Der „Grüne Klimafonds“ (GCF) der Vereinten Nationen ist weder „grün“ noch geht es dabei um das Klima. Er leistet größtenteils lediglich normale Entwicklungshilfe, welche die Geberländer besser selbst erbringen würden. Bislang hat der Fonds über 20 Milliarden Dollar erhalten und ausgegeben, und weitere Milliarden werden folgen.
So finanziert er beispielsweise zahlreiche Wasserversorgungssysteme in trockenen Ländern. Man bezeichnet dies als „Anpassung an den Klimawandel“, doch es handelt sich nicht um eine Anpassung an den Klimawandel. Es geht vielmehr um die Bewältigung einer Situation, die schon immer bestanden hat. Es ist Betrug, dies als „Klimafinanzierung“ zu bezeichnen. Das Gleiche gilt für den Hochwasserschutz in hochwassergefährdeten Gebieten oder die Modernisierung bestehender landwirtschaftlicher Betriebe, womit er sich ebenfalls intensiv beschäftigt.
Zudem führt ein Großteil dieser sogenannten Anpassungsfinanzierung tatsächlich zu einem Anstieg der CO₂-Emissionen, so dass man sie nicht einmal „grün“ nennen kann.
Ein gutes Beispiel dafür ist ihre bislang größte Finanzierung, die Teil des riesigen jordanischen Entsalzungsprojektes ist. Der GCF führt an, dass Jordanien zu den trockensten Ländern der Welt gehört und daher zweifellos Wasser benötigt. Doch Jordanien war schon immer so trocken, so dass das Projekt nichts mit dem Klimawandel zu tun hat.
Zudem verbraucht die Meerwasserentsalzung viel Strom, und Jordaniens Stromerzeugung wird zu rund 70 % aus fossilen Brennstoffen gewonnen, hauptsächlich aus Erdgas. Das Projekt umfasst zwar eine symbolische Solaranlage, diese deckt jedoch nur einen kleinen Bruchteil des rund um die Uhr benötigten Energiebedarfs für die Meerwasserentsalzung und das Pumpen des Wassers zu den Verbrauchern, von denen die meisten etwa 1.000 Meter höher liegen als die Anlage.
Es handelt sich auch nicht um ein GCF-Projekt. Genaue Zahlen sind schwer zu ermitteln, doch der GCF-Anteil am 6-Milliarden-Dollar-Budget scheint bei nur etwa 5 % zu liegen. Der Rest stammt von einer internationalen Gruppe üblicher ausländischer Hilfsgeber, darunter Entwicklungsbanken und einzelne Länder.
Tatsächlich rühmt sich der GCF damit, dass er Projekte in der Regel nur mit einem Minderheitsanteil mitfinanziert. In vielen Fällen – wahrscheinlich sogar in den meisten – handelt es sich bei diesen Ko-Finanzierern um herkömmliche Quellen der Entwicklungshilfe. Dies könnte erklären, warum viele der vom GCF finanzierten Projekte weder umweltfreundlich noch klimabezogen sind. Länder, die Entwicklungshilfe erhalten, bekommen echte Unterstützung.
Die drängende Frage ist, warum die GCF-Geberländer einen Teil ihrer Entwicklungshilfe über den GCF abwickeln. Wenn sie umweltfreundliche Klimamaßnahmen umsetzen wollen, wären sie besser beraten, dies selbst zu tun. Wenn sie glauben, dass der GCF mit ihrem Geld umweltfreundliche Klimamaßnahmen durchführt, werden sie getäuscht.
Was diese Täuschung noch schlimmer macht ist, dass der GCF eine äußerst ineffiziente und daher aufgeblähte Bürokratie ist. Ein Großteil des Geldes fließt in Verwaltungskosten und Gebühren, die bei normaler Entwicklungshilfe gar nicht anfallen.
Zunächst einmal finanziert der GCF Projekte nicht direkt, sondern über sogenannte „akkreditierte Einrichtungen“. Der GFS formuliert dies wie folgt:
„Das GCF-Netzwerk akkreditierter Einrichtungen umfasst 158 vom Verwaltungsrat zur Akkreditierung zugelassene Institutionen. Das Netzwerk umfasst ein breites Spektrum an Einrichtungen wie Ministerien, nationale Entwicklungsbanken, multilaterale und Geschäftsbanken, Organisationen der Vereinten Nationen, internationale Finanzinstitutionen sowie nationale und internationale Nichtregierungsorganisationen.“
Diese Einrichtungen reichen vorgeschlagene Projekte beim GCF ein. In vielen Fällen – vielleicht sogar in allen – sind ihre Gebühren im Budget enthalten, die beträchtlich sein können. Die Akkreditierung selbst ist ein aufwendiger Prozess, der bezahlt werden muss.
Zudem sind die Projektvorschläge und das Antragsverfahren so komplex, dass der GCF über ein Programm zur Finanzierung ihrer Vorbereitung verfügt, das als „Project Preparation Facility“ bezeichnet wird. Hier die Beschreibung des GCF:
„Das Büro der Vorbereitung eines Projektes (PPF) leistet finanzielle und technische Unterstützung durch rückzahlbare und nicht rückzahlbare Zuschüsse sowie durch Eigenkapital, um die Entwicklung hochwertiger Finanzierungsvorschläge für Projekte und Programme zur Einreichung beim Grünen Klimafonds (GCF) zu fördern.“
Außerdem gibt es so etwas wie „institutionellen Kapazitätsaufbau“ und „Bereitschaft“. Der GCF baut sogar regionale Büros in Entwicklungsländern auf der ganzen Welt auf.
All diese kostspieligen Verwaltungsausgaben sind im Vergleich zum bestehenden System der herkömmlichen Entwicklungshilfe reine Verschwendung.
Es macht keinen Sinn, dass Geberländer Milliarden von Dollar ihrer begrenzten Entwicklungshilfegelder über den betrügerischen und verschwenderischen Green Climate Fund laufen lassen.
Link: https://www.cfact.org/2026/08/11/the-un-green-climate-fund-is-a-wasteful-fraud/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
















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geht nicht, dann wäre kein Abkassieren möglich.
Subventionen benötigen Bürokratie, meist unproduktiv. Hohe Subventionen lassen dies unproduktive Bürokratie aufwachsen. Internationale Subventionen, insbesondere UN, Weltbank, EU, …, potenzieren unproduktive Bürokratie – muss man sich alles von eingesammelten Steuergeld leisten können.
Dies darf man eigentlich nicht auf so unproduktive Weise, daher wird weiteres Geld ausgeben, um schöne Narrative (globale Gerechtigkeit, Rettung des Planeten, historische Schuld) für schöne Opferbereitschaft der Spendenden und zur Ruhigstellung der Empfangenden, den die Zuwendungen ja gekürzt werden, zu schaffen.
Eine eigenständige, selbsterhaltende „Subventionsindustrie“, die von der Bewirtschaftung von Problemen und Narrativen lebt, die Probleme an sich dürfen dabei nicht gelöst werden. Damit die Armen der reichen Länder fleißig weiter an die Reichen der armen Länder gerne Steuergelder geben, oder?
„Der „Grüne Klimafonds“ (GCF) der Vereinten Nationen ist weder „grün“ noch geht es dabei um das Klima. Er leistet größtenteils lediglich normale Entwicklungshilfe, …“
Wieviel versickert oder wie für Fahrradwege in Südamerika verschleudert wird, wissen nur die Nutzniesser.
Wärenddessen hungern und verhungern Menschen.
Wie fremdschambehaftet ist’s eigentlich, Tag für Tag gegen das eigene Menschsein, gegen sich selbst und eigene Kinder/Enkel Dinge zu verbreiten, an die man selbst nicht glauben kann?
Mysteriös.
Ja, diese LinkGrünen Fanatiker sind schon seltsame Leute.
EIKE ist gut. Denn EIKE liefert zuverlässig und täglich Ansatzpunkte.
Genau, jetzt haben sie es auch verstanden. Gratulation!
Wer hat das CO2 gestohlen, dass es so kalt wurde??? Wer hat das CO2 zum auftauen gemacht???
1.000 Meter Eis über Deutschland
In vielen Teilen Norddeutschlands war das Eis damals bis zu 1.000 Metern dick. Zum Höhepunkt der Eiszeit vor etwa 135.000 Jahren reichten die Gletschermassen bis südlich von Berlin, Hannover oder Bremen.
2002_02_19
https://www.scinexx.de/dossierartikel/1-000-meter-eis-ueber-deutschland/
https://de.wikipedia.org/wiki/Endmoräne
Eine Endmoräne oder Stirnmoräne ist eine wallartige Aufschüttung (Moräne) von Gesteinsmaterial am Ende von glazialem Inlandeis oder eines Gletschers. Eine Endmoräne kennzeichnet die Linie des maximalen Gletschervorstoßes oder eines Gletscherstillstandes. Sie ist Bestandteil der Glazialen Serie.
Hm, Ihre Aufzählungen in Endlosschleife:
Glauben Sie, dass die noch wahrgenommen werden?
Weil Sie die x-fach wiederholen?
Hilfreiche Beiträge, lesen sie die etwa nicht?
Gegen LinksGrüne Betonköpfe hilft nur Wiederholung. Die Gegenseite wiederholt ja auch in Endlosschleife. Und die glauben ja auch, daß sie noch wahrgenommen werden. Und je mehr denen Zweifel kommen, daß sie die Menschen mit ihrem Zeugs erreichen, desto schneller läuft deren Schleife. Man siehe nur mal den ÖRR.
EIKE_2026-08-18_der-gruene-klima-fonds-der-un-ist-ein-teurer-betrug
In meiner Simulation des natürlichen Klimawandels (1943 – 2107) war die
Berechnung von (ECCE_SE_MAXA (2023/9) == Trendwende) das wichtigste Ergebnis.
Der Begriff „Global Boiling“ (auf Deutsch: „kochende Erde“) wurde maßgeblich
durch UN-Generalsekretär António Guterres geprägt,
um die beispiellosen Klimaextreme des Jahres 2023 zu beschreiben.
Er erklärte damit das Zeitalter der bloßen „Erderwärmung“ für beendet.
2023 war das nachweislich wärmste Jahr seit Beginn der Industrialisierung.
„Im Sommer 1988 hielt der NASA-Wissenschaftler James Hansen seine
inzwischen berüchtigte Aussage vor dem US-Kongress und erklärte:
„Der Treibhauseffekt ist nachgewiesen und verändert unser Klima bereits jetzt.
“Der Moment war theatralisch, die wissenschaftliche Grundlage wackelig,
doch die politische Wirkung elektrisierend.“
Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages haben am Freitag,
8. September 2023, das sogenannte Heizungsgesetz verabschiedet.
Auch hier wurde richtig gerechnet.
Siehe auch:
https://eike-klima-energie.eu/2024/07/07/die-klima-zyklen-sind-planeten-gemacht-vorbestimmt-und-konstant/
und
ECC_1943AD_2107AD_COLD_08.JPG
Enthält die Rechen-Ergebnisse der Simulation.
Linke Spalte = (t, year)
In der NH nimmt der Energie-Fluss von
ECCE_SE_MAXA (2023/9) == 95,532 bis
ECCE_SE_MINR (2100/3) == -21,337 ab.
Jahr sE.dNS ecce_se epe planets
2020/9 83,074 EPE_JUP_SAT JUP=299 SAT=299 URA= 38 NEP=350 BC =314
2021/1 84,659
2022/1 90,377
2022/7 92,352 EPE_JUP_NEP JUP=355 SAT=321 URA= 46 NEP=354 BC =350
2023/1 93,605
2023/9 95,532 ECCE_SE_MAXA JUP= 30 SAT=335 URA= 51 NEP=356 BC = 11
2024/1 93,928
2024/7 93,064 EPE_JUP_URA JUP= 55 SAT=345 URA= 54 NEP=358 BC = 27
2025/1 91,611
2025/10 89,853 EPE_SAT_NEP JUP= 93 SAT= 1 URA= 59 NEP= 1 BC = 51
2026/1 87,498 Im April 2026 zog das IPCC die Extremszenarien RCP8.5 offiziell zurück.
2027/1 82,787 Auch hier wurde richtig gerechnet.
2028/1 78,688
2029/1 76,086
2030/1 75,316
2031/1 76,075
2032/1 77,520
2033/1 78,527
2033/3 79,364
2034/1 78,022
2035/1 75,290
2035/4 75,481
2036/1 70,217
2037/1 63,340
2038/1 55,721
2038/5 54,061
2039/1 48,691
2040/1 43,504
2097/1 -5,012
2097/7 -8,505 EPE_SAT_NEP JUP=111 SAT=158 URA= 7 NEP=157 BC =129
2098/1 -11,781
2099/1 -17,009
2099/3 -18,807 EPE_JUP_NEP JUP=161 SAT=178 URA= 14 NEP=161 BC =164
2100/1 -19,708
2100/3 -21,137 ECCE_SE_MINR EPE_JUP_SAT JUP=192 SAT=190 URA= 18 NEP=163 BC =185
2106/ 1,755 ECCE_SE_MAXR JUP= 29 SAT=270 URA= 46 NEP=177 BC = 6
2107/ 1,162
2107/ 1,247 EPE_JUP_URA JUP= 49 SAT=278 URA= 49 NEP=179 BC = 33
2107/11 0,488 ECCE_END JUP= 64 SAT=284 URA= 51 NEP=180 BC = 54
Was für textbasierte Zeitreihen veröffentlichen Sie denn da?
Viel hilft viel?
Einfach mal dem Link folgen, eventuell die Datentabellen runterladen, und dann versuchen zu verstehen worum es geht. Und ja, viel hilft in diesem Fall tatsächlich viel.
Ma kurz erklärt, was Sie vermitteln möchten?
Michael Nitschke 18. August 2026 21:51
Kann ich nur empfehlen, das wirklich zu machen. Dann sieht man, dass Her Wähner die Position der Erde manipuliert und damit seine Zyklen künstlich generiert. Läßt man die Manipulation weg, lösen sich die Zyklen in Luft auf.
Haben Sie Ihren eigenen Rat befolgt und versucht zu verstehen, was Herr Wähner da macht? ich habe da so meine Zweifel …
Woran erkennen sie die Manipulation der Position der Erde?
Hans Achatz 19. August 2026 11:55
Steht im verlinkten Kommentar. Herr Wähner berechnet die Position der Erde, verschiebt sie dann aber beim Berechnen der normierten Leistung. Falls Sie genauer nachfragen, welche Stelle Sie nicht nachvollziehen können, könnte ich genauer antworten …
@Leon_Schmidt, wenn ich dem Andreas_Lex den Hinweis gebe, sich mit den Daten zu befassen, anstatt hier wie ein Vorschüler rumzutapsen, ist das eine Sache. Und wenn Sie mir in ihrer gewohnt großk… Weise ihre Zweifel über wasauchimmer mitteilen wollen, ist das eine andere Sache.
Um trotz ihrer großk… Weise drauf einzugehen: Ja. Und bei allen Vereinfachungen und möglichen Fehlern, die in den Daten stecken, hat Herr Wähner eine sehr umfangreiche Arbeit geleistet und sie sehr transparent öffentlich gemacht. Die Beschäftigung damit fand ich sehr lehr- und aufschlußreich. Man könnte sachlich drüber diskutieren. Aber man kann auch besserwisserisch drüber klugsch….
Danke für’s Gespräch.
Michael Nitschke 19. August 2026 14:13
Gefällt Ihnen eine Antwort in dem von Ihnen vorgegeben Stil nicht? Na sowas …
Enthält die Rechen-Ergebnisse der Simulation des natürlichen Klimawandels (1943 – 2107).
Linke Spalte = (t, year)
Die Zeiten beziehen sich auf den Weltraum.
Bis das Klimasystem der Erde darauf reagiert,
können durchaus mehrere Jahre vergehen:
erstes vollständige Jahr (2024) nach der Trendwende vom September 2023:
NH:
gesamt: 01.01.2024 bis 31.12.2024,
Sonne : 01.04.2024 bis 30.09.2024, kühl +feucht
Sonnen-Monate: 04,05,06,07,08,09-2024
SH:
gesamt: 01.07.2024 bis 30.06.2025,
Sonne : 01.10.2024 bis 30.03.2025, warm +trocken
Sonnen-Monate: 10,11,12-2024, 01,02,03-2025
zweites vollständige Jahr (2025) nach der Trendwende vom September 2023:
NH:
gesamt: 01.01.2026 bis 31.12.2026,
Sonne : 01.04.2026 bis 30.09.2026, kühl +feucht
Sonnen-Monate: 04,05,06,07,08,09-2026
SH:
gesamt: 01.07.2026 bis 30.06.2027,
Sonne : 01.10.2026 bis 30.03.2027, warm +trocken
Sonnen-Monate: 10,11,12-2025, 01,02,03-2026
Schätzwert für die Verzögerung T_DELAY(zwei vollständige Jahre)
In der NH nimmt der Energie-Fluss von
ECCE_SE_MAXA (2023/9) == 95,532 bis
ECCE_SE_MINR (2100/3) == -21,337 ab.
Ab dem Jahr 2028 == 78,668 sollte man in der NH die Abkkühlung deutlich spüren.
Also nix Erderhitzung!
Herzlichen Dank für Ihre Antwort.
Und Sie haben recht, bei 2 bis 5 K von „Erhitzung“ zu sprechen, ist relativ zu sehen.
Einen Anstieg der CO2-Emission, sowohl natürlich als auch „anthropogen“ kann und muss man „grün“ nennen. Eigenartiger- bzw. Dummerweise bezeichnen die Klimaalarmisten aber das Gegenteil als „grün“: (Verhinderung bzw. sogar Reduzierung des CO2 Gehalts der Atmosphäre). Die Ergrünung der Erde der vergangenen Dekaden sollt damit rückgängig gemacht werden. Das teilweise Ersetzen der Wälder durch Windräder dient somit auch diesem Zweck.
Ratio, Quo vadis?
Überall wo es um Milliardenbeträge geht, wandern Millionenbeträge in korrupte Kanäle!
Es darf angenommen werden, daß dieser „Green Climate Fund“ genau diesem Zweck dient …
Schizoider Windrad Wahn: 50.000 seit dem Jahr 2000 sorgt für 8% weniger Regen in D(ummdödelland)?!!! Im gleichen Zeitraum mehr Regen in Frankreich…
https://www.mmnews.de/politik/255163-hitze-und-duerre-welche-schuld-haben-die-50-000-windraeder-deutschlands
Prof Ganteför, nach Pension, offene Worte, ohne Maulkorb der Uni Konstanz:
https://www.youtube.com/watch?v=LAfFF6V8pW4
Woher kommen denn die 50.000 Windräder? Es sind doch nur 30.000 in Deutschland.
Prof. Ganteför behauptet auch nicht, dass die „geschätzten“ 6-8 % weniger Niederschlag dem Bau der Windräder geschuldet sind. Es gibt eine zeitliche Korrelation, nicht mehr und nicht weniger.
„Die Datenlage ist unsicher.“
„Haben wir eine Ursache-Wirkungsbeziehung? Und leider ist die Streuung der Daten […] zu groß.“
Danke für die Fake-News Herr Walther. Sie sollten sich das Video vorher anschauen, bevor Sie einer Fake-News-Seite wie MMNews Glauben schenken.
„Windräder als gewaltige Luftbremsen“
Bitte die Bebauung nicht vergessen. Wolkenkratzer gar. Eigentlich dürfte schon lange kein Lüftchen mehr zu spüren sein.
Daran erkennt man wieder das Sie absolut keine Ahnung haben, aber zumindest sehr viel Haltung. 😀
WKA wandeln maximal 59% der Bewegungsenergie der anströmenden Luft, bezogen auf die Kreisfläche des Rotordurchmessers, in Rotorbewegung um (Betzsches Gesetz). Davon wird ein Teil in elelektrische Energie umgewandelt u.s.w. Mir ist bisher nicht bekannt, daß 2% oder mehr der Landesfläche mit Wolkenkratzern (Höhe ~200 m, meist in „Wolkenkratzervorranggebieten“ dicht an dicht stehend) bebaut sind und diese zielgerichtet Energie aus der Atmosphäre ziehen. Nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich, Herr Lex.