(Automatisch übersetzt von WORD)
Jonathan Cohler präsentiert eine neu eingereichte Arbeit von Willi Soon und ihm, welche die Massenerhaltung (Das Prinzip besagt, dass die Gesamtmasse in einem geschlossenen System konstant bleibt), isotopische Signaturen (Delta 13C) und mehrere weitere Datensätze verwendet, um die Keeling-Beziehung anzuwenden und einen konsistenten Bereich nahe -13,2‰ über Standorte und Zeiträume hinweg zu erkennen. Er argumentiert, dass fossile Brennstoffe (Signatur ~-28‰) höchstens 26 % der Nettoveränderung des atmosphärischen CO2 ändern und unter Verwendung von vorindustriellen Einschränkungen im Wesentlichen ~0–1,3 % sind, was den Behauptungen von IPCC, NASA, NOAA, EPA und der CO2 Coalition widerspricht.
(wenn Sie auf YouTube umschalten kommt die deutsche Übersetzung)
Er sagt, die Verweildauer des CO2 beträgt ~3,8 Jahre (wie Segalstad ATMOSPHERIC CO2 AND GLOBAL WA R M I N G : A C R I T I C A L REVIEW SECOND REVISED EDITON MEDDELELSER NR. 119 SA POLARINST OSLO 1992) und führt steigendes CO2 auf natürliche, temperaturbedingte Ausgasung von Ozean und Boden zurück. Er kritisiert die CO2-Koalition dafür Bilanzgleichungen mit Kausalität zu vermischen, beschreibt Belästigungen seitens der CO2 Coalition und sagt, er sei zurückgetreten.
00:00 Behauptung neuer Artikel
01:29 Drei Eingaben Aufbau
03:25 Isotopensignaturen 101
06:05 Keeling-Relation erklärt
10:17 Datensätze und Abfangpunkte
13:38 Lösung für fossile Fraktionen
22:22 Warum fossile Dominanz scheitert
25:16 Ablehnung der Schlussfolgerung
28:04 Kohlenstoffkreislauf-Umsatz
31:45 Was den CO2-Anstieg antreibt
33:56 Uraltes CO2 und Whataboutism
36:53 CO2-Koalitionsfehler Teaser
37:38 Buchhaltung vs. Kausalität
39:23 Feynman über Naturschutz
40:37 Was die Kausalität beweist
41:37 Gleichung zur atmosphärischen Gleichung
42:53 Koalitionspapier liest falsch
46:25 Moleküle nicht gekennzeichnet
48:08 Residuen sind keine Zuschreibung
49:56 Isotope diskriminieren Quellen
51:27 Luftgetragener Bruchteil-Fehlschluss
53:41 Retentions- und Zykluszeit
56:02 Belästigung und Rücktritt
01:03:18 CO2-Zwang und Richtlinienkosten
01:08:51 X Rückmeldung und Kontakt
01:13:38 Zusammenfassung und Links
https://x.com/cohler https://papers.jcohler.com/ ========= Folien, Zusammenfassungen, Referenzen und Transkripte meiner Podcasts: https://tomn.substack.com/p/podcast-s… Mein Linktree: https://linktr.ee/tomanelson1
















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Bereits vor der Jahrtausendwende hat Tom Segalstad auf eine seltsame Inkonsistenz in den allgemeinen Hypothesen des IPCC hingewiesen.
Im „ewigen Gleichgewicht vor der Industrialisierung“ war nach Eismessungen der delta13C-Wert -6.5 Promille.
Damals (1996) war der CO2-Gehalt 380 ppm und das delta13C = -8 Promille. Wäre die CO2-Erhöhung „voll anthropogen“, müßte delta13C = -11.4 Promille sein. Bei -8 Promille kann der „antropogene“ CO2-Anteil nur um 30 ppm sein!! Der Rest (70 ppm) muß einen nichtbiologischen Ursprung haben. Dies läßt sich mit einem einfach
en Dreisatz berechnen.
Das IPCC erwähnt zwar das geänderte Isotopenverhältnis delta13C und bezeichnet es als anthropogen verursacht, schweigt sich aber zu Tom Segalstads Folgerungen „dröhnend“ aus.
Ähnliche Rechnungen habe ich bereits vor Jahren gemacht:
Man nehme:
o eine Quelle m_oz (nennen wir sie „Ozeane“, obwohl darin andere Quellen mit eingeschlossen sein könnten) mit delta13C =0 Promille.
o eine andere Quelle m_pf (nennen wir sie „Pflanzen“) mit delta13C= -25 Promille.
o und den „anthropogenen“ Ausstoß m_an „seit Beginn der Industrialisierung“ (Kohle und Öle etc.) ebenfalls mit delta13C = -25 Promille.
Bekannt sind:
o der C-Gehalt in der Atmosphäre seit 1958 aus der Mauna-Loa-Kurve
o der antropogene C-„Ausstoß“, bekannt aus dem Internet (z.B. Carbon Dioxide Information Analysis Center, Oak Ridge National Laboratory)
o der delta13C-Verlauf aus dem Internet.
Die Änderung des C-Gehaltes in der Atmosphäre muß die Summe aller Quellen/Senken sein.
Daraus ergeben sich zwei Gleichungen für die unbekannten m_oz und m_pf.
Die Ergebnisse sind für Jahre, was aus/in die Quellen seit 1958 geflossen ist:
Jahr m_pf m_oz m_an [Gt C]
1960 -39.3 -1.1 83.43
1980 -97.6 57.2 163.87
2000 -188.5 92.6 283.96
2014 -263.7 133.2 403.61
Vergleicht man die Daten mit Messungen, dann stimmt die Zunahme der Pflanzenmasse (eine Senke für die Atmosphäre) gut mit der aus Satellitenmessungen bekannten NPP „Net Primary Production“ der globalen Vegetation (Goddard Flight Center) überein.
Die obige Tabelle besagt, daß im Mittel 5 [Gt C/Jahr] aus der Atmosphäre in die Biosphäre „versenkt“ worden sind.
Demnach hat der „Ozean“ etwa +2.2 [Gt C/Jahr] an die Atmosphäre abgegeben, was, wenn man nach dem Internet einen Strom von 90 [Gt C/Jahr] als Startwert der Gesamtbilanz annimmt, etwa 2.4% Ungleichgewicht bedeutet – wahrlich keine großen Werte, die durchaus im Rahmen des Möglichen liegen.
Nach dieser Abschätzung ist heute noch 35.3% des antropogenen Ausstoßes „seit Beginn der Industrialisierung“ in der Atmosphäre verblieben. Das sind 16.5% des gesamten Kohlenstoffanteils in der Atmosphäre und nicht der doppelte Wert, den das IPCC annimmt.
Die Annahmen des IPCC sind also um den Faktor 2 zu hoch.
MfG
G.Wedekind
C13 wird als negative Abweichung von einem willkürlich gewähltem Standard angegeben. Der beträgt ungefähr -8,5 (Promille) in der Atmosphäre. Vorindustriell waren es ~ -6,5. In fossilen Brennstoffen liegt der Wert bei ungefähr -28. Das Vorzeichen ist aber letztlich egal. Das heißt, wenn man fossilen Kohlenstoff in die Atmosphäre bläßt, sollte dieser Wert absinken, was er eben auch tut.
Dann geht es um eine schlichte Rechnung. Wenn ich Wodka-RedBull im Verhältnis 1:3 mixe, und der Wodka 40% Vol. Alkohol hat, dann wird der Drink 10% haben. Hier geht es aber um die Frage, was muss der Atmosphäre hinzugefügt worden sein, wenn der C13 Wert von 6,5 auf 8,5 steigt, wenn wir wissen, dass sich der CO2 Anteil um etwa 50% erhöht hat, also etwa die Hälfte hinzugekommen ist.
Wenn man rechnet 6,5 * 2/3 + 13 * 1/3 = 8,67 kommt man dem realen Wert zumindest nahe. Ich muss hinzufügen, ich kenne die genauen Annahmen von Cohler nicht. Aber im Prinzip kommt er so zu seinen 13 oder 13,2 für die CO2 Quelle. Und wenn die CO2 Quelle im Durchschnitt(!) nur einen C13 Wert von 13 hätte, dann kann nicht viel fossiler Kohlenstoff darunter sein. So seine „Logik“.
Das Problem, oder besser die Lösung, ist ganz einfach: der atmosphärische Kohlenstoff tauscht sich mit anderen Reservoirs aus, wie etwa dem Ozean. Auch dort steigt der C13 Wert, und eben deshalb steigt der C13 Wert in der Atmosphäre langsamer.
Das ganze Argument ist Unsinn..