Über die Bedeutung von Strahlung für die Gesundheit
Dr. Lutz Niemann
Kohlendioxid ist ein Klimakiller, das wird überall behauptet, und daher glauben es die Menschen. Jede noch so kleine Menge soll vermieden werden. Aber Kohlendioxid ist ein Nährstoff für Pflanzen, und etwas mehr Pflanzendünger ist gut für deren Wachstum und damit gut für die Nahrungsmittelerzeugung. Daher ist das Vermeiden von CO2 NICHT gut.
Ähnlich ist es mit der Strahlung Radioaktivität, jede noch so kleine Menge muß in der Kerntechnik laut Gesetz vermieden werden. Durch diese Vorschrift wird eine Gefahr durch Strahlung suggeriert mit den Folgen
- Deutschland steigt aus seiner sicheren Stromversorgung aus
- Strahlung ist in niedriger Dosis und niedriger Dosisleistung gut für Lebewesen.
Diese Vorteile sind ein Segen, sie werden den Menschen jedoch durch eine falsche Gesetzgebung verwehrt. Hier geht es darum, zu Punkt 2 wissenschaftliche Belege darzustellen
Was ist der richtige Maßstab zur Messung von Fluch oder Segen?
Dazu benutzen wir als Vergleich Alkohol, das ist der Giftstoff in Bier, Wein, Sekt, Schnaps oder nur als Geschmacksverstärker in einer Praline. Jedermann kennt die Wirkung an einer kleineren Dosis Alkohol, das bringt den Kreislauf in Schwung und ist eine positive Wirkung. Oberhalb einer individuell sehr verschiedenen Grenze kommen Probleme, dann wird der Mensch handlungsunfähig. Das geschieht zum Glück bereits weit unterhalb der letalen Dosis von einigen Flaschen Schnaps. Der Gesetzgeber hat bei Alkohol einen Grenzwert zwischen Fluch und Segen bei 0,5 Promille Alkohol im Blut festgelegt.
Die Dosis-Wirkungskurve von Alkohol:

Bild 1: Dosis-Wirkungskurve von Alkohol mit den Bereichen Nutzen und Schaden
Ähnliche Dosis-Wirkungskurven gibt es bei vielen Substanzen, auch bei vielen als Gift bekannten Stoffen wie Hg, Cd, Lindan usw. Immer gibt es bei kleiner Dosis einen Bereich mit nützlichen Wirkungen. Der Toxikologe Edward Calabrese hat dazu vieles geschrieben. Auch bei Strahlung findet man einen Bereich nützlicher Wirkung, hier je ein Beispiel dieser Wirkung auf Tiere und auf Pflanzen:
Bild 2: Quelle Walter Rüegg |
Bild 3: besseres Wachstum auch bei Pflanzen |
In den kontaminierten Gebieten in der Umgebung von Tschernobyl zeigte sich ein kleiner Effekt zu besserer Gesundheit durch die Langzeitbestrahlung mit niedriger Dosisleistung und niedriger Dosis. Quelle: Prof. Jaworowski

Screenshot
| Standard mortality ratios (SMR) for solid cancers among the Russian emergency workers | Standard incidence ratios (SIR) for solid cancers among inhabitants of Bryansk |
Es zeigt sich: Die Evakuierungen wurden gemacht, weil es das Gesetz verlangte. Hätte man die Evakuierungen nicht gemacht, dann hätten die Menschen ein klein wenig gesundheitliche Vorteile gehabt.
Das Co-60-Ereignis von Taiwan (hier)
In Taiwan war Baustahl mit Kobalt-60 kontaminiert, so daß die Bewohner ständig einer Ganzkörper-bestrahlung durch harte Gamma-Strahlung ausgesetzt waren. Die erhöhte Gamma-Strahlung in den Räumen wurde erst nach 10 Jahren in 1992 entdeckt. Man machte sich auf die Suche nach weiteren kontaminierten Bauten und wurde fündig. Insgesamt hatte man ein Kollektiv von 10 000 Personen, die über 9 bis 20 Jahre einem Strahlenpegel ausgesetzt waren, wie er weder in der Natur noch im Bereich der Kerntechnik vorkommt.
Das Ergebnis: Bei dem Teilkollektiv von 1100 Personen mit der höchsten Dosis betrug zu Beginn in 1983
die mittlere Jahresdosis 74 mSv, und die maximale 910 mSv
In dem gesamten Kollektiv von 10 000 Personen hätte es unter den Erwachsenen
186 Krebstodesfälle geben müssen
Nach dem im Strahlenschutz angewandten LNT-Modell hätte es durch Strahlung
weitere 56 Krebstodesfälle geben müssen.
Tatsächlich wurden nur
5 Krebstodesfälle beobachtet.
Damit ist die positive Strahlenwirkung an Menschen eindrucksvoll bewiesen worden.
Vortäuschung einer Strahlengefahr in Kerntechnik durch Grenzwerte:
Ein Grenzwert wird als Grenze zwischen Gefahr und harmlos verstanden. Bei Strahlung gilt in der Kerntechnik der Grenzwert von 1 Milli-Sievert pro Jahr für die Bevölkerung, dieser war maßgebend für die Evakuierungen bei den Unfällen von Tschernobyl und Fukushima.
Die beiden Dosis-Wirkungskurven von Strahlung Bild 2 und 3 zeigen eindeutig, daß bei der Dosis 1mSv/J keine Wirkung auf Lebendes zu sehen ist.
Das wird auch durch den Vergleich mit Alkohol verständlich: 1 mSv pro Jahr bedeutet weniger als ein Tausendstel der letalen Dosis verteilt über ein Jahr. Bei Alkohol ist ein Tausendstel der letalen Dosis weniger als ein Schluck Wein verteilt über ein Jahr, also wirklich bedeutungslos.
Die Grenze von 1 mSv/Jahr wird in anderen Bereichen überschritten:
- In der Medizin wird bei einer CT-Untersuchung mit 4 mSv/15 Minuten bestrahlt
- Das fliegende Personal der Lufthansa wird maximal mit 10 mSv/Jahr bestrahlt
- Die Patienten in einem Radonheilbad „erleiden“ eine Dosis von 1mSv/Kur
Diese Beispiele zeigen eindeutig: Die in der Kerntechnik laut Gesetz verbotene Strahlendosis ist belanglos, in anderen Bereichen zeigt sich, daß sie eindeutig ein Segen sein kann.
Die in der Kerntechnik geltenden Grenzwerte sind irreführend, sie täuschen eine Gefahr vor. Diese Gefahr gibt es nicht, man erkennt es in der Medizin und beim Flugverkehr.
Was bedeutet 1 Milli-Sievert für lebendes Gewebe?
Die Strahlung macht chemische Veränderungen in Körperzellen, indem sie Bindungselektronen von Molekülen verlagert. Das Immunsystem ist dann gefordert, die erzeugten Fehler zu korrigieren. 1 Milli-Sievert bedeutet ein Treffer auf eine Zelle, das sind rund 10 000 zerstörte chemische Bindungen. Dann bedeutet 1 Milli-Sievert pro Jahr, daß in einem Jahr ein einziges Mal das Immunsystem gefordert wird die 10 000 veränderten Moleküle zu reparieren. Wenn das Immunsystem nur einmal im Jahr trainiert wird, dann ist das bedeutungslos.
Es gibt in der Fachwelt Vorschläge, um einen Nutzen von Strahlung für lebendes Gewebe zu erreichen. Das dabei erzwungene Training des Immunsystems erscheint glaubhaft, man vergleiche dazu mit dem Training beim Sport. Hier die Vorschläge von 4 Verfassern:
| T.D. Luckey | W. Allison | M. Doss | C.L. Sanders | |
| Dosis im Jahr | 60 mSv | 600 mSv | 200 mSv | 150 bis 3000 mSv |
| Dosisleistung | 7µSv/h | 70µSv/h | 25µSv/h | 20 bis 400 µSv/h |
| Training | 1 x / Woche | 10 x / Woche | 3 x / Woche | 3 x / Woche bis 10 x täglich |
Um die Verhältnisse zu verdeutlichen, hier eine logarithmische Skala der Dosisleistung

Es zeigt sich:
- Die an den Überlebenden der Kernwaffenabwürfe in Japan um 5 bis 10% erhöht gemessene Krebsrate wird über bis zu 9 Größenordnungen zu kleinerer Dosisleistung extrapoliert, um dort dann mit einer Rechenvorschrift das hypothetische Krebsrisiko zu berechnen — dieses Risiko hat nichts mit der Realität zu tun.
- Der Bereich der nützlichen Strahlenwirkung liegt 1000-mal höher als die normale Umweltstrahlung, rot (Co-60-Ereignis von Taiwan) und blau (Vorschläge von Fachleuten) sind eingezeichnet. Die als „Todeszone“ bezeichnete Umgebung in Tschernobyl und Fukushima reicht etwas in diesen Bereich hinein, das war keine Todeszone wie Bild 4 und 5 gezeigt haben. Durch die Evakuierungen gab es in Japan über 1000 sicher nachgewiesenen Todesfälle, das war eine wahre Katastrophe.
Wenn es in der Kerntechnik eine Radioaktivitätsfreisetzung gibt, dann zeigen Dosis und Dosisleistung an, daß durch etwas zusätzliche Dosis ein kleiner gesundheitliche Nutzen für die Menschen erfolgen kann. Die Strahlenschutzgesetze sind falsch und sollten korrigiert werden.
Deutschlands Weg in den Abgrund
Dieser Weg begann mit der „Energiewende“ der Regierung Schröder / Fischer durch Ersatz des Stroms der Kernkraftwerke für 2,4 ct/kWh durch den Flatterstrom von Sonne und Wind für rund 50 ct/kWh. Durch den demagogischen Trick, hinter dem wohlklingenden Wort „Einspeisevergütung“ die Wahrheit zu verbergen, gelang mit Geld die Bestechung der Bürger. Die fatalen Folgen:
- Der Neubauwert aller deutschen Kernkraftwerke beträgt ca. 250 Mrd. EURO. Der Ersatz durch Sonne und Wind hat bisher weit über 500 Mrd. EURO verschlungen.
- In Gorleben wurden 2 Mrd. EURO investiert, jetzt werden die Hohlräume in der Tiefe wieder verfüllt, das kostet weitere Milliarden EURO.
- Die gesetzlich befohlene Rückholung der Abfälle in der ASSE erfordert den Bau eines neuen Rückholschachtes. Bis zum Beginn der Rückholung werden Kosten von 3 Mrd. EURO aufgelaufen sein. Rechnungen zeigen, daß mit der Rückholung für die Bewohner nach 2500 Jahren (!!!) eine Zusatzdosis von 20 µSv/Jahr vermieden werden könnte. Wie überall auf der Erde enthält das Deckgebirge über der ASSE 100-mal so viel Radioaktivität wie die Abfälle in der Tiefe. Das als LEX ASSE bezeichnete Gesetz zur Rückholung der Abfälle ist ein von der Politik geschaffenes Scheinproblem zur Angsterzeugung und Gewinnung von Wählerstimmen.
- Die abgebrannten Brennelemente werden in Deutschland als Müll bezeichnet und als Müll behandelt, obwohl sie noch 95% der Energie enthalten. Sie sollten aufgearbeitet werden.
- Die ein Meter dicken Außenwände vom Standortzwischenlager in Gundremmingen wurden auf der 100 Meter langen Längsseite durch eine zweite ein Meter dicke Stahlbetonwand geschützt, wegen der „Gefahr von Terrorangriffen“. Aus „Geheimschutzgründen“ gab es keine Medienberichte dazu.
- Auch das abgereicherte Uran ist in Schnellen Reaktoren noch vollständig zur Energiegewinnung durch Kernspaltung verwendbar, diese Technik funktioniert in Russland ohne Probleme. Überall auf der Erde wird an Schnellen Reaktoren gearbeitet, in Deutschland geschieht nichts mehr.
Deutschland wirft seinen Wohlstand zum Fenster hinaus. Wegen der hohen Energiepreise werden deutsche Unternehmen konkurrenzunfähig, sie wandern ab ins Ausland oder stellen den Betrieb gleich ganz ein. Eine Mehrheit der Bürger hat dieses noch nicht bemerkt. Vermutlich braucht es erst einen sehr kalten Winter mit Stromausfällen und kalten Wohnungen, damit die Bürger aufwachen. Nur etwa 28% der Bürger haben nach letzten Umfragen das Problem erkannt, jedoch werden diese Bürger verunglimpft indem man sie erfolgreich mit braunem Dreck bewirft.
Was sagt das Ausland?
Deutschland begeht mit seiner Energiepolitik wirtschaftlichen Suizid. Durch die Abwanderung seiner Industrie profitieren seine ausländischen Konkurrenten, natürlich schweigen sie daher.
Die Strahlenfachleute im Ausland wissen Bescheid, hier einige Stimmen:
- ICRP sagt zur Strahlengefahr jeder noch so kleinen Dosis „speculative, unproven, undetectable, phantom“ — ein Phantom ist ein Geisterbild oder Gespenst. Deutschland steigt aus Angst vor Gespenstern aus der sicheren Stromversorgung aus.
- Professor Jaworowski, der polnische „Strahlenpapst“, nannte die LNT-Hypothese „kriminell“
- Es gab in 2015 eine Petition an den NRC von 4 Professoren aus den USA mit exzellenten Begründungen zum Ersatz der LNT-Hypothese durch eine Gesetzgebung entsprechend der Hormesis. Die NRC hat in seiner Antwort den Petitenten recht gegeben, jedoch den schwarzen Peter wegen Nichtzuständigkeit an die ICRP weitergeschoben.
- Luckey: „500 000 Krebsopfer könnten pro Jahr in USA vermieden werden, wenn man den Menschen eine Dosis zugesteht, die gut für deren Gesundheit ist.“
Meinungen entstehen oft nicht durch Denkprozesse, sondern sie werden von den führenden Medien mit viel Geschick gemacht. In dem Fachbuch von Jürgen Kiefer aus 2012 steht zu den positiven Strahlenwirkungen geschrieben: „Naive Geister könnten daraus den Schluß ziehen, daß Bestrahlung der Gesundheit dient. Manche tun dies und nennen das radiation hormesis“. Unter den 163 von Jürgen Kiefer zitierten Quellen fehlen alle Leute, die der LNT-Hypothese und ALARA widersprechen, auch die deutschen Profs. Ludwig E. Feinendegen und Klaus Becker. Seit 2024 gibt es endlich ein deutschsprachiges Buch von Walter Rüegg zur vorgetäuschten Strahlengefahr.
Überall auf der Welt geht die Entwicklung der Kerntechnik weiter mit neuen Ideen, nur Deutschland bewegt sich weiterhin zurück zur „guten alten Zeit“.
PS: Ein weiteres Thema soll erwähnt werden, bei dem die ganze Welt durch geschickte Propaganda in die Irre geführt wird, man sagt: „Methan hat das ca. 30-fache klimaschädliche Potential im Vergleich zu CO2“. Das ist falsch, denn das Methan-Molekül hat ebenso wie Sauerstoff und Stickstoff kein Dipolmoment. Es ist tetraedrisch gebaut mit C in der Mitte und den H-Atomen an den 4 Ecken. — Ich habe in meinem Berufsleben bei Siemens München Hofmannstr. das Infrarot-Spektrometer betreut, war darin ausgebildet (von Perkin Elmer). Ich habe nie Methanbanden gesehen, und in meiner umfangreichen IR-Bibliothek war Methan nicht vorhanden.
















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Der immer noch beste Vortrag zu diesem Thema:
https://youtu.be/HKb3LuZ8e60
Die Wahrheit über Radioaktivität – Fluch oder Segen? Dr. sc. nat. Walter Rüegg 27.03.2015
Wenn ich noch ergänzen darf.
Die Geschichte mit Co-60. Man wollte die Baufirmen verklagen um die Millionen. Hat die besten Anwälte dafür eingesetzt und hat sich Millionen Entschädigungen erhofft.
Die ganzen Untersuchungen haben viel Geld gekostet.
Man wollte also ein Skandal entlarven.
Warum war das so problematisch?Das ⁶⁰Co befand sich nicht als Staub oder Flüssigkeit in den Wohnungen, sondern war im Stahl selbst eingebaut. Dadurch wurde die Umgebung kontinuierlich von hochenergetischer Gammastrahlung bestrahlt.
Cobalt-60 hat eine Halbwertszeit von etwa 5,27 Jahren und zerfällt unter Aussendung von Beta-Strahlung zu stabilem Nickel-60; dabei entstehen insbesondere zwei starke Gammaquanten mit etwa 1,17 und 1,33 MeV.
Das bedeutete: Wer in einem solchen Gebäude wohnte, war 24 Stunden am Tag einer zusätzlichen externen Gammastrahlung ausgesetzt.
Die gemessenen Dosisleistungen waren teilweise sehr hoch. In einzelnen Wohnungen wurden Werte gemessen, die mehrere hundertfach über der normalen Umgebungsstrahlung lagen. In einer Untersuchung wurden beispielsweise Hintergrundwerte von ungefähr 0,08–0,1 µSv/h mit deutlich höheren Werten in kontaminierten Wohnungen verglichen.
Was geschah mit den Gebäuden?Taiwan führte umfangreiche Messungen und Sanierungsmaßnahmen durch.
Bei den stärker belasteten Gebäuden wurden die Bewohner teilweise umgesiedelt. In manchen Gebäuden wurde der kontaminierte Stahl entfernt bzw. abgeschirmt; andere Gebäude wurden abgerissen.
Nach Angaben der taiwanischen Atomaufsicht wurden insgesamt etwa 1.670 Haushalte untersucht. Ein Teil der Gebäude wurde abgerissen, bei anderen wurde der radioaktive Stahl durch bauliche Maßnahmen entfernt oder abgeschirmt.
Genauso wie bei Tschernobyl. Die ganze Panik umsonst.
Ungefähr 10.000 Menschen bewohnten diese Gebäude und erhielten unbewusst eine durchschnittliche Strahlendosis von 0,4 Sv innerhalb eines Zeitraums von 9 bis 20 Jahren. Sie hatten keine höhere Krebssterblichkeit, wie es die LNT-Theorie vorhersagen würde. Im Gegenteil, die Zahl der Krebstodesfälle in dieser Bevölkerung wurde stark reduziert – auf etwa 3 Prozent der spontanen Krebstodesfälle in der allgemeinen taiwanesischen Bevölkerung. Außerdem wurde auch die Häufigkeit angeborener Fehlbildungen reduziert – auf etwa 7 Prozent der Häufigkeit in der Allgemeinbevölkerung.
Danke für die Ergänzung, genau so war es. Auch in Taiwan ist die Strahlenangst infolge der dümmlichen Strahlengesetzgebung so groß, daß man evakuiert hatte. Es gab auch Folgeveröffentlichungen, in denen der positive gesundheitliche Effekt abgestritten wurde.
In Deutschland ist „Schweigen im Walde“ zu alle diesen Tatsachen. Ich habe 4 englisch sprachige Bücher zitiert mit vielen 100-ten Zitaten dazu. Und meist als Link, so daß es jeder lesen könnte. Deutschland will nicht, und die Welt lacht, weil ein wirtschaftlicher Konkurrent selber abschafft.
„Es gab auch Folgeveröffentlichungen, in denen der positive gesundheitliche Effekt abgestritten wurde.“
Ja das habe ich auch gelesen und mit ChatGPT diskutiert.
Die KI meint:
„Die 232 erwarteten Todesfälle wurden aus der allgemeinen taiwanischen Bevölkerung abgeleitet. Die exponierte Gruppe war dagegen ungewöhnlich jung. Die ursprüngliche Studie selbst räumt ein, dass die Autoren nicht über alle erforderlichen Bevölkerungsdaten verfügten und dass eine unabhängige epidemiologische Analyse notwendig wäre. “
20 Jahre hat man diese Menschen beobachtet. Wenn das Alter Krebsrisiko deutlich steigert, dann müssten sie ja mit ungefähr 40 mehr Krebsfälle haben.
Die Grafik zeigt genau das Gegenteil. Das Risiko bleibt auch später niedrig.
Die KI antwortet dazu:
„Ja – das ist ein wichtiger Einwand, und er verändert die Bewertung der ursprünglichen Studie. Meine vorherige Erklärung über das junge Alter allein reicht tatsächlich nicht aus, um die sehr niedrige Kurve über 20 Jahre zu erklären.“
Wenn die von Ihnen angesprochene Grafik tatsächlich zeigt, dass die Sterblichkeitskurve der exponierten Gruppe über den gesamten Zeitraum deutlich unter der Bevölkerungskurve bleibt, dann kann man nicht einfach sagen:
Das wäre zu simpel.
🙂 Ich liebe die KI wie sie ihre Fehler eingesteht.
Dr. Merkel wurde gewarnt Video-Botschaft von
Ex-ZDF Meteorologe
Dr. Wolfgang Thüne
2015_08_25
https://youtu.be/UK4PMA_WgCw?si=o9Scp17L8YnK0Kpb
Der Klimaschwindel – SpiegelTV
2017 https://www.dailymotion.com/video/x5wubo9?fbclid=IwAR3PVf9kyDkr8FVtQIDkSbizf uqLWgIyZmG85Tv6a5GL7zwT5FFrw1njbyg
Schul-Biologie CO2 ist Dünger
Zu wenig CO2 –> CO2 Begasung & Düngung alle Infos https://www.gasido.de/blog/posts/co2-im-gewaechshaus-co2-begasungduengung-alle-infos
NASA-Satellitendaten belegen „schockierend großen“ Düngeeffekt durch CO₂
2021_10_20
https://www.epochtimes.de/umwelt/nasa-satellitendaten-belegen-schockierendgrossen- duengeeffekt-durch-co%E2%82%82-a3625655.html
National Bureau of Economic Research https://www.nber.org/
Environmental Drivers of Agricultural Productivity Growth_ CO₂ Fertilization of US Field Crops Issue Date October 2021 Revision Date December 2025 https://www.nber.org/system/files/working_papers/w29320/w29320.pdf https:/doi.org/10.3386/w29320
We find that a 1 ppm increase in CO2 equates to yield increases for corn, soybeans, and winter wheat of 0.12%, 0.13%, and 0.19%, respectively. The fertilization effect is smaller for corn (a C4 crop) and greater for soybeans and winter wheat (C3 crops), consistent with findings from controlled experiments.
CO2 Effekte auf Nahrungspflanzen
Effects of climate change on global food production under SRES emissions and socio-economic scenarios
2004_01_09
https://doi.org/10.1016/j.gloenvcha.2003.10.008
https://www.preventionweb.net/files/1090_foodproduction.pdf
Agrar-Professor:
Mehr CO₂, mehr Vegetation – Das „Umweltgift“ sichert unser Überleben
2022_03_02 https://www.epochtimes.de/umwelt/co2-anstieg-foerdert-vegetation-agrarwissenschaftler-prof-merbach-a3707122.html
Höhere CO2-Konzentration fördert Wachstum der Pflanzen und Ertrag für Bauern
2023_08_11
https://tkp.at/2023/08/11/hoehere-co2-konzentration-foerdert-wachstum-der-pflanzen-und-ertrag-fuer-bauern/
Neue Studie: Indien wird grüner
Analysis of net primary productivity trends in India by incorporating the direct effect of CO2 fertilization in MODIS data
2026_01_08
Satelliten zeigen deutlich, dass Indien grüner wird. Mehr Blätter, mehr Vegetation, mehr Pflanzenwuchs.
Neue Studie des Indian Institute of Technology Bombay:
https://doi.org/10.1088/2515-7620/ae2e98
Increasing tree size across Amazonia
2025_09_25
„Wir stellen fest, dass die Baumgröße in allen Größenklassen zugenommen hat… Die beobachteten Muster entsprechen den Erwartungen aufgrund der erhöhten Ressourcenverfügbarkeit, insbesondere aufgrund des steigenden atmosphärischen CO₂- Gehalts.“
https://doi.org/10.1038/s41477-025-02097-4
Carbon Dioxide Fertilization Greening Earth, Study Finds
2016_04_26
https://www.nasa.gov/centers-and-facilities/goddard/carbon-dioxide-fertilization-greening- earth-study-finds/
Rising CO2 Levels Greening Earth NASA Goddard
2016_04_16
https://www.youtube.com/watch?v=zOwHT8yS1XI
Deserts ‚greening‘ from rising CO2 CSIRO
Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization Australia 2013_07_03
https://www.csiro.au/en/news/All/News/2013/July/Deserts-greening-from-rising-CO2
Ein sehr guter Beitrag, danke !
👍👍👍👍👍
Herr Niemann, Sie hatten in Ihrem Beitrag von der EIKE-Konferenz auch davon berichtet das Methan im Infrarot keine Banden hat. Schon damals hatte ich Ihnen widersprochen. Es waren nur 4 Kommentare zu dem Beitrag. Lesen Sie die nicht?
Hier nochmal mein Kommentar von damals:
Das von ihm am Schluss angesprochene Thema Methan ist eigentlich eher peinlich. Aber das kann natürlich jeder etwas anders sehen.
Der folgende Link führt zu einem Praktikum für Fortgeschrittene zum Thema „Infrarot-Spektroskopie“. Erstellt wurde das an der TU Darmstadt vom Institut für Festkörperphysik.
In diesem Praktikum werden neben 4 weiteren Gasen auch Methan vermessen.
Zu Methan steht: „Methan besitzt aufgrund seiner symmetrischen TetraederStruktur im Grundzustand kein Dipolmoment. Es können aber Deformations- und asymmetrische Valenzschwingungen auftreten, wodurch ein Dipolmoment induziert wird. Bei etwa 1300 cm−1 und 3000 cm−1 sind die Schwingungsübergänge sichtbar; bei 3000 cm−1 ist der Q-Zweig deutlich zu sehen.“
Im Anschluss daran ist auch das Spektrum von Methan abgebildet.
https://www.mischa-hildebrand.de/v2.4/material/fpraktikum/FP_1-8_IR-Spektroskopie.pdf
Anmerkung: 1300cm-1 entsprechen ca. 7700nm und 3000cm-1 entsprechen 3300nm
Upsi, Herr Hack, Ihr Link auf den alten Eike-Post ist „leer“.
Könnten Sie diesen bitte nochmals „gefüllt“ einstellen?
Danke im Voraus
Hier ist der Link auf den alten Beitrag auf EIKE:
https://eike-klima-energie.eu/2026/07/27/radioaktive-strahlung-fluch-oder-segen-ueber-die-bedeutung-von-strahlung-fuer-die-gesundheit/
Ich habe zu diesem Thema bei Herrn Professor Gerhard Kramm nachgefragt, denn ich hatte zu ihm einen guten Draht. Seine Antwort aus 2022:
Sehr geehrter Herr Dr. Niemann,
das Methan 30-mal staerker als CO2 wirken soll, ist keine physikalische Eigenschaft. Dazu wird das sog. „Global Warming Potential“ herangezogen, was – aehnlich der Klimasensitivitaet – eine absurde Groesse ist. Von einem Dipolmoment ist mir nichts bekannt.
Im Lehrbuch von Liou (2002), „An Introduction to Atmospheric Radiation“, heisst es dazu:
hier versagt das einkopieren des Abschnittes — warum??? ich weiß es nicht
Wenn Sie daran interessiert sind, sende ich Ihnen das betreffende Kapitel zu.
Herzliche Gruesse
Ihr
Gerhard Kramm
Ansonsten kann ich nur wiederholen: In den letzten 10 Jahren meiner Berufszeit bei Siemens konnte ich noch die IR-Spektroskopie lernen, was mich recht freute, denn die Chemie hatte mich immer interessiert (aber in 1959 war das Chemiestudium zu teuer, daher wurde es für mich die Physik). Wir hatten bei Siemens eine irre Menge von großformatigen Werken mit den IR-Spektren. Ich habe nach Methan gesucht, aber nie gefunden. Und auch bei meinen Arbeiten gab es nie einen Methan-Peak.
Herr Niemann, in der Wissenschaft sind persönliche Eindrücke, Erfahrungen und Annahmen sekundär und werden, wenn überhaupt, nur am Schluss erwähnt, um etwas zu erklären.
Aufgrund meiner Quelle hätte ich erwartet, dass Sie darauf eingehen. – Schade
In dem von mir verlinkten Experiment sind die Gase nicht vorbereitet worden. Das Experiment ist für das (wahrscheinlich Studenten-) Praktikum konfiguriert. Also werden eher unkritische Umgebungsvariablen vorausgesetzt.
Da jedes Gas andere Eigenschaften hat, wird ganz gerne für die Laienöffentlichkeit mit Vergleichen gearbeitet. Der Vergleich (GWPx) soll, natürlich unter didaktischer Vereinfachung, etwas deutlich machen. Da spielen ganz viele Faktoren in eine Zahl ein. Die Wissenschaft verwendet diese Zahl nicht für weitere Berechnungen.
https://www.rifs-potsdam.de/de/blog/2024/04/methan-ein-kurzlebiges-gas-mit-weitreichender-wirkung
Auch hier auf EIKE wurde Ihnen widersprochen, dass Methan nicht IR-aktiv ist. Es wäre schön gewesen, wenn Sie in Ihren Beiträgen wenigstens auf andere Meinungen hinweisen würden. Sie traten als Aktivist auf, um eine angebliche Lüge zu entlarven. Dafür ist aber die Substanz Ihrer Argumentation zu dünn. Da hier so oft Einstein zitiert wird, erinnere ich daran, dass ein Gegenbeweis genügt. (siehe mein Link zum Experiment)
https://eike-klima-energie.eu/2025/05/24/der-methan-betrug/
Guter Artikel zur Wirkmächtigkeit von politisch benutztem Aberglauben .
„Das fliegende Personal der Lufthansa wird maximal mit 10 mSv/Jahr bestrahlt“
Sie wissen um die signifikant unterdurchschnittliche Lebenserwartung des fliegenden Personals?
Dann bleiben Sie mal lieber auf dem Boden.
Sie wissen, dass es um Korrelation geht und noch nicht um Kausalität. Es sind noch mehrere Faktoren in Konkurrenz zur Neutronenstrahlung in der Debatte.
Das stimmt nicht. Piloten sind ein ausgesuchtes Kollektiv, sie haben nie solch eine Figur wie vom Herrn Minister Peter Altmeier, sie wissen um das Risiko eines zu hohen BMI. Und daher haben sie ein geringeres Risiko von Herz-Kreislauf-Krankheiten, der häufigsten Todesursache bei uns (in den USA noch mehr). Dazu laufen Untersuchungen, in der StrahlenschutzPRAXIS wurde darüber berichtet.
Die Überschrift alleine ist bereits pervers.
Auch bei ionisierender Strahlung ist die Dosis zwischen Nutzen und Zerstörung entscheidend.
Ohne sie, gäbe es kein Leben auf der Welt.
Rolle der radioaktiven Strahlung für das LebenKosmische Strahlung und Evolution
Bedeutung der ionisierenden Strahlung
Die Erkenntnisse über die Rolle der radioaktiven Strahlung in der Evolution zeigen, dass sie nicht nur schädlich, sondern auch förderlich für die Entwicklung des Lebens sein kann.
Sie haben recht, radioaktive Strahlung ist ein Antrieb der Evolution.
Frage: Möchten Sie evolutioniert werden? Die Zeiträume, die Sie ansprechen, sind in zehntausenden, gar Millionen von Jahren zu rechnen, über 10.000e Generationen hinweg. Für die Forschung sind dabei Bakterien mit einer Generationenfolge von 20 Minuten interessant.
Anpassungsmechanismen: Da fällt mir außer dem Bärtierchen kein anderes Lebewesen ein. Sicherlich kein Wirbeltier konnte sich an radioaktive Strahlung anpassen.
Identifizieren Sie sich eher mit einem Bärtierchen?
Sie sollten sich geistig auch einmal außerhalb einer KI bewegen.
Ihr Beitrag ist in jeder Beziehung kindlich naiv und ohne jegliche Selbstreflexion.
Aber vielleicht wollten Sie einfach mal eine Aufnahme von sich, wie Herr Braun, auf EIKE platzieren…
Lustiges Loch haben Sie da im Gesicht. 😂
Die Kopfgröße erklärt auch so manchen Kommentar-Inhalt, Cek.
Ehrlich gesagt,…. da gefällt mir Herr Braun in seinem kurzen Höschen noch besser….😁👍🏼
Ich dachte jede kleinste Strahlung tötet die Zellen.
„Frage: Möchten Sie evolutioniert werden?“
Jetzt jaben Sie Ihre These verworfen und diskutieren über die Evolution.
Wie soll ich die Zelle verändern, wenn sie tot ist?
Und was sagen Sie zu den Anpassungen der Menschen an ihre Umgebungen?
Homo Sapiens, Neandertaler, Denisova, Eskimos/Inuits, Asiaten, usw.
Also ob Statur, Hautfarbe, Fettverdauung, Form der Augen oder Anderes.
Genveränderungen fangen immer im Kleinen an und verbreiten sich wenn sie nützlich zum Überleben sind.
Wie lange es dauert weiss Niemand.
Oder können Sie mir sagen in welchem Zeitraum der Neandertaler enstanden ist?
Sonnenlicht ist auch eine kosmische Strahlung.
Bitte Herr Sachs, nur unter vollem Klarnamen posten. Siehe Regeln.
Der verniedlichende Vergleich mit einer Schnapspraline („bringt Schwung“) ist brutal verächtlich jedem trockenen Alkoholiker gegenüber: Er/sie wird getriggert, das Hirn verlangt nach mehr, das trocken sein steht bereits mit der ersten Praline auf der Kippe.
Dann in der Grafik 1 einen „Nutzen“ bis 0,5 ‰ darzustellen, ist schlicht pervers.
Ethanol ist ein Zellgift, jede auch noch so kleine Dosis schädigt.
Quecksilber, Cadmium, Lindan? Ein Nutzwert bei kleinsten Mengen? Das hat der Autor exklusiv. Oder spricht er von Homöopathie, wo kein einziges Atom im Zuckerkügelchen mehr nachweisbar ist?
Radioaktive Strahlung? Jede kleine Dosis tötet Zellen – nicht nur Krebszellen. Führt zu Erbgutschäden. Einen „gesunden Effekt“ von ionisierender Strahlung herbeizuforschen entspricht der „guten alten“, technologiegläubigen Zeit der 1950er, als sogar über atomgetriebene Autos rumgesponnen wurde. Diese Zeit ist ausschließlich in der verklärenden Erinnerung eine „gute alte“.
Jetzt wird mir so einiges klar.
Quecksilber ist tödliches Gift, das war Ihnen bislang nicht klar?
Bloß keinen Meerfisch essen, könnste von kaputt gehen.
Ihre Argumentation bleibt unklar. Metallisches Quecksilber ist im Rahmen eines erlaubten(!) Blutwertes nicht toxisch. Erst Metalldämpfe lösen zeitabhängig Vergiftungen aus und sind nicht unmittelbar tödlich.
SIE haben von Quecksilber Ahnung??? Wir haben das früher tonnenweise verarbeitet. (Und es ist bis heute immer noch die beste thermometrische Flüssigkeit für Glasthermometer!!!)
Tatsächliche Probleme gab es nur bei sträflichster Mißachtung gewisser Regeln. Es gibt heute noch in Ilmenau ehemalige Thermometer-Fertigungsstätten, in denen garantiert noch Quecksilber nachweisbar ist, weil es „winters“ an den Fensterscheiben wegen Mißachtung von Vorschriften kondensiert ist und auf den Sohlbänken flüssig „zurückgewonnen“ werden konnte.
Da sind seit der Wende einige Artzpraxen und der „Medizinische Dienst“ eingemietet /gewesen. Da gab es viele Messungen, aber nie Beanstandungen, obwohl man bei der Sanierung in den 90ern unter den Fensterbänken das Quecksilber Kiloweise gefunden hat.
Also ganz einfach die Kirche im Dorf lassen.
Das Quecksilberverbot ist „gesundheitlich“ für Otto-Normal genauso sinnfrei wie das Verbot vom Blei im Lötzinn ….
BTW:
„Unser“ Chef in der Quecksilberreinigung ist weit über 90 Jahre alt geworden …..
Wirr und ahnungslos, Cek. Halten Sie ein.
Ich habe die Ahnung, wie verstrahlt Sie sind.
„Jede kleine Dosis tötet Zellen – nicht nur Krebszellen. Führt zu Erbgutschäden.“
Wir bekommen von der Sonne Strahlung ab. Demnach hätten wir keine Haut mehr, wenn jede kleinste Strahlung Zellen tötet. Wir hätten dann immer nach der Strahlung durch die Sonne Hautkrebs.
Krass, was für ein Quark.
Zusätzliche Strahlung ist gut, weil wir eh schon Sonnenstrahlung ausgesetzt sind.
Wissen Sie eigentlich, dass es Studien gibt, die die Entstehung von Hautkrebs falsch zusammengesetztem Lampenlicht (Energiesparlampen, LED usw) zuschreiben und nicht der Sonne?
Richtig. Hautkrebs wird überwiegend bei Büromenschen und n i c h t bei Arbeitern, die täglich der Sonne ausgesetzt sind, diagnostiziert.
Mit der Hautkrebsnummer wurde die Einnahmequelle und Bedeutung der Dermatolgen sprunghaft angehoben…😉
Wie kommen Sie denn auf Büromenschen als von Hautkrebs am stärksten Betroffene?
Mal wieder aus dem hohlen Bauch heraus?
Unfassbar
Selbstredend sind draußen Arbeitende dem stastisch höchsten Risiko ausgesetzt, mit riesigem Abstand zu Menschen im Büro.
Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen – Heidelberg schreibt am 4. Mai 2026 dazu:
„Empfehlung für besseren Schutz: Outdoor-Berufe laut Studie besonders von schwarzem Hautkrebs betroffenDie jetzt im Frühling wieder höherstehende Sonne bringt eine stärkere UV-Belastung. Ihr sollte mit fachgerechtem Sonnenschutz begegnet werden. Neue Daten zeigen: Insbesondere wer beruflich viel im Freien arbeitet, hat ein deutlich erhöhtes Risiko für Melanome im Gesicht.“
https://www.nct-heidelberg.de/das-nct/newsroom/pressemitteilungen/details/empfehlung-fuer-besseren-schutz-outdoor-berufe-laut-studie-besonders-von-schwarzem-hautkrebs-betroffen.html
Publikation:Susanne Dugas-Breit, Jessica C. Hassel, Martin Dugas, Hans-Joachim Schulze: Outdoor work as risk factor for facial melanoma: UV exposure, risk awareness, and occupational relevance; Journal der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft. 2026;1–8. DOI: 10.1111/ddg.15995
Richtig, und bloß nicht soviel Vitamin D nehmen. Macht die Dermatologen noch ärmer.
Man kann sich auch fragen ob die Chemikalien in Sonnenschutzmitteln nicht Hautkrebs fördernt sind?
Vor 55 Jahren schmierten uns unsere Eltern sowas nicht auf die Haut.
Ich bin aufgrund des Hauttyps selbst vom „Weissen Hautkrebs“ betroffen.
Die Ursache dafür liegt um die mind. 60 Jahre zurück und hat tatsächlich nix mit „Büro“ zu tun, sondern mit dem unkontrollierten („modischen“) sich Aussetzen der Sommersonne im Schwimmbad oder Ferienlager.
Ohne Schatten hätte da wegen der „Bestrahlungszeiten“ auch ein LSF 50 oder 100 nix geholfen. Ich hatte „seinerzeit“ mehrfach im Jahr Sonnenbrand mit den akuten und schmerzhaften Folgen. Danach hatte ich zwar „etwas Farbe“ und war stolz wie Bolle, aber die heutigen Folgen für mich waren leider auch meinen Eltern vor 60 Jahren nicht so recht bewußt.
Seitdem meide ich direkte Sonne sogut es geht und habe Sonnenbrand meist erfolgreich vermieden, aber die Entwicklung zum Hautkrebs war wohl leider doch schon durch die Kinderzeit „programmiert“ …
Deshalb hat „Cek“ aus meiner persönlichen Betroffenheit/Erfahrung hier mal eindeutig recht …..
Ja, ich kenne die Gefahr, die von falsch zusammengesetztem Lampenlicht ausgeht: Das Problem dabei ist die nicht ausgefilterte UV-Strahlung.
Kennen Sie aber auch die Möglichkeit, gezielt Krebszellen durch LED abzutöten, als Ergänzung oder Alternative zur Bestrahlung in der Krebstherapie mittels Nah-Infrarot?
https://www.mdmverlag.com/aktuell-derma/led-licht-zerstoert-krebszellen-und-verschont-gesunde-zellen/
Super, Cek, da ist der Krebs endlich besiegt.
LED laden, bestrahlen, gesund.
Wurde auch langsam mal Zeit…..😁👍🏼
Jede kleinste Strahlung tötet die Zellen.
Das war Ihre Aussage.
Wir dürften keine Hautzellen mehr haben.
Hab nicht gesagt, alle Zellen würden getötet werden.
„Jede kleine Dosis tötet Zellen – nicht nur Krebszellen.“
Wie soll man das dann verstehen?
Welche Zellen werden dann getötet?
„Welche Zellen werden dann getötet?“
Hoffentlich nicht die Hirnzellen.
Ihre flirrende Angst vor Schnapspralinen ist ein schlechter Ratgeber, weil Röntgen und Radonbalneologie nicht süchtig macht.
@ Herrn Cek: ich vermute Herr Cek hat, durch minimalste Dosierung seiner unvorsichtigen Eltern erhebliche Erbgutschäden erlitten, wie seine Statements offenbaren. Er muss es also wissen!
„Ethanol ist ein Zellgift, jede auch noch so kleine Dosis schädigt.“
Das ist auch meine Meinung. Alkohol ist ein Lösungsmittel, er löst kurzfristig alle Probleme auf, je nach Behandlungsdauer. Verflüchtigt er sich wieder, bleibt der Satz in höherer Konzentration zurück, aber kein einziges Problem wurde entfernt, weil die Ursache des Problems weiterhin besteht.
Jenen Anteil, der in der Graphik als „nützlich“ dargestellt wird, kann der Körper selbst herstellen, je nachdem, wie lange konsumierter Zucker im Darm gären darf, was sich in Flatulenzen äußert.
Die ersten Moleküle des Lebens sind sehr früh in der Erdgeschichte entstanden, noch bevor mildtätige Kometen der Erde Luft und Wasser gebracht haben sollen. Radioaktivität aus zerfallenden Isotopen und der Sonnenwind waren Energielieferanten. Schädlich wurde Radioaktivität erst, als Mehrzeller auftraten.
Wenn ein Einzeller, der sich durch Zellteilung verdoppelt, durch Volltreffer abstirbt, verwertet die Nachbarzelle seine Teile und kann sich selbst dadurch schneller teilen.
Bekommt eine Zelle eines Mehrzellers eine tödliche Dosis, schadet das dem gesamten Organismus.
Deshalb haben sich Mehrzeller erst gebildet, als die Radioaktivität entsprechend nachgelassen hatte.
Danke für Ihre ergänzenden Erläuterungen.
Besonders gefällt auch die Doppeldeutigkeit von Alkohol als Lösungsmittel.
Ja, Alkohol ist mit Leben unvereinbar.
😂😂😂
Ach , jetzt noch die Moralpredigt. Waren Sie Alkoholiker ? Obwohl, man könnte einer werden, wenn man so liest, was Sie da absondern.
Der ist bei Prediger bei der Heils-Armee ….. 😉
„Einen „gesunden Effekt“ von ionisierender Strahlung herbeizuforschen entspricht der „guten alten“, technologiegläubigen Zeit der 1950er, als sogar über atomgetriebene Autos rumgesponnen wurde. “
Warum tut man das dann? Man muss ja blöd sein um an so etwas zu forschen nicht wahr?
Das tut man nicht freiwillig sondern weil viele epidemiologische Studien und Untersuchungen feststellen mussten, dass es in einer Region mit erhöhter Bestrahlung keine erhöhten Krebsfälle zu finden waren. Dann kam auch noch ein total gegensätzliches Ergebnis raus. Die Menschen, die in diesen Regionen gelebt hatten weniger Krebserkrankungen hatten.
Wie kommt das? Das braucht doch eine Erklärung. So waren die Menschen gezwungen, eine komplett neue Theorie auf die Beine zu stellen. Das nennt sich halt die Hormesis (adaptive response) Theorie, die diese Ergebnisse nur erklären kann.