Ein kürzlich erschienener Beitrag von „Just The News“ berichtet, dass ein neuer Bericht des Congressional Budget Office (CBO) schätzt, dass eine moderate Erwärmung in Zukunft Millionen temperaturbedingter Todesfälle verhindern wird, weil der Rückgang sehr kalter Tage zu weniger Krankenhauseinweisungen führen wird. Dies deckt sich mit anderen Forschungsergebnissen, und es ist sehr zu begrüßen, dass das CBO und „Just The News“ diese Tatsache anerkennen.
In dem Artikel [Titel übersetzt] „Die globale Erwärmung wird in den nächsten 50 Jahren zu 2,5 Millionen weniger Todesfällen bei älteren Menschen führen“ erläutert der Journalist Kevin Killough die Prognose im CBO-Bericht, wonach die Erwärmung „in kühleren Regionen zu einem Rückgang der Notaufnahmen und der damit verbundenen Ausgaben führen wird, in Regionen mit gemäßigtem Klima zu einem Anstieg beider Werte und in den heißesten Regionen zu einem Anstieg der Notaufnahmen, aber zu einem Rückgang der Ausgaben“.
Ein Aspekt, der diesen Bericht und den dazugehörigen Artikel von „Just The News“ von früheren Medienberichten über temperaturbedingte Todesfälle unterscheidet ist die Anerkennung, dass Anpassung und Technologie dazu beitragen werden, diese zu reduzieren. Ein wichtiger Punkt – zeigen doch die Daten, dass die Zahl der Todesfälle durch Extremwetterereignisse jeglicher Art seit den 1920er Jahren um 99 Prozent zurückgegangen ist. Dies ist zum großen Teil auf Technologien wie Klimaanlagen und Zentralheizungen sowie auf Fortschritte in der Medizintechnik und einen verbesserten Zugang zu medizinischer Versorgung zurückzuführen.
Erfreulicherweise stützt sich der CBO-Bericht auf modellierte „mittlere“ Szenarien wie SSP2-4.5, während das Szenario mit hohen Emissionen durch SSP3-7.0 modelliert wird und nicht durch das unrealistische RCP8.5. Der Bericht erklärt, dass „der Rückgang der Todesfälle vor allem auf wärmere Regionen zurückzuführen ist, in denen es weniger kalte Tage geben wird und die sich voraussichtlich weiter an heiße Tage anpassen werden, weil es dort wärmer wird“.
Ihrer Schätzung zufolge wäre selbst ohne Anpassungen an Temperaturveränderungen „die Richtung der Veränderungen bei den Ergebnissen weitgehend die gleiche, allerdings würden sich deren Ausmaße unterscheiden.“ (Siehe folgende Abbildung):

Abbildung 1: Grafik aus dem Bericht des Congressional Budget Office mit dem Titel „The Effects of Changing Temperatures on the Medicare Population“ (Die Auswirkungen von Temperaturveränderungen auf die Medicare-Bevölkerung), September 2026. Quelle
Immer wieder haben die Mainstream-Medien Studien hochgespielt, welche eine höhere Zahl hitzebedingter Todesfälle in der Zukunft prognostizieren, während sie die Auswirkungen herunterspielen, die eine moderate Erwärmung bereits auf die Verringerung kältebedingter Todesfälle hatte. Wie „Climate Realism“ bereits mehrfach hervorgehoben hat und „Climate At A Glance: Temperature Related Deaths“ anhand von Daten veranschaulicht, übersteigt die Zahl der geretteten Menschenleben durch den Rückgang kältebedingter Todesfälle bei weitem jeden Anstieg hitzebedingter Todesfälle. Die Nettosterblichkeit sinkt bei einer moderaten Erwärmung und steigt nicht. (Siehe folgende Abbildung) Eine Studie ergab, dass zwar weltweit jährlich etwa 600.000 Menschen an den Folgen von Hitze sterben, aber 4,5 Millionen an den Folgen von Kälte.
Für die Leser von „Climate Realism“ ist es nichts Neues, dass die Zahl der Todesfälle bei älteren Menschen in den nächsten Jahrzehnten voraussichtlich sogar zurückgehen wird, doch es ist sehr wichtig, dass „Just The News“ den CBO-Bericht veröffentlicht hat.
Viele Menschen sind sich der guten Nachrichten in Bezug auf das Wetter überhaupt nicht bewusst, weil sie von den großen Medien vor allem mit alarmistischer Propaganda gefüttert werden. Es ist zudem beeindruckend, dass eine Regierungsbehörde – selbst unter einer republikanischen Regierung – bereit ist, einen ganzen Bericht zu veröffentlichen, der zeigt, dass klimabezogene Themen vielschichtig sind.
Link: https://climaterealism.com/2026/09/just-the-news-is-right-a-warmer-climate-is-a-safer-climate/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

















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Pflanzen wachsen schneller (was bei steigender Weltbevölkerung für die Nahrungsmittel auch sinnvoll ist).
Auf der anderen Seite packt man Lebensmittel in den Kühlschrank, um das Wachstum von Mikroben zu bremsen.
Wie ist es mit dem Abregnen durch vermehrte Wolkenbildung bei größerer Wärme durch Verdunstung des Meerwassers? Wasser ist notwendig für DSS Pflanzenwachstum. Es Passt eigentlich alles zusammen. Aber die Linken und Grünen wollen wieder einmal nicht und bremsen
Der Dritte innerhalb weniger als 3 Wochen.
https://www.tagesschau.de/wetter/wetterthema/klimamachtgeschichte-100.html
2025_10_24
Als vor etwa 11.000 Jahren die letzte Eiszeit zu Ende ging und sich die Eispanzer nach Norden zurückzogen, begann eine sehr stabile Klimaperiode, die aufstrebenden Hochkulturen ideale Entwicklungsbedingungen bot. Aber auch geringere Klimaschwankungen führten in Europa zu historischen Umwälzungen. ….
Von wegen „Tausende“: Statistisches Bundesamt zählt 19 Hitzetote jährlich
2023_07_16 https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/von-wegen-tausende-statistisches-bundesamt-zaehlt-19-hitzetote-jaehrlich-a4320724.html
Europa hat 10-mal so viele Kältetote als Hitzetote
2023_08_01
https://tkp.at/2023/08/01/europa-hat-10-mal-so-viele-kaeltetote-wie-durch-hitzetote/
Was für eine Überraschung: Die vielen„Hitzetoten“ von ARD & ZDF gibt es gar nicht!
2025_07_12
https://deutschlandkurier.de/2025/07/was-fuer-eine-ueberraschung-die-vielen-hitzetoten-von-ard-zdf-gibt-es-gar-nicht/
Man kann diese Fakten noch so oft wiederholen, in unseren MSM werden sie keinen Platz bekommen. Unser Volksdoktor E. von Hirschhausen oder das RKI sind dort willkommen, schwurbeln „ihre“ Zahlen ab und dann war es das wieder. Für die deutsche Bevölkerung im CO2-Wahn reicht das auch völlig aus, wie wir aus den Pisa-Studien wissen. Gerade erst präsentierte der ZDF-Metereologe Benjamin Stöve im ZDF-Moma in einer dekadischen Zeitreihe die Anzahl der Hitzetage (> 30°C) für den Ort Rheinfelden. Da gibt es klar zwei krasse Ausreißer nach oben. Der absolute Spitzenwert mit über 70 Tagen war das aktuelle Jahr und dann kommt das Jahr 2003. Wir können ganz sicher sein, die „Übersterblichkeit“ dort durch die Hitze in den Bevölkerungsgruppen wird in keiner vergleichbaren Zeitreihe geprüft. Denn alles was nicht dem Narrativ entsprechen könnte, hat in unseren Medien nichts zu suchen. Übrigens: die kardiovaskuläre Optimaltemperatur des Menschen liegt nach amerikanischen Studien aus > 800 counties bei 23,2° C (Abb.1). In fremden Gefilden überwinternde Rentner wird das einmal mehr überzeugen.