Für Zwischen-Eiszeiten, wie beispielsweise die vor etwa 14.000 bis 6.000 Jahren, wird geschätzt, dass die Wärmeaufnahmeraten der Ozeane bei 12.000–20.000 ZJ (Zettajoule) lagen. Dieser Bereich der überschüssigen Energieaufnahme ist 20- bis 30-mal größer als die heutige globale Wärmeaufnahmerate der Ozeane (Gebbie, 2021).
Während der mittelalterlichen Warmzeit, auch bekannt als mittelalterliche Klima-Anomalie (MCA), waren die Wärmeaufnahmeraten der Ozeane auf etwa 1500 ZJ gesunken.
Aktuell (im Jahr 2000 n. Chr.) ist die globale Wärmeaufnahme der Ozeane auf nur noch 500 ZJ gesunken. Mit anderen Worten: Trotz der Erwärmung seit 1750 haben wir erst etwa ein Drittel des Weges zurück zu den Werten des Wärmeinhalts der Ozeane zurückgelegt, die vor 1000 Jahren erreicht worden waren, als der CO₂-Gehalt bei 275 ppm lag.
„… die Wärmeaufnahme von etwa 500 ZJ während der modernen Erwärmungsphase beträgt nur ein Drittel dessen, was erforderlich ist, um das Niveau der MCA zu erreichen.“

Quelle: Gebbie, 2021

Quelle: Gebbie and Huybers, 2019
Betrachtet man die Wärmeaufnahmeraten des Ozeans im Zusammenhang mit der Temperatur, so erwärmt sich der gesamte Ozean heute (1994–2013) mit einer Rate von lediglich 0,0011 °C pro Jahr (Wunsch, 2018). Das entspricht einer jährlichen Erwärmungsrate von etwas mehr als einem Tausendstel Grad.
Man möchte uns glauben machen, diese Rate sei sowohl alarmierend als auch beispiellos. Beides trifft nicht zu.

Quelle: Wunsch, 2018
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
















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2025_10_24
Als vor etwa 11.000 Jahren die letzte Eiszeit zu Ende ging und sich die Eispanzer nach Norden zurückzogen, begann eine sehr stabile Klimaperiode, die aufstrebenden Hochkulturen ideale Entwicklungsbedingungen bot. Aber auch geringere Klimaschwankungen führten in Europa zu historischen Umwälzungen. ….
Seit 600 Millionen Jahren kein Zusammenhang zwischen Temperatur und CO2 zu sehen!! Wir brauchen mehr CO2!!!
Climate and the Carboniferous Period
Plants and Fossils of Werst Virgina
CO2 kritisch niedrig
2009_03_21
https://www.geocraft.com/WVFossils/Carboniferous_climate.html
https://uncutnews.ch/die-falschen-temperaturbehauptungen-die-die-alarmistische-cop30- agenda-untermauern/
Ergo, auch heutzutage ganz normale Klimaveränderungen, nichts ist diesmal anders; außer im politischen Bereich sowie in dort angelehnten modellierenden Klimatologie, oder?
Ja, natürlich ist das so. Allerdings sollte man das Geoengineering nicht aus den Augen verlieren. Aber der Herr Wunsch hätte schreiben sollen er habe dies und jenes gemacht und es hat sich nichts aufregendes ergeben.
Wenn man ein bestimmtes Ziel erreichen möchte, überlegt man sich eben einen Weg auf dem man dieses Ziel zu erreichen glaubt. Wenn man das erklärte Ziel der Menschheitsreduktion erreichen möchte, ist z.B. der CO2-Klima-Alarmismus eben ein möglicher Weg dahin. Massivste Zuwanderung wegen Fachkräftemangel ein anderer. Genmanipulation wegen Corona wieder ein anderer. Angst machen hat schon immer gut funktioniert.
Geht es noch verrückter? Erwärmung von 1/1000 Grad? Da hat der Herr Wunsch aber ein scharfes Auge, wenn er sei Thermometer abliest.
Ich wollte die Studie von Herrn Wunsch durchlesen, habe aber auf halber Strecke abgebrochen. Es geht nur um die Genauigkeit von Modellen im Vergleich zu Modellen. Thermometer kommen da nicht vor.
Das mit dem Thermometer war doch ein joke.
Das hatte ich verstanden und dann nur ein *smiley* vergessen
Das 1000stel Grad beruht natürlich nicht auf einer direkten Messung, sondern aus einer statistisch gestütztenen Datenreduktion von gemittelten Temperaturen.
Ist mir natürlich klar, aber trotzdem horrender Unfug.
Nein. Ein tausendstel Grad ist eine enorme Energiemenge auf die Wassermenge der Ozean-Oberfläche gerechnet. Lassen Sie sich nicht durch die kleine Zahl täuschen. Dahinter steht eine große, gut und signifikant nachweisbare Energiemenge. Die Zahl wirkt nur aus darstellerischen Gründen klein. Sie ist es nicht!