Oder wie man 9 Billionen Dollar verschwendet, ohne dabei „den Planeten zu retten“.

Stephen Moore

Seit 2020 hat die Welt 9 Billionen Dollar für den Kampf gegen den Klimawandel ausgegeben. Das ist eine Summe, wie man sie aus dem Zweiten Weltkrieg kennt. Nur dass wir den Zweiten Weltkrieg gewonnen haben. Doch nun räumt sogar die Linke ein, dass diese Geldflut … nichts bewirkt hat. [Hervorhebungen und Links hinzugefügt {vom Blog Admin}]

Laut „ESG Today“, das sich auf einen Bericht der Vereinten Nationen aus dem Jahr 2026 beruft, ist das „multinationale Ziel, den globalen Temperaturanstieg auf 1,5 °C zu begrenzen – was als Schwelle zur Vermeidung der schwerwiegendsten Auswirkungen des Klimawandels gilt –, nun außer Reichweite“. Das „bestmögliche Szenario liegt nun bei 1,8 °C“.

Mit anderen Worten: Wir sind dem Untergang geweiht.

Nun, nicht unbedingt: Laut den UN schätzt die „Climate Policy Initiative“, dass bis 2030 durchschnittlich 7,8 Billionen US-Dollar pro Jahr benötigt werden, „um auf Kurs zu bleiben“, was den Klimaschutz angeht. Der Einsatz beim Poker – äh, bei der Rettung des Planeten – hat sich gerade verdreifacht.

Um diese von der UNO genannte Summe ins rechte Licht zu rücken: Diese Lösung für die globale Erwärmung wird etwa zehnmal so viel Geld kosten wie die 4 Billionen US-Dollar (nach heutigem Wert), welche die Amerikaner für den Sieg im Zweiten Weltkrieg ausgegeben haben.

Doch selbst wenn wir dieses Geld ausgeben, werden die Temperaturen weiter steigen.

Wäre es nicht klüger und kostengünstiger, einfach jeden Haushalt auf der Welt mit einer Klimaanlage auszustatten?

Das mag leichtfertig klingen, würde aber das Leid lindern, das durch höhere Temperaturen entsteht. Doch die UNO ist gegen Klimaanlagen, weil sie behauptet, diese würden den Klimawandel verursachen. Diese Leute wären auch gegen Strom, wenn wir ihn nicht bereits hätten.

Es klingt so, als befänden wir uns in einem Kreislauf aus Untergang und Elend, egal was wir tun.

Dennoch gibt es keinen Grund zur Verzweiflung. Erstens haben sich Klimamodelle in Bezug auf Temperaturveränderungen schon oft als falsch erwiesen. Zweitens haben sich sämtliche düsteren Umweltprognosen im vergangenen Jahrhundert als falsch erwiesen.

Seit den 1970er Jahren hat sich jede Studie als falsch erwiesen, die bis 2025 eine Apokalypse – einschließlich des Beginns einer neuen Eiszeit – vorhergesagt hat.

Dieses Mal könnte es anders sein.

Manchmal schlägt ein Baseball-Batter mit einer Trefferquote von 0,000 einen Homerun. Aber das kommt so gut wie nie vor.

Mehr bei The Epoch Times

Link: https://climatechangedispatch.com/climate-change-spending-trillions-wasted/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

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