17. Internationale EIKE-Klima- und Energiekonferenz (IKEK-17) in Halle/S am 26.6.26.
Zum Thema der Strahlenangst hielt unser Referent Dr. Lutz Niemann einen Vortrag, in dem er mit Hilfe nackter Zahlen, zum Beispiel zu den Toten nuklearer Unfälle, eine realistische Haltung jenseits der jahrzehntelangen Panikmache anmahnte. Seine klare Aussage: Die Verteufelung der Kernkraft ist unrealistisch, da konkurrierende Konzepte mehr Opfer fordern.
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Diese Richtlinien sind sehr allgemein und können nicht jede mögliche Situation abdecken. Nehmen Sie deshalb bitte nicht an, dass das EIKE Management mit Ihnen übereinstimmt oder sonst Ihre Anmerkungen gutheißt. Wir behalten uns jederzeit das Recht vor, Anmerkungen zu filtern oder zu löschen oder zu bestreiten und dies ganz allein nach unserem Gutdünken. Wenn Sie finden, dass Ihre Anmerkung unpassend gefiltert wurde, schicken Sie uns bitte eine Mail über "Über Uns->Kontakt"
Das von ihm am Schluss angesprochene Thema Methan ist eigentlich eher peinlich. Aber das kann natürlich jeder etwas anders sehen.
Der folgende Link führt zu einem Praktikum für Fortgeschrittene zum Thema „Infrarot-Spektroskopie“. Erstellt wurde das an der TU Darmstadt vom Institut für Festkörperphysik. In diesem Praktikum werden neben 4 weiteren Gasen auch Methan vermessen. Zu Methan steht: „Methan besitzt aufgrund seiner symmetrischen TetraederStruktur im Grundzustand kein Dipolmoment. Es können aber Deformations- und asymmetrische Valenzschwingungen auftreten, wodurch ein Dipolmoment induziert wird. Bei etwa 1300 cm−1 und 3000 cm−1 sind die Schwingungsübergänge sichtbar; bei 3000 cm−1 ist der Q-Zweig deutlich zu sehen.“
Im Anschluss daran ist auch das Spektrum von Methan abgebildet. https://www.mischa-hildebrand.de/v2.4/material/fpraktikum/FP_1-8_IR-Spektroskopie.pdf
Michael Nitschke
29. Juli 2026 15:23
Menschen fliegen in den Urlaub, wohnen beispielsweise in Ronneburg und lassen sich röntgen. Aber bei der Erwähnung von Kernkraftwerken fallen sie in Schreckstarre. Das verstehe, wer will. Ich jedenfalls nicht.
Ich habe einige Strahlenschutzlehrgänge beim BfS absolviert, war zur Zeit des Tschernobyl-Unfall beruflich unter anderem mit der Messung der Luftradioaktivität beschäftigt, durfte in Gorleben neugierig einen lauwarmen Castor angefassen … Nichts ist passiert.
Vielleicht ist Strahlenangst die Folge unzureichender Bildung (bei Grünen fügt sich das ins Gesamtbild). Vielleicht ist unterlassene Aufklärung hilfreich bei der Verteufelung der Kernkraft. Begründet ist die Strahlenangst in Friedenszeiten jedenfalls nicht. Gut, das EIKE dieses Thema aufgegriffen hat.
Willi Kuchling
29. Juli 2026 8:55
Das Leben ist vor 3 Milliarden Jahren inmitten von Radioaktivität entstanden, schutzlos dem Sonnenwind ausgeliefert und von inzwischen längst zerfallenen radioaktiven Elementen in unmittelbarer Nähe umgeben. Da haben sich die ersten Zellbausteine entwickelt. Die haben jede verfügbare Energiequelle angezapft, wer über Energie verfügt, ist im Vorteil gegenüber Konkurrenten.
Warum ist eine zu hohe Strahlendosis schädlich?
In jeder Zelle ist absolute Ordnung erforderlich, um die komplizierten biochemischen Aktionen in genau der richtigen Reihenfolge ablaufen zu lassen. Damit deckt die Zelle ihren Energiebedarf, und verdoppelt sich durch Teilung. Funktioniert ein geänderter Ablauf des Programms trotzdem und die Zelle bleibt lebensfähig, nennen wir das „Evolution“. Nicht lebensfähige Varianten scheiden einfach aus.
Je komplizierter die Zellen wurden, Mehrzeller entstanden, usw., umso anfälliger wurden sie für schädliche Variationen. Weshalb in den Zellen schon sehr früh entsprechende Gegenstrategien entstanden. Die müssen „trainiert“ werden, wie Dr. Lutz Niemann hervorhebt. Ist denen langweilig, können sie gesunde Zellen angreifen, behaupte ich.
„1 Millisievert pro Jahr bedeutet, dass jede Zelle des Körpers 1-mal pro Jahr getroffen wird“
Nicht jeder Treffer bewirkt was, und wie viele Zellen in einem Menschen werden überhaupt ein Jahr alt????
Christian Träber
29. Juli 2026 8:35
Der Beitrag ist ineressant.Nur in D wird natürlich nicht darüber berichtet.Die Aussage die Deutschen machen viel Unsinn,trifft es auf den Punkt.Das hat natürlich auch auch etwas mit Bildung zu tun,und die ist inzwischen recht schlecht ist.
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- Sie können anderer Meinung sein, aber vermeiden Sie persönliche Angriffe.
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Diese Richtlinien sind sehr allgemein und können nicht jede mögliche Situation abdecken. Nehmen Sie deshalb bitte nicht an, dass das EIKE Management mit Ihnen übereinstimmt oder sonst Ihre Anmerkungen gutheißt. Wir behalten uns jederzeit das Recht vor, Anmerkungen zu filtern oder zu löschen oder zu bestreiten und dies ganz allein nach unserem Gutdünken. Wenn Sie finden, dass Ihre Anmerkung unpassend gefiltert wurde, schicken Sie uns bitte eine Mail über "Über Uns->Kontakt"Das von ihm am Schluss angesprochene Thema Methan ist eigentlich eher peinlich. Aber das kann natürlich jeder etwas anders sehen.
Der folgende Link führt zu einem Praktikum für Fortgeschrittene zum Thema „Infrarot-Spektroskopie“. Erstellt wurde das an der TU Darmstadt vom Institut für Festkörperphysik.
In diesem Praktikum werden neben 4 weiteren Gasen auch Methan vermessen.
Zu Methan steht: „Methan besitzt aufgrund seiner symmetrischen TetraederStruktur im Grundzustand kein Dipolmoment. Es können aber Deformations- und asymmetrische Valenzschwingungen auftreten, wodurch ein Dipolmoment induziert wird. Bei etwa 1300 cm−1 und 3000 cm−1 sind die Schwingungsübergänge sichtbar; bei 3000 cm−1 ist der Q-Zweig deutlich zu sehen.“
Im Anschluss daran ist auch das Spektrum von Methan abgebildet.
https://www.mischa-hildebrand.de/v2.4/material/fpraktikum/FP_1-8_IR-Spektroskopie.pdf
Menschen fliegen in den Urlaub, wohnen beispielsweise in Ronneburg und lassen sich röntgen. Aber bei der Erwähnung von Kernkraftwerken fallen sie in Schreckstarre. Das verstehe, wer will. Ich jedenfalls nicht.
Ich habe einige Strahlenschutzlehrgänge beim BfS absolviert, war zur Zeit des Tschernobyl-Unfall beruflich unter anderem mit der Messung der Luftradioaktivität beschäftigt, durfte in Gorleben neugierig einen lauwarmen Castor angefassen … Nichts ist passiert.
Vielleicht ist Strahlenangst die Folge unzureichender Bildung (bei Grünen fügt sich das ins Gesamtbild). Vielleicht ist unterlassene Aufklärung hilfreich bei der Verteufelung der Kernkraft. Begründet ist die Strahlenangst in Friedenszeiten jedenfalls nicht. Gut, das EIKE dieses Thema aufgegriffen hat.
Das Leben ist vor 3 Milliarden Jahren inmitten von Radioaktivität entstanden, schutzlos dem Sonnenwind ausgeliefert und von inzwischen längst zerfallenen radioaktiven Elementen in unmittelbarer Nähe umgeben. Da haben sich die ersten Zellbausteine entwickelt. Die haben jede verfügbare Energiequelle angezapft, wer über Energie verfügt, ist im Vorteil gegenüber Konkurrenten.
Warum ist eine zu hohe Strahlendosis schädlich?
In jeder Zelle ist absolute Ordnung erforderlich, um die komplizierten biochemischen Aktionen in genau der richtigen Reihenfolge ablaufen zu lassen. Damit deckt die Zelle ihren Energiebedarf, und verdoppelt sich durch Teilung. Funktioniert ein geänderter Ablauf des Programms trotzdem und die Zelle bleibt lebensfähig, nennen wir das „Evolution“. Nicht lebensfähige Varianten scheiden einfach aus.
Je komplizierter die Zellen wurden, Mehrzeller entstanden, usw., umso anfälliger wurden sie für schädliche Variationen. Weshalb in den Zellen schon sehr früh entsprechende Gegenstrategien entstanden. Die müssen „trainiert“ werden, wie Dr. Lutz Niemann hervorhebt. Ist denen langweilig, können sie gesunde Zellen angreifen, behaupte ich.
„1 Millisievert pro Jahr bedeutet, dass jede Zelle des Körpers 1-mal pro Jahr getroffen wird“
Nicht jeder Treffer bewirkt was, und wie viele Zellen in einem Menschen werden überhaupt ein Jahr alt????
Der Beitrag ist ineressant.Nur in D wird natürlich nicht darüber berichtet.Die Aussage die Deutschen machen viel Unsinn,trifft es auf den Punkt.Das hat natürlich auch auch etwas mit Bildung zu tun,und die ist inzwischen recht schlecht ist.