Von Josef Kowatsch, Matthias Baritz,
- Der Juli zeigt erst ab 1988 eine starke Erwärmung, seit 20 Jahren aber ist ein Stillstand auf hohem Niveau.
- Von 1943 bis 1987 wurden die Julimonate sogar kälter
- Ganz Deutschland ist im Juli bei Trockenheit eine Wärmeinsel, nicht nur die Städte.
- CO₂ hat keinen erkennbaren Einfluss auf die Julitemperaturentwicklung in Deutschland, das zeigen die DWD-Messreihen.
- CO₂ ist ein lebensnotwendiges Gas, auf CO₂ ist die Schöpfung aufgebaut
Vorweg: Die Verfasser leugnen nicht die IR-Absorption bestimmter Gase, die man fälschlicherweise Treibhausgase nennt. Wir wollen durch unseren Vortrag und die Grafiken anhand der DWD-Temperaturreihen jedoch zeigen, dass eine Wirkung auf das Temperaturgeschehen der Atmosphäre völlig unbedeutend sein muss.
Erst recht falsch sind damit die Übertreibungen der deutschen Klimanotstandsfront aus Politikern, Medien und bezahlten Panikscheinwissenschaftlern, sowie überzeugten Treibhausgläubigen, deren Erwärmungsorakel eine CO₂ Klimasensitivität weitaus mehr als die vom IPPC verkündeten 2 bis 5 Grad zur Voraussetzung hätte. Für die politischen linksgrünen Scharfmacher ist CO₂ der Temperaturregelknopf für die Welttemperatur. Und das Schlimme, viele Leute glauben auch noch diesen gezielten Panikmeldungen und haben Angst. Der Deutsche Michel kapiert nicht, dass ihm das Geld weggenommen werden soll, nur deswegen die CO₂-Erwärmungsangstmache, nur deswegen die CO₂-Erhitzungslüge.
Auch für diesen Sommer hatte die Klimanotstandsfront eine große Klimapanik-Kampagne mitsamt der üblichen übertriebenen Angsthysterie und Lügen auf breiter Front geplant, aber das Juli-Wetter in Deutschland war eben nur Juli. Kein Hitzetotenrekord, und es wurden überhaupt keine neuen deutschlandweiten Tages-Temperaturrekorde aufgestellt, auch nicht bei den DWD-Stationen, die zunehmend an wärmeren, weil zunehmend wärmeinselbelsteten Orten platziert und betrieben werden. Das „Warum“ erklären wir quer durch den Artikel.
Den Juli 2026 ordnet der DWD anhand seiner knapp 2000 normierten Wetterstationen mit vorläufigen 19,6 Grad deutschlandweit ein, die Sonnenstunden betrugen 272 und der Niederschlag 40 l/m2, Einordnung der Werte in die Zeitreihen den Grafiken weiter unten.
Was wir schon seit längerem betonen, hat die Deutsche Umwelthilfe (DUH) in einer Studie feststellen lassen: Zuviel Beton und Asphalt, Flächenversiegelung und zu wenig Grün befeuern das Problem der Überhitzung der Städte und treiben die gemessenen Temperaturen bei den Wetterstationen nach oben (z. B. hier als einen von vielen links) Nichts ist mit CO₂-Treibhauseffekt!! Sonne und Beton machen den Sommer tagsüber so heiß. Und der in manchen Gegenden doch ordentliche Juli-Niederschlag hat wegen den zunehmenden großflächigen Versiegelungen Deutschlands immer weniger kühlende Wirkung, er landet umgehend in den Flüssen und erzeugt sogar kurzzeitige Überschwemmungen. Aber nach einigen Tagen ist er weg und landet im Meer und nicht mehr in der Bodenfeuchte und dann im Grundwasser. Der aktuelle Versiegelungsanteil beträgt etwa 52 000 km2, im Vergleich zur Deutschlandfläche von 358 000 km². Täglich kommen etwa 50 ha Versiegelung mitsamt Freiflächen PV-Anlagen als wärmende Boden-Hitzeplatten dazu. Die dunklen Platten können bis zu 80°C heiß werden. Natürlich nur tagsüber und wenn die Sonne scheint.
Als ob die 50 ha tägliche Boden-Versiegelung nicht schon genug wären, werden durch ständige Maßnahmen zur Trockenlegung der Land- und Forstwirtschaft in Feld, Wald, Wiesen und Fluren, die alle zu einem gefährlichen Absinken des Grundwasserspiegels beitragen, die Bodentrockenheit trotz eines normalen Juli-Niederschlages vergrößert. In den drei Sommermonaten ist deswegen ganz Deutschland nach einigen Hitzetagen wie jetzt Ende Juni/Anfang Juli eine großflächige trockengelegte Wärmeinsel. Deutschland entwickelt sich in den Sommermonaten immer mehr zu einer Steppe. Der gelbbraune ausgetrocknete Boden ist tagsüber genauso heiß wie der Asphalt in der Stadt.
Doch zurück zum Juliverlauf Deutschlands. Nach den veröffentlichten Temperaturwerten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) ergeben sich die nachfolgenden Grafikverläufe. Zunächst ab 1893, der Beginn im wilhelminischen Kaiserreich, erfasst in einem ganz anderen und ärmeren Deutschland als heute. Die Wetterstationen standen zudem an kälteren, viel ländlicheren Plätzen, z.B. bei Forsthäusern am Waldrand, bei einsamen Klöstern, bei Köhlereien, bei Großbauernhöfen in viel nasserer Umgebung. Meist hatten die Bauernhöfe noch ihren eigenen Weiher als Trinkwasservorrat fürs Vieh und als Löschteich. Und dort stand geschützt durch die Ufervegetation auch meist die Wetterstation. Aus den Eigenmessungen wollten die bäuerlichen Stationsbetreiber Wettererkenntnisse für den eigenen Standort und die Arbeitsplanung der nächsten Tage ablesen.
Der Deutsche Wetterdienst wurde erst im November 1952 gegründet. Die Meteorologen hatten es schwer genug, all diese Einzelstationen an ganz anderen Plätzen und Orten zu einheitlichen Deutschlandtemperaturreihen zusammen zu fassen und mit den heutigen zu vergleichen. Zudem hatte Deutschland vor 140 Jahren noch ganz andere Außengrenzen. Man beachte bei der Grafik 1a die Einordnung der Julitemperatur 2026.

Abb.1a: Fast 100 Jahre zeigt der Juli laut DWD-Originaltemperaturen überhaupt keine Erwärmung bis 1987, dann erfolgt ein Temperatursprung von etwa 0,7 Grad und erst ab 1988 beginnt die steile Julierwärmung. Der Klimawandel begann also erst 1988 und nicht seit der Industrialisierung
Der Juli 1943 bis heute, also 84 Beobachtungsjahre

Abb. 1b: Betrachtet man die Temperaturreihe erst ab 1943, dann wurde der Juli bis 1987 sogar kälter. Mit einem kleinen Temperatursprung setzte dann ab 1988 die Erwärmung ein, erst seitdem, also seit 1988 wird der Monat deutlich wärmer. Die Erwärmung scheint aber im Jahre 2005/06 bereits einen Stillstand erreicht zu haben. Das zeigt die nächste Grafik im Vergleich zum steilen CO₂-Anstieg

Abb. 2: Seit 22 Jahren stagnieren die Julitemperaturen in Deutschland, ganz im Gegensatz zu den CO₂-Konzentrationen der Atmosphäre. Die sind besonders seit der Jahrtausendwende stark angestiegen, derzeit 431 ppm=0,043%. Es gibt keine Korrelation zwischen beiden Grafiken.
Ergebnis 1: Schon diese drei Grafiken der deutschen Temperaturreihen nach Original-DWD-Daten beweisen, dass die Behauptung einer starken CO₂-Treibhauserwärmung falsch ist. Begründung: CO₂ kann nicht 45 Jahre lang im Juli zuerst abkühlend wirken, (siehe Grafik 1b) und dann plötzlich wie mit einem Zeitzünder durch den Weltklimarat aufgeschreckt einen Temperatursprung erzeugen und anschließend bis 2005/06 eine so starke Raketen-Erwärmung verursachen, um dann seit 2005 bis heute nicht mehr wirken. Solche Gaseigenschaften gibt es nicht!
Hier die vom Mainstream gebräuchliche und grottenfalsche UN-Definition: Der Begriff Klimawandel bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.
Aber genau diese Falschbehauptung mit CO₂ als Klimahauptsünder ist die derzeitige Mainstream-Behauptung all der bezahlten und verwirrten Mitläufer wie Letzte Generation, der linksgrünen Chaos-Politiker und sonstigen Angsttreiber in den Medien, die vorgeben, das Weltklima retten zu müssen, und uns immer weitere CO₂-Gelder zur Klimarettung abschöpfen wollen. „Wir müssen das Klima wieder in den Griff bekommen“, das propagierte Leitziel des PIK Potsdam. Und von dieser Märchenvorstellung leben diese Leute, mit unserem Geld. Es sind bezahlte Angstmacher im Verbund mit der Regierung, die das deutsche Volk ausplündern will. Und sogar heute noch wird im zwangsfinanzierten Staatsfernsehen die als nachgewiesen falsche Hockeystickerwärmung als Beweis der starken CO₂-Treibhauserwärmung von gierigen Sensationsreportern in sogenannten „Wissenschaftssendungen“ verkündet. Eigentlich sind das Lügensendungen mit einem wissenschaftlichen Voodoo-Anstrich.
Vorgehensweise im Bezahlfernsehen: Die viel zu hoch vom IPPC und PIK angesetzte CO₂-Klima-Sensitiviät von 2 bis 5 Grad wird nach oben ins unermessliche getoppt. Der Hitzeweltuntergang steht bevor. Das ist die Botschaft dieser beabsichtigen Panikmeldungen. Allzu viele glauben der Panikmache. Kinder entwickeln Angstträume aufgrund dieser Klimamärchen.
Das nächste Bild beweist unser Aussagen, gezielte Angstmache, dreiste Klimalügen. Sie kommt aus unserem zwangsfinanzierten Staatsfernsehen.

Abb. 3: So sollen laut bezahlter Klimanotstandsreporter und Klima-Angstmacher die globalen Temperaturen schon vor über 80 Jahren explosionsartig angestiegen sein und danach immer weiter ins Unermessliche steigen bis, ja bis zum Hitzetod der Erde in der nächsten Generation. So die Botschaft an unser Gewissen. Wo ist die Abflachung der letzten 20 Jahre? Warum bloß glauben viele diesen erfundenen Unsinn? Wo ist das Aufbegehren der Mehrheit? Warum widersprechen die Fachleute vom DWD nicht mit unseren Grafiken 1 und 2?
Nach der Glaubens-Ideologie der Treibhauskirche soll die CO₂-Zunahme in der Luft der alleinige Temperaturtreiber sein, geradezu ein Temperaturregler, den man von überall auf der Welt bedienen kann. Bei uns will das PIK Potsdam – das Zentrum der Voodoo Klimawissenschaft – das Klima wieder in den Griff bekommen.

Abb. 4: Steiler und stetiger CO₂-Anstieg in der Atmosphäre, vor allem seit 1970, siehe reche Grafik. Die starke CO₂-Zunahme der letzten 25 Jahre findet man in den Julitemperaturreihen Deutschlands nicht, siehe Grafik 2 oben. Keine Korrelation der beiden Kurven in den letzten beiden Jahrzehnten.
Anmerkung: Nahezu alle Physiker, die aufgrund der physikalischen Grundlagen (IR-Absorption des CO₂-Moleküls) an einen leichten CO₂-Erwärmungseffekt glauben, aber sich nicht tiefer in das Fachgebiet eingearbeitet haben, betonen ständig, in den letzten 40 Jahren könnte die CO₂-Klimasensitivität nur einen schwachen fast unmerklichen Erwärmungseffekt bewirkt haben, der Betrachtungszeitraum wäre viel zu kurz. Der übergroße Temperaturanstieg seit 1987 ist geradezu der Beweis, dass es viele andere Ursachen für den Beginn der Klimaerwärmung bei uns in Mitteleuropa geben muss.
Was ganz und gar anderes behaupten die von unseren CO₂-Steuern alimentierte und meinungsbestimmende Klimapanikkirche. Sie erklärt den starken Temperaturanstieg in Mitteleuropa seit 1987/88 nur mit CO₂. U.a. hier, hier, hier und hier.
Wir hingegen sagen: CO₂ hat keine erkennbare Wirkungen, CO₂ kann doch zwischen 1943 bis 1987 in Deutschland nicht abkühlend wirken, dann wie mit einem Zeitzünder versehen einen Temperatursprung verursachen und ab 1988 plötzlich stark erwärmend wirken. Und ab 2005/06 hört die Erwärmungswirkung wieder auf. Der Deutsche Wetterdienst selbst beweist die Richtigkeit unserer Aussagen anhand seiner DWD-Messreihen, die wir für die Leser in Grafiken gefasst haben, siehe Abb.1a/1b und 2
Wenn nicht CO₂ die Erwärmung seit 1987/88 bewirkte, wer oder was dann?
Wir finden mindestens sechs Gründe des plötzlichen Temperaturanstieges seit 1987/88, übrigens in ganz Mittel- West- und Nordeuropa.
1) Natürlicher Temperatursprung 1987 auf 1988: Die Umstellung der Großwetterlagen zu mehr Süd-und SW-Anteil, mitbedingt durch natürliche Atlantikzyklen (Stichwort: Die durch die Sonne moderierte AMO). Das sind natürliche Ursachen der ständigen Klimaänderungen, die weder vom CO₂ noch sonst vom Menschen verursacht ist. Wie lange die AMO noch im positiven Modus bleibt werden wir sehen.
In Holland wurden die Gründe des Temperatursprunges genauer in dieser Arbeit untersucht. Zitat aus Introduction: „This warming has not taken place uniformly: there is a jump around 1988 of about one degree in the average temperature.“
2) Die Weitererwärmung seit 1988: Gründe sind natürliche Ursachen wie Sonne, Wind und Wolken, die Veränderung der Albedo, aber auch vom Menschen verursachte wie die wirkenden gesetzlichen Luftreinhaltungsmaßnahmen (hier)
Die leichte Zunahme der Sonnenintensität, die ständige Flächenversiegelung und Trockenlegungen der Landschaft. Und in Deutschland zusätzlich die Daten-Manipulationen durch den DWD, seitdem der Vorstand politisch besetzt ist. Deshalb ist in Deutschland der Juli-Trendlinienanstieg seit 1988 auch stärker als in anderen Ländern. Eventuelle Manipulationen haben wir hier beschrieben.
3) Die Sonnenstundenzunahme Der DWD erfasst flächendeckend die Sonnenstunden, leider erst seit 1951 und nicht seit 1943. Aber auch so sind die Korrelationen zwischen Temperaturverlauf und SSH frappierend. Die leichte Zunahme der Juli-Sonnenstunden seit 1988 zeigt die nächste Grafik

Abb. 5: Mit der Änderung der Großwetterlagen 1987/88 setzte eine leichte Zunahme der Sonnenstunden ein. Eine Sonne, die im Juli wegen des Sonnenstandes besonders stark wirkt. 2026 lag über dem Schnitt wie die Temperaturen. Bitte vergleichen mit Grafik 1b.
Beachte: Aber seit 2006, also seit 20 Jahren ist bei den Sonnenstunden ähnlich wie bei den Temperaturen eine gewisse Sättigung erreicht. Mehr Julisonne geht nicht. Die Zunahme der Sonnenstunden sind ausgereizt. Das schlägt sich sofort im Temperaturverlauf nieder. Der Juli 2006 war der eindeutig wärmste bisher und hatte auch die meisten Sonnenstunden. In den letzten 3 Jahren prophezeite die CO₂-Klimagemeinde stets einen neuen Monatsrekord. Lauterbach und die Medien standen ganz gierig in den Startlöchern mit der Forderung nach Klimanotstand, Hitze-Lockdown und sonstig dummen Klimageschwätz. Die Aufnahme von Klimaschutz ins Grundgesetz ist nun ja trickreich umgesetzt worden. Damit wurde jeder Klima-Blödsinn übers Grundgesetz gedeckt. Und selbstverständlich wird die letzte Generation weiter einen sofortigen Stopp des Klimawandels fordern. Bis auf ein paar Platzbesetzungen in Bremen und anderswo, und in reichen Stadtvierteln in Berlin den SUV-Fahrzeugen über Nacht die Luft aus den Reifen gelassen, wurden alle angedachten Propagandaaktionen auch dieses Jahr wieder abgeblasen.
Wer weiß, was im August aber noch auf uns zukommen kann an Drangsalierung und Panikmache? Und wir müssen all die unsinnigen Klimarettungsmaßnahmen bezahlen. Wir müssen diese Klimakirche unterhalten, per Grundgesetz gedeckt.
Ergebnis 2: Der Monat Juli ist durch einen Temperatursprung im Jahre 1987 auf 1988 wärmer geworden. Auf diesem höheren Plateau, das bereits mit dem Rekord-Juli 2006 erreicht wurde, halten sich die Temperaturen laut DWD-Erhebungen bis heute, obwohl der DWD sein Messnetz, hin zu wärmeren Orten, drastisch verändert hat. Der Juli wurde vor 25 Jahren zu einem angenehmen Hochsommermonat. Wie lange wird sich der Monat wohl auf diesem angenehmen Niveau von 18,8°C halten können?
Laut Artikel von Frank Wähner beim EIKE gehen zukünftig die Temperaturen auf der Nordhalbkugel aufgrund der Planetenkonstellationen wieder zurück, siehe hier
4. Der Juli-Niederschlagsverlauf in Deutschland
Niederschläge wirken kühlend wegen der Verdunstungskälte. Gleichzeitig wird die Wärme des Erdbodens in die Atmosphäre mitgenommen. Die Verdunstung bewirkt genauso wie die Wärmeleitung und die Wärmekonvektion (Thermik) eine Wärmeübertragung vom Erdboden zur Luft. Eine Veränderung des Niederschlages würde somit auch eine Veränderung der Lufttemperaturen bewirken, die von den Wetterstationen in 2m Höhe erfasst werden.

Abb.6: Der Juliniederschlag zeigt laut DWD über fast 80 Jahre kaum Veränderungen, (Schnitt bei etwa 85 Liter) trotzdem wurde die Landschaft trockener aufgrund der deutschlandweiten Bebauungen und Trockenlegungen in Feld, Wald, Wiesen und Fluren, d.h. die Verdunstungskühlung der Landschaft hat im Sommer stark abgenommen, was umgekehrt die Temperaturen erhöht, insbesondere bei ländlichen Wetterstationen
5. Der stark gestiegene Wärmeinseleffekt (WI) bei den DWD-Messstationen.
Die Standorte der DWD-Stationen sind aufgrund der flächenhaften Bebauung, Asphaltierungen und der Bevölkerungszunahme in den letzten Jahrzehnten wärmer geworden, und sie werden weiter wärmer werden. Dazu nimmt die Flächenversiegelung in Deutschland laufend zu, was den Wärmeinseleffekt vor allem der Sommermonate ständig erhöht, siehe Flächenversiegelungszähler; aktueller Stand: 52 000 km². Im Zeitraum nach der Einheit wurde besonders viel gebaut und Flächen versiegelt. Und täglich kommen etwa 50 ha erwärmend wirkend deutschlandweit dazu.
Der dunkle Asphalt durch den Straßenbau heizt sich vor allem im Juli mit dem hohen Sonnenstand stark auf, während die nassen Wiesen früher an gleicher Stelle kühlend wirkten. Bitte selbst zuhause nachmessen, der heiße Straßenasphalt und 20 Meter daneben die grüne Wiese (bitte eine Feuchtstelle suchen). Der zunehmende Wärmeinseleffekt macht die Umgebung der Wetterstationen auch außerhalb der Dörfer und Städte wärmer, vor allem wenn die DWD-Wetterstationen sich direkt an Straßen befinden oder neben den Asphaltbahnen der Flugplätze. Der DWD verlegt zunehmend seine Wetterstationen an die Flugplätze oder vor die Städte in Gewerbegebiete und bezeichnet diese dann irreführend auch noch als ländlich oder weit weg von allen Wärmeinseln.!!!
Beispiele: die Wetterstation Hof, einst Hof-Land, inzwischen in ein Gewerbegebiet eingemauert mit der vierspurigen Bundesstraße davor. Man beachte die Steigung der Trendlinie und den Standort. (gelber Punkt) Man beachte die Steigungsformel.

Abb. 7: DWD Nr.150: Hof (Land): Eine Wärme-Inselwetterstation: im Westen der Stadt Hof, deutlich außerhalb des Stadtgebietes, Region Oberfranken, Höhe 565m, 20 m nördlich der vierspurigen B 15, Straßenbreite bei der Einmündung: 17 m, die Station ist auch direkt neben der 10m breiten Siedlungsstraße, siehe gelber Marker auf der Karte. Beide Straßen werden im Juli bis zu 50°C heiß.
Vergleich Wetterstation Düsseldorf und Hof.

Abb. 8: Siehe den starken Anstieg der Julitrendlinie bei der Wetterstation Hof, 2,5 Grad Julierwärmung in 39 Jahren, fast doppelt so viel wie der DWD-Schnitt. Sogar die Düsseldorfer Station (linkes Bild) am wachsenden Flughafen zeigt einen viel schwächeren Anstieg.
Großflächige Trockenlegungen von Feld, Wald und Wiesen
Zusätzlich hat die weitflächige Trockenlegung Deutschlands in den letzten 40 Jahren, die Schaffung neuer Feldwege den WI-Effekt auch der einstigen freien und viel nasseren Flächen stark erhöht – ein Opfer der zunehmenden industrialisierten Land-und Forstwirtschaft. Wiesen, Fluren, Äcker und Wälder wurden mit Sickerschläuchen systemisch trockengelegt und der Niederschlag wird sofort in die Kanalisation abgeleitet, von dort in die Bäche und Flüsse. So trocknet Deutschland immer mehr aus, die einstige Feuchtigkeit, die im Boden bis in 100 m Tiefe und noch weiter unten vorrätig war, landet im Meer und erhöht den Meeresspiegel. Wegen der fehlenden Verdunstungskälte erhitzen sich die Böden vor allem tagsüber. Die Tiefenbrunnen zur Trinkwassergewinnung müssen immer tiefer gebohrt werden. Der einstige Bodenschwamm Deutschlands trocknet aus, trotz gleichbleibender, bzw. sogar leicht zunehmender Niederschläge in den letzten 100 Jahren.

Abb. 9: Deutschlands Fluren sind großflächig mit Drainagen und perforierten Sickerschläuchen trockengelegt. Übrigens auch die Wälder. Zur schwarzen Drainageleitung entlang des Feldweges münden auf dem Bild von links alle 15 Meter gelbe Saugleitungen, welche die Wiese trockenlegen. Die erste gelbe Saugleitung ist erkennbar. In trockenen Sommern sieht die Wiese dann braungrüngelb aus mit spärlichem Grasbewuchs im August. (rechtes Bild). So erzeugt man Steppen in Deutschland. Fotos Worm/Kowatsch.
Diese ländlichen Wetterstationen sind dann im Sommer und tagsüber, aber nur tagsüber genauso heiß wie die benachbarten in der Stadt. Das zeigen wir anhand der Wetterstation Nürnberg und Nürnberg/Netzstall am Aussiedlerhof

Abb. 10. Vergleich der Juli-Tagesmittel Tmax von Nürnberg und dem nur 7 km entfernten bei einem Aussiedlerhof gelegenen Netzstall in freier Natur. Auffallend sind die gleichen Steigungslinien, obwohl die Wetterstation Netzstall im Jahre 2005 aus einem Vorort von Nürnberg an den vermeintlich kälteren ländlichen Standort versetzt wurde. Für die Höchsttemperaturen tagsüber hatte das keine Auswirkungen. Der trockene ländliche Standort erwärmt sich im Juli tagsüber genauso stark.
Merke: Deutschland wird im Sommer immer mehr zu Steppe. Die Tageshöchsttemperaturen steigen im Sommer auf dem trocken gelegten Land genauso wie in der Stadt.
Diese Trockenlegungsmaßnahmen vor allem in der einst freien grünen Fläche haben die Hochwassergefahren für Deutschlands Wohnorte erst geschaffen, die Trockenlegungen der Auen, der Feuchtwiesen, des Waldes und die Bebauung einstiger Überschwemmungsgebiete sind die wahren Ursachen der Zunahme an Überflutungen und nicht der behauptete CO₂-Klimawandel, für den es keine Nachweise als Übeltäter gibt. Ein fester Glauben an CO₂ als Übeltäter ist niemals ein Nachweis. Wir haben dieses Thema in den letzten Jahren immer wieder erörtert und Abhilfemaßnahmen nicht nur gefordert, sondern auch der Politik vorgeschlagen, siehe hier
6. Die statistische Erwärmung der Temperaturaufzeichnungen durch den DWD.
Hierbei verweisen wir auf unsere 4 Artikel zusammen mit Raimund Leistenschneider,
In diesen Arbeiten wurde durch R. Leistenschneider der Korrekturfaktor der DWD-Jahreswerte auf 1,4 Grad bestimmt, d.h., will man die Jahrestemperatur von 2025 mit den ersten 30 Jahren ab 1881 vergleichen, dann muss man die ersten 30 Werte von damals um 1,4 Grad anheben. Trotzdem bleiben diese Jahre im Kaiserreich immer noch kälter als 2025 und 2026 sein werden. Wir wollen damit ausdrücken: Die DWD-Reihen zeigen, dass es seit 1988 wärmer wurde in Deutschland, aber nicht so extrem wie man beim direkten Vergleich der DWD-Temperaturwerte meinen könnte.
Wer weitere Gründe und Ursachen der vom DWD ermittelten Erwärmung seit 1987/88 in Mittel- und Westeuropa weiß, bitte in den Kommentaren ergänzen und zur Diskussion stellen. Wir sehen als Hauptgrund der Julierwärmung die Sonne und die Änderung der natürlichen Großwetterlagen auf mehr Südanteil für Mittel- West- und Nordeuropa.
Wir haben hier nur unmittelbare Einflüsse auf Mitteleuropa dargestellt. Da sich das Klima immer ändert und das seit Anbeginn der Schöpfung, dafür gibt es übergeordnete kosmische Ursachen – das Klima der Erde wird im Weltall gemacht. Die diversen Sonnenzyklen, die sich ändernde kosmische Strahlung, das sich ändernde Magnetfeld der Erde, das Zusammenwirken der Planentenbewegungen, und die Raserei des gesamten Sonnensystems durchs Weltall ändern ständig die klimatischen Bedingungen. Deshalb gibt es kein normales Klima und auch kein konstantes Klima. Deshalb können wir das Klima auch niemals durch einen CO₂-Regelknopf in den Griff bekommen. Bitte beachten wie die von uns bezahlten CO₂-Panikwetterexperten dann einen jeweiligen Starkniederschlag mit örtlichen Überschwemmungen erklären oder die einwöchige Hitzeperiode Ende Juni/Anfang Juli diesen Jahres als Startpunkt des Hitze-Weltunterganges erkannt haben. Aber irgendwo findet der EU geführte und von uns gegen unseren Willen bezahlte Klimadienst Copernicus schon seine Alarmzeichen für die Fortsetzung der großen CO₂-Klima-Weltuntergangslüge.
Zusammenfassung:
Die vom Mainstream, von der Politik und den bezahlten Wissenschaftlern insbesondere des PIK Potsdam behauptete starke Klimaerwärmung findet beim Monat Juli zwar statt, aber erst seit 1988!!! Seit der Gründung des Weltklimarates. Und 2005 war auch schon wieder Schluss. Deshalb kann CO₂ auch nicht der Hauptverursacher der Erwärmung sein. Vor 1988 kühlte der Juli sogar 45 Jahre lang ab!!! Die Daten des Deutschen Wetterdienstes beweisen eindeutig: Kohlendioxid kann kein starker Erwärmungstreiber sein. Dieses angebliche Treibhausgas wirkt allerhöchstens in minimalen aus den Grafiken nicht erkennbaren versteckten Kleindosen im Klimarauschen der DWD-Daten mit, und zwar unmerklich erwärmend oder auch abkühlend.
Der von der Klimapanikkirche verbreitete CO₂- Treibhaus-Erwärmungsglaube ist eine wohl durchdachte Irrlehre. Glaubenssekten arbeiten immer mit der Angst und mit Ablasshandel.
Charakterisierung: Das Modell der Treibhauserhitzung ist ein Geschäftsmodell, das auf unser Geld aus ist. Begriffe wie Treibhaus, Klimakiller, Klimanotstand und Erdüberhitzung sind erfundene Begriffe einer Werbebranche, um die Deutschen zu ängstigen, um sie gefügig zu machen, damit sie ohne Aufbegehren bereit sind für eine CO₂-Ablasshandelssteuer und die unsinnigen, nur erfundenen teuren Klimarettungsmaßnahmen, die unser Geld wollen zur Rettung des Staatshaushaltes und zur persönlichen Bereicherung. Schlimm nur, wenn viele Deutsche dieser Propaganda durch eine Gehirnwäsche erlegen sind und tatsächlich glauben, sie wären die letzte Generation für die auf diesem Planeten noch Leben möglich wäre. Wann werden die Klimaablasshandelsprediger endlich von uns Klimarealisten zur Rechenschaft gezogen?
Richtig ist: Wir sind im Jahre 2026 weit entfernt von einer Überhitzungs-Klimakatastrophe.
Dieser politischen und sektengläubigen sowie völlig unzumutbaren Entwicklung in den westlichen Demokratien durch Klima-Panikmache müssen wir in einer Aktion der Anständigen und Wissenden entschieden entgegentreten, schon weil unsere Demokratie in Gefahr ist. CO₂ ist ein lebensnotwendiges Gas, der Schöpfer hat das irdische Leben auf dem Element Kohlenstoff aufgebaut. Wer Kohlendioxid einschränken will, der handelt sündhaft gegen die Schöpfung des Lebens auf diesem Planeten. Kohlendioxid – das als Staatsfeind Nummer eins gebrandmarkte Gas – zerstört den Planeten nicht. Das Gegenteil ist der Fall: es verbessert das Leben auf ihm.
Vorschlag für die Anhänger der CO₂-Treibhauskriche: Wer weiterhin an einem Klimakiller Kohlendioxid entgegen dieser erdrückenden Gegenbeweise des Artikels glauben will, für solche Menschen möge die jetzige Regierung eine CO₂-Freiwilligensteuer einführen, damit Angstgläubige ihr Gewissen beruhigen können. Und die gut 400 ausschließlich von unseren Steuergeldern Beschäftigten beim PIK Potsdam sollten mit gutem Beispiel vorangehen und ihre jährliche Höhe einer freiwilligen CO₂-Klimaspende veröffentlichen. Solche Leute sollten als Vorbilder die ersten sein, die sich von ihren eigenen Klimasünden, ihrem übergoßem CO₂-Fußabdruck freikaufen. Da sie es nicht tun ist ein weiterer Hinweis, dass es Ihnen nur um das CO₂-Geschäftsmodell, um unser Geld geht und nicht um das Klima.
Geldquellen des PIK, 22 Millionen Euro jährlich von uns, um das CO₂-Lügenmodell am Laufen zu halten, sind hier genannt.
Für uns Normalbürger gilt: Teurer Klimaschutz aufgrund der PIK-Computersimulationen sind Quatsch, weil unnütz. Die Milliarden CO₂-Abgaben wandern auf die Girokonten derer, die von diesem Geschäftsmodell leben. Das Klima selbst hat kein Girokonto. Politisch wichtig bleiben Natur- und Umweltschutz, damit unser schönes Deutschland mit all seiner ökologischen Vielfalt erhalten bleibt. Dazu bekennen wir uns ausdrücklich und setzen uns in unserer Freizeit dafür ein und das vorbildlich und unbezahlt seit Jahrzehnten.
Im Teil 2 werden die Grafiken ergänzt durch die Höchsttemperaturen tagsüber und die nächtlichen Tiefsttemperaturen.
Matthias Baritz, Naturschützer und Naturwissenschaftler Josef Kowatsch, Naturbeobachter, Naturschützer und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher.















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Moses 1 (1400 v.Chr.); Zweite Auflage. Ergänzungen, Am et al. (2026)
Die Schöpfung
Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, und Finsternis lag auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte über dem Wasser.
Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. Und Gott sah, dass das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag.
Und Gott sprach: Es werde eine Feste zwischen den Wassern, die da scheide zwischen den Wassern. Da machte Gott die Feste und schied das Wasser unter der Feste von dem Wasser über der Feste. Und es geschah so. Und Gott nannte die Feste Himmel. Da ward aus Abend und Morgen der zweite Tag.
Und Gott sprach: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an einem Ort, dass man das Trockene sehe. Und es geschah so. Und Gott nannte das Trockene Erde, und die Sammlung der Wasser nannte er Meer. Und Gott sah, dass es gut war.
…..
2. Auflage
Und Gott sprach: Es setze sich eine kosmische Himmelsmechanik der Planeten, Sonnen und Galaxien in Gang und bestimme von nun an für immer den Fortgang der Welten. Es soll Sommer und Winter geben, Warm- und Kaltzeiten, Eiszeiten und Trockenzeiten. Die Meeresspiegel sollen steigen und fallen. Die Gletscher sollen schrumpfen und wieder wachsen. Es sollen kleine und große Zyklen über Jahrhunderte und Jahrmillionen das Klima bestimmen. Und Gott sah, dass es gut funktionierte.
Und Gott sprach: Es sei der Luft eine sehr kleine Menge CO2, Kohlendioxyd, beigefügt. Und so geschah es.
Und Gott sprach: Mit meiner göttlichen Formel des Lebens werden nun alle Pflanzen mit dem CO2 aus der Luft, dem Wasser, aus der Erde und dem Licht der Sonne Zucker und Sauerstoff erzeugen. Und sie sollen dadurch prachtvoll gedeihen. Und Gott sah das Wunder des Lebens entstehen und dass es gut war.
Und Gott sprach: Die Pflanzen sollen nun allen Tieren und den Menschen als Nahrung dienen. Und es sei so: Je mehr CO2 in der Luft sei, desto grüner sei die Erde. Und es werde nun: Aus den Pflanzen über Millionen von Jahren Kohle, Öl und Gas. Und Gott sah das es gut und reichlich war.
Und Gott sprach: Den Menschen diene der Kohlenstoff in der Erde als Energiequelle. Die Menschen jedoch sollen mit den Vorräten sparsam umgehen, da sie endlich seien. Und Gott sah, dass es gut war.
Und als Gott sah, dass die Menschen seinen kostbaren Kohlenstoff mehr und mehr verbrannten, sprach er: Ich schenke euch Menschen eine praktisch unerschöpfliche Energiequelle: das Uran und das Thorium. Und so geschah es. Und es war gut so.
Und Gott sprach: Baut damit Brutreaktoren und ihr werdet Energie für Jahrtausende haben. Und Gott gab den Menschen die Intelligenz das zu tun. Und Gott war es zufrieden.
Und Gott war erzürnt, als er sah, wie ein kleines Volk in der Mitte Europas die wertvollen Kernkraftwerke, die sie hatten, zerstörte und die schönen Landschaften, dem Garten Eden gleich, durch unzählige riesige Windräder verschandelte. Obwohl dieses kleine Volk nur ein Hundertstel der Menschheit stellte, erwartete es von allen anderen Völkern ihm auf dem Weg ins Verderben zu folgen. Und Gott sah, dass es nicht gut war.
Und Gott sprach: Ihr Gruppe Menschlein, die ihr euch „Letzte Generation“ nennt, wollt meinen göttlichen Plan durchkreuzen. Ihr habt euch eigene Götzen und die Heilige Greta erschaffen. Ihr wollt sogar mein göttliches, das Leben auf der Erde schaffende und erhaltende CO2 aus der Luft entziehen. Und Gott nannte es Blasphemie.
Und Gott sprach: Ich habe einen Räumungsbefehl für die Menschen auf meinem wunderschönen blauen Planeten erstellt, wenn sie versuchen sollten, die Erde zu zerstören. Doch Gott sah, dass die „Letzte Generation“ keine Kinder haben will und sich somit aus dem Genpool der Menschheit entfernt. Und Gott war es recht so.
Und Gott sprach: Fürchtet euch nicht vor meinem Klimawandel. Folgt nicht den Untergangspropheten. Ich werde euch immer wieder einen neuen Weg für ein glückliches Leben zeigen. Und ich sage euch: Ein wärmeres Klima war immer und wird immer ein besseres Klima für euch Menschen sein. Und euer Beitrag zum Klima durch euren CO2-Ausstoß ist klein im Vergleich zu meiner himmlischen Planetenbewegung. Und glaubt an Gott und die Kraft der Natur.
Moses 1
Und Gott sprach: Es lasse die Erde aufgehen Gras und Kraut, das Samen bringe, und fruchtbare Bäume, die ein jeder nach seiner Art Früchte tragen, in denen ihr Same ist auf der Erde. Und es geschah so.
Und die Erde ließ aufgehen Gras und Kraut, das Samen bringt, ein jedes nach seiner Art, und Bäume, die da Früchte tragen, in denen ihr Same ist, ein jeder nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war. Da ward aus Abend und Morgen der dritte Tag.
Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und Nacht. Sie seien Zeichen für Zeiten, Tage und Jahre und seien Lichter an der Feste des Himmels, dass sie scheinen auf die Erde. Und es geschah so. Und Gott machte zwei große Lichter: ein großes Licht, das den Tag regiere, und ein kleines Licht, das die Nacht regiere.
Tschechien hat die CO2-Klimakatastrophe für beendet erklärt, siehe hier, ab Minute 11 und 15 sek. https://www.youtube.com/watch?v=0R5mfTi7dhg.
Damit werden staatliche Behörden für Klimaschutz aufgelöst, d.h. den Leuten wird einfach kein Geld mehr gezahlt.
Das wäre doch was für die 400 Leute beim PIK!! Einfach kein Gehalt mehr zahlen, dann werden wir sehen, wie ernst es diesen Leuten tatsächlich ist mit der Klima-Weltrettung. Wer sich wirklich als Retter berufen fühlt, der arbeitet auch ohne Einkommen weiter
Liebe Leser
In unseren Kommentaren fangen nun zwei -allerdings neue Kommentatoren an, der vorgezeigten Hockeystickerwärmung, siehe Abb. 3 was abzugewinnen. Wie immer, deren Logik kann man nachverfolgen und ist vielleicht auch gut gemeint, sie stimmt dann aber nicht mit der Realität und mit der Behauptung der CO2-Treibhauskirche überein, die besagt, dass ohne CO2 Zunahme alles beim alten geblieben wäre. Und erst seitdem CO2 freigesetzt wird, steigen die Temperaturen ins unermeßliche.
Wir haben doch im Artikel auf die bewußt falschen Interpretation der Ablaßhandelskirche hingwiesen und 4 links dazu angegeben. Wir brauchen jetzt von Anfängern keine relativierende Neuinterpretation, wo selbst das PIK den Hockeystick nicht mehr verwendet.
Unser Ziel aller ehrenamtlichen Artikel ist doch, dass man diesen CO2-Ablaßhandel und die Ausplünderung der deutschen Bevölkerung mit dreisten Lügen endlich ein Ende macht. Jeder auf seinem Weg, wie er kann und nicht auch noch dreiste und plumpe Lügner wie die Moderatorin teilweise in Schutz nimmt. Die Frau Reschke lebt von der Klimalüge und unseren Zwangsgebühren. Das ist das Verwerfliche an dieser Sünderin.
Also bitte Vorschläge machen wie wir das beenden können.
Eine Bitte an die Autoren:
Wenn schon die Kernaussagen im Titel grundfalsch sind, dann beschränken Sie doch bitte den Text auf ein Minimum.Dann muss ich nicht so lange scollen, um in den Kommentarbereich zu kommen. (Artikel, die schon im Titel Falsches verkünden, lese ich selbstverständlich nicht)
Hier die Realität abseits aller politischen Schwurbeleien.
Die Temperaturdaten des DWD zeigen, dass die Durchschnittstemperatur für den Monat Juli seit den 1960er Jahren ansteigen. Anzeigen kann man sich das zweifelsfrei in den neutralen Auswerungen auf Michael Theusners Wetterseite ansehen.
Die eingezeichnete Glättungskurze zeigt den Anstieg seit den 1960er Jahren. (Den Monat Juli muss man auswählen, angezeigt beim Aufruf der Seite wird immer der aktuelle Monat)
Wetter- und Klimakarten
Warum ausgerechnet CO2 ein „Schöpfungsgas“ sein soll, wissen nur die Autoren Baritz, Kowatsch . Sauerstoff für die Atmung, Kohlendioxid für das Klima und die Fotosynthese, Stickstoff für das Wachstum, Wasserdampf für das Klima und Wasserkreislauf und Ozon als UV-Schutz sind die Voraussetzung für das Leben auf der Erde, wie wir es kennen.
Die Temperaturdaten des DWD zeigen, dass die Durchschnittstemperatur für den Monat Juli seit den 1960er Jahren ansteigen.
Lieber Herr Björn, So ein Quatsch, den link zu Ihrer bezahlten Voodoo-Wissenschaft können Sie sich sparen
Genau das tun die Temperaturen nicht, schicken Sie ihren bezahlten Voodoo-Wissenschaftlern unsere Juligrafiken zu, wahrscheinlich kennen Sie diese Leute persönlich.
Wir arbeiten umsonst, und deswegen sind wir unabhängig und neutral, niemandem verpflichtet. Außerdem bin ich ein aktiver Naturschützer, mit unzähligen Naturschutzpreisen ausgezeichnet und ein guter Naturbeobachter. Auch ohne DWD hab ich wahrgenommen, dass die Erwärmung in Deutschland erst Ende der 1980-er begann. Und Herr Cohnen hat eigentlich richtig bemerkt, im Monat Juli beginnt der Anstieg nicht unbedingt 1988, man könnte auch erst ab 1991 den Erwärmungsanstieg ansetzen. Dann wäre laut DWD von 1881 bis 1990 keineflei Julierwärmung und der Klimawandel mit dem angenehmen Sommer setzt erst 1991 ein.
Juli-Erwärmung ab 1960 in Deutschland ist krottenfalsch. Ich schreibe das Wort mit „K“, weil es von Kröte kommt, die Krot wurde früher gleichgesetzt im Süddeutschen mit einer Hexe und die galt als falsch in allen Bereichen so wie der CO2-Ablaßhandel zur Rettung des Weltklimas.
Eine unheilvolle Organisaton der Klimapanikmache in Deutschland, wurde leider bisher von uns nur selten erwähnt in den Artikeln.
Das Netzwerk Klimajournalismus, hier deren Charta mit den 10 Glaubens- und Umsetzungsgeboten: https://klimajournalismus.de/de/charta
Ein Auszug aus Gebot 8:
Die Klimakrise ist menschengemacht. Grundlegende Veränderungen …sind umgehend nötig, um die Erderhitzung zu begrenzen. Der Globale Norden trägt durch den Kolonialismus und das Wachstumsparadigma seiner Ökonomien historisch die Verantwortung für die Klimakrise.
AHA, wir Deutschen haben schuld, obwohl wir gar keine Kolonien hatten. Reschke, Hayali, der Wetterterli, alle gehören zu den Einpeitschern und Angstmachern im von uns zwangsfinanzierten Fernsehen. Wir bezahlen der Blödsinn mit CO2 als Temperaturregler. Thomas Globig vom MDR war nicht dabei, deshalb wurde er ständig gerügt und ist nun im Ruhestand.
Wissen die vom Vorstand überhaupt, dass die CO2-Konzentationen weiter zunehmen, der Juli seit 20 Jahren jedoch nicht mehr wärmer wird, weil die Sonnenstunden ausgereizt sind. Bestimmt nicht, und Cohnen, Ketterer, Gouder und sonstige Treibhausverkünder werdens denen auch nicht mitteilen. Wäre doch eine schöne Erkenntnis für unsere kritischen weil CO2-gläubigen Kommentarschreiber, sich einmal mit absolut Unwissenden zu unterhalten.
Unsere Erfahrungen: Die halten die Grafik 1b für gefälscht und als Begründung, steht doch dran, „Grafik: Baritz/Kowatsch“
CO2 ist Schöpfungsgas.
Wasser ist lebenswichtig. Solange es dir nicht über deine Nasenspitze reicht.
„Schöpfungsgas“ – das gefällt mir. Besonders im EIKE-Forum, wo Klima-Kirche, -Sekte, -Gläubige etc. das Vokabular bestimmen.
Wasser ist lebenswichtig. Solange es dir nicht über deine Nasenspitze reicht.
Richtig, lieber Auftrags-Fantasienamensträger. Und im Juli 2026 war das nicht der Fall, siehe die Grafik 6 und genauso verhält es sich mit CO2, zu wenig in der Atmosphäre.
Schon ihr Bild im Kopf mit dem Wasser zeigt mir ihr Gedankengut!! Aber so sind sie die falsch gepolten Gehirne der Treibhausglaubenskirche. Das wäre so, wie wenn man den Hungernden der Welt die Gefahren der Fettleibigkeit erklären würde als Argument gegen die Mangelernährung und die verweigerte Hilfe.
War das ihr ganzer Kommentar zu unserem umfangreichen Artikel?, der oberste Erguß ihres CO2-Glaubensverstandes, lieber Lex? Was sagen Sie zur Grafik 2, bitte oben nachsehen und wirken lassen…… Ihr Gehirn braucht 10 Sekunden bis der Hypothalamus das überhaupt durchläßt.
Hätte mich mal interessiert, vielleich haben Sie bemerkt, dass kein einziger Ihrer Treibhaus-Glaubensgenossen diese Grafik auf sich wirken lassen will. Wie üblich von euch bezahlten Musikanten, die Ablenkung mit Blödsinnssätzen, notfalls will man eine Station in Spitzbergen diskutieren.
Frage: Sind Sie Mitglied im Netzwerk Klimajournalismus und nachen Sie hier nun ihr Praktikum?
Lexi, ob du es einsiehst oder nicht ist egal, aber du bestehst überwiegend aus CO2 und wirst auch wieder zu CO2. Du darfst nur wählen, ob es die Bodenbakterien tun oder der Schornstein vom Krematorium. Ergebnis identisch, nur CO2 und eine handvoll Dünger.
Die ganze Schöpfung besteht aus CO2 und Dünger, und jeder Organismus kehrt zum Ursprung zurück: viel CO2 und ganz wenig Dünger.
Gerne hätte ich für die beiden Nürnberg-Stationen auch noch den Vergleich für Tmin gesehen. Andererseits bin ich für diese Analysen dankbar, weil die Rolle des CO2 immer auch als Molekül des Lebens gewürdigt wird. Da nehme ich Wiederholungen der Autoren in den Monatsanalysen gerne in Kauf. Ich möchte an dieser Stelle wieder einmal auf die fundamental wichtige Datenanalyse von Demetris Koutsoyiannis et al 2023 hinweisen. Er hatte sich im Beitrag hen, egg and CO2 erdreistet, mit offiziellen CO2- und T-Daten eine statistische Betrachtung vorzunehmen, indem die Delta-CO2 Konzentrationen und Delta-Temperaturänderungen um jeweils 6 Monate zeitlich versetzt korreliert wurden. Das Ergebnis: Nur unidirektional gab es eine Korrelation: CO2 folgt der Temperatur R=0.75, Temperatur folgt CO2 R=0.01. Der Aufschrei in der Klimakirche war riesengroß und Hinz und Kunz mussten sich irgendwie positionieren. Gerne verweise ich deshalb auch einmal auf die scepticalsciene.com Webseite (s. link), die heftigst widersprach, gerne auch deshalb, weil mich keine Argumente der Koutsoyiannis-Gegner überzeugt haben. Vielmehr wurden dort auch dümmliche Cartoons gebracht, um „Klimaskeptiker“ als dumme Menschen darzustellen. Ich fand allerdings in der Zusammenfassung auch Sätze (deepL übersetzt) besonderer „Schönheit“: „Die Statistik ist ein unverzichtbares Werkzeug in weiten Teilen der wissenschaftlichen Arbeit. Gelegentlich kann sie jedoch dazu verwendet werden, Schlussfolgerungen zu ziehen, die mit der uns bekannten Realität, die über jeden vernünftigen Zweifel erhaben ist, unvereinbar sind. Die Fachkompetenz in einem Fachgebiet (wie beispielsweise der Statistik) berechtigt nicht dazu, wichtige Schlussfolgerungen in Bereichen zu ziehen, in denen einem das Fachwissen fehlt. Ein Verstoß gegen diese einfache Regel kann zu wissenschaftlich peinlichen Fehltritten führen“. Demetris wird es gehört haben…grins, Baritz und Kowatsch sicher auch! Übrigens: aus diesem wissenschaftlichen Grund werden im PIK Kipppunkte entwickelt und diese durch Attributionsforschung im Imperial College London veredelt.
https://skepticalscience.com/hens-and-eggs.html
Wolfgang Kundel 2. August 2026 18:37
Gibt es dann einen speziellen Grund, dass Sie die Aussagen von Demetris Koutsoyiannis selbst ignorieren? Der sagte doch selbst klar und deutlich auf Nachfrage folgendes:
Abbildung A1 von Koutsoyiannis et al. (2023): Jährlicher Kohlenstoffhaushalt in der Erdatmosphäre in Gt C/Jahr, basierend auf den IPCC-Schätzungen. Der Saldo von 5,1 Gt C/Jahr ist die jährliche Akkumulation von Kohlenstoff (in Form von CO2) in der Atmosphäre.
Ich hatte Sie schon des öfteren darauf hingewiesen, aber irgendwie scheinen Sie das zu ignorieren. Das letzte mal vor einem Monat …
Ist der Autor des Artikels der Tagesschau gefeuert worden? In dem östlich von Berlin gelegenen Städchen, in dem ich das Glück hatte aufzuwachsen, gibt es ein paar Hügel, an deren Füßen der Weinbergsweg verläuft. Im Mittelalter wurde dort tatsächlich Wein angebaut, bis es kälter wurde. Selbst heute ist es dort für einen Weinanbau noch zu kalt. Die etwas nördlicher stattfindenen Versuch – z.B. bei Schloss Rattey – erzeugen etwas, was man im Volksmund als Essigwasser bezeichnet. Ich habe auch noch nicht gehört oder gesehen, dass jemand versucht ca. 5000 Menschen auf der Südspitze Grönlands mit Hilfe von Ackerbau und Viehzucht zu ernähren. Hoffen können wir jedoch auf eine weitere Klimaverbesserung.
Bei 85°Oechsle zeugt dies von Unvermögen beim Winzer, oder bei Ihnen. Oder gehören Sizur Fraktion Liebfraumilch (Zuckerplörre).
Gerne hätte ich für die beiden Nürnberg-Stationen auch noch den Vergleich für Tmin gesehen.
Gerne: Nürnbg: Tmin: y= – 0,004x, also fast gleichbleibende Julinächte in der Stadt seit 1988. N./Netzstall Tmin: y = – 0,06x, stark sich abkühlende Juli-Nächte seit 1988.
Komisch, wo der Treibhauseffekt laut Voodoo-Theorie nachts doch viel stärker wirken soll als tagsüber. Aber der gehirngewaschene Neuling namens „Lex“ – oder hieß der beim lezten Mal nicht „Schnabel“ von weiter oben bekommt das gar nicht mit, sein Gehirn ist treibhausversaut.
Herr Kowatsch sie schreiben:
Wie war das mit der Senilität?
Haben sie schon vergessen, dass die heutige Station Netzstall bis 2004 in der WI-Zone von Fischbach lag.
Und bevor sie jetzt mit ihrem Standard-Mantra kommen
nehmen sie sich bitte 10min Zeit und schauen sich Fezers Temperatur-Kurven für Beton/ Asphalt im Vergleich zu Grasland an insbesondere den Tmin- Bereich. Die Grafik hatten sie ja schon selbst in ihre Berichte eingebaut.
Dämmert etwas?!?
MFG Ketterer
Herr Kundel,
hier die beiden Grafiken Nbg. und Nbg.- Netzstall.
Sie wissen es chon Herr Baritz, mancher Leser wohl nicht.
Die korrekte Darstellung für Netzstall sollte zumindest die Verlegung aus der Wäreminselheraus kennzeichnen.
https://www.tagesschau.de/wetter/wetterthema/klimamachtgeschichte-100.html
2025_10_24
Als vor etwa 11.000 Jahren die letzte Eiszeit zu Ende ging und sich die Eispanzer nach Norden zurückzogen, begann eine sehr stabile Klimaperiode, die aufstrebenden Hochkulturen ideale Entwicklungsbedingungen bot. Aber auch geringere Klimaschwankungen führten in Europa zu historischen Umwälzungen.
Die Letzte Eiszeit dauerte etwa 60.000 Jahre und war geprägt von starken Klimaschwankungen. Seit etwa 11.000 Jahren befinden wir uns im sogenannten Holozän oder Neo-Warmzeit, welches durch ein stabiles Klima geprägt war. Tatsächlich fanden die frühen Hochkulturen am Nil und ….
1975
Rudi Carrell – Wann wird’s mal wieder richtig Sommer Da gab es bis zu 40 Grad im Schatten Wir mussten mit dem Wasser sparsam sein.
https://youtu.be/KzEOvyDcVas?si=rxUxAan1Y_BsuRKR
Man muss uns allen erzählen, dass es in Deutschland 40 Grad warm ist. 40 Grad, dass ist ein Wert, wo viele Deutsche in die Panikfalle tappen. Dabei ist es völlig unerheblich, ob man nun 37, 38, 39 Grad wirklich hat. 40! Das klingt doch kreuzgefährlich. Ich erinnere mich an meine Zeit, als ich in Mannheim arbeitete. Mitten im Hochsommer in den Hundstagen hat die Klimaanlage versagt.
Zur Ergänzung: Die 40 Grad werden nur als Tageshöchsttemperatur meist bei einer Station erreicht. Für kurze Zeit nur, wenn die Sonne optimal auf die Lamellen scheint, hinter welchen das Digitalthermometer steht. Der Tageshöchstwert heute bis 14 Uhr beträgt 31,9C, soeben in Buchenbach bei Freiburg. Mannheim hat heute und bis jetzt 29,6 C.
Hallo Herr Kowatsch,
hier ein Update
„CO₂ kann nicht 45 Jahre lang im Juli zuerst abkühlend wirken, (siehe Grafik 1b) und dann plötzlich wie mit einem Zeitzünder durch den Weltklimarat aufgeschreckt einen Temperatursprung erzeugen und anschließend bis 2005/06 eine so starke Raketen-Erwärmung verursachen, um dann seit 2005 bis heute nicht mehr wirken. Solche Gaseigenschaften gibt es nicht!“
Warum kann es nicht so sein: CO2 wirkt gleichmäßig erwärmend. Dadurch werden steigende Temperaturen verstärkt und fallende Temperaturen gedämpft. Der Effekt ist, dass eine bis auf viel Rauschen konstante Temperatur in eine steigende Temperaturkurve (ebenfalls mit Rauschen) überführt wird, eben das, was wir zur Zeit erleben. Ihre Überlegungen und Beobachtungen widerlegen dies nicht. Ihre Aussage „Der DWD beweist…“ ist daher unbewiesen.
Warum kann es nicht so sein: CO2 wirkt gleichmäßig erwärmend. Dadurch werden steigende Temperaturen verstärkt und fallende Temperaturen gedämpft.
Herr Freitag, das kann durchaus sein. Wir schreiben gegen die Klimakirchenüberzeugung, dass CO2 der nahezu alleinige Temperaturregler sein soll an, siehe auch deren Definiton von Klimawandel. Wir haben nichts gegen Leute, welche die CO2-Klimasensitivität aufgrund ihrer theoretischen Berechnungen und Schlußfolgerungen bis zu 0,5 Grad einordnen, auch wenn diese Leute keinerlei wissenschaftliche Versuchsbeweise dafür vorbringen können.
Die Richtung derer Schlußfolgerungen muss stimmen: CO2 darf nicht als Giftgas und KLimakiller verteufelt werden, das Geschäftsmodell Klimarettung muss erkannt und die Ausplünderung von uns Deutschen für eine angebliche KLimarettung muss gemeinsam mit uns bekämpft werden.
„…dass CO2 der nahezu alleinige Temperaturregler sein soll…“. Wem unterstellen sie diesen Unsinn? Die Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen unterscheidet ausdrücklich zwischen anthropogenem Klimawandel und natürlicher Klimavariabilität. In der Klimawissenschaft werden zahlreiche Einflüsse berücksichtigt: Sonneneinstrahlung, Vulkanismus, Aerosole, Wolken, Wasserdampf, Schnee- und Eisbedeckung, Ozeanströmungen, Landnutzung sowie Treibhausgase. Der eingangs zitierte Satz sollte besser heißen „dass CO2 die wichtigste Ursache der gegenwärtigen Erwärmung ist“
Wie viel natürliche Klimavariabilität rechnent man denn zur Zeit und warum?
… um in der Folge unter der höchst wackligen Behauptung, ein paar Moleküle CO2 wären die Ursache, einen Hockeyschläger aus dem Hut zu zaubern. Geschwurbel für Gläubige.
Danke Herr Nitschke, wäre auch meine Antwort an Herrn Freitag gewesen. Die ganze Treibhauskirche behauptet das, nicht bloß Reschke und die Haltungsjournalisten, ferner die Grünen, PIK Potsdam usw. Und auch Herr Cohnen als Kommentarschreiber hat sich dazu bekannt. Schön, wenn Sie, Herr Freitag, Ketterer und andere hier nicht dazugehören.
Aber eine Distanzierung von den Maßnahmen der angeblichen Klimarettung, fehlt bisher bei Ihnen Herr Freitag. Vahrenholt, Lüning, Dietze, Ganteför positionieren sich richtig, kritisieren deutlich die deutsche Klimarettungspolitik. Dietze hat mir schon öfters mitgeteilt, dass die CO2-Erwärmungswirkung seit 1988 etwa nur 0,1 Grad beträgt und deshalb im Datenrauschen des DWD nicht erkennbar ist. Und wir schreiben „homöopathische Dosen“
Wie hoch diese Dosis ist, kann ich nicht sagen, denn meine fünf Jahre dauernden unzähligen Versuche zur quantitativen Bestimmung der CO2-Klimasensitiviät endeten immer bei Null.
Nope! Der Hockeyschläger selbst unterscheidet nicht zwischen anthropogenen und natürlichen Einfluss. Er stellt das Ergebnis beider dar und hat erstmal nichts mit Behauptungen über CO2-Moleküle zu tun.
Ich stimme Herrn Freitag komplett zu. Weder Sie noch Herr Kowatsch versuchen auch nur, sein Argument zu widerlegen. Stattdessen die üblichen Strohmänner.
„Die Klimakirche behauptet…“
„Wo behauptet sie das?“
„ääähhh… Hockeyschläger“
„…nein“
Sie haben in diesem Punkt recht, am der Hockeyschläger-Temperaturkurve steht tatsächlich nicht dran, daß der Schaft natürlich und die Kelle anthropogen ist. Das ergibt sich nur aus dem Zusammenhang. Übrigens halte ich diese Temperaturrekonstruktion noch immer für falsch weil sie nicht mit historisch überlieferten Siedlungs- und Agrarentwicklungen übereinstimmt.
Zur Antwort auf Herrn Freitag: Er hatte kritisiert das Herr Kowatsch das CO2 nicht als Temperaturregler sieht, kam dann mit der vermeintlich neutralen Klimarahmenkonvention um die Ecke, um abschließend abschließend eine Korrektur vorzuschlagen, daß CO2 eben doch der (wichtigste) „Temperaturregler“ ist. Was soll man denn darauf antworten?
„Was soll man denn darauf antworten?“
Dass er absolut Recht hat?
Der Unterschied zwischen „alleiniger“ und „wichtigster Faktor“ ist Ihnen klar?
Selbst wenn man die Wirkung von CO2 leugnet, muss man die Kritik daran, alles in einen Topf zu werfen, akzeptieren.
Die Behauptung, dass CO2 laut der modernen Klimaforschung der alleinige Temperaturregler sein soll, ist schlicht falsch.
Der Hockeyschläger selbst unterscheidet nicht zwischen anthropogenen und natürlichen Einfluss
Diese Ausage ist richtig, nur ist die Temperaturentwicklung nach dem Hockeyschläger eben falsch, selbst in Deutschland. Die Begründungen sind im Artikeltext. In der Antarktis entwickelt sich keine einzige Wetterstation auch nur ansatzweise nach dem Hockeyschlägerverlauf der letzten 70 Jhre.
Der Hockeyschläger ist schon lange nicht mehr gültig, und wird nicht einmal mehr vom PIK eingesetzt. Mich wunderts, dass er nun plötzlich in unseren Artiken verteidigt wird. na ja, Sie sind neu hier.
Herr Kowatsch…
ich habe Ihnen schonmal erklärt, dass sich die globale Mitteltemperatur nicht aus den Einzeltemperaturen der Länder durch Gesamtanzahl Länder berechnet.
(Zitat Kowatsch / Baritz 2026: „Es gibt 195 Länder auf der Erde. Wäre dieser Mai weltweit tatsächlich der zweitwärmste gewesen, dann müsste er mindestens bei 100 Ländern an erster Stelle sein, damit als Schnitt der 2.Platz erreicht wird.“)
Wenn Sie die grundlegende Info akzeptieren, dass die globale Temperatur global pro Flächeneinheit ermittelt wird, werden Sie feststellen, dass die Wissenschaft und der Hockeyschläger schon Sinn ergibt, vor allem, wenn man nicht nur 2 Länder betrachtet (von denen eines sich auch noch wie prognostiziert erwärmt.
Übrigens ist der Hockeyschläger nach wie vor gültig, ob es Ihnen gefällt oder nicht.
Wieder derselbe unterstellende Englert Quatsch!!! Natürlich pro Flächeneinheit. Aber das gibt es nicht, das wurde niemals eingerichtet.., Schon zweimal mußte ich in Kommentaren demselben Englert-Quatsch widersprechen. Nun zum dritten Male
Ich betone seitdem ich hier schreibe, (fast 20 Jahre) dass es keine globale Temperatur geben kann, weil es keine seit 150 Jahren global gleichmäßig aufgestellten Wetterstationen gibt, mit denen man vergleichen könnte. Und die hätte man vor 150 Jahren auch noch gleichmäßig über die Wasseflächen und alle Gebirge verteilen müssen, z. B. alle 150 km eine Station mit Stationsleiter, der die Tages- oder Monatsschnitte an eine nie eingerichtete Weltzentrale weitergibt. Die Antarktis war noch gar nicht bestreten, Teile von Afrika unbekannte Gebiete. Diese Erklärungen zur globalen Temperatur schreibe ich jedes Jahr mindestens 10 Mal bei den verschiedensten Artikeln
Wenn Sie hier unsere eindeutigen Aussagen absichtlich ständig ins Umgekehrte verdrehen und dann dagegen argumentieren, dann können Sie hier auch verschwinden. Bezahlte oder beruflich alimentierte Scharfmacher, die weiter fest die CO2-Treibhauskirche unterstützen, solche Leute braucht Deutschland nicht. Sie arbeiten an der Ausbeutung der Deutschen und an der Zerstörung unseres Vaterlandes aktiv mit, beruflich und hier durch Kommentare.
Hören Sie endlich auf, Dinge zu schreiben und zu erklären, die auf Grundschulniveau sind.
Äußern Sie sich endlich zu den vielen wissenschaftlichen Aussagen unserers Artikels, z.B. zu unseren Erkenntnisse, weshalb es in Deutschland -Mitteleuropa- wärmer wurde seit 1987/88 und warum davor nicht. Und seit 20 Jahren keine weitere Julierwärmung mehr? CO2 soll doch laut ihres Geschäftsmodelles zur Ausbeutung der Deutschen der Haupttemperaturregler sein.
Unabhängig davon, dass Sie an dieser politisch eingeschlagenen Klimarettung mitverdienen, sollten Sie wenigstens neutral diskutieren und nicht ständig frei erfundene Nebengleise aufmachen. Benehmen Sie sich einfach mal.
„Wieder derselbe unterstellende Englert Quatsch!!! Natürlich pro Flächeneinheit. Aber das gibt es nicht, das wurde niemals eingerichtet.., Schon zweimal mußte ich in Kommentaren demselben Englert-Quatsch widersprechen. Nun zum dritten Male“
Nun zum etwa achten Male…
Wir können das ja gerne mal endgültig klären:
Ist der Satz „Es gibt 195 Länder auf der Erde. Wäre dieser Mai weltweit tatsächlich der zweitwärmste gewesen, dann müsste er mindestens bei 100 Ländern an erster Stelle sein, damit als Schnitt der 2.Platz erreicht wird.“
von Ihnen oder Herrn Baritz?
Ja oder nein?
Halten Sie Ihn nach wie vor für sinnvoll, wenn die Mitteltemperatur im Mai pro Flächeneinheit bestimmt wird?
Ja oder nein?
Falls ja: Was soll das mit den 100 von 195 Ländern? Länder sind keine Flächeneinheit.
Oh Englert, Sie mit Ihrem Grundschulniveau an Argumentationen. Was jedem klar ist wie es gemeint war, bauschen Sie auf und erzeugen ein neues Nebengleis, Hauptsache weg vom Thema. Wohl einen Grundkurs im Argumentieren mitgemacht und mit Diplom bestanden oder? Und nun folgt das Praktikum
Haben Sie überhaupt vor, die Aussagen unserer Artikel zu verstehen und kostenlos ihr Wissen erweitern oder wollen Sie nur ihr Praktikumsdiplom erfolgreich abschließen?
Oben fragen Sie einen Kommentarschreiber, ob er den Unterschied zwischen alleinìgem Temperaturtreiber und hauptsächlichem Temperaturtreiber kenne! Was soll dieses lächerliche Fragenniveau? Wir haben beim Hockeystickbild vier Quellen angegeben, wie die Treibhauskriche argumentiert und diesen Stick argumentativ und psychologisch geschickt unters nicht physikalisch gebildete Volk bringt.
Glatte Lügen der CO2-Klimakirche, und Sie unterstützen hier mit Grundschulargumenten diese Lügen. Sie sind sicher erfolgreich in ihrem Umfeld mit solchen Verkaufsargumenten ihrer „Umweltfirma“, die wahrscheinlich Produkte zur Klimarettung verkauft. Sie wollten sich ja nicht näher charakterisieren und behauptet, es ginge mich nichs an. Deswegen gestatten Sie mir meine Spekulationen.
Ich darf Sie einladen, auch weiterhin als lustiger Musikant im Kommentarbereich unserer Artikel zu fungieren, ähnlich wie Cohnen. Verstehen vom Artikelinhalt wollen Sie eh nichts. Nur völlige Nebengleise aufmachen und dort rumstänkern.
Klar weiß jeder, wie es gemeint war: Polemisch.
Das macht den Satz aber immer noch nicht richtig.
Das erklärt nicht, wie Sie auf so einen Unsinn gekommen sind.
Wer vom Thema abweicht und Nebengleise aufmacht, sind Sie.
Nicht fähig, zwei Ja/ Nein-Fragen direkt zu beantworten.
Schon unter besagtem Artikel gingen Sie nicht darauf ein, dann muss ich halt hier weiter fragen. Da hieß es, ich habe keine Ahnung und „CO2 ist das Gas des Lebens“. Themenbasierte Antwort? Fehlanzeige.
Naja, eigentlich haben Sie ja indirekt zugegeben, eine falsche Berechnungsmethode der Mitteltemperatur angenommen zu haben. Bleibt die Frage nach dem Wieso und ob Sie zu dem Satz stehen.
Stehen Sie bitte mal zu Ihren Fehlern, das ist alles, was ich möchte. Dann lernen vielleicht auch Sie noch was. Kostenlos.
Josef Kowatsch 2. August 2026 11:57
Darauf wurden Sie in der Vergangenheit schon mehrfach hingewiesen. Und trotzdem wiederholen Sie dieses falsche Argument immer wieder. Warum? Gehört das zu Ihren festen Glaubensgrundsätzen?
Kowatsch hat einen einzigen Glaubensgrundsatz:
Man will ihm mit den CO2-Abgaben zu Unrecht Geld abnehmen.
Alle Fakten biegt er so hin, dass sie diesem Grundsatz entsprechen, bzw. er nimmt sie nicht zur Kenntnis.
Das hat nichts mit Wissenschaft oder Naturschutz zu tun, eher mit Altersstarrsinn.
Man will ihm mit den CO2-Abgaben zu Unrecht Geld…. So ein Cohnen Quatsch.
Als aktiver Naturschützer und als Naturschutzwart des Ostalbkreises lebe ich genügsam, fahre kaum Auto und komme in aller Regel nicht über den Landkreis hinaus, vielleicht für Beerdigungen alle fünf Jahre mal. Es geht um unseren Staat und unser Land. Die CO2-Klimalüge und das Ablaßhandelsmodell will die Bevölkerung ausrauben, das muss verhindert werden. Ferner: die Industrie vernichten und die Demokratie zerstören. Auch ein Cohnen sollte nicht ständig von seinesgleichen auf andere schließen.
Entweder Sie helfen mit uns mit oder Sie gehören zu den mitverdienenden Räubern.
Oh Gott, wie kann man soviel Unsinn in einem einzigen Beitrag veröffentlichen?
Bei der Lebenserfahrung bist du wohl im Teenyalter stehen geblieben, das drückt jeder Satz aus. Bei Naturwissenschaften und Verständnis zur Natur in der Grundschule. Ob es ein wenig wärmer geworden ist oder nicht, weiß man nicht so genau, signifikant ist es nicht. Zu den vielen Dingen die du nicht weißt gehört, dass sich die Erde sei 26 Mio Jahre in einem Eiszeitalter befindet. Üblicherweise ist es 10 Grad wärmer und die Pole eisfrei. Wenn etwas absolut sicher ist, das Eiszeitalter ist irgendwann zu Ende und es wird 10 Grad wärmer. Wie nach jedem Eiszeitalter. Mit oder ohne Menschen und völlig unabhängig von CO2.
Alles von dir sturer Glaube unter Ausschluss von Zusammenhänge und Fakten, die deinem Glauben widersprechen.
Herr Georgiev, sie sollten weniger vom russischen Wodka trinken. Dnn schaffen die nicht geschädigten Hirnzellen es vielleicht noch einmal, einen sachlichen Artikel zu verfassen.
Man sollte die Hoffnung nie aufgeben.
Mein Gott, Sie verdrehen alle Tatsachen. Sie wissen ja nicht einmal, dass die Nationalsozialisten keine Rechten, sondern Linke waren. Steht ja sogar im Namen: …Sozialisten.
Sacht wer noch mal?
Ein umfassende Analyse dazu, die Konrad Voges Aussage betätigt, findet man z.B. bei Rainer Zitelmann, „Hitler, Selbstverständnis eines Revolutionärs“, 6. Neuauflage, 2026, Lau-Verlag.
Meine Zusammenfassung:
Nehmen wir Hitler, ohne seine Kriege und ohne seine Völkermorde, ohne seinen Judenhass und Anti-Internationalismus, dann steht da ein sozialistischer Revolutionär.
Tun wir es wieder dazu, dann steht da ein völkermordender, antisemitischer, nationalistischer, revolutionärer Sozialist.
Darüber darf man sich auch nicht dadurch täuschen lassen, dass Hitler ein brutaler Antikommunist und Antibolschewist war, denn die Sozialdemokraten, Kommunisten und Bolschewisten fürchtete er als seine härtesten Wettbewerber beim Kampf um die Macht zugleich bewunderte er sie wegen ihrer Parteien, ihrer Organisiertheit und Disziplin und wegen ihrem fanatischen Kampf zur Umsetzung ihrer Missionen zur Erringung der Macht.
Hitler war in den Methoden der deutsche Lenin und er war dabei ein Antimarxist.
Was bis heute nicht aufgearbeitet ist, Hitler war in der Bevölkerung wohl der beliebteste Revolutionär aller Zeiten – das ist die Tragik der Deutschen.
„Seine“ Symbole sind in Deutschland verboten, seine Methoden und die der Kommunisten und Sozialisten leben weiter.
Die im 20. Jahrhundert ausprobierten experimentellen Pfade des Kollektivismus waren tragisch.
Der gemeinsame Nenner des extremen Nationalsozialismus und des extremen Kommunismus (Stalinismus und Maoismus) war die Vernichtung des Individuums zugunsten des Kollektivs (sei es die „Rasse“ oder die „Klasse“, mal schein-internationalistisch mal offen nationalistisch).
Alle diese Systeme waren fanatisch bis aufs Messer!
In diesen Systemen wurde der Einzelne entrechtet, wenn er dem höheren Ziel des Kollektivs im Weg stand. Dies führte in allen Fällen zu den totalitären Katastrophen des letzten Jahrhunderts – mit Millionen von Opfern durch Terror, Deportation, organisierten Massenmord, Kriege und Bürgerkriege.
Am Rande: die DDR war eine „milde“ Form eines Kollektivismus, für die denen es das Leben versaut hat, war es nicht milde.
Man kann in allen diesen Kollektivismen übergeordnet sozialistische Konstrukte sehen, alle mit brutalen Missionen – Kollektivismus ist immer auch totalitär, teils legal und harmlos beginnend (Ökosozialismus!?).
Um den links-rechts Streit zu entschärfen, wichtig ist, dass die Methoden der Unterdrückung im sozialistischen und national-sozialistischen Kollektivismus prinzipiell austauschbar waren,
dies wiederum, da Sie immer fragen wo etwas steht, finden Sie ausführlicher und präziser bei Hannah Arendt in ihrem Standardwerk „Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft“, oder?
Herr Lange, einmal ist richtig, verkürzt zusammengefasst von mir, im Kommunismus war das Individuum nichts, die Gesellschaft alles, heute und hier ist die Gesellschaft nichts, das Individuum alles. Beides ist falsch und bringt den Untergang. Freiheit wird immer mehr als Freiheit vor Verantwortung gegenüber der Gesellschaft gelebt und macht damit die Gesellschaft langfristig kaputt…
Trotzdem können Sie nicht alles in einen Topf „Kollektivismus“ werfen. Das entscheidende Merkmal und Ziel des Kommunismus ist, den Unterschied zwischen arm und reich zu beseitigen, indem man Reiche enteignet und alles gehört allen. Die Idee hatte früher enorme Anziehungskraft, daher wurde immer mit allen Mitteln die Kommunisten als böse dargestellt, das hallt heute noch nach. Ich kannte früher genug, die nur von einer besseren und gerechten Welt geträumt haben, nicht von Diktatur.
Im Prinzip hat es geklappt, alle waren gleich arm in der DDR, deutlich unter dem Niveau der Putzfrau in der BRD. Es kann grundsätzlich nicht funktionieren, weil der Hauptantrieb eines jeden ist, ein dickeres Auto als der Nachbar vor die Tür zu stellen.
Die Repressalien waren, abgesehen von Stalin und wenige andere, der Versuch zu Machterhalt bei unzufriedenem Volk. Überall gleich, auch heute wieder.
Mit Fanatiker hat man die Massen hinter sich hergezogen, zumindest versucht, egal ob NS oder die Roten. Man solle alles für „den Sieg des Kommunismus“ bzw. „für das Reich“ geben.
Die Wirtschaftstruktur im 3.Reich war aber wie heute, wohl mit mehr Zugriff der Herrscher, im Kommunismus völlig anders und zum Kollaps verurteilt. Daher kann man die Gesellschaften nicht in einen Topf werfen.
Herr Cohnen,
(Cohnen)
(1)
Die Erdoberfläche wird wärmer, das ist eine Tatsache. Meine Kenntnisse über Physik sagen mir, dass die Treibhausgase die Hauptschuld daran tragen. Die Klimalügen sind das, was sie selbst zur Erderwärmung sagen.
(Kuck)
Die Erdoberfläche der Tagseite wird wärmer und der Nachtseite kälter.
Das können Sie aus den Grafiken von Herrn Kowatsch ablesen.
Ursache dafür ist die geringere Bewölkung.
Bei wolkenlosem Himmel wird es auf der Tagseite heiß und aus der Nachtseite kalt.
Warum passiert das? Wo sind die wärmenden Treibhausgase?
Verschwinden sie gleichzeitig mit den Wolken?
Natürlich nicht. Allerdings ist das ein Hinweis darauf, dass Treibhausgase nicht wirken, sondern nur die Wolken.
Es gibt keinen THE.
Er behauptete Alterstarsinn, bis er ihn selber hatte….
Danke für den Bericht über den Witterungsverlauf des Monats Juli über die vergangen Jahrzehnte. Es dürfte den meisten Lesern hier klar sein, daß die letzten 150 Jahre nur ein winziger Ausschnitt der ständigen Klimaschwankungen sind und der Temperaturverlauf kein Hockeyschläger ist. Gut, daß sie die anderen, die das gelegentlich vergessen oder es nicht zur Kenntnis nehmen wollen, darauf aufmerksam gemacht haben.
Es tut mir leid, aber der von ihnen behauptete Temperatursprung in 1988 wird durch ihr Diagramm Abb 1a. widerlegt. Wenn es einen Temperatursprung gab, war er nach Abb. 1a entweder in 1981 oder in 1991. Nach ihrem Diagramm 1a vom Juni gilt ähnliches, Temperatursprung frühestens 2003. Ihre Erklärungen zur tatsächlich vorhandenen Erwärmung sind in sich vollkommen widersprüchlich.
Übrigens: Wie erklären sie den Temperaturanstieg in Spitzbergen ?
Der mittlere Anstieg dort ist 4 Grad Celsius von 1970 bis 2025.
Dort gibt es keine Trockenlegung und keine Flächenversiegelung, die nach ihren Behauptungen das Klima in Deutschland verändern. Trotzdem ist der Anstieg ensprechend dem „Erwärmungsorakel eine CO₂ Klimasensitivität weitaus mehr als die vom IPPC verkündeten 2 bis 5 Grad“
Wenn sie den Anstieg in Spitzbergen u.v.a.m. nicht erklären können, wird ihnen (so wie bisher) niemand glauben, dass das CO2-Modell eine Lüge ist. Es wird so wie bisher niemand glauben, dass es um eine Ablasshandelssteuer geht.
So wie bisher, werden ihre Briefe an Abgeordnete ungelesen im Mülleimer landen.
Auch der dümmste wird begreifen, dass ihre Fronarbeit für die blaue Partei dieser Partei schadet.
Herr Cohnen,
wir zeichnen und erklären die Julitemperaturreihen nach den Veröffentlichungen des DWD von Deutschland. Das entspricht auch unserem Interesse hier in Deutschland. Sie interessieren sich für Spitzbergen, übrigens welcher Monat?
Vorschlag: Schreiben Sie einen Extra-Artikel bei EIKE über die Temperaturreihen der Wetterstation Spitzbergen und beweisen Sie uns wissenschaftlich, dass für die Temperaturreihen dieser Wetterstation in Spitzbergen,
1) CO2 so ziemlich der alleinige Temperaturregler bei dieser Wetterstation ist.
2) und die Spitzbergenreihe den Verlauf des Hockeysticks bestätigen
Und bedenken Sie, eine etwaige Korrelation ist noch lange kein wissenschaftlicher Nachweis.
Was die menschengemachte Trockenlegung der Landschaft in einigen Regionen Mitteleuropas mit dem Westspitzbergenstrom zu tun hat, wissen nur Sie allein, Herr Cohnen. Das kann Ihnen wahrscheinlich niemand erklären.
Woher wissen Sie, dass es in Spitzbergen keine Trockenlegung/Flächenversiegelung gibt?
Wieso sollte dort eine Trockenlegung das Klima in Deutschland verändern????? Wir haben das nicht behauptet, wie Sie es uns unterstellen.
Sie meinen wohl die Inselgruppe Spitzbergen nördlich von Norwegen, 3000 Kilometer entfernt. Das verändert kein Klima in Deuntschland.
Sie tun mir auch leid
An Team KB,
was Spitzbergen ist, sollte bekannt sein. Es ist ihre Erklärung, dass Trockenlegung und Flächenversiegelung die zweifellos vorhandene Erwärmung der Erdoberfläche bewirken sollen, nicht meine. Also müssen sie auch die Erwärmung in Spitzbergen erklären können.
Ny-Alesund ist eine Siedlung auf Sptzbergen.
Der Anstieg, über alle 12 Monate gemittelt, ist 4,1 Grad.
Was ist ihre Erklärung für den Temperaturanstieg?
Nochmals, da Sie nicht deutsch verstehen. Der steigende Wärmeinseleffekt in Deutschland ist einer von mindestens 6 Ursachen, weshalb es bei uns im Juli wärmer wurde. Es ist keinesfalls der einzige Punkt wie Sie mal wieder behaupen.
Wir haben Sie aufgefordert, einen Artikel über diese Station Sptzbergen selbst zu schreiben, das Vergleichsjahr 1970 interessiert uns nicht. Sie sollen eine Juli-Grafik ab 1988 bis 2026 zeichnen, damit man mit Deutschland vergleichen kann.
Welche ihrer 6 Ursachen trifft denn auf Spitzbergen zu ?
Bitte mit Daten unterfüttern.
„In God we trust. All others must bring data“
Ihre Grafik sagt mal wieder nicht das aus, was Sie uns erzählen wollen.
Sie nehmen wieder selektiv (wie früher nur eine Temperatur pro Monat) nur zwei Jahre und haben damit einen Temperanstieg erzeugt. Peinlich!
Was ist mit den 54 Jahren dazwischen? Ich könnte Ihnen bestimmt zwei Jahre aussuchen, die genau das Gegenteil zeigen, nämlich Temperaturabnahme. Aber das ist nicht unser Anspruch.
Vielmehr sollten Sie eine Entwicklung der Temperatur über den gesamten Zeitraum analysieren und das für jeden Monat getrennt. Dann können wir Ihre Ergebnisse gerne diskutieren. Schließen Sie aber CO₂ als Temperaturtreiber aus. Gründe für einen etwaigen Temperaturanstieg gibt es auf Spitzbergen bestimmt viele.
Herr Baritz,
Die Grafik habe ich so wie sonst erzeugt. Für den Monat Juni z.Bsp. nehme ich die Mittelwerte aller 56 Monate. Jeder einzelne dieser Mittelwerte ist meiner Schätzung nach aus 24*30 Einzelwerten bestimmt.
Für jeden Monat lege ich eine Gerade durch die 56 Monate, berechne aus der Gerade dann den Anfangswert und Endwert.
Also gehen ca. 30*24*56*12 = 483840 Werte in die Grafik ein.
Nennen sie die ihrer Meinung nach gültigen Gründe.
In Ihrer Grafik steht aber was ganz anderes: Temp. 2025 (in rot), Temp. 1970 (in blau). Von ‚Entwicklung‘ ist da nicht viel zu sehen. Vielleicht haben Sie ja die falsche Grafik eingestellt.
Natürlich kann ich hier keine Gründe nennen, allerhöchstens Vermutungen anstellen. So wie ich Ihre Grafik deute, erwärmen sich die Wintermonate stark (aber sind immer noch im Frostbereich) und die Sommermonate erwärmen sich nur ganz wenig. Da müsste man nach lokalen Gründen suchen, zum Beispiel, welchen Einfluss hat die Oberflächentemperatru des Meeres um Spitzbergen. Für DWD-Helgoland haben wir ja einen markanten Einfluss der Nordseetemperatur festgestellt.
Bitte selbst überprüfen und einen Artikel schreiben.
Witzbold. Sie sagen:
-Helgoland wird wärmer, weil die Nordsee wärmer wird.
-Spitzbergen wird wärmer, weil der Atlantik wärmer wird.
Damit kommen wir zur Frage: Warum werden die Ozeane wärmer?
An ihren 6 Ursachen kann es nicht liegen.
Selber Witzbold!
Steht bei mir nirgendwo. Auch nicht, dass die Nordsee wärmer wird.Dort steht:
Wenn die Nordsee-Oberflächentemperatur abnimmt, fällt auch die Temperaturtrendgerade für DWD Helgoland. Und umgekehrt auch. Stand schon in vielen unserer Artikel.
Leseverständnis NULL! Oder wollen Sie hier nur provozieren?
Sie schreiben dasselbe wie ich, nur in anderen Worten, und etwas weich gespült.
„Markanter Einfluss“ ist fast dasselbe wie „wird wärmer“.
Sie haben noch nirgends geschrieben, weshalb die Nordsee wärmer wird. Wenn doch wo denn nur ?
Wo kommen die TeraJoule her ?
Ich schreibe bestimt nicht dasselbe wie Sie auch nicht dasgleiche.
Das sind die feinen Unterschiede, die Ihrem Leseverständnis fehlen. ‚Marknter Einfluss‘ schliesst beide Änderungen ein: wärmer und kälter
Sie haben unsere Artikel wohl nicht gelesen (oder nicht verstanden)
Das ist kein Anstieg, sondern eine Differenz vielleicht?
Genau, so kann der Mann nur feststellen, dass es 2025 wärmer war als 1970, sonst nichts. Und das auch nur vielleicht, wir wissen nicht, ob die Werte stimmen.
Datenquelle: https://www.weatherandclimate.eu/history/01007#close
Wie hoch ist die Varianz?
Selber rechnen macht weise.
Schon getan, aber bei der Varianz, was wollen sie mit zwei Werten beweisen?
^Nun die Kirche behauptete im Mittelalter,dass die Erde der Mittelpunkt im Universum ist.Da wurden Wissenschafteler,welche das Gegenteil nachgewiesen haben schon mal bedroht und eingesperrt.Ganz so weit sind wir heute noch nicht,aber der Staatsfunk und die vielen Mittläufer handeln ähnlich. Heute leben 82 Mio Einwohner in D.Die Bevölkerungsdichte hat drastisch zugenommen.Die Bewaldung wurde geringer und das Wetter kommt eben nicht mehr aus dem Westen/ Nordwesten. Zehntausende von Windrädern und so weiter. CO2 ist für mich als Laie, eine Verdummung der Bevölkerung und eine Gelddruckmaschine!!!!!!
Sagen Sie es doch drastisch, auch verbrannt.