welches physikalische Gesetz das einfordert?
B) die tägliche Energiezufuhr der Sonne 20,74 MJ/m² beträgt?
C) damit die gesamte Atmosphäre trocken um 2 K erwärmt, oder
D) 0,9 cm Wasser verdampft werden können?
Demzufolge ist die tägliche Temperaturamplitude der Atmosphäre nicht so groß, dass dies weit von -18°C globale Mitteltemperatur wegführt.
Im übrigen, haben Sie den Unterschied verstanden zwischen der Wärme Q, die zwischen dem System THE-freie Atmosphäre und dem System Boden zyklisch fließt, und der Wärme F, die aus dem Gesamtsystem Atmosphäre plus Boden ins All geht? Letztere F ist übrigens energetisch mit der zugeführten Sonnenenergie J identisch. Erstere Q nicht unbedingt.
Zu C) : kann man einfach bestimmen, da die Wärmekapazität der trockenen Atmosphäre pro m² = Bodenluftdruck/adiabat. Temperaturgradient ist
Und??? Alles Theorie, die SIE mal außerhalb Ihres Elfenbeinturmes plausibel messtechnisch nachweisen müßten. Geht wohl nicht, und damit sind Ihre „Einlasssungen“ hier nur „wissenschaftlich klingendes“ sinnfreies Geschwafel.
Glauben Sie tatsächlich, daß ein masseloser zweidimensionaler m² eine Wärmekapazität hat?
Herr strasser,
Behaupte ich offensichtlich auch nicht. Lesen Sie korrekt.
Wie bitte?
A) Sie meinen die Wärme kommt von der Sonne?
Lernt man das nicht schon recht früh? Ich hoffe, sie sind nicht erstaunt oder so?
Bitte das Gesetz nennen, vielleicht ergibt sich da was?
B) Ist B eine Angabe für die Oberflächenspannung? Moment, sie meinen Bestrahlung? Stimmt die Zahl?
C) wie genau? Weil die Wärme kommt ja eher am Boden an, oder wird in den oberen Schichten in den Ozeanen absorbiert?
D) 0.9 cm Wasser? Ist das eine tägliche Angabe?
Was genau wollen sie sagen?
Und was passiert wann wo zyklisch? Die Atmosphäre erwärmt den Boden? Zyklisch? Luft kann Wasser erwärmen? Sind es nicht 0.9 cm Wasser die von der Sonne erwärmt werden, bis zur Verdampfung? Wie verdampft Wasser eigentlich unter 100 Grad C?
Bitte korrigieren sie ggf ihren Beitrag. Er ist nicht wirklich verständlich. Danke
A) sie wissen, dass die Wärme von 20,74 MJ/m², die die Erde im Mittel in 24h ins All abstrahlt, gleich ist mit der absorbierten Sonnenenergie.
B) wenn ich mich verechnet haben sollte, müssten Sie das bitte korrigieren
C) interessiert nicht, Energie bleibt erhalten.
D) ja
Es ist egal, ob Sie es glauben oder nicht, dass die Temperaturen der reinen Stickstoffatmosphäre und der Erdoberfläche mit dem Zyklus der Erdrotation und Sonnendeklination phasenverschoben aufgrund der Wärmeleitung zwischen Boden und Stickstoff oszillieren. Die mögliche Temperaturamplitude ändert ja kaum etwas an den -18°C, die die Erdboden und Atmosphäre im Schnitt hätten.
Wie warm muss denn die Atmosphäre sein damit sie die durch Konvektion und Wärmeleitung in die Atmosphäre übertragene Energie nur durxh Wärmeleitung in der Nacht wieder abgeben kann?
Was passiert noch mal in einem Heißluftballon?
Was ist wenn die Wärme in der Atmosphäre verbleibt? Warum sind sie so sicher das die Wärmeleitung ausreicht einen Ausgleich zu schaffen?
Sie wissen wie klein die Wärmeleitfähigkeit von Luft ist?
Herr Schulz,
die reine Stickstoff-Atmosphäre hat im Mittel die Wärmemenge, die der Stickstoff bei -18°C hat. Reicht Ihnen das nicht?
Der Wärmetransportmechanismus zwischen Erdboden und Atmosphäre ist eigentlich egal, Strahlungstransport ist aber wegen der fehlenden Wärmestrahlungsabsorption von Stickstoff ausgeschlossen. Damit bleibt Konvektion und Leitung.
Solange also eine Temperaturdifferenz zwischen Boden und Atmosphäre besteht, kann Wärme dazwischen transportiert werden. Diese Temperaturdifferenz kann aber nur zyklisch aufgrund der täglichen Erdrotation / (+ jährliche Sonnendeklination) , Sonnenenergieaufnahme des Bodens am Tag und Abstrahlung des Bodens in der Nacht passieren. Im Mittel über den Zyklus müssen Boden und Stickstoff jedoch beide dieselbe Temperatur von -18°C haben.
Der zweite Hauptsatz der Thermodynamik verbietet Ihre Theorie der Erhitzung der Atmosphäre über einen Mittelwert von -18°C.
Wenn sie nur darlegen könnten, wie sie auf die Aussage kommen?
Ist das so? Was sagt die Atmosphärenphysik dazu?
Verbietet er einen Heißluftballon?
Herr Schulz,
Sie wissen bereits, warum ohne THGs der Boden -18°C im Mittel annimmt. Das ist die Temperatur, die stationäres Energiegleichgewicht mit der Sonneneinstrahlung liefert.
Im Mittel über den Zyklus müssen Boden und Stickstoff also beide dieselbe Temperatur von -18°C haben.
In diesen Fall besagt das die Thermodynamik, denn ohne Änderung des Gesamtwärmeinhalts stellt sich Temperaturgleichheit ein.
Der zweite Hauptsatz der Thermodynamik verbietet Ihre Theorie der Erhitzung der Atmosphäre über einen Mittelwert von -18°C.
Wenn Boden und Atmosphäre isotherm sind, ja. Ohne THGs kann die Atmosphäre ja nicht dauerhaft kälter sein als der Boden, also dauerhaft unter -18°C.
Vielen Dank. Ich habe das gleich nachgeschlagen. Tolle Computermodelle, Algorithmen und Simulationen. Nur keine experimentellen Beweise. Modell und Wirklichkeit????Da es die Experimente nicht gibt, nimmt man Simulationen, also vereinfachende Modelle. Das ist dann eher eine Glaubenssache.
Herr KOHL
Seien Sie nicht albern. Es gibt in den Naturwissenschaften unzählige Beispiele, die ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse ohne einen finalen experimentellen Beweis des Endresultats gewinnen, sondern sich prognostisch aus der Synthese von (überprüften) Teilerkenntnissen ergibt.
Das Experiment in unserem Fall bestünde darin, dass man z.B. überprüft ob 600 oder 800 ppm CO2 eine wie erwartete Temperaturerhöhung der bodennahen Atmosphäre macht. Das Experiment will aber keiner, weil die gesamte Erde daran teilnimmt.
Sie haben völlig recht. Dss macht man in vielen wisdenschaftlichen Gebieten so, nur nicht in der Physik. Und die ist hier gefragt.
Falsch, auch in der Physik gewinnt man Erkenntnisse rein durch Modelle/Simulationen.
Guck mal.
Heinemann, Heinemann, Sie schreiben heute wieder einen Mist.
Erkenntnisse gewinnt man durch Überlegung.
Modelle können ein Vehikel zur eventuellen Untermauerung einer Überlegung sein, aber selbst das klappt nicht immer, wenn man an Michelson und Morley denkt.
Sie schreiben sich hier um Kopf und Kragen…. machen Sie mal Pause, sonst reicht es noch nicht mal mehr zum Schwarzen Ritter.
Der hatte wenigstens noch einen KOPF auf dem Hals…. zum Denken…
Frau Schönfelder,
Oje, von Wissenschaftstheorie auch keine Ahnung.
Merke: Modelle (Computermodelle wie die Klimamodelle sind eine Realisation davon) sind das A & O der Physik (und anderen physikalischen Wissenschaften wie der Klimatologie). Auch die Newtonsche Mechanik ist somit ein Modell, der darin benutzte Kraftbegriff ist ein Modell, etc.
… soweit erstmal kapiert, mit was Sie sich da anlegen?
Und mit dem EEI kann Klimawissenschaft noch nicht einmal sicher nachweisen, dass zur Zeit überhaupt mehr Energie ins Erdsystem per Strahlung reingeht als rausgeht, die Fehlerbreite ist zu groß – dennoch modelliert Konsensklimawissenschaft damit in himmlische Zukunft. Gestattet somit der Politik vorsorglich zu deindustrialisieren, etc..
Spricht man die Kollegen dazu an, dann wollen sie ihre Hände in Unschuld waschen, die gleichen Hände die bis zu den Ellenbögen in den Förderfinanzen der Politik stecken, WIN-WIN für die paktierenden Eliten, oder?
Herr Lange,
Sie haben es wieder mal nicht verstanden.
Das ist falsch. Damit modelliert man nicht. Die Imbalance kommt ist Resultat der Modellrechnungen, und die Ursache ist der im Modell hinterlegte Anstieg der Treibhausgase und die Trägheit des Klimasystems.
Hört sich an wie Welt am Draht *) – hier Klimawelt am Draht – eine gigantische Simulation, absurd, oder?
*)Rainer Werner Fassbinder lässt grüßen (eine Verfilmung des Romans Simulacron-3, in dem es um eine simulierte Welt in einer Simulation geht)
Das philosophische Problem von Simulationen als Herrschaftswissen (Technokratie vs. Demokratie) wäre weiter zu diskutieren.
Ok, Sie sind am Ende
Konsens anstelle von Messungen und Logik ist bessere Wahl?
Für Klima-Wissenschaftler offensichtlich.
Bei unplausiblen Messungen (s. Schuhkarton + Wassersprudler in heimischer Küche zum Gegenbeweis des CO2-bedingten THEs) und fehlender Logik (= Bestätig- und Wiederholbarkeit) kommt es in der seriösen(!) Wissenschaft nicht zu einem Konsens.
Solch einer entsteht nur in Eikes Kommentarfunktion, wenn z.B. obigem Schuhkarton-Experiment nicht widersprochen – und sogar zugestimmt wird.
Schuhkarton + Wassersprudler????
Link? …oder nur Fake ????
Das Schuhkarton-Experiment mit Wassersprudler.
Hier der Admin und Autor folgenden verlinkten Artikels mit eigenem Kommentar:
https://eike-klima-energie.eu/2026/08/08/wie-wurden-diese-gesinnung-zerstoert-oder-wurden-sie-einfach-vom-teufel-selbst-eingespannt/#comment-519353
Darin ein Verweis auf das unglaubliche Experiment von Wood 1909:
https://eike-klima-energie.eu/2026/03/27/michael-limburg-bei-der-hayek-gesellschaft-in-dresden-klima-co%E2%82%82-und-wasserdampf/
Man versucht nun, den Schuhkarton auf die Atmosphäre zu übertragen. Da in der Küche keine Erwärmung durch erhöhte CO2-Zufuhr aus dem Sprudler gemessen werden konnte, war der CO2-bedingte THE „widerlegt“.
Wood hat letztlich und wahrscheinlich war genau das seine Absicht, widerlegt, dass der bis dahin und tws. heute noch gebrauchte Glaubenssatz falsch ist: „….Gewächshausboden wandelt Sonnenstrahlung in Wärmestrahlung. Für diese ist das Glasdach undurchlässig, deshalb wirds im Treibhaus warm!“
die Schlußfolgerung daraus, mtw umgekehrt, dass Konvektion sowohl im Treibhaus als auch in der Atmosphäre die treibende Rolle bei der Wärmeabfuhr vom Boden spielt, ist ja dann durchaus nicht von der Hand zu weisen.
Wood war übrigens wie Thoreau, der das Buch „Walden“ schrieb, in Concorde, Massachusetts, ansässig.
Die Entsagungen, die Thoreau auf sich nahm, sie beschrieb und denen auch er letztlich doch wieder entsagte vermitteln ein schönes Bild, wie das Leben „im Einklang mit der Natur“ so ist.
kann man sich richtig drauf freuen!
Das ist interessant. Nehmen wir an, dass ausserhalb des Treibhauses Vakuum sei. Dann kann die Wärme nur vom Glas aus abgestrahlt werden. Im Gleichgewicht also genau so viel wie ansonsten vom Boden ausgehend. Das Glasdach strahlt aber auch gegen den Boden. Zu dieser Gegenstrahlung kommt die Sonneneinstrahlung und dann muss es ja wärmer werden!? Tut es aber nicht. Das wurde experimentell von Wood gezeigt. Wie kann denn das sein? Im Treibhaus wird die Luft natürlich durch Konvektion erwärmt. Das ist in der Trposphäre auch nicht anders.
Herr Müller,
Sie sehen den Punkt zu einfältig. Wir reden von einem Konsens unter Wissenschaftlern als (stets vorläufiges) Resultat eines wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses. Um dahin zu kommen, gehören Logik, Messungen und andere Dinge, die zu wissenschaftlichen Erkenntnissen führen.
Sie haben wohl die naive Vorstellung, ein Konsens wäre eine „Methode“ der Wissenschaft zu wissenschaftlichen Erkenntnissen zu kommen….
OMG….., „Heinemännlein“ …
Es zeigt die Verzweifelung, die Wissenschaftsleugner plagt, wenn die Wissenschaft ihren Glauben zerlegt. Manche gehen dann soweit, dass sie wenn nötig selbst Unbestrittenes infragestellen.
Bei Eike sind einige Leugner, die physikalischen Grundtatsachen wie die Existenz der Wärmestrahlung oder das Substrahieren von gegenläufigen Energieflüssen zu einem Nettoenergiefluss verleugnen.
Heinemann, etwas erschöpft vom täglichen „absorbieren“ bei Dr. Voges Artikel…😂
Muß noch die Miete bezahlt werden, oder warum schwallen Sie jetzt auch außerhalb Ihres spezifischen Mediums des hochwissenschaftlichen Füssikusses herum ?
„Bei Eike sind einige Leugner, die physikalischen Grundtatsachen wie die Existenz der Wärmestrahlung oder das Substrahieren von gegenläufigen Energieflüssen zu einem Nettoenergiefluss verleugnen“.
Sie können reale Leistungsflüsse nicht von Energiebilanzen unterscheiden. Leute wie Sie freuen sich über die ausgeglichene Unternehmensbilanz, leider ist das Unternehmen am Cash-Flow gestorben. Bilanzen von fiktiven „Energieflüssen“ sind bedeutungslos, müssen Sie aber nicht verstehen….
Herr Pesch, zunächst mal ist eine Energiebilanz von Leistungsfluß begrifflich verschieden. Das versteht jeder.
Sie wollten was anderes ausdrücken (ich nehme an die Unterscheidung zwischen stationären und instationären Energieflüssen, die Klimaleugner auch stets missachten).
Versuchen Sie es nochmal, diesmal richtig.
I want to pause here and talk about this notion of consensus, and the rise of what has been called consensus science. I regard consensus science as an extremely pernicious development that ought to be stopped cold in its tracks. Historically, the claim of consensus has been the first refuge of scoundrels; it is a way to avoid debate by claiming that the matter is already settled.
Whenever you hear the consensus of scientists agrees on something or other, reach for your wallet, because you’re being had.
Let’s be clear: the work of science has nothing whatever to do with consensus. Consensus is the business of politics. Science, on the contrary, requires only one investigator who happens to be right, which means that he or she has results that are verifiable by reference to the real world. In science consensus is irrelevant. What is relevant is reproducible results. The greatest scientists in history are great precisely because they broke with the consensus.
There is no such thing as consensus science. If it’s consensus, it isn’t science. If it’s science, it isn’t consensus. Period.
Aliens Cause Global Warming By Michael Crichton, Caltech Michelin Lecture,
January 17, 2003
„…that he or she has results that are verifiable by reference to the real world“
Richtig. Etwas anderes sagte ich oben nicht. Danke für die Bestätigung.
Müller, sind Sie das mit einem neuen Namen?
Nein.
Konsens der Wissenschaft ist ein Oxymoron, weil Wissenschaft fortwährender Streit um die bestmöglichen Theorien ist. Es kann allenfalls einen Konsens unter ein paar Wissenschaftlern geben, aber Wissenschaft selbst lebt und gewinnt nur durch Dissens. Aber woher sollen Sie das auch wissen, geschweige denn verstehen, steht schließlich nicht so in der Klimabibel. 😀
Scusi, aber Sie antworten primitiv.(„Klimabibel“ vs. Wissenschaft. „Klimabibel“: Wo wird die angeboten, im Kopp-Verlag wohl kaum. Haben Sie einen Tipp?)
Cek, lesen doch bitte vor dem Absenden Ihre Kommentare.. .es ist so peinlich…. 😱🤮
Der „Franti-Cek“ hat das Niveau wie „Chamä-Leon“ ….😂
„Scusi, aber Sie antworten primitiv.(„Klimabibel“ vs. Wissenschaft.“
Das liegt an der Zwangsläufigkeit sich Ihrer Argumentation hier anzupassen. Alles andere wäre intellektuelll zu anspruchsvoll. 😀
Herr Steinmetz,
Grundsätzlich ist jedes bislang erziehlte wissenschaftliche Resultat falsifizierbar. Damit besteht grundsätzlich die Möglichkeit, dass morgen jemand kommt und selbst ‚Gewissheiten‘, ‚Schulwissen‘ oder eine sonstige wissenschaftliche Erkenntnisse, über die Jahre, Jahrzehnte oder Jahrhunderte ‚Konsens‘ bestand (in dem Sinne, dass diese Erkenntnisse vorher keine Revision bedurften, weil es nichts widersprüchliches gab), über den Haufen wirft.
Diese Möglichkeit (der Revolution) erlaubt und will die Wissenschaft.
Das hindert niemanden daran, die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse ernst zu nehmen, Schlüsse daraus zu ziehen und Dinge auf dieser Basis zu entwickeln. Denken Sie daran, dass diese gesamten Ingenieurwissenschaften auf dem Konsens der Physik basiert, der unter den Physikern über die physikalischen Gesetze besteht.
Wenn Sie gelesen hätten was ich geschrieben habe, dann wäre Ihnen aufgegangen, das ich einen Konsens unter diversen Wissenschaftler nicht ausschließe. Aber das ist was gänzlich anderes als ein Konsens der Wissenschaft. Hier herrscht auch zwischen manchen Disputanten ein Konsens, nur keiner über das gesamte Schreiberteam.
Herr Steinmetz
Das habe ich auch nicht in Abrede gestellt, darum ging es nicht.
Über „individuellen Konsens“ zwischen einigen Wissenschaftlern sprach ich nicht.
Ich beziehe mich darauf. Es gibt nunmal Erkenntnisse der Wissenschaft, die als final geklärt gelten und nicht fortwährend weiter infrage gestellt werden, über die herrscht Konsens in der Wissenschaft. Beispiele sind die physikalischen Gesetze, die in der Schule gelehrt oder in den angewandten und Nachbarwissenschaften verwendet werden. Es wird bei denen nicht erwartet, dass die x-te Wiederholung eines Experiments ein von den vorherigen abweichendes Ergebnis liefert und das Gesetz damit infrage stellt.
Welchen (echten oder vermeintlichen) Konsens meinen Sie konkret? Was ist das „Schreiberteam“ und was hat das mit der Wissenschaft zu tun?
OMG!!! SIE haben diese Mülldebatte um des Kaisers Bart tatsächlich nötig??? Kommen Sie aus „SA“ und zittern nun um Ihre Pfründe von den Kartellparteien? ;-)))) ….
Grundsätzlich ist jedes bislang erzielte wissenschaftliche Resultat falsifizierbar.
Blödsinn, Heinemann.
Wenn Sie einer Diskussion nicht standhalten können, begeben Sie sich in die reine Absurdität….auch noch im Brustton des Besserwissers.🤮
Machen Sie mal Pause. Sie nerven.
Na dann machen Sie doch einfach mal, vielleicht mit der ART beginnend. 😀
Gruppendynamik bewirkt Konsens.
sagt erstmal wenig über den Konsens, mehr über die Gruppe.
Sie wissen anscheinend nicht, was wissenschaftlicher Konsens bedeutet.
„Sonne dreht sich um Erde“ war mal *Konsens*. Halt kein wissenschaftlicher. Der Wissenschaftler Giordano Bruno wurde für seine wissenschaftlichen Erkenntnisse verbrannt.
Sie haben recht, in der katholischen Kirche bestand *Konsens aus Gruppendynamik*.
Wissenschaftlicher Konsens bedeutet gerade DAS, was man in ihn hinein interpretiert und beinhaltet in vielen Fällen STILLSTAND sowie Abbruch des Forschergeistes.
Cek, bemühen Sie sich nicht.
Das geozentrische Modell war jahrhundertelang Konsens der Wissenschaft, Sie armer Ahnungsloser.
Referieren Sie nicht über Dinge, bei welchen Selbstreflexion benötigt wird.
Sie können es nicht !
Aber diesmal ist es anders, oder!
Ihre demonstrative Unlogik ist ja schon klassisch, oder?
Übrigens, um Ihnen beizustehen, Ihr logischer Widerspruch (Zirkelschluss):
Sie führen Giordano Bruno als Kronzeugen für die Wissenschaft an. Bruno (und später Galilei) kämpften jedoch nicht gegen „die Kirche als Glaubensgemeinschaft“, sondern gegen den damaligen wissenschaftlichen Konsens (das ptolemäische Weltbild), der an den Universitäten gelehrt und von der Kirche lediglich dogmatisiert wurde.
Der Konsens war damals der wissenschaftliche Standard.
Indem Sie Bruno anführen, beweisen Sie unfreiwillig genau das, was H. Müller gesagt hat: Konsens sagt erst einmal alles über die Gruppe und ihre Gruppendynamik aus – aber rein gar nichts über die Wahrheit.
Sie glauben im Grunde nur deshalb, dass der heutige Konsens „besser“ ist als der damalige, weil es der heutige ist.
Ein klassischer chronologischer Chauvinismus, oder?
DAS begreift „„Che“ Guevara“ leider nicht, aber sein „Vorbild“ ist ja auch schon jämmerlich gescheitert …..
„Der Konsens war damals der wissenschaftliche Standard.“
War er das tatsächlich oder nur ein Lebenserhaltungs-Trieb um den Scheiterhaufen zu entgehen.?
“ Beispiel “ mit Resumee
Und jetzt wissen sie, was ein wissenschaftlicher Konsens sein soll?
Sie zeigen erneut aus örtlichen Lufttemperaturen gewonnene flächengewichtete statistische Konstrukte, also thermodynamische leere Statistik, die nichts über die energetischen Prozesse im dortigen Erdklima aussagen/beweisen können.
„Ihre“ beiden Grafiken können daher prinzipiell nichts zu den thermodynamischen Ursachen für Änderungen bei Jetstream und Extremwetterlagen beitragen – dort wirken energetische Prozesse, die schwerlich mit statistische Korrelationen zu beschreiben sind, zumal Ihre angeführte Korrelation (Grafik) auch noch höhenmäßig völlig daneben liegt. Eine reine bodennahe Statistik vermischt diese völlig unterschiedlichen thermodynamischen Schichten und Energieprozesse zu einem unbrauchbaren Brei.
Das angeführte theoretische Lehrbuchwissen ist hier fehlplatziert, da es fälschlicherweise auf bodennahe statistische Indikatoren übertragen wird, die die realen Strömungsprozesse der oberen Troposphäre gar nicht erfassen, oder?
Niemand braucht eine KI, um den Klimaschwachsinn zu widerlegen.
…allein Eure pathologische Energie, jedes Wetter in ein Katastrophenszenario zu transformieren, jede andere Meinung zu desavouieren ist eine
„[…], jedes Wetter in ein Katastrophenszenario zu transformieren, […]“
Ich würde das als Lüge bezeichnen. Das tut niemand.
„[…] jede andere Meinung zu desavouieren […]“
Auch das ist offensichtlich eine Lüge, denn Sie dürfen Ihre Meinung äußern. Da scheint mal wieder ein Missverständnis darüber zu herrschen, was Meinungsfreiheit bedeutet. Wenn Sie aber Ihre Meinung über die der wissenschaftlichen Fakten stellen, dann dürfen Sie sich nicht wundern, wenn Sie Kontra bekommen.
Ihnen geht es um gefühlte Wahrheiten („Lebensrealitäten“ wie es Hr. Siegmund nennt), Sie konstruieren sich eigene Realitäten, eine Gegenrealität. Nicht ohne Grund wird auch von Ihnen (Ihren Kameraden, Trump usw.) die Angriff auf Wissenschaft derart forciert. Sie stempeln wissenschaftliche Quellen, wissenschaftliche Standards, Fachpublikationen und dergleichen einfach als irrelevant ab und damit brauchen Sie sich mit dem Inhalt selbst nicht mehr auseinanderzusetzen („unwissenschaftlicher Bullshit-Science„). Und das lässt sich hier wunderbar beobachten.
Das Verzerren der Realität ist einer der Marken-Kerne rechter Parteien.
Sie leben in einer faktenlosen Parallelwelt und behaupten dann auch allen ernstes in einer Autokratie zu leben, obwohl es das ist, was Sie eigentlich anhimmeln – autokratische Strukturen und Systeme (Sympathien für Russland, Trump, die Afd).
Herr Schnabel, ich habe den Überblick verloren, ob meine Frage bei Ihnen ankam oder diese noch im Nirvana festhängt:
https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/afd-in-sachsen-anhalt-wie-gefuehlte-wahrheiten-die-politik-bestimmen-a-9e9f4444-9dc1-4370-a8d8-5703942169bb
Haben Sie den gelinkte Artikel auch zu Ende gelesen, wo es um Ursachen für die weit verbreitete Bevölkerungsunzufriedenheit geht, die Stöcker herablassend Einbildung nennt, ohne z.B. auf die tatsächlichen wirtschaftlichen Fakten und Kosten auf Seiten der arbeitenden Bevölkerung einzugehen, die die Berliner Blase seit Jahrzehnten zusammenrührt – das riesengroße Pinocchioproblem der nach links gerückten Scheinkonservativen, wahrscheinlich schlimmer für Deutschlands Zukunft als die angeblichen dringend gebrauchten messerstechenden Fremdländischen in den Sozialsystemen der Steuern und Beträge zahlenden Einheimischen, oder?
Sie erwarten hoffentlich keinen ernsthaften Diskurs, wenn Sie von
texten?
Wie würden SIE diese Probleme in grüner Kuschelsprache benennen???
Von Ihnen erwartet hier NIEMAND einen ernsthaften Diskurs…
Sie beweisen Ihre Absichten täglich unumwunden und unverfroren…
Sie nutzen die Meinungsfreiheit dieses Blogs, um zu desavouieren und Propaganda zu betreiben…..🥱
Im Prinzip überführt sich Stöcker im Artikel selbst der Lüge.
man muss wohl, sorry, Kognitionspsychologe sein um diese Dissonanz auszuhalten.
Stöcker, der Klimawissenschaftler?
Bingo! Habe ich gelesen 😉
Gut gemacht, das nächste mal mit verstehendem Lesen versuchen, oder?
Sie diffamieren, framen und lügen.
Benennen Sie doch bitte konkrete Beispiele, was Sie meinen.
Wieso verstehen hier die meisten nicht, wie man eine Argumentationsstruktur aufbaut?!
Behauptung – Argument – Beleg. Sie hören bei der Behauptung einfach auf.
…. den „Rest“ (Argumente, Belege…) haben Sie noch NIE verstehen wollen / dürfen / (oder leider eher können…?).
Lesen Sie einfach IHRE Kommentare der letzten 5 Jahre, aber nehmen Sie vorher ein Anti-Brechmittel.
Ein heißer Tipp von mir.
Bisher wurde noch für jedes gravierende Wetterereignis der letzten Zeit eine Attributionsstudie gemacht, die letztlich den Klimawandel als Auslöser erscheinen lässt.
kann man ja machen, aber seriöse Wissenschaft ist das wohl kaum.
Realitäten und Gegenrealitäten….
“Es kann nur Einen geben!
den Vogtländer!
Vogtländer? Den Handwerksgesellen auf Wanderschaft?
Ne, da gibt’s ganz viele.
Auch nur ein für-sich-Pinocchio, statt Bundenspinocchio einer der Thüringer Art, ähnlich dem der sächsischen oder der niedersächsischen, …, oder?
„Das Verzerren der Realität ist einer der Marken-Kerne rechter Parteien.“
..Muß man nicht mehr weiter diskutieren, Schnabel, armer hilfloser Mann….
„Eine aus der Propaganda- und Desinformationsforschung mittlerweile sattsam bekannte Grundregel ist: Wenn jemand erst mal herausgekippt ist aus dem gesellschaftlichen Grundkonsens, kann man ihn kaum noch zurückholen. Das wissen auch alle, die einmal mit einem Verschwörungsgläubigen diskutiert haben, egal ob Impfgegner, Klimawandelleugner oder Anhänger der Idee vom »Bevölkerungsaustausch« (die Überlappungen sind groß).“
(Christian Stöcker)
Was der Stöcker so vor sich hin palavert muss man nicht ernst nehmen und hat mit Wissenschaft auch rein garnichts zu tun. Und Klimawissenschaft kann der erst recht nicht, hat dazu aber sehr viel „anschlussfähige“ Meinung, wird ja sicher auch gut entlohnt. 😀
Richtig, Christian Stöcker ist himself kein Klimawissenschaftler.
Glaubwürdig ist er dennoch, denn er baut seine Kolumnen auf belastbaren Artikeln auf, verlinkt immer ein geschätztes Dutzend zu Klimaforschenden und weiteren seriösen Quellen.
Christian Stöcker ist langjähriger, angesehener Journalist. Neben seiner Professur in Kognitionswissenschaften.
Wissen Sie wie die Journalie arbeitet?
Man nehme eine genehme Studie zum Klimawandel, die ins Narrativ passt und mache einen schönen Text draus – sodann dazu noch das „Peer-Review“ beibringen: man rufe in den ins Narrativ passenden Klimainstituten bei den Mitarbeitenden:innen so lange an bis man eine hat, die die Studie plausibel findet – man zitiere sie. Echokammerismus, oder?
Dieses fleißige Verlinken von einem „geschätzten Dutzend“ Quellen, das Sie bei Stöcker – dem Kognitionsprofi – so bewundern, ist doch kein Beweis für Wissenschaftlichkeit.
Es ist der Beweis für ein perfekt geschlossenes System.
Die Journalisten zitieren die Aktivisten, die Aktivisten zitieren die politisch geförderten Institute, und die Institute liefern die passenden Studien für die Journalisten.
Ein Kreisverkehr der Bestätigung, der jede echte, kritische wissenschaftliche Falsifikation im Keim erstickt.
Aber wer da nicht mitklatscht, ist dann halt einfach „herausgekippt“. Praktisches Weltbild, oder?
Wissen Sie wie die Journalie arbeitet? Man nehme eine genehme Studie zum Klimawandel, die ins Narrativ passt und mache einen schönen Text draus – sodann dazu noch das „Peer-Review“ beibringen: man rufe in den ins Narrativ passenden Klimainstituten bei den Mitarbeitenden:innen so lange an bis man eine hat, die die Studie plausibel findet – man zitieren sie, Echokammerismus, oder?
Ob die Hirnmasse ausreicht, DAS zu begreifen? 😉 …
Psychologen haben mit dem Menschen ziemlich wenig im Sinn, sie sind erzogen alles und Jeden in eine Schublade zu verfrachten und ab da sind deren Kunden nur noch abgelegte Belegnummern. Umsortieren unmöglich weil das eigene Ego es grundsätzlich verbietet damit das Eingeständnis der eigenen Fehlbarkeit zu liefern.
Das war schon zu meiner Studienzeit so und daran hat sich rein garnichts geändert, außer vielleicht mancher ICD-Code. 😀
Ach ich vergaß, heute braucht man für Psychologie ja kein Medi-Studium mehr.
Und genau deshalb wird er mittlerweilen selbst in seinen Fachkreisen nicht mehr wirklich ernst genommen. Der hat weder viel Verständnis was Kommunikation angeht und in der Psychologie scheint er sein bester Patient zu sein. Vielleicht probiert er deshalb allenthalben aus wie seine eingebildeten Behandlungsfortschritte beim Volke ankommen. 😀
Zutreffend für die Scheinkonservativen Pinocchios, ziemlich aus dem Grundkonsens herausgekippt, nicht zurückholbar, oder?
„Replacement Migration“ ist aber ein UN Konzept von vor 25 Jahren und kein Konzept oder Verschwörungstheorie irgendwelcher Rechten, oder was?
Von UN? Man lernt nie aus.
Dass die UN im Jahr 2000 eine Studie mit dem Begriff „Replacement Migration“ veröffentlicht hat, bestreitet doch niemand. Entscheidend ist aber, was damit gemeint war.
„Replacement Migration“ bezeichnet dort eine demografische Modellrechnung: Wie viel Migration wäre rechnerisch erforderlich, um Bevölkerungsrückgang, eine sinkende Erwerbsbevölkerung oder bestimmte Folgen der Alterung auszugleichen?
Daraus wird noch lange kein politisches Konzept zum „Austausch“ einer Bevölkerung. Die UN hat bei Veröffentlichung sogar ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Studie keine Handlungsempfehlung und kein „demografisches Rezept“ darstellt.
Die Verschwörungserzählung vom „Bevölkerungsaustausch“ behauptet dagegen einen gezielt betriebenen Austausch der einheimischen Bevölkerung durch politische oder globale Eliten. Genau diese Behauptung findet sich in der UN-Studie nicht. Und wer streut solche Erzählung? Überraschung: die Rechten und Rechtsextremen.
Dass zwei Vorstellungen das Wort „replacement“ verwenden, macht sie also nicht zum selben Konzept.
Meine Empfehlung an Sie: nicht nur Überschriften lesen, sondern auch den Inhalt.
Wie naiv (oder bestens gepampert…) sind SIE eigentlich???
Ihr Denkhorizont reicht nicht weiter als ein Schwein sch…..!
Es gibt genügend Literatur, die die Perfidität der „Globalen Eliten“ beweist. Das „Schnäbelchen“ ist heute schon deren Opfer ….., er merkt es „mangels Masse“ nur nicht…..
….ich mag Ihre Kommentare.🥰
Realitätsbezogen und im angepaßten Modus zu Ihren Diskurskontrahenten….
Sie sind so Empahtie-überflutet 😍
Nicht immer.😌
Danke, Frau Schönfelder ;-)))))) ….
Sie sind aber auch nicht „OHNE“ ….. ;-))))) …. 👍👍👍
Manchmal könnte man denken Sie stehen eher links – hoffentlich sind Sie dafür auch noch jung genug, oder?
(Wer in seiner Jugend nicht links steht hat kein Herz und wer im gereiften Alter noch links ist hat keinen Verstand – wer hat’s erfunden – richtig, nicht die Schweizer.)
Ihre rührende Exegese der UN-Studie krankt an einer herrlichen Betriebsblindheit.
Sie versuchen krampfhaft, das Papier von 2000 als rein „neutrale, unpolitische Modellrechnung“ zu verkaufen.
Wer stand denn damals an der Spitze der UN? Kofi Annan – der Gottvater des globalen linksliberalen Internationalismus.
Und wer leitet den Laden heute, wo diese Agenden exekutiert werden? António Guterres. Schauen Sie mal in dessen Lebenslauf: Jahrelang Generalsekretär der Sozialistischen Partei Portugals und Chef der Sozialistischen Internationale.
Die UNO wird seit Jahrzehnten maßgeblich von linken Spitzenpolitikern und deren ideologischem Überbau geformt.
Zu glauben, dass ausgerechnet dort „völlig wertfreie, unpolitische Zahlenübungen“ ohne ideologische Stoßrichtung produziert werden, ist von einer fast schon niedlichen Naivität.
Natürlich schreiben die in die Präambel, es sei „kein demografisches Rezept“ – das nennt man diplomatische Absicherung, damit die Nationalstaaten nicht sofort auf die Barrikaden gehen. Das Ergebnis sehen wir doch heute:
Die Realität hat die damaligen Modellrechnungen längst als politisches Konzept eingeholt.
Aber lesen Sie ruhig weiter nur die beruhigenden Beipackzettel!
By the way. Das IPCC ist eine politische Unterorganisation dieser linken Truppe – genauso handelt es.
Man kann demgemäß immer weiter aufzählen, wenn man möchte, oder?
Siehe z.B. Thomas Röper „Corona Inside“ ……
Auch ein Kommunikationswissenschaftler oder was der Stöcker auch immer sein will, darf seinen Senf dazugeben.
Wäre er seriös, würde er die offizielle Kommunikation bzgl. der Herkunft der Pandemie, der Wirksamkeit der Impfstoffe, deren Erprobung, Nebenwirkung, Maßnahmen…
auch unter seine Lupe legen…
oder die Kommunikation 2015,
„wertvoller als Gold, Ärzte, Ingenieure…“
macht er nicht, stattdessen Rundumschlag nach Motto, die sind alle doof, Stempel „Leugner“ drauf und „Verschwörungstheoretiker“
in Bezug auf den Klimawandel ist ihm und Ihren Genossen auch entfallen, dass wir mal ca. 20GW CO2 freie Energieerzeugung hatten.
ich frag mich jetzt fast, gekauft oder nur gemietet?
Sicherlich werde ich mit Ihnen keine Diskussion um die „Herkunft der Pandemie“ führen.
Können SIE ja alles nachlesen z.B. bei Thomas Röper „Corona Inside“, da könnte Ihnen geholfen werden ….
FAKTEN, FAKTEN, FAKTEN ……
… aber SIE sind bestimmt mehrfach „geimpft“ und zigfach „geboooooostert“, …. merkt man allerdings irgendwie bei jedem Beitrag von „Cek“ 😉 …..
Röper, der vielfach überführte Lügenverbreiter? Den Lawrow- und Putin-Verehrer? Der vom Kreml ganz offen bezahlt wird?
Nö, ich lese keine vaterlandsverachtenden Hassprediger.
Setzen Sie doch mal ein Bild von Franz Cek auf den Blog.
Schätze, dagegen sieht Röper noch aus wie ein Model… 😂
Vaterlandsverräter…hahahaha…..Ihr könnt mit Deutschland doch nichts anfangen….
Deutschland ist in Euren Augen ein mieses Stück Scheis.e….und gerade so zerstört IHR Deutschland.
Die Deutschlandfahne wird verachtet.
Ohhhhh, Ihr seid solche Heuchler.
Von der AFD könnt Ihr Vaterlandsliebe lernen.
Danke, den merke ich mir.
Bilder können (sollen) töten, oder?
Wenn man solche zufälligen Momentaufnahmen betrachtet, (so sie kein KI-Produkt sind), die ein unmittelbar authentisches Gefühl zweier politischer Antagonisten darstellen, fragt man sich, was dem kleine Mann tagtäglich für ein Schrott über gelenkte Medien „berichtet“ wird….
Wir sind längst a l l e Marionetten in einem abgekarteten Spiel.
Man bedenke wieviel russisches Öl die EU- Zentrale immer noch importiert, etwas umständlicher, und nach grünen Kriterien viel CO2- intensiver, o b w o h l die EU seit Jahren das gefühlt 100ste und tatsächlich mindestens 20ste Sanktionspaket MIT AUßERORDENTLICHER Nachdrücklichkeit und Stringenz auf den Weg brachte..
Wir werden allesamt verschaukelt…Hauptsache der Rubel, der Dollar und die Euronen rollen …und garantiert n i c h t in unsere Geldbeutel.
Ich frage mich, warum man nicht Röpers Bild mit Lawarow feiert, sich eher davon distanzieren möchte, es sei KI-generiert.
Lawrow ist gut, fast so gut wie Putin. Beide wollen einen geeinten Kontinent von Lissabon bis Ural. Was daran soll falsch sein? Niemand braucht sich dahinter zu verstecken, bleilbt patriotisch!
Haben Ihnen die „Impfungen“ doch schon so sehr geschadet???
Das betreffende Buch besteht nur aus „im Netz“ findbaren Fakten („Quellen“), die der Autor intelligent verknüpft hat. Mehr ist da nicht.
Wischen Sie sich den Wut-Geifer von der Gusche und lesen das Buch mit seinen nachprüfbaren ganz „öffentlichen“ Quellenverweisen.
Da könnte einem „Cek“ geholfen werden ….. (wenn der „FO“ das zuläßt, gelle … 😉 ….)
„Sicherlich werde ich mit Ihnen keine Diskussion um die „Herkunft der Pandemie“ führen.“
Heissen Sie in Wahrheit Christian Stöcker?
Wenn nicht, ist Ihre Einlassung substanzlos.
Der gesellschaftliche Grundkonsens in D….
Stöcker malt sich da was, was nicht ist. Das hat er mit den derzeit Regierenden gemein.
das ist das Problem. Und nun?
Bitte Schlagzahl weiter erhöhen, liebe Frau Schönfelder. Denn niemand repräsentiert die führende deutsche Denkfabrik in Klima- und Energie-Fragen besser als Sie!
Troll. Wzbw.
Ich gebe mir Mühe….Sweetheart.