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Dagmar Jestrzemski (Red. PAZ) *
Mit längst widerlegten Hypothesen zum Einfluss von CO2 auf die Temperatur der Erdatmosphäre
haben mächtige Akteure eine gigantische Umverteilung in Gang gesetzt – Deutsche leiden darunter besonders.
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Als sich der Kalte Krieg mit der Sowjetunion anbahnte, richtete sich das militärstrategische Interesse der USA auf Grönland. Ein sowjetischer Angriff über die Arktis wurde für möglich gehalten. Dabei spielten Wetterveränderungen eine entscheidende Rolle: Man befand sich in der Endphase einer starken Erwärmung der Arktis und anderer Regionen der nördlichen Hemisphäre innerhalb weniger Jahrzehnte seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert.
Ein Temperaturanstieg auf Grönland von drei Grad Celsius zwischen 1912 und 1927 hatte einen starken Rückgang des Schelf- und Inlandeises bewirkt. Es handelt sich dabei um den stärksten Temperatursprung in historischer Zeit. Das kam der Absicht der USA entgegen, ihre militärische Präsenz am Rand des nördlichen Eismeeres zu stärken. 1952 wurde auf dem eisfreien Küstenstreifen im hohen Norden Grönlands auf Position 76.53° Nord/68.70° West die Thule Air Base (jetzt Pituffik Space Base) errichtet. Ein Radar-Frühwarnsystem auf dem Luftwaffenstützpunkt sollte die USA gegen einen Angriff der Sowjets mit Interkontinentalraketen absichern.
Auch die Briten erwogen die Möglichkeit, auf Grönland eine Militärbasis einzurichten. Hoch oben im Nordosten der Insel war der Eisschild noch wesentlich stärker zurückgewichen als im Nordwesten. In Entfernung von über 200 Kilometern von der Küste errichteten die Teilnehmer einer britischen Militärexpedition ihr Lager auf 77.08° Nord/23.24° West nördlich eines Sees, den sie Lake Britannia nannten. Einige Expeditionsteilnehmer überwinterten dort 1951/52.
Seinerzeit kursierte die Annahme, dass Grönland im Fall einer Fortsetzung dieser klimatischen Entwicklung bis Ende der 1970er Jahre vollständig eisfrei sein würde. Im englischsprachigen Raum ist das Phänomen bekannt als „Early 20th Century warming“, in Deutschland ist es selbst in wissenschaftlichen Kreisen weitgehend unbekannt.
Die Militärführung der USA war an einer Prognose für die weitere Klimaentwicklung interessiert. Eine erneute Abkühlung würde die Bedingungen für den Betrieb der Thule Air Base durch Schneeverwehungen und Bewegungen des Eises erschweren. Das Office of Naval Research der US-Marine finanzierte Eisbohrungen und beauftragte den Physiker Gilbert Plass mit der Ausarbeitung einer Studie, um Erkenntnisse zur Klimaentwicklung unter Berücksichtigung der kursierenden Treibhausgastheorie zu finden.
Plötzlich kam das Eis zurück
Demnach hat die Verbrennung fossiler Kraftstoffe eine zunehmende Anreicherung des Spurengases CO₂ in der Atmosphäre zur Folge, was zur fortschreitenden Erderwärmung führen könnte. Die Studie erbrachte das Ergebnis, dass eine Verdopplung des damaligen CO₂-Gehalts in der Atmosphäre einen Temperaturanstieg bis zu 3,6 Grad zur Folge haben würde. Jedoch bemängelte die internationale Fachgemeinschaft, allen voran der deutsche Meteorologe und Atmosphärenphysiker Fritz Möller, erhebliche Fehler der computergestützten Berechnung. Und tatsächlich: Entgegen der Erwartung, dass die Eisschmelze auf Grönland sich fortsetzen würde, trat eine Umkehr des Klimatrends ein. 1984 stellten dänische Forscher fest, dass das Basislager der Briten unter dem Eis des wieder vorrückenden und aufwachsendem Britannia-Gletschers verschwunden war.
Seit Ende der 1950er Jahre bis um 1980 wurde ein Temperaturrückgang um 0,3 Grad verzeichnet. Eine Erklärung dafür kann die Klimaforschung bis heute nicht aufbieten. Ende der 70er Jahre war die Wissenschaft noch uneins über die weitere Entwicklung. Neben einer Erwärmung infolge steigender CO₂-Emissionen wurde auch eine mögliche Abkühlung der Erde durch mehr industriell verursachte Aerosole (Smog) diskutiert. Aufgrund der zweimaligen kurzen und gegenläufigen Klimaperioden im 20. Jahrhundert vor dem Hintergrund einer allmählich, aber kontinuierlich ansteigenden CO₂-Konzentration in der Atmosphäre war erwiesen (aber dennoch ignoriert), dass der CO₂-Gehalt in der Atmosphäre in keiner Relation zur Temperatur steht. Dieser Rückschluss vor dem Hintergrund des Auf und Ab der Klimaentwicklung im 20. Jahrhundert ist in der heutigen Klimadebatte kein Thema.
1959 nahm das US-Militär den Bau des geplanten geheimen Militärprojekts Camp Century in Angriff. Offiziell deklariert als Polarforschungsstation „Project Iceworm“, diente die Anlage unter dem grönländischen Eisschild tatsächlich dem Testen von Atomraketenstellungen. Im Oktober 1960 wurde der Betrieb eines mobilen Kernreaktors in der Anlage aufgenommen, wegen Bewegungen des Gletschereises aber 1966 abgebrochen und 1967 endgültig aufgegeben. Die Infrastruktur mitsamt den Rückständen wurde im Eis zurückgelassen. Das Interesse des Militärs an der Treibhausgastheorie war damit aber nicht erloschen. Insbesondere wollte man die Dynamik der Ozeane verstehen, um U-Boote besser zu orten.
Mit der Sperrung des Suez-Kanals durch Ägypten 1956 war den Politikern und Industriellen in den USA bewusst geworden, wie verletzlich die westliche Welt durch die Abhängigkeit von den Öl- und Gasimporten aus dem Nahen Osten war. Eine neue geopolitische Dimension ergab sich Anfang der 70er Jahre durch Chinas Hinwendung zur Weltbühne. Damit entstand ein dritter globaler Pol neben den USA und der UdSSR.
Gegen Sowjetunion und OPEC
Seinerzeit spekulierten prominente amerikanische und europäische Intellektuelle über Sinn und Zweck einer neuen Weltordnung, der sich auch die feindlichen kommunistischen Mächte Sowjetunion und China unterzuordnen hätten. Carl Friedrich von Weizsäcker hatte 1963 den Begriff einer „Weltinnenpolitik“ geprägt, um staatenübergreifend eine Antwort auf die nukleare Bedrohung des Kalten Krieges zu finden. Maurice Strong, der erste Chef der 1972 gegründeten UNEP (UN-Umweltprogramm), institutionalisierte die Verknüpfung von globalem Umweltschutz und drohendem Klimawandel durch steigende CO₂-Emissionen zu einem Kernthema der internationalen Umweltpolitik.
Seit der ersten Ölkrise 1973 war die US-Regierung darauf bedacht, die nationale Energiesicherheit zu garantieren und den Einfluss von OPEC-Staaten sowie der Sowjetunion als wichtigem Öl- und Gasexporteur einzudämmen. Mit Beginn der zweiten Ölkrise im Januar 1979, unmittelbar nach dem politischen Umsturz in Persien, begann während der Regierungszeit von US-Präsident Jimmy Carter die Bewerbung der steuerlichen Begünstigung von privaten Investitionen in die Windenergie, einer Kernkompetenz der USA.
Ziel: Kontrolle über andere
Das Motto lautete, man werde sich von den fossilen Energieträgern „befreien“. Am lautesten trommelte die Nuklearindustrie gegen die fossilen Energien. Man erkannte darin eine Gelegenheit, den Konkurrenten „Kohleverstromung“ zu schwächen. Durch Einbindung einer Vielzahl von Akteuren, darunter etliche deutsche Wissenschaftler und Politiker, sowie des 1972 gegründeten IASA (Internationales Institut für Systemanalyse) und des 1974 gegründeten Umweltbundesamts wurde das Konzept „Weltinnenpolitik“ Anfang der 90er Jahre durch das Konzept von Klimaschutz durch Begrenzung der „Treibhausgasemissionen“ fortgeschrieben und zu einem strategischen geopolitischen Hebel ausgebaut.
Den Staffelstab übernahm in vorderer Reihe Ernst-Ulrich von Weizsäcker, der Sohn von C.F. von Weizsäcker, in seiner Funktion als Präsident des Wuppertal-Instituts für Klima, Umwelt und Energie von 1991 bis 2000 und als Co-Präsident des Club of Rome von 2012 bis 2018. Das Wuppertal-Institut war kurz vor dem UN-Erdgipfel von Rio de Janeiro 1992 mit der Aufgabe der „wissenschaftlichen Zuarbeit“ gegründet worden. In der Rio-Deklaration war bereits das Prinzip der Verursacherkosten für Treibhausgase integriert, die Grundlage für die späteren CO₂-Bepreisungen.
Mit der Implementierung des IPCC (Weltklimarat) durch die USA über UNEP und WMO (Weltorganisation für Meteorologie) hatte die stärkste Wirtschaftsmacht der Welt bereits 1988 sichergestellt, dass dieser politische Prozess durch ein verbindliches CO₂-Regelwerk von Regierungen dominiert blieb und nicht von unabhängigen UN-Bürokraten geführt wurde. So wurde verhindert, dass das verordnete CO₂-Regime der Energiewende eine Eigendynamik entwickelte, welche die US-Wirtschaft zu schnellen CO₂-Einsparungen gezwungen hätte.
Die von den USA aus der Not heraus angestoßene, langwierige und teure Transformation der Energieversorgung mit Strom aus den vermeintlich erneuerbaren Energien Windkraft und Photovoltaik wurde als diplomatisches Instrument eingesetzt, um die Bündnispartner wie auch die Entwicklungsländer, China und den Ostblock in die angeblich notwendige „Klimarettung“ einzubinden. Solchermaßen ließ sich das Wachstum potenzieller geopolitischer Rivalen über internationale Umweltauflagen und Kreditvergaben zum Beispiel durch die Weltbank mitgestalten und steuern.
Es wurde ein Riesengeschäft
Die Idee eines internationalen Emissionshandels mit CO₂-Zertifikaten als globale Währung stammt aus Kreisen der US-Wirtschaftswissenschaften. Damit wurden 2005 Märkte für den Handel mit einem begrenzten Umfang an CO₂-Zertifikaten („Verschmutzungsrechte“) eröffnet. Auf einem freien, börsenähnlichen Markt können Unternehmen untereinander gekaufte oder zugeteilte Zertifikate weiterverkaufen, wenn sie diese nicht benötigen. Für CO₂-intensive Branchen wie die Zement-, Kalk-, Stahl- und Chemieindustrie hat das erhebliche finanzielle Belastungen zur Folge. Mit dem Mechanismus werden „riesige Kapitalströme in dreistelliger Milliarden- bis zu Billionenhöhe umgelenkt, neu strukturiert und in ‚grüne Märkte‘ investiert. Staaten verdienen erheblich am Handel mit CO₂-Zertifikaten, da sie die Emissionsrechte ausgeben und an Börsen wie der EEX versteigern“ (KI-generiert).
Mit dem CO₂-Geschacher wurde eine beispiellose Umverteilung in Gang gesetzt. Den größten Wohlstandsverlust mit steigenden Lebenshaltungskosten infolge hoher und steigender Energiepreise verzeichnen Deutschland und einige andere europäische Staaten infolge ihrer „ehrgeizigen Klimaziele“. Somit führte die CO₂-Hypothese aus dem 19. Jahrhundert auf verschlungenen Wegen im 21. Jahrhundert zum sinkenden Wohlstand am gravierendsten in den Staaten der westlichen Welt. Die in das Projekt „Energiewende“ einbezogenen Wirtschaftsbosse hatten einst sicherlich nicht damit gerechnet, dass dieses Spiel zu einem Turbo für die Deindustrialisierung des Westens mutieren würde.
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)* Anmerkung der EIKE-Redaktion :
Dieser Aufsatz ist zuerst erschienen in der Preußischen Allgemeinen Zeitung, 04.09.2026, S.23 ; EIKE dankt der PAZ-Redaktion sowie der Autorin Dagmar Jestrzemski für die Gestattung der ungekürzten Übernahme, wie schon bei früheren Artikeln: https://www.preussische-allgemeine.de/ ; Hervorhebungen im Text: EIKE-Redaktion.
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Björn ist gelangweilt und geht auf „Dummensuche“.
Er wird d I r e k t fündig !
Englert ist der Hauptgewinn ‼️
Er füllt die Aussage, „dümmer geht immer“, mit neuem Leben und alten Kalauern.. .
Ist das langweilig hier!!
Wieder einmal geht man auf Dummensuche mit dem alten „Argumentations“-Schema der Leugener des anthropogenen Klimawandels.
Das war die polemische Antwort. Hier das nüchterne Fazit zum Artikel:
Wieder einmal wird ein bekanntes Muster der Klimawandelskepsis sichtbar:
Es werden einige wissenschaftliche unumstrittene und korrekte Punkte benannt.
Dann wird ein kausaler Zusammenhang behauptet.
Für diesen Zusammenhang gibt es keine Belege.
Die historischen Fakten sind überwiegend real, die daraus gezogenen Schlussfolgerungen sind spekulativ und wissenschaftlich nicht haltbar.
Wenn sie die „historischen Fakten“ als real anerkennen, aber andere „kausale Zusammenhänge“ sehen, wäre eine weitergehende Erklärung ganz hilfreich. Ihr Statement ist absolut inhaltslos. Sind sie der Redenschreiber von Friedrich Merz?
„Eine Erklärung dafür kann die Klimaforschung bis heute nicht aufbieten.“
Falsch: Alzawa (2022) bestätigt, dass anthropogene Sulfat-Aerosole der Hauptgrund der geringeren Erwärmung der 50er bis 70er waren.
https://www.eurekalert.org/news-releases/947801
Also KEIN Widerspruch zur anerkannten Wirkung von CO2.
Die Erklärung dafür, die es angeblich bis heute nicht gibt, stammt laut KI übrigens aus dem Jahr 1967 (Cormic & Ludwig), Alzawa hat das bestätigt und quantifiziert.
Wie immer top-aktuell die Seite hier!
Herr Englert,
(Englert)
(1) Falsch: Alzawa (2022) bestätigt, dass anthropogene Sulfat-Aerosole der Hauptgrund der geringeren Erwärmung der 50er bis 70er waren.
(2) Also KEIN Widerspruch zur anerkannten Wirkung von CO2.
(Kuck)
Ich lese das anders.
(1) Alzawa bestätigt, dass die Reduzierung der Sulfat-Aerosole zu einer Temperaturerhöhung führte.
(2) Also hat der Anstieg des CO2 keinen Einfluss auf die Temperaturerhöhung. Und damit zu keinem Zeitpunkt der Erdgeschichte.
Zunächst: Die Aussage „die Wissenschaft hat keine Erklärung“ ist und bleibt schlicht falsch.
Ich verstehe Ihre Logik nicht. Wieso können nicht zwei Dinge zu einer Temp-Änderung führen?
Die Erwärmung war schon vor der massiven Emission der Aerosole da und ging weiter, als wir Aeosole reduzierten. …und geht immer noch weiter, obwohl wir kaum noch Aerosole reduzieren. Aerosole haben dem CO2-Effekt nur zeitweise entgegen gewirkt.
Bitte erklären Sie mir, inwiefern die Aussagen „weniger Aerosole = Erwärmung“ die Aussage „mehr CO2 = Erwärmung“ im Widerspruch stehen. Wieso kann nicht beides stimmen?
Aizawas (nicht „Alzawa“, Tippfehler von mir) Berechnungen haben stets den CO2-Effekt berücksichtigt. Er schreibt mehrfach, dass die Erwärmung auf Treibhausgase zurück zu führen ist.
Er schreibt:
-„Long-term global warming has been extensively researched and has been primarily ascribed to anthropogenic greenhouse gas forcing. “
-„Anthropogenic greenhouse gases and aerosols are two major external forcings of global climate change “
-„various climate drivers such as carbon dioxide and sulfate aerosols.“
Aizawa bilanziert also beide Effekte und rechnet stets mit CO2 als Faktor. Er sieht also keinen Widerspruch zwischen der CO2-Wirkung und den Aerosolen. Wo sehen Sie den Widerspruch?
Herr Englert,
(Englert)
Aizawa bilanziert also beide Effekte und rechnet stets mit CO2 als Faktor. Er sieht also keinen Widerspruch zwischen der CO2-Wirkung und den Aerosolen. Wo sehen Sie den Widerspruch?
(Kuck)
Den CO2 als Faktor sehe ich nicht, das irrt Aizawa.
Die Reduzierung der Aerosole und Sulfate bewirken eine verringerte Bewölkung.
Ob dass Aizawa auch so sieht, weiß ich nicht.
Einen THE gibt es nicht.
Aus Klimatabellen ist bekannt, dass im Jahresmittel die Tagseite der Erde eine Sonneneinstrahlung von 470 W/qm und die Nachtseite der Erde eine von nächtlichen Wolken bewirkte Gegenstrahlung von 310 W/qm erhalten.
Daher betragen im Jahresmittel die Temperaturwerte der Tagseite und der Nachtseite 293 K und 283 K.
Würde der THE wirken, erhielten die Tagseite und die Nachtseite jeweils eine Gegenstrahlung von 155 W/qm.
Dann würden im Jahresmittel die Temperaturwerte der Tagseite und der Nachtseite 301 K (ewiger Sommer) und 272 K (ewiger Winter) betragen.
Glücklicherweise gibt es den THE nicht.
Dass Ihre !Rechnung von Grund auf falsch ist, sagte ich ja schonmal, aber darum geht es hier nicht.
Was ich sagen will ist, dass die Abkühlung der 60er bis 70er nicht als Gegenbeweis ausreicht. Ganz unabhängig davon, ob es den THE gibt.
Bleiben wir doch erstmal dabei!
Beziehen Sie bitte Stellung! Ist die Abkühlung der 60er ein ausreichender Gegenbeweis, wie es der Artikel darstellt? Ja oder nein?
Herr Englert,
(Englert)
Beziehen Sie bitte Stellung! Ist die Abkühlung der 60er ein ausreichender Gegenbeweis, wie es der Artikel darstellt? Ja oder nein?
(Kuck)
Ein Gegenbeweis für was?
Was stimmt: Aerosole kühlen.
Was stimmt: Wolken bestimmen das Wetter und das Klima.
Was auch stimmt: Es gibt keinen THE
Gegenbeweis zur Wirkung von CO2. Der Artikel spricht permanent davon, dass diese nicht bewiesen ist und nennt als „Gegenbeweis“ einzig die „unerklärliche“ Kälte der 60er und 70er. Begründet quasi damit alles. Halten Sie das für ein legitimes Argument?
Herr Englert,
(Englert)
Halten Sie das für ein legitimes Argument?
(Kuck)
Nein.
Unabhängig davon gibt es keinen THE.
Gibt man Alzawa ein, kommt nix – rein gar nichts. Und mit dem Jahr 1967 sollte man nicht argumentieren, wenn bis heute keine einzige Studie klar belegen kann, dass das CO2-Narrativ eben kein Narrativ ist, welches, wie hier sauber dargelegt wurde, in den USA während der Ölkrisen aus rein wirtschaftspolitischen Interessen neu aufgelegt wurde.
Es ist eine riesige Gehirnwäsche der wir seit über 50 Jahren unterzogen wurden.
Seite 44 und 45 Kindle Ausgabe des Buches von Schellnhuber/Rahmstorf im Sachbuch /Anmerkung Der Klimawandel
DIAGNOSE, PROGNOSE, THERAPIE.)
Zum Klimawandel das insgesamt wichtigste Treibhaus Gas ist der Wasserdampf, er taucht in der obigen Diskussion nur deshalb nicht auf, weil der Mensch seine Konzentration nicht direkt verändern kann. Obwohl es nur mit 0,04 % in der Atmosphöre vorkommt, und nur ein viel kleineres Wellenspektrum abdeckt.
„Daher erhöht der Mensch indirekt auch die Wasserdampfkonzentration der Atmosphäre, wenn er das Klima aufheizt. Dies ist eine klassische verstärkende Rückkopplung, da eine höhere Wasserdampfkonzentration wiederum die Erwärmung verstärkt.“ (aus „Der Klimawandel: Diagnose, Prognose, Therapie (Beck’sche Reihe 2366)“
Danke, danke, danke! Dass Ihr derart unermüdlich und auf eigene Kosten der Big-Brother-Hirnwäsche entgegen tretet.
Wie Asterix & Obelix, sie wirken bis heute nach!
War leider ein Tippfehler von mir, wie ich bereits schrieb. Aizawa mit „i“.
https://scholar.google.com/scholar?hl=de&as_sdt=0%2C5&q=aizawa+2022+aerosol&btnG=#d=gs_qabs&t=1789828839928&u=%23p%3D7brMqSxfF_UJ
Wird auf scholar aber auch mit alzawa und Aerosole angezeigt.
Auf die falsche Behauptung, es gibt keine Erklärung, kann man mit 1967 sehr wohl argumentieren, wenn es seit dem Jahr eine Erklärung gibt. Ganz unabhängig von Co2-Beweisen (die es massenhaft gibt)
Aber von einer „preußischen“ Zeitung darf man wohl keine aktuellen Infos nach 1918 erwarten.
So einfach kann man den Temperaturrückgang zwischen dem Ende der 1940er und Mitte der 1970er nicht mit Sulfataerosolen erklären. Sulfataerosole wurden in dieser Zeit vor allem durch Schwerölmotore der Schiffahrt, böhmische Braunkohlekraftwerke und ähnliche Umweltverschmutzer ausgestoßen (übrigens bis weit in die 1980er Jahre). Danach wurde es durch strengere Umweltgesetze besser. Aber: Bereits zwischen 1880 und 1910 ist in den globalen Temperaturzeitreihen ein Rückgang erkennbar, bevor die globale Durchschnittstemperatur bis in die 1940er Jahre wieder anstieg. Jetzt könnte man Sulfataerosole aus Vulkanismus dagegen halten (z.B. Krakatau 1883, VEI 6). Dann muß man jedoch auch Pinatubo 1991 (VEI 6) in Betracht ziehen. Der passt jedoch nicht, denn nach 1991 eilten wir bereits der Erderhitzung entgegen – es ist keine Abkühlungsphase erkennbar, schon gar nicht jahrzehntelang. Noch ein Schritt weiter zurück: Der Ausbruch des Tambora im April 1815 (VEI 7) und das berühmte Jahr 1816 ohne Sommer. Der Temperaturrückgang bei den wenigen Meßstellen, die es damals gab, setzte jedoch schon Ende des 18. Jahrhunderts ein. Nicht zufällig gleichzeitig mit dem Beginn des solaren Dalton-Minimums. Sulfatemissionen dürften dabei kaum eine Rolle gespielt haben oder höchstens verstärkend in der zeitlichen Mitte des Dalton-Minimums gewirkt haben. An dieser Stelle höre ich zunächst auf, es sollte ausreichen als Widerlegung. Wir müssen nach anderen Ursachen für das Auf und Ab der Temperaturen suchen.
„So einfach kann man den Temperaturrückgang zwischen dem Ende der 1940er und Mitte der 1970er nicht mit Sulfataerosolen erklären.“
Stimmt. Aizawa weist zusätzlich auf regionale Variabilität hin. Das ließ ich unerwähnt, da allein der Hinweis auf die Aerosole die Aussage „Es gibt keine Erklärung“ widerlegt. Aizawa spricht übrigens nur von der Polarregion. Global hielt die ausbleibende Erwärmung länger, deckt sich also wunderbar mit den besseren Luftschutzgesetzen, die Sie ansprechen.
Ja, der Krakatau sorgte für Abkühlung. Der Pinatubo allerdings kurzfristig auch laut NASA. Sulfataerosole haben keine lange Verweildauer in der Troposphäre (bzw. nur bei bestimmten Wetterlagen), deshalb sind einzelne Spitzen durch Vulkane nur impulsartig für kurze Zeit kühlend (wenige Jahre).
Auch anthropogene Aerosole waschen sich ähnlich schnell aus, aber die Emission erfolgt stetig über einen langen Zeitraum.
„es sollte ausreichen als Widerlegung“
Leider nein, sorry.
All das passt zusammen. Sulfataerosole kühlen kurzzeitig, egal ob anthropogen oder natürlich. Allerdings gingen anthropogene Emissionen über einen längeren Zeitraum, Vulkane emittieren impulsartig. ich sehe in Ihren Ausführungen erneut keinen Widerspruch zu Aizawas Erklärung.
Das Hauptproblem der EU27 ist, dass sie ihre eigenen fossilen Rohstoffe verbraucht hat. Und weil das so ist, kann Trump die EU27 unter Druck setzen, indem er den Iran in einen Krieg verwickelt. Und die Huthis können die EU27 vom Erdgas abschneiden, und die Piraten bei Somalia werden auch merken, dass sie Schutzgeld verlangen können.
Cohnen, das Hauptproblem ist die dummgrüne Verteufelung der Kernenergie.
BRÜSSELER HEUCHELEI
Trotz Sanktionen: EU kauft 2026 für 7,3 Milliarden Euro russisches LNG
Tichys Einblick ist Cohnens Einbruch…😂
Cohnen hält nur sich selbst für intelligent ….. 😉 …..
Ach.ich dachte, es geht um das anthropogene CO2. Jetzt sind es die Rohstoffe. Mal sehen, was als nächstes kommt…
Die EU-27 ist physisch keineswegs leergefördert, sondern politisch gelähmt, da Polen über 100 Milliarden Tonnen Steinkohlereserven besitzt und Deutschland auf rund 36 Milliarden Tonnen Braunkohle sitzt.
Zudem lagern unter den Böden Deutschlands, Polens, der Niederlande und Rumäniens riesige Mengen Schiefergas, die durch Fracking gewonnen werden könnten.
Durch diese freiwillige Rohstoff-Verweigerung hat sich die EU in eine Importabhängigkeit von über 90 % manövriert.
Können Sie den Unterschied erfassen?
Oder?
Wer lesen kann ist im Vorteil!!
Puzzle aus dem Eis
Bäume unter Gletscher gefunden
2005_05_22 https://www.spiegel.de/wissenschaft/puzzle-aus-dem-eis-a-37e29ef0-0002-00010000-000040474089
Erderwärmung bescherte Römischem Reich fette Jahre
Olivenbäume, Weinreben und anderes, was man eher aus wärmeren Regionen kennt, warf vor 2000 Jahren auf britischem Boden Erträge ab. Tacitus (58-117), der so akkurate römische Historiker, hat es der Nachwelt überliefert.
2019_09_2rr5
https://www.welt.de/geschichte/article149773123/ Erderwärmung-bescherte-Roemischem-Reich- fette-Jahre.html
Im Mittelalter wuchsen in Deutschland Zitronenbäume.
In England wurden ebenfalls Wein und Olivenbäume angebaut. Es war wärmer als heute, Mittel- und Nordeuropa hatte seine Blütezeit! TERRA-X
2023_08_26
24.50min-25.50min
https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/wein-eine-geschichte- durch-die-jahrtausende-doku-100.html
Kleine Eiszeit
Die Folgen für die Moderne
2017_03_06
https://www.deutschlandfunk.de/kleine-eiszeit-die-folgen-fuer-die-moderne-100.html
Kulturgeschichte
Die Kleine Eiszeit in der Kunst https://www.welt.de/kultur/history/gallery11985655/Die-Kleine-Eiszeit-in-der-Kunst.html
Was ist, wenn der Winter immer länger dauert? Die „Kleine Eiszeit“ brachte den Menschen nach dem Mittelalter für Jahrhunderte Not und Elend. Die Schuld gab man den Hexen…
2010_12_15
https://www.welt.de/geschichte/article11639867/ Was-ist-wenn-der-Winter- immer- laenger- dauert.html
Zu Beginn der Neuzeit wurden in Europa „Hexen“ verbrannt, weil man sie für schlechtes Wetter verantwortlich machte. Tatsächliche Ursache war die Kleine Eiszeit: Ein Klimawandel in Europa, aus dem wir viel für heute lernen können.
2022_01_14 https://www.br.de/nachrichten/wissen/klimawandel-schon-zur-kleinen-eiszeit-gab-es-fake-news,SuOEOwH
Kleine Eiszeit https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Kleine_Eiszeit
Danke für den guten Artikel, Steter Tropfen höhlt den Stein.
„Mit längst widerlegten Hypothesen zum Einfluss von CO2 auf die Temperatur der Erdatmosphäre haben mächtige Akteure eine gigantische Umverteilung in Gang gesetzt“
Richtig, hinter dem ganzen Schwindel stand von Anfang an ein Geschäftsmodell. Das Geschäftsmodell des CO2-Ablaßhandels für eine Klimarettung der Erde. Dabei ist die globale Gefahr einer Überhitzung durch CO2 eine glatte Erfindung, genauso wie die Erfindung der Sünden, insbesondere der Erbsünde die Voraussetzung für den Sündenablaß der Kirche war.
Im Grunde sind die selbsterklärten Klimaretter eine Mafiabande, denen wir Demokraten das Handwerk legen müssen.
Har es eigentlich noch irgendeinen Sinn auf die Kommentare von Herrn Cek zu antworten. Ich finde es sinnlos und werde sie einfach ignorieren. Der Artikel ist wirklich gut.
Genau so sehe ich es auch. Und nicht nur Cek. Da gibt es noch einige andere mehr hier, die auch so ticken. Die leben in ihrer eigenen Welt. Gut, sollen sie. Aber ich werde keinen Dialog mit diesen Leuten mehr führen. Lebenszeitverschwendung.
Und was soll man Argumente gegen deren Aussagen schreiben wie sie so oft möchten. Steht im jeweiligen EIKE-Artikel nicht ausreichend Information. Soll man seine Zeit vertun mit ausführlichen Begründungen und Beispiel, nur das diese dann mit einem einzigen Satz von diesen Herren abgetan werden. Ich lasse sie in Zukunft ins Leere laufen.
Auf Antworten mit Fakten und Argumente reagiert er normal ganz gut und seriös.
Da muß ich Ihnen leider widersprechen. Wenn man ihn mit Zahlen und Rechnungen in Argumentationsschwierigkeiten bringt, wird er zickig. Ich habe es auch schon mal sachlich mit ihm versucht 😉 Jetzt sehe ich das so wie Herr Voge und Herr Achatz.
Nicht meine Beobachtung. Habe aber auch noch nicht so oft beobachten können, dass seine Kommentare ernst genommen werden.
Die Aussage, auf Argumente nicht einzugehen, „weil es ja doch nichts bringt“, klingt für mich außerdem wie eine schwache Ausrede, wenn man den Argumenten nichts entgegen zu setzen hat.
Wer in einer Diskussion, den Wunsch nach Gegenargumenten abtut, will nicht diskutieren, sondern seine Meinung bestätigt haben und weiß auch, dass man in der sachlichen Diskussion den kürzeren ziehen wird.
Können die eigenen Argumente dann „mit einem Satz abgetan“ werden, wären sie wohl nicht besonders gut.
Hier jemanden zu überzeugen, ist ohnehin nicht möglich, aber ein Drittleser merkt, wenn zB Herrn Ceks gute Argumente unbeantwortet bleiben.
So viele gute Argumente gegen die EIKE-Meinung stehen hier in den Kommentaren, die nicht entkräftet wurden (werden könnten) und mit Ausreden wie „sie werden doch bezahlt“ mundtot gemacht wurden. Echte Widerlegung der CO2-Wirkung habe ich zumindest noch nicht eine gefunden.
CO2 folgt der Erwärmung. Können Sie gerne mal recherchieren.
Weiß ich. Streitet niemand ab. Und Erwärmung folgt auf CO2, Können Sie gern mal recherchieren.
Ich verstehe, dass das auf Fachfremde zunächst widersprüchlich wirkt. Aber erklären Sie mir doch mal, wie das Eine das andere ausschließt.
Ändert ohnehin nichts daran. Wenn man ein Argument weder entkräften, noch widerlegen kann, hat man die Diskussion verloren. Die Herren Voge und Achatz suchen nur Ausreden, weil sie das nicht können.
Was suchen SIE hier, „Englert“???
Fehler. Hab auch direkt einen Schwerwiegenden im Artikel gefunden. Siehe Kommentar oben.
Und was suchen Sie hier?
?????, aber trotzdem Butter bei die Fische, Englert 😉 ….! (Waren wohl DreiAcht auf’m Kessel beim Abschicken …..)
Und: Schon mal etwas an EIKE überwiesen als „Schmerzensgeld“ für Ihre Elaborate hier?
Sie können also weder den ausführlich beschriebenen Fehler erkennen, den ich ausführlich beschrieben habe, noch beantworten, was Sie hier suchen?
EIKE wird nie auch nur einen Cent von mir sehen.
Wenn meine Kommentare Unsinn wären, könnte man sie leicht widerlegen oder einfach abtun. Beides können Sie offenbar nicht.
Wenn meine Kommentare Schmerzen auslösen, heißt das, dass sie wirken.
Gut so!
SIE überschätzen sich gewaltig, „Englert“ -leinchen …. 😉 ….
SIE können leider nur mit den Wölfen heulen …… und halten sich für einen „Leitwolf“, ist schon lustig mit Ihnen …… 😉 ….
Was denn nun?
Tun meine Argumente weh, oder nicht?
Selbst Ihre Beleidigungen machen keinen Sinn und das hielt ich eigentlich für Ihre Kernkompetenz.
Ich halte mich an Mark Twain, „Englert“ … leinchen …. ;.-) …
Erklären Sie doch mal wie das eine das andere anschmiebt?
Komme ehrlich gesagt nicht ganz darauf, was „anschmiebt“ bedeutet, aber alles was ich sage ist, dass CO2-Anstieg nach einer Erwärmung logisch kein ausreichendes Gegenargument gegen die wärmende Wirkung von CO2 ist, nichts weiter.
DIES gilt es nun zu widerlegen, indem erklärt wird, wie das eine kausal das andere ausschließt, oder zu akzeptieren.
Ist ne reine Logikfrage, ganz unabhängig von den realen Prozessen.
-Vermutung: Sie meinen „Anschiebt“? CO2 erwärmt durch den THE, wie jedes Kind weiß.
Wärme senkt zB wiederum die Löslichkeit von CO2 im Wasser, weshalb Erwärmung, die anders induziert wurde, eine Erhöhung des CO2 in der Atmosphäre nach sich zieht.
Andere Faktoren können zB wechselnde Vegetation oder Auftauen von Permafrost sein.
Ach, ist reziprok ?
Nix Genaues weiß „Englert“ nich ….. 😉 , hat der noch nie gewußt …., der kennt nur die vom „FO“ vorgegebene Ideologie.
Nicht im mathematischen Sinn, da unterschiedliche Mechanismen beteiligt sind, aber dennoch geht das kausal in beide Richtungen.
Kann man nachlesen.
Ich sehe mich nicht in der Position mit meinen Kommentaren irgendwelche unbestreitbaren Theorien oder Nachweise zu liefern, welche der aktuelle oder vorhergehende EIKE-Artikel nicht schon längst ausführlichst und über Jahre hinweg bereits geliefert haben. Wird von ihnen in den Kommentaren ein EIKE 2.0 erwartet? Und wenn schon. Zu oft hat man von den einschlägig bekannten Foristen einen Einzeiler als Antwort auf einen Kommentar oder zum Artikel auf dem Niveau von „Nö, stimmt nicht.“ oder „die anerkannte Wissenschaft“ oder ähnliches.
Sie schreiben z.B. im letzten Satz was von „Echte Widerlegung . . .“. Was ist eine echte Widerlegung? Einfach „Eine Widerlegung“ langt scheinbar nicht. Liefern sie doch einfach mal eine Echte Widerlegung zur schon 1000 Mal gemachten Aussage von EIKE-Artikeln und Kommentaren, daß CO2 keinen oder höchstens minimalen Beitrag zur Erwärmung leistet. Bitte nicht einfach auf die „Anerkannte Wissenschaft“ verweisen, das kann jeder immer und zu jeder Zeit. Das ist keine Echte Widerlegung. Persönliches Zahlenmaterial von persönlich durchgeführten Experimenten mit entsprechender Versuchsbeschreibung käme dem schon näher.
„Wird von ihnen in den Kommentaren ein EIKE 2.0 erwartet?“
Nein. Was ich erwarte ist, dass Kritik ernst genommen wird. Was ich erwarte ist, dass beim Offenlegen von Fehlern die Aussage des Artikels hinterfragt wird. Was ich erwarte ist, dass man seine Meinung mit Argumenten erklären kann. Kann man das nicht, erwarte ich, dass man seine eigene Meinung hinterfragt.
Kritik am Artikel zeigt genau, dass der Artikel eben nicht ausreicht. Ich erwarte nicht, dass Sie zu allem Stellung beziehen, aber wenn Sie Anmerkungen zu Logikfehlern oder Falschaussagen nicht beantworten können, ist die Aussage des Artikels zu überdenken.
Man sollte eben im Hinterkopf haben, dass diese Artikel in der Regel nicht von Klimatolog*innen oder Fachkundigen geschrieben werden. Da passieren Fehler.
Die Aussage „meine Argumente bringen eh nichts“ zeugt entweder von uneinsichtigen Gesprächspartnern, oder von schwachen eigenen Argumenten. Das zeigt sich daran, ob vom Gesprächspartner auf die Argumente eingegangen werden kann, und wie.
„Einfach „Eine Widerlegung“ langt scheinbar nicht.“
Natürlich langt das. Wenn Sie echt ist. Sie darf nicht nur bei oberflächlicher Betrachtung logisch sein. Keine der EIKE-„Widerlegungen“, die ich bisher gelesen habe, hat einer genauen Prüfung standgehalten. Sie waren also nicht echt.
Eine langsamere Erwärmung der 60er trotz CO2-Anstieg ist zB nur auf dem ersten Blick eine Widerlegung. Aber die Aussage ist schlicht nicht zulässig, da sie nur eine Widerlegung wäre, wenn CO2 der einzige Faktor wäre – was es nicht ist.
„Bitte nicht einfach auf die „Anerkannte Wissenschaft“ verweisen, das kann jeder immer und zu jeder Zeit. Das ist keine Echte Widerlegung. „
Dann antworten Sie gerne nicht auf solche einfach gestrickten Kommentare.
Aber wenn ein Fehler oder logischer Fehlschluss im Artikel gezeigt wird, ist es an Ihnen den Artikel darauf hin neu zu beurteilen.
Wenn echte wissenschaftliche Ergebnisse präsentiert werden, die Schlussfolgerungen hier widersprechen, müssen Sie entweder die EIKE-Schlussfolgerung überdenken, oder die wissenschaftlichen Ergebnisse widerlegen.
Mit „bringt ja doch nix“, machen Sie es sich zu einfach.
In diesem Fall war die Kern-Aussage des Artikels: „Die Wissenschaft hat bis heute keine Erklärung.“
Dies ist eindeutig und absolut widerlegbar mit dem Präsentieren einer wiss. Erklärung. Was ich getan habe.
Nun bewerten Sie den Artikel neu, oder zeigen Sie, dass Aerosole nicht für die langsame Erwärmung verantwortlich waren.
„Nein. Was ich erwarte ist, dass Kritik ernst genommen wird. “ Wer das erwartet muss selbst in der Lage sein Argumente ernst zu nehmen und nicht permanent irgendwelchen Mainstream-Quatsch zu framen. Denn da meiste von dieser Seite hat sehr wenig mit Wissenschaft aber sehr viel mit Glauben zu tun. Kritik ist zudem nur dann sinnvoll wenn diese argumentativ auf konkrete Annahen eingeht und diese sachlich widerlegt, plakative Sprüche erfüllen diese Voraussetzung jedoch keineswegs.
„Kritik ist zudem nur dann sinnvoll wenn diese argumentativ auf konkrete Annahnen eingeht und diese sachlich widerlegt,“
In wiefern hat das Aufzeigen einer seriösen, der Aussage durch reine Existenz widersprechender Studie diese Anforderung nicht erfüllt?
Bin gespannt auf Ihre ernste Kritik.
Erkennen SIE doch endlich die Mickrigkeit Ihres Daseins!
SIE halten sich für Gott und können doch nur dumme „pc“-Sprüche klopfen, weil auch SIE nix WISSEN!
Ihre „Wissenschaft“ ist nur ideologiegeleitet und nicht „ergebnisoffen“, akzeptieren SIE, dass Sie sich maximal nur anpassen können, weil SIE die Natur „grün“ nicht verbiegen können.
Kowatsch und seine Mitstreiter versuchen, wirklich menschliche Einflüsse von natürlichen ein wenig auseinanderzuhalten. DAS passt IHNEN natürlich nicht, obwohl die Argumente förmlich auch vor Ihrer Tür liegen.
Guter Beitrag, vor allem der Hinweis auf den (bekannten) arktischen Eisrückgang der 1920/30er Jahre und die (bekannte) Zunahme in den 1950/60er Jahren sollte die Treibhaustheorie einmal mehr schwer erschüttern.
…..sollte die Treibhaustheorie einmal mehr schwer erschüttern.
Die erschüttert gar nichts, es handelt sich um einen erfundenen Glauben einzig mit dem Sinn, uns das Geld für eine angebliche KLimarettung aus der Tasche zu ziehen. Und von Jahr zu Jahr treten die Vertreter dieser KLimalüge immer unverschämter und dreister auf.
Keine Erschütterung zu erwarten, soweit muss ich Herrn Kowatsch ausnahmsweise Recht geben. Die Abkühlung (bzw. Dämpfung der Erwärmung) der 50er – 70er ist u.a. gut durch Sulfat-Aerosole zu erklären und widerspricht den gängigen Erkenntnissen zu CO2 nicht im geringsten. Netto verlor Grönland auch in dieser Zeit Eis, wenn auch weniger.
Herr Kowatsch ignoriert dies auch gerne, wenn er die Erwärmung erst in den 80ern sieht und daraus „argumentiert“, dass CO2 vorher nicht erwärmt hat. Dass es zeitgleich gegenläufige Effekte geben kann, wird nicht akzeptiert.
(dies ist nun das dritte mal, dass ich darauf antworte. Bei den ersten 2x hatte ich noch entsprechende Studien verlinkt (Box 2009, Alzawa 2022, Bjork 2012). Dies mag EIKE wohl nicht (sicher aus technischen Gründen, daran muss es liegen!))
Dann müssen Sie wohl leider selbst suchen, sofern diese Antwort dies Mal veröffentlicht wird.
Ich möchte garnicht so weit gehen, und hier eine wissenschaftliche Diskussion verfolgen – wir sind hier im Kommentarbereich eines Blogs. Es sind ganz normale „Alltagsbeobachtungen“, die als Beleg für zyklische Veränderungen des grönländischen Eisschilds hergenommen werden können. Im Artikel oben beispielsweise:
„In Entfernung von über 200 Kilometern von der Küste errichteten die Teilnehmer einer britischen Militärexpedition ihr Lager auf 77.08° Nord/23.24° West nördlich eines Sees, den sie Lake Britannia nannten. Einige Expeditionsteilnehmer überwinterten dort 1951/52. … 1984 stellten dänische Forscher fest, dass das Basislager der Briten unter dem Eis des wieder vorrückenden und aufwachsendem Britannia-Gletschers verschwunden war.“
Und das nach dem „Early 20th Century warming“, dem Temperaturanstieg auf Grönland von drei Grad Celsius zwischen 1912 und 1927.
Von solchen ganz normalen „Alltagsbeobachtungen“ gibt es viele, beispielsweise aus der Seefahrt:
Aus den 1880er Jahren sind mehrere Jahre hintereinander gigantische Eismassen in der Dänemarkstraße (zwischen Grönland und Island) überliefert. In den 1940er Jahren, als die „Bismarck“ dort HMS „Hood“ auf den Meeresgrund schickte, war kaum Meereis zu beobachten. Der letzte extreme Höchststand der Eisbedeckung in der Dänemarkstraße wurde im Frühjahr 1968 festgestellt.
Ich habe seit vielen Jahren alles über Polarexpeditionen „verschlungen“, was ich in die Finger gekriegt habe. Und daraus ist eben sehr bildhaft ein historischer, zyklischer Ablauf der nordpolaren Witterungsveränderungen geworden.
Jetzt könnten Sie einwenden, daß das nicht wissenschaftlich sei, nur örtlich eingegrenzte, subjektive Eindrücke vermitteln würde u. dgl. Darauf würde ich Ihnen antworten „Die Vielzahl und der Vergleich untereinander macht’s.“ Bin übrigens auch der Meinung, daß die Besiedlungsgeschichte mehr über das Klima in Grönland während des Mittelalterlichen Klimaoptimums hergibt als Sulfataerosole (übrigens in Eisbohrkernen sehr nützlich zur Datierung und Lokalisierung historischer Vulkanausbrüche), oder gar Klimamodelle. Und richtig zufrieden kann ich erst sein, wenn alles zueinander passt.
Die offiziellen Ursachen des sogenannten Klimawandels werde ich damit nicht erschüttern, betrachten Sie das im oben geschriebene Kommentar als rhetorische Floskel. Da haben Herr Kowatsch und Sie – jeder auf seine Art – recht. Aber mein Bild lasse ich mir durch die derzeitige „Konsens-Meinung“ zum THE eben auch nicht erschüttern.
Darauf könnte man sich einigen, aber wohl nicht mit „Englert“ … 😉 …..
„Jetzt könnten Sie einwenden, daß das nicht wissenschaftlich sei, nur örtlich eingegrenzte, subjektive Eindrücke vermitteln würde u. dgl. Darauf würde ich Ihnen antworten „Die Vielzahl und der Vergleich untereinander macht’s.““
Nein, das würde ich sicher nicht einwenden. In statistischem Maße und mit sinnvollen Korrekturfaktoren ist das tatsächlich sehr wissenschaftlich und Teil der offiziellen Klimarekonstruktionen.
Allerdings widerlegt ein einzelner vorrückender Gletscher nicht die Erwärmung des frühen 20. Jhds. Gletscher können gelegentlich trotz Erwärmung wachsen, wenn im entscheidenden Zeitraum warme Luft aus anderen Regionen Feuchtigkeit heranträgt und den Schneefall erhöht.
Wenn man dies nicht nur lokal, sondern global sieht und – wie Sie sagen – mit anderen Informationen vergleicht, ergibt sich aber tatsächlich ein gutes, fundiertes Bild!
Nur dieses Bild steht eben nicht im Widerspruch zur CO2-Wirkung. DAS ist der Punkt!
Man kanns drehen und wenden, wie man will: Die Abkühlung der 50er und 60er des letzten Jahrhunderts reicht aus rein logischen Gründen nicht als Gegenbeweis, da es schon logisch gesehen mehrere Faktoren geben kann und nachweislich auch gibt.
Die Behauptung des Artikels, die Abkühlung ließe sich nicht erklären, ist allerdings schlicht falsch.
„Aus den 1880er Jahren sind mehrere Jahre hintereinander gigantische Eismassen in der Dänemarkstraße (zwischen Grönland und Island) überliefert. In den 1940er Jahren, als die „Bismarck“ dort HMS „Hood“ auf den Meeresgrund schickte, war kaum Meereis zu beobachten. Der letzte extreme Höchststand der Eisbedeckung in der Dänemarkstraße wurde im Frühjahr 1968 festgestellt.“
Na dies passt doch wunderbar in den Zeitverlauf der globalen Erwärmung.
Kälte Ende 19. Jhd, starke Zunahme an CO2, Erwärmung bis Mitte 20. Jhd. Abkühlung durch Aerosole bis 1970, dann Erwärmung bis jetzt. Sehe ehrlich gesagt den Widerspruch nicht.
Selbstverständlich gab es, mit periodischen Schwankungen, während der Kleinen Eiszeit erheblich mächtigere Eisverhältnisse als heute, wiederum mit periodischen Schwankungen wie von den 1950er bis zu den 1970ern. Allerdings gab es eine Zeit davor, als Grönland zu seinem Namen kam. Südlicher, in England und Schottland gab es Weinbau und auf Grünland lebten die Siedler recht auskömmlich von der Landwirtschaft. Sie bauten sogar Kirchen und Bischofssitze, was als Zeichen eines gewissen Überflusses gelten kann. Es müssen im 11./12. Jahrhundert höhere Temperaturen geherrscht haben als heute. Über eisbedingte Behinderungen der grönländischen Schiffahrt, bis hinauf in die Baffinbay, nördlich der heutigen Hauptstadt Nuuk, wird nichts berichtet. Die hat wohl reibungslos funktioniert und den Export von Pelzen und Walroßelfenbein ermöglicht.
Tut mir leid, aber für die CO2-Geschichte als ausschlagebende Ursache für Klimaänderungen sehe ich keinen Ansatzpunkt. Diese Klarstellung der Gegenposition gehört selbstverständlich zu einer ordentlichen Leugnung 😉
Grönland heißt nicht Grönland, weil es mal grün war, sondern weil Erik der Rote Siedler anlocken wollte. Damals war da deutlich mehr Eis als heute.
Richtig grün war Grönland vermutlich zuletzt vor etwa 7.000 Jahren und auch nur teilweise. Die Erwärmung zog sich über eine deutlich längere Zeit als heute.
Die mittelalterliche Warmzeit war eben nur lokal, nicht global (bzw global ca 0,1 K) und selbst wenn: Nur weil CO2 damals nicht der Grund war, heißt es nicht, dass es heute nicht der Grund ist.
„Tut mir leid, aber für die CO2-Geschichte als ausschlagebende Ursache für Klimaänderungen sehe ich keinen Ansatzpunkt.“
Was ist mit der im Labor nachweisbaren IR-Reaktion von CO2?
Was mit den durch Satelliten nachgewiesenen passenden Absorptionslinien in der Rückstrahlung?
-welche wiederum zu der am Boden gemessenen Rückstrahlung passen?
Was mit der offenen Frage, was die rezente Erwärmung sonst ausgelöst hat?
Was mit den Klimamodellen aus den 70ern/ 80ern, die die Erwärmung für das eingetretene Emissionsszenariovon CO2 wirklich gut prognostiziert haben?
Achso ja, das leugnen Sie ja. Aber auf welcher Basis entscheiden Sie, was Sie leugnen?
Erscheint Ihnen EIKE so seriös?
Guck mal am. Erik der Rote war ein richtiges PR Genie. Denkt man garnicht.
Eigentlich heißt es ja Gröl-Land 😉
Ja, ist in etwa so, als würde ein Blog sich selbst „Institut“ nennen, um seriös zu wirken. Denkt man gar nicht!
Schnickschnack ‼️
Schnuck?
So lange wie sie die Wahrheit allein für sich beanspruchen oder den ihnen genehmen Narrativ als einzige Wahrheit ansehen, werden sie jede andere fundierte oder evidenz- oder beobachtungsbasierte Meinung als Leugnung ansehen vielleicht?
Sicher sind sie nicht daran interessiert andere Meinungen zu überdenken oder gar zu akzeptieren, liege ich falsch?
Solange Sie glauben, dass es in der Naturwissenschaften mehrere Wahrheiten gibt, werden Sie nichts lernen.
Solange Sie Meinung und Wahrheit gleich setzen, werden Sie anfällig für Lügen sein.
„Sicher sind sie nicht daran interessiert andere Meinungen zu überdenken oder gar zu akzeptieren, liege ich falsch?“
Ja, Sie liegen falsch. Andere Meinungen akzeptiere ich gern, falsche Wahrheiten allerdings nicht.
„Was mit den durch Satelliten nachgewiesenen passenden Absorptionslinien in der Rückstrahlung?“
Wieder mal typischer Unsinn kunterbunt durcheinander gewirbelt. Und so geht es durIhren gesamten Beitrag. 🙁
Vielleicht wäre ein wenig mehr Bildung eine empfehlenswerte Investition.
Trallala, PISA ist für alle da. 😀
Wie immer haben Sie aber auch kein Gegenargument außer „nö, glaub ich nicht“.
Ich lieferte die Studie, die die Aussage des Artikels eindeutig widerlegt und absolut niemand hier könnte das bisher entkräften.
Wenn Sie mich für umgebildet halten, sollten Sie schon zeigen können, dass Sie besser sind.
Ich warte….
Ein Satelliteninstrument hat eine definierte Blickrichtung. Deshalb kann es eine spektrale Strahldichte
Iν(Ω)für eine bestimmte Beobachtungsrichtung messen. Die Richtungsinformation stammt dann aber aus der Messgeometrie, nicht aus der CO₂-Absorptions- oder Emissionslinie. Eine Spektrallinie besitzt nicht von sich aus die Eigenschaft „aufwärts“ oder „abwärts“.Sie liefern auch keine Studie, Sie liefern Unsinn und das am laufendem Bande. Das hat auch nix mit „nöö glaube ich nicht“ zu tun, das ist einfachste Logik, Messlogik und dafür braucht es keine Studie oder weitreichende „Gegenargumente“. 🙁
Haben Sie Ihre Satellitenkenntnisse auch aus der Preußischen Zeitung?
Natürlich guckt ein Satellit in eine Richtung. Natürlich besitzt eine Spektrallinie keine „Richtung“.
Und?
Ich sag’s mal gaaaanz einfach: Spektrum am Boden gemessen- Spektrum mit 15 micrometer. Satellit guckt auf Atmosphäre (definierte Blickrichtung)- Spektrum ohne 15 micrometer. CO2 absorbiert im Labor IR bei 15 micrometer.
Hinzu kommt: CO2 nimmt zu- Lücke um 15 mym wird größer.
Was braucht ich da ne „Richtung“? Wo ist sie denn hin, die Energie in dem Bereich?:
Das mit der Logik sollten Sie nochmal üben. Vielleicht sollten Sie wirklich beim Beschimpfen bleiben, das können Sie immerhin.
.
„Sie liefern auch keine Studie, „
Aizawa (2022) ist für Sie keine Studie?
Weshalb?
Weil Sie dann zugeben müssten, das die Preußische keine Ahnung hat?
Wenn Sie es wie nunmehr behauptet besser wissen, warum posten Sie dann solchen Unsinn? Und Ihr Einwurf, Ihre Unterstellung „Haben Sie Ihre Satellitenkenntnisse auch aus der Preußischen Zeitung?“ zeigt nur auf, Sie sind unentwegt am Stänkern, wollen weder Wissen vermitteln noch selbst welches gewinnen. Intellektuelle Armut generiert wahrscheinlich nur solche Charakterzüge, aber das ist einzig Ihr Problem und nicht das der anderen. 🙁
„zeigt nur auf, Sie sind unentwegt am Stänkern, wollen weder Wissen vermitteln noch selbst welches gewinnen.“
Ich zeige anhand einer Studie, dass der Artikel eine Falschaussage tätigt, begründe dies und werde von Ihnen beschuldigt kein Wissen zu vermitteln.
Im Gegenzug vermittelten Sie… was genau? Dass Satelliten eine Blickrichtung haben? Ja, cool…Danke…
Ich werde als ungebildet bezeichnet und „intellektueller Armut“ bezichtigt, ohne dass ein Gegenargument folgt und dann bin ich es, der „stänkert“.
Das Lustige: Offenbar halten Sie die „Preußische“ selbst nicht für eine seriöse Quelle, sonst wären Sie von dem keinen Seitenhieb nicht so angefressen.
Ach, was sage ich… eigentlich finde ich den ganzen Kommentar lustig.
Wer im Treibhaus sitzt, sollte nicht mit Steinmetzen werfen, oder so ähnlich.
„Grönland heißt nicht Grönland, weil es mal grün war, sondern weil Erik der Rote Siedler anlocken wollte.“
Langsam mache ich mir ernsthafte Sorgen um Ihren Geisteszustand, Englert.
Müßte es dann nicht Rötland statt Grönland heißen….? 😂
Kleiner Tipp fürs nächste Mal: Aussage überprüfen, bevor man sich darüber lustig macht, sonst wird’s peinlich. In dem Fall hätte schon der Wikipedia-Artikel gereicht, da steht’s sogar mit Quellenangabe.
Lange ist bekannt, dass es im so genannten Mittelalterlichen Klimaoptimum in Grönland grünte – daher der Name. Und in England florierte der Weinanbau. Bisher jedoch galt die Warmphase bei Klimaforschern als beschränkt auf den Nordatlantik und Europa. Zudem wurde sie nicht als wärmer eingestuft als das derzeitige Klima.
Wissenschaftler der Harvard-Universität werteten nun 240 Klimastudien aus und berichten im „Climate Research Journal“ von einem anderen Resultat…..bestimmt Peer Review …😂 und mit Modellen ermittelt….
Das Klima wird überall „angepaßt“.
Aus Harvard kam auch der erste sichere „Coronaimpfstoff“ ohne Nebenwirkungen.
Diese Neuinterpretation des Namens ´Grönlandˋ ist
DER GRÖNLAND-HOCKEYSCHLÄGER,
Englert.….und wenn Sie einmal 2 Hirnzellen zum Selbstdenken verwendeten, würde Ihnen ein Licht aufgehen..
Die Quelle ist ein Witz, Englert und die Begründung ebenfalls….🤣😂
Wie verbreitete der Rote seine Grönland – Werbung ? Über Radio ? Internet ? Postwurfsendung ?…per Trommel oder Lichtsignale… 🤣…?
Wikipedia ist mittlerweile fast nur noch reine DESINFORMATION.
Fang‘ wir mal von hinten an:
Ja, die Erkenntnisse aus meiner Ausbildung und Berufstätigkeit decken sich mit denen des EIKE. Deshalb bin ich hier.
Die Laborergebnisse sind nicht mit den tatsächlich beobachteten Verhältnissen kompatibel (Beispiel: Siedlungsgeschichte vs. M. Manns Hockeystick).
Erik war nicht blöd. Hätte er die Siedler belogen, wären die ihm an die Jacke gesprungen. Sind sie aber nicht. Offenkundig war Grønland damals grøner als heute.
Doch. das Mittelalterliche Klimaoptimum war global. Das zeigen nicht nur Beobachtungen sondern sogar die Klimamodelle.
Verzeihen Sie, das kein Gesprächsfluss zustande kommt, aber ich muss jeden Kommentar 2-3 mal schreiben, da EIKE offenbar nach Laune entschiedet, was veröffentlicht wird und was nicht.
Zu 1. Ich kann Ihre Ausbildung nicht beurteilen, aber unabhängig davon konnen wir beide die Arbeitsweise von EIKE beurteilen. Die PAZ wird als „seriöse Quelle“ verwendet. Die Admins antworten mit Spott anstatt mit Fachwissen, Es werden regelmäßig leicht zu widerlegende Aussagen gepostet und auf Kritik wird nicht eingegangen (siehe Artikel hier) und Aprilscherze als Tatsachen verkauft. Studienergebnisse werden regelmäßig aus dem Kontext heraus genommen und falsch dargestellt. Mehr möchte ich nicht schreiben, um nicht wieder Zensur zu riskieren. Sehen Sie das wirklcih unkritisch?
Zu 2. Also müssen die Laborergebnisse falsch sein? Haben Sie irgendeinen Anhaltspunkte dafür? Streiten Sie ab, dass CO2 IR-Licht absorbiert oder wo ist der Fehler?
ZU 3. EIKE nennt sich auch Institut, ohne eines zu sein. Leider springen da trotzdem Einige nicht aus der Jacke.
Die Info von Erik dem Roten geht auf das Buch Islendigabok von Ari Borgilsson von 1125 zurück, in dem das genau so steht.
Den genauen Grund für den Namen kannte zugegeben wohl nur der Herr Rote selbst, aber Grönland war damals keinesfalls gutes Ackerland. Deshalb gilt die Aussage in der Forschung als glaubhaft.
Ggf. gab es an der Landungszone der Wikinger mehr grüne Nadelhölzer als heute, aber die Bedingungen waren nicht optimal, wie die Untersuchung „Pushing the Limits: Palynological Investigations at the Margin of the Greenland Ice Sheet in the Norse Western Settlement“ (Schofield 2019) anhand von Pollen festgestellt hat.
(Posts mit links werden gefühlt besonders oft nicht veröffentlicht, ist aber über scholar zu finden).
Traurig, dass selbst die Admins sich darüber lustig machen, anstatt zu recherchieren, aber siehe 1..
Zu 4.: Ah, jetzt glauben Sie den Modellen?
Nein, Sie war nicht global, zumindest nicht zeitgleich global. Mal war es in Europa deutlich wärmer, im Rest der Welt keine Veränderung, mal ich China wärmer, dafür in Europa eher durchschnittlich. Mal in Afrike etc… CO2 wirkt tatsächlich global und deutlich stärker
So oder so ist es ohnehin kein Argument, dass CO2 heute nicht wirkt, da es eben nioht der einzige Faktor ist
N’abend Herr Englert. Seien sie doch nicht so verbissen. Eigentlich sind wir doch Berufskollegen. Soweit ich ihre Kommentare gelesen habe. Einen kleinen Teilabschnitt meines Berufslebens (nach der „Wende“, nach hydrometeorologischer Forschung und so) mußte ich meine Familie mit Altlastensanierung über Wasser halten (Kerosinschäden auf Russenflugplätzen sanieren u.ä.). Sie kennen das Geschäft offenkundig: Mit Helm und Gummistiefeln im „Schwarzbereich“ einen gewaltbereiten Baubudenrülps ganz grob auf’s richtige Gleis setzen und zehn Minuten später mit einem teuren Schlips um den Hals freundlich-verbindlich eine Powerpoint-Präsentation über neueste Untersuchungsergebnisse vor den Auftraggebern … Ingenieursaufgaben eben. Ich will friedfertig zu Berufskollegen sein. Geben Sie sich auch einen Ruck.
Ah, hallo Kollege.
Falls Sie meine Kommentare als „nicht friedfertig“ empfunden haben, muss ich mich entschuldigen. Ich habe absolut nichts gegen Sie als Person. Sie sind einer der wenigen hier, der ruhig und sachlich bleibt, mich nicht als Person angreift und wirklich Punkte anspricht, über die ich nachdenken und recherchieren kann bzw. muss.
So habe ich auch schon einiges gelernt und weiß die Diskussionen und Ihren Ton dabei tatsächlich zu schätzen.
Allerdings werde ich es auch künftig einem Kollegen sagen, wenn ich der Ansicht bin, dass er sich irrt. Ich hoffe, dass ich dies trotz einiger sarkastischer Spitzen (die ich mir vielleicht hätte sparen sollen) jedes Mal sachlich und themenbezogen mit Argumenten unterlegt habe.
Ich halte sachliche Diskussion für wichtig und denke, ich wäre auch bereit, meine Sichtweise zu ändern, wenn etwas im logischen Widerspruch zur „Mainstream-Wissenschaft“ stünde. So ein Argument hab ich hier allerdings noch nicht gelesen.
Nennen Sie das gerne „verbissen“, aber entweder ist CO2 hauptsächlich am aktuellen Klimawandel schuld, oder nicht. Da gibt es nicht so etwas wie einen Kompromiss. Das ist keine „Meinung“.
So lange ich glaube, EIKE irrt sich, muss ich widersprechen. Natürlich sachlich, themen- und argumentbezogen. Wenn mir das nicht immer gelingt, muss ich mich entschuldigen, aber verzeihen Sie bitte auch, dass ich auf spöttische Kommentare ohne sachlichen Inhalt (von anderen hier) meinerseits weiterhin sarkastisch reagiere.
Ich meine, was soll ich sagen auf so schöne Tengler-Argumente wie „Erkennen SIE doch endlich die Mickrigkeit Ihres Daseins!“?
Vielleicht mit „jaaaaa“ ?…..Späßl….
Wie entstand auf unserem Planeten die Uratmosphäre ?
Als die Erdkruste vor 4 Milliarden Jahren erkaltete und sich verfestigte, brodelten überall Vulkane, die Rauch und heiße Gase ausspien.
Aus Wasserdampf, CO2 ‼️und Schwefelverbindungen entstand die Uratmosphäre.
Diese Gashülle veränderte die Erde.
Sie wird das Schutzschild gegen Geschosse aus dem All, gegen all zu zerstörerische Anteile der Sonnenstrahlung und verhindert massive Tempersturschwankungen, die auf Planeten ohne Atmosphäre üblich sind.
Dieses CO2, das von Anbeginn der Erde für Schutz und Entwicklung sorgte, wollen SIE als gefährliches Gas verkaufen….😂🤣…unseren ATEMANTRIEB, den Motor unserer Photosynthese !
Seit 600 000 Jahren ist der MITTLERWEILE winzige Anteil in unserer Atemluft mit 0,04% k o n s t a n t.
Wir leben ein Leben auf Kohlenstoffbasis.
Dieses Narrativ ist so dümmlich und unlogisch und 👉 gerade DAS macht Ihren Einsatz, Englert, notwendig.
Englert, Ihr scheinheiliges Verlangen nach Sachlichkeit wird von IHREN EIGENEN frech und fordernden Kommentaren widerlegt.
Diese Nummer können Sie sich schenken.
Sie sollten dankbar sein, daß sich Herr Nitschke t r o t z d e m noch mit Ihnen rumschlägt….
Er scheint ein geduldiger Mensch zu sein…😁👍🏼✌️
„Wir leben ein Leben auf Kohlenstoffbasis.“
Wow! Bis zu diesem Punkt hat ja fast alles gestimmt in Ihrem Post (wenn man 0,019 bis 0,04 %, also eine Erhöhung von über 100%, mal als „konstant“ bezeichnet), super, freut mich! Ich bin fast etwas stolz auf Sie.
Danach wird’s halt die übliche unsachliche Polemik, aber immerhin…
Sie werden es nicht verstehen, natürlich ist alles Leben auf der Erde mit dem C des CO2 verbunden. Sie haben sich mal wieder unsterblich blamiert.
H2O, O2 nicht zu vergessen.
Und dennoch ist ohne das C Ihre Einwurf nix wert, denn erst die Aminosäuren garantieren funktionelle Einheiten mit denen O2 und H2O überhaupt Sinn ergeben fürs Leben.
Die Aminosäure-Moleküle selbst bestehen zwar strukturell aus den Elementen Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff (in gebundener Form) und Stickstoff, aber für ihre Entstehung, ihren Abbau und die Proteinsynthese ist elementarer, gasförmiger Sauerstoff (O2) in vielen Fällen nicht zwingend notwendig.
Wissenschaftliche Experimente (wie das berühmte Miller-Urey-Experiment) haben gezeigt, dass Aminosäuren in einer chemischen Urdatmosphäre entstehen können, die absolut keinen freien Sauerstoff (O2) enthielt.
Was reden Sie da?
Dem Teil hab ich doch ausdrücklich zugestimmt!
Wer blamiert sich hier?
So ist es auch richtig. Ebenso 😉
Nein, kein Problem. Das fiel bisher alles in den Bereich „normaler Gesprächston“ bei mir. Ich hoffe übrigens, sie haben noch nicht gemerkt, daß in mir ein unterdrückter Choleriker schlummert, also ebenso vorsorglich Entschuldigung 🙂
Anmerkung: Es ist tatsächlich schwierig, hier sachlich über fachliche Streitpunkte zu diskutieren. Vielleicht gibt’s immer mal wieder eine Gelegenheit dazu, meine Bereitschaft – ebenso wie Ihre – sind doch schon mal eine gute Voraussetzung.
MfG
Guter BEITRAG. Grüße aus der Realität, kompakt zusammengefaßt ‼️
„……wurde auch eine mögliche Abkühlung der Erde durch mehr industriell verursachte Aerosole (Smog) diskutiert.“
Kann man sich nicht ausdenken…..kalt oder heiß. Der Zweck heiligt die Mittel.
„Auf einem freien, börsenähnlichen Markt können Unternehmen untereinander gekaufte oder zugeteilte Zertifikate weiterverkaufen, wenn sie diese nicht benötigen. Für CO₂-intensive Branchen wie die Zement-, Kalk-, Stahl- und Chemieindustrie hat das erhebliche finanzielle Belastungen zur Folge. Mit dem Mechanismus werden „riesige Kapitalströme in dreistelliger Milliarden- bis zu Billionenhöhe umgelenkt, neu strukturiert und in ‚grüne Märkte‘ investiert. Staaten verdienen erheblich am Handel mit CO₂-Zertifikaten, da sie die Emissionsrechte ausgeben und an Börsen wie der EEX versteigern“ (KI-generiert).“
Larry Fink ist auf dem Weg in seinen privaten Masturbationsraum. 🤮
Wir werden so was von betrogen…
Wer nationale Interessen aufgibt finanziert internationale, oder?
Internationale Sozialisten, scheint so?
Danke für die Auflistung der energieverteuernden Ölkrisen 1956 (Suezkanal zu), 1973, 1979/80. Es fehlen noch 2012 – 14, 2022 und heute (Hormus seit Monaten dicht, Huthis dichten seit gestern das Rote Meer ab).
Diesel ist nominal so teuer, wie nie. Sowohl in USA (über 6 $) als auch in D (2,50 €). Benzin hat nie zuvor solch hohen nominalen E-5-Preise gesehen. Heizöl dito. Erdgas hat sich für D wg Putin von 2021 auf 2022 im Einkaufspreis mehr als verdoppelt und verharrt auf diesem nie zuvor gesehenen Höchst-Niveau bis heute, meine Hausverwaltung rechnet mit 18 ct/kWh ab.
Ja, Fossile bringen Wohlstand. Der steht halt seit 1956 auf tönernen Füßen.
Schwachsinn wie immer. Wegen Putin. Russland hält sich an Verträge. Und wir haben Verträge mit Russland bezüglich Öl und Gas. Nur wir verzichten „freiwillig“ darauf und kaufen sauteuer von unseren „Freunden“. Gleichzeitig läuft die Rechnung wegen unserer nicht eingehaltenen Verträge munter weiter. Das dicke Ende kommt noch. Putin hat schon mehrfach angeboten sofort den Hahn auszudrehen, wenn wir denn wollten.
Und, nennen sie doch mal einen Ersatz für die sog. Fossilen. Und nicht nur für den Strom, auch für den ganzen anderen Rest. Bitte, ich höre.
Putin hält sich an Verträge, das ist sarkastisch komisch.
Wie Sie formulieren, ER hat den Hahn ausgedreht.
Da steht es, schwarz auf weiß:
Ein nach Schweizer Recht vereinbartes „Schiedsgericht hat Uniper Kündigungsrecht und Anspruch auf mehr als 13 Mrd. € Schadensersatz für ausgebliebene Gaslieferungen zugesprochen.“
https://www.uniper.energy/news/de/uniper-kuendigt-russische-gasliefervertraege
Im Artikel steht auch, dass „solche Lieferungen bis heute nicht durch die EU sanktioniert“ seien.
Wenn das stimmt, könnte man ja … mal fragen, vllt. übermorgen oder so?
was stünde entgegen?
Hmmm… stimmt, mal kurz überlegen… Ach so ja: das Land greift uns ja an!! Blöd!
Das versteht der Cek doch gar nicht, bzw er ist hier um Lügen zu verbreiten: Und dabei kommt es noch schlimmer. Nicht nur Uniper, sondern auch von der BRD wird der russische Staat Geld einfordern, weil wir zwischen März 2022 und September die Abnahme-Mengen-Verpflichtungen wie im Vertrag festgelegt, nicht eingehalten haben.
Ich habe damals unserem Abgeordenten Kiesewetter diese Paragraphen zugesandt, wonach wir zur Abnahme von Gas verpflichtet sind. Die Menge war als Durchschnittswert genannt. Wenn ein bestimmter Prozentwert unterschritten wird, erfolgen Strafzahlungen. Mehrabnahme war möglich zu den festgelegten Kosten.
Seine Antwort war lapidar, die Verträge halten wir natürlich nicht ein und werden auch nichts zahlen. Mit der Sprengung der Pipeline im Sept. 22 ist der Abnahmevertrag dann erloschen. Schon deshalb vermute ich, dass die damalige deutsche Regierung an der Sprengung mit beteiligt war.
In einem Friedensvertrag/Kriegsende mit der Ukraine werden all diese Zahlungsforderungen Rußlands, die für den Zeitraum März 2022 bis September 2022 anfallen, auf den Tisch kommen.
Ich glaube Sie haben das Urteil nicht ganz verstanden, Herr Kowatsch:
Es wurden Uniper 13 Milliarden € Schadensersatz zugesprochen für nicht geliefertes Gas. Außerdem ein außerordentliches kündigungsrecht für diese Verträge. Nix Abnahmeverpflichtung sondern genau das Gegenteil!! 🙂
Steht doch dort, schwarz auf weiß!??
„Nachdem Uniper erheblichen Schaden durch die russischen Gasliefereinschränkungen erlitten hatte, leitete das Unternehmen Ende 2022 ein Schiedsverfahren gegen Gazprom Export ein. Die Möglichkeit der Streitbeilegung über ein Schiedsgericht war vertraglich vereinbart“
„Nachdem Uniper erheblichen Schaden durch die russischen Gasliefereinschränkungen“
Lieber Herr Cek: Sie werden bezahlt, um hier Lügen zu verbreiten. Die Wahrheit ist: Es gibt keine russischen Gasliefereinschränkungen. Die Einschränkungen gingen nach dem Überfall Rußland auf die Ukraine im Februar 2022 von der EU und von Deutschland aus. Wir haben die Gaslieferungen selbst beschränkt und haben uns nicht mehr an die bestehenden Verträge gehalten.
Der Sinn war, die Gewinne Rußlands aus den Gaslieferungen zu schmälern, sonst würden wir den Angriffskrieg finanziell unterstützen, so hat es mir mein Abgeordneter MdB Kiesewetter selbst mitgeteilt. Und als Demokrat müsse man halt auch mal einen kurzfristig höheren Gaspreis in Kauf nehmen, und sich nicht nur verbal zur Demokratie bekennen, so seine Argumentation.
bestehende Verträge: Nur stand da zu allem Übel drin, dass wir bei einer Abnahmereduzierung eine laufende Konventionalstrafe zahlen müssen. Es sei denn, dass …..
Und die laufende fällige Konventionalstrafe wurde dann nach einem halben Jahr durch die Pipelinesprengung im Septemer 2022 beendet.
Frage an Sie: Waren Sie, Herr Cek im weiteren Umkreis mit dabei, damit Deutschland seit September 2022 keine Konventionalstrafe mehr an Rußland bezahlen muss?
Oder wie soll ich mir Ihre bewußt erfundenen Wahrheitsverdrehungen erklären?
Lesen Sie doch das Urteil, daraus habe ich zitiert. Demnach hat Russland die Lieferungen eingestellt und Uniper bekam dafür dafür sogar Schadensersatz zugesprochen. Ich kann ja auch nichts dafür, steht da halt so.
Nur komisch das die anderen Länder der EU die ihr Gas weiterhin vom Russen beziehen nie Grund zu Klagen hatten? Woran das wohl liegen mag?
Wieviele Länder, in welchem Umfang, prozentual, auf EU bezogen, im Vergleich zu 2021?
Sie sind und bleiben ein bildungsferner Dumpfbattel der nur Unsinn verbreiten kann und darauf aus ist zu provozieren.
Aber gerne helfe ich Ihnen dennoch weiter auf dem Wege zur Erkenntnis:
Pipeline-Gas: Ungarn und die Slowakei sind innerhalb der EU die größten Abnehmer von verbliebenem Pipelinegas aus Russland. Auch Österreich bezog über langlaufende Verträge weiterhin nennenswerte Mengen.
Flüssiggas (LNG): Beim per Schiff angelieferten Flüssiggas liegt der russische Anteil an den EU-Importen bei knapp 13 Prozent. Hauptabnehmer von russischem LNG sind Frankreich, Spanien und Belgien.
Laut dem EU-Energieregulierer ACER belaufen sich die über noch erlaubte, langfristige Verträge gebundenen Mengen für Pipeline-Gas in der EU (hauptsächlich Ungarn, Slowakei und Griechenland) auf jährlich 16 bis 26 Mrd. Kubikmeter.
Nach dem offiziellen Ende des russischen Gastransits durch die Ukraine strömen diese Mengen primär über die Pipeline TurkStream (via Türkei und den Balkan) nach Mitteleuropa. Über diesen Weg erreichten allein im Jahr 2025 rund 16,8 bcm Gas Ungarn, die Slowakei und Serbien.
Offizielle Auswertungen von ACER stellten fest, dass die russischen Gasimporte in die EU in der ersten Jahreshälfte 2026 anstiegen. Zwischen Januar und Mai stiegen die Pipeline-Importe im Jahresvergleich um 7 Prozent und die russischen LNG-Lieferungen per Schiff sogar um 11 Prozent.
Reicht Ihnen das vorläufig? Ich bin mir zwar sicher das Sie an Fakten sowieso nicht interessiert sind, aber vielleicht gereicht es ja manch anderem Leser zu erkennen das Sie nur faktenressistent daher kommen. 🙁
Und das sind nur die Mengen direkt aus Russland, was via Indien an LNG-Lieferungen hier anlandet will man offiziel anscheinend garnicht wissen.
Und eines dürfen Sie versichert sein, das finale Verbot dieser Lieferungen durch die EU wird nicht kommen, denn diese Länder werden ein dummes tun sich auf den Abschiedspfad Deutschlands zu begeben nur um irgendwem in Brüssel gefällig zu sein. Polen und die den Visegrád-Länder haben Brüssel gerade die Freundschaft bezüglich Energiedogmen aufgekündigt. Ist zwar nicht zwingend auf Russlandgas anwendbar, zeigt aber, das sich der Wind mächtig gedreht hat und Brüssler Traumtänze nicht mehr anschlussfähig sind.
Und was sollen wir jetzt alle daraus lernen?
Auf regenerative, heimische Energieträger transformieren.
…. wegen der 3 % ohne Berücksichtigung deren geglaubter CO2-Schädlichkeit bei der Erstellung aller Komponenten bis zum 2000 Tonnen Betonfundament, welches bei 30.000 Windrädern allein in Deutschland keiner mehr aus dem Boden holen wird? Oder werden Sie das in Eigenleistung machen?
Wenn ja, können Sie ja in einer Rutsche dann auch noch die nicht entsorgten Betonbunker aus Weltkriegszeiten hinzunehmen. Mit etwas Glück bekommen Sie dafür ja Fördergelter. Fragen Sie mal Habeck oder Baerbock, die kennen sich da bestens aus!
Schwache Replik
AKWs werden aber zurückgebaut – kostet halt x Jahrzehnte.
Steinkohlekraftwerke hinterlassen verseuchte Böden.
Braunkohleabbau hinterlässt Narben in der Landschaft in der Größe von y Berlins.
Yeah! Neue Seenlandschaften, wo zuvor Menschen lebten und Landwirte unsere Ernährung sicherstellten.
Ölkatastrophen auf den Weltmeeren, aktuell saufen Öltanker in der Straße von Hormus ab.
Umwelt, ach die Umwelt. Wird von Betonfundamenten ruiniert. Alles andere ist auszublenden. Nicht wahr?
KKW sind ohne Not im besten D aller Zeiten abgestellt worden . Und die aus ganz bestimmt voll grünem Strom hergestellten Betonfundamente sieht ja keiner, also alles gut, ne ?
…. und die Betonfundamente benötigen ja auch keinen mit hohem Energieeinsatz gebrannten Zement.
Betonfundamente wachsen ja auf Bäumen und brauchen nur geerntet werden!
Umwelt, ach die Umwelt. Wird von Betonfundamenten ruiniert. Alles andere ist auszublenden. Nicht wahr?
Herr Cek
Sie blenden alles andere aus, ich nenne nur ein Beispiel. Sie dürfen gerne für Windkraft sein und sich selbst eins in den Garten stellen, was ich bei mir nicht tue, denn ich habe mich für ein Viertel meines Gartens als Vorgelschutzfläche entschieden.
Aber Sie müssen die Gesamtkosten mit dem dazugehörigen Speicher selbst bezahlen, damit Sie sich eine Rundumversorgung aubauen können. Und die dazukommenden laufenden Kosten, samt Prüfungen. Machen Sie es doch, dann wissen Sie wie teuer Ihnen die Kilowattstunde nach 30 Jahren kostete.
Ich rede nicht aus dem hohlen Bauch. Vor 20 Jahren habe ich als Gemeinderat Pläne für die Inselversorgung meines Heimatortes mit 6000 Einwohner entwickelt. Dazu gehörten auch 2 Windräder. Auch aufgrund von Fukuschima gelang gelang mir die Mehrheit im Gemeinderat. Aber: Die anschließenden Planerstellung ergaben trotz staatlicher Zuschüsse immens hohe Kosten für die KWh, dabei waren noch gar keine Speicher eingerechnet. Als Puffer diente die Straßenbeleuchtung, über 24 h mal stärker oder schwächer oder ganz aus. Vor allem im Winter.
Nachvollziehbar.
Vor 20 Jahren waren WKAs jedoch noch wesentlich teurer als heute. Batteriespeicher sind noch sehr viel stärker im Preis gesunken.
Energetische Amortisation Windanlagen:“Studien belegen, dass Windräder bereits nach einem Jahr mehr Energie erzeugt haben, als ihre Herstellung kostet – inklusive [Beton-] Fundament.“
https://gadmo.eu/windrder-produzieren-vielfach-mehr-energie-als-ihre-herstellung-kostet/
Und noch zum Recycling:
Siemens Energy hat längst Rotorblätter an ihren Anlagen, die sich zu nahezu 100 % recyceln lassen. Beim Beton sind wir wohl in derselben Größenordnung, wie bei Großkraftwerken. Haben Sie Vergleichswerte hierzu?
Reciclebar heißt noch lange nicht das sich wirklich jemand dieses Risiko antut. Und was Siemens dran hat, das wissen wir erst wenn der Schrott anfällt, vorher gilt, Papier ist geduldig.
Schwache Replik!
Hier: Ultraschwache Replik!
Sie haben über die erste Zeile hinausgelesen?
Auf heimische fossile Energieträger (Kohle, Schiefergas, Kernkraft)
transformieren, Herr Cek. Willkommener Nebeneffekt, Kremelfanatikern
sind wir los.
Das hätte man schon seit 1956 machen sollen.
Diese Gierhälse 😂 Das liegt deutlich über dem Durchschnitt. Stellen Sie doch einfach auf „Erneuerbare“ um.
Wenn’s ginge, hätte ich das längst getan.
Die 18 ct/kWh für Erdgas gilt an meinem Wohnort übrigens für 17.000 Haushalte.
(Als einzelner Neukunde würde man z.Zt. 11,5 ct zahlen. Auch dies eine nie zuvor dagewesene Höhe.)
Aha jetzt ist Putin am teuren Gas schuld.Wer hat den die Pipeline gesprengt , wem nützt das??? D Politikdarsteller Zitat: wir werden nie wieder Öl und Gas von Russland kaufen. Jetzt wird von Öl und Gasknappheit geschwafelt.Welche irre Politik!!!!!
Putin hat den Hahn zugedreht. Die Sprengungen erfolgten erst danach.
Aha, deshalb gabs nach der Sprengung ja auch die Nachweise der Gase in der Atmosphäre vor Ort, war dann wohl eine Luftnummer oder so?
Nein, Totvolumen im Rohr.
Herr Cek hat vollkommen Recht mit seiner Darstellung:
Gazprom und Siemens Energy streiten über Grund für Lieferstopp | tagesschau.de
Es wird immer um diese Ressourcen gekämpft werden, denn Fossile brauchen keine Volatilen, aber Volatile immer Fossile.
Volatile sind ein politisch erzwungener Irrweg zugunsten weniger Nutznießer.
Sie sagen es, es wird immer Krieg um Öl und Fossilgas geben.
Sicher ….
Wird man im nächsten Krieg die Regenerativen verschmähen, oder?
Ja, um die WKA würde ich mich auch nicht kloppen wollen. Wie siehts eigentlich beim Wasser aus ?
Kampf, Blut und Tod ums Öl.
Für Sie offensichtlich ein hinnehmbarer Normalzustand.
Um was hat man eigentlich vor dem Öl Kriege geführt? Sind Kriege nicht der Normalzustand und die Objekte der Begierde beliebig, oder!
Na, dann ist’s ja egal, wenn ein fundamentaler Kriegsgrund noch hinzukommt.
Cek, alter Heuchler, Sie sind doch hier im Verbund mit den „Kriegstüchtigen“….😂
Was glauben Sie, warum Rußland, Venezuela, Iran im Fokus stehen…? ..🤣😂
….O, Ihr Narren….
Eure Windräder könnt Ihr Euch demnächst in den Ar….meebeutel stecken…
symbiotische Beziehungen aufbauen. Und schützen.
In welcher Welt leben Sie eigentlich, Franz Cek? Nordstream wurde von den USA/Ukraine gesprengt. Putin hat dennoch weitere preiswerte Gaslieferungen angeboten. Sie wurden aber von unserer maximal verantwortungslosen Regierung abgelehnt!
Und meine Hausverwaltung rechnet heute mit 38 ct/kWh ab!
38???
Pervers!
Putin hat angeboten, mag sein. Doch haben Sie vom blutigen russischen/putinschen Überfall auf die Ukraine mitbekommen?
Die Vorgeschichte blenden Sie wohl asu ideologischen Gründen bewußt aus???
Auch die Friedensverhandlungen Russland Ukraine in der Türkei ca. 03.2022, welche durch das Veto, überbracht durch Borisch Johnson, abgebrochen wurden, hat der liebe Herr Cek ausgeblendet.
Das der Preis in USA auf Gallonen gerechnet wird, ist Ihnen bekannt?
aktueller Benzinpreis, 0,98€/l, Montana.Gestern allerdings.
Ja. Immerhin (noch) unter 1 $.
Sind halt fast keine Steuern drauf, die USA finanzieren sich zu einem wesentlichen Teil über Staatsschulden (pro Nase 4x so hoch, wie bei uns.)
“Erdgas hat sich für D wg Putin von 2021 auf 2022 im Einkaufspreis mehr als verdoppelt“
Einführung Börsenhandel von Gas in der EU, Trennung Lieferant/Transporteur. Lesen Sie nach.
Putins Anteil bleibt der größte.
Natürlich, Putin. So muss es sein. Kommt ja schließlich auch täglich im ÖRR. Dann stimmt das auch.
Ich würde gern wissen, welchen Beitrag Putin zur Erhöhung der Gaspreise geleistet. Wiederholen macht Falsches nicht wahr. Mir ist natürlich klar, dass komplexe Sachverhalte richtig zu verstehen und einzuordnen nicht jedermanns Ding sind.
Er überfiel die Ukraine.
Er drehte Nordstream ab.
…
Manche hier wünschen sich billiges Gas und Öl aus Putins diktatorischem „Zarenreich“, von den Oligarchen, die dem russischen Volk die Rohstoffe „stibitzt“ haben.
Billig ist gewünscht, Putin soll bitte seinen mörderischen Krieg gegen das „Brudervolk“ finanzieren können. AfD findet das auch supi – und Etliche hier finden ja auch die AfD supi.
Naja, der gute Mann hat bei seinem Brudervolk gezündelt und jetzt brennen ihm seine Raffinierwn und Pipelines weg. Oder?
…..Kwassi,….😂…geben Sie es zu !
Sie rechnen pro Kommentar ab….‼️
„Manche hier wünschen sich billiges Gas und Öl aus Putins diktatorischem „Zarenreich“, von den Oligarchen, die dem russischen Volk die Rohstoffe „stibitzt“ haben.“……
Was „stibitzt“ Merz und Ihr Grün-Rot-Braunen ?
Verstehe Sie nicht. Sie 🫵 mögen doch Restriktionen und Zwangsverordnungen.
Eure Energiewende ist die reinste Wegelagerei. Ihr stibitzt nicht, Ihr BEKLAUT UNS SCHAMLOS.
So gesehen seid Ihr echte Nachwuchsputinisten….
👍👍👍
In aller Kürze:
Die USA haben die demokratisch gewählte Redierung in Kiew weggeputscht und Zelensky mit seinen Nazi-Schergen (ASOW-Brigaden etc.) eingesetzt. Die haben dann die Donbas-Repupliken beschossen und mehr als 10000 Menschen getöten. Offiziell von OSZE-Beobachtern bestätigt. Daraufhin haben Donbas-Republiken sich unabhängig von der Rest-Ukraine erklärt. Anschließen um Anschluß an Russland angesucht. Dem wurde stattgegeben. Der Krieg wurde daraufhin von Kiew intensiviert und Russland ist zum Schutz seiner neuen Republiken einmarschiert.
Daß das alles nicht im ÖRR so aufgezeigt wurde ist mir bekannt. Den meisten Deutschen allerdings nicht. Aber man kann sich anderweitig international informieren wenn man möchte und sich eine eigene Meinung dazu bilden.
Ein „Cek“ ignoriert schon immer solche Fakten, der ist ganz streng auf Parteilinie.
Da sind mehrere Dinge historisch falsch bzw. miteinander vermischt:
Zelensky wurde 2014 weder von den USA eingesetzt noch war er damals Präsident. Nach den Maidan-Protesten floh Präsident Janukowytsch aus Kiew; das Parlament setzte Neuwahlen an.
Am 25. Mai 2014 wurde Petro Poroschenko zum Präsidenten gewählt. Die OSZE bewertete diese Wahl als weitgehend im Einklang mit internationalen Standards.
Zelensky wurde erst am 21. April 2019 in der Stichwahl demokratisch zum Präsidenten gewählt und am 20. Mai 2019 vereidigt. Auch diese Wahl wurde von der OSZE beobachtet und als wettbewerblich sowie unter Achtung der grundlegenden Freiheiten bewertet.
Auch die Behauptung von „über 10.000 von Kiew getöteten Menschen im Donbas“ gibt die UN-Zahlen falsch wieder. Bis zum 31. Dezember 2019 wurden nach UN-Angaben insgesamt etwa 13.000 bis 13.200 konfliktbedingte Tote gezählt. Diese Zahl umfasste beide Konfliktparteien und Zivilisten: etwa 3.350 Zivilisten, 4.100 ukrainische Soldaten und 5.650 Angehörige der bewaffneten separatistischen Gruppen. Die UN dokumentierte zudem Menschenrechtsverletzungen auf beiden Seiten.
Die sogenannten „Volksrepubliken“ waren international nicht anerkannte separatistische Gebilde. Russland erkannte ihre „Unabhängigkeit“ am 21. Februar 2022 an. Am 24. Februar 2022, drei Tage später, begann Russland die großangelegte Invasion der Ukraine. Die UN bezeichnete bereits die Anerkennung als Verletzung der Souveränität und territorialen Integrität der Ukraine.
Man kann über Maidan, ukrainischen Nationalismus, Asow oder Fehler Kiews durchaus kritisch diskutieren. Aber daraus die Geschichte „US-Putsch => Zelensky/Nazis => 10.000 Ermordete => Russland musste eingreifen“ zu machen, entspricht schlicht nicht der dokumentierten Chronologie.
Ach, auf einmal ist so ein Vorgang der Abtrennung und Selbständigmachung nicht rechtens. Putin hat beim Kosovo, der von „internationalen“ Staaten ganz schnell anerkannt wurde, gewarnt, daß die üblichen Verdächtigen damit die Büchse der Pandora geöffnet hatten. War denen aber egal. Wenn jetzt die Donbas-Republiken genau das gleiche machen, ist das was ganz anderes? So, so, nur weils den „intenationalen“ nicht in der Kram passt?
Nach den von den USA mit sehr viel Geld inszenierten Maidan-„Protesten“, wurde Janukowytsch, der die Ukraine Russland zuwenden wollte, unrechtmäßig vertrieben. Seitdem ist die politische Führung der Ukraine unrechtmäßig. Na sowas aber auch. Der Rest ist Geschichte.
Und im Donbas liegen all die schönen Bodenschätze und die Schwarzerde-Böden. Die waren doch schon alle in den westlichen Konzernzentralen fest eingeplant. Und dann erst die russischen Bodenschätze, wenn man Russland zerlegt hat. All die schönen Pläne. Da kann man schon mal ungehalten werden ob all der Enttäuschungen.
ÖRR-Gebildete mögen das aber durchaus anders sehen.
Der Kosovo-Vergleich hinkt entscheidend: Dem Kosovo-Krieg gingen massive Vertreibungen sowie jahrelange internationale Verwaltung durch die UN voraus. Außerdem hat Russland selbst 2014 die territoriale Integrität der Ukraine ausdrücklich anerkannt. Aus dem Kosovo entstand kein allgemeines Recht, mit militärischer Unterstützung eines Nachbarstaates Gebiete abzutrennen und anschließend zu annektieren.
Auch die Behauptung vom „US-Putsch“ macht die Wiederholung nicht richtiger. Die USA unterstützten ukrainische Zivilgesellschaft und nahmen politisch Einfluss. Das ist aber kein Beleg dafür, dass sie den Maidan „inszeniert“ oder Janukowytsch weggeputscht hätten. Janukowytsch verließ Kiew und schließlich die Ukraine. Danach fanden 2014 international beobachtete Präsidentschafts- und Parlamentswahlen statt. 2019 kam es zu einem demokratischen Machtwechsel zu Zelensky.
Und für die These, westliche Konzerne hätten den Donbas oder gar die russischen Rohstoffe nach einer geplanten „Zerlegung Russlands“ bereits unter sich aufgeteilt, fehlt schlicht ein belastbarer Beleg.
Man kann westliche Politik kritisieren. Aber Kosovo, Maidan und angebliche Rohstoffpläne machen die Zerstörung seine Nachbarlandes nicht legitim.
Nichts davon rechtfertigt die Bombardierung des gesamten Nachbarlandes. Russland möchte, dass die Ukraine schlicht und ergreifend nicht mehr weiter existiert, Herr Achatz. DAS ist belegt.
Die Machenschaften eines Hunter Biden (als Sohn des damaligen „Ukraine-Beauftragten“ der US-Regierung) in der Ukraine sind Ihnen wohl völlig entgangen???
Gern erweitere ich die Buchempfehlungen für Herrn Kwass um „Das Ukraine-Kartell“ und „Der Ukrainekrieg“, beide von Thomas Röper und beim KOPP-Verlag erhältlich. Belastbare Informationen von sehr kundiger Hand, irgendwie anders als der Medienmüll, der dem willigen Konsumenten durch BLÖD-Zeitung&Co. aufgetischt wird.
Das wird einfach behauptet, nicht belegt. So stimmts.
Kwass, es wird nicht das gesamte Nachbarland bombardiert.
Besuchen Sie selbst die Ukraine. Ein schönes Land.
👉 Und b e l e g t ist NICHTS von Ihren Mainstream-Behauptungen.
Noch 2014 schrieb selbst der Spiegel….noch in Ermangelung pekuniärer Unterstützung seitens amerikanischen Demokraten…😂, daß Selenskyj ein Faschist sei, und er 50 ukrainisch- russische Gewerkschafter, die sich gegen seine Politik positionierten, bei lebendigem Leib in ihrem Gewerkschaftsgebäude abfackelte. Eiskalt.
Die Ukraine belegte immer eine der ersten drei Plätze auf der Liste der korruptesten Staaten der Welt.
Der Einstieg in die Führung dieses kaputten Staates war für Biden einfach.
Biden selbst brüstete sich öffentlich, daß er einen ukrainischen Staatsanwalt abservierte, der ihn bei seinen GESCHÄFTSIDEEN in der Ukraine behindern wollte.
Bereits ein Drittel des ukrainischen Bodens gehört amerikanischen Investoren.
Ebenso eignet sich dieses korrupte Land hervorragend für all die „Biolabore“, die man keinesfalls in den USA ansiedeln will und ansiedeln darf.
Die „Landübergabe“ an die USA erfolgte mittels Reformen in den ach so demokratischen Hinterzimmern der Macht.
👉Steuern orbitant erhöhen und gleichzeitig den schwer Betroffenen Verkaufsmöglichkeiten an die Amis anbieten….🤮
Selenskj verkauft sein eigenes Land, schädigt die eigene Bevölkerung und wird niemals auch nur ansatzweise den Krieg gegen Rußland gewinnen….können.
Er ist nur ein kleiner, koksender Handlanger, was übrigens seine frühere Pressesprecherin bestätigt.😁
Das wissen alle Beteiligten und vielleicht sogar Sie.
Man will auch gar keinen Krieg, sondern nur eine Rechtfertigung zur allgemeinen
Meine Meinung.
Die Ukraine ist eine riesige Geldwaschmaschine….denn nicht einmal Flottomir kann den Verbleib von vielen Milliarden erklären.
Weiterhin evoziert der Konflikt Kriegsangst, ganz bewußt, und rechtfertigt ständig neue Verschuldung für Waffen an die Ukraine…..hallo Friedrich…👋🏻
Dieser Krieg dient der Umverteilung von unten nach oben und der massenhaften Produktion von Fiatgeld, das letztlich in den Beutel von wenigen gierigen Geldsäcken landet.
Blackrock investierte, vorausschauend…😉😉😉…zufällig in Rüstungsindustrie und verzeichnet Gewinne, Gewinne, Gewinne…
Auch Rußland kommt gut davon. Öl und Gas fließen…auch immer noch in die EU…😂. Neue Handelsverbindungen werden geknüpft, auch mit Trump….nur wir….
wir werden mit Idioten-Narrativen ausgeplündert, kriegstüchtig aufgestellt und krank geimpft….
Sorry, Admin. Manchmal muß man ein wenig ausholen….😌
Herzlichen Dank für die ausführlichen Ergänzungen meiner Entgegnung zum „Kwassler“. 😉
Die realen von Ihnen hier geschilderten Zusammenhänge werden dem „Kwassler“ nicht ins Konzept passen, diese Fakten entlarven „Kwass“ (Antwort auf Hans Achatz
15. September 2026 18:08) als LÜGNER.
„Kwass“ ist es „verwehrt“, frei zu denken, die für die derzeitigen Verhältnisse verantwortlichen „westlichen“ Strippenzieher kann er mangels „Masse“ nicht ausmachen.
Der „Westen“ versucht spätestens seit „Gorbatschow“ direkt Einfluß auszuüben nach dem Zusammenbruch der SU, Stichworte „Gladio“, Moskau, Jelzin ff. ….
Die Russen waren dann im Ex-Jugoslawien sicherlich auch nicht zimperlich und haben ethnische Konfikte, die Tito jahrzehnte unter dem Deckel gehalten hatte, dort genauso befeuert wie der „Westen“. Da ist der Grüne „Pazifist“ „Putztruppen-Fischer“ sogar zum Kriegstreiber mutiert.
Genauso ist die Ukraine zu bewerten, die plötzlich eine „offene Wunde“ war, über die man „Moskau“ als „Westen“ massiv ärgern konnte, ohne oberflächlich direkt gleich aufzufallen.
WEM nützt also der Krieg dort, der auch von meinem Geld finanziert wird?
Mir ganz gewiss nicht!!!
Und einem „Kwass“ im Grunde auch nicht, ….. dem fehlt aber leider das Hirn, das zu begreifen …..
Lesen Sie mal Thomas Röper, z.B. „Corona Inside“, da werden SIE geholfen über die Netzwerke im Hintergrund, was wohl für alle „Beteiligten“ gilt, und das, was Ihnen speziell im „Westen“ durch den Mainstream dem überwiegend „auf dumm konditionierten“ Publikum „vermittelt“ werden soll……
…. könnte allerdings Ihr sehr beschränktes Weltbild stark ins Wanken bringen …..
Sie sind ein Witzbold ohne gleichen, Diesel in den USA kostet 6$, Aber sicher doch, nur eben nicht der Liter wie hierzulande berechnet, sondern eine Gallone (ca. 3,785 Liter). 😀