Proceedings of 17. IKEK; Vortrag von Michael Limburg

Wie inzwischen jeder weiß, ist „Klimaschutz“ in aller Munde. Aber der „Klimaschutz“ ist auch die Mutter aller Probleme. Das werde ich hier vorstellen. Und dazu gehört die sog. Energiewende. Trotzdem sagen uns alle europäischen Regierungen, die EU, fast alle Parteien, und fast sämtliche Medien: Wir sollen, nein wir müssen, um das Klima zu schützen, das CO2 vermeiden. Was immer es kostet. Darum dreht sich alles! Und deshalb werde ich Ihnen im Folgenden Argumente in die Hand geben, die das massiv in Frage stellen.

Der Blackout im Januar 26 in Berlin

Zuvor aber muss ich den größten Blackout im Januar 2026 benennen -nett umschrieben von den Medien mit „Stromausfall“- den Deutschland seit Ende des 2. Weltkrieges betroffen hat. 45.000 Haushalte im Berliner Südwesten waren 5 Tage ohne Strom, Ca. 115.000 Menschen hatten keine Heizung – bei – 15 bis 20 °C in der Nacht, kein Licht, kein Mobilfunk, kein Kochen, kein Fahrstuhl, keine Ampeln, keine Straßenbeleuchtung. Nichts, sie hatten buchstäblich nichts. Eine alte Frau starb an Unterkühlung. Die Verantwortung haben dann Klimaterroristen der Vulkangruppe „übernommen“. Sie legten einen Kurzschluss an die Leitung des versorgenden Kraftwerkes. Und wissen sehr präzise, was die Ziele ihres Terrorismus sind. Sie wollen CO2 Vermeidung, um jeden Preis! ..Schluss mit der Verwendung fossiler Brennstoff“. So schrieben sie es in ihrem Bekennerbrief.

Und das ist genau das, was die EU, was Deutschland von jedem fordert. Nur nicht ganz so schnell, etwas langsamer. Die EU soll bis 2050 CO2 neutral sein, und Deutschland bis 2045. Darauf steuert ganz Europa hin.

Wieviel CO2 gibt es in der Atmosphäre?

Um noch einmal die Größenordnung des Volumens einzelner Gase der Atmosphäre in Erinnerung zu rufen, hier eine Übersicht. Nehmen wir an das Volumen der Atmosphäre sei so hoch wie der Eifelturm in Paris. Das sind 324 m. Stickstoff hätte dann 253 m, Sauerstoff 68 m, Wasserdampf ca, 5 m, und alle restlichen Gase zusammen rd. 3 m. Das sind dann knapp 1 Vol %. Und CO2 hätte dann einen Anteil von 0,14 m, oder 0,043 Vol %. Und das, was das IPCC dem Menschen zuschreibt, hätte davon nochmal ¼ oder 0,035 m, oder 0,0016 Vol % bzw. 3,5 cm.

Das sind die realen Verhältnisse. Und deswegen schauen wir uns an, wie das CO2 aktuell und in der Vergangenheit gemessen wurde. Als „Goldstandard“ werden inzwischen die „Messungen“ aus Eisbohrkernen betrachtet.

Im gezeigten Bild 1 wurde der der CO2 Inhalt der Atmosphäre über die Zeit von 1750 bish heute aus zwei Zeitreihen bestimmt, die aneinandergefügt wurden.

Global atmospheric CO2 concentrations from 1700 to 2021

Abbildung 1: Darstellung des britischen Met-Office, zusammgestellt mit Daten aus Eisbohrmessungen (Law Dome) links mit den Daten aus Mauna Loa Hawaii.(rechts)

Die linke Zeitreihe stammt dem Law Dome. Sie wurde aus 3 Eisbohrkernen ermittelt. Der Law Dome ist 1.395 m hoch, liegt in der Antarktis, also auf der Südhalbkugel und diese Messung wurde zusammen gespleißt mit der Messung aus dem Mauna Loa. Das ist ein aktiver Vulkan in rd. 4000 m Höhe. Er liegt in Hawaii. Und ist 10.800 km Luftlinie entfernt und liegt auf der Nordhalbkugel. Und trotzdem treffen beide Zeitreihen bis auf ± 0,375 ppm aufeinander. Nun muss man wissen, dass keine dieser Zeitreihen direkt gemessen wurden. Sie wurden auf eine sehr komplizierte Weise berechnet. Deswegen sage ich – als studierter Messtechniker- das dort getrickst wurde. Und zwar massiv. Auf diese Entfernung und völlig unterschiedlicher Messmethoden, ist diese Übereinstimmung komplett unglaubwürdig. Nimmt man nur mal an, dass die Mauna Loa Daten hinreichend überprüft wurden, dann bleibt für die Trickserei nur die Law Dome Daten übrig. Sie wurden aus 3 Bohrungen von Eisbohrkerne ermittelt.

Die Fragen sind: Wie geht das? Wie macht man das?

Zuvor muss man wissen, dass die Antarktis, die trockenste, oder vielleicht eine der trockensten Wüste der Welt ist. Der geringe Niederschlag – oft auch durch langanhaltende Schneestürme durcheinandergewirbelt und verweht- legt sich dann als Schnee auf das darunterliegende Eis. Mit zunehmender Dichte, bedingt durch immer mehr Schnee, viele Jahre oder Jahrzehnte später, wird der Schnee zu Firn und noch viel später zu Eis. Und erst dann umschließt das Eis die Luftbläschen aus der Umgebung. Zwischen dem Eis, und der Luft besteht also eine fast unbestimmbare Zeitspanne. Jedenfalls ist die damit vorhandene Unsicherheit viele Jahre oder gar Jahrzehnte groß. In Wirklichkeit ist die „Messung“ noch viel, viel komplizierter.

 

Gasbläschen, die nicht im Eis vorhanden waren

Das Problem dabei ist, dass die CO₂-Werte aus Gasbläschen rekonstruiert werden, die ursprünglich gar nicht im Eis vorhanden waren. Vielmehr entstehen sie erst, wenn das Eis dekomprimiert, d.h. es geschnitten und geborgen wird. Bis dahin liegen die Gasmoleküle in Folge des hohen Drucks nur hydratisiert vor, als Clathrate. Aber das soll uns aktuell nicht interessieren. Vielmehr wollen wir uns auf frühere Messungen des CO2 Gehaltes konzentrieren. Zum Beispiel in einer Ausgabe von Meyers Konversationslexikon von 1892. Darin wird festgestellt, dass Kohlensäure – so nannte man das CO2 früher – mit 0,04 Prozent in der Atmosphäre vorhanden ist. Nicht um die 0,029 % wie es die Eisbohrkerne zeigen. Sie war, nach Meyers Konversationslexikon, deutlich höher. Und es gibt noch viel mehr davon, auch in früheren Ausgaben. Der EIKE Mitbegründer Ernst Georg Beck – leider schon verstorben- hatte rd. 90.000 solcher Messungen gesammelt und aufgelistet[1]. So gut wie alle zeigen eine höhere, manchmal deutlich höhere CO2 Konzentration. Hier seine Darstellung ab 1920.

Ein Bild, das Text, Screenshot, Diagramm, Schrift enthält. KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.

Abbildung 2: Darstellung von E.G. Beck über CO2 Messungen aus realen Messungen und errechneten CO2 Daten aus Eisbohrkernen Quelle siehe Fußnote 1

Wenn man sich hingegen sich anschaut, was die wichtigsten Befürworte der CO2 Hypothese, Callendar und Keeling zu ihrer Zeit mit diesen Messungen gemacht haben, dann wird schnell klar, dass sie alle jene Werte aussortiert hatten, die nicht zu ihrer Hypothese[2] passten.

Das heißt, um es klar zu sagen, die Eisborkernmessungen sind keine Messungen, sondern durch viele Annahmen gestützte Berechnungen, die keineswegs den CO2 Gehalt der früheren Zeiten zeigen. Offensichtlich sind viel der Annahmen falsch, ein Umstand den bereits

Jaworowski und Segalstad aufdeckten, die schon 1992[3] schrieben:

„„Zahlreiche Studien deuten darauf hin, dass der CO2-Gehalt im Eis aufgrund verschiedener chemischer und physikalischer Prozesse im Vergleich zum ursprünglichen atmosphärischen Wert stark ansteigen oder abnehmen kann. In den Lufteinschlüssen aus vorindustriellem Eis wurden CO2-Konzentrationen zwischen 135 und 500 ppmv gemessen. Daher können die Ergebnisse der CO2 Bestimmungen in den Lufteinschlüssen des Eises nicht als repräsentativ für die ursprüngliche atmosphärische Zusammensetzung angesehen werden.“

Nun gab es eine Stimme aus dem Publikum, welche sehr detailliert darlegte, dass die hohen CO2 Werte der Vergangenheit wie oben erwähnt– allein schon aus theoretischen Gründen – nicht darstellbar gewesen wären. Hingegen seien die Messungen aus Eisbohrkernen mehrfach geprüft und damit zuverlässig. Somit seien meine Einwände nicht nachvollziehbar.

Das kann durchaus so sein. Die Betonung liegt dabei auf „kann“. Es muss aber nicht so sein, denn im Unterschied zu den bekannten gewaltigen Unsicherheiten, die die Eisbohrkernmessungen aufweisen, und die auch eine mehrfache Überprüfung nicht wegdefinieren kann, sind die Beck´schen Messungen real. Sie sind wirklich passiert. Auch wenn man im Nachhinein da hineininterpretiert, dass diese oder jenes nicht beachtet worden wäre. Auch das mag so sein, nur wissen tun wir es nicht. Und deswegen sind diese realen CO2 – Messungen, das Einzige, was über die CO2-Konzentration in der Vergangenheit Aufschluss geben kann. Und die unterscheiden sich nun mal himmelweit von den berechneten Ergebnissen aus Eisbohrkernen.

Was bestimmt das Wetter und damit lt. WMO das Klima?

Kehren wir zurück zum Ausgangspunkt und fragen uns was das Klima, in diesem Fall das Wetter, auf diesem Planeten beeinflusst. Es ist, wie alle Klimaforscher auf der Welt unisono berichten, der Wasserdampf. Zusammen mit dem Treiber, der Strahlung der Sonne.

Abbildung 3: Darstellung der physikalischen Wirkung von CO2 und H2O. Sie spricht für sich.

Schaut man sich nur die physikalische Wirkung von CO2 und Wasserdampf im Vergleich an, dass wird deutlich, dass das CO2 nur eine wirkliche Bande im 15 µm Bereich hat, die Infrarotstrahlung aufnehmen und abgeben kann. Wasserdampf hingegen hat viele dieser Banden. Und was noch hinzukommt, dass Wasserdampf ist verantwortlich für Feuchte, Regen, Schnee, Eis, Wolken und damit für die Albedo. Und ist darüber hinaus auch noch mit im Schnitt 1,5 % in der Atmosphäre vorhanden, bei den wetterbestimmenden Zonen dieser Erde sogar mit 4 %. Und deshalb ist es auch kein Wunder, dass Wasserdampf für das Wetter und damit für das Klima verantwortlich ist.

Selbst die beiden bekannte Klimaforscher Stefan Rahmstorf und Hans-Joachim Schelnhuber sehen das so:

Zitat[4]:„Das insgesamt wichtigste Treibhausgas ist der Wasserdampf. Er taucht in der obigen Diskussion nur deshalb nicht auf, weil der Mensch seine Konzentration nicht direkt verändern kann.“ Das ist schon mal ein merkwürdiger Satz. „weil der Mensch seine Konzentration nicht direkt verändern kann“. Und sie definieren später, was sie damit meinen. Zitat : man könne ihn auch deswegen nicht beeinflussen, …weil Wasserdampf die Folge der CO2 Erwärmung und nicht die Ursache sei“.

Das klingt alles sehr wissenschaftlich und gelehrt, ist aber schlichter Nonsens. Es ist wissenschaftlich verbrämter Humbug. Denn, wie das IPCC selbst in seinem 3. Bericht festgestellt hat, Klima ist chaotisch. Wie chaotisch es ist, hat Willi Soon in der folgenden Grafik[5] festgehalten. Dort sind, angetrieben durch die Strahlungsenergie der Sonne von rd. 1363 W/m2, 18 Prozesse wirksam, die alle direkt oder indirekt voneinander abhängen, und damit miteinander verbunden sind. Und alle sind mit dem Wasserdampf verknüpft. Nur einer, die „atmospheric composition“ enthält zusätzlich noch das CO2. Mit gerade mal aktuell 0,043 Vol. %. Und wenn mindestens 18 Prozesse, getriggert durch die Sonne, miteinander verbunden und indirekt oder direkt gesteuert, dann kann niemand mehr sagen, was ist Ursache und was ist Wirkung. Klima ist, genau aus diesen Gründen, chaotisch. Und nur am Rande sei festzustellen, dass Klimaberechnungen allesamt nicht-ergodisch sind. D.h im Umkehrschluss, sämtliche Modellrechnungen, die sich auf Wahrscheinlichkeitsbetrachtungen, Mittelwert, Varianz oder ähnliches beziehen, sind hier nicht erlaubt. Ihre Ergebnisse sind schlicht Müll.

Ein Bild, das Text, Diagramm, Reihe, Schrift enthält. KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.

Abbildung 4. Darstellung der Energiebilanz der Atmosphäre der Erde mit ihren vielen verschiedenen Prozessen, die alle untereinander auf direkt oder indirekte Art einander beeinflussen oder beeinflusst werden. Quelle siehe Fußnote 5

Die chemische Wirkung des CO2 in der Atmosphäre

Anders sieht die Sachlage aus, wenn man sich die chemischen Wirkung des CO2 anschaut. Sie ist enorm. Das folgende Bild zeigt die erheblichen Auswirkungen von mehr CO2 auf das Wachstum der Pflanzen,

Eldarica-Kiefern, die Mitte der 1980er Jahre von Dr. Sherwood Idso im U.S. Water Conservation Laboratory unter CO2-freier Luft und mit zusätzlich 150, 300 und 400 ppm atmosphärischem CO2 angereicherter Luft gezogen wurden. Das Foto ist urheberrechtlich geschützt und wurde mit freundlicher Genehmigung des Autors zur Verfügung gestellt.

Abbildung 5. Sherwood Idso zeigt das Pflanzenwachstum von 4 Fichten, die im selben Versuchsgarten unter 4 verschiedenen CO2 Konzentration aufwuchsen.

Sherwood Idso, ein US-Amerikaner und Physiker hat es 2008 in seinem Versuchsgarten aufgenommen. Das Bild spricht für sich. CO2 ist Pflanzennahrung par excellence. Und deswegen kann man feststellen. Ohne CO2 gäbe es kein Leben auf der Erde.

Mit nur aktuell 0,043 Vol % sind wir gerade mal um den Faktor 2 an einer weltweiten Hungersnot vorbei geschrammt. Denn Pflanzen beginnen bei 180 bis 200 ppm zu verhungern. Und alles sonstige Leben mit ihnen.

Wenn man das alles zusammennimmt, dann ist der geglückte Versuch uns einzureden, dass das atmosphärische CO2 der Grund sei, für die nur geringe messbare Erwärmung auf der Erde, nichts anderes als eine gelungene Gehirnwäsche

Temperatur ist eine intensive Größe, die sich nicht mitteln lässt

Im letzten Jahrhundert betrug die „gemessene“ Erwärmung, also das, was man als Anstieg der Mitteltemperatur der Atmosphäre der Erde, laut IPCC, bezeichnete, gerade einmal 0,9 ° C. Ob man nun °C daran schreibt oder nicht, ist eigentlich auch egal, denn wie es u.a. Jonathan Cohler zuvor ausführte, und wie es in jedem Physiklehrbuch steht, ist Temperatur eine intensive Größe, die sich nicht mitteln lässt. Weder über die Zeit und auch nicht über den Ort, also über die Oberfläche eines Planeten, wie die Erde. Temperatur ist immer an die Materie am Ort ihres Entstehens gebunden.

Wir wurden eine Gehirnwäsche unterzogen

Und deshalb sind wir alle – und das seit über 50 Jahren- einer umfassenden, gewaltigen Gehirnwäsche unterzogen worden. Diese Gehirnwäsche hat uns glauben gemacht, dass das atmosphärische CO2 etwas Schlechtes sei. Etwas, was man um jeden Preis verhindern muss.

Und da schließt sich der Kreis. Erinnern wir uns nochmal zurück an den Anfang, als Klimaterrorristen den Südwesten Berlins tagelang ohne Strom ließen. Ca. 115.000 Menschen waren betroffen, viele davon alt und/oder gebrechlich. Eine alte Frau starb wegen Unterkühlung. Und das ist genau dasselbe, was die EU mit uns vorhat. Nur nicht so schnell, dafür aber gleichmäßig. Der Green Deal sieht vor – mit gewaltigen Zwischenzielen zwischendurch- dass die EU bis 2050 „klimaneutral“ werden muss. Wenn wir uns nicht dagegen wehren, wird das unseren Untergang bedeuten. Und begonnen hat das Ganze mit dem Club of Rome:

Zitat: Auf der Suche nach einem gemeinsamen Feind, gegen den wir uns zusammenschließen können, kamen wir auf die Idee, dass Umweltverschmutzung, die Gefahr der globalen Erwärmung, Wassermangel, Hungersnot und Ähnliches infrage kommen. Nur durch veränderte Einstellungen und Verhaltensweisen können sie überwunden werden. Der eigentliche Feind ist also die Menschheit selbst.

Alexander King (1909–2007),

Mitbegründer des Club of Rome,

The First Global Revolution, 1991

Wer jetzt darin eine Verschwörungstheorie wittert, liegt gerade richtig. Eine, die besonders gut belegt ist. Zum Beispiel in meinem neuen Buch: „Die Treibhauslüge: Was, wenn die größte politische und wirtschaftliche Umwälzung unserer Zeit auf wissenschaftlichen Fehlannahmen beruht?“ Dort kann man noch sehr viel mehr zum größten Betrug nachlesen, den die Welt bisher gesehen hat.

  1. Aus dem paper: A validation check has been made for 3 historical CO2 series. The overall impression is one of continental European historic regional CO2 background levels significantly higher than the commonly assumed global ice-core proxy levels.The CO2 versus wind-speed plot seems to be a good first level validation tool for historical data. With the required caveats
  2. „Carbon Dioxide Variations in the Atmosphere“ Zeitschrift Tellus Volume 8, Issue 2, Seiten 176–183 (Mai 1956).
  3. ATMOSPHERIC CO2 AND GLOBAL WA R M I N G : A C R I T I C A L REVIEW SECONDREVISED EDITON MEDDELELSER NR. 119 SA POLARINST OSLO 1992
  4. 1) Seite 44 Kindle Ausgabe des Buches: Der Klimawandel DIAGNOSE, PROGNOSE, THERAPIE
  5. Quelle: Willie Soon adapted Kellogg and Schneider (1974) paper in Science
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