Vorbemerkung des Übersetzers: Auch in Deutschland gibt es aktuell eine Hitzewelle. Dazu wird es später wohl einen eigenen Beitrag geben. Vieles, was dazu zu sagen ist, schreibt das Heartland Institute bereits zu einer Hitzewelle in Teilen der USA. – Ende Vorbemerkung
„Governing“, eine seit fast 40 Jahren erscheinende Publikation, die sich auf die Information von politischen Entscheidungsträgern auf Landes- und Kommunalebene konzentriert, veröffentlichte einen Artikel, in dem der Klimawandel für die Zunahme extremer Hitze verantwortlich gemacht und Möglichkeiten für Stadtverwaltungen zur Bekämpfung der Hitze aufgezeigt wurden. Die Empfehlungen zur Minderung der Hitzebelastung der Bevölkerung und zur Begrenzung von Schäden sind durchaus gut, doch der ungerechtfertigte Ausflug in falsche Klimazuschreibungen lenkt vom wertvollen Teil des Artikels ab. Der Klimawandel verursacht nicht mehr Tage mit extremer Hitze, sondern die Ausweitung der städtischen Bebauung und der damit verbundene städtische Wärmeinseleffekt führen zu einem Anstieg der Nachttemperaturen, was in einigen Fällen Probleme für ältere Menschen, Obdachlose und gefährdete Bevölkerungsgruppen mit Vorerkrankungen verursacht.
In dem Artikel „A Toolkit for Surviving Extreme Heat“ (Ein Leitfaden zum Überleben extremer Hitze) in der Zeitschrift „Governing“ schreibt der Autor Carl Smith: „Gefährliche Hitze breitet sich in mehr Teilen des Landes aus als je zuvor.“
„Extreme Hitze … fordert mehr amerikanische Todesopfer als jedes andere Wetterereignis – mehr als Überschwemmungen, Hurrikane und Tornados zusammen“, fährt Smith fort. „Sehr heiße Tage gehören in allen Bundesstaaten des Landes zum Alltag, doch in den letzten Jahren gab es immer mehr davon.“
Fast jeder Satz, den Smith in seinen einleitenden Absätzen geschrieben hat, ist falsch.
Reale Daten, die von verschiedenen Behörden der US-Regierung erfasst wurden zeigen, dass extreme Hitze in den letzten Jahren weder häufiger noch intensiver geworden ist (siehe Grafik unten). In „Climate at a Glance: U.S. Heatwaves“ wird dargelegt:
• Die Daten zeigen, dass Hitzewellen weitaus seltener und weniger heftig waren als in den 1930er Jahren.
• Die höchsten jemals gemessenen Temperaturen in den meisten Bundesstaaten wurden in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts verzeichnet.
• Das genaueste landesweite Messstationen-Netzwerk, eingerichtet 2005 zeigt, dass es in den Vereinigten Staaten zumindest seit 2005 keinen anhaltenden Anstieg der täglichen Höchsttemperaturen gibt:

Abbildung 1. Die jährliche durchschnittliche Anzahl der Tage mit einer Höchsttemperatur von ≥95°, ≥100° und ≥105° [35°C; 38°C; 41°C] an jeweils 828 NOAA-USHCN-Stationen, für die zwischen 1895 und 2023 tägliche Temperaturmessungen über einen Zeitraum von mindestens 100 Jahren vorliegen. Grafik von Chris Martz; Daten von der NOAA
Zwar sind die Durchschnittstemperaturen in den USA leicht gestiegen, doch ist dies auf höhere nächtliche Durchschnittstemperaturen zurückzuführen infolge des städtischen Wärmeinseleffektes in den wachsenden Städten und Vororten. Die Zahl der extrem heißen Tage nimmt nicht zu, und auch die Temperaturen an extrem heißen Tagen steigen nicht weiter.
Smiths Behauptung, dass „extreme Hitze … mehr Amerikaner tötet als jedes andere Wetterereignis – mehr als Überschwemmungen, Hurrikane und Tornados zusammen“, ist teilweise richtig, im Wesentlichen jedoch falsch. Zwar sind hohe Temperaturen jedes Jahr für mehr vorzeitige Todesfälle verantwortlich als Überschwemmungen, Hurrikane und Tornados zusammen, doch liegt die Zahl der hitzebedingten Todesfälle nach wie vor weit unter der Zahl der Menschen, die in den Vereinigten Staaten und weltweit jedes Jahr durch extreme Kälte ums Leben kommen. Forschungsergebnisse belegen eindeutig, dass kaltes Wetter jedes Jahr mehr Menschen tötet – je nach Studie 10- bis 17-mal mehr – als hohe Temperaturen. (Siehe die folgende Grafik:)
Kurz gesagt: Da die Temperaturen nicht extremer werden, kann der Klimawandel nicht für „gefährliche Hitze …, die mehr Teile des Landes als je zuvor heimsucht“ verantwortlich gemacht werden.
Trotz dieser grundlegenden Mängel bei der Zuordnung von extremer Hitze und hitzebedingten Todesfällen zum Klimawandel weist der Artikel doch einige positive Aspekte auf: vor allem die Empfehlungen, die er auf der Grundlage der Ratschläge der Federation of American Scientists (FAS) ausspricht. Die FAS empfiehlt beispielsweise, Klimaanlagen in Schulbussen vorzuschreiben und Kühlmaßnahmen zu verlangen, wenn bestimmte Schwellenwerte für die Innentemperatur überschritten werden, sowie von Kinderbetreuungseinrichtungen – und ich würde Pflegeheime und Rehabilitationseinrichtungen hinzufügen – zu verlangen, dass sie über Standards für die Innentemperatur und funktionierende Klimaanlagen verfügen, um eine Zulassung zu erhalten. Die FAS empfiehlt den Städten außerdem, Kühlzentren zu betreiben, Gesundheitschecks durchzuführen und sicherzustellen, dass kritische Infrastruktur wie Wasser-, Energie- und Verkehrseinrichtungen während extremer Hitzewellen betriebsbereit sind.
Die Öffnung geeigneter öffentlicher Einrichtungen für Obdachlose während Hitzeperioden und die Bereitstellung von Wasser, um Obdachlose, ältere Menschen, Mittellose und Personen, die aufgrund von Vorerkrankungen besonders anfällig für Hitzestress sind, mit Flüssigkeit zu versorgen, können ebenfalls dazu beitragen, die Schäden für diejenigen zu mindern, die täglich extremer Hitze ausgesetzt sind. Einige Städte bemühen sich darum, mehr Wohnraum für Obdachlose zu schaffen, was – sofern die neuen Unterkünfte klimatisiert sind – wesentlich dazu beitragen würde, hitzebedingte Todesfälle zu reduzieren.
Der Punkt ist: Extreme Hitze ist und war schon immer eine Tatsache des Lebens und führt nach wie vor zu vorzeitigen Todesfällen – der Klimawandel hat an dieser Tatsache überhaupt nichts geändert. Aber es gibt mittlerweile Möglichkeiten, die tägliche Belastung durch extreme Hitze zu minimieren und abzumildern – wobei Klimaanlagen und die öffentliche Bereitstellung von Trinkwasser die wichtigsten sind. Auf Letzteres hätte sich „Governing“ beschränken sollen. Hätte das Magazin dies getan, hätten sich die Leser nicht erst durch eine falsche Klimanarrative kämpfen müssen, bevor sie zum Teil mit den Empfehlungen gelangten – was Letztere glaubwürdiger gemacht und die Wahrscheinlichkeit erhöht hätte, dass der Artikel von vielbeschäftigten Menschen vollständig gelesen wird.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
















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Einspruch: Hitze ist gar kein Problem, ich komme soeben von einem 2-stündigen Beobachttungsgang durch die Natur auch im Rahmen meiner ehrenamtlichen Tätigkeit als Naturschutzwart. Sommerliche Hitze ja, so muss es sein und so war es auch früher. Nur die braune Natur stört mich, vor 50 Jahren war es auch im Sommer grün und kein einziger Bach ausgetrocknet.
Es wird Zeit, dass der Niederschlag wieder in der Fläche zurückgehalten wird.
Excess mortality attributed to heat and cold: a health impact assessment study in 854 cities in Europe
2023_04
https://www.thelancet.com/journals/lanplh/article/piis2542-5196(23)00023-2/fulltext
Die Rohdaten im Anhang der Studie bilden die Übersterblichkeit ebenso verzerrt ab.
Dieselben Daten mit angeglichener x-Achse:
Hitze- und Kältetote in Europa nach Angleichung der x-Achse.
Von wegen „Tausende“: Statistisches Bundesamt zählt 19 Hitzetote jährlich
2023_07_16
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/von-wegen-tausende-statistisches-bundesamt-zaehlt-19-hitzetote-jaehrlich-a4320724.html
Wie haben früher die Menschen überlebt??
Erderwärmung bescherte Römischem Reich fette Jahre
Olivenbäume, Weinreben und anderes, was man eher aus wärmeren Regionen kennt, warf vor 2000 Jahren auf britischem Boden Erträge ab. Tacitus (58-117), der so akkurate römische Historiker, hat es der Nachwelt überliefert.
2019_09_25
https://www.welt.de/geschichte/article149773123/ Erderwärmung-bescherte-Roemischem-Reich- fette-Jahre.html
Im Mittelalter wuchsen in Deutschland Zitronenbäume.
In England wurden ebenfalls Wein und Olivenbäume angebaut. Es war wärmer als heute, Mittel- und Nordeuropa hatte seine Blütezeit! TERRA-X
2023_08_26
24.50min-25.50min
https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/wein-eine-geschichte- durch-die-jahrtausende-doku-100.html
Wie haben die Menschen früher überlebt??
Sommer 1540
„Klimageschichte: Europas vernichtende Jahrtausenddürre
2018_08_11
https://www.spektrum.de/news/klimageschichte-europas-vernichtende-jahrtausendduerre/1584414
Wetterdaten enthüllen Europas größte Naturkatastrophe
Elf Monate kaum Regen und Extremhitze: Mehr als 300 Chroniken aus ganz Europa enthüllen die grausamen Details einer gigantischen Katastrophe im Jahr 1540. Und sie zeigen: Das Desaster kann sich wiederholen.“
2014_07_02 https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/hitze-und-duerre-1540-katastrophe-in-europa-im-mittelalter-a-978654.html
Studie:
Vermutlich schlimmste Dürre seit 500 Jahren in Europa
2022_08_24 https://www.geo.de/natur/oekologie/studie–vermutlich-schlimmste-duerre-seit-500-jahren-in-europa-32658876.html
JAHRTAUSENDSOMMER VON 1540
Als Europa verdurstete“
2014_07_04 https://www.welt.de/geschichte/article160308711/Jahrtausendsommer-von-1540-Als-Europa-verdurstete.html
Dürre und Hitze in Europa 1540
2026_06_28
https://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%BCrre_und_Hitze_in_Europa_1540
Aufzeichnungen von 1540
Mega-Dürre – Europas größte Katastrophe
2015_04_09 https://www.srf.ch/sendungen/einstein/einstein-online-mega-duerre-europas-groesste-katastrophe
Da liegt der Autor nachweislich falsch.
Der durch uns verursachte Klimawandel ist inzwischen so weit fortgeschritten, dass sich die hitzebedingte Sterblichkeit bereits erhöht.
The burden of heat-related mortality attributable to recent human-induced climate change | Nature Climate Change
Demnach sind 37% der hitzebedingten Hitzetoten auf den anthropogenen Klimawandel zurückzuführen (Stand 2021)
Klimaschäden und Anpassungesmaßnahmen verursachen zunehmend erhebliche wirtschaftliche Kosten, die unsere privaten und öffentlichen Haushalte belasten. Höhere Ausgaben für Hochwasser- und Küstenschutz, Hitzeschutzmaßnahmen in Städten, Anpassung kritischer Infrastruktur, Waldbrandbekämpfung, Gesundheitskosten, Wiederaufbau nach Extremereignissen, Ernteausfälle und Versicherungsleistungen belasten unsere Haushalte und die bezahlen wir alle. Persönliche Ausgaben zum Schutz vor Extremwetter (Klimaanlagen, Strom, Gartenbewässerung) zahlen wir noch einmal zusätzlich oben drauf.
PowerPoint Presentation
Es wird Zeit, dass auch die hartnäckigsten Leugner des anthropogenen Klimwandels einsehen, dass das sich verändernde Klima an unsere Gesundheit und an an unseren Wohlstand geht. Leugnen von Tatsachen und damit sich vor eine Problemlösung zu drücken, schadet uns allen.
.
Wie hoch ist eigentlich Ihr Anteil am Niedrigwasserstand des Rheins? Und wie haben Sie das gemacht? Heimlich Fleisch gegessen? Mit ’nem fossilen SUV um den Block gerast? Eine kleine Tüte Schrauben bei Alibaba bestellt? Öfter die KI bemüht?
Bitte beschreiben Sie Ihre persönlichen Beiträge, um den Niederschlag und die Verdunstung zukünftig in gewünschten Größenordnungen zu halten.
Kein Problem; Herr Nitsche.
Ich leiste keinen Beitrag, um den Klimawandel zu dämpfen. Das ist mir als in Deutschland lebender Mensch unmöglich.
„Der durch uns verursachte Klimawandel ist inzwischen so weit fortgeschritten, dass sich die hitzebedingte Sterblichkeit bereits erhöht.“
Werner Björn, werden Sie doch einfach einmal etwas bescheidener und schreiben Sie den Tatsachen entsprechend:
Der von mir verursachte, gerne auch „erfundene“, Klimawandel ist inzwischen so weit fortgeschritten, dass sich die hitzebedingte Sterblichkeit bereits erhöht.
Wird sich das auch auf Werner Björn auswirken?
Gerne Herr Puschner,
Sie müssen mir nur schlüssig darlegen, wie ich es als in Deutschland lebender Mensch vermeide, mit 0,000000125 % am Klimawandel beteiligt zu sein.
Das brauche ich nicht, was Sie für sich beanspruchen, gilt auch für jeden beliebigen Dritten. Im Denken über Ihre nichts sagenden Sprüche scheinen Sie nicht besonders gebildet und sensibel zu sein.
Ihre eher xxxx Antwort ist einzig unter Eigentor einzuordnen. Lassen Sie es besser, Sie bemerken gar nicht, wie sehr Sie sich blamieren, alle anderen schon!
Im Übrigen „muss“ ich gar nichts, schon gar nicht für einen Werner Björn, der in den hier behandelten Themen bestenfalls mit xxxxx Sprüchen in der Kreisliga spielt.
Ich hatte neulich geschrieben, dass ich auf die Kommentare des Herrn Björn nicht mehr antworte. Vergeudete Lebenszeit.
… meinen Sie?
Dann hören Sie doch mal auf zu atmen oder Nahrung zu sich zu nehmen, Sie Scherzkeks.
Aber ich muss Ihnen zugestehen, dass Sie genauso über mich denen, wie ich über Sie.
Ist doch fein, wenn Menschen sich so einig sind.
Unglaublich, ich muss nichts von dem, was Sie von anderen verlangen, insbesondere, was ein Werner Björn verlangt („Sie müssen mir nur schlüssig darlegen… „, nennt man Imperativ, Befehlsform!). Auch diesen Unterschied bekommen Sie einfach nicht auf die Reihe.
Lassen Sie es doch einfach, das ist doch alles komplett inhaltslos, was Sie da so von sich geben!
Wie kommen Sie eigentlich darauf, dass ich ein Scherzkeks sein soll!?
Dass Sie über mich denken oder denken können, nehme ich Ihnen nicht ab. Dazu gehören Neuronen und Synapsen. Finde ich bei Ihnen nicht.
Sie sind es offensichtlich nicht gewohnt, Herr Puschner, dass jemand wie ich eine andere Meinung hat als Sie, diese Meinung mit seriösen Daten untermauert und Sie nichts dagegen sagen können.
Machen Sie sich nichts draus. Das ist völlig normal für Leute wie Sie, die sich für die Seite der Desinformation und Halbwahrheiten entschieden hat.
Auch eine Meinung, die nach Ihrer Auffassung mit seriösen Daten untermauert wird, bleibt schlicht und ergreifend nur Ihre Meinung.
Keinesfalls wird daraus Wissenschaft, mit einer Ausnahme: Bei Ihnen.
Hätten Sie promoviert, wüssten Sie ohnehin, was Wissenschaft oder der Nachweis wissenschaftlicher Befähigung ist.
Wenn man aber nur in der Kreisklasse zu Hause ist, Herr Werner Björn, kann man das natürlich nicht wissen. Für Ihre Zukunft: Wie kann man sich in der Kreisklasse übermütig mit Gegnern anlegen, die in einer mit gravierendem Abstand höheren Liga zu Hause sind? Gehen Sie mal für sich ein paar Neuronen und Synapsen sammeln, das könnte auch bei Ihnen mindestens einen kleinen Erfolg hervorbringen!
ach, es hat es schon gewusst!
Computer abschalten?
Zum Erkennungsbild des Artikels: Furchterregend, was da anscheinend in den Computern der Treibhausangstmache an Hitzetagen für den Juli 26 im Osten der USA passiert sein soll. Haben die Menschen das Überlebt? Oder sind alle nach Alaska gezogen?
Unsere Überprüfung sagt was anderes als das Dreifarbenbild: Dort im dunkelheißen Bereich liegt auch der Staat Virginia und unsere ständige Überwachungsstation, die Dale-Enterprise wheather station, die älteste Wetterstation von Virginia, die heute noch mißt und in den Schnitt der USA eingeht. Sie steht auch immer noch bei der Farm wie damals 1880, als sie eingerichtet wurde. Merke, Sie mißt immer noch am selben Fleck und auch die Umgebung hat sich nur unwesentlich wärmend verändert.
Ergebis: Der Juli 2026 ist in Virginia der heißeste Monat, der Schnitt bei dieser WI-armen Station war 74,7F =23,7°C. Ein erster Blick in unsere Tabelle sagt: Letztes Jahr war der Monat heißer, sogar 1 Grad Celsius mehr. Und das Jahr davor, ähnlich!! Aha, es war also der kälteste Juli der letzten 3 Jahre bei dieser Farm in Virginia.
Fazit: Die USA-Karte ist falsch, die Überhitzung existiert nur im Computer. Es mag zwar eine Hitzewelle gegeben haben, aber das war wie jedes Jahr im Juli. Am Ende kam jedoch ein geringerer Juli 2026 Schnitt raus.
Lügen, Halbwahrheiten, Blödsinn. Wie lange läßt sich Trump das von den Klimahysterikern noch bieten?
Im Computer muss es ja zwangsläufig zu Überhitzungen kommen, die Halbleiter darin erzeugen ja Verlustwärme, die abgeführt werden muss.
Inzwischen schlägt das wohl auch auf das Programm durch, es erzeugt nicht nur im falsch angelegtem Source-Code nur errechnete Überhitzungen. Auch falsch angelegte Programme erzeugen mit ihren von der CPU verarbeiteten Unsinns-Codes Verlustwärme in den Halbleitern.
Kein Wunder, je mehr blödsinnige Programme laufen, je mehr Wärme wird zwangsläufig erzeugt!
Herr Kowatsch sie schreiben:
Frge: was stellt die Karte dar?
MfG
Ketterer
Unten fragte ich was die Karte darstellt. Übliche Frage wenn man den Eindruck hat der Gegenüber braucht etwas Hilfe um eine Sache zu verstehen.
Herr Kowatsch antwortet nicht. Warum auch, er würde nur offenlegen, dass er die Karte nicht verstanden hat. Es reichte wohl nur um darüber herzuziehen.
Die Karte ist eine Vorhersage vom 1. Juli 2026 des Hitzebelastungsindexes für das Feiertagswochenende 4. Juli.
Die Tatsache, dass diese Karte (cum grano salis) recht hatte weiß man ja aus den Nachrichten. Wer einmal im Sommer in Washington war, der weiß, dass es nicht allein die Temperatur ist, die den Menschen zusetzt. Es ist auch die entsprechnde Luftfeuchtigkeit.
Ja Dale Enterprise hatte am 4. Juli Keinen Allzeitrekord, war aber nahe dran. Näher dran zumindest als unds der Komentar von Hernn Kowatsch glauben lassen möchte.
Die Juli Mitteltemperatur hat Herr Kowatsch ja berichtet. Diese hat aber mit dem Eingagnsbild wenig zu tun.
Da frage ich mich nur was Das Team K&B da geprüft hatte.
Offensichtlich wurde nicht geprüft, was dieses ‚Dreifarbenbild‘ darstellt.
Anfängerfehler?!? oder hinter die Fichte führen?!?! oder….
MfG Ketterer
1. „Extreme Hitze nimmt nicht zu“ – widerlegt für die USA.
Von 50 US-Metropolregionen zeigen 46 einen statistisch signifikanten Anstieg der Hitzewellen-Häufigkeit zwischen den 1960ern und 2020ern (U.S. Global Change Research Program) , im Mittel von zwei auf sechs Hitzewellen pro Jahr, bei einer um 46 Tage längeren Hitzewellen-Saison (US EPA) . Der Artikel erwähnt diesen zentralen Datensatz nicht.
2. Die Martz-Grafik misst etwas anderes. Sie zeigt die Zahl der Tage mit Tageshöchsttemperaturen ≥35/38/41 °C an ausgewählten USHCN-Stationen. Das ist ein Maximumtemperatur-Maß, während Hitzegefahr über Dauer, Feuchte und Nachtminima definiert wird – also genau über die Größe, deren Anstieg der Artikel selbst einräumt.
3. Der USCRN-Verweis ist falsch. Der Artikel behauptet, das Referenznetz zeige seit 2005 keinen Anstieg. Tatsächlich: Über 2005–2022 zeigt USCRN eine statistisch signifikante Erwärmung von etwa 0,30 °C pro Dekade – schneller als das ClimDiv-Netz (0,23 °C) und schneller als der globale Mittelwert (Theclimatebrink) . USCRN-Stationen liegen zudem bewusst außerhalb von Städten und können daher gerade nicht als Beleg für einen UHI-Ursprung dienen.
4. Vergleichswechsel bei der Sterblichkeit. Smith behauptet: Hitze tötet mehr US-Amerikaner als jedes andere Wetterereignis. Der Artikel „widerlegt“ das mit Kältetoten – ein anderer Vergleichsmaßstab, der die ursprüngliche Aussage unberührt lässt und die er selbst als zutreffend einräumt. Zudem unterschlägt er die Richtung der Entwicklung: Zwischen 2000 und 2019 stiegen die Hitzetoten, während die Kältetoten stärker zurückgingen (The Washington Post) – ein Trend, der laut Modellierungen für 854 europäische Städte künftig kippt, weil die Zunahme der Hitzesterblichkeit die Abnahme der Kältesterblichkeit übersteigt, selbst bei starker Anpassung (Nature) .
5. Geografischer Fehlschluss. Die Übersetzer-Vorbemerkung überträgt US-Daten ausdrücklich auf die deutsche Hitzewelle. Für Deutschland gilt aber: Die durchschnittliche Zahl Heißer Tage pro Jahr hat von 1951 bis 2025 um 9,2 Tage zugenommen (Hitzeservice) ; im Zehnjahresmittel 11,1 Hitzetage – etwa dreimal so viele wie in den 1950er Jahren (Isselhorster-versicherung) . Die USA machen rund 2 % der Erdoberfläche aus; regionale Trends taugen nicht als globales Dementi.
Innere Widersprüche
„Fast jeder Satz … ist falsch“ – zwei Absätze später wird eine der beiden zitierten Aussagen als zutreffend eingeräumt.
Der Artikel bestreitet zunehmende Hitzebelastung, bestätigt aber steigende Nachttemperaturen und begründet damit Probleme für Ältere und Vorerkrankte. Damit bejaht er die Gefahrenlage, deren Zunahme er im Titel verneint.
Wenn der Wärmeinseleffekt eine bloße Messartefakt-Erklärung wäre, dürfte er keine realen Gesundheitsfolgen haben. Der Artikel nutzt ihn aber beides zugleich – als Messfehler und als reale Ursache.
Die Empfehlungen (Klimaanlagenpflicht, Kühlzentren, Infrastrukturschutz) sind Anpassungsmaßnahmen an eine wachsende Belastung; sie ergäben bei tatsächlich unverändertem Hitzerisiko kaum Sinn.
Wir haben seit Jahrzehnten einen Anstieg der Sonnentage.
Gute Zusammenfassung, danke!
Herr van Lieshout,
vielen Dank für die Zusammenfassung. Ja, logische Argumentation könnnen Sie in den Artikeln hier nicht erwarten. Viele der Artikel sind aus den USA und dort sind die Menschen offenbar noch aufnahmebereiter gegenüber Aussagen, die in sich völlig unsinng sind, sich aber mit der eigenen Empfindung decken.
Hier wird immer vehement gefordert, dass wir uns an geänderte klimatische Bedinungen anpassen, aber gleichzeitig wird geleugnet, dass sich das Klima verändert und es wird geleugnet, dass uns die globale Erwärmung schon heute gewaltig ans Geld geht.
Das sind schon Einblicke in eine bizarre Welt, die EIKE uns bietet. Vielleicht ist es darum interessant, hier zu lesen. Im richtigen Leben kenne ich so etwas nicht.
irgendwie passt ihre Beschreibung nicht. Ich erlaube mir ein paar Richtigstellungen.
Ich habe hier noch niemanden getroffen, der Änderungen des Wetters, und daraus folgend der Witterung oder des Klimas „leugnet“. Im Gegenteil. Nehmen sie doch einfach nur Herrn Kowatsch und Herrn Baritz, die schreiben jeden Monat mehrer Beiträge über Anderungen.
Bei der „Erwärmung“ sieht es etwas anders aus. Die spart Heizkosten und fördert das Pflanzenwachstum. Aber sie dient auch als Vorwand für rotgrüne Raubzüge und Zerstörungswut. Da gehen vor allem die CO2-Steuer und der EE-Schnickschnack ins Geld (und an die Grundlagen einer funktionierenden Infrastruktur). Das „leugnet“ hier niemand.
„Ich habe hier noch niemanden getroffen, der Änderungen des Wetters, und daraus folgend der Witterung oder des Klimas „leugnet“. „
Welche globale Erwärmung? 148 neue (2020) wissenschaftliche Studien bestätigen, dass es in letzter Zeit keine Erwärmung gab… – EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie
„Hitze ist ein Problem, aber der Klimawandel verschlimmert es nicht“
Nun, ein Institut, welches dies veröffentlicht, darf auf kritische Gegenargumentaion gefasst sein. Doof nur, dass dieses wissenschaftliche Institut Gegenargumentation zensiert, nicht veröffentlicht. Ohne Angabe weiterer Gründe, die die eigene Netiquette verletzen könnten.
Ein wissenschaftliches Institut, welches unliebsame Erkenntnisse zensiert? Sind wir bei EIKE im Jahr 1932?
(nur eine offene Frage)
Ah guten Tag Herr Lex! Ist es bei Ihnen auch so, dass völlig inkonsequent manche Kommentare veröffentlicht werden, andere nicht? Auch wenn sie vollkommen sachlich sind? Konnte da bisher noch keinen roten Faden dabei finden, da doch ziemlich viele andere Kommentare, die die Forenregeln verletzen, aber die EIKE-Meinung vertreten veröffentlicht werden. Vielleicht abhängig vom Prüfer und dessen Tagesstimmung.
Ja, hat was von Lotterie 6 aus 10.
Ich nehme aber konsequente Gesinnungs-Entscheidungen an. Putzig, wenn dann hier – sogar der Admin – dem „bösen“ Gegenargumentierer Klimasekten-Ideologie angekreidet wird 🙂 🙂 🙂
Danke für die Bestätigung! Spannend, dass dies bisher nur von zwei Leuten bestätigt wurde, die dem EIKE-Narrativ nicht folgen.
Ein Schelm, wer da böses denkt.
Herr Englert, das ist auch meine Beobachtung. Tengler darf ruhig unter die Gürtellinie hauen, aber dagegenhalten darf man nur in allerfreundlichster Form. Alles andere wird zensiert.
Danke für die Bestätigung.
Herr Tengler vermeidet kritische Argumente, indem er Argumente insgesamt vermeidet. Clever!
Mir fällt es schwer Wissenschaftler nicht zu kritisieren, die an dem Konstrukt Klimawandel heftig mitgearbeitet haben, damit die Kasse und Karriere stimmte. Aber weitaus schlimmer sind für mich die MSM, weil sie die Volksverdummung als Strategie auserkoren haben. Hajo Friedrichs, der Althero des politischen Nachrichten- und Mediengeschäfts, hatte einmal Kluges gepostet über einen guten Journalisten: Der macht sich mit keiner Sache gemein, nicht einmal mit einer guten Sache, er ist überall dabei, gehört aber nirgendwo dazu. Alles Schnee von gestern. Heute versammeln sich die Gläubigen der medialen Zunft offen und unverblümt im Netzwerk klimajournalismus.de, machen sich gegenseitig als vermeintliche Journalisten Mut, die weisen Worte über den globalen Untergang durch Verbrennen und anderem apokalyptischen Ungemach der Fangemeinde zu verkünden. Und der ÖRR wählt aus seiner Truppe dann willfährige Schreiberlinge, die sich den ehrenwerten Preis von Hajo Friedrichs umhängen dürfen. Gut ist, der Hajo muss sich keine Hand mehr vor die Stirn schlagen.
Netzwerk klimajournalismus.de, hier deren Charta mit den 10 Glaubens- und Umsetzungsgeboten: https://klimajournalismus.de/de/charta
Ein Auszug aus Gebot 8:
Die Klimakrise ist menschengemacht. Grundlegende Veränderungen …sind umgehend nötig, um die Erderhitzung zu begrenzen. Der Globale Norden trägt durch den Kolonialismus und das Wachstumsparadigma seiner Ökonomien historisch die Verantwortung für die Klimakrise.
AHA, wir Deutschen haben schuld, obwohl wir gar keine Kolonien hatten.
Außer den offiziell „Schutzgebiete“ genannten Kolonien
Namibia, Kamerun, Togo, Tansania, Ruanda, Burundi und Papua-Neuguinea, sowie kleinere Teile der heutigen Staaten Volksrepublik China, Mosambik, Gabun, Republik Kongo, Zentralafrikanische Republik, Tschad, Nigeria und Ghana, zudem mehrere Inseln im Westpazifik und Mikronesien.
Hm.
Im Westen nichts Neues(im Osten auch nicht)
HitzewelleNiedrigwasser-Rekorde bei Rhein und DonauAtomkraftwerke in Frankreich, Ungarn und Rumänien haben kein Kühlwasser mehr und müssen abgeschaltet werden.
Der Rhein-Pegel ist an weiteren Stellen in Nordrhein-Westfalen auf ein neues Rekordtief gesunken.
Insofern: Im Westen nichts Neues, warm war´s im Sommer schon immer. Und der Winter folgt auf den Herbst.
So ist das wohl mit der Variabilität der Natur am Rhein. Zumindest gibt es Daten über die Niedrigwasserabflüsse im Sommerhalbjahr NQ (Som) am Pegel KAUB. Da wird der ganze Wahnsinn des Klimawandels (für Faktenchecker fast) einsichtig. Übrigens: wenn man jetzt die Fahrrinne für die wichtige Rheinschifffahrt ausbaggern will…mehr Wasser von oben kommt nämlich nicht…und das Wasser rasch aus der Landschaft führen konnten wir bekanntlich schon immer gut…als Ökologe kenne ich sie als Strategie den Teufel mit dem Beelzebub austreiben…dem Vater Rhein wird’s nicht gut tun.
…ach ja: KI sagt der aktuelle NQ (som) liegt bei 551 m3/sec, also nah dran am Rekord im Jahr 1947 mit 482 m3/sec
Diesen Quatsch gibt’s nicht nur in Amerika. Ist auch hier neuerdings weitverbreitet. Gesundheitsminister, die im Fernsehen Händewaschen erklären (Spahn bei Koronagrippe) oder erklären daß man in den Schatten gehen und Wasser trinken sollte (Lauterbach im Sommer). Kindergarten. Peinlich. Es fehlen nur noch die Lastwagenkolonnen mit „Hitzetoten“ auf der Ladefläche.
„„Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit!““
Freiheit für Heizungskeller und freie Fahrt für freie Bürger.
(Dem Klima ist der Mensch wurscht. Klima kann insofern niemals bedroht werden.)
Der nächste Winter kommt bestimmt …..
Ja, das ist eine anerkennenwerte Folgerung der derzeitigen jahreszeitlichen Gegenwart.
Sie sind da einer großen Sache auf der Spur, bitte weitermachen – und nicht zu viel an die Öffentlichkeit durchsickern lassen!
… da übt sich aber jemand in billiger Dialektik. Wohl gerade als neues Hobby entdeckt.
Och, ich fand’s lustig. Und weniger Gehalt als der Admin-Post hatte es ja auch nicht.