Ronald Stein und Yoshihiro Muronaka
Soziale Medien, Smartphones, Computer und die vielen elektronischen Geräte, die es vor einem Jahrhundert noch nicht gab, werden als „süchtig machend“ bezeichnet. Eine ähnliche Frage stellt sich nun auch in Bezug auf die aus Erdöl hergestellten Produkte, die es vor einigen Jahrhunderten auch noch nicht gab: Sind wir „süchtig“ nach ihnen, oder ist es einfach unsere Lebensentscheidung, nicht so zu leben, wie die Menschen vor dem 19. Jahrhundert lebten?
Wir argumentieren, dass es weder das eine noch das andere ist. Es handelt sich vielmehr um eine funktionale Notwendigkeit.
Erdöl, Kohle und Erdgas sind für sich genommen für den Menschen nicht von Nutzen; niemand verbrennt rohes Erdöl, und das Verbrennen von festen Brennstoffen wie Kohle in Innenräumen zum Kochen und Heizen ist heute eine der Haupttodesursachen, die mit schätzungsweise 2,9 Millionen vorzeitigen Todesfällen pro Jahr aufgrund von Luftverschmutzung in Haushalten in Verbindung gebracht wird.
Es bedarf einer mehrere Milliarden Dollar teuren Raffinerie, einer Vergasungs- oder einer Verarbeitungsanlage, um die schlummernden Ressourcen der Erde in nutzbare Kraftstoffe und die mehr als 6.000 Produkte umzuwandeln, auf die das moderne Leben angewiesen ist. Raffinierung, Vergasung und Verarbeitung sind nichts, wofür man sich entschuldigen müsste – sie sind die notwendigen Prozesse, die eine seit langem vergrabene Ressource in etwas Nutzbares und Sicheres verwandeln. Genauso wie ein im Boden vergrabener Samen Wasser, Sonnenlicht und Kohlendioxid aus der Luft benötigt, bevor aus ihm überhaupt etwas wird.
Auch Flugzeuge, Schiffe, Lkw und Pkw fahren nicht mit rohem Erdöl. Sie werden mit Kraftstoffen betrieben, die aus Erdöl in eigens dafür errichteten Raffinerien hergestellt werden.
Windkraftanlagen und Solarmodule erzeugen lediglich Strom. Sie können keine der Produkte oder Kraftstoffe herstellen, auf die das moderne Leben angewiesen ist, einschließlich der Kraftstoffe und Materialien, die Folgendes ermöglichen:
• Krankenhäuser
• Flughäfen
• Militär
• Medizinische Geräte
• Telekommunikation
• Raumfahrtprogramme
• Haushaltsgeräte und Elektronik
• Abwassersysteme
• Heizungs- und Lüftungsanlagen
• Verkehr – Fahrzeuge, Schienenverkehr, Seeverkehr und Luftverkehr
• Bauwesen – Straßen und Gebäude
Fast die Hälfte der Weltbevölkerung ist auf synthetische Düngemittel aus fossilen Brennstoffen angewiesen, ohne die die weltweite Nahrungsmittelproduktion die heute 8 Milliarden Menschen nicht ernähren könnte.
In weniger als zwei Jahrhunderten entwickelte der menschliche Erfindergeist mehr als 250 Raffinerie- und Verarbeitungsverfahren, um Erdöl, Kohle und Erdgas in Produkte umzuwandeln, die es zuvor noch nie gegeben hatte: Kunststoffe und synthetischen Kautschuk, Düngemittel, Waschmittel, Farben, Arzneimittel, Kosmetika und Kraftstoffe wie Flüssiggas, Benzin, Kerosin, Diesel, Schmierstoffe und Asphalt.
Diese Materialien und Kraftstoffe bilden die Grundlage für ein längeres und gesünderes Leben. Im Jahr 1900 betrug die durchschnittliche Lebenserwartung 32 Jahre; bis 2021 hatte sie sich auf 71 Jahre mehr als verdoppelt, und heute liegt sie bei über 75 Jahren. Der weltweite Verkehr, der Handel und sogar Weltraumprogramme basieren auf aus Erdöl raffinierten Produkten.
Jeder, der sich mit Energiefragen auskennt weiß, um welche Größenordnungen es hier geht: Flugbenzin für rund 35.550 Verkehrsflugzeuge und 100.000 bis 150.000 Flüge pro Tag. Diesel für Lkw, Züge und Baumaschinen. Benzin für rund 1,7 Milliarden Fahrzeuge. Bunkeröl für die 116.000 Handelsschiffe, die etwa 90 % des Welthandels befördern. Rohstoffe für Düngemittel, Arzneimittel, Kunststoffe und Kunstfasern – einschließlich der Materialien, aus denen Windkraftanlagen und Solarmodule selbst hergestellt werden.
Ohne eine Ersatzquelle, die Raffinerien ersetzen könnte, wäre die Abschaffung von Rohöl und der Raffinerien, die es in diese Produkte umwandeln, ohne dass ein Ersatz zur Verfügung stünde, die größte Bedrohung für die 8 Milliarden Menschen auf der Welt – mit dem Risiko steigender Todesfälle durch Krankheiten, Unterernährung und extreme Wetterereignisse unter denjenigen, die versuchen, ohne die mehr als 6.000 Produkte auszukommen, die derzeit aus Öl hergestellt werden.
Ist es also eine Sucht oder eine Lebensentscheidung? Wir sagen: Weder noch. Sucht impliziert etwas Pathologisches, das aufzugeben wir versuchen sollten. Eine Lebensentscheidung impliziert etwas Willkürliches, das wir genauso gut wieder aufgeben könnten. Was tatsächlich geschah, ist etwas anderes: Die Weltbevölkerung wuchs in weniger als 200 Jahren von einer Milliarde auf über acht Milliarden Menschen, weil diese Produkte verfügbar wurden – nicht, weil sich irgendjemand für einen bestimmten Lebensstil anstelle eines einfacheren entschieden hätte. Das ist keine Sucht und auch keine Vorliebe. Es ist eine funktionale Notwendigkeit, und solange es keinen Ersatz für das gibt, was Raffinerien aus Rohöl herstellen, wird es auch eine bleiben.
This article was adapted from one originally published at AmericaOutLoud.news. It is a guest article by Ronald Stein and Yoshihiro Muronaka.
Link: https://cornwallalliance.org/the-6000-reasons-the-world-cant-simply-quit-oil/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
















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Ferner Trinkwasser-Aufbereitung, dazu braucht es eine bestimmte Chemikalie.
Der Transport von Lebensmittel oder andere Güter. In manche Länder verhungert man, weil keine Lebensmittel transportiert werden kann. Äpfel werden gelagert, in Kammern mit Gas. Teer ist auch Erdöl.
Die ganze Globalisierung. die meisten Güter werden in China hergestellt. Wie kommt das nach D ? Der größte Exporteur unserer Verbrennerautos ist USA .
Telepathie ist noch nicht erfunden. Der Vorteil von einem Verbrenner ist: hinten ein Kanister packen. Wie war die Anfänge der Eisenbahn ? Ein Tank mit Kohle und Wasser. Vorher die Postkutschen. Die Pferde leben auch nicht von Luft und Liebe. Auch die Kutschen mussten hergestellt werden. Ein kleiner Schritt von Handwerk ist die Industrie. Auch die Landwirtschaft wurde industralisiert. Bessere Anbaumethoden, Züchtungen usw. Muskel- wurde durch Maschinenkraft ersetzt. Produkte wurden erschwinglich.
Die Produktionen wurden immer verfeinert. Resourcensparender. Es war mal ein 5-Liter-Auto angedacht.
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Sylvia scheint ein Maulwurf zu sein
Die Banker werden dafür sorgen, dass wir in Schulden bleiben.
Die Pharmaunternehmen werden dafür sorgen, dass wir krank bleiben.
Die Rüstungsindustrie wird dafür sorgen, dass wir weitere Kriege haben.
Die Nahrungsmittel-Multis werden dafür sorgen, dass Menschen hungern.
Die Medien werden dafür sorgen, dass wir die Wahrheit nicht erfahren.
Und die Politiker werden dafür sorgen, dass dies alles ganz legal geschieht.
–
Wer die Nahrungsmittelversorgung kontrolliert, kontrolliert die Menschen; wer die Energie kontrolliert, kann ganze Kontinente kontrollieren; wer das Geld kontrolliert, kann die Welt kontrollieren.“ Dieses berühmte Zitat von Henry Kissinger wird von Woche zu Woche wahrer.
–
„Wenn die Menschen die Regierung entscheiden lassen, welche Nahrung sie zu sich nehmen und welche Arzneimittel, werden ihre Körper bald in einem ebenso erbärmlichen Zustand sein wie die Seelen jener, die unter Tyrannei leben.“
„Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit kann von alleine Aufrecht stehen.“
„Handel mit allen Nationen, Bündnis mit keiner, sollte unser Motto sein.“
„Wo das Volk die Regierung fürchtet, herrscht Tyrannei. Wo die Regierung das Volk fürchtet, herrscht Freiheit.“
Thomas Jefferson (1743 – 1826)
–
Und ja, die Erwärmung kann zu Problemen in einigen Ländern führen, aber…
Nahrung:
Daten der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) zeigen, dass während der Zeit der leichten Erwärmung seit 1989:
– Die Getreideproduktion im Irak stieg um 91 Prozent, während die Erntefläche um 5 Prozent zurückging.
– Die Getreideproduktion im Iran stieg um 187 Prozent, während die geerntete Fläche nur um 2,6 Prozent zunahm.
– Die Getreideproduktion in Jordanien stieg um 15 Prozent, während die geerntete Fläche um 30 Prozent zurückging.
– Die Getreideproduktion im Libanon stieg um 115 Prozent, während die geerntete Fläche um 30 Prozent zunahm.
– Die Getreideproduktion in Syrien stieg um 22 Prozent, obwohl die geerntete Fläche um 66 Prozent zurückging.
– Die Getreideproduktion in der Türkei stieg um 46 Prozent, obwohl die geerntete Fläche um 19 Prozent zurückging.
Die Tatsache, dass die Länder des Nahen Ostens ihre Ernteproduktion gesteigert haben – obwohl viele von ihnen in interne politische Unruhen, offene Bürgerkriege und externe Konflikte verwickelt sind – ist eindeutig eine gute Nachricht. Es ist keinesfalls Beweis für eine Klimakrise.
Die globale Erwärmung verlängert die Vegetationsperioden, reduziert Frostereignisse und macht mehr Land für die Pflanzenproduktion geeignet. Außerdem ist Kohlendioxid Dünger für die Pflanzenwelt. Die Pflanzen nutzen das Wasser unter Bedingungen mit höherem Kohlendioxid effizienter und verlieren weniger Wasser durch Transpiration. Letzteres sollte die Sorge der Weltbank über eine durch den Klimawandel verursachte Wasserknappheit und damit zu Ernteausfällen zerstreuen.
„Wer die Nahrungsmittelversorgung kontrolliert, kontrolliert die Menschen; wer die Energie kontrolliert, kann ganze Kontinente kontrollieren; wer das Geld kontrolliert, kann die Welt kontrollieren.“ Dieses berühmte Zitat von Henry Kissinger wird von Woche zu Woche wahrer.“
Dabei nicht vergessen, Kissinger war Berufspolitiker und Staatsmann, kein Unternehmer, kein Banker!, sowie Sprachrohr und Architekt staatlicher Geopolitik einer Großmacht, oder?
„„Wenn die Menschen die Regierung entscheiden lassen, welche Nahrung sie zu sich nehmen und welche Arzneimittel, werden ihre Körper bald in einem ebenso erbärmlichen Zustand sein wie die Seelen jener, die unter Tyrannei leben.“
„Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit kann von alleine Aufrecht stehen.“
„Handel mit allen Nationen, Bündnis mit keiner, sollte unser Motto sein.“
„Wo das Volk die Regierung fürchtet, herrscht Tyrannei. Wo die Regierung das Volk fürchtet, herrscht Freiheit.“
Thomas Jefferson (1743 – 1826)“
Das ist die Anklage eines Politikers und Staatsmanns gegen die Verbrechen von Staatsapparaten – keine Schelte für Unternehmer und oder Konzernen, oder?
„Die Tatsache, dass die Länder des Nahen Ostens ihre Ernteproduktion gesteigert haben – obwohl viele von ihnen in interne politische Unruhen, offene Bürgerkriege und externe Konflikte verwickelt sind – ist eindeutig eine gute Nachricht. Es ist keinesfalls Beweis für eine Klimakrise.“
Wer hat das geschaffen, trotz aller Widrigkeiten?
Unternehmer mit ihren fleißigen Angestellten und die lokalen Bauern, nicht Staatsmachten, alles trotz der zerrütteten Staatsmacht. Staat schafft rechtlichen und infrastrukturellen Rahmen – Unternehmertum schafft Innovation und Wachstum und Wohlstand, Staat verteilt, oder?
„Die Banker werden dafür sorgen, dass wir in Schulden bleiben.
Die Pharmaunternehmen werden dafür sorgen, dass wir krank bleiben.
Die Rüstungsindustrie wird dafür sorgen, dass wir weitere Kriege haben.
Die Nahrungsmittel-Multis werden dafür sorgen, dass Menschen hungern.
Die Medien werden dafür sorgen, dass wir die Wahrheit nicht erfahren.
Und die Politiker werden dafür sorgen, dass dies alles ganz legal geschieht.“
Herr Gajewi, Ihre Liste klingt dramatisch, verwechselt aber Ursache und Wirkung.
Kein Bäcker verdient Geld, wenn seine Kunden verhungern, und kein Pharmaunternehmen wächst, wenn alle Patienten sofort sterben.
Unternehmen leben davon, Probleme zu lösen, um Werte zu schaffen – nicht davon, Krisen künstlich zu verlängern.
Ihre eigenen Zitate widerlegen Sie:
Henry Kissinger war kein Konzernchef, sondern ein staatlicher Machtpolitiker.
Und Thomas Jefferson warnte nicht vor Kaufleuten, sondern vor der Tyrannei eines übergriffigen Staatsapparates.
Dass die Getreideernten im krisengeschüttelten Nahen Osten trotz zerrütteter Staaten massiv gestiegen sind, verdankt man nicht staatlichen Verordnungen, sondern dem unermüdlichen Fleiß der lokalen Bauern, Angestellten und Unternehmer vor Ort. Sie schaffen durch Innovation realen Wohlstand und sichern das Überleben – oft trotz der Steine, die ihnen die Politik in den Weg legt.
Schauen Sie nach Israel oder Saudi-Arabien.
Dort wächst die Landwirtschaft in der Wüste. Nicht, weil der Staat dort Rüben sät, sondern weil unternehmerische Innovation (wie Tröpfchenbewässerung und vertikale Farmen) in einem stabilen Rahmen aus Eigentumsrechten echte Lösungen für die Wasserknappheit erschafft.
Das widerlegt die ständigen Untergangsszenarien der Weltbank.
Wo Freiheit und Erfindergeist herrschen, bezwingt der Mensch den Mangel.
Wohlstand wird an der Basis erwirtschaftet – das sind die Unternehmen, der Staat verteilt ihn am Ende nur – Sie sollten die antikapitalistische Sonnenbrille abnehmen und genauer hinschauen, oder?
In der Tat, vieles an der Korruption im Westen wird dem Kapitalismus zugeschrieben, dabei ist es der Staats-SOZIALISMUS, der daran schuld ist. Sind „die Banken“ schuld an unserer Schuldknechtschaft? Nein, der STAAT häuft zu Lasten Dritter Berge von Schulden auf. Haben die Bürger die Corana-Impfstoffe oder Masken bestellt und bezahlt? Nein, es war der STAAT, der ungebeten auch für mich dieses tat. Darf ich mir zur Verteidigung eine Waffe kaufen? Nein, es ist der STAAT, der hemmungs- und sinnlos Waffen kauft. Zwingen mich die Multis ihre Nahrungsmittel zu kaufen? Nein, es ist der STAAT, die die Bauern mit schwachsinnigen Auflagen ruiniert. Darf ich frei meine Medien auswählen? Nein, es der STAAT, der freie Medien verbietet und schikaniert und ihm ergebene Massenmedien mit Geld stopft.
Es ist also die Staatsgläubigkeit des sozislistisch versifften Wahlpöbels, der all dies verschuldet. Daher ist WENIGER Staat, Libertarismus und höchstens ein „Nachtwächterstaat“, die Lösung. Afuera, weg mit dem staatlichen Krebswachstum!
Mitmachen, Gleichgesinnte suchen, freiheitliche-stammtische.de ist ein guter Anfang!
Da sollte man sich Alternativen zum Erdöl überlegen, wo es nur geht.
Kunststoffe
Medikamente
Kosmetika und Körperpflege
Reinigungsmittel
Alltagsgegenstände
Weitere AnwendungenErdöl wird auch in der Bauindustrie, für Farben, Lacke und viele andere Produkte verwendet. Insgesamt benötigen etwa 90% der chemischen Produkte in Deutschland Erdöl oder seine Derivate als Ausgangsmaterial.
Gut, daß Erdöl zum allergrößten Teil abiotischen Ursprungs ist ‼️😁👍🏼
Vielleicht lesen und verinnerlichen Sie nochmals den Text von Frau Frölich. Sie (Frau Frölich) bestreitet mit Ihrer Aussage nicht, dass Erdöl auch andere Einsatz- und Anwendungszwecke hat.
Niemand behauptet, ab morgen ginge alles ohne Erdöl. Nur lassen sich eben bestimmte Industrien deutlich einfacher darauf umstellen, Erdöl nicht mehr nutzen zu müssen (z. B. Verkehrssektor).
Danke für die umfangreiche (und doch nur beispielhaften) Liste der vielseitigen Verwendbarkeit und damit das Plädoyer gegen die primitive Verbrennung eines wertvollen, nur extrem langsam nachwachsenden fossilen Rohstoffs.
Fehlt da nicht noch das „Danke liebe deutsche Regierungen, dass ihr in dieser Logik durch die Abschaltung der KKW zur dümmsten Energie- und Rohstoffpolitik aller Zeiten gefunden habt!“, oder?
Kleidung! Welche Kleidung ist heute noch rein aus Naturfasern. Unsere gesamte Zivilisation basiert auf Erdöl. Zum reinen Verbrennen ist es wirklich zu schade. Daher KKWs so schnell wie irgend möglich.
Aktuell (2026) kann die kommerzielle Luftfahrt weltweit nicht vollständig auf erdölbasierte Flugkraftstoffe verzichten.
Frau Frölich.
Dann verzichten wir doch auf das Fliegen und schaffen alle Flugzeuge ab.
Das ist doch eine super Entwicklung rückwärts.
Wofür hat die Menschheit das Flugzeug überhaupt erfunden?
„Nur dumm, dass Deutschland so gut wie kein eigenes Erdöl fördert. Unter 2% vom in Deutschland verwendeten Erdöl kommt aus deutschem Boden.“
Selber Schuld, wenn man nicht bohrt, dann kommt auch nichts.
Zunächst neutral, ab 1910 weit überwiegend für Kriegszwecke.
„Allein die USA bauten zwischen 1940 und 1945 rund 300.000 Militärflugzeuge. In dieser Phase machten zivile Transportflugzeuge weltweit nur einen winzigen Bruchteil von unter 1 % aller existierenden Maschinen aus.“
Irgendwann wir man kein Öl, Kohle, Gas mehr haben, und das dauert gar nicht so lange. Ich empfehle nur, das selber zu rechnen, also Vorräte dividiert durch den Verbrauch pro Jahr. Meine Enkel werden es erleben, vielleicht auch meine Kinder.
Daher ist es das schlimmste, die Kernspaltungsenergie von U und Th durch Kohle, Öl, Gas zu ersetzen. Und e-fuels gibt es nicht, auch wenn auf Sabatier hingewiesen wird.
Es ist falsch, kohle, Öl, gas zur Stromerzeugung zu verbrennen, dazu sind diese Stoffe zu schade. Man sollte Kohle, ÖL, Gas nur zur stofflichen Nutzung reservieren.
Und bei den Kriegen geht es um Öl, das ist der kostbarste fossile Stoff, die Deutschen haben das nur noch nicht kapiert, weil ihnen ARD/ZDF anderes vorlabern.
Ja, viel zu schade zum plumpen Verbrennen.
Nur gut, dass in D der erzeugte Strom aus AKWs durch PV und Wind mehr als doppelt überkompensiert werden konnte (im Vergleich zu den höchsten Atomstromeinspeisung en Ende der 1980er).
Gut , dass Sie noch nie geflogen oder mit dem Auto gefahren sind .
¿Woraus schließen Sie das?
Das ist schon immer meine Ansicht. Stromerzeugung aus Kernspaltung. Auch Schiffe könnten damit angetrieben werden. Eisbrecher und U-Boote gibt es seit langem mit Reaktoren. Allerdings, wieviel Kohlenwasserstoffe die Erde noch bereithält weiß niemand. Die fossile Entstehung ist ja eine schöne Geschichte aus Grimms Märcen.
Das es bald kein Öl, Gas und Kohle mehr geben wird, kenne ich seit Jahrzehnten und dieser Termin wird immer wieder verschoben, vermutlich auch, weil sich manche Ölfelder langsam aber sicher wieder füllen.
Deswegen brauchen wir UND die Klimatisten aber Öl und Gas trotzdem, weil ohne das auch die ganzen „EE“-Bauten nicht möglich wären!
Dem Artikel ist zuzustimmen:
Erdöl ist viel zu kostbar, um es einfach zu verbrennen. Mit unterirdisch miserablen Wirkungsgrad zudem.
Erdöl ist viel zu kostbar zum Verbrennen, weil wir ohne Erdöl keine Windräder und solarpanele bauen können!
Der intelligente Mensch erkennt die Nutzbarkeit der Dinge, die seine Realität bestimmen.
Abiotische Energieträger sind für uns Menschen, neben CO2, die wichtigste LEBENSVORAUSSETZUNG.
Wir leben ein Leben auf Kohlenstoffbasis. Punkt.
Es ist kein Zufall, daß eine menschenverachtende, wohlstandsdegenerierte Elite,
gerade d i e s e wichtigen Ressourcen nehmen möchte.
Mit Propaganda wird Blödheit lanciert, Bildung verhindert.
Mit gleichgeschalteten weltweit vernetzten Kommunikationsmitteln werden uns f ü r deren ungehinderten Wohlstand, Selbstzerstörungsstrategien als Weltenrettung ins Gehirn geflüstert…..😂
Einfach, aber ziemlich genial.
Wenn die Verblödung fortschreitet, werden Millionen Verblödete sterben….freiwillig, mit „Haltung“, 👉👉👉👉👉die selbstverständlich die EINZIG RICHTIGE ist….🤣 und einem „guten Gefühl“.
Corona war die Generalprobe.
Da stimmen wir voll überein.
Natürlich ist das eine Notwendigkeit.Aus meiner Sicht das wichtigste ist,die Steigerung von Nahrungsmitteln.Grüne,welche Bioprodukte bevorzugen,müssen ihrem Klientel nur erklären,wie das in der Massenproduktion funktioniert.
Einfach ein grüner Bioaufkleber draufgepappt, den Preis um ein paar Cent höher angesetzt und fertig. Läuft. Grüne wollen das. 😁
Da beispielsweise in D 20 bis 30 % aller produzierten Lebensmittel forstgeschmissen statt konsumiert werden, ist da tatsächlich viel Luft nach oben.
Abzocke ohne Ende.
Die Tankrabatt-Lüge: Wir werden doppelt abgezockt.
Die Mineralölkonzerne haben Übergewinne und der Staat auch.
Das Bundeskartellamt stellte 2022 ausdrücklich fest, dass die Entkopplung der Tankstellenpreise vom Rohölpreis nicht allein durch gestiegene Kosten erklärbar war. Die meisten Mineralölkonzerne hätten in dieser Zeit mit ihren Raffinerien sehr große Gewinne erzielt. Ein anschauliches Beispiel sind die internationalen Konzerne:
Shell: 2022 etwa 40 Mrd. US-$ GewinnBP: etwa 28 Mrd. US-$ExxonMobil: etwa 56 Mrd. US-$Chevron: etwa 35,5 Mrd. US-$TotalEnergies: etwa 20,5 Mrd. US-$Warum sollen sich die Mineralölkonzerne gegen die Energiewende stellen?
Sie profitieren von der Energiewende.
Der einzige Verlierer ist der Verbraucher.
Damit die Mineralölkonzerne nicht rebellieren, muss man das Geld der Verbraucher ihnen in den Rachen schieben. So bleiben sie ruhig und finden die Energiewende toll.
Dementsprechend wollen die Mineralölkonzerne, dass der Merz bleibt. Mit Merz kann man toll abzocken.
https://youtu.be/dW3zfPpoZaM
Obacht! Sie schimpfen gegen die Finanzierer des Heartlands, das Eike mit Stoff füttert!
🤭
Sie sind aber nicht die Verlierer der Energiewende.Die großen Konzerne haben sich strategisch verändertShell ist ein gutes Beispiel.
Shell investierte zwischen 2023 und Ende 2025 nach eigener Darstellung 10–15 Mrd. US-Dollar in CO₂-arme Energielösungen, darunter Elektromobilität, Biokraftstoffe, erneuerbare Energien, Wasserstoff und CCS.
Besonders interessant ist dabei, dass hohe Energiepreise für die Mineralölkonzerne kurzfristig sehr viel lukrativer sein können als ein großer, aber preisgünstiger Kraftstoffmarkt.
…..und Sie🫵 werden von diesen Leuten bezahlt….
Von wem wird er bezahlt? Wen meinen Sie mit „von diesen“? Vom Heartland Institut, von Shell, BP?
Von Heartland? Oder Eike? Öl-Multis etwas?
Öh, … nein.
Ihr Frust über die Preise an den Zapfsäulen ist absolut verständlich.
Ein Blick auf die nackten Zahlen und rechtlichen Fakten zeigt jedoch, dass die Schuldzuweisungen im Video an den realen Marktmechanismen vorbeigehen.
Eigentlich sollten Angebot und Nachfrage den Preis auf einem freien Markt bestimmen – doch dieser Mechanismus wird hier gleich doppelt verzerrt.
Schauen wir uns Ihre drei Stichpunkte an:
Die Gewinne der Mineralölkonzerne im Verhältnis zum Umsatz
Die absoluten Milliardengewinne für das Ausnahmejahr 2022 klingen gigantisch.
Was das Video verschweigt, ist die Relation zum Umsatz: Die Nettogewinnmarge lag im Rekordjahr bei rund 11 bis 14 Prozent und sank danach wieder auf normale 6 bis 9 Prozent.
Im Vergleich zu Tech-Konzernen (oft über 25 Prozent) ist das keineswegs „extragroß“.
Das Ölgeschäft ist schlicht extrem umsatzstark.
Die Gewinne 2022 entstanden nicht durch willkürliche Abzocke, sondern durch das klassische Prinzip von Angebot und Nachfrage: Durch den Ukraine-Krieg wurden weltweit die Raffineriekapazitäten extrem knapp.
Da die Nachfrage nach Treibstoff hoch blieb, stiegen die Preise für die Verarbeitung von Rohöl rasant an.
Warum das Bundeskartellamt nicht gehandelt hat
Das Bundeskartellamt hat den Markt in einer umfassenden Sektoruntersuchung tief durchleuchtet.
Dass keine Strafen verhängt wurden, hat einen einfachen rechtlichen Grund:
Hohe Preise und hohe Gewinne sind in einer Marktwirtschaft nicht verboten, solange sie durch das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage oder Marktknappheiten entstehen.
Das Kartellamt darf nur einschreiten, wenn es Beweise für illegale Preisabsprachen gibt. Wenn Tankstelle B ihre Preise erhöht, weil Tankstelle A es kurz zuvor getan hat, ist das ein legales Marktverhalten (bewusstes Parallelverhalten).
Der Markt ist extrem wettbewerbsarm, aber die Konzerne brechen keine Gesetze.
Das staatliche Steuer- und Kostenproblem
Hier treffen Sie den Nagel auf den Kopf.
Der freie Marktmechanismus aus Angebot und Nachfrage wird in Deutschland vor allem durch den Staat massiv verzerrt.
Über 55 Prozent des Spritpreises fließen als Energiesteuer, CO₂-Abgabe und Mehrwertsteuer direkt an den Fiskus.
Steigen die Preise, verdient der Staat durch die prozentuale Mehrwertsteuer sogar automatisch mehr mit.
Der größte Hebel für eine echte Entlastung der Autofahrer liegt daher nicht bei den Gewinnmargen der Konzerne, sondern einzig und allein in der staatlichen Steuerpolitik.
Staat und Medien spielen mit den Verbrauchen das übliche „Haltet den Dieb Spiel“, um Sie und andere in die Irre zu leiten, oder?
Glauben Sie dass der Staat und die Mineralölkonzerne Interessenkonflikte haben?
Beispielsweise gab es 2022 Gespräche zwischen der Bundesregierung und Vertretern von Shell, BP, TotalEnergies, Eni und anderen Mineralölunternehmen über die Kraftstoffversorgung und Preise. In einer Bundestagsdrucksache sind diese Treffen mit den jeweiligen Unternehmensvertretern dokumentiert.
Ausgerechnet ab 2022 haben die Mineralölkonzerne viel profitiert.
Habe ich oben geschrieben.
„ Die meisten Mineralölkonzerne hätten in dieser Zeit mit ihren Raffinerien sehr große Gewinne erzielt. „
Was ich nur schreiben wollte ist, dass die Mineralölkonzerne sich mit Sicherheit nicht für den Verbraucher einsetzen werden. Sie sprechen alles mit der Regierung ab.
„Staat und Medien spielen mit den Verbrauchen das übliche „Haltet den Dieb Spiel“, um Sie und andere in die Irre zu leiten, oder?“
Das passiert nur, weil die etablierten Parteien ihre Wähler verlieren und der Staat ein Sündenbock sucht/braucht.
Ökosozialisten (wie eben alle Kollektivisten, die da wären: Bolschewisten, Kommunisten, Maoisten, Sozialisten, Klimatisten, et al.) hassen den Fortschritt, den sie nicht selbst definiert, beschlossen, geplant und mit dem Geld der anderen errichtet und/oder am Ende vernichtet haben.
Es ist nicht der Fortschritt an sich, den der Kollektivismus hasst, sondern die Freiheit, aus der er entsteht. Der freie Geist des Unternehmers ist der natürliche Feind des Plans, oder?
Kohle, Erdöl und -gas, ein bischen auch Uran, haben unseren schönen Wald – sogar unseren gesamten Planeten – gerettet. Man stelle sich vor, der Energiebedarf von mehr als 8 Mrd. Primatennachfolgern müsste mit der Verbrennung von Holz, Torf, Rinder- oder Kameldung abgesichert werden. Jedenfalls soweit gerade mal wieder Dunkelflaute herrscht. Mehr Natur- und Klimaschutz geht nicht. Die Computertastatur ist der blanke Luxus, nicht aus Restholz geschnitzt oder aus Muschelkalk gesteinmetzt.
Auf zur fröhlichen Dekarbonisierung!