Matthias Baritz, Josef Kowatsch
Kleiner Rückblick: In der Klimaschau 115 wurde die Temperaturentwicklung in Grönland thematisiert. Hierbei zeigte die Arbeit von Shinji Matsumura et al. 2021, dass die Temperaturen der Grafik in den letzten ca. 10 Jahren stagnieren, bzw. leicht sinken. Dies ist erst einmal verwunderlich und steht im krassen Widerspruch zu dem Klima-Alarmismus. Wie im Video von 2021 erwähnt, wird diese Entwicklung in den Medien seit einem Jahrzehnt totgeschwiegen.
Betrachten wir nun obige Swiss Camp-Grafik. Die ersten 17 Jahre stiegen die Temperaturen auch noch, so dass SwissInfo 2007 eine erste Zwischenbilanz zog: „Die Eisdecke von Grönland schmilzt rapide und fließt ins Meer“. Wo allerdings die im Artikel behaupteten 5 Grad Erwärmung in diesem Zeitraum sein sollen, ist aus der obigen Grafik nicht zu erkennen. Und leider konnte auch eine zweite Bilanz nicht mehr gezogen werden, denn das Swiss Camp existiert nicht mehr. „..Völlig zerstört und begraben unter einer meterhohen Schneedecke…“ schreibt das polarjournal.ch am 1.10.2021, ‘wurde mit dem Abbau des Camps begonnen‘. Vielleicht spricht es sich auch bei den Alarmisten einmal herum, dass es in Grönland zeitweise kräftig schneien könnte.
Interessant ist es nun, die weitere Temperaturentwicklung in Grönland mit den letzten sechs Jahren, und das 21. Jahrhundert zu untersuchen.
In Grönland handelt es sich offensichtlich um eine langfristige Entwicklung, die periodisch zu Erwärmungen und Abkühlungen führt. Zur Bestätigung o.a. Ergebnisse sollen nun weitere Stationen in Grönland herangezogen werden und dessen Entwicklung im Vergleich zum Swiss Camp zu sehen. Grönland ist deshalb wichtig, weil es sich um Festlandeis handelt und ein Abschmelzen bei einer Erwärmung würde zum Anstieg des Meeresspiegels führen. Wir wissen: Ein mögliches Schmelzen des Meereises wie im Nordpolbereich behauptet, um uns zu ängstigen, ändert eh nichts am Meeresspiegel
Wir betrachten deshalb den Sommer-Temperaturverlauf bei weiteren Stationen, und zwar in den Gegenden um Nuuk (Godthaab) an der Westküste Grönlands, Tasiilaq an der Ostküste Grönlands sowie die Humboldt Station im Hochland von Grönland. Unsere Daten sind von KNMI Climate Explorer WMO, GC NET. GitHub sowie GISS Daten,
Man sieht: Grönland zeigt keine Erwärmung, ganz im Gegenteil: Die Temperaturtrendgerade (ab 2003) zeigt einen nahezu konstanten Verlauf! Es hat sich „ausgewärmt“ um Grönland herum. Hat CO₂ seine Wirkung eingestellt?
Nehmen wir nun zwei Stationen, die an den Küsten Grönlands liegen: Nuuk an der Westküste und Tasiilaq an der Ostküste

Abb. 2: Die Sommertemperaturen der Monate Juni, Juli, August liegen an der Westküste Grönlands, in der Hauptstadt deutlich im Plus. Beim linearen Trend ist die Temperaturtrendgerade, grün, ab 2003 deutlich fallend.
Fazit: Seit über 2 Jahrzehnten werden die Sommer an der Westküste Grönlands wieder kälter
Nun zur Ostküste: Wetterstation Tasiilaq, Sommer

Abb. 3: An der Ostküste sind die Sommertemperaturen auch im Plus zeigen aber auch keine Erwärmung. Der lineare Trend ist seit 23 Jahren leicht fallend.
Als letztes nehmen wir die Station Humboldt im Nordwesten Grönlands auf fast 2000 m Höhe.

Abb. 4: Auch hoch im Norden Grönlands gibt es selbst im Sommer kaum Erwärmung. Man beachte die Höchsttemperaturen, auch im Sommer konstant deutlich unter Null Grad
Was soll man nun von Aussagen wie diesen halten, die in dieser oder ähnlichen Art ständig auf uns niedergehen?
Zitat:…..Untersuchungen zeigen, dass der grönländische Eisschild sich im Vergleich zum 20. Jahrhundert um 1,5 Grad erwärmt hat und die Arktis viermal schneller als der Rest der Welt aufheizt. Diese Erwärmung führt zu einem verstärkten Schmelzen des Eises, was wiederum den Meeresspiegel ansteigen lässt…z. Bsp. hier (oder einfach mal selbst googeln).
Wir haben anhand der Grafiken die Wahrheiten gezeigt und stellen fest: Uns werden glatte Lügen über furchtbare Erwärmungen erzählt!!!
Wir haben eine Meinung: Unsere Untersuchungen beweisen das Gegenteil!
Selbst bei einem leichten Temperaturanstieg, wie es zum Beispiel bei Humdoldt in den letzten Jahren der Fall ist, wird bei einer Rekordhöchsttemperatur im Sommer von -6 ° C kein Eis schmelzen. Im Frühling, Herbst und Winter schon gar nicht. Und seit den letzten ca. 15 Jahren haben wir in Grönland sogar fallenden Temperaturtrends. Wo ist denn hier das ‘verstärkte Schmelzen des Eises‘?
Was haben diese Temperaturentwicklungen nun mit der grönländischen Eisschmelze zu tun? Betrachten wir dazu die Oberflächen-Massenbilanz (SMB – Surface Mass Balance) und die Gesamt-Massenbilanz TMB. Im Durchschnitt der letzten 15 Jahre betrug die TMB ca. -240 bis -260 GT/a. Im letzten Jahr (2024/25, -120 GT) und vorletzten Jahr (2023/24, -55 GT) waren diese schon deutlich niedriger, also weniger Eisverlust. Und dieses Jahr?
Nimmt man die vom DMI gemittelten jährlichen Eisverluste von ca. 480GT/a zum Vergleich, könnte die Gesamtmassenbilanz TMB 2025/26 erstmals seit vielen Jahren positiv werden! Wie lange wird es nun dauern, bis die Daten vom DMI für 2025/26 veröffentlicht werden?
Fakt ist: Der neuzeitliche obere Temperaturwendepunkt ist überschritten. Grönland kühlt seit ca. 15 Jahren leicht ab! Der Trend ist aber noch nicht signifikant. (Siehe hierzu auch die jüngsten Kältereports)
Was ist nun die Ursache dieser Stagnation der Erwärmung bzw. der leichten Abkühlung seit 2010?
In der Arbeit von Matsumura wurde ja schon gezeigt, dass der zentralpazifische El Nino das arktische Klima beeinflusst. Sicherlich gibt es noch weitere erhebliche, aber auch weniger relevante Einflüsse. Wir wollten in diesem Artikel nur zeigen, dass seit über einem Jahrzehnt keine Eisschmelzgefahr von Grönland mehr ausgehen kann und damit auch kein Meeresspiegelanstieg.
Was sind die Gründe dieser leichten Abkühlung bei den aufgezeigten Wetterstationen? Das zu ergründen wäre jetzt Aufgabe der Forschung, hier Klarheit hinein zu bringen. Aber das passt ja nicht in unsere CO₂-Klimaerwärmung/Erhitzung/Katastrophe.
Vielleicht wissen die Leser noch mehr Gründe, weshalb die Temperaturen seit 2010 in Grönland leicht sinken
Unser Fazit: Wir werden von alimentierten Wissenschaftlern, die sich als seriös bezeichnen und den Medien grob angelogen, seit 15 Jahren ist die Eisschmelze in Grönland beendet, weil es dort im Sommer nicht mehr wärmer wird. Und die Tage mit der geringsten Meeres-Eisausdehnung der Arktis haben sich nach vorne verschoben. Vor 20 Jahren lagen die Jahrestiefpunkte des Meereseises noch in der Septembermitte, nun wie 2025 eine Woche früher. Auch ein Anzeichen, dass die Sommer in der gesamten Arktis und nicht nur in Grönland kälter werden.
Und eine weitere Tatsache sollte der Leser aus unserem Artikel mitnehmen: Es handelt sich um natürliche Klimaschwankungen.
Die Antarktis
Sehen wir uns noch die Antarktis an. Dort sind ja der Juni, Juli und August die Wintermonate. Zunächst ein Gesamtüberblick
Und wie sieht es bei einzelnen Antarktis-Stationen aus?

Abb.8: Neumayer am nördlichen Rand bei 10 °, Dumont D‘Urville am südlichen Rand bei 140° und nördlich davon, Concordia

Abb. 9 keine Erwärmung der Stationen Neumayer, Dumont D’Urville und Concordia, stattdessen deutlich fallende Temperaturtrendgeraden.
Die durchschnittlichen Sommer-Tmin und Tmax für die deutsche Neumayer-Station zeigen ebenfalls fallende Trendgeraden:
Anmerkung: Gerade auch im jüngsten Kältereport Nr. 38 / 2026 nimmt die Kälte in der Antarktis breiten Raum ein.
Zum Schluss noch zwei Wetterstationen auf der Süd-Halbkugel, zwei abgelegene Inseln im Pazifik, die überhaupt nicht zu dem Narrativ der Temperaturrekorde passen.
Zitat:… Die Temperaturentwicklung der Meeresoberfläche hat im Sommer 2026 (Juni, Juli, August) weltweit und regional historische Höchstwerte und extreme Anomalien erreicht. Angetrieben durch den Klimawandel und ein stark ausgeprägtes El-Niño-Phänomen kam es zu aufeinanderfolgenden marinen Hitzewellen. [1, 2, 3, 4, 5]
Keine Rekordtemperaturen oder Erhitzung weder bei den ‘sea surface temperatures‘, noch bei den Lufttemperaturen. Stattdessen fast konstante Temperaturtrendgeraden.
Und was meldet uns Copernicus, die europäische Klimaüberwachung? Laut Aussage der KI: „Der EU-Klimadienst Copernicus hat den Sommer 2026 (Juni bis August) weltweit als einen der wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen eingestuft“
Aha, weltweit laut Copernicus einer der wärmsten Sommer. Damit bleibt die Frage, wo um alles in der Welt hat es nur diesen abnorm heißen Sommer gegeben? Über drei Viertel der Erdoberfläche müssten einen zusammenhängenden Sommerflächenrekord gehabt haben, damit das Copernicus-Orakel stimmt. Wie lange lassen wir uns solche Übertreibungen noch bieten? Einzig richtig ist, in Mitteleuropa und Deutschland war der Sommer heiß, aber auch nicht der wärmste.
Fazit: die CO₂-Konzentrationen nehmen überall auf der Welt zu. Auf Grönland stagnieren die Sommer-Temperaturen seit 2003 oder zeigen leichte Abkühlungen. In der Antarktis und in anderen Teilen der Welt stagnieren dieselben Monate bereits seit 50 Jahren, bzw. seit Messbeginn.
Damit kann Kohlendioxid kein global wirkender Temperaturhaupttreiber sein. Alle politisch ausgedachten Klimarettungsmaßnahmen sind für die Katz. Es handelt sich um ein Geschäftsmodell, das uns ausplündern will
Richtig ist: Das Leben auf diesem Planeten Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut, CO₂ ist das notwendige Transportvehikel. Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre und nicht weniger.
Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Naturschützer
Josef Kowatsch, Naturbeobachter und Klimaforscher.


























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Sie müssen sich mal entscheiden: Entweder es stört Sie, wenn man
Sie können nicht beides haben.
Und wenn Sie weniger angebliche „Diskussionen von Nebengleisen“ haben wollen, lassen Sie einfach die Nebengleise in Ihren Artikeln weg. Dann gibt es auch keine Kritik daran …
Danke für die Rückmeldung, habe die Erklärung akzeptiert, die ist so auch richtig. Worüber ich aber immer enttäuscht bin:
Aber warum äußert Ihr euch nie zu unserem Hauptthema?
Es geht um die CO2-Treibhaus-Klimalüge, das uns ausraubende und gesellschaftszerstörende Geschäftsmodell, das wir bekämpfen, und dazu erwarte ich Antworten von euch und nicht irgendwelche Nebenkriegsschauplätze, die ihr stets zum Hauptthema ausbaut, um die hier bei EIKE aufkeimende Widerstandflamme gegen das irrige Klimarettungsmodell auszutreten.
Mir ist doch eigentlich egal, ob das Eis an den Polen zunimmt oder abnimmt, das Klima hat sich schon immer gewandelt. Und momentan wird es in Deutschland seit 1987 tagsüber wärmer. Und CO2 nimmt zu, was der Flora gut tut, aber nichts mit dem Klima zu tun hat. Das ist doch gut für unser Land oder.
Herr Schmidt,
(Schmidt)
Dinge der Artikel aufgreift und darauf hinweist, dass die falsch sind
(Kuck)
Was haben Sie „als falsch“ in Artikeln gefunden?
Ich finde auch Fehler in Artikeln:
Die K-T-Bilanz ist Schrott, weil sie nicht die Situation der Erde, nämlich Tagseite und Nachtseite beschreiben.
Der THE hat nichts mit der Erderwärmung zu tun. Das können Sie selbst aus den Klimatabellen der Erde herausfinden.
Sondern die „Säuberung“ der Atmosphäre von Smog führt zu einer verringerten Wolkenbildung. Die Tagseite wird stärker wärmer als die Nachtseite kühler.
Der Sommer in anderen Teilen der Welt
Wie man als Fazit aus unseren beiden Sommerartikeln und nun Sommer 3 erkennen sollte, war der Sommer 2026 nur in Mittel-und Westeuropa heiß, in anderen Teilen der Welt nicht.
Auch damit scheidet CO2 als globaler Temperaturtreiber aus.
Ganz anderes berichtet Copernicus vom globalen Sommer, er wäre weltweit einer der wärmsten gewesen. Zitat: Übersicht mit KI
Der EU-Klimadienst Copernicus hat den Sommer 2026 (Juni bis August) als einen der wärmsten jemals gemessenen im globalen Durchschnitt eingestuftbitte selbst überprüfen. Einfach weltweit. „
FAkten Fuchs hat mir mitgeteilt: Volker Fuchs 21.09.2026
Nachfolgend in Ergänzug des FuVo-UAH-Monitor August 2026 | Auswertung aller UAH-Regionen: Abkühlung weltweit in 24 von 28 Regionen – Südpol / Nordpol / USA / Australien usw., globaler Einfluss von El Nino bemerkbar
https://www.volkerfuchsputzbrunn.de/2026-3/klima/09-09/
Frage: Wie lange lassen wir uns diese grottenfalschen Meldungen und Klimalügen noch bieten? Warum wehren wir uns nicht.
Hinweis: Man beachte auch mal die Juni/Juli/Augusttemperaturen der deutschen Station Neumayer in der Antarktis, siehe Grafik 9a. Wir haben in den letzten 25 Jahren eine verstärkte Abkühlung, die Tagesmittel fallen um 0,5 Grad je Jahrzehnt und die Nächte viel stärker. Noch niemals wurde in den deutschen Medien diese Abkühlung berichtet!!
Nur totgeschwiegen?
Nein, die europäische Klimaüberwachung (von uns teuer bezahlt) verbreitet folgende Lüge:
Zitat der KI: „Wichtige Fakten zur Temperaturentwicklung im Winter:
Fazit: Immerhin wird von keiner starken Erwärmung berichtet. Also keine grottengelogene Falschmeldung. Aber eine Grafik der Messungen erscheint nicht und nirgendwo. Das wäre auch zu aufwändig für die von uns bezahlten Leute der Klimakirche. Herr Baritz mußte sich die Einzeljahre aufaddieren, dabei für drei Monate zusammen zuerst den J/J/A-Schnitt errechnen. Und das auch noch für Tmin, Tmax und Tagesschnitt extra. So viel unbezahlte Arbeit tun sich nur Leute an, denen es wie uns um die Wahrheit geht.
Würde das freiwillig ein Wissenschaftler bei Copernicus machen und auch so dreist sein uns die Grafik 9a noch veröffentlichen?, dann wäre ihm eine Rüge sicher und bei Wiederholung müßte er um seine Anstellung und seinen gut bezahlten europäischen Job fürchten. So funktioniert die CO2-Klimalüge weiter.
Hier sind die Zahlen von Leuten die sich mit der Bilanz des Grönländischen Eisschildes detailliert befasst haben.
GIS news aus Dänemark
Der Finale Bericht Polar Portal seasonal reportaus dem dänischen Polar Portal ist wie jedes Jahr zu Beginn des nächsten Jahres zu erwarten Herr Kowatsch.
Gründliche Auswertungen brauchen Zeit.
MfG Ketterer
So und jetzt haben Sie bewiesen, dass CO2 der Haupttreiber der Temperaturen ist oder?
Die Daten im Artikel stammen vom https://polarportal.dk/en/greenland/surface-conditions/ Alle hier aufgeführten Daten basieren auf denen des DMI.
Natürlich wissen Sie, dass diese Leute sich nicht detailliert mit der Bilanz des Grönländischen Eisschildes befasst haben. Wie kommen Sie darauf? Haben Sie beim DMI angefragt? Oder ist das eine nicht bewiesene Behauptung?
mein Kommentar bezieht sich auf Ketterer davor. https://eike-klima-energie.eu/2026/09/20/der-sommer-in-anderen-teilen-der-welt-teil-3/#comment-528860
Hallo, sie subtrahieren einen mittleren Wert von der SMB. Woher gaben sie den.? Mittlerer Wert aus welchen Zeitraum?
Haben sie MEINEN Link überhaupt gelesen? Das sind die Glaziologen auf die sich das DMI mit ihren Modellen beruft.
So steht es (mittlerer Wert) beim DMI. SMB können Sie aus Abb.6 ablesen.
Steht über der Grafik: die letzten 15 Jahre.
Ja, habe ich gelesen. Woher kommen die 173 GT Verlust (Grafik in Ihrem link), obwohl Sie doch sagen:
Hätten sie es ganz gelesen, wären sie doch auf den Hinweis mit diesem Link gestoßen
Hätten Sie unserem Artikel ganz gelesen (mit den links), wären Sie auf Hinweise gestoßen. Hinweise z.B., dass die Erwärmung in Grönland sich langsam abschwächt.
Ich weiß nicht, was Sie mit den ständig aufgeführten, wechselnden, links alles bezwecken. Verwirrung stiften…. Ich lese bestimmt nicht alle möglichen Verlinkungen in Ihren links.
Ganz im Gegenteil: Ihr erster link bestätigt unsere Aussagen. Da brauche ich nicht noch eine paar vesteckte Hinweise am Ende Ihrer links.
Ketterer ist der einzige, der von der CO2-Erwärmungsinfanterie sich hier meldet. Seine Taktik passt immer, nämlich irgendein Nebenthema, das am Rande nur mit dem Artikel zu tun hat, groß aufzuziehen, und dann durch einen Stoßimpuls auf Antworten zu warten. Und schon ist das Nebenthema eröffnet. Im Artikel geht es um den fehlenden Sommer in anderen Teilen der Welt und das Copernicus uns was ganz anderes über die deutschen Medien vermittelt hat. Wir hätten uns Anregungen erwartet wie man gegen die bewußten KLimalügen in Deutschland vorgehen könnte.
Cohnen, Gouder, Kwass, Englert, Bachmann, Hack, Schmidt, Kraus, Frölich melden sich nicht, denn deren Vorgehensweise paßt nicht. Bei Heinemann bestünde gar Glatteisgefahr. Für die gilt, das Thema erst gar nicht anschneiden, also ignorieren, um das eigene Gehirn vor Wahrheiten aus der Klimarealität zu schützen.
Nein
Zur angeblichen Eisschmelze der Gletscher auf Grönland
Herr Ketterer, die Sommer-Temperaturen stagnieren in Grönland seit gut 20 Jahren. Besser als die Küstenwetterstationen sind eher die im Innern, die auf dem Inlandeis liegen, meist bei kleinen Camps von Wissenschaftlern. Wir gehen davon aus, dass
1) Nur im Sommer das dicke Inlandeis schmelzen kann
2) Aber auch im Sommer sind die Temperaturen dort deutlich im Minus und
3) Die Sommertemperaturen in Zentralgrönland auf dem Eispanzer stagnieren seit 2003, also seit 23 Jahren.
Sollten der mächtige grönländische Eispanzer trotzdem kleiner werden, was Sie uns – so glaube ich- eigentlich sagen wollen, dann kann ich nur schlußfolgern:
Es muss außer den Temperaturen andere Gründe geben, die den Eispanzer in der Gesamtmasse verkleinern. Welche Gründe könnten das sein?
Die Klimaerwärmung kann es nicht sein, denn die gibt es seit 23 Jahren in Grönland nicht mehr trotz des ansteigenden CO2-gehaltes.
OMG, Herr Kowatsch, was schreiben Sie denn da?
Diesen Sommer waren an der Humboldt AWS die maximum Temperaturen im positiven Bereich. Also sind Schmelzereignisse aufgetreten.
Das heißt nicht dass diese ‚abflusswirksam‘ waren, da das Schmelzwasser im Schnee und Firn wieder gefriert. Nur das mit ihren
Ist halt mal wieder falsch!
Ich habe ihnen schon vor über 10 Jahren erklärt, dass die einzelnen Schmelzereignisse nicht vom Monatsmittel(Tmax) oder Tagesmittel abhängig sind, sonder vom realen Tmax. Kapiert hatten sie es damals bei der Zugspitze schon – dachte ich.
Hatt iich wohl falsch gedacht.
Ist halt mal wieder falsch!
Nein Ketterer ist richtig, Sie sind ein Opfer Ihrer geschulten Taktik, bei mir steht „Sommer“ und über diese Jahreszeit geht der Artikel.
Und Sie widersprechen mit Temperaturangaben anderer Monate und kommen dann bei den anderen Monaten zu Aussagen, die ich selbst hätte schreiben können. Aber eben bei den anderen Monaten.
Eine hinterlistige Vorgehensweise, die man vor allem bei den Ur-Schwaben findet und worauf mich meine Mutter schon aufmerksam machte. Etwas bewußt falsch verstehen wollen, indem man die Aussage des Gegenüber auf einen neuen Inhalt verlagert. Liegt das an den germanischen Genen, am Obrigkeitshörigen Gen der Deutschen? das laut neuester Genforschung vor allem im Norden und Westen Deutschlands noch reichlich anzutreffen ist, also bei den Ureinwohnern der alten BRD?
Erst gestern ist mir und meinen Sohn bei einem anderen Thema dasselbe passiert und zwar bei einem Bioschwaben mit einheimischen Stammbaum. Im Gemeinderat war diese antrainierte oder vererbte Vorgehensweise der indigenen einheimischen Urbevölkerung meist mit geerbtem Grundbesitz gang und gäbe.
Josef Kowatsch 24. September 2026 10:18
Bei Herrn Ketterer stand auch Sommer: „Diesen Sommer waren an der Humboldt AWS die maximum Temperaturen im positiven Bereich.“. Lädt man sich die Daten der Station herunter und läßt die plotten, sieht das wie folgt aus:

Sie sehen, dass die Temperaturen deutlich über Ihrem angeblichen Maximum von -6°C liegen und auch ins positive gehen.
Falls Sie sich geirrt haben, könnten Sie das jetzt korrigieren. Anderfalls sieht das eher so aus, als hätten Sie über Ihre eigene Vorgeehnsweise gesprochen. Das sind Daten, die kann man prüfen und danach etwas dazu schreiben. Statt das zu tun, versuchen Sie wieder den Kritiker zu diskreditieren …
Nein mache ich nicht. Im Juli 2026 meldete die AWS Humboldt in Grönland
Eine Temperatur von über 1,4°C.
Wie kann den dann die Tax des Sommers bei – 6°C liegen.
Bitte lassen Sie Ihre Unterstellungen.
Und provozieren Sie mich doch nicht immer mit Ihren Fehlern.
Sollte heißen
Herr Ketterer,
es geht nicht um Tmax, sondern um den Rekord von -6 Grad Sommer-Durchschnittstemperatur im Jahre 2012. Nirgendwo hat Herr Kowatsch Tmax in dem zusammenhang erwähnt. Das hätten Sie auch aus Grafik 4 erkennen können. Pisa lässt grüßen.
Solche überflüssigen klein-klein-Diskussionen sind typisch für Sie. Gehen Sie einfach auf die Intention unseres Artikels ein.
Matthias Baritz 25. September 2026 21:09
Es steht am Graphen leider nicht dran, was dargestellt wird, sondern nur „Man beachte die Höchsttemperaturen, auch im Sommer konstant deutlich unter Null Grad“ oder es wird ganz allgemein von Rekordhöchsttemperatur gesprochen. Haben Sie den Artikel richtig gelesen?
Und dann der kritisierte Satz:
Eisschmelzen hängt aber nicht an den Durchschnittstemperaturen, sondern an den Temperaturen über 0°C. Und die Temperaturen waren über 0°C, daher kann da offensichtlich Eis schmelzen …
Einfach sorgfältig formulieren, dann fällt auch die Kritik weg …
Zitat Artikel der Autoren Kowatsch /Baritz:
Herr Baritz bevor es peinlich wird, aus welchem Wortteil des Zitates soll man Ablesen, dass Ihr Artikel hier an der Stelle eine Durchschnittstemperatur referenziert?
Der strittige Text stand nicht direkt unter der Grafik 4. Dieser Grafik fehlt auch der Hinweis auf die Darstellung der Ø-Temperatur, wieso eigentlich?
Und dann sollten sie noch erklären warum sie das Schmelzen der Oberfläche von Gletschern und Eisschilden mit der Durchschnittstemperatur und nicht von der Temperatur über Schmelzpunkt oder Tmax in Zusammenhang bringen.
Im Übrigen:
Beim Deutschen Wetterdienst (DWD) steht die Abkürzung Tx (oder TX) für die Maximumtemperatur (Höchsttemperatur).
Bleibt noch anzumerken:
Ihr PISA-Hinweis ist Ihnen auf die eigenen Füße gefallen.
Mit erstaunten Grüßen
Ketterer
Herr Kowatsch, was ich sagen will steht in meinem Beitrag.
Sie sollten aufhören FakeNews zu verbreiten.
Grönlands Eischmelze findet nicht im Landesinneren auf statt. Was dort an Schnee und Firn geschmolzen ist bleibt meist im Firn oder auf dem Eis durch Regelation wieder liegen. Der Rand schmilzt und die Gletscher werden ggf. schneller und kalben. Dann wird im Meer geschmolzen oder die Titanik gerammt.
Fast jährlich dreistellige Gigatonnenverluste, das klingt zunächst gigantisch. Zur Einordnung der Zahlen des Geologischen Dienstes von Dänemark und Grönland (GEUS), auf den Sie verwiesen haben und die keineswegs angezweifelt werden:
(1) Nach Google-KI umfaßt das Volumen des grönländischen Eisschilds derzeit etwa 2,93 Millionen Kubikkilometer. Bei einer Dichte von 0,78 Tonnen pro Kubikmeter ergibt sich daraus eine Gesamtmasse von 2,3 Petatonnen.
(2) Aus der Grafik des GEUS können die Angaben zum jährlichen Eisverlust (grönländisches Inlandeisschild) in Gigatonnen entnommen werden. Ich habe nur die Jahre 2020 bis 2026 zusammengerechnet und komme damit auf eine Summe von 1,15 Teratonnen. Zurück bis 1997 schätze ich also ungefähr 3,45 Teratonnen.
(3) In der Summe der Jahre 2020 bis 2026 hat das grönländische Inlandeisschuld einen Masseverlust von 0,05% erlitten, geschätzt seit 1997 etwa 0,15%. Nicht schön, aber wir werden es sicher überleben.
Das sind übrigens Größenordnungen, die unter halbwegs normalen Witterungsbedingungen – Dauerfrost außer in Küstennähe, Schwankungen des Niederschlags, Sublimation, Kalbungen an den Gletscherfronten und Abfluß – keineswegs außergewöhnlich sind.
Richtig, aber dieses Jahr das erste Mal seit 30 Jahren eine ‚Fast‘ – Zunahme.
Ob fast oder wirklich werden die weiteren Auswertungen zeigen.
Ansonsten stimme ich ihrem Beitrag zu.
MfG Ketterer
Eine Ergänzung zu meinem vorangegangenen Kommentar:
Man könnte jetzt noch die Verlust-Trends analysieren und käme dann zu dem Ergebnis, daß seit etwa 2014 tendenziell abnehmende Verlustraten festzustellen sind. Das passt (erstens) mit den Analysen der Herren Kowatsch und Baritz sehr gut zusammen und zeigt (zweitens), wie unvorstellbar träge Inlandeis und Gletscher auf Witterungsschwankungen reagieren.
Und noch eine Zusatzergänzung: Wir bewegen und bei diesen Diskussionen um Meerespiegelanstieg und Gletscherschmelzen immer irgendwo zwischen jährlichem Witterungsverlauf und geologischen Zeitskalen. Das wird leider sehr oft vergessen, ebenso wie die gigantischen Größenordnungen des globalen Wasserkreislaufs und der in der Kryosphäre gebundenen Wassermassen. Da passiert in Jahresskalen nicht viel, man müsste eigentlich Jahrhundertskalen anwenden, um realistische Trends zu erkennen. Sehr unspektakulär und so garnicht geeignet für mediale Sensationshaschereien.
Nehmen Sie bitte den letzten Satz nicht persönlich, den habe ich ganz allgemein zur Situationsbeschreibung gemeint. Bedenklich ist, daß zum Beispiel GEUS keine Einordnung seiner Zahlen vorgenommen hat.
https://www.tagesschau.de/wetter/wetterthema/klimamachtgeschichte-100.html
2025_10_24
Als vor etwa 11.000 Jahren die letzte Eiszeit zu Ende ging und sich die Eispanzer nach Norden zurückzogen, begann eine sehr stabile Klimaperiode, die aufstrebenden Hochkulturen ideale Entwicklungsbedingungen bot. Aber auch geringere Klimaschwankungen führten in Europa zu historischen Umwälzungen. ….
Erderwärmung bescherte Römischem Reich fette Jahre
Olivenbäume, Weinreben und anderes, was man eher aus wärmeren Regionen kennt, warf vor 2000 Jahren auf britischem Boden Erträge ab. Tacitus (58-117), der so akkurate römische Historiker, hat es der Nachwelt überliefert.
2019_09_2rr5
https://www.welt.de/geschichte/article149773123/ Erderwärmung-bescherte-Roemischem-Reich- fette-Jahre.html
Im Mittelalter wuchsen in Deutschland Zitronenbäume.
In England wurden ebenfalls Wein und Olivenbäume angebaut. Es war wärmer als heute, Mittel- und Nordeuropa hatte seine Blütezeit! TERRA-X
2023_08_26
24.50min-25.50min
https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/wein-eine-geschichte- durch-die-jahrtausende-doku-100.html
Kleine Eiszeit
Die Folgen für die Moderne
2017_03_06
https://www.deutschlandfunk.de/kleine-eiszeit-die-folgen-fuer-die-moderne-100.html
Kulturgeschichte
Die Kleine Eiszeit in der Kunst https://www.welt.de/kultur/history/gallery11985655/Die-Kleine-Eiszeit-in-der-Kunst.html
Was ist, wenn der Winter immer länger dauert? Die „Kleine Eiszeit“ brachte den Menschen nach dem Mittelalter für Jahrhunderte Not und Elend. Die Schuld gab man den Hexen…
2010_12_15
https://www.welt.de/geschichte/article11639867/ Was-ist-wenn-der-Winter- immer- laenger- dauert.html
Zu Beginn der Neuzeit wurden in Europa „Hexen“ verbrannt, weil man sie für schlechtes Wetter verantwortlich machte. Tatsächliche Ursache war die Kleine Eiszeit: Ein Klimawandel in Europa, aus dem wir viel für heute lernen können.
2022_01_14 https://www.br.de/nachrichten/wissen/klimawandel-schon-zur-kleinen-eiszeit-gab-es-fake-news,SuOEOwH
Danke! Gilt übrigens nicht nur für Europa. Auch in Indien gab es – EIKE hat berichtet – durch die „Erwärmung“ Hochkulturen mit bis zu drei Ernten und durch die „Erkältung“ Völkerwanderungen mit den bekannten Folgen. Aber dennoch wollen manche „Klimabewahrer“ unbedingt in die „kleine Eiszeit“ zurück. Wie heißt es so schön: „… denn sie wissen nicht, was sie tun“.
Momentan ist Grönland in den Nachrichten wegen des Vertrages zwischen Dänemark und den USA über den Status. Dabei werden oft kurze Ausschnitte aus der Hauptstadt Nuuk gezeigt. Und: Überall liegt bereits Schnee. Man beachte die Abb. 2, der Sommertemperaturenverlauf der dortigen Wetterstation. Seit 2003 werden die Sommerschnitte kälter.
Und die KI meldet soeben für den 20.September: „Auf Grönland liegt die Temperatur aktuell bei etwa -22 °C, wobei es sich durch den Wind wie -32 °C anfühlt.“ Na da wird der Sommer wohl vorbei sein, ebenso die Eisschmelze.
Danke für Ihren unermüdlichen Einsatz !
Selbst wenn man DEREN Meßdaten verwendet, sieht man weit und breit keine globale Klimaerwärmung.
Im Gegenteil.
Dabei wird der Aspekt des Geoengineerings völlig ignoriert.
Der globale Einsatz von Chemikalien am Himmel, unerforscht und intransparent von lobbyisierten NGOs wie der UN und EU durchgeführt, läßt erahnen, welch LÜGENGEBÄUDE zur Klimahysterie weltweit arrangiert und lanciert werden.
In leichter Abwandlung zu einem Aphorismus der wunderbaren Marie von Ebner-
Eschenbach, der da lautet,
👉„Ein wahrer Freund trägt mehr zu unserem Glück bei, als tausend Feinde zu unserem Unglück“,
möchte ich hinzufügen :
👉 Ein wahrer Naturfreund trägt mehr zu unseren Natur-Erkenntnissen bei, als tausend Mietmäuler zu einem erfundenen Narrativ. 😍
Lassen Sie sich nicht vom Proto-Mensch „bezahlter Klimahysteriker“ Ihre wunderbaren Beiträge besudeln…
Stehenlassen, relaxen…denn mit jeder Antwort unterstützen Sie deren Einkommen….
einfach verhungern lassen.
Beste Grüße
Danke für die ‚Blumen‘.
Von solchen Leuten lassen wir uns nicht beeinflussen. Diese kommen und gehen und haben auch so schöne Namen:
Cek der nichts checkt, Lex, der meint, er wäre das Gesetz, Gouder erzählt manchmal nur Käse, Schwerdt ist nur noch ein stumpfes Schwert, Björn der bezahlte, usw….
Und Hack, der holt sich Sätze aus den Artikeln und zerhackt sie dann. Jeder arbeitet nach einer bestimmten vom KLima-Führungsaoffizier angelernten Methode.
Was für eine Namens-„Kreativität“ 😭
Ergänzung: Bachmann heißt wohl, der Mann, der am Bach wohnt. Im Holländischen „Van der Ahe“. In meinem Heimatort heißt eine Familie mit altem Hausnamen „Beckabaschde“= Sebastian am Bach.
Was anderes: Wie ist Ihre Haltung zu Copernicus und den globalen Hitzefalschmeldungen? Wußten Sie, dass in der Antarktis die drei Monate, die dort Winter sind noch nie eine Erwärmung zeigten seit Messbeginn. Vor allem nicht nachts, dabei soll der Treibhauseffekt laut Theorie nachts doch um einiges stärker wirken, siehe Grafik 9a.
Zur Abbildung 6 Eisausdehnung in der Arktis meldet die KI, allerdings ohne Quellenangabe woher die Daten sind:
Aktueller Stand: Laut Messungen vom 17. September 2026 beträgt die Fläche rund 4,63 Mio. km².
Einordnung: Es handelt sich um den 12.-niedrigsten Wert in der 48-jährigen Satellitenbeobachtung seit 1979. Das absolute Rekordminimum bleibt der 16. September 2012 mit 3,34 Mio. km².
d.h. Für 2013 war zum ersten Mal das vollständige Abschmelzen des Arktiseises für den Sommer vorhergesagt.
1) Das war damals eine Falschmeldung
2) Seitdem, also seit 2012 hat die geringste Eisausdehnung wieder deutlich zugenommen, vierzehn Jahre später, ist die geringste Ausdehnung auf 4,6 Mio km2 angestiegen.
Die Behauptungen der KI stimmen ziemlich gut mit den grönländischen Sommertemperaturen überein. Dort war 2012 der wärmste Sommer, was natürlich zur geringsten Eisausdehnung führen muss.
Also bitte merken: Das Nordpoleis war am 16.September 2012 am geringsten, seitdem nimmt es wieder zu. Alle anderen Meldungen sind erfundene Lügen und die Medien geben diese Lügen gerne weiter. Ketterer bitte ausrechnen, wie hoch die Zunahme in % beträgt und ans ARD/ZDF melden.
🤦♂️
Hey, Andreas, wie wäre es mit einer kräftigen Spende für EIKE….💸💶💷💴💵💳
……..😂✌️…..bevor es mit dem Mann den „Bach“ runter geht….🤣
Ein lustiger „Bachmann“-Scherz für unsere Kleinen. 😉
Gut gefrühstückt?
„Bachmann“ ist genauso arm wie Lex und Cek. Da kommt nix für EIKE 🙂