Von Josef Kowatsch, Matthias Baritz
Beide Monate verhalten sich vollkommen unterschiedlich.
Kohlendioxid hinterlässt keine erkennbaren Wirkungen auf die Temperaturen beider Monate.
Behauptet wird von den Leitmedien, von den bezahlten Treibhauswissenschaftlern und der gläubigen Treibhauskirche, vom Geschäftsmodell Klimapanik, dass der steigende CO₂-Gehalt der Atmosphäre für die steigenden Temperaturen Deutschlands und der Erde verantwortlich sein sollen. CO₂ wäre der globale Temperaturregler.
Behauptet wird vom PIK und IPPC eine absurd hohe Klimasensitivität von 2 bis 5 Grad. Natürlich ohne irgendwelche Versuchsbestätigungen. Einfach so daher behauptet. Und für die linksgrünen Klimaretter ist CO₂ sogar der einzige Regler fürs Weltklima. Deswegen könne auch von Deutschland aus das Weltklima vor dem prophezeiten Hitzetod gerettet werden
Wir zeigen in diesem Artikel anhand des Temperaturverlaufs der Monate Mai und Juni, dass die Behauptungen einer starken Treibhauserwärmung verursacht durch einen Hauptschuldigen, nämlich Kohlendioxid falsch sind. Schon gar nicht ist CO₂ der alleinige Temperaturtreiber wie die Klimahysteriker behaupten.
Das zeigen uns bereits die beiden folgenden DWD-Grafiken der letzten 39 Jahre, seit 1988, dem Gründungsjahr des IPPC und dem Beginn des Klimawandels in Mitteleuropa

Abb. 2: Mai- und Juniverlauf als Schnitt der etwa 2000 wärmeinselgeprägten und wärmer gemachten DWD-Stationen. Der Mai hat trotzdem eine leicht fallende Trendlinie, der Juni ist dagegen der seit 1988 am stärksten sich erwärmende Monat.
Doch die zu hohe Temperaturerfassung der DWD-Wetterstationen vor allem im Sommer gegenüber früher soll diesmal kein Thema sein. Wir verwenden bei allen Grafiken die Original DWD-Temperaturreihen für Deutschland und erkennen: Der Mai wird laut DWD seit 1988 überhaupt nicht wärmer. Der Juni ist genau das Gegenteil. Er wird deutlich wärmer seit 1988. Er ist der Monat mit der größten Steigungsformel.
Ironische Frage: Wirkt Kohlendioxid im Mai anders als im Juni? Ändert sich vom 31. Mai auf den 1. Juni die CO₂-Eigenschaft. Im Mai Ruhepause, vom IPPC und PIK Potsdam den Temperaturregler zurückgestellt? Und dann ab 1. Juni starke Treibhaushitze?
Antwort: Solche Gaseigenschaften gibt es nicht, die im Mai aussetzen und im Juni dann verstärkt wirken.
Auf alle Fälle hat der Deutsche Wetterdienst anhand seiner Temperaturreihen bewiesen: Kohlendioxid hat keine oder fast keine Wirkung auf die Deutschlandtemperaturen. Die Angst erzeugende Klimapolitik, das Geschwafel der CO₂-Treibhauskirche ist falsch.
Die Grafik 2 beweist die Wahrheit über den angeblichen Temperaturregelknopf CO₂: Die gleiche Konzentration an Kohlendioxid in der Atmosphäre kann im Mai seit 1988 nicht aussetzen und im Juni stark erwärmend wirken. Solche Gaseigenschaften gibt es nicht.
Betrachtung eines längeren Zeitraumes für Mai und Juni, seit 1943

Abb. 3: Die Temperaturentwicklung der Monate Mai und Juni, gezeichnet nach den DWD-Originaltemperaturen verhalten sich seit 1943, also seit 84 Jahren vollkommen unterschiedlich.
Auswertung der Grafik 3:
- Temperaturen von 1943 bis 1987: Beide Monate werden in diesem Zeitraum kälter, der Mai etwas stärker als der Juni. Aber wichtig ist: Beide Monate werden kälter. Wirkte CO₂ vor 1987 etwa abkühlend.?
- Starker Temperatursprung beim Mai von 1987 auf 1988, der Juni hat gar keinen Temperatursprung
- Temperaturen von 1988 bis 2026, Mai gleichbleibend, sehr starke Junierwärmung, wobei das letze Jahrzehnt beim Juni besonders warm war.
Die Grafik 3 der DWD-Temperaturreihen von Mai und Juni enthalten 2 Zeitabschnitte und zeigen, dass CO₂ keinen oder kaum einen Einfluss auf die Temperaturen haben kann. Lediglich im Juni besteht für den Bereich 1988 bis heute eine Zufallskorrelation.
Der stetige Anstieg der CO₂-Konzentration in der Atmosphäre sieht ganz anderes aus und hat keinen Zusammenhang mit dem Temperaturverhalten.

Abb. 4: Steter Anstieg der CO₂-Konzentrationen in der Luft seit Messbeginn. Derzeit 431 ppm = 0,043%. Laut dem Geschäftsmodell Klimahysterie ist CO₂ der Haupttemperaturtreiber der Klimaerwärmung. Die beiden Monate Mai und Juni beweisen mit ihrem Temperaturverlauf das Gegenteil dieser CO₂-Glaubensehre
Auffallend: Es ist keinerlei Abhängigkeit oder Zusammenhang mit einem CO₂-Haupttemperaturtreiber erkennbar. Mai und Juni zeigen, dass es keine stark wirkende CO₂ Treibhauserwärmung geben kann.
Kohlendioxid als Haupttreiber der irdischen Temperaturen ist eine Märchenerfindung.
So ein Wundergas, welches in der Nacht vom 31. Mai auf 1. Juni seine Gaseigenschaften radikal ändert, gibt es nicht.
Zugleich erkennen wir aus den DWD-Reihen: Der Klimawandel – die neuzeitliche Erwärmung begann in Deutschland nicht 1850, sondern erst 1987 auf 1988
Die bezahlte CO₂-Treibhauspaniklehre ist eine bewusste Irrlehre
Anmerkung: Wir leugnen nicht die IR-Absorption bestimmter Gas-Moleküle, die in Deutschland irreführend Treibhausgase genannt werden. Versuche zur IR-Absorption haben wir im Studium selbst durchgeführt. Aber die behauptete Erwärmung und Thermalisierung der anderen Luftbestandteile konnte noch niemals eindeutig nachgewiesen werden. Es sind unbewiesene Denk- und Computermodelle. Und deshalb gibt es diese beängstigte Erwärmung der restlichen Luft durch CO₂ auch nicht. Es gibt auch keinerlei technische Anwendungen des Treibhaus-Erwärmungsglaubens. Und wir haben in diesem Artikel durch den Mai/Juni Temperaturvergleich gezeigt, dass eine mögliche CO₂ Erwärmungsursache im Rauschen der DWD-Daten verschwindet, also vollkommen vernachlässigbar wäre.
Wenn nicht CO₂ das Klima bestimmt, was dann?
Es gibt viele natürliche und auch vom Menschen verursachte Gründe, welche die Temperaturreihen bestimmen. Die Veränderungen der Sonnenstunden und die verstärkte Sonnenintensität durch Maßnahmen zur Luftreinhaltung sehen wir als eine der Hautursachen

Abb. 5a/b Die Sonnenstunden bestimmen hauptsächlich den Temperaturverlauf der beiden Monate. Man beachte: Auch die Maisonnenstunden haben 1987/88 einen Sprung auf ein höheres Niveau. Die Junisonnenstunden hingegen zeigen eine deutliche Trendumkehr. Plötzlich mehr und eine stärkere Sonne.
Weshalb seit 1988 die Sonnenstunden und die Strahlungsintensität in Mitteleuropa zugenommen haben, dafür gibt es andere Studien im Bereich „das irdische Wetter und Klima wird letztlich im Weltall gemacht“, z.B. über die Temperaturen oder die Niederschläge oder in Kurzform.
Selbstverständlich gilt das bisher Festgestellte genauso für unser Nachbarland Österreich.

Abb. 6: Österreich verhält sich ähnlich wie Deutschland, die Sonnenstunden SSH liegen leider erst seit 1961 vor.
Fassen wir zusammen: Es gibt viele Ursachen und Gründe, welche die ständigen Klimaänderungen gerade in Mitteleuropa bewirken. Diese Gründe wirken gleichzeitig verstärkend oder abschwächend bei den einzelnen Wetterdaten, in einzelnen Monaten unterschiedlich und tagsüber anders als nachts.
Welche sind das? Wir verweisen auf unsere Einzelartikel, in welchen wir die fünf Hauptursachen jeweils beschreiben, z.B. hier.
Der Deutsche Wetterdienst beweist mit seinen Mai- und Juni-Temperaturdaten, dass ein möglicher CO₂-Treibhauseffekt allerhöchstens in geringen homöopathischen Dosen versteckt in den Temperaturreihen mitwirken kann.
Diese UNO-Definition für Klimaänderung ist somit falsch: Der Begriff Klimawandel bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.
Wir schlagen folgende vor: Der Begriff Klimawandel bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch die Anzahl der Sonnenstunden bewirkt werden, aber auch menschliche Aktivitäten der Landschaftsveränderung, Bebauungen , Asphaltierungen und Trockenlegungen der Landflächen beeinflussen das Klima.
Kohlendioxid beeinflusst die Temperaturen jedenfalls nicht oder nicht messbar. Das beweist uns der Deutsche Wetterdienst. Außer den DWD-Temperaturreihen der Monate Mai und Juni gibt es noch viele andere Beweise, einige sollen hier aufgeführt sein:
- Es gibt keinen Versuch, der die Klimasensitivität von CO₂ auch nur annähernd bestimmen kann. Behauptet werden 2° bis 5°C Erwärmung. Jeder Versuch liefert Null oder das Ergebnis verschwindet im Rauschen der Messfehler.
- Die Sprengung der Nordstream-Pipeline, bei der tausende Tonnen des 50- fach stärkeren Treibhausgases Methan freigesetzt worden waren, zeigte keinerlei Erwärmung oder gar Hotspots über der Austrittsstelle.
- Es gibt auch keinerlei technisches Anwendungsbeispiel, bei welchem wir Menschen uns den behaupteten CO₂-Treibhauseffekt positiv zunutze machen könnten.
- Schon bei der Elite der deutschen Physiker wie Einstein, Heisenberg, Hahn, Planck spielte der CO₂-Treibhauseffekt keine Rolle. Er existierte für sie schlichtweg nicht, obwohl die Hypothese dazu schon Jahrzehnte zuvor entwickelte wurde. Siehe: Albert Einstein said 1917 no to CO₂ radiative warming of the atmosphere (hier).
- Wir sind weit entfernt von einer bevorstehenden Klimakatastrophe, von angeblichen Kipppunkten oder gar einer Klimaüberhitzung der Erde. Derartige Behauptungen sind absolut falsch, es sind politisch gewollte Übertreibungen, um den Deutschen Angst und Panik einzujagen. Freuen wir uns einfach über die derzeit warmen Sommer in Deutschland. Wir müssen nicht mehr in den Süden, um Sonne zu tanken.
Auf der Erde war es schon weitaus kälter oder wärmer, das zeigt uns die nächste Grafik:

Abb. 7: Einordnung der gegenwärtigen Temperaturen, Vergleich mit anderen Zeitepochen. Von einer Klimakatastrophe oder Erdüberhitzung sind wir weit entfernt. Es liegt ein absolut ausgeglichenes Klima vor.
Merke: Die treibhausbasierte Klimahysterie ist eine Wissenschaft des finstersten Mittelalters. Da geht’s nur ums Geld und einen CO₂-Ablaßhandel. Diese Irrlehre dürfen wir uns nicht länger gefallen lassen. Wir werden bewusst in die Irre geführt.
Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre
Eine positive Eigenschaft hat die CO₂-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO₂ führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO₂-gehalt der Atmosphäre liegt etwa bei 800 bis 1200ppm, das sind etwa 0,1%. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, sondern auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO₂ in der Luft. Untersuchungen der NASA bestätigen dies oder hier. Und vor allem dieser Versuchsbeweis.
Kohlenstoffdioxid ist überhaupt kein Klimakiller und schon gar kein Giftstoff. Derartige Behauptungen sind eine bewusste wissenschaftliche Lüge. Das Leben auf dem Raumschiff Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut und CO₂ ist das gasförmige Transportmittel, um den Wachstumsmotor Kohlenstoff zu transportieren. Wer CO₂ vermindern will, versündigt sich gegen die Schöpfung dieses Planeten.

Abb. 8a: Die CO₂-Konzentration dieses notwendigen Schöpfungsgases für das Leben auf der Erde ist äußerst gering. Der optimale Konzentrationsbereich beginnt wahrscheinlich erst bei 0,1%, gut die doppelte Konzentration von heute.

Abb. 8b: Pflanzen wachsen mit mehr CO₂ in der Luft viel besser, die Ernteerträge aller Pflanzen, also auch der Nahrungsmittelpflanzen steigen.
Natur und Umweltschutz sind und bleiben wichtig. Klimaschutz gibt es nicht.
Diese Klimaschutzsünde an der Natur führt zu einer weiteren Wärmeinselvergrößerung.

Abb. 9: Wunderschönes Bild, welches die menschengemachte Landschaftserwärmung, also die Zunahme der Wärmeinselflächen bei einem Bauernhof bestens belegt. (KI-Bing, verändert)
1) Die dunklen Solarflächen werden bis zu 80°C heiß und heizen wie eine übergroße Ofenplatte die Luft über den dunklen Paneelen auf.
2) Gleichzeitig wurde die Wiese trockengelegt und der kleine Wassergraben davor führt das einst zur Verdunstung im Wiesenboden gespeicherte Wasser ab.
3) Der Wiesenboden trocknet im Sommer oberflächlich aus und wird zu einem gelbbraunen Steppenboden, bei uns wird er 45°C heiß, der großflächig die Luft darüber miterhitzt.
4) Die asphaltierte und für den Schwertransport tiefgründige Straße durch den Wald und durch das trockengelegte Solarfeld wirkt wie ein Wärmeheizband in der Landschaft 5) Der oberhalb gelegene Wald trocknet allmählich ebenfalls aus, da sein einst gespeichertes Grundwasser viel schneller im Entwässerungsgraben landet. Die Fichten als Flachwurzler werden als erstes braun und bald krank werden.
Und was wird die Erklärung des Forstamtes und des Bauernverbandes sein? Antwort: Die Fichten sterben wegen des Klimawandels. .
Die Landschafts- und Naturzerstörung Deutschlands aufgrund einer angeblichen globalen Klimarettung muss von uns gestoppt werden!
Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Die Klimaschützer wollen uns ausrauben. Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ muss mit allen gesetzlich erlaubten Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppe keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaosanstifter. Ebenso gegen die Panik verbreitende Politik und Medien mit ihren Hitzeeinpeitschern. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert – ausführlich hier beschrieben. Nur mit dem Unterschied, dass man uns und der Industrie das Geld automatisch in Form von Steuern aus der Tasche zieht. Ein Aufstand der Anständigen ist unbedingt und schnell erforderlich gegen diese modernen Wegelagerer.
Natur- und Umweltschutz bleibt das Ziel unseres Bemühens. Der Erhalt der natürlichen Vielfalt von Pflanzen und Tieren sollte ein vorrangiges Ziel sein und nicht diese unseriöse Panikmache von Medien im Verbund mit gut verdienenden Klimaangst-Schwätzern wie z.B. die Professoren Quaschnig/Lesch/Rahmstorf/Schellnhuber/Latif und anderen von uns in der Politik agierenden und teuer bezahlten fabulierenden Märchenerzählern. Einen auf Angst schwadronierenden Wetter-Terli brauchen wir in Deutschland nicht. Wir wollen Wetterfrösche, die uns die heißen Sommertage positiv und freudig verkünden. Endlich können wir im eigenen Land Sommerurlaub machen und Wärme für den Winter tanken.
Wir alle sind aufgerufen, jeder auf seinem Weg und nach seinem Können die derzeitige Klima-Panikmache und die Verteufelung des lebensnotwendigen Kohlendioxids zu bekämpfen. Ein Umdenken in der Bevölkerung und bei den Kirchen ist schnellstens erforderlich, um den völlig unsinnigen CO₂-Reduzierungsmaßnahmen der weltweit verlogenen linksgrünen Klimapolitik ein Ende zu bereiten. Dieses „Grün“ hat nichts mit einer notwendigen Naturschutz- und Umweltpolitik zu tun. Die Klimapolitik will unser Land und unsere Kultur zerstören. Uns reglementieren und die Demokratie abschaffen.
Sauberes Wasser, saubere Luft, eine erholsame Landschaft mit einer intakten Fauna und Flora mit ausreichend Kohlendioxid in der Luft ist lebensnotwendig. Der optimale CO₂-Konzentrationsbereich für den Erhalt der Schöpfung Erde muss endlich wissenschaftlich erforscht werden.
Josef Kowatsch, Naturbeobachter, Naturschützer und unabhängiger Klimaforscher
Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Naturschützer
















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Betrachtet man nun die Kommentare der CO2-Klimalügenanhänger, dann ist gerade bei diesem Artikel offensichtlich, dass ständig „nebennaus“ diskutiert wird. Immer vom Thema weg wird irgendein Nebengleis gesucht, Aussagen untergeschoben, die so nicht gemacht wurden. Hauptsache von unserem Ziel wird abgelenkt. Und wir werden mit Blödsinn eingedeckt, der uns überhaupt nicht interessiert.
Das Ziel unserer kostenlosen Arbeit ist stets, dass sich die Wahrheit verbreitet und aus dem EIKE-Leserzirkel heraus ein Gedanken-Marsch durch die Institutionen beginnt.
Die CO2-Klimalüge, was gehört alles dazu?
Die CO2-Klimalüge der bezahlten Voodoo-Klimawissenschaft besagt, dass bei einer Verdopplung des CO2 in der Atmosphäre die globalen Temperaturen zwischen 2 und 5 Grad steigen würden.
2) Sie behauptet, dass CO2 und anderere Treibhausgase der alleinige Temperaturregler für das irdische Klima wären
3) Sie behauptet, dass für den derzeitigen jählichen Anstieg von etwa 2 ppm CO2 in der Atmosphäre fast allein der Mensch verantwortlich wäre
4) Sie behautpet, dass CO2 ein Giftstoff und Klimakiller wäre
5) Sie behauptet, in der übernächsten Generation – also nicht mehr in der nächsten- würde die Erde den Hitzetod sterben.
Wir zeigen mit unseren Artikeln, dass all diese Behauptungen dreiste Erfindungen sind. Die CO2-Klimalüge ist ein Geschäftsmodell, welches unser Geld will mit der erfundenen Behauptung, wir alle wären schlimme CO2-Sünder. Deshalb müßten wir für die Erdrettung ständig CO2-Steuern zahlen, die sich jährlich erhöhen. Nur Auserkorene Klimarettungsinstitute wie das PIK Potsdam und die Regierungen wissen, wie man das Klima wieder in den Griff bekommt und die Erde retten kann.
Wir müssen zusammenhalten und dieses sündige Geschäftsmodell, das unser Land und Kultur aufs höchte gefährdet mit all den Voodoo-Wissensachaftlern und den kämpfenden Frontsoldaten hier in den Kommentaren aus der Welt schaffen
Josef Kowatsch 21. Juli 2026 10:26
Das sagt auch Herr Lüdecke. Gehört der jetzt auch schon zur „bezahlten Voodoo-Klimawissenschaft“. Siehe Artikelserie „was Sie schon immer zu CO2 wissen wollten“ hier auf Eike und die Veröffentlichung
Lüdecke, H.-J. , Weiss, C.O., 2016. Simple model for the antropogenically forced CO2 cycle, tested on measured quantities, Journal of Geography, Environment and Earth Science International, 8(4), 1-12., LINK
Bitte auch den letzten Abschnitt beachten, der biologische Ansatz kommt in den Kommentaren stets zu kurz: Kohlendioxid ist das notwendige Element zum Erhalt der Schöpfung auf diesem Planeten.
Das Leben auf der Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut, Kohlenstoff ist das Grundelement aller Flora und Fauna. Das ist kein Zufall, sondern wissenschaftlich begründbar durch die Vierwertigkeit dieses Atomes und seiner Stellung in der Mitte der Elektronegativitätsreihe. Das ermöglicht erst die Vielfalt an Bindungsmöglichkeiten. Mehr Kohlendioxid in der Atmosphäre macht den Planet grüner und erleichtert die Lebensvielfalt.
Liebe Leser: Allein, dass sich der Monat Mai und Juni im Temperturverhalten vollkommen unterschiedlich verhalten, zeigt aufs Deutlichste, dass CO2 kein Temperaturregler sein kann.
Die neutralen und vom Geschäftsmodell Treibhaus ebenso ausgeraubten Leser wie wir haben längst bemerkt, dass hier im Kommentarbereich eingeschleuste Schreiber, bezahlte Inanteriesoldaten unterwegs sind, die ständig vom Thema ablenken und auf irgendwelche Voodoo-Glaubensgebote verweisen, weil Sie als indoktrinierte Anhänger solche Glaubensgebote als Wahrheit ansehen. Eine negative Chraktereigenschaft, die wir vor allem bei den Deutschen kennen.
Soso… Glaub ich nicht
Grüner Glaube hat noch NIE etwas mit REALITÄT gemein gehabt, seit ’68er und RAF ff. …..
Soso… Glaub ich nicht
Krause, das weiß ich. Mir ist es auch noch niemals gelungen, einen Pfarrer von seinem Irrglauben abzubringen. Schließlich lebt auch dieser von der Verbreitung der Katholischen römischen Lehre durch ein Gehalt von A14.
Nehmen Sie dem Mann das Geld weg, und er soll seinen Lebensunterhalt durch Handwerkerarbeiten verdienen. Mal sehen, ob er noch weiterhin engagiert von der Kanzel denselben Glauben verbreiten wird.
Der ist dann auf „Stütze“ angewiesen und lebt unter einer Brücke, weil: der hat zwei linke Hände mit 10 linken Daumen, sonst wäre der nicht Pfarrer geworden ….
Josef Kowatsch Antwort auf M.F. Ketterer 18. Juli 2026 10:15
Dort steigen sowohl die Tages- als auch die Nachttemperaturen. Dass die Nachttemperaturen bei Ihnen nicht steigen, liegt an Ihrer falschen Auswertung der Daten über die Stationsverschiebung 2005 hinweg.

Für den stärkeren Anstieg am Tage und den geringeren in der Nacht liefert die Abnahme der Bewölkung eine einfache Erklärung. Warum sie allerdings beide ansteigen, dafür gibt es bei Ihnen bisher keine Erklärung. Vor allem nicht, wenn Sie im Juni sagen, es gab keinen Temperatursprung. Da muss es also eine andere Ursache für die kontinuierliche Erwärmung geben.
Danke für die gute Darstellung, so ist es wie Sie aufschlüsseln,
Mit ihren Darstellungen haben Sie nun sich selbst bewiesen, das die Theorie des Treibhauseffektes als Haupttemperaturregler falsch ist. Nach den THE-Experten Häckl und dem Nobelpreisträger Hasselmann sollte es vor allem nachts wärmer geworden sein.
Ihre aufgeschlüsselten Grafiken bestätigen vielmehr unsere Aussagen zu der Wirkung von Wärmeinseleffekten bei den deutschen Wetterstationen, insbesondere
Die meisten Stationen wurden von kälter nach wärmer versetzt, es gibt aber auch Ausnahmen, auch Netzstall gehört dazu. In der Summe wurde es durch die DWD-Stationsversetzungen jedoch statistisch wärmer
Die Temperaturmessungen nach Stationsversetzungen werden vom DWD
nicht homogenisiert, auch wenn das bei der Wetterzentrale dabeisteht. Wir haben das vor Jahren bereits einmal in einen Artikel bei der Station Freiburg gezeigt
Dann zum Problem, wo auch Sie nach weiteren Erklärungen suchen: Der viel stärkere Anstieg tagsüber, auch nach der Versetzung
Sie schreiben erst mal richtig und in Übereinstimmung zu uns: „Für den stärkeren Anstieg am Tage und den geringeren in der Nacht liefert die Abnahme der Bewölkung eine einfache Erklärung.“
Genau diesen Punkt – sehr starker Anstieg tagsüber auf dem Land- erkären wir stets ausführlicher, nämlich durch die Trockenlegungen wird auch das Land tagsüber sommers zu einer Steppe, die Temperaturzunahme infolge der abnehmenden Verdunstung und durch die Zunahme der Sonnenstunden ist oftmals sogar stärker als in der Stadt. In Netzstall kommen noch dunkle Solarpeneele hinzu. Wir haben das in Artikeln gezeigt mit Holzkirchen und München-Stadt (Beide wurden nicht versetzt)
Bei Netzstall: Es gibt zwar den deutlichen Versetzungknick nach unten, der ist aber nach einigen Jahren tagsüber bereits wieder eingeholt und überholt. Und unsere zusammenhängende Trendlinie, zeigt deshalb einen hohen Gesamtanstieg. (nebenbei den Knick nach unten gibts auch bei nicht versetzten Stationen, die Folge einiger Kaltjahre)
und nachts? Mit ihrer Erkenntnis haben Sie nun selbst bewiesen, das die Theorie des Treibhauseffektes falsch ist. Nach den THE-Experten Häckl und dem Nobelpreisträger Hasselmann sollte es vor allem nachts wärmer geworden sein.
Josef Kowatsch 19. Juli 2026 11:39
Kann ich nun hoffen, dass Sie zukünftig die Aussage „die Nachttemperaturen sind bei Nürnberg-Netzstall nicht angestiegen“ lassen werden? Und nicht nur bei Netzstall, sondenr bei allen Stationen, bei denen eine Staionsverschiebung den Trend verfälscht?
Für die angebliche Aussage von Hasselmann könnten Se vielleicht mal ein Zitat als Beleg bringen. Häckl hatten wir bereits diskutiert. Sie behandeln einen kurzen 4-Zeiler als wissenschaftliche Abhandlung, ignorieren aber tatsächliche wissenschaftliche Veröffentlichungen. Was steht in dem Artikel von Wetter_de: „Forscher haben aber ein interessantes Phänomen festgestellt: Offenbar heizen sich die Nächte schneller auf als die Tage. Der Anteil der Erwärmung liegt nachts bei etwa zwei Drittel, tagsüber bei einem Drittel. Das belegen Messungen der letzten 50 Jahre.“ Es wird keine Quelle angegeben, also kann man die Aussage nicht direkt prüfen. Aber Ihnen wurden Artikel gezeigt, die die Aussage auch für unsere Breiten bestätigten. Einer der Artikel beginnt beispielsweise mit „Es wurde allgemein akzeptiert, dass der Tagestemperaturbereich (DTR) in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts auf globaler Ebene abnahm.“. Das deckt sich mit dem, was bei Wetter_de steht. Allerdings hat sich das in unseren Breiten geändert. Sie betrachten nun Trends in dem Zeitbereich, in dem T_min und T_max wieder auseinandergehen und konstruieren daraus Ihre Behauptungen …
Dafür fehlt bisher jeder Beleg. Die Stationen, die ich mir angesehen habe (nachdem Sie in einem Ihrer Artikel standen) wurden ins freie Land verlegt und damit weg von irgend welchen UHI-Einflüssen.
Zum einen steht das bei der Wetterzentrale nicht. Und zum anderen wechseln Sie jetzt hin und her bei Ihren Behauptungen zum DWD. Mal behaupten Sie, die Stationsdaten wären homogeinisiert, um Ihren Trend nahe Null zu rechtfertigen, nun behaupten Sie das Gegenteil. Was soll das?
Wo sind in Netzstall dunkle Solapanele? das wirkt jetzt aber sehr verzweifelt.
Ihre Kurve für T_min ergibt einen Trend nahe null , statt einen Anstieg. Geben Sie jetzt sogar Ihren eigenen Graphen falsch wieder?
Das hat alles nichts mit Wissenschaft zu tun …
[1] Diurnal temperature range over Europe between 1950 and 2005
K. Makowski, M. Wild, and A. Ohmur, 2008
It has been widely accepted that diurnal temperature range (DTR) decreased on a global scale during the second half of the twentieth century.
Kann ich nun hoffen, dass Sie zukünftig die Aussage „die Nachttemperaturen sind bei Nürnberg-Netzstall nicht angestiegen“ lassen werden?
Nein, denn laut DWD Temperatureihen sind die T-Min ab 1988 eben nicht angestiegen, und die T-Max sind im gleichen Zeitraum stark gestiegen. Beide Messungen, also Tag/Nacht sind zum gleichen Zeitpunkt standortverändert erhoben. Und genau das muss erklärt werden. Und das kann nicht mit CO2-erklärt werden. Sie haben jedoch eine Erklärung von vielen möglichen genannt.
Sie dürfen dann wieder ihren Teil ergänzen, worauf ich wiederum antworten werde, dass ab 2004/05 eine Juni-Kältephase bei allen deutschen Wetterstationen da war, die einige Jahre anhielt, auch deshalb der Sprung nach unten. Die kurze Juni-Kältephase wäre also ein weiterer Grund.
Im übrigen hab ich auch schon mitgeteilt, dass vor 2005 die Station mindestens 2mal standortversetzt ist, ihre Grafik bis 2004 müßten Sie dann auch nochmals unterteilen.
Sie können jedoch folgendes in Übereinstimmung mit mir sagen: Ab 2005 am neuen jetzigen absolut ländlichen Standort sind alle drei Graphen steigend, die Tagestemperaturen jedoch doppelt so stark wie die nächtlichen T-Min.
Und dann könnten wir gemeinsam nach den Ursachen suchen.
Aber jetzt äußern Sie sich doch mal zu diesem Artikelthema, insbesondere zur Grafik 9
Kann ich nun hoffen, dass Sie zukünftig die Aussage „die Nachttemperaturen sind bei Nürnberg-Netzstall nicht angestiegen“ lassen werden?
Nein, denn laut DWD Temperaturreihen sind die T-Min ab 1988 eben nicht angestiegen, und die T-Max sind im gleichen Zeitraum stark gestiegen. Beide Messungen, also Tag/Nacht sind zum gleichen Zeitpunkt standortverändert erhoben. Und genau das muss erklärt werden. Und das kann nicht mit CO2-erklärt werden. Sie haben jedoch eine Erklärung von vielen möglichen genannt.
Außerdem hab ich Sie schon informiert dass ab 2004/05 eine Juni-Kältephase bei allen deutschen Wetterstationen da war, die einige Jahre anhielt, auch deshalb der Sprung nach unten. Die kurze Juni-Kältephase wäre also ein weiterer Grund.
Und ebenso informiert, dass vor 2005 die Station mindestens 2mal standortversetzt ist, ihre Grafik bis 2004 müßten Sie dann auch nochmals unterteilen oder ganz wegfallen lassen.
Sie können jedoch folgendes in Übereinstimmung mit mir sagen: Ab 2005 am neuen jetzigen absolut ländlichen Standort sind alle drei Graphen steigend, die Tagestemperaturen jedoch doppelt so stark wie die nächtlichen T-Min.
Und dann könnten wir gemeinsam nach den Juni-Ursachen ab 2005 suchen, getrennt für Tmax und Tmin und mit anderen Stationen ab 2005 vergleichen. Raus kommt überall, dass Tmax viel stärker steigt als tmin und das widerspricht der Treibhaustheorie.
Aber jetzt äußern Sie sich doch mal zu diesem Artikelthema, insbesondere zur Grafik 9 oder wollen Sie warten bis Ketterer endlich ein eigenes selbst fotographiertes Bild liefert?
Leon Schmidt Freigabe ausstehend Antwort auf Josef Kowatsch 20. Juli 2026 10:50
Josef Kowatsch 19. Juli 2026 21:57
Sie loben meine Darstellung der DWD-Daten und drehen sich dann um und behaupten wieder das Gegenteil von dem, was man da deutlich sehen kann.
Wann soll das gewesen sein und auf welcher Grundlage erheben Sie diese Behauptung? Ich habe mir Stichpunktartig einige angesehen und bei denen geht es wie bei Netzstall von 2003 nach 2004 nach unten, aber 2004 nach 2005 nach oben, während es bei Netzstall nach unten geht. Die Jahre danach ähneln sich die Temperaturverlaüfe wieder.
Zum einen: Ich habe die Standortänderungen in den Graphen eingetragen. Das haben also nicht Sie mir gesagt, sondern ich habe es dargestellt. Sie verlangen jetzt etwas von mir, was Sie die ganze Zeit nicht leisten und was keinen Einfluss auf die Diskussion der Kurve nach 2005 hat.
Das es da einen Widerspruch gibt, liegt nur an Ihrem Verständnis der „Treibhaustheorie“, der sich auf einen vierzeiler eines Artikel auf Wetter_de stützt. Wenn das Ihr Verständnis von Klimaforschung ist …
Leon Schmidt Freigabe ausstehend Antwort auf Josef Kowatsch 20. Juli 2026 11:26
Josef Kowatsch 19. Juli 2026 21:57
Nur der Vollständigkeit halber: Sie haben darauf bestanden, dass ich den Graphen erst bei 1988 beginnen lasse. Hier die Geographie-Daten der Station:
Wo wurde da die Station zwischen 1988 und 2005 „mindestens 2mal standortversetzt„? Kucken Sie sich die Daten vorher an, bevor Sie Aussagen dazu machen oder erfinden Sie die Aussagen einfach?
Herr Kowatsch fragt:
Warum sollte ich nach Netzstall fahren wenn Orhtofotos / Sat-Bilder frei haus geliefert werden? Von einer Steppenlandschaft ist da weder Anfang September 2025, noch im Juli 2024 (Satellitenbild in Google-Maps derzeit vom 30.07.24) zu sehen.
Wenn sie Fotos für Ihe Argumentation beötigen, dann machen sie die doch selbst.
Wesentlich relevanter wäre es, das sie mal endlich Butter bei die Fische liefern bezüglich Ihrer Aussage
Kowatsch:
Hier hatte ich dies schon in Frage gestellt und für Baden-Württemberg gezeigt, dass dies allem Anschein nach falsch ist. Da sie dazu keine Stellung nehmen bleibt Ihre Aussage wohl ein Teil der Sammlung „Kowatschs Erzählungen“….
MfG
Ketterer
P.S: Ja sicher finden sich auf Gebäuden des Bauernhofs (Großbauernhof?!?) PV-Panele. Nur, wie soll diese dort auf den Dächern erwärmte Luft die Wetterstation beeinflussen? In welcher Physik fließt die Warme Luft vom Dach nach unten anstatt aufzusteigen?
Ach „Ketterer“, langsam kriege ich Anwandlungen von Mitleid mit Ihnen ….
SIE haben wahrlich keinerlei Ahnungen oder Erfahrungen, wie Temperaturanzeigen bei berührend messenden Thermometern in 2m Höhe entstehen!!!
An meinen Gebäuden befinden sich Außenfühler und Außenthermometer grundsätzlich an der Nordwand. Jahreszeitlich bedingt scheint die Sonne derzeit morgens und abends doch auf diese Fühler (auf „gedämmten Wänden“), was ohne Bewölkung zu heftigsten Verfälschungen führt. Dazu kommen durch „nachbarliche“ Gegebenheiten (Wände, Fenster, geparkte Autos usw. ) Reflektionen von IR je nach Sonnenstand und Wolken auf diese Thermometer. Die bilden dann aus Strahlung, Leitung, Konvektion zum Zeitpunkt x einen „Meßwert“, und DAS ist auch bei jeder „Klimamessung“ unweigerlich der Fall und ist PHYSIK.
Kriegen Sie das noch in Ihr Hirn???
Da müssen Stationen nicht einmal versetzt werden! Auch benachbarter Zubau „unter Einhaltung von irgendwelchen Empfehlungen für den Messort“ und wachsende Bäume tragen zu den Unsicherheiten bei, da können Sie sich Ihre „Sattelittenbilder“ sonstwohin …..
Sie setzen die LAM630 für Ihre Messungen ein (mit Zwangsbelüftung)?
Herr Tengler schreibt:
Sie setzen die LAM630 für Ihre Messungen ein (mit Zwangsbelüftung)?
Herr Tengler schreibt weiter:
Und genau da bin ich ganz Ihrer Meinung.
Ich finde es erfreulich, von Ihnen endlich mal wieder einen Beitrag mit sachlichem Inhalt und (fast) ohne ad hominems zu lesen.
MfG
Ketterer
„Ketterer“, was soll dieser ausgemachte Quatsch??? Bin ich DWD??? Habe ich zu undeutlich formuliert, wie ich messe???
Oder ist es nur ein weiterer kläglicher „Ketterer“-Versuch, einen kundigeren als Sie vorzuführen??? 😉 …
Haben SIE so ein „Ding“ auf Ihrem Grundstück oder gar auf dem MFH-Dach??? ;-))))
Meine bauliche Umgebung ist per se für eine „Wetterstation“ aller Bauarten nicht geeignet, Ihre etwa???
Oder wollten Sie mir nur beweisen, dass Sie kuhkeln können?
Bei einschlägigen Messebesuchen habe ich mir diese Teile anschauen können, auch von anderen Anbietern, aber auch für diese Kompromisse gelten meine „Hinweise“ als „Restrisiko“, gelle, „Ketterer“.
Das Messepersonal war bei allen Anbietern sehr ausweichend, wenn es um die konstruktionsbedingten Messunsicherheiten ging …., waren eben nur „geschulte Verkäufer“ ….
… ich bin dann meist grinsend und kopfschüttelnd vom Stand gegangen …. 😉
Bei der alten Wetterhütte ist drei mal täglich der Ableser die Stufen hochgestiegen und hat dabei auch noch zwischenzeitlich entstandene Spinnweben und andere angewehte Verschmutzungen beseitigt. Meist wurde auch der Anstrich regelmäßig gepflegt.
Heute haben wir die „automatischen“ Dinger, „theoretisch“ in gewissem Rahmen ok.:
Aber wie oft werden da „natürliche Verunreinigungen“ beseitigt, die die Messung verfälschen können??? Fällt auf, wenn der Zwangslüfter nicht mehr lüftet, weil verstopft durch Staub und angesaugte andere Partikel??? Er zieht zwar noch Strom, was u.U. überwacht werden kann, aber strömt die Luft noch??? Blättert innen auf den Lamellen die Beschichtung ab? Wann sind die Außenflächen so UV-geschädigt, dass die beabsichtigte Funktion nicht mehr gewährleistet ist?
Die Teile sind so kompakt und kompliziert, dass sie gegenüber der alten Wetterhütte viel weniger „tolerant“ für Fehler sind sind.
UND: Welche Auswirkungen haben später entdeckte Störungen auf die schon weitergemeldeten Messwerte?????????
Ihre Kurve für T_min ergibt einen Trend nahe null , statt einen Anstieg. Geben Sie jetzt sogar Ihren eigenen Graphen falsch wieder?
Da haben Sie was verwechselt in der Eile. Bei diesem Absatz geht um „tagsüber“, also tmax. Haben Sie doch selbst rauskopiert, aber wohl das Wörtchen tagsüber übersehen. Kommt vor.
Josef Kowatsch19. Juli 2026 22:03
Vielleicht kann mich ja Herr Freuer korrigieren, falls ich falsch liege, aber
T_min kann auch nach Sonnenaufgang auftreten. Und da sich meine Kritik auf Ihre Aussage zu T_min bezog, ist dieser Wechsel zu T_max etwas seltsam …
Hinzu kommt, dass Sie dann wieder schreiben: „Nein, denn laut DWD Temperaturreihen sind die T-Min ab 1988 eben nicht angestiegen,“ Ich habe da also nichts in der Eile verwechselt.
Was steht in dem Artikel von Wetter_de: „Forscher haben aber ein interessantes Phänomen festgestellt: Offenbar heizen sich die Nächte schneller auf als die Tage. Der Anteil der Erwärmung liegt nachts bei etwa zwei Drittel, tagsüber bei einem Drittel
Herr Schmidt, wir haben schon desöfteren betont, dass diese Behauptungen falsch sind, also reinste Märchenerfindungen der bezahlten Voodoo-Wissenschaft. Es gibt keine einzige Wetterstation in ganz Mitteleuropa, mit der man diese Falschbehauptung beweisen könnte. Insbesondere im Sommer steigen tagsüber die Temperaturen, das gilt auch für ausgesprochene städtische Stationen wie München. Wie oft haben wir das schon betont.
Auch Sie werden keine gottsige Wetterstation finden, welche die obige Behauptung, also die Treibhaustheorie von Häckl und Hasselmann seit 1988 bestätigen könnte.
Belästigen Sie und andere uns doch nicht immer mit irgendeinem erfundenen Quatsch, den Sie als Treibhausgläubige für die Wahrheit ansehen.
Josef Kowatsch 20. Juli 2026 9:52
Sie haben die entsprechenden wissenschaftlichen Veröffentlichungen geprüft und festgestellt, dass deren Auswertungen falsch sind? Oder wenigstens bei den DWD Stationen die Entwicklung seit den 50ern geprüft und festgestellt, dass sich immer T_max stärker erhöht hat, als T_min?
Sie haben vor kurzem selbst mit einer Veröffentlichung von Wild et.al argumentiert (die Herr Krüger in die Diskussion eingebracht hatte), in der genau das stand, was Sie hier als Märchen bezeichnen. Vielleicht sollten Sie als „Klimaforscher“ doch mal das machen, was Forscher eigentlich tun: Sich erst mal mit der wissenschaftlichen Literatur zum bearbeiteten Thema befassen und dann loslegen.
Da gibt es eine einfache Lösung für: Veröffentlichen Sie nicht immer offensichtlich falsche Dinge und ich werde die Klappe halten
Herr Kowatsch schreibt:
Und nochmals, das steht da nicht. War schon hinreichend diskutiert, wird aber von Herr Kowatsch ignoriert.
Herr Kowatsch schreibt weiter:
Das ist das Narrativ vom Team (Kowatsch ,Baritz &Leistenschneider). Kowatschs Erzählungen halten aber einer Überprüfung nicht stand. Wie schon berichtet:
Hier die aktiven DWD Stationen Baden-Württemberg (Kennung KL) mit einer Einschätzung der WI-Änderung auf Grund der google-Satellitenbilder.
Nur bei 13 von 62 DWD-Stationen liegt eine WI-zunahme auf Grund von Verlegung nahe. Bei 38 von 62 Stationen liegt eine WI-Abnahme nahe oder sie wurden abseits der Siedllungsflächen errichtet.
„In der Summe wurde es durch die DWD-Stationsversetzungen jedoch statistisch wärmer.“
Das wird zwar immer wieder vom Team K,B&L behauptet, hält aber einer Überprüfung nicht stand.
MfG
Ketterer
Wir hatten gestern um ca. 23 Uhr 8,5 °C am „Haus 2″…. SIE werden das ganz gewiß „erklären“ können …. ;.) …
Vorgestern (21.07.) um 23 Uhr nur 6 °C, im Moment sind es 13 °C (beim DWD 14 °C) …., kommt das von Ihnen noch etwas?
Ulrich Tengler 23. Juli 2026 1:29
Wenn Sie etwas zum dem schreiben, was Herr Ketterer gesagt hat, wird er vielleicht auch reagieren. Momentan ist etwas unklar, was die Temperatur bei Ihnen mit der Frage zu tun hat, ob Stationen von kalt nach warm versetzt wurden oder ob bei der Wetterzentrale etwas zur Homogenisierung von Temperaturreihen durch den DWD steht …
Und warum müssen SIE da Ihren sinnlosen Senf dazugeben??? Droht sonst Gehaltskürzung vom „UBA“?
Sie hätten etwas Ordentliches lernen sollen, ….. da müßten Sie zum Lebensunterhalt hier nicht ständig herumstänkern ….
Ulrich Tengler 23. Juli 2026 20:56
Eigentlich vermeide ich das ja in der Regel, aber nachdem Sie Ihren Verbrauch an Tempos auf andere projiziert haben, konnte ich mich dann doch nicht bremsen …
Herr Tengler der erste sinnlose Senf, de ier abgegeben wurde war offensichtlich der wirre Senf von Ihnen, wo Sie mit ihren Temperaturen aus ihrem Garten kommen.
Es ging um die -allem Anschein nach- falscher Aussage von Herrn Kowatsch
dass der DWD Stationen zu wärmeren also wie stärkeren Plätzen verlegt hätteUnd um die nachweislich falsche Aussage von Herrn Kowatsch
Bei der Temperaturseite der Wetterzentrale stünde, der DWD hätte die Messdaten der einzelnen Stationen nachträglich bearbeitet bzw homogenisiert.Die Temperaturen in ihrem Garten und an ihrem Haus bringen sicherlich wertvolle Einsichten in dieser Diskussion, nur versteht dies niemand.
Was konsumieren sie denn so, bevor sie sich spät nachts hinter die Tastatur klemmen?
Leider haben Sie sich nicht mehr zu
Ulrich Tengler
Antwort auf M.F . Ketterer
23. Juli 2026 20:51
geäußert, war wohl genau ins „Schwarze“ …., gelle 😉 …
Vom Temperatur-Messen haben Sie offensichtlich keinerlei Schimmer und erst recht nicht von den unweigerlichen Fehlern.
Wenn Sie ein berührend messendes Thermometer in 2 m Höhe betreiben ist das unter den „üblichen“ Bedingungen nur noch mit „Würfeln“ zu vergleichen, hat zum „Kompromiss“ der „Englischen Hütte“ geführt. Die gewonnenen Daten werden heute bewußt mißbräuchlich und entgegen jeglicher Wissenschaftlichkeit „interpretiert“.
Vielleicht könne Sie ja vom Verstehen ja noch folgen:
Tagsüber strahlt die Sonne „von oben“ mit einer Oberflächentemperatur von 5500 K auf den „Messkompromiss“, nachts beträgt die Differenz zu „oben“ nur um die größenordnungsmäßig 270 K und dazu in der entgegengesetzten Richtung, begreifen Sie das, „Ketterer“???
Was machen die unweigerlichen Fehlermöglichkeiten der Temperaturmessung beim „DWD“ ff. ??? Kriegen Sie das zwischen Ihre Scheuklappen, „Ketterer“ ???
Die Beobachtungen / Auswertungen von der Gruppe Kowatsch passen ziemlich gut dazu bezüglich zunehmenden Sonnenstunden und anderen völlig natürlichen, nichtanthropogenen, Prozessen.
Was die Daten von meinem Anwesen betrifft:
Diese Thermometer sind „überwacht“! Meine angegebenen Temperaturen sind eben so mit ± 0,2 K Unsicherheit, …… wie der DWD seine Daten für meinen Standort erzeugt???? ….mystisch …. da hat Kowatsch wohl recht.
Im Moment spreizen sich die Augenblicksangaben hier für 0 Uhr von 13 – 15 °C bei vier „Anbietern“, real sind es bei mir 11 °C.
Die Probleme, die Sie anscheinend haben, die Realitäten der „Klimamessungen“ in Ihre Ideologie einzupflegen sehe ich schon länger, scheint aber eher hoffnungslos zu sein….
…. BTW: Ich genieße gerade ein Getränk aus Altenkunstadt, ist „wiederverschließbar“ und deshalb auch später noch genießbar 😉 ….
Tengler,
Wenn Sie jemanden us dem Nebel heraus ‚anpinkeln‘, sollten sie nicht nur auf die Temperatur, sondern auch auf die Windrichtung achten.
Sonst bekommen Sie nasse Hosen….😉😉😉😉
MfG Ketterer
Herr Tengler, ich habe mehrfach geantwortet (auch ohne Verstoß gegen die hiesigen Forenregeln), aber der Admin meinte es gnädig mit Ihnen.
MfG
Ketterer
Ich bin mit dem Admin weder verwandt noch verschwägert, …. da liegt es wohl doch eher am „Ketterer“ 😉
Da der Admin entsperchende Fragen icht beantwortet erübrigen sich Spekulationen.
Lesen Sie einfach nochmal diesen Beitrag, Wenn sie es verstehen beantwortet dies Ihre Frage („kommt das von Ihnen noch etwas?“) von selbst.
„Ketterer“: Ausgangspunkt war das heillose Durcheinander der lokalen (wohnortbezogenen) und „augenblicklichen“ (volle Stunde) Temperaturangaben duch „Wetter-Apps“ aller möglichen Anbieter. Wir haben hier in nur 1 km Entfernung eine DWD-Station. Da sollte man doch erwarten, dass sich die Angaben für den Ort (also für die Station in unmittelbarer Nähe) irgendwie decken, oder???
Leider ist das nie der Fall! Woher stammen dann die App-Temperaturen? Würfelbecher? Rheumaknie? „Homogenisierung“?
Zufällig habe ich vorhin mal wieder mehrere App’s „bemüht“, weil heute noch eine Gartenfete geplant ist. Für 15 Uhr als angeführter Ablesezeitpunkt Temperaturangaben zwischen 17 und 20 °C für den Ort!
(Über die Regenvorhersagen und deren Treffsicherheit hinsichtlich Zeitpunkt und Menge möchte ich mich hier jetzt nicht auslassen ….)
(Und die ständigen Differenzen der Temperaturangaben der Station zum Grundstück haben auch keine wesentliche Rolle gespielt.)
Sie tun hier immer so, als ob Sie „Insider“ wären, deshalb die Frage, ob von „Ketterer“ noch etwas kommt. Vielleicht kommt ja noch was Erhellendes ….
Vorab: Tengler, wie schon mehrfach hier gesagt: ich bin keine ‚Insider‘, ich habe nur in diesem Gebiet einen Bildungsstand, der Sie zu Spekulationen hinreißt.
Tengler das war ganz sicher nicht der Ausgangspunkt. Das war nur ihr Reingegrätsche in eine Diskussion, die zwischen Schmidt, Kowatsch und mir lief, bei der es schlicht und einfach um die Verlegung von DWD-Wetterstationen geht.
(Wenn Sie die verschiedenen Temperaturen der Wetter Apps und die Abweichung von DWD-Messungen zu ihrem privaten Messergebnissen diskutieren wollen, dann machen Sie eine ordentliche Dokumentation auf und wir können vielleicht mal bei Gelegenheit darüber reden.)
Aber hier geht es nur um die von Kowatsch aufgestellten Behauptungen
Ich habe mir die Stationen angeschaut und für Baden-Württemberg kann ich sagen dass die Behauptung von Kowatsch (aus Baden-Württemberg) einfach falsch ist. Er hat sich offensichtlich die baden-württembergischen Station noch nicht einmal im Detail angeschaut.
Es mag sein, dass es bei anderen Bundesländern anders ist, aber eine Stichprobe über alle DWD- Wetterstatioen (KL) hinweg hat meine Beobachtung in Baden-Württemberg bestätigt. Bei etwa zwei Drittel aller Stationsverlegungen war der Effekt, dass die Station vom WI-stärker belasteten Bereich in den weniger stark WI-belastenden Bereich verlegt worden sind. Kowatschs Behauptung ist definitiv falsch
Wenn sie sich n dieser Diskussion beteiligen wollen, gerne. Ihre privaten Temperaturen spielen in dieser Diskussion für mich keine Rolle.
„Ketterer“, EIKE betreibt einen moderierten öffentlichen Chat, da müssen Sie „Reingrätschen“ schon mal zähneknirschend in Kauf nehmen, woraus sich für mich sofort die Frage an Sie ableitet, ob Sie schon mal einen freiwilligen Obolus dafür entrichtet haben, hier zu schreiben.
Meine „…. gesicherte“ Vermutung: NIX
Deshalb:
Verkneifen Sie sich also solche Bemerkungen!
Meine „privaten“ Temperaturen spielen ganz gewiß eine Rolle bei der Beurteilung des Klimagedöns. Die habe ich „eingeworfen“, weil es messtechnisch nachweislich relativ große Gradienten der Temperatur in relativ kleinen Bereichen gibt, die sich nicht mal mit WI und anderen Faktoren so einfach erklären lassen, deren Größenordnung aber die „Horrorzahlen“ des sog. „THE“ als Peanuts in den Schatten stellen bzw. das Klimagedöns als Streit um des Kaisers Bart erscheinen lassen.
Meine Behauptung: Meine Gegend ist keine Einzelfall …, comprende „Ketterer“?
Die Quellen meiner für die Wetterstation „um die Ecke“ (über IP oder Handy) Standortdaten!) im Netz abgerufenen Daten zu „15 Uhr“ waren:
wetteronline, meteomedia, wetterdienst, bergfex, dazu wetterpro lite und wetterpro sowie wetter auf dem iphone ….
Da kam die oben erwähnte „Schwankungsbreite“ von 17 – 20 K für eine „schon historische“ Zeit (ca. 15:30 Uhr Abrufzeit) zustande.
Dazu habe ich von Ihnen leider nix gelesen….
Das Thema mögen Sie gewiß nicht, weil es geeignet ist, ganze Kartenhochhäuser zum Einsturz zu bringen bis hin zu den monäteren Auswirkungen für die Paniktreiber, … gelle … 😉
Tengler versuchen sie es nocheinmal:
O-Ton Ketterer:
Das ist meine Meinung und von einem Tengler lasse ich mich nicht davon Abhalten, diese zu äußern.
WER will denn hier lt. Beitrag
M.F. Ketterer
Antwort auf Ulrich Tengler
immer noch zensieren??? Merken Sie nix mehr? Überschätzen Sie sich auch wie ein „Heinemännchen“?
Sie können hier doch (meistens… 😉 …) „posten“ wie Sie wollen. DAS habe ICH IHNEN nie verwehrt, oder???
Ob SIE dann meine Beiträge „schön“ finden oder nicht, darauf hat ein „Ketterer“ nun keinen Einfluß …. 😉 …, aber Sie kommen nicht drumherum, das hier bei EIKE hinzunehmen, gelle … 😉 .
Da schließt sich natürlich die Frage an, ob Sie diesen Chat mit kostenfreiem Zugang schon mal monetär unterstützt haben!?!
… ich vemute nicht, denn diese Frage hatte ich Ihnen hier bei EIKE schon mal gestellt, natürlich ohne Antwort, …..also Ihr Motto:
Hier sich kostenfrei „auskotzen“ gegen die „Klimaleugner“, solange es geht …..
Herr Tengler schreibt:
Herr Tengler schrieb:
Mein „in dieser Diskussion“ bezog sich auf den Streitpunkt verlegt nach wärmer vs. verlegt ’nach weiniger WI‘.
Wieviele Ulrich Tenglers gibt es hier?
MfG
Ketterer
Provoziert die Frage, wieviele „Ketterers“ sich hier herumtreiben, die hier auf Kosten der EIKE-Unterstützer ihren Müll absondern ….
… comprende???
Fachlich war in
M.F . Ketterer
Antwort auf Ulrich Tengler
keinerlei Inhalt……
Ich persönlich werde EIKE-Unterstützer bleiben, weil ich hoffe, dass hier „nur Mitlesende“ den Kick zum Selbstdenken erfahren und mitbekommen, dass sie mit ihren Zweifeln am offiziellen Gedöns in mannigfaltigen Bereichen nicht allein sind.
Also: Haben die „Ketterers“ schon mal an EIKE, wie ich seit Jahren, gespendet?????
(Wird wohl keine Antwort kommen …., „Ketterer“ ist eben nur ein Stänkerer mit Schmarotzereigenschaften….).
Allein der kostenlos erteilte Nachhilfeunterricht für Kowatsch, Baritz und Leistenschneider übersteigt an Gegenwert die von den Tenglers bsiher gespendete Summe um ein Vielfaches….
Nein, natürlich nicht. Er hält seine Ergüsse für Trostspendend genug.
Warum sie allerdings beide- gemeint auch nachts – ansteigen, dafür gibt es bei Ihnen bisher keine Erklärung.
Schon wieder so ein erfundener Quatsch. Bloß weil Sie unsere Arikel nicht lesen, bzw als Treibhausindoktrinierter nicht verstehen und aufnehmen können, kommen ständig diese Falschbehautpungen:
Oh Leon Schmidt, oh je. In jedem Artikel der letzten Jahre schreiben wir seit Jahren, dass sich 1987/88 die Großwetterlagen auf mehr südliche Richtungen geändert haben, und zwar für Mittel- West- und Nordeuropa und diese Änderung gilt auch für die Nächte. Nur die gleichzeitige Zunahme der Sonnenstunden wirkt zusätzlich tagsüber erwärmend und nachts nicht.
Und fangen Sie endlich an, selbst zu überprüfen. Nehmen Sie 20 Wetterstationen wahllos aus Holland, Deutschland, Schweiz, Ungarn und Österreich und zeichnen sie vom Juni die drei Temperaturgraphen Tag/Nacht/Gesamt ab 1988 bis 2026, von mir aus auch erst ab 2005- überall nächtens der deutlich schwächere Anstieg.
Und ihre beiden Häckl und Hasselmann CO2-Glaubensprediger behaupten das genaue Gegenteil. Kehren Sie endlich um von ihrem CO2-Irrweg.
Das ganze Voodoo-Treibhausszenario ist eine bewußt installierte Lüge. Nicht nur, dass wir in all unseren Artikeln das anhand der DWD-Temperaturreihen zeigen. Auch eine einfache Wenn-Dann Dreisatz-Überlegung zeigt das. Bitte mitdenken:
1) Die Temperaturen am Boden steigen durch mehr CO2 in der Atmosphäre infolge einer stärkeren Treibhaus-Rückstrahlung.
2) Durch den Temperaturanstieg am Boden erfolgt nun wiederum eine verstärkte wärmende Abstrahlung in Richtung Atmosphäre.
3) Von dort wiederum wird die Rückstrahlung noch wärmer zum Boden hin, die Erdoberfläche erhitzt sich immer weiter.
Gäbe es den Treibhauseffekt, dann müßte es auch das gegenseitige sich ständig weiter Aufheizen geben, auch wenn die CO2-Zunahme gestoppt wäre. So einen Teufelskreis der ständigen Weitererwärmung gibt es nicht. Also ist die ganze Treibhaus-Erwärmungslehre grottenfalsch.
Es gilt unsere Definition von Klima und nicht die des IPPC.
Ist Methan eigentlich ein Treibhausgas? Und was ist mit Wasserdampf?
SIE können ganz gewiß noch viel dämlichere Fragen stellen!
War wohl mal wieder „Aktivität“ bei EIKE nötig, damit der „Führungsoffizier“ vom „UBA“ ff. nicht meckert und das „Blödmann-Salär“ kürzt???
Leon Schmidt Freigabe ausstehend Antwort auf Josef Kowatsch 17. Juli 2026 15:25
Josef Kowatsch 17. Juli 2026 11:25
Sie haben vergessen, dass es auch Dinge gibt, die der Erwärmung entgegenwirken. Die verhindern das Eintreten Ihrer „einfache Wenn-Dann Dreisatz-Überlegung“.
Ach ja? ….. Das wäre ja mal beim Bot „Leon Schmidt“ ein ganz neuer Aspekt …..
Ulrich Tengler 18. Juli 2026 23:39
Neu wäre es nur, wenn Sie meine Kommentare nicht lesen oder nicht zuordnen können. Ich weise regelmäßig auf die negativen Feedbacks hin. Ein einfacher Blick auf die IPCC-Graphen zu dem Thema zeigt diese Dinge, siehe Feedback-Graph des IPCC AR6
„Behauptet wird vom PIK und IPPC eine absurd hohe Klimasensitivität von 2 bis 5 Grad.“
Egal von welcher Seite aus betrachtet, das IPPC und das PIK sind für die Klimawissenschaft schädliche Institutionen – politische Wächterräte, oder?
Die 2-5K könnten gut und gerne die natürliche Klimavariabilität sein, hat das PIK und der IPCC diese schon bestimmt?
Sieht so aus!
Bildunterschrift:
Jetzt werden hier nun also KI generierte/überarbeitete Bilder diskutiert und breitgetreten.
OMG
Ketterer
Ja, damit sie endlich die Argumente darunter besser verstehen und nicht ständig einen Nebengleis-Blödsinn inszenieren.
Herr Ketterer, wann schicken Sie uns ein besseres, nämlich eigenes Bild für die Abb. 9 zu, Aussiedlerhof mit Frei-Solaranlage, dann würde ihr Name drunter stehen und nicht KI generiert.
Wenn Sie es tatsächlich ehrlich meinen würden: Fahren Sie vom Odenwald mal nach Nbg- Netzstall, womöglich werden Sie dort fündig. Wäre vielleicht eine Erklärung warum bei der Wetterstation dort beim Groß-Bauernhof die Junitemperaturen tagsüber so stark angestiegen sind, die Nachttemperaturen nicht.
Herr Kowatsch, wann gestehen sie denn endlich ein, dass eine Trendgerade durch die (nächtlichen) Minimumtemperaaturen der Station Nürnberg Netzstall (nach der Verlegung aus Fischbach heraus) einen ’nächtlcihen‘ Temperaturanstieg nahelegen?
MfG Ketterer
P.S. Wenn sie Satellitenbilder lesen können: das bei Google ist vom August wo24, also relativ neu.
P.P.S. Im Übrigen wohnen Sie näher an Netzstall….
Glauben SIE etwa doch noch Ihrer „Tageszeitung“, 😉 … ganz schön naiv, „Ketterer“ …. 😉 …
Wer wie ich damals in den achtziger Jahren „moderne“ Landschaftsökologie studiert und planungsrelevante Schlussfolgerungen zu ziehen hatte, der stieß auf wissenschaftliche Zusammenstellungen, die noch heute Relevanz haben, aber vermutlich aktuell nicht mehr Aufnahme in den Unterricht zum Umweltschutz finden, beispielsweise noch heute als PDF verfügbare Skripte wie: Materialien zur Grünordnungsplanung
Teil 1 – Siedlungsökologische und gestalterische Grundlagen. Karlsruhe 1987 (googlen!)
Dort liest man viel Bemerkenswertes wie (auf S. 53): Enger Zusammenhang zwischen Stadtwachstum und Klimadrift. Ich formuliere bewußt nichts um: „Die Temperaturdifferenzen zwischen Stadt und Umland sind von der Siedlungsgrüße abhängig. Während dörfliche Siedlungen bzw. Kleinstädte mit 1000 E maximale Temperaturdifferenzen von 2 °C aufweisen, zeigen Großstädte einen linearen Anstieg der beobachteten maximalen Temperaturabweichungen gegenüber dem Umland, die in europäischen Millionenstädten bis zu 10 °C betragen können. Die große Stadt weicht bioklimatisch beträchtlich vom Klima des Umlandes ab. Besonders die Temperaturerhöhung im Jahresmittel von ca. 1 °C bis 2 °C bedeutet geographisch eine Verschiebung nach Süden, in ein Klimaregime mit mediterranen Anklängen, d.h. mit Standortbedingungen, die von der umgebenden freien Landschaft beträchtlich abweichen können, .. (Anm. alles noch total CO2 befreit)“. Und Josef Kowatsch dürfte sich auch noch über die nachfolgende Grafik aus dem gleichen Skript freuen, denn über konkrete Daten zum Abfluß von Niederschlag in urbanisierten Einzugsgebieten wird leider nur selten berichtet. Die von Kowatsch beklagte diffuse Trockenlegung der Landschaft kann hier über zwei Dekaden an diesem Beispiel leicht nachvollzogen werden. Das führt mich aber zur abschließenden Frage: Kann man heute in dem woken, ideologischen und propagandistischen Umfeld Studenten noch empfehlen, sich mit realen Fakten statt modellierten „Wahrheiten“ zu beschäftigen?
Mit einer gehörigen Prise Skepsis, darf man auch modellieren. Die Wahrheit ergibt sich durchs Überlegen, nicht durch das Modell!
Ich gehe inhaltlich wie immer d’accord. Hier drängt sich aber mir die Frage auf, warum Josef Kowatsch (wiedereinmal) das/den IPCC in IPPC umbenennt. Inhaltlich kann ich es mir bei einer UN-Organisation gut erklären: IPPC steht vermutlich für International Panic Panel for Climate Change – oder lieber Josef Kowatsch?
Das ist gut: IPPC steht für International Panic Panel for Climate Change
War nicht absichtlich, Gehirne ehemaliger Lehrer sind in der letzten Lebensphase bekannt für unbewußte Vertauschungen, das fängt schon bei den Namen der eigenen Kinder oder Geschwister an. Gut, dass ich den Namen meiner Frau noch niemals verwechselt hab.
Solange die Freundin so heisst wie die Frau….
Seit 570 Millionen Jahren kein Zusammenhang zwischen Temperatur und CO2 zu sehen
Greenpeace-Mitbegründer Dr. Patrick Moore und andere Climate Scientists Say We Should Embrace Higher CO2 Levels
2023_12_23 https://www.theepochtimes.com/article/climate-scientists-say-we-should- embrace-higher-co2-levels-5551562
Das ist mit Sicherheit eine gefälschte, manipulierte Grafik des wissenschaftlichen Laien Patrick Moore.
Was haben Sie gegen Patrick Moore?
Der war tatsächlich „Früh-Grün-Pisser“ ….. und hat später seinen Verstand wiedergefunden, ….. was bei „Gouder“ un d Konsorten wohl nicht zu erwarten ist, gelle ….
Nicht Moore hatte sich in seiner ursprünglichen Haltung verändert. Er hat seinen Verstand nicht „wiedergefunden“, sondern gar nicht erst verloren. Der Kampf gegen Wal-, Robben- …Abschlachtung, gegen Verklappung von Dünnsäure im Meer und gegen andere Umweltverbrechen war und ist vernünftig! Moore trug nur nicht die Fundamentalisierung, Ideologisierung und Kommerzialisierung von Greenpeace mit!
(…inwieweit nun eine Bewegung nicht schon auch fundamentalistische und ideologische Komponenten hat wird schwierig zu klären sein. Und ob Moore immer gesunden Verstandes ist ist auch anzuzweifeln: In einem 2015 aufgenommenen Interview mit dem französischen Sender Canal+ behauptete Moore, daß man einen Liter (bzw. ein Quart) Glyphosat trinken könne, ohne daß es schadet. Er nannte das Herbizid so ungefährlich, daß Selbstmordversuche damit oft fehlschlagen würden.
Als der Interviewer ihm daraufhin ein Glas mit der Chemikalie anbot, weigerte er sich jedoch energisch.
Moore nannte sich selbst „nicht dumm“ oder „nicht idiotisch“, brach das Interview empört ab und beschimpfte den Journalisten, während er den Raum verließ.)
Das ist übrigens eine bewährte Methode, legitime und notwendige Bewegungen und Initiativen, gerade wenn sie stärker werden, für die eigene Agenda zu nutzen, indem sie unterwandert, gekapert und umgedreht werden. Was auch mit den Grünen passierte, die aus einer ehrlichen „Graswurzelbewegung“ entstanden sind und dann von Kommunisten gekapert wurden – siehe Torsten Manns Buch „Rote Lügen in grünem Gewand“ oder die Aussagen von Clemens Kuby. Andreas Gruhl hat ja dann die ÖDP gegründet.
Luckes Euro- und finanzkritische Gründung der AfD ist ja nun auch zunichte gemacht und eine GoldmanSachs-Figur droht nun Kanzlerin zu werden. Solange es keine Abkehr vom versklavenden Zinseszins-Schuldgeldsystem der superreichen Raubfinanz gibt, solange wird es keine Entlastung und Befreiung der immer mehr unter Druck stehenden arbeitenden, wertschaffenden Menschen geben…
In der Anthroposophischen Gesellschaft und dem Demeter-Verband können wir dieses Kapern sehen.
Selbst die katholische Kirche betrifft es: Ratzinger (Benedikt XVI.) war der erste Papst, der kündigte! Er sah sich ohnmächtig dem modernen Wandel der Kirche gegenüber, die er konservativ zu „ursprünglichen Werten“ zurückführen wollte. Der „Regenbogen“-Papst Franziskus machte dann das Rennen…
Da gebe ich Ihnen „tendenziell“ durchaus recht, aber das war im Grunde auch noch nie in der Geschichte anders.
Das eigentliche heutige Problem haben Sie ja beschrieben:
Ich bin schon vor 35 Jahren für Zeitungsartikel kritisiert worden, wo ich angeführt habe, dass (damals) nur noch höchstens 25 % an der eigentlichen Wertschöpfung beteiligt sind und der „Rest“ die politischen Mehrheiten (mit bekannten Folgen….) bestimmt. Heute sind es wohl viel weniger als 15 % in der eigentlichen Wertschöpfung …..
Die Grafik ist Standardwerk der Paläontologie und hat mit Moore nichts zu tun. Jeder, der sich mit der Geschichte der Erde auseinander gesetzt hat, kennt diese Grafik.
Sie umfasst aber nur die letzten knapp 600 Mio Jahre. Die gesamten 3,5 Mrd Jahren Leben auf Erden sind noch schöner. Wie jeder wissen müsste, stieg dabei O2 von 0 auf 21% heute. Das ganze O2 stammt aus der Fotosynthese und war vorher CO2, also sank CO2 von knapp 20% auf 0,0,03%, unweigerlich. Die Temperatur hat sich über CO2 nie interessiert, blieb konstant 10 Grad höher als heute unterbrochen durch Eiszeitalter. Wie in der Grafik.
Danke an die beiden Autoren für die neue Datenzusammenstellung. Ein Sprung bzw. eine Tendenzänderung in Datenreihen um 1987/88 wurde in mehreren Studien weltweit festgestellt, z.B. hier oder hier. Interessant ist, daß dieses Phänomen durch die Arbeiten von Kowatsch/Baritz für Deutschland bestätigt wird. Und ehe jetzt wieder die Alleswisser mit ihrem „Klimawandel“ ™ um die Ecke kommen – die Rätsel der Erde sind keineswegs mit Geschichten um ein paar Moleküle Kohlendioxid gelöst. Oder erklären sie damit auch den Beginn der schnellen Wanderung des geomagnetischen Nordpols seit Ende der 1980er Jahre?
Wie das erfolgreiche kirchliche Geschäftsmodell mit dem Sündenablaßhandel einst funktionierte haben wir zusammen mit Prof. Dr. Klaus Döhler vor drei Jahren beschrieben: https://eike-klima-energie.eu/2023/08/20/ein-sagenhaft-erfolgreiches-geschaeftsmodell/
Das vor allem in Deutschland installierte Klimarettungsmodell vor der von Voodoo-Wissenschaftlern frei erfundenen Klimatodsünde Kohlendioxid ist genauso aufgebaut, nur noch raffinierter. Uns wir das Geld automatisch entzogen, wir werden staatlich ausgeraubt. Die Räuber sitzen in der Regierung.
Beim großen Solarfeld zur Versorgung des Bauernhofes, siehe Grafik 9 wurde ein Natur- und Umeltschutzgrund vergessen:
6) Die Entsorgung des PV-Platten nach etwa 30 Jahren ist überhaupt noch nicht geklärt. Wo sollen die Dinger im Jahre 2050 hin? Werden die etwa fein zerbröselt im Ozean versenkt?
Nee, ganz klassisch recycelt. Entweder bei PV cycle, Rosi oder einem der anderen vielen auf PV Module spezialisiertem Recycler. Sonst einfach beim nächsten Wertstoffhof abgeben. Glas, Alu, Sand, PVC, mehr ist das nicht..
Und, da sie es ansprechen: Die ältesten PV Module Deutschlands (auf dem Dach der Uni Oldenburg) sind mittlerweile übrigens schon seit knapp 60 Jahren in Betrieb, haben immernoch >80% ihrer ursprünglichen Leistung und laufen und laufen und laufen… Von daher, wie immer, ein Haufen sinnloses Rumgeheule von Laien in selbst ausgedachten, realitätsfernen Wahnvorstellungen… @@
Roßtäuscher und Verharmloser müsste man doch rufen, es ist wie immer:
Alles noch am Anfang und im langsamem Aufbau, alles auf Risiko der Eigentümer und Grundstücksverpächter, das Prinzip der organisierten Unverantwortlichkeit, Projekt GmbHs, Zweckgesellschaften, SPVs noch und nöcher (Bürgschaften kommen erst langsam in Mode).
Wenn es dann an die Entsorgung geht sind die großen PV-Flächenbetreiber pleite und die Hersteller und Vertreiber der Module längst in der Insolvenz verschwunden oder immer noch im nicht haftenden Ausland.
Dito die gleiche Problematik bei den Windmühlen, oder?
Herr Krause, Sie haben recht, alte PV-Platten sind langlebig, ich habe eine vor 40 Jahren als Umweltpreis erhalten, robust und schwer, im Wert 600 DM. Deutsche Wertarbeit. Das war damals. Heute sind die Dinger dünn, leicht und zerbrechlich, bei jedem Hagel kommt die große Zerstörung in einer PV-Freianlage. Nach 30 Jahren sind im Schnitt alle Module einmal ausgetauscht.
Recycling: Sie verstehen den Begriff Recycling nicht. Beim Wertstoffhof abgeben ist nicht recycelt und die Weiterleitung an einen Recycler….
Haben Sie sich schon mal erkundigt, was dieser mit den zerkleinerten PV-Splitts macht, was stellt der daraus her? Antwort: Gar nichts, er gibt die dunklen zermahlenen Splitts weiter. Wo gehen die hin, den Namen des LKW-Transporteurs kann er nennen, denn nur mit diesem hat er einen Vertrag
Hier eine Start-up Firma junger Leute in Magdeburg für das echte Recycling von PV-Modulen, 2021 gegründet. So könnte es gehen. Wirtschaftlichkeit?
https://www.youtube.com/watch?v=23wbL2zsMak
Die Firma gibts 2026 immer noch.
Ich glaube nicht, dass ausgediente PV-Paneele von BaWü bis Magdeburg gefahren werden.
Pro Modul Wertstoffe im Wert von 10 Euro. Wenn man sich den Aufwand anguckt…
Bei 3 Millionen Investiert, wieviele Panele muss man recyceln, um das wieder rauszuhaben?
Wie viel kostet denn heutzutage so ein Solarmodul Herr Schulz?
10 Euro sicherlich nicht!
Wetten, dass doch?
Sie können diese Wette gerne mit sich selber gewinnen, nur was Arbeit ist, und das sie bezahlt werden muss, und das Energie in die Produktion eingeht müssten sie noch verstehen, es sei denn die Materialkosten bei der Herstellung sind weniger als bei der Rückgewinnung?
Bitte keine Antwort, in ihrem eigenen Interesse.
Sie sprechen von der Energierendite eines PV Moduls? Zwischen 1 und 7 Jahren, je nachdem wo sie es hinstellen ?
Bestimmt das den Preis vom Panel? Dann taugt es nichts?
Nee, es hängt davon ab, ob sie es in dem Schatten stellen oder in die Sonne
Und im Frühjahr 2026 hat diese Paneel-Recycling-Firma erneut 20 Mio Zuschuss erhalten, um ihre 67 Mitarbeiter zu bezahlen.
Sind doch nur Steuergelder, von denen auch „UBA-Bot Krause“ fürstlich alimentiert wird …..
Scheint man kann Geld abschöpfen?
Das hätten sie wohl gerne, ne?!? Weil sie ja so viel Erfahrung haben… mit 30 Jahre alten modernen PV-Anlagen, ne?? 🤣😂
Sagen sie mal, wie kommen sie denn andauerd an solches Dumpfbackengeseier? Haben sie sich das auch wieder selbst ausgedacht?
Übrigens, Thema „PV-Splitt“-Fraktionen: der mengenmäßig größte Teil wird verwertet, vor allem das Glas. Die wertvollen, aber mengenmäßig kleinen Bestandteile wie Silber und Silizium sind technisch schwieriger und wirtschaftlich aufwendiger zurückzugewinnen. Die deutsche Recyclingquote von derzeit rund 92,4 Prozent nach Masse wird deshalb vor allem durch Glas und Aluminium erreicht.🤣
Warum so ungehalten, „Krause“, der Herr Kowatsch hat wohl ganz genau ins Schwarze getroffen? 😉 ….
„PV-Glas“ ist als Schrott schon ein besonderes Problem, die paar Aluleisten drumherum ganz gewiß technologisch nicht. Das Alu von PV hat allerdings einen einen kürzeren „Produktzyklus“ als langlebigere Produkte mit Alu …..
Achso? Welche Aluprodukte zum Beispiel?
Meine PREFA-Dächer z.B. …..
Warum sollte das Panel schneller altern?
Durch Alterung? Prefa gibt mind. 40 Jahre Garantie auf 100 % Dichtheit. Da müssen Sie bei PV sehr heftige Abstriche machen, gelle ….. 😉
„Krause“, halten Sie die „Umwelt“ nicht immer für blöder als S…
Die Klimaschützer können ja versuchen ihre Häuser mit PV-Dächern und Klimaanlagen mit Kompressor zu kühlen. 1.000 W pro Quadratmeter Einstrahlung zur Mittagszeit, max. 20% Ausbeute durch PV und mehrere 1.000 W pro Klimaanlage. Wird es gelingen?
Kommt ganz darauf an, wie groß ihr Dach ist? Wie viel Quadratmeter Dachfläche haben sie?
In erster Linie kommt es nicht unbedingt auf die Dachgröße an. Klimaanlagen, die regeleungtechnisch mit der „PV-Ausbeute“ mitlaufen, sind mir bisher nicht bekannt.
Mein Wohnhausdach ist „aus Versehen“ vor 25 Jahre um die 40 cm dick geworden mit zwei „Kaltdachbelüftungen“ (Aufsparrendämmung auf Bitumenschindeldach mit Prefa), das wirkt schon ganz gut durch 2x Holzvollschalung und Luft- und Dämmschichten.
Wer natürlch „Stadtleben“ braucht, muß mit den bautechnisch-thermischen Sünden leben, ob das mit Balkonkraftwerk und Klimaanlage kompensierbar ist?????
Übrigens: Erinnerungsmäßig war der Sommer 1976 viel „schlimmer“ ……, da waren die paar Tage im diesjährigen Juni Pillepalle …. 😉 ….
Das ist ja der Regelfall.
In Wirklichkeit gibt’s das schon lange.
Einfach mal bei Hager nachfragen.
Unter „Hager“ kommt leider nix brauchbares, da hat sich „Krause“ wohl wie immer vertippt …. ;-)))) ….
Also mal mind. einen brauchbaren Link anstatt „Gewäsch“.
Den Hörer müssen sie schon selber in die Hand nehmen. Gab’s Bildung bei ihnen bisher immer per Löffel eingetrichtert?
Nur noch Wirres vom „Krause“ ….
Der optimale CO₂-Konzentrationsbereich für den Erhalt der Schöpfung Erde ist längst wissenschaftlich erforscht. Er liegt bei 280 ppm.
Als es noch keine CO2-Steuer gab, gab es auch noch kein Wir-brauchen-mehr-CO2-Geschrei!
Zu zweiter Aussage: Geschrei gab es damals noch nicht. Geschrien wird dies aber auch heute nicht – weil es den wenigsten bewußt ist.
Zur ersten: Gewerbliche Gewächshäuser werden doch nicht mit zusätzlichem CO2 begast, weil es die Mücken tötet! „Wissenschaftlich erforscht“ ist vielmehr, daß ein höheres CO2-Angebot – zumindest bei den C3-Pflanzen – zu einem deutlich höheren Ertrag führt. Die CO2-Konz wird in den Gewächshäusern auf etwa 600ppm gebracht.
Hier finden sie das Optimum bei 700 – 900ppm beschrieben:
Hier schreibt es sogar der Spiegel:
Hier eine Grafik aus einer CSIRO-Studie, auch zu finden hier , Bild 1.
Der Suchmaschinenalgorithmus findet dazu:
„Das von der CSIRO veröffentlichte Bild 1 visualisiert satellitengestützte Daten, die eine Ergrünung der Erde im Zeitraum von 1982 bis 2010 aufgrund des anthropogenen [und selbstredend des natürlichen] CO₂-Anstiegs belegen.
Die Studie zeigt, dass dieser Anstieg in ariden Gebieten (wie Australien, Nordamerika, Naher Osten und Afrika) mit einer Zunahme der Grünpflanzen um 11 % korrelierte, was auf den CO₂-Düngeeffekt zurückgeführt wird. „
Combined Effects of Temperature and CO2 on Time-to-Plant-Flowering
Paar Zahlen zu Anstiegen um 300 und 600ppm oder hier oder hier.
Andere positive Auswirkungen eines CO2-Anstiegs hier.
Weitere Quellen im tkp-Artikel „Mehr CO2 fördert kühlendes Pflanzenwachstum“
Und – um mal Schluß zu machen – die Rede von Greenpeace-Mitbegründer und Präsident von Greenpeace Kanada, Patrick Moore…
Das ist hier schon oft kontrovers diskutiert worden. Fakt ist aber, dass die CO2 Begasung in den Gewächshäusern sicher einen positiven Effekt hat, aber zu viel CO2 in der Atmosphäre führt zu einer unumkehrbaren Erwärmung der Erde. Das ist hinlänglich bewiesen. Und die Nachteile durch zu viel CO2 überwiegen die Vorteile.
Woher wissen Sie das? Es sind alles Modelle, die keine Wirklichkeit darstellen.
Das sind die Behautungen der Voodoo-Wissenschaft, die uns Herr Gouder ständig andreht. Es gibt absolut keine Beweise für CO2 als globalen Temperaturregler. Und das weiß Herr Gouder, schließlich hat man es ihm mindestens schon 2 Jahre lang mitgeteilt.
Und die Gegenbeweise gegen den CO2-Temperaturreglerglauben bringen wir in jedem Artikel. Wie gut, dass es den Deutschen Wetterdienst gibt, den der liefert uns die Daten.
Sie bezeichnen z.B. die Wissenschaftler von PIK als Voodoo-Wissenschafter. Das ist respektlos und absurd.
Wenn aber irgendein Laie völlig sinnloses Zeug erzählt, kommentieren Sie das nicht.
PIK Potsdam Institut für Klimafolgenforschung
Schon mal überlegt was eine Klimafolge ist?
Weil sie über „absurd“ schreiben….
Sie bezeichnen z.B. die Wissenschaftler von PIK als Voodoo-Wissenschafter.
Ja, denn dort sind die Scharlatane, die uns dreist belügen und nur von unsrem Geld leben. Eine Mafiaähnliche Truppe. Dort sitzt die Stasi der Klimafolgen-Überwachung deutscher Journalisten und Politiker. Der erste Schritt für eine neutrale wissenschaftliche Diskussion wäre, dieses Klimafolgeninstitut sofort aufzulösen und eine Zieländerung verlangen:
Die über 400 Beschäftigten sollen mit Vorschlägen zum Natur-und Umweltschutz ihr Geld verdienen oder gehen. Industrie und Umwelt Hand in Hand. Industrielle Produktion im Einklang mit der Natur. Ds war schon immer mein Lebensprinzip und der Antrieb meines Tuns.
Warum müssen wir (Baritz/Kowatsch/Kämfe/) in der Gruppe ständig und kostenlos Vorschläge gegen die Sommerhitze erarbeiten, Vorschläge, um den Niederschlag in der Landsachaft zu halten. Warum? Warum wird das nicht vom PIK erledigt.? Warum macht das PIK z.B. keine Vorschläge zum Rückhalt des Niederschlages im Ahrtal? Schon mal überlegt? Antwort: NEIN.
Nö, das sind die Tatsachen, alle, die beim „PIK“ „arbeiten“ oder dort mal „gearbeitet“ haben, sind politisch abhängig alimentiert! Unabhängige Wissenschaft gibt es in D schon seit vielen Jahrzehnten nicht mehr.
Unzählige Experimente und Satellitenmessungen belegen z.B. die Erwärmung der Erde durch mehr CO2 in der Atmosphäre.
Welche Experimente genau …
Herr Gouder,
(Gouder)
Unzählige Experimente und Satellitenmessungen belegen z.B. die Erwärmung der Erde durch mehr CO2 in der Atmosphäre.
(Kuck)
Sie sehen sich doch die Temperaturverläufe Deutschlands an, die von Herrn Kowatsch jeden Moant zeigt. Ist Ihnen nicht aufgefallen, dass die Differenz der Temperaturwerte der Tagseite und der Nachtseite größer wird. Das liegt an der verringerten Bewölkung. Und damit wird die Erde wärmer. CO2 ist zu gering, um eine Temperaturänderung der Erde zu erbringen.
Übrigens: Satellitenmessungen der Erdtemperatur gibt es nicht.
DAS ist Gouder und Konsorten leider mangels Wissen unbekannt.
Warum erleben wir dann jedes Jahr neue Hitzerekorde, in der Wirklichkeit?
Die Hitzerekorde erleben wir in Deutschland, die Gründe dafür stehen ausführlich in jedem Sommerartikel. In der Antarktis erleben wir nur Kälterekorde. Auch Sie Herr Krause beten ständig das Vaterunser der Voodoo-wissenschaft runter.
„Krause, Gouder, ff. “ können weder lesen noch verstehen, die sammeln nur Punkte bei ihrem „Führungsoffizier“ für jeden Mist, den sie hier absondern.
wir erleben keine Hitzerekorde. Ich bin froh, wenn es im Sommer mal einige Tage 30°C sind. Das sind verteilt über Juni/Juli/August durchschnittlich 3 bis 5 Perioden von je wenigen Tagen. Thüringen, Dorf im ländlichen Raum, ca. 400 müNN, Wälder und Freiflächen (Acker) im Umland. Das war mit den „heißen“ Tagen schon vor 30 Jahren so. Keine Zunahme zu beobachten. Und diese Wärme gab es immer mit Luftmassenströmungen aus südlicher Richtung. Nix CO2, sonder warme somemrliche Luftmassen aus Nordafrika bzw. Südeuropa. Sobald stabile Ost- oder Westlagen, oder Wind aus nNorden, dann nie über 25°C und bei Nord bis Ostlagen nachts und frühe Morgenstunden kalt. zw. ca. 7°C und 13°C, in 2,5m über Boden, Thermometer-Sensor.
Bestätigung, vergleichbare Lage am Nordhang des Thüringer Waldes !!! Tiefsttemperatur nächtens im Juli 6 °C ….. (Thermometer Augenhöhe) …
Herr Gouder, falls Sie in der Lage sind mir anhand von Benutzung der Materieeigeschaften Energie, innere Energie und Entropie den Erwärmungseffekt durch CO2 zu erklären, würde mich das sehr freuen.
Danke Herr Haarig für diesen guten Kommentar
Eine Anmerkung zu: „Mehr CO2 fördert kühlendes Pflanzenwachstum“.
Das ist richtig und kann wissenschaftlich auch leicht nachgewiesen werden. Aber: In Deutschland werden täglich etwa 50 ha einstige Naturfläche weiter asphaltiert, überbaut und trockengelegt. Und das seit Jahrzehnten.
Die Folge seit einigen Jahren wird nun sichtbar: Im Sommer wird Deutschland zur Steppe. Deshalb wird bei uns das kühlende Pflanzenwachstum im Sommer immer weniger. Leider.
Der optimale CO₂-Konzentrationsbereich für den Erhalt der Schöpfung Erde ist längst wissenschaftlich erforscht
Herr Gouder, bitte nochmals durchlesen.
Wir wollen nicht die untere Grenze für den Erhalt der Schöpfung wissen, sondern den optimalen Konzentrationsbereich für die Schöpfung Erde. Und unser Grafik hat noch Luft nach oben. Wie würden Fauna und Flora bei 0,2%CO2-gehalt reagieren.
Wenn man schon die Voodoo-Wissenschaftler vom PIK Potsdam mit unseren Steuergeldern für deren Märchen durchfüttert, dann könnte man den Leuten doch einen sinnvollen biologischen Untersuchungsauftrag geben. Oder?
Bei 0,2 Prozent CO2 werden viele Pflanzen und Tiere aussterben. Oder glauben Sie tatsächlich, die Erdbeeren werden dann so groß sein wie Melonen?
Ausgestorben wird ausschließlich durch Nahrungsmangel und 0,2 CO2 reduziert Nahrung für keine einzige Art. Kastriertes Biowissen, wie bei allen Propheten der Klimakirche!
Wie immer interessant. Ich denke, die Anzahl der Sonnenstunden ist ein wesentlicher Faktor (hatte ja selbst ein Korrelation nachgewiesen), aber es wird noch viele weitere Faktoren geben, deren Einfluss wir noch nicht abschätzen können. CO2 und mysteriöse Rückstrahlung sind es auf keinen Fall.
Da stimme ich Ihnen absolut zu.Das Problem dabei ist,die Reichweite von Eike ist begrenzt,und die tumbe Masse konsumiert den Staatsfunk,welcher aus jedem starken Gewitter,einen Klimawandel macht.Ich bin inzwischen davon überzeugt,dass wir offensichtlich in D erst einmal mehrere Millionen Arbeitslose brauchen,um das Klima Thema in den Hintergrund zu schieben.
Mehrere Millionen Arbeitslose reichen nicht. Man muss total am Boden liegen wie 45 oder die DDR 89. Letztere im Sinne der Konsummöglichkeiten im Vergleich, also Tante Ema Laden mit Angebot wie im Mittelalter im Vergleich zum Supermarkt.
Die tumbe Masse, die hier den Möchtegern Wissenschaftlern Glauben schenkt, versteht nicht, dass mehr Co2 zu einer Klimaerwärmung führt.
WIR lassen Ihnen ja gerne Ihren Glauben, was SIE aber lassen sollten, ist die ständige Missionierung, die zwar Ihr „Führungsoffizier“ von Ihnen fordert, UNS aber aber völlig ……. vorbei geht.
„Posten“ Sie beim Mainstream, hier stören Sie nur und geben sich der (verdienten) Lächerlichkeit preis 😉 ….
Auf Grund von ..
Trust me bro?
Einfach auf Grund von Energie und Entropie. Kleine Hilfe. Die von der Erde abgebene Energie wird irgendwo in der Atmosphäre erhöht und bewirkt dann eine Temperaturerhöhung an der Erdoberfläche? Ich empfehle, Sie setzen sich mit der Theorie der adiabatischen Erreichbarkeit von Lieb und Ygnavson auseinander. Was im Strahlungsbild von Treberth als Rückstahlung durch das CO2 gezeigt ist, ist eine grobe Verletzung von 1.und 2.HS. Das CO2 Molekül müsste demnach mehr Energie abgeben, als es aufgenommen hat.
Nene, absorbiert wird die. Nicht einfach so magisch erhöht.
…und wenn sie absorbiert ist, was dann?
Dann wird’s warm, was sonst… 2. HS, ne??
Um dann magisch verstärkt auf die Erdoberfläche zurückzustrahlen um dort Menschen durch Hitze zu töten?
Konrad Voge 16. Juli 2026 10:28
Mit welcher Rechnung kommen Sie zu diesem Ergebnis?Wenn man sich nur die Wärmestrahlung an der Oberfläche ansieht, gehen 396W/m² (356+40) in Richtung Atmosphäre und es gehen nur 333W/m² in Richtung Oberfläche. Das ist offensichtlich weniger. Sie addieren da also anscheinend etwas falsch zusammen – wäre mal interessant, was das ist …
Wenn etwas „Rückstrahlen“ soll, muss es eine höhere Temperatur (innere Energie) haben als da wo es hinstrahlen soll. Wo kommt also die höhere Enerie her, als die von der Erde abgestrahlte. DenkenSie einfach in Energiezusammenhängen und nicht in Strahlungsdingen. Und auch immer an 2.HS denken.
Konrad Voge 17. Juli 2026 16:43
Nein, die Abstrahlung hängt nur von Temperatur und Emissionsgrad ab, bei Gasen noch von den Banden, in denen sie strahlen.
Sie waren auf einer Konferenz, auf der es Ihnen Fachleute hätten erklären können. Sie haben neulich leider nicht genauer ausgeführt, warum Ihnen Happer das ganze nicht erklären konnte. Können Sie das noch nachholen? Siehe 2. Juli 2026 10:58 …
Jetzt nehmen sie mal einen Topf mit einem Deckel, machen Wasser in den Topf und lassen es auf dem Herd warm werden ohne Deckel. Nun machen sie das selbe mit Deckel und werden sehen, dass der Topfinhalt wesentlich schneller warm wird. Wie kann das sein? Oben, wo der Deckel am Topf ist, ist es doch viel kälter als unten an der kochplatte…. Und trotzdem verwenden wir seit 1000 Jahren erfolgreich den Topfdeckel. Das ist in ihren Augen. Vielleicht Zauberei, für die meisten anderen jedoch nicht.
Topfdeckelphysik, 5. Klasse, Spitzenklasse. Blöd nur, dass die Erde im Vakuum schwebt und keine Luft entweichen kann. Setzen, Sechs, oder?
Gibt es etwas keinen Luftdruck bei ihnen? Man sollte es meinen… 😂
Oh Gott. Das hätte ich so wirklich nicht von Ihnen erwartet.
Wetten, dass „Krause“ noch besser kann …. 😉 …..
Tja, Herr Vogel, was macht das CO2 Molekül mach der Absorption? Vielleicht sollten sie an dieser Stufe mal weiterdenken.
Hört auf zu absorbieren.
Und der Topfdeckel lässt die erwärmte Luft nicht entweichen, daher geht es mit Deckel schneller. Das CO2 sperrt die warme Luft nicht ein wie ein Deckel.
Man braucht dazu keine Physik, nur funktionierende Gehirnzellen. Wenn man keine hat…
Brilliant, weil daran soll sich die Oberfläche erwärmen, vielleicht?
Genial, Herr Voge! Das ist noch niemandem außer Ihnen aufgefallen.
Wenn Sie den 2.HS nicht verstehen ist jede weitere Diskussion nicht sinnvoll.
Vielleicht, könnte zumindest sein, mit einer gewissen wahrscheinlichkeit größer Null, sind sie ja auch derjenige, der es nicht verstanden hat? Haben sie das überprüft??
Mit Verlaub, sie, @“Gerhard Krause“, sind ein unqualifizierter, pöbelnder Troll. Vermeiden sie bitte bei Spielen mit ihren Topfdeckeln und ähnlichen artgerechten Utensilien unnötigen Lärm.
Hat der „Krause“ etwas mit dem neuen Münchner OB zu tun?
https://www.publicomag.com/2026/07/brunnen-zunageln-klimaanlagen-bekriegen-krisendesign-einfach-gemacht/?utm_source=mailpoet&utm_medium=email&utm_source_platform=mailpoet&utm_campaign=neues-bei-publico_1
Wundern würde mich das nicht …..
Herr @Mathias Gouda, Herr Dr. Vogel hat versucht zu erklären, was ihnen offenkundig bisher nicht zugänglich war. Ihre festsitzenden zwanghaften Vorstellungen, die „globale Oberflächentemperatur“ entstünde durch Rück- oder Gegenstrahlung von oben nach unten, müssen zwangsläufig scheitern. Aber was soll’s, mit ihnen & Glaubenskollegen zu diskutieren ist wie Schachspielen mit Tauben …
Herr Nitschke, ich bin da fassungslos. Ist das so schwer zu verstehen, dass von der Erde abgegebene Energie nicht von selbst verstärkt zurückkommen kann. Das Einzige was noch denkbar wäre, sind Vögel oder Engel die durch heftiges Flügelschlagen die innere Energie der Luft erhöhen. Dann kommt natürlich Energie in Form von Wärme zurück. Bin mir unsicher ob man diese Theorie als Engel-oder Vogeltheorie bezeichnen soll.
Das ist nachvollziehbar.
Ich versuche seit längerem, die Fehlstellen zu finden. Vielleicht wird der Begriff „globale Oberflächentemperatur“ (~15°C) mißverstanden, der eben nicht die Oberflächentemperatur sondern die Lufttemperatur 4 Fuß bis 2 Meter über der Oberfläche bezeichnet. Wärmeleitung, Wärmeübergang und Konvektion scheinen zumindest erheblich vernachlässigt zu werden. Es ist unter anderem rätselhaft, warum man eine gemittelte Bilanz (KT) ohne Wärmespeicher durch Ozeane oder Festland für sinnvoll hält, aber ein IR-sensitives Spurengas (~ 420 ppm) verantwortlich für Tod und Verderben macht.
„Engeltheorie“ ist gut. Die haben überirdische Kräfte.
…die „globale Oberflächentemperatur“ entstünde durch Rück- oder Gegenstrahlung von oben nach unten…,
und ich ergänze: dann wieder von unten nach oben, nur ist unten jetzt etwas wärmer als zuvor und die Gegenstrahlung von oben nach unten muss dann auch wieder wärmer sein. Die Folge wäre ein ständiges sich weiter Hochschaukeln der Temperatur. Und sowas gibt es nicht.
Warum es bei uns in Mittel- West- und Nordeuropa seit 1988 wärmer wurde, beschreiben wir in jedem Artikel und rufen die Leser auf, noch weitere Gründe zu finden.
Gouder, Björn, Ketterer, Kosch, Schmidt, Krause, Heinemann ect. die Infanterie des Geschäftsmodells CO2-Klimalüge haben sich noch niemals positiv beteiligt. Immer nur beten Sie ihren CO2-Klimaschwachsinn runter.
Entschuldigung bitte für den Fehler im Namen 🙁
Die Gegenstrahlung ist real und wird von Satelliten gemessen. Das ist eine Tatsache und keine zwanghafte Vorstellung von mir.
Ich verstehe. Das sind diese kleinen Dinger, die in 2 Meter Höhe um die Erde kreisen und die Strahlung, die von oben kommt, messen.
Wahrscheinlich solar betrieben von Gartenzwergen bemannt?
Leider eben erst gefunden, …. KÖSTLICHST ….. ;-)))))
Es war zwanghaft notwendig vielleicht? 🙂