Cap Allon
Der Rhein ist eine der wichtigsten Handelsadern Europas. Er entspringt in den Schweizer Alpen und fließt durch oder entlang der Schweiz, Frankreichs und Deutschlands, bevor er die Niederlande durchquert und in die Nordsee mündet.
Auf seinen Gewässern werden Kraftstoffe, Chemikalien, Metalle, Getreide und Container zwischen den Industriezentren und den großen Häfen Europas transportiert. Der Fluss liefert zudem Trinkwasser, versorgt Fabriken und stellt Kühlwasser für Kraftwerke bereit.
Der Rhein führt in diesem Sommer außergewöhnlich wenig Wasser, was erneut für Schlagzeilen über Klimakatastrophen gesorgt hat.
Doch dies ist nicht der niedrigste Wasserstand in der Geschichte der Messungen.
Aufnahmen des Bundesarchivs aus dem Jahr 1949 zeigen den Rhein nach monatelanger Dürre. Weite Sand- und Kiesbänke liegen frei, Boote sitzen auf Grund und Fährrampen enden weit über dem Wasser. Das Bundesamt für Wasserwirtschaft stuft die Dürre von 1949 als die schwerste ein. Weitere schwere Dürren gab es in den Jahren 1920–21, 1947, 1959, 1962–63 und 1971–72.
Hinweis: Es handelt sich um einen Film über 1 Minute, Quelle und Titel sind im Bild genannt. Eine Recherche unter bundesarchiv.de ergab jedoch keinen Treffer.
Um zu vergleichen, wie viel Wasser ein Fluss während verschiedener Dürreperioden führt, ist die Durchflussmenge die aussagekräftigste Größe.
Bei Köln führt der Rhein derzeit mehr als 600 Kubikmeter Wasser pro Sekunde (Tagesmittel von 638 m³/s, Stand: 3. August).
Der niedrigste jemals gemessene Tagesdurchfluss liegt weit darunter – 401 m³/s, gemessen am 31. Dezember 1853.
Der heutige Wert schafft es nicht einmal unter die Top 10, denn der Abfluss sank 1853 auf 401 m³/s; 1864 auf 452 m³/s; 1858 auf 464 m³/s; 470 m³/s im Jahr 1929; 492 m³/s im Jahr 1893; 496 m³/s im Jahr 1822; 525 m³/s im Jahr 1921; 530 m³/s im Jahr 1947; 538 m³/s im Jahr 1829; und 573 m³/s im Jahr 1871.
Der „neue Rekord“, der derzeit die Runde macht, betrifft die Pegelhöhe – also die Höhe des Wassers gemessen an einer örtlichen Messskala. Am 1. August wurde ein Wert von 66 cm gemessen (am 4. August bereits 69 cm). Dies ist jedoch kein direkter Vergleich mit früheren Messwerten.
Der Nullpunkt des Pegels in Köln hat sich in der Vergangenheit mehrfach verändert, unter anderem durch eine Absenkung um einen Meter im Jahr 1979. Auch das Flussbett und der Flusslauf haben sich durch Erosion, Ausbaggerungen und bauliche Maßnahmen verändert.
Servus TV: Information statt Indoktrination
Am Dienstag, dem 04. August 2026 wurden in Österreichs Hauptstadt Wien, wo auch ich lebe, eine Temperatur von unglaublichen, aber realen 41 Grad Celsius gemessen. Österreichs privater Fernsehsender Servus TV tat zur aktuellen… pic.twitter.com/477OVYmqr5
— THOMAS EISENHUTH (@thomaseisenhuth) August 5, 2026
Die Abflussmenge ist daher die aussagekräftigere Kennzahl, wenn man vergleicht, wie viel Wasser der Rhein während historischer Dürreperioden führte. Der heutige Messwert liegt bei etwa 636 m³/s. Wie bereits hervorgehoben, lagen viele frühere Tagesabflussmengen darunter.
Der Pegelstand befindet sich auf einem Rekordtief. Der tatsächliche Abfluss des Rheins jedoch nicht. Und während bei vielen vergangenen Dürreperioden Schiffe auf Grund liefen, befahren heute noch immer Frachtschiffe den Fluss – wenn auch mit reduzierter Ladung.
Link: https://electroverse.substack.com/p/portillo-under-23-feet-of-snow-the?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
















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National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA)
https://www.noaa.gov/news-release/el-nino-forms-expected-to-strengthen-say-noaa-forecasters
Der Inn rinnt braun wie Milchkaffee, Straßen werden in den Tälern vermurt, sogar eine Kläranlage, die Gletscher tauen was sie nur können, und die Wiener raunzen über Niedrigwasser, obwohl der Inn durchrinnt. (Sie nennen ihn bloß anders…)
Der aktuelle Pegelstand in Innsbruck:
Innsbruck
Mittel 291 cm, Aktuell 292 cm, Datum/Zeit 06.08.2026 10:00
Lieber Herr Frey, echt jetzt ? Sie eröffnen den Beitrag mit diesem Bild der Elbe und implizieren, das es dort heute nicht so aussieht, weil die Elbe kein Niedrigwasser führt? Kurzer Check: Das Bild zeigt die Elbe bei Decin und wurde im Sommer 2015 aufgenommen. Abfluss der Elbe am Pegel Decin im Sommer 2015: ca 75 m3/s. Abfluss aktuell: 74.4 m3/s. Also ohne dort gewesen zu sein, würde ich behaupten, das es auch heute genau so dort aussieht. Und warum? Weil die Elbe entgegen Ihrer Behauptung sehr wohl Niedrigwasser führt.
Warum tauchen wohl gerade rein zufällig Filmchen und Bildchen zu früheren Niedrigwassern auf?
https://www.youtube.com/shorts/YEQD8HHmKmM
Was haben sie denn gegen frühere Niedrigwasser einzuwenden?
Ihre heiß geliebten Atomkraftwerke funktionieren halt dann nicht mehr gut, siehe Frankreich, Polen, Tschechien. Und wir wollten doch Klimaanlagen bauen.
Ach Peter, wieder den Schlauen spielen wollen… Die KKW an der Donau haben keine Kühltürme, sie werden mit Donauwasser gekühlt. Technisch kein Problem, wäre da nicht unsere göttliche EU. Diese schreibt eine max. Wassertemperatur am Zulauf des Kühlwassers in die Flüsse vor so dass jetzt die Leistung gedrosselt werden muss. Zur Zeit des Kommunismus, also als die Anlagen gebaut wurden, interessierte sich niemand für die Wassertemperatur der Donau, man ließ die KKW einfach durchlaufen. Im Kommunismus war halt nicht alles schlecht…. 😁
Würden die grünen Taliban nicht ständig Kühltürme sprengen, müsste die Kühlwasserentnahme und -einleitung nicht aus Rücksichtnahme gegenüber den Fischen so stark gedrosselt werden.
PS: Ich habe diesen Satz in den dunklen Schacht ihrer tiefgelegenen Niveauhöhle eingeworfen. Hoffe er ist unten angekommen und nicht noch unterwegs.
Die Frage sollte doch sein, was zeigen sie, vielleicht?
Sie zeigen historische, seltene Extremereignisse, die heutzutage regelmäßig werden.
Das wäre ein Vorschlag für eine neue Theorie. Ist in der Praxis bisher noch nicht durchgedrungen. Wollten Sie sich nicht irgendwie imateriell bei EIKE beteiligen? Schreiben Sie einen Beitrag über Häufigkeit von definierten Niedrigwasserereignissen in den vergangenen 500 Jahren.
Bin dafuer!
Will sich eine Gesellschaft wetterresilient machen, dann braucht es neben verlässlicher Energieerzeugung auch regulierte, weitgehend wetterunabhängige Transportwege – dies ist technisch möglich, siehe die Staustufen an Main und Mosel.
Bei Hitze braucht es voll klimatisierte Krankenhäuser, Pflegeheime, Schulen, Rehakliniken et al.
Und bei Dürre vorbereitete Bewässerungssysteme.
Will man politisch angetrieben keine wetterresiliente Gesellschaft, dann benötigt es bei jeder Dunkelflaute, jedem Niedrigwasser, bei jeder Hitzeperiode und/oder örtlichen Dürre einen Sündenbock, der die offenbar politisch nicht gewollte Anpassung vor der Bevölkerung verbirgt – wie wäre es mit dem Klimawandel im täglichen Trommelfeuer medialer Brennpunkte und Klimaschauen?
Am fehlenden Steuergeld kann das nicht liegen, denn das wird en passant reichlich für Nichtiges verschwendet, und ohne Erlöse exportiert, auch zum zu frühen Zuschütten bisher reichlich liefernder Brunnen (KKW et al.) verausgabt, oder?
Die Elbe führt derzeit kein Niedrigwasser?
Eine glatte Lüge.
https://www.wetteronline.de/pegelstand/elbe
Der Rhein führt durchschnittlich im Sommer 2000 Kubikmeter/Sekunde.
Derzeit 600 Kubikmeter/Sekunde ist nicht besonders viel.
Das hydrologische Sommerhalbjahr beginnt im Mai und endet im Oktober. Da schließt ein Mittelwert von ~2.000 cbm/s (Rhein in Höhe der holländischen Grenze) niedrigere Abflüsse nicht aus. Aber Sie haben recht, ~660 cbm/s (am Pegel Rees) ist nicht viel. Gelassenheit ist oberstes Gebot weil man es nicht ändern kann. Das haben schon die Altvorderen gewußt.
…führt die Elbe derzeit KEIN Niedrigwasser…
Genau, ein dreifaches Hä???
Und gut, Rumänien sprengt Felsen in der Donau, um AKW weiter mit Kühlwasser zu versorgen. Die ungarischen AKWs machen auch grad Sommerferien.
Lex im Panikmodus…😂…uhhh. Lassen Sie Ihre BADEWANNE volllaufen, Lex !
Sicher ist sicher…..wäre für mich ein grausames Bild…..LEX auf dem Trockenen…in Schnappatmung…😱..ein Stück weiter liegt Gouda….
SS.
Eher plump. Jedenfalls kein Argument. Aber dafür steht SS.
Wie lustig! Sabinchen, haben Sie Ihre Medizin vergessen?
Nicht so verzweifelt, Jungs. Lex muß schon mit meinen Initialen arbeiten..😂. Die Nummer, Lexchen, hat einen langen Bart …und Gouda wiederholt alten Käse.
Das, also, sind die überzeugenden Argumente strammer Ideologen 🫡 …???…..altbacken, verblödet-denunzierend Lex 👎🏽, und hilflos.
Ein besonders dummer Beitrag von donnerwetter.de . Messungen der Wassertemperatur sollten bei einer Mindestwassertiefe von 1 m 30 cm unter der Oberfläche erfolgen. Pfützenpfuscher!
Allerdings dämlich, so arbeiten die CO2-Klimapanikmacher. Wir haben in unserem Naturerelbnisbad extra einen flachen Kiesstrand mit runden kleinen Kieseln angelegt für die Babys und Kinder. Dort beträgt die Wassertemperatur schnell 27 Grad, wenn die Sonne scheint. 10m weiter im Schwimmerbecken hat es dann 22 Grad, so wirds auch beim Rhein sein.
Herr Kowatsch, der Quatsch den sie so von dich geben provoziert Widerspruch.
Liegt es an ihrer beruflichen Prägung, dass sie einfach ungeprüft ihre private Meinung als Tatsache verkaufen.
sie liegen 4°C daneben. Ist schon eine ‚Hausnummer‘ bei Wassertemperaturen.
Bei Lufttemperaturen nicht? Da kann es ruhig mal 4°C daneben liegen?
Naja, wenn man den Unterschied ΔT(Wasser) und ΔT(Luft) erklären muss, wo soll mn denn da anfangen.
Wie wäre wenn sie ich mal
vergleichen?
Das tägliche ΔT(Luft) liegt derzeit bei uns bei ca. 15°C hingegen beim Rhein liegt das tägliche ΔT(Wasser) bei 1°C.
Ich hoffe das macht den Unterschied klar.
Musste ich das wirklich erklären, Herr Schulz?!?!?
Herr Nitschke, volle Zustimmung, Temperaturmessung im Flachwasser weniger cm über dem sonnen-beschienenen Geröll ist Unsinn.
Aber messen in 130cm Tiefe?
In Kaub haben sie derzeit eine nur 120cm tiefe Fahrrinne….
MFG Ketterer
Wenn die Norm mit der Realität kollidiert, gewinnt dann vielleicht die Realität?
Entschuldigung für den mißverständlichen Satz. Das Wasser sollte eine Mindesttiefe von 1 m haben, und das Schöpfthermometer oder der Meßfühler sollte sich 30 cm unter der Oberfläche befinden. So jedenfalls bei stehenden Gewässern, bei Fließgewässern mit stärkeren Turbulenzen muß man schauen, wie’s gemessen werden kann. Da ist es dann mit einer Messung eben nicht getan.
OK, danke fürs klären.
Der Beitrag zeigt klar, dass der mittlere Jahresabfluss des Rheins bisher keinen klaren langfristigen Abwärtstrend zeigt. Zu Recht darf die Tendenz kritisiert werden, aus Einzelereignissen langfristige Tendenzen ablesen zu wollen. Man muss jedoch genauer nachschauen. Es scheint eine andere Entwicklung möglich, auf die die IKSR (Internationale Kommission zum Schutz des Rheins) aufmerksam macht. Es gibt eine saisonale Verlagerung des Abflusses, die durch den Klimawandel begünstigt wird. Im Winter fällt mehr Niederschlag als Regen statt als Schnee. Der Regen gelangt rasch in den Rhein und erhöht den Winterabfluss. Auch beginnt die Schneeschmelze früher. Im Sommer steht deshalb weniger Schmelzwasser zur Verfügung. Und im Sommer wird wegen höherer Temperaturen die Verdunstung aus Böden, Pflanzen und Gewässern größer. Daher nimmt das Risiko sommerlicher Niedrigwasser zu? So die IKSR. Man mag dem durchaus kritisch gegenüberstehen. Aber man wird zugestehen müssen, dass man der saisonalen Verschiebung des Zuflusses mehr Aufmerksamkeit widmen sollte.
Herr Freitag, danke für diese Ergänzungen.
meine Kritik geht ans IKSR, die internationalen Rhein-Schutztruppler. Die haben richtig beobachtet, aber nur teilweise die richtigen Schlußfolgerungen gezogen. Also vermehrt falsche. Es sind halt keine aktiven Naturschützer und deswegen erkennen die Leute den Hauptgrund nicht. Das erlebe ich seit 50 Jahren.
Der Hauptgrund ist die großflächige Trockenlegung der deutschen Landschaft durch Drainagen und Sickerschläuche. So wird jeder Winter- und Frühjahrsniederschlag beschleunigt ins Meer abgeführt, anstatt in den Böden gespeichert zu werden. Die 50 ha direkte tägliche Bodenversiegelung mit dem wachsenden Streusalzverbrauch für die Zusatzstraßen beschleunigt eine Trockenlegungstendenz, die schon lange begonnen hat. Germanien war einst ein einziges Feucht- und Sumpfgebiet, jetzt werden wir im Sommer zur Steppe nach 2000 Jahren Trockenlegungen.
Wir Naturschützer verlangen seit Jahrzehnten, dass jeder Niederschlag dort gehalten werden muss, wo er niedergeht. Denn so war es früher automatisch und überall. Und die Politik macht immer noch genau das Gegenteil. Das hat nur wenig mit dem KLimawandel seit 1988 zu tun, sondern mit ahnungslosen thumben Menschen.
Doch auch diese schönen Zeilen von mir werden wenig bewirken.
Vielleicht hilft es dem einen oder anderen, wenn er sich einmal mit dem Magdalenenhochwasser von 1342 auseinandersetzt.
Der Klimakult wird bestimmt mit seinen Modellrechnungen genau ermitteln, wie die Zusammenhänge damals waren und ob die Menschen 1342 zu viel oder zu wenig Auto gefahren sind, oder ob sie zu viel oder zu wenig Öl oder Gas verbrannt haben, oder ob zu viel oder zu wenig Windräder ihre Netze instabil gemacht haben.
Bin gespannt, was Werner Björn und Ute Frölich dazu beitragen, vielleicht gibt auch der Lesch eine plausible Antwort dazu.
Die beiden werden genauso wie die anderen abtauchen, damit das Thema schnell an Ihnen vorübergeht.
Die melden sich nur ständig in unseren Artikeln, erfinden allerlei Nebengleise vom Thema weg – ob DWD Daten bereits homogenisiert sind oder nciht- weil diese durch ihre einfachen Grafiken eine echte Gefahr für den erfundenen Trieibhaus-Aberglauben der Klimakirche sind
Die geringsten Abflüsse im Jahr werden normalerweise am Ende des Sommers, Anfang Herbst registriert. Wir haben jetzt Anfang August. Das Jahr hat tatsächlich Potential, einen „Spitzenplatz“ unter den niedrigsten Abflüssen seit Beginn der Abflußmessungen einzunehmen.
Ein Jahr anhaltender, leichter Sprühregen wären das beste Rezept, den Wasserhaushalt wieder auf ein entspanntes Niveau zu bringen. Schaun ‚mer mal was Herbst und Winter bringen.
Ja aber damals gab es keinen Klimawandel.
Den gibt es jetzt seitdem es die Grünen gibt.
Die Abflussmenge ist daher die aussagekräftigere Kennzahl, wenn man vergleicht, wie viel Wasser der Rhein während historischer Dürreperioden führte.
Genauso ist es, und da leidet der Rhein keine Not derzeit!! Ist auch nicht möglich, denn mit der Zunahme der Bevölkerung und des „Wasserverbrauchs“ fließt immer mehr gereinigtes Kläranlagenwasser den Bach runter. Je heißer es wird, desto höher ist der Wasserverbrauch der Industrie, der Haushalte und damit der Kläranlagenanteil. Nur weil die Frachtschiffe immer größer wurden,.. Das Problem des angeblichen Niedrigwassers sind also die größer gewordenen Frachtschiffe
Aber ein tatsächlich entstehendes Problem Deutschlands soll hier kurz angerissen sein: Der vermehrte Fremdwasseranteil. Der kommt nicht aus dem Nichts. Dieses Wasser wird aus Tiefenbrunnen in einstigen Feuchtgebieten gewonnen, quer über Deutschland verteilt. Bei uns aus den Donaumoosen. Dadurch legen wir unser Land großflächlig trocken. Das Wasser Problem landet nicht im Rhein, sondern bei den Bauern übers Land verteilt, bei der bisher noch ordnungsgemäß stattfindenden Landwirtschaft in Deutschland. Auf ausgetrockneten Böden wachsen auch trotz CO2-Zunahme keine Nahrungspflanzen mehr.
Das Problem kommt noch, es ist ein Natur- und Umweltproblem, zum Nachteil der Nahrungsmittelerzeugung in Deutschland. Deutschland wird im Sommer zur Steppe werden, nicht wegen des CO2-Klimawandels, sondern wegen der Natur- und Umweltzerstörung. Die Wasserwirtschaft muss neu gedacht werden. Wir werden in einem der nächsten Artikel dazu Vorschläge erarbeiten, für die derzeitige Politik natürlich wertlos, denn die wollen Deutschland zerstören und nicht erhalten.
Herr Kowatsch schrieb:
Naja, da müssen sie ja mal definieren was Not für den Rhein bedeutet.
Wenn die Frachter auf dem Rhein nur ein Drittel oder die Hälfte der Ladung, die sie normal transportieren, laden können, dann werden wir dies zu spüren bekommen.
Richtig, wenn auf dem Rhein.…..Ich habe von derzeit geschrieben.
Natürlich wäre ich froh, wenn es mal wieder bei uns in meinem Heimatort regnen würde, die Gewitter ziehen ständig nördlich und südlich vorbei wie auf eingezeichneten Bahnen.
Im übrigen hab ich ein ganz anderes Thema angesprochen, und weil der Ketterer über 10 Jahre dabei ist, kennt er mein Anliegen und meine Sorgen, sowie meine Vorschläge als Naturschützer zur Abhilfe. Noch niemals haben Sie die Gedanken aufgegriffen und irgendwelche Vorschläge unterstützt oder ergänzt.
Ich war 24 Jahre im Gemeinderat und habe wenigstens in 2 Neubaugebieten durchgesetzt, dass die Straßen- und Einfahrtenabwässer in Versickerungsgruben zusammenfließen, bevor der Überlauf dann als Kanalabwasser in die Kläranlage geht. Im Grunde erst ein Gedankenanfang für andere Gemeinden, aber vor allem für den Umweltminister Deutschlands eine Anregung für ein deutschlandweites Engagement. Aber unsere Umweltminister waren schon immer absolute Flaschen, die wie alle Politiker fachfremd sind und nicht die geringsten Zusammenhänge beim Natur- und Umweltschutz verstehen. Dafür freuten Sie sich jedesmal, wenn Sie meine Gruppen bei einem neuen Natur- und Umweltschutzpreis auszeichnen durften
Nur nebenbei, einst ein BaWü-CDU-Umweltminister Schaufler, ein Umweltverschmutzungsminister. Er war zugleich der Vorstand vom SSV-Reutlingen, der nutzte diesen Posten um Großsponsoren seines Vereines zu finden und erweiterte die Trainingsplätze auf Kosten der Natur an der Achalm. Ein angespanntes Verhältnis, die Sekretärin hat mir hinterher mitgeteilt, sie habe ihm ausdrücklich gesagt, er solle doch bei der Preisverleihung nicht Rauchen, da ich ein absoluter Nichtraucher wäre. Mit solchen Leuten hat man es zu tun. Ein Umweltminister, der nichts versteht, ein Wirtschaftsminister, der nichts… Ein Finanzminister, der…
Seit 10 Jahren ist alles viel krasser geworden, absolut unfähige Politiker, ein Irrenhaus als Regierung, die uns Deutsche zu ihrem eigenen Vorteil und ihrer persönlichen Bereicherung nur ausrauben wollen. Nicht Deutschland beschützen, sondern zerstören. Nicht die Demokratie bewahren, sondern uns bevormunden und ihre täglichen Lügen als Freiheits- und Demokratieschutz verkaufen. Jede ihrer Reformen ist immer eine Freiheitseinschränkung und ein weiterer Zugriff in den Geldbeutel der Bürger. Warum lassen wir es zu, dass diese gelernten Berufsirren unser Deutschland zerstören. Das mit der KLimalüge war nur der Anfang. Es hat geklappt, Deutschland wehrt sich nicht und läßt sich von einem Irrenhaus regieren.
Herr Kowatsch schrieb:
Herr Kowatsch das „wenn auf dem Rhein“ ist genau derzeit. Am Oberrhein und Mittelrhein (Kaub) liegen die Pegelstände derzeit im Bereich der Rekordniedrigstände und auch die Abflussmengen sind bald im Bereich der 10 niedrigsten Stände seit 1880.
Kaub war die Abflussmenge im den vergangenen 24h (06.08.12h bis 07.08.12h) bei ca 525m³/s und lag damit bei den niedrigsten Abflüssen seit 1880 also seit 146 Jahren auf dem 7. Rang.
Sicherlich hat Herr Lange Recht, dass eine Gesellschaf Resilienz entwickeln muss. Das gelingt aber nur, wenn man die Lage nicht beschönigt wie Cap Allon oder Herr Kowatsch.
Wenn eine Industriegesellschaft den Rhein durchgehend wetterresilient nutzen will, dann sollte sie das technisch absichern und nicht ideologisch beklagen, wenn es ab und an mit dem Wetter nicht so klappt.
Will man dass so nicht, braucht es einen Plan B, höhere Lagerhaltung und/oder andere Transportwege.
Das schafft die Mehrzahl aller Unternehmen und Kommunen, die nicht an Flüssen liegen doch auch spielend.
Wer das eine will, der muss auch das andere tun, das Dummschwätzen von Politik und Medien hilft da eher weniger.
Hoffen Medien und Politik vielleicht auf einen dauerausgetrockneten Rhein – man könnte sich sodann doch alle Köln-Bonner Brückensanierungen sparen – wenn’s doch endlich Klimawandel hätte, oder?
Ja, die üblichen Meldungen. Drohende Schäden der Wirtschaft.
Ich erinnere mich auch an Zeiten, wo nichts ging wegen Hochwasser. Da wurde die Fracht auf lkw verladen.
Ich frage mich, wieviel Fracht wird auf dem Rhein transportiert ?
Nochmal: Bitte hier nur unter vollem Klarnamen posten, siehe Regeln.
https://letmegooglethat.com/?q=frachtvolumen+rhein
Ich bin schon begeistert von den genannten Top 10-Werten beim Niedrigwasserabfluß des Rheins in Köln. Immerhin sind 7 Werte aus dem 19. Jahrhunderts genannt und drei dieser Rekordwerte aus dem 20. Jahrhundert. Ich hatte neulich hier die Statistik vom Pegel Kaub mitgeteilt. Der absolut niedrigste Abflußwert (NQ som) lag dort im Jahr 1857 bei 468 m3/sec. Da dort weitaus weniger Rekordwerte im 19. Jahrhundert aufgeführt waren, muss man sicher auch Erfassungsprobleme bei den Wassermengen nicht vernachlässigen. Kein Top10-Wert beim Niedrigwasser in Kaub stammte übrigens aus dem 21. Jahrhundert. Pegelstände können allerdings noch weniger zuverlässig sein, da ständig Arbeiten am Flußbett durchgeführt wurden und werden.
Herr Kundel schreibt:
Herr Nitschke sagte es schon, die Pegel werden zurück gehen und schon jetzt ist Kaub nahe an den niedrigsten 10 Werten seit dem späten 19. Jahrhundert.
Wieder Ketterer, Sie verstehen die Intention aller Kommentare und des Artikels nicht, d.h. als CO2-Gläubiger und treuer Regierungsuntergebener wollen Sie das auch nicht.
Es geht um die Falschmeldungen und Übertreibungen, dass jedes Wetterereignis als Beweis der CO2-Klimalüge umgedeutet wird, um uns weiterhin ein schlechtes Gewissen zu bereiten. Die Bevölkerung kann sich dann nicht wehren – der Widerstand geht auf Sparflamme, die CO2-Taschen der Politik können weiter ungestört gefüllt werden und die Ausplünderung der Deutschen einen Schritt beschleunigt werden.
Warum kämpfen Sie bloß ständig auf der Seite von bösen Menschen?
Im Grunde bewegen sich die Abflüsse im natürlichen Schwankungsbereich. Niedrigwasser und Hochwasser mit Ausuferungen gab es früher und wird es auch in Zukunft geben. Ist alles ’ne Folge des natürlichen Witterungsverlaufs oder modernerer wasserbaulicher Fehlleistungen. Seit Jahrtausenden geht das schon so und ist an den Jahreszahlen auf Hungersteinen und Hochwassermarken an deutschen Flüssen für die letzten ~700 Jahre gut ablesbar. Da sollte man nichts beschönigen und nichts verteufeln. Die flirrende Angst und der Aktionismus, die gerade mal wieder um sich greifen, sind erfahrungsgemäß nach ein paar Monaten wieder vergessen – bis es beim nächsten mal vermutlich um Überschwemmungen geht. Das war schon immer so, ich halte es für eine normale menschliche Eigenschaft und sie wird deutlich an der Inschrift des Hungersteins bei Tetschen „Wenn Du mich siehst weine“ (oder so ähnlich).