H. Sterling Burnett
Abfälle, bei industriellen Wind- und Solaranlagen allgegenwärtig ein Problem, häufen sich an oder werden überall verstreut. In diesem Beitrag lasse ich die Diskussion über die Abfälle außer Acht, die bei den Abbau-, Veredelungs-, Fertigungs- und Bauprozessen im Rahmen der Herstellung und Errichtung von Wind- und Solaranlagen entstehen.
Beschränke ich diese Diskussion auf Windkraftanlagen, so habe ich in früheren Beiträgen von „Climate Change Weekly“ das Problem des Verschleißes an den Vorderkanten der Turbinen beschrieben, der durch starke Winde, Regen, Hagel und andere Wetterphänomene verursacht wird. Diese tragen die Rotorblätter ab und führen dazu, dass Tonnen winziger Plastik-, Harz- und Polymerabfälle auf das Gelände rund um landgestützte Anlagen in Schottland und Schweden gelangen. Bei Offshore-Windkraftanlagen ist der Verschleiß an den Vorderkanten noch gravierender und verschmutzt das Meer sowie die Nahrungskette.
Der durch Windkraftanlagen verursachte Müll ist noch offensichtlicher und schädlicher, wenn die Turbinen explodieren oder einstürzen – was keine Seltenheit ist, wie zahlreiche Videos zeigen.
Ein kürzlich erschienener Artikel der „Washington Times“ beschrieb spezifische Probleme bei „Vineyard Wind“, dem ersten kommerziellen Offshore-Windpark des Landes.
Im Jahr 2023 brach vor der Küste von Massachusetts ein Turbinenblatt ab und zerfiel, was zur Schließung von Stränden führte, da die Trümmerteile die gewerbliche und Freizeitfischerei sowie Strandbesucher gefährdeten. Nach diesem katastrophalen Ausfall wurden alle Rotorblätter überprüft, wobei bei 68 von 72 Risse oder schwerwiegenden Mängel festgestellt worden waren, so dass sie ausgetauscht werden mussten. Zwischen Vineyard Wind und GE Vernova dauern die Rechtsstreitigkeiten darüber an, welches Unternehmen für die durch den Zusammenbruch verursachten Schäden in Höhe von fast 1 Milliarde Dollar aufkommen muss.
Obwohl neue Windkraftanlagen installiert und die Bauarbeiten abgeschlossen wurden, produziert Vineyard Wind weniger als die Hälfte der versprochenen Energie, weil 13 der mittlerweile 62 Windkraftanlagen derzeit außer Betrieb sind.
Fortlaufende und steigende Reparaturkosten sowie unvorhergesehene Betriebskosten drohen, die Industrieanlage in einen „Friedhof stillgelegter Windparks“ zu verwandeln, wie ein Sprecher von Vineyard Wind einräumte.
Das ist die Verschwendungsbilanz (in Bezug auf tatsächlich beschädigte Teile und verschwendete Ressourcen) bei nur einer einzigen Windkraftanlage.
Hinzu kommt das tatsächliche, immer größer werdende Verschwendungsproblem im Zusammenhang mit der industriellen Windenergie.
Das Material jeder Windkraftanlage hat einen Wert. Bei einer Wiederverwertung beträgt dieser Wert jedoch weniger als 10 Prozent der Kosten für die Stilllegung von Onshore-Anlagen und nur 3 Prozent der Kosten für die Stilllegung von Offshore-Anlagen. Und da die Materialien in den Rotorblättern noch weniger wert und so verbunden sind, dass sie schwer zu recyceln sind, stapeln sich Windkraftanlagen, Rotorblätter, Türme und Zusatzausrüstung wie Gondeln mit Getrieben und verschandeln in einigen Regionen des Landes riesige Flächen.
Es lassen sich leicht Bilder finden, die zerbrochene und verlassene Windkraftanlagen auf Hawaii zeigen, die vor sich hin rosten und zerfallen, nachdem sie seit Jahren aufgegeben worden waren. In Texas haben es die an der Stilllegung von Windkraftanlagen beteiligten Unternehmen als einfacher empfunden, anstatt die versprochene ordnungsgemäße Entsorgung und das Recycling durchzuführen die Trümmer auf offenem Gelände zu lagern, was zu einer illegalen, störenden Verschandelung der Landschaft und einer potenziellen Gesundheitsgefahr führt.
Dieser Praxis geht jedoch nun zu Ende. „USA Today“ berichtete kürzlich:
Ein texanisches Gericht hat dem Bundesstaat eine einstweilige Verfügung erteilt, um Windkraftanlagen-Recyclingunternehmen daran zu hindern, Lieferungen von Windkraftanlagenflügeln anzunehmen, und verpflichtet sie, mit der Sanierung von zwei Standorten in West-Texas zu beginnen, an denen Flügel illegal entsorgt worden sind.
Der texanische Generalstaatsanwalt Ken Paxton gab am Dienstag bekannt, dass seine Behörde eine einstweilige Verfügung gegen Global Fiberglass Solutions, Inc. und andere verbundene Unternehmen erwirkt habe. Die Verfügung verpflichtet das Unternehmen zudem, Tausende von entsorgten Windkraftanlagenflügeln an zwei Standorten in Sweetwater in Texas zu beseitigen.
„An diesen illegalen Standorten werden keine neuen Lieferungen von Windradflügeln mehr angenommen, und die Beklagten sind nun gesetzlich verpflichtet, mit der Beseitigung der Tausenden von weggeworfenen Flügeln zu beginnen, die sie in Sweetwater unverantwortlicherweise zurückgelassen haben“, erklärte Paxton in einer Stellungnahme. „Wir werden nicht zulassen, dass texanisches Land als illegale Mülldeponie missbraucht wird.“
Angesichts des geringen Werts der Materialien, aus denen Windkraftanlagen, Maschinen und Rotorblätter bestehen, und der hohen Stilllegungskosten könnten Global Fiberglass Solutions und andere Unternehmen, die sich zur ordnungsgemäßen Entsorgung von Windkraftanlagen verpflichtet haben, bald in die Insolvenz geraten. Wenn die Energieerzeuger, die industrielle Windkraftanlagen errichten, betreiben oder in Auftrag geben, letztendlich die gesamten Lebenszykluskosten einschließlich der ordnungsgemäßen Entsorgung tragen müssen, werden die Kosten der Anlagen steigen, wodurch Windenergie – ohne Subventionen und Steuervergünstigungen – gegenüber herkömmlichen Stromerzeugungsquellen noch weniger wettbewerbsfähig wird, als sie es ohnehin schon ist.
Werden andere Bundesstaaten dem Beispiel von Texas folgen? Wer weiß? Doch es gibt zumindest Anzeichen dafür, dass der Abfallstrom der „grüner als alle anderen“-Windkraft zunehmend wahrgenommen wird – ein notwendiger erster Schritt, um ihn ordnungsgemäß zu bewältigen oder durch den Stopp neuer industrieller Windkraftanlagen gänzlich zu verhindern.
Quellen: USA Today; Washington Times (behind paywall)
Link: https://heartland.org/opinion/climate-change-weekly-586-wind-trash-is-a-problem-on-and-offshore/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















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nachgewachsene oder noch vorhandene Landschaften müssen nach Ablauf deren Betriebszeiten nur für deren Lagerung und Entsorgung wieder zerstört und entwertet werden? Kommen Gemeinden und Bürgergesellschaften als Nutznießer der Windkraft auch für die Kosten auf?
Gibt es auch schon amtliche Planungen und Vorbereitungen samt Flächen für den Windkraftmüll, welcher ja schneller entsteht als entsorgt werden kann? Fragen über Fragen.
Im Gegenzug zur Produktivität darf sich auch Deutschland eine weitere schwerwiegende und unproduktive Dienstleistung erlauben – den Abbruch und die Entsorgung von tausenden monströsen Windkraftanlagen im vierstelligen Bereich.
Für Abriß und Entsorgung eines Windrads sowie die Renaturierung hat der Anlageneigentümer aufzukommen. Dafür bildet er üblicherweise Rückstellungen wärend des Betriebs, die durch die Einspeisevergütung gedeckt sein sollten. Wird der Anlageneigentümer insolvent, könnte als nächstes der Grundstückseigentümer (Verpächter) herangezogen werden. Ist dieser nicht leistungsfähig und von der Anlage geht eine Gefahr aus, muß die Gemeinde zahlen. Es gibt vielfältige Modelle, wie man sich vor der Verpflichtung drücken kann. Die Landgerichte können sich schon mal warmlaufen.
Sprengung des Turms ohne vorherige Demontage der Rotorflügel halte ich für unverantwortlich. Dabei werden Glasfaserteilchen und PFAS verstreut, jedenfalls die Anteile, die während des Betriebs als Abrieb noch nicht über Getreide- und Gemüsefelder verteilt wurden.
Das kommt alles völlig überraschend . . .
https://eike-klima-energie.eu/2021/09/28/abrisskosten-von-windradanlagen-mehr-als-eine-halbe-million-euro/
Ja, wirklich. Damit konnte niemand rechnen 🙂 Die genannten Preise waren Stand 2019, heute dürfte 1 Million pro Windrad locker geknackt werden. Die Diskussion darüber hatten wir erst vor kurzer Zeit hier
Und auch da wurde bereits festgehalten, dass Ihre Zahl nicht belegt ist – allen voran nicht als pauschale Aussage. Haben Sie das schon wieder vergessen Herr Nitschke?
Ein Paradebeispiel wie Märchen und Lügen in die Welt gesetzt werden#Desinformation 👍🏻
Moin @Mirko_Schnabel, am frühen Morgen schon Halluzinogene?
Ich weiß garnicht mehr ob Sie es waren oder Herr H., egal, .. Jedenfalls haben sie rechthaberisch mit völlig untauglichen UBA-Richtwerten rumgefuchtelt. Belegt wurde damit nur ihre völlige Unkenntnis.
Weil ich also das Umweltbundesamt als Quelle verwende, unterstellen Sie mir also „völlige Unkenntnis“?!
Wenn ich Ihnen auf Grundlage aktueller medizinischer Kenntnisse empfehlen würde, Ihren Lebensstil zu ändern, weil Sie rauchen, sich ungesund ernähren und sich nicht bewegen. Würden Sie mir dann auch das Gesamturteil „völlige Unkenntnis“ ausstellen?
Die Betonung lag auf „untauglich“. Sie entstellen Aussagen durch weglassen von Worten.
Und sie glauben jetzt doch nicht wirklich, daß hier ihnen irgendwer auch nur irgendwas glaubt und/oder ernst nimmt.
Da haben Sie Recht, Herr Achatz. Die meisten hier sind derart in ihrer ideologischen Blase gefangen, die wollen es auch gar nicht mehr (Sie eingeschlossen).
Wissenschaftsfeinden kann man nichts belegen / beweisen, die haben nur Ihre eigenen Wahrheiten.
Aber es gibt einfach Menschen, die muss man zurücklassen.
Tauschen sie Achatz mit Schnabel in ihrem Beitrag, dann passt es genauso auf ihre Fraktion.
Wissenschaftsfeinde? Es gibt Wissenschaftler und „Die Wissenschaft“, die sich die letzten Jahre so blamiert hat. Und Sie mit ihr.
Aha. Es gibt Wissenschaftler und „die Wissenschaft“. Können Sie das genauer schildern, was das meint?
Und wenn Sie schon dabei sind, erklären Sie mal die Blamage der letzten Jahre.
Danke.
Verfügen Sie über einen Garten, Schnabel ? ….dann können Sie ein paar ÖKOTEILE verrotteter Windräder darin verbuddeln, als aktiver Umweltschützer, der Sie doch ohne Zweifel sind.
Dann wachsen Ihre Blümchen besser….die Obstbäume tragen größere Früchte…
Windkraftanlagen, der dümmste, zivilisatorische Dreck, den wir Dank Euch, Grün-Schnabel, am laufenden Band produzieren.
Alles staatlich subventiert und mit einer zuverlässigen, zweiten Stromversorgung abgesichert, was uns irre Summen Geld abverlangt.
Geben Sie sich keine Mühe. Zu Ihrer Verteidigung existieren keine vernünftigen Argumente. Das ist der Grund, WARUM Sie und ihre Absorptionsbande hier nur Unsinn verbreiten, Leute beschimpfen und ständig „Fakenews“ brüllen, wenn Sie auf Tatsachen nicht rausgeben können…
Die Wahrheit wollen Sie nicht formulieren. Sie unterstützen eine energetische Planwirtschaft mit angeschlossener Zuteilungspolitik…und da zitiert Ihr Heinemännchen auch noch Popper.. 😂
Welche Tatsachen genau können „wir“ denn nicht rausgeben und welchen Wahrheiten will ich nicht formulieren? Zu den Kosten des Windradrückbaus könnten Sie selbst Tatsachen schaffen und nach entsprechenden Quellen suchen.
Werden Sie also einfach konkret und benennen Sie Ihre Quellen zu den Rückbaukosten pro Windrad. Wenn wir / ich es schon nicht können / kann.
Hätten Sie was drauf, dann hätten Sie eigentlich Ihre verquere Nachricht gar nicht abgeschickt, sondern Ihre Quelle hier offengelegt. So bleibt es wie so oft unter den EIKE-Rentnern dann nur klassisches Stammtischgerede. Seien Sie beruhigt, ich habe mich hier daran gewöhnt. Hier kann i. d. R. keiner seriöse Quellen liefern.
Nun sind Sie am Zug. 🙂
Grünschnabel, für intelligente Menschen gibt es nur eine einzige akzeptable Quelle, der eigene Verstand. Der überprüft anhand fundiertes Allgemeinwissen, kann eine neue Behauptung stimmen oder nicht, bei unzureichendes Wissen analysiert man anhand mehrerer Quellen.
Jemand, der wie du ständig nach Quellen brüllt ist erstmal nicht in der Lage zu checken, das Internet ist nicht die Quelle der unendliche Weisheit, sondern ein unendlicher Daten-Müllhaufen, in dem man auch Bestätigung für den absurdesten Unfug findet. Man lernt nichts aus „Quellen“, sondern merkt nicht, dass man von Google und Konsorten ferngesteuert ist. Man muss sich also zuerst eine Meinung aus mehreren Blickwinkel bilden, danach kann man beurteilen, sind Meldungen aus „Quellen“ zielführend oder blanker Unfug.
Googeln nach „Rückbaukosten“, die ersten 200 Artikel lesen, von 0 bis 100 ist alles dabei und 90% mit Sicherheit Mist.
Wenn aus Ihrer Sicht intelligente Menschen nur Ihren eigenen Verstand als einzige akzeptable Quelle nutzen, dann überschätzen Sie sich maßlos. Oder wer repariert Ihr Auto, wer behandelt Sie im Spital, wer vertritt Sie vor Gericht oder wer baut Ihnen ein Haus?
Ihrer Logik zufolge tun Sie das alles selbst. Richtig?
Woher wissen Sie, wie geübt ich im Umgang mit dem Internet bin? Wie nutzen Sie denn das Internet? Aus welchen Fachblättern schöpfen Sie Ihr „fundiertes Allgemeinwissen“?
Sind es 90% Mist, weil Ihnen die Antwort nicht passt oder wie kommen Sie auf die Zahl bzw. wie begründen Sie Ihre Aussage?
@Mirko_Schnabel, ein Abrißplan, eine Runde Zuschlagskalkulation mit ein paar aktuellen Einheitspreisen, ’ne kurze Risikoabschätzung und – voila – sie hätten die Abrißkosten. Ich brauche dafür keine „wissenschaftlichen“ Quellen, nur etwas Grundlagenwissen und Erfahrung. Etwas wirkliches bedauerliches habe ich im Berufsleben getan: Ne Menge Leute wie Sie mit durchgefüttert.
Dann legen Sie doch einfach Abbruchplan, Mengenansätze, Einheitspreise, Rückbautiefe, Kran-, Transport- und Entsorgungskosten sowie mögliche Recyclinggutschriften offen.
Genau daraus könnte man dann belastbare Rückbaukosten ableiten.
Solange stattdessen nur „ein paar Preise, etwas Erfahrung und voilà: eine Million“ kommt, ist das keine Kalkulation, sondern Bauchgefühl. 🙂 Also geht es auch ohne Fühli-Fühli?
Na sehen Sie, geht doch 🙂 Den Rest kriegen Sie auch noch hin https://www.baupreise-online.de/ u.ä.
Ah ok. Sie behaupten also einfach im Handumdrehen Kosten ermitteln zu können – vorrechnen soll ich es. Spannende Argumentationskette. Hab ich verstanden, da kommt nix konkreteres – hab ich aber auch nicht erwartet. Am Stammtisch hat üblicherweise ja auch keiner einen Taschenrechner dabei 🙂
Da gibt man ihnen gutgemeinte Hinweise und das passt ihnen auch nicht. Erinnert mich an ein bockiges Kleinkind. 🤷
Sie behaupten etwas, ich soll anhand Ihrer „gutgemeinten Hinweise“ nun die Beweisführung umsetzen. Spannende Logik!
Dann können wir uns also darauf einigen, dass von Ihnen nichts mehr handfestes kommt. Fazit zu Ihrer Herangehenweise: beinahe gut, hauptsächlich schlecht. 🙂
„Fazit zu Ihrer Herangehenweise: beinahe gut, hauptsächlich schlecht. 🙂“
Schnabel, Schnabel…..so sachlich…..😂..und mit Emoji…..
Langsam mache ich mir Sorgen….Sie werden uns doch nicht davon – Biden….
….Schnabel, kein Inhalt, keine Diskursführung nur Bla-Bla und noch ein Emoji…..SIE 🫵 erwähnen einen Stammtisch ?
Das Niveau müssen Sie intellektuell erst einmal erreichen…..Sie dürfen allenfalls mit Denuntio Lex die Getränke servieren…
Und kommen Sie mir nicht mit irgendwelchen rhetorischen Forderungen. Lächerlich. Lesen Sie mal Ihre Kommentare. Ein Sammelsurium von flachen Ausfallserscheinungen aus dem grünen „Fühli-Fühli“ Bauchschmerzen – Fundus. Zum Fremdschämen.
Zur letzten Frage, im Internet etwas zu veröffentlichen, egal wie absurd es ist, ist erlaubt und wird milliardenfach gemacht. Ob 99,9% oder nur 70% Mist ist, ist unerheblich, überwiegend ist es Schwachsinn.
Mein Auto repariert nur der, der mir vorher klar erklärt hat, was und warum gemacht werden soll, mein Verstand entscheidet.
Jeder Arzt erklärt mir, welche Therapie er vorhat und mein Verstand entscheidet, ob ja oder ein anderer Arzt.
Bei den zahlreichen Prozessen, in denen ich allesamt meine Ziele erreicht habe, habe ich die Strategie vorgegeben und die Anwälte hatten die Aufgabe, anhand von Spezialwissen, ist es machbar oder muss ich meine Strategie ändern.
Die Liste kann ich unendlich fortführen, immer das Gleiche. Dass die Mehrheit ihrem Verstand nicht traut, sondern lieber Schlagzeilen oder irgendwas aus dem Internet nachplappert, ist mir bekannt. Alle ferngesteuert.
Das bedeutet nicht, dass ich fehlerfrei bei Beurteilungen bin, nur der, der nichts tut, macht keine Fehler. Das mithin wichtigste ist, eigene Fehler schnell zu entdecken.
Woher ich mein Wissen hab…. Damit bist du überfordert.
Dann muss man im Wesentlichen festhalten, beim Thema Klima, Energie usw. versagt dann leider Ihr Verstand. 🤷🏻♂️
Und das behauptet jemand, der ständig zeigt, xxxxx Verstand zu besitzen, sondern sich von beliebigen „Quellen“ sich zu jedem Unsinn überreden lässt.
Ich lasse mich nicht überreden, ich kann aber die Qualität derer bewerten. Und wenn es gegenwärtig dem Stand der Wissenschaft entspricht (so wie beim Stand der Technik), dann kann man das auch akzeptieren.
Hier hingegen bleibt man insbesondere bei Gefühlen (weil einem irgendetwas nicht gefällt), gespickt mit fachlich überholten Ansätzen, Fehlinterpretationen und einer Wissenschaftsfeindlichkeit.
Das ist hier ein Blog, hier geht es nicht um Forschung, Wissenschaft o. ä. Hier gehts um Meinungen und dem Versuch unentwegt Zweifel zu säen. Nicht mehr und nicht weniger.
Und von diesem Unsinn lassen Sie sich besonders beeinflussen, wie natürlich Ihre Mitstreiter auch.
Wenn das natürlich Ihr Anspruch ist, bitte gern, wundern Sie sich aber nicht, wenn Ihnen vorgeworfen wird, wirklich Blödsinn zu verbreiten.
Ist das wieder eine Kostprobe Ihres sachlichen Diskussionsstils, Schnabel ? ..😂
Schönfelder: “ wenn Sie auf Tatsachen nicht rausgeben können… “
Schnabel: „Welche Tatsachen genau können „wir“ denn nicht rausgeben“
Nicht mal Kartenspiele können Sie, sonst wäre der Kontext Ihnen klar, in dem der Ausdruck *rausgeben* verwendet wurde.
Ich bringe es Ihnen aber nicht bei, denn es gibt tatsächlich einfach Menschen, die muss man zurücklassen.
Würde irgendeine Quelle auch nur irgendwas ändern. Ihre Weltanschauung steht doch ebenfalls fest gemauert in der Erde. Sie würden sofort wieder Fake schreiben und eine eigene Quelle anführen. Alles nur Zeitverschwendung! Sie haben „ihre“ Weltanschauung und „ihre“ Wissenschaft. Wir kümmern uns um unsere.
Wenn ich einen Wunsch frei hätte, wäre es ein Land auf der Welt in dem alle solche Schnabels dem Rest zeigen könnten wie ihre Gesellschaft funktioniert. Quasi das Grüne Erneuerbare Paradies. Aber ohne schmarotzen bei den anderen.
Eine Quelle würde was ändern, ja. 🙂
Was genau ist denn „Ihre“ Wissenschaft, wenn Sie das so betonen? Erklären Sie das doch mal.
Das ist doch Quatsch, das mit der Quelle. Welche Quelle würden sie denn akzeptieren?
Das entscheidende Stichwort meines Beitrags ist: Zeitverschwendung.
Wieso ist das Quatsch?
Ich akzeptiere keine Meinungsbeiträge – die gibt es hier zu genüge. Ich will nicht wissen, ob Sie irgendetwas doof finden. Ich will auch keine Stammtischparolen. Sie alle hier sind emotional aufgeladen, da lässt sich wenig bis keine Sachlichkeit feststellen.
Nur wenn Sie solch eine Frage überhaupt stellen, dann ist Ihnen ohnehin nicht klar, was z. B. eine seriöse Studie, die die wissenschaftlichen Standards berücksichtigt, meint.
Sie können auch Fachbeiträge div. Fachzeitschriften oder Universitäten zitieren.
Das Gesetz für den Ausbau erneuerbarer Energien (kurz: Erneuerbare-Energien-Gesetz
oder EEG) trat am 1. April 2000 in Kraft. Nun, 20 Jahre später, läuft im kommenden Jahr
die EEG-Förderung für Tausende Windräder aus, die damals ans Netz gingen.
Für die Betreiber bedeutet dies, dass sie dann ihren Windstrom auf dem freien Markt
anbieten müssen. Dort sind die Preise jedoch schlecht, sodass die finanziellen Erträge in vielen Fällen den Weiterbetrieb der Anlagen wahrscheinlich nicht decken werden.
Windenergieanlagen kosten: Reparieren oder stilllegen?
Ein weiterer Punkt sind steigende Wartungskosten. Nach 20 Jahren Betrieb ist manche Komponente überaltert, und bei einigen
Anlagen werden nun kostspielige Reparaturen notwendig. Insgesamt sind 2020 5.700 Anlagen mit einer gesamten installierten
Leistung von 4.500 Megawatt (MW) betroffen.
In den folgenden Jahren werden es schätzungsweise 2.000 bis 3.000 MW sein, für die die staatliche Förderung wegfällt. Schätzungen
des Bundesverbandes Windenergie zufolge, werden bis zum Jahr 2023 14.000 MW installierter Leistung, das sind mehr als ein Viertel
der deutschen Windkapazität, die Förderung verlieren. Wie viele Anlagen tatsächlich stillgelegt werden, ist abhängig vom künftigen
Strompreis.
Dieses zukünftige Szenario betrifft Windenergieanlagen in Gesamtdeutschland. Jedoch auch in regionalen Gebieten stellt sich jetzt
schon die Frage, was mit einer Anlage passiert, wenn der Betreiber von Insolvenz betroffen ist.
Windenergieanlagen Rückbau: Wohin mit den alten Windrädern?
Zwar lassen sich heute noch alte Anlagen mit Gewinn in andere Regionen, wie Osteuropa, Russland oder Nordafrika, zum
Weiterbetrieb verkaufen. Aber das Angebot an gut erhaltenen Altanlagen steigt kontinuierlich, sodass es die Nachfrage wohl bald
decken oder gar übertreffen wird. Dann bleibt nur noch ein kostspieliger Rückbau der Anlagen übrig.
Dem Bundesverband Windenergie zufolge muss mit Kosten von 30.000 €/MW installierter Leistung gerechnet werden. Nach dieser
Rechnung würde für eine große Turbine schnell ein sechsstelliger Betrag anfallen.
Hinzu kommt, dass es mit der Demontage des Windrades nicht getan ist. Nach dem deutschen Baugesetz müssen
Windenergieanlagen vollständig rückgebaut werden – dies umfasst auch den Rückbau der riesigen Fundamente, der Kabel,
Trafostationen sowie alle Zuwegungen und Bodenversiegelungen. Abgetragen werden muss demnach auch der Sockel, welcher das
Fundament der Anlage bildet.
Bei einer großen Anlage kann dieser Sockel oft mehr als 3.000 t Stahlbeton ausmachen und mehr als 20 m tief in die Erde reichen.
Eine vollständige Abtragung des Sockels kann schnell Kosten von mehreren 100.000 € verursachen. Das alles sind Kosten, auf die
viele Betreiber, zu denen auch Gemeinden zählen, nicht vorbereitet sind. In der jüngeren Vergangenheit kam es bereits vor, dass die
Windkraftbetreiber dafür keine ausreichenden Rücklagen gebildet hatten.
Als Folge konnten die gesetzlichen Rückbauregelungen nicht umgesetzt werden. An etlichen ehemaligen Windkraftstandorten einigten
sich Betreiber und Landbesitzer deshalb darauf, dass nur die obersten zwei bis drei Meter des Sockels abgetragen werden – vermutlich
gegen Ausrichtung einer Abgeltung.
Das nenne ich Umweltschutz, Herr Schnabel…,😂
Für rechtliche Details : https://kanzlei-herfurtner.de/entsorgungspflicht-windraeder/
Ja, Rückbau kostet Geld. Oh Wunder. Das ist weder überraschend noch ein Beweis gegen Windkraft, sondern der Grund, warum Rückbaupflichten und Sicherheitsleistungen existieren.
Aus einzelnen Fällen mit unzureichenden Rücklagen folgt nicht, dass Windräder generell nicht rückgebaut werden können. Mehr als 90 Prozent ihrer Masse sind gut verwertbar; Beton und Stahl des Fundaments werden getrennt und recycelt. Problematisch sind vor allem Rotorblätter, ja. Ein reales Entsorgungsthema, aber kein unlösbares Endlagerproblem.
Besonders kreativ ist der angeblich regelmäßig 20 Meter tiefe „Betonsockel“. Übliche flach gegründete Fundamente sind wenige Meter dick; eine Pfahlgründung ist etwas anderes als ein 20 Meter hoher Betonklotz.
Ihr Text belegt, dass Rückbau ordentlich geplant, finanziell abgesichert und kontrolliert werden muss. Daraus „Das nenne ich Umweltschutz 😂“ zu machen, ist so schlüssig wie ein Auto wegen der späteren Verschrottung für grundsätzlich unbrauchbar zu erklären. Stark 👍🏻🙂
Herr Schnabel, bei Heidelberg soll jetzt eine der größten Windkatastrophen der Welt errichtet werden. Selbst Sie können sich vorstellen wie groß die Beton-Verankerung für dieses Monstrum sein m u ß.
Der Heidelberger Raum, die Bergstraße, ist ein windarmes Gebiet und wird durch die Tatsache, daß bereits eine Riesen-Phalanx von Windrädern unter Grüner Staatsideologie in der Tiefebene errichtet wurde, zusätzlich noch windärmer…..denn Wind kann nur einmal in Strom verwandelt werden und hinter dem Windrad fehlen 60% der Windmenge.
Auch wenn man den „Windatlas“ passend um- interpretiert, ändert es nichts an der Realität.
Die Böden werden versiegelt, die Tiere geschreddert, die Menschen mit Infraschall terrorisiert und, des Wahnsinns Gipfel, dürfen wir dafür enorm hohe Energiepreise löhnen für ein Vollidioten- System par excellence….ein Subventionssystem, staatlich reguliert, mit zuverlässigem Strom z u s ä t z l i c h immer im back-up abgesichert ‼️, Ihr Heuchelheimer, von dem Sie, als grüner Provokateur, profitieren.
Es tut mir ja für Sie persönlich leid, daß Sie mit Unsinn Geld verdienen, aber denken Sie auch mal an Ihre Mitmenschen und Tiere, an die Milliarden Tonnen Insekten, die für eine intakte Umwelt nötig sind.
Beste Grüße
Jetzt kommen wieder die Märchen vom Infraschall, millionenfachem Vogelsterben und dergleichen.
Und dann werden Sie und Ihre Kameraden ganz plötzlich auch noch zu Umweltschützern. Hat Sie das auch beim Kohleabbau interessiert? Der Vergleich entbehrt jeglicher Diskussion Frau Schönfelder. Das dürfte Ihnen klar sein.
So nun noch ein paar Fakten:
Loss, Will & Marra (2015): „Direct Mortality of Birds from Anthropogenic Causes“
Erickson et al. (2014): „A Comprehensive Analysis of Small-Passerine Fatalities from Collision with Turbines“
Sovacool (2012): „The Avian and Wildlife Costs of Fossil Fuels and Nuclear Power“
https://www.fws.gov/library/collections/threats-birds
https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/gefaehrdungen/24661.html
Windkraftanlagen töten Vögel, aber sie gehören quantitativ nicht zu den Hauptursachen des allgemeinen Vogelsterbens. Glasfassaden, Verkehr, Katzen, Stromleitungen und vor allem Lebensraumverlust liegen um Größenordnungen darüber. Das entbindet Windparks nicht von guter Standortwahl und Schutzmaßnahmen für Rotmilan, Seeadler oder andere empfindliche Arten – auch klar. Es widerlegt aber die Behauptung, Windkraft sei allgemein der große „Vogelschredder“ unserer Landschaft.
Für Infraschall liefere ich Ihnen auch gern noch harte Fakten. Gefühle haben in einer sachlichen Diskussion nichts verloren 🙏🏻
….😂…Sie schnattern hier Ihr Repertoire runter, das ist eine wahre Pracht….
Infraschall 👉 Märchen, gab es schon beim Kohleabbau… 🤣
Vogelschreddern 👉 nur ein paar…außerdem sterben die sowieso irgendwann…
Betonfundamente 👉 Lüge und Verschwörungstheorie, höchstens 2 Meter dick
Grundwasserverseuchung 👉 gefühlte Verleugnung ! Alles Meinung…, nur Grünschnabel weiß Bescheid….🥳
Doppelte Stromversorgung mit Gas, Öl, Atomstrom, Kohle 👉 Lüge, Sie haben nichts kapiert.
Windindustrieanlagen, das ist gelebter Umweltschutz, der uns eine Eiskugel kostet.
Alles wahr und richtig. Das belegt Herr Schnabel aus seinem grünen Themenfundus…..🤓 …und morgen erzählt uns Herr Schnabel die Geschichte vom bösen CO2-Molekül, das dick und häßlich tief im Wald in seinem Treibhäuschen saß und auf das unschuldige Klima wartete….😁 Wir freuen uns.
Frau Schönfelder…soll ich Ihnen vielleicht noch beibringen, wie man sachliche Diskussionen führt? 😁
Zuviel Kompetenz macht unsympathisch, ich weiß!
Aber ich habe mich an Ihren Schlag Menschen hier beim Rentner-Verein gewöhnt. Die besonders laut auftretenden, kläffenden Foristen muss es auch geben. Sie garnieren das niedlicherweise dann auch mit vielen süßen, kleinen Emojis.
Aber die Peschs, die Tenglers treten auch üblicherweise völlig substanzlos hier auf. Harmlose Diskutanten 🙏🏻🙂
„Frau Schönfelder…soll ich Ihnen vielleicht noch beibringen, wie man sachliche Diskussionen führt? 😁“
Ja, Herr Schnabel, sehr gerne.
“Zuviel Kompetenz macht unsympathisch, ich weiß!
Aber ich habe mich an Ihren Schlag Menschen hier beim Rentner-Verein gewöhnt. Die besonders laut auftretenden, kläffenden Foristen muss es auch geben. Sie garnieren das niedlicherweise dann auch mit vielen süßen, kleinen Emojis.
Aber die Peschs, die Tenglers treten auch üblicherweise völlig substanzlos hier auf. Harmlose Diskutanten 🙏🏻🙂“
AHA, so geht das. Vielen Dank.
Hier ein paar Zahlen mit Quelle (ist Herrn Schnabel immer wichtig 😉 )
Fundament:
Stahl ca. 200 tGesamt ca. 3500 tGesamtanlage: ca. 7000 t
https://www.ww-vb.de/pages/fundamente.php
https://pro-schurwald.com/informationen/dimension-windkraftanlagen/
Und auch die 10+ Meter langen Pfähle nicht vergessen wieder rauszumachen.
Ich denke, das macht niemand mehr wirklich weg. Ein bißchen Erde drüber und gut is‘. Und die Sauerei mit den Grundwasserschichten. Jemand irgendeine Idee. Und das alles wegen einer vollkommen blödsinnigen Zufalls-Energiequelle ala Mittelalter?
Grüner Wahn und Linke Zerstörungs-Fantasie!
Was spricht gegen Tiefgründungen? Ist doch Stand der Technik im Bauwesen.
Pfahlgründungen im Grundwasser unterliegen wasserrechtlichen Auflagen, wie z. B. die Verwendung chromatarmer Zemente.
Rüttelstopfsäulen werden aus Kies/Schotter hergestellt.
Gern geschehen 🤝🏻☺️
Haben sie nicht die Links angeschaut. Das Grundwasser ist seitdem versaut. Und es geht vordergründig um den Rückbau. Viel Spaß dabei. Nicht vom Thema ablenken.
Dass der Bau nicht hätte ausgeführt werden dürfen ist korrekt, war nicht genehmigt.
Nun stellt Ihre „Quelle“ (oh Wunder, eine Anti-Windkraft-Website) aber die Behauptung auf, dass die Keime im Trinkwasser aus der Herstellung der Rüttelstopfsäulen „offensichtlich“ stammt. Dafür gibt es aber keinen Beleg. Auch nicht dafür, ob „das Grundwasser seitdem versaut ist.“ Oder ist das nur Ihr Gefühl?
Sehen Sie wie einfach sich Ihre zusammengeschusterte Argumentation in Luft auflöst?
Wenn Sie wissen wollen, ob das Grundwasser / Trinkwasser durch die Herstellung der Rüttelstopfsäulen verunreinigt wurde und bis heute Bestand hat, fragen Sie doch beim zuständigen Wasserversorger bzw. beim zuständigen Wasserwirtschaftsamt nach.
Danke für den Link.
Ergänzend noch ein aktueller Artikel:
https://www.achgut.com/artikel/wenn_der_wind_sich_dreht_neue_doku
Waren sie 2021 schon da?
Herr Nitschke nicht!
Unter welchem Namen haben sie damals geschrieben oder etwas festgehalten? Kraus oder Frolich?
Schreibstubentaeter, mal wieder?
Da geht einem das Herz auf, wenn diese blöden Windrädchen fallen. Aber man schaue sich die Flügel an, wenn sie am Boden zerschellen und zersplittern. Das ist eine unglaubliche Sauerei an toxischem Feinstaub. Der Boden wird in großen Bereichen verunreinigt. Vom Wind werden die Partikel in weitem Umkreis über die Zeit verteilt werden. Ob das so gesund bzw. „grün“ ist?
Ich als Betreiber würde auf jeden Fall insolvent gehen. Denn der umweltgerechte vollständige Rückbau und die anschließende Entsorgung werden die Gewinne wohl auffressen. Also wieder mal Gewinn privatisiert, Kosten verallgemeinert. Danke für nix!
Typisch Kommunisten. Oder welcher Gesellschaft ging es durch diese besser? Kennt jemand ein Beispiel?
Hallo Herr Schnabel, was ist los. Sie wissen doch sonst immer auf jede Frage eine passende Antwort.
Wie aus Glasfaserstaub plötzlich „typisch Kommunisten“ wird, bleibt vermutlich das Geheimnis jener politischen Chemie, bei der jede sachliche Frage am Ende zuverlässig in Ideologieschaum übergeht.
Sie lenken schon wieder vom eigentlichen Thema ab.
Welches war das eigentliche Thema? Kommunismus oder Windradabfälle? Ich blicke in Ihrer verqueren Logik und Argumentation leider nicht mehr durch.
Herr Achatz, Sie dürfen Schnabel nicht überfordern !
Was war noch mal das Thema, fragt er sich immer noch…. Queere oder Kommunistenabfälle ? 😩🤔
Alles verläuft beim Grünschnabel im Ideologieschaum, und wenn er nicht antworten kann, dann ffroggts a ´ woss bin i ˋ ???