Von Dr. Holger Stienen
Im Kontext der sogenannten Energiewende wird immer wieder von Seiten der Klimalobby, linken NGOs und Grüner Unternehmen Ammoniak als Heilsbringer zur Speicherung Grüner Energie, besonders des Grünen volatilen Wasserstoffs bevorzugt als aus vermeintlich erneuerbaren Energien erzeugt, ins Spiel gebracht. Dieses Szenario wird schöngerechnet und schöngeredet und immer erneut ins Spiel gebracht und in den politischen Diskurs gepeitscht (1). Elektrolytisch soll dann das Ammonium gecrackt werden und der Wasserstoff energetisch zum Einsatz kommen.
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Ammoniak NH3 bildet sich vor allem in der Natur durch Zersetzungsprozesse. Es ist auch ein Schlüsselmolekül bei der Entstehung von Leben und findet sich auch an Objekten im Weltraum (7). Bei seiner Zersetzung wird Stickstoff frei, der düngende Wirkung hat. Künstlich als Dünger wird es im Haber- Bosch- Verfahren seit 1916 erzeugt aus Luftstickstoff und Wasserstoff bei über 500°C, 250 bar Druck und mit Hilfe von Eisen- Alkalihydroxid- Katalysatoren und der Gastrennung in Kühlungskompressoren und Wärmerückgewinnung, 170 Mio. Tonnen pro Jahr weltweit unter Verbrauch von 3% des weltweiten Energiebedarfs. Der Wasserstoff kam traditionell aus gespaltenem Erdgas und wird heute auch energetisch erzeugt, auch etwa mittels Solar- oder Windstrom, aber genauso gut möglich durch andere Energiequellen (2). Im Ruhrgebiet gibt seit der Industrialisierung ein Wasserstoffnetzwerk zwischen solchen Betrieben, die Wasserstoff im Überschuss erzeugen und jenen, die ihn nutzen können. Ein sinnvolles und profitables System ohne Subventionen (3). Dieser Wasserstoff wird unter anderem aus der Elektrolyse von Wasser hergestellt und zum Beispiel bei der Synthese von Ölen und Fetten verwendet. Es wir flüssig bei unter -253 °C gelagert oder transportiert. Es ist kein Klimagas.

Wasserstoff ist nur schwierig unter Hochdruck, Niedertemperatur, oder in chemischer Bindung speicherbar und erleidet beim Transport auch über Pipelines enorme Verluste. Behälter und Leitungen bestehen aus doppelwandige Molybdän- Edelstahl 304L gegen eine Versprödung und unkontrollierter Diffusion. Die Verflüssigung erfordert hohen Energieeinsatz und die Explosionsgefahr ist hoch (Knallgasexplosion). Daher wird die Großindustrielle Zwischenspeicherung mittels flüssigem Ammoniaks bei Niederdruck angedacht und propagiert. Weltweit werden bis heute nur knapp 20% des hergestellten Ammoniaks energetisch im weitesten Sinne genutzt (5).
Sind die Probleme handelbar und NH3- Speicherung energetisch sinnvoll?
Um ein Kilogramm Wasserstoff per Haber- Bosch- Verfahren in Ammoniak zu fixieren, bedarf es ca. 26,5 Kilowattstunden (kWh), zum cracken von Ammoniak per Elektrolyse bedarf es ca. 30 kWh. Das bedeutet einen primären energetischen Prozessverlust von 13,4 % nach eigener Berechnung, um den Wasserstoff zur Energieerzeugung zurückzugewinnen. Hinzu kommen Stoffverluste bei Transport und Lagerung sowie energetische zusätzliche Aufwendungen. Diese bestehen in der Lagerung in flüssiger Form in doppelwandigen Tanks bei bis zu 10 bar Druck oder drucklos bei ca.-33° C. Es gibt Berechnungen, dass der gesamte energetische Prozessverlust bei etwa 30% liegt (4). Bei Batterien, z.B. sogar von Solaranlagen, liegen diese Verluste, besonders bedingt durch Ein- und Ausspeisung, bei maximal nur 20% (6).
Die Explosionsgefahr beim Wassersttoffhandling ist nicht gebannt. In Norwegen wurden Wasserstofftankstellen nach einem Unfall geschlossen (8). Grüner Wasserstoff ist bisher auch kaum verfügbar und Norwegen als Schlüssellieferant hat sich aus europäischen Projekten zurückgezogen (9). Auch neue Verfahren etwa mit Doppelatom- Katalysatoren mit zwei Spitzengeschwindigkeitsregionen oder multimetallische Kats versprechen auch bei Brennstoffzellen noch keine höhere Effizienz und Sicherheit (10).
Im weiteren wird mit der Speicherung von Wasserstoff mittels Methanol oder in Flüssigorganischen Trägern (LOHCs) experimentiert. Methanol setzt aber auch den Kohlenstoff wieder frei, erfordert Hafniumoxidkatalysatoren und ist nur sehr teuer herzustellen (11). LOHCs sind ungesättigte organische Verbindungen wie N-Ethylcarbazol, Benzyltoluol oder Naphtalin. Sie sind zwar reversibel hydrierbar, brauchen aber auch Drücke bis 50 bar und Temperaturen bis 200°C. Einen Einsatz erhofft man sich in der Schifffahrt (12).
Weitere Nutzungsmöglichkeiten von Ammoniak: Sinnvoll oder utopisch ?
Ammoniak ist flüssig ein Lösungsmittel, mit Alkali- und Erdalkalisalzen bekommt es einen Säurecharakter, Amide hingegen sind basisch. Ammoniak wird zur Herstellung von Ammoniumsalzen verwendet, zur Erzeugung von Blausäure, Aminen und Acrylnitrit. Es dient der Produktion von Synthesegasen aus Kohle, Rückstandsölen der Erdöldestillation, Benzin und Raffineriegasen und spielt bei der Dampfreformation bei Entschwefelung in Großanlagen eine Rolle (13). Ammoniak kommt zudem als Kältemittel (R717) in der Großindustrie wie Chemieanlagen und Gewerbe wie Brauereien, Schlachthöfen und Eishallen zum Einsatz 14). Seine Kälteleistung ist sehr hoch, es hat eine hohe Enthalpiedifferenz und benötigt in Prozessen kleine Rohrdurchmesser. Anlagen bestehen aus Verdampfer, Verdichter, Verflüssiger und Expansionsventil. Beim Verflüssigen entsteht Wärme und bei der Expansion ist es umgekehrt. 2000 kG NH3 erbringen etwa 1000 kW Kälteleistung (15).
Ammoniak kann auch direkt als Treibstoff genutzt werden. Es besitzt ein doppelt so hohe Energiedichte wie Wasserstoff. Durch seine langsame Verbrennung verbrennt es aber nicht vollständig und es bedarf im Abgasstrom eines Schlupfkatalysators zur „Nachverbrennung“. Oder man mischt es mit Benzin im Verhältnis 70:30, dann erfolgt eine vollständige Verbrennung. Es gibt Automotoren, die so arbeiten. Aber auf Sicht wird es kein Tankstellennetz für Ammoniak geben. Die Kosten sind auch noch zu hoch. In der Schifffahrt hingegen könnte sich Ammoniak als Treibstoff etablieren (16). Alle diese Einsatzgebiete sind sinnvoll und wurden über Jahrzehnte verbessert und werden weiter optimiert.
Als Wasserstoffzwischenspeicher hingegen ist Ammoniak also nicht sinnvoll einsetzbar (s.o.). Zum Wasserstoff sei abschließend angemerkt, dass es neben dem teuren und subventionieren grünen auch andere Herkünfte gibt, wie jenen als Nebenproduckt chemischer Großprozesse (s.v.), sog. pinker oder gelber Wasserstoff wird durch Elektrolyse in Kraftwerken erzeugt, orangener auf dieselbe Weise in Müllverbrennungsanlagen, blauer Wasserstoff entsteht durch Dampfreformierung. Diese sind günstig und fallen nach einmaliger Installation der Anlage immer nebenher an (17). Spannend ist auch geogener „weißer“ Wasserstoff, der quasi umsonst anfällt und bei Preisen von unter 1 Cent pro kWh liegt. Die Quellen sind mikrobielle Abbauprozesse, radioaktiver Zerfall von Gestein oder die sog. Serpentisierung durch die Oxidation von eisenreichem Gestein im Erdmantel (18), dieser Prozess ist beständig und die Quellen unerschöpflich. Wasserstoff quillt aus Erdspalten an die Oberfläche und muss nur aufgefangen werden. Immer mehr Quellen werden entdeckt, auch in Mitteleuropa. Mali deckt seinen ganzen Wasserstoffbedarf aus solchen Quellen, in Bayern wird es ab 2030 in grösserer Menge gefördert und in ganz Europa wird an vielen Projekten gearbeitet (19).
Literatur
- https://www.wasserstoff-leitprojekte.de/
- https://www.chemie-azubis.de/chemie-lernen-online/ammoniak/
- Wasserstoff. Bockris, J., Justi, E.1990. Augustus Verlag. 395 S.
- https://www.energiezukunft.eu
- https://www.draeger.com/ammoniak-fluessiger-energietraeger-mit-besonderen-gefahren
- https://www.sonnen.de
- https://wissenschaft.de/artikel/astronomen-entdecken-ammoniakmolekuele-mit-drei-deuteriumatomen
- Ctif.org/de/news/www.wasserstoffbetankungsanlage-explodiert-in-norwegen
- https://www.bund.net/klimaschutz-durch-gruenen-wasserstoff?
- https://www.bing.com/search?q=basic%20thinking%20doppelatom%20katalysatoren&FORM=ARPSEC&PC=3BTC&PTAG=1370
- https://www.basicthinking.de/blog/2026/03/12/wasserstoff-methanol/
- https://de.wikipedia.org/wiki/Fl%C3%BCssige_organische_Wasserstofftr%C3%A4ger
- Taschenbuch der Chemie. 20. Aufl., Schröter, W., Lautenschläger, K., Bibrack, H. 2005. Harry Deutsch Verlag. 839 S.
- https://www.engie-refrigeration.de/de
- https://www.deutsche-thermo.de/wiki/ammoniak-kaelteanlagen-fuer-die-industrie/
- https://www.youtube.com/watch?v=3z4qVQUFe7Y
- https://www.enbw.com/unternehmen/themen/wasserstoff/wasserstoff-farben.html
- https://www.bgr.bund.de/geogener-wasserstoff
- https:,//www.dw.com/weisser-wasserstoff















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beschafft man sich einen Akku und das Thema Stromspeicher, Energiespeicher ist erledigt.
Alternativ kauft man sich gleich einen E-Auto,
da falle keine zusätzlichen Kosten für die Speicherung vom Solarstrom im E-Auto an und man macht aus Solarstrom gleich „Kraftstoff“ für das Auto.
Geht nur mit Insellösung und viel Sonne….und eigenem Dach. Kleine Schnittmenge.
Speicher sind immer noch lächerlich, außer, Sie bunkern Speicher im eigenen riesigen Keller…. und wenn der Strom ausfällt, holen Sie einfach das Fahrrad wieder raus.. das alte.. das noch richtig selbst getreten wird. 😂
Fröhliche Grüße 🧑🩰
Ach Sie haben ein eigenes AKW oder Kohlekraftwerk, gut da brauchen Sie auch kein eigenes Dach mit Solarstromanlage.
Ein eigenes AKW oder Kohlekraftwerk hat keiner in Deutschland, auch Sie nicht Frau Schönfelder.
Millionen von Menschen und Firmen haben aber eigenen Solarstrom und das auch bei wenig Sonnenschein.
Bei Stromausfall „zapfen“ wir einfach das E-Auto an, das die Lichter im Haus nicht ausgehen.
Sie Frau Schönfelder,
sitzen im dunklen, wenn der Netzstrom ausfällt, da nützt auch ihr altes Fahrrad nichts.
„Ach Sie haben ein eigenes AKW oder Kohlekraftwerk, gut da brauchen Sie auch kein eigenes Dach mit Solarstromanlage.
Ein eigenes AKW oder Kohlekraftwerk hat keiner in Deutschland, auch Sie nicht Frau Schönfelder.
Millionen von Menschen und Firmen haben aber eigenen Solarstrom und das auch bei wenig Sonnenschein.“
Ein bißchen albern ist die Nummer hier schon, Fröhlich.
Fast schon p e i n l i c h, auf so viel Blödsinn zu antworten.
Aber ich bin ein Menschenfreund.
Solarstrom gibt es nur, wenn die Sonne scheint, u n d Fröhlich, mit mehr Solarpaneelen gibt es mehr Strom, aber auch n u r wenn die Sonne scheint.
DANN aber gibt es punktuell zu viel ! Dann zahlen wir dafür, DAß ihn uns jemand abnimmt und Firmen, die auf Euren Quatsch hereinfielen, werden bei Überkapazitäten bereits Strafen angedroht…😂
Die ganze Volatilen- Nummer läuft nur, weil ständig verläßliche Energieträger im Hintergrund mitlaufen, o Du Fröhliche….Kohle aus China, Atomstrom aus Frankreich, LNG, der ökologische Wahnsinn in Potenz, aus den USA und rrrrrrussisches GAS über Aserbaidschan….
Wir zahlen immer. Und wenn Sie bei Stromausfall Ihr Auto anzapfen, müssen Sie überlegen, f a h r e ich mit dem bißchen Strom oder nutze ich ihn für ein Lämpchen, um meine Öko-Bibel zu lesen…..😂👍🏼
Ich setze mich ins vollgetankte Auto und reise davon.
So einfach ist das.
Solarstrom gibt es an ca. 4000 Stunden im Jahr und das an jeden Tag, von ca. Sonnenaufgang bis ca. Sonnenuntergang, nicht nur bei Sonnenschein.
Sie Schönfelder,
sind immer auf die öffentliche Stromversorgung angewiesen und das zu 100%.
Das ganze läuft nur, weil ständig verlässliche Energieträger im Hintergrund mitlaufen und Sie immer beliefern können.
Kohle aus China, Atomstrom aus Frankreich, LNG, der ökologische Wahnsinn in Potenz, aus den USA und rrrrrrussisches GAS über Aserbaidschan… darauf setzen Sie Ihre Stromversorgung und das zu 100%.
Im E-Auto sind z.B. 80 kWh für ca. 400km und in der Nacht bis zum nächsten Sonnenaufgang werden im Haus z.B. 4 kWh Strom gebracht, der Rest reicht noch für ca. 380km.
Wo bitte soll da das E-Autofahren bei Stromausfall ein Problem sein?
Ein aufschlussreicher Beitrag.Was der Mainstream immmer vergisst,ist der Wirkungsgrad. Wenn ich mehr Energie in die Wasserstoffproduktion stecken muss,kann es ökonomisch nicht funktionieren.
Vor ca. 50 Jahren, als junger Dipl.-Ig. Starkstromtechnik (TU Dresden), habe ich gespannt den Verlauf der Untersuchungen verfolgt, die sich mit der geplanten Wasserstoff-Wirtschaft befasst haben. Ich fand sie höchst interessant ! Leider stellte sich damals heraus, dass es leider große wirtschaftliche (finanzielle) und auch technische (Abdichtung) Probleme
gab, und die Versuche der Umsetzung wurden eingestellt ! Es wäre sehr begrüßenswert, wenn diese Nachteile inzwischen beseitigt wären !
Zum Wasserstoff:
Zu erwähnen wäre der Verlust des Wirkungsgrades bei der Dampfreformierung, der bis zu
40 % beträgt. Hinzu kommt, dass bei diesem Verfahren große Mengen CO₂ freigesetzt
werden. Nach der verbrecherischen CO₂‑Doktrin wäre das doch böse, böse.
Zum Ammoniak:
NH₃ ist giftig. Es entstehen Reizungen und Schäden an Augen, Nase, Rachen und Lunge.
Bei höheren Konzentrationen kann Ammoniak sogar tödlich sein.
Es ist ätzend, da es seiner Umgebung Wasser entzieht und dadurch eine Alkalität an den
betreffenden Berührungspunkten erzeugt. Dies kann zu Haut- und Augenreizungen,
Verätzungen und Schäden an den Atemwegen führen.
Ammoniak hat, abhängig von der Temperatur und dem Partialdruck, eine gute Löslichkeit in
Wasser. Ammoniakwasser stellt eine langfristige Gefahr für Wasserorganismen und deren
Umwelt dar. Leckagen und Austritte von Ammoniak sind daher gerade auf dem
Seetransport unbedingt zu vermeiden.
Und doch ist die Umwandlung, trotz aller entstehenden zusätzlicher Verluste, für den Seetransport von Kontinent zu Kontinent wegen des höheren Brennwertes und des Raumbedarfs das Mittel der Wahl.
Ich sehe keine Argumente, NH₃ für den Einsatz im Energiesektor zu benutzen.
Für mich ist das Ganze eigentlich ein Verbrechen.
Exakt. Es gilt das Prinzip, warum einfach, wenn es auch deutlich komplizierter mit viel zusätzlichem CO2 geht…..und viel mehr Geld kostet….
Von der Energie, die nach dem umständlichen Verfahren übrig bleibt, baut Rheinmetall neue Bomben für die Ukraine…😂 VOLL ÖKO …. 🥳
So geht Umweltschutz ‼️
Aus dem Land der Denker und Forscher ist das Land der Dummen geworden, es erinnert stark an Idiocracy
https://de.wikipedia.org/wiki/Idiocracy
Schul-Physik 8. Klasse
https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Energie kann nicht erneuert werden
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Wärme immer von warm zu kalt
–> IPCC lügt mit Wärmepuffer
Dr. Merkel wurde gewarnt
Video-Botschaft von
Ex-ZDF Meteorologe
Dr. Wolfgang Thüne
2015_08_25
https://youtu.be/UK4PMA_WgCw?si=o9Scp17L8YnK0Kpb
Schul-Chemie
CO2 hat ein Molgewicht von 44, Luft aber nur von 29. Das heißt, CO2 sammelt sich immer am Boden, wo es auch die Pflanzen ernähren kann. Das ginge schlecht, wenn es nach oben stiege. In der oberen Atmosphäre, dort wo es laut Treibhaustheorie sein bösartiges Unwesen treiben soll, sinkt der CO2-Gehalt auf unter minimale 10ppmv, konkret gesagt zwischen der Tropopause und 33 Kilometer Höhe.
Dies wurde in den Achtzigern in der Zeitschrift „Nature“ veröffentlicht, als es noch möglich war, solche Forschungsergebnisse zu veröffentlichen. Kurzum, die von Arrhenius gedachte CO2-Hülle existiert nicht, CO2 ist partout nichtdort, wo es sich die Treibhaustheorie hin wünscht.
Schul-Biologie CO2 ist Dünger
Zu wenig CO2 –> CO2 Begasung & Düngung alle Infos https://www.gasido.de/blog/posts/co2-im-gewaechshaus-co2-begasungduengung-alle-infos
NASA-Satellitendaten belegen „schockierend großen“ Düngeeffekt durch CO₂
2021_10_20
https://www.epochtimes.de/umwelt/nasa-satellitendaten-belegen-schockierendgrossen- duengeeffekt-durch-co%E2%82%82-a3625655.html
National Bureau of Economic Research https://www.nber.org/
Environmental Drivers of Agricultural Productivity Growth_ CO₂ Fertilization of US Field Crops Issue Date October 2021 Revision Date December 2025 https://www.nber.org/system/files/working_papers/w29320/w29320.pdf https:/doi.org/10.3386/w29320
Neue Studie: Indien wird grüner
Analysis of net primary productivity trends in India by incorporating the direct effect of CO2 fertilization in MODIS data
2026_01_08
Satelliten zeigen deutlich, dass Indien grüner wird. Mehr Blätter, mehr Vegetation, mehr Pflanzenwuchs.
Neue Studie des Indian Institute of Technology Bombay:
https://doi.org/10.1088/2515-7620/ae2e98
Increasing tree size across Amazonia
2025_09_25
„Wir stellen fest, dass die Baumgröße in allen Größenklassen zugenommen hat… Die beobachteten Muster entsprechen den Erwartungen aufgrund der erhöhten Ressourcenverfügbarkeit, insbesondere aufgrund des steigenden atmosphärischen CO₂- Gehalts.“
https://doi.org/10.1038/s41477-025-02097-4
Carbon Dioxide Fertilization Greening Earth, Study Finds
2016_04_26
https://www.nasa.gov/technology/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth-studyfinds/ https://www.nasa.gov/centers-and-facilities/goddard/carbon-dioxide-fertilization-greening- earth-study-finds/
Rising CO2 Levels Greening Earth NASA Goddard
2016_04_16
https://www.youtube.com/watch?v=zOwHT8yS1XI
Deserts ‚greening‘ from rising CO2 CSIRO
Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization Australia 2013_07_03
https://www.csiro.au/en/news/All/News/2013/July/Deserts-greening-from-rising-CO2
Der Optmismus des Autors bei „weißem“ Wasserstoff (geogen) ist nicht nachvollziehbar. Bis auf eine Quelle in Mali, die angeblich den Generator eines Dorfes antreiben soll, gibt es bisher keine Meldungen über nennenswerte Lagerstätten ( hier u.a.). Daß H2 in Bayern aus Bodenspalten quillt und ab 2030 aufgefangen wird halte ich für ventilierten Quark. Die technischen Probleme beim Transport und der Lagerung wird man auch bei einer eventuellen Förderung nicht ausklammern können, was den genannten Preis von 1 Cent pro kWh völlig realitätsfremd erscheinen läßt. Das Pferd („Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft“) ist mausetot, nur realitätsferne Politiker und Zuwendungshoffende sitzen noch auf dem Kadaver.