Cap Allon
Eine neue Studie behauptet, dass Grönland und die Antarktis zwischen 1979 und 2023 11,3 Billionen Tonnen Eis verloren haben.
Diese Zahl wird als unumstößliche Beobachtungstatsache dargestellt. Das ist sie jedoch keineswegs.
Die Studie fasst 42 einzelne Schätzungen aus Satellitenaltimetrie, Schwerkraftmessungen und Berechnungen des Eisabflusses zusammen. Es handelt sich um eine Rekonstruktion, die aus verschiedenen Verfahren, Modellen, Korrekturen und Annahmen zusammengesetzt ist.
Die Datenlage für die frühen Jahre ist besonders lückenhaft.
Historische Landsat-Messungen liefern nur eine unvollständige Erfassung der Eisveränderungen. Die Autoren skalieren und interpolieren diese Beobachtungen daher, um den kontinentweiten Abfluss abzuschätzen. Wo Messungen lückenhaft sind oder fehlen, werden die Werte zwischen den Jahren linear interpoliert.
Dann folgt die Oberflächen-Massenbilanz (SMB) – Schneefall abzüglich Oberflächenschmelze, Abfluss und anderer Verluste. Hier räumen die Autoren ein, dass direkte Beobachtungen „zu spärlich sind, um eine vollständige zeitliche und räumliche Abdeckung zu gewährleisten“. Daher greifen sie auf Modelle zurück.
Für Grönland werden drei regionale Klimamodelle kombiniert, für die Antarktis vier. Die daraus modellierte Oberflächen-Massenbilanz wird dann von der rekonstruierten Gesamt-Massenänderung abgezogen. Ein Großteil dessen, was übrig bleibt, wird als „dynamisches Ungleichgewicht“ klassifiziert.
So kommt die Studie zu dem Schluss, dass 84 % des Eisverlusts auf dynamische Prozesse zurückzuführen sind.
Wie wir wissen, können SMB-Modelle zu spektakulär unterschiedlichen Ergebnissen kommen.
Für die Saison 2025/26 in Grönland berechnete das DMI den SMB auf 525,2 Gt, während GEUS/PROMICE ihn auf lediglich 348,6 Gt beziffert – eine Differenz von 176,6 Milliarden Tonnen. Bei Verwendung der gleichen Schätzungen für Abfluss und Basalverlust ergibt der eine SMB-Wert einen jährlichen Verlust von etwa 172 Gt. Der andere ergibt einen Zuwachs von etwa 5 Gt. Der gleiche Eisschild! Das gleiche Jahr! Gegensätzliche Ergebnisse!
In der Antarktis besteht das gleiche Problem.
In der neuen Studie sind sich die drei verwendeten Hauptverfahren nicht einmal darüber einig, ob die Ostantarktis an Eis gewinnt oder verliert, wobei die maximale Abweichung zwischen den Verfahren 111 ± 19 Gt pro Jahr beträgt.
Die Berechnung für die Antarktis ist zudem unausgewogen.
Die Rekonstruktion umfasst mehrere Altimetrie- und Schwerkraftschätzungen, jedoch nur eine Input-Output-Schätzung. Die Autoren räumen ein, dass dadurch dieser einzelnen Berechnung ein unverhältnismäßig großes Gewicht zukommt und der Massenzuwachs in der Ostantarktis möglicherweise unterschätzt wird.
Diese Input-Output-Schätzung hängt stark von der Kenntnis der Eisdicke an der Grundlinie ab. In Teilen der Ostantarktis liegen für mehr als 60 % der Grundlinie keine Eisdickenmessungen im Umkreis von 5 km vor. In der Veröffentlichung wird ausdrücklich die Möglichkeit angesprochen, dass dies zu einer Überschätzung des Massenverlusts in der Ostantarktis führt.
Hinzu kommt das Problem der Revision.
Für genau den gleichen Zeitraum von 1992 bis 2020 schätzte die vorherige IMBIE-Bewertung den Massenverlust in der Antarktis auf 92 ±18 Gt pro Jahr.
Die neue Rekonstruktion beziffert ihn auf 140 ±13 Gt pro Jahr.
Das entspricht einem Anstieg der geschätzten Verlustrate um 52 % für genau die gleichen Jahre.
Zwischen 1992 und 2020 ist kein neues Eis geschmolzen.
Lediglich die Verfahrensweise hat sich geändert.
Darüber hinaus haben frühere, von Fachkollegen begutachtete Satellitenstudien radikal andere Ergebnisse geliefert.
Zwally et al. schätzten, dass die Antarktis von 1992 bis 2001 jährlich 112 ±61 Gt und von 2003 bis 2008 jährlich 82 ±25 Gt an Masse zulegte. Spätere Arbeiten der gleichen Gruppe schätzten den Zuwachs für den Zeitraum 2003–2008 auf 95 ±26 Gt pro Jahr, gefolgt von einer im Wesentlichen statistisch nicht signifikanten Veränderung im Zeitraum 2012–2016. Seitdem wurde der Zuwachs für den Zeitraum 1992–2001 nach oben auf 144 ±61 Gt pro Jahr korrigiert.
Diese Ergebnisse sind nach wie vor umstritten.
Genau das ist der springende Punkt.
Die Massenbilanz der Antarktis reagiert äußerst empfindlich auf Verfahren, Korrekturen und Annahmen.
Der Medien-Rummel
Die Associated Press berichtete, dass 12,5 Billionen Tonnen Eis „geschmolzen“ seien.
Das sagt die Studie jedoch gar nicht.
Ein Großteil des geschätzten Massenverlusts entfällt auf festes Eis, das aus Gletschern abfließt, und nicht auf Eis, das direkt an Ort und Stelle schmilzt.
Die AP behauptete anschließend, etwa fünf Sechstel des Verlusts seien darauf zurückzuführen, dass wärmeres Meerwasser die Eisschilde von unten und an den Seiten abtrage.
Auch das entspricht nicht den Berechnungen in der Studie.
Die Zahl von 84 % stellt ein dynamisches Ungleichgewicht dar – einen Restwert, der sich ergibt, nachdem die modellierte SMB von der rekonstruierten Gesamt-Massenänderung abgezogen wurde. Es handelt sich nicht um eine Messung, die belegt, dass 84 % des Verlusts durch warmes Meerwasser verursacht wurden.
Und dann ist da noch der fehlende Nenner.
11,3 Billionen Tonnen klingen apokalyptisch. Grönland und die Antarktis enthalten zusammen etwa 29,5 Millionen km³ Eis. Der in der Studie geschätzte Verlust beläuft sich auf etwa 0,04 % dieses Gesamtvorrats. Etwa ein Teil von 2.400. Über einen Zeitraum von 45 Jahren!
Schlussfolgerungen
Diese für die Medienberichterstattung ausgewählte neue Studie ist keine direkte 45-jährige Bestimmung der Masse der polaren Eisschilde.
Es handelt sich um eine Rekonstruktion, die auf widersprüchlichen Verfahren, spärlichen frühen Beobachtungen, Interpolationen, geophysikalischen Korrekturen und Klimamodellen basiert – wobei sich einige Verfahren sogar darüber uneinig sind, ob Teile der Antarktis Eis gewonnen oder verloren haben.
Die Medien haben all das ausgeblendet und das Ergebnis als einfache Messung verkauft: 12,5 Billionen Tonnen sind geschmolzen, weil wärmere Ozeane die Pole aufzehren. Doch das ist weit entfernt von dem, was die Studie tatsächlich zeigt.
Link: https://electroverse.substack.com/p/cold-descends-on-russias-far-east?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
















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Genauso ist es, die Angabe ist nicht nachprüfbar. Das Festlandseis schmilzt im Sommer und tagsüber immer, im Winter wächst es. Was bleibt in der Endsumme übrig?.
Jedenfalls ist die richtige Antwort vollkommen wertlos für die Behauptung der Treibhauskirche, dass CO2 der Haupttreiber der Temperaturen wäre. In Grönland stagnieren die Temperaturen seit 20 Jahren und in der Antarktis seit Messbeginn, bzw. sie zeigen sogar eine leichte Abnahme. (siehe unser Sommer 3-Artikel) Sollte die Behauptung mit den 12 Billionen Tonnen-Schmelze auch nur zur Hälfte richtig sein, dann können die 6 Billionen Tonnen nicht durch die Temperaturen verursacht worden sein und wegen CO2 schon gar nicht.
Weil die Eisdicke im Bereich der deutschen Station Neumayer jährlich wächst, sind die 2 Vorgängerstationen schon im Eis versunken und die jetzige Neumayer 3 wird jährlich auf das wachsende Eis angehoben. Nimmt die Eisdicke nun zu oder ab? Richtig ist nämlich auch, dass Eis auch von unten her schmilzt, das Eis sinkt ein und oben wächst neues drauf.
Fazit: Die Eismasse, die eh nicht exakt bestimmbar ist (siehe Artikel) ist überhaupt kein Indikator für eine leichte Temperaturzunahme oder Abnahme und schon überhaupt kein Beweis, dass CO2 der Haupttreiber der Temperaturen sein soll. Das Manko der Klimalügen-Treibhauskirche ist, dass sie keine direkte Versuchsbeweise und keine technischen Anwendungen hat und deshalb muss sie mit irgendwas um die Ecke kommen.
Und medial am wirkungsvollsten kommt man „riesigen Zahlen“, sprich 12 Billionen T, um die Ecke die beim Stimmvieh den Eindruck auslösen dass jetzt das letzte Eis wegschmilzt. Die tatsächliche Grössenordnung wird nicht genannt, nennt sich „Lügen durch Verschweigen“….
Das tatsächliche Problem sind auch nicht die Temperaturen, sondern ein Mangel an Feuchtigkeit in Form von Niederschlägen. Es kann noch so kalt sein, wenns keinen Schneefall gibt, dann wächst auch nichts. Im Gegenteil, das Eis verliert selbst bei Minusgraden durch Sublimation pro Tag mehrere Milimeter Oberflächeneis was sich durchaus zu erheblichen Mengen aufsummieren kann auf die Gesamtfläche bezogen.
@EIKE, dieser Witz zieht seit Jahren:
Lieber Herr Andreas Bachmann
Wer hat das Geschäftsmodell CO2-Klimaerhitzungslüge medienwirksam in die Welt gesetzt?
Wer hat den deutschen Begriff Treibhausgas erfunden?
Wer hat das Geschäft mit dem Klima erfunden?
Wer hat das für die Erde lebensnotwendige Gas CO2 zu einem Giftstoff erklärt?
Wer erfindet ständig neue Übertreibungen und Klimalügen.
Wer hat sich die teuren Klimarettungsmaßnahmen ausgedacht, für die wir der Klimakirche per Steuerabzug blechen müssen?
Und wer denkt sich ständig neue Klimarettungsmaßnahmen aus?
Meine Antwort: Es sind doch nur diejenigen, die an diesem Geschäftsmodell Klimarettung verdienen und sich weitere Maßnahmen überlegen, um uns weiter auszuplündern. Noch schlimmer, diese Klimamafia hat in den letzten Jahrzehnten eine erfolgreiche Klimastasi geschaffen, bei uns das PIK Potsdam, mit der Aufgabe einen aufkeimenden Widerstand sofort auszutreten. In Deutschland geschieht dies nie direkt, Deutschland ist ein Volk von Mitläufern, Menschen mit vorauseilendem Gehorsam, von freiwilligen Klima-Infanteriesoldaten, die auch bei EIKE in den Kommentaren mit Pseudonamen unterwegs sind.
Herr Mann vom Bach, wie ist Ihr richtiger Name und wer ist ihr Klimaoffizier? Für welche NGO arbeiten Sie und wer versorgt Sie mit ihren dämlichen Äußerungen und Einwänden, die nie was mit den Inhalten des Artikels zu tun haben?
Wie die Zusammenhänge wirklich sind, ist für alarmistische Medien doch vollkomen egal! Für die ist wichtig, furchterregende Überschriften zu veröffentlichen, die mit dem die Erde demnächst ganz zerstörendenen Klimawandel zusammenhängen.
Dann ist man zufrieden und meint, einen guten Job getan zu haben.
So arbeiten die Medienklimagurus, allen voran Lesch. Und vor allem gibts dafür Geld, viel Geld, unser Geld.
Wie lange lasse wir uns das noch bieten?
Mit dieser völlig korrekten Einordnung von geschätzten Verlusten oder Zuwächsen (im Grunde egal) wird der permanente Medienalarm über Tipping-Points, Insel- und Küstenstadtüberflutungen usw. zu einer lächerlichen Theatervorstellung.
Ohne diese Klarstellung hätte ich diese Rechnung veröffentlicht. Sie zeigt dass solche Meldungen reine Klima-Panikmache sind, Propaganda der grossen Zahlen für ein Stimmvieh welches den Zahlenraum bis 10^6, also 1 Million, noch halbwegs überblickt, danach beginnt das neuronale Rauschen….
Man hätte richtigerweise schreiben können: „Die Bilanz der Antarktischen und Grönländischen Eisschilde ist mit einer Schwankung von 0,04% ihrer Massebilanz über 45 Jahre, trotz angeblicher „Klimaerwärmung“, erstaunlich konstant“. Aber das passt nicht zur Botschaft der Klimasekte.
Glücklicherweise haben Sie die Rechnung nicht veröffentlicht. Sie ist nämlich falsch. Sie liegt wohl außerhalb Ihres neuronalen Rauschens.
…“neuronalen Rauschens“…..😂….neue Vokabel gelernt, Gouda ?
Wo rauscht es denn bei Ihnen….hoffentlich im Synapsenwald…irgendwann mal….
Ob der Herr Gouder sich das einmal bei seiner Kaffee-Tasse vorstellen kann?
Für Herrn Gouder, falls er weiß was 1 % ist =>
Wenn in eine Goder’sche gefüllte Kaffee-Tasse vom Himmel ein Stäubchen hineingefallen ist, und er dies mit einem stark vergrößernden Okular und mit einer Präzisionspinzette wieder davon befreit, dann bewegt er sich im Bereich 0,04 %.
Und dann staunt er und denkt, wenn da ein zweites Stäubchen hinzu gekommen wäre, wäre die Tasse übergelaufen und hätte die gesamte Küche überschwemmt.
Das ist aber auch richtig schwer, mit Prozenten umzugehen, besonders, wenn sie so klein sind, dass man sie gar nicht sehen und einschätzen kann.-
Kommt Zeit, kommt Rat. Warten wir zum nächsten Pfingsten, dann trifft sein Gehirn vielleicht eine kleine Feuerzunge! 0,04 % Erkenntnisgewinn könnte schon ein Fortschritt sein.
Trotzdem, das mit dem „neuronalen Rauschen“ gefällt mir irgendwie, man kann es vielleicht schon bei der Kaffee-Tasse zielgerichtet einsetzen.
Und noch was für Herrn Gouder: Es kommt nicht auf die Neuronen an, sondern auf die Synapsen. Vielleicht sollte er seine einmal zählen lassen, und vielleicht ergeben sich dann bei prozentualer Betrachtung noch mehr Nullen hinter der Kommastelle. Viele Nullen passen immer gut zu einer „Null“.
Stimmt, ich weiß nicht was 1% ist.
Ich hatte mal 1% Alkohol im Blut. Da war mir ganz schwindlig.
1 % Alkohol im Blut?
Das erklärt wirklich alles. Wer hat Sie denn wiederbelebt?
Hatte mal? Wer sich hier mit 0.0025% „Rechenfehler“ wichtig machen will hat offensichtlich immer einen erhöhten Alkoholspiegel im Blut. Prost Gouder, wohl bekomm’s…. 🍷🍷
Und schon wieder falsch gerechnet.
Schreiben Sie doch die korrekte Zahl, einschl. Rechenweg, ins Forum.
Schreiben Sie doch die korrekte Zahl, einschl. Rechenweg, ins Forum.
Das wird der Gouder nie machen, die Leute sind von ihrem persönlichen CO2-KLimakirchenoffizier geschult, nur grundsätzlich zu widersprechen oder anzuzweifeln. Notfalls legen sie einem irgendwelche Sätze auf ihre Weise aus und widersprechen den von ihnen erfundenen Inhalten.
100/0,04=2500
Ach Gouder, Waldorfschüler?
1/0,0004 = 2500 ==> 0,04% entsprich 1 Teil von 2500.
Prima. Sie haben meine Rechnung wiederholt.
Sie saßen neben mir in der Waldorfschule.
Siehe hier:
Das ist mir zu kompliziert.
Unglaublich, wie gut Sie rechnen können. Ich verstehe überhaupt nichts davon.
Ich habe an der Waldorfschule nur das kleine Einmaleins gelernt.
Ach Gouder, noch nie etwas von erster Näherung in der Walldorfschule gehört? Den Unterschied zwischen 0.0425 % und 0.04% als „Geistesleistung“ auszubreiten zeigt nur wessen Geistes Kind die Grünen sind; nämlich des geistesgestörten….
Ich habe an der Waldorfschule nur das kleine Einmaleins gelernt.
Das macht nichts Gouder, Hauptsache sie besitzen in ihren Chromosomen noch das Germanengen, das alles glaubt und verteidigt, was von der Obrigkeit kommt.
Sollte das bei Ihnen zutreffen, dann kann man sie als echter indigener Bio-Deutscher nie überzeugen. Erst wenn die Regierung wechselt und die neue Regierung was anderes sagt, dann wechseln Sie und die anderen Vertreter Ihrer Glaubenskirche auch.
Und was soll das jetzt sein? Äppel oder was??
Bezieht sich Ihre komische Einlassung auf die im Artikel/bei User Pesch gemachte Bemerkung: „Etwa ein Teil von 2.400.“?
0,0417% ???? („Um genau zu sein!“)
Dazu Gauß, der Carl Friedrich:
„Der Mangel an mathematischer Bildung gibt sich durch nichts so auffallend zu erkennen wie durch maßlose Schärfe im Zahlenrechnen.“
Etwa 1 + etwa 1 = etwa 3
Ach Gouder, statt sich hier mit der 3. Nachkommastelle zu blamieren erklären Sie lieber ihren grünen Walldorfschulkamerad*innen was das für eine beschissene Rechnung ist; und das nicht nur bei der 3. Kommastelle, sondern prinzipiell….
Klares Nein. Rundungsregeln scheinen Sie auch nicht zu kennen.
Ich hatte zuerst gar nicht verstanden was der Gouder überhaupt will… Dass er wegen der Differenz zwischen den 0.04% und den 1/2400 Teilen hier den Oberschlauen spielt, für so 🤪🤪🥳 habe ich selbst einen Grünen nicht gehalten. Wobei der Autor den Begriff „etwa“ verwendet hat, was schon andeutet dass es sich um eine Näherung und nicht um eine Aussage auf 4 signifikante Nachkommastellen hin handelt.
Ja, damit *rechnet* man nicht. Korinthenkacker betreiben aber eben Korinthenkackerei.
Gerald Pesch 23. September 2026 21:06
Sie haben das nicht einmal verstanden, als er explizit hingeschrieben hat, worauf er sich bezog: „100/0,04=2500„. Spätestens an der Stelle war doch klar, dass es um die etwas unscharfe Formulierung des Textes ging, die eine Assoziation der 0,4% mit den 1/2400 zuliess, obwohl sich beides auf die ursprüngliche Rechnung der Massenänderung bezog … Und statt es zu erkennen, setzten Sie einen drauf und wiederholten seine Rechnung – und das ohne den ensprechenden Aha-Effekt. Irgendwie sehr seltsam …
„Leon Schmidt“ der nächste Nickname von „Mathias Gouder“… Egal wie schön man die 💩 verpackt, am Geruch erkennt man sie trotzdem.
„…the same procedure as every year..“
Frei nach Liebermann : Kann nicht so viel essen, wie ich kotzen könnte….