Sie nennt sich „U.S. Climate Alliance“, und auch wenn die Verteuerung der Strompreise vielleicht nicht das Ziel ist, so ist sie doch die unvermeidliche Folge ihres Ziels, nämlich die Nutzung fossiler Brennstoffe zu beenden.
Die 23 Mitglieder der Allianz sind im Wesentlichen jene Bundesstaaten mit demokratischen Gouverneuren. Das stimmt nicht ganz, da ein Mitglied einen republikanischen Gouverneur hat und zwei Bundesstaaten mit demokratischen Gouverneuren keine Mitglieder sind. Es trifft jedoch so gut wie zu, dass man davon ausgehen kann, dass sich die demokratischen Gouverneure zusammengeschlossen haben, um die Nutzung fossiler Brennstoffe zu beenden.
Das grundlegende Ziel wird auf ihrer Homepage klar formuliert: „Die Mitglieder der Allianz setzen sich für die Erreichung der Ziele des Pariser Abkommens ein.“
Es ist zutiefst ironisch, dass die Demokraten in ihrem Wahlkampf weitgehend mit dem Versprechen erschwinglicher Strompreise werben, was oft einfach als „Erschwinglichkeit“ bezeichnet wird. In Wirklichkeit führen die üblichen Maßnahmen zur Reduzierung des Verbrauchs fossiler Brennstoffe jedoch ausnahmslos zu einem Anstieg der Stromkosten.
Es gibt vier verschiedene Technologien, die zur Reduzierung des Verbrauchs fossiler Brennstoffe beitragen. Hier ein kurzer Überblick darüber, wie jede einzelne davon die Stromkosten in die Höhe treibt.
An erster Stelle stehen die schwankenden Wind- und Solarenergiequellen. Das Problem dabei ist die Netzsicherheit, die erfordert, dass stets eine zuverlässige Stromerzeugung zur Verfügung steht – bis hin zum Spitzenbedarf. Wenn Wind- und Solarenergie Strom erzeugen, ist diese zuverlässige Stromerzeugung nutzlos, was sehr kostspielig ist. Es mag zwar Einsparungen bei den Brennstoffkosten geben, doch diese stellen nicht den größten Kostenfaktor dar – das sind vielmehr die Hypothekenzahlungen.
Zweitens gibt es netzgebundene Batterien, welche die Schwankungen zwar etwas verringern können, aber extrem teuer sind. Um Netto-Null zu erreichen, wären riesige Batterien im Wert von Billionen Dollar erforderlich. Weitere Einzelheiten finden Sie in meinem Artikel [Titel übersetzt] „Die Begrenzung erneuerbarer Energien ist eine nationale Notwendigkeit“.
Drittens sind Elektrofahrzeuge zu nennen, die den Verbrauch fossiler Brennstoffe im Verkehrssektor senken. Diese erhöhen den Strombedarf erheblich, was den Bau wesentlich zuverlässigerer Erzeugungskapazitäten erfordert, die dann durch die zunehmende Schwankungsanfälligkeit von Wind- und Solarenergie ineffizient und teuer werden. Darüber hinaus könnten teure Modernisierungen des lokalen Verteilungsnetzes erforderlich sein, um ausreichend Strom für das Laden bereitzustellen – selbst für eine geringe Anzahl von Elektrofahrzeugen.
An vierter Stelle stehen von Energieversorgern finanzierte Energieeffizienzprojekte, die viele Staaten des Klimabündnisses vorschreiben. Diese sollen langfristig Kosten senken, sind jedoch anfangs sehr teuer. Wenn sich ein Projekt beispielsweise in 20 Jahren amortisiert, kostet es anfangs das Zwanzigfache der jährlichen Einsparungen. Diese Kosten werden in der Regel von den Stromkunden getragen.
Die Staaten der Klimallianz fördern alle vier dieser sehr teuren Technologien massiv, weil auf diese Weise der Verbrauch fossiler Brennstoffe im Einklang mit dem Pariser Abkommen reduziert wird. Alle Mitgliedstaaten haben „Standards für sauberen Strom“ und 19 von ihnen haben „Ziele für 100 % sauberen Strom“. Viele haben zudem „Ziele für Energiespeicherung“ sowie umfangreiche Effizienzprogramme.
Auf der Website der Allianz gibt es sogar eine durchsuchbare „Politik-Datenbank“, die zahlreiche Landesgesetze und Regierungsverordnungen enthält, welche den Einsatz dieser teuren Technologien zur Reduzierung des Verbrauchs fossiler Brennstoffe vorschreiben.
Bei den Bundesstaaten der Climate Alliance handelt es sich im Wesentlichen um die sogenannten „Blue States“. Zusammengenommen könnten diese kostspieligen Maßnahmen durchaus einen Großteil der Strompreissteigerungen in den „Blue States“ erklären, die weit über die Steigerungen in den „Red States“ hinausgehen. Weitere Informationen finden Sie auf der Website „Blue States, High Rates“.
Es gibt eine Reihe von Studien zu den Kostensteigerungen, aber mir ist keine bekannt, die alle vier dieser großen Kostenfaktoren berücksichtigt. Zu einigen davon lassen sich nur schwer verlässliche Daten beschaffen, so dass die Auswirkungen auf die Kosten gut verborgen bleiben.
Insgesamt ist die politische Ausrichtung der US-Klimalianz das genaue Gegenteil von Erschwinglichkeit.
Link: https://www.cfact.org/2026/09/25/politicians-organize-to-drive-up-the-cost-of-electricity/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
















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Schul-Physik
https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Energie kann nicht erneuert werden
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Wärme immer von warm zu kalt
–> IPCC lügt mit Wärmepuffer
Dr. Merkel wurde gewarnt
Video-Botschaft von Ex-ZDF Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne 2015_08_25
https://youtu.be/UK4PMA_WgCw?si=o9Scp17L8YnK0Kpb
Schul-Chemie
CO2 hat ein Molgewicht von 44, Luft aber nur von 29. Das heißt, CO2 sammelt sich immer am Boden, wo es auch die Pflanzen ernähren kann. Das ginge schlecht, wenn es nach oben stiege. In der oberen Atmosphäre, dort wo es laut Treibhaustheorie sein bösartiges Unwesen treiben soll, sinkt der CO2-Gehalt auf unter minimale 10ppmv, konkret gesagt zwischen der Tropopause und 33 Kilometer Höhe.
Dies wurde in den Achtzigern in der Zeitschrift „Nature“ veröffentlicht, als es noch möglich war, solche Forschungsergebnisse zu veröffentlichen. Kurzum, die von Arrhenius gedachte CO2-Hülle existiert nicht, CO2 ist partout nicht dort, wo es sich die Treibhaustheorie hin wünscht.
Schul-Biologie CO2 ist Dünger
Zu wenig CO2 –> CO2 Begasung & Düngung alle Infos https://www.gasido.de/blog/posts/co2-im-gewaechshaus-co2-begasungduengung-alle-infos
NASA-Satellitendaten belegen „schockierend großen“ Düngeeffekt durch CO₂
2021_10_20
https://www.epochtimes.de/umwelt/nasa-satellitendaten-belegen-schockierendgrossen- duengeeffekt-durch-co%E2%82%82-a3625655.html
National Bureau of Economic Research https://www.nber.org/
Environmental Drivers of Agricultural Productivity Growth_ CO₂ Fertilization of US Field Crops Issue Date October 2021 Revision Date December 2025 https://www.nber.org/system/files/working_papers/w29320/w29320.pdf https:/doi.org/10.3386/w29320
We find that a 1 ppm increase in CO2 equates to yield increases for corn, soybeans, and winter wheat of 0.12%, 0.13%, and 0.19%, respectively. The fertilization effect is smaller for corn (a C4 crop) and greater for soybeans and winter wheat (C3 crops), consistent with findings from controlled experiments.
CO2 Effekte auf Nahrungspflanzen
Effects of climate change on global food production under SRES emissions and socio-economic scenarios
2004_01_09
https://doi.org/10.1016/j.gloenvcha.2003.10.008
https://www.preventionweb.net/files/1090_foodproduction.pdf
Agrar-Professor:
Mehr CO₂, mehr Vegetation – Das „Umweltgift“ sichert unser Überleben
2022_03_02 https://www.epochtimes.de/umwelt/co2-anstieg-foerdert-vegetation-agrarwissenschaftler-prof-merbach-a3707122.html
Höhere CO2-Konzentration fördert Wachstum der Pflanzen und Ertrag für Bauern
2023_08_11
https://tkp.at/2023/08/11/hoehere-co2-konzentration-foerdert-wachstum-der-pflanzen-und-ertrag-fuer-bauern/
Neue Studie: Indien wird grüner
Analysis of net primary productivity trends in India by incorporating the direct effect of CO2 fertilization in MODIS data
2026_01_08
Satelliten zeigen deutlich, dass Indien grüner wird. Mehr Blätter, mehr Vegetation, mehr Pflanzenwuchs.
Neue Studie des Indian Institute of Technology Bombay:
https://doi.org/10.1088/2515-7620/ae2e98
Increasing tree size across Amazonia
2025_09_25
„Wir stellen fest, dass die Baumgröße in allen Größenklassen zugenommen hat… Die beobachteten Muster entsprechen den Erwartungen aufgrund der erhöhten Ressourcenverfügbarkeit, insbesondere aufgrund des steigenden atmosphärischen CO₂- Gehalts.“
https://doi.org/10.1038/s41477-025-02097-4
Carbon Dioxide Fertilization Greening Earth, Study Finds
2016_04_26
https://www.nasa.gov/centers-and-facilities/goddard/carbon-dioxide-fertilization-greening- earth-study-finds/
Rising CO2 Levels Greening Earth NASA Goddard
2016_04_16
https://www.youtube.com/watch?v=zOwHT8yS1XI
Deserts ‚greening‘ from rising CO2 CSIRO
Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization Australia 2013_07_03
https://www.csiro.au/en/news/All/News/2013/July/Deserts-greening-from-rising-CO2
„Politiker schließen sich zusammen, um die Strompreise in die Höhe zu treiben“
Der Markt bestimmt den Preis, und wenn POlitiker in den Markt eingreifen um Raubgut für ihre Auftraggeber im Hintergrund abzugreifen, fällt es ihren Chefs, den Wählern, irgendwann auf.
Genau genommen nicht denen, die das Wahlritual noch immer vollziehen, sondern jenen, die diese Bevormundung durch die Allerdümmsten durchschaut haben. Schließlich bestimmt die Mehrheit wo´s langgeht, bei einer Staatsquote >50%.
Jetzt im Herbst wird die Ernte von jahrzehntelangem Sozialismus/Kommunismus eingefahren. Mit Zins und Zinseszins. Dann kommt der Winter und zugleich der Neuanfang. So lange müssen wir durchhalten.
Und die EU überschreitet gerade einmal wieder ihre Kompetenzen und droht den Nationalstaaten mit „Vertragsverletzungsverfahren“, obwohl die Vertragsverletzung ganz kalr bei ihr zu verorten ist.
https://www.t-online.de/finanzen/energie/id_101460808/eu-verfahren-gegen-deutschland-eingeleitet-die-gas-richtlinie-muss-kommen.html?fbclid=IwY2xjawUs9yZleHRuA2FlbQIxMQBwZG9mAXNydGMGYXBwX2lkEDIyMjAzOTE3ODgyMDA4OTIAAR7oKzHOp20-2WoZCkgGABiTEHvrj93d-se06Nrd0kvZE8Wu907u_t0gv62sYA_aem_iRtKSTlmoL98xDsRgcHs9g
Was die EU sich da anmaßt stellt einen klaren Vertragsbruch dar und sollte schnellstens beeinsprucht werden. Der EuGH hat auf dieser Ebene auch keine Regelungskompetenz, da die hoheitliche Verantwortung für die nationale Energieversorgung und -sicherheit immer noch den Nationalstaaten abliegt.
Hier gilt ganz klar die Souveränitätsklausel (Art. 194 Abs. 2 AEUV).
Die Fakten:
Die Energieversorgung gilt in vielen Ländern als Teil der staatlichen Daseinsvorsorge (im deutschen Recht traditionell als Aufgabe der öffentlichen Hand verstanden). Das bedeutet, dass der Staat dafür verantwortlich ist, eine sichere, bezahlbare und flächendeckende Versorgung mit Strom, Gas und Wärme zu garantieren.
In der Realität ist dieses Prinzip heute meist als Gewährleistungsverantwortung ausgestaltet:
• Privatisierung und Markt: Der Staat betreibt die Kraftwerke und Netze oft nicht mehr selbst, sondern überlässt dies privaten oder teilprivatisierten Unternehmen auf einem regulierten Markt.
• Regulierung als Aufsicht: Der Staat zieht sich nicht komplett zurück, sondern setzt über Gesetze und Behörden (wie die Bundesnetzagentur in Deutschland) den Rahmen für Versorgungssicherheit, Netzausbau und faire Preise.
• Krisenvorsorge: In extremen Krisen oder bei Marktversagen greift der Staat direkt ein (z. B. durch strategische Gasreserven, Rettungsschirme für Energiekonzerne oder den Bau von LNG-Terminals).
Die Daseinsvorsorge leitet sich als verfassungsrechtliches Prinzip im Grundgesetz vor allem aus einer Kombination von zwei zentralen Elementen ab:
• Das Sozialstaatsprinzip (Art. 20 Abs. 1 und Art. 28 Abs. 1 GG): Die Verfassung legt fest, dass die Bundesrepublik Deutschland ein „demokratischer und sozialer Bundesstaat“ ist. Das Sozialstaatsprinzip verpflichtet den Staat aktiv dazu, für soziale Gerechtigkeit und die existenziellen Lebensgrundlagen seiner Bürger zu sorgen. Daraus folgert die Rechtswissenschaft die Pflicht zur Daseinsvorsorge: Wer am gesellschaftlichen Leben teilhaben will, muss Zugang zu bezahlbarem Strom, Wasser, funktionierender Entsorgung, Bildung und Infrastruktur haben.
• Die kommunale Selbstverwaltung (Art. 28 Abs. 2 GG): Das Grundgesetz garantiert den Gemeinden und Städten das Recht, „alle Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft im Rahmen der Gesetze in eigener Verantwortung zu regeln“. Genau hierzu gehört traditionell die Daseinsvorsorge (oft als „kommunale Daseinsvorsorge“ bezeichnet). Über Stadtwerke, Verkehrsbetriebe und kommunale Wohnungsbaugesellschaften setzen die Kommunen diesen Verfassungsauftrag tagtäglich um.
Zusammenfassend gilt: Das Grundgesetz verpflichtet den Staat über das Sozialstaatsprinzip dazu, die Grundversorgung zu sichern, überlässt die konkrete Organisation (ob durch eigene Stadtwerke oder über die Regulierung privater Märkte) jedoch dem Gesetzgeber und den Kommunen. Die Gewährleistungsverantwortung bleibt somit immer beim National-Staat.
Im Vertrag von Maastricht (1992) blieb die Energieversorgung weiterhin fast ausschließlich eine nationale Kernkompetenz der Mitgliedstaaten. Die EU besaß damals in diesem Sektor keine expliziten Gesetzgebungsrechte. [2, 3]
Die rechtliche Übertragung und die damit verbundene „energiepolitische Kehrtwende“ erfolgten erst deutlich später: [3]
•
• Der Vertrag von Lissabon (2007, in Kraft seit 2009): Erst mit diesem Vertrag wurde eine eigenständige, primärrechtliche Kompetenz für die Energiepolitik geschaffen. [1, 4]
• Geteilte Zuständigkeit: Durch den neu eingeführten Artikel 194 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) wurde Energie zu einer geteilten Zuständigkeit zwischen der EU und den Mitgliedstaaten. [1, 5]
• Die heutigen EU-Ziele: Seither darf die EU Gesetze erlassen, um das Funktionieren des Energiemarkts zu sichern, die Energieversorgungssicherheit in der Union zu gewährleisten, Energieeffizienz sowie erneuerbare Energien zu fördern und Energienetze zu verbinden. [6]
•
Wichtige Einschränkung: Selbst nach dem Vertrag von Lissabon ist die Verantwortung nicht vollständig abgegeben worden. Artikel 194 Absatz 2 AEUV garantiert den Nationalstaaten weiterhin das Recht, über ihren eigenen Energiemix (z. B. Kohle, Gas oder Kernkraft) und die allgemeine Struktur ihrer Energieversorgung selbst zu bestimmen. [1, 3, 7]
Der Vertrag von Lissabon setzt die staatliche Gewährleistungsverantwortung nicht außer Kraft und hebt die nationale Entscheidungsfreiheit nicht auf.
Im europäischen Primärrecht ist dieser Schutzmechanismus sogar explizit verankert. Die Souveränität der Mitgliedstaaten bei der Ausgestaltung ihrer nationalen Energieversorgung wird durch zwei wesentliche Säulen gesichert:
• Die Souveränitätsklausel (Art. 194 Abs. 2 AEUV): Diese Bestimmung stellt klar, dass EU-Maßnahmen das Recht eines Mitgliedstaats nicht beeinträchtigen dürfen, die Bedingungen für die Nutzung seiner Energieressourcen, seine Wahl zwischen verschiedenen Energiequellen (der Energiemix) und die allgemeine Struktur seiner Energieversorgung zu bestimmen. Ob ein Staat auf Kernkraft, Kohle oder erneuerbare Energien setzt, bleibt allein seine Entscheidung.
• Die Daseinsvorsorge im EU-Recht (Art. 14 AEUV & Protokoll Nr. 26): Die Europäische Union erkennt die Bedeutung von Dienstleistungen von allgemeinem wirtschaftlichem Interesse (Daseinsvorsorge) ausdrücklich an. Das Protokoll Nr. 26 über Dienste von allgemeinem Interesse betont die weite Ermessensfreiheit der nationalen, regionalen und lokalen Behörden, wie sie diese Dienste organisieren, finanzieren und regulieren, um den Bedürfnissen der Bürger gerecht zu werden.
Die Rolle der EU: Die EU setzt primär den Rahmen für den Binnenmarkt, den Wettbewerb und grenzüberschreitende Netze. Im Falle einer schweren Krise (z. B. bei akuten Lieferengpässen) greift zudem das Prinzip der europäischen Solidarität (Art. 122 AEUV), bei dem sich Mitgliedstaaten gegenseitig unterstützen müssen – allerdings mit dem Ziel, die nationale Versorgungssicherheit gerade zu stützen, statt sie auszuhebeln. Die Letztverantwortung für das Wohl der eigenen Bürger und die Krisenvorsorge verbleibt beim Nationalstaat.
Vertragsverletzungs-Verfahren sind übrigens keine einseitige Angelegenheit, also wann verklagt endlich mal ein Nationalstaat die EU deswegen?
EU wandelt sich ungebeten und undemokratisch vom gedachten Diener der Nationalstaaten zum Herrscher über die Nationalstaaten, sogenannte freiwillige Kompetenzabgaben sind undemokratisch, ja hinterhältig, deshalb Brexit wenn das Volk gefragt, demnächst wohl Dexit.
Auch das EU-System legt offen, dass moderne westliche Demokratien im Grunde Konstrukte des absoluten Misstrauens sind.
Sie misstrauen dem Volk (aus Angst vor Demagogen und dem Mob; „Wenn Menschen Engel wären, bräuchte man keine Regierung – James Madison [Gründervater-USA]“) und sie misstrauen den Herrschenden (aus Angst vor der Tyrannei).
So auch die aristotelischen und elitären Gedanken, die die Väter des Grundgesetzes in diesen undemokratischen-demokratischen Zwitter schrieben – aus purer Angst vor erneutem „Versagen“ der Massen und/oder der Eliten.
Wenn sich dieses System heute jedoch zu einer Herrschaft derer wandelt, die sich selbst für die „Guten“ erklären und jeden Widerspruch im Namen der „Wehrhaftigkeit“ und „UNSEREdemokratie“ ersticken, schlägt das Pendel genau in die Gefahr um, die schon Aristoteles beschrieb: Die Institutionen verkommen zur Fassade für eine neue Form der Demagogie.
Das Demokratieproblem ist ungelöst – des Menschen wegen, noch.
Aber, wenn sodann die KI erwacht, würfelt in diesen lebendige-tote-Katzespiel noch ein ungebetener Untermieter mit, das Ende der Anthropozentrik oder Erlösung im Hegelschen Sinne, oder?
Hier in Deutschland treibt der Staatdie Kosten mit den Steuern hoch.
Was verdient der Staat?
Direkte Steuern:
Das sind bei 40,05 ct/kWh 21,1 % des gesamten Strompreises.
Jetzt kommt Zuckersteuer, Luftsteuer für CO2 haben wir auch und bald kommt
Wassersteuer.
Wer noch coole Ideen für Steuern hat, der darf Herrn Klingbeil seine Ideen zukommen lassen.
Es wird mit Sicherheit sofort umgesetzt.
Es gibt auch Länder, die kaum Steuern erheben wie z.B. Vereinigten Arabischen Emirate.
Deutschland
100 € Arbeitskosten
→ 49,30 € Steuern/Sozialbeiträge
→ 50,70 € Netto
→ bei vollständig 19 % MwSt.-pflichtigem Konsum
→ 42,61 € Waren-/Dienstleistungswert
VAE
100 € Arbeitskosten
→ 0 € persönliche Einkommensteuer
→ zunächst nahezu 100 € verfügbar
→ 5 % VAT beim Konsum
→ 95,24 € Waren-/Dienstleistungswert
Deutschland ist weltweit der Abzocke-Meister.
Wie wäre es mit einer saftigen „Ausatem-Steuer“? Die wäre doch für unser Finanzgenie und Zahlenakrobat Lars Klingbeil wirklich unerschöpflich. Steuervorteile bekämen nur die mit nachgewiesener Schnappatmung.
Da bleibt leider nicht viel Raum für neue Ideen.
Besonders kurios: die „Sexsteuer“Das ist tatsächlich kein erfundener Begriff. Kommunen können bestimmte gewerbliche sexuelle Dienstleistungen über die Vergnügungsteuer erfassen. Das BMF hat beispielsweise bereits die Einführung einer sogenannten „Sexsteuer“ in einigen Kommunen dokumentiert.
Ich habe ein screenshot gemacht von den Steuern. Die Liste ist länger und hat auf die Seite nicht mehr gepasst.
Die wäre doch gut begründbar, wie atmen 0,042 % CO2 ein aber 4,00 % aus, das hundertfache. (Ulrich Kutschera)
Ich habe da eine gute Idee für Klingbeil.
Putin wird Deutschland angreifen. Deswegen braucht der Staat Spenden.
Jedes Haushalt muss 50 EU im Monat spenden.
Wenn man es nicht tut gilt das als Steuerhinterziehung und wird so behandelt.
Es gibt ja neu die Plastiksteuer, Zuckersteuer und weiter ohne Sicht.
Immer mehr Abzocke als hätten die nicht genug.
Die schämen sich nicht.
VAH keine Steuern zum Vergleich.
https://youtu.be/b-aLOhWuZyo
Weiß nich, warum hier nicht berichtet wird, dass Trump die Dieselpreise in USA senken will, indem er Europa die Pistole auf die Brust setzt, Europa soll doch „bitte“ die Diesel-Notfallreserven freigegeben, damit die deren Preise vor Ernte und Winter wieder unter 8 $/Gallone dämpfen.
Hurtig vor den Zwischenwahlen im November, er fürchtet Machtverlust.
Sind Sie vielleicht der Schwa äh Weißkopf aus der Anhörung zum AfD-Verbot im Thüringer Landtag vor 2 Tagen ?
halte ich auch für möglich.
warum hier nicht berichtet wird, dass Trump die Dieselpreise in USA senken will, indem er Europa die Pistole auf die Brust setzt..
Das kann ich ihnen sagen, weil Sie es selbst nicht ausführlich beschreiben, sondern nur von anderen verlangen, sie sollten vorausahnend ihre Wünsche erfüllen und dann kommen Sie, um zwischenrein zu fahren, weil jemand nicht genau ihren Bewertungsgeschmack getroffen hat. Ein kleiner Pascha, der Ernst. Wer weiß unter welch anderen Namen Sie hier schon geschrieben haben.
Noch nicht begriffen? Sie führen Krieg gegen uns! Wir sind der Feind. Und das sagen sie schon seit langer Zeit ganz offen. Wer Ohren hat zu hören, der höre.
Auf geht´s ins Gefecht! Die Öl-Multis zocken uns ab!
Wer sind Sie nun eigentlich?
Ein Aufpeitscher, oder?
Ooch man. Mejer, sie sind wirklich eine Plage. Auf in’s Gefecht:
По долинам и по взгорьям
Шла дивизия вперёд,
Чтобы с боя взять Приморье —
Белой армии оплот
Ich übersetze das mal …
Durch Täler und über Hügel
Zog die Division vorwärts,
Um Primorje im Kampf einzunehmen –
Die Hochburg der Weißen Armee
Partisanen vom Amur – ein Kampfliedchen der Roten aus dem russischen Bürgerkrieg, für Maulhelden die ins Gefecht wollen.