„In der Sendung Vorsicht, Falle! mit dem Untertitel Nepper, Schlepper, Bauernfänger warnte der Moderator Eduard Zimmermann ab 1964 vor zahlreichen, im Alltag begangenen Betrügereien.
Mit welchen infamen Tricks obskure GmbH & Co KGs sanftmütig Gutgläubige mit falschen Versprechungen am Nasenring hinter das „Bürgerwindrad“ oder den „Bürgersolarpark“ führen – einzig mit dem Ziel, billig und risikolos an ihr Erspartes zukommen, das – ja das hätte Eduard Zimmermann bestimmt zu seinem Thema gemacht. Beworben werden nämlich viel zu oft „Bürgerbeteiligungen“, die gemäß gesellschafts- und wirtschaftsrechtlichen Definitionen gar keine Beteiligungen, sondern hochrisikoreiche Nachrangdarlehen sind: Also „das Übelste, was es am grauen Kapitalmarkt gibt“, so Fachanwalt Mattil 2024 im Bayerischen Rundfunk.
Es droht Totalverlust des gegebenen Kredits bei Insolvenz der GmbH & Co KG und trifft dann viel zu viele gutgläubige Kleinanleger, die nicht wussten, wem, warum und unter welchem Risiko für zum Teil erbärmliche Zinsen sie ihr Erspartes anvertraut haben – natürlich mit dem Ziel, das Klima zu retten.
Das Video erläutert die Hintergründe und, dass die prognostizierte Insolvenzwelle von Projektierern und Betreibern Fahrt aufgenommen hat. Kleinanleger bangen bereits aktuell um hohe, dreistellige Millionenbeträge. Neben den dargestellten Beispielen hat nach Fertigstellung des Videos nun auch Windkraft-Vorreiter SOWITEC aus Sonnenbühl im Kreis Reutlingen einen Insolvenzantrag gestellt.“
















Wir freuen uns über Ihren Kommentar, bitten aber folgende Regeln zu beachten:
- Bitte geben Sie Ihren Namen an (Benutzerprofil) - Kommentare "von anonym" werden gelöscht.
- Vermeiden Sie Allgemeinplätze, Beleidigungen oder Fäkal- Sprache, es sei denn, dass sie in einem notwendigen Zitat enthalten oder für die Anmerkung wichtig sind. Vermeiden Sie Schmähreden, andauernde Wiederholungen und jede Form von Mißachtung von Gegnern. Auch lange Präsentationen von Amateur-Theorien bitten wir zu vermeiden.
- Bleiben Sie beim Thema des zu kommentierenden Beitrags. Gehen Sie in Diskussionen mit Bloggern anderer Meinung auf deren Argumente ein und weichen Sie nicht durch Eröffnen laufend neuer Themen aus. Beschränken Sie sich auf eine zumutbare Anzahl von Kommentaren pro Zeit. Versuchte Majorisierung unseres Kommentarblogs, wie z.B. durch extrem häufiges Posten, permanente Wiederholungen etc. (Forentrolle) wird von uns mit Sperren beantwortet.
- Sie können anderer Meinung sein, aber vermeiden Sie persönliche Angriffe.
- Drohungen werden ernst genommen und ggf. an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben.
- Spam und Werbung sind im Kommentarbereich nicht erlaubt.
Diese Richtlinien sind sehr allgemein und können nicht jede mögliche Situation abdecken. Nehmen Sie deshalb bitte nicht an, dass das EIKE Management mit Ihnen übereinstimmt oder sonst Ihre Anmerkungen gutheißt. Wir behalten uns jederzeit das Recht vor, Anmerkungen zu filtern oder zu löschen oder zu bestreiten und dies ganz allein nach unserem Gutdünken. Wenn Sie finden, dass Ihre Anmerkung unpassend gefiltert wurde, schicken Sie uns bitte eine Mail über "Über Uns->Kontakt"1975
Rudi Carrell –
Wann wird’s mal wieder richtig Sommer Da gab es bis zu 40 Grad im Schatten Wir mussten mit dem Wasser sparsam sein.
https://youtu.be/KzEOvyDcVas?si=rxUxAan1Y_BsuRKR
Climate and the Carboniferous Period
Plants and Fossils of Werst Virgina
CO2 kritisch niedrig
2009_03_21
https://www.geocraft.com/WVFossils/Carboniferous_climate.html
https://uncutnews.ch/die-falschen-temperaturbehauptungen-die-die-alarmistische-cop30- agenda-untermauern/
Es droht Totalverlust des gegebenen Kredits bei Insolvenz der GmbH & Co KG und trifft dann viel zu viele gutgläubige Kleinanleger…
So ist es, bloß gut, dass ich vor 15 Jahren aufgrund der EIKE-Ratschläge damals nichs bei den deutschen WKA-Anlagenherstellern investiert habe. Ein Hersteller versprach mir 6% Renditenauszahlung jährlich. Und als Sicherheit nannte er den Deutschen Staat mit seinen Subventionen und die garantierte Strom-Abnahme oder bei Stromüberschuss eine Weiterbezahlung trotz Windradstillstand. Die Rendite war ausgerechnet auf jährliche 1800 bis 2000 Betriebsstunden. Der Vertrag war mir schon zugeschickt.
Ein halbes Jahr später war die Firma pleite und die grünen Befürworter aus meinem Umkreis konnten es nicht fassen. Im Gegensatz zu mir war deren Geld weg.
Diese Leutchen sollten mal aber so ganz gründlich genau das Kleingedruckte bezüglich Rückbaukosten studieren. Sind sie daran ebenfalls beteiligt, war’s das dann mit klein Häuschen und den Ersparnissen am Konto.
Diese Leutchen, lesen lesen nichts und spekulieren auf lächerliche 6%, sie sind phantasielos uns unmündig, wie Riestersparer, oder?
Mit Leuten, die sich am ‚“Bürgerwindpark“ beteiligen und dann betrogen werden darf man kein Mitleid haben, denn die Windkraft ist selbst das Betrugssystem. Wer so dumm und skrupellos ist, dabei mitzumachen, hat Schaden verdient !
Ein Beispiel: Der theoretische Ertrag einer VESTAS V126-3.45 MW® BWC mit einer elektrischen Nennleistung von 3,45 MW in der Gegend von Kyritz (Mark Brandenburg). Das Jahresmittel der Windgeschwindigkeit ist dort in Nabenhöhe der Anlage (137 m) zwischen 2004 und 2024 ungefähr 6,88 m/s gewesen (Höhenprofil bei vorhandener Geländerauigkeit ist berücksichtigt). Der Bau dieser WKA würde rd. 6.32 Mio. Euro kosten (Richtwerte WINGUARD 2015). Davon wären 4,45 Mio. Euro Rohbaukosten.
Für einen wirtschaftlich tragfähigen Betrieb dieser Anlage unter aktuellen finanziellen Bedingungen wäre eine mittlere Windgeschwindigkeit in Nabenhöhe von 6,82 m/s erforderlich (Vergütung von 7,05 Cent/kWh bei 2.820 Vollaststunden, Preis an der Strombörse plus Differenzzahlung aus Steuergeld). Diese Windgeschwindigkeit ist ist tatsächlich gelegentlich vorhanden, wird auch überschritten, ist jedoch nicht dauerhaft gesichert. Das Ergebnis verändert sich ungefähr proportional zur dritten Potenz der Windgeschwindigkeit (Turbulenz- und Reibungsverluste führen zu negativen Abweichungen).
Bei einem Eigenkapitalanteil von 20% wären bei gleichbleibenden Windverhältnissen für die Kapitalgeber immerhin optimistische 8% Rendite drin, in 20 Jahren immerhin 65.500 Euro (für ein einziges Windrad). Bei steigenden Baukosten und sinkenden Windgeschwindigkeiten, gepaart mit sinkenden Vergütungen, platzen Investorenträume allerdings wie Seifenblasen.
Willkommen in der Realität.
Ja, Baukosten sind öfters „variabel“.
Aber warum sollte der Wind dauerhaft abnehmen?
Die Vergütung ist auf 20 Jahre ab Inbetriebnahme garantiert.
Und wenn die extraordinären 8 % Rendite nicht rumkämen, wären 6 oder 4 nicht ok? 8 ist wohl arg optimistisch geschätzt. Wenn nicht sogar unseriös.