Zusammenfassung:
Die ideologisch motivierten Maßnahmen, zur „Emissions-Reduzierung“ betreffen sehr häufig nur die Art der Stromerzeugung.
- „Erneuerbare Energieerzeuger“ profitieren nicht nur von Subventionen, sondern auch von der Bezahlung von nicht gelieferter Energie
- „EE“ erzeugen zusätzliche Kosten, diesen aber nicht angelastet werden, sondern der Allgemeinheit bzw. den Verbrauchern.
- Anschluss auch des entlegensten Windrads oder Solarackers
- Vorhalten von zuverlässigen thermischen Kraftwerken im stand-by
- Dispatch Maßnahmen zur Abwendung eines Netz-Zusammenbruchs
- Netzbatterien zur Stützung bei Dunkelflauten zahlen wiederum alle
Der Autor David Kemp steht den Wetter-, ähh Klimaschutzmaßnahmen eher positiv gegenüber – der Übersetzer
Der Standard für erneuerbare Energien (Renewable Portfolio Standard) erhöht die Energiekosten auf eine Weise, die den meisten Stromkunden selten bewußt ist – bis jetzt.
Climate Change Dispatch, David Kemp, Meinungskommentar
In den Hauptstädten der Bundesstaaten und in Washington bemühen sich die politischen Entscheidungsträger fieberhaft, die Besorgnis der Wähler über die steigenden Stromrechnungen zu zerstreuen. Die Trump-Regierung lockert wichtige Klimaschutzbestimmungen, die Demokraten konzentrieren sich stärker auf die Bezahlbarkeit des Stroms als auf den Klimawandel, und die Gouverneure reduzieren stillschweigend die Subventionen für saubere Energie und die Emissionsvorgaben, die sie noch vor wenigen Jahren befürwortet hatten. [Hervorhebungen und Links vom Autor hinzugefügt]
Die Klimapolitik beginnt sich bemerkbar zu machen, und die politische Strategie, die zu ihrer Verabschiedung beigetragen hat – nämlich die Kosten herunterzuspielen und die damit verbundenen Kompromisse zu verschleiern –, lässt sich immer schwerer aufrechterhalten, da die Gebührenzahler die Auswirkungen auf ihren Rechnungen zu spüren bekommen.
Eine der populärsten Klimaschutzmaßnahmen des Landes ist dieser kritischen Prüfung weitgehend entgangen. Mehr als die Hälfte der Bundesstaaten haben einen Standard für erneuerbare Energien (Renewable Portfolio Standard , RPS), der Energieversorger verpflichtet, einen bestimmten Anteil ihres Stroms aus qualifizierten erneuerbaren Quellen wie Wind und Sonne zu beziehen.
Viele Standards werden in den kommenden Jahren deutlich angehoben. Rhode Island beispielsweise schreibt bis 2033 100 % erneuerbaren Strom vor. Fünfzehn Bundesstaaten sowie Washington D.C. werden bis 2050 mehr als 50 % fordern.
Die Bundesstaaten sollten diese Vorgaben kritisch prüfen . Programme zur Förderung erneuerbarer Energien verzerren die Strommärkte, bevorzugen politische und ideologische Technologien gegenüber der kostengünstigsten Erzeugung und verschleiern Kosten auf eine Weise, die eine ehrliche Debatte nahezu unmöglich macht.
Als die meisten Bundesstaaten in den 2000er Jahren RPS-Programme einführten, waren diese bei den Politikern unter anderem deshalb attraktiv, weil sie es vermieden, über Emissionsreduktionen und deren Kosten zu reden.
Die Kosten sind real, aber sie sind in den Berechnungen der Gebührenbasis und anderen Ausgaben der Versorgungsunternehmen versteckt, was es den Gebührenzahlern erschwert, den wahren Preis der Klimapolitik zu erkennen.
Kosten zu verschleiern, lässt sie nicht verschwinden. Der sichtbarste Weg ist die direkte Einhaltung der Vorgaben, da Energieversorger für die Erzeugung erneuerbarer Energien bezahlen oder Zertifikate für erneuerbare Energien erwerben müssen, um die Vorgaben zu erfüllen.
Das Lawrence Berkeley National Laboratory schätzt, dass diese Kosten für die Einhaltung der Vorschriften im Jahr 2024 durchschnittlich 4,3 % der Stromrechnungen von Endverbrauchern ausmachten. In einigen Regionen war dieser Anteil deutlich höher. In New Jersey erreichten die Kosten für die Einhaltung der Vorschriften fast 12 % der Rechnungen, und im District of Columbia lagen sie über 15 %.
RPS-Maßnahmen können die Preise aber auch indirekt erhöhen, etwa durch den Ausbau des Übertragungsnetzes , um auch abgelegenste Wind- und Solaranlagen zu erreichen. Nicht zu vergessen, die Kosten für den back-up von intermittierender Stromerzeugung.
Die vollständigen Auswirkungen abzuschätzen ist schwierig, und ein Teil des scheinbaren Zusammenhangs zwischen Erneuerbare-Preis-Systemen (RPS) und Einzelhandelspreisen spiegelt eher bereits bestehende Merkmale der einzelnen Bundesstaaten als die Politik selbst wider. Studien zu den langfristigen Auswirkungen von RPS-Vorgaben haben jedoch ergeben, dass die Einzelhandelspreise in RPS-Bundesstaaten 11 bis 17 % höher sind als in vergleichbaren Bundesstaaten ohne RPS.
Auffällig ist, dass die Beweislage dafür, dass die RPS-Vorgaben einen deutlich größeren Ausbau erneuerbarer Energien bewirkt haben, als es durch staatliche Steuervergünstigungen und sinkende Technologiekosten möglich gewesen wäre, schwach oder widersprüchlich ist .
Mehr als 60 % der im Jahr 2024 neu installierten Kapazitäten für erneuerbare Energien wurden außerhalb der Rahmenbedingungen der Erneuerbare-Energien-Richtlinien errichtet. Ein Großteil der den Richtlinien zugeschriebenen Emissionsreduktionen scheint nicht auf eine sauberere Energieversorgung, sondern auf höhere Preise zurückzuführen zu sein, die die Stromnachfrage dämpfen .
Selbst wenn diese Reduzierungen erstrebenswert sind, ist das Erneuerbare-Energien-System (RPS) ein kostspieligerer Weg als die Alternativen. Ökonomen argumentieren seit Langem, dass die direkte Bepreisung von Emissionen oder die Gutschrift von Erzeugern auf Basis ihrer tatsächlichen Emissionsintensität Umweltgewinne zu geringeren Kosten erzielen kann.
Die Emissionsreduzierungen sind auf deutlich höhere Preise zurückzuführen, die die Stromnachfrage dämpfen, nicht auf eine sauberere Stromversorgung. Grok.
Die Vorgaben für erneuerbare Energien ignorieren günstigere Alternativen , wie beispielsweise den Wechsel von Kohle zu Erdgas , und erzwingen stattdessen eine binäre Unterscheidung zwischen „sauberen“ und „schmutzigen“ Technologien.
Das Ergebnis ist eine Politik, die bevorzugte Ressourcen belohnt, anstatt den kostengünstigsten Weg zur Emissionsreduzierung zu verfolgen.
Diese Kosten werden voraussichtlich deutlicher sichtbar werden.
Der „One Big Beautiful Bill“ kürzte die Steuergutschriften für saubere Energie des Inflation Reduction Act und verlagerte einen größeren Teil der Kosten für staatliche Vorgaben zur Nutzung erneuerbarer Energien von den Steuerzahlern des Bundes auf die Stromkunden der einzelnen Bundesstaaten.
Im Gegensatz dazu steigen die staatlichen Zielvorgaben weiter an, gerade in einer Zeit, in der der Strombedarf voraussichtlich wachsen wird.
Jetzt ist es an der Zeit, die RPS-Standards neu zu überdenken. Im Laufe des letzten Jahrzehnts haben West Virginia, Kansas, Montana und Texas ihre Standards entweder aufgehoben, in freiwillige Ziele umgewandelt oder auslaufen lassen.
Zuletzt stimmte die Arizona Corporation Commission für die Aufhebung des staatlichen RPS. Der Generalstaatsanwalt ficht die Entscheidung an, doch sollte sie Bestand haben, wäre dies ein Schritt in die richtige Richtung.
Andere Bundesstaaten sollten diesem Beispiel folgen . Die beste Option ist die vollständige Aufhebung. Alternativ sollten die Vorgaben in freiwillige Ziele umgewandelt werden, die es den Gouverneuren ermöglichen, Klimaschutzverpflichtungen zu signalisieren, ohne Energieversorger zur Einhaltung zu zwingen, wenn erneuerbare Energien nicht wettbewerbsfähig sind .
Die Staaten sollten zumindest die Zielerhöhungen einfrieren und Bestimmungen abschaffen, die zu weiteren Verzerrungen führen, wie etwa die Verpflichtung zur Beschaffung innerhalb des jeweiligen Bundesstaates oder technologiespezifische Quoten.
Bezahlbarer Strom ist heute das zentrale Thema der Energiepolitik. Besonders kritisch zu hinterfragen sind Programme, die die Strommärkte verzerren, die Preise in die Höhe treiben und ihre Umweltziele weniger effizient erreichen als Alternativen.
RPS ist ein guter Ausgangspunkt, insbesondere da steigende Ziele die Stromrechnungen nur in die Höhe treiben werden. Jetzt ist es an der Zeit, die Politik zu reformieren, die von den Wählern verlangt, mehr für ambitionierte Klimaziele zu zahlen, als sie sollten.
Lesen Sie mehr auf RealClearEnergy
https://climatechangedispatch.com/green-mandates-hidden-cost-electric-bill/















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Bitte verraten Sie uns doch die Anschrift Ihres Stromlieferanten : Wir möchten auch gern voen Ihren s i n k e n d e n Stromkosten profitieren !
Betrachtet man mal die vergangene Woche, da lag der Börsenstrompreis an allen 7 Tagen mal zwischen 0 Cent/kWh und 3 Cent/kWh.
Auffallen ist, immer wenn die Erneuerbaren Energien große Mengen an Strom liefern, sinkt auch der Börsenstrompreis, teilweise sogar unter 0 Cent/kWh.
Hat man einen dynamischer Stromtarif und einen Stromspeicher ist man fein raus
Ach so!
Jetzt verstehe ich auch, warum mir mein Stromanbieter immer so viel Geld überweist.
😂
Legalisiertes Schmarotzertum muss abgeschafft werden!
Was diese Destabilisierung des Stromnetzes Positives bringen soll, erschließt sich mir
nicht.
Ohne die ständigen Maßnahmen (Redispatch) zur Stabilisierung des Netzes, die unzählige
Millionen Euro verschlingen, läuft in diesem Land nichts mehr.
Ob diese Kosten direkt auf der Stromrechnung erscheinen, oder anderswo versteckt
eingezogen werden, ist nicht relevant.
Das ist Enteignung!
Andere nennen es „Infrastruktur“. Herr Krüger muss ja auch ihre Autobahn mitbezahlen
Ich sehe keine sinkenden Strompreise in Deutschland. Ganz im Gegenteil. Hier einmal eine kleine Rechnung, die den Strompreis–Tatsachen entspricht und nicht „schöngerechnet“ wurde:
Wenn man einmal den durchschnittlichen Haushaltsstrompreis (inkl. Steuern, Abgaben und Netzentgelte) betrachtet, ergibt sich für die letzten zehn Jahre ein deutlicher Anstieg. (Allerdings mit den bekannten starken Schwankungen infolge der Energiekrise 2022/2023.)
2015 ca. 28,80 ct/kWh
2025 ca. 40,55 ct/kWh
Absolute Steigerung: 40,55 – 28,80 = 11,75 ct/kWh
Prozentuale Steigerung: (11,75 / 28,80) x 100 = 40,8%
Beispiel für einen typischen Haushalt bei einem Jahresverbrauch von 3.500 kWh
2015: etwa 1.008 € pro Jahr
2025: etwa 1.419 € pro Jahr.
Mehrkosten rund 411 € jährlich. Wo sinken denn da die Strompreise?
Quellen:
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/03/PD26_111_61243.html?utm_source
https://www.destatis.de/DE/Themen/Wirtschaft/Preise/Erdgas-Strom-DurchschnittsPreise/_inhalt.html?utm_source
Im Jun. 2026 bekommt man die kWh Netzstrom für ca. 23,6 Cent/hWh,.
Das sind doch ca. -5 Cent/kWh weniger als Ihre 28,8 Cent/kWh vom Jahr 2015.
Ach ute, das ist die Realität und nicht deine halbseidenen, betrügerischen, „Stromtarife“ der grünen Rattenfänger.
Schön, dass Sie uns einen Screenshot von einem reinen Neukunden-Werbetarif mit eingerechnetem Bonus präsentieren. Der aktuelle Marktdurchschnitt für die Mehrheit der Deutschen liegt im Sommer 2026 laut Verivox bei über 31 Cent, in der Grundversorgung sogar bei 40 Cent.
Sie vergleichen auftragsgemäß den absolut billigsten Neukundenpreis von heute mit dem Durchschnittspreis von damals.
Das ist kein Beleg für sinkende Preise, sondern statistische Wünschelrutengängerei – billigste Austragstrickserei.
Van Bentums Rechnung bleibt felsenfest bestehen, oder?
Hier der realistische Marktpreis für Strom:
Jahresverbrauch: 3500 kWh
Arbeitspreis: 30,73 Ct/kWh*
Jahresgrundpreis: 132,46 Euro*
Vertragslaufzeit: 12 Monate
Eingeschränkte Preisgarantie: 18 Monate
Der tatsächliche Preis einschl. Umsatzsteuer: 0,345 EUR/kWh
Dann sind Sie blind oder verschließen die Augen vor der Realität, Herr van Bentum.
@ Björn und Frölich:
Wenn Sie gezieltes Data-Picking (Rosinenpicken) betreiben wollen, um sinkende Strompreise vorzugaukeln, eignet sich der 11. Mai 2025 als Musterbeispiel:
Der perfekte „Data-Picking“-Tag: Sonntag, 11. Mai 2025
An diesem Tag trafen extreme Frühlingssonne, starker Wind und der typisch niedrige Strombedarf eines Sonntags aufeinander.
Der Tiefpunkt: Um 13:00 Uhr stürzte der Börsenstrompreis (Day-Ahead) auf einen extremen Rekordtiefwert von minus 25 Cent pro Kilowattstunde (-250 €/MWh).
Ihr manipulatives Argument:
Herr Björn, Sie könnten argumentieren:
„Seht her, am 11. Mai haben Verbraucher mit dynamischen Tarifen sogar Geld dafür geschenkt bekommen, dass sie Strom verbraucht haben! Der Strompreis bricht völlig ein.
Das ist Deutschland rosige Zukunft – Dank auch an Jürgen, Gerd, Angela, Robert, Friedrich et al, dass die Verbraucher und Steuerzahler es hintenherum über Netzentgelte, Abgaben und Steuern zahlend schlucken dürfen.“
Bitte versuchen Sie uns weiter auszutricksen, aber Sie sollten sich etwas mehr anstrengen, oder?
Das will ich nicht und mache ich nicht. Ich argumentiere auf Grundlage der Grafik, die Herr Krause hier eingestellt hat. Danach hat sich der durchschnittliche Strompreis seit 10 Jahren langsamer erhöht, als die durchschnittliche jährliche Inflation (rund 2,5%) Inflationsbereinigt ist Strom damit preiswerter geworden.
Alles fast richtig, nur eben das wichtigste nicht berücksichtigt, dass Energiepreise (inkl. Strompreise) die Inflation antreiben, oder?
Nicht die Strompreise, sondern die Primärenergieträger wie Öl, Gas, Kohle. Je nach deren Entwicklung, verändern sich die Strompreise. Wir haben sich die Preis von Öl und Gas entwickelt, Herr Lange?
Na klar, vor allem nach der systematischen politischen Abschaltung von Stromerzeugung aus Kernenergie und einheimischer Braunkohle sowie dem politischen Frackingverbot für heimisches Gas und der zentralplanerischen staatlichen Subventionierungen der Regenerativen haben sich die Strompreise seit 2000 mindestens verdreifacht, oder?
Beim Strom nicht, das sieht man doch an der Strombörse: Gaskraftwerke sind da die Preistreiber geworden, oder nicht, Herr Lange?
Russland hatte ja auch schon vor der NS-Sprengung die Gaslieferung eingestellt, wie jeder weiß.
Bei den KKW gebe ich ihnen Recht, die Grünen hatten die bestehende Abschaltplanung noch weiter verlängern sollen, wie sie es ohnehin bereits getan hatten.
Erst die seit langem durchgeführten systematischen politischen Eingriffe haben die vormals bekömmlichen deutschen Strompreise durch Regulierung und Subventionierung sowie durch Verbote und Abgaben zu den zu hohen unbekömmlichen Strompreisen gemacht, d.h. Markmanipulation hat das Angebot verknappt und dabei technische und gesellschaftliche Resilienz zerstört.
Dies war und ist demgemäß die den Takt vorgebende Musik, die alle Beteiligten in den preissteigernden Tanz zwingt und immer mehr Knappheiten erzeugt, von Hayek nennt das den „Weg in die Knechtschaft“.
Zunehmend kann beobachtet werden, wie frühere Nebensächlichkeiten – bekömmliche Energiepreise, das Wohnen, das Heizen, das Autofahren, das Wetter, die Meinungsfreiheit -, zu scharfen gesamtgesellschaftlichen Konflikt- und Verteilungskampfebenen werden, Deindustrialisierung und politische Destabilisierung können schon beobachtet werden, eine klare Wirkkette, hausgemacht, da sie das direkte Resultat bewusster, nationaler Richtungsentscheidungen ist, oder?
Das Klima der Vergangenheit Bayrisches Landesamt für Umwelt
2016_12_02
Spuren der Klimaänderungen findet man sogar in der Kunstgeschichte. So malte Hendrick Avercamp in einer der kältesten Perioden der kleinen Eiszeit vor allem Winterlandschaften
Veränderungen der durchschnittlichen Temperatur gegenüber dem heutigen Mittelwert (Mittellinie) in den letzten 542 Millionen Jahren.
https://www.lfu.bayern.de/buerger/doc/uw_82_klima_vergangenheit.pdf
https://www.tagesschau.de/wetter/wetterthema/klimamachtgeschichte-100.html
2025_10_24
Als vor etwa 11.000 Jahren die letzte Eiszeit zu Ende ging und sich die Eispanzer nach Norden zurückzogen, begann eine sehr stabile Klimaperiode, die aufstrebenden Hochkulturen ideale Entwicklungsbedingungen bot. Aber auch geringere Klimaschwankungen führten in Europa zu historischen Umwälzungen.
Die Letzte Eiszeit dauerte etwa 60.000 Jahre und war geprägt von starken….
Da scheinen die US-Amerikaner etwas falsch zu machen. Die sollten von Deutschland lernen. Hier sinken die Strompreise seit Jahren und liegen inflationsbereinigt unter dem Niveau von vor 10 Jahren.
https://eike-klima-energie.eu/2026/07/15/warum-ihre-stromrechnung-immer-weiter-steigt-die-versteckten-kosten-von-umweltauflagen/#comment-514418
Wenn man grün = dumm daher kommt versteht man halt nicht das „Kosten verschieben“ nicht gleich „Kosten senken“ bedeutet….
Geld druckt die EZB in beliebiger Menge, gel Björn…. 🤦♂️🤦♂️
Hallo Björn, der Wind schickt zwar keine Rechnung (die Kohle auch nicht…), scheint aber trotzdem nicht wirklich gut zu laufen, mit der „Energiewende“… 😁
SoWiTec-Insolvenz: Palmers Windpark und die wirtschaftliche Realität
Doppelte Lüge weder mit noch ohne Infationsbereinigung war der Strompreis vor 10 Jahren durchschnittlich teurer als heute!.
Sodann: „inflationsbereinigt“?
Es haben die Energiepreisanstiege, die Strompreisanstiege wesentlich die Inflation mit getrieben!
Na klar wenn man ein scheinwissenschaftsbasiertes Björn’sches Konsensmodell bastelt, welches diese Inflation abzieht, dann könnte der scheinbare Preis wieder passen, dann wird Strom billiger (dennoch nicht unter dem Stromprei von vor 10 Jahren) – nur zahlen muss der Verbraucher den auch vom Strompreis getriebenen deutlich teurer gewordenen Strompreis, oder?
Die Inflationsrate misst die durchschnittliche Preisentwicklung eines Warenkorbs.
Strom oder allgemein Energie ist Bestandteil dieses Warenkorbs. Sie haben also Recht mit der Annahme, dass ansteigende Energiepreise mit die Inflationsrate bestimmen, Herr Lange.
Da der durchschnittliche Strompreisanstieg der vergangenen 10 Jahre unterhalb der durchschnittlichen Inflationsrate lag, entwickelten sich Strompreise schwächer als das allgemeine Preisniveau. Der Strompreis ist damit inflationsbereinigt gesunken.
Sie haben es leider nicht verstanden, Ihre Argumentation ist ein Zirkelschluss.
Und bedenken Sie die Energiekostensteigerung geht außerdem indirekt quasi in alle anderen Preisanstiege stark bestimmend mit ein. Strompreise treiben die Inflation doppelt an. Ihre Argumentationen sind falsch.
Sie betreiben hier eine mathematische und ökonomische Geisterfahrt.
Sie versuchen, einen realen Kaufkraftverlust der Bürger durch eine fehlerhafte statistische Bereinigung als „Erfolg“ darzustellen.
Und Herr Björn, Ihr Rat, die USA sollten beim Strompreis von Deutschland „lernen“, setzt Ihrer Geisterfahrt die Krone auf. Das Gegenteil ist der Fall: Für die USA wäre das deutsche Modell der wirtschaftliche Selbstmord, oder?
Nein, Herr Lange, meine Argumentation ist kein Zirkelschluss. Der Anstieg der Strompreise lag in den vergangenen 10 Jahren im Mittel unter dem mittleren Anstieg der Preise des Warenkorbs, aus dem die Inflationsrate bestimmt wird. Damit ist Strom inflationsbereinigt preiswerter geworden.
Warum ist das so? Erhöhung von Löhnen und Renten orientieren sich an der Inflationsrate. Es war über einen längeren Zeitraum immer so in Deutschland, dass die Löhne schneller gestiegen sind, als die Preise. Die Kaufkraft ist bis auf wenige Ausnahmejahre immer gestiegen.
Ganz einfach ausgedrückt: Für die gleiche Strommenge müssen wir heute weniger arbeiten, als vor 10 Jahren.
Das mag nicht Ihrem Gefühl und muss noch nicht einmal Ihrer persönlichen Situation entsprechen, aber als statistischer Mittel ist das Tatsache. Versuchen Sie mal, Ihre Argumentation mit vorhandenen Daten abzugleichen. Da bleibt nichts mehr übrig.
Hier die Daten zur Kaufkraftentwicklung 2014 bis 2025
https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Verdienste/Realloehne-Nettoverdienste/Tabellen/liste-reallohnindex.html?utm_source=chatgpt.com#134650
Und von 2024 nach 2025 ist der Reallohn weitere 1,9 % gestiegen.
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/02/PD26_068_62321.html?utm_source=chatgpt.com
Weil Strom knapp ist.
Angebot ist nur eine Seite der Medaille.sie müssen das Angebot schon dem Verbrauch gegenüberstellen..Der war nämlich noch viel rückläufiger. Nix Knappheit.
Rückgang wegen Deindustrialisierung, oder?
Pandemie, Gaskrise, Ölpreisschock, Krieg… Ja, da kommt einiges zusammen!
Nebelkerze – Ablenkung vom „toxischen Cocktail“ im Inland:
Die Industrie macht rund 41 bis 45 Prozent des deutschen Stromverbrauchs aus. Wenn der Verbrauch hier drastisch einbricht, liegt das an Produktionsstopps oder Verlagerungen ins Ausland.
Das ist Deindustrialisierung, oder?
Schaunts hier wirds erklärt, Herr Lange:
https://eike-klima-energie.eu/2026/07/17/wer-traegt-die-schuld-an-der-ueberlastung-des-stromnetzes-update/
In Wirklichkeit fallen die Strompreise seit Jahren ja:
Da fällt gar nichts!! Vergleichen Sie bitte 2016 und 2026, die Strompreise sind gestiegen.
Und eigentlich müßten Sie 2015 mit 2025 vergleichen. Denn von 2015 auf 2016 war ein Sprung von 4 Cent, der Fukushima-Schock. Der Vergleich lautet 23 Cent zu 34 Cent.
Ob die KWh-Stunde Ende dieses Jahres um 3 Cent billiger sein wird? Ich würde mich freuen, wenn verivox recht behalten sollte. Ich würde mich schon bei 1 Cent freuen.
Ist ihnen bereits aufgefallen, dass die Vormittagspreise von fossilen Energien eher stagnieren, ja sogar fallen, während die Nachmittagspreise stetig steigen? Vielleicht korrelieren die mit ihren Temperaturgraphen…. Sie sollten der Sache mal statistisch nachgehen!
Wieso 2026 unterschlagen, wenn Daten vorliegen? Damit Sie auf 10-Jahres-Zeiträume kommen, von denen Herr Krause nicht schrieb?
Fukushimas AKWs sind im März 2011 explodiert, wieso gab es von 2015 auf 2016 einen „Fukushima-Schock“?
Beginnen Sie auf der Zeitachse besser im Jahr 2022, dann wird der Strompreisabfall historisch!
Und verlängern Sie die Strompreiskurve linear bis ins Jahr 2100, denn dann hat jeder Stromkunde so ab 2045, im Jahr Netto-Null, eine stetig steigende Zusatzrente wegen dann beginnender negativer Strompreis.
Das sind doch mal gute Wirklichkeiten, Ihre Wirklichkeiten, für diesen Konsens sind wir doch alle, oder?
Ich hatte ja hier vor einiger Zeit den Artikel „Trittins Eiskugel “ veröffentlicht. Da habe ich anhand der eigenen Stromrechnung gerade das Gegenteil gezeigt. Wie verhält sich das?
Welchen Durchmesser seine Eiskugel hat, hat Trittin ja nicht gesagt.
Auch nicht, dass sie aus purem Gold ist, oder?