Teil 2: Völlig unterschiedlicher Verlauf der Tag- und Nachttemperaturen im Juli.
Von Josef Kowatsch, Matthias Baritz,
- Der Juli zeigt erst ab 1988 eine starke Erwärmung, seit 20 Jahren aber wieder Stillstand.
- Von 1943 bis 1987 wurden die Julimonate sogar kälter
- Ganz Deutschland ist im Juli nach einigen Sonnentagen eine Wärmeinsel, nicht nur die Städte.
- CO₂ hat keinen erkennbaren Einfluss auf die Julitemperaturentwicklung in Deutschland, das zeigen die DWD-Tageshöchst- und Nachttiefsttemperaturen, tagsüber wärmer, nachts kälter
- CO₂ ist ein lebensnotwendiges Gas, auf CO₂ ist die Schöpfung aufgebaut
Teil 1 hier
Vorweg: Die Verfasser leugnen nicht die IR-Absorption bestimmter Gase, die man fälschlicherweise Treibhausgase nennt. Im Gegenteil, diese IR-Absorption ist gesichert. Nicht bewiesen ist hingegen, dass sich daraus eine starke Erwärmung der Atmosphäre ergeben soll. Wir wollen durch unseren Vortrag und die Grafiken anhand der DWD-Temperaturreihen zeigen, dass eine Wirkung auf das Temperaturgeschehen der Atmosphäre völlig unbedeutend sein muss.
Erst recht falsch sind damit die Übertreibungen der deutschen Klimanotstandsfront aus Politikern, Medien und bezahlten Panikscheinwissenschaftlern, sowie überzeugten Treibhausgläubigen, deren Erwärmungsorakel eine CO₂ Klimasensitivität weitaus mehr als die vom IPPC verkündeten 2 bis 5 Grad zur Voraussetzung hätte. Und das Schlimme, viele jungen Leute glauben auch noch den Panikmeldungen und haben Angst. Und noch verrückter, viele mit physikalischem Verständnis können der Argumentation dieses Geschäftsmodelles folgen, sie sogar wiedergeben, hinterfragen aber nicht, ob es dafür auch Messbeweise gibt.
Beginnen wir mit den Messungen: Der Deutsche Wetterdienst registriert diesen Juli 2026 nun endgültig mit 19,5 Grad. Mit SSH = 275 deutlich über dem Schnitt. Niederschlag = 43,7 l/m2. Für ein eh schon trockengelegtes und mit Drainagen durchzogenes Deutschland viel zu wenig.
Nach den Julitemperaturaufzeichnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) ergeben sich die nun folgenden Grafik der letzten Jahrzehnte. Unser Startpunkt ist 1943, bis heute also 84 Betrachtungsjahre

Abb. 1: Der Juli in Deutschland zeigte ab 1943 erstmals 45 Jahre lang eine Abkühlung. Mit einem kleinen Temperatursprung setzte dann ab 1988 plötzlich die Erwärmung ein, erst seitdem, also seit 1988 wird der Monat deutlich wärmer. Die Erwärmung scheint aber im Jahre 2006/07 bereits einen Stillstand erreicht zu haben. Seitdem flacht die Trendlinie wieder leicht ab.
Ergebnis: Schon diese Grafik der deutschen Temperaturreihen nach Original-DWD-Daten beweist, dass die Behauptung einer starken CO₂-Treibhauserwärmungswirkung falsch ist. CO₂ kann nicht 45 Jahre lang im Juli zuerst abkühlend wirken, dann plötzlich aufgeschreckt durch den Weltklimarat einen Temperatursprung erzeugen und anschließend in 38 Jahren eine so starke Weitererwärmung verursachen.
Und seit 20 Jahren, also ab 2006 wird der Juli wieder leicht kälter, siehe Grafik 1 oben, nur letzte 20 Jahre betrachten. Eine CO₂-Mitwirkung kann allenfalls sehr unbedeutend sein
Ganz anders wie die DWD-Temperaturreihen ist doch der Verlauf der steigenden CO₂-Konzentrationen in der Atmosphäre, insbesondere in den letzten 20 Jahren beschleunigte sich der Anstieg, ganz im Gegensatz zum Temperaturverlauf. Das zeigt uns die nächste Grafik:

Abb. 2: Die CO₂-Konzentrationen nehmen weltweit seit 1958 zu, auch im Zeitraum bis 1987 als die deutschen Temperaturen kälter wurden. Vor allem steigt die CO₂-Zunahme in den letzten 22 Jahren, wo laut DWD, die Julitemperaturen stagnieren.
Der unterschiedliche Verlauf der Juli-Tag/Nachttemperaturen.
Das ist ein starker Beweis gegen Treibhausgase als hauptsächlicher Temperaturtreiber
Beachte: Wäre CO₂ der hauptsächliche Temperaturregelknopf, dann müssten die Tag/Nachttemperaturen der Wetterstationen die gleichen Steigungen haben.

Abb. 3: Die obere Grafikreihe in grau sind die Tageshöchsttemperaturen als Monatsschnitt der 536 DWD-Wetterstationen seit 1945 für das jeweilige Jahr aufgetragen. Ganz unten in blau die nächtlichen Tmin. Man schaue sich die letzte Tmin von 2026 an. Sogar kälter als in den letzten beiden Jahren.
Ergebnisse und Auswertung
von 1945 bis 1987: insgesamt kaum Veränderungen. Die obige Tmax Kurve kühlt leicht ab, ebenso die Tagesmittel, der nächtliche Tmin Verlauf zeigt einen Stillstand.
1987/88: bei allen drei Temperaturverläufen erfolgt ein Julitemperatursprung von weniger als einem Grad. (etwa 0,7°C)
Von 1988 bis 2026. Die obere graue Kurve der Tageshöchsttemperaturen steigt sehr stark an, die Julinächte (blaue Kurve) ändern sich nicht.
Die Julinächte (blau) werden seit 2006 sogar kälter. Das zeigt die nächste Grafik:

Abb. 4: Seit 2006, also in den letzten 21 Jahren werden vor allem die Julinächte in Deutschland laut DWD-Tmin Messreihen deutlich kälter.
Die Physik sagt uns: CO₂ kann seit 1988 doch nicht nur tagsüber stark erwärmend wirken und nachts aussetzen oder sogar kühlen. Und dabei wird von „Treibhausexperten“ doch genau das Gegenteil behauptet: Laut Treibhaustheorie des RTL-Experten Christian Häckl sollte CO₂ nachts sogar stärker erwärmend wirken. Theorie hier beschrieben: https://www.wetter.de/cms/klimawandel-darum-erwaermen-sich-naechte-staerker-als-tage-4638142.html
Und nicht nur Häckl: Auch der deutsche Physiknobelpreisträger von 2021, Klaus Hasselmann hat behauptet: Der Treibhauseffekt soll nachts stärker wirken als tagsüber, was ihm und seinem Team angeblich durch Satellitenmessungen bestätigt wurde. „Sogar bestätigt“. So seine Behauptungen. Und damit habe er die CO₂-Fußabdrücke in der Atmosphäre gefunden und als erster bestätigt. Auf diese Weise wird Hasselmann im neuen Buch von Axel Bojanowski in einem ganzen Kapitel ab Seite 142 als Entdecker des nächtlichen CO₂-Signals gelobt: Titel: „Was Sie schon immer übers Klima wissen wollten“. Allerdings erwähnt Bojanowski nirgendwo wieviel wärmer die Nächte laut Hasselmann sein sollen als die Tage.
Es gibt nur einen Nachteil dieser Treibhaustheorien mit angeblichen Nachweisen: die Vorhersagen über die nächtliche stärkere Wirkung des CO₂-Treibhauseffektes sind grottenfalsch, müsste eigentlich krottenfalsch geschrieben werden. Die Realität der DWD-Temperaturen zeigt das Gegenteil. Der DWD mit seinen nächtlichen Temperaturreihen widerlegt diese beiden Vertreter der Treibhauskirche und blamiert Sie aufs höchste.
Die Schere zwischen den Tag/Nachtverläufen öffnet sich, je mehr CO₂ in die Atmosphäre kommt, die Tage werden heißer, die Julinächte werden kälter, das müsste die CO₂-THE Kirche uns erklären.
Umgekehrt argumentiert: Wäre CO₂ wie vom Geschäftsmodell Treibhauserwärmung behautet der Haupttemperaturtreiber oder gar der allein die Temperatur bestimmende Faktor, dann müssten alle 6 Trendlinien in der Grafik 3 denselben Steigungsverlauf haben, bzw. nach Häckl und Hasselmann sich nachts sogar stärker erwärmen. Die Schere müsste sich schließen. Es dürfte auch keinen Temperatursprung geben.
Damit hat der Deutsche Wetterdienst für den Monat Juli anhand seiner Wetterstationen gezeigt: Ein möglicher Treibhauseffekt wirkt allerhöchstens in minimalen homöopathischen Dosen mit und ist in den Temperaturverläufen nicht erkennbar. Das CO₂-Erwärmungssignal fehlt gänzlich.
Wir haben nun mit unseren wissenschaftlichen Grafiken die CO₂-Erwärmungslüge, die CO₂ als hauptsächlichen Temperaturtreiber sieht, restlos widerlegt!!!
Doch die Klimapanikkirche wehrt sich, es geht um viel Geld. Deren Vertreter bis hinein in der Voodoo-Wissenschaft erklären den starken Temperaturanstieg seit 1988 in Mitteleuropa fast nur mit CO₂. U.a. hier und hier und hier und hier vier falsche Beschreibungen.
Nach der Glaubens-Ideologie der Treibhauskirche soll die CO₂-Zunahme in der Luft der fast alleinige Temperaturtreiber sein, geradezu ein Temperaturregler, den man von überall auf der Welt bedienen kann. Und bei uns will das PIK Potsdam – das Zentrum der Voodoo Klimawissenschaft – das Klima wieder in den Griff bekommen.

Abb. 5: Steiler und stetiger CO₂-Anstieg in der Atmosphäre, vor allem seit 1970, siehe reche Grafik. Die starke CO₂-Zunahme der letzten 25 Jahre findet man in den Julitemperaturreihen Deutschlands nicht, siehe Grafik 2 oben. Keine Korrelation der beiden Kurven in den letzten beiden Jahrzehnten.
Wir haben gezeigt: CO₂ ist nicht der globale Temperaturregelknopf, wir müssen uns fragen, was dann? Schließlich sind die Sommer doch wärmer geworden seit 1987. Als Naturschützer und Naturbeobachter brauchen wir dazu eigentlich gar keine DWD-Auswertungen.
Unsere Antwort: Die Zunahme der Sonnenstunden bestimmen hauptsächlich den Temperaturverlauf, und das besonders in den Sommermonaten, und tagsüber. Das haben wir im Teil 1 gezeigt, siehe Grafik 5.
Und weil die Sonnenstunden mit der starken Einwirkung tagsüber hauptsächlich den Verlauf bestimmen sind die Unterschiede zwischen Tag/Nacht leicht erklärbar. Da Deutschland jedoch tagsüber aufgrund der umfangreichen Trockenlegungen auch in der freien Natur immer mehr zur Steppe wird, finden wir noch weitere Unterschiede bei hauptsächlich ländlichen Stationen im Gegensatz zu mehr städtischen Stationen.
Diese ländlichen Wetterstationen sind dann im Sommer und tagsüber, aber nur tagsüber genauso heiß wie die benachbarten in der Stadt. Nachts nicht.
Das zeigen wir im nächsten Teil: Julientwicklung bei ausgesuchten DWD-Wetterstationen, die im Betrachtungszeitraum nicht versetzt wurden. (Bitte selbst mit Abb. 3, dem DWD-Schnitt vergleichen)
DWD-Köln/Bonn, der RTL-Treibhausexperte Häckl hatte doch behauptet, dass der THE nachts stärker wirken würde, hier unsere Nachhilfe anhand der Wetterstation am Flughafen.

Abb. 6: Köln/Bonn, tagsüber gleich erwärmend wie der DWD-Schnitt, nachts sogar leicht kälter werdend.
DWD-Martinroda, ländlich, hoch gelegen in Thüringen bei Oberhof.

Abb. 7: nachts ähnlich wie DWD-Deutschland, also kaum erwärmend, tagsüber stark wärmer werdend, hohe Steigungsformel, die Höhen trocknen im Sommer besonders aus, die Schere Tag/Nacht geht auf.
DWD Dachwig, im ländlichen trockenen Thüringer Becken.
Ein Sonderfall: Wetterstation Nürnberg und Nürnberg/Netzstall bei einem Aussiedlerhof.

Abb. 9. Vergleich der Juli Grafikverläufe Tag/Nacht und Mittelwert der beiden Stationen Nürnberg und dem nur 7 km entfernten bei einem Aussiedlerhof gelegenen Netzstall in freier Natur. Sonderfall deshalb, weil die Wetterstation Netzstall im Jahre 2005 aus einem Vorort von Nürnberg an den vermeintlich kälteren ländlichen Standort versetzt wurde.
Für die Höchsttemperaturen tagsüber hatte die Versetzung an den kälteren Standort ab 2005 keine Auswirkungen. Der trockene ländliche Standort erwärmt sich im Juli tagsüber genauso stark. Es ist kein Knick um 2005 nach unten erkennbar. 2026 waren die Tmax am ländlichen Standort sogar höher als in Nürnberg selbst!!! Anders in der Nacht, ab 2005 ist es am ländlichen Standort Aussiedlerhof grundsätzlich kälter und die nächtliche Juli-Abkühlung setzt sich nachts beim ländlichen Standort verstärkt fort
Merke: Deutschland wird im Sommer aufgrund der Trockenlegungen immer mehr zur Steppe. Die Tageshöchsttemperaturen steigen im Sommer auf dem trocken gelegten Land bei ländlichen Wetterstationen genauso wie in der Stadt. Nur in der Nacht ist die Abkühlung im ländlichen Raum deutlich stärker, bzw. in der Stadt hält sich auch nachts die Wärme.
Zusammenfassung zu den DWD-Reihen
Die Kohlendioxidkonzentrationen sind überall auf der Welt seit Messbeginn im Jahre 1958 gleichmäßig deutlich angestiegen und steigen weiter, wobei das Anstiegsintervall in den letzten beiden Jahrzehnten sogar deutlich zunehmend ist.
Die Julitemperaturen Deutschlands sind seit 1958 gleichfalls gestiegen, aber nicht kontinuierlich wie die CO₂-Konzentration, sondern bis 1987 noch gar nicht. Dann durch einen Temperatursprung im Jahre 1987/88 und einer starken Weitererwärmung, aber nur tagsüber. Die Scherenöffnung zwischen Tmax und Tmin geht bei allen deutschen Wetterstationen auseinander, bei den ländlichen Stationen viel stärker.
Die Juli-Höchsttemperatur wurde bereits 2006 gemessen. Momentan verharren wir auf einem oberen Temperaturplateau mit der Tendenz zu einer leichten Abkühlung. Wobei die Julinachttemperaturen laut DWD seit 20 Jahren deutlich fallen. (Grafik 4)
Die DWD-Grafiken beweisen, dass CO₂, wenn überhaupt, nur eine völlig unbedeutende Rolle beim Julitemperaturverlauf spielt, das messtechnisch nicht erkennbar ist. Ein großer Zusammenhang besteht jedoch mit den Sonnenstunden.
Weitere Beweise der Nicht messbaren Wirkung des Treibhauseffektes, die in diesem Artikel nicht näher erklärt wurden, sollen hier nur aufgezählt werden:
- Es gibt keinerlei wissenschaftlichen Versuchsnachweis, der die hohe Wirkung der CO₂-Klimasensitivität von 2 bis 5 Grad anzeigt. Bei dieser geringen von 400 auf 800 ppm Verdopplungskonzentration sind die Messungenauigkeiten im Versuch größer als ein mögliches Nachweisergebnis. Nicht einmal 0,5 Grad Klimasensitivität kann im Versuch nachgewiesen werden.
- Es gibt keinerlei technische Anwendung des seit 1896 behaupteten hohen Treibhauseffektes. Aus diesem Grund hat auch Einstein dieser CO₂-Erwärmungsvermutung nicht zugestimmt. “Albert Einstein said 1917 no to CO₂ radiative warming of the atmosphere” (hier)
- Der ungewollte Großversuch bei der Sprengung von Nordstream-Pipeline hat zu tagelang erhöhten Konzentrationen des 50-mal stärkeren Treibhausgases Methan über der Ostsee geführt. Keine Temperaturerhöhungen infolge einer angeblichen Gegenstrahlung oder sonstwas konnten festgestellt werden. Im Gegenteil, nach der Sprengung der Pipeline wurde die Luft über der Ostsee sogar kälter.
- Gäbe es den hohen CO₂-Erwärmungseffekt, dann wäre die Erde aufgrund des gegenseitigen Hochschaukelns von Temperatur und CO₂-Freisetzung aus den Ozeanen schon längst den Hitzetod gestorben. Unsere Erde wäre eine Sackgasse der Schöpfung gewesen. Dieser Run-away-effekt hat niemals stattgefunden. Allein, dass wir noch leben, beweist die Richtigkeit unserer Aussagen, ermittelt aus den DWD-Messreihen
Klimaschutz durch CO₂-Einsparung, insbesondere durch technische teure Maßnahmen wie CO₂ im Boden versenken sind vollkommen sinnlos, wichtig wäre ein sinnvoller Naturschutz, der die Naturlandschaften Deutschlands mit nassen humusreichen Böden erhält. Vor allem sollte die weitere Landschaftstrockenlegung ausgeglichen werden. z.B. könnte das Regenwasser in den Freiflächen zurückgehalten werden, damit es wieder versickern und durch Verdunsten die Landschaft sommers kühlen kann. Und in unseren überhitzten Städten könnten mehr Grün- und Wasserflächen für ein angenehmeres Klima sorgen, um nur zwei Beispiele zu nennen.
Als ob die täglich dazukommenden 50 Hektar Versiegelung nicht schon genug wären, werden durch ständige Trockenlegungsmaßnahmen der Land- und Forstwirtschaft in Feld, Wald, Wiesen und Fluren, die alle zu einem gefährlichen Absinken des Grundwasserspiegels beitragen, die Bodentrockenheit in der Tiefe auch bei genügend Juli-Niederschlage vergrößert. In den drei Sommermonaten ist deswegen ganz Deutschland nach einigen Hitzetagen eine großflächige trockene Wärmeinsel. Das haben wir hier zusammen mit Herrn Stefan Kämpfe über die Steigungsformeln nachgewiesen.
Die Klimapanikkirche erklärt den starken Temperaturanstieg in Mitteleuropa fast nur mit CO₂. U.a. hier und hier und hier und hier.
Wenn nicht CO₂ seit 1988 die Julierwärmung tagsüber bewirkt haben kann, wer oder was dann?
In Teil 1 haben wir 6 Gründe zusammengefasst, welche den Juli seit 1987/88 wärmer gemacht haben.
Der natürliche Hauptgrund war die Zunahme der Sonnenstunden und der anthropogene Hauptgrund war die Zunahme der Wärmeinseleffekte bei den Stationen. Zudem weisen wir auf die wärmenden Änderungen bei den Messstationen hin, siehe hier.
Ein möglicher siebter Grund für die Julierwärmung bzw. zur allg. anthropogenen Wetterbeeinflussung seit 1988 soll hier nur zur Information gestellt werden: das Geo-Engineering. Der Schweizer Dipl. Physiker Dr. rer. nat. Philipp Zeller beschäftigt sich schon 30 Jahre mit den Methoden des Geo-Engineerings. In diesem Vortrag (45-Minuten) stellt er einige vor, die alle Anwendung finden und so laufend umgesetzt werden.
Wer sich doppelt so lange damit beschäftigen möchte, derselbe Physiker, Vortrag nur wissenschaftlicher aufgebaut.
Merke: Die Erde steht nicht vor dem Hitzekollaps, Klimakillende Treibhausgase, Kipppunkte und dergleichen Blödsinn sind Erfindungen, um uns zu ängstigen. Es handelt sich um ein durchtriebenes auf Lügen aufgebautes Angst-Geschäftsmodell, das uns ein schlechtes reuiges Sündergewissen eintrichtern will, damit man uns finanziell ausbluten kann. Auch die deutschen Regierungen der letzten beiden Jahrzehnte wollen uns finanziell ausrauben. Deutsche wehrt euch.
Wir müssen als Naturschützer und Demokraten die unnützen teuren Maßnahmen der Regierung zur angeblichen Klimarettung zurückweisen und deutlich Stellung beziehen.
Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre!
Das Leben auf dieser Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut, der Grundbaustein aller Flora und Fauna. CO₂ ist das gasförmige Transportfahrzeug, um den Kohlenstoff überall gleich zu verteilen. Eine positive Eigenschaft hat die CO₂-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO₂ führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur

Abb. 10: Das Leben auf der Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut, Kohlenstoff ist das Grundelement aller Flora und Fauna dieses Planeten. Das ist kein Zufall, sondern wissenschaftlich begründbar durch die Vierwertigkeit dieses Atomes und seiner Stellung in der Mitte der Elektronegativitätsreihe. Das ermöglicht erst die Vielfalt an Bindungsmöglichkeiten.
Fazit: Kohlenstoffdioxid ist überhaupt kein Klimakiller und schon gar kein Giftstoff. Macht mit bei der Aktion: „Stoppt die CO₂-Erwärmungslüge“
Matthias Baritz, Naturschützer und Naturwissenschaftler, Josef Kowatsch, Naturbeobachter, Naturschützer und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher.
















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Liebe Leser, Sie finden bei anderen Artikeln wo es um die Richtigkeit der CO2-Treibhauslehre geht, hunderte von Geschreibsel all der Heinemänner und sonst lustiger Musikanten, die sich irgendwelche Modellrechnungen physikalisch argumentierend an den Kopf werfen. Physikalisch in der Einzellogik vielleicht sogar richtig, aber insgesamt ein Erwärmungsunsinn, weil die Realität der DWD-Messungen alles widerlegt.
Erst recht widerlegt, wenn man sich die Wetterstationen in der Antarktis hernimmt.
Mir ist das ein Rätsel wie insbesondere Deutsche und noch physikalisch gebildet, hier weiterhin das Märchen der Treibhauserwärmung, des CO2-Temperaturreglers verbreiten oder dem zuarbeiten. Die einzige Erklärung für mich: Die werden bezahlt, verdienen am Klimarettungsmodell mit oder ihre Arbeit bei einer Behörde oder Zeitung verlangt Obrigkeitsunterstützung.
Die machen bei Eike dann ihr Praktikum zum Nachweis ihres guten Beamtenverhaltens.
Deutschland wird im Sommer zur Steppe. Ich möchte auf diesen Artikel aufmerksam machen bei t-online: https://www.t-online.de/heim-garten/aktuelles/id_101383398/trockenheit-in-deutschland-konzerne-pumpen-grundwasser-fast-gratis-ab.html. Gefahr erkannt, aber keine Ahnung von Ursachen. Das ist die in der Gewissheit der Richtigkeit vorgetragene Dummheit der Regierenden und der Presse.
Die Ursache der Wasserknappheit Deutschlands im Sommer ist die jahrzehntelange oft planmäßige Trockenlegung der gesamten Deutschlandfläche durch Asphaltierungen, Bebaungen, Abwasserkanäle, Drainagen, Verdolungen und Trockenlegungen gerade auch der freien Fläche, der Wiesen, Äcker, Fluren und Wälder. All diese teuren Sünden verhindern, dass Regenwasser versickern kann, dass der Niederschlag dort bleibt wo er niedergeht und Deutschland auch im Sommer feucht hält.
Als aktiver Naturschützer und täglicher Naturbeobachter seit Jahrzehnten erlebe ich die allmähliche Austrocknung mit. Von Jahr zu Jahr schlimmer. Wasserlöcher im Wald – früher normal- führen noch noch im Winter und Frühjahr bis Ende April Wasser. Der Humus-Boden ist durch die schweren Erntemaschinen ausgequetscht wie ein Schwamm, oftmals obeflächlich geschottert auf den guten Humsboden aufgeworfen und im Sommer bis in den Dezember hinein überall trocken. Und die einst grünen Freiflächen außerhalb des Waldes, die bei uns immer noch ihre wunderschönen Namen tragen: Wasserstall, Teich, Wagenrain, Pfitze, im Kies, im Brühl, Wasserfurche, im Ried, Hoorlachen, Lachenwiesen, Auwiese, Benzenwiese… jetzt im August alles trocken oder sogar asphaltiert und zugebaut.
So legt sich Deutschland von Jahr zu Jahr immer weiter selbst trocken bis es in wenigen Jahrzehnte zur Steppe wird. Und als Verursacher wird die Lüge vom menchenverschuldeten CO2-Klimawandel ausgemacht. Menschenverschuldet ja, aber nicht CO2.
Vielleicht hat nur der eine oder andere CO2-Geschäfstmodellgläubige verstanden, dass es einen großen Unterschied zwischen Naturschutz und Klimaschutz gibt. Ich bin Naturschützer, KLimaschutz gibt es nicht, es ist ein Lügenmodell.
Laut Treibhausglaubenstheorie soll nachts der Treibhauseffekt stärker wirken als tagsüber. Die DWD-temperaturrealität zeigt das Gegenteil. Dbei gibt es sogar noch Unterschiede bei Wärmeinselstationen in Stadtnähe und WI-armen Stationen:
Bsp wie im Artikel: Nürnberg und Netzstall. Für diese gilt: Tagsüber erwärmen sich im Sommer die ländlichen Wetterstationen gleich stark wie die städtischen, nur nachts kühlen sie deutlicher ab. Wir haben das auch bei Weiden und Heinersreuth überprüft und zwar ab 2006. Erst seitdem steht Heinersreut an seinem jetztigen sehr ländlichen Platz.
Ergebnis:
Auch hier gilt der Erkenntnissatz wie im Artikel: Tagsüber erwärmen sich typische ländliche Stationen gleich stark wie WI-stationen, bei Heinersreuth/Weiden sogar etwas mehr. Dafür sind Wi-arme Stationen in der Nacht deutlich kälter.
Man kann es auch vereinfacht ausdrücken. Die Stadt kühlt sich in der Nacht weniger ab als das Land.
Es steht leider keine ID für die Station Nürnberg dort. Welche Station ist da gemeint, die nur 7km von Netzstall entfernt sein soll?
Wie soll m an in einem linearen Trend einen Knick erkennen?
Es wird seit Jahren immer wieder darauf hingewiesen, dass sich die Versetzung der Station deutlich in den Daten zeigt, vor allem in den Minimum-Daten. Trotzdem wird hier weider eine Grafik ohne Berücksichtigung der Verschiebung präsentiert. Teilt man die Grafik in vor und nach Verlagerung zum ländlichen Standort, präsentiert sich ein anderes Bild:

Vor der Verlagerung ein positiver Trend, nach der Verlagerung erst leicht steigend, dann leicht fallend.
Nürnberg: https://wetterzentrale.de/averages_de.php?station=3668&jaar=2026&maand=07&dag=01&jaar2=2026&maand2=07&dag2=31
Josef Kowatsch 11. August 2026 9:55
Stations_id;Stationshoehe;Geogr.Breite;Geogr.Laenge;von_datum;bis_datum;Stationsname
3667; 369.00; 49.4258; 11.2539;20050301; ;Nürnberg-Netzstall
3668; 313.81; 49.5030; 11.0549;20130725; ;Nürnberg
Das sind Luftlinie 16,8km, ist da eine Eins hinten runtergefallen und das sollte 17km sein?
PS: (Ich hatte erst google maps gefragt, das mir allerdings die Entfernung zu Fuß gegeben hat und bei 22km bin ich nicht auf die Idee gekommen, dass es vielleicht 17km und damit ein einfacher typo ist).
Hier mal das zu Nürnberg-Netzstall passende Bild, das auch die Änderung an den Meßgeräten im Jahre 1995 berücksichtigt. Man sieht genau wie bei Netzstall ein nach unten Rutschen der Temperaturen.

Im Artikel wird dabei auch bei Nürnberg aus einem ansteigenden Trend (bis etwa 2012) ein Trend nahe Null bei Nürnberg und ein fallender Trend bei Netzstall.
Wir widerlegen die Treibhausgase in diesem Artikel als Haupttemperaturtreiber.
Diese Geschäftsmodellerfindung behauptet per Definition: United Nations • „Der Begriff „Klimawandel“ bezeichnet langfristige Temparatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.“
1) Das heißt auch, dass an der CO2-Zunahme in der Luft der Mensch hauptsächlich verantwortlich ist. Und insbesondere die Deutschen
2) Die Treibhausmodellrechnungen behaupten weiter, dass nächtens der Treibhauseffekt stärker wirkt als tagsüber.
Wir beweisen in diesem Aufsatz, dass angebliche Treibhausgase allerhöchstens in geringsten Dosen irgendwo unmerklich mitwirken können.
Und wir rufen dazu auf: Das Geschäftsmodell Klimahysterie zu bekämpfen, denn es handelt sich um einen Geldraub auf breitet Front und um eine Beseitigung unserer Demokratie.
Die Grünen wollen noch mehr. Die wollen die Zerstörung Deutschlands, unseres Volkes und unserer Kultur.
https://www.tagesschau.de/wetter/wetterthema/klimamachtgeschichte-100.html
2025_10_24
Als vor etwa 11.000 Jahren die letzte Eiszeit zu Ende ging und sich die Eispanzer nach Norden zurückzogen, begann eine sehr stabile Klimaperiode, die aufstrebenden Hochkulturen ideale Entwicklungsbedingungen bot. Aber auch geringere Klimaschwankungen führten in Europa zu historischen Umwälzungen.
Die Letzte Eiszeit dauerte etwa 60.000 Jahre und war geprägt von starken…
Eine Statistik der Bundesumweltamtes zeigt, dass in der BRD den CO2 Ausstoß sich seit 1990 fast halbiert hat. Auch das zeigt, wie sinnlos es für uns ist, CO2 zu sparen, es wird nichts am Klimawandel ändern, der eine andere Grundlage hat.
Bitte nur mit Vor- und Nachnamen kommentieren, danke.
hätte ich getan. Als ich mich anmelden wollte, erschien automatisch nur mein Nachname und meine Emailadresse. Also ging ich davon aus, dass das so richtig ist
Bei Ihrer Aussage, wie sinnlos es für uns ist, CO2 zu sparen, gehen Sie vermutlich auch davon aus, „dass das so richtig ist“.
Ist es selbstverständlich nicht.
Und um es Ihnen schon vorwegzunehmen: Ja, weltweit sinken die Emissionen bislang noch nicht ausreichend. Daraus folgt aber ungefähr so viel wie: „Die Weltbevölkerung raucht noch, also ist Aufhören sinnlos.“
Globale Emissionen sind die Summe nationaler Emissionen. Sie können nur sinken, wenn genügend Länder ihre Emissionen senken. Und dass der Umbau bereits wirkt, sieht man daran, dass Wind, Solar und andere CO2-arme Technologien heute Milliarden Tonnen zusätzlicher Emissionen vermeiden.
„Die anderen emittieren noch, also machen wir weiter“ ist keine Klimapolitik, sondern das klassische Argument dafür, dass am Ende keiner anfängt.
Verstehen Sie das?
Oh Mirko, dieser Vergleich mit Rauchen ist grottenfalsch und wohl bloß logisch in einem geschädigten Treibhaus-Gehirn. Sie sagen:
Daraus folgt aber ungefähr so viel wie: „Die Weltbevölkerung raucht noch, also ist Aufhören sinnlos.“
Der großte Unterschied ist doch, Rauchen ist gesundheitsschädlich und muss deshalb weiter dezimiert werden
CO2 in dieser Luftkonzentration nicht, nochmals: CO2 nicht!! CO2 ist das Schöpfungsgas, das die Atmosphäre braucht, um die Lebensvielfalt zu erhalten. Und zwar mehr davon als die derzeitigen 0,043%
Wir haben das doch sauber und wie immer in einfachen Schul- und Merksätzen im Artikel mit notwendigen Wiederholungen geschrieben.
Merken Sie sich einfach: Rauchen ist gesundheitsschädlich, CO2 ist farblos und ungiftig.
Sie haben die Analogie leider an der falschen Stelle angegriffen. Niemand hat behauptet, CO2 sei dasselbe wie Zigarettenrauch oder bei 430 ppm giftig. Der Vergleich bezog sich ausschließlich auf die Logik: „Solange die anderen weitermachen, ist mein eigener Beitrag sinnlos.“
Und woher wissen Sie eigentlich so sicher, dass Rauchen gesundheitsschädlich ist? Vermutlich aus jahrzehntelangen Messungen, epidemiologischen Studien, bekannten Wirkmechanismen und der Übereinstimmung vieler unabhängiger Forschungsgruppen. Interessantes Verfahren oder? Fast so, wie Wissenschaft auch beim Klima funktioniert. Kurios oder?
Dass CO2 für Pflanzen lebensnotwendig, farblos und bei heutigen Außenluftkonzentrationen ungiftig ist, bestreitet niemand. Wasser ist ebenfalls lebensnotwendig und ungiftig, trotzdem möchte ich weder meine Lunge damit füllen noch mein Wohnzimmer zwei Meter hoch fluten.
„Lebensnotwendig“ ist eben keine physikalische Aussage darüber, dass beliebig mehr davon automatisch besser wäre. Aber als Merksatz für ein „Treibhaus-Gehirn“ war das vielleicht schon zu viel Differenzierung.
„Und seit 20 Jahren, also ab 2006 wird der Juli wieder leicht kälter“. Warum wird das Jahr 2006 als Beginn genommen?
Der Juli 2006 war ein Ausnahmejahr. Der heißeste Juli in den DWD-Aufzeichnungen. Hier ein paar Jahre davor und danach,
2004 16.8
2005 18
2006 21.99 !!!
2007 17.2
2008 18
2026 19.5
So fühlt man Absicht, und man ist verstimmt. (Goethe)
man ist verstimmt... Sie schon, wir nicht, auch Goethe nicht.
Bitte zur Kenntnis nehmen: Die Julitemperaturen sind bis 2006 gestiegen, seitdem nicht mehr, trotz CO2-anstieg. Warum wollen Sie deshalb verstimmt sein?
Sie wandern auf einen Berges-Gipfel, auf der anderen Seite geht es nur leicht bergab. Würden Sie nicht auch sagen, dass es seit dem Gipfel nicht mehr höher geht?
Herr Kowatsch
Sie betreiben hier doch einfach Cherry-Picking für ihre Trendgeraden.
Hier der Trend für Juli / Deutschland
Und das ist der gleiche Trend, den auch wir zeigen, bloß halt erst seit 1945.
Und wir zeigen auch noch die Tmax und Tmin dazu, damit Sie nun endlich begreifen, dass CO2 nichts mit dem Temperatur-Verlauf zu tun haben kann.
Dieses, mein Argument begreift jeder- bis auf wenige Ausnahmen. Sie gehören immer mehr dazu.
Der Treibhauseffekt ist doch so schön erklärt von der Treibhausglaubenskirche und dazu nur ein Grund für eine ständige Weitererwärmung.
Erklären Sie mir, weshalb er in den DWD-temperaturreihen nicht auffindbar ist. Nur Zufallskorrelationen für kurze Zeiträume. Und warum wirkt er nachts bei ländlichen Stationen seit 1988 sogar abkühlend.
Kowatsch:
Ja stimmt… jetzt ist es wetter.
DAS „argument“ kennen wir schon.
Und was sagt uns das? Antwort: Gar nichts.
Pardon, doch es sagt uns immer dasselbe. Das ist alles kein Beweis für CO2 als Haupttemperaturtreiber, egal ob rauf oder runter. Beweise für CO2 als globaler Regelknopf gibt es nciht.
Mögliche Gründe und Ursachen der ständigen KLima-Änderungen haben wir in 7 Punkten zusammengefaßt und benannt. Und den Hauptgrund des Temperaturstillstandes seit 2006, diese Ursache reiche ich hiermit nach: Es sind die Sonnenstunden, die in Deutschland seit 2006 auch nicht mehr zugenommen haben.
dann zu Juli nach Spencer: Der Juli geht in Deutschland so wie wir ihn nach den DWD-Reihen gezeichnet haben. Und als Ergänzung ausgewählte Stationen, einige mehr ländlich, andere mehr städtisch.
Seien Sie bereit dazu zu lernen und nicht irgendwas neu zu erfinden, bloß damit ihr Treibhausglaube befriedigt wird..
Josef Kowatsch 10. August 2026 10:47
Ein lustiges Statement von jemandem, der ständig immer wieder die gleichen falschen Argumente bringt. Gerade erst am Beispiel Nürnberg-Netzstall den Einfluss der Stationsverlegung auf den Trend diskutiert und dann sehen wir hier wieder eine Grafik, die den ignoriert.
Dann schreiben Sie endlich einen eigenen langen Artikel über die beiden Stationen, von mir aus ab 1988 mit den Zeitpunkten der Stationsverlegungen und mit Austausch der Messeinrichtungen, auch die von Nürnberg. Sie erhalten dann mehrere Vergleichzeiträume, aber keinen mit dem Anspruch von 30 Jahren.
Dann ziehen Sie aus ihren vielen Grafikbetrachtungzeiträumen Ihre Schlußfolgerungen. Bin gespannt wie Sie dann ihren Glauben ableiten wollen, dass CO2 der Haupttemperaturtreiber sein soll.
Ihr Grafikwirrwar könnnen Sie dann dem DWD schicken als Beweis, dass jeder Ortstausch der Wetterstation und Messgerätetausch Änderungen in den Grafikensteigungen ergibt.
Josef Kowatsch 11. August 2026 10:25
Würde das dazu führen, dass Sie keine Trends über Stationsverschiebungen hinweg mehr präsentieren würden? Dann würde ich mal drüber nachdenken.
Ich ziehe aus lokalen Temperaturreihen keine Schlüsse und ich vertrete hier auch nicht die Position, dass CO2 der Haupttemperaturtreiber sei …
Das wissen die doch. Wurde Ihnen immer wieder gezeigt, wenn Sie behauptet haben, dass die Daten der einzelnen Stationen bereits homogenisiert seien (was aber auch wiederum vorraussetzen würde, dass der DWD die Problematik kennt – da scheinen Sie sich selbst zu widerlegen …)
Stoppt die weitere Verteufelung von CO2, wer CO2 freisetzt sollte belohnt werden.
Das Leben auf der Erde braucht Kohlendioxid, mehr CO2 in der Luft macht die Erde grüner. Wir bedauern, dass bei EIKE so wenig Biologen schreiben, die eigentlichen Anwälte dieses Schöpfungsgases.
Warum haltet ihr euch so zurück und ergreift nicht Partei für dieses wichtigste Gas der Erde, welche das Leben geschaffen hat und erhält. Ihr seid die eigentlichen Kämpfer gegen die große Front der CO2-Verhunzer und Lebensverneiner in der Politik, der Medien, der CO2-Voodoo-Klimawissenschaft, der Fremdgepolten in den Kirchen und der Gesellschaft. CO2 braucht wieder ein positives Image: Sagt deutlich ja zum Leben und Ja zu CO2. Ohne ausreichend CO2 wäre die Erde kahl wie der Mond.
Deshalb ein Hineis auf dieses Video von Tichys Wecker heute morgen. Die Botschaft paßt: „Danke CO2, Was die Bäume über das KLima erzählen“: https://www.youtube.com/watch?v=fHZS8fVYTpI
Tichys Wecker, warum auch nicht bald EIKEs-Wecker. Auch die Anzahl der Kommentare trägt die Botschaft in die Bevölkerung. Macht mit bei der Aktion: Stoppt die CO2-Erwärmungslüge.
CO2 ist das Gas des Lebens! Das habe ich auch Holger Douglas heute geschrieben. Und das ist auch wahr:
1982-2023 hat die Welt Blätter mit einer Gesamtfläche hinzugefügt, die dem Äquivalent von 4x den zusammenhängenden USA entspricht
https://x.com/BjornLomborg/status/2085760111276855703?s=20
Danke, steter Tropfen höhlt den Stein.
Mein Aufruf ging aber viel mehr an die vielen Biologielehrer in Deutschland. Warum haltet ihr euch alle zurück, dann die vielen Biologie-Studierten in den Behörden, den Umweltämtern und schließlich die Bio-Professoren an den Unis und Hochschulen. Schade, dass Prof. Dr. Klaus Döhler, ein Mitglied unserer Gruppe so früh verstorben ist. Er wollte sich der Sache annehmen. Viele Wege führen nach Rom, aber das biologische Argument ist noch ganz schwach vertreten, dieser Weg wird noch kaum begangen. Auf der biologische Weg wartet auf Euch.
Vielleicht halten sich die von Ihnen genannten zurück, weil Sie den menschgemachten Klimawandel nicht leugnen und möglicherweise diesen bereits in Ihrer Forschung beobachten konnten?
Ist aber nur eine Vermutung…
ODER diese gruppe der CO² – paniker haben erkannt, daß der eh noch nie lebendige gaul jetzt auch von den „gläubigen“ als tot erkannt wird
Das muss es sein!!! Alles andere wäre ja reine Spekulation 😁
möglicherweise,
bloß grottenfalsch. Hätten die Biologen den Treibhausglaubenseffekt als globalen Temperaturregler in ihrer Forschung beobachten können, dann hätten Sie das sofort veröffenticht, denn das bringt Geld, nämlich viel Geld und den Nobelpreis, siehe Hasselmann.
Komisch. Hier habe ich jetzt 10 Arbeiten gefunden:
Danke für die vielen links, bitte auch selbst durchlesen.
Frage: Und wo haben diese Leute – nicht alle sind Biologen- bewiesen, dass CO2 die Erwärmung bewirkt hat. Meine Antwort: Nirgendwo. Diese Biologen haben nur Gelder abgegriffen.
Herr Prof. Ganteför erklärt in seinen Vidios doch auch immer, wie ihm Forschungsgelder nicht genehmigt wurden, weil kein Bezug zum gefährlichen CO2-KLimawandel da war.
Ich kenne auch so eine Arbeit, die auch noch vom Umweltbundesamt gefördert wurde. Der Doktorrand durfte selbst nach Afrika für einen längeren Zeitraum finanziert von unseren Geldern. Es sollte der Einfluss des KLimawandels auf das Affensterben unterstucht werden.
1) Affensterben liegt vor und schreitet voran.
2) Dass CO2 einen Klimawandel im sich verkleinernden Regenwald herbeigeführt hat, und die Regenwaldzerstörung durch CO2 verursacht wurde, überhaupt nicht.
Ihre persönlichen Anekdötchen gefallen mir.
Ich drücke Ihnen dann aber noch die Daumen, dass Sie die Heerscharen von Biologen für sich finden, die sich dann nicht mehr zurückhalten! Und geben Sie Bescheid, wenn Sie welche gefunden haben 🙂
Lieber Herr Schnabel, nennen Sie mir einen Biologen aus den links, der in wissenschaftlichen Versuchen die behauptete Treibhauserwärmung bewiesen hat. Es ist keiner da, die Leute behaupten stets nur, dass die Erwärmung – bei uns seit 1987/88- vom THE verursacht worden wäre. Aber das fällt Ihnen gar nicht auf. Deren Glaubensbekenntnis zum CO2-Glaubenseffekt ist nötig, damit das Geld fließt. Einst wie in der DDR wo bei jeder Doktorarbeit ein wissenschaftliches Bekenntnis zum Marxismus-Leninismus dabei sein mußte.
Dann: Ihre persönlichen Anekdötchen gefallen mir.
Derartiges Verhalten kenne ich sehr gut aus meinem Umkreis. Das zeigt mir immer wieder, wie ihr Gehirn durch die Treibhausideologie versaut ist. Sie stehen auf dem Standpunkt eines allwissenden Gottes, der mich als den gläubigen Zweifler betrachtet. Anstatt auf die Idee zu kommen, selbst nachzuprüfen, um mich zu überzeugen, belächeln Sie die Sache vom überzeugten Standpunkt eines Falschgläubigen aus.
Frage: Warum führt ein Schnabel nicht selbst jahrelang Treibhausversuche durch, um den ECS von 2 bis 5 Grad sich selbst zu beweisen? Wenn Ihnen das gelänge, dann dürfen Sie über Anekdötchen anderer lächeln. Außerdem wäre Ihnen der nächste Nobelpreis sicher.
Warum glauben Sie einfach blindlings dieser Voodoo-Wissenschaft?
Warum überlegen Sie sich keine technischen Anwendungen, die uns im Winter zu einer CO2 Zusatzheizung zu verhelfen wie ich es getan habe?
Warum?
Sie geben keine Anwort, aber ich: Sie verdienen ihr Geld mit diesem Geschäftsmodell. Kann es sein, dass ein Herr Schanbel im weiteren Umkreis beim DWD, beim Bundesumweltamt oder bei irgendeinder KLimarettungsbehörde arbeitet? Sie unterstützen doch aktiv die Ausplünderung Deutschland für eine erfundene Klimarettung und für den eigenen Geldbeutel. Deutschland ist nicht so ihr Ding.
Wenn Sie die natürliche Erwärmung Deutschlands seit 1987/88, vor allem im Sommer und nur tagsüber bekämpfen wollen, dann werden Sie wie wir zum aktiven Natur- und Umweltschützer. Auch wir wollen verhindern, dass Deutschlands Böden im Sommer immer mehr zur Steppe werden. Vorschläge gegen die starke Sommererwärmung tagsüber und Austrocknung der Böden werden wir in einem der nächsten Artikel bringen.
Ein Rat: Und bitte nicht soviel heute trinken, denn das geht fast alles ins Klo und mit 10 Liter Spülwasser aus Deutschlands Böden tragen Sie zur Landschaftsversteppung mit bei. Gehen Sie im Wald spazieren und pinkeln Sie ins Freie. CO2 ausatmen können Sie soviel sie wollen. Die Atmosphäre braucht mehr CO2 und nicht weniger.
Mirko Schnabel, arbeitet wo? und wie ist sein richtiger Name?
Mit ihrem CO2-Wahn versündigt sich die Klimakirche an der Menschheit. Es müssen ständig hanebüchene Stories in den MSM und dem ÖRR erduldet werden, die an Hirnrissigkeit allenfalls nur noch durch russophobe Kriegsgeilheit getoppt werden. Ich danke den Herren Baritz und Kowatsch für ihre ständigen Arbeiten, da sie vom zuständigen DWD nicht zu erwarten sind. Die globale „Ergrünungsthematik“ wird aktuell auch hier behandelt https://tkp.at/2026/08/06/globales-ergruenen-der-erde-erreicht-neuen-rekord/
CO2 im Zusammenhang mit Klima-irgendwas war und ist nur ein genialer Schachzug von globalistischen Verbrechern um ihre ominösen Ziel von Macht und Finanzen zu erreichen. So einfach und bösartig ist das.
in 2 Sätzen alles richtig uns sehrgut bewertend zusammenfaßt. Die Frage für uns ist immer, wie ändern wir das?
Dann: Wer sind die Hauptverbrecher und bei wem muss man als Widerstandskämpfer, Kämfper für den Erhalt der Demokratie in Deutschland zuerst Hand anlegen. Denn es geht nicht nur ums Klima und die gezielte Ausplünderung von uns Deutschen für eine heilig uns versprochene angebliche globale Klimarettung. Man will unser Land zerstören.
Ich befürchte, daß diese Frage nicht leicht zu beantworten ist. Meine Versuch dazu.
Unser Volk wurde und wird Gott-los im wahrsten Sinne des Wortes gemacht. Damit haben wir den notwendigen Fixpunkt unseres Wertesystems verloren. Wir wurden zu einem Spielball der „Gutmenschen“ bzw. des Gutmenschentums. Und dadurch leicht manipulierbar. Das ist genau das, was die Kommunisten schon vor langer Zeit geschrieben haben, was notwendig ist um eine Gesellschaft von Innen heraus zu zerstören, um sie dann anschließend leicht übernehmen zu können.
Sind die Kommunisten aber erst einmal etabliert und haben das System übernommen, bekommt man sie nur sehr schwer wieder los. Ich kenne keine Gesellschaft, die es ohne kompletten Zusammenbruch geschafft hat. Erst danach kam der Wandel zum Besseren.
Die Männer und Frauen der AfD bieten als Kristallisationskern eine Chance für die guten Kräfte Deutschlands. Sollte das schief gehen . . . Ich denke das wars dann für lange Zeit mit Deutschland. Eventuell für immer.
Eventuell für immer! 😂😂 Wild, was hier für Schwachsinn verbreitet wird. Aber das vermutlich tatsächlich für immer.
Bleibt die gegenfrage: WER hat mit dem schwachsinn angefangen?
EIKE gibts nur, weil es leider immer mehr schwachsinnerzähler (CO²-panik) gab/gibt und es einen vernünftigen gegenpol brauchte.
EIKE gibt es nur, weil es das Internet gibt und Menschen, wie Ihnen, denen die Möglichkeit eröffnet wird, jeden Nonsens, jede noch so schwachsinnige Meinung hinauszuposaunen.
Bedauerlicherweise finden sich dann immer noch ein paar weitere Schäfchen ein, die etwas smart klingendes glauben, sich überschätzen und an der Fachexpertise von Wissenschaftlern Zweifel säen wollen. Wohl gemerkt, obgleich die Rentner-Truppe gar keine Fachexpertise besitzt. Klassische Desinformation, klassisches False Balancing.
Freiheitliche Opposition gab es auch vor dem Internet. Beispiele gefällig? EIKE dient der Erhaltung unserer restdemokratischen Gesellschaft, weil es den friedlichen Gedankenaustausch über ideologische Grenzen hinweg ermöglicht. Gäbe es solche Möglichkeit nicht, könnten die Entwicklung schnell unfriedlich werden. Falls Sie mal etwas von Marx gelesen hätten wüssten sie das. Offenkundig wissen sie es nicht.
Meine persönliche Schlußfolgerung: Den monatlichen Beitrag an EIKE erhöhen, um den freiheitlichen Diskurs zu stärken. Und Ihre? Das Internet für EIKE einschränken?
Ein freiheitlicher Diskurs lebt von Offenheit, Widerspruch und auch Irrtum, aber nicht davon, dass nachweislich falsche Behauptungen gezielt als Tatsachen verbreitet werden Herr Nitschke. Auch wenn das politisch gerade trendet.
Desinformation, wie er hier im Wesentlichen verbreitet wird, kann den Diskurs eher beschädigen, weil sie Aufmerksamkeit bindet, Misstrauen erzeugt und die gemeinsame Tatsachengrundlage erodiert.
Meinungsfreiheit schützt das Recht, Unsinn (=EIKE) zu äußern. Sie macht Unsinn aber noch lange nicht zu einem Beitrag, der den Diskurs verbessert. Freiheit braucht Widerspruch, nicht Tatsachenbeliebigkeit. Denken Sie auf Ihre alten Tage darüber nochmal nach.
Ach herrje … Der Mirko in seiner unendlichen Weisheit, ja man möchte schon fast an göttliche Eingebung glauben, sortiert an seinem magischen Bildschirm den Lauf des Klimas in wahre und unwahre Begebenheiten. Zweifel plagen den Mirko zwar selten, aber die Maßgaben seiner Obrigkeit bieten ihm dann Trost und Hilfe, im Glauben fest an deren noch unendlichere Weisheit, nicht vom
rechtenlinken Weg abzuweichen. Und wenn er abends, nach einem anstrengenden Tagewerk, sein weises Haupt zu Ruhe bettet, rinnen ihm noch ein paar heimliche Tränen ins Kissen, weil sein Flehen nach einer einträglichen Stellung als Großinquisator oder Führungsoffizier nicht erhört wurde.Danke für die kleine literarische Einlage. Inhaltlich bleibt davon leider wenig übrig.
Ich hatte geschrieben, dass ein freiheitlicher Diskurs Widerspruch, Irrtum und Kritik aushalten muss, aber nicht jede nachweislich falsche Behauptung dadurch automatisch wertvoll wird. Darauf antworten Sie mit „Obrigkeit“, „Großinquisator“, „Führungsoffizier“ und ein paar Tränen im Kissen.
Das ist ein schönes Beispiel dafür, was passiert, wenn zur Sache nichts mehr kommt: Aus Argumenten werden Karikaturen, aus Belegen Gesinnungsdiagnosen und aus Widerspruch angebliche Unterdrückung.
Freiheitlicher Diskurs heißt übrigens auch, dass andere Ihren Unsinn als Unsinn bezeichnen dürfen. Das wird erstaunlich oft vergessen, sobald man selbst betroffen ist.
Herr Schnabel, wenn Sie von Politik und geschichtlichn Entwicklungen nichts verstehen, weil Sie sich keine eigene Meinung erarbeitet haben, dann lassen Sie es sein und blamieren sich nicht.
Sie sollten unseren Artikel lesen. Möglichst zweimal und die Fakten evt. rausschreiben. Wir wollten Sie überzeugen, dass CO2 nicht der globale Haupttemperaturtreiber sein kann, anhand von 7 Argumenten und anhand der DWD-Temperaturreihen. Und vor allem am unterschiedlichen Verlauf der Tag/Nachtemperaturen. Und wenn Sie unsere Beweise begreifen sollten, dann suchen wir Leute, die mitmachen bei der Aktion: „Beseitigt das CO2-Geschäftsmodell“, das uns ausrauben und unsere Demokratie abschaffen will.
Oder sind Sie dafür, unsere schönes Deutschland abzuschaffen.?
Herr Kowatsch, Ihrem Verständnis von Politik und geschichtlichen Entwicklungen in allen Ehren, aber wenn es Ihnen um das „Erarbeiten einer eigenen Meinung geht“, dann decken Sie bereits das Hauptproblem auf.
Sie haben eine Meinung, Wissenschaftler / Forscher / Experten haben Fakten. Wenn Sie glauben, dass eine Meinung höher gewichtet werden sollte, dann sind Sie wohl eher derjenige, der unser schönes Deutschland abschaffen möchte.
Lesen Sie endlich den Artikel und erklären Sie, weshalb die Tagestemperaturen seit 1988 steigen, die Julinachttemperaturen aber nicht, – seit 20 Jahen sogar fallen- wo die CO2 Theorie doch genau das Gegenteil behauptet.
Da Sie das nicht können, schreiben Sie hier halt irgendwas in der Gegend rum. Nicht nur sie, alle ihre lustigen Musikanten von der CO2-Glaubenerwärmungskirche greifen sich immer was raus, ein Nebengleis und reiten darauf rum. Das gemeinsame Ziel ist stets, ein Durcheinander zu erzeugen, damit das Geschäftsmodell KLimahysterie weiter uns alle ausrauben kann.
Führen Sie endlich selbst Versuche durch wie ich es fünf Jahre lang getan habe um ihren CO2-Glaubenserwärmungseffekt zu beweisen. Das Ergebnis: CO2 erwärmt nichts oder nichts nachweisbares.
Wir haben die Leser aufgefordert, natürlich aus Sie- selbst noch weitere Argumente zu erarbeiten, weshalb die Temperaturen bei uns seit 1987/88 plötzlich gestiegen sind, aber nur tagsüber, nachts nicht. Wir haben sieben Argumente genannt und erläutert. Sie in 8 Kommentaren noch kein einziges.
Herr Kowatsch, ich denke jegliche Mühe um Herrn Schnabel und Konsorten ist wohl vergeblich. Deren Weltbild steht fest. Punkt aus. Jegliche anderweitige Äußerung welche diesem ihren Weltbild entgegensteht, muß einfach falsch bzw. unwissenschaftlich sein. Angst und Panik macht sich sonst wohl breit.
Dieses Verhalten konnte man doch auch bei Corona beobachten. Jeglicher Zweifel oder Kritik an den offiziellen Maßnahmen wurden verteufelt. Links und Rechts starben völlig unerwartet selbst junge Menschen, aber der 5. Booster wurde freudig erwartet. Und wehe denen, die sich dagegen aussprachen. Selbst heute, nach all den öffentlich bekannt gemachten Vorgängen um die sogenannten „Impfstoffe“, die diktatorisch ungesetztlichen Anordnungen von willkürlichen Gremien, alles wird von diesen Menschen abgestritten oder schöngeredet, verharmlost und relativiert. Denen kann man leider nicht helfen.
Schnabel und Co. merken überhaupt nicht, daß ihr faktenloses Geschreibsel ohne Änderung genauso gut auf deren Äußerungen angewandt werden könnte. Alles was sie zustande bringen ist: ihr seid falsch, unwissenschaftlich, Schwurbler etc.
Na schön, kann ich mit leben!
Rentiert sich darauf eine Antwort . . . Nein!