Relativ häufig wenden sich unsere Leser an EIKE um zu informieren, bestimmte Fragen zu beantworten oder auf eigene Forschungen hinzuweisen. Auch Journalisten sind gelegentlich dabei und wollen Fragen beantwortet haben. Wir bemühen uns, dies eMails zeitnah zu beantworten. So auch die folgende eMail, die am 16.9.26 hereinkam. Doch sie ist in bestimmter Weise besonders:
Eine junge Frau fragte viele Themen ab, die sie für interessant hielt. Und es ist nicht an uns, von oben herab zu urteilen, ob diese Fragen auch Themen behandelt die wir interessant finden, sondern uns vielmehr ganz darauf zu konzentrieren auf sie und ihre Fragen einzugehen. So weit, so gut.
Doch diese eMail ist so speziell, weil sie ein sehr grelles Licht auf die Bildung wirft, wie sie in der Schule hierzulande vermittelt wird. Und zwar seit langer, langer Zeit. Man ist geneigt zu sagen, Gramsci, der alte kommunistische Theoretiker, wurde ernst genommen. Wir nennen sie sehr grün, sehr links und damit sehr ideologisch. Es wird den Schülern nicht mehr vermittelt, sich „des eigenen Verstandes zu bedienen, um sich aus der (selbstverschuldeten) Unmündigkeit zu befreien“ – um Kant zu bemühen- sondern man indoktriniert die Schüler unablässig und sehr bewusst mit grün-linker Ideologie. Alles wird daran gemessen, im Zweifel angepasst oder ins Negative verkehrt. Und zwar so oft, bis niemand mehr erkennt, was wahr und was falsch oder zumindest zweifelhaft ist. Eine Lüge hundertmal wiederholt wird zur Wahrheit erkannte schon Joseph Goebbels.
Und diese eMail der jungen Frau ist ein beredtes Zeugnis dafür.
Sehr geehrte Frau XY,
danke zunächst, dass Sie sich mit Ihren Fragen an uns gewandt haben. Und ferner, ich schreibe meine Antworten unter Ihre Fragen, einverstanden? Und noch etwas, ich werde Ihre Fragen (wenn Sie wollen, ohne Namensnennung) auf unserer Website veröffentlichen.
Von: XY
E-Mail:
Seiten-URL: https://eike-klima-energie.eu/ueber-uns/kontakt/
Nachricht:
Guten Tag,
ich bin angehende Physik Studentin und habe mir gerade Ihr Klima- und Energiegrundsatzpapiere durchgelesen.
Jetzt müssten Sie mir bitte sagen was eine „angehende Physik Studentin“ ist. Studieren sie Physik, wenn ja in welchem Semester, und wenn nein, was ist sonst Ihr wissenschaftlicher Hintergrund? Abitur, wenn ja wo und mit welcher Note in Physik und Mathematik?
F: Beim Punkt „Energie“ würde mich interessieren, wie sie sich „Wirtschaftlichkeit“, „Zuverlässigkeit und technische Sicherheit“ und „Umweltverträglichkeit“ bei einer Energiequelle konkret vorstellen?
Nun, das ist nicht schwer. Bitte stellen Sie sich einfach vor, die „Erneuerbaren“ gäbe es nicht. Der „Strom“ wäre wieder bei ca. 15 ct/kWh und nicht bei 35 bis 40 ct/kWh. Das ist wirtschaftlich, für jeden bezahlbar, unzählige Umweltschäden würden vermieden, Infraschall würde niemanden dauerhaft krank machen, Mikro- und Kleinlebewesen wären noch am Leben, Vögel und Insekten wären nicht geschreddert, und, und, und. (Das untere Bild zeigt rd. 1/4 der Windindustrieanlagen, die gebraucht würden, um allein den Kerosinbedarf des Frankfurter Flughafens über den Umweg Wasserstoff zu decken.

F: Wo genau sehen sie die Kriterien von der deutschen Energiepolitik grob verletzt, wenn man den Ausbau erneuerbarer Energien betrachtet?
Mit den „Erneuerbaren“ haben wir zwei Systeme, die Energie bereit zu stellen, statt wie zuvor nur eines. Und die Kosten – um nur davon zu reden – sind astronomisch. Bisher haben wir ca. 1 Billion € für diese Wahnsinnsidee ausgegeben, sagte der Evonik Chef Kullmann, für nichts, sagt er auch. Professor Andre Thess sprach von rd. 10 Billionen, die uns diese Energiwende wohl noch kosten wird. Aber das schaffen wir nicht, weil vorher unsere Wirtschaft am Stock geht und wir mit ihnen. Und die „Erneuerbaren“ erzeugen Strom, den niemand, der bei klarem Verstand ist, kaufen würde, doch sie werden per gesetzlicher Vorrangeinspeisung dazu gezwungen. Weil die Notwendigkeit der sekundengenauen Leistungsbalance keine technische Einschränkung oder Regel der Netzbetreiber ist, sondern eine direkte Konsequenz der Kirchhoffschen Gesetze und des Energieerhaltungssatzes. Ohne diese Balance wäre das Netz physikalisch unmöglich stabil zu betreiben.

Zum EROIE. Solar und Windkraft schneiden hier besonders schlecht ab. Mit einem Erntefaktor von 1,6 bzw. 3,9 lagen diese „Erneuerbaren“ 2013 noch unter der wirtschaftlichen Schwelle von 7.
F: Wie genau stellen sie sich vor, die Strompreise zu senken, wenn man bedenkt dass der Aufbau oder die Renovierung von Atomkraftwerken unglaublich viel kosten würden? Woher solle das Geld kommen?
Eigentlich ganz einfach. Weg mit den „Erneuerbaren“, und her mit den Kern- und Kohlekraftwerken (Anmerkung: Sie sagen doch dass Sie angehende Physikstudentin sind, dann müsste Ihnen noch klar sein, dass bei der Kernkraft der Kern des Urans, etc. aufgespalten wird, und nicht das Atom). Zunächst müssen die 5 Blöcke der noch nicht zurückgebauten Kernkraftwerke in Betrieb genommen werden, dass kostet lt Radiant Group knapp 8 bis 9 Mrd €. Dann bespw den Dual Fluid Reaktor bis zur Serienreife entwickeln und bis dahin bspw. smr verwenden. Leider wird das in diesem Land nicht gehen, also müssen wir wohl erst am Boden angelangt sein, bevor es vielleicht wieder besser wird.
F: Haben Sie Quellen für den Punkt, das fossile und nukleare Energieressourcen für einen längeren Zeitraum reichen wird und was sagen sie zu den dazugehörigen Auswirkungen auf das Klima?
Welche Auswirkungen meinen Sie? Ist Ihnen eigentlich klar, dass die Vermeidung von CO2 Emissionen – im Weltmaßstab, nicht nur in Deutschland – keinerlei Einfluss auf die CO2 Konzentration hat, wie die folgende Grafik zeigt. 
Das bedeutet, dass die anthropogenen Emissionen im Rauschen verschwinden. Das lässt sich auch nachweisen. Hier finden Sie Näheres
Stattdessen gehen wir samt unserer Wirtschaft, dank Vermeidung von fossilen Brennstoffen, den Bach runter. Ein Selbstmordprogramm, und weit mehr als die „dümmste Energiepolitik der Welt“ wie das Wallstreet Journal mal schrieb.
Und fossile Energie ebenso wie Kernbrennstoff gibt es mehr als genug. Beim Dual Fluid Reaktor können Sie sogar Uran aus dem Meerwasser gewinnen, weil der mit seine 95 % Ausnutzung selbst diese teuere Nutzung wirtschaftlich macht.
F: Warum möchten sie das EEG streichen und was sagen sie zur Sicherheit von Aromkraftwerken?
Weil es nur Geld kostet, bisher rd 1 Billion €, aber nur Armut bringt. Und wenn Sie von Sicherheit reden, Deutschland hatte die sichersten Kernkraftwerke der Welt. Und glauben Sie wirklich die große Techplayer beziehen ihre zukünftigen Strom ais Kernkraftwerken und riskieren dabei das Leben ihrer Landsleute?
Zum Punkt „Klima“ wären meine Fragen:
F: Was sind die Quellen zur „auf natürliche Ursachen zurückgehende Klimaveränderung“?
Da darf ich Sie gerne auf unsere Webseite verweisen. Nur hier so viel. Das anhängende Bild (1) zeigt vereinfacht die Prozesse, die die Energiebilanz und damit das Klima auf der Erde, getriggert durch die Sonne, bestimmen. 18 (es sind auch 18) haben alle mit dem H2O zu tun, nur einer ganz entfernt, auch mit dem CO2 (0,043 Vol %). Und jeder ist mit den anderen auf die eine oder anderes Weise voneinander abhängig. Deshalb ist Klima chaotisch, was wiederum heißt es ist nicht- ergodisch und entzieht sich damit allen Wahrscheinlichkeitsbetrachtungen, darunter auch die unsinnigen Klimamodelle.

Die beiden berühmten Klimaforscher Hans-Joachim Schellnhuber und Stefan Rahmstorf – beide vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung – zeigen , dass der Wasserdampf das wichtigste Treibhausgas in der Atmosphäre ist(1).
Zitat:„Das insgesamt wichtigste Treibhausgas ist der Wasserdampf. Er taucht in der obigen Diskussion nur deshalb nicht auf, weil der Mensch seine Konzentration nicht direkt verändern kann.“
Und später, so meinen sie, könne man ihn auch deswegen nicht beeinflussen, (sinngemäß*) weil Wasserdampf die Folge der CO2 Erwärmung und nicht die Ursache sei. Quelle (1) Seite 44 und 45 Kindle Ausgabe des Buches: Der Klimawandel DIAGNOSE, PROGNOSE, THERAPIE
Das sollte erstmal genügen
F: Was sagen sie zu den Sibirischen Trapps vor 252 Millionen Jahren, nachdem unsere Erde ohne den Treibhauseffekt von CO2 in einer Eisschicht gehüllt wäre, die bis heute anhalten würde?
Nice to have. Das ist eine Hypothese, nichts weiter. Gehen sie mal nach Braunsbedra in das dortige Naturkundemuseum. Dort finden sie einen (nachgebildeten) Elefanten, der von ca. 60 Mio Jahren dort lebte, Er ist ca. 1,5 x so groß wie heute. Es war wärmer, den Pflanzen ging es sehr gut und den Tieren auch. Und der CO2 Gehalt war auch viel, viel höher. Es sieht so aus, dass wir auch in die Nähe kommen, wenn der Anstieg (siehe Bild CO2 Konzentration) so weitergeht

F. Was sagen sie zur Zunahme von Extremwetterlagen wenn sie auf 2026 zurückblicken?
Es gibt aktuell keine Extremwetterlagen, schauen Sie sich die ganze jüngste Vergangenheit mal an. Und die Opferzahlen bei den wenigen, die es in der Vergangenheit gegeben hat, die sind seit 1920 um über 95 % zurückgegangen.

F: Was sind die Quellen für den Punkt, das Pflanzen mit einer wachsenden CO2 Konzentration besser wachsen? Wurde bedacht, das es einen Unterschied gibt zwischen der Begasung im Gewächshaus und CO2 in der Erdatmosphäre?
Da können Sie gern die NASA fragen oder auch Botaniker. Die werden Ihnen das präzise erklären.

F: Was sind Ihre Quellen des Punktes „Politik und Klima, UN und IPCC“?
Welche meinen Sie?
Meinen sie das hier 
Darin steht eindeutig, dass das IPCC die Aufgabe hat, nachzuweisen, dass der „menschgemachte“ Klimawandel ein Risiko ist. Und all das, was diese Hypothese unterstützt, wird übernommen, alles andere unterbunden.
F: Wenn Ihre Organisation naturwissenschaftlich orientiert ist, warum gibt es in Teilen Ihrer Veröffentlichungen keine naturwissenschaftlich bewiesenen Quellen?
Wie kommen Sie darauf? Schauen sie unter Publikationen nach, und in fast allen Artikeln von uns sind die Quellen angegeben.
Mit besten Grüßen
(1) Nachtrag, nicht in der eMail enthalten:
(1) Willie Soon, “Denying Natural Climate Variations? The Role of the Sun and CO2 in Context”, Federalist Society, Rice University, 2016; Der Vortrag wurde dort vor NASA-Ingenieuren gehalten, die bei der Mondlandung involviert waren. Abbildung auf Folie 10, https://drive.proton.me/urls/XRB6059SS0#fEoo7EEg6KC7,
[1] W. W. Kellogg, S. H. Schneider “Climate Stabilization: For Better or for Worse?”, Science Volume 186, Number 4170, 27 December 1974; https://www.science.org/doi/10.1126/science.186.4170.1163,
















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Derweil waren die Missionare der Weltenrettung wieder aktiv. 😀
Ob die junge Dame das wohl verstehen würde?
https://www.pik-potsdam.de/en/news/latest-news/planetary-health-check-2026-finds-mounting-pressures-across-earth2019s-life-support-systems?fbclid=IwY2xjawUfWrVwZG9mAWV4dG4DYWVtAjEwAHNydGMGYXBwX2lkEDIyMjAzOTE3ODgyMDA4OTIAAR6Junq87Kx3TwuqSzA2AEOf4tXs7iphPzmN7nGOUQtrKUBTV0VazThu1dx97w_aem_oOGW_1pUc6vjzTlpRWqckg
Die angehende Studentin stellt überwiegend legitime naturwissenschaftliche Fragen.
Unabhängig von der Sachfrage fällt auf, dass die Antwort an die Studentin mehrfach ad hominem argumentiert („welche Note hatten Sie?“), politische Wertungen mit naturwissenschaftlichen Aussagen vermischt, häufig Behauptungen aufstellt, ohne die konkrete Quelle anzugeben und einen stark polemischen Ton verwendet.
Das entspricht einem politischen Meinungsbeitrag und nicht einer wissenschaftlichen Stellungnahme.
Die EIKE-Antwort enthält einzelne korrekte Aspekte (z.B. Wasserdampf ist das wichtigste Treibhausgas, CO₂-Düngungseffekt existiert), zieht daraus aber Schlussfolgerungen, die vom Stand der etablierten Klimaforschung nicht gestützt werden.
Die EIKE-Antwort ist keine Hilfe für angehende Naturwissenschaftler und Naturwissenschaftlerinnen.
Die Frage ist, warum die eine angehende Studentin sich an EIKE wendet, um Antworten auf ihre Fragen zu erhalten. Wenn eine angehende Studentin naturwissenschaftliche Fragen hat, wäre es naheliegend, sich an Fachliteratur, Hochschulen, Fachgesellschaften oder Wissenschaftler zu wenden
Die Studentin gibt’s nicht. Dahinter verbirgt sich wahrscheinlich die Antifa, IL etc.. Die Material sammeln wollen. Sie gehen dem auch auf dem Laim.
EIKE lügt also? (Lüge = wissentlich die Unwahrheit sagen mit dem Ziel, einen falschen Eindruck zu erzeugen)
Herr Björn, melden Sie sich bei EIKE, um all die täglich eintreffenden mails unentgeldlich zu beantworten.
Was glauben Sie wie oft EIKE uns Anfragenmails weiterleitet und wie die uns zeitlich aufhalten. Fragen Sie Herrn Bachmann, von wem der Mann am Bach hier eingesetzt wurde.
Kleiner Tipp, Herr Kowatsch. Gehen Sie davon aus, dass solche Anfragen an EIKE nur dazu gedacht sind, Ihnen die Zeit zu stehlen, damit Sie keine Dummheiten machen. Kein Mensch richtet sich an EIKE, wenn er oder sie ernsthaft an Anworten auf physikalische oder energiepolitische Fragen interessiert ist.
Ignorieren Sie die Fragen. Dann wären Sie schlau, würden aber auch nicht Monat für Monat Ihre Dummheiten verbreiten. Aber jemand der dumm ist weil er Dummheiten verbreitet, kann ja nicht schlau sein und Fragen ignorieren, die dazu gedacht sind ihn daran zu hindern, Dummheiten zu verbreiten …..
Sie stecken in einem Teufelskreis, Herr Kowatsch.:)
Wie wollen Sie die Anfragen an EIKE einschätzen können???
Geht das in Richtung Heinemannsche Arroganz bei Ihnen?
OMG …
Teufelskreis, tja, wohl auch bei Ihnen. Dummerweise müssen Sie hier bleiben, da Sie sich Ihren Lebensunterhalt oder zumindest ein Zubrot hier verdienen .
Schön, daß Sie hier aus dem Nähkästchen plaudern.
Ihre Aufgabe besteht darin, „Ihnen, ( Herr KOWATSCH) die Zeit zu stehlen, damit Sie keine Dummheiten machen“.
Bedenken Sie, Björn, jede Idiotenanfrage und – antwort Ihrerseits, gibt EIKE und Klimarealisten die Gelegenheit, Fakes aus dem Bullshit-Science-Fundus, den Sie hier als Mietmaul vertreten,
Vier mal das Wort „dumm“ in Ihrer Replik, aufgeführt zur Beleidigung Ihres selbsterklärten Gegners, präsentiert überdeutlich Ihre Hilflosigkeit und Ihre tägliche Kampfhaltung, – die eines halb zerrupften Hahns.. 😂
Ihre Darbietungen sprechen die Sprache eines mental unterentwickelten Ideologen.
Herr Kowatsch verfügt über viele Dinge für die Sie ihn heimlich beneiden : Authentizität, Aufrichtigkeit und einen starken Willen, der sich nicht mit Geld pampert läßt, sondern aus reiner Überzeugung erwächst.
Gott segne ihn.
Das ist Ihre Fraktion der Klimaaktivisten, die Lügenanfragen verschickt. Zur Provokation und um Material gegen Meinungsgegner zu sammeln.
Es ist bemerkenswert, wie offene, höflich und neutral vorgetragenen Fragen einer jungen Frau hier als hinterlistig, unterstellend und sogar als dumm gedeutet werden. Dass eine linksgrüne,sogar extremistische Organisationen unterstellt werden. Was bereits in der redaktionellen Antwort beginnt.
Tja, Eike vertut ein Angebot, auf legitime, wissenschaftliche Fragen neutral und naturwissenschaftlich zu antworten. Halt im Watzlawick-Style („BEHALT‘ DOCH DEINEN HAMMER!!!).
EIKE vertut kein Angebot
Es handelt sich um Leute vom Umweltbundesamt, vom PIK und von NGOs, die hier eine Art Praktikum ableisten, um die Kräfte dieses Institutes zu binden und um Erfahrungen im Umgang mit den Gegnern des CO2-Ablaßhandels zu sammeln. Es sind die vorgeschickten Infanteriesoldaten der CO2-Klimastasi.
War auch so bei Wikipedia im Klimabereich. Da waren und sind etliche Klimaaktivisten unterwegs als U-Boote. Das sind alles unehrliche und fanstisierte Leute, die Meinungsgegnern ans Bein pinkeln wollen.
Bachmann, …🤣…ist nicht Ihr ERNST…. 😂😅🤣
Sind Sie die „junge Frau“ ?…….halt….es ist HACK, der Experte für Masturbationsräume, Transen und Pubertätsblocker…..Mann, – hätte ich schon früher drauf kommen können…🤭🤭😑
Diese angebliche studentin ist doch nur ein versuchballon.
Wer solche fragen VOR/zu anfang seines studiums…… mehr sag ich jetzt nicht.
Im Englischen gibt es dazu eine weise Redewende:
Teach them young!
Cheers,
Peter.
Einige Anmerkungen zum heutigen Bildungsniveau in der BRD auf Basis von meinen Praxiserfahrungen:
—Begleitung von 2 Kindern von der Grundschule bis zum Abitur plus gelegentliche fachliche Unterstützung während der Studium
—Dozententätigkeit (Lehrbeauftragte) in einem IT-affinen Pflichtfach auf einer deutschen Uni mit Fokus auf „Angewandte Wissenschaften“ (die Studierenden als „Rohmaterial“ waren die „Produkte“ der mittleren Allgemeinbildung (junge Menschen mit Abitur))
—Als Berater war ich dabei bei „einigen“ Vorstellungsgesprächen (als fachliche Unterstützung für HR-MAs) mit Kandidaten der X, Y, Z, usw. Generationen.
Ich erinnere mich auch an meinen Wissenstand nach dem Abitur in einem Land der ehemaligen Ostblock) Ungarn.
So die „Findings“:
—Das übliche Wissensniveau auf dem Gebiet von MINT-Fächern ist wirklich katastrophal. Einfache Mathe-Aufgaben für Studierenden von einem IT-Fach waren/sind echte (in vielen Fällen unlösbare) Herausforderungen (z.B., was wäre der Wert von Log 1, oder multiplizieren/dividieren von 2 Nummern ohne Taschenrechner, usw.).
–Es gibt eine sehr hohe Inflation beim wahren Wert vom Abitur/Diplomen, genau so wie beim Geld. Wie ein ehemaliger Landtagsabgeordnete in unserem Wahlkreis damals gesagt hat: In den noch besseren Zeiten gab es im ganzen BW vielleicht 10 Abiturienten mit Gesamtnote 1.0 (prozentual fast Null), die Namen wurden sogar in den Zeitungen veröffentlich, und heutzutage wäre der Anteil der Abiturienten mit 1.0 in BW über 4% (1.142 in 2025). Ähnlich wie beim Geld. 20 Reichsmark hatte bis 1914 ein Feingehalt von 7,16 Gramm Gold, und der heutige Ankaufswert bei einem Scheideanstalt (wie z.B., ESG) wäre 859,97 Euro. Und was für einen wirklichen „Wert“ hätte ein 20 Euro Geldschein? Vielleicht 50 Cent? Ungefähr so ist es auch mit dem Wert von „Massenabiturzeugnissen“ und „Massendiplomen“ (denken wir nur an die „360 Grad“ Annalena mit einem Diplom von einer „britischen Eliteuniversität“).
—Vorstellungsgespräche: Am Anfang war ich ein bisschen deprimiert. Kandidaten sogar mit guten Abschlussnoten haben immer öfter die eigene Vorstellung damit gestartet, dass sie was NICHT machen würden (nicht damit, was sie machen würden/könnten), und dafür mindestens wie hohes Gehalt (irrealistisch) erwartet wird.
Fazit: Aus meiner Sicht läuft etwas grundlegend falsch in der Allgemeinbildung in der BRD. Die „angehende Physikstudentin“ wäre auch ein Paradebeispiel dafür. Dazu kommt, dass ich immer öfter von jungen Menschen (Studierenden, die ehemaligen Schulkameraden von meinen Kinder, usw.), höre: „Wir sind in einem anderen Deutschland aufgewachsen, in einem viel besseren Deutschland.“
PPS
Noch eine Anmerkung.
Mit Brutreaktoren (Fast Breeders) würde man selbst bei einer weltweiten Umstellung auf Kernkraft nach französischem Vorbild mehrere tausend bis hin zu Milliarden Jahre auskommen.
Die Brutreaktoren von heute sind deutlich sicherer als frühere Generationen, da sie so konstruiert sind, dass physikalische Gesetze (wie die Schwerkraft und die Dichte von Flüssigkeiten) den Reaktor bei einem Unfall passiv herunterkühlen, ohne dass Strom oder menschliches Eingreifen nötig ist.
Brutreaktoren (und generell schnelle Reaktoren) können theoretisch und teilweise auch praktisch einen großen Teil des heutigen hochradioaktiven Atommülls „beseitigen“ bzw. als Brennstoff verwerten.
Die angehende Physikstudentin spricht zudem von Atomkraft, es handelt sich aber um Kernkraft.
Es gibt bis heute kein inhärent sicheres Kernkraftwerk, Herr Krüger. Nirgendwo auf der Welt. Und wenn Sie mit irgendwelchen Neukonzepten kommen: informieren Sie sich bitte über die gestehungsgeschichte der heute verfügbaren Reaktoren… Da können Sie auf die 15 Jahre Bauzeit noch mal 10 Jahre Entwicklung addieren.
Kwassi, schon vor 40 Jahren habe ich mitten in Dresden, exakt 2 Haltestellen vom Hauptbahnhof entfernt, einen Kernreaktor manuell hochgefahren und im jugendlichen Leichtsinn und Neugier geschaut, was passiert, wenn die Kettenreaktion die Rote Linie erreicht. Es kam kein Atompilz, Dresden steht immer noch. Und der Reaktor (unter AKR2 googeln). Inhärent sicher.
Bei der Einhaltung grundlegender Sicherheitsvorgaben ist jeder Reaktor absolut sicher. In Tschernobyl wurde das Notaussystem deaktiviert ( heute bekommt kein AKW eine Zulassung, bei dem man dieses System deaktivieren kann, nur in der UdSSR möglich), und in Tsunami Gebiet muss man sich Gedanken um Notsrom machen.
Bei der Einhaltung grundlegender Sicherheitsvorgaben ist jedes PKW idiotensicher. Verkehrsunfälle werden ausschließlich von Supergauidioten verursacht.
Ach Kwass, ist auch nicht nötig, es gibt auch kein inhärent sicheres E-Auto, trotzdem soll ich eines benutzen….
Risiko = Eintrittswahrscheinlichkeit mal maximal möglicher Schaden.
Wie hoch ist der maximal mögliche Schaden bei einem AKW? Wie hoch bei einem E-Auto? Fragen sie mal einen Versicherer….
Ich habe gefragt:
Ich warte nur auf den Tag an dem in Aachen ein E-Auto in einem Parkhaus der Innenstadt abfackelt. Dann wird es lustig für die APAG wenn die Versicherungen sich melden….
Wenn man die Gefährlichkeit von Radioaktivität ins Unendliche halluziniert, dann ist jedes KKW unversicherbar. Wenn ein Mensch in Radioaktivität „gebadet“ hat, dann Marie Curie; schaun sie mal, wie alt sie dennoch wurde! Das Leben mußte sich schon immer mit Radioaktivität auseinandersetzen. Die gesundheitsschädlichen Dosen sind zumeist viel höher, als es uns die Ökos vorlogen und vorlügen (ich denke z.B. an deren Statistiken über die erhöhte Leukämiefälle rund um KKW).
Here Kwass ist aber bestimmt Vielflieger. Da stört ihn die Strahlendosis nicht. Wie bei sllen grünen Vielfliegern.
In AKWs findet keine Kernspaltung statt. Lernen Sie erst mal den richtigen Begriff bevor Sie da über die Technik herziehen.
Jetzt findet dort keine Kernspaltung mehr statt, das stimmt. https://www.staatsanzeiger.de/nachrichten/politik-und-verwaltung/der-lange-weg-zum-abriss-eines-atomkraftwerks/ So vergeht die Zeit. Ich habe noch ein paar Fotos von einer Besichtigung, als gerade die Schutzhüllen betoniert waren.
PS
F: Was sagen sie zu den Sibirischen Trapps vor 252 Millionen Jahren, nachdem unsere Erde ohne den Treibhauseffekt von CO2 in einer Eisschicht gehüllt wäre, die bis heute anhalten würde?
Vor den Trapps lag die Durchschnittstemperatur der Erde auch um die 15°C. Und nur an den Polen gabs Eis. Schneeball Erde liegt viel, viel weiter zurück.
Ach so, in den letzten 252 Mio. hat sich das Klima unzählige Male ganz ohne CO2 von Warm- zu Eiszeiten gewandelt. Ein Planet der dauerhaft in Eis gehüllt bleibt, oder zur Venus wird, nur durch CO2, ist nur ein Hirngespinst der Klimaforschung/ Klimafolgenforschung. Gabs nie in der Klimageschichte der Erde.
Herr Krüger, Ihr Gedanke ist grundsätzlich richtig, aber die falschen Zahlen verfälschen den Inhalt:
Das vorletzte Eiszeitalter war vor rund 250 Mio zu Ende, das heutige begann vor 26 Mio. Dazwischen war es rund 225 Mio durchgehend 10 Grad wärmer und die Pole eisfrei. Richtig wäre, das Klima hat sich in den letzte 3 Mrd Jahren mehrere Male gewandelt, mit Schankungen bis zu 20 Grad, völlig unabhängig von CO2.
Andererseits, wenn man die Schwankungen innerhalb eines Eiszeitalters wie letztens vor 12.000 Jahre mit einbezieht, davor schon zig mal, dann kommen wir auf unendlch viele Schwankungen. Diese sicher deutliche Schwankungen sind aber in der älteren Erdgeschichte schlicht nicht nachweisbar, man unterscheidet nur zwischen normal warm und Eiszeitalter. Man hat wohl 5 nachgewiesen, es könnten mehr sein, dessen Spuren verwischt sind….
Glaube ich eher nicht, dass das eine angehende Physikstudentin ist. Mann muss eigentlich nur unter Energiedichte schauen, um zu sehen dass man mit Wind und Sonne kein Industrieland 24/7 versorgen kann.
Zudem hat das IPCC längst seine schlimmsten Szenarien mit 5-6°C Erwärmung bis zum Jahrhundertende verworfen und liegt jetzt bei 2-3°C Erwärmung.
Die Erde war beispielsweise zu Zeiten der Saurier viel wärmer, ohne Eis an beiden Polen und und mit Wäldern und Sauriern in der Antarktis, die damals schon südlich des Polarkreis lag.
Und die Erde wird seit Jahrzehnten grüner und die Ernten nehmen zu.
Mal so nebenbei: Kennt noch jemand die gelebte nachbarschaftliche Solidarität aus DDR Zeiten? Ich denke schon. Denn ich habe das Gefühl, dass hier im Blog „Ossis“ überrepräsentiert sind. Gegenmodell BRD 1.0 und 2.0: Nur noch Gekeife in diesem sog. besten D aller Zeiten.
Kenn ich. Mit paar Freunde von damals immer noch.
Ist zwar noch stark verbesserungswürdig, aber es ist ein hoffnungsvolles Zeichen des Fortschritts, wenn alte Männer vor jungen Damen Respekt zeigen.
Es sollten sich im übrigen junge, gebildete Damen ruhig mehr zutrauen, vergreisten, in der Bildung zurückgebliebenen und geistig degenerierten alten Männern zu zeigen, wo der Hammer hängt.
Frauen???
Tommy, junge Frauen sind vor allem eins: naiv und emotionsgesteuert.
Früher hat man der Jugend beigebracht, vor dem ergrauten Haar Respekt zu zeigen, grundsätzlich, da das alte Hirn zwar langsamer, aber besser funktioniert. Heute wird eingetrichtert, alte weiße Männer sind doof, die jungen Deliquenten merken dabei aber nicht, dass sie hoffnungslos ferngesteuert sind, die Abkehr vom Rat der Alten nur dazu dient, die geistige Versklavung zu vertiefen. So wird man zu Heinemann.
Warum nicht, wenn Sie sich den verdient haben…
Tommy, wenn ein Kleinkind dem Papa erzählt, der Kamin ist offen, also kam der Weihnachtsmann, dann ist es überzeugt, der alte Papa ist doof. Der grinst aber, weil er mal ein Kleinkind war, aber das Kleinkind nie Papa.
Exakt so verhält es sich, wenn ein Junger mit einem AS (alter Sack) diskutiert, er weiß natürlich alles besser. Der AS war aber mal jung, der Junge aber nie ein AS. Der einzige Unterschied zu Weihnachtsgeschichte ist, der AS grinst nicht. Sondern amüsiert sich innerlich über die Doofheit der 30 plus x, ohne es zu zeigen.
Manche bleiben in der geistigen Entwicklung im Teeniealter stehen und sind mit 70 so doof wie mit 17, die merken nichts….
Ich bezog mich auf gebildete Frauen und vergreiste Männer. Gesamtgesellschaftlich ist dieser Bildungstransfer von Vorteil, auch wenn Ihnen die Richtung in diesem Falle nicht gefällt.
Sie stimmen mir wohl zu, dass man keine Idioten braucht.
Tommy, selbst gebildete junge Frauen sind im Vergleich zu Männer (manchmal auch Frauen, aber etwas seltener) um die 60 wie Kleinkinder im Vergleich zum Vater. Mit deinen mickrigen Verstand kannst du es nicht erfassen.
Die Staatslenker, die die höchste Veantwortung haben und die meisten Entscheidungen treffen sind fast ausschließlich „greise“ Männer, und niemals, wirklich niemals, junge Frauen. Und diese brauchen wirklich nicht im Geringsten einen Rat oder „Bildungstranfer“ von einer jungen Frau. Es sei denn, wenn es um Schminke für die Tochter geht….
Die Menschheit hat immer dann gut überleben können, und manche Völker tun dies heute noch, wenn man den Ratschlägen der Alten zuhört und daraus lernt. Nicht immer kommt Wissen hochwissenschaftlich daher, Erfahrungen aus einem erfülltem Leben sind viel wesentlicher als die formelgekleideten Annahmen darüber, statistisch ausgewertet. Und genau aus diesem Grunde geht neben vielen in der Politik auch zunehmend in der Wissenschaft so einiges den Bach runter, weil man der Überzeugung anheim gefallen ist, alles was scheinbar erklärbar ist, kann nur so funktionieren wie es konsensual erklärt wird. 🙁
So ist Herr Steinmetz!
Das menschliche Hirn leistet um Größenordnungen mehr als das bewusste Denken. In jeder Sprache gibt es den Spruch „Eine Nacht darüber schlafen“. In der Nacht sortiert das Hirn und vergleicht mit Alles, was im Leben passiert ist und liefert das Gefühl, „so wirds gemacht“. Bei Jungen ohne Lebenserfahrung ist das Gefühl „so wirds gemacht“ reine Emotion, und dann eben häufig falsch. Der Hinterkopf merkt sich die Fehler und entscheidet später richtig.
Die ganzen Prozesse sind bewusst nicht nachvollziehbar.
Heute gilt modern bedeutet richtig und alt bedeutet falsch…. Fürt bergab…
Man sollte hoffen, dass SIE unser Alter nicht erreichen, „Heinemann“, da würde der Nachwelt einiges erspart bleiben ….
Vielleicht sollte man der Dame raten, beim nächsten Ansatz die Weisheit der KI zu nutzen. Ich habe ihre Frage der KI vorgelegt, mit der Bitte um kurze Antworten, wie sie von EIKE zu erwarten wären. Zudem habe ich um eine Einschätzung der Vorbildung der Dame gebeten. Hier die respektvolle Antwort:
Die Fragen sind für eine angehende Physikstudentin inhaltlich ungewöhnlich anspruchsvoll und breit gefächert. Sie reichen von Energiewirtschaft über Reaktorsicherheit und Ressourcen bis zu Atmosphärenphysik, Paläoklima, Ökophysiologie und Wissenschaftstheorie.
Wenn man die Fragen mit dem tatsächlichen EIKE-Grundsatzpapier vergleicht, ist besonders interessant, dass sie überwiegend genau die Stellen angreift, an denen das Papier Behauptungen aufstellt, ohne unmittelbar Quellen anzugeben. Das Papier behauptet etwa, Extremwetter nehme weltweit nicht zu, Pflanzen wüchsen mit steigender CO₂-Konzentration besser und die Erwärmung sei überwiegend bzw. maßgeblich natürlich, führt an diesen Stellen aber nicht jeweils konkrete Primärquellen an.
Wie würde EIKE vermutlich antworten?Aus den aktuellen EIKE-Veröffentlichungen lässt sich die Richtung ziemlich gut abschätzen:
Zur VorbildungFür eine angehende Physikstudentin finde ich die Fragen bemerkenswert gut. Nicht unbedingt deshalb, weil jede darin enthaltene Prämisse richtig wäre, sondern weil sie:
Das ist tatsächlich eine wissenschaftlich sinnvolle Grundhaltung.
Allerdings würde ich ihr für ein Physikstudium empfehlen, einige Fragen noch präziser zu formulieren. Beispielsweise ist „die Erde wäre ohne den Treibhauseffekt in einer Eisschicht“ keine gute Formulierung, weil sie eine bestimmte Schlussfolgerung bereits voraussetzt. Besser wäre:
Damit zwingt sie den Gesprächspartner zu einer quantitativen physikalischen Erklärung, statt ihm bereits eine These entgegenzusetzen.
Und genau das dürfte für eine Physikstudentin langfristig die wertvollere Fragestellung sein.
Heinemann, Sie gehören auch zu den alten Männern. Und nun? Was die angebliche, angehende Physikstudentin da fragt zeugt von totaler Ahnungslosigkeit. Wenn man Kernkraftwerke schon als Atomkraftwerke bezeichnet. Die fragt auch nur um da irgendwas Rechtes, etc. draus zu konstruieren. Es gibt keine solchen Studentinnen, die Auskunft bei Eike einholen wollen, um Erkenntnisse in Naturwissenschaften zu gewinnen.
Ach, Herr Krüger, KKW gilt in der Fachsprache zwar als präziser als AKW, sie werden aber gemeinhin synonym verwendet. Selbst Wikipedia beginnt mit „Kernkraftwerk oder Atomkraftwerk..“. Kein souveräner Experte in Kernkraft wird sich an dieser Wortwahl an einer echten oder unechten Studentin abarbeiten.
Wikipedia schreibt sich nicht selbst, AKW ist ein grüner Kampfbegriff.
OMG. Weil es eine grüne Blase gibt, muss ich mich doch nicht selbst in eine Blase begeben. Kennen Sie Willy Marth? „Als Projektleiter wirkte er bei den beiden natriumgekühlten Kernkraftwerken KNK I und II, sowie bei der Entwicklung des Schnellen Brüter SNR 300 in Kalkar. Beim europäischen Brüter EFR war er als Executive Director zuständig für die gesamte Forschung an 12 Forschungszentren in Deutschland, Frankreich und Grossbritannien.“ Willy Marth hat bis zu seinem Tod den „Rentnerblog“ betrieben. Er sollte unverdächtig sein in Bezug auf grüne Kampfbegriffe. Eine kleine Probe bei einem seiner Beiträge http://www.rentnerblog.com/2011/09/ein-ubersturzter-ausstieg.html Und schauen Sie: In einem Beitrag schreibt er mal Kernkraftwerke und mal Atomkraftwerke. Und die ideologische Welt ging nicht unter. Kein belehrender Kommentar, im Gegenteil, der Kommentator schreibt auch noch AKW. Und dann reden wir alle vom Atomausstieg und nicht vom Kernausstieg.
Fühlen Sie sich besser ?
Doch. Im Studium der Physik gibts Kernphysik und Atomphysik. Als Vorlesungen. Wüsste nicht das in der Atomphysik die Kernspaltung behandelt wird.
Bei mir wurde beides in eins behandelt. Sich über den Begriff Atomkraftwerk aufzuregen ist echt nur was für Opas.
Ohne Beleidigungen geht es in Ihrem kleinen Kosmos nicht…..Heini…
Bedenken Sie, den Unrat den Sie hier verbreiten, der bleibt nur an IHNEN hängen und deshalb schreiben Sie mutiges Etwas unter Pseudonym.
….nebenbei, von welcher jungen, gebildeten Dame sprechen Sie ?
Wußte gar nicht, daß Sie Alice Weidel mögen….
Übrigens, schwarzer Ritter, wer sagt Ihnen, daß es sich überhaupt um eine „junge Dame“ handelt, Sie rechter, vergreister genderloser REAKTIONÄR ?
…wichtig ist , was man f ü h l t…..das wissen Sie doch am Besten…..
Unsachlichkeit und Unverschämtheit schmücken Ihr leeres Haupt.
Das gefällt.
Ach Heinemann , das bringt dich nicht weiter, am Ende verachten die Frauen die Männer die sich ihnen anbiedern. Vor allem die, die als grüne Schlümpfe daher kommen…
Keine einzige Fachfrage, die eines angehenden Physikers würdig wäre, alles sehr laienhaft formuliert bzw. bei irgendeiner staatlich gestützten Umwelt NGO abgeschrieben. Die Fragen weisen in der Tat u.a. ein mit Schwung zu Boden gehendes Bildungssystem nach.
Mein erster Eindruck war, hat sich wohl einer aus der Schreibstube mal eben als Dame umgeschrieben und lauter zusammenhanglose, provokante Fragen sinnentleert aneinander gereiht um sich mal wieder pseudointellektuell zu prostituieren.
Lohnt eigentlich wahrlich nicht darauf Antworten zu formulieren, sie ergeben keine wirklich anschlussfähige Erzählung zum allgegenwärtigen Thema hier.
Für einen/eine Abiturientin sind diese Fragen ein Armutszeugniss ohne gleichen und erst recht für eine die sich im Fach Physik einschreiben will. Das ist einerseits kein Fach wo sich freiwillig jemand bewirbt dem jegliches Grundwissen fehlt und noch dazu jegliche Logik im Denken abgeht. Und die formulierten Fragen zeigen dies mehr als offensichtlich.
Der Ton der Antworten ist leider etwas herablassend, und auch einige Kommentatoren können sich ihre scheinbare oder echte Überlegenheit nicht verkneifen. Natürlich kann man annehmen, dass die Fragen nicht ernsthaft waren. So lange man das nicht weiß (Rahmstorf unter Tarnnamen?), wäre der erste Impuls doch, respektvoll zu antworten oder zu kommentieren. Es könnte sich ja auch um ein potentiell neues „Clubmitglied“ handeln, das man nicht gleich abschrecken will.
Der Ton der Fragen ist etwa nicht herablassend? „Wie man in den Wald hineinruft…“ ist Ihnen doch sicher bekannt. Es wäre töricht, auf so formulierte Fragen völlig ernsthaft sowie umfassend zu antworten.
Gute Taktik. Man sollte solch junge Mädchen erstmal anfüttern.
Die junge Frau,wenn es sie gibt,kann warscheinlich nichts für ihre Unkennstniss.Ich sehe was meinen Enkeln oberflächlich gelernt wird,was will man da erwarten.
Was das Mädel für naive Fragen stellt. Angeblich hat sie doch Abitur?
😱
Ja und? Ich hätte der Hälfte meiner Studenten (um nicht missverstanden zu werden, gemeint sind ALLE woken Geschlechter) nicht einmal ein Maturazeugnis (österr. Sprechweise) gegeben, und bin überzeugt, dass viele davon inzwischen auch ihre „Studien“ (irgendwie/irgendwann) absolviert haben. Anders kann ich mir die zunehmende Häufung von „akadämlichen“ Menschen nicht erklären.
Sehr geehrter Herr Träber,
Ihre Sorge um das sprachliche und intellektuelle Niveau der jüngeren Generation in allen Ehren – nur wirft Ihr eigener Beitrag eine interessante Frage auf: Wenn schon die Enkel „oberflächlich gelernt“ bekommen (was übrigens hieße, dass die Enkel selbst etwas lernen, während doch gemeint sein dürfte, dass ihnen etwas beigebracht wird), an wessen Küchentisch mag dieser sprachliche Sinn für Präzision wohl grundgelegt worden sein? Groß- und Kleinschreibung, Kommasetzung und Verbvalenz scheinen jedenfalls generationenübergreifend eine gewisse Kontinuität zu wahren. Vielleicht sollte man also, bevor man über die Bildungsferne der jungen Frau räsoniert, erst einmal klären, in wessen Poesiealbum das Fundament für die grammatikalische „Unkenntniss“ der Enkel tatsächlich gelegt wurde. Der Apfel, wie man so schön sagt, fällt selten weit vom eigenen Tippfehler.
IPCC ROLE:
The role of the IPCC is to assess on a comprehensive, objective, open and transparent basis the scientific, technical and socio-economic information relevant to understanding the scientific basis of risk of human-induced climate change, its potential impacts and options for adaptation and mitigation. IPCC reports should be neutral with respect to policy, although they may need to deal objectively with scientific, technical and socio-economic factors relevant to the application of particular policies.
Auf Deutsch:
Die Aufgabe des IPCC besteht darin, auf umfassender, objektiver, offener und transparenter Grundlage die wissenschaftlichen, technischen und sozioökonomischen Informationen abzuschätzen, die für das Verständnis der wissenschaftlichen Grundlagen des Risikos eines vom Menschen verursachten Klimawandels, seiner potentiellen Auswirkungen sowie der Möglichkeiten zur Anpassung und Eindämmung relevant sind. Die Berichte des IPCC sollten politisch neutral sein, auch wenn sie sich unter Umständen objektiv mit wissenschaftlichen, technischen und sozioökonomischen Faktoren befassen müssen, die für die Umsetzung bestimmter politischer Maßnahmen relevant sind.
https://www.ipcc.ch/site/assets/uploads/2018/05/030920130610-Doc_5_p37.pdf
Ich bedanke mich, dass Sie so geduldig antworten.
Das war keine angehende Physikstudentin, denke ich. Eher eine NGO oder sowas um Fussangeln zu legen. 😉
Die schrecken echt vor nix mehr zurück.
Was für naive Fragen!
PISA grüst.
So ist es. Die interessiert sich nicht für Antworten, sondern will Material sammel gegen Eike.
Grad mal volljährig, wenn überhaupt 😩
So fragen Journalisten: innen.
»…Gehen sie mal nach Braunsbedra in das dortige Naturkundemuseum. Dort finden sie einen (nachgebildeten) Elefanten, der von ca. 60 Mio Jahren dort lebte, Er ist ca. 1,5 x so groß wie heute…«
Die Aussage, in Braunsbedra habe vor etwa 60 Millionen Jahren ein Elefant gelebt, der etwa 1,5-mal so groß wie heutige Elefanten gewesen sei, ist paläontologisch nicht haltbar.
Vor rund 60 Millionen Jahren lebte mit Eritherium azzouzorum einer der ältesten bekannten Vertreter bzw. nahen Stammvertreter der Rüsseltiere – allerdings in Marokko und nicht in Deutschland. Das Tier war zudem keineswegs riesig, sondern wog nach Rekonstruktionen nur 4 bis 5 Kilogramm, was in etwa der Größe eines kleinen Hundes oder eines Kaninchens entspricht und hatten weder Rüssel noch Stoßzähne. Die wissenschaftliche Erstbeschreibung bezeichnet Eritherium ausdrücklich als äußerst primitiven Rüsseltier-Verwandten aus dem Paläozän Marokkos.
Rüsseltiere blieben während des Paläogens weitgehend auf Afrika beschränkt und breiteten sich erst im frühen Miozän, also viele zehn Millionen Jahre später, in größerem Umfang nach Eurasien aus.
Bei Braunsbedra gab es tatsächlich große Rüsseltiere – nur zu einer völlig anderen Zeit. Der Fundplatz Neumark-Nord bei Braunsbedra lieferte Überreste von etwa 70 Europäischen Waldelefanten. Das Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle datiert diesen Fundkomplex auf ungefähr 200.000 Jahre. Auch das berühmte Mammut von Pfännerhall bei Braunsbedra stammt aus der Saale-Kaltzeit und wird auf etwa 200.000 Jahre datiert.
Damit werden in der zitierten Aussage offenbar zwei vollkommen verschiedene Größenordnungen der Erdgeschichte miteinander vermengt: 60 Millionen Jahre gegenüber ungefähr 200.000 Jahren – ein Unterschied um den Faktor 300. Große Rüsseltiere lebten tatsächlich bei Braunsbedra; vor 60 Millionen Jahren jedoch nicht.
Mit solchen „Informationen“ ist der angehenden Physikstudentin aber auch nicht geholfen.
Und genau da fängt das Problem an. Laut Bibel ist die Erde ca. 6000 Jahre alt. Laut Evolutions-Kirche Milliarden von Jahren. Daher sind alle diesbezüglichen Erklärungsversuche, basierend auf Millionen und was auch immer Jahren, falsch. Sie mögen dem nicht zustimmen. Aber zumindest sollten sie sich dazu bekennen, daß sie dann eben ein Anhänger der Evolutions-Kirche sind. Wissenschaft ist es nämlich nicht. Oder kennen sie einen Versuch, der die Evolution beweist?
Herr Achatz, hier werden zwei grundsätzlich verschiedene Erkenntnisebenen miteinander vermischt.
Die Aussage, die Erde sei etwa 6000 Jahre alt, ist eine religiöse bzw. jungerdige-kreationistische Auffassung. Das naturwissenschaftlich bestimmte Alter der Erde beträgt dagegen etwa 4,54 Milliarden Jahre. Dieses Ergebnis beruht nicht auf der Evolutionstheorie, sondern insbesondere auf voneinander unabhängigen radiometrischen Datierungen von Meteoriten sowie irdischem und lunarem Gestein.
Auch die Evolution biologischer Arten ist keine Glaubenslehre und folglich keine „Evolutions-Kirche“. Evolution – also die Veränderung vererbbarer Merkmale von Populationen über Generationen – ist empirisch beobachtbar. Zu ihren Mechanismen gehören Mutation, Rekombination, natürliche Selektion und genetische Drift. Artbildungsprozesse sind ebenfalls beobachtet und dokumentiert worden.
Ihre Frage, ob es „einen Versuch“ gebe, der die Evolution „beweist“, verkennt zudem die Arbeitsweise der Naturwissenschaft. Auch Gravitation, Plattentektonik oder die Atomtheorie werden nicht durch ein einzelnes Experiment endgültig „bewiesen“. Wissenschaftliche Theorien bewähren sich dadurch, dass sehr unterschiedliche und voneinander unabhängige Befunde mit ihnen übereinstimmen und ihre überprüfbaren Vorhersagen bestätigt werden.
Bei der Evolution stammen diese Befunde unter anderem aus Paläontologie, Genetik, Molekularbiologie, vergleichender Anatomie und Biogeographie. Besonders eindrucksvoll sind beispielsweise die Übereinstimmungen unabhängig rekonstruierter Stammbäume aus Fossilien und DNA-Sequenzen sowie direkt beobachtbare evolutionäre Veränderungen und Artbildungsprozesse.
Man kann selbstverständlich aus religiösen Gründen an eine etwa 6000 Jahre alte Erde glauben. Eine solche Glaubensüberzeugung sollte man dann aber nicht mit einer naturwissenschaftlichen Alternativtheorie verwechseln. Für ein Erdalter von etwa 6000 Jahren gibt es keine mit dem heutigen geologischen, physikalischen und biologischen Kenntnisstand vereinbare empirische Grundlage.
Und damit zurück zum Ausgangspunkt: Ob bei Braunsbedra vor rund 125.000 Jahren Waldelefanten lebten, ist keine Frage der Zugehörigkeit zu einer „Kirche“, sondern eine Frage datierbarer geologischer und paläontologischer Befunde.
MfG
Danke für den Hinweis, Wieder etwas dazu gelernt. Ändert aber nicht daran, dass in Braunsbedra Elefanten (Sie schreiben „Rüsseltiere“, warum eigentlich) gab, die erstens deutsch größer waren als die heute, und weil auch die Pflanzen größer waren.
Gut gedeutscht 😂
Das sehe ich etwas differenzierter. Rüsseltiere ist aus paläontologischer Sicht absolut richtig. Aber die Größe würde ich nicht auf die Pflanzen und das CO2 schieben. Alle Kontinente wiesen damals eine sogenannte Megafauna auf, die zufälligerweise immer genau dann oder etwas später ausstarb, wenn der moderne Mensch diesen Kontinent erreichte.
Das liegt an der relativ geringen Vermehrungsrate großer Tiere. Wenn einige Individuen durch die Jagd entfernt werden, ist schnell der Punkt erreicht, an dem die Vermehrung nicht mehr die Entnahme deckt. Und dann erfolgt in einer – aus geologischer Sicht – geringen Zeitspanne das Aussterben der Art.
Beispiele sind z.B. das Mammut, der Riesenhirsch und der Höhlenbär in Europa und Asien, das Riesenfaultier und das Mammut in Amerika (aber auch die davon abhängigen Räuber wie der Säbelzahntiger), das Riesenbeuteltier Diprotodon und die Riesenechse Megalania in Australien aber auch der Moa in Neuseeland.
Die anderen 7 Menschen-Unterarten nicht zu vergessen.
Die Gründe für das Aussterben der Mega-Fauna sind vielschichtig. Dem Menschen eine vorherrschende Rolle zuzuweisen, ist gewagt. Vorherrschend waren vor allem die Ausbreitung von Wäldern und die Verdrängung der Graslandschaften mit der eintretenden Erwärmung (sogar sprunghaft z. B. von der jüngeren Dryas zum Präboreal in etwa 3 (!) Jahren). Der Riesenhirsch hat mit seinem 2-Meter-Geweih nicht zwischen den Bäumen hindurch gepasst, die Mammuts haben nicht mehr genug Gras zum Fressen gefunden usw. Warum die Groß-Fauna nicht in früheren Interglazialen ausstarben, ist ein Rätsel.
Zur Bezeichnung „Rüsseltier“: Die Ordnung der Rüsseltiere (Proboscidea) umfasst heute ausschließlich die Elefanten. Ich habe den Begriff verwendet, weil es bei meiner Anmerkung auch um die frühe Evolutionsgeschichte dieser Tiergruppe ging.
Dass die bei Braunsbedra nachgewiesenen Europäischen Waldelefanten (Palaeoloxodon antiquus) mit etwa vier Metern Schulterhöhe größer werden konnten als heutige Elefanten, bestreite ich keineswegs. Meine Kritik bezog sich auf die Aussage, dort habe bereits vor etwa 60 Millionen Jahren ein derartiger Elefant gelebt. Das ist schlicht falsch. Vor etwa 60 Millionen Jahren lebten sehr frühe Vertreter der Entwicklungslinie der Rüsseltiere in Afrika; sie waren noch kleine Tiere. Die großen Waldelefanten von Neumark-Nord bei Braunsbedra lebten erst im Pleistozän, viele Millionen Jahre später.
Wenn man einer angehenden Physikstudentin naturwissenschaftliche Zusammenhänge vermitteln möchte, sollte man meines Erachtens gerade bei solchen Größenordnungen auf die Korrektheit der angegebenen Daten achten. Fehler können selbstverständlich passieren. Ein kurzes Korrekturlesen vor der Veröffentlichung hätte diese leicht vermeidbare Ungenauigkeit vermutlich beseitigt.
Auch die Erklärung, die damaligen Elefanten seien größer gewesen, „weil auch die Pflanzen größer waren“, halte ich ebenfalls für problematisch. Einen derart einfachen kausalen Zusammenhang „größere Pflanzen → größere Pflanzenfresser“ gibt es nicht.
Die Körpergröße großer Pflanzenfresser ist das Ergebnis eines komplexen Zusammenspiels von Evolution, Körperbau und Physiologie, Stoffwechsel, Verdauungssystem, Nahrungsangebot und -qualität, Klima sowie weiteren ökologischen Faktoren. Gerade sehr große Pflanzenfresser haben aufgrund ihres Stoffwechsels und ihres großen Verdauungstraktes Vorteile bei der Nutzung großer Mengen relativ nährstoffarmer, faserreicher Pflanzenkost.
Interessanterweise zeigt eine Untersuchung in Nature Ecology & Evolution über die großen Pflanzenfresser der letzten Eiszeit sogar, dass deren große mittlere Körpermasse eine effizientere Nutzung der vorhandenen Grasproduktion ermöglichte. Die Autoren untersuchen damit gerade das scheinbare Paradoxon, wie eine umfangreiche Megafauna unter den vergleichsweise ungünstigen klimatischen und pflanzlichen Produktionsbedingungen der letzten Eiszeit existieren konnte. Die Erklärung lautet also keineswegs: Die Tiere waren riesig, weil die Pflanzen riesig waren.
Hinzu kommt, dass große Pflanzenfresser die Vegetation ihrerseits erheblich beeinflussen. Elefanten fressen Gehölze, brechen Äste und Bäume und können dadurch die Struktur ganzer Landschaften verändern. Ursache und Wirkung verlaufen hier also keineswegs einfach in der Richtung „große Pflanzen erzeugen große Tiere“.
Dass zahlreiche ausgestorbene Rüsseltiere größer als heutige Elefanten waren, ist unstrittig. Eine allgemeine Erklärung dieser Körpergröße durch angeblich größere Pflanzen lässt sich daraus jedoch nicht ableiten.
Quellen:
Zhu, D. et al. (2018): The large mean body size of mammalian herbivores explains the productivity paradox during the Last Glacial Maximum. Nature Ecology & Evolution 2, 640–649. DOI: 10.1038/s41559-018-0481-y.
Christiansen, P. (2004): Body size in proboscideans, with notes on elephant metabolism. Zoological Journal of the Linnean Society 140, 523–549. DOI: 10.1111/j.1096-3642.2004.00113.x.
Körpergröße, absoluter Unterhaltsbedarf und räumliche Ressourcenstruktur bilden gemeinsam einen wesentlichen Selektionskomplex. Klimatisch bedingte floristische Veränderungen können diesen Komplex verschieben und dadurch kleinere, beweglichere oder ökologisch flexiblere Formen begünstigen. Aussterben ist dabei nur eine der möglichen Antwort auf diesen Selektionsdruck, ebenso möglich und typisch sind Anpassung, Migration und coevolutionäre Neuordnung des Flora-Fauna-Systems.
Damit erscheint die einfache Alternative „Klima oder Mensch?“ als unzureichende Ursachenbestimmung. Menschliche Jagd kann ein zusätzlicher, unter Umständen entscheidender Faktor sein, insbesondere wenn große und langsam reproduzierende Populationen durch eine veränderte Ressourcenlandschaft bereits demographisch geschwächt sind.
Meine Empfehlung an die „angehende“ Physikstudentin wäre:
„studieren“ Sie lieber Genderwissenschaften. Das sichert eine wirtschaftliche Existenz, da unsere Regierung diesen „Wissenschaftszweig“ besonders schätzt und massiv fördert.
Bei Physik ist das Risiko groß, dass eventuell gewonnene eigene Erkenntnisse, nicht ins Weltbild der herrschenden Klassen passt, was das Erwerbsleben erheblich erschweren kann.
Vielleicht sollte der Dame mal jemand erklären, was Trockeneis ist:
Schnödes CO2! Aus Gärprozessen unserer Brauereien!
Ziemlich kalt. Hä? Wie soll Kälte erwärmen?
…PISA…
Wie soll Kälte erwärmen? Ganz einfach durch kneippsche Güsse 🤫
Sowas kennt die Dame nicht mehr. Is zu retro. Und trotzdem richtig. Egal wird es ihr sein in ihrer Blase.
Die Frage nach den sibirische Trapps und deren Zusammenhang mit dem sogenannten Treibhauseffekt, der die dauerhafte Verhinderung einer Schneeball-Erde verhindert hätte, habe ich nicht verstanden. Hat das CO2 vielleicht die Erdkruste erwärmt, so daß es zu einigen Millionen Jahren intensiver tektonischer Aktivitäten kommen musste?
Aber immerhin beschäftigt sich das Mädel mit wichtigen Fragen. Vielleicht war es Interesse, vielleicht hatte sie die Aufgabe im Fach „Politische Bildung“ bekommen, sich mit dem EIKE zu befassen? So etwas könnte immerhin erster Schritt sein, die tägliche Klimapropaganda zu hinterfragen.
Ich sach nur *PISA*.
Von Trapps habe ich nie gehört, aber mir fällt häufig auf, dass die Klimairren Bruchstücke aus der Erdgeschichte rauskramen, um die Bedeutung der „Treibhausgase“ zu unterstreichen.
Richtig ist, vor 250 Mio war ein Eiszeitalter, so wie heute. Genauer genommen ist heute eine Zwischenwarmzeit innerhalb eines Eiszeitalters, sehr wahrscheinlich wird es nochmal 8 Grad kälter und halb Europa verschwindet unter Eis wie vor 12.000 Jahre, und ganz sicher wird es wieder 10 Grad wärmer, wie fast immer in der Erdgeschichte.
Das vorletzte Eiszeitalter war das vor 250 Mio, dazwischen durchgehend 10 Grad wärmer und Pole eisfrei. Warum weiß niemand. Ganz sicher unabhängig vom CO2, bei ziemlich gleicher Konzentration fiel die Temperatur knapp 20 Grad und kam wieder zurück.
Beim Eiszeitalter vor rund 700 Mio vermutet man eine Vereisung bis zum Äquator und hat den Begriff „Schneeballerde“ erfunden. Die Klimakirche setzt einen drauf mit „Treibhausgase verhindern dauerhafte Schneeballerde“, das hat die junge Frau wohl gelesen und daher die Frage….
Nichts wie bedeutungsschwangere Schlagzeilen, mit denen man die Masse emotional steuert….
Сибирские траппы sind zwei Millionen Quadratkilometer große und bis zu drei Kilometer mächtige Flutbasaltformationen in Sibirien. Die vulkanische Aktivität zum Ende des permokarbonischen Eiszeitalters dauerte einige Millionen Jahre. Und richtig, wie es bei wahrscheinlich mehr als 1.000 ppm CO2 zu einem Eiszeitalter kommen konnte – wo wir doch bei demnächst 500 ppm alle den Hitzetod sterben werden -, können die Klimakonsensexperten nicht erklären. Die „schwache Sonne“ kann es jedenfalls nicht gewesen sein, denn die hatte in den vier Milliarden Jahren zuvor gut aufgeholt 😉
Was die „CO2 Klimaerwärmung“ angeht sollte man die „angehende Physikstudentin“ auf die Arbeit eines gestandenen Physikers verweisen:
https://ib-rauch.de/datenbank/vortrag-leipzig.html
Ich befürchte allerdings dass die gute Dame, ausgehend vom Niveau ihrer Fragen, damit heillos überfordert ist. Leider entspricht das Niveau der „Studierenden“ häufig nur noch dem eines Harald Lesch im Rahmen seiner propagandistischen TV-Machwerke. Es ist zum Heulen….
DDR war besser. Pfiffiger, cleverer, intelligenter. Doch wurde sie zum bedeutenden Kollateralschaden des Kalten Krieges. Wer füllte den Quelle-Katalog der BRD? Wer konnte ein Stabrührmixgerät inkl. Komplettangebot plus 2 Jahre Geld-zurück-Garantie für 25 Mark anbieten, wer kleidete die „feine“ Westdame ein? Was heißt „Universum“ bezogen auf HiFi? Welche Moppeds dürfen heute noch diese unkastrierten 60 kmh schnell fahren?
Schaue man sich nur die Matheaufgaben an, die damals bereits Viertklässlern gestellt wurden. Da kommt kaum ein Siebtklässler der sog. BRD nicht mit. Egal, ob Vorwende oder NachwendeBRD:
https://m.youtube.com/watch?v=TdV-FBvSbc4&pp=ygUNZGRyIDQuIGtsYXNzZQ%3D%3D
3satz + Logik. Logik? Kann man das veganfrei essen?
…und die Energie kam kostengünstig aus KKWs und heimischer Braunkohle…
Die Dinger fahren „unkastriert“ 90. Als alter Ossi (?) sollten sie wissen, wie man das macht.
Ja. „Legal“, wie es von oben aufokruiert wird, halt 60.
Bin schon 110 gefahren 😉
…geschätzt halt, weil der Tacho längst nich mehr konnte 😉
……“aufokruiert“…Bachmann“, Sie sind wohl nicht aus dem Osten..wenn wir Sie am östlichen Bildungsniveau der vergangenen DDR messen sollen….
Was soll das sein ?
Erst im Westen den Linken beigetreten ?
Das sollte man nicht tun, also 90 fahren mit der Hütte, egal, ob (illegale) 60ccm mit polierten Känälen und angepassten Steuerkanten oder ausgedrehtem Gehäuse und (illegalen) 70ccm.
Oder nur mit Verstand, aber welcher 15- Jährige hat den? Denn da passt das Getriebe nicht dazu und auch nicht die Bremsen. Die ständig höheren Drehzahlen ruinieren ganz verlässlich die Kurbelwelle und der Anhalteweg aus 90 heraus mit den Mini- Backenbremsen ist irgendwann einfach zu lang.
Solange man sich beschränkt, die gewonnene Stärke am Berg oder bei Beschleunigung nutzt, geht das, aber High- Speed ruiniert die Kiste oder den Fahrer gleich mit.
Naja, wahrscheinlich is des Mädel (noch 🤮) schlauer als dieser graue, halbtote Lesch.
Erlauben Sie mir, bitte, eine kleine Anmerkung zum Sachverhalt „Mathematik“ in den Schulen der BRD. Ich habe mit 2 Kindern die Gymnasium durchgemacht. Damals habe ich die Mathe-Aufgaben aus den bekannten Aufgabensammlung „Laritschev“ (die war sehr verbreitet in den Ländern des ehemaligen Ostblocks), und die in der ehemaligen DDR üblichen Mathe- Aufgaben und Aufgaben des Mathe-Abiturs an den Mathe-Lehrer in unserem örtlichen Gymnasium gezeigt. Er war verblüfft, und hat mir gesagt, dass solche Aufgaben in der BRD eigentlich sehr schwierige Aufgaben für Mathe-Wettbewerb wären, und nicht für die „normale“ Mathe-Lehre in einem Gymnasium.
Ein kleiner „touch point“ des Sachverhalts mit den großen Fans der Klimakirche: Klima ist vielleicht eine der am komplexesten Systemen der Welt aus naturwissenschaftlicher Sicht. Und es ist sehr auffällig, dass die meisten Klimagurus hauptsächlich (wie der Volksmund sagt) einen Abschluss im Fach „Imbiß und Garderobe“ (Sozialwissenschaften&Co) hätten, und sogar mit den 4 Grundrechenarten auf dem Kriegsfuß stünden. Aber diese inbrünstigen Kirchengänger der Klimakirche wissen immer alles besser über das Klima, und zwar absolut selbstsicher: „Herr, erlöse uns, wir sind in den Händen von Verrückten!“
Es wäre die höchste Zeit, dass in den Schulen (sogar in den Grundschulen) der BRD das Ansehen und die Aufarbeitung des bekannten Films über die Grundlagen vom Klima (erstellt durch wirkliche Klimawissenschaftlern) als verpflichtendes Lehrmaterial eingeführt werden sollte:
https://climatethemovie.net/german/
Dann könnte die „angehende Physikstudentin“ vielleicht ihre eigentlich kindische Fragen ersparen.
Schöne Märchen der Propaganda eines gescheiterten sozialistischen Systems.
Die Stärke der westdeutschen Ausbildung war, dass man früh lernen musste, selbstständig zu denken und Probleme zu lösen. Das Studium war anspruchsvoll, aber wenig verschult: Vieles musste man sich selbst erarbeiten. Genau solche Naturwissenschaftler und Ingenieure waren eine wichtige Grundlage für die erfolgreiche und innovative Industrie der Bundesrepublik. In der DDR war das Studium stärker verschult und die Betreuung oft intensiver, gleichzeitig ging Studienzeit für Marxismus-Leninismus und andere Pflichtfächer drauf. Dass dieses System die besseren Ingenieure hervorgebracht hätte, ist jedenfalls schwer zu erkennen, denn die Fakten sagen was anderes, trotz der vielen Ingenieure war die DDR-Industrie international deutlich weniger erfolgreich wie jeder weiß.
Die konnten, durften aber ja nicht! Kennen Sie den Golf-Killer, der nicht gebaut werden durfte?
Ja, das ist eine schöne Erzählung. Wer hat es denn verhindert? Die Führungskräfte zum Beispiel bei Robotron? Die die ich kennengelernt habe garantiert nicht. Waren die das? Die DDR hatte doch überwiegend Ingenieure auch in Führungspositionen in den Kombinaten. Nein es ist eben nur eine Erzählung, dass die Ausbildung besser war. Es gab ja auch eine negative Auslese, denn nur die Angepassten durften Abitur machen und wie verschult die Uni war habe ich selbst noch beobachten können.
Es war nicht alles schlecht. Wie 1932 eben auch.
„Ingenieure auch in Führungspositionen“
Es gab Ingenieure und Ingenieure mit Parteibuch. „Mutti Merkel“ soll ja auch FüsikerIn gewesen sein, sogar Doktor!, was sie gut – sehr gut! – zu verbergen wußte. Welcher Mann hätte es gewagt zu witzeln, daß er manchmal seine eigenen Versuchsaufbauten nicht verstand?
Nur pöhse Menschen können sich vorstellen, daß da jemand mitgeschoben haben könnte. Auch in der BRD war die Uni-Landschaft hochkorrupt. Da gabs Professoren in der Informatik, bei denen man sich schon vor den Quotenfrauen fragte, wie die an die Position gelangt waren. Lesen Sie mal beim Hadmut Danisch nach („Adele und die Fledermaus“), da werden sie bestens geholfen!
Die Unterbelichtung in der Allgemeinbildung der Wessis springt einem Ossi sofort ins Auge, bei dir ganz besonders. Meistens gepaart mit überhebliche Belehrungsversuche, daran erkenne ich den Wessi nach kurzem Wortwechsel mit tödlicher Sicherheit. Beim ausgeprägten analytischen Denken handelt es sich mit um die 80% um Ossis, die klugen Wessis mögen mir verzeihen.
Und wenn man dann mit höheren technischen Niveau angibt, ohne die Staatsform der DDR zu berücksichtigen, die jeden Fortschritt verhindert hat, macht man sich vollends lächerlich. Den Drang hier Waldorfschulen, wo Verblödung Programm ist als Fortschritt zu verkaufen, setzt noch eine Krone drauf.
Waldorfschulen? Da bezahlen die Eltern auch noch Schulgeld dafür, um ihren Gören selbstständiges Denken beibringen zu lassen. Das war unter Honecker klarer.
Ähnlich wie Waldorf-Schulen? https://x.com/maikpi70/status/2101250709572190579?s=20
Hab kein „X“.
Auch das sind doch Märchen. Googeln sie einfach Thomas Südhof. Diese Pauschalurteile funktionieren nicht.
Und wer war denn Führungskraft in dieser Staatsform. Es waren die Menschen die die Staatsform ausfüllten. Die angeblich besser ausgebildeten Ingenieure waren auch die Führungskräfte. . Das sind wie gesagt Märchen von der besseren Bildung. . Es ist wie bei Politikern Schuld sind immer die Anderen so dass man die Selbstreflexion nicht machen muss.
Günter, dir Zusammenhänge zu erklären habe ich längst aufgegeben, dazu entwickeln deine Synapsen einfach viel zu wenig Drehmoment!
Sie verorten das Problem für den Wohlstandsunterschied leider völlig falsch, das war der Krieg von gestern, es lag nicht am Bildungssystem, oder?
In allen Organisationen liegt es an Bildung und Methodik wie man Neues erarbeitet. Das Märchen in der DDR und im Ostblock war die Bildung besser ist durch die Realität widerlegt. Aber ich verstehe natürlich warum das verdrängt wird.
Sie verstehen leider gar nichts.
Die Realität hat gezeigt was das bessere Gesellschaftssystem ist.
Und der Ostblock war Folge des deutschen Nationalsozialismus, den deutsche revolutionäre Massenbegeisterung über Auschwitz bis vor die Tore Moskaus trieb, um sodann auch in heimischer Katastrophe zu enden.
Danach wurde das deutsche Volk geteilt und zwangsweise in unterschiedliche Systeme einverleibt, gute 40 Jahre, oder?
In weiten Teilen gebe ich ihnen Recht,aber die Subventionspolitik und fehlende Investitionen und Planwirtschaft haben das Land zerrüttet. Nun jetzt eifert der Westan uns nach!!
Wir sollten mehr Wagenknecht wagen. Die ist noch ne Echte, trat noch Ende 1989 der SED bei, obwohl sie genau von denen ausgebremst wurde. Sie wollte die SED von innen heraus modernisieren und nicht zusehen, wie ganz Ostdeutschland von der westlich indoktrinierten Treuhand zerstört wurde. Zur Konkurrenzsäuberung. Selbst ein Wartburg mit VW-Motor wurde blockiert, ein Wartburg, der sich über Jahrzehnte etabliert hatte, wie der Käfer in der BRD und weltweit.
„Die ist noch ne Echte, trat noch Ende 1989 der SED“……so so.
Eine ganz ECHTE !
2002 stimmte Wagenknecht GEGEN ‼️die Position, als EINZIGES Mitglied des Parteipräsidiums der PDS, daß es keine Rechtfertigung für die Toten an der Mauer gäbe…..ein menschliches Herzchen…
Linke Verlogenheit im Rosa-Luxemburg- Outfittery…. 😂…
Merkel in die CDU und Rosa direkt über Papi Lafontaine in den linken Flügel der SPD reingefunkt….👍🏼
Gemeinsam wohnt man im Palast der sozialen GERECHTIGKEIT! 🤣
Als Oskar an Macht verlor, wurde die linke Macht über Rosa ausgebaut…bis hin zur eigenen kleinen Linken Züngleins-Partei.
Selbstverständlich unter Rosas Namen : Das BSW. Nicht mehr und nicht weniger…
…..und es ist für jeden was dabei !
Frau Ali, der „Mohamed“ im Vorstand, stand für die Impfpflicht während Rosa publikumswirksam ‼️ Corona-Maßnahmen und Impfung kritisierte…
Rosa kann sich eine Zusammenarbeit mit der AFD vorstellen, Ali nicht….
Verlogenheit ist links verortet….und was sind SIE für ein „Ehrlicher“, oder für ein „Echter“, Herr Bachmann ?
Die Frage wurde immer noch nicht von Ihnen beantwortet, obwohl Sie mit diesen Adjektiven wild um sich schreiben…..✍️
Lieber Herr Träber, es ist viel einfacher: um den Unterschied zwischen Millionär und Bettler abzuschaffen hat Marx vorgeschlagen, „kein Eigentum an Produktionsmittel“, also Unternehmertum verboten. Das Ergebnis: Millionäre enteignet und aufgrund fehlender Struktur Alle in Bettler verwandelt. Also Wohlstand für alle auf der einen Seite, und betteln für alle auf der anderen Seite der Mauer. Daher der unausweichliche Zusammenbruch.
Die chinesischen Kommunisten haben keinen mm der Macht abgegeben, aber das Marx Prinzip aus der Wirtschaft verbannt und sind Wirtschaftsmacht Nr.1.
Ein Rückfall, weil man unproduktiven ökonomischen Ideen folgt, man tanzt kollektiv um das Golden Kalb der zentralen Planung und Steuerung und missbraucht eine fadenscheinige Moral als Ersatz für gute ökonomische Politik, währenddessen das reale Fundament zerfällt, oder?
„DDR war besser. Pfiffiger, cleverer, intelligenter. Doch wurde sie zum bedeutenden Kollateralschaden des Kalten Krieges.“
Das kann man auch anders, bzw. noch zugespitzter, sehen.
Gute Bildung kann systemische wirtschaftliche Nachteile nicht wettmachen.
Sich zu streiten, ob DDR- oder BRD-Bildung besser war, geht auf Grundproblem vorbei.
Festzuhalten ist zunächst, dass der Ostblock – trotz hoher Bildungsanstrengungen – den Systemwettbewerb, der zwischen Marktwirtschaft und Planwirtschaft ausgetragen wurde, ökonomisch, militärisch und ideologisch krachend verloren hat, weil staatlich gelenkte Systeme unfähig zur Innovation sind.
Und der Weg zu Wohlstand führt ausschließlich über die Innovation.
Echte Innovation entsteht nicht am grünen Tisch in Ministerien. Sie wird von Unternehmern geschaffen, die Freiräume nutzen und brauchen, statt vom Staat wie potenzielle Kriminelle reguliert zu werden.
Wissenschaftliches Wissen, erlernbares Schulwissen der Planer, kalkuliert nur mit bereits existierenden Daten. Das ist verwalten der Vergangenheit.
Unternehmer agieren in einer Welt der Ungewissheit. Sie entdecken und schaffen ungeborene Märkte und zukünftige Kundenwünsche, die noch in keiner Statistik auftauchen.
Historisch kann belegt werden, will man den Wohlstand entfesseln, dann muss man die „kapitalistische Sau“ rauslassen – sprich den Unternehmer entfesseln, fördern und machen lassen.
Der chinesische Ökonom Weiying Zhang hat den Weg des chinesischen Kapitalismus der letzten 40 Jahre begleitet und das chinesische Unternehmertum analysiert.
Zhang argumentiert, dass staatliche Planer und Bürokraten nur mit existierenden Daten und mathematischen Modellen kalkulieren können – was dem reinen Schulwissen entspricht.
Ein Unternehmer hingegen agiert in einer Welt der Ungewissheit. Sein Erfolg basiert auf einer „unternehmerischen Vision“ und der Fähigkeit, ungeborene Märkte und zukünftige Kundenwünsche zu erahnen, die noch in keiner Statistik auftauchen. Wenn der Staat versucht, Innovation zu „planen“, erstickt er diesen Geist.
China wurde nicht wegen seines Staates, sondern trotz seines Staates reich. Und leider bricht China unter Xi Jinping gerade sein unternehmerisches erfolgreiches Experiment ab, sichtbar wird staatlich verordnete Stagnation.
Gute Bildung ist nicht allein entscheidend. Die historische Analyse zeigt, dass das Lösen von vorgegebenen, geschlossenen Aufgabenstrukturen etwas völlig anderes ist, als das Entdecken von neuen, unvorhersehbaren Wegen am freien Markt.
Ohne den rechtlichen und gesellschaftlichen Freiraum für den „Unternehmerischen Geist“ bleibt selbst das klügste Volk wirtschaftlich unproduktiv – China wurde produktiv weil Deng Xiaoping die kapitalistische Sau raus lies, nachdem die Planwirtschaft gescheitert war.
Erstaunlich nach 2000-jähriger Ächtung des Unternehmertums.
Ausgerechnet diesen historischen Fehler wiederholt die Bundesrepublik heute im Gewand einer moralischen „Transformation“. Angetrieben von den falschen Thesen einer Mariana Mazzucato glaubt Berlin, Innovation per Industriepolitik, Verbot und Subventionsmilliarden verordnen zu können.
Doch Wohlstand lässt sich nicht programmieren. Wenn das regulatorische Korsett aus Bürokratie und Berichtspflichten so eng wird, dass Risiko bestraft wird, folgt die unausweichliche Konsequenz: der Abstieg auf brasilianisches Niveau.
Es entsteht eine Wirtschaft der zwei Geschwindigkeiten: Staatsnahe Großkonzerne leben von Subventionen, während der mittelständische Motor erstickt.
Gute Bildung liefert nur das Werkzeug. Wenn der Staat jedoch die Baustelle sperrt, bleibt selbst das klügste Volk unproduktiv.
Wohlstand kann man nicht verordnen – man muss ihn zulassen, und zwar mit sicheren Eigentumsrechten und freiem Unternehmertum, oder?
Schaunse doch einfach auf den Sport. Wer hatte mehr Medaillen gesammelt?
Wessen Schwalbe fahren noch heute mit 60 umher?
Eines völlig klarzustellen: Wenn man über das Scheitern der DDR spricht, dann spricht man nicht über das Scheitern der Menschen.
Die Arbeiter, die Lehrer, die Ingenieure und die Sportler waren fleißig, hochtalentiert, ehrlich und oft genial im Improvisieren.
Die Schwalbe fliegt heute noch, weil damalige Konstrukteure das Beste aus dem gemacht haben, was sie hatten.
Und die Viertklässler haben diese Logikaufgaben gelöst, weil sie klug und strebsam waren. Die Lebensleistung der Menschen in der DDR verdient tiefen Respekt.
Das Tragische ist doch gerade: Ein unfähiges, wirtschaftliches, ideologisches und sozialistisches System hat dieses riesige Potenzial der eigenen Bevölkerung blockiert und am Ende verfeuert.
Die Planwirtschaft hat die Intelligenz der Techniker in bürokratischen Runden erstickt und die Gesundheit der fleißigen Sportler für Propagandazwecke auch per Staatsdoping geopfert.
Nicht die Menschen waren das Problem, sondern das System, das ihnen die Freiheit nahm, ihre Klugheit in echte, nachhaltige Innovationen auf einem freien Markt zu verwandeln. Das System taugte nichts – das Volk hätte Besseres verdient gehabt.
Leider hat man diesen Menschen 1990 ein mangelhaftes Produkt verkauft, wie sie heute bitter erkennen müssen, oder?
Andererseits ein hocheffizientes, erfolgreiches System, das bei 16 Mio Einwohnern 1 Mio Landessicherheits-Begeisterte beschäftigen konnte – zu meist ehrenamtlich. Das Volk passte auch sich selbst auf, andere nennen das gelebte Selbstständigkeit.
Was soll das sein ? Satire ?
Diktatorische Systeme leben von Agitation, Käuflichkeit und Charakterschweinen.
Was Sie im Westen für CASH bekommen, gab es in der DDR bereits für eine Banane.
Herr Lange, Sie verstehen es, aber bei vielen Wessis reicht es nur zu „der Osten hat nichts auf die Beine gebracht, also sind alle Ossis doof“. Schimmert auch bei G. Heß durch.
Das Grundprinzip alles gehört dem Staat und alle arbeiten für den Staat kann nicht funktionieren. Ging nur im Urwald, alles erbeutete gehört dem Clan, und die Jagdgründe gehören dem Clan. Die Abschaffung von Privateigentum bis auf Zahnbürsten fürt unweigerlich zum Urwald zurück…
Und es war keine Vereinigung, sondern Anschluss einer Kolonie. Und nach 35 Jahre die Erkenntnis, man hat die doofen Herrscher von damals gegen noch doofere heute getauscht. Danke!
Anmerkung, lieber Admin:
„Angehend“ meint, dass sie kurz vor Aufnahme ihres Studiums steht.
Abitur/Hochschulreife ist Voraussetzung, ein Studium aufzunehmen.
PISA? Oh weh! Wahrscheinlich reicht heute schon ein Internetzugang aus, um das Wort „Füsigg“ in die gorreggte Schreibweise „transformieren“ zu können. Um mit Bafög uns auf der Tasche rumzeliegen.
😭😂🤮
Meinen Sie, das weiß ich nicht? Aber angehend kann auch bedeuten, dass Sie plant ein Physikstudium aufzunehmen, aber niemand weiß es außer sie selbst.
Danke für die Klarstellung. Leider nahm ich Ihre Rückfragen wörtlich.
Mein Fehler!
Ihr könnt Euch glücklich schätzen !
Ihr seid ein großer, tiefer Stachel im grün-rot-schwarz-braunen Bückelchen des teuren Kolosses namens Energiewende. 😁👍🏼
Man will so gerne erfindungsreich sein, Euch ärgern und attackieren, und verfügt doch nur über die übliche, linke Schikane, die selbst alten SEDlern mittlerweile zum Hals raushängt….
Eine Physikstudentin fragt an….😂
Gefällt mir.
Besonders, wenn man mittlerweile den Aufbau und die vermittelte Inkompetenz des heutigen staatlichen Bildungssystems kennt und verfolgt.
Mathe oder Physikbasics sind totalitär o u t.
Wat für Loser…..könnte ja Einsicht und Urteilsvermögen formen..😱
Geschlecht, Hautfarbe und die richtige SchreibENDE Weise : innen ist der heutige Numerus Clausus.
Gelernt wird in Modulen. Wahlweise.
Modul : Kernenergie Feind oder Versager, oder Modul : Windkraft, mein Ein und Alles,
stehen zur Wahl und führen zum „Bätschäler….“
Mit dem Modul : Mein Leben ohne CO2 erringen wir ohne Weiteres den Master….
Das ist unsere Zukunft. In Deutschland….
Vielversprechend.
Ein großer Dank an EIKE, daß es sich dieser verkümmerten Pflänzchen annimmt.
Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Wieso? Ein (…) fragte und bekam fundierte Antworten.
SED war besser.
Schauen Sie sich nur die Matheaufgaben an, die damals bereits Viertklässlern gestellt wurden. Da kommt kaum ein Siebtklässler der sog. BRD nicht mit. Egal, ob Vorwende oder NachwendeBRD:
https://m.youtube.com/watch?v=TdV-FBvSbc4&pp=ygUNZGRyIDQuIGtsYXNzZQ%3D%3D
3satz + Logik. Logik? Kann man das veganfrei essen?
Fühlen Sie sich wohl, Bachmann ?
Kann man Ihnen helfen ?
Liebe Frau Schönfelder, über die Ausdrucksweise von Herrb Bachmann kann man sich streiten, aber inhaltlich hat er hier Recht, siehe die Ausführungen von Herrn Dr. Kocsis weiter oben (die ich absolut glaube), und meine weiter unten…
P.S. den Link habe ich nicht angeklickt, falls es sich darauf bezieht. Mir geht es um analytisches Denken oder im Volksmund „Logik“
Merken Sie gar nicht, dass Frau Schönfelder hier Selbstgespräche führt??
Sagt des Kwasselpeterle 🤣
😂 ! Sie machen mir Spaß.
Nein, es ist überhaupt nicht auffällig oder so
Lieber Herr Georgiev,
habe nie bestritten, daß das Bildungsniveau im Osten anspruchsvoll war.
Lehrbücher, oft besser strukturiert und übersichtlich.
Als ich die SED erwähnte, dachte ich mehr an deren politisch motivierte „Unterwanderungsmethoden“.
Irgendwie überkommen mich solche Assoziationen, wenn ich die „Bachmann-Kommentare“ lese.
Er ist ein kleines Kuckucksei.
Aber mit einer fetten Spende an EIKE kann er mich sekündlich vom Gegenteil überzeugen…. 😂👍🏼😉
Beste Grüße !
Also, man musste das Hauptfach, bei allen Studienrichtungen, Marxismus Leninismus mit Humor ertragen und mit gewissen Fleiß überstehen, ansonsten war Schluss mit Studium, egal wie gut man fachlich war.
Der Rest aber war völlig ideologiefrei, glaubwürdig und logisch. Daher hatten in der DDR Grüne Null Chancen, man erkannte mit normaler Schulausbildung den Schwachsinn dahinter, und es gab ganz wenig verwirrte. Verboten war es nicht, die übergroße Mehrheit hat über grüne Verblödung im Westen mehr gelacht als über die Parolen der SED.
Grüne Politik entsteht nur im Wohlstand….
Wer kaum selbst sein Volk ernähren kann, erzieht keine Veggies…
Wer ohnehin niemand aus dem Land läßt, braucht zur Urlaubszeit keine Spritpreise zu erhöhen, und wer an die Ostsee d u r f t e, mußte sich auch höchst selten vor übermäßiger Hitze schützen….😂
Sie schreiben: „Grüne Politik entsteht nur im Wohlstand“. Hm, wie hat damals der große Visionär Otto Fürst von Bismarck sehr-sehr zutreffend gesagt: „Die erste Generation schafft Vermögen, die zweite verwaltet Vermögen, die dritte studiert Kunstgeschichte, und die vierte verkommt vollends.“ Das Aufkommen der Grünen auf der politischen Bühne ist der Paradebeispiel dafür, dass Bismarck eine große Weitsicht hatte. Dazu kommt, dass die Grünen eigentlich tiefrote kommunistische Wurzeln haben, so schon aus diesem Grund ist wohl verständlich, dass die Grünen in der ehemaligen SED (Stichwort „Sozialismus/Kommunismus“) nicht wirklich beliebt sind: Die Bevölkerung nach 40 Jahre „Praxiserfahrung“ mit Sozialismus/Kommunismus wünschen augenscheinlich keine Wiederholung. Dazu kommt noch, dass die Grünen haben sich in der Zwischenzeit weiterentwickelt, und es gibt schon eine fünfte Generation, welche Bismarck nicht vorhersehen konnte: Die (De)Generation der Aktivisten der selbsternannten weltrettenden NGOs, welche munter auf den Rücken der Gesellschaft schmarotzen, und wie fleißige Blutegel das Blut des Volks saugen. Die Grünen haben schon unermessliche Schaden in den Köpfen der Menschen angerichtet.
Danke, kannte ich nicht. Aber im Internet aufgeschnappt, inhaltlich absolut identisch und noch leicher verständlich. Ein Ölscheich:
„Meine Großeltern ritten Kamele, meine Eltern fuhren Golf, ich fahre Mercedes, meine Kinder fahren Ferrari, meine Enkeln werden Kamele reiten!“
Identische Weitsicht
Werter Herr Dr. Kocsis, bezüglich „ …die Grünen eigentlich tiefrote kommunistische Wurzeln…“ möchte ich ihnen widersprechen.
Die Grünen und die Kommunisten einen die absolute Herrschsucht und den Willen, das Volk ideologisch absolut zu bevormunden. Bei den Kommunisten war der Grundgedanke eigentlich verständlich, um die Ungleichheit zwischen Millionär und Bettler zu beseitigen, „alles gehört dem Volk und alle arbeiten für das Volk“. Einige haben wirklich geglaubt, die Welt ist so gerechter, die meisten waren auf der jagt nach Vorteile. Und es hat wirtschaftlich gar nicht funktioniert und musste so enden.
Die Grünen dagegen sind Technik und Naturwissenschaft-Hasser, und wollen unter dem Mantel Umweltschutz jede moderne Technologie abschaffen, nur die ältesten wie Windmühle sind „modern“.
Ziemlich gleiche Vorgehensweise, aber mit ganz unterschiedlichen Zielen. Das mal der eine oder andere Funkionär von rot nach grün gewechselt hat… Unwichtig, Hauptsache Ideologie, Machtanspruchn und Bevormundung! In diesen Disziplinen gleich!
@Hr. Georgiev: Wie hat Herr Schwab damals in Davos (WEF) gesagt: „„Du wirst nichts besitzen und du wirst glücklich sein“, oder „The Great Reset“ (Green New Deal), usw. Genau wie die Kommunisten (Genosse Lenin&Co.) damals. Die Wurzeln sind eigentlich gleich, nur wie in der Natur, gibt es auch Varianten sogar bei den gleichen Pflanzenarten. Aber teilweise haben Sie Recht: Im Ostblock war Atomstrom kein Feind, es gab nur 2 Geschlechter und keine Gendering (Mutter war Mutter, Vater war Vater), keine Ehe für alle, keine jährliche Änderung des Geschlechts, die Lehre der MINT-Fächern war von Qualität her viel besser, usw.
Der Kern ist doch, dass es alles Kollektivisten sind: Sozialisten, Kommunisten, Maoisten, Nationalsozialisten, Ökosozialisten (Grüne).
Alle diese elitären Strömungen haben Gemeinsamkeiten auf die es ankommt, die Ziele unterscheiden sich, sind aber eigentlich nebensächlich.
Zielsetzungen und Anmaßungen der jeweiligen Elite sind:
Die bisherigen Versuch der Umsetzung solche kollektivistischen Utopie sind allesamt gescheitert; oft nicht gerade lustig.
Leider ist der Mensch wenig lernfähig aus Schmerzen anderer.
Ergo weiter geht es: Versuch und Irrtum – ab in den nächsten kollektivistischen Versuch: heutiges Angebot – Ökosozialismus, Diesmal ist es anders, oder?
Vieles sehe ich genau so Herr Lange. Gehe sogar noch ein Stück weiter, es gibt immer Herrscher und Fußvolk, und das Fußvolk wird immer mit Religion niedergehalten: Medizinmann, Zeus, Jesus, Marx, Klimakirche, alles dient nur dem Machterhalt.
Bei der Pauschalisierung von Kollektivismus gehe ich nicht mit. Richtig ist, im Kommunismus war Gesellschaft alles, Individuum nichts, das ist falsch. In den westlichen Gesellschaften heute ist Individuum alles, Gesellschaft nichts. Finde ich genauso falsch. Die Überlegenheit der Art Homo Sapiens beruht nicht nur auf Hirn, sondern auch auf Verantwortung füreinander im Clan/Gesellschaft. Man beißt sich nicht gegenseitig am Futtertrog im Kampf um das beste Fleisch, sondern hilft sich gegenseitig. Das geht im Westen verloren und führt auch zum Niedergang. Im Osten hieß es „Wer nicht arbeitet kriegt nichts zu essen“ im Westen ist Schmarotzen auf Kosten der Gesellschaft Lebensziel. Gibt ja hier genug Beiträge über Solarschmarotzer, die stolz darauf sind. Und ob die Gesellschaft 60 oder 90% Schmarotzer ohne oder mit Scheinbeschäftigung ernährt, kann jeder selbst bestimmen. Klimatologen gehören alle dazu, welchen Nutzen bringen die Untergangspropheten? Exakt Null, Schmarotzer!
Die Chinesen haben sich als absolute Wirtschafts – Weltmacht durchgesetzt mit ihrem Kollektivismus, haben nur das Marx Prinzip „alles gehört dem Volk und alles arbeitet für das Volk“ über Bord geworfen. „Kollektiv ist alles“ ist aber geblieben.
Und die Grünen Khmer sehe ich auch eher als Schmarotzer, als Kollektivisten „alles für die Gesselschaft“ wie die Roten.
Aber das Grundsätzliche, Herrschen und Bevormunden, wie 2 Eier….
„Die Chinesen haben sich als absolute Wirtschafts – Weltmacht durchgesetzt mit ihrem Kollektivismus, haben nur das Marx Prinzip „alles gehört dem Volk und alles arbeitet für das Volk“ über Bord geworfen. „Kollektiv ist alles“ ist aber geblieben.“
Das entspricht nicht der Realität. Die Chinesen haben es dank der Kühnheit von Deng Xiaoping in 40 Jahren geschafft aus tiefer Armut der meisten zu Wohlstand für die meisten geschafft. Nicht weil sie auf antikapitalistisch-kollektivistisch umgestellt haben, sondern weil sie den Eigentumsrechten mehr Geltung und dem Unternehmertum mehr Freiheiten gaben. Sie haben es nicht wegen der zentralisiert planenden Staatsgewalt geschafft, sondern trotz dieser immer noch starken Fesselung. Sie haben ab den 80-ziger Jahren, seit ca. 2000 Jahren erstmalig, ihren Menschen in der gesamten Breite den Zugang zum Unternehmertum gestattet, zwar mit angezogener Handbremse, aber schon dies genügte um diesmal einen geglückten nicht kollektivistischen Großen Sprung na vorn zu schaffen. Einmalig!
Leider (zum Glück?) tritt Xi Jinping seit ca. 2013 wieder permanent auf die Unternehmerbremse, und würgt den Innovationsprung ab – geht zurück in kollektivistische zentralplanerische Industriepolitik – es droht zu scheitern.
Das grundlegende Potential der Chinesen ist gigantisch, wehe dem Westen wenn die Chinesen sich besinnen, die Bremsen lösen und die kapitalistische Sau rauslassen, oder?
Sie verteidigen den Kollektivismus, beschreiben in Ihrem Text aber unbewusst genau dessen größten Systemfehler.
Wenn Sie beklagen, dass im Westen „Schmarotzer auf Kosten der Gesellschaft leben“, Subventionen abgegriffen werden und eine aufgeblähte Bürokratie aus „Scheinbeschäftigten“ und „Untergangspropheten“ entsteht, dann kritisieren Sie nicht den Individualismus, nicht die Marktwirtschaft – Sie kritisieren das Versagen des Kollektivismus, der sich breit macht.
Genau das passiert, wenn ein unternehmerische Staat die Eigenverantwortung abschafft und das Leistungsprinzip durch ideologische Planwirtschaft, Parteien-Hierarchien und Peter-Prinzip ersetzt.
Wer kollektive Absicherung über die Freiheit des Einzelnen stellt, züchtet genau jene Trittbrettfahrer heran, die Sie zu Recht verurteilen.
Echter Gemeinsinn und Verantwortung füreinander funktionieren nur auf Augenhöhe und durch freiwillige Leistung – nicht durch staatliche Bevormundung. Ihr Wunsch nach Leistung und Ihr Lob auf den Kollektivismus schließen sich gegenseitig aus.
Sie verurteilen den Kapitalismus, weil Sie sich ein falsches Bild von ihm einreden lassen, gelernt ist gelernt, oder?
Herr Lange, Sie vermischen unter „Kollektivismus“ verschiedene Dinge, die teilweise nichts miteinander zu tun haben.
Richtig ist, das Marx Prinzip „kein Privateigentum an Produktiosmittel“, also alles gehört dem Staat und alles arbeitet für den Staat ist der wirtschaftliche Tod, das hat den Ostblock getötet und China abgeschüttelt und zum Erfolg gebracht. Hat aber mit dem eigentlichen Kollektivismus nichts zu tun. Der ist im Kommunismus, „das Wohl der Gesellschaft ist alles, das Wohl des einzelne nichts“. Heute hier umgedreht, das Wohl der Gesellschaft ist nichts, des einzelnen alles. Ganz besonders bei den Grünen Khmer, die der Gesellschaft den Strom abknipsen.
Für mich gibt es nicht nur Eigenverantwortung, sondern Verantwortung gegenüber der Gesellschaft. Zurück zum Urwald: wenn ein Räuber beim Kampf um Futter einen Artgenossen totbeißt, wird weiter gegessen als wäre nichts passiert. Beim Homo Sapiens wird man dafür aus der Gesellschaft ausgeschlossen und jeder hat Verantwortung fürs Ganze.
Mir würde nie einfallen, gesund, jung und nicht schwanger auf Kosten der Gesellschaft zu schmarotzen. Als Dipl. Ing. und viel Erfahrung in Firmenführung habe ich vorübergehend auf dem Bau gearbeitet. Eigenverantwortung und Verantwortung gegenüber der Gesellschaft, ihr nicht zu Last zu fallen. Heute Volkssport Nr. 1, schmarotzen oder mindestens den Vertragspartner über den Tisch ziehen, da nur Eigenwohl wichtig ist. Das absolute Gegenteil von Kollektivismus, der in China noch eine große Rolle spielt und das Land vorangebracht hat.
Vor 70 Jahre war es noch anders, alle haben in die Hände gespuckt, um das zerbombte Land wieder aufzubauen. Da hat der Zustand den Kollektivismus gefördert, man hat nicht nur an sich gedacht, sondern wollte das Land wieder aufbauen. Weg heute, auch bei Ihnen scheint „Verantwortung gegenüber Gesellschaft “ nicht so richtig zu existieren. Es schließt Eigenverantwortung nicht aus.
„Der ist im Kommunismus, „das Wohl der Gesellschaft ist alles, das Wohl des einzelne nichts“. Heute hier umgedreht, das Wohl der Gesellschaft ist nichts, des einzelnen alles. Ganz besonders bei den Grünen Khmer, die der Gesellschaft den Strom abknipsen.“
Guten Morgen.
.. eine interessante Diskussion.
A. Heute gilt nicht „das Wohl des Einzelnen ist alles“, Herr Georgiev.
Das Wohl des Einzelnen gilt in der grün-dominierten Einheitspartei ebensowenig wie unter roter oder brauner Herrschaft.
Lediglich die Narrative änderten sich.
Dabei sind ES IMMER EINZELNE, die die Welt verändern, denn die Masse marschiert lediglich hinterher.
Altes archaisches Muster, das nach wie vor wirkt. Umso besser mit neuen Technologien.
B. „Das Wohl der Gesellschaft gilt nichts“, ist geblieben, wie in roten oder braunen Diktaturen.
Essen Mangelware, Reisen verboten, Kritik ebenso, ständige Agitation und Kontrolle, Heuchelei um gesetzte Narrative aufrecht zu erhalten. Das war die DDR und die Coronazeit bereits ein Revival….
Eine bestimmte Elite profitiert. Wie immer.
“..wenn ein Räuber beim Kampf um Futter einen Artgenossen totbeißt, wird weiter gegessen als wäre nichts passiert. Beim Homo Sapiens wird man dafür aus der Gesellschaft ausgeschlossen und jeder hat Verantwortung fürs Ganze.“
Der Satz ist ein bisserl naiv.
Seit der Genplörre-Impfung sterben und erkranken immer noch täglich aufgrund dieser Injektion, die wissentlich ohne jegliche Wirkung verabreicht wurde, Menschen.
Nichts geschieht.
Der Kollektivismus, den Sie beschreiben, wird einzig und allein aus der NOT geboren.
Schauen Sie zurück in die DDR. Ein Skandal, daß Gysi nicht nur frei rumläuft, sondern sogar medial gehypt wurde. 🤮
Das DDR-Vermögen…wo ist es denn ?
Sozialisten bunkern Geld….für wen denn ? Für die Gesellschaft ?…..😂
Eigenverantwortung, Bildung, Transparenz ‼️‼️‼️und eine staatlich motivierte Bereitschaft zur Selbstständigkeit, unabhängiger Informationsfluß und objektive Wissenschaft ‼️
…da stimme ich mit Herrn Lange überein.
ABER es muß Grenzen des Geldbesitztes für den EINZELNEN geben, denn Geld ist der Schlüssel zur Macht und zum Machtmißbrauch. …
und selbstverständlich auch Kontrolle über unüberschaubare Finanzgebaren, wo Geld anonym gehortet wird.
Alles eine Frage der Intelligenz, und die kommt sicherlich nicht aus dem Schwarm, sondern aus den Köpfen weniger kluger Charaktere.
Eine freie Gesellschaft mit freien Individuen. Das ist das Ziel.
Meine Meinung.😉
DAS kann auch ich unterschreiben …..
😉. „nu“…..😁👍🏼
Nachtrag zu „gelernt ist gelernt“: Marx hat mir indirekt zum Reichtum geholfen. Das Einzige, was ich im Zwangsunterricht beibehalten habe ist eine Formel aus der hervorgeht, reich wird man nur, wenn andere für dich arbeiten. Die stimmt absolut, auch wenn Sie es nicht glauben. Ein Einzelhandwerker bewegt sich immer an der Existenzgrenze, mit 10 Mitarbeiter geht es gut, mit 100 wird man reich, mit 1.000 Millionär. Weil die Angestellten bis Mittag für sich, und ab Mittag für den Unternehmer arbeiten. Da ich es gewusst habe, habe ich meine Mitarbeiter nicht wie Sklaven, sondern wie Familie behandelt. Als Dank haben sich alle den Hintern aufgerissen und mich damit reich gemacht.
Meine Verantwortung gegenüber der Gesellschaft verstand ich mit Steuern zahlen, damit Schulen und Straßen gebaut werden.
Heute tanke ich in Polen, um diese Schmarotzer Gesellschaft die Mehrwertsteuer zu entziehen. Fühle mich halb staatenlos, habe der Gesellschaft gekündigt. Wenn Sachsen sich für unabhängig erklärt, stelle ich einen Asylantrag. Habe häufig geschrieben, will die Mauer zurück, nur 2 Meter höher. Standardspruch bei hochgebildete und selbstständige Ossis. Niemand davon will die Kommunisten zurück.
Liebe Sabine, habe nicht so treffsicher wie sonst gemerkt, dass Sie aus dem Osten kommen, da Sie einerseits die Ausbildung und Intelligenz von Ossis haben, aber der Blick auf der DDR-Vergangenheit dem westlichem Blick wie bei Herrn Lange entspricht. Überspitzt ausgedrückt, alle wurden im Keller eingesperrt und prophylaktisch 3x täglich (von Russen) ausgepeitscht.
Zu meiner Lebenserfahrung gehören die Verinnerlichung des DDR-Sozialismus, des bulgarischen Sozialismus und der BRD (sonst wäre ich nicht so erfolgreich in der Marktwirtschaft). Es sind 3 komplett unterschiedliche Gesellschaften, die man nicht versteht, wenn man nicht mittendrinn war, auch dann nicht immer.
Die Schlußfolgerung plus Geschichte, alle Gesellschaften sind gleich, Herrscher und Fußvolk. Erlauben die Bedingungen Brot und Spiele, und bekommen es die Herrscher hin, alles gut, sonst Peitsche, wie heute und so häufig.
Das glücklichste Volk das ich kenne war das bulgarische unter Kommunisten, etwa 1960-70. Die Gründe ganz einfach, die industrielle Revolution, im Westen über 200 Jahre mit viel Leid, in Russland in 30 Jahre mit noch mehr Leid (ohne Gulag nicht möglich), fand in Bulgarien in 15 Jahre nach dem Krieg mit Hilfe der Russen ohne Leid statt. Der Wohlstand explodierte im Vergleich zu Vorgeneration. Ab etwa 70 blieb man stehen und der Westen enteilte, dann war es vorbei.
Aber, die Art der Herrschaft völlig egal, es geht immer nur um Brot und Spiele (Wohlstand). Danach ertrugen die Bulgaren die Herrschaft mit glänzenden Humor: „Wir bescheißen den Staat, indem wir so tun, als würden wir arbeiten, der Staat bescheißt uns, indem er so tut, als würde er uns bezahlen!“ Kenne keine bessere Kurzbeschreibung des Grundproblems in Gesellschaften unter Marx. Ergebnis: für die Arbeit, wieviel auch immer, konnte man sich nichts kaufen!
Zu „Reisen verboten“: Niemand hat je einen Bulgaren an der Bulgarischen Grenze aufgehalten. Sondern man brauchte für die BRD eine Einreisevisum, und bekam es nur, wenn man die Mittel in DM nachweisen konnte, so im ganzen Ostblock. Also das Reisen scheiterte an „der Staat tut so, als ob er uns bezahlt“, nicht an Verbote. In der DDR gab es die Besonderheit, die 17 Mio waren die Einzigen der Welt, die 2 Reisepasse in den Taschen hatten: in der Linken beschwert mit DM, in der Rechten mit Aluchips. Man musste es nur über die Grenze schaffen, wurde als Hald gefeiert und hatte schlagartig mehrfach höheren Wohlstand. Zu verlockend, da wären alle mit Ausbildung weg. Also Sozialismus nur mit Mauer gleichsetzen greift zu kurz.
Das was Sie und Herr Lange befürworten heißt aber nicht, dass man die Verantwortung für die Gesellschaft komplett ablegt wie heute. Ganz kleines Beispiel: wenn ich als Kind ein Schnipsel auf der Straße geschmissen habe, wurde ich sofort von Passanten angemeckert. Macht man nicht. Man macht nicht die Straße, die allen gehört mit Dreck schechter. Verantwortung! Heute versteht man Freiheit und Individualität als frei von Verantwortung, frei von Leistung, frei von Bildung, frei von Wissen, frei von Kultur, frei von Ästhetik. Wenn man manche Gestalten sieht… Es ist eine Beleidigung fürs Auge.
Ein wenig mehr Verantwortung für die Gesellschaft, so z.B. was unsere Eltern aufgebaut haben zu schützen und nicht zu zerstören (bei KKW sind wir uns doch einig), würde uns voranbringen, war im Westen vor Jahrzehnte auch anders. Das steht mit Individuelle Freiheit und individuelle Verantwortung nicht in Konflikt.
Naja, lieber Peter, so ganz kennst Du die „DDR-Gepflogenheiten“ doch nicht…..
Ich „durfte“ im Oktober 1988 mal für 14 Tage in den „Westen“ zum 65. einer Tante.
„Begünstigende Umstände“ waren eine vorhandene Familie mit zwei kleinen Kindern und ein begonnener Eigenheimbau nebst einer immer nötigen „wohlwollenden“ Beurteilung des „Arbeitgebers“.
Ich hatte da nur EINEN EINZIGEN Reisepass, der extra dafür beantragt werden mußte (sonst hat da schon des PA für das umliegende „Ausland“ (außer Polen) gereicht) ….
Für Aluchpis gab es für die „Reisespesen“ 1988 gen Westen nach genehmigter „besuchsweiser Ausreise“ ein paar DM 1:1 bei der „DDR-Notenbank“ unter Vorlage der notwendigen Dokumente …..
„Fluchtpläne“ gab es bei mir höchstens ganz weit im Hinterkopf, das Verantwortungsgefühl für die Familie war trotz größter Ablehnung des DDR-Regimes größer.
Dass sich die DDR ein Jahr später „selbst erledigt“, war da nicht erwartbar.
Der „Kulturschock“ dieser Reise ist für mich nachhaltig bis heute …..
Es gab damals einen Witz:
Ein DDR-Bürger kommt von einer Reise in den Westen zurück und wird von Kollegen nach seinen Eindrücken befragt.
Seine Antwort:
Kein Unterschied: Is wie in der DDR: ….. für Westgeld kriegste alles ….
Lieber Uli, das System DDR habe ich sehr wohl begriffen, habe aber nicht nur die DDR Sicht, sondern Ostblock Sicht.
Dein Witz „… für Westgeld kriegst du alles“ beschreibt das ganze und praktisch einzige Problem im Ostblock. Wenn im Osten Mercedes üblich wäre und im Westen Trabant, dann hätten die Wessis die Mauer gebaut.
Mein Gedanke mit den Pässen hast du nicht ganz verstanden. Der Ossi wurde nicht aus der DDR rausgelassen, der Rest vom Ostblock wurde nicht in der BRD reingelassen, nur weil kein Geld, wofür man alles kriegt. Der Unterschied, der Ossi hatte in der BRD Staatsbürgerschaft und Heldenstatus, der Bulgare ist freiwillig zurück da in Bulgarien freier als im Asyllager in der BRD. Das habe ich mit 2 Pässe umschrieben.
Den Kulturschock hatte ich im Interschop, musste 1 zu 4-10 tauschen und hatte Vorliebe für HiFi. Und zig Monatsgehälter hinblättern müssen, für etwas, was der junge Wessi aus dem Taschengeld bezahlt hat.
Ein gewissen „emotional Vorteil“ hatte ich, indem ich Null Kontakte im Westen hatte und damit Null Ambitionen gen Westen zu ziehen. Eher zu dem gelasseneren Sozialismus in Bulgarien.
Sie sind ein wehrhafter Mann ! 😂👍🏼
Sie beschreiben es selbst, 👉 Sie verinnerlichten den Sozialismus, und Schotter/Geld wurde unter dem Kapitalismus von Ihnen erarbeitet, durch „gütige“ Ausbeutung….😁…indem Sie Ihre Untergebenen wie Familienmitglieder behandelten.. .
Das hat bereits monarchische Elemente.😉
Tatsächlich konstatiere ich eine große Toleranz Ihrerseits den kommunistischen Restriktionen gegenüber, die ich nicht teile.
Reisefreiheit, freie Meinungsäußerung, agitationslose, faire Wahlen, Zugang zu Südfrüchten, Kaffee und echter Schokolade…..sind bürgerliche Selbstverständlichkeiten, die uns, auch dank linker SED-Unterwanderung, wieder genommen werden sollen.
Ausreiseverbot heißt jetzt „Lockdown“, Meinungsunterdrückung heißt jetzt 👉 Schutz der Demokratie.
Der Wessie schläft, besonders der Bürgerliche, der Ossi m e r k t auf ‼️
Kein Zufall, daß sich die AFD vornehmlich im Osten schnell verbreitet.
Wohlstand macht bräsig und Faule, so meine persönliche Meinung, sind auch immer ein bißchen blöde…
Verantwortung für die Gesellschaft war schon i m m e r Privatsache.
Alle Systeme richten ihre Interessen ausschließlich nach dem
eigenen Machterhalt.
Die Demokratie, in ihrer gedachten Konzeption, ist nur ein politischer Orientierungspunkt und wurde noch nie eins zu eins umgesetzt.
Ganz ähnlich verhält es sich mit dem Rechtsstaat.
Momentan wird dieses Ideal einer demokratischen Verfassung ad absurdum a g i t i e r t.
„Transe vor, noch ein Tor…“😂 und der Strom kommt aus der Leitung…zusammen mit der gesellschaftlichen Verblödung….
Freiheit muß immer erkämpft und behauptet werden.
So long ! 😎
Liebe Sabine, mit „Sozialismus verinnerlicht“ meine ich nicht innigst geliebt, sondern bis ins innerste vesrtanden. Das haben wenige.
Wenn das Beispiel China nicht wäre, wäre meine Erkenntniss nicht ganz so radikal, ist aber so: Es gibt nur Herrscher und Fußvolk, und dem Herrscher geht es nur um Machterhalt. Kluge Herrscher geben dem Volk Brot und Spiele, aus modernerer Sicht Südfrüchte und Mallorca anstatt Karotten und Balkonien. Und das ist das einzige Problem: die sozialistische Wirtschaft funktioniert wie im bulg. Witz: „Wir bescheißen den Staat, indem wir so tun, als würden wir arbeiten, und der Staat bescheißt uns, indem er so tut, als würde er uns bezahlen“. Ergebnis: Karotten und Balkonien. Wie ich schrieb, der gesamte Ostblock bis auf DDR durfte RAUS aus dem Staat, durfte aber im Westen nicht REIN, weil man kein Geld hatte. Aluchips ist kein Geld. Oder nach dem Witz von Uli Tengler: “ BRD wie in der DDR, für DM kriegt man alles.“
Entwicklung funktioniert immer auf Basis von Konkurenz, ohne Konkurenz keine Entwicklung und damit Stillstand und Rückgang. Kommunismus hat Konkurenz auf Null gestellt, in der Wirtschaft, wie auch im Staatsapparat. Ergebnis bekannt. Und je weniger Brot und Spiele, um so mehr Gewalt gegen das Fußvolk, kennen wir in der DDR und heute wieder…
Wahlen haben als absolut Erstes die Funktion, dem Fußvolk vorzugaukeln, dass es was zu sagen hat. Hat es natürlich nicht. Die zweite Funktion, eine Konkurenz für die Machtstrukturen, dass der Fähigste an die Macht kommt. Diese Funktion hat versagt, es kommen nur noch skrupellose Selbstdarsteller an die Macht. Die Konkurenz in der Wirtschaft ist noch da, und wenn man aus dem Eingemachten lebt, kann es noch eine Weile gut gehen…
Die chinesischen Kommunisten waren wohl kleverer: Keinen Deut an Macht abgegeben, die gleiche diktatorische Bevormundung, ich denke schlimmer als die DDR, aber das Konkurenzprinzip in der Wirtschaft eingeführt. Und mit der Kombination Marktwirtschaft/ diktatorischen Druck statt mehr Freiheit, in kürzeste Zeit Welmacht Nr.1. Leben will ich dort nicht, da aber das Volk Brot und Spiele bekommen hat, putscht es nicht.
Zusammenfassung: Art des Regierens ist egal, Haupsache so, dass Wohlstand entsteht. Und wird nach dem Marx-Prinzip gewirtschaftet, wird nur Schrott produziert und kann daher nur Schrott kaufen. Und ob die Machthaber Kommunisten oder Grüne Khmer heißen ist völlig egal. Die heutigen lügen mehr als die Aktuelle Kamera es tun konnte….
„Heute versteht man Freiheit und Individualität als frei von Verantwortung, frei von Leistung, frei von Bildung, frei von Wissen, frei von Kultur, frei von Ästhetik. Wenn man manche Gestalten sieht… Es ist eine Beleidigung fürs Auge.“
Genau, früher war alles besser, selbst die Zukunft.
„Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte…“
(vermeintliches Sokrates-Zitat)
Sie scheinen innerlich weltanschaulich ziemlich zerrissen zu sein.
Warum?
Sie sind im nachkollektivistischen kapitalistischen System Unternehmer geworden, weil Sie es von Gesetzes wegen nunmehr durften und weil Sie das persönliche Rüstzeug dazu hatten.
Sie haben persönliche Risiko getragen und unternehmerische Ideen umgesetzt, ein Produkt geschaffen und da es nützlich war mit Gewinn verkauft. Sodann haben Sie anderen Leuten, die selbst nicht Unternehmer sein wollten, eine Möglichkeit zur Erzielung von Einkommen gegeben, da Sie gut waren und Ihre Leute gut geführt haben, sind Sie offenbar zu recht reich geworden, wie Sie schreiben.
Sie haben dabei Steuern gezahlt, sich an die Gesetze gehalten und am allgemeinen Wohlstand mit geschaffen. Sie haben eine Win-Win-Situation geschaffen. Bravo.
Im Prinzip haben Sie damit bewiesen, das es der Unternehmer ist der den Staat nährt und Wohlstand schafft. Der Unternehmer ist der Gute und nicht der vom Staate kriminalisierte. Sie selbst haben das bewiesen. Und nun glauben Sie das dennoch sich selbst nicht.
Warum?
Sie hängen am falschen Marx fest, der übrigens durchaus ein begeisterter Fan der Schaffenskraft des Kapitalismus war, in der Annahme, dass Kapitalismus ein Nullsummenspiel ist.
Das wenn der eine mehr hat, das sodann dem anderen weggenommen sein muss.
Dem ist aber nicht so, die Marktwirtschaft, d.h. die Tätigkeit der Summe der Unternehmer, lässt den gesamten Kuchen wachsen.
Wenn der Unternehmer seinen Kunden mehr Nutzen bietet, dann bekommt er mehr Gewinn und seine Mitarbeiter mehr Einkommen.
Die besten nutzenbietenden Unternehmer haben die besten Gewinne, und deren Angestellte die Besten Einkommen, oder?
Sie schreiben, der Kollektivismus habe China vorangebracht.
Das Gegenteil ist der Fall: Erst als China unter Deng Xiaoping ab 1978 den Staatssozialismus lockerte, Sonderwirtschaftszonen einrichtete, Privateigentum erlaubte und den puren, knallharten Kapitalismus von der Leine ließ, explodierte der Wohlstand.
Nicht der Kollektivismus hat die Armut in China besiegt, sondern die Einführung der Marktwirtschaft. China hat Marx nicht „abgeschüttelt“, wie Sie schreiben – sie nutzen den Kapitalismus, um den Staat mächtig zu machen.
Und Ihr Tankausflug nach Polen? Sie „entziehen“ dem deutschen Staat die Mehrwertsteuer, weil Sie die „Schmarotzergesellschaft“ nicht finanzieren wollen.
Das ist das absolute Gegenteil von Kollektivismus oder „Verantwortung fürs Ganze“ – das ist radikaler, individueller Eigennutz. Das ist Unternehmertum, wenn der Staat gängelt.
Sie verhalten sich in diesem Moment genau so, wie Sie es der heutigen Jugend vorwerfen: Sie optimieren Ihren eigenen Vorteil und pfeifen aufs Kollektiv.
Verstehen Sie mich nicht falsch: Dass Sie Ihr Geld schützen wollen, ist Ihr gutes Recht als freier Bürger. Aber merken Sie, wie Sie sich im Kreis drehen?
Sie fordern im Kopf den Kollektivismus, handeln in der Praxis aber als ur-kapitalistischer Individualist.
Und das ist gut so!!
Sie müssen der Gesellschaft nicht kündigen und brauchen keine 2 Meter höhere Mauer. Sie müssen sich nur eingestehen, dass Ihr eigener Erfolg, Ihr Wohlstand und Ihre Freiheit das Produkt der sozialen Marktwirtschaft sind – und nicht eines Kollektivismus, den Sie zunehmend wieder in Deutschland verorten.
Oder?
Herr Lange, ich bin nicht im Geringsten gespalten, sondern kenne die Vorteile und Nachteile beider Systeme in und auswendig, Sie nicht in dieser Tiefe.
Wie mehrfach wiederholt, das Marx Prinzip „kein Privateigentum von Produktionsmitteln“ also Verbot von Unternehmertum, den wirtschaftlichen Tod des Ostblocks zwangsläufig verursacht hat und das Anschütteln dieses bei China hat die Wirtschftsmacht gebracht. Das ist alles. Chinas kommunistische kollektivistische Zwangsgesellschaft hat sich kaum geändert, nur eben Unternehmertum und freie Preisgestaltung statt Planwirtschaft. Das der Stast bestimmt, Miete kostet 50 Mark und ein Fernseher 5 Monatsgehälter kann einfach nicht funktionieren. Die Schlagwörter „Freiheit, Demokratie, oder Kollektivismus“ sind Floskeln, die das Problem nicht richtig beschreiben.
Dass die „Marx Gesellschaft“ nicht lebensfähig ist bedeutet nicht gleichzeitig, dass Marx keine Schwächen des Kapitalismus entdecken konnte. Ich bin nunmal nur deshalb reich geworden, weil viele einen halben Tag ausschließlich für mich gearbeitet haben. Nur dass ich es nicht als „Ausbeutung“ betrachte, sondern als Hilfe zu Selbstverwirklichung.
Dieses Prinzip wird aus guten Gründen verschleiert, man vergöttert den „amerikanischen Traum“, mit einer Idee reich zu werden. Die Idee hilft manchmal ein neues Großunternehmen zu entwickeln, aber nicht die Idee macht reich, sondern die fleißigen Hände im Unternehmen.
Sie wollen nicht verstehen, dass Geld praktisch Arbeit ist und niemals aus dem Nichts kommt. Wenn Sie ein Haus bauen, arbeiten Sie ein Leben lang dafür. Wenn Sie es erben, kommt es nicht aus dem Nichts, sondern aus der Arbeit Ihrer Vorfahren. Und wir alle sind Erben der Arbeit zig Generationen (Infrastruktur), wobei man damit viel Gewinne mit Spekulationen machen kann. Da Sie es nicht sehen wollen, verstehen Sie es nicht.
Und Freiheit ist der meist missbrauchte Begriff der Menschheitsgeschichte. Die persönliche Freiheit ist nur von der Dicke der Brieftasche abhängig, ob man zu Südsee fliegt oder im Zimmer bleibt. Freiheit ist kein Argument, bis auf die Aufhebung „Verbot von Unternehmertum“ Wenn man kein Unternehmer ist, dann ist der einzige Unterschied, was man für die Arbeit bekommt, kein Unterschied in Freiheit.
Wir sind im Osten zu ein Tick mehr Verantwortung für die Gesellschaft erzogen worden, was ich gut finde. Also Infrastruktur schützen, nicht zerstören. Und alle in meiner Umgebung, alle intelligent und überwiegend Unternehmer, lehnen die heutige Gesellschaft von Schmarotzer und Grüne Khmer ab und wünschen sich die Mauer zurück.
Ich bin 1986 von West- nach Ost- Berlin gefahren und durch Ost- Berlin gelaufen. Da konnte ich sehen und riechen, dass sie falsch liegen. Die Verantwortung in der DDR hat alles verkommen lassen. Das war die Erziehung.
Sie verfügen tatsächlich über soo reichhaltige Osterfahrung? 1986 als Wessi einmal durch Ostberlin gelatscht? Ich glaube, Leute wie Sie haben dafür gesorgt, daß der allgemeine „Besserwessi“ immer für Nachschub an bösen Witze gesorgt hat, nachdem wir alle von den Bäumen runtergeklettert waren.
Unser Günter war mal kurz im Osten und hat gemerkt, dass der Trabbi von hinten stinkt… Wow, was für eine geistige Leistung!
Versteht aber nicht, dass warum ich die Mauer zurück haben will! Damit niemand auf der Welt auf die Idee kommt, dass wir irgendwie zusammen gehören…
Sie sehen die Oberfläche vollkommen richtig, das was Sie sahen war aber das Resultat des sozialistischen Systems, die das Ergebnis, die Summe der Tätigkeiten der durchaus fleißigen und durchaus verantwortungsvollen Menschen so katastrophal entwertete.
Privateigentum verpflichtet, gesellschaftliches Eigentum verlottert.
Marktwirtschaft macht Wohlstand. Planwirtschaft macht Armut und
Zerfall – immer wieder.
Das derzeitige Bauchgefühl vieler „Ossies“ (und Wessies) sagt denen, dass es gerade wieder weg von Marktwirtschaft und hin zu Planwirtschaft geht.
Sie wollen Reformen, aber nicht die, die die letzten Regierungen versuchten und versuchen, sie wollen eine Richtungsänderung zurück zur Sozialen Markwirtschaft, bevor sie wieder arm sind.
Dies wird unterschiedlich und teil sehr unscharf artikuliert, oder?
Günter, du weißt wie immer nichts, deine meterdicken Scheuklappen lassen keine Info durch und deine langsam drehenden Synapsen sind außerstande, Information zu verarbeiten.
In der DDR war die Wirtschaftentwicklung in etwa bei 1950 stehen geblieben, es sa so aus und hat so gerochen. Trotzdem lag nicht so viel Dreck rum wie heute in Berlin. Jeder war gewohnt, seinen Dreck selber aufzuräumen….
Dass aufgrund der kommunistischen Wirtschaftsorganisation eine Entwicklungsdifferenz von rund 50 vorhanden war hat mit den Fähigkeiten der dort Lebenden nichts zu tun. Normaldenkende verstehen es, hirnbefreite überhebliche Wessis nicht…
Und es gab keine Straßenterroristen, Castorterroristen, Stromterroristen u.s.w. Da man verantwortungsvoll genug war um das, was die Eltern aufgebaut haben zu schützen und nicht zu zerstören.
Das schönste war, es gab keine Wessis von Typ Heß.
Da treffen sie den Nagel auf den Kopf, es war die DDR Propaganda die das Bild vom bösen Westen erfolgreich in die Köpfe gepflanzt hat das wirkt nach. Dabei wird in der Tat gerne vergessen, dass die soziale Marktwirtschaft die Basis unseres Erfolges ist und die Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland sich sehr solidarisch verhalten hat gegenüber Vertriebenen, DDR Bürgern und Russlanddeutschen.
Herr Heß, Ihre Sichtweise greift gleich in mehrfacher Hinsicht zu kurz und verkennt sowohl die historische Realität als auch die Rechtsnatur der deutschen Einheit.
Kein Akt der „Mildtätigkeit“, sondern die Einlösung historischer Rechte im Ergebnis der gemeinsamen Kriegsverantwortung:
Die Ostdeutschen haben den Beitritt zur Bundesrepublik 1989/1990 nicht als Bittsteller vollzogen, die auf die „Solidarität“ oder das Wohlwollen des Westens angewiesen waren.
Der Beitritt über Artikel 23 des Grundgesetzes a.F. war die bewusste Einlösung eines grundsätzlichen, historischen und verfassungsmäßigen Rechts auf die Wiederherstellung der staatlichen Einheit.
Es war kein Akt westdeutscher Großzügigkeit, sondern die logische Konsequenz des Selbstbestimmungsrechts der Völker, das sich die Bürger im Osten auf der Straße selbst erkämpft haben.
Zur wirtschaftlichen Realität statt des Mythos vom „Geschenk“:
Die Erzählung von der reinen Solidarität blendet die ökonomische Kehrseite der Medaille völlig aus.
Im Grunde hat sich die BRD unsolidarisch erwiesen: Sie hat aus dem Anschluss in großen Teilen eine feindliche Übernahme gemacht; ihre Industrien und die Kader der zweiten Reihe haben massiv profitiert. Der Osten verlor den Zweiten Weltkrieg wirtschaftlich und strukturell gewissermaßen ein zweites Mal.
Der abrupte Übergang zur Währungs- und Wirtschaftsunion war für die westdeutsche Wirtschaft ein gigantisches, staatlich finanziertes Konjunkturprogramm – die BRD steckte damals gerade in einer Rezession.
Der ostdeutsche Markt wurde über Nacht für westdeutsche Produkte geöffnet, während die ostdeutsche Industrie durch die Treuhandanstalt in weiten Teilen abgewickelt wurde. Westdeutsche Konzerne haben sich Märkte, Immobilien und Infrastruktur gesichert. Das war kein altruistischer Transfer, sondern eine handfeste wirtschaftliche Expansion, bei der die Ostdeutschen die strukturellen und biografischen Kosten (Massenarbeitslosigkeit, Entwertung von Lebensleistungen) allein getragen haben.
Darüber beschwert sich heute kein Mitteldeutscher mehr.
Zu Ihrem bequemen Alibi der „DDR-Propaganda“:
Wenn Menschen im Osten heute, im Jahr 2026, das aktuelle politische und wirtschaftliche System kritisieren, tun sie das nicht, weil sie vor 40 Jahren von der DDR-Propaganda „im Kopf vergiftet“ wurden.
Das ist eine bequeme Schutzbehauptung, um sich nicht mit realen, gegenwärtigen Systemfehlern auseinanderzusetzen.
Die Kritik speist sich aus den konkreten Erfahrungen von vierzig Jahren Planwirtschaft gepaart mit den Erfahrungen der Nachwendezeit.
Wesentlich ist aber das Hinzukommen der anhaltende Schieflage bei Vermögen, Erbschaften und Führungspositionen sowie das berechtigte Gefühl, dass sich die Politik zunehmend wieder von marktwirtschaftlichen Prinzipien entfernt und in eine bevormundende Staatsgläubigkeit verfällt.
Symptome dessen sind ein ausufernder Klimatismus, eine katastrophale Energie- und Wirtschaftspolitik, eine fehlerhafte Migrationspolitik und in der Folge Sozialabbau, lähmender Bürokratismus sowie ein spürbarer degenerative Linksruck mit starken antiunternehmerischen antimarktwirtschaftlichen Tendenzen.
Wer berechtigte Systemkritik im Jahr 2026 als „Propaganda-Nachwirkung“ oder „Undankbarkeit“ abtut, verweigert den demokratischen Diskurs auf Augenhöhe.
Sie erzählen eine völlig falsche unreflektierte Geschichte, oder?
Herr Lange, es tut so gut ihre Beiträge zu lesen. Danke!
Exakt. Unaufgeregt und sachlich. Immer ein Lesegenuß, und ein echter Beitrag zur Meinungsvielfalt. 😉
Herr Lange, es ist eine Wohltat, von jemandem aus den alten Bundesländern dies zu lesen!
In meiner sehr klaren Formulierungsart würde ich gerne ergänzen, im eigentlichen Sinne war es keine Wiedervereinigung, sondern der Anschluss des Ostens als Kolonie. Kolonie ist immer Markt und Arbeitskraft, so wie Sie es wahrheitsgemäß beschrieben haben. So sehr wie ich damals dafür war…
Günter Heß 25. September 2026 13:01
Was ist bzw. war denn in Ihren Augen die DDR-Propaganda, die in irgend einer Form erfolgreich gewesen sein soll? Meinem persönlichen Eindruck nach gilt für die in den 60er und 70er Jahren geborenen doch eher folgendes:
Wenn jetzt immer noch jemand an einen „bösen Westen“ denkt, liegt das IMHO eher an dem, was ab 1990 geschah und weniger an dem, was vorher durch Propaganda vermittelt wurde ..
„…das Bild vom bösen Westen erfolgreich in die Köpfe gepflanzt hat das wirkt nach. Dabei wird in der Tat gerne vergessen, dass die soziale Marktwirtschaft die Basis unseres Erfolges ist…“
Kann ich so -für mich und Umfeld- nicht bestätigen. Die Marktwirtschaft mit ihren immens viel größeren Möglichkeiten war für mich faszinierend, die Botschaft eines Ludwig Erhardt überzeugender als die Heilsversprechen eines Honneckers.
In Geographie wurde auch die BRD behandelt, Länder, Städte, Gebirge, Flüsse, Bodenschätze. Mein Großvater erzählte von seiner Fahrradfahrt als 14 oder 15-jähriger (auf der Suche nach Lehre bzw. Arbeit) nach Köln Ende der 1920-er Jahre; mein Cousin und ich haben die Strecke auf der Karte nachvollzogen, kamen auf reichlich 600km einfach und waren stinksauer, das nicht selbst ausprobieren zu können und den Rhein zu sehen.
In mir reifte die Überzeugung, dass das marktwirtschaftliche System bedeutend freier aber auch fordernder war, dazu war ich gern bereit.
In ML während des Maschinenbau-Studiums flog ich raus, nachdem ich dem Dozenten beschied, dass seine Thesen von der siebtgrößten Volkswirtschaft der DDR und das der bei weitem fortschrittlicher Automobilbau in west- D. nur als Aushängeschild diene, unwahr seien.
Man könne nicht Indikatoren beliebig wählen -pro Kopf Förderung von Braunkohle z.B.- und damit die Stärke eines Landes bweisen, im Übrigen bedinge ein fortschrittlicher Automobilbau ebenso eine Fortschrittlichkeit im Maschinenbau, Technologie usw.
Vielleicht habe ich das sogar zu positiv gesehen, in einem Gespräch mit einem Dänen auf der Hannovermesse 1993 oder 94 (seine These: DDR war kein Sozialismus, WIR [Dänemark] haben Sozialismus und D. ist auf dem Weg dahin! Er machte das u.a. an den Steuerquoten und Arbeitnehmerrechten fest) musste ich zugestehen, dass ich die ersten Jahre in der Marktwirtschaft einerseits als bedeutend sozialer erlebte als gedacht, andererseits sich Zwänge und Bürokratie wohl nur verlagert hatten und man anscheinend auch im neuen System durchaus notwendige (i.W. Infrastruktur-) Projekte nur sehr zögerlich oder gar nicht realisierte.
Für das angesprochene solidarische Element der Gesellschaft habe ich einerseits Bestätigungen als auch Gegenbeispiele. Auf privater Ebene ersteres, im Geschäftsleben eher das zweite. Da war sehr oft mit Ausländern (Skandinaviern, Franzosen, auch Tschechen…) besseres Arbeiten auf Augenhöhe, die unterschieden nicht nach Ost- oder Westdeutsch. Das war nicht unwesentlich bei der Preisbildung für ein Produkt….
„Im Prinzip haben Sie damit bewiesen, das es der Unternehmer ist der den Staat nährt und Wohlstand schafft. Der Unternehmer ist der Gute und nicht der vom Staate kriminalisierte.“
, indem miteinander verwobene Aktiengesellschaften unter multiplen Firmenanteilen im ENDEFFEKT immer die gleichen wenigen Stakeholder bedienen.
Diese Mega-Kapitale, in so ziemlich a l l e n Unternehmungen der Welt verflochten, AUCH dank der von Goldman Sachs gegründeten scheinbaren Konkurrenz der BRICS-Staaten,
dominieren mittlerweile die WELT ‼️
Sie ernähren die Staaten (vorrangig sich selbst dank Spritzen und Waffen), besetzen die Schaltstellen der Macht und generieren sich so SELBST die absolutistische Macht über das Militär und die Judikative.
Selbstständiger Mittelstand , abseits ihrer undurchsichtigen Finanzgebaren, und Bauerntum, 👉 als das Brot und Fleisch der Völker, sind Konkurrenz und immer noch zu unabhängig.
Deshalb stehen diese „Stände“ im Fokus ihrer politischen Stellvertreter. Das sind ihre natürlichen Feinde.
Und in diesem hemmungslosen Kapitalismus, der von menschlicher Gier fanatisiert, gerade im Begriff ist, eine totalitäre Welt zu errichten,
steckt der große Selbstzerstörungsmechanismus menschlicher Freiheit.
Das ist, m. E., gerade DIE REALITÄT ‼️
Hier sind wir uns wieder einig Frau Schönfelder.
Nur wegen gut und böse bezüglich Unternehmer möchte ich nur ergänzen:
Habe ausnahmsweise auch rekordverdächtige 20 Stunden gearbeitet. Nicht die Woche, sondern an einem einzigen Tag. Im Vergleich dazu, meine Mannschaft hat es locker auf vielleicht 200 Arbeitsstunden geschafft. Damit hat sie Werte geschaffen, die als Firmeneigner mir allein gehörten.
Einfacher Zusammenhang, kann man akzeptieren.
….aber von dem Geld, das Sie sicher großzügig zahlten, konnte sich der Angestellte auch eigene Werte kaufen, die ihm privat ganz alleine gehören.
Dafür mußte er nur eine kleinere Verantwortung tragen, in vielerlei Hinsicht… .bezüglich der Kundenakquise, der Betriebskosten, der Finanzen überhaupt, den staatlichen Anforderungen und der Bürokratie seitens des Staates, seiner verbliebenen Freizeit n a c h der Arbeit, seiner Gesundheit …. .der Selbstständige kann sich keine Krankheit erlauben, der Familenplanung.
Die 👉ganze Verantwortung des Betriebs trägt der Selbstständige
s t ä n d i g selbst.
Das muß man mögen. 😉 Ich mag es. Mehr noch. Für mich ist es alternativlos. 😎…..da bin ich ganz Merkelich….😂
Die Verantwortung für alles habe ich getragen. Ich wusste auch immer, es geht nicht nur um x Mitarbeiter, sondern um x Familien, die auf die Gehältern meiner Mitarbeiter angewiesen sind. Die Mitarbeiter haben mir vertraut und das hat die Firma stärker gemacht.
Da, wo wir beide Denkdifferenzen haben: man ist gewohnt zu verstehen, mit dem vereinbarten Stundenlohn bzw. Gehalt bekommt der Angestellte alles bezahlt, was er geleistet hat. Das stimmt aber nicht. Um auf meine Stundenbeispiele zurückzukommen: selten habe ich 20 geschafft, aber 10 sicher. Die Angestellten 200, davon verließen 100 in Form von Gehalt die Firma, 110 blieben drin. Meine. Beim Verkauf kam ein 7 Stelliger Wert zusammen. Meine 10 Stunden täglich hätten nicht gereicht diesen Wert zu erbringen, zumal ich mir 5 davon als Gehalt gezahlt habe.
Schlecht organisierte Firmen zahlen für den erbrachten Wert von 200 Stunden Gehalt im Gegenwert von 300 und gehen pleite. Kenne ich auch.
Der Zusammenhang ist aber da, in gut funktionierenden Firmen leisten Mitarbeiter mehr als sie als Gehalt bekommen und den Überschuss kassiert der Eigner bzw. Aktienhalter als Dividende. Kommt aus Arbeit. Aber ohne dem Organisator gibt es weder Gehalt, noch Dividende, er ist schon der Wichtigste.
Denken ist so schwierig wie Leistungssport, man braucht auch so viel Training um die Leistung zu bringen wie beim Leistungssport. Die Kommunisten haben das Denken in Schulen trainieren lassen, und zwar mit dem Nachdruck wie beim Leistungssport. Daher sind alte Ossis schlauer (im Schnitt). Dafür bin ich nachträglich dankbar, auch wenn ich in der Schule auch gekotzt habe (bestimmte Pflichtfächer musste man ertragen, die andere Seite der Medaille). Heute Wahlplakate „Keine Hausaufgaben, Kinder nicht überfordern“. Lächerlich. Denken wird vielleicht den hemmungslosen Konsum stören, der die Kurse erhöht, wird also abtrainiert, dumme sind leichter zu steuern….
Also auch Nachteile der ökonomisch effektivste Gesellschaft…
Hier sind die Lernziele eines Siebtklässlers in Bayern skizziert: https://mathe-realschule.de/klasse-7/
Waren das die Lernziele eines Viertklässlers in der DDR?
Im Übrigen Ist die refernzierte Aufgabe mit der Strickleiter nicht eindeutig. Wer an der Ostsee groß geworden ist, kann sich vielleicht nicht vorstellen, dass ein Schiff bei entsprechendem Gezeitenhub ganz oder fast trocken fällt und bei Flut erst wieder aufschwimmen muss. Der Ausflug an die Nordsee, bzw. einen Hafen in der Nordsee war nicht ganz üblich. So weit mit der Logik. Mit Mathe hatte die Frage nichts zu tun.
Gruß vom Segler, der auch schon mal bei Ebbe ohne Wasser unter dem Kiel und Schlinge um den Mast zum Poller einige Stunden auf die Flut gewartet hat 🙂
Ob das Boot durchs Wasser gehoben wird oder wegen Ebbe kein Wasser mehr unter den Füßen ist, macht genau welchen Unterschied?
😂
Na, die Antwort weiß auch der Viertklässler, wenn die Aufgabe fragt, was passiert, wenn die Flut einsetzt. Dann nämlich steigt das Wasser erst mal so lange die Bordwand hoch, bis das Boot aufschwimmt.
Humor ist, wenn man trotzdem lacht…..
Wer keine Gezeiten kennt, kann auch keine entsprechende Logik entwickeln….lustig ?
In der DDR war der Zugang zu Gymnasien und Universitäten streng reglementiert.
Das sollte man bei der ganzen Diskussion nicht außer Acht lassen.
Der politischen Elite wurde natürlich ambitioniert Bildung vermittelt.
Deshalb hinkt ein Vergleich zwischen Ost und West….
Möchte mal aus dem Nähkästchen plaudern:
Bin halber Bulgare und in Bulgarien aufgewachsen. Eine der schwersten Prüfungen, an die ich mich erinnern kann, war die Aufnahmeprüfung im Elite Goethe Gymnasium dort. Die mit der besten Summe aus Prüfung und Durchschnitt der 7. Klasse durften…
Im ersten Jahr 4 Stunden Deutsch vormittags und 3 nachmittags, plus ein wenig Sport und Mathe. Jeden Tag 50 neue Vokabeln, mittags lernen, nachmittags Test darüber…
Später die meisten Fächer in Deutsch, Lehrer zum Teil Deutsche, also man musste nicht nur das Wissen verstehen, sondern auch in der Fremdsprache Deutsch wiedergeben…
Ergebnis: meine fleißigere Mitschülerinnen haben Literaturaufsätze über Goethes Faust so runtergebetet, das heutige Abiturienten hier nicht mitkommen würden. Und ich hatte anfangs im Vergleich zu den Studenten in Dresden Vorteile im Grundwissen. Zur Aufnahme reichte mein Abiturzeugnis in Bulg., der Stempel Goethe Gymnasium hat wohl mitgewirkt.
In der DDR selbst hatte ich mehr Druck, mich mit dem System zu identifizieren, als ich es in Bulg. gewohnt war. Vor allem Mitarbeit in der FDJ, ohne Bekenntnis hätte man wohl keine Studienchancen. Die Mehrheit hat es mit Humor ertragen. Ich hatte Glück, bei den Bulgaren habe ich mich herausgeredet, bin in der deutschen FDJ, bei den Deutschen, bin in der bulgarischen…. Da blieb mir etwas erspart.
Aber eigentlich gehörte zur höhere Bildungschancen nur nachgewiesene Leistung und Zustimmung zum System ( auch so tun als ob), mehr nicht.
Tatsächlich waren beide Bildungssysteme nach der Gründung der DDR anspruchsvoll, – auf beiden Seiten.
Prof. Dr. Krötz hier in einem interessanten Beitrag.
https://www.youtube.com/watch?v=o28WEpwN
Das Bildungssystem wurde aufgeweicht, infantilisiert…..ganz bewußt auf Idiotenniveau heruntergeschraubt.
Bildung soll ein Privileg sein….Geld kosten.
Es wird gerade ein eklatanter Unterschied zwischen Karl Napf und einer reichen Elite geschaffen….
Schreiben nach „Gehör“.
Dividieren wird als mentale Überforderung ganz abgeschafft….😂
Ein dummes Volk läßt sich leichter führen.
Die Migration wird als Rechtfertigung benutzt.
Die Gesamtheit der Schüler wird auf Sonderschulstatus abgesenkt.
…. aber auch außerhalb des „schulischen Erkenntnisgewinns“ existieren ausschließlich nur ideologisierte Bildungsangebote.
Mit dem Abtrainieren der Selbstständigkeit und Eigeninitiative, eine klassische linke Forderung im Sinne einer Verblödungs- Gleichschaltung, wird auch persönlicher, individueller Wissensdurst durch Computerspiele und Internetangebote kompensiert.
Die Aufmerksamkeitsspanne der Nachgezüchteten geht gegen Null. Der Wortschatz erschöpft sich in sprachlicher Redundanz.
Rechtschreibungsregeln ändern sich jährlich, Hauptsache die StudierENDEN : innen vergessen die oktroyierte, perverse Sprachdegeneration aus restriktiven Narrativen abgeleitet, n i c h t.
Freuen Sie sich, daß Sie in Ihrer Jugend gefordert wurden. Das formte gewiß Ihre Hirnkapazitäten und verhalf Ihnen zu einem aufmerksameren und „fischelanten“ Lebensweg.😉
Demnächst werden auch die „Nachrichten in einfacher Sprache“
nicht mehr verstanden… .😂..aber mit arabischen Ausweichvokabeln ergänzt…Yallah.. Yallah…
Wofür stehen eigentlich Sie? Kürzlich kritisierten Sie schwarz-rot-grün-braun en bloc. Was bleibt für Sie übrig, ein kommunistischer Kaiser?
Frau Schönfelder kennt sehr gut die Verwerfungen der heutigen Gesellschaft und hat bezüglich Allgemeinwissen und Logik ein „hohes Ost-Niveau“. Aber die Lockerheit, mit der die Mehrheit im Osten die SED ertragen hat, kennt sie eher nicht… Und wahrscheinlich nicht, wie es in der DDR wirklich zuging…
….ich widerspreche Ihnen ungern,…..in meinen Adern fließt 100% Dresdner Blut. 😁👍🏼
Übrigens, unschwer an meinem Nachnamen zu erkennen, der hier von linksgrüner Verblödung zur „rächten“ Desavouierung mißbraucht wird…🤮
Na sowas! Landsfrau! Ihr Niveau passt eher zu Sachsen als zum Westen, aber die teilweise typische Ossi-Denke habe ich nicht erkannt…
Wann erklärt sich Sachsen endlich unabhängig, ich würde dann Asyl beantragen!
„Wofür stehen eigentlich Sie? Kürzlich kritisierten Sie schwarz-rot-grün-braun en bloc. Was bleibt für Sie übrig, ein kommunistischer Kaiser?“
Bachmann, Bachmann…..
Wo bleibt Ihre hochgelobte Logik ? Die AFD ist b l a u.
Braun ist sie nur in Ihren linken Augen…
„Stachel im grün-rot-schwarz-braunen Bückelchen des teuren Kolosses namens Energiewende. 😁👍🏼“
(Zitat S. Schönfelder, 19. September 2026 😉
Schönfelderin, Schönfelderin… 😘
Einfach mal Ihr eigenes Gehirn benutzen ….. (wenn das geht ….) ….
Jou, Frau Schönfelder, der Zugang war sogar so reglementiert, dass ich als Sproß von erfolgreichen Ingenieurabsolventen (meine Mutter war der erste erfolgreiche weibliche Absolvent dieser Fachschule überhaupt!) , die in Schmalkalden an der damaligen Fachschule unter DDR-Bedingungen Ing. geworden sind, schlagartig zur verhassten „Intelligenz“ gehört habe, die es „zu reglementieren“ galt!
Da hat mir in der 7. Klasse der Durchschnitt von 1,3 (als Klassenbester) beim rotesten Direktor des Altkreises Schmalkalden an der Seume-Schule nicht gereicht, da war „herkunftsbedingt“ beim „VVN-Sproß“-Direktor die „Vorverpflichtung“ für 3 Jahre NVA nötig, um in die „Vorbereitungsklassen“ der EOS ab neunter Klasse „delegiert werden“ zu können…..
Ansonsten siehe Georgiev …. 😉 …..
Lieber Uli, das habe ich so nicht erlebt…
Aber Leistungsdruck, der mich vorangebracht hat, den hab ich erlebt.
Es gab aber wohl Unterschiede im etwas milderen Sozialismus in Bulgarien im Vergleich zu DDR. Dort war der Vergleich mit den Vorgenererationen, die aus dem Mittelalter kamen, ein Sprung nach oben im Wohlstand, in der DDR hatte man Wohlstand sehr mies im Vergleich zum Westen. Da musste die Staatsmacht mehr Druck ausüben, habe ich gemerkt. Aber das Wissen, was man mir mit etwas Nachdruck eingeprügelt hat, hat mir genutzt. Da kann ich über die heutige Ausbildung lachen.
Im Übrigen, die besten meiner Seminargruppe kamen später, als die 3 J. NVA beendet war. Gab es in Bulgarien nicht.
Exakt, so viel zur „Dädarääh“, wie die Huberin aus Bayern so gerne ätzt…oder……“nu“………frailsch….😂 wie der Sachse zustimmt.
Unglaublich, wie dieses linke Pack sich wieder im Westen verbreitet…..a bisserl grün belegt….
….und Bachmann macht hier auf linke Drückerkolonne im Anbiederungsmodus.🤮
Machtgeilheit prostituiert sich. Letztendlich wurden aus den Erzkommunisten 👉 Handlanger des Stakeholderkapitals…..aber
um das zu begreifen, sind die meisten zu doof…
Manchen ist es auch egal, Hauptsache, das eigene traurige DASEIN erhält von außen ein wenig Inhalt, Geld und einen angenehmen Platz in der agitierten Mehrheit.
Beste Grüße 😎
Vielen Dank für die Grüße Frau Schönfelder 😊😊😊!
„Inhaltlich“ ist es leider so, wie Sie beschrieben haben …..😔
Irgendwann wird wieder Vernuft einziehen. Es sei denn, unsere Kriegstreiber können es nicht lassen und die Russen haben es wirklich satt. Dann brauchen wir auch keine angehenden und fertigen Studenten mehr. Schönen Sonntag für alle hier.
Das Pendel schlägt beizeiten zurück.
Hole ich noch mal meinen Diercke Atlas aus dem Regal, Moment… Ah jetzt ja::
Nee, da wurden eindeutig russische Panzer nach Westen getrieben, Herr Voge… Sowie auch Drohnen von Russland nach Deutschland, Herr Voge. Wenn also jemand sagt „selensky go home“, kann der das ja gar nicht, denn er ist ja schon da!??
Nur der „Putin Go Home“ könnte gehen, denn der ist ja in einem fremden Land. Sieht man in jedem Atlas, Herr Voge, schauen Sie doch bei Gelegenheit selbst msl nach, sonst unterstützen Sie ja noch die wahren kriegstreiber, und das möchte ja niemand… Oder?
Kwassi, wenn du schon mal Atlanten aufschlägst, Hochachtung, habe ich dir nicht zugetraut….
Ja es wurden russische Panzer in Berlin gesichtet, davon habe ich wirklich gelesen. Aber kurz davor waren deutsche Panzer kurz vor Moskau, wirklich… Das ist der einzige Grund, warum die russische Panzer nach Berlin gekommen sind.
Ob du den Zusammenhang kapierst ode nicht, in der Ukraine identisch, ändert die Wirklichkeit nicht.
Eben nicht Peter. Eben nicht. Das ist ja gerade der Punkt. Darfst uns aber gerne zeigen, wo die ukraiischen Panzer DAVOR nach Russland sind. Sind wir alle ganz gespannt.
He Peter, der andere Peter spricht von GTA VI…
Im Donbass leben ethnische Russen, sie sprechen Russisch, denken Russisch und haben mit der Kierwer Clique, und vor allem mit den katholischen Galizier um Lemberg, notorische Russlandhasser, die Kiew vor sich her treiben, nichts am Hut.
Im Jahre 2014, als den ethnischen Russen die Rechte, Sprache und Patrei weggenommen wurden und sie sich zurecht gewehrt haben, kamen Panzer aus der Ukraine. Die ersten Panzer wurde übrigens von Omas gestoppt, die den armen Soldaten, die nicht wussten, warum sie auf ihre Nachbarn schießen sollten, erstmal gefüttert… Später unter Nato-Führung wurden Zivilisten zermalmt…
Wie in dieser Ecke immer, zuerst von West nach Ost, und dann eben zurück.
Es ist mir klar, dass mit deinem elementaren Wissen und fehlende Logik zufällig in der UdSSR gezogene Verwaltungsgrenzen als Absolutes siehst, und nicht kapierst, Land bedeutet nicht m2, sondern m2 plus Bevölkerung, und die gehört nunmal nicht Kiew! Sondern beiderseits der Verwaltungsgrenze, heute Staatsgrenze, das gleiche Volk, welches miteinder verwandt und verschwägert ist lebt. Für dich ist es normal, dass man russische Bücher verbrennt, und dazu noch 52 Russen in Odessa am 2.5.14 verbrannt wurden! Die Mörder wurde gefeiert und die knapp Überlebend und ihre Angehörige in den Knast gesteckt…
Die Russen in Donbas wussten im Gegensatz zu dir, was ihnen blüht, Odessa überall. Und sind auf Putin sauer, dass er erst 2022 ernsthaft geholfen hat!
Eine spannende, alternative Geschichtsdeutung für Russland.
Zum Schutze der Russen im Donbas wollte Putin in einem Blitzkrieg 2.0 die gesamte Ukraine vereinnahmen. Denn ALLE „Brüder & Schwestern“ sollten geschützt werden!
Schließlich ging die Infiltration mit „grünen russischen Männchen“ in der Ost-Ukraine schief, trotz jahrelanger, bewaffneter Kämpfe.
Internationale Verträge zur Souveränität der Ukraine? Pillepalle.
Die Grünen Männchen waren auf der Krim.
militärisch gesehen ein guter Job, besser geht’s nicht.
keine Toten.
ansonsten: was geht uns die Ukraine an?
müssen wir dort kloschüsseln vergolden helfen bei Familie Minditsch?
die ukrainischen Eliten sind so korrupt, da ist die Mafia ein Gesangsverein dagegen.
und das geht bis unten durch.
das war vor 15 Jahren schon so, ohne 20 € im Pass kamst du nicht rein aus Slowakei.
5€ genügten nicht.
macht doch mal die Augen auf.
Alles richtig, nur eine kleine Ergänzung:
War 2007 auf der Krim und möchte unter Eid aussagen, es gibt dort kein einziges Schild, keine einzige Speisekarte, kein einzigen Hinweis auf Ukrainisch. So russisch wie St. Petersburg.
Die andere Seite, aus einem deutschen Blog vor Jahren, vor dem Krieg. Ein Deutscher, mit einer Ukrainerin aus Lemberg verheiratet, hat mal seiner angeheirateten Familie vorgeschlagen, auf der Krim gemeinsam Urlaub zu machen. Und ungläubige verwirrte Gesichter geerntet, sehr vorwurfsvoll: „auf der Krim leben Russen, da fährt man nicht hin!“.
So sind die Verhältnisse. Für die „harten“ Ukrainer ist die Krim ein nogo, Hauptsache meine und nicht den Russen zurück gönnen.
Bezüglich Korruption, so ins Fleisch und Blut übergegangen, dass es zu absoluter Norm geworden ist, wenn man zum Arzt will, Geld mitnehmen, um einen Termin zu bekommen, selbst die geringste Dienstleistung geht nur mit Bakschisch
Souveränität der Ukraine….
die Ukraine hat aus ihrer tatsächlichen Souveränität 1991 genau NULL gemacht.
Sie war das wirtschaftlich stärkste Land der UdSSR.
Russland übernahm alle Verpflichtungen als Rechtsnachfolger.
und?
Bandera Nationalismus, Kriegsverbrecher werden gehuldigt und deren Gebeine feierlich umgebettet. OUN Fahnen wehen, auf den Helmen Azov sieht man SS Runen.
und wir unterstützen das, ohne EU Geld ist die UAin zwei Wochen pleite. USA hat das erkannt und die Finanzierung dieses korrupten Staaes den Europäern überlassen.
ich würde den Russen diese Bürde aufbinden. Die können sich die korrupte Ukraine vllt leisten, wir nicht.
Gute nüchterne Einschätzung.
Im Ukrainekrieg fetzen sich zwei Eliten brutal auf dem Rücken der Bevölkerungen unter Instrumentalisierung nationalistischer Verbrämungen.
Deutschland und EU geht es im Grunde nichts an, humanitäre Hilfe ja, Parteiergreifung nein, oder?
Was hat die Parteiergreifung der EU gebracht?
Vielleicht rettet sie einen Teil einer zerstörten ausgebluteten souveränen Ukraine?
Aber um welchen Preis an verlängerten und vergrößerten Leid?
Was macht die EU da?
Gibt Unterstützung zum Sterben zu viel zum Leben zu wenig.
Zeigt sich solidarisch mit den vor dem Kriegseinsatz Flüchtigen, entzieht damit der gesponserten Ukraine Verteidigungsfähigkeit – und schädigt eigene Sozialsysteme?
Vielleicht geht sie auch militärisch in den Konflikt?
Auszuschließen ist das nicht, oder?
Wäre es nicht bessere Realpolitik: Schutzschilde hoch, Nichteinmischung.
Was bringt Europa und der Welt eigentlich dieses Experiment, nichts.
Wie will Europa da wieder raus kommen aus diesen Konflikt.
Das kriegen doch unsere Blitzgescheiten UvdL, Macron oder Merz et al. niemals ohne riesige Verluste und/oder Katastrophe hin, oder?
„Gute nüchterne Einschätzung.
Im Ukrainekrieg fetzen sich zwei Eliten brutal auf dem Rücken der Bevölkerungen unter Instrumentalisierung nationalistischer Verbrämungen.
Deutschland und EU geht es im Grunde nichts an, humanitäre Hilfe ja, Parteiergreifung nein, oder?“
👍🏼
Kein „oder“. Heute.😉
„…für dich ist es normal, dass man russische Bücher verbrennt, und dazu noch 52 Russen in Odessa am 2.5.14 verbrannt wurden! Die Mörder wurde gefeiert und die knapp Überlebend und ihre Angehörige in den Knast gesteckt…“
Schlimme Geschichte.
Damals sprach der Spiegel noch von Faschisten… ein paar Millionen Schmiergelder weiter wird j e t z t 👉 so die „Demokratie verteidigt“…..🤮
Es wurden keine „Russen verbrannt“.
Wahnsinn, was der Admin durchgehen lässt.
Russia Today?
Sie haben natürlich recht. Es waren Ukrainische Bürger, die da von *Ultra Ethno Nationalistischen Gruppierungen* verbrannt wurden.
(eine Wortschöpfung eines Spiegel Journalisten, um nicht „Nasi“ zu sagen)
Das Wort „Today“ gibt es im Russischen nicht. Ich informiere mich im Original, Russisch und Ukrainisch (ähnlicher als Bayrisch und Hochdeutsch) und kenne die Meinungen aus den Unterhaltungen der Menschen dort. Die Ukrainer sprechen von „russisch besetzte“, die Donbasser von „ukrainisch besetzte“ Gebiete in Donbass. Besonders lehrreich fand ich die Unterhaltung zwischen 2 Brüder, auf beiden Seiten der Front kämpfend, im Versuch den Bruder zu überreden, zur richtigen Seite zu wechseln. Dann versteht man, dass es sich im innerukrsinischen Konflikt handelt.
Die Wurzeln hat Truman gelegt, indem er Stalin Ostpolen für die Hilfe bei der Niederwerfung Japans versprochen hat. Damit kamen die Galizier, die „nur 2 Totfeinde kennen, Mosksli (Russen) und Verräter (Ostukrainer)“ unter Bevormundung von Moskau. Und nach 80 Jahren die Möglichkeit ergriffen, sich zu rächen. Das ist nunmal Geschichte, auch wenn sie dir fremd ist.
Und wenn man liest, dass diese Ethnie von sich hält, von den Vikinger abstammend und den „asiatischen Horden“ total überlegen, bekommt man das Gefühl, in „Mein Kampf“ zu blättern.
Das hat Nuland gewusst und den Maidan Putsch organisiert, die Russen in Odessa wurden verbannt um Putin einen Anlass zu liefern anzugreifen, alles mit dem Ziel, Russland in eine willenlose Tankstelle zu verwandeln, wie unter Jelzin.
„Russia Today“ kennen Sie also nicht. Es ist der russische Auslandssender für „den Westen“, RT abgekürzt.
Ihre Ausführungen stellen ansonsten eine über 80 Jahre andauernde Verschwörungstheorie dar. KGB, SRU, Putin könnten das nicht besser – bzw. geben Sie 1:1 die russischen Märchen wieder. Alles Wesentliche drin, was Putins Propaganda streut.
Ich kenne die Geschichte, auch den wilden Protest von Churchill auf der Potsdamer Konferenz „man soll die russische Ganz nicht überfüttern “ bezüglich der Anektion Ostpolens. Die Truman zugestimmt hat. Kenne auch die Auswirkungen: die Amis hatten mit 2 Jahre und 1-2 Mio tote eigene Soldaten kalkuliert, um Japan zu besiegen. Die an der Wehrmacht durchtrainierte Rote Aemee hat in 3 Wochen das Rückgrat der japanischen Armee gebrochen (Operation Augustusturm, 1 Mio vernichtete Soldaten, 1/3 der gesamten jap. Armee). Damit hatte Japan keine Chance mehr. Dafür hat Truman Polen Stalin geschenkt, hat sich für Amerika gelohnt.
Ich war in Lemberg und weiß wie die Ukrainer dort ticken, ich war auf der Krim, ich weiß wie Russen ticken. Habe unzählige Gespräche mit allen Ethnien in der Landessprache geführt…
Und du hast ein mickriges Wissen, meterdicke Scheuklappen mit 12 Stück M16 Bolzen festgeschraubt und das ganze überfüllt mit Müll aus der Lügenpresse….
P.S. Natürlich weiß ich von dem Sender, interessiert mich nicht. Mich interessiert die Meinung der dort lebenden und die habe ich oft genug gehört. Von allen Seiten.
Vielleicht eine kleine Ergänzung aus meiner Familiengeschichte:
Mein Vater stammte aus Ostpreußen. Sein „Geburtsdorf“ liegt heute in Polen ein paar km knapp unterhalb vom „Korridor“ von Königsberg.
1980 im August haben wir dieses Dorf „mit größerem Aufwand“ besucht.
Die Deutschen waren 1945 vor den Russen geflohen und Stalin hat die durch die Annexion der polnischen Ukraine „Unerwünschten“ nach Ostpreußen „umgesiedelt“.
Am Gehöft meiner Großeltern ist durch Kriegseinwirkung nix kaputt gegangen, es war nur der „Zahn der Zeit“ ……. ohne Pflege und Wartung.
Die von Stalin „Umgesiedelten“ haben da Landwirtschaft unter den sozialistischen Verhältnissen mehr oder weniger nur für den Eigenbedarf betrieben. Mein Vater schätzte die „Ertragslage“ auf 20% gegenüber der deutschen Bauern 1944.
Da war einerseits die sozialistische polnische Mißwirtschaft Ursache, aber auch der Umstand, dass die „Umgesiedelten“ 1980 nach zwei oder drei Generationen immer noch „auf gepackten Koffern“ gesessen haben, weil sie immer noch auf Rückkehr „in die Heimat“ hofften.
BTW:
Wir hatten ein Quartier in Danzig, und da war gerade der berühmte Streik ….
Wir sind damals gerade so noch heimwärts über die Grenze zurück in die DDR gekommen ….., … vergißt man nicht …..
Keine schöne Geschichten…
Aber auch gewissermaßen Glück gehabt, zwei mal heil westwärtz gekommen.
Wir hatten das Jahr plötzlich 3 Studenten mehr in der Seminargruppe, hatten in Polen angefangen und durften plötzlich nicht mehr hin…
Bachmann ist Russe, der weiß Bescheid…..😂👍🏼
“Nastrovje“..
Ethnische Russen, ukrainische Staatsbürger.
Russia today ?
Nee Du.
👉 Spiegel, Deutschland. 🤓
Hole ich noch mal meinen Diercke Atlas aus dem Regal, Moment… Ah jetzt ja::
Nee, da wurden eindeutig ukrainische Panzer in ukrainischem Gebiet bewegt, lieber Peter! Kein ukrainischer Panzer ist da nach Russland gefahren, leiber Peter.
Du siehst: Hier zerbricht Dein schön gepflegtes Narrativ an der faktischen Realität. Um diesen Punkt kommst Du nicht herum: Russische Panzer haben das Nachbarland überfallen – NICHT ANDERSRUM !
Und dass bei diesen „Separatisten“ der Herr Putin keine Finger im Spiel hatte, DAS GLAUBEN SIE DOCH SELBST NICHT!!!
Warum, lieber Peter, hat der liebe Putin nicht einfach seine Schäfchen ins Heimreich aufgenommen, wenn sie ihm so lieb sind?
Weil Russland sich in Deinen Augen weit über seine Landesgrenzen erstreckt…. nicht wahr, Peter? Hand aufs Herz!
Für dich gilt das Gleiche, Null Wissen, meterdicke Scheuklappen mit 12 Stück M16 Bolzen festgeschraubt und das ganze überfüllt mit Müll aus der Lügenpresse…
Am Südende der Alpen ist eine Gegend, in deinem Atlas als Italien bezeichnet. Dort wird aber Deutsch gespruchen und Deutsch gedacht und gehandelt. Hätte man die Südtiroler so drangsaliert wie die Donbasser, wäre dort Krieg und Österreich und Deutschland hätten Armeen geschickt.
Hätte man die ethnischen Russen in Donbass in Ruhe gelassen wie die Südtiroler, wäre es in 100 Jahre noch ukrainsich. Den war es egal, ob im Pass Russland oder Ukraine steht, nicht aber, welche Sprache die Amtssprache ist. Wenn du die Post aus den Ämter auf Polnisch erhlaten würdest, hättest du auch ein Problem!
Dein Atlas steck ins Klo, den verstehst du nicht!
Der Südtirol-Vergleich zeigt eigentlich das Gegenteil. Selbst wenn Italien die deutschsprachigen Südtiroler massiv diskriminieren würde, dürfte Österreich deshalb nicht in Italien einmarschieren, Bozen bombardieren und Südtirol anschließend annektieren. Minderheitenschutz gibt Nachbarstaaten kein allgemeines Kriegs- und Annexionsrecht. Im Donbass gab es seit 2014 einen realen und blutigen Konflikt mit Verstößen auf beiden Seiten, aber daraus folgt kein Recht Russlands, die gesamte Ukraine anzugreifen und ukrainische Gebiete zu Russland zu erklären. Das ist einzig und allein ein Russisches Narrativ, lieber Peter, das Du gebetsmühlenARTIG wiederholst, wa?
So geschehen im Elsass: dort sprechen viele Menschen deutsch, trotzdem ist seit 1919 Französisch die Amtssprache und Behörden schreiben auf Französisch. Wenn Frankreich den Gebrauch des Deutschen zu stark einschränkten, dürfte und WÜRDE Dtl. deswegen weder Separatisten bewaffnen noch ins Elsass einmarschieren oder Straßburg annektieren. China greift ja auch nicht nach Wladiwostok und fragt sich, warum große Teile des russischen Ostens heute eigentich russisch sind…? (was China bis heute zu den „ungleichen Verträgen“ zählt)
Kwassi, wischt dir deine Mami den Popo ab oder trägst du noch Pampers?
Bei dem Niveau deiner Beiträge eher Pampers!
Siehst Du? Genauso stelle ich mir die Gespräche mit Russland vor… Man kann nicht mit Leuten kommunizieren, die nicht kommunizieren möchten.
Ich unterhalte mich nicht mit Pampersträger, weil es nichts bringt.
Und Russland unterhält sich richtigerweise nicht mit Witzfiguren aus Kiew, Brüssel und Berlin, die dabei noch glauben Forderungen stellen zu müssen. Russland ist dabei höflich, ich nicht: vergiss nicht die Pampers wechseln zu lassen!
Na dann… Einen Achtzigjährigen Krieg kennen wir in Europa… Viel Spaß mit dem chinesischen Tiger, Peterchen. Und nicht vergessen: immer schön artig bleiben, sonst kommt Papi!
Genau deswegen sollten SIE sich hier schnellstens trollen …..
Sie sollten hier nicht „Rum-Kwasseln“, sondern sich mal Geschichtskenntnisse ideologiefrei aneignen!
Lies es Dir gut durch, was Peter Georgiev geschrieben hat. Zusätzlich kannst’e ja noch drüber nachdenken, was Russen wohl über deutsche
TigerLeopardangriffe auf die befreiten, russischen Gebieten halten, oder über die Ausbildung von Ukrainern in Deutschland für den Angriffskrieg. Stichworte: #Feindstaatenklausel #2plus4-VertragDie Wehrmacht überfiel 1941 u.a. die UdSSR.
Daher dürfen demokratische Deutsche niemals mehr zu einem Angriffskrieg von Russen intervenieren.
Der Angriffskrieg -ja, es ist einer- galt nicht uns.
im Übrigen hatten wir es sogar in der Hand, es nicht soweit kommen zu lassen.
@Bachmann, Sie haben kein Talent als Schauspieler. Ihre Wortwahl ist nicht authentisch. Eine kriegsgeile Lügen-Melone verliert die Contenance?
Vernunft zieht nicht ein.
Sie muss eingeprügelt werden.
Beim Pack.
oben oder unten, das ist hier die Frage!🥸
‚Muss beim Pack eingeprügelt werden.‘
Danke für Ihr Outing.
Nett, dass Sie sich bedanken.
Für was weiss ich allerdings nicht, vllt. brauchen Sie eine Gebrauchsanleitung auch für Kurztexte?