17. EIKE-Konferenz in Halle an der Saale am 27. Juni 2026
Probleme bei der Messung von Lufttemperatur und Niederschlag für die Bewertung des Klimawandels.
David Russell Legates ist ehemaliger Professor für Geografie an der University of Delaware. Er war Direktor des Zentrums für Klimaforschung an derselben Universität und ehemaliger Staatsklimatologe von Delaware.
Im September 2020 ernannte ihn die Trump-Regierung zum stellvertretenden Staatssekretär für Beobachtung und Vorhersage bei der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA), wo er bis Januar 2021 tätig war.
Hinweis: Das Video wurde auf unserem englischen Kanal publiziert: Mit dem Zahnrad unten rechts können Sie mit „Untertitel“ und „übersetzen/deutsch“ den deutschen Text mitlesen.















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Die Erfassung des Niederschlags hat sich beim Deutschen Wetterdienst (DWD) im Zuge der vollständigen Automatisierung seiner Wetterstationen grundlegend verändert. Früher wurde klassisch manuell mit dem Hellmann-Regenmesser gemessen, während moderne automatische Stationen Wippen, hochentwickelte Wäge (Ombrometer) oder laserbasierte Presenter zur Niederschlagserkennung nutzen. Unverändert blieb dagegen die Höhe der Regenmesser, nämlich 1m über dem Boden.
Für die Automatisierung deutscher Stationen gibt es kein festes Jahr, sondern die Stationen wurden allmählich seit 30 Jahren bis heute automatisiert. z.B. Die Wetterbeobachtung und die Messungen auf dem Meteorologischen Observatorium Hohenpeißenberg (betrieben vom Deutschen Wetterdienst) wurden zum 1. Januar 2019 vollständig auf einen automatisierten Betrieb umgestellt.
Im Grunde ist der Standard seit Gustav Hellmann unverändert: 200 cm2 Auffangfläche mit scharfkantigem Ring, ein Meter über Gelände. Früher gab es beispielsweise keine gesteuerten Trichter- und Innenheizungen, da mußte im Winter mit Wechselgeräten zum Auftauen hantiert werden. Das ist schon alles viel komfortabler geworden, wie
bei allen anderen Geräten auch. Das Problem der „Überwehung“ (je nach Niederschlagsart und Windgeschwindigkeit 10-20% weniger „im Pott“ als auf dem Boden ankommt) besteht wohl weiterhin. Ich weiß nicht, ob heute noch Windschutzringe (Nipher-Ring, Tretjakow o.ä.) an exponierten Stationen im Einsatz sind, um dieses Problem zu verringern. Im Vortrag wurden verschiedene Modelle gezeigt. Bei sogenannten Gebirgsregenmessern des DDR-Wetterdienstes (500 cm2 Auffangfläche in 2 Meter Höhe) waren sog. Nipher-Ringe Standard.
Der Vortrag ist eine interessante Zusammenfassung bekannter Probleme. Die sowjetischen Tretjakow-Windschutzringe an den Niederschlagsmessgeräten in den 1970er Jahren auf dem Brocken wurden regelmäßig durch Orkanböen demontiert, und unsere Eigenkonstruktionen gegen Vogelsch…. im Auffangtrichter waren besser als die gezeigten. Alles zusammengenommen sind Meßwerte der Niederschlagshöhe bis heute unsicher.
Danke für diese Ergänzungen, wollte soeben ähnliches schreiben. Die allg. Nachteile von Professoren-Erkenntnissen sind, dass sie die bestehenden und veröffenlichten STatistikwerte nicht hinterfragen. Wenigstens gehört am Schluß eine Anmerkung, in welche Richtung man die Statistik bzw die Professoren-Erkenntnisse evt. korrigieren müßte.
Wir tun das doch auch:
z.B. Beginn der Erwärmung seit 1988 in Deutschland, aber nciht so stark wie die DWD-Temperaturreihen dies angeben und dann begründen wir ausführlich, weshalb die Steigungen zu hoch sind. Und wir begründen weiter, nämlich die STeigungen ländlicher Stationen im Vergleich zu städtischen. Und wir zeigen die Unterschiede zwischen Tag/Nacht.
Ansonsten möchte ich die hohe Qualität des Vortrages aber nicht schmälern, die asphaltierenden Landschaftsveränderungen wurden angesprochen, ebenso die Verlegung der Messstationen im Betrachtungszeitraum.
Nicht erwähnt wurden im Vortrag die Trockenlegungen Deutschlands in der weiten Fläche, bei uns ist momentan die Trockenlegung des Waldes dran. Aber das erkennen wohl nur seit Jahrzehnten aktive Naturschützer und Naturbeobachter.
EIKE übertrifft meine Erwartungen.
SIE zu „übertreffen“ schafft wohl jeder interssierte Erstklässler mir entsprechender vorheriger Sozialisation …..
Danke für die erneute Bestätigung des Bildes, das ich mir zu Ihnen machen durfte.
Herr Lex, nennen Sie doch mal ihren richtigen Nachnamen, so wie sie diesen von ihrem Vater bekommen haben.
Die IM’s hatten früher auch nur Tarnnamen …..
Lex.
Mein Vater hieß Max Lex. Lustig, gell? 6 Buchstaben, davon 2 mal „x“. Und Max ist nicht einmal eine Abkürzung, das stand so in seinem Ausweis!
(Ok, nehme ich seinen 2. Vornamen hinzu, ist´s nicht mehr so beeindruckend, denn dieser war „Erich“.
Konnten Sie mich nicht ergoogeln?
Das beruhigt mich, denn ich hatte ein kleines Unternehmen, machte online Werbung auf vielen Plattformen dazu – und war offensichtlich erfolgreich, diese Werbung zu löschen.
PS: Ich bin nicht der leidlich bekannte Handballer und auch nicht der Versicherungsmensch der Sparkasse 😉
Ach „ALex“, für wie clever halten Sie sich? 😉 …
Was SIE sind, bzw. hier verkörpern, wissen die „7 – 12 EIKE-Hanseln schon seit Ihrem ersten „Aufschlagen“ hier …., gelle ….
No further comment needed.
Hat das „Alex-chen“ plötzlich seine Muttersprache verlernt??? (Oder noch nie gehabt….).
SIE scheinen für Ihren „Abgang“ hier solche Floskeln tatsächlich nötig zu haben, … traurig, aber eben im „Unterschichten-MS“ üblich ….
Herr Lex, Sie sind aufgrund Ihrer einseitigen Informationsaufnahmen aus dem CO2-mainstreams, dazu zählt auch der DWD- nun überrascht. Bitte schreiben Sie doch, was Ihnen am meisten an diesem Vortrag aufgefallen ist, bzw. welche Tatsachen ihnen ganz neu sind.
Laut DWD-Mess-Statistik gab es beim Niederschlag keinen Sprung 1987/88. Laut DWD sind die Jahres Niederschläge 40 Jahre lang bis 1987/88 leicht gestiegen und seitdem sind sie leicht abnehmend. Gleich wie vor 80 Jahren. Abgenommen hat auch die Stärke der Niederschläge, was für die Vegetation eigentlich positiv ist. Letzteres, also die Abnahme der „Wolkenbrüche“ deckt sich auch mit meinen Naturbeobachtungen.
Zunächst:
Wenn Sie sogar den DWD anzweifeln, sind Sie scheinbar einer groß angelegten, staatlichen Verschwörung auf der Spur. Sie sind da an was dran, weitermachen!
Ok, im Ernst dies. Alle Angaben beziehen sich ausschließlich auf Deutschland:
„Zwischen 1985 und 1988 gab es in Deutschland deutliche Schwankungen in den Temperaturen, die sowohl milde als auch extreme Wetterphasen umfassten. Hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Entwicklungen:
1985: Mildes Jahr mit lokalen Kälteeinbrüchen
1986: Weiterhin mild, aber mit regionalen Kälteeinbrüchen
1987: Extremer Winter und deutlicher Temperatursprung
1988: Rückkehr zu milderen Bedingungen
Zusammenfassung der Temperatursprünge (1985–1988)
Jahr
Wintercharakteristik
Jahresmitteltemperatur
Besonderheiten
1985
Mild, regional kühl
~8,7 °C
Leichte Abweichung nach unten
1986
Mild, schneearm
~9,0 °C
Einer der wärmsten Winter der 1980er
1987
Extrem kalt
~7,5 °C
Kältewelle mit −25,1 °C, einer der kältesten Winter des 20. Jh.
1988
Mild
~9,0 °C
Rückkehr zu normalen Bedingungen
Fazit
Der größte Temperatursprung innerhalb dieses Zeitraums war der Wechsel von 1986 zu 1987: Von einem milden Winter 1985/86 zu einem historisch kalten Winter 1986/87. Danach stabilisierten sich die Temperaturen 1988 wieder auf einem normalen bis milden Niveau.“
Quellen:
Zeitreihe der Lufttemperatur in Deutschland – Wikipedia
Wetterrekorde Deutschland – Wetterdienst.de
Februar 1986 – München Klima
DIE WINTER IM VERGLEICH (PDF)
Wenn Sie sogar den DWD anzweifeln, sind Sie scheinbar einer groß angelegten, staatlichen Verschwörung auf der Spur.
Sie sind neu hier und deshalb noch in vielem umwissend. Es ist keine große staatliche Verschwörung, schauen Sie sich doch nur die Änderungen von Deutschland Grenzen der letzten 120 Jahre an. Der DWD hatte es schwer genug hier eine einigermaßen plausbible Reihe für das heutige Deutschland zu basteln.
Nur ein Beispiel, von den heutigen 2000 dWD Wetterstation sind seit 1881 nur etwa 25 bis heute dabei, aber auch nur namentlich. Geändert haben sich die Standorte durch Platzverlegungen, die Standortumgebungen im weiten Umkreis, die Messmethoden zur Erfassung der Tagestemperatur und die Messgeräte selbst. Und der Name blieb immer gleich. Wie sah 1881 Berlin/-Tempelhof aus und heute?
Bei den restlichen Wetterstationen herrschte ein Kunterbunt an Wechseln. Stationen wurden irgendwo eröffnet, nach einigen Jahrzehnten wieder stillgelegt -meist Tod des Leiters- und durch andere irgendwo im Umkreis ersetzt und alle Wechsel gingen in einen gemeinsamen Deutschlandschnitt ein. Wenn Sie mir ihre Heimatwetterstation nennen, dann können wir Ihnen sagen, seit wann die mitmisst, wie oft der Standort verändert wurde und wie oft die Messmethoden verändert wurden. Und schließlich wie sich der Ort in den letzten 50 Jahren baulich wärmend verändert hat. Falls Sie jahrzehntelanger Gemeinderat waren, dann haben Sie daran selbst mitgewirkt.
Herr Kowatsch, „Alex“ ist ein „IM“ und hat irgendeine „KI“ befragt (oder sein FO ….). Der hat bis zu seinem „Auftauchen“ bei EIKE mit Klima weniger zu tun gehabt als eine 747 mit Erdbeeren pflücken. „Alex“ ist ein NGO-Fake wie die „Ute“ oder der „Kwassler“o.ä. Stänker-Gestalten.
Herzlichen Dank für die Bestätigung des EIKE-Niveaus.
(mich als „IM“ zu bezeichnen, ist hart an der juristischen, strafbewehrten Grenze. Gerne komme ich bei weiteren derartigen Betitelungen darauf zurück.)
„Alex“, mir schlottern alle Glieder….. 😉 ….
Nö, GR war ich nie.
Was Sie schreiben, ist leider ein Sammelsurium Unbewiesenens.
Also Sie argumentieren MIT DWD. Andere lehnen diesen als indoktriniert ab.
Hm.