Vijay Jayaraj
Die Prophezeiungen der Klima-Untergangspropheten offenbaren eine peinliche Unkenntnis einer unberechenbaren, von Naturkräften geprägten geologischen Geschichte die zu mächtig sind, als dass der Mensch sie kontrollieren könnte, und zu komplex, um aussagekräftige Prognosen zu ermöglichen.
Fest steht, dass wir in der Wärme einer Zwischeneiszeit leben, die als Holozän bekannt ist und vor etwa 11.700 Jahren begann. Sie folgte auf eine eisige Periode von fast 90.000 Jahren, in der Gletschereis mit einer Dicke von Tausenden Metern Kanada und die nördlichsten Teile der Region bedeckte, aus der später die USA hervorgehen sollten. Die Temperaturen lagen um 5 bis 7 Grad unter dem heutigen Durchschnitt.
Das relativ milde Holozän von fast 12 Jahrtausenden war von zeitweiligen Temperaturschwankungen geprägt, darunter 10 Erwärmungsphasen, einschließlich der aktuellen. Die jüngste Kälteperiode war die Kleine Eiszeit von etwa 1250 bis 1850.
Klima-Alarmisten betrachten die „vorindustrielle“ Zeit vor 1850 als Ausgangspunkt für die Messung der heutigen Temperaturen, ohne zu berücksichtigen, dass dieser Zeitraum in die letzte Phase der Kleinen Eiszeit fällt. Ihre Hysterie und die von ihnen geförderte Klimapolitik basieren auf einer Temperaturaufzeichnung, die in einer Phase ungewöhnlicher Kälte beginnt und auf einer anschließenden Erwärmung um bescheidene 1,2 Grad Celsius in den letzten 175 Jahren.
Würde man die Temperaturaufzeichnungen so erweitern, dass sie auch die wärmsten Phasen des Holozäns umfassen, würde sich das Bild eines Planeten ergeben, der gerade eine mittlere Eiszeit hinter sich lässt. In der Fachzeitschrift „Nature“ veröffentlichte Forschungsergebnisse zeigen, dass Meeres-Sedimentkerne den Höhepunkt der Erwärmung in der ersten Hälfte der holozänen Warmzeit inder Zeit vor 10.000 bis 6.000 Jahren verorten.
Biomarker-Daten aus Sedimentkernen in der Tschuktschensee und der Ostsibirischen See, veröffentlicht im „Journal of Quaternary Science“ zeigen minimales Meereis im frühen Holozän, kurzfristige Schwankungen während des mittleren Holozäns und eine deutliche Ausdehnung des Eises in den letzten 4.500 Jahren.
Sowohl die Rekonstruktion der Tschuktschensee als auch das umfassendere Bild der Arktis lassen auf einen Ozean schließen, der weitaus weniger Eis trug, als es noch keine Fabriken auf der Erde gab. Die Schwankungen des heutigen arktischen Eises sind nur kleine Ausschläge innerhalb eines Bereichs, der seit mehr als 11.000 Jahren besteht.
Vor zweitausend Jahren bauten römische Bauern in höheren Breitengraden und Höhenlagen Weintrauben und Getreide an, die spätere Generationen aufgrund der vorrückenden Kälte aufgeben mussten. Während der jüngeren mittelalterlichen Warmzeit – vor etwa 1.000 Jahren – lebten nordische Siedler fast fünf Jahrhunderte lang im Südwesten Grönlands, hüteten Vieh, ernteten Gerste und begruben ihre Toten auf Friedhöfen, deren Boden später fest gefror und gefroren blieb. Unter den zurückweichenden Gletschern in den Alpen und der kanadischen Arktis kommen immer wieder Baumstümpfe zum Vorschein, deren Wurzeln in einem Boden liegen, der laut Radiokarbonmethode aus der warmen Phase des mittleren Holozäns stammt.
Dann kam der Temperaturrückgang, der schreckliche Folgen für die Menschheit mit sich brachte. Die Kleine Eiszeit machte Alpenpässe unpassierbar, verschlang Bauernhöfe, vernichtete Ernten in ganz Nordeuropa und ließ die Siedlungen in Grönland veröden. Flüsse, die in der Geschichte der Menschheit noch nie zugefroren waren, wurden zu Schauplätzen von Eisfesten. Zwei unabhängige Temperaturrekonstruktionen – die eine anhand von grönländischem Eis, die andere anhand von Meeresablagerungen vor der Küste Indonesiens – liegen rund 15.000 km voneinander entfernt und stimmen dennoch weitgehend überein: Sie verzeichnen einen Rückgang von etwa 3 Grad Celsius zwischen dem Höhepunkt des Holozäns und dem kältesten Zeitpunkt der Kleinen Eiszeit.
Zwar lassen sich allgemeine historische Klimatrends erkennen, doch ist eine verlässliche Vorhersage der Zukunft bestenfalls schwierig. Ozeanische Schwankungen im Pazifik und Atlantik führen zu einer Umverteilung der Wärme im Maßstab von Jahrzehnten und Jahrhunderten, die niemand anhand grundlegender Prinzipien vorhersagen kann. Die Sonnenaktivität schwankt. Vulkanausbrüche erfolgen ohne festen Zeitplan. Das Wolkenverhalten – die größte Einzelunsicherheit in jedem Atmosphärenmodell – reagiert auf all diese Faktoren. Diese Ansammlungen aus Wasserdampf und Aerosolen wirken sowohl als Isolatoren gegen den nächtlichen Wärmeverlust als auch als Reflektoren, die Sonnenlicht zurück ins Weltall reflektieren.
All dies sind mächtige Kräfte – neben vielen anderen –, die unabhängig vom menschlichen Handeln wirken und deren Auswirkungen im großen Maßstab eines Klimasystems von praktisch unendlicher Komplexität vernachlässigbar sind.
Letztendlich wissen wir, dass Wärme für das Gedeihen der Menschheit besser ist als Kälte und dass reichlich vorhandene, erschwingliche Energie notwendig ist, um wohlhabende Gesellschaften aufzubauen und zu erhalten. Und in der Zwischenzeit wird das Klima des Holozäns weiterhin das tun, was es schon immer getan hat – und wir werden erst wissen was, wenn es geschehen ist.
Originally published at Real Clear Energy, September 25, 2026.
Vijay Jayaraj is a Science and Research Associate at the CO2 Coalition, Fairfax, Virginia. He holds an M.S. in environmental sciences from the University of East Anglia and a postgraduate degree in energy management from Robert Gordon University, both in the U.K., and a bachelor’s in engineering from Anna University, India. He served as a research associate with the Changing Oceans Research Unit at University of British Columbia, Canada.
Link: https://wattsupwiththat.com/2026/09/26/climates-past-performance-uncertain-predictor-of-future/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
















Wir freuen uns über Ihren Kommentar, bitten aber folgende Regeln zu beachten:
- Bitte geben Sie Ihren Namen an (Benutzerprofil) - Kommentare "von anonym" werden gelöscht.
- Vermeiden Sie Allgemeinplätze, Beleidigungen oder Fäkal- Sprache, es sei denn, dass sie in einem notwendigen Zitat enthalten oder für die Anmerkung wichtig sind. Vermeiden Sie Schmähreden, andauernde Wiederholungen und jede Form von Mißachtung von Gegnern. Auch lange Präsentationen von Amateur-Theorien bitten wir zu vermeiden.
- Bleiben Sie beim Thema des zu kommentierenden Beitrags. Gehen Sie in Diskussionen mit Bloggern anderer Meinung auf deren Argumente ein und weichen Sie nicht durch Eröffnen laufend neuer Themen aus. Beschränken Sie sich auf eine zumutbare Anzahl von Kommentaren pro Zeit. Versuchte Majorisierung unseres Kommentarblogs, wie z.B. durch extrem häufiges Posten, permanente Wiederholungen etc. (Forentrolle) wird von uns mit Sperren beantwortet.
- Sie können anderer Meinung sein, aber vermeiden Sie persönliche Angriffe.
- Drohungen werden ernst genommen und ggf. an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben.
- Spam und Werbung sind im Kommentarbereich nicht erlaubt.
Diese Richtlinien sind sehr allgemein und können nicht jede mögliche Situation abdecken. Nehmen Sie deshalb bitte nicht an, dass das EIKE Management mit Ihnen übereinstimmt oder sonst Ihre Anmerkungen gutheißt. Wir behalten uns jederzeit das Recht vor, Anmerkungen zu filtern oder zu löschen oder zu bestreiten und dies ganz allein nach unserem Gutdünken. Wenn Sie finden, dass Ihre Anmerkung unpassend gefiltert wurde, schicken Sie uns bitte eine Mail über "Über Uns->Kontakt"Das Klima wandelt sich immer. Das weiß jeder Klimarealist.
Wer den Ausdruck „Kliamwandelleugner“ gegen uns in den Mund nimmt, ist selber einer. Denn nur er glaubt, dass das Klima immer gleich bleiben würde, wenn man das angebliche Treibhausgas CO2 konstant hält.
Das ist doch nicht Meiers ERNST !
Es war schon mal wärmer als bei den Klimaerwärmern….😱😭😤
NIEMALS !
Das beweist j e d e r Hockeyschläger ‼️
Ist der vielleicht wellig, hääää? Sieht da irgendein Blinder etwa einen Huckel mit Warmzeiten ??
Ein interessanter Artikel aus der Realität.
Dagegen Meiers Ernst : Attribuieren und schätzen, mitteln und sich die Gegenwart zurecht modellieren.
So geht CO2-Steuer.
Letztendlich wissen wir, dass Wärme für das Gedeihen der Menschheit besser ist als Kälte und dass reichlich vorhandene, erschwingliche Energie notwendig ist, um wohlhabende Gesellschaften aufzubauen und zu erhalten. Und in der Zwischenzeit wird das Klima des Holozäns weiterhin das tun, was es schon immer getan hat – und wir werden erst wissen was, wenn es geschehen ist. 👍🏼😍
Wer sich noch daran erinnert: Hannibal überquerte im Herbst in 16 Tagen mit mindestens 37’000 Mann und 37 Elefanten die Westalpen. Die Paßhöhe dort ist typischerweise 2000m, beim wohl wahrscheinlichsten Übergang sogar 3000m (man weiß nicht genau, welchen er benutzt hat).
Es gibt einen Historiker, der bestreitet, daß die Elefanten überlebt haben (zufälligerweise aus Potsdam…), andere sagen, daß sie erst im folgenden Winter gestorben sind („unten“). Aber auf jeden Fall war das Heer noch in so guter Verfassung, daß sie die Römer im Anschluß zweimal geschlagen haben.
Danke Herr Neiniger für Ihren Beitrag. Und die meisten der potentiellen Übergänge waren in der entsprechenden Jahreszeit in den vergangen Jahren schneefrei.
Der Gotthardpass ist in der Regel von Oktober bis Mai geschlossen, während der Mont Cenis Pass und der Simplon Pass ebenfalls im Winter gesperrt sind, typischerweise von November bis April
Uppsss…..da muß es heute wesentlich kälter sein, Ketterer….
Frau Schönfelder,
Sie zeigen mal wieder; von der Sache keine Ahnung, aber davon ganz schöne viel;
Quizfrage: Was ist im Bild zu sehen?
Spoiler: Ein Fluss.
Meiers Ernst:
Lesen Sie unseren Artikel über die zunehmende Trockenheit in Deutschland und die Gründe dafür. Sie sind mitschuldig an der Austrocknung der Dreisam. Und mitschuldig, dass Deutschland immer mehr im Sommer zur Steppe wird und das Grundwasser rapide abnehmen wird.
https://eike-klima-energie.eu/2026/08/26/vorschlaege-zur-eindaemmung-der-sommerspitzentemperaturen/
Seit 600 Millionen Jahren kein Zusammenhang zwischen Temperatur und CO2 zu sehen, wir brauchen mehr CO2
Und das Resultat von Max Planck und Schwarzschild durch Prof. Happer
Prof. Dr. William Happer,
Prof. Dr. Richard Lindzen: https://www.sec.gov/comments/s7-10-22/s71022-20132171-302668.pdf
Aha, kleine Eiszeit! Dürfen wir nicht vergleichen.
Dann halt mit dem Zustand vor 5 Jahren:
Heute unter „https://www.glamos.ch/publikationen#/“:
„Allein in den letzten 5 Jahren hat das Eisvolumen in der Schweiz nun um fast 20 Prozent abgenommen.“
„Alleine in…“ unterstellt, dass dies ein langfristiger Trend sei.
Das bedeutet? Man vergleiche mit dem schnellen Gletscherwachstum bis um 1850/1860. Anpassung auf Naturveränderung, immer notwendig, oder?
Das ist aber kein Problem des CO2, sondern ein Hinweis auf mangelnde Niederschläge, einhergehend mit höherer Sonneneinstrahlung. Auf beides hat der marginale Anstieg des Klimagas keinerlei Einfluss. Eisschmelzen finden über Sommer immer statt und auch im Winter verliefrt ein Gletscher Eis, selbst unterhalb des Gefrierpunktes sublimiert Eis zu Wasserdampf und überspringt dabei die Flüssigphase. Und wenn Niederschläge fehlen, sollte man vielleicht auch mal einen Blick auf die aktiv veränderten atmosphärischen Strömungen einen Blick werfen. 🙁
Fossilindustrieunbeeinflusste Klimawissenschaftler tun dies.
Und was tun diese? Ergibt als Antwort auf meinen Beitrag absolut keinerlei Sinn.
Klimawisssenschaft ist so naturnah und naturtreu wie Theologie oder Marxismus Leninismus.
Abgesehen von den letzten paar Hundert Jahren beruht alles Wissen, besser Schätzung, über die Erdgeschichte inkl. Temperaturverläufe auf Fossilfunde.
Dein Spruch ist an Schwachsinn nicht zu überbieten!
Eisschmelzen finden über Sommer immer statt und auch im Winter verliert ein Gletscher Eis, selbst unterhalb des Gefrierpunktes sublimiert Eis zu Wasserdampf und überspringt dabei die Flüssigphase.
Exakt richtig, vielleicht noch drei Ergänzungungen: 1) das Gletschereis wird immer dunkler, was den Schmelzvorgang im Sommer tagsüber bei Sonnenschein verstärkt.
2) Es kommt außerdem zu einer Gefrierpunktserniedrigung, wobei 3) der UV-Anteil der Sonnenstrahlung zugenommen hat. Und dieses Jahr war der Juni bis Ende September extrem niederschlagsarm, so dass sich kein neues Eis bilden konnte.
CO2 hat damit überhaupt nichts zu tun. Zu Meiers Ernst? Der gebraucht den Ausdruck „Klimaleugner“, wo wurde denn der ausgegraben?
Ich bin gerade mal dabei mir das von Ihnen genannte und weiteres überschlägig auszurechnen. Interessant dabei, bin auf den Glamos-Report gestoßen, der ziemlich deutlich genau diese Aspekte anführt. Gilt zwar hauptsächlich für die Schweizer Gletscher, aber dennoch relativ sachlich analysiert.
Landwirtschaft auf Grönland, Weinbau in England … und eigentlich hätte es bei 200 plus irgendwelche ppm CO2 saukalt sein müssen. Andererseits Eiszeitepochen bei > 1.000 ppm CO2, wo es doch eigentlich brüllend heiß auf der Erde gewesen sein müßte. Man liest so Geschichten und wundert sich, wie anders doch das fossile CO2 angeblich wirken soll.
Milankowitsch? Ja gut ist bekannt. Kein Grund für kurzfristige Klimahysterie. Schwankungen der Sonnenaktivität – Perioden, in denen die Schwabe-Zyklen stärker oder schwächer ausfallen? Schon interessanter, wenn man rekonstruierte Klimaschwankungen der letzten 2.000 Jahre damit vergleicht. Miyake-Ereignisse? Interessant und sehr wahrscheinlich Klimawirksam. Oder Bond-Events, die mit schöner Regelmäßigkeit aller 1.500 Jahre den Planeten heimsuchen?
Niemand bestreitet, daß CO2 in Jahrmillionen zu Kalksteingebirgen geronnen ist. Aber auch das ist kein Grund zur Hysterie, zeigt eher wie lächerlich kleinlich die Story über 150 Jahre „Klimawandel“ ist. Die Treibhausexperten sollten einfach mal aus ihrer Konsensblase rauskommen. Es gäbe viel interessantere Themen als dieses Gedöhns über die schreckliche Wirkung von ein paar Molekülen „fossilem“ CO2.
Herr Nitschke,
da haben Sie recht.
Im Text steht: Fest steht, dass wir in der Wärme einer Zwischeneiszeit leben, die als Holozän bekannt ist und vor etwa 11.700 Jahren begann.
Bitte die richtigen Worte wählen.
Wir leben in einer wärmeren Periode (Interglaziale) innerhalb einer Eiszeit.
Eine Eiszeit (genauer: ein Eiszeitalter) ist ein langer Abschnitt der Erdgeschichte, in dem die Temperaturen weltweit stark sinken und mindestens ein Pol der Erde dauerhaft mit Eis bedeckt ist.
Kalt- und Warmzeiten: Innerhalb eines Eiszeitalters wechseln sich kalte Phasen (Kaltzeiten oder Glaziale) und wärmere Phasen (Warmzeiten oder Interglaziale) in regelmäßigen Zyklen ab.
Der Begriff „Eiszeit“ wird unterschiedlich benutzt. Normale Leute denke da an weit vergletscherte Alpen mit Eisbedeckung weit ins Flachland. Wenn das nicht gegeben ist, wird es eben als Warmzeit=Nicht-Eiszeit angesehen.
Eine andere, eher in der Wissenschaft benutzte Definition verweist auf beide vereisten Pole, demzufolge die letzte Eiszeit noch andauert.
Wie kann man diese Verwirrung lösen bzw vermeiden?
Ignoriert wird im Artikel, dass es seit Beginn des Holozäns (und auch niemals zuvor) einen steileren Temperaturanstieg wie innerhalb der letzten 50 Jahre gab.
Das wissen Sie? Auch nicht zum Beginn der Eem-Warmzeit? Zumindest zum Beginn des Holozäns war der Temperaturanstieg hier in dieser Gegend ungefähr doppelt so so steil wie heute. Einfach mal unter GRIP, NGRIP oder GISP googeln, und darüber nachdenken wie der meridionale Temperaturgradient gewesen sein könnte.
Steiler? Innerhalb von 50 Jahren? Cool!
Daten und Grafiken können Sie über pauschale Verweise hinaus präsentieren?
Ich lasse mich gerne überzeugen.
Irgendwie verstehe ich Sie nicht. Wollen Sie das Sonnensystem beschuldigen, daß es mal kalt und mal warm wird? Ich hoffe doch nicht, daß Sie die paar Moleküle CO2 dafür verantwortlich machen. Würde Sie etwas disqualifizieren.
Die paar Moleküle sind in der Atmosphärenkonzentration innerhalb weniger Jahrzehnte um über 50 % angestiegen, von 280 ppm in den 1950ern auf 425 ppm heute.
Ja, sie sind der Haupttreiber einer globalen Erwärmung, die nie zuvor derart rasant ablief.
400 ppm sind immer noch 4 Moleküle auf 10000. Und diese verursachen eine „rasante “ Entwicklung. Das glauben Sie wirklich? Das heißt, eigentlich verursachten 1,5 Moleküle die rasante Entwicklung. Gratulation.
Ruhig Blut und nehmen Sie Tavor. Das wirkt bereits bei einem Tausendstel Gramm. Ab 2,5 mg fällt es unters Betäubungsmittelgesetz.
Verstehen sie den Unterschied zwischen einer physikalischen Wirkung und dem Wirken von Betäubungsmitteln?
Sie scheinen sich auszukennen. Sind Sie auch mal nüchtern ?
SIE haben hier eine Behauptung ohne Belege hingerotzt. Ich hatte Ihnen Stichworte für eine Recherche gegeben, weil ich mich auch gern überzeugen lassen würde. Den Verweis von Herrn Olzem und die freundliche Anmerkungen der Herren Voge, Lange, Pesch, Gajewi, Kuck, Steinmetz haben sie auch nicht beachtet. Wie soll man mit Ihnen vernünftig diskutieren können? Meier Meier *kopfschüttel* – wo soll das bloß mit Ihnen enden!?
Auf der Nordhalbkugel sind im Zeitraum zwischen 110.000 und 23.000 Jahren vor heute insgesamt 24 rasante Temperaturanstiege bis zu 12°C innerhalb von oft nur 10 – 20 Jahren bekannt, die sogenannten Dansgaard-Öschger-Ereignisse.
12 Grad innerhalb von weniger als 20 Jahren?
Ja, auf Klimaleugnerseiten kann das dargestellt werden. Auf 10 bis 20 Jahre genau. Vor über 20.000 Jahren.
Oder hat da jemand irgendwelche 10er-Potenzen falsch verstanden?
Aber Sie beharren ja auch darauf das die derzeitig leichte, regionale Erwärmung einzigartig wäre? Wie will man denn das beweisen wenn man angeblich nicht bestimmen kann wie langsam/schnell sich eine Erwärmung in früherer Zeit ergab? Wer „einzigartig“ behauptet muss auch den Beweis führen können.
Is halt weder regional, noch leicht.
Sie meinen Damals, oder? Im heute ist Erwärmung regional und zudem auch regional starke Abkühlung. Und letztere ist tatsächlich nicht leicht, sondern stark, dauerhaft und über größere Regionen.
Du Trottel, es ist Allgemeinwissen, dass vor 12.000 Jahre halb Europa und Kanada unter einer kompletten Eisdecke lagen und innerhalb kürzester Zeit diese verschwand. Ob es 8 oder 12 Grad waren, ob innerhalb 20 oder 200 Jahre ist unerheblich und nicht mehr exakt feststellbar.
Aber deutlich schneller und höher als alle Weltuntergangsmärchen!
„Trottel“ aus Ihrer Feder ist eine Genugtuung für mich.
der Trottel geht volley an Sie zurück. Informieren sie sich bevor sie mit breiter Brust solche FakeNews von sich lassen.
Auf der Nordhalbkugel sind im Zeitraum zwischen 110.000 und 23.000 Jahren vor heute insgesamt 24 rasante Temperaturanstiege bis zu 12°C innerhalb von oft nur 10 – 20 Jahren bekannt, die sogenannten Dansgaard-Öschger-Ereignisse.
Gut, dass Sie Ihre Fakes so wichtig nehmen, dass Sie diese gleich 2x veröffentlichen.
Bachmann, der Artikel ärgert Sie mächtig…. 😡
Sie kriegen sich ja kaum ein… 😂
Nichts trifft härter, als der objektive Beitrag eines unabhängigen Wissenschaftlers, Mietmäulchen….
Warum darf nicht jeder seine Fakes so wichtig nehmen, Sie tun dies ja auch? Gleiches Recht für alle, ein Prinzip demokratischer Gesellschaften. 😀
Sie hätten vielleicht mal auf den Link klicken können, und anhand von Fakten darstellen können, warum sie den verlinkten Artikel als „Fake“ bezeichnen?
Oder können sie das nicht?
Woher wissen Sie das? Wie wurde er gemessen? Ich kann Ihnen Beispiele zeigen, wo es nicht der Fall ist. Ich hoffe, demnächst hier einen Artikel darüber zu veröffentlichen.
Ja, bitte zeigen Sie belastbare Beispiele. Vielleicht vorab, also noch vor der Veröffentlichung Ihres Artikels hier?
Wir können Sie das sicher wissen wollen, ist denn jede Temperatur in den letzten Jahren „steil gestiegen“, oder?
Ist´s nicht Eike, das „jede Temperatur“ benutzt?
Seit Millionen von Jahren hat sich das Wetter verändert und damit rechnerisch das Klima…
Manchmal sogar sehr schnell… 14 Grad in 10 Jahren (Harald Lesch)!
Und seit ein paar Jahrzehnten soll es jetzt nur noch der Mensch verursachen???
Was war vor dem Menschen?
Welche natürlichen Ursachen hatten da die Klimaveränderungen, die heute „plötzlich“ nicht mehr wirken?
Wer, mit etwas Resthirn ausgestattet, merkt diesen Unsinn nicht???
–
Schnelle und extreme Temperaturveränderungen hatte auch Herr Lesch schon in seinen Sendungen erklärt…
Und wenn man sich die Doku „Ein Tag im Mittelalter“ ansieht, kann man ab Minute 24 sehen, das es im 12. und 13. Jahrhundert zu deutlich höheren Temperaturen gekommen ist als Heute (über 17 Grad)!
Lügen die „Öffentlich Rechtlichen“?
Auch in Alpha Centauri – „Wieso kommt es zu Eiszeiten“ – Staffel 4, Folge 23 (insgesamt 82 Folgen), Minute 8:50
Inhaltlich: „Innerhalb der letzten 3-4 Mio. Jahren mehrfach(!) Temperatursprünge von 14 Grad in 10 Jahren!“
Ach Gottchen, Lesch hatte sich versprochen. Was für ein gefundenes Fressen für Klimaleugner.
Ganz nebenbei: Es geht ums Holozän. Nicht um die Erdgeschichte seit 4 Mrd Jahren.
Was uns alle interessiert, ist doch wohl die Entwicklung während des Holozäns. Oder welche?
Es gibt Menschen die glauben dass die Erde sich wegen ein paar ppm CO2 erwärmt wie noch nie zuvor, es gibt Menschen die glauben wenn sie als Märtyrer für ihren Glauben sterben warten 72 Jungfrauen im Paradies auf sie. Beides nur Facetten religiöser Wahnvorstellungen. PIK oder Koran, eigentlich dasselbe….
Bin weder Moslem noch Islamist.
Ein paar ppm? Richtig! 50 % Zunahme innerhalb weniger Jahrzehnte. Im Wesentlichen seit 1950.
Spielen Sie gerade wieder mit dem Gesetz der großen Zahlen? 50% klingt immer gewaltig, auch wenn es nur 50% Zuschlag von Nichts ist, woraus ein wenig mehr Nichts resultiert. Sie bleiben damit wenigstens anschlussfähig beim Glauben der in den vergangenen Jahren einen erstaunlichen Wandel in der Argumentation durchgemacht hat. Bis zum Zeitpunkt an welchem man den Ablassgrund sicher Platziert hatte hieß es immer das CO2 ist schuld. Darauf folgte dann, sicher auch aufgrund der Vielzahl an Studien welche dies relativ geringfügig erachteten und auch Belege wissenschaftlich aufzeigten, „Die Treibhausgase sind Schuld“. Damit ist man zwar nun auf der richtigen Spur, weil das tatsächlich dominante Treibhausgas H2O-Dampfphase includiert ist, aber weiterhin für die Marginalie freimütig abkassiert werden kann. Das jedoch die 50% mehr insbesondere da wo ein Strahlungsaustausch ohne collisionalen Energietransfer zwischen atmosphärischen Gasen und der Oberfläche möglich wäre, überhaupt nicht relevant sind, weil sich da die Konzentrationen selbst innertags zwischen minus und plus 50% zum aktuellen Hintergrundwert bewegen können, das kommt Ihnen mangels Bildung garnicht in den Sinn.
Also schwurbeln Sie ruhig Ihre Klima-Bibelsprüche weiterhin unbedarft daher, ein Erkenntniszuwachs resultiert daraus ganz sicher nicht, weder bei Ihnen noch denen die gelegentlich Ihren Einlassungen gespannt folgen mögen.
Herr Ernst,
(Ernst)
Ignoriert wird im Artikel, dass es seit Beginn des Holozäns (und auch niemals zuvor) einen steileren Temperaturanstieg wie innerhalb der letzten 50 Jahre gab.
(Kuck)
Wer hat das bewirkt? Der THE war es nicht.
THE? Ist eine Erfindung von irgendsowelchen Chemikern, Physikern, Meteorogen und sonstigen Naturwissenschaftlern. So Typen dürfen niemals nicht ernstgenommen werden. Herr Kuck! Nur Herr Kuck weiß, wo der Hund die Flinte ins Korn wirft.
…oh, Bachmann. Ganz schwache Phase. Keine Argumente, nur ein bißchen Bla-Bla und viel Hilflosigkeit….👎🏽
Der angeblich menschengemachte THE ist eine Geschäftsidee gieriger Bonzen.
Er ist eine üble, fatale, dreckige Lüge für das größte Business ever, wie Blackrock-Larry immer wieder gerne betont.
Und jetzt noch Ihre wissenschaftlichen Fachpublikationen in den Anhang, die Ihre Behauptung stützen und belegen und wir können uns die Hände reichen, Frau Schönfelder 🙂
Wovon Sie wirklich viel verstehen, sind die üblichen Verschwörungstheorien – ich würde Sie sogar als Meisterin darin sehen, diese zu bedienen und hinauszublöken. Vielleicht ließe sich dies auch veröffentlichen, zusammen mit den vielen, süßen Clown-Smileys und großen roten Ausrufezeichen. Vortragen dürfen Sie das dann in Ihrem heimischen Zirkus! *töröö*
Schnabel, Meier, Schulze….nett bemüht.
Das Verschwörungstheoretiker-Nümmerchen ist mittlerweile nur eine Bestätigung seitens Euch Propaganda-Mietmäuler.
Ich danke.
Corona, SARS-CoV-2, ist ein seit Jahren existierendes Virus das eine harmlose Erkältungskrankheit evoziert, 👉 Verschwörungstheoretie.
Der PCR-Test kann keine Infektiosität nachweisen, 👉 Verschwörungstheorie.
Die Spritze wirkt gegen Ansteckung und Krankheit und hat keine Nebenwirkungen,…. 😂🤣😂🤣… Verschwörungstheorie.
Es wird wärmer auf der Welt, trotz ständig zunehmender Kälterekorde, 👉 Verschwörungstheorie
Das CO2- Spurengas ist niemals der THE – Treiber einer nicht existenten globalen Klimaerwärmung, sondern Atemantrieb und für jegliches Leben auf der Welt notwendig, 👉 Verschwörungstheorie…. gääääähnn, Schnabel, Mietmaul.
Genauso wie man Sie hier nicht ernst nimmt. Versuchen Sie es doch mal mit richtiger Arbeit.
Welcher „richtigen“ Arbeit gehen Sie nach? Was ist „richtige“ Arbeit?
Im Gegensatz zu Ihnen habe ich in meinem Beruf sicherlich mehr Menschen geholfen als Sie.
Richtige Arbeit halt.
Im Gegensatz zu Ihnen ist Hr.Kuck einer der was weiß.
Was denn da und woran machen Sie das fest?
Fragen über Fragen……
Und zu dieser Erkenntnis sind Sie wie gelangt? Behaupten kann man viel und die Eiskern-Proxis ergeben keine Klarheit darüber wann, wo überall sich Temperaturen verändert haben. Dazu sind diese einerseits zeitlich in viel zu breiten Spannen eindeutig zuordenbar und zudem sind sie immer regional begrenzt aussagefähig, noch dazu an Extremstandorten, Gletscher, welche einer wie auch immer definierten globalen Temperatur nicht folgen müssen und offensichtlich auch nicht können, wie sich gerade die letzten Jahre in der Antarktis beispielhaft zeigt. Mal ganz davon ab das ein Teil desselben Anstiegs zudem „homogenisierte“ Ursachen trägt.
Und übrigens zeigen Tropfstein-Proxis Temperaturänderungen, sprunghafte innerhalb von teils unter 10 Jahren sprunghafte Änderungen sehr wohl auf, weshalb man sich im Klimavölkchen nur ungern auf diese berufen mag.
Holozän. Ja.
Bitte in angehängter Grafik die Zeitachse beachten. Wegen Steilheit der Erwärmung.
https://klimaportal.geosphere.at/informationsportal-klimawandel/12000_jahre.html
Und was soll mir die Grafik aus dem AR6 vermitteln? Das man teils sowohl zeitlich wie auch räumlich weitläufige Proxidaten mit einer selektiven Auswahl unterschiedlicher Wärmekapazitäten, Ozean und Atmosphäre, die nicht innerhalb eines Faktors von tausend dasselbe sind, vermischt und aus letzterem einen nichtssagenden Skalar berechnet hat? Eine über die Zeit konsistente Aussage lässt sich daraus ganz sichelich nicht begründen, auch wenns nett anschlussfähig gestaltet wurde nicht. 😀
Brauchen Sie ein Synonym für „Steilheit“?
Ich habe es doch anerkennend erwähnt, nett anschlussfähig gestaltet, aber dennoch Unsinn wenn es keine konsistenten Daten sondern Strickmusterbögen sind die man da aneinander geklebt hat.
Ist schon steil da am Anfang des Graphen vielleicht?
Die Kühe der Wikinger in den grönländischen Siedlungen hatten nach dem zwischenstaatlichen Klimawandelausschuß (IPCC) wahrscheinlich Eiszapfen an den Eutern. Und ihre Gerste haben sie sicher bei Schneetreiben eingeholt. Da fällt mir ein – ich muß den Meier mal danach fragen, wie Ötzi unter den Gletscher am Tiesenjoch geraten sein könnte, oder die dicke Zirbe unter die Pasterze. Mit Meiers Grafik vom Klimawandelausschuß passt das alles nicht zusammen.
Machen Sie aus Klimawandelausschuss Klimawandelstuss. Dann passt es bei Meier, Ernst, Schnabel und Co.
stimmt nicht. Einerseits ist die zeitliche Auflösung der Temperatur der Proxies oft schlecht, andererseit gibt es die Ötscher-Ereignisse, es wurden wohl ca. 10 entdeckt.
Und selbst beim Argument 50 Jahre habe ich Zweifel, dazu sind zuviele Fälschungen äh „Normalisierungen“ älterer Temperaturdaten bekannt geworden. Und auch aktuelle „Meßdaten“ vieler (teilweise virtueller) Stationen sind zweifelhaft. Einen Teil des Temperaturanstiges kann man wirklich mit menschlicher Aktivität erklären:
Die Luft ist sauberer als vor 30 Jahren oder noch früher, der Wärmeinseleffekt wird durch Bebauung und Versiegelung verursacht, nicht durch CO2. Und Trockenlegung durch Melioration und Windräder und Groß-PV-Anlagen hat auch einen Effekt (u.A. fehlende Kühlung durch Wasserverdunstung).