von Uli Weber
Wir haben aus dem ersten Teil die folgenden Erkenntnisse mitgenommen:
- Die „gemessene“ Gegenstrahlung liegt zwischen 236 W/m² und 416 W/m² und passt größenordnungsmäßig zu dem Mittel von Trenberth et al. (2008) mit 333 W/m².
- Die mittlere Strahlstärke der sogenannten Gegenstrahlung als Quelle des „natürlichen atmosphärischen Treibhauseffektes“ ist also etwa doppelt so groß, wie es das S-B-Strahlungsäquivalent von etwa 150 W/m² für die Temperaturdifferenz von 33K zwischen „natürlicher“ (-18°C) und gemessener Durchschnittstemperatur (+15°C) erwarten lässt.
- Und damit ist die klimahysterische Durchschnittsdreieinigkeit (-18°C + 33K = +15°C) geplatzt!
Es ist sicherlich nur ein glücklicher Zufall und hat überhaupt nichts mit dem Klima auf unserer Erde zu tun, dass sich die Maxima von Gegenstrahlung, Ortstemperatur und solarer Einstrahlung friedlich um den Äquator herum zusammenrudeln (SARC off 😉

Abbildung 1: Vergleich zwischen der Ortstemperatur und der sogenannten Gegenstrahlung
Links: Annual Average Temperature Map by Robert A. Rohde for Global Warming Art
Quelle: Wikimedia Commons – Licence: CC BY-SA 3.0
Rechts: Von der GOOGLE-KI generierte Karte für die globale Verteilung der atmosphärischen Gegenstrahlung (GGS) am Boden nach Datensätzen des NASA CERES-Satellitenprojekts und ERA5-Klimareanalysen
Die klimareligiös vorgegebene statische Betrachtung der terrestrischen Temperaturgenese (GMST@+15°C = -18°C + 33K) funktioniert nur durchschnittlich auf globaler Ebene und erlaubt keinerlei Bezug zur tatsächlichen Temperatur konkreter Ortslagen auf unserer Erde. Weil aber die GMST erst als globaler Mittelwert aus Ortstemperaturen bestimmt worden ist, muss einer der beiden Werte (-18°C) oder (33K) eine immanente breitenabhängige Varianz enthalten. Und weil die (-18°C) als Ergebnis einer S-B-Inversion aus der Gleichsetzung der Strahlungsflüsse (ΦSonne = ΦErde) nur einen planetaren Bezug und keinen Ortsbezug besitzen, muss das der sogenannte THE sein.
Wir können uns dieser Problematik jetzt annähern, indem wir die individuelle mittlere Ortstemperatur iMST aus Abbildung 1 (links) ins direkte Verhältnis zur GMST (+15°C) setzen und daraus jeweils eine örtliche Differenz ΔTi ermitteln, also:
=> ΔTi = GMST – iMST = +15°C – iMST
Damit erhalten wir eine nachvollziehbare erste Näherung für die geografische Verteilung dieser örtlichen Differenzen ΔTi und können daraus möglicherweise Rückschlüsse auf den örtlichen Treibhauseffekt (öTHE) ziehen:

Abbildung 2: Karte der Differenz ΔTi zwischen der durchschnittlichen örtlichen Jahrestemperatur 2002 und der gemessenen mittleren Globaltemperatur von 15°C (schwarze Linie)
Bearbeitung Uli Weber – Lizenz: CC BY-SA 3.0
Original: Annual Average Temperature Map by Robert A. Rohde for Global Warming Art
Quelle: Wikimedia Commons – Licence: CC BY-SA 3.0
Diese Abbildung ist folgendermaßen zu verstehen: Die schwarze Linie entspricht der „gemessenen globalen Durchschnittstemperatur“ (GMST) von (15°C). Hierin ist also der sogenannte „natürliche atmosphärische Treibhauseffekt“ von (33K) als Differenz zur „natürlichen“ Temperatur der Erde von (-18°C) bereits enthalten. Für alle farbig unterlegten Flächen ergibt sich eine Temperaturdifferenz von ΔTi, um die dortige iMST ebenfalls auf die GMST von 15°C anzugleichen. Und diese Temperaturdifferenz muss den sogenannten „natürlichen atmosphärischen Treibhauseffekt“ ebenfalls bereits enthalten. Denn zwischen den Durchschnittswerten der natürlichen örtlichen Oberflächentemperatur und der „natürlichen“ globalen Durchschnittstemperatur besteht nun einmal keinerlei bijektive physikalische Verbindung.
Und weil der THE von der sekundären IR-Abstrahlung der Erde abhängen soll und diese wiederum von der primären solaren Einstrahlung, können wir tatsächlich von seiner grundsätzlichen Breitenabhängigkeit ausgehen. Fragen wir also mal den Schachcomputer. Auf Nachfrage bei der GOOGLE-KI wurde die nachfolgende Grafik angezeigt. Und auf die erneute Nachfrage nach dem Urheber dieser Grafik hieß es, Zitat:
„Die Grafik zur geografischen Strahlungsbilanz wurde von der KI mittels Python generiert, wobei die Darstellung auf etablierten physikalischen Gesetzmäßigkeiten der Klimatologie basiert. Als inhaltliche Basis dienen meteorologische Standardmodelle, wie sie etwa im Diercke Weltatlas oder in Klett-Lehrwerken zu finden sind.“

Abbildung 3: KI-generierte geografische Strahlungsbilanz nach meteorologischen Standardmodellen
Die grundsätzliche Breitenabhängigkeit des Treibhauseffektes dürfte damit ausreichend nachgewiesen sein, ansonsten sei hier gerne auf die Abbildung 1 (rechts) verwiesen. Abbildung 3 zeigt aber auch ganz deutlich, warum von Treibhaus-Adepten immer wieder ein „äquatorialer atmosphärischer Hotspot“ in die Klimadiskussion eingebracht wird. Denn schließlich geht es im Klimaaberglauben ja darum, unserem energiespendenden Zentralgestirn das Zepter für die terrestrische Klimagenese zu entreißen und es dem sogenannten „natürlichen atmosphärischen Treibhauseffekt“ zuzuschanzen – besser noch dem CO2. In einem diesbezüglichen EIKE-Artikel hatte ich geschrieben, Zitat:
„Und die Entropie würde selbstverständlich auch ‚zerstreuend‘ auf einen äquatorialen Hotspot wirken. Und deshalb kann sich ein solcher Hotspot nur in einem Computerprogramm entwickeln, das nach dem 24hTag=Nacht-THE-Ansatz entwickelt worden ist. Nach 10, 100, 1000 oder noch mehr 24h-Tag=Nacht-Zyklen entsteht dann eine solche digitale Wissenschaftsschimäre aus einem physikalischen Ansatz, der nicht mit der alltäglichen Tag#Nacht-Beobachtung in der realen Welt übereinstimmt. Und deshalb konnte dieser theoretische Hotspot bisher auch noch nirgendwo nachgewiesen werden, wie die nachstehende Abbildung aus Henney & Monckton zeigt: […..]
Denn ein solcher äquatorialer Hotspot würde eine ständige solare Energiezufuhr erfordern, wie sie nur rein rechnerisch in einem 24h-Tag=Nacht-Modell vorhanden ist. Die Realität des täglichen 24h-Zykus wird dagegen regelmäßig durch die hemisphärische Nacht unterbrochen. Und in dieser hemisphärischen Nacht wirkt die Entropie zerstreuend auf die geringste herausgehobene Energiekonzentration, sodass sich ein solcher vorhergesagter Hotspot aus 24h-durchschnittlichen Computerberechnungen in der Realität niemals aufbauen kann.“
Wir erinnern uns an die folgenden WIDERSPRÜCHE W2 – W4 aus dem MiniMax-Abgleich im 1. Teil zwischen dem S-B-Strahlungsäquivalent aus den örtlichen Durchschnittstemperaturen 2002 (ÖTM2002) und der KI-Karte der Gegenstrahlung:
WIDERSPRUCH 2 (W2) für die MIN-Differenz (Min aus der ÖTM2002 – Min Gegenstrahlung):
Die minimale Gegenstrahlung im polaren Bereich ist wesentlich größer als die sie erzeugende solare Einstrahlung aus der Ortstemperatur.
WIDERSPRUCH 3 (W3) für die MAX-Differenz (Max aus der ÖTM2002 – Max Gegenstrahlung):
Die maximale Gegenstrahlung im äquatorialen Bereich ist kaum kleiner als die sie vorgeblich erzeugende solare Einstrahlung aus der Ortstemperatur.
WIDERSPRUCH 4 (W4) für die MAX-Summe (Max aus der ÖTM2002 + Max Gegenstrahlung):
Die MAX-Summe in den Tropen liegt sehr nahe an der maximalen temperaturwirksamen Sonneneinstrahlung und deren gemeinsames S-B-Temperaturäquivalent übersteigt die tatsächliche mittlere Ortstemperatur um etwa 50 Kelvin.
Abbildung 3 zeigt genau den genannten Einstrahlungsmangel im Bereich der Polkappen (W2) und den Einstrahlungsüberschuss in den Tropen (W3), der sich jedoch nicht in der tropischen Ortstemperatur wiederfindet (W4). Und mit Abbildung 3 haben wir dann auch den finalen WIDERSPRUCH für den terrestrischen Strahlungstransport aufgedeckt, denn der dadurch aufgezeigte gradlinige Strahlungsweg für Energie aus den Tropen zu den Polkappen ist auf einer Kugel gar nicht möglich:
WIDERSPRUCH: Die solare Einstrahlung stellt hier die Einhüllende für den tropischen Energieüberschuss dar. Nach der geografischen Strahlungsbilanz in Abbildung 3 fliest dieser Energieüberschuss angeblich aus dem starken Treibhauseffektes (ocker) zwischen geografisch 60° Nord und 60° Süd in das Defizit der jeweiligen Polkappe (türkis). Und weil aufgrund der Erdkrümmung eine solche Energieübertragung durch Strahlung auf die Erdoberfläche der Polarkappen nur über Bande möglich wäre, schließt sich auch hier der implizit unterstellte Just-in-Time Zusammenhang aus.
Als Transportmedien für die Verfrachtung von Energie aus den Tropen in die beiden Polarregionen kommen nämlich nur Luft und Wasser in Frage. Wenn wir uns die globalen Strömungssysteme einmal in der nachfolgenden Abbildung ansehen, dann stellen wir fest, dass der Energieaustausch zwischen Überschuss und Mangel entweder in fußläufiger Geschwindigkeit (ozeanische Zirkulation) oder in Moped-Geschwindigkeit (atmosphärische Zirkulation) stattfindet:

Abbildung 4: Die globalen Zirkulationen in Ozeanen und Atmosphäre
Links: die globale ozeanische Zirkulation (Thermohaline Zirkulation)
Quelle: Wikimedia – Autor: Robert Simmon, NASA – Lizenz CC BY-SA 3.0
Rechts: Die atmosphärischen Zirkulationen (Earth Global Circulation)
Quelle: Wikimedia – Author Kaidor, Änderungen MikeRun – Lizenz CC BY-SA 3.0
Und was bedeutet das nun? – Na, ganz einfach, die sogenannte „Gegenstrahlung“ repräsentiert den Wärmeinhalt von Ozeanen und Atmosphäre. Und mit den globalen Zirkulationen wird der tropische Wärmeüberschuss dann zu den beiden Polkappen hin abgeleitet.
Die nachfolgende Abbildung ähnelt Abbildung 3 und wurde aus dem hemisphärischen Konvektionsmodell hergeleitet. Allerdings sind Überschuss und Mangel an Energie nicht der Gegenstrahlung geschuldet, sondern lassen sich eindeutig auf die Kraft unseres Zentralgestirns sowie den Wärmeinhalt und –transport von Ozeanen und Atmosphäre zurückführen:

Abbildung 5: Breitenabhängiger Verlauf des maximalen S-B Temperaturäquivalents (schwarze Kurve) und einer tentativen Durchschnittstemperatur zum Zeitpunkt der jeweiligen Sonnenwenden (rote Linie) mit farblich unterlegten Differenzen
Links: Sommersonnenwende = Nordsommer Rechts: Wintersonnenwende = Südsommer
Blaue Fläche: Konvektiv und durch Verdunstung in die globalen Strömungssysteme abgeführte Wärme
Rote Fläche: Advektiv und durch Kondensation aus den globalen Strömungssystemen zugeführte Wärme
Die Dreieinigkeit des Klimawahns (-18°C + 33K = +15°C) basiert also auf einer fehlerhaften 4.Wurzel-Inversion auf Grundlage des physikalischen Augenblicksgesetzes von Stefan und Boltzmann mit zeitgemittelten Durchschnittswerten. Grundlage ist die Gleichsetzung der Strahlungsflüsse von Sonne und Erde, aus der heraus eine Stefan-Boltzmann-Inversion auf einen globalen Faktor4-Durchschnittswert der spezifischen solaren Strahlungsleistung für Tag und Nacht angewendet wird. Das war vor dem Klimawahn zwar auch schon so, und der sogenannte „natürliche atmosphärische Treibhauseffekt“ hatte diese Fehlanwendung auch damals vordergründig kompensiert. Aber keiner hatte sich darüber je weitergehende Gedanken gemacht – warum auch, diese Erklärung hatte einst ja keine wirtschaftlichen und klimareligiösen Konsequenzen. Das ging dann auch solange gut, bis in den 1980-er Jahren die Hysterie von einer menschengemachten Klimakatastrophe verbreitet wurde und uns alle in Geiselhaft genommen hat. Dabei gibt es Millionen von Menschen auf dieser Welt, denen die Hauptsätze der Thermodynamik aus einem MINT-Studium bekannt sein sollten. Laut Grok berichtet die UNESCO von weltweit rund 8,8 Millionen F&E-Forschern, was die Naturwissenschaften mit einschließen soll. Trotzdem hat sich seither die THE-Theorie von einer vordergründigen eindimensionalen Sackgassen-Erklärung auf der Grundlage einer fehlerhaften 4.Wurzel-Inversion bis zur scheinwissenschaftlich untermauerten religiösen 97%-Gewissheit weiterentwickelt.
Das GEHE-Paradigma hat aber immer noch dasselbe Problem, das auch mein früher hemisphärischer S-B-Ansatz einstmals hatte – dem Modell fehlt es an Energie, weil es auf einer Temperatur von 0 Kelvin aufsetzt und die terrestrischen Energiespeicher ignoriert:
Das hemisphärische Konvektionsmodell: Ich hatte einst nachgewiesen, dass die Sonne sehr wohl die Tagseite der Erde auf eine Durchschnittstemperatur von 15°C erwärmen kann. Meine Kritiker weisen gerne darauf hin, dass mit dieser Berechnung keine Kompensation der nächtlichen Abstrahlung mehr möglich ist. Allerdings beruht die Berechnung auf einer anfänglichen Basistemperatur von 0 Kelvin, die auf unseren Wasserplaneten nun mal nicht zutrifft. Vielmehr beträgt die mittlere Meerestemperatur im Bereich (60˚S-60˚N, 0-360˚E) etwa 20°C entsprechend 420 W/m² und liegt damit bereits 5 Kelvin über der gemessenen Globaltemperatur. Die tägliche Sonneneinstrahlung muss also lediglich die Abstrahlungsverluste der Erde ausgleichen, die im Mittel 390 W/m² betragen – und ausdiemaus! Die globalen Wärmespeicher von Ozeanen und Atmosphäre hatte ich übrigens erstmals 2017 in meinem EIKE-Artikel „Beweist die Temperatur des Mondes den hemisphärischen Stefan-Boltzmann Ansatz?“ qualitativ in mein hemisphärisches Konvektionsmodell eingeführt und später dort mit der Umgebungsgleichung des S-B-Gesetzes (DELTA S = SIGMA (T^4 – To^4)) eingebunden.
Das Faktor4-THE-Paradigma: Dem THE-Paradigma mangelt es sogar ganz erheblich an Energie, weil es mit einer fehlerhaften Wurzel4- Inversion auf 0 Kelvin aufsetzt und lediglich eine Temperatur von (-18°C) erreicht. Es geht den Klimawandlern daher primär um den Nachweis einer sogenannten Gegenstrahlung, die aus einem Chuck-Norris-Paradoxon heraus eine Oberflächentemperatur erzeugt, die ihr eigenes Entstehen überhaupt erst ermöglicht. Und wie wir gesehen haben, ist das Maximum dieser Gegenstrahlung fast halb so groß wie der temperatureffektive Teil der Solarkonstanten. Dabei werden allerdings wesentliche Faktoren der örtlichen Temperaturgenese wie Tag&Nacht, die Jahreszeiten und die Breitenabhängigkeit der solaren Einstrahlung sowie insbesondere die terrestrischen Wärmespeicherungs- und -transportsysteme in Atmosphäre und Ozeanen ignoriert – und insbesondere der ozeanische Wärmeinhalt von etwa 400 Jahren Sonneneinstrahlung. Stattdessen werden in dieser eindimensionalen THE-Sage solche zeitlich fortlaufenden Abläufe auf allgemeinverständliche, aber MINT-ferne Just-in-Time Strahlungsprozesse reduziert. Es gipfelt darin, dass der Energieaustausch zwischen Überschuss (tropisch warm) und Mangel (polar kalt) terrestrischen Strahlungsprozessen zugeschrieben wird, obwohl ein solcher Wärmetransport nur zeitversetzt über die globalen Zirkulationen erfolgen kann. Und am Ende kann sich der Autor des Eindrucks nicht erwehren, der konstante Treibhauseffekt von 33K sei der unsachgemäßen Nutzung einer Integrationskonstanten bei der Lösung der Strahlungstransfergleichung geschuldet, um endlich die Differenz zwischen den fehlerhaften -18°C und der Globaltemperatur von 15°C zu schließen.
An der sogenannten „gemessenen globalen Durchschnittstemperatur“ von etwa 15°C hat sich seit mehr als 100 Jahren nichts geändert (Arrhenius (1906) – Milanković 1941) – NOAA (2016)). Und die Dreieinigkeit der Klimakirche fußt weiterhin auf einer missbräuchlichen Anwendung des physikalischen Stefan-Boltzmann-Gesetzes mit einer „natürlichen“ Temperatur von (-18°C) für unsere Erde. Alle darauf aufbauenden populistischen Just-in-Time Erzählungen der Klimakirche haben nur den einen Zweck, die künstlich erzeugte Differenz von 33 Kelvin zwischen diesen beiden Temperaturen allgemeinverständlich zu verankern und CO2-steuerfördend weiterzuentwickeln.
FRAGE AN DIE KLIMAREALISTISCHEN TREIBHAUSVERTRETER: DIE RÜCKNAHME DES IPCC-HÖLLENSZENARIOS RCP 8,5 HATTE KEINERLEI EINFLUSS AUF DIE GEPLANTE DEKARBONISIERUNG DER WELT. GLAUBEN SIE WIRKLICH, DASS DER NACHWEIS EINES NIEDRIGEREN CO2-TREIBHAUSEFFEKTES IRGENDEIN UMDENKEN BEI DEN ZERSTÖRUNGSFANATIKERN BEWIRKEN WIRD?
Ist es dieser sogenannte „natürliche atmosphärische Treibhauseffekt“ als physikalisch fehlerhafte Anwendung des Stefan-Boltzmann-Gesetzes tatsächlich wert, als interne Brandmauer zwischen den Klimarealisten ein gemeinsames Vorgehen gegen den Klimawahn zu verhindern?

PS: Inzwischen wurden hier auf dem EIKE-Blog mehr als 60 Artikel veröffentlicht, in denen ich mein hemisphärisches Konvektionsmodell erklärt und weiterentwickelt habe. Am Ende dieser Entwicklung steht eine begutachtete wissenschaftliche Veröffentlichung über dieses hemisphärische Modell. Eine Auswahl von 30 meiner EIKE-Artikel hatte ich in dem Buch „Mein Beitrag zur nächsten Bücherverbrennung: Es gibt keinen atmosphärischen Treibhauseffekt“ zusammengefasst.
Bei BoD ist eine Leseprobe dieses Buches freigeschaltet, in der auch das Inhaltsverzeichnis enthalten ist. Die dort aufgeführten Kapitel – außer Vor- und Nachspann – sind im EIKE-Archiv als eigenständige Artikel unter den jeweiligen Überschriften auffindbar.















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@ Krüger 7. August 2026 18:20
Kruger, Du hast mit Hilfe Deines Künstlichen Idioten 60 meiner hemisphärischen Blogbeiträge zusammengefasst. Alle diese Artikel hattest Du als fanatischer THE-Adept auch kommentiert. Trotzdem konntest Du mit Deiner Natürlichen Intelligenz nicht feststellen, dass Dein KI bei der Modellanalyse Mist gemacht hat, indem dort der Wärmeinhalt der Ozeane als Warmwasserheizung der Nachtseite vergessen wurde.
Da ist also endlich zusammengewachsen, was von Natur aus zusammengehört…
Herr Weber, es ist nicht zu fassen dass Sie immer noch nicht gespannt haben dass Ihre falsche Anwendung von S-B (nur da wo die Sonne scheint) sondern auch ohne Kenntnis dass beim vorausgesetzten Strahlungsgleichgewicht für Ihren hemisphärischen Mittelwert von +15 Grad ohne Gegenstrahlung sämtliche solare Einstrahlung WIEDER ABGESTRAHLT wird. Ihre Warmwasserheizung für Ihre Nachtseite von 0 K ist also entweder aktiver Betrug oder passive Dummheit. Ihrem Modell fehlt die Energie einer NACHTSONNE, wie das ja schon Prof. Kramm dargestellt hat:
@ Dietze 9. August 2026 9:58
Dietze, man muss schon zutiefst THE-gläubig sein, um in diesem Bilderwitz Anklänge an mein hemisphärisches Konvektionsmodell erkennen zu wollen, weil dieses Modell ausdrücklich auf dem stetigen Wechsel von Tag und Nacht beruht. Die 2 Sonnen sind vielmehr das eindeutige Kennzeichen der einheitsgrauen THE-Flacherde-Verteidiger, was ja allein schon die Angabe zum Ideengeber in der Bildunterschrift beweist.
Wie Deine alchimistischen [4=1/h]-Vorstellungen von Physik aussehen, verdeutlicht Dein Kommentar vom 8. August 2026 10:56 in höchst eindrucksvoller Weise Zitat:
Herr Weber, Sie verstehen nichtmal dass wenn in einer Viertelstunde x Wh/m² absorbiert oder emittiert wurden, der Wert der Strahlungsleistung W/m² sich durch Multiplikation mit 4 ergibt. Auch verstehen Sie nicht dass Sie in Ihrem Modell KEINEN Bodenspeicher (!) benutzen und Ihre Temperaturen (siehe die frühere Abb.6) sich nach S-B sofort zwischen +87 und -273 Grad (Mittelwert Tagseite ohne THE: +15 Grad) einstellen.
Und OHNE Energieüberschuss auf der Tagseite wollen Sie bei Rotation die -273 Grad kalte Nachtseite mit Ozeanwärme aufheizen. Dass EIKE Sie 65mal solch grotesken Unsinn veröffentlichen lässt anstatt Sie zum Arzt zu schicken, begreife ich nicht.
Weber, mit Ihren Aussagen sowie dass Ihr Modell ausdrücklich auf dem stetigen Wechsel von Tag und Nacht beruht (also KEINE Nachtsonne braucht) blamieren Sie sich schändlich. Und Sie versuchen unverschämt, mich als Flacherdler zu diffamieren. Sie sagten doch selbst dass es Ihrem Modell (ohne THE) an Energie fehlt weil es auf einer Temperatur von 0 Kelvin aufsetzt und die terrestrischen Energiespeicher ignoriert. Die Energie welche der Nachtseite fehlt, entspricht fast einer Sonne (!!) wenn man die gegen +15 Grad der Tagseite nur wenig geringere Abstrahltemperatur beachtet.
Angenommen, Sie wollten den Bedarf durch gespeicherte Ozeanwärme decken, würden Sie auf der Tagseite eine zweite Sonne benötigen. Natürlich könnten Sie sich stattdessen auch nachts eine zu 100% isolierende Kuck’sche IR-reflektierende Wolkendecke ausdenken. Die KI welche Ihrem Modell globale -18 statt +15 Grad Mittelwert attestierte, war nicht ganz unintelligent, aber nach Prof. Gerlich wären es eigentlich sogar -129 Grad. Die Erde soweit ohne zweite Sonne aufzuheizen, kann ja nicht gelingen. Sie hätten das Problem leicht gelöst wenn Sie Gegenstrahlung zugelassen (also den 2.HS weggelassen) und so wie ich bei der Rotation einen genügend großen Bodenspeicher angenommen hätten.
Der Streit um des Kaisers Bart. Die Temperaturgenese der Erde, Modifikationen eines chaotischen Systems, auch noch „wissenschaftlich“, anhand von Modellen und „Durchschnittswerten“, begreifen zu wollen, ist sicherlich immer nur ein dilettantischer Versuch.
Ungefähr so, als ob man mit einer Lupe Viren sucht….und darauf eine Häufigkeit der Erkrankung „mittelt“…und ab in die nächste „Studie“.
Computermodelle können nur errechnen, was der Mensch den Programmen an Parametern eingibt….im Grunde alles oder nichts….und über „Mittelwerte“ muß man nicht mehr diskutieren.
Was sind Mittelwerte ? Ein Offenbarungseid. Eine rudimentäre Beobachtungsstrategie, um mit gezielter Ungenauigkeit Prämissen zu erschaffen, weil man die Realitäten nicht erfassen k a n n. Siehe GMST.
Mittelwerte (absoluter Größen) können allenfalls eine Bestätigung, aber für Forschende und Intelligente nie seriös eine Grundlage oder richtungsweisend sein.
Man bedenke WIE UMFANGREICH Wettercomputer Daten erfassen. Extrem UMFANGREICH, – in zeitlicher, geographischer, räumlicher Dimension. Was ist das Resultat ? Verheerend ! Temperaturangaben sind fast durchweg falsch, Prognosen treffen nicht ein, oder sind ungenau.
Ein Klimamodell kann nicht annähernd ‼️ Anspruch auf eine vollständige Erfassung aller notwendigen Daten befriedigen. Die Resultate der Wettercomputer können wir täglich e r l e b e n.
Hier wird das Augenmerk auf eine begrenzte Auswahl möglicher Klimabildner-Faktoren gerichtet. Hier wird mit einem alten Wissensinstrumentarium auf neuen Computern das ewig gleiche Kompetenz-Gerangel um ein politisch höchst lächerliches Narrativ ausgefochten.….
Die Erde ist kein Treibhaus und das Klima ist ein dynamisches, fließendes, modulierendes, perfektes System. Es gibt keine globale Klimaerwärmung.
Wir kennen noch nicht einmal die Mechanismen unserer eigenen ENTSTEHUNG ‼️
Wie vollzog sich der Übergang von Chemie in Biologie, vom Molekül zur Urzelle in der Tiefe der Meere ??
Selbst Harry Lesch sagte noch in den 80ern des letzten Jahrhunderts, b e v o r das IPCC anrief : „ Meine Damen und Herren, wir befinden uns in einer Eiszeit….“ 😂
…und der muß es wissen, denn er wird vom Mainstream bezahlt.😉
Nur nebenbei bemerkt, das ist genau das was man bei „Corona“ mit der völlig irren „Inzidenzzahl“ gemacht hat. Und [fast] alle mach(t)en mit, so wie bei der „CO2 Klimakrise“….
@ Sabine Schönfelder 7. August 2026 9:40
Frau Schönfelder, in Ihrem aktuellen Kommentar überschreiben Sie Ihre kritische Analyse mit „Der Streit um des Kaisers Bart“. Ich erlaube mir, Sie höflich darauf hinzuweisen, dass diese Ausführungen diametral mit Ihren übersteigerten Ansprüchen an bestimmte Autoren kollidieren, Zitat aus Ihrem Kommentar vom 6. August 2026 13:35:
„Nur wenn Wissen zugänglich und vervielfältigt wird, für JEDERMANN, nur dann werden klügere Menschen eine bessere Welt erschaffen k ö n n e n.
Werden Potentiale entfesselt und Wissensdurst entstehen. Die Masse wird zum Erkenntnispool der menschlichen Spezies avancieren, und nicht, wie von politischer Macht beabsichtigt, als verblödeter Haufen zugenudgter Schafe ihr Dasein fristen.
@ Uli Weber, wenn Sie einem 6 – jährigen zusammenfassend in leichter Sprache Ihre Überlegungen darzustellen vermögen, dann tragen Ihre Gedanken vielleicht Früchte oder/und werden später eventuell komplettiert….“
Das zugrunde liegende Thema meines Zweiteilers, „Brandmauer der Klimarealisten“, mag ja zufällig Ihrer geneigten Aufmerksamkeit entgangen sein. Dieser Umstand hätte allerdings nicht dazu führen müssen, dass Sie diese Brandmauer mit hoch emoti-o-nalen Beiträgen noch weiter verstärken.
War jetzt nur eine Zeitfrage…😂. Jeder kriegt sein Fett ab, der sich nicht auf Ihre Seite schlägt…. denn so stellt sich Meinung für Sie da. Das trifft ebenso auf viele Ihrer Mit – Kombattanten zu. Hochemotional wird hier das „Besserwissen“ gepflegt, unermüdlich „absorbiert“, gerechnet, sich gegenseitige Unkenntnis vorgeworfen usw….🤮
Die Emotionalität darf ich Ihnen gerne zurückreichen. Als ich vor Jahren den Blog entdeckte, konnte ich nicht verstehen, daß zwei Klimarealisten, Sie und Herr Kramm so unerbitterlich g e g e n e i n a n d e r vorgehen…. Sie erinnern sich ?
Sie vertreten hier Ihre Meinung. Die Klimakterier eine andere…so geht Demokratie.
Aber auch innerhalb der Klimarealisten besteht Meinungsvielfalt…Das ist völlig normal. Wir sind hier nicht in China und auch keine grüne Khmer.
Wir hier alle, die wir uns gegen gut finanzierte Lügen und politisch organisierte Narrative stemmen, vertreten gemeinsam EINE MEINUNG.
Die visionierte Klimerwärmung, durch ein kriminalisiertes Spurengas, das uns allen Leben ermöglicht und menschengemacht ein Millionen Jahre altes atmosphärisches Regulativ bedrohen soll, ist falsch und bewußt konzipiert, um finanziellen und politischen Vorteil für eine gierige, kleine, stinkreiche Clique zu generieren.
Dafür muß ich jetzt aber nicht an Computermodelle, KLIMASENSITIVITÄT und anderen Unsinn glauben. DAS IST MEINE Meinung. Nicht mehr und nicht weniger.
Und ich bleibe dabei. Jede Meinung sollte so dargereicht werden, daß JEDERMANN sie versteht, damit er sich sein eigenes Bild machen kann. So einfach ist das.
Beste Grüße
@ Sabine Schönfelder 7. August 2026 20:09, Ihr Zitat:
Dumme Menschen kommen irgendwann dazu und bilden sich ad hoc und ohne jede Kenntnis der Vorgeschichte eine Meinung. Und wenn diese Menschen ganz dumm sind, dann halten sie sich für den Mittelpunkt der Welt und gehen mit dieser Meinung öffentlich hausieren. Es ist immerhin sehr lehr lobenswert, dass Sie die Emotionalität ansprechen. Mir ist nämlich aufgefallen, dass Sie durchaus eine fachliche Meinung zum Klimageschehen haben. Wenn es allerdings um das Diffamieren von missliebigen Personen geht, unterstützen Sie gerne auch mal die fachlichen Argumente der Gegenseite.
Im Ergebnis steht bei Ihnen also die persönliche Emotion über der fachlichen Überzeugung, und das ist ein typischer Fall von fehlender Professionalität. Ob nun persönliche Emotionalität oder wirtschaftliche Abhängigkeit, Sie haben der etablierten Klimaforschung überhaupt nichts vorzuwerfen – denn beides sind persönliche Gründe!
Herr Weber,
in Ihrer gewohnt selbstgefälligen Art, stellen Sie hier hier Ihr Anliegen wieder einmal höchst emotional dar.
“Dumme Menschen kommen irgendwann dazu und bilden sich ad hoc und ohne jede Kenntnis der Vorgeschichte eine Meinung. Und wenn diese Menschen ganz dumm sind, dann halten sie sich für den Mittelpunkt der Welt und gehen mit dieser Meinung öffentlich hausieren.“
Wen sprechen Sie damit an ?
Sich selbst ? Herrn Kramm ? Mich ?
Wer legt hier „richtige“ und „falsche“ Argumente fest ? Sie ? Ihre „Konkurrenten“, die Sie wie Idioten runterputzen ?
Was ist überhaupt ein falsches Argument ?
„Im Ergebnis steht bei Ihnen also die persönliche Emotion über der fachlichen Überzeugung, und das ist ein typischer Fall von fehlender Professionalität. Ob nun persönliche Emotionalität oder wirtschaftliche Abhängigkeit, Sie haben der etablierten Klimaforschung überhaupt nichts vorzuwerfen – denn beides sind persönliche Gründe!“
Ich werfe der etablierten Klimaforschung sehr viel vor ! Lesen Sie meine Kommentare. Diese gefakte, manipulierte, etablierte Klimaforschung ist d e r Grund, warum ich EIKE unterstütze.
Wirtschaftliche Abhängigkeit ? Sie sprechen in Rätseln ?
Ihre fachliche Überzeugung reichen Sie dem interessierten Leser in wissenschaftlich verpackten Hieroglyphen. Kindlich begeistert und stolz, so mein Eindruck, daß Sie sich durch das Thema so engagiert durchboltzten..😁 Wehe dem, der Ihre Eitelkeit verletzt, der nicht ad hoc das Ergebnis Ihrer einmaligen intellektuellen Fähigkeit teilt. Diese Eigenart kennen wir von Heinemann. Verwandt ?
Wo beginnt für Sie die fachliche Überzeugung ? Im erlesenen Kreis der Absorptiosbande ? Im mathematischen Dschungel der Boltzmann-Gleichung ?
Braucht man eine Eintrittskarte von U.Weber, um seine Meinung zu vertreten ?
Sie nennen es Professionalität, ich nenne es Selbstbefriedigung.
Nebenbei stellen Sie Ihre Meinung als allgemein gültiges, wegweisendes, innovatives Axiom in die Mitte des Diskurses. Sie wollen nicht diskutieren, Sie wollen andere Meinungen abwehren.
Wozu ?
Sich mit Selbstgewissheit auf der Straße der Erkenntnis zu befinden, müßte Ihnen Lohn genug sein, oder ?
Gebe mir immer Mühe, meine Meinung klar zu formulieren, aber Sie scheinen meine Vorstellungen nicht zu verstehen.
Modellanimationen zu Klimaphänomenen, zum Klima selbst, sind immer unvollständig und ungenau. Der Versuch einer Präzision in einem chaotischen, emergenten System kann immer nur Teile vage erklären. Eventuell in sich geschlossen vielleicht einen Wirkungsmechanismus beschreiben, – dessen Relevanz in der implizierten Variabilität eines chaotischen Gesamtkonzepts niemals zuverlässig sein k a n n.
Deshalb erscheint mir diese 👉 ätzende, repetitive Auseinandersetzung um des Kaisers Bart völlig überflüßig. Bindet Energien, die für wertvollere geistige Überlegungen fehlen. Meinungen können nebeneinander bestehen.
Dennoch ist jeder Erklärungsversuch wertvoll, denn er kann als Absprung zu einer qualitativ anspruchsvolleren Überlegung dienen.
πάντα ῥεῖ.
@ Sabine Schönfelder, aus Ihrem Kommentar vom 8. August 2026 9:47 mit [vorlaufendem Text Weber] und [Zuordnungen]:
[Vorlaufender Text im Kommentar Weber: „Mir ist nämlich aufgefallen, dass Sie durchaus eine fachliche Meinung zum Klimageschehen haben. Wenn es allerdings um das Diffamieren von missliebigen Personen geht, unterstützen Sie gerne auch mal die fachlichen Argumente der Gegenseite.“ ]
[Ihr Zitat aus dem Kommentar Weber:] „Im Ergebnis steht bei Ihnen [Schönfelder] also die persönliche Emotion über der fachlichen Überzeugung, und das ist ein typischer Fall von fehlender Professionalität. Ob nun persönliche Emotionalität oder wirtschaftliche Abhängigkeit, Sie haben der etablierten Klimaforschung überhaupt nichts vorzuwerfen – denn beides sind persönliche Gründe!“
[Aussage Schönfelder:] „Ich werfe der etablierten Klimaforschung sehr viel vor ! Lesen Sie meine Kommentare. Diese gefakte, manipulierte, etablierte Klimaforschung ist d e r Grund, warum ich EIKE unterstütze.
Wirtschaftliche Abhängigkeit ? Sie sprechen in Rätseln ?“
Ihre Aussage ist selbsterklärend, Frau Schönfelder, und mehr ist dazu nicht zu sagen…
?
Warum schreiben Sie überhaupt, wenn sich alles selbst erklärt ?
Sehr geehrte Frau Schönfelder ,
Zitat : “
Die Erde ist kein Treibhaus und das Klima ist ein dynamisches, fließendes, modulierendes, perfektes System. Es gibt keine globale Klimaerwärmung. “ Zitatende S..Sch.
In einem.Satz alles verständlich beschrieben. Wir können dafür den schöpfenden / prägenden Faktoren nur ehrfürchtig dankbar sein.
Damit dass auf der Erdoberfläche wegen T⁴ Strahlungs- und Temperaturmittelwert nicht zusammenpassen und bei KT die Gegenstrahlung fälschlich 333 W/m² und der THE mehr als doppelt so groß ist wie „etwa 150 W/m² für die Temperaturdifferenz von 33K zwischen „natürlicher“ (-18°C) und gemessener Durchschnittstemperatur (+15°C) erwarten lässt. Und damit ist die klimahysterische Durchschnittsdreieinigkeit (-18°C + 33K = +15°C) geplatzt!“
sowie mit seinem Buch „Es gibt keinen atmosphärischen Treibhauseffekt“ und der Ankündigung dass am Ende sein hemisphärisches Konvektionsmodell in einer wissenschaftlichen Review-Veröffentlichung (!) erscheinen wird, setzt Uli Weber als Falschanwender von S-B in seinem 64. und 65. EIKE-Beitrag der pseudophysikalischen Verwirrung die Krone auf.
Er suggeriert dass die Falschberechnung (-18°C ohne Gegenstrahlung bei vereinfacht angenommener isothermer Eroberfläche sowie mit KT) für den THE sowie letztlich auch der globale solare S-B-Mittelwert einer nicht rotierenden Erde von Prof. Gerlich (-129 Grad) ein Beweis für die Nichtexistez des THE sind.
Natürliche Klimaänderungen im Laufe der Erdgeschichte
Ulrich Radtke, Rektor Universität Duisburg-Essen
Olaf Bubenzer, Universität Heidelberg
2007_09_00
https://www.researchgate.net/profile/Olaf-Bubenzer-2/publication/318524816_Naturliche_Klimaanderungen_im_Laufe_der_Erdgeschichte/links/5cf7f0034585153c3db726c6/Natuerliche-Klimaaenderungen-im-Laufe-der-Erdgeschichte.pdf
Patterns in solar activity over the first millennium CE
Centre for Isotope Research, University of Groningen, Nijenborgh 6, 9747AG Groningen, the Netherlands.
School of Mathematical & Physical Sciences, Macquarie University, 12 Wally’s Walk, Macquarie Park,NSW2113, Australia.
Department of Meteorology, University of Reading, Earley Gate, Reading, RG6 6BB, UK.
School of Natural and Built Environment, The Queen’s University, Belfast, BT7 1NN, UK.
Curt-Engelhorn-Center Archaeometry, D6, 3, 68159 Mannheim, Germany.
Laboratory of Dendroarchaeology, Department of Prehistoric Archaeology, University of Cologne, Weyertal 125, 50931 Cologne, Germany.
2026_01_06
https://doi.org/10.1038/s43247-025-03120-4
https://www.tagesschau.de/wetter/wetterthema/klimamachtgeschichte-100.html
2025_10_24
Als vor etwa 11.000 Jahren die letzte Eiszeit zu Ende ging und sich die Eispanzer nach Norden zurückzogen, begann eine sehr stabile Klimaperiode, die aufstrebenden Hochkulturen ideale Entwicklungsbedingungen bot. Aber auch geringere Klimaschwankungen führten in Europa zu historischen Umwälzungen.
Die Letzte Eiszeit dauerte etwa 60.000 Jahre und war geprägt von starken Klimaschwankungen. Seit etwa 11.000 Jahren befinden wir uns im sogenannten Holozän oder Neo-Warmzeit, welches durch ein stabiles Klima geprägt war. Tatsächlich fanden die frühen Hochkulturen am Nil und im Zweistromland ideale Bedingungen vor, welche ihnen sehr gute Ernteerträge einbrachten, was den Aufstieg Ägyptens und Mesopotamiens erst ermöglichte. Die Sahara war zu dieser Zeit eine Savanne mit reichlichen Wasservorkommen durch die Giraffen und Elefanten zogen, wie alte Fels- und Höhlenmalereien bezeugen.
Auch die als Optimum der Römerzeit bezeichnete, recht warme Periode zwischen 100 und 500 n. Chr. fällt wohl nicht ganz zufällig mit der Blütezeit des Römischen Reiches zusammen. Jedenfalls steht diese Epoche in deutlichem Gegensatz zu dem darauffolgenden Pessimum der Völkerwanderungszeit. Denn zwischen etwa 400 und 600 n. Chr. verschlechterten sich die klimatischen Bedingungen in Europa wieder und die ausbleibenden Ernten zwangen viele germanische Völker ihren angestammten Lebensraum zu verlassen und sich auf die Suche nach einer neuen Heimat zu machen.
Darauf folgte zwischen 800 und 1300 das Mittelalterliche Optimum, in dem es ähnlich warm war, wie in der letzten Klimanormalperiode von 1961 bis 1990, deren Mitteltemperatur aktuell noch als Bezugswert verwendet wird. Da aus dieser Zeit keine direkt gemessenen Daten existieren, sondern beispielsweise die Breite von Baumringen oder Eisbohrkerne zu Rate gezogen werden, sind die Unsicherheiten aber größer als bei Messungen.
Jedoch deuten viele deutsche Ortsnamen aus dieser Zeit auf Weinanbau in Regionen hin, in denen es bis vor Kurzem noch zu kühl dafür war. Des Weiteren besiedelten die Wikinger 982 zum ersten Mal Grönland, was übersetzt „Grünland“ bedeutet. Sie mussten jedoch etwa 200 Jahre später ihre Siedlungen dort wieder aufgeben, da erneut eine kühlere Klimaepoche, die sogenannte „Kleine Eiszeit“ begann.
Sie war charakterisiert von sehr strengen und langen Wintern, sowie kühlen Sommern. Es ist belegt, dass die Ostsee im 15. Jahrhundert mindestens zweimal komplett zufror. Die Gletschervorstöße in den Alpen in dieser Zeit waren die stärksten der letzten etwa 10.000 Jahre. Hungersnöte und Auswanderungswellen in die Neue Welt waren die Folge. Es wird sogar ein Zusammenhang zwischen dem Höhepunkt der Hexenverbrennungen und einer besonders kalten Phase zu Beginn des 17. Jahrhunderts vermutet. Auch in den Niederlanden traten in dieser Epoche vermehrt Strengwinter auf, was Pieter Bruegel den Älteren möglicherweise 1565 zu dem Gemälde „Die Jäger im Schnee“ inspirierte.
Ursache hierfür sind Schwankungen der Sonneneinstrahlung und eine Reihe besonders starker Vulkanausbrüche, die zu einer weltweiten Abkühlung in den Folgejahren führten. Das eindrucksvollste Beispiel ist der Ausbruch des Tambora in Indonesien 1815. Das Folgejahr ist als „Jahr ohne Sommer“ in die Geschichte eingegangen. Die unausweichlichen Missernten ließen vor allem in Süddeutschland den Getreidepreis auf das Dreifache ansteigen.
„noch dasselbe Problem, das auch mein früher hemisphärischer S-B-Ansatz einstmals hatte – dem Modell fehlt es an Energie, weil es auf einer Temperatur von 0 Kelvin aufsetzt und die terrestrischen Energiespeicher ignoriert“
Herr Weber, daran hat sich NICHTS geändert, denn Speicher (so sie denn von Ihnen nun berücksichtigt werden sollen) erzeugen ja keine Energie. Die Energie fehlt ja weil Sie KEINE GEGENSTRAHLUNG haben. Und die Energie welche ohne Sonne nach S-B von der Nachtseite abgestrahlt wird, BEZIEHT SICH AUF 0 K. Wenn Sie nun als Lösung anbieten, es bedürfe ja nur der Aufheizung des um wenig unter +15 Grad abgekühlten gespeicherten Mittelwerts, SO IST DAS BETRUG.
@ Dietze 6. August 2026 14:26
Dietze, vieles, was Du nicht verstehst, ist kein aktiver Betrug – sondern passive Dummheit!
@strasser
Ich habe mal mit Hilfe der KI Herrn Webers 60 Blogbeiträge und sein Modell zusammengefasst. Hier die Zusammenfassung:
Im sogenannten „hemisphärischen Stefan-Boltzmann-Modell“ (auch als hemisphärisches Konvektionsmodell bezeichnet) von Uli Weber, wird versucht, die Temperaturgenese der Erde rein radiativ und konvektiv ohne einen atmosphärischen Treibhauseffekt darzustellen. Die mathematische und konzeptionelle Aufteilung der Energieströme (Einstrahlung und Abstrahlung) auf der Tag- und Nachtseite sowie im globalen Mittel gestaltet sich in diesem spezifischen Modell wie folgt:
Das globale Mittel (Die globale Bilanz)
Im globalen Mittel (also über die gesamte Erdoberfläche und Zeit gemittelt) nutzt das Modell die Standardwerte der solaren Einstrahlung, bricht sie jedoch mathematisch anders herunter als die etablierte Klimawissenschaft:
Einstrahlung im Mittel: Der globale Mittelwert der solaren Einstrahlung auf die Erdoberfläche (nach Abzug der Albedo von ca. 30 %) beträgt standardmäßig ca. 240 W/m2.
Abstrahlung im Mittel: Im stationären Gleichgewicht strahlt das Gesamtsystem Erde-Atmosphäre im Mittel genau dieselbe Energiemenge von ca. 240 W/m2 wieder in den Weltraum ab.
Die Tagseite (Hemisphäre der Einstrahlung)
Da die Sonne immer nur eine Halbkugel (Hemisphäre) beleuchtet, konzentriert Weber die gesamte solare Energie auf diese Seite:
Einstrahlung auf der Tagseite: Auf der sonnenzugewandten Halbkugel geht die reale solare Einstrahlung ein. Der Mittelwert über die Tagseite beträgt exakt das Doppelte des globalen Mittels, also ca. 470-480 W/m2.
Abstrahlung auf der Tagseite: Die Tagseite erwärmt sich stark. Nach Webers Modell strahlt die Erdoberfläche auf der Tagseite gemäß ihrer höheren Temperatur ein Vielfaches ab. Ein Teil dieser Energie wird nach seiner Argumentation über atmosphärische Konvektion (Wärmemitführung durch Luftmassen) zur Nachtseite transportiert, die radiative Abstrahlung ins All von der Tagseite ist jedoch deutlich höher als im globalen Mittel.
Die Nachtseite (Hemisphäre ohne Einstrahlung)
Die sonnenabgewandte Halbkugel befindet sich im Schatten:
Einstrahlung auf der Nachtseite: Diese beträgt 0 W/m2, da kein direktes Sonnenlicht eintrifft.
Abstrahlung auf der Nachtseite: Obwohl keine Energie von außen reinkommt, kühlt die Nachtseite nicht instantan auf den absoluten Nullpunkt ab. Nach Webers Modell wird die Nachtseite durch die im Boden gespeicherte Wärme und vor allem durch den konvektiven Wärmetransport von der Tagseite (wobei er den atmosphärischen Treibhauseffekt durch Treibhausgase wie CO2 explizit ablehnt) gespeist. Die Nachtseite strahlt fortlaufend langwellige Infrarotstrahlung in den Weltraum ab, allerdings auf einem deutlich niedrigeren Niveau als die Tagseite.
Wesentlicher Unterschied zur Standard-Klimaphysik
Während die etablierte Klimawissenschaft (z. B. im Kiehl-Trenberth-Diagramm) berechnet, dass die Erdoberfläche im globalen Mittel weit mehr Energie abgibt ca. 390 W/m2 (bei 15°C), als sie direkt von der Sonne aufnimmt, wegen des Treibhauseffekt, behauptet Webers Modell, dass eine Aufteilung in zwei getrennte Hemisphären (Tag und Nacht) zusammen mit atmosphärischer Konvektion ausreicht, um die gemessenen Temperaturen der Erde rein mit der solaren Einstrahlung zu erklären.
Das Modell von Uli Weber kommt im globalen Mittel aber gerade eben nicht auf eine Abstrahlung von 390 W/m2 von der Erdoberfläche. Genau hier liegt der Kern seines Arguments und sein fundamentaler Widerspruch zur etablierten Klimawissenschaft.
In Webers hemisphärischem Modell strahlt der Erdboden im globalen Mittel nur ca. 240 W/m2 ab (was genau der netto eingehenden Sonnenstrahlung entspricht). Oder mit einer Abstrahlungstemperatur von -18°C. Real werden aber am Erdboden ca. 15°C gemessen.
Hr. Krüger, vielen Dank für Ihre Mühe!
Sie schreiben unter anderem:
„Während die etablierte Klimawissenschaft berechnet, dass die Erdoberfläche im globalen Mittel weit mehr Energie abgibt ca. 390 W/m2 (bei 15°C), als sie direkt von der Sonne aufnimmt, wegen des Treibhauseffekt, …“
Halten Sie so etwas tatsächlich energetisch für möglich? Woher soll dieser „Treibhauseffekt“ die von der Sonne fehlende Energie hernehmen? Nach dieser Logik würde die Sonne in einer Stunde ca. 239 Wh/m² an Energie schicken, die die Erde temperieren und die Erde müßte in der selben Stunde nach Ihrer Angabe ca. 390 Wh/m² abstrahlen können (wovon dann angeblich 85% oder 333 Wh/m² als Gegenstrahlung zurückommen).
Haben Sie schon einmal etwas vom Energieerhaltungssatz gehört? Der besagt auch, daß Energie nicht aus dem Nichts entstehen kann!
Daher die Frage (ich glaube zum hundertsten Mal), woher soll diese Energie kommen? Weil es handelt sich doch offensichtlich um ein gemitteltes stationäres Modell ohne Tag/Nacht?
Wissen Sie eine Lösung oder akzeptieren Sie einfach eine physikalische Unmöglichkeit und nennen sie „Treibhauseffekt“?
Nichts für ungut!
Herr Strsser, Sie haben den THE immer noch nicht verstanden. Der wird von der Gegenstrahlung verursacht. Von den 390 W/m² der Bodenabstrahlung werden (im vereinfachten Strahlungsmodell) von der Atmosphäre 300 (77%) absorbiert und 150 (38,5%) zurückgestrahlt. Für das kurzwellige Sonnenlicht ist (bis auf die Albedo) die Atmosphäre transparent, und so ist die (mittlere) Einstrahlung am Boden 240+150=390 W/m².
Das Prinzip kann man analog zur Wärmedämmung als Strahlungsdämmung bezeichnen, und dabei entsteht eine höhere Temperatur OHNE höhere Energiezufuhr. Die Aussage der KI dass beim Weber-Modell, wo die Gegenstrahlung fehlt, die Globaltemperatur eigentlich -18 Grad sein müsste, ist richtig. Herr Weber wendet daher fälschlich S-B nur dort an wo die Sonne scheint und erzeugt da einen hemisphärischen Mittelwert von +15 Grad. Aber sein ungelöstes Problem ist die Nachtseite wo ihm die Energie einer Nachtsonne fehlt, um sie warm zu halten, denn die IR reflektierenden Nachtwolken von Herrn Kuck hat er ja nicht.
Stimmt.
Herr Dietze,
(Dietze)
und so ist die (mittlere) Einstrahlung am Boden 240+150=390.
(Kuck)
Wie kann man die Tagseite und die Nachtseite mitteln?
Tagseite: 470 = XT(416,6)+ QT(53,3)
Nachtseite: XN(363,3)=GN(310,Wolken)+QT(53,3)
Bedingung: XT-XN = QT
TT = 293 K TN = 283 K
K-T-Strahlungsbilanz(durch Mittelung Tag- und Nachtseite):
390= 235+155(Wolken)
Also: THE Nein Wolken Ja
Vielen Dank. 👍🏼 Wäre eigentlich die Aufgabe des U.Weber…..
Vielleicht kann er Ihren Beitrag als Einleitung in seinem Buch verwenden.😉
Ich habe die KI Herrn Webers über 60 Beiträge lesen lassen und eine Zusammenfassung erstellen lassen. Und dann die Richtigkeit der Darstellung noch kurz überprüft. Da kommt dann eine verständliche Zusammenfassung heraus.
Sein Planet ohne THE ist -18°C kalt und keine 15°C warm. Eigentlich genau das, was er widerlegen will.
„Sein Planet ohne THE ist -18°C kalt und keine 15°C warm. Eigentlich genau das, was er widerlegen will.“
So lebt jeder auf seinem eigenen Planeten.
Auf meinem Planeten ist die Atmosphäre der Erde eine Schutzhülle für jede Lebensform ; ein fluides, anpassungsfähiges Regulativ.
Treibhausgase sind Bestandteile und wichtige Rhythmusgeber. Dabei spielt Wasser im flüssigen Zustand, die e n t s c h e i d e n d e Rolle, als Matrix und Voraussetzung für lebensnotwendige, variable Molekülbindungen.
Als Wasserdampf fungiert Wasser als das wirksamste Treibhausgas, weil es uns mit WÄRME versorgt, Leben ermöglicht.
Erst wenn sich die Sonne erwärmen wird, verglüht auch die Erde, oder, wenn Sie es wünschen, wird unser Planet zum todbringenden Treibhaus….mehr Wärme..mehr Wasserdampf…mehr Infrarotwärme… ein sich selbst zerstörender Kreislauf, ähnlich der Venus, die der Sonne näher steht.
CO2 wird innerhalb unseres gut funktionierenden Systems durch Karbonat-Ablagerungen am Meeresboden gebunden…aber nur, 👉 wenn WASSER vorhanden ist.
Dagegen ist der Mars zu kalt und zu klein. Die Marsatmosphäre hat nur den Siebentausendstel Druck unserer Atmosphäre und besteht fast vollständig aus CO2 👉👉👉 und das ist immer noch ZU WENIG, um eine Oberflächentemperatur zu generieren, damit Eisschmelze und Regen einsetzen kann.
Es „drückt“ nicht genug, auf dem Mars….😉
Das CO2-Narrativ ist kompletter Blödsinn….
Beste Grüße von Planet zu Planet.
Wissenschaft ist der Versuch Beobachtungen unserer Umwelt zu registrieren, zu vergleichen, zu fixieren, zu erklären, dingfest zu formulieren ; für Prämissen, als antecedens oder consequens zugunsten eines logischen Schlusses.
Unser bescheidenes, menschliches bis dato existierendes Erkenntniskästlein, ist nichts als ein momentaner Entwicklungsstand in einem schier unerklärlichen Universum.
Die klassische Physik ist reines Instrumentarium, das auf vergangenen Erkenntnissen beruht. In sich schlüssig, aber auch begrenzend.
Einstein war und ist der Beweis, daß nur das Vorstellungsvermögen außerhalb klassischer Schulung zu neuen Ufern führt.
„ Wer immer tut was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“ Henry Ford
Jedes physikalische Gesetz, jede mathematische Formel wurden aus einer Idee, Vorstellung, Gedankenexplosion z u v o r geboren.
Diese Motivation, aus einer Fokussierung generiert, die zu einer erkenntnisreichen Lösung führt, in verständliche Sprache zu fassen, das ist die wertvolle, gesellschaftliche Aufgabe eines jeden guten Wissenschaftlers.
Nur wenn Wissen zugänglich und vervielfältigt wird, für JEDERMANN, nur dann werden klügere Menschen eine bessere Welt erschaffen k ö n n e n.
Werden Potentiale entfesselt und Wissensdurst entstehen. Die Masse wird zum Erkenntnispool der menschlichen Spezies avancieren, und nicht, wie von politischer Macht beabsichtigt, als verblödeter Haufen zugenudgter Schafe ihr Dasein fristen.
@ Uli Weber, wenn Sie einem 6 – jährigen zusammenfassend in leichter Sprache Ihre Überlegungen darzustellen vermögen, dann tragen Ihre Gedanken vielleicht Früchte oder/und werden später eventuell komplettiert….
Gerade DAS ist die eigentliche Intelligenzleistung, die nur wenige zu erbringen vermögen, 👉 Komplexität in sprachlicher Eingängigkeit zu formulieren ‼️
Ihre Überlegungen wären nicht verloren, sondern könnten „Schultern“ sein, auf die Andere aufbauen.
Wenn Sie nur innerhalb einer kleinen Gruppe kompetenter ´Physiküsseˋ brillieren möchten, es Ihnen weniger um Wissenschaft, als um das ewig bemühte „Prinzip“ des Besserwissers geht, dann stellt sich allerdings die Frage, warum Sie ein Buch zum Verkauf bewerben….
Hr. Weber, Sie nennen Ihre Theorie „Hemisphärisches Konvektionsmodell“.
Eingedeutscht bedeutet es wohl so etwas ähnliches wie halbkugelige Modellvorstellung, bei der Wärme durch Luft in höhere Schichten transportiert wird oder erwärmtes Wasser durch Strömung umverteilt wird. Und sie hätten es weiterentwickelt. Sie können nun natürlich nicht erwarten, irgendwer versucht jetzt, alle 60 Folgen Ihrer Beiträge nachzuforschen.
Daher die einfache Frage: wie lautet die physikalische Definition dieses weiterentwickelten Modells, so erklärt, daß es auch durchschnittlich intelligente Menschen verstehen? Welche physikalischen Prinzipien verwendet Ihr Modell und gibt es dazu eine Energiebilanz für die gesamte Erde? Wie sieht die aus?
Sie verwenden auch den Begriff einer „gemessenen Globaltemperatur“, vermutlich meinen Sie damit +15°C. Glauben Sie tatsächlich, daß so etwas existiert, also eine Temperatur, die das „Weltklima“ beschreibt?
@ stefan strasser 5. August 2026 21:15
Seh’n Sie, Herr strasser, ich erwarte gar nichts – und schon gar keine Wünsche. Frau Schönfelder wünscht sich eine Erklärung für Sechsjährige, Herr Georgiev wünscht sich offenbar ein Arbeitslager für Autoren, „die keinen Druck haben Werte zu schaffen“, und Sie wünschen sich ein Stichwortverzeichnis für meine EIKE-Artikel, obwohl Sie diese Artikel seit Jahren kommentieren.
Wünsche richten Sie gerne ans Christkind: An das Christkind, 51777 Engelskirchen oder an das Christkind, 97267 Himmelstadt.
Wenn Sie mir nur mit Häme antworten, wundere ich mich natürlich!
Aber wenn Sie ein Modell zur Diskussion stellen, wird es wohl irgendwo eine Definition für dieses Modell geben, oder etwa nicht?
Haben Sie denn nicht einmal einen Link dafür?
Sie selbst wünschen sich doch am 5. August 2026 14:48 „diesbezügliche Rückmeldung“!
@ stefan strasser 6. August 2026 12:14
Herr strasser, was Sie als „Häme“ abzutun belieben, ist einfach nur jahrelange Erfahrung. Denn Sie segeln mit Ihren beiden Kommentaren eindeutig unter falscher Flagge:
Sie tun so, als seien Sie gerade erst aus dem Nest gefallen und zählen sich zu der von mir adressierten „üblicherweise schweigende Mehrheit der EIKE-Leserschaft“. Dabei sind Sie seit Jahren ein ständiger Kommentator hier auf der EIKE-Plattform, der beispielsweise profunde Kenntnisse über die Problematik von Pyrgeometer-Messungen besitzt und direkt unter meinem EIKE-Beitrag über die Namensänderung meines S-B-Modells kommentiert hatte. Die von Ihnen am 5. August 2026 um 21:15 Uhr gestellten Fragen waren zu mehr als der Hälfte bereits im aktuellen Zweiteiler beantwortet worden; erstaunlicherweise setzen Ihre diesbezüglichen Fragestellungen aber bei null an und nicht bei meinen dortigen Aussagen.
Wenn ich also davon ausgehe, dass mich hier mal wieder der Anhänger eines konkurrierenden Klimamodells vorzuführen versucht, dann dürfte ich damit wohl nicht so ganz falsch liegen…
Herr Weber, wenn man ein neues Modell präsentiert muss man nun mal die Fragen, die sich dazu stellen beantworten.
Ich hätte lediglich gerne eine Antwort warum es am Erdboden im Mittel deutlich wärmer ist, als das was oben als Abstrahlungstemperatur zu finden ist. Und Werte in W/m2 für Tagseite und Nachtseite mit IN und OUT von Ihnen.
Kommt seit 60 Artikeln nicht.
Herr Weber, nehmen Sie doch einfach die Atmosphärenwerte von CERES.
Hierdie CERES-Messungen zum THE.
https://svs.gsfc.nasa.gov/31059/
Einzelne Strahlungsanteile, örtlicher und zeitlicher Verlauf werden da gezeigt.
Ich sehe Herr Weber neben den Ozeanen haben Sie jetzt noch die Atmosphäre in Ihr Modell eingefügt, damit die Wärme von Tagseite nach Nachtseite besser verteilt wird. Gut erkannt. Und Sie der Realität näher kommen.
Was kommt denn nun bei Ihren Tagerdemodell rein und was geht raus und warum ist der Erdboden deutlich wärmer, als das was oben als Abstrahlungstemperatur zu finden ist?
„….warum ist der Erdboden deutlich wärmer, als das was oben als Abstrahlungstemperatur zu finden ist?“
Interessante Frage, Herr Krüger, immer wieder. Ich denke, dass es die aktive Isolierung durch die Wärme der Luft ist. ISOLIERUNG!! reden wir endlich darüber. Leider kann sich nicht jeder was unter Isolierung vorstellen und sieht es stofflich, kommt damit nicht weiter.
Nur mal ein kurzer Einwurf: Gestern nachmittag hat mein Terrassenpflaster eine Temperatur von +61,4°C gehabt (unter Sonneneinstrahlung, gemessen mit einem Infrarotthermometer). Die Lufttemperatur (in 2 Meter Höhe, Schatten) lag bei +30°C. Eine imaterielle Isolierung des Terrassenpflasters?
Eher eine Beobachtung, die den quantitativen Angaben vom sogenannten Treibhauseffekt widerspricht.
Wie haben sie die Lufttemperatur bestimmt?
@ Michael Krüger 5. August 2026 19:41
Kruger, ich bin Deinem NASA-Link gefolgt, und an Stelle von wissenschaftlichen Fakten auf ein mittelalterliches Glaubensbekenntnis mit monatlichen Durchschnittswerten gestoßen:
Deine Faktor4-Sonne scheint in allen Zeitzonen unserer Erde gleichzeitig!
Ihr Treibhausfuzzies könnt die Klimaentwicklung der nächsten 100 Jahre im Voraus tanzen, aber den Wechsel von Tag und Nacht verleugnet Ihr! Nachstehend die betreffende Abbildung vom NASA Scientific Visualization Studio, Incoming Solar Flux – Monthly – Juni 2019:
Im Monatsmittel sind die Nächte drin. Ca. 30 Tage und 30 Nächte.
@ ALL: Ich bedanke mich bei Herrn Limburg und der EIKE-Redaktion ausnahmsweise bereits an dieser Stelle für die Veröffentlichung meines Zweiteilers. Das Thema „Brandmauer“ hat offenbar die Mehrheit der Kommentatoren nicht erreicht:
Von daher würde es mich schon interessieren, ob die weniger MINT-affinen EIKE-Leser von der aktuellen Form meiner Artikel profitieren können, und bitte die üblicherweise schweigende Mehrheit der EIKE-Leserschaft um eine diesbezügliche Rückmeldung.
Vielen Dank und freundliche Grüße – Uli Weber
@Weber
Ihr physikalischer Denkfehler.
Sie nehmen fälschlicherweise an, dass die atmosphärische Gegenstrahlung genau so groß sein müsste wie die Differenz der Strahlungsäquivalente zwischen −18 °C und +15 °C. Das ist aus folgenden Gründen falsch:Die 150 W/m² sind eine Netto-Differenz: Die Erdoberfläche strahlt bei +15 °C ca. 391 W/m² ab. Davon kommen im Weltall (äquivalent zu −18 °C) nur ca. 240 W/m² an. Die Differenz von ca. 151 W/m² ist der Netto-Zurückhaltungseffekt der Atmosphäre (der Treibhauseffekt).Die Gegenstrahlung ist ein absoluter Fluss: Die Atmosphäre absorbiert die Strahlung der Erde, erwärmt sich und strahlt diese Energie in alle Richtungen wieder ab – sowohl nach oben ins All als auch nach unten zur Erde. Diese nach unten gerichtete Strahlung ist die Gegenstrahlung (ca. 333 W/m²).
Sie wenden SB immer wieder falsch an. Jeder Physiker hier in der Runde hat Ihnen das bereits gesagt.
Und wie steht es bei Ihnen mit „Denkfehler“?
Sie gehören doch zu der Gruppe, die annehmen, die Nettomomentanstrahlung ab Sonne beträgt 239 W/m², oder? Also bereits bereinigt um 30% Albedo.
Wenn Sie gleichzeitig behaupten eine Nettogegenstrahlung würde 333 W/m² betragen, dann müßte diese Gegenstrahlung um 94 W/m² größer sein, als die alles antreibende Sonnenstrahlung. Wie soll sich sowas energetisch ausgehen? Weil zusätzlich auch noch Energie ins All abgestrahlt werden soll, und zwar ca. 239 W/m²? Und offenbar stellen Sie sich diese Gegenstrahlung auch noch als gerichtete Strahlung vor, so wie die Sonenstrahlung? In KT ist es so dargestellt …
Die Gegegenstrahlung kommt von der Sonne, die zuvor den Erdboden erwärmt. Oben geht das raus, was zuvor reinkommt. Herr Weber erzeugt mit der Gegenstrahlung in seiner Berechnung eine weitere Erwärmung der Oberfläche, die müsste dann eine noch größere Gegenstrahlung hervorrufen und die Oberfläche immer weiter erwärmen.
Und behauptet dann noch die Klimarealisten würden das genauso machen.
Am Ende widerlegt er sich dann selbst und meint den THE widerlegt zu haben. Unglaublich.
Kann ja nicht, weil wie Herr Strasser anmerkt
Wie lösen sie den Widerspruch?
Ein anderer Name fuer den Treibhauseffekt?
Waren oder sind das nicht 396 W/m2?
Der Netto-Zurückhaltungseffekt kann also 151 oder 155 W/m2 sein? Oder irgendwas anderes beliebiges? Was macht das in Kelvin aus? Ist das die Netto-Zurueckhaltungsunsicherheit?
Wieviel Gegenstrahlung ist bei 5000 m „Abstrahlhoehe“?
Herr Krüger,
(Krüger)
(1) Sie nehmen fälschlicherweise an, dass die atmosphärische Gegenstrahlung genau so groß sein müsste wie die Differenz der Strahlungsäquivalente zwischen −18 °C und +15 °C
(2) Diese nach unten gerichtete Strahlung ist die Gegenstrahlung (ca. 333 W/m²).
(Kuck)
Die K-T-Bilanz ist eine Energiebilanz und keine Strahlungsbilanz.
Die „sogennannte“ Gegenstrahlung von 333 W/qm enthält auch
die langwellige Sonneneinstrahlung 78 W/qm,
die fühlbare Wärme 17 W/qm und
die Verdunstung 80 W/qm.
(1) Die eigentliche „Gegenstrahlung“ durch Treibhausgase beträgt nur 158 W/qm und soll daher die Temperaturdifferenz von -255 K auf 288 K ausgleichen.
In Wirklichkeit machen die Treibhausgase aber nichts, sondern es wirken nur die Wolken.
(2) Der „große“ Rest der 333-Gegenstrahlung (175 W/qm) gehört zu keiner Gegenstrahlung .
Herr Kuck, Sie haben immer noch nicht verstanden dass die Gegenstrahlung sowohl von Wolken (etwa die Hälfte der Absorption) als auch von THG stammt und nach S-B am Boden (bei 288 K) +0,184 °C/(W/m²) macht.
Herr Dietze,
(Dietze)
die Gegenstrahlung von Wolken und THG
(Kuck)
Die Wirklichkeit sagt etwas anderes. Aus Klimatabellen kann ausgerechnet werden, dass die Sonneneinstrahlung der Tagseite 470 W/qm beträgt und die nächtlichen Wolken für eine Gegenstrahlung von 310 W/qm sorgen. Das ist gut für die Erde!
Bei Herrn Weber gibts aber keine Wolken.
Doch es gibt Wolken (Albedo), aber die erzeugen KEINE Gegenstrahlung, obwohl die ja gemessen wird. Und bei Herrn Kuck strahlen nur die Nachtwolken, dafür aber doppelt, obwohl die ja nicht die Tagesstrahlung speichern können, weshalb er die IR-Reflektion erfunden hat. Klar, dass er das Weber-Modell ignoriert, denn sonst hätte er sich mit den Diskrepanzen beschäftigen müssen.
Stimmt. Bei der Albedo sind die Wolken bei ihm mit drin.
Genöle“ und „großkotzig“ ….paßt ! Bewundere immer wieder das Spannungsfeld, Uli Weber, in dem Sie um die Akzeptanz Ihrer Überlegungen kämpfen.
Einerseits sind Sie außerordentlich darum bemüht in wissenschaftlich- anspruchsvoller Ausführung die Ungeheuerlichkeit und Komplexität Ihrer Denkprozesse zu veranschaulichen. Andererseits gefallen Sie sich in der Rolle des juvenil-rüpelhaften „Abkanzlers“, und beherrschen vorzüglich die „einfache Sprache“.
Versuchen Sie es doch einmal vice versa.
Konzentrieren Sie Ihre Erkenntnisse in einem Sprachmodus, den eine breite, interessierte Leserschaft versteht, und nutzen Sie dabei einen freundlichen, gewinnenden Umgangston.
Herablassende Gesten, in jeder Ausdrucksform, aus einer sich selbst zugewiesenen höheren Position, implizieren auch immer Momente geistiger Unreife.
….ein kleines zwischenmenschliches Spezifikum, das Sie täglich bei Kommentator Heinemann bestätigt sehen.. .
„Der Mensch ist ein Seil, geknüpft zwischen Tier und Übermensch, – Ein Seil über dem Abgrund.“ Nietzsche, Also sprach Zatathustra
Beste Grüße
Lieber Herr Weber, ich wusste natürlich sofort, dass Sie mich als „großkotziger Thermodynamiker“ geadelt haben. Glauben kann man aber nicht erschüttern, da der Mensch nicht glaubt was er sieht, sondern nur sieht was er glaubt. Nur Schmerzen besiegen den Glauben, dafür sind die Schmerzen noch zu wenig, zumal viele vom Klima-Glauben profitieren!
Habe bestimmt hundert mal hier veröffentlicht, wenn 15-17% CO2 in der Erd-Vergangenheit die Temperatur nicht beeinflusst hat, wieso sollen es nur paar ppm? Einfacher geht es nicht! Interessiert ABSOLUT NIEMANDEN. Man reitet Boltzmann hoch und runter, bleibt bei seinem Glauben, oder ignoriert mindestens den einfachsten Zusammenhang der den Klimaglauben ad absurdum führt.
Sie gestehen der Klimabildung wenigstens thermodynamische Prozesse zu, im Gegensatz der meisten Strahlenkasper. Das Klima ist aber weder berechenbar noch modelierbar. Mann sollte wissen, der Golfstrom verursacht in Europa ein deutlich wärmeres Klima, da eine Menge Wärmeenergie aus dem Süden nach Europa kommt. Wie wäre das Erdklima ohne den Golfstrom, wo ginge diese Wärmeenergie dann den hin? Kann man nur spekulieren. Absolut nicht möglich zu berechnen. Wie die gesamten thermodynamischen Prozesse der Energieumwandlung, Speicherung und Abgabe zu Wasser, zu Lande und in der Luft. Und erst recht weiß man nicht, warum es manchmal 10 Grad kälter war, und meistens 10 Grad wärmer. Man muss nur zugeben, der Mensch war es nicht, da er nicht da war.
Daher sind alle Berechnungen und Modellierung zum Klima sinnlose Zeitverschwendung und die Millionen Beiträge dazu hier auch.
Herr Weber geht bei den Strahlungsberechnungen jetzt sogar soweit, dass er Sonneneinstrahlung und Rückstrahlung addiert und dadurch einen selbstverstärkenden Effekt erhält, der die Erde immer heißer macht. Finde ich sogar unglaublich.
Herr Krüger, das kann garnicht sein, denn Gegenstrahlung (oder gemäß Clausius den Erwärmungseffekt) hat Herr Weber ja ausgeschlossen. Wer (korrekt) Sonnenstrahlung und Gegenstrahlung gemäß S+∆S=Sigma•(T+∆T)⁴ addiert, das bin ich. Übrigens ergibt sich gemäß UAH wegen der Hin- und Herstrahlung zwischen Boden und Atmosphäre (geometrische Reihe) am Boden noch ein Gegenstrahlungs-Verstärkungsfaktor von 1/(1-0,385). Dieser Effekt erhöht die Temperatur von 255 auf 288 K.
In Teil 1 hat Herr Weber Sonneneinstrahlung und Gegenstrahlung addiert. Und daraus eine Temperatur berechnet. Zitat:
Herr Dietze,
(Dietze)
Wer (korrekt) Sonnenstrahlung und Gegenstrahlung gemäß S+∆S=Sigma•(T+∆T)⁴ addiert, das bin ich.
Dieser Effekt erhöht die Temperatur von 255 auf 288 K.
(Kuck)
Was passiert denn in der Nacht?
Wie warm sind Tag- und Nachtseite ohne den THE?
Wie warm sind Tag- und Nachtseite mit dem THE?
Wie warm sind Tag- und Nachtseite dank der Wolken?
Herr Kuck, wie der realistische Temperaturverlauf über Tag und Nacht mit Gegenstrahlung (also Wolken, THG und Bodenspeicher mit 300 Wh/(m²K)) z.B. am Äquator aussieht, habe ich doch im Viertelstundenraster berechnet, siehe Excel-Grafik. Die Angaben Wh/m² müssen Sie mit 4 multiplizieren um W/m² zu erhalten.
@ Peter Georgiev 6. August 2026 12:07
Hallo Herr Georgiev, danke für das nette Feedback. Machen Sie Sich keine Sorgen, ich habe nicht vor, mit meinem Modell das Wetter vorherzusagen. Mir geht es vielmehr um die elementaren Kräfte, die unser Klima bestimmen. Und da macht eine Betrachtung über den WMO-Klimazeitraum mehr Sinn.
Im Übrigen ist mir schon klar, dass einzelne Klimarealisten gesellschaftspolitisch nichts verändern können. Hier auf der EIKE-Plattform streiten sich alte Männer, wie viele CO2-Moleküle wohl auf eine Nadelspitze passen mögen. Jeder von ihnen hat seine eigenen Brandmauer, und so halten sie sich in der öffentlichen Wahrnehmung gegenseitig in Schach…