Bitte den Anhang vom 24. September 2026 um 17.00 Uhr MESZ am Ende des Beitrags beachten! A. v. Admin.
Helmut Kuntz
Der Klimagipfel naht und damit wie jedes Jahr auch die apokalyptischen Darstellungen zum Klimawandel. Zu jenen, welche dabei vor nichts zurückschrecken, zählt der Meteorologe Dominik Jung.
In einem Artikel [1] durfte er seine klimahysterischen Darstellungen wieder hemmungslos einem der typischen, zum Thema vollkommen ahnungslosen, Journalisten erzählen.
Extremwetter der nächsten Jahrzehnte: „Es wird dramatisch“
Vor Kurzem hat der Autor in einer kleinen Übersicht über den am wahren Planeten gemessenen, absolut unspektakulärem Klimazustand berichtet [2].
Und nun widerlegt der Meteorologe Dominik Jung, eine Fachperson des Klimawandels diese Darstellung:
KI: Er arbeitet als Wetter- und Klimaexperte für zahlreiche große deutsche Zeitungen, Internetportale (wie FOCUS online oder das Netzwerk von IPPEN.MEDIA) sowie für verschiedene TV- und Radiosender …,
diese Darstellung mittels seiner gesicherten Fakten.
Das kratzt natürlich am „Image“ des Autors als klimakritisch eingestellter Laie, der lediglich die„wahren“ Angaben solcher Fachpersonen mit den Messdaten vergleicht und dabei verblüffend oft zu anderen, meistens bei Weitem nicht so apokalyptischen, Ergebnissen kommt und führt zum Zwang immer neuer Vergleiche. Anbei deshalb wieder ein solcher.
Deutschlands Küsten stehen vor dem Kollaps
Dominik Jung [1]: Deutschlands Küsten stehen vor dem Kollaps: Steigt das Meer wie befürchtet, könnten ganze Stadtteile verschwinden. Was in den nächsten Jahrzehnten auf uns zurollt, macht sprachlos … Stürme und ihre Auswirkungen werden zukünftig immer heftiger werden.
… Es ist ein Satz, der einem den Atem stocken lässt: Teile Hamburgs könnten in einigen Jahrzehnten im Meer versinken. Was klingt wie das Drehbuch eines Katastrophenfilms, ist längst Gegenstand nüchterner wissenschaftlicher Berechnungen.
Was da auf deutschlands Nordseeküste zukommt, sind wirklich grauenvolle Szenarien. Um solche zu verhindern, ist selbstverständlich jeder Bürger bereit, noch viel mehr Luftsteuer zu bezahlen und auf jede klimaschädliche Handlung zu verzichten, auch wenn das für Deutschland und vielleicht auch einen selbst – sofern man nicht verbeamtet oder mindestens im öffetlichen Dienst ist – eventuell den Ruin bedeutet.
Nicht zu vergessen auch dafür zu sorgen, dass wenigstens der unermüdliche Klimawarner, Hr. D. Jung, weiterhin sein fürstliches Auskommen behält um weiter mahnen zu können.
Dominik Jung [1]: „Wir unterschätzen, wie schnell sich die Lage an unseren Küsten zuspitzt“, warnt der renommierte Diplom-Meteorologe und Klimaexperte Dominik Jung gegenüber Meteored Deutschland. Die Zahlen geben ihm recht – und sie sind erschreckender, als viele denken.
… Zwanzig Zentimeter in hundert Jahren – und jetzt wird es schneller
… Und hier wird es richtig unheimlich. Denn der Anstieg endet nicht im Jahr 2100 – er läuft danach einfach weiter. Langfristig, so warnen Forscher, könnte die Nordsee bei einer Erwärmung von drei Grad um fast sechs Meter ansteigen. Sechs Meter!
Auf einem Portal kann man nachsehen, was das für die deutsche Nordseeküste bedeuten kann:
Wie schnell steigt der Nordseepegel?
Dominik Jung [1]: In den letzten 100 Jahren stieg der Meeresspiegel an der Nordsee um rund 20 Zentimeter. Bis 2100 könnten 30 bis 120 Zentimeter dazukommen
Wie kommt Herr Jung zu diesen Zahlen?
Es ist schwierig und aufwendig, sich aus verschiedenen Publikationen die Herkunft der Werte (die nirgendwo vollständig angegeben sind, bei HCU findet sich zum Beispiel nur eine einzige Angabe von 1,4 m) herauszufieseln.
KI hilft da und man braucht diese nur noch nachzuprüfen, was erheblich einfacher ist, als sie zu suchen:
KI: Die aus der Arbeit hervorgegangene interaktive „Sea Level Map“ der HafenCity Universität Hamburg () basiert auf drei verschiedenen Klimaszenarien des IPCC für das Jahr 2100:
… Für die deutsche Nordseeküste (Deutsche Bucht) und Hamburg ergeben sich grob folgende zugrundeliegende Pegelerhöhungen bis zum Jahr 2100:
– Szenario 1 (Niedriges Szenario / „Nachhaltig“):
Pegelerhöhung: ca. 0,30 bis 0,60 Meter.
Kontext: Entspricht einer strikten Einhaltung der Klimaziele (Szenarien ähnlich RCP2.6 / SSP1-2.6) mit einer schnellen Reduktion weltweiter Emissionen.
– Szenario 2 (Mittleres Szenario / „Moderat“):
Pegelerhöhung: ca. 0,60 bis 0,80 Meter.
Kontext: Ein „Business-as-usual“-Mittelweg mit verzögerten Klimaschutzmaßnahmen (ähnlich RCP4.5 / SSP2-4.5).
-Szenario 3 (Hohes Szenario / „Ungebremst“):
Pegelerhöhung: ca. 0,80 bis über 1,10 Meter.
Kontext: Bei weiterhin sehr hohen Treibhausgasemissionen (ähnlich RCP8.5 / SSP5-8.5) und beschleunigtem Abschmelzen der Eisschilde.
Mit diesen Angaben lässt sich schon einmal eine Grafik erstellen. Referenzpegel ist der von Cuxhaven.

Bild 2 Langzeitverlauf Messpegel Cuxhaven, vom Autor ergänzt und um die Pegelprojektionen bis 2100 erweitert.
Was sagt dieses Bild?
Man sieht wieder, dass die „gesicherten“ Zukunftsprojektionen zum großen Teil unrealistische (rein simulierte) Anstiege beschreiben.
Dazu sagt Herr D. Jung weiter [1]: Zwanzig Zentimeter in hundert Jahren – und jetzt wird es schneller
Es ist in Alarmistenkreisen extrem beliebt – da sonst keine alarmistische Zukunftsprojektionen erzielbar sind -, aus kurzen Anstiegen eine steile, oft „sich beschleunigende“, endlose Weiterführung abzuleiten. So selbstverständlich auch beim Nordseepegel.
An der roten Mittelwertlinie von Bild 2 sieht man es deutlich.
Obwohl die Maximalpegelwerte seit ca. 1975 nicht mehr stiegen, steigt der Mittelwert seitdem (etwas) verstärkt an. Im Trendkanal kam das schon öfter vor. Man kann das aber auch ignorieren und daraus einen parabelartigen Anstieg bis zum Jahr 2100 und weiter in die Zukunft dichten und simulieren. Muss man dann eben daran glauben, es zumindest für die Gläubigen der Klimakirche publizieren.
Selbstverständlich weiß Herr Jung schon heute „er läuft danach einfach weiter“ und kommt dann auf 6 m Pegelanstieg. Den kann es geben, aber es würde weit über Tausend Jahre dauern.
Den Autor erinnert solches an eine Aussage des Klimapapstes, Prof. Schellnhuber, dass die nächste Eiszeit „so sicher wie das Amen in der Kirche“ ausfällt.
Sollte diese Vorhersage wirklich eintreffen, kann man die hohe CO2-Emission garnicht genug loben. Denn die nächste Eiszeit ist überfällig (deshalb wurde deren Beginn um 1975 vorhergesagt) und mit den Folgen einer Eiszeit ist bestimmt nicht zu spassen.
Allerdings muss man schon froh sein, dass diese Nordsee-Pegelprojektionen nicht mehr die Dmensionen erreicht, wie sie vom PIK Potsdam für den globalen Meerespegel propagiert wurden:
Weiteres dazu auch im Artikel: EIKE, März 23, 2023: Wie man Amsterdam retten könnte
Pegelveränderungen in der historischen Vergangenheit
Es ist bekannt, dass in historischen Zeiten an den Rändern der Nordsee gewaltige Veränderungen geschahen.
KI: Küstenarchäologen und Geologen verzeichnen gegen Ende der Römerzeit und im frühen Frühmittelalter (ca. 300 bis 700 n. Chr.) tatsächlich Anzeichen für erhebliche Wasserstandsschwankungen in Britannien.
Neuere geologische und archäologische Studien stützen die These, dass es in dieser Übergangsphase zu einem raschen regionalen Pegelanstieg von lokal bis zu 4 Metern kam.
… In der Erdgeschichte gab es immer wieder Phasen, in denen das Meer periodisch anstieg, ohne dass dies direkt mit einer globalen Schmelze aller Eisschilde zu tun hatte. Eine solche Phase ist als Rottnest-Transgression bekannt (ca. 350 bis 950 n. Chr.). Archäologische Funde in England zeigen eindrucksvolle Belege dafür
Nun noch zum Bild 1 mit seinen tiefrot eingefärbten Überflutungsflächen
Im Begleittext dazu steht „ … besonders aber zwischen der Annahme … und eines Deichbruchs.“
Gezeigt ist also ein Szenarion im Jahr 2100, wenn die Pegel (simuliert) höher sind und dann auch noch alle Flutschutzmaßnahmen auf einmal zusammenbrechen. Darauf muss man erst einmal kommen.
Aber vielleicht ist das auch die reale Vorschau, was passiert, wenn Deutschland durch seinen Zwang und exorbitanten Kosten der CO2-Nullemissionsgesetze nicht mehr nur kaputte Straßen, Brücken, eigentlich alle Infrastruktur, sondern auch noch marode Deiche hat.
Denn Ähnliches geschah schon einmal in der Nordsee-Klimageschichte:
KI: Im Mittelalter gab es an der deutschen Nordseeküste keinen drastischen Anstieg des globalen oder absoluten Meeresspiegels, wie man ihn heute vermuten würde. Während der Mittelalterlichen Warmzeit (ca. 950 bis 1250) stieg der Meeresspiegel im Durchschnitt nur um wenige Dezimeter (schätzungsweise 10 bis maximal 30 Zentimeter).
Dass dennoch riesige Landstriche (wie die historischen Uthlande) dauerhaft im Meer verswanden, lag an einer verhängnisvollen Kombination aus natürlichen Faktoren und menschlichen Eingriffen:
1. Verstärkte Sturmfluten durch Klimaveränderung
Die leichte Erwärmung im Mittelalter führte zu einer spürbaren Zunahme von schweren Westwindstürmen. Das ohnehin leicht erhöhte Ausgangsniveau des Meeres reichte aus, um bei orkanartigen Stürmen katastrophale Sturmfluten (sogenannte „Mandränken“ = Menschenertränken) zu erzeugen. Allen voran die Zweite Marcellusflut 1362 (Grote Mandränke), die weite Teile der nordfriesischen Küste zerriss und die reiche Handelsstadt Rungholt vernichtete
2. Menschgemachte Landsenkung (Sackung)
Der Hauptgrund für das dauerhafte Verschwinden des Landes war die Besiedlung selbst. Ab dem 11. und 12. Jahrhundert begannen die Menschen, die Marschen systematisch einzudeichen und zu entwässern
– Durch die Entwässerung trockneten die riesigen Moor- und Torfschichten im Hinterland aus.
– Der organische Boden zersetzte sich und sackte teilweise um zwei bis drei Meter ab.
– Zudem bauten die Bewohner intensiv Torf zur Salzgewinnung ab, was den Boden noch weiter unter das Meeresniveau drückte.
Als die Deiche den schweren Sturmfluten des 14. Jahrhunderts schließlich nicht mehr standhielten, brachen sie. Das tiefergelegte Land wurde geflutet und konnte wegen seiner niedrigen Lage nie wieder trockengelegt werden – es entstand das heutige Wattenmeer mit seinen Halligen.
Und so darf Herr Jung seine Botschaft weiter verkünden
Dominik Jung [1]: Hitze, Dürre, Starkregen – das Extremwetter der Zukunft
… Aber das Wasser von der See ist nur die eine Seite. Am anderen Ende der Skala warten Hitze und Dürre. Die Sommer 2026 haben uns eindrucksvoll vorgeführt, wohin die Reise geht: Hitzewellen, die den Kreislauf belasten, ausgetrocknete Böden, Waldbrandgefahr bis in Regionen, die das früher kaum kannten.
Nun wurde erst kürzlich eine Studie, welche zunehmende Dürren prognostizierte, wegen eklatanter Fehler zurückgezogen (Nature zieht viel beachtete Studie zum Thema „Zunehmende Dürre“ zurück – EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie) und die Arktis schmizt auch nicht so wirklich, vielleicht auch garnicht (Die 12-Billionen-Tonnen-Eis-Panik ist eine Rekonstruktion, keine direkte Messung – EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie).
Es ist also nicht ganz unberechtigt, auch an Herrn Jungs Vorhersagen mehr als stark zu zweifeln. Aber es geht weiter:
[1] Und dann, im krassen Gegensatz, der Starkregen. Warme Luft speichert mehr Feuchtigkeit – pro Grad Erwärmung rund sieben Prozent mehr. Das bedeutet: Wenn es regnet, dann heftiger. Die Katastrophe im Ahrtal ist vielen noch schmerzhaft im Gedächtnis. Solche Ereignisse werden wir häufiger erleben, da beißt die Maus keinen Faden ab.
Doch, Herr D. Jung. Bei solchen Unwahrheiten wie Sie es verkünden (Gegendarstellungen: Vom 14. bis 20. September war die Woche der Klimaanpassung… – EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie), ist der Faden durchgebissen.
Anhang:
Woher hat Herr Jung seine (daueralarmistischen) Quellen?
Fündig wird man beim jährlich stattfindendem Extremwetterkongress.
Dort treffen sich Personen und Vertreter von Instituten, welche genau wissen, dss nur ausreichender und beständiger Klimaalarm ihre Pfründe sichert, auf die sie angewiesen sind.
Unser erkennbar an Klimahysterie erkrankter Umweltminister, der sich nahtlos in die lange Riege immer unfähigerer Umweltminister einreiht, darf bei einer solchen Veranstaltung natürlich nicht fehlen:
Ihn interessieren keine Klimafakten:
C. Schneider: Extremereignisse als neue Normalität: Der von extremen Hitzewellen, ausgetrockneten Flussbetten und Waldbränden geprägte Sommer 2026 sei ein massiver Weckruf. Schneider betonte, dass solche klimatischen Extreme in Zukunft eher die Regel als die Ausnahme sein werden.
Denn seine einzige Aufgabe sieht er darin, dass Deutschland möglichst bedingungs- und bedenkenlos alle ihr von externen Institutionen und NGOs „auferlegten“ Klimapflichten erfüllt.
Die Idee, solche auch einmal zu hinterfragen, gar unsinnige auch einmal zu kündigen (wie es Trump macht), ist ihm als reinster Apparatschik vollkommen fremd.
Quellen
[1] Meteored, Johannes Habermehl, 22. Sept. 2026: Sinkt Hamburg ab? Klimaexperte warnt vor dem Extremwetter der nächsten Jahrzehnte: „Es wird dramatisch“
[2] EIKE, Sep. 19, 2026: Vom 14. bis 20. September war die Woche der Klimaanpassung
[3] EIKE, Sep. 22, 2021: Annalena lässt den Meerespegel schnell mal um 7 m steigen – und zwei schauen nur wie bekloppt dabei zu





















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Man weiß ja nie, ob nicht irgendwo ein besonders pflichtbewusster „Trusted Flagger“ bei EIKE auf Patrouille ist, der meine Assoziation umgehend der Bundesnetzagentur meldet. Schließlich wacht die Bundesnetzagentur mit beinahe überirdischer Hingabe über die unantastbare Meinungsfreiheit, indem sie dafür sorgt, dass niemand Gefahr läuft, sie allzu unbekümmert auszuüben.
Ehe ich also in den Verdacht gerate, den Digital Services Act (DSA) durch unzulässige Vergleiche zwischen organischen Netzwerkstrukturen und gewissen menschlichen Erscheinungsformen herauszufordern, verbleibe ich lieber in Selbstzensur. Der Blob wird es mir danken. Manche Gesichter vermutlich weniger.
Die behaupteten Pegelanstiege sind totaler Unsinn. Der Ausdehnungskoeffizient vom Wasservolumen beträgt nur 0,00021 pro Grad. Rechnen wir mal reale +0,5 Grad falls wir die heutige globale CO2-Emission (ohne Reduktion) noch für 110 Jahre konstant halten und das Doppelte der oberen Mischungsschicht von 75 m, so kommen 0,5•150•0,00021, also nur +1,6 cm heraus.
Die 150 m dicke Wasserschicht ist sportlich und ziemlich willkürlich gegriffen,
aber dort liegt sicher noch ein prognostisches Problem vergaben (Wärmetransport), oder?
Scheint dass sich auf den Malediven (Die Malediven sind das am niedrigsten gelegene Land der Erde, wobei die durchschnittliche Höhe der Inseln bei nur 1 bis 2 Metern über dem Normalnull (NN) liegt) niemand Sorgen um den „ansteigenden Meeresspiel“ macht. Na ja, die „Klimaaktivisten“ müssen sich ja irgendwo von ihrer anstrengenden „Klimarettung“ erholen können…
CO2 und Methan folgen der Temperatur
Die Temperaturänderungen der letzten 200 Jahre können nicht durch CO2 bewirkt worden sein,
2023_09_25
https://www.ssb.no/en/natur-og-miljo/forurensning-og-klima/artikler/to-what-extent-are-temperature-levels-changing-due-to-greenhouse-gas-emissions/_/attachment/inline/5a3f4a9b-3bc3-4988-9579-9fea82944264:f63064594b9225f9d7dc458b0b70a646baec3339/DP1007.pdf
Vostok- und Greenland-Eisbohrkerne
Icecore Vostok: CO2 folgt
Ice Core Greenland
· The Strange Case of Global Warming 7x auf YouTube gelöscht
Ivar Giaever (Nobel Prize for Physics)
CO2 follows temperature
2012_07_02
https://www.mediatheque.lindau-nobel.org/recordings/31259
ZDF
CO2 folgt der Temperatur
2025_05_25
C02 folgt mit ca. 800 Jahren der Temperatur
https://x.com/SHomburg/status/1926561981273719172
Global warming and carbon dioxide through sciences
Georgios A. Florides Paul Christodoulides
2008_05_28
https://doi.org/10.1016/j.envint.2008.07.007
CO2 heats 0.01-0.03 degrees and follows temperature (ABST / Fig. 6)
Markus Fiedler
hat sich viel Mühe gemacht und hat auch alle Quellen angegeben.
DAS NICHT PASSENDE KLIMAPANIKPUZZLE (TEIL 1)
2023_01_098
https://apolut.net/das-nicht-passende-klimapanikpuzzle-teil-1-von-markus-fiedler/
Daten der Vostok-Eisbohrkerne
Diese Erkenntnis, dass die CO2-Konzentration um einige hundert Jahre den Temperaturänderungen hinterherläuft wurde bereits in der Originalveröffentlichung der Arbeitsgruppe von Petit et al.(17) bzw. damit zusammenhängend von der Arbeitsgruppe um Fischer et al.(18) im Jahre 1999 deutlichst angemerkt.
Aus den Originaldaten habe ich selbst herunterladbare Diagramme erstellt, folgen Sie dazu den Fußnoten.(19)
Abb. 2 CO2 folgt Temperatur
Abb. 3 Methan folgt der Temperatur
Vostok-Eisbohrkern CO2 folgt der Temperatur
Vostok-Eisbohrkern CH4 (Methan) der Temperatur
CO2 folgt der Erwärmung, nicht umgekehrt:
Weitere Studie bekräftigt Sinnlosigkeit von “Netto Null”
2023_12_07
https://report24.news/co2-folgt-der-erwaermung-nicht-umgekehrt-weitere-studie-bekraeftigt-sinnlosigkeit-von-netto-null/
Global temperatures, CO2 concentrations and oceans
2023_06_30
https://doi.org/10.1504/IJGW.2023.132276
Neue Studien: Kohlendioxid folgt den Temperaturen – und nicht umgekehrt
2025_09_06
https://report24.news/neue-studie-kohlendioxid-folgt-den-temperaturen-und-nicht-umgekehrt/
Global Atmospheric CO2 Lags Temperature by 150 yr between 1 and 1850 AD
Ronald Grabyan, Irvine, California, USA
2025_08_20
https://doi.org/10.53234/scc202510/04
Norwegens Statistikamt widerspricht Klimanarrativ_ CO₂ zu schwach, um Temperatur zu beeinflussen
2024_01_26
https://www.epochtimes.de/umwelt/klima/norwegens-statistikamt-widerspricht-klimanarrativ-co2-zu-schwach-um-temperatur-zu-beeinflussen-a4510811.html
Reconstructions of long-term ground surface heat flux changes
from deep-borehole temperature data
D.Yu. Demezhko *, A.A. Gornostaeva
2013_10_11
https://www.researchgate.net/profile/Dmitry-Demezhko/publication/268883657_Reconstructions_of_long-term_ground_surface_heat_flux_changes_from_deep-borehole_temperature_data/links/5e0b13cba6fdcc28374af0ef/Reconstructions-of-long-term-ground-surface-heat-flux-changes-from-deep-borehole-temperature-data.pdf
Vostok- und Greenland-Eisbohrkerne
Icecore Vostok: CO2 folgt
Ice Core Greenland
Ice Core Records of Atmospheric CO2 Around the Last Three Glacial Terminations
Hubertus Fischer, Martin Wahlen, Jesse Smith, Derek Mastroianni, and Bruce Deck
1999_03_12
https://doi.org/10.1126/science.283.5408.1712
The phase relations among atmospheric CO2 content, temperature and global ice volume over the past 420 ka
Manfred Mudelsee
2001_02_00
https://doi.org/10.1016/S0277-3791(00)00167-0
Atmospheric CO2 Concentrations over the Last Glacial Termination
Eric Monnin, Andreas Indermühle, André Dällenbach, Jacqueline Flückiger, Bernhard Stauffer, Thomas F. Stocker, Dominique Raynaud, and Jean-Marc Barnola
2001_01_05
https://doi.org/10.1126/science.291.5501.112
The phase relation between atmospheric carbon dioxide and global temperature
Ole Humlum, Kjell Stordahl, Jan-Erik Solheim
2012_08_25
https://doi.org/10.1016/j.gloplacha.2012.08.008
Stochastic assessment of temperature–CO2 causal relationship in climate from the Phanerozoic through modern times
2024_07_03
https://doi.org/10.3934/mbe.2024287
Cenozoic Carbon Dioxide:
The 66 Ma Solution
2024_08_29
https://doi.org/10.3390/geosciences14090238
On Hens, Eggs, Temperatures and CO2:
Causal Links in Earth’s Atmosphere
2023_09_13
https://doi.org/10.3390/sci5030035
Re-evaluating the role of solar variability on Northern Hemisphere temperature trends since the 19th century
2015_11_00
https://doi.org/10.1016/j.earscirev.2015.08.010
The influence of solar system oscillation on the variability of the total solar irradiance
2016_06_13
https://doi.org/10.1016/j.newast.2016.08.020
Empirical assessment of the role of the Sun in climate change using balanced multi-proxy solar records
2023_06_20
https://doi.org/10.1016/j.gsf.2023.101650
IPCC TAR 11
Dr. Robert Balling: Der IPCC stellt fest, dass „keine signifikante Beschleunigung des Meeresspiegelanstiegs während des 20. Jahrhunderts festgestellt wurde“.
https://www.ipcc.ch/site/assets/uploads/2018/03/TAR-11.pdf
Das Verfahren in Vancouver ging von 2011 bis 2019
Michael Mann hat keine Beweise für seine Behauptungen (Hockeyschläger) vorgelegt
https://www.bccourts.ca/jdb-txt/sc/19/15/2019BCSC1580.htm
Klimakurven-Kronzeuge Michael Mann verlor vor Gericht
https://www.revierkohle.de/klimakurven-kronzeuge-michael-mann-verlor-vor-gericht/
Das oberste kanadische Gericht von British Columbia hat die Klage des Palöoklimatologen Michael Mann, dem Erfinder der Hockeyschläger-Klimakurve, gegen den Geographen Tim Ball, der die Richtigkeit der zugrunde liegenden Datenbasis anzweifelte und daher von Mann wegen Verleumdung verklagt wurde, zurückgewiesen und ihn zur Zahlung der nicht unerheblichen Prozesskosten am 22.8. 2019 verurteilt.
Und so darf Herr Jung seine Botschaft weiter verkünden
Richtig, es darf weiter behauptet und gelogen werden, ohne jemals Beweise anführen zu müssen, dass alle Änderungen des Wetters und Klimas nur vom Treibhauseffekt herbeigeführt wurden und insbesondere wir Deutschen die Schuldigen sind.
Wie lange lassen wir uns diese Klimairrsinn noch bieten und uns das Geld für eine imaginäre Klimarettung aus der Tasche ziehen?
Ich habe Familie an der belgischen Nordseeküste und kann bestätigen dass das Meer heute noch genau da ist, wo es vor 60 Jahren war. Ansonsten wäre meine Cousine längst abgesoffen….
Anstieg der Nordsee.Woher soll der Anstieg kommen??Schwimmendes eis welches am Nordpol abtaut kann es nicht sein.Eis hat eine höhere Dicht und verdrängt mehr Wasser.Ein Ansteigen könnte nur von Eis und Schnee an Land kommen.Gibte sa davon so viel????
Ja.
Hier wird desöfteren nach Belegen (wissenschaftlichen Quellen und so) gefragt. Wer nicht kopieren kann hat unrecht und so … Ich habe zwei unbestreitbare Belege gefunden: Palau im Juli 2022 und Fidschi im Mai 2024 – Professorin (Wissenschaft!!) Annalena Baerbock läßt den Sand der Südseeinselstrände zwischen ihren klumpigen Zehen durchrieseln und beweist damit die katastrophale Beschleunigung des Meeresspiegelanstiegs.
Jetzt suche ich noch Belege für die Nordsee …
An der Nordsee? Wenn sie dem Link zum BSH folgen sehen nach Cuxhaven-Steubenhöft dem langjährigen Pegel, repräsentativ für die Deutsche Bucht (amüsiert: noch nicht in amerikanische Bucht umbenannt). Sie lesen im Text: es gibt keinen Trend beim Anstieg der Beschleunigung des Meeresspiegels. Der Anstieg ist im globalen Durchschnitt dokumentiert mit +- 20cm/Jahrhundert.
https://www.bsh.de/DE/THEMEN/Klima/Relativer_Meeresspiegel/relativer-meeresspiegel_node.html
Und wenn sie dann noch mehr Meer wollen, lesen sie einfach die Entstehungsgeschichte von Memmert und Mellum und deren Ausdehnung auf wikipedia. Aktuell wird aus dem Hochsand Kachelotplate eine neue Nordseeinsel. Alles nur fake von gut bezahlten Apokalyptikern über eine hochdynamische Meereslandschaft.
Im der Beschreibung der Pegeldaten von Steubenhöft steht „relativ zum Pegel“. Diese Anmerkung hängt mit der isostatischen Ausgleichsbewegung der Erdkruste nach dem Ende der letzten glazialen Vereisung zusammen. Während Skandinavien aufsteigt, sinkt der „Randwall“ in Nordwestdeutschland jährlich um ungefähr einen halben Millimeter, also ungefähr 5 Zentimeter in 100 Jahren. Dieser Betrag müsste vom Meeresspiegelanstieg abgezogen werden, weil der Pegelnullpunkt mit dem Land sinkt. Deshalb geht der Meeresspiegel am Pegel Helsinki auch zurück anstatt dem Klimakonsens zu folgen. Dort ist eine stärkere isostatische Hebung angesagt.
Ob Meerespiegelanstieg oder nicht: In 10.000 Jahren ist Jütland eine Insel und große Teile von Schleswig-Holstein unter Wasser. Und der Bottnische Meerbusen in der Ostsee ist dann ein Binnensee. Was Wind und Wellen bis dahin anstellen, weiß man nicht genau. Obwohl Professorin Bearbock dazu sicher mehr sagen könnte.
Wir haben in Warmphasen des Holozäns (wie jetzt) Eisschmelzen hier und da (oder auch nicht z.B. in der Antarktis) und somit einen Anstieg des Meeresspiegels. Was ansonsten durch isostatische Landhebungsvorgänge oder -senkungsvorgänge sowie plattentektonische oder vulkanische Prozesse unter dem Meeresspiegel alles abgeht und auf die Wasserkörper der Ozeane alles einwirkt, können wir nur annähernd und keineswegs auf cm-Niveau beschreiben. Aber das war schon immer so und hat selbst den ollen Ovid bereits vor über 2000 Jahren nicht abgehalten uns seine Sicht auf die Entwicklung von Land und Meer mitzuteilen (s. ANLAGE). Wenn ich mich der Nordseeküste zuwende, halte ich mich lieber an echte Fachleute wie den Küstenforscher Prof. Karl-Ernst Behre, der eindrücklich Ostfriesland vom Dollart bis zur Jade in seinem Geschichtsbuch zur Landschaft und ihrer Besiedlung dokumentierte. Da wird in der Zeitlinie nichts CO2-klimatisch geschwurbelt, wie heute üblich z.B. durch die Fachfrau Annalena Baerbock. Oder es passieren die banalen Fehler der Hafencity Uni Hamburg, deren Fachleute in den GIS-Modellen mit den IPCC-Horrorszenarien überall die „Deiche schleifen“ (weil bestehender Küstenschutz ausgeblendet wird, s.Bild 1), dabei aber die Osterstader Marsch von Bremen bis Bremerhaven „vergessen“ und die rechtsseitige Wesermarsch nicht überfluten lassen. Von rückschreitender Hydrodynamik ist dort auch keine Spur zu erkennen, wenn ausgerechnet im Horrorszenario die Niederungsebenen um Bremen „trocken“ bleiben. Die Hafencity Universität Hamburg meint mit der beliebten roten Kartenfarbe ausreichend apokalyptische Stimmungen erzeugen zu können. Das klappt in der pisageschädigten deutschen Öffentlichkeit bestens. Dafür sorgen ja Dominik Jung, Harald Lesch, Mojib Latif, Sven Plöger und andere „renommierte“ und hochdotierte Fachleute.
Ovid ist sehr interessant
Panta rhei, und seid gottesfürchtig sonst kommt die nächste Grote Mandränke – mit Diesel-SUV nicht am Strand auf Rømø parken, oder?
Herr Nitschke, man muss doch nur die Halligen vor der Küste betrachten. Die sind immer noch da – und in genau dem gleichen Maße wie z. B. vor 60 Jahren! Also für mich ist das ein eindeutiger Beleg! Da steigt nichts! Aber vielleicht kommen ja gleich ein paar oberschlaue Trollos und erklären, dass die Halligen einfach mit steigen…
MfG
Ich bin seit 50 Jahren jedes Jahr auf Hiddensee (Neuendorf). Und jedes Jahr die bange Frage: Wird es noch den Strand geben? Spaß beiseite. Ob sich diese Leute eigentlich noch irgendwie ernst nehmen? Ist mir unvorstellbar. Welcher Unsinn so in den Voraussagen verbreitet wird ist schon enorm. Entweder liest man von Pegelsteigerungen im Hunderstel mm Bereich (gemessen! aus 1000km Entfernung) oder die Glaskugel sagt gleich 10 m, wie Bild 4 zeigt. Verrückte Welt.
Zu den Szenarium des Klimawandels gehört der Meeresspiegelanstieg. Zahlreiche Wissenschaftler servieren Werte von cm bis Meter. Ziel dabei ist immer, katastrophale Entwicklungen für die Zukunft voraus zu sagen. Man könnte das Ganze auch berechnen ( ich habe von einer Rechnung noch nie etwas gesehen), denn es ist nur eine physikalisch/technische Aufgabe, lösbar von jedem Ingenieur oder Physiker. Man muss nur die Ausdehnungkoeffizienten für verschiedene Temperaturen kennen und wissen, wie der Temperaturverlauf im Meer ist. Dann kommt nach eigener Berechnung bei einer Meerestiefe von 3700 m heraus, dass bei einer Oberflächentemperaturerhöhung um 1° bei 15° Meeresoberfläche Temperatur eine Ausdehnung der gesamten Meereshöhe um 28 mm eintritt, bei 20° sind es 37 mm. Nun bedeutet 1° wärmere Luft nicht automatisch 1° wärmeres Wasser, weil die Wärmeinhalte von Luft und Wasser um viele Größenordnung unterschiedlich sind.
In Wirklichkeit erwärmt sich das Wasser nicht durch die wärmere Luft, sondern durch die Sonnenstrahlung, und die ist von der Wolkenbedeckung abhängig. Das haben wir im Sommer hier erlebt. Es war heiß, weil es wenig Wolken gab, und damit mehr Sonnenstunden. Mit CO2, wie alle glauben, hat das nahezu nichts mehr zu tun.
Fazit der Rechnung: die Ausdehnung des Meeres infolge Temperaturerhöhung ist belanglos. Das will natürlich niemand offiziell hören. Das ganze Gerede vom Meeresspiegelanstieg ist also reine Panikmache. Wer das nicht glaubt ,kann ja selber mal rechnen.
Es geht nicht um Ausdehnungskoeffizienten. Der Spiegel steigt durchs Abschmelzen von Festlandeis. Berechnungen zum Ausmaß liegen vielfach vor.
Selbst die Oberalarmzentrale IPCC gibt zu, daß knapp die Hälfte des zusammengemittelten Anstiegs auf thermisch bedingter Ausdehnung beruht.
OK, dann ist’s leider eine zweifache Wirkung der Erderwärmung.
Da haben Sie aber noch mal Glück gehabt, oder?
Es soll Wissenschaftler geben, die berechnet haben, dass von den Inlandgletschern mangels Masse wenig Meeresspiegelanstieg zu erwarten ist. Als Hauptübeltäter bleibt nur Grönland. Und das Abschmelzen dieses gigantischen Eisschildes würde bei ununterbrochenem Fortschritt für einige Meter einige tausend Jahre dauern. Wir hätten also noch ein wenig Zeit, uns um mögliche Folgen zu kümmern.
Wenn es nicht zwischenzeitlich von der neuen Eiszeit überholt wird, denn diese frägt nicht erst nach dem Stand der Molekülmengen.
Welche Berechnungen kennen Sie ? Welche Höhen werden dort genannt?
Welche Berechnungen liegen vor? Welche Zahlen werden genannt?
Auch diese Küste wird also verschlungen werden, vom Klimaschwindel, so wie die Inseln der Südsee, die ja „alle nicht mehr gibt“. Fragt einfach die Millionen Touristen, die auch dieses Jahr sie wieder besucht haben.
Frühbucher voran.
Haben Sie als Obertroll schon gebucht? Geht ja nach Ihrem Glauben demnächst nicht mehr.
offensichtlich sind die neuen VR-Brillen so gut, daß keiner der Touristen merkt, daß ersiees entweder ganz woanders oder unter Wasser sind, evtl mit Luftversorgung? Und den Chinesen sind ihre Kredite für die Flughäfen auch egal.