Von Josef Kowatsch, Matthias Baritz
Beide Monate verhalten sich vollkommen unterschiedlich.
Kohlendioxid hinterlässt keine erkennbaren Wirkungen auf die Temperaturen beider Monate.
Behauptet wird von den Leitmedien, von den bezahlten Treibhauswissenschaftlern und der gläubigen Treibhauskirche, vom Geschäftsmodell Klimapanik, dass der steigende CO₂-Gehalt der Atmosphäre für die steigenden Temperaturen Deutschlands und der Erde verantwortlich sein sollen. CO₂ wäre der globale Temperaturregler.
Behauptet wird vom PIK und IPPC eine absurd hohe Klimasensitivität von 2 bis 5 Grad. Natürlich ohne irgendwelche Versuchsbestätigungen. Einfach so daher behauptet. Und für die linksgrünen Klimaretter ist CO₂ sogar der einzige Regler fürs Weltklima. Deswegen könne auch von Deutschland aus das Weltklima vor dem prophezeiten Hitzetod gerettet werden
Wir zeigen in diesem Artikel anhand des Temperaturverlaufs der Monate Mai und Juni, dass die Behauptungen einer starken Treibhauserwärmung verursacht durch einen Hauptschuldigen, nämlich Kohlendioxid falsch sind. Schon gar nicht ist CO₂ der alleinige Temperaturtreiber wie die Klimahysteriker behaupten.
Das zeigen uns bereits die beiden folgenden DWD-Grafiken der letzten 39 Jahre, seit 1988, dem Gründungsjahr des IPPC und dem Beginn des Klimawandels in Mitteleuropa

Abb. 2: Mai- und Juniverlauf als Schnitt der etwa 2000 wärmeinselgeprägten und wärmer gemachten DWD-Stationen. Der Mai hat trotzdem eine leicht fallende Trendlinie, der Juni ist dagegen der seit 1988 am stärksten sich erwärmende Monat.
Doch die zu hohe Temperaturerfassung der DWD-Wetterstationen vor allem im Sommer gegenüber früher soll diesmal kein Thema sein. Wir verwenden bei allen Grafiken die Original DWD-Temperaturreihen für Deutschland und erkennen: Der Mai wird laut DWD seit 1988 überhaupt nicht wärmer. Der Juni ist genau das Gegenteil. Er wird deutlich wärmer seit 1988. Er ist der Monat mit der größten Steigungsformel.
Ironische Frage: Wirkt Kohlendioxid im Mai anders als im Juni? Ändert sich vom 31. Mai auf den 1. Juni die CO₂-Eigenschaft. Im Mai Ruhepause, vom IPPC und PIK Potsdam den Temperaturregler zurückgestellt? Und dann ab 1. Juni starke Treibhaushitze?
Antwort: Solche Gaseigenschaften gibt es nicht, die im Mai aussetzen und im Juni dann verstärkt wirken.
Auf alle Fälle hat der Deutsche Wetterdienst anhand seiner Temperaturreihen bewiesen: Kohlendioxid hat keine oder fast keine Wirkung auf die Deutschlandtemperaturen. Die Angst erzeugende Klimapolitik, das Geschwafel der CO₂-Treibhauskirche ist falsch.
Die Grafik 2 beweist die Wahrheit über den angeblichen Temperaturregelknopf CO₂: Die gleiche Konzentration an Kohlendioxid in der Atmosphäre kann im Mai seit 1988 nicht aussetzen und im Juni stark erwärmend wirken. Solche Gaseigenschaften gibt es nicht.
Betrachtung eines längeren Zeitraumes für Mai und Juni, seit 1943

Abb. 3: Die Temperaturentwicklung der Monate Mai und Juni, gezeichnet nach den DWD-Originaltemperaturen verhalten sich seit 1943, also seit 84 Jahren vollkommen unterschiedlich.
Auswertung der Grafik 3:
- Temperaturen von 1943 bis 1987: Beide Monate werden in diesem Zeitraum kälter, der Mai etwas stärker als der Juni. Aber wichtig ist: Beide Monate werden kälter. Wirkte CO₂ vor 1987 etwa abkühlend.?
- Starker Temperatursprung beim Mai von 1987 auf 1988, der Juni hat gar keinen Temperatursprung
- Temperaturen von 1988 bis 2026, Mai gleichbleibend, sehr starke Junierwärmung, wobei das letze Jahrzehnt beim Juni besonders warm war.
Die Grafik 3 der DWD-Temperaturreihen von Mai und Juni enthalten 2 Zeitabschnitte und zeigen, dass CO₂ keinen oder kaum einen Einfluss auf die Temperaturen haben kann. Lediglich im Juni besteht für den Bereich 1988 bis heute eine Zufallskorrelation.
Der stetige Anstieg der CO₂-Konzentration in der Atmosphäre sieht ganz anderes aus und hat keinen Zusammenhang mit dem Temperaturverhalten.

Abb. 4: Steter Anstieg der CO₂-Konzentrationen in der Luft seit Messbeginn. Derzeit 431 ppm = 0,043%. Laut dem Geschäftsmodell Klimahysterie ist CO₂ der Haupttemperaturtreiber der Klimaerwärmung. Die beiden Monate Mai und Juni beweisen mit ihrem Temperaturverlauf das Gegenteil dieser CO₂-Glaubensehre
Auffallend: Es ist keinerlei Abhängigkeit oder Zusammenhang mit einem CO₂-Haupttemperaturtreiber erkennbar. Mai und Juni zeigen, dass es keine stark wirkende CO₂ Treibhauserwärmung geben kann.
Kohlendioxid als Haupttreiber der irdischen Temperaturen ist eine Märchenerfindung.
So ein Wundergas, welches in der Nacht vom 31. Mai auf 1. Juni seine Gaseigenschaften radikal ändert, gibt es nicht.
Zugleich erkennen wir aus den DWD-Reihen: Der Klimawandel – die neuzeitliche Erwärmung begann in Deutschland nicht 1850, sondern erst 1987 auf 1988
Die bezahlte CO₂-Treibhauspaniklehre ist eine bewusste Irrlehre
Anmerkung: Wir leugnen nicht die IR-Absorption bestimmter Gas-Moleküle, die in Deutschland irreführend Treibhausgase genannt werden. Versuche zur IR-Absorption haben wir im Studium selbst durchgeführt. Aber die behauptete Erwärmung und Thermalisierung der anderen Luftbestandteile konnte noch niemals eindeutig nachgewiesen werden. Es sind unbewiesene Denk- und Computermodelle. Und deshalb gibt es diese beängstigte Erwärmung der restlichen Luft durch CO₂ auch nicht. Es gibt auch keinerlei technische Anwendungen des Treibhaus-Erwärmungsglaubens. Und wir haben in diesem Artikel durch den Mai/Juni Temperaturvergleich gezeigt, dass eine mögliche CO₂ Erwärmungsursache im Rauschen der DWD-Daten verschwindet, also vollkommen vernachlässigbar wäre.
Wenn nicht CO₂ das Klima bestimmt, was dann?
Es gibt viele natürliche und auch vom Menschen verursachte Gründe, welche die Temperaturreihen bestimmen. Die Veränderungen der Sonnenstunden und die verstärkte Sonnenintensität durch Maßnahmen zur Luftreinhaltung sehen wir als eine der Hautursachen

Abb. 5a/b Die Sonnenstunden bestimmen hauptsächlich den Temperaturverlauf der beiden Monate. Man beachte: Auch die Maisonnenstunden haben 1987/88 einen Sprung auf ein höheres Niveau. Die Junisonnenstunden hingegen zeigen eine deutliche Trendumkehr. Plötzlich mehr und eine stärkere Sonne.
Weshalb seit 1988 die Sonnenstunden und die Strahlungsintensität in Mitteleuropa zugenommen haben, dafür gibt es andere Studien im Bereich „das irdische Wetter und Klima wird letztlich im Weltall gemacht“, z.B. über die Temperaturen oder die Niederschläge oder in Kurzform.
Selbstverständlich gilt das bisher Festgestellte genauso für unser Nachbarland Österreich.

Abb. 6: Österreich verhält sich ähnlich wie Deutschland, die Sonnenstunden SSH liegen leider erst seit 1961 vor.
Fassen wir zusammen: Es gibt viele Ursachen und Gründe, welche die ständigen Klimaänderungen gerade in Mitteleuropa bewirken. Diese Gründe wirken gleichzeitig verstärkend oder abschwächend bei den einzelnen Wetterdaten, in einzelnen Monaten unterschiedlich und tagsüber anders als nachts.
Welche sind das? Wir verweisen auf unsere Einzelartikel, in welchen wir die fünf Hauptursachen jeweils beschreiben, z.B. hier.
Der Deutsche Wetterdienst beweist mit seinen Mai- und Juni-Temperaturdaten, dass ein möglicher CO₂-Treibhauseffekt allerhöchstens in geringen homöopathischen Dosen versteckt in den Temperaturreihen mitwirken kann.
Diese UNO-Definition für Klimaänderung ist somit falsch: Der Begriff Klimawandel bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.
Wir schlagen folgende vor: Der Begriff Klimawandel bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch die Anzahl der Sonnenstunden bewirkt werden, aber auch menschliche Aktivitäten der Landschaftsveränderung, Bebauungen , Asphaltierungen und Trockenlegungen der Landflächen beeinflussen das Klima.
Kohlendioxid beeinflusst die Temperaturen jedenfalls nicht oder nicht messbar. Das beweist uns der Deutsche Wetterdienst. Außer den DWD-Temperaturreihen der Monate Mai und Juni gibt es noch viele andere Beweise, einige sollen hier aufgeführt sein:
- Es gibt keinen Versuch, der die Klimasensitivität von CO₂ auch nur annähernd bestimmen kann. Behauptet werden 2° bis 5°C Erwärmung. Jeder Versuch liefert Null oder das Ergebnis verschwindet im Rauschen der Messfehler.
- Die Sprengung der Nordstream-Pipeline, bei der tausende Tonnen des 50- fach stärkeren Treibhausgases Methan freigesetzt worden waren, zeigte keinerlei Erwärmung oder gar Hotspots über der Austrittsstelle.
- Es gibt auch keinerlei technisches Anwendungsbeispiel, bei welchem wir Menschen uns den behaupteten CO₂-Treibhauseffekt positiv zunutze machen könnten.
- Schon bei der Elite der deutschen Physiker wie Einstein, Heisenberg, Hahn, Planck spielte der CO₂-Treibhauseffekt keine Rolle. Er existierte für sie schlichtweg nicht, obwohl die Hypothese dazu schon Jahrzehnte zuvor entwickelte wurde. Siehe: Albert Einstein said 1917 no to CO₂ radiative warming of the atmosphere (hier).
- Wir sind weit entfernt von einer bevorstehenden Klimakatastrophe, von angeblichen Kipppunkten oder gar einer Klimaüberhitzung der Erde. Derartige Behauptungen sind absolut falsch, es sind politisch gewollte Übertreibungen, um den Deutschen Angst und Panik einzujagen. Freuen wir uns einfach über die derzeit warmen Sommer in Deutschland. Wir müssen nicht mehr in den Süden, um Sonne zu tanken.
Auf der Erde war es schon weitaus kälter oder wärmer, das zeigt uns die nächste Grafik:

Abb. 7: Einordnung der gegenwärtigen Temperaturen, Vergleich mit anderen Zeitepochen. Von einer Klimakatastrophe oder Erdüberhitzung sind wir weit entfernt. Es liegt ein absolut ausgeglichenes Klima vor.
Merke: Die treibhausbasierte Klimahysterie ist eine Wissenschaft des finstersten Mittelalters. Da geht’s nur ums Geld und einen CO₂-Ablaßhandel. Diese Irrlehre dürfen wir uns nicht länger gefallen lassen. Wir werden bewusst in die Irre geführt.
Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre
Eine positive Eigenschaft hat die CO₂-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO₂ führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO₂-gehalt der Atmosphäre liegt etwa bei 800 bis 1200ppm, das sind etwa 0,1%. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, sondern auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO₂ in der Luft. Untersuchungen der NASA bestätigen dies oder hier. Und vor allem dieser Versuchsbeweis.
Kohlenstoffdioxid ist überhaupt kein Klimakiller und schon gar kein Giftstoff. Derartige Behauptungen sind eine bewusste wissenschaftliche Lüge. Das Leben auf dem Raumschiff Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut und CO₂ ist das gasförmige Transportmittel, um den Wachstumsmotor Kohlenstoff zu transportieren. Wer CO₂ vermindern will, versündigt sich gegen die Schöpfung dieses Planeten.

Abb. 8a: Die CO₂-Konzentration dieses notwendigen Schöpfungsgases für das Leben auf der Erde ist äußerst gering. Der optimale Konzentrationsbereich beginnt wahrscheinlich erst bei 0,1%, gut die doppelte Konzentration von heute.

Abb. 8b: Pflanzen wachsen mit mehr CO₂ in der Luft viel besser, die Ernteerträge aller Pflanzen, also auch der Nahrungsmittelpflanzen steigen.
Natur und Umweltschutz sind und bleiben wichtig. Klimaschutz gibt es nicht.
Diese Klimaschutzsünde an der Natur führt zu einer weiteren Wärmeinselvergrößerung.

Abb. 9: Wunderschönes Bild, welches die menschengemachte Landschaftserwärmung, also die Zunahme der Wärmeinselflächen bei einem Bauernhof bestens belegt. (KI-Bing, verändert)
1) Die dunklen Solarflächen werden bis zu 80°C heiß und heizen wie eine übergroße Ofenplatte die Luft über den dunklen Paneelen auf.
2) Gleichzeitig wurde die Wiese trockengelegt und der kleine Wassergraben davor führt das einst zur Verdunstung im Wiesenboden gespeicherte Wasser ab.
3) Der Wiesenboden trocknet im Sommer oberflächlich aus und wird zu einem gelbbraunen Steppenboden, bei uns wird er 45°C heiß, der großflächig die Luft darüber miterhitzt.
4) Die asphaltierte und für den Schwertransport tiefgründige Straße durch den Wald und durch das trockengelegte Solarfeld wirkt wie ein Wärmeheizband in der Landschaft 5) Der oberhalb gelegene Wald trocknet allmählich ebenfalls aus, da sein einst gespeichertes Grundwasser viel schneller im Entwässerungsgraben landet. Die Fichten als Flachwurzler werden als erstes braun und bald krank werden.
Und was wird die Erklärung des Forstamtes und des Bauernverbandes sein? Antwort: Die Fichten sterben wegen des Klimawandels. .
Die Landschafts- und Naturzerstörung Deutschlands aufgrund einer angeblichen globalen Klimarettung muss von uns gestoppt werden!
Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Die Klimaschützer wollen uns ausrauben. Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ muss mit allen gesetzlich erlaubten Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppe keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaosanstifter. Ebenso gegen die Panik verbreitende Politik und Medien mit ihren Hitzeeinpeitschern. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert – ausführlich hier beschrieben. Nur mit dem Unterschied, dass man uns und der Industrie das Geld automatisch in Form von Steuern aus der Tasche zieht. Ein Aufstand der Anständigen ist unbedingt und schnell erforderlich gegen diese modernen Wegelagerer.
Natur- und Umweltschutz bleibt das Ziel unseres Bemühens. Der Erhalt der natürlichen Vielfalt von Pflanzen und Tieren sollte ein vorrangiges Ziel sein und nicht diese unseriöse Panikmache von Medien im Verbund mit gut verdienenden Klimaangst-Schwätzern wie z.B. die Professoren Quaschnig/Lesch/Rahmstorf/Schellnhuber/Latif und anderen von uns in der Politik agierenden und teuer bezahlten fabulierenden Märchenerzählern. Einen auf Angst schwadronierenden Wetter-Terli brauchen wir in Deutschland nicht. Wir wollen Wetterfrösche, die uns die heißen Sommertage positiv und freudig verkünden. Endlich können wir im eigenen Land Sommerurlaub machen und Wärme für den Winter tanken.
Wir alle sind aufgerufen, jeder auf seinem Weg und nach seinem Können die derzeitige Klima-Panikmache und die Verteufelung des lebensnotwendigen Kohlendioxids zu bekämpfen. Ein Umdenken in der Bevölkerung und bei den Kirchen ist schnellstens erforderlich, um den völlig unsinnigen CO₂-Reduzierungsmaßnahmen der weltweit verlogenen linksgrünen Klimapolitik ein Ende zu bereiten. Dieses „Grün“ hat nichts mit einer notwendigen Naturschutz- und Umweltpolitik zu tun. Die Klimapolitik will unser Land und unsere Kultur zerstören. Uns reglementieren und die Demokratie abschaffen.
Sauberes Wasser, saubere Luft, eine erholsame Landschaft mit einer intakten Fauna und Flora mit ausreichend Kohlendioxid in der Luft ist lebensnotwendig. Der optimale CO₂-Konzentrationsbereich für den Erhalt der Schöpfung Erde muss endlich wissenschaftlich erforscht werden.
Josef Kowatsch, Naturbeobachter, Naturschützer und unabhängiger Klimaforscher
Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Naturschützer
















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