Der seit Anfang 2021 als Klimaaktivist auftretende SPD-Gesundheitsminister Karl Lauterbach teilte auf TwitterX eine Meldung seines Kollegen Mike Hudema bzw. der Zeitung Independent, in dem behauptet wurde, einige Länder, darunter zwei afrikanische, hätten die Energiewende bereits geschafft und komplett auf „Erneuerbare“ wie Wind und Sonne umgestellt. Die „Sonne schickt uns keine Rechnungen“, wie Franz-Alt-Fans wissen – stimmt das? Kann das stimmen?
Wie Europäer seit der ersten rotgrünen Regierung Schröder/Fischer in Berlin wissen, steigen die Energie-Kosten für die Bürger seit Einleitung der deutschen Energiewende drastisch – unter Helmut Kohl mit etlichen Kernkraftwerken hingegen waren die Kosten günstig. Daß chronisch finanzschwache afrikanische Staaten den Umbau stemmen können, ist daher zweifelhaft – hier wird wie in Deutschland („Kugel Eis“) offenbar heftig getrickst. Wie funktioniert das in Afrika?

https://x.com/Karl_Lauterbach/status/2094723470588289525
Trick Nummer 1:
Statt Anteil an der Gesamt-Energieerzeugung (Primär!) wird gerne der Anteil der Stromerzeugung genannt, was die Leser häufig genug nicht differenzieren. In unterentwickelten Staaten, oder Schwellenländern, wird elektrische Energie nicht so selbstverständlich genutzt wie in New York City oder Berlin – die Bürger verlassen sich auf dem Schwarzen Kontinent, vor allem auf dem Land, mehr auf Primär-Energiequellen wie Holz, Gas oder Kohle. Der Elektrizitäts-Anteil ist dort gering, was die Einheimischen resistent macht gegen die traditionell häufigen Stromausfälle – übrigens auch im industrialisierten Südafrika. Ein Blackout in Daressalam oder Lagos dürfte weit weniger Tote zur Folge haben als in Berlin oder New York. Deswegen stört es die Afrikaner wohl auch nicht so sehr, wenn der Zappelstrom der Windräder und PV-Anlagen immer wieder ausfällt. Elektrizität nur tagsüber – für bodenständige Afrikaner auf dem Land kein großes Problem.
Elon Musks KI Grok listet aufrgund der Daten von Ember (u. a. ausgewertet auf nationsinquiry und in Wikipedia-Zusammenstellungen) auf:
- Demokratische Republik Kongo: rund 100 % (überwiegend Wasserkraft, u. a. Inga-Anlagen; kleiner Solaranteil)
- Äthiopien: rund 100 % (ca. 96 % Wasserkraft, Rest vor allem Wind)
- Lesotho: rund 100 % (Wasserkraft)
- Zentralafrikanische Republik: rund 100 % (Wasserkraft; sehr kleine Erzeugungsmenge)
- Uganda: ca. 97 %
- Eswatini: ca. 97 %
- Namibia: ca. 97–98 % (Wasserkraft plus nennenswerter Solaranteil)
- Malawi: ca. 95–96 %
- Sierra Leone: ca. 95 %
- Kenia: ca. 90 % (Geothermie oft der größte Einzelposten, dazu Wasserkraft, Wind und etwas Solar)
Trick Nummer 2:
Wie in der Liste oben zu sehen ist, werden traditionelle Wasserkraftwerke mit in die „Erneuerbaren“ eingerechnet – obwohl Wasserkraft seit Kaisers Zeiten neben Kohlemeilern mit zu den ersten Kraftwerktypen zählt. Damit kann ein großer Teil der Liste gestrichen werden, weil er mit klimaschützender „Energiewende“ nichts zu tun hat – DR Kongo, Äthiopien, Lesotho, Zentralafrika. Die finanzschwachen afrikanischen Länder können sich weder Kernkraft noch Tausende Windräder leisten – deswegen setzen sie auf vergleichweise billige im Land vorhandene Ressourcen wie Flüsse, Kenia auf Geothermie.
Trick Nummer 3:
Namibia ist als ehemals britische Kolonie mit dem ebenfalls ehemals britischen Nachbarn Südafrika energietechnisch eng verbunden und erhält von dort Kohlestrom.Die Situation ähnelt der deutschen: Viel „alternative“ Elektrizität – aber die Sicherheit der Versorgung wird durch politisch eigentlich nicht erwünschte ausländische Quellen wie Kohle oder Atom gesichert – eine Mogelpackung! Namibias Solarindustrie profitiert von sinkenden Modulpreisen und oft von Entwicklungsfinanzierung oder privaten Netzwerken, die nicht, wie in Deutschland, in die allgemeine Versorgung einspeisen, sondern nur Farmen oder einzelne Fabriken versorgen.
















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Eine Kooperation unter wirtschaftlich starken Nationen bringt mehr als die Ausbeutung einer armen Nation – deshalb ist das ganze eine Farce, gestaltet von strategisch dummen Machteliten, oder?
Afrika setzt beim Strom auf die auf Erneuerbare Energien.
Fossile Kraftwerke und auch Atomkraftwerk verlieren Marktanteile beim Strom in Afrika.
Die Erneuerbaren Energien konnten ihren Marktanteil in ca. 10 Jahren um ca. 6,9% ausbauen.
Aha, nun sind sogar Kraftwerke „fossil“. Stammen die aus Sauriern oder aud Bäumen?
Herr Dr. Voge,
wo habe ich geschrieben das Atomstrom aus fossilen stammen?
Fossile Kraftwerke und auch Atomkraftwerk verlieren Marktanteile beim Strom in Afrika und das bereits seit Jahrzehnten in Afrika und auch weltweit.
Lesen Sie doch Ihren und meinen Kommentar richtig. Ich fand „Fossile Kraftwerke “ wirklich lustig (liegen die in der Erde und man fördert sie). Übrigens stammen die Energieträger Erdöl, Erdgas und Steinkohle nicht aus „Fossilen „. Abiotische Entstehung. Ebenso wenig sind Kernkraftwerke Atomkraftwerke. Einmal Reaktionen im Atomkern zum anderen Reaktionen in der Atomhülle ( Verbrennung).
Herr Dr. Vogel,
Fossile Kraftwerke und auch Atomkraftwerk verlieren Marktanteile beim Strom in Afrika und das bereits seit Jahrzehnten in Afrika und auch weltweit.
Na wenn das keine Erfolgsmeldungen sind?
Pro Kopf sinkt die Stromproduktion in Afrika -trotz oder wegen der Klimarettungspolitik? Wird der Mangel jetzt schöner – grüner- verwaltet?
Weiterhin haben ca. 600 Millionen Afrikaner keinen Zugang zur Elektrizität, wegen oder trotz Klimarettung.
Hat Frau Frölich auch dazu mal passende Diagramme, vielleicht wie die sich deindustrialisierende progressive Welt da zügig geholfen hat – oder kann die auch nicht mehr, oder?
Die Pro Kopf Stromproduktion in Afrika steigt doch an.
2024 ca. 635 kWh
Atomstrom ca. 5 kWh
Windstrom ca. 19 kWh
Solarstrom ca. 24 kWh
2004 ca. 588 kWh
Atomstrom ca. 15 kWh
Windstrom unter 1 kWh
Solarstrom unter 1 kWh
Dieses Mini-„Wachstum“ in 20 Jahren ist eine absolute Farce (2 kWh/Jahr). Es ist zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel.
In der Realität bedeutet dieses Schneckentempo eine massive Abstandsvergrößerung zu den Industriestaaten.
Während sich die industrielle Welt über Smart Grids und Rechenzentren unterhält, reichen die afrikanischen Pro-Kopf-Werte im Schnitt gerade einmal für den Standby-Modus eines deutschen Haushalts.
Dass weiterhin 600 Millionen Menschen komplett ohne Stromnetz dastehen, ist die eigentliche, knallharte Hauptproblematik.
Es zeigt, dass die bisherige globale und lokale Politik – ob nun trotz oder wegen der westlichen Klimavorgaben – beim echten Strukturaufbau fundamental versagt.
Und obacht: Solaranlagen (plus Speicher für die Nacht) können sich auch in Afrika nur die allerwenigsten, die Betuchten, leisten.
Der Mangel wird hier tatsächlich nur verwaltet, statt ihn an der Wurzel zu packen.
Sie machen sich über die Elektroenergienot der Afrikaner lustig, oder?
Herr Gert Lange Sie haben aber am 7. Oktober 2026 23:57 bei EIKE geschrieben:
Ca. 31 Stunden später schreiben Sie das die Pro Kopf Stromproduktion in Afrika um +2 kWh jährlich ansteigt.
Was jetzt Herr Lange,
steigt oder sinkt die Pro Kopf Stromproduktion in Afrika?
Oder haben Sie sich mit
auf die Strommengen aus den Atomkraftwerken und fossilen Kraftwerken bezogen?
Ja,
die Strommengen aus den Atomkraftwerken und fossilen Kraftwerken sind tatsächlich Pro Kopf zurückgegangen in 20 Jahren in Afrika um ca. -12 kWh.
Die Erneuerbaren Energien haben aber ca. +3 kWh jährlich die Stromproduktion Pro Kopf in Afrika ausgebaut.
Dieses Mini-„Wachstum“ in 20 Jahren ist eine absolute Farce (2 kWh/Jahr). Es ist zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel.
Dass weiterhin 600 Millionen Menschen komplett ohne Stromnetz dastehen, ist die eigentliche, knallharte Hauptproblematik.
Solaranlagen (plus Speicher für die Nacht) können sich in Afrika nur die allerwenigsten leisten.
Sie machen sich über die Elektroenergienot der Afrikaner lustig.
Plus und minus…
Übrigens hat das ebenfalls eher unterdurchschnittlich wohlhabende Pakistan in 2025 schlappe 17 GWp an PV zugebaut (noch mehr als D). In der Regel für Insellösungen, meist mit Speicher. Etliche afrikanische Länder gehen denselben Weg.
Bringt denn eine dezentrale Solarstromproduktion jemals eine Industrialisierung zustande?
Überspringen die Afrikaner und Pakistaner damit die Industrialisierung?
Nein!
Und kommt ohne eine Industrialisierung mehr Wohlstandswachstum als Bevölkerungswachstum, bzw. überhaupt Wohlstand zustande? Nein!
Mit billigen Solarpanelen verwaltet man den Mangel abends nur eine Stunde länger, statt ihn abzuschaffen.
Das Andienen dieser Technik ist purer Postkolonialismus:
Dem hungrigen Süden werden ein paar Fische hingeworfen, während man ihm die industriellen Angeln und Netze vorenthält.
Ein grünes Beruhigungskonzept für den Westen, das vor Ort nur die Armut und Abhängigkeit konserviert, oder?
Die Strommengen aus den Atomkraftwerken und fossilen Kraftwerken sind tatsächlich Pro Kopf zurückgegangen in 20 Jahren in Afrika um ca. -12 kWh.
Die Erneuerbaren Energien haben aber ca. +3 kWh jährlich die Stromproduktion Pro Kopf in Afrika ausgebaut.
+3 kWh jährlich. Also können sie jetzt dank der Erneuerbaren den Mixer 3 Stunden länger laufen lassen? Mit Erneuerbaren gibt es in Afrika mit 100%-iger Sicherheit keine Industrialisierung. Das scheint aber so gewollt zu sein, weil man dann immer noch schön Zugriff auf Afrikas Bodenschätze hat, ohne dass die aufbegehren.
Also können sie jetzt dank der Erneuerbaren den Mixer +48 Stunden länger laufen lassen!
+3 kWh im Jahr * 20 Jahre -12 kWh = 48 kWh
Technikfolgen sind ambivalent — unabhängig vom Energieträger, unabhängig vom historischen Zeitpunkt. Die heroische Erzählung „Erst fossile Energie machte uns mächtig – nun retten uns erneuerbare Energien“ ist damit eine moderne Fortschrittsmythologie. Sie ordnet die Geschichte, aber sie erklärt sie nicht. Anthropo- Genialität als Formel: Fortschritt = Emissionen + Hoffnung – End of pipe
Die Gleichung, die ich hier formuliere, ist ein präzises Vorschaubild des modernen Technikverständnisses. Sie zeigt: Fortschritt erzeugt Emissionen. Hoffnung entsteht aus Innovation. End of pipe Maßnahmen werden oft moralisch ersetzt statt technisch umgesetzt. Der Mensch baut Windräder, die seltene Erden verschlingen; Solarzellen, die toxische Abfälle hinterlassen; Batterien, die Mobilität retten sollen, aber Ökosysteme zerstören. Das ist keine Anklage, sondern die Beschreibung der Anthropo-Genialität als Doppelbewegung: Er heilt und verletzt zugleich. Er operiert am Planeten – und ist gleichzeitig der Patient. Warum 100 % Recycling unmöglich ist; Thermodynamische Grenzen: Jede Umwandlung erzeugt Entropie. Chemische Grenzen: Manche Stoffe werden in Formen überführt, die kaum oder gar nicht zurückgewonnen werden können. Biologische Grenzen: Organismen haben spezialisierte Stoffwechselwege, keine universellen.
Ein Ökosystem kann also nie perfekt recyceln – aber es kann nahezu vollständig cyclen, indem es Verluste minimiert und Stoffe immer wieder in neue biologische Rollen überführt.
Durch die (Re )Cycling Maschine Erde läuft immer wieder dieselbe Materie, wobei die Recyclingmaschinerie stofflich mit dem identisch ist, was recycelt wird. Dadurch ist ohne mikroskopisches 100 % Recycling eine makroskopische Konstanz von Dissipation und Konzentration möglich, solange der Antrieb nicht ausbleibt.
Ein intaktes Ökosystem zeichnet sich aus durch: Hohe Diversität: Viele Arten bedeuten viele Wege der Stoffumwandlung. Redundanz: Fällt ein Prozess aus, übernimmt ein anderer. Effiziente Stoffkreisläufe: Verluste werden durch andere Organismen aufgefangen. Begrenzung durch Sonnenenergie: Kein Ökosystem kann mehr produzieren, als die einfallende Energie erlaubt.
Genau deshalb können Ökosysteme keine Bodenschätze ausbeuten. Sie nutzen nur das, was im Kreislauf ist oder durch Sonnenenergie neu eingebracht wird.
Das ist ggf. zu pessimistisch. Die Anthropo-Genialität sollte sich gerade dadurch auszeichnen, dass sie die Entropie nicht fürchtet – das gelingt im evolutionären Lernprozess durch hochentwickelte Kulturtechnik, eben gerade nicht im expansiven Stillstand.
Die von Ihnen geforderte Beschränkung auf reine Kreisprozesse führt unweigerlich von Verzicht über Einschränkung direkt in die Degeneration und das Aussterben.
Die Evolution lehrt uns: Wer zögert und verharrt, stirbt sofort. Wer expansiv handelt und neue energetische Räume erschließt, stirbt vielleicht erst später. Fortschritt ist eben kein harmonischer Kreislauf, sondern ein dynamischer Vektorsprung – oder?
Ganz nach dem Motto: traue keiner statistik, die du nicht…….
„Die Energiewende nimmt auch in Afrika Fahrt auf: Solarstrom wird vielerorts zur wirtschaftlich attraktiven Alternative zu teurem Diesel und unzuverlässiger Netzversorgung. Der Ausbau ist offenbar deutlich größer, als offizielle Statistiken zeigen.“
utopia.de
Frage,wo kommt der Strom bei Flaute und Dunkelheit her???? Energiewende in Afrika,die haben ja keine anderen Probleme.Über die Preise von Solar und Windstrom müssen wir nicht reden.Deutschland zeigt,wie man es nicht machen sollte.
Besser manchmal Strom als überhaupt keinen. Kommt halt auf das Niveau an von dem man ausgeht. Sowas für unsere Industriegesellschaft vorzuschlagen ist einfach nur irre.
Ging es grad um Afrika oder Afrika?
Seit vielen Jahren 600 Millionen Afrikaner ohne Elektrizität, pro Kopf sinkt seit Jahren die Stromerzeugung – ganz toll Fahrt aufgenommen im politisches Wolkenkuckucksheim, oder?
Wind würde ich abhaken. Solarstrom wäre ein Nischenprodukt und sicherlich in manchen Dörfern angebracht. Ob sich das die Afrikaner in einem kleinen Dorf überhaupt leisten können, ist sehr fraglich. Große Solarfelder wären nur in Ländern möglich, die über keine Wüste verfügen. Ich weiß, was der tägliche kleine Sandsturm in Gegenden ausrichtet, die nahe der Wüste liegen. Bei kleinen häuslichen Anlagen wäre das sicherlich kein Problem, aber Solarfelder wären sehr problematisch. In Marokko nahe der Sahara sagten uns Einheimische, dass so ab Mittag fast täglich mit einem kleine Sandsturm zu rechnen ist. Für unsere Begriffe ist dieser kleine Sandsturm aber nicht klein. Es ist auch irrelevant, wie viele Windräder oder Sonnenpanele es gibt. Letztendlich ist nur der Strom der zu jeder Zeit am rechten Fleck kontinuierlich fließt von Bedeutung. Das können weder Sonne noch Wind garantieren. Ich las kürzlich, dass die Batteriengebilde, die man bauen will oder gebaut hat, um Flatterstrom zu „lagern“ ökonomischer Wahnsinn sind.
Ökonomischer Wahnsinn hat Kommunistsen noch nie davon abgehalten es nicht doch mit dem Geld der Anderen zu probieren. Liegt dann alles in Ruinen, heißte es wieder einmal, wir haben es schon ganz richtig probiert, daß es nicht funktioniert hat, daran sind die und die Schuld, nicht wir. Aber das nächste Mal . . . Und sie finden leider immer wieder neue Mitläufer, die darauf reinfallen.
Im Bild sieht man wie die örtliche Bevölkerung um das einzigste Windrad des Landes, daher die 100% EE, nach Wind tanzt. Früher Regentanz heute Windtanz. Ansonsten bleibt die Küche wohl kalt. Denn Holzöfen etc., na sie wissen schon, geht ja gar nicht mehr. Im Hintergrund sieht man sehr schön wie die anwesenden Tiere teils amüsiert teils kopfschüttelnd das Ganze beobachten. Ach was habens die Afrikaner in den EE-Ländern gut. Könnte man denn nicht einfach die ganzen westlichen EE-Leute dorthin auswandern? So ins Gelobte EE-Land. Win-Win für alle.
„….einige Länder, darunter afrikanische, hätten die Energiewende bereits geschafft und komplett auf „Erneuerbare“ wie Wind und Sonne umgestellt“
Die brauchten doch gar nicht umstellen, die leben doch schon seit Urzeiten (heute heißt das => seit Beginn der Aufzeichnungen) nur mit Wind und Sonne!
Warum hat Lauterbach in der Schule geschlafen??
Schul-Physik
https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Energie kann nicht erneuert werden
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Wärme immer von warm zu kalt
–> IPCC lügt mit Wärmepuffer
Dr. Merkel wurde gewarnt
Video-Botschaft von Ex-ZDF Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne 2015_08_25
https://youtu.be/UK4PMA_WgCw?si=o9Scp17L8YnK0Kpb
Schul-Chemie
CO2 hat ein Molgewicht von 44, Luft aber nur von 29. Das heißt, CO2 sammelt sich immer am Boden, wo es auch die Pflanzen ernähren kann. Das ginge schlecht, wenn es nach oben stiege. In der oberen Atmosphäre, dort wo es laut Treibhaustheorie sein bösartiges Unwesen treiben soll, sinkt der CO2-Gehalt auf unter minimale 10ppmv, konkret gesagt zwischen der Tropopause und 33 Kilometer Höhe.
Dies wurde in den Achtzigern in der Zeitschrift „Nature“ veröffentlicht, als es noch möglich war, solche Forschungsergebnisse zu veröffentlichen. Kurzum, die von Arrhenius gedachte CO2-Hülle existiert nicht, CO2 ist partout nicht dort, wo es sich die Treibhaustheorie hin wünscht.
Schul-Biologie CO2 ist Dünger
Zu wenig CO2 –> CO2 Begasung & Düngung alle Infos https://www.gasido.de/blog/posts/co2-im-gewaechshaus-co2-begasungduengung-alle-infos
NASA-Satellitendaten belegen „schockierend großen“ Düngeeffekt durch CO₂
2021_10_20
https://www.epochtimes.de/umwelt/nasa-satellitendaten-belegen-schockierendgrossen- duengeeffekt-durch-co%E2%82%82-a3625655.html
National Bureau of Economic Research https://www.nber.org/
Environmental Drivers of Agricultural Productivity Growth_ CO₂ Fertilization of US Field Crops Issue Date October 2021 Revision Date December 2025 https://www.nber.org/system/files/working_papers/w29320/w29320.pdf https:/doi.org/10.3386/w29320
We find that a 1 ppm increase in CO2 equates to yield increases for corn, soybeans, and winter wheat of 0.12%, 0.13%, and 0.19%, respectively. The fertilization effect is smaller for corn (a C4 crop) and greater for soybeans and winter wheat (C3 crops), consistent with findings from controlled experiments.
CO2 Effekte auf Nahrungspflanzen
Effects of climate change on global food production under SRES emissions and socio-economic scenarios
2004_01_09
https://doi.org/10.1016/j.gloenvcha.2003.10.008
https://www.preventionweb.net/files/1090_foodproduction.pdf
Agrar-Professor:
Mehr CO₂, mehr Vegetation – Das „Umweltgift“ sichert unser Überleben
2022_03_02 https://www.epochtimes.de/umwelt/co2-anstieg-foerdert-vegetation-agrarwissenschaftler-prof-merbach-a3707122.html
Höhere CO2-Konzentration fördert Wachstum der Pflanzen und Ertrag für Bauern
2023_08_11
https://tkp.at/2023/08/11/hoehere-co2-konzentration-foerdert-wachstum-der-pflanzen-und-ertrag-fuer-bauern/
Neue Studie: Indien wird grüner
Analysis of net primary productivity trends in India by incorporating the direct effect of CO2 fertilization in MODIS data
2026_01_08
Satelliten zeigen deutlich, dass Indien grüner wird. Mehr Blätter, mehr Vegetation, mehr Pflanzenwuchs.
Neue Studie des Indian Institute of Technology Bombay:
https://doi.org/10.1088/2515-7620/ae2e98
Increasing tree size across Amazonia
2025_09_25
„Wir stellen fest, dass die Baumgröße in allen Größenklassen zugenommen hat… Die beobachteten Muster entsprechen den Erwartungen aufgrund der erhöhten Ressourcenverfügbarkeit, insbesondere aufgrund des steigenden atmosphärischen CO₂- Gehalts.“
https://doi.org/10.1038/s41477-025-02097-4
Carbon Dioxide Fertilization Greening Earth, Study Finds
2016_04_26
https://www.nasa.gov/centers-and-facilities/goddard/carbon-dioxide-fertilization-greening- earth-study-finds/
Rising CO2 Levels Greening Earth NASA Goddard
2016_04_16
https://www.youtube.com/watch?v=zOwHT8yS1XI
Deserts ‚greening‘ from rising CO2 CSIRO
Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization Australia 2013_07_03
https://www.csiro.au/en/news/All/News/2013/July/Deserts-greening-from-rising-CO2
Die Prozentzahlen besagen nichts. Ich stelle ein Windrad neben ein Dorf und versorge es damit. Sonst gibt es im Land keinerlei Stromerzeugung weiter. Schon habe ich 100% „Erneuerbare“ Energie (kann mir hier jemand helfen, wie diese erneuert wird). Besser wäre schon eine Auflistung der verrichteten Arbeit der einzelnen Erzeuger.
Wer Karl Lauterbach ernst nimmt hat die Kontrolle über sein Leben verloren. Bitte dem Mann keine weitere Bühne bieten, das lohnt sich nicht….
Karl Lauterbach ist, was den Energiesektor betrifft, genauso unglaublich kompetent wie der geniale Lars Klingbeil („Ich brauche keine Zahlen…“) und unser aller Sympathieträger, der Exwirtschaftsminister Dr. Robert Habeck („Patriotismus, Vaterlandsliebe also, fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland nichts anzufangen und weiß es bis heute nicht“). Wir können bei K. L. sicher sein, dass, was der anpackt, in die Grütze geht.
Wär er doch ein stilles Wasser und kein Lauterbach
Trick # 4
Es wird auf Primärenergie abgehoben. Ein riesiges Loch wird sichtbar, setzt man die Nutzenergie daneben, denn bei fossiler Erzeugung (für Strom und auch Mobilität) verpufft bis zu 70 % als nutzlose Abwärme.
Elektrifizierung führt zu mehrfach höheren Wirkungsgraden und damit tatsächlich nutzbarer Energie – wodurch entsprechend mehrfach weniger Primärenergie vonnöten ist.
(warum sollte Wasserkraft ausgeblendet werden, nur weil sie bereits traditionelle Nutzung erfährt? „ErNEUerbar“ bitte nicht mit „neu“ verwechseln.)
Ich glaube die Afrikaner sind auch nicht so blöd wie die deutsche Regierung und setzt die Windkraftanlagen dorthin wo es keinen Wind gibt.
Diese Dummheit gibt es nur in Deutschland.
Wind bringt auch in Deutschland die meisten TWh an Strom, Herr G-Salk.
Die deutschen Windkraftanlagen bringen ca. das Doppelte an TWh Strom, was die deutsche Braunkohle an Strom bringt.