Andreas Schulte
ganz viele zahlen in Deutschland zunehmend immer mehr Geld für unsere sogenannte Energiewende ein, das an ganz wenige umverteilt wird …! Wir sind Weltmeister bezüglich der Strompreise aller Industrieländer, produzieren aber immer noch mit den dreckigsten Strom. Teil 01 des Videos zu den wirtschaftlichen Hintergründen zeigte neue Details zur Steuermittel-Umverteilung an „gute Milliardäre“. Ein sehr großer Prozentsatz in Deutschland findet das trotzdem sehr wichtig – „Long-Tagesschau“ genannt – weil es ja dem Klimaschutz dienen und ein paar Euro in die leeren Kassen der Kommunen, der Bürger spülen soll.
Aber auch wenn permanent das Gegenteil wiederholt wird: Die Effekte für die Wertschöpfung „vor Ort“ sowie für das Klima sind nicht messbar […] die für die Lobby, die Investoren schon. Weil nun überall Geld für Bildung, unsere Infrastruktur, unser Gesundheitssystem etc. fehlt, werden Forderungen lauter, Super-Reiche – also Sie (!!!) machen Sie sich bloß nichts vor – noch stärker zu besteuern und: Weil das nicht reichen wird, noch mehr Schulden zu Lasten kommender Generationen zu machen.
Windkraft, Wasserstoff, Klimaneutralität, Grüner Stahl etc. etc.: Deutschlands Regierungen der letzten über 10 Jahre ließen Wunschzahlen als Ziele auch von deutschen Energiedienstleistern und deren Töchtern, den Netzbetreibern, und anderen Lobbyisten in Gesetze schreiben und nannten das Politik, Klimaschutz oder auch: unsere Demokratie. Wurden Ziele krachend verfehlt, wurde weder nachgerechnet geschweige denn korrigiert, denn die „Auftraggeber“ profitieren ja weiter, solange der Kühlschrank noch nicht ganz leer ist. Interesse an mehr Daten und Hintergründen zur „Vernetzung“ von Politik und Energiedienstleistern zu unseren Lasten und der Frage, an wen das viele Steuergeld wirklich verteilt wird …? Dann schauen Sie Teil 02 zum Thema Gegenwind: Ökonomie.
















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Warum fehlt sie: Eike ist ein abhängig bezahltes Institut des Fossilindustrie-finanzierten Heartland.
Die x Billionen Gewinne und z.Zt. Extra-Gewinne sollten mal von Eike thematisiert werden. Falls Eike einen objektiven Anspruch aufs Ganze hat.
Der Tankrabatt um 17 Cent bis Jahresende sei ein Erfolg, wenn die Habenden 80 % des Rabatts weitergäben.
Die Sprengung der Nordstream-Pipeline in der Ostsee hat uns allen gezeigt, dass Methan nichts erwärmt, auch nicht in höheren Dosen von mehrfachen Klimasensitivitäten in der Luft über der Ostsee. Das haben wir hier vor kurzem beschrieben: https://eike-klima-energie.eu/2026/09/26/vor-vier-jahren-tagelanger-grossversuch-zum-treibhauseffekt-im-ostseeraum-ergebnis-keine-erwaermungswirkung-nachweisbar/
Richtig ist: auf der Erde ist es wärmer als auf einer Erde ohne blaue Lufthülle, auf einem Planten ohne drei Viertel Meere, ohne Festland, wobei das Land nicht fest ist, sondern eher ein nasser Schwamm. Aber auch wärmer wie auf einem Planeten ohne jede Flora und Fauna. Etwa um 33 Grad wärmer. Die Strahlungsgesetze stimmen nur für einen kahlen und kalten Planeten ohne heißen flüssigen Erdkern mit abgekühlter dünner Außenschale, ohne radioaktive Zerfallswärme der dünnen Außenschale wie das auf den Mond zutrifft. Also für einen Planeten ohne jede Eigenwärme.
Aber die Behauptung, dass allein „Treibhausgase“ in geringsten Mengen über der Luft dieser dünnen Außenschale zu einer 33 Grad Erwärmung führen würden, sind eine reine Glaubensbehauptung, die noch niemals bewiesen wurde! Somit nur eine Hypothese, ein wissenschaftliches Arbeitspapier, eine Glaubensmeinung.
Aber aus der Glaubensideologie heraus ist seit 40 Jahren ein globales Geschäftsmodell entstanden, und aus dem Geschäftsmodell ein gesetzlicher CO2-Ablaßhandel, der nur unser Geld will wie einst das Sündenablaßmodell der Kirche im Mittelalter.
Angeblich um die Erde vor dem Hitzetod zu retten, fließt das Geld dann auf die Konten der selbst ernannten Klimaretter und deren geschaffenen Organisationen und staatlichen Beamtenbehörden, die ständig neue Papiere der frei erfundenen Treibhauserhitzungslüge auf den Markt werfen, hier ein Beispiel bereits von Ende September 2022, also eine Woche nach der Pipeline-Sprengung:
„Das Positionspapier des Umweltbundesamtes informiert über die Wirkungen und die wichtigsten Emissionsquellen von Methan und zeigt konkrete Handlungsempfehlungen und Maßnahmen zur Methanreduktion auf nationaler Ebene und weltweit auf. Das UBA-Papier richtet sich vor allem an politische Entscheidungsträger*innen.“
Und für den UBA-Artikel gibt es ein Bild: nämlich zwei Milchkühe von Bauern. Der Artikel will somit sagen: „Ihr Politiker und Regierungen, schafft die Milchkühe der Bauern ab oder laßt die Bauern hohe Strafen zur Klimarettung zahlen“
Dabei hat doch die Sprengung der Pipeline ausdrücklich gezeigt, dass Methan nichts messbares erwärmt, auch nicht in höheren Dosen von mehrfachen Klimasensitivitäten in der Luft über der Ostsee.
Teil 01 des Videos zu den wirtschaftlichen Hintergründen zeigte neue Details zur Steuermittel-Umverteilung an „gute Milliardäre“.
Schön, na und, wissen wir doch. Solche Details brauche ich nicht mehr. Ich möchte in einem Artikel gerne Ratschläge wie wir uns gegen die CO2-Lüge wehren können. Einfach Vorschläge zur Diskussion stellen.
Vielleicht eine neue „Graswurzelbewegung“? Wie zur Zeit des preußischen Königs Friedrich Wilhelm III., damals unter französischer Fremdherrschaft. Ich weiß, Ihr Süd- und Westdeutschen habt es nicht so mit den Preußen 😉 , aber der damalige Friedrich hatte sich schließlich dem Druck von ganz unten gebeugt, was im
MerzMärz 1813 in seinem Aufruf „An Mein Volk“ gipfelte:„Ihr wisst was euer trauriges Loos ist, wenn wir den beginnenden Kampf nicht ehrenvoll enden.“
Der hatte damals sehr kluge und verständige Leute wie Wilhelm von Humboldt, den Freiherrn von Stein, Hardenberg, Scharnhorst und Gneisenau an seiner Seite. Nicht zu vergleichen mit Amthor, Klingbeil oder Schneider. Aber so eine basisdemokratische „Graswurzel“ wäre mein Vorzugsweg …
Und ja, ich weiß. Das dauert lange (der „Weg durch die Instanzen“). Die Rutschbahn zum heutigen Tiefpunkt hat mehr als 50 Jahre gedauert, der Rückweg, über Schulbücher und Universitäten, wird mindestens ebenso lang, falls es überhaupt einen Weg aus diesem rotgrünen Blubber-Sumpf gibt.
So ist es, volle Zustimmung.
Aus meiner Sicht sind lokale Gruppen stärker als entfernte Leute, welche nur über das Internet kommunizieren können oder Zeit/Geld brauchen, um zusammen zu kommen.
Wenn es lokale Gruppen gibt, kann man sich un größeren Abständen auch Versammeln.
Unsere Klimabewegung wirkt auf mich manchmal etwas alt und saturiert(wozu ich mich auch zählen würde).
Eine dynamische junge und/oder charismatische Frontperson, welche ständig etwas auf TicToc, yt oder X verbreitet und in den klassischen Medien wirkt, würde unsere Kritik in breitere Kreise bringen. Da ist weniger Geld als Überzeugung wichtig.
Verschiedene Bewegungen zeigen, dass es auch mit wenig Geld geht, wenn man die Jungen gewinnen kann.
Motive gibt es genug: Zukunftsperspektiven, Liebe zum Autos/Verbrennen/Motorsport, Reisen mit Flugzeugen, allgemeine Preise, …
😂 Danke für dieses Wortspiel. Das übernehme ich gern in mein Arsenal.