35. Analysewoche 2026 von Rüdiger Stobbe
Die 35. Analysewoche des Jahres 2026 war eine unruhige Stromerzeugungswoche. Mal wurde die Strombedarfslinie „gekratzt“. Mal wurde sie mehr oder weniger stark unterschritten, zweimal wurde sie mehr oder weniger stak überschritte und am Wochenende sogar so stark, dass der Strompreis zeitweise unter die Null-Linie in den negativen Bereich fiel. Abgesehen vom Donnerstag war das Preisniveau auch über Mittag höher als es im Hochsommer erwartet wird. Die Preisdifferenzen zwischen der Mittagspitze und die Abend ohne PV-Stromerzeugung reichen für profitable Differenzgeschäfte allemal. An besagtem Donnerstag und am Wochenende ergeben sich die besten, die größten Verdienstmöglichkeiten. Welches Land die Möglichkeiten wie nutzte, belegt dieser Chart.
Einen Überblick über die wichtigsten Aspekte der 35. Analysewoche 2026 gibt Agora Energiewende. Die Hochrechnung im Vergleich zu den aktuellen Zahlen sieht in dieser Woche so aus. Der PV-Stromüberschuss zur Mittagszeit und darüber hinaus wächst gewaltig an. Dennoch muss weiterhin Strom fossil erzeugt und importiert werden, denn Batteriestromspeicher reichen, auch wenn viele Anlagen zugebaut werden, nicht mal ansatzweise aus, um die Gesamt-Residuallast auch nur eines Tages zu decken. Sie sind in erster Linie reine Geschäftemacherei.
Der Pferdefuß des Stromspeicher-Zubaus
Je mehr Stromspeicher in Deutschland zukünftig zur Verfügung stehen werden, desto geringer werden die Preisdifferenzen ausfallen. Oder: Je mehr sich Angebot und Nachfrage annähern, desto geringer wird der Verdienst. Sogar der Einkaufspreis über Tag wird steigen, weil genügend Nachfrage vorhanden sein wird. Kurz: Je mehr Speicher, desto weniger Preisdifferenzen, desto weniger Verdienst.
Was ist Kraftwerks-Leistung? Was ist Energie?
Gigawatt (GW) ist eine Einheit für Leistung, also für die maximale Fähigkeit eines Kraftwerks, Strom zu erzeugen. Gigawattstunden (GWh, TWh) sind eine Einheit für Energie, also für die tatsächlich produzierte Strommenge über eine bestimmte Zeit. Die Beziehung ist einfach: Energie = Leistung × Zeit. Ein Kraftwerk mit 1 GW Leistung erzeugt bei Volllast theoretisch maximal: 1 GW × 8.760 h = 8,76 TWh pro Jahr. Wie viel elektrische Energie tatsächlich entsteht, bestimmt beim Kohle-, Gas- oder Kernkraftwerk im weitesten Sinn der Mensch über die Brennstoffzufuhr und Zufuhrdauer. Die Energie für eine Stunde wird üblicher- und für den Normalbetrachter irreführenderweise mit GW bezeichnet. Die manchmal verwendete Schreibweise „GWh pro Stunde“ ist nur eine umständliche Form von GW – mathematisch kürzt sich die Stunde („h“ und „pro Stunde“) weg.
Bei Wind- und Solarkraft bestimmt nicht der Betreiber, sondern das Wetter die Strom-Produktion. Eine 5-MW-Windkraftanlage könnte theoretisch 43,8 GWh/Jahr erzeugen, liefert an Land aber realistisch in Deutschland nur etwa 20 Prozent davon (auf See 40 bis 50 Prozent), also rund 8,8 GWh/Jahr – im Mittel 1 MW-Dauerenergie. Bei Solarpaneelen mit ebenfalls 5 MW installierter Leistung halbieren sich die Werte nochmals wegen verschiedener Kapazitätsfaktoren: Nacht, Winter, flacher Sonnenstand, Bewölkung und Temperaturverluste.
Tageswerte
Jeder Tag beginnt mit dem Überblick, den Agora Energiewende zur Verfügung stellt. Die smard.de-Charts und -Tabellen ermöglichen vielfältige Analysen. Erkunden Sie das Potenzial.
Wenig Windstrom, viel PV-Strom. Zusammen mit PV wird der Bedarf fast erreicht Die Strompreise.
- Die Windstromerzeugung steigt an, PV-Strom schwächelt. Die Strompreise.
Die Regenerativen übersteigen die Bedarfslinie. Die Strompreise.
Starke regenerative Stromübererzeugung. Die Strompreise.
Die regenerative Bedarfsdeckung ist wieder „weg„. Die Strompreise.
Windstrom erholt sich. PV-Strom reichlich. Die Strompreise.
Windstrom lässt über Tag stark nach. Die Strompreise.
Die bisherigen Artikel der Kolumne „Woher kommt der Strom?“ seit Beginn des Jahres 2019 mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.
Ab Ausgabe 1/2026 bilden die öffentlichen Analyseseiten smard.de, Agora Energiewende und Energy-Charts die wesentliche Datengrundlage dieser Kolumne.
Beitragsbild: Doenertier82
















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EEG Konto August 2026
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So geht das weiter, Monat für Monat, Jahr für Jahr, Mrd € versenkt in eine technisch wie ökonomisch absurde „Energiewende“. Deutschland wird von grünen MINT-Versagern zu Grunde gerichtet.
Weltweit werden aus physikalisch unmöglicher “Erneuerbaren Energie” zu 5,56% Strom erzeugt!!
2025
Statistical Review of World Energy
https://www.energyinst.org/statistical-review
Zu 86,51% wird Strom aus Kohle, Gas und Öl gemacht!!
Sind aber nur um die 57 % vom Strom aus Kohle, Gas und Öl in der Welt.
P.S.
Ihre Grafik Herr Dipl.-Ing zeigt ja nicht mal den Stromsektor.
Den Artikel lesen!
Sind aber nur um die 57 % vom Strom aus Kohle, Gas und Öl in der Welt.
Um die 9 % kommen von den Atomkraftwerken und um die 34 % kommen von den erneuerbren Energien beim Strom.
Herr Dipl.-Ing,
Sie sollte mal ihre gebrachte Grafik erst mal verstehen und dann was schreiben.
„….denn Batteriestromspeicher reichen, auch wenn viele Anlagen zugebaut werden, nicht mal ansatzweise aus, um die Gesamt-Residuallast auch nur eines Tages zu decken. Sie sind in erster Linie reine Geschäftemacherei.“…😂
Sie müssten ohne diese Speicherlein dann eben höhere Stromkosten bezahlen, vor allem in die Alpenländer, die sich mit ihren Pumpspeichern dann dumm und dämlich verdienten. Im Zweifel bauen die Polen einfach diese Batterien und verdienen sich was mit. Auf keinen Fall soll unser Geld für Energie bei uns im Land bleiben, Ihrer Meinung nach, wa? 🙂
Zuverlässige Energieträger brauchen keine Speicher.
Kernenergie braucht keine Speicher.
Nur Schwachsinn braucht Speicher.
Sind Sie ein Tiefkühlhähnchen…Kwas…..😂 ?
Sie verschenken dann halt in der Nacht Ihre gute Kernenergie, denn die Ketnkraftwerke können nur durchlaufen. Aber erstmal sollten Sie in Ihrer Kraftwerksplanung erstmal festlegen, wann und wo Ihre KKWs denn überhaupt stehen sollen? Da stehen Sie leider ziemlich blank da, von daher…
Wir hatten bereits eine gute, zuverlässige, amortisierte ‼️Kernkraftversorgung.
Die Kosten der Zerstörung, und die Differenz dieser einst amortisierten Stromversorgung zu der heutigen, können Sie dem Groschengrab „Energiewende“ noch zufügen.
Auch nachts wird Strom gebraucht und konnte sinnvoll, da gut geregelt, eingesetzt werden…
Kwas….geben Sie auf.
Sie können mit Ihrem Blödsinn kein einziges stichhaltiges Argument generieren.
Wann und wo kommen ihre neuen AKWs nochmal?
…noch vor Ihren Speichern…
COD 15.12.2026 ?
Wir haben bereits um die 21 GW, 33 GWh an Stromspeichern in Deutschland und wann und wo kommen ihre neuen Atomkraftwerke nochmal?
Das ist dann so wie Sie das 2023 für Schweden vorhergesagt haben?
Sabine Schönfelder am 6. Dezember 2023 um 18:41 bei EIKE:
Nur selbst nach knapp 3 Jahren ist nichts zu sehen von den 10 neue Atomkraftwerken in Schweden.
Ach Kwass, verschenkt (oder schlimmer) wird der volatile EE-Strom. Der Grundlaststrom aus den BKKW und KKW (300 TWh pro Jahr) war die Basis einer funktionierenden industriellen Wertschöpfungskette – zerstört durch grünen Maschinenstürmer. Verstehen MINT-Versager aber nicht….
Sie meinen die Grünen hätten die AKW Laufzeiten gar nicht verlängern sollen??
Dann wären die doch schon viel früher abgeschaltet worden??
Ach Kwass, schon wieder betrunken? Oder nur dabei den Strohmann aufzubauen? Grüner MINT-Versager….
Sie besitzen doch den Strohmann? Die Grünen haben die AKW Laufzeiten verlängert, Herr Pesch.
Bei der namentlichen Abstimmung am 11. November 2022 stimmten von Bündnis 90/Die Grünen 101 Abgeordnete dafür, 9 dagegen und 1 enthielt sich.
Innerhalb weniger Zeilen der Widerspruch:
Einmal die Aussage, Speicher und deren Zubau könne wenig ausrichten, kurz danach das „Problem“, die starke Strom-Angebot- und Nachfrage-Konstellation durch Speicher würde die Preise so stark beeinflussen, dass das Geschäftsmodell bald nicht mehr tragen könne. Völlig ausgeblendet die Netzdienlichkeit, ebenso wie die günstigen Effekte für Verbraucher und Staat, wenn die Extrempreise durch neue Angebots-Nachfrage-Szenarien nivelliert werden.
Danach noch der Link zur Agora-Prognose, die künftig ein sehr großes Überangebot von PV darstellt. Das durch Speicher sehr gut angefangen werden kann. Ein derart großes Überangebot, welches einen Speicherinvestor bestätigt – sein Geschäftsmodell ist zukunfssicher und wird es langfristig bleiben.
In welchen Zeilen wollen sie was gelesen haben?
Wären sie so freundlich Zitate zu bringen?
Und kennen sie die Definition von Netzdienlichkeit?
Sie haben über meine 1. Zeile hinausgelesen?
Was genau zitieren sie?
Sie können es ordentlich kenntlich machen mit dem Menu unter der Texteingabe.
Das Wort Netzdienlichkeit taucht weiter unten in ihrem Text auf, warum fragen sie also?
Cek, geben Sie auf… es läuft nicht…
“…die günstigen Effekte für Verbraucher und Staat..“…. 😂
Günstig ? WOZU ?
Zur Deindustrialisierung?
Sie machen sich lächerlich. Die Menschen kochen langsam….
Zum Kochen braucht man günstigen Strom aus erneuerbaren Energien
Der Vollständigkeit halber sollten sie aber auch die vollständigen Steuermilliarden für die Subvention dieses ach so günstigen Stroms nennen. Nur so ein Gedanke.
Die werden dort denselben Abwärtstrend finden
Ach Kwass…..
https://www.netztransparenz.de/cdn/files/3437693a-403f-4be2-f91d-08def218fc48/aktuelle_daten_zu_den_einnahmen-_und_ausgabenpositionen_nach_enfg%20ivm%20eeg_august_2026.pdf
EEG Konto August 2026
Erlös aus Vermarktung: 445 Mio €
Zahlungen nach §6 & §7 EnFG: 1856 Mio €
So geht das weiter, Monat für Monat, Jahr für Jahr, Mrd € versenkt in eine technisch wie ökonomisch absurde „Energiewende“. Deutschland wird von grünen MINT-Versagern zu Grunde gerichtet.
Heute als Witzbold unterwegs….
Sparen Sie sich Ihre Energie, wer weiß,wann der nächste Wind weht…😁
Ach Kwass…..
Der Bedarf der Privathaushalte war völlig nebensächlich. Die Grundlast aus Industrie und Gewerbe wurde durch BKKW und KKW gesichert, Mittellast aus Steinkohle, Spitzenlast aus Gas und PSW. Omas Gänsebraten interessierte in den Leitzentralen niemanden, das lief nebenbei mit. Erst die „Energiewende“ machte aus der Stromversorgung, auch die der Privathaushalte, einen technischen Notstand der jetzt erste Rationierungsmassnahmen (euphemistisch: Lastmanagement) erfordert. Deutschland wird von grünen MINT-Versagern an die Wand gefahren.
Sie machen sich lächerlich, Frau Schönfelder.
Gekocht wir doch in der Regel um z.B. 11:00 da liefen auch die Photovoltaikanlage jede Menge an Strom, auch im Winter ist das so.
Um 23:00 Uhr kocht doch eigentlich so gut wie keiner was.
Herr Stemmer, meinen Sie, Menschen verlassen Fabriken, Werkstätten, Büros
scharenweise um 11:00 Uhr, um zu kochen.
Das glaube ich Ihnen sogar. Allerdings ist das Leben manchmal sehr hinterhältig, beispielsweise wenn Sie um 23:00 nicht kochen sondern auf’s Klo müssen – Oh je. Winter. Dunkelflaute! Kein Wasser, Abwasserpumpen funktionieren auch nicht und ihre Wohnung liegt im Paterre, drei Stockwerke über ihnen war jemand schneller. Nicht mal den Notdienst könnten sie anrufen – kein Telefon, kein Internet. Hinters Gebüsch an der Straße geht nicht, da hocken schon die Nachbarn im Taschenlampenschein. Morgens nach dem Hellwerden schnell zum Supermarkt – selbstverständlich zu Fuß, weil das Batterieauto als letzte Reserve für den Tiefkühlschrank geschont werden muß. Zu spät, die Scheiben sind schon eingeschlagen, Regale ausgeräumt. Kein Klopapier!
Michael Nitschke 12. September 2026 21:00
Oh je. Winter. Dunkelflaute!
Oh je. Winter. Dunkelflaute, nenne Sie doch mal das Datum, an dem der Strom nicht in ausreichender Menge vorhanden war.
Ich habe nichts gefunden, wo die Stromversorgung nicht gesichert war.
Heute um 11:00 Uhr wurden in Deutschland 52,5 MW Strom nachgefragt in Deutschland
und um 23:00 Uhr nur 42,4 MW Strom nachgefragt, da ist genügend „Saft“ da, auch für die Abwasserpumpen und die andern Sachen, die Sie aufgelistet haben.
Sind nicht MW, das sind GW am 12.09.2026 um 23:17
52,5 GW
42,4 GW
Wir haben aber um die 70 GW an fossiler Kraftwerksleistung.
Wo soll da ein Problem in der Dunkelflaute sein Herr Mitschke?
Mann, Stemmer….
Sie erzählen einen Mist.
Sie kapieren nichts, Stemmer/ Englert. Sprachkompetenz….‼️….üben, üben, üben….und dann führen Sie Ihre völlige Verständnislosigkeit auch noch aus…..
👉 b l a m a b e l.
Natürlich gibt es nachts keine Engpässe.
Zum hundertsten Male, Ihr geistig Hartleibigen.
Wir haben öfter z u v i e l Strom, als zu wenig.
DANK grünem Schwachsinns.
Das macht das Ganze wirtschaftlich unrentabel und
Wieso schauen Sie nicht einfach auf der Eike-Seite nach den CO2-Einsparungen und den eben nicht immer mitlaufenden Fossilen? Wenn Sie aber sogar diese Grafiken nicht verstehen, hm, was kann von Ihnen im Allgemeinen erwartet werden. (ist sehr übersichtlich.)
…dann ist es Atomstrom, Cek.
Sie lügen sich in die eigene Tasche. Ihre Grafiken sind so viel wert wie UMFRAGEERGEBNISSE vor Wahlen. 😁
NICHTS.
Allein das CO2, das 30000 Windräder während der Produktion und des Aufbaus produzieren….oder Solarpaneele.
‼️Der Bau einer Solaranlage mit einer Leistung von einem Gigawatt ist nicht „sauber”‼️
Dafür werden etwa 18,5 Tonnen Silber, 3.400 Tonnen Polysilizium und mehr als 10.000 Tonnen Aluminium benötigt.
Allein für die Herstellung des Polysiliziums werden Tausende Tonnen Quarz, Kohle, Erdöl, Koks, Holzkohle und Holzspäne verbraucht.
Die Raffination des Silbers für ein Gigawatt verbraucht etwa 4.600 Megawattstunden Strom, was dem jährlichen Stromverbrauch von 400 US-Haushalten entspricht.
Die Herstellung des Aluminiums verbraucht fast 2 Millionen Gigajoule Energie, genug, um mehr als 100.000 Haushalte ein Jahr lang mit Strom zu versorgen.
Solarenergie wird mit einem enormen Aufwand an fossilen Energieträgern erzeugt.
Nur die Leistung wird als „grün” bezeichnet. Das sind die Realitäten, über die Aktivisten niemals sprechen wollen….und nebenbei laufen ständig zuverlässige Energieträger, die in jeder Beziehung addiert werden müssen.
Verstehen Sie das ?
Weshalb bringen Sie jetzt die nicht vorhandene CO₂-Einsparung als Argument?
Hat sich ihre Einstellung innerhalb von wenigen Tagen geändert?
Wie doof sind Sie eigentlich ?….ist ja noch schlimmer, als ich dachte….😱
Daran kann man erkennen, wie geframt Ihr Gehirn bereits ist, kleines Pseudonym.
Die Menschen kochen…..vor WUT.
Arbeitslosigkeit, teurer Strom, teures Benzin, teure Lebensmittelpreise….
Eure Energiewende ist keine.
Nichts wurde gewendet.
Die Zuverlässigen laufen ständig im Hintergrund mit, damit Ihr Euren Quatsch von einer „Wende“ verbreiten könnt.
Mit grünem Pille-Palle transformierten Grüne zu den neuen Gutverdienern.
Auch schon vorbei : China übernehmen Sie !
Euer Märchen von den Speichern, speichert n i c h t s, in der Realität.
Diese Speicher sind e i n Witz. Ein Popel in der Ostsee….
Wir kochen üblicherweise mit Photovoltaik-Strom.
Haben die Menschen eine Option sich kostengünstiger Strom zu beschaffen, sollten die das auch machen, geben Sie doch mal einen Tipp wie das zu machen ist?
„Arbeitslosigkeit“ gehen Sie mal in andre Länder, z.B. in die USA und betrachten da, was es bedeute Arbeitslos zu sein, da leben wir in Deutschland als Arbeitsloser noch im Schlaraffenland.
„teurer Strom“ Strom ist so kostengünstig das wir Strom sogar „VERBRENNEN“ um Warmwasser zu haben.
„teures Benzin“ die wenigen Liter die wir noch für die Motorsäge und Rassenmäher braucht fallen doch gar nicht ins Gewicht, egal ob der Liter 2 € oder 3 € kostet.
„teure Lebensmittelpreise“ die Lebensmitte sind doch in Deutschland extrem günstig, verglichen mit z.B. den USA.
https://www.youtube.com/shorts/IrtgsmHX2EM
Frage.Im Winter ist Photovoltaik,nur im geringen Umfang effektiv ,(Dunkelflauten,Schneebedeckung,nur kurze Zeit Tageslicht.Wer bitte soll da etwas einspeisen,der Wind alleine wird es nicht bringen.Ich bin nach wie vor der Meinung,Großspeicher sind viel zu teuer.Es stellt sich auch die Frage gibt es so viel Rohstoffe für neue Speicher und. Wieviel Jahre funktionieren sie.Sollten sie nur 10 Jahre funktionieren,müssten sie bis dahin auch abgeschrieben sein.
Wind hat längst die Einspeisung von Kohle überholt. Winterhalbjahr ist Windhalbjahr.
Speicher? Sie sind leidlich teuer, kosten aber weder Staat noch Stromkunden irgendwas, deren Preise sind dramatisch gesunken (ongoing). Wie gesagt, die rechnen sich durch Arbitrage. Wodurch Negativ-Preise, wie auch Preisspitzen nivelliert werden.
Deren Haltbarkeit ist sicher ein Thema, ob sie eben deutlich länger als 10 Jahre heben.
Kritische Substanzen? Nur noch Lithium. Cobalt und Nickel spielen keine Rolle mehr. Und die Forschung hat längst einsatzbereite Batteriespeicher ohne Lithium verwirklicht.
(Und sehr herzlichen Dank für Ihren sachlichen Kommentar/Ihre inhaltlichen Fragen. Ist traurig, sowas in diesem Forum betonen zu müssen. 👍)
Sie bezeichneten meinen Beitrag als „Dünnpfiff“. Schon vergessen, Cek ?
Das ist okay. Die haben sich in drei Jahren amortisiert. Wir bauen gerade auch einen in unserer Genossenschaft.
Mal ein kleines Beispiel für EUER ÖKO…..😂
‼️Der Bau einer Solaranlage mit einer Leistung von einem Gigawatt ist nicht „sauber”‼️
Dafür werden etwa 18,5 Tonnen Silber, 3.400 Tonnen Polysilizium und mehr als 10.000 Tonnen Aluminium benötigt.
Allein für die Herstellung des Polysiliziums werden Tausende Tonnen Quarz, Kohle, Erdöl, Koks, Holzkohle und Holzspäne verbraucht.
Die Raffination des Silbers für ein Gigawatt verbraucht etwa 4.600 Megawattstunden Strom, was dem jährlichen Stromverbrauch von 400 US-Haushalten entspricht.
Die Herstellung des Aluminiums verbraucht fast 2 Millionen Gigajoule Energie, genug, um mehr als 100.000 Haushalte ein Jahr lang mit Strom zu versorgen.
Solarenergie wird mit einem enormen Aufwand an fossilen Energieträgern erzeugt.
Nur die Leistung wird als „grün” bezeichnet. Das sind die Realitäten, über die Aktivisten niemals sprechen wollen.
Die energetische Amortisationszeit einer PV-Anlage in Deutschland liegt im Durchschnitt zwischen 1 und 2 Jahren.
Fossilkraftwerke kennen keine energetische Amortisation, da fortlaufend Energie zugeführt wird.
Und teures Benzin? Hat was genau mit EEs zu tun? Eher mit erdölprovozierten Kriegen.
Ich kenne Ihre Energierechnung nicht. Betreiben Sie nicht Rosinenpickerei?
Die von Frau Schönfelder genannten Substanzen müssen geschürft und verarbeitet werden. Da haben sich Abhängigkeiten aufgebaut die den Profiteuren der „Erneuerbaren“ völlig egal sind. Die Chinesen sind mit der Wahl der Energie, ob grün oder nicht, keineswegs zimperlich. Ganz bewusst haben die dortigen Strategen eine Abhängigkeit erzeugt die bei Ihrer Rechnung nicht berücksichtigt wird da Sie nur mit irgendwelchen Zahlen argumentiere die stimmen oder widerlegt werden können. Wer kümmert sich um die Auswirkungen auf Wetter/Klima, wen inreressiert schon wo/wie der ganze Schrott entsorgt wird und wieviel Energie dabei verbraucht wird. Die Diskussion muss dringend auf den gesamten Lebenszyklus und die Auswirkungen der Windräder und Paneele ausgedehnt werden. Simple Zahlenspiele können leicht für ideologische Engführungen missbraucht werden da sie in aller Regel die CO2 Geschichte als gegeben voraussetzen und Nachteiliges bewusst verschweigen. Völlig ausser acht lassen Sie auch die enormen finanziellen Belastungen für die Steuerzahler und die Nachteile der Ersetzung der Sozialen Marktwirtschaft durch einen Ökosozialismus der uns in einen Subventionssumpf führt.
Ja natürlich. Weil ein solarmodul eben die Energie, die es für seine Produktion benötigt hat, in drei bis sieben Jahren selbst produziert hat. Je nachdem, wo sie es hinstellen. Wie sieht denn das bei ihren AKWs aus?
Viel schneller, Herr Kwass!
„Der Energetische Amortisationszeitraum (Energy Payback Time) einer Photovoltaikanlage bezeichnet die Zeit, die benötigt wird, um die gesamte Energie zu produzieren, die für die Herstellung, Installation und Wartung der Photovoltaikanlage benötigt wurde. Photovoltaikanlagen haben normalerweise eine sehr kurze energetische Amortisationszeit, was sie zu einer effizienten und nachhaltigen Energiequelle macht. Der Zeitraum beträgt in der Regel zwischen 9 und 12 Monaten.“
(je nach Standort und Ausrichtung, klar)
Und diese Angabe „9 bis 12 Monate“ stammt sogar von einem Erdgas-Versorger:
https://www.erdgas-suedwest.de/natuerlichzukunft/glossar/amortisation/
Danke für die Info!
Ich hatte mich hieran orientiert:
https://de.wikipedia.org/wiki/Erntefaktor
Ihr könnt hin und her rechnen.
Die AKWs hatten sich bereits amortisiert und versorgten uns mit zuverlässigem Strom.
Dieses Versorgungssystem wurde mutwillig und bewußt zerstört und j e d e s einzelne Windrad, jedes einzelne Solarpaneel Eurer neuen Energiewende generiert zusätzlich CO2 und braucht trotzdem noch fossile Energie, damit Volatile überhaupt laufen können…
Eine doppelte Stromversorgung produziert 2-fach CO2. Belastet das Stromnetz, verärgert unsere Nachbarn und kostet uns einen Haufen Geld.
Wenn CO2 in Deutschland eingespart wird, dann gibt es in anderen Ländern dafür CO2- Zuwächse.
Weil die Industrie abwandert.
Windräder und Solarpaneelen haben angesichts eines AKWs eine kurze Lebensdauer…
„…stammt sogar von einem Erdgas-Versorger“….😂
Klar. Der Selbstzerstörungstrieb hat Methode in Deutschland….Hauptsache das Narrativ wird erfüllt.
Die Zeiten werden sich wieder ändern.
Find ich auch: man hätte die AKW länger laufen lSsen sollen! Und nun? Sollen wir zusammen eine Runde weinen?
Ihr Kommentar passt gut. Geht in die Richtung „Nun sind sie halt da.“