H. Sterling Burnett
Mit blumigen Formulierungen preisen sowohl der jährliche statistische Überblick des Energy Institute (EI) als auch der Bericht des Risikomanagementunternehmens DNV Group über die Aussichten für die globale Energiewende ein erhebliches Wachstum bei Wind- und Solarenergie weltweit an, wobei China dabei am schnellsten voranschreitet.
Die DNV Group schreibt beispielsweise: „Bis Ende 2025 wird die weltweite Solar-PV-Kapazität 3.000 GW überschreiten, wobei 47 Prozent in China und 20 Prozent in Europa als den beiden führenden Regionen installiert sein werden.“ Der EI-Bericht stellt fest, dass es im Jahr 2025 ein „globales Wachstum der Solarenergie von +30 % im Vergleich zum Vorjahr“ gab. Das Wachstum war zwar stark, ging jedoch von einer deutlich niedrigeren Ausgangsbasis aus, gemessen am Anteil am gesamten Energiemix.
Der wichtigere Teil jedes Berichts räumt ein, dass der Energiebedarf insgesamt steigt und der Verbrauch fossiler Brennstoffe, einschließlich Kohle, ebenfalls mitwächst. Infolgedessen haben erneuerbare Energien im Gesamtenergiemix trotz jahrzehntelangem raschem Wachstum von Jahr zu Jahr immer noch nur einen geringen Anteil der Energie aus fossilen Brennstoffen verdrängt.
„Fossile Treibstoffe legten in absoluten Zahlen weiter zu und behielten ihre dominierende Stellung bei; auf sie entfielen 86 Prozent der Gesamtenergieversorgung“, heißt es in dem Bericht.
Der Anteil fossiler Brennstoffe lag vor einem Jahrzehnt bei über 80 Prozent und auch schon ein Jahrzehnt zuvor bei über 80 Prozent; trotz des rasanten Wachstums bei der Versorgung mit erneuerbaren Energien bleibt die Welt also weiterhin auf fossile Brennstoffe angewiesen.
Die Fokussierung auf Erschwinglichkeit und Versorgungssicherheit bei der Stromversorgung, verdrängt durch das fehlgeleitete Streben nach Netto-Null, hat in den Vereinigten Staaten und anderen Industrieländern zu einem anhaltenden Wachstum bei Erdgas und einem Wiederaufleben der Kohle geführt. Angesichts der jüngsten politischen Kurswechsel deuten beide Berichte darauf hin, dass die Emissionsreduktionen bis 2050 weit hinter dem zurückbleiben werden, was zur Erreichung der Netto-Null erforderlich ist.
„Der von uns prognostizierte Wandel verläuft nach wie vor zu langsam, um die Ziele des Pariser Abkommens zu erreichen – die Netto-Null-Emissionen werden erst gegen Ende des Jahrhunderts erreicht, bei einer gefährlichen Erwärmung um 2,2 °C bis zum Jahr 2100“, berichtet DNV, selbst bei einer Emissionsreduktion um 43 Prozent von heute bis 2050. Ich würde sogar wetten, dass diese Prognose optimistisch ist, es sei denn, man betrachtet die 43-prozentige Reduktion als Prozentsatz des BIP.
„Die weltweiten CO₂-Emissionen aus dem Verbrauch fossiler Brennstoffe stiegen [im Jahr 2025] um 1,1 Prozent auf 35,8 Gigatonnen CO₂“, so EI. „Der weltweite Ölverbrauch stieg 2025 um 1,3 Prozent, was einen Anstieg gegenüber dem im Jahr 2024 verzeichneten Wachstum von 1,1 Prozent darstellt. … Der weltweite Kohleverbrauch stieg im Jahr 2025 um 0,7 Prozent, … [und] die Gasnachfrage verzeichnete im Jahr 2025 nach den erneuerbaren Energien den zweitgrößten Anstieg und wuchs im Vergleich zum Vorjahr um 1,6 Prozent. …“
Das Problem mit der Behauptung, die Welt befinde sich in einer „Energiewende“, besteht darin, dass selbst ein geringer prozentualer Anstieg bei Kohle, Öl oder Gas zu einer weitaus größeren Menge an erzeugter und verbrauchter Energie führt als ein Anstieg bei Solar- oder Windenergie, der prozentual zum aktuellen Verbrauch um ein Vielfaches höher ist – eine Tatsache, auf die Medien wie das Fraser Institute, Energy Now und Fox News hingewiesen haben.
Auch wenn Schlagzeilen verkünden mögen, dass erneuerbare Energien die am schnellsten wachsende Energiequelle sind – was zwar stimmt –, können sie den überwältigenden Vorsprung kaum schmälern, den fossile Brennstoffe (die ebenfalls wachsen) beim Gesamtanteil des täglich benötigten und verbrauchten Energiebedarfs haben.
Betrachtet man die Quellen des weltweiten Primärenergieverbrauchs, so ist Kohle zwar nicht mehr der König (Öl hat sie entthront), doch die erneuerbaren Energien hinken da weit hinterher! Im Jahr 1965 lieferte Kohle 1,4-mal mehr Energie als Wind- und Solarenergie heute zusammen, und derzeit liefert sie viermal mehr Energie als diese beiden zusammen. Da gibt es noch viel aufzuholen.
Quellen: Energy Institute; DNV (Det Norske Veritas)
Link: https://heartland.org/opinion/climate-change-weekly-585-existing-coal-plants-are-cheap-compared-to-wind-and-solar-research-shows/, dritte Meldung
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















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Historischer Wendepunkt
Dank staatlicher Unterstützung übertrafen Erneuerbare in 2025 erstmals die Stromerzeugung aus Kohle (33,8 % vs 33,0%). And just ongoing.
„Historisches Absinken des Kohlekraft-Anteils
Insgesamt erreichte der Anteil Erneuerbarer Energien einschließlich Solar-, Wind- und Wasserkraft 2025 erstmals in der modernen Geschichte mehr als ein Drittel des weltweiten Strommixes. Er stieg auf 33,8 Prozent oder 10.730 TWh. Die Verstromung von Kohle ging dagegen um rund 0,6 Prozent zurück, ihr Anteil von 33 Prozent an der globalen Produktion wurde erstmals von den Erneuerbaren Energien übertroffen – ein historischer Wendepunkt.“
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/energie/stromerzeugung-erneuerbare-energien-104.html
Hat eigentlich schon mal jemand die gefährliche Erderwärmung durch Solarpanels berechnet, welche nur 20% der Sonneneinstrahlung verarbeiten, die restlichen wieder abgestrahlten 80 % liefern eine ideale Fußbodenheizung.
Hier bei EIKE hat das niemand berechnet. Wer auch? Hier wird ja keine Forschung oder Wissenschaft betrieben. Aber schauen Sie mal hier:
https://www.nature.com/articles/s43247-024-01619-w
Solarmodule erzeugen keine zusätzliche Energie. Sie verändern lediglich, wie die ohnehin einfallende Sonnenenergie auf Reflexion, Strom, Wärmestrahlung und Konvektion verteilt wird. Einen lokalen Wärmeeffekt gibt es durchaus. Die aktuelle Forschung zeigt aber, dass dessen Klimawirkung gegenüber den vermiedenen fossilen Emissionen meist schon innerhalb eines Jahres ausgeglichen ist.
Als „gefährliche Erderwärmung“ taugt die angebliche Fußbodenheizung daher nur mit sehr viel Fantasie.
Eine gute Überlegung. Habe ich gar nicht daran gedacht.
Was machen denn Dachziegel? 100 %?
Lesen bildet!!
Was ist, wenn der Winter immer länger dauert? Die „Kleine Eiszeit“ brachte den Menschen nach dem Mittelalter für Jahrhunderte Not und Elend. Die Schuld gab man den Hexen…
2010_12_15
https://www.welt.de/geschichte/article11639867/ Was-ist-wenn-der-Winter- immer- laenger- dauert.html
Klimawandel_
Schon zur Kleinen Eiszeit gab es Fake News
Zu Beginn der Neuzeit wurden in Europa „Hexen“ verbrannt, weil man sie für schlechtes Wetter verantwortlich machte. Tatsächliche Ursache war die Kleine Eiszeit: Ein Klimawandel in Europa, aus dem wir viel für heute lernen können.
2022_01_14 https://www.br.de/nachrichten/wissen/klimawandel-schon-zur-kleinen-eiszeit-gab-es-fake-news
Mars wird es wärmer
2007_04_09 https://www.welt.de/wissenschaft/article796347/Klimawandel-Auch-auf-dem-Mars-wird-es-waermer.html
Ein Fall globaler Erwärmung
2007_07_08
Globale Erwärmung gibt es aber auch auf einem unbewohnten Planeten: auf dem Mars. Im Laufe der vergangenen 20 Jahre stieg die mittlere Temperatur dort um rund 0,6 Grad Celsius. Es gab also einen größeren Sprung als auf der Erde. https://www.deutschlandfunk.de/ein-fall-globaler-erwaermung-100.html
Älter als Ötzi
Wissenschaftler bergen 6000 Jahre alte Zirbe aus dem Gletschervorfeld der Pasterze
2015_06_26
https://www.uni-graz.at/de/neuigkeiten/aelter-als-oetz/
Erderwärmung bescherte Römischem Reich fette Jahre
Olivenbäume, Weinreben und anderes, was man eher aus wärmeren Regionen kennt, warf vor 2000 Jahren auf britischem Boden Erträge ab. Tacitus (58-117), der so akkurate römische Historiker, hat es der Nachwelt überliefert.
2019_09_25
https://www.welt.de/geschichte/article149773123/ Erderwärmung-bescherte-Roemischem-Reich- fette-Jahre.html
Im Mittelalter wuchsen in Deutschland Zitronenbäume.
In England wurden ebenfalls Wein und Olivenbäume angebaut. Es war wärmer als heute, Mittel- und Nordeuropa hatte seine Blütezeit! TERRA-X
2023_08_26
24.50min-25.50min
https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/wein-eine-geschichte- durch-die-jahrtausende-doku-100.html
1.000 Meter Eis über Deutschland
In vielen Teilen Norddeutschlands war das Eis damals bis zu 1.000 Metern dick. Zum Höhepunkt der Eiszeit vor etwa 135.000 Jahren reichten die Gletschermassen bis südlich von Berlin, Hannover oder Bremen.
2002_02_19
https://www.scinexx.de/dossierartikel/1-000-meter-eis-ueber-deutschland/#
Endmoränenlandschaft
https://de.wikipedia.org/wiki/Endmor%C3%A4ne
Ein Beispiel für eine Endmoränenlandschaft der Weichsel-Kaltzeit befindet sich bei Chorin in Brandenburg. Die Osthannoversche Endmoräne der Saale-Kaltzeit erstreckt sich zwischen Drawehn in der Lüneburger Heide und Göhrde im Wendland. Ein weiteres Relikt der Saale-Kaltzeit ist die Ankumer Höhe im Landkreis Osnabrück. Jene Eisrandlage nannte man hier Rehburger Phase.[6] Viele Endmoränen prägen das Norddeutsche Tiefland. In Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern geben Ahrensbök, Kiel und Strasburg (Uckermark) markante Beispiele. In Flensburg ragen die Endmoränen um die Förde fast 70 Meter auf.
Siehe auch: Brohmer Berge und Hornheimer Riegel
https://www.tagesschau.de/wetter/wetterthema/klimamachtgeschichte-100.html
2025_10_24
Als vor etwa 11.000 Jahren die letzte Eiszeit zu Ende ging und sich die Eispanzer nach Norden zurückzogen, begann eine sehr stabile Klimaperiode, die aufstrebenden Hochkulturen ideale Entwicklungsbedingungen bot. Aber auch geringere Klimaschwankungen führten in Europa zu historischen Umwälzungen.
Die Letzte Eiszeit dauerte etwa 60.000 Jahre und war geprägt von starken Klimaschwankungen. Seit etwa 11.000 Jahren befinden wir uns im sogenannten Holozän oder Neo-Warmzeit, welches durch ein stabiles Klima geprägt war. Tatsächlich fanden die frühen Hochkulturen am Nil und im Zweistromland ideale Bedingungen vor, welche ihnen sehr gute Ernteerträge einbrachten, was den Aufstieg Ägyptens und Mesopotamiens erst ermöglichte. Die Sahara war zu dieser Zeit eine Savanne mit reichlichen Wasservorkommen durch die Giraffen und Elefanten zogen, wie alte Fels- und Höhlenmalereien bezeugen.
Auch die als Optimum der Römerzeit bezeichnete, recht warme Periode zwischen 100 und 500 n. Chr. fällt wohl nicht ganz zufällig mit der Blütezeit des Römischen Reiches zusammen. Jedenfalls steht diese Epoche in deutlichem Gegensatz zu dem darauffolgenden Pessimum der Völkerwanderungszeit. Denn zwischen etwa 400 und 600 n. Chr. verschlechterten sich die klimatischen Bedingungen in Europa wieder und die ausbleibenden Ernten zwangen viele germanische Völker ihren angestammten Lebensraum zu verlassen und sich auf die Suche nach einer neuen Heimat zu machen.
Darauf folgte zwischen 800 und 1300 das Mittelalterliche Optimum, in dem es ähnlich warm war, wie in der letzten Klimanormalperiode von 1961 bis 1990, deren Mitteltemperatur aktuell noch als Bezugswert verwendet wird. Da aus dieser Zeit keine direkt gemessenen Daten existieren, sondern beispielsweise die Breite von Baumringen oder Eisbohrkerne zu Rate gezogen werden, sind die Unsicherheiten aber größer als bei Messungen.
Jedoch deuten viele deutsche Ortsnamen aus dieser Zeit auf Weinanbau in Regionen hin, in denen es bis vor Kurzem noch zu kühl dafür war. Des Weiteren besiedelten die Wikinger 982 zum ersten Mal Grönland, was übersetzt „Grünland“ bedeutet. Sie mussten jedoch etwa 200 Jahre später ihre Siedlungen dort wieder aufgeben, da erneut eine kühlere Klimaepoche, die sogenannte „Kleine Eiszeit“ begann.
Sie war charakterisiert von sehr strengen und langen Wintern, sowie kühlen Sommern. Es ist belegt, dass die Ostsee im 15. Jahrhundert mindestens zweimal komplett zufror. Die Gletschervorstöße in den Alpen in dieser Zeit waren die stärksten der letzten etwa 10.000 Jahre. Hungersnöte und Auswanderungswellen in die Neue Welt waren die Folge. Es wird sogar ein Zusammenhang zwischen dem Höhepunkt der Hexenverbrennungen und einer besonders kalten Phase zu Beginn des 17. Jahrhunderts vermutet. Auch in den Niederlanden traten in dieser Epoche vermehrt Strengwinter auf, was Pieter Bruegel den Älteren möglicherweise 1565 zu dem Gemälde „Die Jäger im Schnee“ inspirierte.
Ursache hierfür sind Schwankungen der Sonneneinstrahlung und eine Reihe besonders starker Vulkanausbrüche, die zu einer weltweiten Abkühlung in den Folgejahren führten. Das eindrucksvollste Beispiel ist der Ausbruch des Tambora in Indonesien 1815. Das Folgejahr ist als „Jahr ohne Sommer“ in die Geschichte eingegangen. Die unausweichlichen Missernten ließen vor allem in Süddeutschland den Getreidepreis auf das Dreifache ansteigen.
Nur mal so Herr Chris Frey,
der Kohleverbrauch, weltweit ist im Jahr 2025 um lächerliche ca. +0,5% angestiegen, 2024 waren das noch ca. +1,2% Anstieg.
Wind- und Solarstrom haben ihre TWh um ca. +16% im Jahr 2024 ausgebaut.
Wind- und Solarstrom ist im Jahr 2024 um ca. das 13-fache gegenüber der Kohle angestiegen.
Ja Herr Chris Frey,
Kohle, das ist Primärenergie und um 1 kWh Strom zu bekommen bracht man ca. 3 kWh Kohle.
Windkraftanlagen und auch Solarstromanlage liefern bereits Strom ab.
Möchte man 1 kWh Wind- und Solarstrom durch Kohle ersetzen, braucht man ca. 3 kWh Primärenergie aus der Kohle.
Das ist ja auch in Deutschland zu beobachten, das durch den Einsatz der Erneuerbaren Energien der Primärenergie zurück geht und das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ansteigt.
Ich habe Ihre Zahlen nicht nachgeprüft. Falls diese Stimmen, ist das kein gutes Zeichen. Es wird gesicherte, zuverlässige und regelbare Energiebereitstellung durch volatile, unregelbare Bereitstellung ersetzt. Das ist Fortschritt?
„Das ist ja auch in Deutschland zu beobachten, das durch den Einsatz der Erneuerbaren Energien der Primärenergie zurück geht und das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ansteigt.“
Gute Beobachtung die Industrieproduktion stieg in Deutschland von 2018 bis 2026 um ca. minus 17 Prozent, die Chemieproduktion in dieser Zeit um ca. minus 23 Prozent.
Ja, und das BIP wuchs leicht, weil die Staatsquote dank der Planwirtschaft stark stieg.
Unterm Strich – Deindustrialisierung.
Wenn das so gewollt ist, dann ist das ein totaler Erfolg, oder?
Frau Fröhlich,ihre Tonnenideologie wird D nicht retten.Was nutzt es uns,wenn die sogenannten erneuerbaren (was sie nicht sind)zeitweise so viel Strom erzeugen,das Anlagen in GrößenOrdnung abgeschaltet werden müssen (bei gleichzeitiger Zahlung durch uns Kunden). Der Teich war im Mittel nur 0,5m tief,dennoch ersoff die Kuh.Praktisch ist es so,dass im Winterhalbjahr bei Dunkelflauten ihr ganzes Konstrukt zusammenbricht.
Ich sehe schon, Frau Fröhlich, Sie können auch nicht lesen! Weder stammen die Zahlen von mir, noch habe ich auch nur ein Wort zum Beitrag hinzugefügt, sondern diesen lediglich übersetzt. Zur Info: Autor ist H. Sterling Burnett vom Heartland Institute. Sie sollten Ihre Einwände also ihm vorlegen. Und: Dass Sie die verheerenden umweltlichen und gesellschaftlichen Folgen der sog. „Erneuerbaren“ so bejubeln, disqualifiziert Sie sowieso. Es spielt da gar keine Rolle, was Sie noch so von sich geben.
„Trotz staatlicher Förderung….“
Woher nimmt denn der Staat das Geld für seine Wohltaten?
Warum muss etwas „gefördert“ werden wie ein fossiler Brennstoff? Weil es nicht freiwillig in die Hände der Verbraucher springt.
Nach meiner Meinung macht der Staat etwas, was seinen Wählern nicht freiwillig einfallen würde, mit dem Geld, das sie ihm nicht freiwillig geben würden.
Dafür beauftragen die Dummköpfe den Staat per Wahlzettel freiwillig, das genügt.
Gerne beauftragen Schafe den Wolf zu ihren Schutz, oder?
„Argentiniens Präsident Javier Milei stellt ein Reformpaket vor – Politiker sollen bei Haushaltsdefiziten auf Gehälter verzichten. Renten, Polizei und Gesundheitsversorgung bleiben ausgenommen.“
Wenn das in Deutschland wäre, würde das bedeuten, dass Merz, Klingbeil und alle Politiker, die in der Regierung sitzen also SPD sowie CDU/CSU keine Gehälter mehr bekommen.
Das ist ja so ziemlich rechtsextremistisch 🙂
Wenn Milei in Deutschland wäre, dann hätte der Verfassungsschutz ihn sofort verboten, weil er „unsere“ Demokratie gefährdet. 🙂
Ich hätte da einen Verbesserungsvorschlag. Wenn sie bis Ende ihrer Amtszeit keinen ausgeglichen Haushalt hinbekommen, dann bekommen sie auch keine Pension.
Ich war beim Afuera-Fest 2026 in Gerlebogk, aber nur am Freitag, dann bin ich schnell abgehauen.
„Geprägt und weltweit bekannt gemacht wurde dieser Ruf von Javier Milei in Argentinien“ steht auf: https://afuerafest.de/
Frauke Petri hat vor einem Plakat: „Nur schwache Menschen brauchen einen Staat“ ein Interview gegeben, nebenbei ein Stand für Bitcoin. Das Publikum dort hab ich als strohdumme Mitläufer eingeschätzt, das beruhte auf Gegenseitigkeit. Man hat mich wegen meiner Meinung schnell geächtet und mir verboten, meine Spottlieder mit der Gitarre auf dem Gelände vorzutragen.
Nach meiner Meinung ist deren Ziel der weltweite sozialistische Einheitsstaat mit individuell bewertbarem Geld für die Sklaven. Damit werden die Bonzen natürlich nicht bezahlt, weshalb sie auch gerne freiwillig drauf verzichten können.
Aus welchem Stall Milei kommt, zeigt er ja der Welt gerne:
https://www.spiegel.de/ausland/brasilien-ruft-botschafter-aus-argentinien-nach-auftritt-von-javier-milei-zurueck-a-d01c4bf5-09f1-4479-80de-ee3e3efdcbe8
„Nach meiner Meinung ist deren Ziel der weltweite sozialistische Einheitsstaat mit individuell bewertbarem Geld für die Sklaven. Damit werden die Bonzen natürlich nicht bezahlt, weshalb sie auch gerne freiwillig drauf verzichten können.“
So ein Quatsch habe ich ja lange nicht gehört.
Milei akzeptiert jede Währung. Noch freier geht es nicht.
Man darf dort mit Dollar, Pesos oder mit einer anderen Währungen zahlen. Bitcoin ist auch erlaubt. Sie können in Argentinien mit Kryptowährungen Waren und Dienstleistungen bezahlen .Bargeld bleibt unantastbar.
„Nach meiner Meinung ist deren Ziel…“ Wir werden ja sehen, wie weit sie kommen…