33. Analysewoche 2026 von Rüdiger Stobbe
Die 33. Analysewoche des Jahres 2026 zeichnete sich wie bereits in der vergangenen Woche durch eine durchgängige regenerative Stromübererzeugung über Tag aus. Auch die Strompreise fielen über die Mittagsspitze wieder Richtung Null-Linie, um zum (Vor-) Abend wieder zu stark anzusteigen. Jetzt rächt sich der planlose Ausbau der PV-Stromerzeugung ohne Sinn und Verstand. Zum Beispiel am Donnerstag über Tag Strom geschenkt bekommen oder preisgünstig erwerben, zum Vorabend bis zu 339€/MWh für nach Deutschland gelieferten Strom kassieren: Da freuen sich die Nachbar-Spekulanten, deren Geschäft nahezu risikolos ist. Selbstverständlich wollen viele auf diesen vermeintlichen Gelddruckzug aufspringen. Deshalb die vielen Anträge von kapitalstarken Investoren für mehr oder weniger große, sprich leistungsstarke Batteriespeicher. Das aktuelle Stromnetz aber gibt diese Menge Anschlussmöglichkeiten nicht her. Deshalb hier noch mal die wichtigsten Aspekte des geplanten „Netzpaketes“ von Katherina Reiche:
- Streichung von Ausfallentschädigungen (Redispatch-Vorbehalt)
- Zulassung von gezielten Abregelungen bis zu 20 Prozent ohne Entschädigung
- Ende des pauschalen Einspeisevorrangs für Erneuerbare
- „Systemdienlichkeit“ und finanzielle Verantwortung der Akteure wird stärker in den Vordergrund gerückt.
- Digitalisierung soll vorangetrieben werden (zum Beispiel digitale Netzanschlussportale, Smartmeter Rollout)
Selbstverständlich sehen unsere Freunde der Energiewende ihre Ertrags- und Gewinnfelle davon schwimmen. Sie meinen, das Ende der Energiewende würde damit eingeleitet. Da ist was dran und das ist gut so. Wer die Welt retten will, soll dafür auch finanziell geradestehen und nicht nur locker und ohne Risiko den Steuerzahler abkassieren. Wenn ohne Subventionen nicht mehr in die Energiewende investiert wird, ist es nur folgerichtig, dass sie Zug-um-Zug beendet wird.
Einen Überblick über die wichtigsten Aspekte der 33. Analysewoche 2026 gibt Agora Energiewende. Die Hochrechnung sieht in dieser Woche so aus. Wieder, also auch in der Zukunft mit entsprechend höher kalkuliertem Bedarf, ist die PV-Stromübererzeugung im Tagesverlauf sehr hoch, was die Preise in den Keller drückt, oder?
Der Pferdefuß der Stromspeicher
Je mehr Strom-Speicher in Deutschland zukünftig zur Verfügung stehen, desto geringer werden die Preisdifferenzen ausfallen. Oder: Je mehr sich Angebot und Nachfrage annähern, desto geringer wird der Verdienst. Sogar der Einkaufspreis über Tag wird steigen, weil genügend Nachfrage vorhanden sein wird. Kurz: Je mehr Speicher, desto weniger Preisdifferenzen, desto weniger Verdienst.
Was ist Kraftwerks-Leistung? Was ist Energie?
Gigawatt (GW) ist eine Einheit für Leistung, also für die maximale Fähigkeit eines Kraftwerks, Strom zu erzeugen. Gigawattstunden (GWh, TWh) sind eine Einheit für Energie, also für die tatsächlich produzierte Strommenge über eine bestimmte Zeit. Die Beziehung ist einfach: Energie = Leistung × Zeit. Ein Kraftwerk mit 1 GW Leistung erzeugt bei Volllast theoretisch maximal: 1 GW × 8.760 h = 8,76 TWh pro Jahr. Wie viel elektrische Energie tatsächlich entsteht, bestimmt beim Kohle-, Gas- oder Kernkraftwerk im weitesten Sinn der Mensch über die Brennstoffzufuhr und Zufuhrdauer. Die Energie für eine Stunde wird üblicher- und für den Normalbetrachter irreführenderweise mit GW bezeichnet. Die manchmal verwendete Schreibweise „GWh pro Stunde“ ist nur eine umständliche Form von GW – mathematisch kürzt sich die Stunde („h“ und „pro Stunde“) weg.
Sonderfall Wind- und Solarkraft
Bei Wind- und Solarkraft bestimmt nicht der Betreiber, sondern das Wetter die Strom-Produktion. Eine 5-MW-Windkraftanlage könnte theoretisch 43,8 GWh/Jahr erzeugen, liefert an Land aber realistisch in Deutschland nur etwa 20 Prozent davon (auf See 40 bis 50 Prozent), also rund 8,8 GWh/Jahr – im Mittel 1 MW-Dauerenergie. Bei Solarpaneelen mit ebenfalls 5 MW installierter Leistung halbieren sich die Werte nochmals wegen verschiedener Kapazitätsfaktoren: Nacht, Winter, flacher Sonnenstand, Bewölkung und Temperaturverluste.
Tageswerte
Jeder Tag beginnt mit dem Überblick, den Agora Energiewende zur Verfügung stellt. Die smard.de-Charts und -Tabellen ermöglichen vielfältige Analysen. Erkunden Sie das Potenzial.
Windstrom steigt über Tag stark an. Zusammen mit PV wird der Bedarf überschritten. Die Strompreise.
Windstromerzeugung lässt nach. Die Strompreise.
Windstromerzeugung weiter schwach, PV reicht zur Bedarfsdeckung. Die Strompreise.
Winddelle über Tag wird ausgeglichen. Die Strompreise.
Windstromerzeugung sinkt wieder. Die Strompreise.
Windstrom erholt sich. PV-Strom reichlich. Die Strompreise.
Kaum Windstrom . Die Strompreise.
Die bisherigen Artikel der Kolumne „Woher kommt der Strom?“ seit Beginn des Jahres 2019 mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.
Ab Ausgabe 1/2026 bilden die öffentlichen Analyseseiten smard.de, Agora Energiewende und Energy-Charts die wesentliche Datengrundlage dieser Kolumne.
















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Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland, die Richtung passt, die Erneuerbaren liefern ab.
Spitzenreiter bei der Strombereitstellung wieder Solarstrom mit ca. 38% in der KW33.
Öffentliche Nettostromerzeugung in Deutschland in den Wochen, über die Jahrzehnte in der KW33.
2026-KW33, 67% EE-Strom
2021-KW33, 62% EE-Strom
2016-KW33, 40% EE-Strom
2011-KW33, 21% EE-Strom
ca. 54% von den fossilen Kraftwerken, dann kostet die kWh an der Strombörse ca. 21,2 Cent/kWh,
so teuer ist Strom aus den fossilen Kraftwerken.
ca. 90% von den Erneuerbaren Energien, dann bekommt man für die kWh an der Strombörse ca. -0,6 Cent/kWh ausbezahlt, so kostengünstig ist Strom aus den Erneuerbaren Energien.
Öffentliche Nettostromerzeugung in Deutschland im 1. Halbjahr 2026, 62% EE-Strom
Öffentliche Nettostromerzeugung in Deutschland im 1. Halbjahr 2016, 34% EE-Strom
Auch weltweit steigt der Anteil der Erneuerbaren Energien im Strommix.
2025 ca. 34%
2015 ca. 23%
2005 ca. 18%
Für die Ungarn dem Land das auf die Kernkraft setzt kommt es in der KW33 Knüppeldick.
Die Ungarn hatte in der KW33 einen Nettostromimport von sage und schreibe ca. 33%.
Sollte das mit der Kernkraft nicht Versorgungssicherheit geben?
Deutschland hat in der KW33 einen Nettoexportüberschuss von ca. 18 GWh gut, Deutschland setzt ja nicht auf Atomstrom, die Erneuerbaren Energien liefern immer Strom die Atomkraftwerke der Ungarn dann noch nicht.
Die Ute und ihre Prozente. Dumm, dümmer, grün…. 🤦♂️
Können Sie nicht lesen Herr Pesch, was Frau Fölich geschrieben hat?
Deutschland hat in der KW-33 einen Exportüberschuss von 18 GWh und das bei einem Land das keine Atomkraftwerke hat.
Ungarn musste in der KW-33 um die 250 GWh an Strom importieren und das bei einem Land das noch Atomkraftwerke hat.
Schul-Physik 8. Klasse
https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Energie kann nicht erneuert werden
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Wärme immer von warm zu kalt
–> IPCC lügt mit Wärmepuffer
Weltweit werden aus physikalisch unmöglicher “Erneuerbaren Energie” zu 5,56% Strom erzeugt!!
2025
Statistical Review of World Energy
https://www.energyinst.org/statistical-review
Herr Dipl.-Ing. Michael Rosemeyer,
weltweit kommen ca. 34 % vom Strom aus den Erneuerbaren Energien und mit ansteigender Tendenz.
Ja, die richtige Antwort lautet: Strom kommt aus der Steckdose! 😉
Portugals Solar-Vorzeigeprojekt geht in Insolvenzverwaltung
Und nein, liebe grüne MINT-Versager, Batteriespeicher lösen das Problem nicht denn welchen Preis zahlt der Speicherbetreiben wenn Mittags viele einspeichern wollen?
Den Speicher selbst betreiben? Auch keine Lösung denn die Sättigung des Stromangebotes am Mittag führt weiter dazu dass das was eingespeist wird, trotz Speicherung von Überschüssen, weiterhin keinen Ertrag bringt. Versteht ihr das auch ohne Rechenbeispiel? Und Nachts kommt die Konkurrenz anderer „Batteriespeicher“ hinzu, z.B. die der „bidirektional geladenen Auto-Akkus…“. Die „Energiewende“ ist das Ergebnis einer absolut idiotischen Politik und wird immer scheitern.
Wenn man die Entwicklung der überschriften dieser wöchentlichen Reports betrachtet, könnte man meinen, die Energiewende sei gar nicht gescheitert.
Der Idiot (*) war mit seinem Kommentar schneller als ich….
(*) Idiot = aus dem Griechischen: Mensch ohne Kompetenz.
Wie darf man Sie bezeichnen, wenn Sie andere als Idioten beschimpfen?
Bezeichnen Sie bitte mal einen Staatsdiener mit „Idiot“ und versuchen sich, mit Altgriechisch zu beweisen.
Man sieht hier sehr schön die Verrohung der Sprache: je länger die Leute hier mitschreiben, desto verrohter wird sie. Schauen sie sich die frühen Beiträge von Pesch, Tengler und Schönfelder an: noch vor wenigen Jahren waren dies die höflichsten Menschen, sehr eloquent, ausgewogen und völlig normal ansprechbar.
Das finde ich sehr aufschlussreich über die Entwicklung bei EIKE. Das lässt sich gesellschaftlich durch entsprechende „Vorbilder“ aber auch beobachten. Agent Orange steht hier stellvertretend für die pöbelnde, respektlose, verrohte Gesellschaft.
Ich bin lernfähig, von daher erkenne ich auch wann man den Ton an die Situation anpassen muss. Die Diskussion mit politischen Aktivisten hat halt einen anderen Ton als die mit Leuten die sich für Argumente und Zusammenhänge interessieren. Ihr Idioten (*) wollt nicht diskutieren, ihr wollt agitieren, das macht den Unterschied.
Idiot (*) : aus dem Griechischen, Mensch ohne Kompetenz.
Aus Meinungsaustausch machen Sie Agitation.
Jede Diskusion wird für Sie zur Provokation.
Sie wurden emotional mobilisert, nicht rational. Nun zeigen Sie wutentbrannt auf vermeintliche „Feinde“, pauschal.
Nennt man das nicht Cancel Culture?
Aus Meinungsaustausch machen Sie Agitation.
Jede Diskus(s)ion wird für Sie zur Provokation.
Sie wurden emotional mobilisert, nicht rational. Nun zeigen Sie wutentbrannt auf vermeintliche „Feinde“, pauschal.
Nennt man das nicht Cancel Culture?
Und, Kwas ? Habe ich recht ? Übrigens, …. Kwas, habˋ mir mal kurz ein s zur Korrektur/Diskussion geklaut…..😂
Ton anpassen, etwa so:
„ICH SCHREIE DOCH GAR NICHT, du IDIOT(*)! ICH HABE NUR KEINE ARGUMENTE MEHR‼️“
*Das war griechisch
Diesem Duktus nach habe ich es hier tatsächlich mit dem wohlwollend auf Griechisch Bezeichneten zu tun.
erstaunlich, 🥸, aber erwartbar.
Nee, Du. Das war peinlich.
Selbst die Dame???
Ohne Beschimpfungen als „gekaufte, grüne MINT-Versager-Mietmäuler“?‼️
Warum schlägt hier eine geballte Ladung grüner Impotenz auf den Herrn Pesch ein bzw. gummizellenhaft um sich???
Liegt das am Wahlergebnis von gestern???
Da könnten natürlich einige Stänkerpöstchen (Kwass, Cek, Schnabel ff. ) auf der Kündigungsliste landen ….
Ich freue mich eher auf die Steuervergünstigungen. Außerdem hatte ich schon befürchtet, die Erbschaftsteuer würde meine Solarmillionen der Gesellschaft zurückführen.
SIE sind also per se „auf Schmarotzertum unterwegs“, ….das machen nur die eigentlich bedauernswerten Kleingeister, die die dahinter stehenden Zusammenhänge nicht erkennen können oder bewußt ignorieren …..
… in Summe ist „Kwass“ „ein total mieser Wurf“ ……, aber SO kennen wir den „Kwasselnden“ hier von Anfang der „Beauftragung“ seines Erscheinens hier vom „UBA“ (oder so) an.
Da ich auf keiner Kündigungsliste stehe, kann ich weiter Information statt Desinformation verbreiten. Wie erfreulich 🙂
Aber dass hier wirklich erwachsene Menschen behaupten, hier würden bezahlte Diskutanten teilnehmen ist schon maximal skurril. Andererseits halten sich auch hier die wildesten Verschwörungstheorien (Bevölkerungsaustausch, Chemtrails, usw. usf.).
Tja, die „Schnäblchen“ befeuern doch täglich solche Erwägungen, und Leute, die nicht auf der Wuschtsuppe daherkommen erkennen das zunehmend, oder haben Sie die Wahlergebnisse in Ihrem „Stasi-Bunker“ vom „FO“ noch nicht mitgeteilt bekommen??? 😉 …
Liegt am Gegenüber.
wzbw
Cancel Culture halt, wa?
Dieser Artikel ist eine astreine Bestätigung :
Jeder hat hier ja anscheinend seine eigene Definition von scheitern. Der Anteil der erneuerbaren Energien an unserem stromnetz scheint mir ein guter Indikator zu sein.
Bis wann wollen Sie ihre AKWs aufgebaut haben, Frau Schönfelder?
Das wird Ihnen Frau Schönfelder nicht beantworten können – Sie konnte es noch nie. Aber die Zukunft ist selbstverständlich nah! Das wird Sie in 5, 10 oder 15 Jahren vermutlich immer noch behaupten. 🙂
Ohne französische Kernkraft könnt Ihr Eure Volatilen in der Pfeife rauchen, liebe Kinder….
Zum Glück verfügt Frankreich mit über die größte „Kernkraftflotte“ DER WELT.
EIN Grund, warum Deutschland hier diese verlogene Nummer mit Volatilen durchziehen kann…
Aber um das zu begreifen, Englert/ Cek, hinter welchen Pseudonymen Du Dich auch immer feige verbirgst, müßte man über entsprechenden Verstand verfügen….
Da haben Sie mal wieder nicht das europäische Verbundsystem verstanden und tun dann auch noch so, als würde Deutschland nur Atomstrom aus Frankreich beziehen.
Ich kläre Sie aber gern mit ein paar Zahlen auf. Wie gewohnt stimmt Ihre Aussage so nicht.
Von 2015 bis einschließlich 2022 war Deutschland in jedem einzelnen Jahr Nettoexporteur gegenüber Frankreich. 2022 exportierte Deutschland netto 15,3 TWh nach Frankreich, weil ein großer Teil der französischen AKW-Flotte Probleme hatte.
Erst 2023 drehte sich die Bilanz.
Das Hauptimportland ist im übrigen Dänemark, dessen Stromsystem hauptsächlich von Windenergie geprägt ist (oh oh Windenergie, der EIKE-Feind). Aktuell gefolgt von Frankreich, Norwegen, den Niederlanden. Norwegen liefert im übrigen überwiegend deren Anteil aus Wasserkraft. Die Niederlande erzeugt bereits zu 50% mittels erneuerbarer Energie.
Also etwa 50% des importierten Stroms stammt aus erneuerbaren Quellen.
Ihr Eingangssatz scheitert daher wieder mal an den Zahlen, Fakten und an der Realität.
Gern geschehen 🤝🏻
Hand in Hand mit der Digitalisierung.
Also heute.
…und morgen…
Wie jetzt… Sie wissen also, dass Sie sich selbst belügen??
Der Strompreis ist/ wird der Indikator sein.
schauen sie mal nach…
Gerne:
Bitte ergänzen:
Die Basis (2000, Beginn EEG): Zu Beginn des Jahrtausends lag der Strompreis im Schnitt noch bei extrem niedrigen 12,94 Cent/kWh, oder?
Sie meinen vor einem Viertel Jahrhundert??? Ja kann sein… Und?
Kleiner Tipp, versuchen Sie es einmal mit dem Anteil der EE an der gesicherten Leistungsbereitstellung sowie deren Kosten incl. Netzausbau und EEG Ausgleichszahlungen nach § 6 EnFG und § 7 EnFG sowie § 3 Absatz 3 Nummer 3a EEV in der am 31. Dezember 2022 geltenden Fassung. Dann kommt man zu einem anderen Ergebnis.
Was konkret ist jetzt die Lüge? Woher genau nehmen Sie die Wahrheit und wodurch ist diese unterfüttert?
Dafür wendet sich der deutsche Kraftwerkspark aber ziemlich real-radikal…
„Alle doof, außer die 7 von EIKE.“
Was daran ist eine Lüge? Weil sie gar nicht stattfindet?
Und ja, wiederholen Sie sich gern nochmal. Ich möchte aber nicht hören, was Sie alles doof finden.
Gerne.
Dafür wendet sich der deutsche Kraftwerkspark aber ziemlich real-radikal
Die „konkrete Lüge“ ist längst konkret greifbar:
70 % Strom aus Erneuerbaren,Im August erstmals mehr reine E-Autos zugelassen, als Benziner und Diesel in Summe,fast keine Fossilheizungen mehr in Neubauten,ein „Tsunami“ im Batteriespeicher-Ausbau,weiterhin sinkende Preise für PV, Wind, Speicher,Benzin, Heizöl und Erdgas-Preise erklimmen neue Höhen,…
Da muss der Ton schonmal „ANGEPASST“ werden, die Rückzugsgefechte sind ongoing.
Träum weiter, mein kleiner Cek….
Speicherausbau?
Sie negieren ja sogar das reale Rechenzentrum-Projekt von Google, mit 300 MW. Wind + PV + Batteriespeicher.
Wie will jemand dann mit Ihnen auf Augenhöhe zu diskutieren versuchen?
(Habe keine Hühneraugen 😉
….😂. Wo steht es denn ?
Wenn Google ein paar Windräder vor ein paar Rechenzentren stellt, dann nur zum Schein für ein paar ideologische Schwachköpfe.
Kronstorf braucht einige Windräder….🤣,
Geben Sie auf.
das in Frankreich?😃😃😃
„Cek“, SIE haben keinerlei Schimmer darüber, welchen physikalisch / technischen Quark Sie hier elaborieren.
SIE brauchen ja anscheinend schon „KI“, um Leistung von Arbeit unterscheiden zu können …..
Was von den grünen MINT-Versagern als „Erfolg der Energiewende“ gefeiert wird. Die Gefahr an einer Überproduktion pleite zu gehen ist in der Wirtschaft gefürchtet. So mancher Bauer ist pleite weil seine gute Ernte wegen Überschuss auf den Feldern verfault. Ein Wirtschaften in der Balance zwischen Angebot und Nachfrage überfordert die grünen Studienabbrecher heillos. Immer mehr volatile Erzeuger aufbauen, das ist deren einzige Perspektive. Deutschland wird von grünen Idioten zu Grunde gerichtet.
Tja, der Speicherausbau läuft rasant. Speicher werden zu niedrigeren Strom-Endkundenpreisen führen, da immer weniger Strom verschenkt und teuer aus Steuermitteln ausgeglichen werden muss. Nennt sich Angebot und Nachfrage.
PS: Wo ist hier ein „grüner Studienabbrecher“?
Tja, die Endkunden werden Schwierigkeiten haben sich die ach so billigen (nicht preiswerten!) Speicher zu kaufen, wenn industrielle Wertschöpfung aus D weg ist. Ach nein, ich vergass, der Waffen-und Panzerbau für die Armee Wenck wird uns ja retten.
Ersetzen Sie bitte Panzer durch Großspeicher.
Für den Panzerbau brauchen wir noch ein paar Batterien mehr…..😂
Flautebatterien….🥳
Großspeicher…..einfach köstlich….
In Deutschland sind zusammengerechnet (Stand Mitte 2026) rund 28 GWh stationärer Batteriespeicherkapazität (Heim- und Großspeicher) installiert. Um 50% des durchschnittlichen Tagesbedarfs aller Elektroenergieverbraucher in Deutschland abzudecken – beispielsweise bei einer winterlichen Flaute, müssten Batteriespeicher über eine nutzbare Kapazität von 635 bis 640 GWh verfügen. Für einen halben Tag das 23-fache der derzeitig vorhandenen Kapazität! Alternativ könnte die Bundesnetzagentur oder wer auch immer, je nach Rechenmodell, zwischen 10 und 16 Millionen Batterieautos virtuell zusammenschalten (Vehicle-To-Grid).
Die Projektverantwortlichen für diesen Unsinn können nur grüne Studienabbrecher sein. Oder dort sind sehr große Mengen Alkohol im Spiel. Aus dem völlig mißglückten „Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft“ haben die jedenfalls nichts gelernt. Wenn Trottel oder Betrunkene merken, daß es nicht funktioniert, machen sie das Gleiche mit verstärkten Anstrengungen immer wieder und hoffen, daß es dann klappt. Wie Schafböcke, die immer wieder gegen den selben Pfahl rennen.
Die Verzweiflung über die unaufhaltsame Energiewende muss groß sein.
Jetzt kommen zu den vermeintlichen Studienabbrechern sogar Alkoholiker hinzu.
Lustig auch immer wieder die Rechnung, Großspeicher müssten alleine den deutschen Strombedarf stemmen.
Doch was spricht eigentlich gegen biderektionales Laden, da der E-Auto-Bestand gleichzeitig wächst? Smartmeter, ok. Im August wurden übrigens erstmals mehr reine E-Autos (BEVs) zugelassen, als Benziner und Diesel in Summe. Zur Zeit sind 3 Mio BEVs in D zugelassen.
Bitte lassen Sie doch diese entweder-oder-Rechenspielchen. Sie sind doch kein MINT-Versager?
Nehmen Sie es als Beispiel, um Ihnen ein Gefühl für Größenordnungen zu vermitteln. Heimspeicher sind schon einbezogen. Variantenrechnung können Sie selbst zusammenstellen, z.B. das 12-fache der vorhandenen Batteriespeicher plus 5 bis 8 Millionen Batterieautos. Wohlgemerkt für einen halben Tagesbedarf in ganz Deutschland. Oder für einen ganzen Tagesbedarf in halb Deutschland … usw. Sie können auch gern die PSW einbeziehen, dann reichen vielleicht 4 Millionen Batterieautos für „Vehicle-To-Grid“ plus das 11-fache der vorhandenen Speicher.
Michael,ich habe den Eindruck Franz ist nur zum provozieren aus.
Moin Christian. Ja, den Eindruck habe ich auch. Aber ich habe gemerkt, daß er Angst vor Rechenoperationen hat, auch einfachen. Vermutlich ein Fall von Dyskalkulie 🙂
Er wird dafür bezahlt, ständig den gleichen Blödsinn zu wiederholen und unsinnige Fragen zu stellen.
Er rechnet pro Kommentar ab….
Keiner geht freiwillig in die Klapse, um sich dort mit Patienten über Napoleons Kriegsstrategien zu unterhalten.
Ähnlich verhält es sich mit den Provokateuren hier….barer Unsinn.
Man sollte allenfalls mit einem Wort antworten.
Alles andere ist verschwendete Lebenszeit.
Besser begeben wir uns in die Welt der Überlegungen von geistreichen Mitkommentatoren.
Beste Grüße
Die Einen nennen es Provokation, Andere Diskussion.
Für „Diskussion“ müßten Sie Wissen mitbringen ….
Was diskutieren Sie denn ?
Oh, jetzt haben Sie bereits von Faktor 23 auf 12 reduziert, mit PSW auf 11.
Um halb Deutschland 24 Stunden alleine aus deutschen Speichern zu 100 % zu versorgen. Da kommen wir der realistischen Perspektive langsam näher.
Jetzt rechnen Sie noch bitte stetige Wasserkraft und Biomasse hinzu.
Sie haben offenkundig nicht nur Probleme mit Zahlen sondern auch mit dem verstehenden Lesen. 5-8 Mio. Batterieautos müssten zusätzlich netzverfügbar sein.
Absehbar werden es sogar 40 Millionen sein.
Schauen Sie mal, wie rasant der Ausbau läuft.
Aus Ihren 28 GWh (Stand Mitte 2026) sind bis August 2026 schon 32,4 GWh geworden:
„Über alle Größenklassen inkl. Heimspeicher sind in Deutschland 20,8 GW / 32,4 GWh installiert (Stand August 2026, BNetzA)“
https://sunshineenergy.de/speicher-marktreport/
Auf die Gefahr hin dass ich mit der Verwendung des Begriffs Idioten (*) wieder die Kritik des „ad hominem“ einfange, was bleibt mir anders übrig? Das „Automobil“ müsste dann zwingend während der Überschussstunden am Netz laden und genau so zwingend während der Unterdeckung am Netz einspeisen. Und das verpflichtend, denn die Netzbetreiber müssen mit der Bereitstellung planen können!!! Was bleibt denn noch von der Mobilität des „Automobils“? Richtig, nichts, ein Stromspeicher auf vier Räder den man zuerst 24 h vorher beim Netzbetreiber abmelden muss sollte er bewegt werden…. Womit wir wieder bei den Idioten (*) sind…
Idiot(*) = aus dem Griechischen: Mensch ohne Kompetenz.
Wofür werden Autos hauptsächlich gebraucht?
-> um zur Arbeit zu kommen.
Wann arbeitet man i.d.R.?
-> tagsüber
Wann steht also das Auto nutzlos rum?
-> wenn die Sonne scheint, und dank PV der Strom preiswert ist
Wann kann ein E-Auto geladen werden?
-> wenn so da rumsteht
Wann wird tagsüber der meiste Strom gebraucht?
-> wenn man wieder daheim ist, nach Sonnenuntergang im Sommerhalbjahr
Wie lange steht ein Auto rum
-> 22 bis 23 Stunden am Tag
Wer steuert biderektionales Laden?
-> deutsche Ingenieurskunst, die gewährleistet, auch am nächsten Tag für allermindestens 50 km genug Saft im Akku zu haben
Was ist, wenn ich nächstentags weitere Strecken fahren möchte?
-> ich kopple mich ab und lade voll. Um 400 bis 500 km nonstop fahren zu können.
Was ist, wenn mir 500 km nicht reichen?
-> du fragst, wie ein Benzin-Fahrer fragt: Nach 4 Stunden ist eine angemessene Pause notwendig. Tanke deinen Benziner oder lade deinen Elektrowagen.
Ach Cek, dein bla, bla ändert nichts an den von mir genannten Fakten und „Deutsche Ingenieurskunst“ ist wenn ich nach 5 Minuten tanken eine Reichweite von 1000 km (Audi A5 Diesel) vorweisen kann. Du bleibst letztlich immer nur der grüne MINT-Versager!
Sie sind eben der Typ Mensch, der historisch verlautbarte, „die Zukunft gehöre der Pferdekutsche„. Sie leben eben in der Vergangenheit – das dürfen Sie auch gern und wer nicht mit der Zeit geht, geht eben mit der Zeit. So ergeht es allen Rückwärtsgewandten und Ewiggestrigen. Die Zukunft zieht an Ihnen vorbei, ob Sie wollen oder nicht.
In 10-20 Jahren interessiert niemanden mehr Ihr Genörgel und Ihr Gequake.
Ach Schnabel, auch nur ein grüner MINT-Versager der glaubt die E-Mobilität sei die „Zukunft“; dabei ist sie ein technischer Atavismus….
Das ist aber eine wunderschöne Nebelkerze Herr Pesch.
Was genau hat die (künftige) E-Mobilität mit einem Elektrofahrzeug von 1905 zu tun?
Die Probleme von damals (z. B. Riesige Bleiakkus, keine Ladeinfrastruktur) existieren heute nicht mehr.
Thema verfehlt!
Aha…schöne Nebelkerze Herr Pesch. Thema verfehlt würde ich sagen.
In der Soziologie kennzeichnet der Atavismus einer Auffassung oder einem Verhalten, dass einem veralteten Weltbild entspricht.
Das passt hervorragend auf Sie und Ihre Kameraden. Wie treffend. Danke 🙂
An ihren Nutzungsvorstellungen für Automobile ist der typische Größenwahn verklemmter Hinterzimmerkommunisten erkennbar. Staatlich getaktete Tagesabläufe für genormte Einheitsmenschen, gegängelt durch Smartmeter und Ortungssignale. Da bleibe ich lieber bei meinem robusten Diesel-Allrad.
Hat ja gar nichts mit Subventionen zu tun, nicht wahr ?
Frage wie kommen Sei auf die nutzbare Akku-Kapazität von 635 bis 640 GWh?
Betrachte ich die KW33 benötigen wir doch gar nicht ihren Akkuspeicher mit 640 GWh.
In der KW33 wurden 8.393 GWh an Strom insgesamt in Deutschland nachgefragt.
Von den Erneuerbaren Energien sind ca. 6500 GWh gekommen, in der KW33.
Die vorhanden ca. 35 GW Gaskraftwerke bringen, wenn gewünscht in einer Woche ca. 5000 GWh.
Macht in Summe ca. 11500 GWh Strom die machbar sind für KW33,
benötigt werden aber nur ca. 8400 GWh in der KW33.
Wo bitte braucht man da jetzt den Akku-Stromspeicher mit 635 bis 640 GWh für einen halben Tag, Herr Michael Nitschke?
Bereits in den vorhanden E-Auto haben wir in Deutschland eine Batteriespeicherkapazität von ca. 150 GWh vorgehalten wo wir, wenn wir das möchte Überschüsse von den Erneuerbaren Energien zu „Kraftstoff“ machen können.
„Bereits in den vorhanden E-Auto haben wir in Deutschland eine Batteriespeicherkapazität von ca. 150 GWh vorgehalten wo wir, wenn wir das möchte Überschüsse von den Erneuerbaren Energien zu „Kraftstoff“ machen können.“
😂…..nicht zu vergessen.. Tiefkühlhähnchen. Baerbock-Speicher. 👍🏼
Sie sind die beste Reklame für die Tatsache,
Ütchen ist der „Merz“ der gescheiterten Energiewende.
Machen Sie weiter so.
Bewahren Sie noch mehr Kommentare aus 2021 von mir auf ?
Erzählen Sie mal……
Woher nehmen sie ihre volkommen falsche Behauptung.Die ist genauso falsch,wie die Behauptung die Energiewende kostet nur eine Kugel Eis.Bei ihresgleichen ist Ökonomie offensichtlich ein Fremdwort.
https://www.cleanthinking.de/trittins-kugel-eis-faktencheck/
Zur besseren Einordnung Ihrer und das Ihrer Kameraden verwendete Bild der Kosten der Energiewende.
Es gibt keine Stromspeichertechnologie im EVU-Massstab. Also die nächste Lüge der grünen MINT-Versager die vorgeben nur „diskutieren“ zu wollen….
Gegenpol Ostbelgien – Stromspeicher – Das Schilda des 21. Jahrhunderts
Neben der prinzipiellen Unmöglichkeit elektromagnetisch Wellen zu „speichern“ kommt die wirtschaftliche Wahrheit dass die Betreiber der Kurzspeicher natürlich eine Negativauktion bei hohem Wind- und Sonnenstromangebot anlaufen lassen. Wer darf einspeichern? Der Betreiber der das niedrigste Angebot abgibt. Wann wird ausgespeichert? Natürlich bei max. möglichem Börsenpreis. Der Spruch „Speicher machen den Strom billig“ ist so gelogen wie der „Wind und Sonne schicken keine Rechnung“. Wind- und Sonnenstromerzeuger wollen weiter verdienen, der Speicherbetreiber auch und natürlich muss der Kapazitätsmarkt (Achtung an alle grünen MINT-Versager, Saisonale Speicher sind nicht möglich) zusätzlich finanziert werden. Dazu das Märchen dass dadurch der Strom „billiger“ werde. Wie gesagt, Idioten (*) am Werk.
(*) Idiot: aus dem Griechischen: Mensch ohne Kompetenz.
Wenn es ein Speicherkartell wäre, hätten Sie wahrscheinlich recht. Aktuell unterbieten sich die Speicher jedenfalls gegenseitig. Sie werden sich ihr eigenes Geschäftsmodell kannibalisieren, solange die Speicher immer günstiger werden.
Und was dann? Die Politik subventioniert auch die Speicherbetreibern nach § 6 EnFG und § 7 EnFG. Denn ohne die Speicher geht es ja nicht in der tollen Welt der „Erneuerbaren Energien“.
Diese Vorschriften subventionieren Speicherbetreiber überhaupt nicht… 🤭
Sie betreffen die Finanzierung des EEG durch den Bundeshaushalt.
Stimmt, noch, die Politik wird die nötigen Subventionen für die „Stromspeicher“ schon irgendwo unterbringen. Entweder über genannte „Ausgleichszahlungen“ oder über einen „Kapazitätsmarkt“, hinter dem Euphemismus wird die Subvention der technisch unverzichtbaren Gaskraftwerke bereits versteckt. Da ist sicher noch Platz für die „Batteriespeicher“.
Na also, geht doch!
Neee, Moment mal…: war das etwas ein kleines MINT-Versagerchen?!
Ich denke jetzt die Verwendung des Wortes „Idiot“ im pejorativen Sinne angebracht.
Soweit würde ich nicht gehen. Sie haben lediglich ein energiespeicherung mit energieerzeugung verwechselt.. das kann jedem mal passieren.
Na ja der „Idiot“ war auf Sie gemünzt da Sie es nicht schaffen ihre Aussage (… Sie werden sich ihr eigenes Geschäftsmodell kannibalisieren…) und meine Antwort (…Und was dann?…) in einem korrekten Bezug zu setzen. Es geht sich darum wie die Politik mit einer zukünftigen Situation umgeht, nicht um den Stand heute!
Wie: was dann? Dann beginnt der klassische Schweinezyklus, wie in jedem Markt.
Solche Sprüche zeigen nur wie wenig Ahnung Sie vom Strommarkt haben. Der Strommarkt ist ein natürliches Monopol. Was seid ihr Grüne doch für Bildungsversager….
Deswegen kann die „Energiewende“ nur durch Dauersubventionen am Leben erhalten werden. Je mehr „Anbieter“ um so grösser der Subventionsbedarf. Verstehen grüne Walldorfschüler aber nicht….
Nö. Bei uns gibt es einen Wettbewerb unter verschiedenen Erzeugern, und zwar nicht erst seit den Erneuerbaren.
Sie wollen einen Staatsmonopolisten a la Frankreich? Das kostet die eine ganz schöne Stange Geld gerade, oder? EdF ist pleite… Was soll das bringen?
Batteriespeicher-Investoren nehmen keine Subventionen.
Sie brauchen ausschließlich Genehmigungen, die außer Bürokratie nichts kosten.
Diese Batteriespeicher-Investoren profitieren von der subventionierten Transformationspolitik, genauer von deren Nebenwirkungen, die sie mittels Batteriespeicher abmelken.
Vor EEG in 2000 waren Batteriespeicher unwirtschaftlich, nur die Zentralplanungsfehlleistungen machen sie für den Investor wirtschaftlich – für die volkswirtschaftliche Gesamtbilanz werden sie immer unwirtschaftlich bleiben (müssen), oder?
Die Batterien wären auch ohne Erneuerbare heutzutage zum Einsatz gekommen, weil sie eben erst heutzutage günstig genug sind. Preisschwankungen im Stromnetz gab es schon immer, Regelenergie auch. Vor allem mit Atomkraft, weil die ja gleichmäßig durchlaufen, Tag und Nacht – ganz anders als der Verbrauch.
Cek, gehe auf den Spielplatz aber störe nicht die Diskussion zwischen Erwachsenen….
Ich lass‘ das mal so stehen und überlasse Ihnen das letzte „inhaltliche“ Wort 😍
Finanzierung des EEG durch den Bundeshaushalt ist also keine Subventionierung, ach was?
Das ist genau diese Art von bürokratischer Wortklauberei, mit der man sich die Realität schönredet. Wenn Steuergelder in Milliardenhöhe aus dem Bundeshaushalt fließen, um unwirtschaftliche Strukturen künstlich am Leben zu erhalten, Speicher zu stützen und die Netze zu stabilisieren, dann ist das per Definition eine Subvention – völlig egal, durch welchen Paragrafen des EnFG das Ganze am Ende buchhalterisch verbucht wird.
Hauptsache, das Kind bekommt einen hübschen, technokratischen Namen, damit der Bürger nicht merkt, wie tief ihm für diese Planwirtschaft in die Tasche gegriffen wird, oder?
Will man jetzt nicht nur die Klimageschichte umschreiben, sondern auch noch die ökonomischen Grunddefinitionen, oder?
Ja klar… Erzeugen, Speichern, Markt, Subvention, Energie, Leistung,… Alles „Wortklauberei“, wa? 🤭🤭🤭
Es geht hier nicht um bloße Wortklauberei bei Fachbegriffen, Herr Kwass, sondern um das fundamentale ordnungspolitische Ursache-Wirkungs-Prinzip.
Schauen wir uns doch mal die volkswirtschaftliche Gesamtbilanz an: Vor dem EEG im Jahr 2000 war kein einziger Batteriespeicher am Markt wirtschaftlich tragfähig.
Dass Speicherinvestoren heute scheinbar ohne direkte Subventionen auskommen, liegt einzig und allein daran, dass sie die massiven Nebenwirkungen einer verfehlten Transformationspolitik gewinnbringend abmelken.
Da ist zum einen das Geschäftsmodell der Fehlsteuerung:
Durch die vorrangige Einspeisung subventionierten Wind- und Solarstroms entstehen künstliche Extrempeaks und Negativpreise.
Und zum anderen die Arbitrage auf Staatskosten – Steuerzahlerkosten:
Investoren nutzen genau diese planwirtschaftlichen Marktverzerrungen aus. Sie laden ihre Speicher billig auf, wenn der Staat den Markt überschwemmt, und verkaufen den Strom teuer wieder zurück, wenn Mangel herrscht.
Das ist kein klassischer, freier Markt, sondern das profitable Reparieren von staatlichen Fehlleistungen.
Ein Geschäftsmodell, das rein darauf basiert, die Symptome einer Zentralplanung abzufedern, ist für den einzelnen Investor hochgradig wirtschaftlich – für die volkswirtschaftliche Gesamtbilanz bleibt es ein dauerhaftes Verlustgeschäft.
Die Zeche für diese künstlich aufgeblähten Doppelstrukturen zahlt über Steuern und Netzentgelte am Ende immer der Bürger.
Wer diese milliardenschwere, indirekte Stützung als reinen „freien Markt“ verkauft, betreibt die eigentliche Wortklauberei, um sich die ökonomische Realität schönzureden, oder?
Sie wissen das und verteidigen genau das.
In die volkswirtschaftliche gesamtbilanz müssen sie aber auch die gestiegenen Preise für fossile Energie mit einbeziehen. Wo sind denn die Gas- und Ölpreise heute gegenüber dem Jahr 2000?
Ich stimme ihnen zu, dass es „zusätzliche“ Transformationskosten gibt. Ich denke aber, dass diese mit der Zeit nachlassen und die gesamtwirtschaftliche Bilanz gegenüber einer reinen fossil-/import-basierten Energieversorgung letztendlich günstiger WIRD.
Guten Morgen, Gerd Lange.
Man kann die repetitiven, einstudierten Agitations-Texte der Provokateure nicht aus deren Gehirnen tilgen,….mit k e i n e m Argument.
ABER man kann Sie dazu veranlassen, sich in ihren Antworten zu blamieren.….und unter uns :
Das gelingt uns hier doch hervorragend, und verfügt über einen manchmal nicht unbeträchtlichen Unterhaltungswert ! 😆👍🏼🤝
So sind unsere Steuergelder doch noch zu was nütze…..😉
Eines muss ich Ihnen aber zugestehen, Sie geben wenigstens zu dass Dank „Energiewende“ Strom verschenkt bzw. aus Steuermitteln finanziert wird. Ein Umstand auf den Leute wie ich schon vor 20 Jahren hingewiesen haben und damals ausgelacht wurden… Heute sage ich Ihnen dass Ihre „Speicherlösung“ genau so, technisch wie ökonomisch“, ein weiterer grüner Rohrkrepierer ist. Noch lacht ihre grünen Schlümpfe darüber….
Lustig finde ich, dass billiger Strom manchmal gut und manchmal böse ist.
Je nach versuchter Argumentations-„Logik“.
Um es mit den Worten von Fritz Vahrenholt zu sagen, wie dumm die Grünen sind erkennt man daran dass sie den Unterschied zwischen Kosten und Preis nicht verstehen. Den „billigen“ Öko-Strom gibt es nicht, auch wenn ihr MINT-Versager das nicht rafft….
Das versteht er nicht, Herr Pesch.
Ceks Verstand ist nicht weg.
Er ist nur woanders. 😂☝🏽
„MINT-Versager“ sind Vahrenholts Worte?
Wow, wieder was über ihn gelernt!
Billiger Strom…. :
Und damit in D die niedrigsten Preise Mittel-, Südwest-, Süd- und Südost-Europas vom 1.9.26 bis 8.9.26
Bemerkenswert, dass auch F höhere Preise hat.
Herr Cek,
Ihr Jubel über kurzfristig niedrige Börsenpreise zeigt leider nur, dass Sie die Dynamik unseres kollabierenden Strommarktes nicht verstehen.
In einer funktionierenden Marktwirtschaft sind Preise ein Knappheitssignal. Wenn im September die Sonne scheint und die Windräder drehen, drücken die gesetzlich privilegierten, subventionierten Einspeiser den Börsenpreis künstlich in den Keller. Manchmal bezahlen wir das Ausland sogar dafür, dass es uns den Strom abnimmt. Das ist kein Markterfolg, das ist das Symptom einer massiven Fehlallokation.
Die bittere Realität für die Verbraucher sieht nämlich so aus: Während der Börsenstrompreis durch die staatliche Flutung zeitweise niedrig ist, explodieren gleichzeitig die Netzentgelte und die Kosten für den Redispatch (das teure, künstliche Herunterregeln von Windkraft und das parallele Hochfahren von Kohle- und Gaskraftwerken).
Um das mal in Relation zu setzen: Allein die Milliardenkosten für diesen planwirtschaftlichen Redispatch verschlingen jährlich so viel Geld, wie der Betrieb von rund 50 mittelgroßen deutschen Krankenhäusern kosten würde.
Und was macht die Krankenhausreform derselben Bundesregierung zur gleichen Zeit? Sie treibt reihenweise Kliniken in die Insolvenz und Schließung.
Die Zeche für diese ideologische Geisterfahrt zahlt am Ende der Bürger doppelt: Einmal über eine Stromrechnung, die trotz Ihrer „niedrigen Börsenpreise“ im europäischen Spitzenfeld liegt, und einmal mit seiner Gesundheitsversorgung vor Ort.
Wer den Ruin des ökonomischen Preissignals hier noch als Erfolg feiert, hat aus der Wirtschaftsgeschichte der Planwirtschaften wahrlich nichts gelernt, oder?
Na, zunächst mal:
Ich hatte auf H. Müllers dramatisierende Preis-Kurve reagiert und diese in den europäischen Kontext gestellt.
Redispatch: Wird durch die überfällige Umsetzung des vor über einem Jahrzehnt beschlossenen Netzausbaus deutlich abgemildert. Durch Seehofers Beschluss, statt Freileitungen Erdkabel zu verlegen, wurde Nord-Süd um Jahre verzögert, die voraussichtlichen Kosten steigen um das 5-fache.
Batteriespeicher, bidirektionales Laden: Mildern ebenfalls deutlich – aber das wird hier ja verlacht. (Kosten für die Allgemeinheit: Null).
Smartmeter: Sind erst zu 4 % in D verwirklicht, sie werden die Nachfrage netzdienlich verschieben.
Und Sie sagen es ja selbst, die steuerfinanzierte Garantievergütung und Bevorzugung der Erneuerbaren senkt den Börsenpreis – in erster Linie für Verbraucher im Inland, darüberhinausgehender Export zu Minipreisen ist im Verhältnis wesentlich kleiner.
Frage zu den von Katherina Reiche mit Unterstützung der großen Energiekonzerne geplanten, neuen Fossilgas-Kraftwerke: Werden diese den MWh-Preis um weniger als 30 € verteuern? Oder werden diese wieder mit Milliardenbeträgen aus Steuermitteln subventioniert? Um wieviel steigen die Preise bei massivem Ausbau von Stromspeichern? S.o.: Null.
(Ich erwarte als Reaktion die Thematisierung von „langanhaltenden Dunkelflauten“.)
Anbei noch die Börsenpreise für das Gesamtjahr 2025. Deutschland liegt hier weit unterm Schnitt Mittel- und Südeuropas:
Steiner wird uns retten!
die Armee Wenk wird kommen!
„Studienabbrecher“ wäre in Ihrem Fall bereits ein Kompliment.😁