Von Jo Nova
Weitere Anzeichen dafür, dass die Klimabewegung am Ende ist
Der Australian Hydrogen Council (~ Australische Wasserstoff Kommission) ändert seinen Namen in Australian Industrial Decarbonisation Council
Das ist eine Möglichkeit, sich aus der grünen Wasserstoff-Katastrophe herauszuwinden, ohne das es jemand merken soll. Sie versuchen nicht einmal, eine vernünftige Erklärung abzugeben.
Von Max Aitchison, The Australian
Dies dürfte jedoch der erste dokumentierte Fall sein, in dem ein Verband für „saubere“ Energie seine ursprüngliche Identität aufgibt: Der Australian Hydrogen Council hat sich diesen Monat stillschweigend in Australian Industrial Decarbonisation Council umbenannt. „Australiens Wasserstoffpotenzial wurde anfänglich als breit gefächert und global betrachtet“, erklärt der Branchenverband auf die Frage nach der Notwendigkeit einer neuen Identität. „Mit der Marktentwicklung verlagerte sich der Fokus zunehmend auf die inländischen industriellen Anwendungen, die zur Unterstützung der lokalen Dekarbonisierung, zum Aufbau von Kapazitäten und zur Stärkung künftiger Exportwege erforderlich sind.“
Das ist eine recht höfliche, zurückhaltende Art zu sagen, dass sich der Traum vom grünen Wasserstoff schnell in einen Albtraum verwandelt hat.
Australien wollte vor nur drei Jahren eine grüne Wasserstoff-Supermacht werden. Wasserstoff sollte die wetterabhängige Energieversorgung stabilisieren. Doch diese Illusion zerplatzte innerhalb von 18 Monaten, als ein Projekt nach dem anderen scheiterte.
Um grünen Wasserstoff für 2 Dollar pro Kilogramm herzustellen, so unser ehemaliger Chef-Wissenschaftler Alan Finkel, müsste der Strom für die Wasserstoffproduktion weniger als 30 Dollar pro Megawattstunde kosten. Die große Ironie dabei ist, dass der einzige Generator in Australien, der bezahlbaren Wasserstoff produzieren kann, ausgerechnet jener ist, den sie selbst niemals einsetzen würden: Braunkohle Kraftwerke .
Wind- und Solarenergie können zwar für kurze Zeiträume „billig“ Strom abgeben (wenn er gerade nicht gebraucht wird), aber wie bei jedem anderen industriellen Prozess gilt auch hier: Sobald man das Land gekauft, die Infrastruktur gebaut, das Personal eingestellt und die Versicherung bezahlt hat, macht es keinen Sinn, sie „nur für kurze Zeiträume“ zu nutzen und sie und das Personal den Großteil des Tages ungenutzt herumsitzen zu lassen, während sie Katzenvideos auf YouTube anschauen.
Schon komisch, dass fast nichts effizienter funktioniert, wenn man es nur zeitweise nutzt.
Und noch eine Neuigkeit:
Klimakonferenzen sind nicht mehr der Renner in Fiji
[Fidschi richtet Im Oktober 2026 ein vorbereitendes Treffen (Pre-COP) im Vorfeld der COP31 aus. Die 31. Weltklimakonferenz (COP 31) wird vom 9. bis 20. November 2026 im türkischen Antalya stattfinden]
Vielleicht wollen andere Präsidenten, die wiedergewählt werden wollen, nicht dabei gesehen werden, wie sie im Pazifik Golf spielen, während sie ihre Bürger an die UNO verraten?
Aufmacher Screen shot: Sheraton Fiji, Golf- und Strandresort
Selbst die Verlockung einer UN-Konferenz im tropischen Urlaubsparadies reichte nicht aus, um die Präsidenten und Premierminister anzulocken, mit denen Chris Bowen gerne verkehren wollte. Also zahlte Australien 4 Millionen Dollar für Fünf-Sterne-Hotelzimmer, doch die Stars bleiben aus.
— Von Ben Packham, The Australian
Die Staats- und Regierungschefs der Welt werden der von Australien organisierte UN- Klimakonferenz in Fidschi in diesem Jahr wohl fernbleiben, trotz monatelanger Planung durch Klimaminister Chris Bowen und Investitionen der Regierung in Höhe von mehr als 150 Millionen Dollar.
The Australian enthüllt, dass es Herrn Bowen schwerfällt, Regierungschefs oder Staatsoberhäupter von außerhalb des Pazifiks für die Teilnahme am Vor-COP-Gipfeltreffen vom 5. bis 8. Oktober und einem geplanten Abstecher nach Tuvalu zu gewinnen.
„Er findet wenig Unterstützung“, sagte eine diplomatische Quelle.
Angus Taylor kritisierte, dass die Steuerzahler in Fidschi für ein „leeres Zimmer“ zu zahlen haben, während die Stromrechnungen für die Normalbürger um rekordverdächtige 40 Prozent gestiegen seien und so viele Haushalte wie nie zuvor auf Sozialleistungen angewiesen seien. „Es ist an der Zeit, das Ziel der Klimaneutralität aufzugeben und wieder einen Plan für günstigen Strom und reichlich Energie zu entwickeln“, so der Oppositionsführer.
Vermutlich werden sich die Hotelzimmer trotzdem mit Außenministern, Klimaministern und Greenpeace-Größen füllen – die sich selbst auf die Schulter klopfen können, während sie untersuchen, wie der Klimawandel die Zahl der schweren Zyklone, die Fidschi treffen, verringert hat und warum 89 % der Pazifikinseln nicht versinken .
Dank Satelliten, die 1000 Inseln und Sandbänke beobachten, wissen wir, dass keine einzige bewohnte Insel im Pazifik kleiner geworden ist, obwohl die Menschheit Unmengen an CO2 freigesetzt hat.
Noch vor nicht allzu langer Zeit wollte jeder bei Klimakonferenzen mit Harry und Meghan, Jane Fonda, Leonardo DiCaprio, König Charles und Al Gore dabei sein.















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Ulrich Radtke, Rektor Universität Duisburg-Essen
Olaf Bubenzer, Universität Heidelberg
2007_09_00
https://www.researchgate.net/profile/Olaf-Bubenzer-2/publication/318524816_Naturliche_Klimaanderungen_im_Laufe_der_Erdgeschichte/links/5cf7f0034585153c3db726c6/Natuerliche-Klimaaenderungen-im-Laufe-der-Erdgeschichte.pdf
https://www.tagesschau.de/wetter/wetterthema/klimamachtgeschichte-100.html
2025_10_24
Als vor etwa 11.000 Jahren die letzte Eiszeit zu Ende ging und sich die Eispanzer nach Norden zurückzogen, begann eine sehr stabile Klimaperiode, die aufstrebenden Hochkulturen ideale Entwicklungsbedingungen bot. Aber auch geringere Klimaschwankungen führten in Europa zu historischen Umwälzungen.
Die Letzte Eiszeit dauerte etwa 60.000 Jahre und war geprägt von starken Klimaschwankungen. Seit etwa 11.000 Jahren befinden wir uns im sogenannten Holozän oder Neo-Warmzeit, welches durch ein stabiles Klima geprägt war. Tatsächlich fanden die frühen Hochkulturen am Nil und im Zweistromland ideale Bedingungen vor, welche ihnen sehr gute Ernteerträge einbrachten, was den Aufstieg Ägyptens und Mesopotamiens ….
Wasserstoff ist klar und nicht grün!!
In der Schule geschlafen
Schul-Physik 8. Klasse
https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Energie kann nicht erneuert werden
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Wärme immer von warm zu kalt
–> IPCC lügt mit Wärmepuffer
Dr. Merkel wurde gewarnt Video-Botschaft von
Ex-ZDF Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne 2015_08_25
https://youtu.be/UK4PMA_WgCw?si=o9Scp17L8YnK0Kpb
Schul-Chemie
CO2 hat ein Molgewicht von 44, Luft aber nur von 29. Das heißt, CO2 sammelt sich immer am Boden, wo es auch die Pflanzen ernähren kann. Das ginge schlecht, wenn es nach oben stiege. In der oberen Atmosphäre, dort wo es laut Treibhaustheorie sein bösartiges Unwesen treiben soll, sinkt der CO2-Gehalt auf unter minimale 10ppmv, konkret gesagt zwischen der Tropopause und 33 Kilometer Höhe.
Dies wurde in den Achtzigern in der Zeitschrift „Nature“ veröffentlicht, als es noch möglich war, solche Forschungsergebnisse zu veröffentlichen. Kurzum, die von Arrhenius gedachte CO2-Hülle existiert nicht, CO2 ist partout nichtdort, wo es sich die Treibhaustheorie hin wünscht.
Schul-Biologie CO2 ist Dünger
Zu wenig CO2 –> CO2 Begasung & Düngung alle Infos https://www.gasido.de/blog/posts/co2-im-gewaechshaus-co2-begasungduengung-alle-infos
NASA-Satellitendaten belegen „schockierend großen“ Düngeeffekt durch CO₂
2021_10_20
https://www.epochtimes.de/umwelt/nasa-satellitendaten-belegen-schockierendgrossen- duengeeffekt-durch-co%E2%82%82-a3625655.html
National Bureau of Economic Research https://www.nber.org/
Environmental Drivers of Agricultural Productivity Growth_ CO₂ Fertilization of US Field Crops Issue Date October 2021 Revision Date December 2025 https://www.nber.org/system/files/working_papers/w29320/w29320.pdf https:/doi.org/10.3386/w29320
Neue Studie: Indien wird grüner
Analysis of net primary productivity trends in India by incorporating the direct effect of CO2 fertilization in MODIS data
2026_01_08
Satelliten zeigen deutlich, dass Indien grüner wird. Mehr Blätter, mehr Vegetation, mehr Pflanzenwuchs.
Neue Studie des Indian Institute of Technology Bombay:
https://doi.org/10.1088/2515-7620/ae2e98
Increasing tree size across Amazonia
2025_09_25
„Wir stellen fest, dass die Baumgröße in allen Größenklassen zugenommen hat… Die beobachteten Muster entsprechen den Erwartungen aufgrund der erhöhten Ressourcenverfügbarkeit, insbesondere aufgrund des steigenden atmosphärischen CO₂- Gehalts.“
https://doi.org/10.1038/s41477-025-02097-4
Carbon Dioxide Fertilization Greening Earth, Study Finds
2016_04_26
https://www.nasa.gov/technology/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth-studyfinds/ https://www.nasa.gov/centers-and-facilities/goddard/carbon-dioxide-fertilization-greening- earth-study-finds/
Rising CO2 Levels Greening Earth NASA Goddard
2016_04_16
https://www.youtube.com/watch?v=zOwHT8yS1XI
Deserts ‚greening‘ from rising CO2 CSIRO
Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization Australia 2013_07_03
https://www.csiro.au/en/news/All/News/2013/July/Deserts-greening-from-rising-CO2
Herr Rosemeyer, was Sie da unter „Schulchemie“ schreiben ist teils falsch und teils so einfach nicht.
Ich habe schon mal darauf hingewiesen, dass sie die Dichte nicht an der molaren Masse ableiten können. Schauen Sie doch mal in das Periodensystem der Elemente , dann wird es klar. Ob etwas schwerer ist oder leichter, ob es absinkt oder steigt , das bestimmt u. a. die Dichte, aber auch, ob der Bestandteil zur Mischphase gehört oder nicht.
Früher „Atomgewicht“, heute „relative Atommasse“.
Ich bin Ihnen trotz des Fehlers dankbar, denn Sie haben ein interessantes Thema angeschnitten, möglich, dass Sie das garnicht wollten.
Es handelt sich um das Gebiet der Mischphasen. Die gibt es fest, flüssig und auch gasförmig. Nur Beispiele: Mischkristall Bronze fest, Schnaps flüssig, Luft gasförmig. In Mischphasen gibt es keine Entmischung, auch wenn es Dichteunterschiede hat. Das ist gut so. Unschwer zu erkennen: Der schwerere Sauerstoff 1,43 und der Stickstoff 1,25 kg/m3 entmischen sich nicht. Drum gibt es Sauerstoff als Luft 1,20 noch dort, wo ihn der Flugverkehr braucht und auch Heidi in den Bergen. Helium mit 0,18 entweicht, weil leicht und als Edelgas NICHT Bestandteil der Mischphase Luft, aber Wasserstoff noch leichter mit nur 0,09 bleibt treu als Knallgas ohne zu steigen bei „seinem“ Sauerstoff. Wie gesagt, nicht so einfach.
Ob CO2 1,98 schwer oder Methan 0,71leicht usw. zur Mischphase Luft gehören, das weiß ich nicht, ist nichts zu finden. Ein schönes Thema für eine Dipl. Arbeit oder Disse. Frage dabei: entweicht CH4 nach oben und ist weg?
Jeder, der sich dort blicken lässt, muss vermutlich mit höheren Zöllen von Donald rechnen.
Und da die meisten Wähler zwischenzeitlich klüger als deren Regierende sind, ist es vielleicht gefährlich, den Glauben an das CO2 Narrativ öffentlich zu zelebrieren und aufrecht zu halten.
Ich bin kein Grüner mehr, würde aber die bezahlten Zimmer nutzen 😉
Frage am Rande: wann verschwindet decarbonisierung aus dem Namen?
Wenn es auf den richtigen Namen umbenannt wird: Australian De-Industrialsation Council