Von Josef Kowatsch, Matthias Baritz,
- Wie von Klimarealisten erwartet weist der Monat Juli in verschiedenen Regionen der Erde einen ganz anderen Verlauf auf als in Deutschland.
In Deutschland: Juli-Erwärmung erst seit 1988 bis 2005: Seit 20 Jahren Stillstand

Abb. 1: Der Juli in Deutschland zeigte ab 1943 erstmals 45 Jahre lang eine Abkühlung. Mit einem kleinen Temperatursprung setzte dann ab 1988 plötzlich die Erwärmung ein, erst seitdem, also seit 1988 wird der Monat deutlich wärmer. Die Erwärmung scheint aber im Jahre 2006 bereits einen Stillstand erreicht zu haben. Seitdem flacht die Trendlinie wieder leicht ab. Man beachte den angeblich so heißen Juli 2026 in Deutschland, wo dieser sich mit 19,5°C einordnet.
Ergebnis Deutschland: Schon diese Grafik der deutschen Temperaturreihen nach Original-DWD-Daten beweist, dass die Behauptung einer starken CO₂-Treibhauserwärmung falsch ist. CO₂ kann nicht 45 Jahre lang im Juli zuerst abkühlend wirken, dann plötzlich aufgeschreckt durch den Weltklimarat einen Temperatursprung erzeugen und anschließend in 38 Jahren eine so starke Weitererwärmung verursachen.
Der Juliverlauf in anderen Teilen der Welt, zuerst Europa
Beginnen wir mit unserem Nachbarland Österreich:

Abb. 2: Der Juliverlauf in Österreich gleicht sehr stark dem deutschen Juliverlauf. D.h. Die Erwärmung begann 1987 mit einem Temperatursprung und der anschließenden Weitererwärmung. Trotz CO₂-Zunahme gab es davor keine Julierwärmung.
Spanien: der Juli in Südwest- und Westeuropa war heiß

Abb. 3: In Spanien war der Juli ein heißer Monat. Laut Medienrummel eine Jahrhunderthitze mit fast ständig über 45°C. Fakt: Mit 25,4 °C war es genauso warm wie 2022
Das Gegenteil von Westeuropa: Skandinavien, kein besonders heißer Julimonat

Abb. 4a/b: In Skandinavien (und Finnland) war es diesmal ein angenehmer Juli, mit 15,2 (bzw. 15,3) °C jeweils an 21. Stelle der Jahre 1988-2026
Temperatur-Verlauf von Großbritannien seit 1947:

Abb. 5: Großbritannien, also (England, Schottland, Wales, Nordirland) zeigt eine ebenso horizontale Temperaturtrendlinie bis 1987 mit anschließender leichter Erwärmung. Die (grauen) Tageshöchsttemperaturen unterscheiden sich in der Steigung leicht im Vergleich zu den nächtlichen T-Min. Quelle: Met.-Office
Und als Ergänzung der Sonnenscheinverlauf im United Kingdom:

Abb. 6: kaum Änderungen der Sonnenstunden, lediglich ab 1987 auf 1988 erfolgte der Sprung auf ein leicht höheres SSH-Niveau, seitdem leicht zunehmend
Fazit: den heißen Julisommermonat gab es nicht in ganz Europa, sondern nur in Mittel- und Westeuropa. Im Osten und Norden war der Juli normal bis leicht unter dem Schnitt. Der Krieg in der Ukraine fand nicht unter großer Sommerhitze statt, was auch nie gemeldet wurde. Die Medien erwähnten aber auch nie, dass es sich dort um einen normalen Juli handelte.
Andere Erdteile: In Grönland, Juli in Tasiilaq, an der SO-Küste
Information: Tasiilaq ist die größte Stadt an der Ostküste Grönlands und das kulturelle sowie wirtschaftliche Zentrum der Region. Sie liegt auf der Insel Ammassalik am Rande eines Fjords, umgeben von hohen Bergen, und hat knapp 2.000 Einwohner.

Abb. 7: Eine rhythmische Temperaturschwingung, insgesamt wird der Juli seit 130 Jahren jedoch wieder leicht kälter. Der obere Wendepunkt scheint nun erreicht. Und auf die Gesamtzeitbetrachtung ab 1895 ist die Trendlinienformel negativ.
Beachte: Die CO₂-Konzentrationen steigen, aber der Juli wird in der SO-Ecke Grönlands auf dem 65. Breitengrad kälter, auch wenn 2025 und 2026 nochmals recht warm waren. Die Station zeigt eindeutig, dass CO₂ allerhöchstens in homöopathischen versteckten Dosen Am Temperaturverlauf mitwirken kann.
CO₂ ist keinesfalls der Haupttemperaturtreiber, mit welchem man die Temperatur regeln kann, auch nicht in Grönland.
Und noch eine Temperaturgrafik, die die Behauptung widerlegt, die Arktis würde sich um ein Vielfaches schneller erwärmen als der Rest der Welt.

Abb. 8: absolut paralleler Verlauf der Temperaturtrendlinien bei einer leichten mit den heutigen Messmethoden gemessenen Temperaturzunahme. Daten-Quelle: ECMWF ERA5
Wetterstation in Virginia/USA mitten auf dem Land:

Abb. 9: Seit 1977, also seit 50 Jahren hat sich der Juli bei dieser Farm in Virginia mitten auf dem Land fast gar nicht erwärmt. Und der Julischnitt ist dort auf der geographischen Breite von Washington mit 23°C um 4 Grad wärmer als der Juli in Deutschland. Die deutschen Einwanderer der Farm haben sich wohl noch niemals über die Sommerhitze beschwert. Nur in Deutschland vermelden die Medien den Beginn der Klimakatastrophe.
Südhalbkugel, gehen wir zur deutschen Antarktiswetterstation Neumayer.
Beachte, dort ist der Juli ein Hochwintermonat und entspricht etwa unserem Januar. Die Station liegt bereits im Schelfeisbereich. Eine Gefahr, dass das Eis dort abschmelzen könnte ist nicht in Sicht. Man betrachte nur den Schnitt. Im Gegenteil. Der Juli 2026 war deutlich im negativen Bereich und die Trendlinie seit dem Bestehen der Station zeigt, dass es dort immer kälter wird.
In den deutschen Medien wird ständig das Gegenteil erzählt, nämlich die drohende Gefahr einer Eisschmelze an die Wand gemalt – eben Lügenpresse.

Abb. 10a: Der Juli, auf der Südhalbkugel ein Wintermonat, wird bei der DWD Station Neumayer seit 1982 stetig kälter. Laut Trendlinie um 1,2 Grad seit 1982. Daten nach https://www.giss.nasa.gov/
Auf bekannte Daten-Änderungen (Fälschungen) bei GISS möchten wir nebenbei hinweisen, nochmals Neumayer:

Abb. 10b. Wir haben von Neumayer noch einen älteren GISS-Datensatz, der im Oktober 2022 von Herrn Baritz kopiert worden war. Inzwischen wurde der Datensatz geändert! (manipuliert). Die Vergangenheit wurde kälter gemacht. Temperaturabnahme unten 1,3 K, oben in Abb. 10a nur noch 1,2 K in 43 Jahren.

Abb. 11. Auch auf der anderen Seite der Antarktis ist keine Erwärmung erkennbar, hier am Beispiel der Station Concordia: deutlich stärker fallende Temperaturtrendlinie als bei der Station Neumayer.
Gesamter Südpolarbereich, ab dem 66,5. Breitengrad:

Abb. 12: Juli auf der Südhemisphäre, auf der riesigen Fläche innerhalb des südlichen Wendekreises keine Erwärmung – entgegen diesen Horrormeldungen bzgl. einer Hitzewelle in der Antarktis! Daten-Quelle: ECMWF ERA5
Tatsächlich war ja die Kälte in der Antarktis auch Thema in allen jüngsten Kältereports, zuletzt hier.
Wie wäre es mit einer ‘Kältewelle‘ im Juli in Deutschland? In der nachfolgenden Grafik sind die Tagesdurchschnittstemperaturen von Deutschland (orange) im Vergleich zu den Referenzperioden 1961-1990 (hellblau) 1991-2020 (dunkelblau)

Abb. 13: Vom 19. bis zum 24 Juli hatten wir in Deutschland 6 Tage lang Temperaturen deutlich unter dem Schnitt der kalten Referenzperiode 1961-1990. Hatten wir eine ‘Kältewelle‘, die uns von den ÖR verschwiegen wurde? Eigene Grafik mit Daten von https://www.mtwetter.de/
Was uns wundert: wie kann sich der erfundene Blödsinn von der ständigen Erwärmung der Antarktis nur so zäh in der Lügenpresse halten? Unsere Antwort: Keiner in den Medien verlangt einen Temperaturgrafikverlauf. Nicht einmal von der deutschen Wetterstation. Im Brustton der Überzeugung wird uns das Märchen von der sich erwärmenden Antarktis erzählt.
Alle Grafiken beweisen: Kohlendioxid ist kein weltweiter Temperaturtreiber und schon gar kein Temperaturregler. Schon deshalb, weil es viele Gegenden mit fallenden Temperaturen seit Jahrzehnten gibt.

Abb. 14. Die dreisten Lügen der Treibhauskirche. Schon in Deutschland gibt es keine Korrelation zwischen CO₂-Kurve und Julitemperaturen. Auch in anderen Teilen der Welt können wir keinen Zusammenhang zwischen CO₂-Zunahme und Temperaturverläufen erkennen, zumal viele Regionen der Erde – siehe Antarktis- kälter werden. Kohlendioxid ist kein Haupttemperaturregler.
Weitere Beweise der Nichtwirkung des Treibhauseffektes, die in diesem Artikel nicht näher erklärt wurden, sollen hier nur aufgezählt werden:
- Es gibt keinerlei wissenschaftlichen Versuchsnachweis, der die hohe Wirkung der CO₂-Klimasensitivität von 2 bis 5 Grad anzeigt. Bei dieser geringen von 400 auf 800 ppm Verdopplungskonzentration sind die Messungenauigkeiten im Versuch größer als ein mögliches Nachweisergebnis. Nicht einmal 0,5 Grad Klimasensitivität kann im Versuch nachgewiesen werden.
- Es gibt keinerlei technische Anwendung des seit 1896 behaupteten hohen Treibhauseffektes. Aus diesem Grund hat auch Einstein dieser CO₂-Erwärmungsvermutung nicht zugestimmt. “Albert Einstein said 1917 no to CO₂ radiative warming of the atmosphere” (hier)
- Der ungewollte Großversuch bei der Sprengung von Nordstream-Pipeline hat zu tagelang erhöhten Konzentrationen des 50-mal stärkeren Treibhausgases Methan über der Ostsee geführt. Keine Temperaturerhöhungen infolge einer angeblichen Gegenstrahlung oder sonst was konnten festgestellt werden. Im Gegenteil, nach der Sprengung der Pipeline wurde die Luft über der Ostsee sogar kälter.
- Gäbe es den hohen CO₂-Erwärmungseffekt, dann wäre die Erde aufgrund des gegenseitigen Hochschaukelns von Temperatur und CO₂-Freisetzung aus den Ozeanen schon längst den Hitzetod gestorben. Unsere Erde wäre eine Sackgasse der Schöpfung gewesen. Dieser Run-away-effekt hat niemals stattgefunden. Allein, dass wir noch leben, beweist die Richtigkeit unserer Aussagen, ermittelt aus den DWD-Messreihen
Klimaschutz durch CO₂-Einsparung, insbesondere durch technisch teure Maßnahmen wie CO₂ im Boden versenken, aus der Luft extrahieren oder Besprühen der Luft mit Schwebeteilchen sind vollkommen sinnlos. Wichtig wäre ein sinnvoller Naturschutz, der die Naturlandschaften Deutschlands und der Welt erhält. Vor allem der Regenwald in Südamerika und Afrika muss uns erhalten bleiben, denn das sind lebende CO₂-Vernichter und Regulierer.
Merke: Die Erde steht nicht vor dem Hitzekollaps, Klimakillende Treibhausgase, Kipppunkte und dergleichen Blödsinn sind Erfindungen, um uns zu ängstigen. Es handelt sich um ein durchtriebenes und auf Lügen aufgebautes Geschäftsmodell, das nur unser Geld will.
Wir müssen als Naturschützer und Demokraten die unnützen teuren Maßnahmen der Regierung zur angeblichen Klimarettung zurückweisen und deutlich Stellung beziehen.
Macht mit bei der Aktion: „Stoppt die CO₂-Erwärmungslüge“, CO₂ ist kein globaler Temperaturregelknopf.
Matthias Baritz, Naturschützer und Naturwissenschaftler, Josef Kowatsch, Naturbeobachter, Naturschützer und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher.
















Wir freuen uns über Ihren Kommentar, bitten aber folgende Regeln zu beachten:
- Bitte geben Sie Ihren Namen an (Benutzerprofil) - Kommentare "von anonym" werden gelöscht.
- Vermeiden Sie Allgemeinplätze, Beleidigungen oder Fäkal- Sprache, es sei denn, dass sie in einem notwendigen Zitat enthalten oder für die Anmerkung wichtig sind. Vermeiden Sie Schmähreden, andauernde Wiederholungen und jede Form von Mißachtung von Gegnern. Auch lange Präsentationen von Amateur-Theorien bitten wir zu vermeiden.
- Bleiben Sie beim Thema des zu kommentierenden Beitrags. Gehen Sie in Diskussionen mit Bloggern anderer Meinung auf deren Argumente ein und weichen Sie nicht durch Eröffnen laufend neuer Themen aus. Beschränken Sie sich auf eine zumutbare Anzahl von Kommentaren pro Zeit. Versuchte Majorisierung unseres Kommentarblogs, wie z.B. durch extrem häufiges Posten, permanente Wiederholungen etc. (Forentrolle) wird von uns mit Sperren beantwortet.
- Sie können anderer Meinung sein, aber vermeiden Sie persönliche Angriffe.
- Drohungen werden ernst genommen und ggf. an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben.
- Spam und Werbung sind im Kommentarbereich nicht erlaubt.
Diese Richtlinien sind sehr allgemein und können nicht jede mögliche Situation abdecken. Nehmen Sie deshalb bitte nicht an, dass das EIKE Management mit Ihnen übereinstimmt oder sonst Ihre Anmerkungen gutheißt. Wir behalten uns jederzeit das Recht vor, Anmerkungen zu filtern oder zu löschen oder zu bestreiten und dies ganz allein nach unserem Gutdünken. Wenn Sie finden, dass Ihre Anmerkung unpassend gefiltert wurde, schicken Sie uns bitte eine Mail über "Über Uns->Kontakt"Es gibt viele Theorien und Simulationsrechungen über einen wärmenden Treibhauseffekt. Keine konnte bis heute Versuchsbeweise über die Höhe der Klimasensitivität von 2 bis 5 Grad zur Diskussion vorlegen. Keine! Und die Treibhausanhänger bei EIKE weigern sich eh, irgendwelche Versuche durchzuführen.
Doch an einen möglichen kleineren Wärmeeffekt hab ich bis vor vier Jahren selbst noch geglaubt. Ausgehend von diesem Gedanken: Eine gute Wärmedämmung hält die Wärme im Haus. Ählich könnten Treibhausgase in der Atmosphäre wirken, nicht erwärmend auf andere Gase, sondern aufgrund der IR-Absorption wird die Wärme verlangsamt ins Weltall abgegeben.
Der verzögerte Wärmetransport Richtung Weltall wäre dann der Treibhauseffekt
Weiter:
Und deshalb kann man eine Klimasensitivität auch in keinem Versuch beweisen, dachte ich mir immer, womöglich braucht man eine lange Wegstrecke. Deshalb hab ich bis vor vier Jahren nicht ausgeschlossen, dass Treibhausgase doch ein bißchen in der Atmosphäre erwärmend wirken könnten
Aber: Sprengung der Nordstream Pipeline, hier wurde mir dieser Vorstellungsglaube widerlegt.
Bei diesem unfreiwilligen Großversuch sind Unmengen des starken Treibhausgases Methan in die Atmosphäre über der Sprengstelle gelangt und haben sich wie ein Pilz ausgebreitet.
Zigfache Klimasensitivitäten des bis zu 50 fach stärker wirkenden Treibhausgases Methan lagen vor: Und kein einziger Satellit hat eine verzögerte Abkühlung nach oben, was einer Erwärmung gleichkäme, festgestellt!!
Und deshalb ist auch diese Vorstellung, dass Treibhausgase nach oben verzögernd abkühlend wirken könnten, falsch.
Dieser Großversuch hat bewiesen: Treibhausgase wirken allerhöchstens in homöopathischen Dosen. Und deswegen wiederholen wir diesen Satz ständig.
Josef Kowatsch 31. August 2026 10:43
Satelliten haben aber die Methanwolken beobachtet, siehe z..B. „Satellites detect methane plume in Nord Stream leak“
Und die erkennen das anhand der Veränderungen in den Wellenlängen, in denen Methan absorbiert.
Und Ihr Ausgangsgedanke ist ja auch nicht falsch (abgesehen davon, dass es verringert, statt verlangsamt heissen müßte). Sehen Sie diese Verringerung in mit Hilfe von Satelliten ermittelten Spektren nicht? Oder in Messungen der Wärmestrahlung von in der Atmosphäre aufsteigenden Sonden, die Wärmestrahlung messen? Beide zeigen Ihnen, dass die in Richtung All gehende Wärmestrahlung mit zunehmender Höhe immer geringer wird, was genau Ihrem „Gedanken“ entspricht …
In diesem Interview vertritt Oscar Lofantaine die Meinung: https://www.youtube.com/watch?v=3hfOQeS9zBI
die heutigen Politiker seien alle Idioten. Dieser Meinung bin ich überhaupt nicht, auch wenn ich schon mal schreibe, Deutschland wäre ein Irrenhaus, die schlimmsten Fälle säßen in der Regierung.
Was sind die heutigen Politiker dann? Anwort: 1) Das sind geschulte Menschen, welche die Deutschen ausrauben wollen, dies aber in schöne Worte kleiden
2) Geschulte Menschen, welche diese Demokratie abschaffen wollen
3) Geschult wie man an die Macht kommt und diese dann beibehält. Dafür braucht man eine Menschengruppe um sich, die einem ständig beisteht. Notfall demonstriert. Aber das kostet.
4) Man braucht Geschäftsmodelle wie man zu Geld kommt, denn nur mit Geld kann man die Macht erhalten. Das CO2-Klimarettungsmodell ist das ideale Geldschöpfungsmodell.
5) Das Treibhausmodell wurde auch nicht von Wissenschaftlern erdacht, sondern von Macht- und Geldmenschen. Geldgierige Wissenschaftler haben sich nur kaufen lassen, so wie bei uns die Leute vom PIK Potsdam: Das Zentrum der Voodoo-KLimawissenschaft. Nimmt man denen das Geld, dann werden diese sofort widerrufen.
Cohnen sagt weiter unten…wir finden auch Fehler in ihrer Theorie.
Meine Antwort: Wir vertreten gar keine Theorie, nur Sie, nämlich die CO2-Klimalügenerwärmungstheorie, die keinerlei Nachweise hat.
Und wir bringen viele Beispiele, dass dieser/Ihr Aberglaube falsch ist. Mag sein, dass Sie aus einzelnen Grafiken was anderes ableiten, aber dann haben Sie noch lange nicht bewiesen, dass CO2 der Haupttemperaturtreiber ist.
Und noch eins zu den Versuchen. Ich bin ein Versuchs-Praktiker, habe u.a. 10 Jahre lang das Fach „NATURWISSENSCHAFTLICHES Arbeiten“ unterrichtet. War 10 Jahre lang Leiter der Lehrerfortbildung. Also nicht ein Professor, der irgendwann mal einen Versuch durchführt und dann seinen Erstergebnissen glaubt und diese als Wahrheit veröffentlicht.
Natürlich läßt ein Erlenmeyerkolben Wärmestrahlung durch, im Gegensatz zu ihrer Glaubensbehauptung. Wie üblich bei euch von der Glaubenskirche. Irgendwas behaupten und dann womöglich noch einen link angeben, als Beweis der Falschaussage, wil andere genauso falsch liegen. Aber selbst nie überprüfen
Haben Sie jemals so ein Gefäß in die Sonne gestellt mit einem Thermometer im Innern. Wirds da etwa nicht warm? Und für einen wissenschaftlichen Versuch brauchen Sie Zwei solche Kolben, einen mit Luft gefüllt und den anderen mit unterschiedlichen CO2-Anteilen. Beide werden warm. Gäbe es den THE, dann müßte der mit mehr CO2 schneller warm werden und die höhere Endtemperatur halten. Und das ist nie der Fall!!
So können Sie auch überprüfen, ob es den natürlichen THE von 33 Grad gibt. Immer 2 identsiche Behälter: Einen mit Luft und einen mit N2/O2.
Ich brauchte fünf Versuchsjahre, habe tausende von Varianten durchgführt, um zur Überzeugung gelangen, dass es die Klimasensitivität in der behaupteten Größe nicht gibt. Bei den meisten Versuchen in der Literatur wird diese notwendige Grundbedingung nie erfüllt: Der wissenschaftliche Versuch muss gleichzeitig zwei identische Versuchsaufbauten haben, auch zur vergleichenden Ablaufbeobachtung. Einen mit Luft und den anderen mit mehr CO2-Anteilen.
Insofern haben Sie bei der Sprengung der Nordstream-Pipeline recht, da fehlte als Parallelvergleich die Ostseeumgebung ohne Sprengung. Aber was schreiben Sie in Ihrer Grundschuleinfalt? Es wäre nichts gemessen worden!!!
Das muss man als jahrzehntelanger Fachkenner erst verdauen. Oh Cohnen, so ein Argument auf Grundschulniveau. Richtig ist: Die Temperaturen über der Ostsee werden ständig gemessen. Allein die Wetterstationen auf Bornholm und den anderen Inseln und in Landnähe. Die messen auf 2m Höhe. Dazu die Ständigen Ballon- und Satellitenmessungen der unteren Atmosphäre über der Ostsee.
Und Sie schreiben, nichts gemessen worden.
Damit entstehen für neutrale KLimawissenschaftler ohne Treibhaus-Glaubensgen in der DNS die Fragen, 1) was hat 19887/88 zum Klimawandel geführt? 2) Wer oder was verursachte den Temperatursprung, 3) wer verursacht die Weitererwärmung, 4) wer verursacht die stärkere Tageserwärmung, 5) weshalb erwärmen sich manche Wetterstationen nachts überhaupt nicht, wo die Theorie doch das Gegenteil sagt? Die Fragen gelten aber nur in Mittell-West und Nordeuropa. Anderswo in der Welt gibts gar keine Weitererwärmung seit 1988. In der Antarktis sogar die leichte Abkühlung. Und zur Beantwortung der der Erwärmung schlagen wir viele Ursachen zu Diskussion vor. In den drei Teilen des Juliartikels waren es sieben!
Zu Ihnen zurück, wenn Sie und ihre Glaubensbrüder mit dem angeborenem CO2-Glaubensgen dann eine unserer Erklärungen der Erwärmung in Mitteleuropa anzweifeln oder gar fest überzeugt sind, dass diese/unsere Erklärung falsch ist, dann sind Sie der Meinung, jetzt hätten sie automatisch den Treibhauseffekt bewiesen.
Den Treibhauseffekt werden Sie und ihre glaubenden Geschlechtsgenossen nie beweisen, weil er eine Erfindung der Voodoo-Wissenschaft ist. Einfältige Gemüter wie unser Kanzler sehen dann in einem Waldfeuer den Beweis für den CO2-Klimawandel, so wie hier: https://www.youtube.com/watch?v=34yQ69EoSMw.
Fazit des 10 minütigen Filmchens: Wir haben den dümmsten Bundeskanzler. Der Meinung bin ich übrigens nicht. Der Mann weiß wie man die Deutschen ausraubt und zugleich mit seinem Lügengesicht erklärt, man wolle ihr bestes.
Wollen Sie und Ihre CO2-Glaubensgenossen zu dieser Gattung der Menschheit gehören?
So ein langer Text, und nur Unsinn. Für den Treibhauseffekt ist die 15 µm Strahlung des CO2 verantwortlich. Erlenmeyerkolben bestehen aus Borsilikatglas oder aus Quarzglas. Beide Glasarten sind bis ca. 4 µm transparent, und lassen bei 15 µm nichts mehr durch. Eine zwei Minuten-Suche im Internet ergab diese Kurve. Für Quarzglas gilt ähnliches.
https://www.pgo-online.com/de/kurven/boro_kurve.html
Sie hätten ihre Erlenmeyerkolben mindestens mit ZnS oder ZnSe-Fenstern ausstatten müssen, damit überhaupt 15 µm Strahlung hinein kann. Beide Materialien haben zwei Nachteile: Sie sind teuer und giftig.
Zu ihren Versuchen: Die Wirkung des CO2 macht sich in Höhe der Tropopause bemerkbar, bei Temperaturen um -60 Celsius und bei ca. 300 mbar Luftdruck. Wenn man etwas messen will, dann muss man als erstes ähnliche Versuchsbedingungen herstellen.
Also man braucht ein Rohr mit mindestens 10 m Länge, dass man vollständig auf mindestens -70 Celsius rundherum abkühlen kann, Es muss evakuierbar sein und mit unterschiedlichen Gasgemischen und Drücken befüllt werden können. Man benötigt eine Quelle mit modulierbarer 15 µm Strahlung an einem Ende des Rohrs und einen Empfänger am anderen Ende. Vor dem Empfänger muss man Spektralfilter anbringen können. Und man braucht einen Profi für IR-Messtechnik, Anfänger machen typischerweise viele Fehler.
Bei ihren Messungen konnte nie etwas herauskommen, weil sie nicht einmal annähernd passende Versuchsbedingungen hergestellt haben. Und: Weshalb qualifiziert sie ausgerechnet die Leitung einer Lehrerfortbildung dafür, richtige Experimente durch zu führen? Das disqualifiziert sie eher.
Zu Bornholm: Die Insel ist 22 km vom Ort der Sprengung entfernt, die nächste Wetterstation noch weiter. Bei der Sprengstelle selber wurde nie gemessen. Bei so schwachen möglichen Erwärmungseffekten ist die Messung direkt an der Sprengung ein Muss.
Ihre 5 Punkte sind schon beliebig oft widerlegt worden, da gehe ich nicht drauf ein. Nur einer: Wo bleibt der Link zur der Stelle, an der ein kompetenter Wissenschaftler geschrieben hat, dass der THE nachts zu stärkerer Erwärmung führen muß ? Das widerspricht meinem Verständnis von Physik, wegen der Wärmekapazität der Erde.
Und lesen sie nochmal Feynman zum Thema: „Wie geht Wissenschaft?“
Methan ist kein Treibhausgas dann? Und Wasserdampf nur zum Teil? Wolken haben keinen Effekt oder einen anderen?
Was ist mit Staub und Aerosolen?
Finden sie ihre Vereinfachung nicht zu einfach?
Wenn man sich anstrengt, dann kann man Herrn Cohnens Satz falsch lesen. Aber das ist anstrengend, es sein denn es klemmt im Oberstübchen.
Naja, wenn es klemmt kommt man also laut ihnen mit einer brutalen Vereinfachung weiter?
Ganz einfach, der Cohnen soll die Versuche endlich mit einem durchlässigen Material seiner Wahl selbst durchführen, und er soll die passenden Versuchsbedingungen, die er so schön beschreibt, selbst beachten. Auf Kritik von Laien, die noch niemals was gemacht haben, will ich verzichten.
Endlich mal selbst machen, aber immer schön parallel im Blindversuch mit Luft. Wenn Cohnen was rausbekommt an CO2-Erwärmung fahr ich hin und schaus mir an.
Dann bin ich überzeugt, dass er recht hatte. Aber bis jetzt bin ich absolut von meinen Ergebnissen übereugt.
Es wird nie etwas geben, dass sie von der Wirkung der Treibhausgase überzeugt. Fakten sind nicht ihr Ding, sondern ein quasi-religiöser Glaube bestimmt ihr Denken..
Sie meinen sie können die Wirkung der Treibhausgase nicht verständlich darstellen?
Was bewirken zum Beispiel ihrer Meinung nach Gase, die Wärme aufnehmen, aber nicht durch Strahlung wieder abgeben können?
Herr Kowatsch schreibt:
Dann müsssten sie mal mit angeben in welchem Bereich der Erlenmeyerkolben „Wäremstrahlung“ druchlässt.
AFAIR nur im solaren IR-Bereich und da absorbiert das CO2 recht wenig.
Hatte da keiner der Lehrer in Ihren Fortbildungen einen Einwand geäußert?
Siehe die Antwort von Herrn Cohnen.
MfG
Ketterer
Ketterer, mein Rat wie immer an euch Sturköpfe, dann wählen Sie eben ein andere Glassorte oder sonstwas aus und beweisen sie endlich mal die CO-KLimasensitivität von 2 bis 5 Grad. Seit einem Jahrzehnt die ständige Kritik mit Parolen von eurer Seite, die man irgendwo aufgeschnappt hat. Aber nie selbst überprüft. Hauptsache Ihre Laien-Aussagen entsprechen ihrem Treibhausglauben.
Ich habs doch auch gemacht, ich wollte beweisen, dass CO2 was erwärmt. Wann kommt der Beweis der CO2-KLimasensitivitätsgröße von 2 bis 5 Grad mal von euch Glaubenstrupplern. Aus Angst es könnte Null oder fast Null an Erwärmung rauskommen, verhaltet ihr euch wie Schlappis und wollt aus Angst überhaupt nichts machen. Angst, das jahrelange negative Versuchsergebnis auch bei vielen Wiederholungsvarianten könnte euren schönen Glauben an den CO2-Sündenbock zerstören. .
Also los, schließen Sie sich mit Cohnen und ihrer Co2-Glaubensinfanterie zusammen, besorgen Sie sich ein anderes Glas oder sonst eine kräftigere Kunststoff-Folie ihrer Wahl und nehmen Sie die Sonne als Strahlungsquelle und immer parallel beobachten.
Wieso kommt euch niemals sowas in den Sinn? Immer nur euer dummes Geschwätz.
Und dann überlegt euch mal eine technische Anwendung der CO2-Erwärmung, die im Winter segensreich für die Menschheit wäre.
Liebe Leser
Vielleicht ist euch schon aufgefallen, dass in unseren Artikeln (Baritz/Kowatsch) wieder viele Deutsche mit Klimahysterie-Glaubensgenen unterwegs sind.
Kennzeichen dieser Leute sind die Nebengleise in den Kommentaren, die sie aufmachen, um dort irgendwelche Nebenfehler im Artikel zu finden, jeder nach seinem Gousto. Kennzeichen ist auch, dass sie alles glauben, was die Voodoo-Wissensachaft ihnen anbietet, und dazu auch noch verlinken. Letzlich unterstützen sie die Ausplünderung von uns Deutschen zur erfundenen Klimarettung des Planeten.
Natürlich haben diese Leute selbst noch niemals was überprüft. Kein eigenständiger Versuch zur Bestimmung der angeblichen Treihausgröße, keine einzige Anwendung dieses CO2-Klimareglerglaubens.
Sie werden es auch nie machen, denn diese Deutsche mit den CO2-Glaubensgenen haben Angst, dass Null und garnichts an Erwärmung bei Versuchen rauskommt und deren schönen Obrigkeitsglauben zerstört. Und gegen diese Glaubensgene helfen auch unsere guten Artikel bei Eike nichts.
Und wir sind absolut unabhängig, da wir unbezahlt arbeiten. Eben nur auf der Suche nach der Klimawahrheit.
Herr Kowatsch, Herr Braun, Herr Schmidt und ich zeigen immer wieder Grafiken. Diese Grafiken zeigen, dass wir die Treibhaustheorie genau prüfen.
Und wir kommen zu Ergebnissen, die sich sehr oft von ihren Behauptungen deutlich unterscheiden.
Nicht nur dass, wir finden auch Fehler in ihrer Theorie. (viele Fehler) Wie war das noch mal mit dem Erlenmeyerkolben in ihrer Versuchsreihe, der für 15µm Strahlung intransparent ist?
Sie empfehlen Versuche ohne Erlenmeyerkolben, die wurden durchgeführt: der große Freilandversuch bei der Sprengung der Nordstream-Pipeline. Nichts erwärmendes konnte gemessen werden.
Im Gegensatz zu mir scheint das Treibhausgen in ihrer DNS fest verankert zu sein. Überlegen Sie sich doch mal technische Anwendungen zu ihrem CO2-Glaubenserwärmungseffekt, getragen und motiviert von ihrem Glaubensgen.
Sie glauben doch an eine CO2-Klimasensitivität über 5 grad. Schmidt=Müller=ein Angestellter beim PIK haben sich noch nie über die Höhe der ECS geäußert und Braun glaubt nur über eine Wirkung im unteren Bereich.
Sie lesen wohl nie Kommentare zu ihrem Stuß.
Erstens: Niemand hat unter der Methanwolke nach der Sprengung die Temperatur gemessen.
Zweitens: Die rechnerische Erwärmung unter der Wolke war so niedrig gewesen, das man sie im Rauschen nicht festgestellt hätte,
Drittens: Der Wind hat die Methanwolke so schnell über Skandinavien verteilt, dass das Messen deswegen auch nicht funktioniert hätte.
Bloß weil sie keine Ahnung von Physik haben, haben sie nicht recht.
hier ist der Link:
https://eike-klima-energie.eu/2023/07/31/es-gibt-keine-klimakatastrophe-durch-treibhausgase/
Josef Kowatsch 22. August 2026 15:13
Was ist eigentlich immer der Grund für Ihre Unterstellungen? Ich habe nichts mit dem PIK zu tun. Sind Sie nicht in der Lage eine sachliche Diskussion zu führen und müssen daher den Character anderer in ein schlechtes Licht rücken?
Bastian Cohnen 22. August 2026 14:38
Ich würde meinen Teil da nicht als Prüfung der Treibhaustheorie bezeichnen. Ich prüfe nur, ob die Argumente von Herr Kowatsch überhaupt korrekt sind und das belegen können, was er behauptet …
Danke für diesen aufschlußreichen Artikel.
An den engagierten Rückmeldungen kann man erkennen, daß Klimahysteriker nichts so sehr fürchten wie authentische Naturschützer.
Sie sind die Realität, Herr Kowatsch und „Alias“ bezahlte Ideologie.
Heute 20 Grad und bewölkt…..😔
….daß Klimahysteriker nichts so sehr fürchten wie authentische Naturschützer…
Exakt richtig, es handel sich bei Ketterer, Schmidt, Lex, Cohnen, Gouder, Kwass, Kraus, Englert ect. um Leute, die absolut mit Natur- und Umweltschutz nichts am Hut haben. Naturschutz beginnt vor der Haustür, beginnt im Garten, beginnt als Vorbildwirkung bei sich selbst. Naturschutz will die CO2-Schöpfung erhalten.
Diese Leute wollen unter dem Vorwand von Klimaschutz, unter dem Vorwand der globalen Erdenrettung unser Deutschland zerstören, sie wollen uns weiter ausplündern. Sie wollen Deutschland arm machen. Deshalb sind sie so gefährlich. Ein Umdenken, eine Besserung ihres falschen Verhaltens ist von denen nicht zu erwarten.
…bezahlte Ideologie.
Richtig, von uns bezahlte Ideologie.
Kowatsch, haben sie in diesem Sommer schon mal ihre gekühlte Wohnung verlassen? Als Naturbeoachter hätten sie das mat tun müssen. Dann hätten sie gemerkt, wie ihre Umgebung in diesem Sommer durch die Hitze geschädigt wurde:
https://www.zeit.de/feuilleton/2026-08/schwaebische-alb-waldbrand-hitzewelle-klimawandel-zukunft
Aus dem Artikel:
Ich gehe im Tal an kohlschwarzen Aschefeldern vorbei; ganze Hänge sind abgebrannt. Noch nie hat es hier vorher gebrannt. Die Feuerwehr der umliegenden Dörfer musste zum Löschen kommen. Ich empfange während der Wanderung eine Gefahrenwarnung auf meinem Handy. »Schließen Sie vorsorglich Fenster und Türen. Geruchsbelästigung durch Waldbrand im Lkr. Rottweil.« Im 60 Kilometer entfernten Schramberg brennt der Wald. Lodernde Flammen in den Hängen über der Stadt.
Ich lese Onlinekommentare unter einem Bericht, der den Brand vermeldet: Schuld sei nicht der Klimawandel, sondern Brandstifter. Oder: Es habe immer schon gebrannt in Europa. Oder: Grüne Politiker hätten das Feuer vorsätzlich gelegt, um Angst zu schüren und die Menschen davon zu überzeugen, dass es den Klimawandel gibt, und ihnen dann das Steuergeld aus der Tasche zu ziehen.
Das ist doch da, wo sie wohnen ? Von ihnen habe ich dazu nichts gelesen.
Kowatsch, haben sie in diesem Sommer schon mal ihre gekühlte Wohnung verlassen?
Ich war jeden Tag draußen in der Natur, hab in meiner Funktion als Naturschutzwart die beginnende Austrocknung der Lachenwiesen Mitte Juni beobachtet, genauso wie die seit 10 Jahren fehlenden Wasserlöcher in den umliegenden Wäldern aufgesucht.
Auch wenn die erste Junihälfte noch nicht so heiß war und sogar Regen fiel, schreitet die Austrocknung in Deutschland jährlich voran. Der Waldboden – jedenfalls in meinen Beobachtungswäldern ist bald staubtrocken. Das ist die Quittung für eine menschengemachte Trockenlegung des Bodens in Deutschland in den letzten Jahrzehnten und erst der Anfang.
Und an heißen Tagen im August hatte der Asphaltweg 42 grad, der gelbbraune Wiesenboden daneben auch knapp 40 Grad. Vor 20 Jahren war das Gras noch grün und hatte 28 Grad an gleicher Stelle.
Die naturzerstörende Trockenlegung des Landes bringt die sommerliche Erwärmung Deutschlands, aber nur tagsüber und nicht der CO2-Treibhauseffekt.
Aber als Mensch mit angeborenem Treibhausgen ist für Sie auch dieses Schreiben sinnlos. Nehmen Sie einfach mit, ich bin jeden Tag draußen und ich weiß, warum es tagüber so heiß wurde. Sie nicht, deshalb nützt es auch nichts, wenn ich abermals drauf hinweise, dass die Treibhaustheorie eine stärkere nächtliche Erwärmung vorhersagt. Da dies nicht der Fall ist, ist meine Theorie des Erwärmens richtig, und die Ihrige falsch.
Ich will Wiedervernässung der Landschaft und Sie wollen weniger CO2 ausstoßen oder?
Wo bleibt der Nachweis, dass ein kompetenter Wissenschaftler gesagt hat, nachts würde es durch den Treibhauseffekt wärmer als tagsüber ?
Wie schon mehrfach geschrieben, kann es nacn meinem Verständnis von Physik nachts nicht wärmer werden. Die Wärmekapazität des Erdbodens verhindert das.
Sie haben nur wieder einen ihrer beliebten Strohmänner aufgebaut, um darauf einzuprügeln.
Ich will nicht abstreiten, dass es dort, wo es trocken ist, wärmer werden kann. Aber da die Ozeane wärmer werden, „echte“ Inseln sich aufheizen, Küstenstädte wärmer werden, Seen wärmer werden, Alaska wärmer wird, Svalbard wärmer wird, die Winter wärmer werden…
Sie verwechseln Ursache und Wirkung. Weil es wärmer wird, werden unsere Wälder trockener.
Herr Kowatsch,
Der Beweis, dass sie Ursache und Wirkung verwechseln, ist durch folgendes Diagramm geführt.
Weil sich alle fast 12 Monate im Mittel in ähnlicher Weise erwärmen, ist in allen Monaten die Ursache gleich. Und in den Wintermonaten gibt es das Trockenheitsproblem nicht. Die Trockenheit kann nur im Sommer wirken.
Das war diesmal ziemlich einfach, sie zu widerlegen.
Cohnen. 12 Grad Außentemperatur im August.
Bin jetzt den 5. Tag in Deutschland und kann gut verstehen, daß die Autobahnen in den Süden v o l l sind ‼️
Voller Todessehnsüchtiger und potentieller HITZETOTER….😂
Wird wohl nichts mit dem 3. heißesten August ever.. 🤣
….aber den 4. heißesten, den „mitteln“ Sie sich noch zurecht…
Hitze im Sommer ist n o r m a l.
Jetzt ist es viel zu KÜHL ‼️
Das ist nicht normal. Es ist wie im Herbst !
Kowatsch, haben sie in diesem Sommer schon mal ihre gekühlte Wohnung verlassen?
Sind Sie eigentlich verrückt, Cohnen ?
Warum soll man im Sommer nicht das Haus verlassen ?
Sie arbeiten hartnäckig daran, Wärme und Hitze zu skandalisieren..
Verspreche Ihnen, das wird nicht gelingen.
Vielleicht können Sie ein paar Verblödete hysterisieren, aber die werden ohnehin per Gentherapie gerade entsorgt…
Es sieht nicht gut aus für Ihre niederträchtigen Pläne, Cohnen.
Herr Kowatsch ist der Klassiker eines e c h t e n Naturschützers.
Aufrichtig und stets überaus freundlich im Ton.
Nichts wird wärmer Cohnen. Es wird kühler.
12 Grad im August, nach ein paar warmen Tagen….im Sommer.
Sie sollten sich Herrn Kowatsch zum Vorbild nehmen, um zu l e r n e n, statt Agitation als Lebensaufgabe zu betreiben.
Cohnen, ist das ein befriedigendes Leben ?
Täglich Blödsinn im Brustton der Überzeugung zu verkünden ? 🤮
Auch wenn das die Vertreter der Treibhauskirche kalt läßt. Argumente prallen an deren Gehirn ab, der Hypothalamus läßt nichts ins Gehirn rein. Beste Beispiele der gelungenen Gehirnwäsche:
Laut Treibhaustheorie wirkt der Co2-Erwärmungseffekt nachts am stärksten!!
Und was beweist uns der DWD?
Der DWD mit seinen Tempraturreihen zeigt, dass sich die sommerlichen Nächte kaum erwärmt haben, die Erwärmung erfolgt sommers nur tagsüber.
Wir zeigen sogar die unterschiedliche nächtliche Erwärmung in der Stadt und bei ländlichen Stationen. Tagsüber und nachts.
Und wie reagieren dann die lustigen Musikanten von der Treibhauskirche? Plötzlich zweifeln sie bei einer ländlichen Station die Messungen an, Standortveränderungen, Messsystemänderungen, Abschaffung der Wetterhütte, andere Ermittlung der Tagesschnitte und alles mögliche wären bei unseren ausgewählten Beispielen schuld. Dabei gibt es in Deutschland keine einzige Messstationen, die noch so steht und mißt wie vor 30 Jahren. Alle wurden verändert oder sind ausgeschieden worden.
Bei einer Station, die eine starke Erwärmung zeigt wie Frankfurt, ist alles in Ordnung. Die Erwärmung wird durch CO2-verursacht. Die weitaus schwächere nächtliche Erwärmung wird ignoriert, auch beim DWD werden keine Grafiken veröffentlicht. Aber wir tun das bei EIKE, auch für die lustigen Musikanten.
Josef Kowatsch 20. August 2026 10:51
Sie wiederholen das endlos und haben als Beleg nur einen 4 Zeiler auf einer Webpage. Wenn Sie in die tatsächliche Literatur kucken, dann sehen Sie, dass in Veröffentlichungen um 2000 bereits gezeigt wird, dass die beobachtete stärkere Erhöhung von T_min in Europa in eine stärkere Erhöhung von T_max umschlug. Und da werden auch die möglichen Ursachen diskutiert. Ihre „grafischen Analysen“ versuchen gar nicht, die verschiedenen Einflüsse – z.B. veränderte Bewölkung und steigender CO2-Gehalt – aufzudröseln. Sie können also gar nicht widerlegen, dass wir eine Kombination aus Temperaturerhöhung aufgrund steigendem CO2-Gehalt und Temperaturveringerung durch abnehmende Bewölkung haben. Das bescheinigt Ihnen auch Herr Dietze, der ja nun wahrlich kein Freund eine hohen Klimasensivität ist …
Ich würde Ihnen nochmal empfehlen, doch den dazu passenden Eike-Vortrag anzusehen. Sie machen in Ihren Auswertungen das, was Conolly bei 16:15 kritisiert, nur mit ungekehrtem Vorzeichen.
Und es werden nicht die von Ihnen aufgeführten Dinge kritisiert, sondern das bewusste Ignorieren dieser Dinge bei Ihren Auswertungen. Es führt ja schliesslich zu geringeren oder gar fallenden Trends zur Unterstützung Ihrer „Argumentatio“ …
Nope, die wird nicht ignoriert. Die veränderte Bewölkung, global Brightning, … liefern Erklärungen dafür und sie finden das seit 20 Jahren in der wissenschaftlichen Literatur. Sie lesen die nur nicht, nichtmal wenn man Ihnen direkt Veröffentlichungen verlinkt.
Und Apropos geringere nächtliche Erwärmung: Ihre Lieblingsreferenzstation für eine Station mitten auf dem Land:

Dale-Enterprise zeigt das Gegenteil …
Schmidt sagt: „Sie wiederholen das endlos und haben als Beleg nur einen 4 Zeiler auf einer Webpage.“
So ein Quatsch
wir verlinken stets zur Arbeit von Herrn Häckl, wenn ein Artikel über die Nachttemperaturen geht. Und selbstverständlich wiederholen wir das ständig, denn das ist der Beweis der gegen die von uns zwangsfinanzierte Voodoo-Wissenschaft.
Dale-Enterprise zeigt das Gegenteil.
Die Station liegt auch nicht in Deutschland. Es genügt ein Gegenbeweis sagte Einstein immer. Und das sind u.a. die deutschen Stationen.
Trotzdem vielen Dank für den Hinweis, wir wissen nun, dass die mitteleuropäischen Stationen seit 1988 eher abkühlen, die dale-enterprise in den USA nicht. Und damit scheint ein früherer amerikanischer Artikel zu stimmen, in dem behauptet wurde, dass sich die USA laut veröffentlichter Temperaturmessungen hauptsächlich nachts erärmen.
Und haben Sie jetzt bewiesen, dass CO2 der globale Temperaturregler ist? Glauben Sie immer noch an den Stuss?
Nochmals mein Rat an euch meist bezahlte Treibhauskirchler im Auftrag des Geschäftsmodelles Klimaangst hier: Falls Ihr es ernst meint und nicht ständig nur rumstört mit irgendwas, dann führt endlich selbst Treibhausversuche durch. Versucht doch endlich selbst den von euch fest geglaubten starken Treibhauseffekt in Versuchen zu beweisen. Habt ihr wahrscheinlich schon längst getan uns seid gescheitert, dh. 0 Grad KLimasensitivität.
Aber im Gegensatz zu mir wollt ihr das Ausplündern der deutschen Bevölkerung zur angeblichen Klimarettung beibehalten. Auf meine Frage des „Warum“ seit ihr noch niemals eingegangen.
Man könnte vereinfacht schreiben, mit Blinden wie euch kann man sich nicht über Farben unterhalten. Das wäre zu einfach. Im Kommentar oben haben Sie den Treibhauseffekt als globalen Temperaturregler selbst widerlegt und merken es nicht. Was haben Sie bloß für ein Gehirn?
Josef Kowatsch 21. August 2026 10:03
Ja, das ist der erwähnte Vierzeiler auf einer Webpage. Sie verkaufen das immer als „(wissenschaftliche) Arbeit von Herrn Häckl“. Wissenschaftliche Arbeiten sind etwa anderes – das sind die Dinge, die Sie immer nicht lesen.
Wie soll das ein Beweis sein, wenn Sie die verschiedenen auf die Temperatur wirkenden Einflüsse nicht auseinanderhalten können? Und dann auch noch durch fehlerhafte Auswertung der Daten falsche Trends erzeugen?
Ich bin hier nicht derjenige, der aus den Daten einzelner Stationen etwas über die Wirkung eines steigenden CO2-Gehaltes ableiten will.
Warum sollten wir das tun, wenn man sich selbst auf Eike Experimente ansehen kann, die die Wirkung eines höheren Gehaltes an infrarotaktiven Gasen auf die Temperatur zeigen? Und sich auch seit mindesten 16 Jahren von Eike-Mitgliedern (die tatsächlich forschen und in wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlichen) und bei Eike-Konferenzen vortragenden die physikalischen Grundlagen des Treibhauseffektes erklären lassen kann?
Ich würde einen Spiegel empfehlen … Vor nunmeher 14 jahren hat Ihnen Herr Lüdecke empfohlen, Ihre Aussagen zum Treibhauseffekt auf Wissenschaft basieren zu lassen (was Sie bis heute nicht tun) oder sie lieber wegzulassen. Warum folgen Sie seiner Empfehlung nicht einfach …
Herr Müller: Warum sollte ich folgen, auch Herr Lüdecke hat keinerlei Versuchsbeweise bis heute vorgelegt, die den Treibhauseffekt mit einer viel niedrigeren Klimasensitivität beweisen.
Ich schon, fünf Jahre lang probiert, es kam Null Klimasensitivität bei mir raus, d.h. ein möglicher Nachweis im Messfehlerbereich, deshalb schließe ich eine minimale Treibhaus-Erwärmung in homöopatischen Dosen nicht aus.
Und der einfache theoretische Gegenbeweis des THE vor 14 Jahren, auf den Sie mich schon dersöfteren hingewiesen haben, war nicht von mir, sondern von Raimund Leistenschneider. Ich befasse mich nicht mit theoretischen Beweisen oder Gegenbeweisen, das ist physikalische Glaubenstheorie, früher schrieb ich immer physikalische Onanie.
Insofern gibt es nur den Nachweis der IR-Absorption, und keinen Temperaturzunahmenachweis. Und das zählt für mich nicht: ….wenn man sich selbst auf Eike Experimente ansehen kann, die die Wirkung eines höheren Gehaltes an infrarotaktiven Gasen auf die Temperatur zeigen…?
wirklich? das zählt für mich nicht, weil bei mir nichts rauskam. Ich schließe es bei anderen aber nicht aus und wir betonen immer, dass ein THE bis 0,5 Grad durchaus möglich wäre. Jedoch hat die Sprengung der Nordstream auch keine Erwärmung gezeigt.
Und das ist mir alles egal, solange die Richtung des Handelns stimmt. d.h. die Bekämpfung des Geschäftsmodelles und den dazugehörigen Ablaßhandels
Macht nichts, meine Kraft gilt der Beseitigung dieses CO2-Ablaßhandels-Geschäftsmodelles. Genauso wie Herr Lüdecke das auf seine Weise versucht, nur Sie stehen auf der falschen Seite.
Josef Kowatsch 22. August 2026 14:58
Was hat das mit der Kritik an Ihren Ausführungen zum Treibhauseffekt zu tun?
Wenn sie 5 Jahre lang falsche Experimente machen, sagt das auch nichts zum Treibhauseffekt aus.
Ich weiss gerade nicht, worauf Sie sich hiermit beziehen.
Ein experimenteller Nachweis zählt nicht, weil bei Ihren falschen Experimenten nichts rauskam? Kommt Ihnen diese Logik nicht selbst etwas komisch vor?
„Ja, das ist der erwähnte Vierzeiler auf einer Webpage. Sie verkaufen das immer als „(wissenschaftliche) Arbeit von Herrn Häckl“. Wissenschaftliche Arbeiten sind etwa anderes – das sind die Dinge, die Sie immer nicht lesen.“
Was halten Sie von dieser 👉 Ihrer e i g e n e n Aussage, Schmiddi ?
Wissenschaftlich…😂🤣😂🤣😂🤣😂🤣😂 ?
Mensch Leon, das ist doch alles nicht Ihr ERNST ?
Blamabel.
In den 90er Jahren begann der Windparkausbau (Dänemark hatte schon vorher damit begonnen) und wuchs sich so schnell und weit aus, daß heute so gut wie kein regenbringender Westwind mehr die nordeuropäische Tiefebene erreicht. Die Winde weichen nach Süd und Nord aus und kommen von dort Kälte und Hitze bringend wieder zu uns zurück. Hier herrscht seit den 80er Jahren fast ständig Flaute für die niedrigen wasserbringenden Windströme. Was sich aus SW bzw. aus NW kommend hier abregnet, wirkt desto stärker, je weniger in die westeuropäische Tiefebene ostwärts abziehen kann. Könnte man „menschengemachten“ Klimawandel nennen.
Genauso ist es auf dem Regenradar für Berlin/Brandenburg zu beobachten. Von West heranziehende Regengebiete lösen sich in zwei Teile auf, die nördlich und südlich vorbeiziehen. Brandenburg hat ja eine stattliche Anzahl dieser Anlagen, hinzu der Wärmeinseleffekt Berlins.
Nur mal angenommen, das läge an der Windkraft… Super, dass dank Windkraft der Niederschlag nicht über der versiegelten Stadt herunterkommt, sondern über den ländlichen Gegenden, wo die Pflanzen das Wasser brauchen und es zur Grundwasserneubildung beitragen kann.
Volle Zustimmung,ist hier im Raum Dresden ähnlich!!!!
Vorsicht, das ist nur eine Korrelation, wir haben in früheren Artikeln bereits Grafiken gezeigt, die diese Korrelation bestätigen: die Windräder nehmen zu, der Wind und der Niederschlag nimmt ab. In Norddeutschland mehr als bei uns im Süden. Es nimmt übrigens auch die Heftigkeit des Niederschlages ab. Starkregen werden weniger, auch das haben wir mal in einer Grafik gezeigt. Und alles wird vom DWD gemessen und könnte von der Pressestelle bestätigt werden.
Starkregen werden weniger, und die CO2-Klimakirche behauptet das genaue Gegenteil und der DWD widerspricht nicht.
Interessant sind die regelmäßig stattfindenden Extremwetterkongresse des DWD. Die politischen Eingangsredner malen den Horror an die Wand, die Medien übernehmen. In den anschließenden Tagen treten dann die Fachleute mit Fachvorträgen vor kleinem Publikum auf und enden mit dem Fazit: Wir können noch keine Extremwetterzunahme bestätigen. Aber da sind nur wenige Fachleute da, die Medien und die politischen Redner des Geschäftsmodelles Klimaangst und CO2-Ablaßhandel sind längst weg.
In jedem Artikel wider- und zerlegen wir das Geschäftsmodell der CO2-Klimalüge, insbesondere hier, CO2 nimmt zu, die Antarktis wird seit Jahrzehnten nicht wärmer.
Frage: Warum gibt es nun in Deutschland so viele Leute, die weiterhin an CO2 als globalen Regler einer Klimaerwärmung glauben und trotz fehlender wissenschaftlicher Beweise den CO2-regler auch noch als kämpfende Infanterie verteidigen?
Es gibt 3 Gruppen:
1) Schopenhauer hat die erste sehr große Gruppe genauer gekennzeichnet, eine Mehrheit in Deutschland, die sich stets nach der Obrigkeit richtet. Sie lassen andere für sich denken. Diese Mehrheit der Deutschen lernen die Regeln und Aussagen von oben auswendig, glauben fest an diese, was sie zu ihrer Selbstsicherheit auch brauchen. Sie verinnerlichen den Glauben als ihre persönliche Wahrheit. Hier das video, in welchem dieser vorherrschende Menschentypus erklärt wird.: https://www.youtube.com/watch?v=LotG1pAo924. Diese Menschen tauchen bei EIKE eigentlich nicht in den Kommentaren auf.
2) Diejenigen, die mitverdienen oder gar Hauptverdiener dieses fiesen CO2-Ablaßhandels sind!! Das sind nicht wenige und es werden täglich mehr, durch Bezuschussung der E-Autos, der PV-Anlagen und anderer angeblich klimarettender Geschäftsmodelle. Sie fühlen sich zunehmend als Gutmenschen, weil sie an der Klimarettung, an etwas vermeintlich Gutem mitwirken dürfen.
3) Denkende Menschen, sogar mit Hochschulabschluss fallen auf die vordergründige Logik der Voodoo-Klimawissenschaft rein, da sie keine wissenschaftliche Versuchsbeweise verlangen, selbst keine durchführen und nicht merken, dass es gar keine technischen Anwendungen dieses nur im Computer funktionierenden CO2-Klimareglers gibt. Im Laufe der Zeit machen Sie eine Gehirnwäsche durch, so dass sie die Glaubenssätze dieses CO2-Ablaßhandels für bewiesene Wahrheiten halten.
In der Realität liegt oftmals eine Mischung dieser dreier Gruppen vor. Alle sind gleich schlimm, beratungsresistent und führen das bisherige Deutschland in den Abgund.
Jeder konnte es fühlen, der die langen Sommerabende draussen verbracht hat. Ist es hell und klar kühlts schnell ab. Ziehen Wolkenfelder mit grösseren Lücken vorbei, bleibt es unter der Wolke warm. Ist danach eine grössere Lücke über dem Kopf, fühlt man auf einmal wie es kühler wird. Wo ist das CO2. Es braucht keine Kurven und Berechnungen es lässt siech fühlen.
Kohlendioxid soll laut Treibhauskirche der globale Temperaturregler sein, siehe Abb. 14.
Und wir zeigen: Dieser Glaube ist krottenfalsch, über die letzten 35 bis 50 Jahre erwärmt sich nichts in der Antarktis.
Die Frage ist, wie tragen wir diese Botschaft unters Volk.
….wie tragen wir diese Botschaft unters Volk.
Und die nächste Frage: Wie reagiert das Volk, wenn es diese Botschaft liest, Man siehst an den Kommentaren. Die Leser dürfen gerne einordnen.
„Matthias Baritz, Naturschützer und Naturwissenschaftler, Josef Kowatsch, Naturbeobachter, Naturschützer und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher.“
Darf man daraus schließen, dass Herr Baritz dann nicht unabhängig ist für diese immer selben Artikel bezahlt wird? Von wem?
Wir wurden leider bei unserer letzten Diskussion unterbrochen. Sie wollten mir glaube ich den Satz „Es gibt 195 Länder auf der Erde. Wäre dieser Mai weltweit tatsächlich der zweitwärmste gewesen, dann müsste er mindestens bei 100 Ländern an erster Stelle sein, damit als Schnitt der 2.Platz erreicht wird. „
erklären, denn ich sehe darin leider nach wie vor keine physikalische, mathematische oder logische Schlussfolgerung.
,,,denn ich sehe darin leider nach wie vor keine physikalische, mathematische oder logische Schlussfolgerung.
Das wird bei Ihnen auch so bleiben, nachdem ich iHnen das mehr als dreimal bereits erklärt habe. Sie gehören bei meiner Kommentar-Beschreibung der Treibhausgilde von heute 17.37 Uhr, siehe weiter oben zur Gruppe 2: bezahlte oder alimentierte Schreiber der Gruppe der lustigen Musikanten.
Nebenbei: Sie haben doch nun hoffentlich auf meinen Rat hin selbst Versuche zur quantitativen Bestimmung der CO2-Klimasensitivität durchgeführt. Könnten Sie mal die ersten 10 Messergebnisse nennen und uns mitteilen, welchen Versuchsaufbau sie gewählt haben.
Darf ich zu dem Link dieser drei Kommentare bitten, ist mir wohl entgangen.
Oh Englert
Kein einziger der Autoren bei EIKE wird bezahlt. Uns geht es um die Klimawahrheit. Ihnen nicht. Mal wieder ein Nebengleisthema versucht, um von der fehlenden Erwärmung in der Antarktis abzulenken.
Hoffentlich befassen Sie sich mal mit der Frage, weshalb sich die Antarktis nicht erwärmt und machen hier Vorschläge.
Warum eigentlich wussten selbst die größten Ölkonzerne wie ExxonMobil, Shell, Total seit den 70er Jahren von den Klimafolgen durch das Verbrennen fossiler Energieträger?
Können Sie das erklären, Hr. Kowatsch?
Ja, Schnabel. Zum zweiten Mal.
Vor der Gründung des IPCC existierte folgender globaler Kreislauf :
Firmen, Mittelstand, Kleinunternehmer, nennen wir es DAS PRODUZIERENDE GEWERBE, versorgen uns mit Produkten, wir kaufen und bezahlen die Hersteller.
Bei diesem Vorgang entsteht CO2.
Was wird der Zustand 2030 sein, trotz IPCC, Pariser Klimarat und CO2-Steuer ?
Firmen, Mittelstand, Kleinunternehmer, nennen wir es DAS PRODUZIERENDE GEWERBE, versorgen uns mit Produkten, wir kaufen und bezahlen die Hersteller.
Bei diesem Vorgang entsteht CO2, und zwar DEUTLICH IMMER MEHR.
Aber worin besteht der Unterschied ?
Ganz einfach. 👉 Ein Billionen schweres Geschäftsmodell.
Konzipiert und geplant von der IPCC-Mafia.
Ab 2030 müssen a l l e Firmen, dank IPCC, CO2-Steuern zahlen.
Hinter dem IPCC agieren Al Gore, die Bushs und Unternehmer des Rohstoffmarkts und „97%“ 😂 gekaufte Wissenschaft….
Aber wie überzeugt man Unternehmen Steuern für Luft zu zahlen ?
Die USA ist der Ausgangspunkt. IM IPCC wirken Demokraten und Republikaner. Sie überzeugten den Kongress dem amerikanischen Steuerzahler, 100 Milliarden ( Investionsgeld) für einen Klimafond zu entwenden, der in die Öffentlichkeitsarbeit des IPCC, 👉 den PARISER KLIMARAT, floß, zur Infiltration über Politberater in 192 Staaten. Nur NGOs, die dem Klimarat beitraten erhalten GELD.
Lügen-Narrative von schwindenden Gletschern, sterbenden Eisbären usw. werden weltweit kolportiert. Die Menschen sollen SCHWITZEN. 😂
Staaten müssen Geld qua Kohlenstoffkreditpunkte für eine ERLAUBNIS ZUR VERSCHMUTZUNG kaufen. Lizenzen.
Der Clou, auf dem ROHSTOFFMARKT werden diese „Emissionsprodukte“ gehandelt. Kohlenstoffaktien, die Billionen erschaffen ‼️Mit ständig steigendem WERT ‼️
Al Gore, als größter Anteilseigner, schafft ein Monopol für einen Markt, der ab 2030
v e r p f l i c h t e n d für die Welt werden soll.
Dabei wurde die Lüge und der Schwachsinn einer globalen Durchschnittstemperatur der Ausgangspunkt.
November 28, 2012
Fourteen Is the New Fifteen!
By Arvind Kumar
FAZIT : Es existiert keine Klimaerwärmung und das CO2-Narrativ ist nichts als Werbung für eine Billionen- Geschäftsidee.
In Wahrheit werden China und Indien den CO2 – Ausstoß bis 2030 V E R D O P P E L N, vom Klimarat a b g e s e g n e t ‼️, und alle CO2-Profiteure sind darüber hoch erfreut.
Die alten OILis freuen sich auch, weil sie an a l l e m mitverdienen und trotz Volatilen-Quatsch sich immer noch wachsender Nachfrage erfreuen u n d das auch so bleiben wird, – weil Gas und Öl größtenteils nicht fossil sind. Nur ärgerlich, daß die Ressourcen so ungleich verteilt sind….aber dafür gibt es Kriege und die florierende Rüstungsindustrie…😁👍🏼
Deshalb wird der Kampf um die wahren Energieträger der Erde immer weitergehen.
Wir „Regierten“ sind immer der A.sch. Durch erfolgreiche Spaltungen in tausend Variationen wird von unten und oben immer das alte Prinzip des „Teile und Herrsche“ betrieben..Energien verpuffen sinnlos, die wir sinnvoller gegen unsere eigentlichen Ausbeuter richten sollten….während sich unser aller Geld von unten n a c h oben umverteilt. 🧑🩰
Wussten sie das? Wissen die überhaupt ob die Energieträger „fossil“ sind?
Weshalb wird es dann bei Ihnen explizit erwähnt und bei dem Rest nicht?
Sind Sie besonders unbezahlt und besonders unabhängig? Oder ist jemand, der unabhängig von Fakten argumentiert unabhängiger als Leute, die sich an Fakten halten?
Englert. Unverschämt u n d dämlich. Sie wissen ganz genau, daß EIKE noch nicht einmal Spendenquittungen ausstellen kann.
Der kleine Unterschied zwischen Ihnen und Herrn Kowatsch besteht darin, daß Herr Kowatsch Teil des Blogs ist und Sie jeden Tag den Blog und deren Betreiber beschimpfen…das ist Ihr Job. Ein armseliger dazu. Ganz offensichtlich.
Herr Kowatsch ist aufrichtig, und Sie sind ein bezahlter Heuchler.
So einfach ist das.
Verstehen Sie das ?
Falsch. EIKE kann Quittungen ausstellen, diese sind aber nicht steuerlich absetzbar, weil ihnen die Gemeinnützigkeit entzogen wurde, da kein wissenschaftliches Arbeiten festgestellt werden konnte.
Als e.V. müssen Sie allerdings die Finanzierung nicht offenlegen.
Könnten Sie natürlich trotzdem tun, um die Behauptung zu bestätigen, sie werden nicht von Großkonzernen oder Parteien finanziert. Aber das tun sie leider nicht.
Deshalb finde ich Herrn Kowatschs Herausheben der persönlichen Unbezahltheit Bemerkenswert
„Falsch. EIKE kann Quittungen ausstellen, diese sind aber nicht steuerlich absetzbar, weil ihnen die Gemeinnützigkeit entzogen wurde, da kein wissenschaftliches Arbeiten festgestellt werden konnte.“
Englert, was glauben Sie denn war der tiefere Sinn, als ich bemerkte, daß EIKE keine Quittungen ausstellen kann ?
Daß kein Quittungsblock vorhanden ist…. 😂 ?
Ansonsten die gewohnten Unverschämtheiten….“Herausheben der persönlichen Unbezahltheit Bemerkenswert“ …..und eine eklatante Beleidigung der Deutsche Sprache…..🤮
Was wollen Sie eigentlich t ä g l i c h auf so einem „furchtbaren“ Blog….😠 ?
Mann, müssen die gut zahlen….
Gibt es eigentlich Aufschlag für Beleidigungen ? Erzählen Sie mal….
Oh, ich dachte fälschlicherweise, Sie wollten argumentieren. Wenn EIKE Spenden erhalten kann, ist ihr Kommentar ja kein Argument mehr, da wohl durchaus Spendengeld fließen kann und Sie nicht beweisen können, wohin und von wem. Also bleibt meine Anmerkung berechtigt.
Nebenbei: Nur weil ich weiß, dass Sie das Richtige meinen, heißt nicht, dass ich es Ihnen durchgehen lasse, wenn Sie es sinngemäß falsch schreiben.
Und das haben Sie.
„Ansonsten die gewohnten Unverschämtheiten….“Herausheben der persönlichen Unbezahltheit Bemerkenswert“ …..und eine eklatante Beleidigung der Deutsche Sprache…..“
Weil ich „bemerkenswert“ groß geschrieben habe? Jaja… fatal…
„Der Deutsche Sprache“? Falls die beiden Fehler Sarkasmus und Absicht waren, haben Sie die Anführungsstriche vergessen, um dies zu kennzeichnen.
Es heißt übrigens „Blog und dessen Betreiber“, nicht „deren Betreiber“. Der Relativartikel bezieht sich hier auf das Akkusativobjekt, Maskulin, Singular.
„Dass“ wird schon lange nicht mehr mit scharfem S geschrieben.
Das habe ich bisher nicht erwähnt, weil es für die Diskussion irrelevant ist (im Gegensatz zu sinngemäßen Fehlern) und ich es nicht nötig habe, von der Diskussion abzulenken, aber da es Ihnen offenbar ein Anliegen ist…
Bin jetzt erstmal ein paar Tage in den Bergen unterwegs und freue mich auf all Ihre Beleidigungen, wenn ich zurück komme, Schönes Wochenende.
Thorsten Englert arbeitet wohl beim Umweltministerium und macht hier sein Praktikum. Er sucht irgendwas, um vom Thema abzulenken, wie alle die bezahlten Treibhausschreiber hier. Nachweise fü eine CO2-Erwärmung haben Sie eh keine.
Alle wollen, dass die CO2-Lüge fortbesteht, denn von den Co2-Klimarettungsgeldern leben sie. Sie rauben uns das Geld aus der Tasche. Das dürfen wir nicht länger zulassen.
Seltsame Logik.
„Er hat Fragen zu meinen Behauptungen, also will er nur seine Lüge verbreiten.“
„Er will meinen Beitrag erklärt haben, also versucht er von meinen Beiträgen abzulenken!“
Anstatt diesen inhaltsleeren, unprofessionellen Post zu verfassen, hätten Sie auch einen Link auf die erwähnte Erklärung zu Ihrem Satz schreiben können oder… naja .
…die Erklärung.
Englert, denke, Sie sind ein Wandernder 😁 ?
Möchten Sie Ihre Unverschämtheiten auch mal von o b e n, vom Berg herunterschicken ?
….oder sind Sie gerade wieder dabei ein paar Ultimaten zu formulieren ?
„….die erwähnte Erklärung zu Ihrem Satz schreiben können oder… naja .
…die Erklärung.“ 🤔 ?
Dünne Luft auf dem Berg, Englert ?
Kocht das Wasser schneller….😂
Ich war am Wochenende etwas schockiert, da ich mit eigenen Augen sah, dass ein Gletscher nun etwa 30 m kürzer ist, als noch vor 2 Jahren an derselben Stelle, ganz ohne „Messstellenbias“ und UHI.
Da musste ich an diese Diskussion denken und dass Herr Kowatsch das nicht erklären kann.
„….die erwähnte Erklärung zu Ihrem Satz schreiben können oder… naja .
…die Erklärung.“
Was ist das Problem mit dem Satz? Haben Sie ihn komplett gelesen?
Weshalb macht Herr Kowatsch nichts davon?
Englert, warum wollen Sie in den Bergen auf meine Beleidigungen verzichten ? 😁
Gerade jetzt, wo wir uns so wunderbar gegenseitig helfen das Deutsche Sprachthum zu perfektionieren.
Ich freue mich, daß meine kleine Anregung Sie dazu bewegte, sich mit den Unwägbarkeiten sprachlicher Entwicklung zu beschäftigen.👍🏼
Nicht jede Rechtschreibreform findet bei mir Anklang.
Akzeptiere nur sinnvolle Ergänzungen und behalte gute, alte Tradition bei.
Die Basics sollten allerdings „sitzen“.
Was ist denn „Herausheben der persönlichen Unbezahltheit“.
Englert, egal wie man es buchstabiert, den Sinn der Worte sollte der Leser verstehen.
Klettern Sie nicht so hoch auf die Berge, sonst fallen Sie so tief.😂
„Akzeptiere nur sinnvolle Ergänzungen und behalte gute, alte Tradition bei.“
Das zeigt, wie Sie denken. Fakten in der Rechtschreibung und in der Wissenschaft ändern sich nicht, wenn man „anderer Meinung“ ist.
Zwei Ihrer Fehler waren auch schon nach der alten Rechtschreibung falsch.
„Englert, egal wie man es buchstabiert, den Sinn der Worte sollte der Leser verstehen.“
Ich richtete meine Worte an Herrn Kowatsch und der hat sich nicht beschwert. Ich kann bei meinen Kommentaren nicht jedes individuelle Textverständnis-Level berücksichtigen.
„Was ist denn „Herausheben der persönlichen Unbezahltheit“.“
Sie verstehen das Wort „Unbezahltheit“ nicht? Das ist die Nominalisierung des Adjektivs „unbezahlt“. Gab’s sowas in der alten Rechtschreibung noch nicht?
Und bei dem Satz muss ein Fragezeichen am Ende stehen.
Da Sie erneut meiner eigentlichen Anmerkung zu Herrn Kowatschs Kommentar nicht widersprechen, sehe ich diese übrigens als akzeptiert an. Freut mich!
🥳
Herr Kowatsch, ich bin am richtigen Neumayer Datensatz sehr interessiert. Konnte ihn aber nicht bekommen. Können Sie mir dazu einen funktionierenden Link irgendwie zukommen lassen. Sie haben die Daten ja erreicht.
Herr Voge, ich schaue immer hier beim DWD nach: Klimadaten weltweit: https://www.dwd.de/DE/leistungen/klimadatenweltweit/klimadatenweltweit.html, oben links bei „Region“ Antarktis suchen.
Nachteil. Sie erhalten immer nur einen Wert, bei mir reicht das, da ich im Laufe der Jahre viele Stationen angelegt hab und dann ergänze.
Sehr interessant ist die offenbar periodische Temperaturschwankung in Tasiilaq. Leider fehlt noch mindestens eine weitere Periode (90-100 Jahre), um genauere Aussagen treffen zu können. Auf jeden Fall ist hier besonders gut zu erkennen, daß es andere Antriebe des Wetters gibt als ein paar Moleküle CO2 in der Atmosphäre. Mehr dazu kann man unter anderem bei Harald Yndestad lesen.
Es ist ja verwunderlich,dass es in Westeuropa wärmer geworden ist,im Osten jedoch wesentlich geringer. Meine laienhaftes Wissen sagt mir,dass die Strömungsverhältnisse,die Wolkenbedeckung,die Entfernung zu Meeren und der Sonnenstand, entscheident für die Temperaturen sind.Wenn CO2 das Hauptmedium darstellt, warum ist Osteuropa weniger von der Erwärmung betroffen. Es ist Ablaßhandel !!!!!!!
Kein einziger, der CO2-Infanteriefußsoldaten hier bei EIKE wird Ihre Frage beantworten wollen, denn sonst würden Sie ihrem Gehirn einen Denkanstoß zur Überprüfung der CO2-Klimalüge geben
Deshalb beantworte ich Ihre Frage. In Westeuropa ist es Klima, in Osteuropa ist es Wetter.
Natürlich können die Ihnen diese Frage beantworten, es geht um den langjährigen Trend des Durchschnitts. Die Linie die man vom Minimum zum Maximum ziehen kann – nachdem man die Daten gesäubert, korrigiert und adjustiert hat. Am Ende gleichen sich Temperatur- und CO2- Kurve an, weil Co2 sorgt für die Erwärmung. Schachmatt! – Brillante Logik.
Haben Sie das hier gelesen: Met Office Historic Weather Station Data – “What a tangled web we weave when first we practice to deceive”
Auf dem Blog werden einzelne Stationen im UK bewertet, die meisten sind unbrauchbar für die Klimatologie. Wie sieht das hier aus, werden hier auch unterschiedliche Stationen gemischt, sind die Standorte tauglich? Existierten alle Stationen, wie ist die Höhenlage einzelner miteinander „verwursteten“ Stationen?
„Natürlich können die Ihnen diese Frage beantworten, es geht um den langjährigen Trend des Durchschnitts.“
Na das ist doch schon mehr Antwort, als Sie geliefert haben, oder?
Ironie an diesem Kommentar:
Herr Kowatsch kann offenbar Herrn Träbers Frage nicht beantworten und schimpft trotzdem darauf, dass die Wissenschaft angebliche keine Antworten hat – was falsch ist.
Na Herr Kowatsch… Verraten Sie uns, warum das „Wetter“ im Osten vom „Klima“ im Westen so unterschiedlich erwärmen?
„Meine laienhaftes Wissen sagt mir,dass die Strömungsverhältnisse,die Wolkenbedeckung,die Entfernung zu Meeren und der Sonnenstand, entscheident für die Temperaturen sind“
Stimmt – und CO2.
Erwärmung haben wir ja in ganz Europa. CO2 wirkt in ganz Europa.
Ihre genannten Faktoren wirken nicht für ganz Europa gleich. Deshalb die regionalen Unterschiede. Zum Beispiel sorgt die höhere Eisbedeckung im Osten für höheres Albedo, zusätzlich dient der Atlantik als großer Wärmespeicher für den Westen.
Hinzu kommt, dass Westwinde den Westen anders erreichen, als den Osten.
Regionale Unterschiede sind kein Gegenbeweis gegen den Treibhauseffekt, sondern schlicht zusätzliche Faktoren. Um Herrn Kowatschs Kommentar noch zu bewerten: Natürlich sind dies alles Klimaeffekte und keine Wettereffekte. Bis auf eine zynische Antwort konnte er und Herr Portus nichts zu Ihrer Frage beitragen.
Die beiden kommentarlosen Grafiken des Friday for Future Experten Herrn Braun sagen was aus?
Vielleicht es war ein schöner Sommer. Oder war es ein Sack Reis in China der umgefallen ist und uns das schöne Wetter beschert hat? Schwierig zu sagen.
Aber CO2 war es gesichert nicht!
Wer eine physikkonforme Theorie hat, wie CO₂ die Atmosphäre erwärmt, soll bitte so nett sein und sie erläutern!
Bisher gibt es dazu keinen einzigen haltbaren Beleg, es gibt nur Studien(!), angeblich bereits über 150 verschiedene, welche versuchen, diese Frage zu beantworten. Das Ergebnis wäre ein Wert „ECS“, also Equlibrum Climate Sensitivity von CO₂. Keine einzige dieser Studien kann so „überzeugen“, daß sie als wissenschaftliche Erkenntnis mit allen dazugehörigen Attributen gelten kann (Reproduzierbarkeit, Prognosetauglichkeit, physikalische Übereinstimmung mit allen bekannten Gesetzen, usw.).
Zu den 150 siehe auch: https://science.orf.at/v2/stories/2890017/
Der Versuch, einen ECS-Wert zu finden, dauert also bereits mehrere Jahrzehnte, ohne von Erfolg gekrönt zu sein. Die Wahrscheinlichkeit spricht also klar dagegen, daß es so einen Wert gibt. Offenbar scheitert man bereits daran, überhaupt einen Ansatz zu finden, der zu einem Ergebnis führen kann, welches mit den Gesetzen der Physik, vor allem der Energieerhaltung, im Einklang steht.
Im Prinzip ist doch alles ganz einfach. Die Wirklichkeit widerlegt die Behauptung, die Sonnenenergie reicht nur für -18°C. Damit ist die zugehörige Theorie, die zu dieser Annahme führt, widerlegt! Punkt!
Ohne Kommentar
Ja, ja, es ist einfach schrecklich. Genießt einfach die letzten paar Jahre, die ihr noch habt bevor die ganze Welt in Flammen aufgeht und die Erde zu einem Wüstenplaneten wird. Vergeudet eure kostbare Zeit nicht hier auf EIKE um die unbelehrbaren Klimaleugner auf den Rechten Weg zu leiten. Es nutzt ja doch nix. Wir sind einfach stur auf Daten fixiert, nicht auf Modelle und so’n Zeug. Und tschüß!
Ohne Kommentar ist es halt ein Kunstobjekt.
Meinem Empfinden nach.
Die Bildform baut offensichtlich auf wissenschaftliche Narrative.
Nur, was will mir der Künstler damit sagen?
Ist der Kommentar „Ohne Kommentar“ Bestandteil des Werkes?
Das sind Fragen, die ein Kunstobjekt tatsächlich auszulösen vermag.
Danke für Ihren kulturellen Denkanstoß hier.
„Ohne Kommentar ist es halt ein Kunstobjekt.“
Nur, wenn man die Legende unter dem Bild ignoriert.
„Nur, was will mir der Künstler damit sagen?“
Schauen Sie sich hierzu die Legende an.
Dann wird’s schnell zu „bildender Kunst“.
In den Kältereports hier bei EIKE wird seit Juni über Kälterekorde in Sibirien, Ostasien, Südamerika und Australien berichtet. Diese Daten haben beim Berkeley-Modell offensichtlich keine Spuren hinterlassen (außer bei einem Zipfel Feuerland). Alles Ketchup. Was ist dort passiert? Datenleitungen abgerissen? Computermodell kaputt? Vorgaben von Auftraggeber?
Ich muss zugeben, dass ich nicht jeden Kältereport gelesen habe. Aber oft sind die Kälteereignisse nur von kurzer Dauer, wenige Tage, so dass der Gesamtmonat trotzdem zu warm werden kann, auch gegenüber 1991 – 2020.
Wir hatten in Deutschland im Mai und Juni auch jeweils eine sehr kühle Periode und trotzdem waren beide Monate insgesamt deutlichzu warm (zu 1991 – 2020).
Nebenbei: Feuerland sieht kalt aus und einige Regionen der Antarktis sind sehr frostig.
Ihre Vermutungen, abgerissene Datenleitungen, kaputte Computermodelle oder Vorgaben von Auftraggebern halte ich für unwahrscheinlich.
Und oft sind Hitzewellen nur von kurzer Dauer, so das der Gesamtmonat trotzdem nicht zu warm erscheinen sollte?
Oft sind Hitzewellen nur von kurzer Dauer, so dass der Gesamtmonat trotzdem zu kalt ausfällt.
Und das ist dann eine Katastrophe?
Bei Ihnen vielleicht, bei mir nicht.
Warum bei mir? Was sie als Hitzewelle bezeichnen, ist bei mir ein normaler Tag vielleicht?
Sie dürfen nicht vergessen, dass die Berkeley – Graphik die Temperaturabweichungen zu 1951 – 80 zeigt.
Spencer gibt die Temperaturabweichung (satellitengestützt untere Troposphäre) für Juli 2026 (Australien) mit -0.22 K an, aber bezogen auf 1991 – 2020.
Die Graphik von Copernicus zeigt ebenfalls eine negative Temperaturabweichung für Juli (Australien), bezogen auf 1991 – 2020.
Diesen Hinweis erkenne ich an. Das war tatsächlich nicht gerade eine der wärmsten Klimanormalperioden.
Ja, Grüazi !
Was sehen meine angestrengten Augen. Herr Braun immer noch im kurzen Höschen unterwegs und immer noch auf Hitzemission….oder schreibe ich besser auf Hitz-Emission….😂
Ist es nicht zu kalt für das Höschen, jetzt, im Schwarzwald ?
Eine kältische (köstliche) Amtwort.
Hallo Frau Schönfelder, jetzt weiß ich nicht genau, ob es ein erfreulicher Anblick wäre, ein Bildchen von Ihnen zu sehen, vielleicht in Badekleidung. Oder ist das zu sexistisch? Oder würden die Admins dies überhaupt durchgehen lassen? Oder die Admins würden vielleicht kommentieren: „Heiß“.
Wer weiß, Herr Braun……immer noch der alte Charmeur…
Bin etwas schlanker und brauner als Sie…. allerdings fehlt mir die flotte Kopfbedeckung und Pose…😉
Das ist doch eine Antwort mit Humor, gefällt mir. Ihren Kommentar im anderen Thread fand ich , naja, daneben……….. Meine Antwort auf Ihren Beitrag wiederum fiel dann leider der Zensur zum Opfer.
„Ihren Kommentar im anderen Thread fand ich , naja, daneben…“
Die Geschmäcker sind verschieden, Herr Braun.
Ich mag Ihren Temperaturterror und Ihre rötlichen Panikvisualisierungen auch nicht.
Freuen Sie sich, wenn mal ein paar warme Tage kommen…
Momentan ist es viel zu kalt….grrrrrrr.
Heizen Sie schon ?
Im Schwarzwald ist es ja noch viel frischer……🥶
Einfach warm einpacken….Humor ist, wenn man trotzdem lacht.☺️
Ich nenne nur Fakten, also nackte Zahlen. Wenn Sie das als „Temperaturterror“ bezeichnen, gut, das ist Meinungsfreiheit. Die Wörter „Panik“ oder „Hysterie“ oder „Klimakatastrophe“ gehören nicht zu meinem Wortschatz.
Wenn Sie in einem der wärmsten Sommer der letzten Jahrzehnte (was niemand bestreitet) schreiben „Freuen Sie sich, wenn mal ein paar warme Tage kommen……….“ ist das schon zynisch. Ich nehme zur Kenntnis, dass Sie die Realität nicht sehen wollen oder können.
„Wenn Sie in einem der wärmsten Sommer der letzten Jahrzehnte (was niemand bestreitet) schreiben „Freuen Sie sich, wenn mal ein paar warme Tage kommen……….“ ist das schon zynisch..“
Herr Braun, ich konstatiere eine gewisse Schärfe und Verbitterung in Ihren Worten.🙃
„Was niemand bestreitet“ ? Wie kommen Sie denn darauf ?
Ich bestreite es vehement, und viele klar denkende Menschen
m i t mir.
„Ich nehme zur Kenntnis, dass Sie die Realität nicht sehen wollen oder können.“
Gleiches könnte ich von Ihnen behaupten.
Es ist für diese Jahreszeit v i e l zu kühl ‼️
12 Grad am Morgen und 17 am Tag.
Wie kann das einer der wärmsten Sommer der letzten Jahrzehnte sein, Herr Braun ?
Weiterhin total u n s e r i ö s, 👉 der Sommer ist noch gar nicht vorbei !
Sie stellen hier völlig groteske Behauptungen auf.
Aber wenn ich Ihr flottes Bildchen betrachte, muß ich Ihnen einfach verzeihen…..😉
Frau Schönfelder, da Sie so sehr um mein Wohlergehen besorgt sind, möchte ich Sie doch beruhigen. Ich hoffe, dass Sie dies nicht wieder als „Zahlenterror“ bezeichnen. Nichts liegt mir ferner als Angst zu erzeugen.
Heute (Sonntag, 23.August) um 14 Uhr beträgt die Temperatur bei uns 18°C. Sie schreiben „Momentan ist das viel zu kalt……grrrrrrr.“
Im Vergleich zu den 33°C, die wir im Juli und August immer wieder hatten, ist dies „kalt“. Im Vergleich zu Höchsttemperaturen von 7 oder 8°C, die wir in früheren Jahren im August oft hatten, ist dies „warm“.
Der August 2026 hat bei uns (Freudenstadt) bisher eine Durchschnittstemperatur von 21,0°C, das sind 6,3 K über 1961 – 90, 5,3 K über 1981 – 2010 und 4,7 K über 1991 – 2020.
Dies ist doch relativ warm, auf jeden Fall nicht kalt. Augustmonate wie z.B. 1956 mit durchschnittlich 12,3°C oder 1966 mit ebenfalls 12,3°C oder 1978 mit 12,9°C oder 2006 mit 12,4°C (nach dem heißen Juli mit 20,4°C im Durchschnitt) könnte man als „kalt“ bezeichnen.
In jenen Jahren gab es auch Schneefelder am Feldberg, die „übersommert“ haben. In den letzten Jahren ist es ein seltenes Ereignis, wenn es auf dem Feldberg mal im Winter schneit.
Also, Sie sehen, ich bin ganz entspannt, genieße den „warmen“ Tag (in kurzer Hose auf der Terrasse).
Und wir haben im August der Klimakastraophe (nur in Deutschland, versteht sich) mal wieder geheizt. Und der unbeliebteste Kanzler alle Zeiten Friedrich Merz erlaubte sich in Hürtgenwald zu behaupten „Ich will allen Leugnern sagen: Das ist der Klimawandel!“
Was hat jetzt dieser dümmliche Kommentar mit meinem Beitrag zu tun? Bewegen sich die Admins auf diesem Niveau, dann wundert mich gar nichts?
Herr Braun, Sie müssen nicht ausfallend reagieren.
Bin den 6. Tag in Deutschland im August. 12 Grad Außentemperatur und ich lebe im angeblich wärmsten Teil Deutschlands.
33 Grad im Hochsommer ist normal u n d erwünscht.
Wenn Sie jetzt in Ihrem kurzen Höschen im Schwarzwald auf der Terrasse sitzen, empfehle ich Ihnen einen Blasentee. 3 x täglich….😆 ….keine Ursache… 😊. Ich helfe gerne.
Herr Braun, ich halte rein gar nichts von Attribuierungen.
Wer sucht, findet immer eine passende ZUORDNUNG.
Das ist verschwendete Lebenszeit.
Dieser August ist zu kalt. Punkt.
Daß Sie diese Tatsache unbedingt relativieren wollen, Sie ärgerlich reagieren, zeigt mir, daß auch Sie hier als Provokateur unterwegs sind.
Nach dem Motto, für jede Altersklasse was dabei. 😂
Dieser Blog wird mit großem Aufwand und von einer überschaubaren Anzahl Menschen betrieben, die diese Tatsache durch ENGAGEMENT ausgleichen.
Warum soll ein Admin nicht seine Meinung auf seinem e i g e n e n Blog äußern ?
Glauben Sie, Sie verfügen als Kommentator über ein Meinungsmonopol ?
Sie wissen ganz genau, daß hier jeder seine Meinung äußern kann. J e d e r bedeutet JEDER.
👉Das ist nur noch ganz selten möglich.
Darüber sollten Sie sich aufregen, Herr Braun…..aber wahrscheinlich ist das ganz nach Ihrem Geschmack, oder ?
Frau Schönfelder, natürlich können die Admins ihre Meinung äußern. Aber dieser Kommentar passt nicht zu meinen Aussagen. Ich habe nichts über „Klimakatastrophe“ geschrieben, nichts über Heizung und was geht mich das Geschwätz von Herrn Merz an.
Wenn Sie erst am 6.Tag in Deutschland sind, können Sie ja aus eigener Erfahrung nichts zu Wärme / Hitze der ersten Monatshälfte sagen.
Ich muss doch nichts relativieren, Sie tun das doch. Der Gesamtmonat August wird in Deutschland im Vergleich zu 1991 – 2020 zu warm. Die Frage ist nur noch, um welchen Betrag.
Sie behaupten doch, der August 2026 würde zu kalt. Es bestreitet doch niemand, dass es in einem insgesamt zu warmen Monat auch einzele kalte Tage gibt, das war im Mai so und das war im Juni so.
Dass ich als „Provokateur“ unterwegs bin, höre ich zum ersten Mal. Ich wüsste nicht, warum ich das sein sollte.
Jeder sollte seine Meinung frei äußern können, ja, in Ordnung. Es kommt auch vor, dass eine (meine) Meinung nicht veröffentlicht wird. Vielleicht war es in diesem Fall allerdings sogar besser, manchmal sollte man eine Nacht darüber schlafen, wenn man sich ungerecht behandelt fühlt und sollte nicht emotional reagieren. Ich bin ja auch nicht aus Stein.
Dass Sie sich jetzt auch noch um meine Blase Sorgen machen……
„Sie behaupten doch, der August 2026 würde zu kalt“.
Herr Braun, ich stelle fest, er i s t zu kalt.
Für Sie gibt es einzelne kalte Tage.
Für mich gibt es einzelne heiße Tage.
Es ist bereits der 6. Tag. Kühl, grau und regnerisch. Selbst wenn die Sonne mal kurz erscheint, 👉 mit August, Sommer, Wärme, Sonnenbaden, laue Sommernächte hat das nichts zu tun. 🤌
Wir haben noch eine ganze August-Woche vor uns.
Und immer Ihre Vergleiche mit irgendwelchen ZEITFENSTERN, ich bitte Sie, Herr Braun….
Allein, daß Meßmethoden sich ändern, politische Narrative die Objektivität von Meßdaten längst zerstörten und Durchschnittswerte völliger Unsinn sind, führen Ihre tapferen Vergleiche ad absurdum.
„Der Gesamtmonat August wird in Deutschland im Vergleich zu 1991 – 2020 zu warm“.
….und was ist im Vergleich von 1924- 1933 ?
Dieses w i l l k ü r l i c h e Zuordnen ist das typische Handwerkszeug tendenziöser Berichterstattung.
Herr Braun, bislang sorge ich mich nur um Ihre Blase und noch nicht um Ihren Verstand.
Seien Sie vernünftig.
Meine liebste Sorge wäre, daß es Ihnen immer gut geht….😉 und das Sie heute Abend spätestens das Höschen wechseln..
Bis zu den Knöcheln sollten die Hosenbeine reichen. 😁👍🏼
Liebe Frau Schönfelder, Sie werden ja immer fürsorglicher…….meist befolge ich Ihren Rat, natürlich wünsche ich Ihnen auch, dass es Ihnen immer gutgeht und Sie in Zukunft Ihren Verstand gebrauchen.
Im Einzelnen: Der August hat 31 Tage und wenn er jetzt 6 kalte Tage hatte, dann hatter er bisher 19 warme Tage. Richtig, wir haben noch 6 Augusttage vor uns, davon werden mindestens 2 sehr warm.
Und um eine Einschätzung eines Monats, einer Jahreszeit, zu geben, existieren verschiedene Möglichkeiten, Zahl der Hitzetage, Tropennächte, Höchst – Tiefsttemperaturen, Sonnenstunden, Regenmengen und eben Durchschnittstemperaturen, im Winter Zahlen der Frosttage, Eistage, Schneetage……………..
Und was ist gegen einen Vergleich zu sagen? Man vergleicht doch alles, Benzinpreise, Lebensmittelpreise……. warum soll man ausgerechnet das Wetter, also seine einzelnen Elemente, nicht vergleichen?
Für den Vergleich hat man international 30-jährige Zeiträume festgelegt, 1961 – 1990, 1981 – 2010 und 1991 – 2020, es ist keine willkürliche Zuordnung.
Wenn Sie es möchten, kann ich den August 2026 zu allen möglichen Zeiträumen in Beziehung setzen. Wäre sicher sehr interessant.
Es gibt Schwierigkeiten bei Vergleichen, Verlegung des Standorts, Betonierung in der Umgebung, Bebauunng in der Nachbarschaft. Dies wird aber von den Wetterdiensten berücksichtigt – wenigstens meist. Für die ganze Welt kann ich meine Hand nicht ins Feuer legen. Es gab auch Manipulationsversuche, die werden aber früher oder später aufgedeckt.
Um diesen Schwierigkeiten aus dem Weg zu gehen, beziehe ich mich oft auf die Wetterstation Freudenstadt, sie ist natürlich nicht repräsentativ für Deutschland. Sie wurde 1951 gebaut, außerhalb der Stadt, auf einer Wiese, keine bauliche Veränderung in der Umgebung seither.
Die erhaltenen Daten sind objektiv, vergleichbar, da gibt es keine inländischen oder ausländichen Mächte, die Daten von Freudenstadt fälschen.
Ihre Kommentare klingen manchmal so, naja, herablassend, arrogant (mir gegenüber zur Zeit nicht). Haben Sie schon mal über den Satz nachgedacht: Ich weiß, dass ich nichts weiß.
Lieber Herr Braun,
ich weiß, wieviele Tage der August hat. Auch weiß ich ganz gut, wie sich das Wetter im August verhält, weil hier jährlich zwei Familiengeburtstage stattfinden, die immer ausgiebig gefeiert werden. 😁👍🏼
Allein daran erkenne ich, daß es kühler wird.
Früher schwitzten wir bis in die frühen Morgenstunden…
Jetzt überlegt man, ob das Fest überhaupt im Freien stattfinden kann.
Der heutige Tag wird allenfalls warm. Den können Sie schon mal abziehen.
Auch glaube ich Ihnen, daß Sie alles mit allem vergleichen können.
Sie markieren hier gerne den realen Schwarzwälder, aber wählen natürlich Zeitrahmen, die Ihre These bestätigen, lieber Herr Braun.
Welche Veränderungen es seit 1951 für die Wetterstation Freudenberg gab, das wissen Sie natürlich ganz genau….😂
…und dieser diskrete verschwörungstheoretische Ansatz….
„da gibt es keine inländischen oder ausländichen Mächte, die Daten von Freudenstadt fälschen“.
Herr Braun. Haben Sie das nötig ?
Wie alt sind Sie ? Und beten Sie immer noch, ….ich bin klein, mein Herz ist rein,…..
Wir müssen uns hier nicht über politische Einflußnahme, über Lobbyismus, über eine CO2-Steuer und gelenkte Agitation unterhalten….
Das paßt nicht zu Ihnen. Sie brauchen doch hier keine Mediamarkt-Reklame. „Ich bin doch nicht blöd ?“
Meine Kommentare klingen herablassend ? Aha.
Die unverschämten Kommentare dumm-dreister Agitateure finden Ihre Zustimmung…?
Auf Platon möchte ich Ihnen Folgendes antworten.
„Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit“. – Ein Ausspruch des dänischen Philosophen Søren Kierkegaard
Herr Braun, ist es nicht a bisserl p e r v e r s jeden schönen, warmen Tag mit bösartiger Propaganda zu versehen.
Keine Sommertage mehr ohne „viel zu“, ohne „sehr“, ohne Warnung, ohne Genuß ??
Nur Panik und schlechte Stimmung ?
Was sollen die Menschen aus mindestens 80 Ländern sagen, in welchen es naturgemäß viel heißer ist ?
Heute ist wieder „Kurze-Höschen-Tag“. 😉…..aber höchstens bis 18.00 Uhr….dann wird es frostig…
Ich wähle nicht die Zeitrahmen, sondern diese sind international festgelegt. Wir werden am 1.September sehen, wie sich der August 2026 im Vergleich zu den genannten Zeiträumen verhält.
Ich halte mich an die Fakten, die Zahlen von Freudenstadt sind korrekt und nicht manipuliert. Es gab seit 1951 in der Umgebung keine baulichen Veränderungen und auch sonst keine, jeden Grashalm habe ich einzeln befragt.
Ich habe geschrieben, für alle Stationen auf der ganzen Welt kann ich das nicht garantieren.
Dann wollte ich Sie nur fragen, ob Sie Ihre eigene Position nicht in Frage stellen.
Um Ihre interessanten Theorien einem größeren Kreis bekannt zu machen, möchte ich Sie auffordern, Ihre Erkenntisse in einem Forum zu veröffentlichen, wo insbesondere „mainstream“ – Physiker und Klimatologen lesen und schreiben, z.B. das Klimatologie – Forum der „Wetterzentrale“.
Diesen Rat habe ich schon einigen Kommentatoren hier gegeben. Leider hat bisher niemand meinen Rat befolgt. Schade. Ich hätte mich auf die Diskussionen sehr gefreut.
Ja, heute ist wieder „Kurze-Höschen-Tag“, (wie fast an jedem Tag seit Mitte Juni), sicherlich länger als 18 Uhr. Ich gehe davon aus, dass wir auf meiner Höhenlage (knapp 1000m) auch heute Nacht um 24 Uhr Temperaturen nahe 25°C haben werden. In den Tälern kühlt es ab, in der Höhe nicht. Erst mit Durchgang der Kaltfront.
Wo ist meine „bösartige Propaganda“?
Jeder Satz.
Schade.
Warum agitieren Sie hier, Herr Braun ?
Warum tauschen Sie sich nicht mit dem Mainstream aus, den Sie so warm empfehlen ?
Offenbar mögen Sie keine Meinungsvielfalt. Da sind Sie hier völlig verkehrt.
Lieber Herr Braun,
heute ist der erste wunderbare Sommertag !
Kaffee auf der Terrasse, die „GMST“ ist sehr angenehm. 😉
Ein Sommertag im August.
Wunderbar.
Carpe diem.
Beste Grüße
Liebe Frau Schönfelder, Sie dürfen sich doch nicht beklagen. Für die Südpfalz habe ich bei Wetterkontor nur Bad Bergzabern gefunden, aber in Ihrem Wohnort wird es ähnlich sein.
Im Jahr 2026 hatte Bad Bergzabern bis zum 27.August 77 Sommertage (Höchsttemperatur mind. 25,0°C) und 39 heiße Tage (Höchsttemperatur mind. 30,0°C).
Die höchste Temperatur in Bad Bergzabern wurde am 27.6. mit 39°C gemessen.
Der August 2026 hatte dort bisher 22 Sommertage und 14 heiße Tage.
Vom 21.8. bis 25.8. lagen die Höchsttemperaturen zwischen 17,8°C und 22,8°C. Die tiefste Maximumtemperatur wurde am 25.8. verzeichnet.
Mit anderen Worten, es gab also bei Ihnen in der Südpfalz im August 2026 bisher nur 5 Tage, die „keine“ Sommertage waren.
Gestern schrieb ich, dass ich für 24 Uhr der vergangenen Nacht bei uns auf knapp 1000m Höhe eine Temperatur nahe 25°C erwarte. Es war doch etwas kühler. Um Mitternacht waren es 21,8°C, nachdem die Höchsttemperatur gestern 29°C betragen hatte.
Viele Grüße zurück
Wenn ich Ihre Kommentare lese, wird mir erst recht bewußt, was für ein Wahnsinn die GMST darstellt.
Sie leben offenbar im spanischen Schwarzwald….
Ich kenne nicht die Temperaturen von Bad Bergzabern, aber ich saß in Landau am gleichen Tag im August bei 16 Grad im Regen….und nicht den ersten Tag.
Daran können Sie erkennen wie beliebig, wechselhaft und ortsgebunden Temperaturen und Wettergeschehnisse sich darstellen.
Das wird noch „gemittelt“ und zur politischen Grundlage erklärt.
Sie scheinen die wahren Temperaturen zu kennen, während Sie die tatsächlich erfahrenen Temperaturen relativieren.
Damit haben wir gemeinsam die Tücke und Ungenauigkeit gemittelter Temperaturen eruiert, Herr Braun.
Die GMST taugt nichts. Sie ist ein subjektives Ergebnis, das durch „Mittelung“ Objektivität vermitteln will…..
Sie leben auf einem Stück Land der Glückseligkeit, denn egal wie das Wetter ist, SIE erleben stets hohe Temperaturen.
Bei Ihnen herrscht Hochsommer auf dem Berg. Ein meteorologisches Wunder.
Ich freue mich für Sie.
Heute ? 30 Grad und Sonne ? …..jetzt aber nicht tiefstapeln….😂
Liebe Frau Schönfelder, Meinungsvielfalt ist doch in Ordnung. Deshalb habe ich Ihnen auch geraten, mit Ihren Weisheiten im angegebenen Forum für Meinungsvielfalt beizutragen, um über diesen Kreis hier hinauszureichen.
Die Temperaturen, die ich für Bad Bergzabern angegeben habe, sind keine Mittelwerte, sondern tägliche Höchstwerte und zwar nicht nach Bauchgefühl, sondern gemessene Werte.
Leider habe ich die Zahlen von Landau nicht, aber die Zahlen von Worms sehen ähnlich aus, es gibt in einer überschaubaren Region bei ungefähr gleicher Höhenlage keine größeren Temperaturunterschiede.
In Worms gab es 2026 z.B. bisher 80 Sommertage und 48 heiße Tage. Im August 2026 bisher 21 Sommertage und 13 heiße Tage.
Und zum „meteorologischen Wunder“: Bei einer Wetterlage wie gestern, 850hPa – Temperatur in meinem Raum von ungefähr 22°C, windstill, ist es klar, dass die nächtliche Abkühlung vor allem in den Tälern stattfindet, da kalte Luft schwerer ist und absinkt. Das ist also kein Wunder, sondern normal.
Am Vormittag ging die Kaltfront durch, um 17 Uhr hat es hier 20,6°C. Die Abkühlung gegenüber gestern beträgt also etwa 8°C.
Herr Braun, hier sehen sie zusammengefasst das Wetter in LD-Nussdorf
im August 2026.
Die Hütchenspieler-Tricks von Frau Schönfelder werden offensichtlich.
So sagte sie doch am 25. August:
Blöd nur,dass man dies nachprüfen kann. Siehe Link oben.
MfG
Ketterer
Danke für den Hinweis. Frau Schönfelder muss in Ihrer eigenen Welt leben.
Landau liegt nicht im Tal und immerhin registrieren Sie die Kaltfront. 👍🏼
Vergleichen und „mitteln“ Herr Braun. So funktioniert Ihre Klimaerwärmung immer….
Notfalls bestätigen Ketterer und friends….😂
Ideologisch glaubensfeste Menschen wollen gewöhnlich nicht lernen, sondern recht behalten.© Kurt Pfeifer (*1921), deutscher Pathologe
Frau Schönfelder, alles gut. Lassen wir’s einfach. Sie verstehen nichts von Meteorologie und wollen auch nichts verstehen. Und von Esoterik verstehe ich nichts.
Eine gute Idee.
Sie kommen mir vor wie die Schwarzwälder Ausgabe von Klimahysteriker Özdem Terpentin.
Egal, wie sich das Wetter gestaltet….es ist immer „zu“ und „sehr“.…noch einen Schuß Attribuierung und alles schön gemittelt und zack…. haben wir eine klimaerwärmende meteorologische ERKENNTNIS 😂…
Gerade auf dem Gebiet der Esoterik, Herr Braun, liegen Ihre größten Talente..Ihre Phantasie ist gut ausgeprägt.
…und nicht so bescheiden….
Es ist fast alles gesagt. Ich halte mich an Zahlen, an Fakten, die nachprüfbar sind. Von Ihnen lese ich ich nur subjektives Geschwurbel, man könnte auch „Phantasie“ dazu sagen.
Mit dem Satz von Kurt Pfeifer haben Sie auch mit diesem Kommentar ihr Urteil über sich selbst gesprochen.
Ich wiederhole mich: Alles gut. Lassen wir’s einfach.
Ja, und der Deutsche Wald ist grün.
ROTFLOL….
Schauen sie mal hier.
und das in über 450m Höhe über NN. Und an der Bergstraße hat die Weinlese begonnen.
Endlich regnet es jetzt einmal und die Nächte werden erträglich.
Für Sie gibt es einzelne kalte Tage.
Für mich gibt es einzelne heiße Tage.
Heute 12 Grad und Dauerregen….den 7. TAG hintereinander…‼️‼️
Tropische Nächte gab es schon immer, Liebes….es ist über 20 Grad…wunderbar.
Sparen Sie sich den Pyjama….
Der deutsche Wald ist grün. War gerade gestern im grünen Wald.…..
Ich schaue selbst, Ketterer. Ihre Demagogie können Sie behalten.
„…die Nächte werden erträglich.“..😂🤣
4 Nächte über 20 Grad…Ketti… witzig.
Was machen da die Afrikaner, viele Nord, -Süd- und Mittelamerikaner ??
Der Nahe Osten ? 😂
War unlängst im Oman, Ketti, da ist es wirklich warm….
Es ist h ö c h s t albern, sich in Deutschland über unerträgliche Hitze zu echauffieren.
Griechenland, Türkei, morgens 7.00 Uhr, 38 Grad und das wochenlang….bereits in meiner Kindheit.
O, Ketterer…..Sie entblößen sich als Panikinstrument.
EINFACH NUR LÄCHERLICH.
Passen Sie auf ‼️ Donnerstag soll es noch mal besser werden…
Fangen Sie schon mal an zu trinken. Wasser. 😁☝🏽
Frau Schönfelder schreibt:
Das hatten wir doch schon, Sie machen den gleichen Fehler wie Herr Kowatsch: eine Beobachtung vor Ihrer Haustür (bei Herrn Kowatsch sind es die Drainagen) sollte man nicht für ganz Deutschalnd generalisieren.
Üben Sie weiter…
…..wir mitteln, Ketterer. ….mit den abgebrannten Wäldern in Südfrankreich !
👉 GMWT. …..W wie Wälder, T wie Trockenheit… 😂
Das wird schon. Gute Attribuierung und die Sache l ä u f t…..
Schließlich kümmern wir uns auch nicht um reale Temperaturen vor ORT…n e i n…..
Wir fragen die Wetterstation. Zentrale, bitte kommen….
Das Orakel der Klimahysteriker…..
Ketterer und Braun……für wie blöd haltet Ihr die Menschen ?
Die Menschen im Allgemeinen halte ich nicht für blöd. Aber es gibt Ausnahmen:
Wenn jemand bei 37 Sonnenstunden in 7 Tagen von „Kalt, grau und regnerisch“spricht, dann ist etwas bei der Medikation schief gegangen.
Noch ein paar Worte zur Weinlese.
Sie beginnt an wenigen Stellen bereits diese Woche, weil die Bedingungen für den Wein o p t i m a l in diesem Jahr sind.
Wunderbar WARM.
Normal beginnt die Lese eine Woche später an der Bergstraße.
Aber weil so viele Sorten gleichzeitig, dank der Sonne, heranreiften, bietet es sich allein aus organisatorischen Gründen an, eine Woche früher zu beginnen.
Schreiben Sie nichts, wovon Sie keine Ahnung haben.
…okay. 👉 „Zurück, Du rettest den Freund nicht mehr.“
Sie können nichts anderes.. 😟
‚Schnitt der letzten 5 Jahre‘, von den 2010er oder den 2000er Jahren ganz zu schweigen.
Wie sagten Sie, Frau Schönfelder:
„Dieser August ist zu kalt. Punkt.“
Herr Ketterer, es kommt darauf an, wo man wohnt. In der Südhälfte, also auch bei Ihnen im Odenwald ist der August heiß, ebenso in ganz West- und Südeuropa.
wenn Sie die bisherigen Augusttemperaturen von Norddeutschland, insbesondee Schleswig-Holstein ansehen, hier beginnt halt dieses Jahr schon das kältere Skandinavien.
Genau aus diesem Grund ist ihre WI-Definition (lokaler Trend größer als Deutschlandtrend) – vorsichtig formuliert – nicht wirklich zielführend.
Danke, dass Sie dies mit ihrer Antwort bestätigen.
MfG
Ketterer
Herr Kowatsch,
wenn Sie ‚Norddeutschland‚ als ‚jenseitss der Mittelgebirgsschwelle‚ (einschließleich Teutoburger Wald) sehen, dann haben Sie recht. Aber nur dann. Hier der Vergleich mit der aktuellen Klimanormalperiode.
MfG
Ketterer
frau Schönfleder schrieb:
Ja dann gehen Sie doch einfach mal am Nachmittag an die frische (dann nicht mehr ganz so frische) Luft. Wenn sie ‚im angeblich wärmsten Teil Deutschlands‘ leben, dann hatten sie doch sicherlich in den vergangenen 5 Tagen zwei Sommertage?
Bin sehr oft draußen. Gerade bin ich bei 18 Grad und Regen durch die Weinberge der Südpfalz gejoggt.
Es ist viel zu kühl für August.
Selbst wenn die Sonne sich kurz zeigt, kann man nicht von einem Sommertag sprechen… Ketti.
Auch hängen die Trauben noch schwer an den Weinstöcken…nirgends ein Zeichen von „Lesenden“….😂
Weder Handarbeit noch maschinell…
Die Weinlese hängt von der Rebsorte und dem Standort ab.
Es ist wie beim Wetter und beim Klima. Eine einzelne Aussage zu einem komplexen Thema trifft nie die Gesamtheit.
Schauen Sie selbst. Ganz einfach.
Mit Ihrer Versessenheit alles einer Klimaerwärmung unterzuordnen, verspielen Sie den Rest Ihrer Glaubwürdigkeit.
Gehen Sie vor die Tür. Kalt. Grau. Regnerisch..
Seit 7 Tagen… so klappt das nicht mit Ihrem Narrativ.👋🏻
Frau Schönfelder schreibt:
und weiter oben:
Ihre meteorologische Beobachtungsgabe ist doch schon leicht defizitär.
Sie sprachen doch von der Südpflaz, oder reisen sie den druchziehenden Regengebieten hinterher?
Nein, ich bin vor Ort. Meine Joggingstrecke befindet sich oft in dem Dreieck Roth – Hainfeld – Burrweiler.
Direkt durch die Weinberge.
Das schlechte Wetter zog sich über die gesamte Südpfalz, denn auch abends in Neustadt war es kalt und regnerisch.
Heute ist es kühl, und nach anfänglicher Bewölkung j e t z t sonnig.
Ein schöner Herbsttag im August….hoffe ich….
Die Realität läßt sich nicht weg lügen.
Defizitär, Ketterer, ist Ihr Verhältnis zur Wahrheit und Aufrichtigkeit.
Schönfelder:
Ach sie können Meteogramme nicht lesen?!?!
Frau Schönfelder schreibt:
Der einzige Satz der in diesem Zitat stimmt ist:
Auch wenn Frau Schönfelder dies versucht, aber: Der Versuch ist gescheitert:
Am 26. August 2026 die beiden Wetterstationen Weinbiet (553m ü NN)
und Bad Bergzabern (210m ü.NN) dazwischen bewegt sich Frau Schönnfelder:
Weinbiet: Tmin 12,5°C Tmax: 24,2°C (fast ein Sommertag in über 500m Höhe)
Bad Bergzabern: Tmin 13,6°C Tmax: 27,6°C von 1230h bis 1730 über 25°C. eindurtig ein Sommertag.
Wie gesagt:
auch am 20. August schon ein Sommertag mit nur wenig Regen am frühen Morgen (vor 7h).
Da fragt man sich nur welcher Name hier eingesetzt werden muss:
MfG
Ketterer
Sie geben sich solche Mühe und doch trifft es nicht zu.
Wir saßen am 25.sten draußen unter Schirmen in Hainfeld, später in Landau und abends in Neustadt und es war sehr kühl.
Der Himmel war grau bis dunkelgrau.
Ich weiß nicht, wie es in Bergzabern war.
Der 26. ging kühl los, aber nachmittags kam die Sonne raus.
Heute ist ein richtig schöner Tag.
Warm und sonnig.
Wenn wir Glück haben, bekommen wir noch einmal eine tropische Nacht. Wenn….
Ketterer, schlafen Sie nackt und lüften Sie gut durch.
Sie schaffen das…..😂
Sie sehnen jeden warmen Tag herbei, damit Sie ihn skandalisieren können.
Armer Ketti…😣
Ja offfensichtlich hapert es bei Ihnen damit Meteogramme zu lesen.
Sie schrieben am 25. August.
Und das passt nicht zum realen Wettergeschehen in der Südpfalz.
Wohl eher zur ‚Realität‘ 🤣 von Frau Schönfelder…..🤣
Was hat jetzt dieser dümmliche Kommentar mit meinem Beitrag zu tun? Wenn dies das Niveau der Admins ist, wundert mich gar nichts mehr?
Dieser Beitrag muss natürlich nicht doppelt erscheinen. Das erste Abschicken funktionierte zuerst nicht, später anscheinend doch, es kam keine Meldung über „Freischaltung“. Aus diesem Grund schickte ich den Beitrag später nochmals.
Natürlich müssen die Grünen in Sachsen-Anhalt rein, um die AFD zu verhindern…..Wagenknecht ziert sich immer so…😉
Merz leistet Schützenhilfe. Mehr nicht.
Schätze, die Grünen sind auch ohne Wähler schon drin….😂
Die Wahlurne, das stärkste politische Tool, zusammen mit „Umfragewerten“, 👉 zur Machtgestaltung.
Die Wahlurne, ein Zaubermittel. Egal, was der Wähler reinschmeißt, es kommt immer genau das raus, was das regierende Narrativ sich w ü n s c h t.
Die „Zauber“ sind zahlreich.
Man zaubert umfangreiche Briefwahlen….
Man zaubert „einflußreiche“ Wahlsoftware…..
Man zaubert Nullen bei Übertragungen zu oder weg….
Man zaubert schlicht ein paar Waschkörbe voll Stimmen weg….
Man zaubert Schüler zur Auszählung bei, die „vorsortieren“…
Nur ein kleines Potpourri an Wahlfälschungstaktiken, die bislang bereits nachgewiesen wurden….…..auch gut,…
👉 mehr eingegangene Stimmen als potentielle Wähler in einer Gemeinde…😂
In den Zeiten des Internets wachsen viele Möglichkeiten.
.. und natürlich dürfen wir den stringenten Lobbyismus, von rrrrichtig starken „Interessengruppen“ finanziert, nicht außen vorlassen.
………………….ODER ?
Herr Braun, egal wo Sie Ihre Zahlen herhaben… sie stimmen nicht. Heute, 23.08.12026, 15:30 Uhr gibt Freudenstadt (siehe mtwetter) einen Schnitt von 20,8 °C an, 4,0 Grad über 1991-2020 und nicht 4,5 oder sogar 4,7!
Ja, der August ist wärmer als 1991/2020. Aber muss man ihn wärmer machen, als er wirklich ist?
Und die kalten Tage kommen ja erst. Mal schauen, wo wir Ende August rauskommen.
Zitat von Frau Schönfelder:
Dazu kommen auch jetzt noch falsche Zahlen. Lassen Sie solche bewussten Falschbehauptungen einfach sein.
Herr Baritz, das ist aber jetzt unterste Schublade, mir „bewusste“ Täuschung vorzuwerfen. Dafür erwarte ich eine Entschuldigung von Ihnen.
Ich habe die Zahlen hier entnommen:
https://www.wetterkontor.de/de/wetter/deutschland/monatswerte-station.asp?id=10815
„Aktueller Stand Daten inkl. 22.August“
Und zu meinen „unseriösen“ Behauptungen: 8 Tage vor Ende des meteorologischen Sommers lässt sich mit großer Sicherheit eine Aussage über den Gesamtsommer 2026 machen.
Die nächsten Tage bis Donnerstag werden mindestens im Flachland Süddeutschlands wieder Temperaturen nahe oder über 30°C brigen.
Von Freitag bis Montag werden die Temperaturen auf Durchschnittswerte für 1991 – 2020 zurückgehen. An den Durchschnittswerten für den Sommer 2026 wird sich in diesen 8 Tagen nichts Wesentliches ändern.
Der Sommer 2026 wird zu den 5 wärmsten Sommern in Deutschland seit 1950 gehören. Rangfolge noch nicht klar, es ist eng, er konkurriert mit 2003, 2018, 2019 und 2022.
Falschbehauptung, nicht Täuschung!
Herr Braun, sie beziehen sich auf den Stichtag 23. August, vergleichen aber die Temperatur des ganzen August (knapp 16,3 °C) und betrachten nicht das fotlaufende Mittel der Jahre 1991-2020 (16,8 °C). Ich dachte, sie kennen den Unterschied…..
Dann ist es wohl keine bewusste Falschbehauptung sondern Unwissenheit. Legen Sie bitte dar, aus welchem Grund Sie hier nicht vergleichbare Temperaturen (verschiedene Zeitperioden) darstellen: wissentlich oder unwissentlich, bewusst oder unbewusst oder stammt das gar nicht von Ihnen….
und entschulgigen Sie sich für ..
Ich bezog mich auf den August in Ihren post https://eike-klima-energie.eu/2026/08/17/der-juliverlauf-in-anderen-teilen-der-welt-teil-3/#comment-522515 (Sie versuchen es immer wieder, s.o. kein Vergleich unterschiedlicher Zeitperioden)
Bei uns im milden Westen (Lee-Lage Hunsrück 115m NN) werden für den 23.-.25 August drei Tage Temperaturen ereicht, die deutlich unter dem sehr kalten Wert der Referenzperiode 1961-1990 liegen!!!
Heute morgen, eine Station am Rhein mit Tmin = 6,7° C.
Außerdem 13 Tmin Rekorde in Deutschland für August, heute!! Was sind da schon Ihre 30 °C im süddeutschen Flachland….Es ist zu kalt
Meine Daten bezogen sich auf den Zeitraum 1. – 22. August, ich habe ja am 23. geschrieben und dabei ist ja dann der 23. August nicht berücksichtigt. Dabei war ich der Meinung, es würde auch tagesaktuell gerechnet.
Die Quelle habe ich genannt und die Quelle bezieht sich auf den Deutschen Wetterdienst. „Wetterkontor“ gibt die Abweichung zu den 3 genannten Referenzperioden an.
Um diesen Daten – Schwierigkeiten aus dem Weg zu gehen, habe ich heute Vormittag noch einen Beitrag für die Station Freudenstadt geschrieben. Ich denke, dass der Beitrag noch veröffentlicht wird.
Ich bin nach wie vor der Meinung, dass der Sommer 2026 zu den 5 wärmsten Sommern in Deutschland seit 1950 gehört.
Trotz allem, der Vorwurf der „bewussten Falschbehauptung“ muss vom Tisch.
Ist doch längst vom Tisch. Haben Sie das nicht gelesen?
Zitat; „Dann ist es wohl keine bewusste Falschbehauptung sondern Unwissenheit“.Zitat Ende.
Nochmals: Wetterkontor hat nicht das fortlaufende Mittel bis 22. oder 23. August (16,8 °C) sondern den ganzen Monat August, knapp 16,3 °C. Kapieren Sie den Unterschied immer noch nicht?
Ich versuche auf Ihren Kommentar über den August einzugehen und ständig kommen Sie mit dem Sommer. Dazu habe ich keinen Satz gesagt. Alle meine Aussagen beziehen sich auf den August.
Verwirrung stiften (August – Sommer), Unwissenheit (fortlaufende Mittel – T für gesamten August). Bringen Sie mal Ordnung in Ihre Kommentare.
Heute schon, aber nicht für den ganezn August.
Ist halt Wetter, wird sich bald wieder ändern.
Jetzt habe ich auf der Seite des Deutschen Wetterdienstes nochmals nachgeschaut:
Freudenstadt ID 1468
Durchschnitt August Referenzperiode 1991 – 2020: 16,2°C
Referenzperiode 1981 – 2010: 15,7°C
Referenzperiode 1961 – 1990: 14,7°C
„Wetterkontor“ gibt die Temperaturabweichungen tagesaktuell an, bis 22.8.2026 wurden 21,0°C als Durchschnitt genannt und als Abweichung zu 1991 – 2020 waren es 4,7 K.
Natürlich ziehen wir Bilanz, wenn der August vorbei ist.
Danke für die Fakten. Man könnte auf die Idee kommen, diese müssten geliefert werden von
Deutschlands führendes Institut zu Klima und Energie (EIKE)
…
„Deutschlands führendes Institut zu Klima und Energie (EIKE)“
👉👉👉 Europas…Lex, Liebes…führendes Institut für ! Klima und Energie
Erst denken, dann schreiben.
Fakes unterlaufen Ihnen schon bei Kleinigkeiten… do leksmi…😂
Also in EIKEs Selbstüberhöhung steht nur Germany’s:
Lesen klappt auch nicht, Sweety.
Dabei steht es deutlich in Ihrer Lieblingsfarbe gedruckt. In grün.
(Sind Sie eigentlich die größte Zwergin Europas?)
…wenn schon Lexchen, Zwerg : innen….😂
Und das nächste Mal erkläre ich Ihnen, was ein Paradoxon ist….
wenn ich Bock hab.
Ohne Bedeutung: Freudenstadt hatte heute morgen um 5 Uhr eine Tmin von 10 Grad, auf 800 m Höhe im freien Gelände. Bei uns im Garten auf 448m NN waren es sogar nur 8,5°C. Die alte Bauerin des 1 km entfernten Aussiedlerhofes, etwa gleiche NN meinte heute morgen zu meiner Frau, immer bei beginnendem Vollmond werden die Nächte besonders kalt. Das sei altes Bauernwissen.
Kohlendioxid kommt in den Bauernregeln wohl nicht vor.
Realität ist für Narrativlinge wie Weihwasser für den Teufel.😎
„Wetterkontor“ gibt den Temperaturdurchschnitt für Freudenstadt bis gestern (23.8.) mit 20,7°C an und die Abweichung zu 1991 – 2020 mit +4,4°C (anscheinend gehen sie von einem Referenzwert von 16,3°C aus, der DWD gibt 16,2°C an).
Ich habe jetzt für die restlichen 8 Tage des August (einschl. heute) eine Hochrechnung anhand der prognostizierten Temperaturen durchgeführt, Ergebnis: 19,8°C für den gesamten August, das wären +3,6°C zum DWD Referenzwert. Diese Prognose kann natürlich um einige Zehntel nach oben oder unten abweichen.
Zum Vergleich mit 2003 (Freudenstadt):
Juni 19,1°C
Juli 17,1°C
August 20,9°C
Durchschnitt: 19,0°C
Sommer 2026:
Juni: 18,5°C
Juli: 19,6°C
August: 19,8 (Hochrechnung)
Der Durchschnitt „wäre“ in diesem Fall 19,3°C.
Der Sommer 2026 „wäre“ dann (in Freudenstadt) wärmer als der „Jahrhundertsommer“ 2003.
Schau’n wer mal……….
Zum letzten Mal: Ich ging von dem forlaufenden Mittel bis zum 23. August aus, 16,8 °C und nicht von dem Mittelwert des kompletten August, knapp 16,3 °C
https://eike-klima-energie.eu/2026/08/17/der-juliverlauf-in-anderen-teilen-der-welt-teil-3/#comment-522692 Bitte nochmal lesen, am besten so oft, bis Sie es verstanden haben.
Herr Baritz, ich habe Sie sehr wohl gut verstanden, nur Sie haben mich nicht verstanden.
Mit „sie“ kleingeschrieben habe ich die Leute von „wetterkontor“ gemeint, wenn ich „Sie“, Herr Baritz, gemeint hätte, hätte ich „Sie“ großgeschrieben.
Ich habe die Temperatur des August 2026 „hochgerechnet“. Und da der August der letzte Sommermonat ist, liegt es nahe, dann Rückschlüsse auf den Sommer 2026 insgesamt zu ziehen. Die Ordnung ist daher doch vorhanden.
Jetzt habe ich 3 Fragen an „Sie“ (also großgeschrieben):
1.Ich habe tatsächlich eine Wissenslücke hinsichtlich der durchschnittlichen Tagestemperaturen einer Referenzperiode, z. B. 1.- 23. August 1991 – 2020. Wo finde ich diese Daten?
Meine Intelligenz reicht da nicht aus, die KI hilft mir auch nicht weiter:
Diese sagt: “ Da der DWD in seinen offiziellen Standard – Klimareihen standardgemäß nur vollständige Monatsmittelwerte aufweist, gibt es für den spezifischen Teilzeitraum vom 1.- 23. August keinen isolierten 30-jährigen- Festwert. Da die Temperaturen in der Regel in der ersten Augusthälfte am höchsten sind und zum Monatsende hin leicht abflachen, liegt der statistische Mittelwert für die ersten 23 Tage minimal über dem Gesamtdurchschnitt des Monats.“
2.Wenn nun der 30-jährige Mittelwert vom 1.- 23. August 16,8°C beträgt (wie Sie schreiben), dann müssen die restlichen 8 Tage des August einen Temperaturdurchschnitt von 14,5°C aufweisen, um auf den Durchschnitt 16,2°C zu kommen. Kann das sein? Oder sind die 16,8°C zu hoch? Sind 0,6°C Differenz „minimal“?
3.Warum soll ich einen Temperaturdurchschnitt eines Monats im Jahre 2026 nicht mit der Referenzperiode 1961 – 90 vergleichen? Oder habe ich Sie falsch verstanden?
Für die Antworten vielen Dank im Voraus.
1 Die Daten finden Sie am ensprechenden Tag bei https://www.mtwetter.de/: Monats und Jahrezeitdaten.Dort finden Sie ein Menue mit allen möglichen Temp.-Daten und Statistiken. Schauen Sie dann links auf der Deutschlandkarte bei Ihrer Station nach. Da steht dann u.a. auch die Abweichung zum fortlaufende Monatsschnitt.
Leider ist der 23.08.2026 vorbei und Sie müssten sich die Tagesdaten beim DWD besorgen, damit Sie den fortlaufenden Schnitt für die bestimmte Referenzperiode bis zum 23. August selbst berechnen können. Eine EXCEL der Tagesdurchschnittstemperaturen (oder Tmin und Tmax, SSH, Niederschlag, usw,) bekommt man innerhalb kürzester Zeit.
2 Mit diesen Tages-Mittel-Temp.-Daten, Freudenstadt, erhalten Sie 16,76 °C bis zum 23.8. Für die letzten 8 Tage dann 14,96 °C. Ergibt für den August 1991/2020 knapp 16,3 °C (wie ich mehrfach schon schrieb)
3 Schreiben Sie dann immer dabei, dass es sich um die sehr kalte Referenzpeiode 1961/1990 handelt
Vielen Dank für die Hinweise
Kein Kommentar
Wenn es schon nicht klar erkenntlich ist, wie die „globalen“ Juli-Temperaturen seit dem 19. Jahrhundert entstanden sind oder modelliert (ggf. geschwurbelt) wurden, kann man sich besser die Satellitendaten der unteren Atmosphäre seit 1979 anschauen:
Wer dann noch die Wassereruption des Hunga-Tonga (Jan.2022) berücksichtigt, sieht eine Erwärmung, die immer noch nicht erklärt, warum an ehemaligen holozänen Waldgrenzen über hundertjährige Bäume wachsen konnten, bevor wieder Gletscher kamen, genau dort, wo heute Jungbäume erneut dank Erwärmung wieder erste Ansiedlungsbedingungen vorfinden (beispielsweise in den Alpen am Morteratsch- bzw. Pasterze-Gletscher vor ca. 10600 Jahren, oder im Nordural an der polaren Waldgrenze im 13. Jahrhundert). Mit Klimaänderungen haben wir es immer schon zu tun gehabt, nicht erst am Ende der Kleinen Eiszeit von 1850 bis heute. Treibhausgasideologen überzeugen nur solche Gläubigen, die einem Ablass der Sünden gerne entgegen fiebern und in einem mehr an Sonnenstunden überhaupt keine Probleme für regionale ggf. sogar globale Erwärmung sehen.
Wenn Sie Spencer erwähnen, der Trend beim Berkeley – Datensatz liegt für den Zeitraum 1979 – 2026 bei 0.21°C pro Dekade, also etwas höher als bei Spencer mit 0.16°C pro Dekade.
Ihr Post erinnert mich stark an René Magrittes berühmtes Gemälde einer Pfeife mit dem Satz „Das ist keine Pfeife“ (Ceci n’est pas une pipe). Magritte wollte damit zeigen, dass das Abbild einer Sache niemals die Sache selbst ist.
Eine Grafik mit dem Titel „Berkeley Earth – Global – Juli“ mit „Kein Kommentar“ zu posten, besitzt genau diese künstlerische Vieldeutigkeit.
Am Ende ist es eben „keine globale Temperatur“, sondern eine visuelle Repräsentation von homogenisierten Daten, die je nach Betrachter völlig gegensätzliche Geschichten erzählt.
Für die einen ist es das Abbild einer Klimakatastrophe, für die anderen ein Symbol für die Fehlbarkeit von Modellen und statistischen Indexe, für Dritte einfach nur politische Narrativbildung.
Ein spannendes Stück „Daten-Kunst“! Oder?
Wenn Sie das so ausdrücken wollen, ja. Ich würde die beiden Kunstwerke aber tiefer hängen. Es ist die graphische Umsetzung des Beitrags von Herrn Kowatsch und Herrn Baritz: „Der Juliverlauf in anderen Teilen der Welt – Teil 3.“
😂..ein wirklich anspruchsvoller Vergleich !
Wobei eine Gegenüberstellung von Magritte und plumpem Durchschnitt, von was auch immer, ein dekadentes, degenerierendes Moment impliziert. 🤔
Lediglich die „künstlerische Freiheit“ bezüglich der Interpretationsmöglichkeiten dieser beiden KUNSTWERKE,
„Ceci n’est pas une pipe“ und einer globalen Durchschnittstemperatur,
👉 ist qualitativ und quantitativ sehr ähnlich und von unerschöpflichem Potential.🤌
Auf jeden Fall spannend.
Und wie soll ein „Mittelwert 1850-1900” ohne global verteilte Messwerte für diesen Zeitraum entstanden sein, mit der berüchtigten Klimaglaskugel?
Nachstehende Abbildung: NOAA Global Historical Climatology Network – Gebiete mit mehr als 10 Jahren kontinuierlicher Temperaturaufzeichnung im Zeitraum 1861-1890
Danke für den für uns interessanen Einwand
1861 bis 1890: In Deutschland gibts hier nur die Station auf dem Hohenpeißenberg, die damals in einem Kästchen vor dem Studierziemmer an der Nordwand über der Eingangstür der Klosterkirche hing, das Kästchen war zum Fenster des Studierzimmers hin offen, so dass der zuständige Mönch täglich die Temperaturen von innen ablesen konnte.
Damit soll gesagt sein, dass an der Station nichts verändert wurde, und auch in der Umgebung nichts wie bei den beiden Berliner Stationen im gleichen Zeitraum
Nun interessiert natürlich der ungeschminkte Verlauf von HPB von 1861 bis 1890, die Überraschung: Die Jahrestemperaturen sind auf dem HPB in diesem Zeitraum stark gesunken mit der negativen Steigung von: y = – 0,31x, also insgesamt um 1 Grad fallend.
Die Abkühlung setzte sich mit gleicher negativer Steigung fort bis 1895, erst ab 1896 erfolgt die Änderung mit Temperturanstieg bis 1940, wobei ab 1937 die Station – jetzt in der Wetterhütte- nicht mehr an der Nordwand der Klosterkirche hing, sondern irgendwo im Anlagenbereich des Klosters stand. Eine Erwärmung, allein aufgrund der plötzlichen Zunahme der Sonnenstunden.
FAzit: In ganz Deutschland gab es in diesem Zeitraum wohl nur eine einzige Station, deren Aufzeichnung verläßlich und vergleichbar wäre. Aber nur in diesem Zeitraum, denn heute steht die Station mit der Bezeichnung Hohenpeißenberg ganz frei an der SW-Ecke des Berges, mit Pt-100 Fühler unter einer kleinen Pilzhaube, die ganzjährig der Sonne – über 2100 Sh – ausgesetzt sind.
Vor allem die Sommertemperaturen tagsüber haben ab 1987/88 stark zugenommen.
Und wie soll ein „Mittelwert 1850-1900” ohne global verteilte Messwerte für diesen Zeitraum entstanden sein,
Danke für diese Frage, wir geben den Lesern immer wieder die richtige Antwort: Es gibt keine vergleichbare Globaltemperatur für diesen Zeitraum, aber es gibt auch keine globale Temperatur der letzten 50 Jahre bis heute.
Die Begründung einfach: Weil es überhaupt keine gleichmäßig über die Erdoberfläche verteilten Messstationen gibt, die an der Erfassung einer Globalen Temperatur seit 1850 beteiligt wären.
Es gibt nur Ländertemperaturen, die aber auch kaum vergleichbar sind seit 1850. Denn damals standen die Messstationen an vollkommen anderen Stellen, Plätzen, und Orten. So sind in Deutschland nur etwa 25 Stationen seit 1881 mit demselben Namen dabei, die auch heute noch in den DWD-Schnitt einfließen. Aber diese 25 standen 1881 alle an vollkommen anderen, nämlich kälteren Stellen als heute: Hohenpeißenberg, B-Dahlem, B-Tempelhof, Jena….
Die Unsicherheitsbalken sind ja sehr groß. Es gibt schon Methoden, die Temperaturen zu rekonstruieren. So wurden auch die Temperaturen und die Luftdruckabweichungen des Sommers 1540 in Europa rekonstruiert (Pfister) und anderer extremer Monate und Jahreszeiten des Mittelalters.
Sie können natürlich auch z.B. 1951 – 80 als Referenzzeitraum wählen und das 19.Jahrhundert vergessen. Und wenn Sie der Meinung sind, dass es gar keine Globaltemperatur gibt, dann gibt es für Sie eben keine. Ist doch in Ordnung.
@ Karl-Heinz Braun 18. August 2026 11:53
Die von Ihnen eingestellte Grafik zeigt lediglich:
ALSO: In der von Ihnen eingestellten Grafik gibt es gar keine Unsicherheitsbalken; den einzigen Unsicherheitsbalken haben Sie direkt vor Augen.
😂
Sorry, da habe ich die von Herrn Kundel eingestellte Grafik kommentiert.
Ihre Unsicherheitsbalken von nicht gemessenen Temperaturen gegenüber einer nicht gemessenen Globaltemperatur 1850-1900 sind rein spekulativ und täuschen die Existenz realer globaler Meßwerte vor.
Ich muss mich also korrigieren: Den einzigen realen Unsicherheitsbalken haben Sie direkt vor Augen.
Ich habe ja geschrieben, dann vergessen Sie das 19.Jahrhundert. Vergessen Sie es einfach. Unterstellungen bringen doch nichts.
Herr Braun, Sie werfen hier das Jahr 1540 (Christian Pfister) und moderne Referenzperioden in einen Topf.
Und dabei kommt es zu einer unkritische Vermengung von direkten statistischen Flächenmitteln (Moderne) und inversen Modellierungen qualitativer Spuren (Paläoklimatologie).
Sie vermengen völlig unterschiedliche wissenschaftliche Konstrukte unter demselben Namen.
Die Moderne (1951–1980):
Das ist die GMST (Globale Mittlere Oberflächentemperatur). Ein rein statistisches Flächenmittel aus punktuellen Thermometer-Anomalien. Das zehntelgradgenaue Mitteln einer intensiven Zustandsgröße über ein extremes thermodynamisches Nicht-Gleichgewichtssystem hinweg ist physikalisch höchst problematisch (vgl. Essex, McKitrick et al.). Dennoch dient dieser entleerte Indikator per Pariser Klimavertrag (< 1,5°C) als Hebel, um unser gesamtes Leben zu reglementieren.
Die Historie (1540 / Paläoklima):
Hier existieren keine Messwerte. Diese Kurven sind das Ergebnis einer inversen Modellierung qualitativer Indikatoren (Chroniken, Ernteberichte, Baumringe). Geologen übersetzen diese makroskopischen Muster über Transferfunktionen in ein „Temperatur-Äquivalent“.
Man kann die moderne GMST als statistisches Artefakt ablehnen und gleichzeitig erdgeschichtliche Rekonstruktionen akzeptieren, ohne sich zu widersprechen. Denn letztere visualisieren das reale Verschieben von Klimazonen über Jahrhunderte, statt Thermometerdaten mathematisch zu verbiegen.
Wenn die Konsenswissenschaft diese zwei völlig unterschiedlichen Welten nahtlos aneinanderklebt – wie es beim berühmten „Hockeystick-Diagramm“ getan wurde –, ist das methodischer Betrug an der Physik.
Wie tief der Graben selbst in der Klimawissenschaft wirklich ist, zeigt das „Holozän-Mysterium“: Geologische Proxies belegen, dass es im Klimaoptimum vor rund 7.000 Jahren wärmer war als heute. Die Computermodelle kriegen das nicht berechnet und behaupten das Gegenteil. Da die Modelle jedoch das politische Narrativ stützen, fließt das Steuergeld primär dorthin. Die finanzstärkere „Wahrheit“ siegt (zunächst) über die Physik – mit Wissenschaft hat dieser erzwungene Konsens nichts mehr zu tun, oder?.
Die Unterschiede sind schon klar. Ich habe sehr verkürzt. Natürlich sind mir die unterschiedlichen Methoden, die Sie unter „Moderne“ und „Historie“ erläutern, bekannt. Ich wollte damit nur sagen, es gibt (unterschiedliche) Möglichkeiten.
Ausgangspunkt war der Verlauf der Julitemperatur (weltweit) und sonst nichts. Wenn Ihnen die Temperaturwerte des 19.Jahrhunderts zu spekulativ sind, dann vergessen Sie diese einfach. Lassen Sie den Temperaturverlauf erst 1950 beginnen oder meinetwegen erst 1979 wie bei Spencer.
Datenreihen ab 1950 oder 1979 mit 1,5 bis 2,5 WMO-Klimaperioden a 30 Jahre sind zu kurz für eine belastbare statistische Trendanalyse.
Dies verdeutlicht das Dilemma der Klimatologie: Die Wahl zwischen präzisen, aber kurzen Messdaten und längeren, jedoch modellierten Datensätzen aus der Paläoklimatologie, die beide nicht zusammenpassen. Daher meine Skepsis. Konsens-Klimawissenschaft ist da rigoros überzeugt, obwohl sie nicht wissen kann, ob sie nur eine gerade steigende Welle reitet.
Zumal das noch kürzere verfügbare „Mess“-Signal EEI wegen seiner großen Fehlerbereiche nicht signifikant heilen kann.
Sodann sind auch die Argo Daten nur unvollständig in kurzer Zeitreihe vorhanden.
Das Klimamosaik ist voller Lücken und Ungereimtheiten – Klimawissenschaften und Politik melden aber totale Gewissheiten, das ist mehr als methodisch unsauber, oder?
Sie haben das Dilemma sicherlich richtig beschrieben. Selbst wenn wir „nur auf einer Welle reiten“, ist es Aufgabe der Klimawissenschaft, Gründe für diese Welle zu finden. Physikalische Ursachen muss es ja wohl geben!?
Klopapier!
Es ist immer spannend, aus welchen Gründen die Steigungsgeraden 1986 enden und 1987 neu definiert werden. Schaut man sich die Grafen für D und AT an, sieht es arg willkürlich aus, die Geraden könnten andere Start und Endpunkte haben. Würde dann die Aussage neu zu formulieren sein?
Zum Juli ´26 schreibt der DWD am 30.07.2026:
„Ungewöhnlich warmer Juli mit einer erneuten Hitzewelle zum Monatsende
Nachdem der Juni mit einer historischen Hitzewelle endete, startete der Juli mit etwas gemäßigteren Temperaturen. Im weiteren Monatsverlauf gab es dann ein leichtes Auf und Ab, allerdings auf insgesamt hohem Temperaturniveau, sodass am Ende das Temperaturmittel bei 19,7 Grad Celsius (°C) lag. Der Wert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990 wurde um 2,8 Grad überschritten (16,9 °C) und auch der Vergleich mit der aktuellen und wärmeren Periode 1991 bis 2020 (18,3 °C) zeigt ein Plus von 1,4 Grad. Das Temperaturgefälle zwischen einem außergewöhnlich warmen Südwesten und einem nicht ganz so warmen Nordosten war mit drei bis vier Grad sehr ausgeprägt. Dennoch wurde die Wärmebelastung im Südwesten über weite Strecken des Monats gedämpft, denn in den Nächten kühlte es oftmals unter 20 °C ab. Besonders kalt wurde es am Morgen des 24. als in Schorndorf-Knöbling (Bayern) mit 2,9 °C der deutschlandweite Monatstiefstwert registriert wurde. Zum Monatsende erfolgte ein erneutes kurzes Comeback der extremen Hitze. Im Zuge dessen wird für den 30. mit örtlich 40 °C das landesweite Monatsmaximum erwartet.“
(Sag mir, welche Aussage du brauchst und ich bastele dir ein Schaubild nach deinen Wünschen.)
Herr Lex, Sie führen sich hier auf, als wären Sie das ‚Gesetz‘. Weit gefehlt… Mit Zahlen haben Sie es auch nicht so: Juli 2026 19.5 °C. Ich erspare mir, Ihre wahrscheinlich vielen falschen Zahlen zu kontrollieren.
19,7°C war der Stand bei der Pressemitteilung am 30. 7. 2026.
19,5 °C war der im Nachgang festgestellte Wert.
Welche weiteren Zahlen sollten falsch sein?
0.2 Grad C so einfach mal so als Ungewissheit?
Also die Normaltemperatur der Erde ist 15 Grad C und es ist ungewiss ob wir schon 15.2 Grad C haben oder erst 14.8?
Oder werden die Werte, die an die Presse gegeben werden, etwas höher angegeben? Warum?
Kontrollieren Sie selbst und machen Sie dann Meldung. Glauben Sie etwa, dass Sie mit dieser Frage die hohe CO2-Klimasensitivität von 2 bis 5 Grad beweisen könnnen.
M.F. Ketterer 18. August 2026 8:02
Das ist aber auch unmöglich zu erkennen, dass der Text aus der Pressemitteilung des DWD stammt. Das hätte Herr Lex ja mal deutlich kennzeichnen können so mit Quellangabe und Anführungszeichen …
Zum Beispiel so:
Ist wohl zu viel verlangt …
Herr Lex, benutzen Sie das nächste Mal doch diese DWD-Quelle: https://www.dwd.de/DE/leistungen/zeitreihen/zeitreihen.html.
Immer etwa drei bis vier Tage nach der Presseveröffentlichung sind alle 2000 DWD-Wetterstationen ausgewertet, mit genauer Angabe der Sonnenstunden und des Niederschlages.
Ganz unten links können Sie zwischen Diagramm und Werten ab 1881 wählen.
Allgemein: Diese Deutschlandreihen hat der DWD allerdings im Jahre 2013 überarbeitet und die ersten 60 Jahre ab 1881 nachträglich etwas kälter gemacht. Vor allem beim Monat Februar. Beim Juli nicht ganz soviel, nur etwa jeder fünfte Juli wurde von 1881 bis 1931 um ein Zehntel kälter gemacht.
Ich schrieb in der 1. Zeile nach dem 1. Absatz:
Zu wenig verdeutlicht? Na dann, jeder nach seinen Möglichkeiten.
Andreas Lex 18. August 2026 16:06
Mein Beispiel, wie Sie es hätten machen können, war ein Zitat Ihres Textes … Sarkasmus in Schriftform sollte ich doch nicht probieren …
Gut.
Dann können wir uns nun wieder auf die inhaltliche Diskussion konzentrieren?
Ich fänd’s gut.
Herr Baritz, der Herr Lex hat sich diesen Namen selbst gegeben. Erführt sich nicht auf, als wäre er Gesetz,
=> er ist das Gesetz!
Herr Puschner, Herr Lex ist relativ neu hier, Sehen wir es ihm nach, er konnte noch nicht wissen, dass die DWD Pressemeldungen politikkonform sein müssen. Ich selbst habe noch nie erlebt, dass bei den DWD-Pressemeldungen zu tiefe Temperaturenmittel angegeben waren.
Zum Namen Lex
Ich mußte nachschauen: Der Name kommt im deutschen Sprachraum tatsächlich vor, vor allem in Bayern und Teilen Österreichs ist er sogar historisch verankert.
Sie unterstellen mir, einen falschen Namen zu nutzen. Okay, dagegen helfen keine Argumente mehr.
Befragt man google-chatgpt ob es 1988 einen Temperatursprung in Europa gab, bekommt folgende Antwort: Ja, um das Jahr 1988 (im Zeitraum zwischen 1986 und 1988) gab es laut Klimaforschern einen sprunghaften Wandel in vielen Systemen der Natur und des Klimas in Europa. Dieser plötzliche Umschwung zeigte sich in veränderten Werten bei Temperaturen, Winden und Gewässern.
Gerne auch hier nachlesen: https://scnat.ch/de/uuid/i/cddc1189-716b-566b-b3c7-c4ee09f560d7-Was_ist_mit_dem_Klima_Ende_der_80er_Jahre_passiert
Man muss solche „Trendsprünge“ (linear) nicht lieben, aber Baritz & Kowatsch sind wenigstens Forscher, die die richtigen Fragen stellen und auch Antworten anbieten. Der DWD köchelt in seinem ideologisierten Klimasüppchen still vor sich hin.
Danke für diesen link der Schweizer Auswertungen. Es wird Zeit, dass der DWD nach 40 Jahren endlich aufwacht und ähnliches über seine Temperaturreihen berichet. Dabei darf er gerne auf uns Bezug nehmen und ergänzen: 1) Die Erwärmung fand hauptsächlich tagsüber statt. 2) Die Erwärmung ist tagsüber im Sommer am stärksten.
Wir kannten bisher nur eine Auswertung holländischer Studien, die für Westeuropa zum selben Ergebnis kamen. Plötzliche Erwärmung Westeuropas um 1987/88.
Betrachtet man die ersten beiden Grafikwn des Artikels, fällt es schwer, warum Linien nicht durchgezogen wurden, warum die beiden Trends welche Start- und Endpunkte haben. Mir scheint’s nach wie vor ziemlich willkürlich gesetzt.
Ja, dann setzen Sie doch andere und beweisen Sie, dass Ihre von CO2 verursacht sind. Unsere sind es jedenfalls nicht.
Eine interessante Denkweise, drängt sich bei der Klimadiskussion auf vielleicht?
EIKE ist Profi.
Ein Angebot an mich, mit Ihnen zu diskutieren?
Gerne!
Und wo ist die Antwort auf meine Frage?
Was meinen sie, war die Aussage, die gebraucht worden ist hier?
Okay, meine Antwort:
Vielleicht eher bei der Fossil-Lobby.
Und das Hockeyschläger-Diagramm?
Es veranschaulicht die rasante Erwährmung auf der Nordhalbkugel innerhalb der letzten Dekaden (aber Sie haben die Seite doch selbst verlinkt, ich verstehe Ihren Einwurf insofern nicht.).
So verständnislos schätze ich sie gar nicht ein, was ist los?
Am besten gefällt mir, wie ausgeprägt der Temperatursprung von 1987 auf 1988 ist.
Abb.1: 1987 und 1988 haben fast die gleiche Temperatur.
Abb. 2: 1987 und 1988 haben fast die gleiche Temperatur.
Abb. 3. 1987 und 1988 haben fast die gleiche Temperatur.
Abb. 4a: Endlich mal ein Unterschied. Aber etwas weniger Differenz als 1971-1972.
Abb. 4b: Auch ein Unterschied. Dieselbe Differenz wie 1971-1972.
Abb. 5: Der Sprung geht nach unten
Abb. 6: Der Sprung geht nach unten
Abb 9. Mal wieder ein Diagramm von einer Station, wo selbst die Amis sagen, dass die Werte wegen Stationsverlegung nicht brauchbar sind.
Und mit diesem Kommentar hat der Cohnen für sich selbst und sein Gehirn bewiesen, dass CO2 der Haupttemperaturregler ist oder? Gratuliere, guter Infanteriesoldat für die CO2-Klimalüge im Verbund mit der dazugehörigen Voodoo-Wissenschaft.
Zu Abb. 9. Die Station wurde überhaupt nicht versetzt, sie steht noch dort bei derselben Farm, wo sie 1880 hingesetzt wurde. Nur die weitere Umgebung hat sich leicht wärmend verändert, insbesondere die Kreisstadt Harrisonburg hat sich stark in Richtung Farm ausgedehnt. Dale Enterprise ist die älteste Wetterstation Virginias, die seit 1880 bis heute ununterbrochen die Temperaturen am gleichen Ort mißt und in den US-Schnitt und den Virginiaschnitt eingeht.
„Wo selbst die Amis sagen“. Wohnen die Amis bei Ihnen im Haus oder arbeiten die irgendwo bei Ihnen mit. Mal wieder ein typisches Cohnen Späßle gemacht.
„gleicher Ort“ heißt nicht selbe Stelle. Siehe HPB.
Das ist richtig, deshalb meine Frage an Sie: An welcher Stelle bei der Farm stand die Station früher und wo steht sie heute. Uns sind keinerlei Orts- oder auch nur Stellenverschiebungen bekannt.
Das heißt aber nicht, dass sich die unmittelbare Farmumgebung nicht wärmend geändert hätte, so wie bei uns sich jedes Bauernhaus seit 140 Jahren wärmend verändert wurde. Größeres Bauernhaus, stärkere Heizungen, höherer Energieverbrauch, größere Stallungen, größere…. heute geteerte Einfahrten und der breite asphaltierte Highway unmittelbar vor dem Haus. Also eine schleichende aber geringe WI-Erwärmung bei der Station.
Bei uns in Deutschland ist für mich die Wetterstation in Amtsberg-Dittersdorf am besten mit sich vergleichbar. Sie steht seit Nov. 1981 unverändert an derselben Stelle im Vorgarten des Hobby-Meteorologen und mißt immer noch in der Wetterhütte, seit 2004 halt nur digitalsiiert. (Leider liefert sie seit 2026 keine Werte mehr. )
Auch hier gilt: Seit 1987/88 wurde es wärmer wie überall in Mittel- und Westeuropa. In den USA und auch bei der Dale-Enterprise Wetterstation nicht.
Für uns steht somit fest: Die Behauptung der Treibhauskirche, CO2 wäre der globale Haupttemperaturtreiber, ist somit widerlegt.
Wir hoffen, Sie bekennen sich endlich mal zu dieser Aussage
Josef Kowatsch 18. August 2026 10:14
Es ist schon ein paar Jahre her, aber in einer Diskussion mit Ihnen konnte man folgendes lesen:
Ihnen ist die Stationshistory also bekannt. Sie haben es nur vergessen/verdrängt/ignoriert/…

Die Temperaturreihe sähe dann z.B. laut Berkeley earth so aus:
Josef Kowatsch 18. August 2026 10:14
Die Wetterstation, die laut Betreiber nicht konform mit dem Standard einer Wetterstation ist und bei der Sie auch den Instrumentenwechsel ignorieren, der zu einem verfälschten Trend führt? Wirklich? Kommt Ihnen das nicht selber langsam etwas albern vor?
Insofern alles klärchen, oder?
Für die Dale Enterprise Wetter Station habe ich bei einer Internetsuche drei verschiedene Koordinaten gefunden. Auf einer der Koordinaten, ich glaube bei der letzten, stand ein Schwimmbad.
Als unabhängiger Wissenschaftler sehe ich die Sache so: Treibhausgase sind der Haupttreiber der Erderwärmung. Und von den Treibhausgasen hat CO2 die größte Wirkung.
Weil folgende Orte eine hohe Erwärmung haben : Svalbard, Helgoland, Tanana muss der CO2-Effkt mindestens 80 Prozent der Erwärmung verursachen.
Cohnen ist überzeugt und schreibt
Treibhausgase sind der Haupttreiber der Erderwärmung. Und von den Treibhausgasen hat CO2 die größte Wirkung,
Frage 1: Und wieviele Versuche haben Sie bereits durchgeführt, um ihren Glauben auf eine wissenschaftliche Bestätigungs-Grundlage zu bringen?
2) Warum wirken ihre Treibhausgase in der Antarktis nicht.
3) Warum wirken diese im Sommer und tagsüber am stärksten
4) Warum kühlen ländliche Stationen nächtens sogar ab, wo doch die Treibhauswirkung nächtens sogar stärker wirken soll?
5) Haben Sie sich schon um technischen Erfindungen, basierend auf der starken Treibhauseerwärmung gekümmert, Sie nicht, ich schon.
Bei ihrem starken Glauben eine Bitte, schicken Sie uns ein Paßbild zu, wir würden gern die Person in unserer Abb. 14 durch Ihr Bild ergänzen. Das hätten Sie verdient.
Erstmal: Alles ist ein Versuch, von meinen Feststellungen abzulenken:
Wenn es im Juni und Juli in ihren Diagrammen keinen Temperatursprung gibt, also entscheidende Teile ihrer Theorie falsch sind, warum sollte jemand sich den Rest ihrer Theorie antun ?
Ich habe schon mehrfach geschrieben, dass die Erde wärmer wird, weil die 15µm Abstrahlung des Systems Erde/Atmosphäre sich bei mehr CO2 in größere Höhen verlagert und weniger wird.
1) Welche Versuche habe ich durch geführt ?
Ich habe mir im Winter einen Pullover angezogen. Dadurch hat sich meine wärmeabgebende Schicht mehr vom Körper weg verlagert, und ich habe weniger Wärme an die Umgebung abgegeben. Genau das gleiche, was mit der Erde passiert. Meine Haut wurde wärmer.
2) Warum sollten die THGs die Antarktis aufheizen ?
3) THGs wirken auch nachts und auch im Winter.
4) Ich erwarte von Ihnen erstmal den Link auf ein Zitat, wo ein kompetenter Wissenschaftler behauptet, dass der Treibhauseffekt nachts stärker wirken soll. Stärkere Wirkung nachts widerspricht meinem Verständnis von Physik.Das ganze ist nur wieder einer ihrer beliebten Strohmänner. Sie behaupten „etwas“, was sie dann widerlegen. Bloß das „etwas“ haben sie sich selbst ausgedacht.
5) Es gibt mindestens 2 Vorrichtungen, die auf derselben Physik wie der THE basieren: a) Kühlvorrichtungen in der Wüste, die nachts wirken. b) Ein Fenster, dass Räume abkühlt. Fürs Raussuchen von Links habe ich jetzt keine Zeit. Zumal ich ihnen die schon mehrfach gezeigt habe.
Herr Cohnen, einen Temperatursprung von 1987 auf 1988 gab es in Europa schon, weltweit zwischen 1984 und 1989, dazu:
Reid, P.C .et al: Global impacts of the 1980s regime shift.
Global Change Biology. 2015
https://doi.org/10.1111/gcb.13106
Die Autoren führen die Erwärmung auf den Ausbruch des EL Chichon 1982 zurück, der für eine vorübergehende Abkühlung sorgte und nach Verschwinden der Sulfataerosole zusammen mit dem angestiegenen CO2 – Gehalt dann zu diesem Wärmeschub führte. Gleichzeitig veränderte sich die globale Zirkulation.
Vor 3 Jahren habe ich mal die Julitage des Zeitraums 1961 – 1970 mit dem Zeitaum 2014 – 2023 hinsichtlich der Großwetterlagen verglichen.
Ich nenne jetzt hier nur die für Mitteleuropa ausgeprochen „kalten“ und „warmen“ Großwetterlagen.
Die erste Zahl betrifft den Zeitraum 1961 – 1970, die zweite den Zeitraum 2014 – 2023.
Kalte Großwetterlagen:
Die kälteste Großwetterlage für Mitteleuropa im Juli ist NWzyklonal. Im ersten Zeitraum gab es 51 Tage mit dieser Großwetterlage, im zweiten Zeitraum 6 Tage.
Nord z: 8 – 3
Trog ME: 21 – 9
südliche Westlage: 14 – 0
Nordost z: 8 – 2
Hoch Nordmeer z: 3 – 0
Hoch GB: 3 – 0
Zusammen: Im ersten Zeitraum 108 Tage mit kalten Großwetterlagen, im zweiten Zeitraum 20 Tage.
Warme Großwetterlagen:
Trog Westeuropa: 15 – 32
Hoch ME: 28 – 19
Südwest z: 12 – 2
Südwest a: 9 – 7
S a: 0 – 5
Hochdruckbrücke ME: 17 – 37
Winkelförmige Westlage: 3 – 8
Zusammen: Im ersten Zeitraum 84 Tage mit warmen Großwetterlagen, im 2.Zeitraum 110 Tage.
Für den Januar ergibt sich das gleiche Bild, es wird in diesen beiden Zeiträumen in einer völlig anderen Liga gespielt, dies gilt mehr oder weniger für alle Monate. Und diese Zirkulationsänderung erklärt vielleicht, warum die Erwärmung in Europa schneller erfolgt als in anderen Gebieten.
Ergänzung: Der Gangwechsel in der Zirkulaion im atlantisch – europäischen Raum würde ich auf September 1987 festlegen. Die Veränderung im Luftdruckbild:
in der Temperatur:
Dieser Zustand im Luftdruckbild, der sich 1988 einstellte, bleibt im Wesentlichen bis heute erhalten:
Entsprechend der Druckverteilung erfolgt die Erwärmung des europäischen Kontinents auf der Vorderseite des atlantischen Tiefdruckkomplexes, an der Stelle, wo sich zuvor hoher Druck befand, Ergebnis, siehe mein Beitrag über Veränderungen der Großwetterlagen.
Herr Braun, in den Kurven von TKB für Juni und Juli gibt es keinen Sprung. Mehr Monate brauche ich nicht anzusehen. Das bedeutet, es gab keine Änderung der Großwetterlage. Damit ist TKB ohne Grundlage.
Es gab allerdings einen Effekt. Der Wintersmog hat in den Jahren bis 1987 in den Monaten Januar und Februar für ziemlich niedrige Temperaturen gesorgt. Technische Fortschriite und Die Auflösung der DDR haben die Temperaturen in Januar und Februar danach steigen lassen.
Diese Erklärung passt TKB aber nicht. Erstens, weil sie zeigt, dass Menschen das Klima beeinflussen können. Zweitens, weil sie die Mär von geheimnisvollen „Änderungen der Großwetterlage“ aufgeben müßten. Driittens, weil ihre Knicke in den Grafiken keine Begründung mehr haben.
Und viertens, weil TKB sowieso nach 4 Wochen alle Gegenargumenten vergessen und den alten Kram wieder schreiben.
Herr Cohnen, Ihre Argumentation kann ich jetzt wirklich nicht nachvollziehen.
Überzeugt Sie die von mir verlinkte Studie nicht?
Die Durchschnittstemperatur Januar – August 1987 betrug in Deutschland 7,3°C. Das ist im Rahmen der davor liegenden Jahre.
Die Durchschnittstemperatur Januar – August 1988 betrug 9,9°C, also 2,6 K wärmer als 1987. In den Folgejahren blieben die Temperaturen auf diesem Niveau bzw. stiegen weiter an.
Diese Erwärmung ist sicherlich nicht auf CO2 zurückzuführen, denn der CO2 – Wert hat sich 1988 gegen 1987 praktisch nicht verändert.
Also liegt es an der veränderten Zirkulation. Dies habe ich mit meinen Graphiken aufgezeigt.
Außerdem habe ich die Tage mit bestimmten Großwetterlagen der Julimonate eines 10 – Jahres – Zeitraums vor 1987/88 mit einem 10-Jahres – Zeitraum danach verglichen.
Ich habe das auch für den Januar durchgeführt.
Die Unterschiede sieht ein Blinder mit Krückstock.
In der verlinkten Studie wird eine Begründung für den Temperatursprung genannt. Andere Begründungen habe ich bisher nicht gefunden.
Herr Braun,
für Düsseldorf (u.a.) ergibt sich folgender Temperaturverlauf für die Jahre1984-1990. siehe Grafik.
Es sind extreme Temperaturänderungen in den Monaten Januar, Februar und teilweise im März. In den anderen 9 Monaten tut sich fast nichts. Wenn sie nachforschen, hören die Klagen um Smog und die Sperren etwa 1987 auf.
Düsseldorf ist nur eine Stadt, im Rest Europas gab es auch Smog. Am schlimmsten war der Smog in der DDR. Im Frühjahr 1900 war ich in Jena. Die Luft in der Stadt war blau vom Zweitaktergemisch der Trabis, und es stank extrem nach Braunkohle. Das hatte natürlich Wirkungen.
Mit Verordnungen zur Smogbekämpfung und dem Anschluss der DDR wurde der Smog deutlich weniger.
Der „Temperatursprung“ hat weder etwas mit Zirkulation noch mit CO2 zu tun, nur mit Smog.
Wenn man nur die Jahresmittelwerte so wie TKB betrachtet, merkt man den Effekt nicht.
Kaum Hitzetoten RKI Zahlen zerpflückt
Sie wollen uns Angst machen: Experte zeigt die echten Zahlen – Tom Lausen im Interview
https://www.youtube.com/watch?v=3QuP3xp19KM
Herr Cohnen, ich habe den Eindruck, Sie haben die verlinkte Studie nicht gelesen. Die Sulfataerosole nach dem Ausbruch des El Chichon verschwanden nach und nach aus der Atmosphäre. Der Temperatursprung ereignete sich ja weltweit zwischen 1984 und 1989. Ebenso die Zirkulationsänderung.
Und in meinen Grafiken ist die Zirkulationsänderung doch zu sehen, deutliche Druckabnahme westlich der Britischen Inseln, dadurch SW – Komponente der Strömung ( lange Vorderseiten über West – und Mitteleuropa) bzw. Hochdruck auf dem Kontinent, vor 1988 umgekehrt. Das ist doch der springende Punkt.
Ein Gedankenexperiment:
Spencer gibt den Erwärmungstrend für die untere Troposphäre global (satellitengestützt) für den Zeitraum 1979 – 2026 mit 0.16°C pro Dekade an.
Nehmen wir weiter an, diesen Trend gäbe es seit den 60er Jahren (für diesen Zeitraum habe ich ja die Untersuchung zu den Großwetterlagen vorgenommen).
Weitere Annahme, diese 0.16°C pro Dekade wären zu 100% CO2 bedingt. Dann wäre dies eine Temperaturzunahme seit den 60er Jahren bis jetzt pi mal Daumen um 1°C.
Bleiben wir beim Juli: Die Julimonate haben sich in Deutschland seit den 60er Jahren bis 2021-2026 um durchschnittlich 2,2 K erwärmt.
Zur Kontrolle: Meine nahegelegene Wetterstation Freudenstadt, Nordschwarzwald, 800 m ü:N.N. befindet sich seit 1951 an gleicher Stelle, außerhalb der Stadt, auf dem „Hausberg“, Waldrand, Wiese, eingezäunt, keine bauliche Veränderung in der Umgebung, keine Wärmeinsel.
Hier gab es eine Erwärmung um 2,6 K. Dies ist nachvollziehbar, denn die Hitzewellen der letzten Jahre trafen Südwestdeutschland stärker als Norddeutschland, also muss die Temperaturabweichung für Gesamtdeutschland niedriger sein.
Ergebnis: CO2 bedingte Erwärmung 1°C seit den 60er Jahren, durch veränderte Zirkulation, Änderung der Großwetterlagen wie dargestellt, für Gesamtdeutschland 1,2°C zusätzliche Erwärmung, für Freudenstadt (Südwestdeutschland) durch veränderte Großwetterlagen 1,6°C zusätzlich.
Könnte dies nicht ein Kompromiss sein, im Sinne von Realismus?
Herr Braun, anbei das Diagramm zu Freudenstadt. Auch hier starker Temperaturanstieg in Januar bis März, wenig in den anderen neun Monaten. In den Sommermonaten Juni-September ziemlich wenig Änderung.
Wenn es eine Änderung der Großwetterlage gab, dann muss sie von Januar bis März wirken, im Sommer nicht.
Herr Cohnen, in den Wintermonaten sind die Druckunterschiede natürlich größer als im Sommer, stärkere Tiefs, stärkere Hochs. Folglich fiel der „Bruch“ 1987 auf 1988 im Winter auch stärker auf.
Luftdruckänderung Januar 1988 – 1993 im Vergleich zu 1982 – 1987.
Und wie 1988 – 1993 blieb im Großen und Ganzen (im Durchschnitt) die Druckverteilung bis heute. Und im Zeitraum 1948 bis 1987 war es genau umgekehrt.
Im Sommer (Juli) ist der Luftdruckunterschied zwischen 1988 – 1993 und 1982 – 1987 nicht so groß wie im Winter, aber immer noch deutlich zu erkennen. Und so wie 1988 – 1993 blieb es im Durchschnitt bis heute.
Der Bruch ist eindeutig, seit 1988 ist – zumindest hier in Freudenstadt – kein einziger Sommer unter dem Temperaturdurchschnitt 1961 – 1990 (der letzte zu kalte Sommer war 1987, Sommer 1996 war genau im Durchschnitt).
Herr Braun, mit ihren Grafiken kann ich nichts anfangen.
Erstens habe ich keine Ahnung, wie sich ein Luftdruckunterschied in Temperaturen umrechnen läßt.
Zweitens ist mir unklar, weshalb z.Bsp. Schottland, Mitteleuropa und Svalbard trotz völlig anderer Luftdrücke ähnliche Temperaturanstiege haben.
Drittens fehlt mir ein Nachweis, dass Druckunterschiede tatsächlich unterschiedliche Temperaturen erzeugen.
Viertens zeigt mein Diagramm, dass in den Monaten Juni bis September gar keine Änderung einer Großwetterlage erkennbar ist, und auch gar kein Sprung. Für Juni und Juli bestätigen das die Korven von TKB, die restlichen Monate müssen wir abwarten.
Herr Cohnen, ich kann natürlich einen Luftdruckunterschied nicht direkt in eine Temperaturänderung umrechnen.
Aber es ist doch ein Unterschied, ob im Juli ein Tiefdruckgebiet über der Biskaya liegt und wir in Mitteleuropa 31 Tage lang Luft aus der Sahara erhalten und die Temperaturanomalie in Mitteleuropa 10 Grad über dem Durchschnittswert liegt.
Oder ob wir über dem Ostatlantik ein Hochdruckgebiet haben und mit einer nördlichen Strömung 31 Tage lang Luft vom Nordmeer erhalten und die Temperaturanomalie in Mitteleuropa 10 Grad unter dem Durchschnittswert liegt.
Die Temperaturdifferenz unterschiedlicher Druckanordnung beträgt in diesem Fall 20 Grad.
Die Tage mit entsprechenden Großwetterlagen der Julimonate zweier 10 -Jahres – Zeiträume habe ich ja verglichen und die stützen meine Aussagen.
Das gleiche gilt für den Januar, ist doch entscheidend für die Temperatur Mitteleuropas ob im Januar hoher oder tiefer Druck im Raum Grönland, Island, Nordmeer herrscht und hoher oder tiefer Druck über den Alpen und im Mittelmeer.
Diese Zirkulationsänderung geschah für die 12 Monate nicht deckungsgleich. Ich werde noch darauf eingehen.
Herr Cohnen, nochmals zum Juli:
Der kälteste Juli seit 1950 in Deutschland war der Juli 1954 mit einer Durchschnittstemperatur von 14,4°C, der wärmste war Juli 2006 mit 22,0°C, Differenz 7,6 K.
Luftdruckanomalie Juli 1954: Wie Sie hier sehen, NW – Strömung über Mitteleuropa, viel Niederschlag, Schnee in den Alpen, gletscherfreundlich, wenig Sonne…….
Nun zum Juli 2006:
Sie sehen das genaue Gegenteil der Luftdruckanordnung, Südostströmung, viel Sonne, wenig Regen, kein Schnee in dn Alpen, gletscherfeindlich.
Diese Zirkulationsänderung habe ich durch meine Grafiken versucht, nachzuweisen. Wenn wir jedes Jahr nun diese oder ähnliche Druckkonstellation haben, dann haben wir sicherlich nicht jeden Juli 22°C im Mittel, aber 19 oder 20°C schon, 18°C werden dann schon als kalt empfunden, 14°C sind nicht erreichbar.
Vergessen: Graphik Luftdruckanomalie Juli 2006:
Die Temperaturunterschiede zwischen sehr kalten und sehr milden Wintermonaten sind natürlich größer als die Unterschiede zwischen heißen und kühlen Sommermonaten.
Der kälteste Februar in Deutschland seit 1950 war 1956 mit einer Durchschnittstemperatur von -9,6°C, der mildeste war 2024 mit 6,6°C, Temperaturdifferenz 16,2 K.
Ich lege nun die beiden Luftdruckbilder übereinander:
Tiefer und hoher Druck genau invers. Haben wir eben nun im Februar jedes Jahr diese oder ähnlich Druckkonstellationen, bekommen wir immer Mittelwerte, die im positiven Bereich liegen, Werte von -3°C oder -5°C oder noch kälter sind nicht erreichbar.
Und hier die Temperaturunterschiede:
Bei den Junitemperaturen gab es auch keinen Sprung von 1987 auf 1988. Da stellen sich doch Fragen: Wenn es in den wärmsten Monaten keinen Sprung gibt, gibt es auch keine „Verschiebung der Großwetterlagen“. Wenn entscheidende Teile der TKB-Theorie völlig aus der Luft gegriffen sind, was ist mit dem Rest?
Wenn ein gravierender Fehler da drin ist, muss man sich überhaupt damit beschäftigen ?
Zu Dale Enterprise: So sehen die Amis dessen ursprüngliche Temperaturdaten:

Und so sehen sie den Verlauf bei Korrektur der Versetzungen:

Ihre von Berkeley bearbeiteten Daten interessieren mich nicht. Unser Juli-Verlauf, siehe oben Grafik 9 ist auch ein anderer. Da gibts keinen plötzlichen Sprung vor 30 Jahren nach unten. Unsere Datenquelle: https://wrcc.dri.edu/cgi-bin/cliMAIN.pl?va2208
Und im übrigen beweisen auch ihre Berkeley-daten nicht, dass CO2 der Haupttreiber der Temperaturen sein soll. Sie müssen endlich mal Beweise für ihren CO2-Glauben erbringen.
Es sind einfach sinnlose Diskussionen mit euch CO2-Glaubensanhängern von der Treibhauskirche. Ihr wollt als wild um sich schießende Infanterie dieses Geschäftsmodell, das die Zerstörung Deutschland will, am laufen halten.
Josef Kowatsch 18. August 2026 21:18
Es gibt in dem Graphen von einem Jahr zum anderen Sprünge um bis zu (geschätzt) 6°F. Woher wissen Sie, welcher der Sprünge vonm tatsächlichen Wetter und welche durch Stationsverschiebung, Meßgerätwechsel oder Änderung der Ablesezeiten verursacht wird?
Da steht: „Period of Record : 01/01/1893 to 06/09/2016“, Sie präsentieren aber Daten bis heute. Da passt irgendwas nicht. Haben Sie die Quelle verwechselt? Kommen die Daten irgendwo anders her?
„Temperatursprung“ ist bei uns kein Sprung von 6 F von einem Jahr auf das andere. Wir nehmen bei den Jahrestemperaturen Zeiträume von mindestens 30 Jahren, die plötzlich wärmer sind. Und das war in Deutschland ab 1987/88. Bei den einzelnen Monaten kann sich der Sprung auch leicht verschieben, das steht schon in der holländischen Arbeit. Und solche Sprünge über 30 Jahre finden wir nicht in amerikanischen Reihen. Allerdings beobachten wird dort auch nicht soviele Wetterstationen wie in Mitteleuropa.
dann: Woher wissen Sie, welcher der Sprünge vonm tatsächlichen Wetter und welche durch Stationsverschiebung, Meßgerätwechsel oder Änderung der Ablesezeiten verursacht wird?
Das wissen wir gar nicht. Wir stellen in den mitteleuropäischen Reihen nur den Sprung fest, alle von Ihnen genannten Gründe sind wohl die Ursachen. Allerdings haben wir noch keine deutsche Station gefunden, die den Temperatursprung nicht hätte. Selbst in Amtsberg wurde es 87/88 plötzlich wärmer. Das ist auch nicht verwunderlich, denn als Naturbeobachter hab ich bereits 1990 im Frühjahr selbst gemerkt, dass es plötzlich wärmer ist.
zur Datenquelle: den linken Balken runterscrollen bis Temperature, dann „average“ auswählen und anklicken. In der Spalte bei August 2026 steht aktell 75.56 m. Das „m“ ist der 13. Buchstabe im Alphabet, also geht die Datenreihe bis zum 13.Tag vor Monatsende. Morgen müßte da ein leicht anderer Wert stehen mit einem „L“
Wenn gefunden, dann finden Sie auch die Aufzeichnungen für Tmax und T-min. Falls Sie Zeit haben, -wir sind mit den deutschen Stationen und der ständigen Aktualisierung am Monatsende voll beschäftigt- dann zeichnen doch mal die letzten 60 Jahre Tmin auf, uns würde interessieren wie die verlaufen.
In einem EIKE-Artikel wurde nämlich mal behauptet, dass die T-min in den US-Städten sich besonders erwärmen würden und daher käme die leichte Gesamterwärmung der USA zustande.
Josef Kowatsch 19. August 2026 10:01
Danke. Sie können das vielleicht zukünftig direkt verlinken (z.B. Dale-Enterprise, average temperature, analog für mint und maxt). Das erspart Verwirrungen.
Ich habe einfach den ganzen Datensatz genommen, aber ienen linearen Trend für die letzten 60 Jahre einzeichnen lassen. Würde so aussehen (Ohne berücksichtigung der Metadaten):

T_min steigt stärker als t_max. Allerdings bezeichnen Sie die Station doch immer als rural – „bei dieser Farm in Virginia mitten auf dem Land“ ….
Machen sie das manuell? Das kann man doch automatisch runterladen, auspacken, plotten/ins gewünschte Format überführen/whatever …