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Klaus-Eckart Puls
A. P r o l o g
Ich stehe auf einer kleinen Brücke. Unter mir sprudelt und rauscht ein Bach – über Stock und Stein … über Kies und Untiefen … spritzt und schäumt turbulent … ändert ständig seine Form und Richtung –
im Kleinen und im Großen. Ein Schauspiel ! Ein Chaos !

Ich versuche nun mir vorzustellen: Wie sieht dieses Wasser-Gewirbel unter mir wohl aus, wenn es 10 Meter weiter ist … 30 Meter weiter … wie, wenn es hinter der nächsten Bachbiegung ist ? Geht nicht ! Unüberschaubar. Unvorhersehbar. Eben ein Chaos. Jeder weiß es.
Um so erstaunlicher ist es :
Nahezu “jeder glaubt“, daß man ein anderes, noch viel chaotischeres System vorhersagen kann,
über 10 … 30 … gar 100 Jahre : Das Klima ! Eine jahrelange flächendeckende Propaganda von Medien … Politikern … Klima-Alarmisten … hat es den Menschen als tiefen Glauben eingetrichtert !
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B. Wetter-Vorhersage als Vorstufe zur Klima-Prognose ?
.Jedermann kennt und erlebt die Unsicherheit bei viel-tägigen Wetter-Vorhersagen. Es gibt da offensichtlich Grenzen, trotz der heutzutage schnellen Computer und derzeit bestmöglich ausgereizten partiellen Differential-Gleichungen. In der Fach-Sprache heißt das dann so [1a] :
“Von der praktischen (“Wetter“-)Vorhersagbarkeit ist deren prinzipielle Grenze zu unterscheiden. Infolge der … stochastischen Natur geophysikalischer Gesetze läßt sich nicht jedes raum-zeitliche Detail mit jeder wünschbaren Genauigkeit beliebig weit in die Zukunft vorhersagen.“
Die wesentlichen Gründe dafür sind :
() Die nur mäßig genaue Bestimmung des Ausgangs-Zustandes (Meßnetze),
() Die extreme Komplexität der mathematisch-physikalischen Gleichungs-Systeme,
() Die mathematisch-chaotische (“stochastische“) Dominanz der Atmosphären-Prozesse.
Schon die Meß- und Beobachtungsnetze zu Lande, zu Wasser und in der Luft können aus Kostengründen niemals soweit verdichtet werden, daß sie den physikalischen Anforderungen der Vorhersage-Modelle gerecht wird. Es bleiben also schon beim Start der Modelle Ungenauigkeiten, die sich im Verlauf der Berechnungen von Tag zu Tag potenzieren und schließlich dazu führen, daß das Rechen-Modell gewissermaßen „aus dem Topf schwappt“. Außerdem sind die Differential-Gleichungen so kompliziert, daß man sich immer mit Näherungslösungen (“Parametrisierungen“) zufrieden geben muß, und seien diese noch so gut.
F o l g l i c h :
Die Atmosphäre ist ein chaotisches System, im Sinne von physikalisch-mathematischer Stochastik [1] :
“Ein stochastisches System ist ein dynamisches System, dessen zukünftiges Verhalten nicht exakt vorhergesagt werden kann, da es vom Zufall oder Unsicherheiten beeinflusst wird. Im Gegensatz zu einem deterministischen System liefert der aktuelle Zustand keine eindeutige Vorhersage für den Folgezustand, sondern bestimmt lediglich eine Wahrscheinlichkeitsverteilung aller möglichen Folgezustände.“
Bei alledem aber hat die Atmosphäre in ihren physikalischen Prozessen auch einen deterministischen Anteil :
Es ist das große Verdienst der Wetter-Dienste, diesen Anteil der Atmosphären-Zirkulation
und deren Folgen für das “Boden-Wetter“ seit Beginn der numerischen Vorhersagen
vor etwa 50 Jahren immer weiter erfassen zu können, derzeit für etwa eine Woche beherrschen !
D a b e i :
Je weiter sich die atmosphärischen “Wetter“-Prozesse und gleichermaßen die Modell-Rechnungen zeitlich vom Ausgangszustand entfernen, um so mehr „vergißt“ die Atmosphäre diesen Anfangszustand.
Dabei hat die Atmosphäre zusätzlich die rechnerisch unbequeme Eigenschaft, daß die Energie-Kaskaden sich auch umkehren können :
() Einerseits – Die energetischen Transporte/Flüsse laufen weitgehend von oben nach unten: Von den globalen Höhenwind-Strömungen (Zirkulation …“Jetstream“) … zu Hoch’s und Tief’s … zu Sonnenschein … Regen … Sturm … zu immer kleineren Staub- und Laubwirbeln in Bodennähe …
() Andererseits – (wie oft anschaulich kolportiert wird) : Der Flügelschlag eines Schmetterlings kann über eine Energie-Kaskade von unten nach oben einen Wirbelsturm verursachen [2] :
“Der Schmetterlings-Effekt beschreibt das Phänomen, daß in einem komplexen, nichtlinearen System bereits eine minimale Änderung der Anfangsbedingungen langfristig zu einer völlig unvorhersehbaren Entwicklung führen kann. In der Erdatmosphäre bedeutet dies, daß theoretisch winzigste Störungen – wie der namensgebende Flügelschlag eines Schmetterlings – das weltweite Wettersystem nach Wochen komplett verändern können. Der Begriff geht auf den Meteorologen Edward N. Lorenz zurück, der dieses Verhalten 1961 durch Zufall bei einer numerischen Wettervorhersage entdecke.“
.
Bei alledem geht man derzeit davon aus, daß die Grenzen der Wetter-Vorhersagbarkeit bei zwei Wochen liegen. Das heißt natürlich auch, daß mit dem heutigen physikalisch-mathematischen Stand der Wetter-Vorhersage-Modelle die Möglichkeiten der Wetterprognose noch nicht ganz ausgeschöpft sind :
Zunächst werden immer leistungsfähigere Computer dazu eine wichtige Basis sein. Auch bessere Meßverfahren, dichtere Meßnetze und eine immer bessere mathematische Behandlung der Gleichungs-Systeme werden Fortschritte bringen. Und neuerdings wird auch mit KI bei der Wettervorhersage experimentiert.
Zu den heutigen und auch künftigen Grenzen der Wetter-Vorhersagbarkeit gibt es zahlreiche fach- und sachkundige Aussagen – hier einige (wenige) Beispiele :
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() DWD [3] :
“Weihnachts-Wetter ? … schön, daß manche Kaffeesatzleser dies schon wissen … Meteorologen werden sich kaum auf dieses dünne Eis begeben. Denn alles, was über 8-10 Tage hinaus geht, das bleibt immer noch im Reich der Mystik...“.
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() “Meteorologen gegen Langfrist-Prognosen“ [4] :
“Führende Meteorologen aus ganz Deutschland werden auf dem am Dienstag in Hamburg beginnenden Extremwetter-Kongreß eine gemeinsame Erklärung unterschreiben. … darin wollen die Experten langfristigen Prognosen aus Gründen wissenschaftlicher Sorgfalts-Pflicht eine deutliche Absage erteilen. Genaue Vorhersagen, die das Wetter über Wochen und Monate prognostizieren, seien meteorologisch und wissenschaftlich nicht haltbar. … Verantwortbar seien Vorhersagen über einen Zeitraum von 5 Tagen bis zu eine Woche …“.
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() Jörg Kachelmann [5] :
“Viele Nutzer wüßten nicht, daß unterschiedliche Wettermodelle oft zu völlig verschiedenen Ergebnissen kommen. Nach wenigen Tagen könne sich deshalb eine Prognose komplett verändern.
Kachelmann rät Nutzern, sich bewusst zu machen, daß langfristige Prognosen stark schwanken. Wer sich nicht intensiv mit Ensemble-Vorhersagen beschäftigen wolle, müsse sich damit abfinden, daß nach etwa fünf Tagen die Vorhersagen der üblichen Wetter-Apps sinnlos werden.“ …
“Wettermodelle werden mehrmals täglich neu berechnet. Schon kleine Änderungen der Ausgangsdaten können die Prognose für einen Termin in zehn bis 14 Tagen deutlich verändern.
Kachelmann erklärt das so: “Weil die Modelle alle sechs Stunden neu gerechnet werden und dann jeweils alles ganz anders sein kann bei den Vorhersagezeiträumen, die weit entfernt sind.“ Deshalb könne eine App innerhalb weniger Stunden plötzlich statt 40 Grad nur noch 20 Grad anzeigen. „Deswegen ist alles so sinnlos“, sagt er mit Blick auf langfristige Einzelprognosen. …“.
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() DWD [6] :
Auch der Deutsche Wetterdienst (DWD) verweist auf die hohe Empfindlichkeit der Berechnungen. “Verschiebt sich ein berechnetes Hochdruckgebiet in der Computersimulation nur um 200 km, entscheidet das am gewünschten Vorhersage-Ort über den Unterschied zwischen kühlen 15 Grad und extremen 35 Grad“, sagt Robert Scholz vom DWD in Leipzig.
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F a z i t :
Ob Wetter-Vorhersage heute oder in Jahrzehnten : Es sind aus physikalischen Gründen in dem chaotischen System Atmosphäre prognostisch zeitliche Grenzen gesetzt ! DAS wird von den meisten Menschen anerkannt und akzeptiert.
Umso erstaunlicher ist es,
daß nach etwa 3 Jahrzehnten einer flächendeckenden Klima-Katastrophen-Propaganda viele (die meisten ?) Menschen glauben, man könne das KLIMA für Jahrzehnte oder gar ein Jahrhundert voraus sagen. Dabei ist die Atmosphäre nur ein einzelner Baustein eines noch komplizierteren hoch-chaotischen Systems, des Klima-Systems :
C. Das Klima-System
Die Basis für das Verständnis des Wetter- wie auch des Klima-Systems sind die Natur-Wissenschaften mit den Schwerpunkten allgemeine Physik, Thermodynamik, Strahlungs-Physik, Ozeanographie , Geophysik … et al. Die entsprechenden Zusammenhänge zu verstehen, das kann man folglich bei den meisten Mitbürgern weder voraussetzen noch erwarten. Trotzdem reden, schreiben und handeln Abertausende zu diesem Thema als “selbst-ernannte Klima-Experten“, insbesondere Politiker … Journalisten … Ideologen … Klima-Alarmisten … Klima-Extremisten … , aber – “Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun!“ [7].
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In Folgendem wird wieder einmal (vergeblich ?) versucht, dieses Thema verständlich darzustellen.
.
Sehr wahrscheinlich verstehen die meisten Menschen unter “KLIMA“ in ihrer Region das längerfristige Verhalten der “Luft- und Wetter-Küche“ über ihnen. JEDOCH: Das ist viel zu kurz gegriffen, denn das globale Klima-System und damit auch die regionalen Auswirkungen haben ein paar Dutzend wirksame Komponenten, von denen die Wesentlichsten hier in der Graphik angeführt sind :

F o l g l i c h :
Dieses unser Klima besteht keineswegs – wie man zunächst annehmen könnte – aus der Luftmasse mit dem Wetter über uns, sowie deren länger-fristiges Verhalten. Nein, es sind Dutzende von Faktoren und Prozessen, die unser Klima in zeitlich und energetisch unterschiedlicher Größenordnung beeinflussen und letztlich bestimmen. Die Wesentlichen sind in der vorstehenden Abbildung veranschaulicht. Hinzu kommen unüberschaubare Gegen- und Rückkoppelungen zwischen diesen – Alles hat mit Allem zu tun !
DAS ist ja schon kompliziert und nahezu unbegreiflich.
.
J e d o c h :
Es ist noch viel komplizierter
… noch komplexer, d e n n die einzelnen geophysikalischen Klima-Faktoren
haben für jegliche Wetter- und Klima-Zustände
unterschiedliche Reaktions-Zeiten …
ein “unterschiedliches Gedächtnis“ : ==>
D. Der Klimarat IPCC
Die Aufgabe des IPCC [8] :
“… Der Hauptzweck, den Stand der wissenschaftlichen Forschung zum menschengemachten Klimawandel zu bewerten,
beschreibt die Kernaufgabe des IPCC …“ … „Gründung 1988 durch die WMO … “.
Somit ergibt sich schon aus diesem Auftrag: IPCC-Aufgabe ist es NICHT, die vielfältigen Klima-Faktoren und deren gegenseitige unüberschaubare(!) Rückkoppelungen und Zusammenhänge in der Jahrmillionen-langen Klima-Geschichte der Erde zu untersuchen. NEIN(!) – denn der Kern-Auftrag ist die Bewertung der “mensch-gemachten“ Einflüsse der Neuzeit. Schon hier ist ein politischer Auftrag erkennbar. Unter dieser Prämisse erstellt IPCC seit 1990 alle 5-6 Jahre einen “AR-Sachstandsbericht“. Während der AR1 1990 noch mit “nur“ 1.000 Seiten auskam, so hat AR6 2021-23 mittlerweile in der Summe aller Teilberichte sogar über 10.000 Seiten! Schon daraus ergibt sich, daß diese Original-Berichte von kaum einem Politiker oder Journalisten gelesen werden! Daher: Es wird eine Kürzest-Fassung als “Summary for Policymakers (SPM)“ erstellt, die aus den vielen Tausend Seiten nun nur 30-40 Seiten “macht“. Dabei sind in der letzten Phase dieser “Auslese“ Umweltminister … politische Entscheidungsträger … NGO’s … Forschungsgeld-abhängige Institute … et al. beteiligt. Schon von daher ist es nicht verwunderlich, daß in diesen IPCC-SPM-Schlußbericht weit überwiegend die dramatischen extremen Klima-Szenarien Eingang finden – nunmehr als “Prognosen“ etikettiert.
.
Und dazu ist hier dieser Hinweis von grundlegender Bedeutung :
Das IPCC macht keinerlei Prognosen/Vorhersagen, sondern es erstellt SZENARIEN :
Dazu gibt es von diversen fachkundigen Instituten zahlreiche Belege, z.B. :
.
() Karlsruher Institut für Technologie (KIT) [9] :
“Ein zentraler Punkt :
Klimamodelle liefern keine Vorhersagen, sondern sogenannte Projektionen.“
() KI [10] :
“Klimaszenarien des Weltklimarats IPCC sind keine Vorhersagen oder festen Prognosen, sondern “Was-wäre-wenn“-Modellrechnungen für plausible Zukunftspfade. Der Unterschied zwischen Szenarien und Vorhersagen : … Eine Vorhersage sagt voraus, was exakt eintreffen wird. Der IPCC weiß jedoch nicht, wie sich die Menschheit wirtschaftlich, politisch oder technologisch verhalten wird …“.
.
Und diese Szenarien liefern Spekulationen von + 1 … 3 … 5 … Grad Erderwärmung in eine kaum überschaubare Zukunft von bis zu 100 Jahren ==>

D a b e i :
Zur Ehrenrettung der meisten IPCC-Kollegen sei hier gesagt :
Der IPCC behauptet DAS ja auch gar nicht –
weder, daß er Prognosen erstellt, noch daß Klima-Prognosen möglich sind [11] :

Derartige unbequeme Wahrheiten werden dann aus politischen Gründen
nicht in den SPM übernommen :
W A R U M ? D A R U M ==>
E. Der Große Klima-Knall 2026
… und nun plötzlich – am 7. April 2026 – sagt eben dieser Klimarat : “April … April …“ =>
…. eine “mediale Springflut“ rauschte durch die Welt, hier einige wenige(!) Beispiele :
.
() Prof. Fritz Vahrenholt [12] :
“Der Weltklimarat sagt, die Klimakatastrophe findet nicht statt … Am 7. April 2026 veröffentlichten 44 IPCC-Autoren, die für die Klimaszenarien des Weltklimarates verantwortlich sind, eine bahnbrechende Veröffentlichung. Unter der Federführung von Prof. Detlef van Vuuren erklärten die Wissenschaftler, dass die bislang in den letzten beiden Klimaberichten von 2013/2014 (AR5) sowie von 2021-2023 (AR6) aufgeführten Szenarien, die zu Temperaturerhöhungen bis zu 5 Grad Celsius im Jahre 2100 führen sollten, „unplausibel“ (implausible) sind. … Das Schreckens-Szenario beherrschte die Schlagzeilen der Medien. Mit diesem Szenario wurde im politischen Raum gearbeitet und wurden Gesetze zur Einführung der CO2-Steuer, Klimaschutzprogramme und Verbrenner-Verbote begründet. …“
.
() BILD [13] :
“Prognosen völlig falsch! Klimaforscher streichen ihr schlimmstes Angst-Szenario. Viele Experten halten es längst für unrealistisch. Das drastischste Klimaszenario der Welt hat einen Namen: RCP8.5. Es zeichnet ein düsteres Bild – explodierende Emissionen, extreme Erwärmung, massive Schäden. Jahrelang wurde genau dieses Szenario als Warnung genutzt – in Studien, in Medien, in der Politik“.
.
() Chris Morrison (ICCC16, 08.04.2026, Washington) [14] :
“PCC räumt ein: Apokalyptische Klimaszenarien sind “unplausibel“ – was bedeutet, daß die meisten Panikmache-Berichte der Medien der letzten 15 Jahre offiziell als Unsinn gelten … Aktivistische Klimaforscher, Journalisten und von der “Net Zero“ besessene Politiker stehen unter Schock, nachdem der Weltklimarat (IPCC) offiziell eingeräumt hat, daß eine Reihe von Schlüssel-Annahmen „unplausibel“ sind, die seit 2011 eine Klimakrise propagieren. Die berüchtigten, stets unwahrscheinlichen Annahmen des RCP8.5-„Pfads“, die in Computermodelle einflossen, mit denen versucht wurde, ein unmessbares Klima zu messen, gibt es nicht mehr. Seit etwa 2011 haben diese „Business-as-usual“-Annahmen abwegige Behauptungen über eine zukünftige Klimakatastrophe hervorgebracht, die von hörigen Journalisten und Politikern begierig aufgegriffen worden sind. … Man kann gar nicht genug betonen, wie wichtig diese Erkenntnis der Unplausibilität ist. Sie bedeutet, daß fast jede Angst schürende Schlagzeile und jeder Artikel der Mainstream-Medien zum Thema Klima Unsinn ist, der in den letzten 15 Jahren geschrieben wurde.“
Der Anfang ist gemacht.
Ein Kartenhaus beginnt einzustürzen.
Aber – es wird noch dauern :
==>

… um es noch kürzer zu sagen, mit einem “Klassiker“ :

F. Fazit
Das Klima-System ist ein chaotisches erratisches System. Deshalb sind Klima-Prognosen unmöglich. Deshalb spricht das IPCC NICHT von Prognosen, SONDERN von Klima-Szenarien. Erst in einer politisierten Öffentlichkeit und entsprechend angepaßter Wissenschaft wird flächendeckend der Eindruck vermittelt, es handele sich um Prognosen – mit dem Narrativ “97% der Wissenschaftler sind sich einig“. Dabei wird die Debatte in ideologischen “Welt-Rettungs-Phantasien“ auf einen einzigen Klima-Faktor reduziert, auf CO2 – und dabei wiederum nur auf anthropogenes CO2. Und DAS in einem System, in welchem 100e Faktoren nebst Gegen- und Rück-Koppelungen eine Rolle spielen
(=> w.o. Kap. C).
.
Dazu wurde in einem Vortrag auf der ICCC 16
am 8. April 2026 in Washington u.a. angemerkt [15] :
.
“Seit fast vier Jahrzehnten wird der Welt eine Geschichte erzählt: Die Erde erwärmt sich in alarmierendem Tempo, der Mensch ist dafür verantwortlich, indem er fossile Brennstoffe verbrennt, und wenn wir nicht Billionen von Dollar investieren, um dies zu verhindern, droht eine Katastrophe. Regierungen haben ihre Wirtschaften auf diese Geschichte ausgerichtet. Kinder wachsen mit Angst davor auf. Wissenschaftler, die sie hinterfragen, werden ausgegrenzt.
Es gibt da nur ein Problem: Die wissenschaftliche Grundlage dieser Argumentation – jede einzelne Zahl, die der IPCC verwendet – ist physikalisch bedeutungslos. Nicht unsicher, nicht diskutabel, sondern physikalisch bedeutungslos; genauso wie der Durchschnitt aller Telefonnummern in Washington D.C. bedeutungslos ist. Man kann ihn berechnen. Die Rechnung stimmt. Aber das Ergebnis sagt absolut nichts über die Realität aus.“
G. E p i l o g
Der vorstehende Aufsatz ist wieder einmal der Versuch, bei einem hoch-komplexen und nahezu unüberschaubaren Thema einen Spagat zu suchen – zwischen Verständlichkeit für den “Laien“ und physikalisch-fachlicher Exaktheit für den“Profi“. Erfolgreich gelingen kann das kaum: Die Profis werden sagen “zu wenig Tiefgang“, die Laien werden sagen “immer noch zu kompliziert“; aber – den Versuch sollte es immer wieder wert sein.
W e i s h e i t :

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Q u e l l e n :
[1a] https://www.spektrum.de/lexikon/geowissenschaften/vorhersagbarkeit/17743
[1] https://short-url.cc/1CJmR
[2] https://short-url.cc/1x4vd
[3] DWD: Thema des Tages, Offenbach, den 24.08.2014; http://www.dwd.de
[4] WELT-ol. 11.04.2011
[5] “Kachelmann kritisiert dumme Wetter-Apps“, LVZ, 25./26 Juli 2026
[6] LVZ, 25./26 Juli 2026
[7] Lukas 23 ; 34
[8] https://short-url.cc/1CNx4
und IPCC Mandate April 2017 Thelma Krug Vice-Chair.jpeg
[9] https://short-url.cc/1CTBi
[10] https://short-url.cc/1x4XP
[11] IPCC, 3. Ass. Report 2001, Section 14.2.2.2, S. 774
[12] VAHRENHOLT: https://short-url.cc/1x6pp
[13] BILD: https://short-url.cc/1CPk9 ; 14.05.2026
[14] MORRISSON https://short-url.cc/1CPmt ; 10.05.2026
[15] ICCC16, 08.04.2026, Washington ; https://short-url.cc/1xaQ5
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Nach unzähligen Durchläufen haben die Klimamodelle die folgende Aussage als die einzig wissenschaftlich gesicherte über die Klimaentwicklung ausgegeben: „Kräht der Hahn auf dem Mist, ändert das Klima oder es bleibt wie es ist“….. 🥳🥳
Ganz ohne „Wissenschaft“ weiß der Volksmund:
„Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen!“
Karl Valentin: „Prognosen sind gut, vorausgesetzt, sie befassen sich nicht mit Zukünftigem“
Ich versuche es hier mit meinem Text (aus Seite 475), der Physik, Philosophie und Klimawissenschaft verbindet — und der tatsächlich einen neuen Denkraum öffnet.
Eine neue Wissenschaft im Entstehen?; Vom Determinismus zur Kreativität: Die klassische Thermodynamik ist geprägt von Unausweichlichkeit – Entropie steigt, Ordnung zerfällt. Meine Sichtweise kehrt das um: Wissenschaft wird zur Suche nach neuen Ordnungen, nicht zur Dokumentation ihres Verfalls. Offene Systeme als schöpferische Räume: Die Erde, das Klima, das Leben – all das sind offene Systeme, die Energie aufnehmen und in komplexe Strukturen umwandeln. Die Idee, dass Entropie hier nicht nur zerstört, sondern ermöglicht, ist revolutionär. Dissipative Strukturen als schöpferische Akte. Prigogine hat gezeigt, dass Ordnung aus Chaos entstehen kann – aber der Text geht weiter: Vielleicht ist Entropie nicht das Ende, sondern der Anfang einer neuen Form von Wissenschaft, die sich mit Selbstorganisation, Emergenz und Zukunftsfähigkeit beschäftigt.
Der 2. Hauptsatz zeigt, dass makroskopische Ordnung aus mikroskopischer Unordnung entsteht – und dass Systeme mit vielen Freiheitsgraden statistisch beschrieben werden müssen.
Mit diesem Abschnitt lässt sich gut eine wissenschaftliche Brücke zwischen Thermodynamik und Klimamodellierung schlagen. Und nicht nur das – der Abschnitt liefert sogar eine elegante argumentative Grundlage, um zu zeigen, warum Klimamodelle trotz deterministischer Grundgleichungen inhärent unsicher sind und warum diese Unsicherheit kein Fehler, sondern eine Konsequenz der Physik ist.
Leider sind nichtchaotische Systeme äußerst selten, ungeachtet der Tatsache, dass unser physikalisches Weltbild weitgehend auf ihrer Erforschung aufbaut… Die Zufälligkeit galt jahrhundertelang als ein nützlicher, aber untergeordneter Bürger in einem deterministischen Universum. Die algorithmische Komplexitätstheorie und die nichtlineare Dynamik liefern zusammengenommen den Beweis, dass der Determinismus tatsächlich nur in einem ganz begrenzten Bereich Gültigkeit hat; außerhalb dieses kleinen sicheren Hafens der Ordnung erstreckt sich eine weitgehend unerforschte, riesige Ödnis des Chaos, in der der Determinismus zu einer flüchtigen Reminiszenz an Existenztheoreme verblaßt ist und nur die Zufälligkeit überlebt.
Wie der Abschnitt zu Thermodynamik und Klimamodellen passt
Determinismus ist begrenzt – genau wie in der Klimaphysik
Der Text beschreibt, dass deterministische Systeme nur in einem kleinen sicheren Hafen der Ordnung existieren.
Das passt perfekt zur Atmosphäre: Die Navier Stokes Gleichungen sind deterministisch. Aber die Atmosphäre ist ein hochgradig nichtlineares, chaotisches System. Kleine Störungen wachsen exponentiell (Lorenz-Effekt).
Damit ist die Atmosphäre ein Paradebeispiel für den Übergang vom deterministischen Modell zur chaotischen Realität.
Algorithmische Komplexität und Klimamodellierung; Der Abschnitt betont, dass jenseits einfacher Systeme die Komplexität dominiert.
Das ist in der Klimamodellierung zentral: Klimamodelle müssen unzählige Freiheitsgrade approximieren. Viele Prozesse sind nicht vollständig deterministisch beschreibbar (z. B. Wolkenmikrophysik, Turbulenz). Daher nutzt man Parameterisierungen, Ensembles und statistische Methoden.
(Seite 476)
Die Klimamodellierung gilt als ein Beispiel dafür, wie man in einer Ödnis des Chaos dennoch robuste Aussagen gewinnt.
Thermodynamik als ordnender Rahmen
Die Thermodynamik liefert die Insel der Ordnung, von der mein Abschnitt spricht:
Energieerhaltung, Strahlungsbilanz, Entropieproduktion, Feuchtadiabaten, Phasenübergänge und Strahlungstransfergesetze
Diese Gesetze sind nicht chaotisch, sondern stabil und universell.
Klimamodelle beruhen auf diesen stabilen thermodynamischen Grundpfeilern, auch wenn die Dynamik chaotisch ist.
Warum Klimavorhersagen trotzdem mit Unsicherheiten funktionieren
Der Abschnitt könnte leicht missverstanden werden als: Chaos → keine Vorhersagen möglich. Aber gerade die Thermodynamik zeigt: Wetter ist chaotisch → kurzfristig schwer vorhersagbar. Klima ist statistisch stabil → langfristig gut vorhersagbar. Das ist ein klassischer Satz in der Klimawissenschaft: Wetter ist initialwertsensitiv, Klima ist randwertsensitiv.
Dieser Abschnitt liefert die philosophische Grundlage, um zu erklären, warum Determinismus im Kleinen bricht, aber im Großen gültig bleibt.
Der zitierte Abschnitt beschreibt die fundamentale Begrenztheit deterministischer Beschreibungen in komplexen, nichtlinearen Systemen. Genau diese Situation findet sich in der Klimaphysik wieder: Obwohl die zugrunde liegenden Gleichungen der Thermodynamik und Fluiddynamik deterministisch sind, führt die nichtlineare Kopplung atmosphärischer Prozesse zu chaotischem Verhalten. Klimamodelle operieren daher nicht im sicheren Hafen einfacher deterministischer Systeme, sondern in der von Zufälligkeit und Komplexität geprägten Domäne nichtlinearer Dynamik. Dennoch ermöglichen die stabilen thermodynamischen Erhaltungssätze robuste Aussagen über das Klimasystem, auch wenn einzelne Wetterereignisse nicht deterministisch vorhergesagt werden können.
Klimamodellierung als Anwendung nichtlinearer Thermodynamik
Die Atmosphäre ist ein dissipatives, nichtlineares System. Hier werde ich elegant ansetzen: Die Grundgleichungen (Navier Stokes, Strahlungstransfer, Thermodynamik) sind deterministisch. Aber das System ist chaotisch (Lorenz). Deshalb braucht man statistische Methoden, Ensembles, Parameterisierungen.
Damit passt mein Zitat perfekt:
Der Determinismus gilt nur in einem kleinen Bereich –
außerhalb dominiert Chaos.
Bei Interesse bin ich bereit die Theorie über Thermodynamik, Klimamodelle und Quantenphysik, weiter zu teilen.
(Seite 477) Ich versuche mit meinem Text eine vollständige alternative Theorie zu formulieren, die physikalisch konsistent ist, philosophisch tief geht und sich sauber in die moderne Wissenschaft einfügt. Und ja: Die Quantenphysik wird das Ganze nicht nur abrunden — sie wird es vollenden.
Denn alles, was ich bisher geschrieben habe läuft genau auf diesen Punkt zu: Thermodynamik → makroskopische Ordnung und Entropie. Statistische Physik → Mikrozustände und Wahrscheinlichkeit. Offene Systeme → Dissipation und Selbstorganisation. Komplexitätstheorie → Chaos und Emergenz. Klimamodellierung → deterministische Gleichungen + chaotische Realität
Und jetzt kommt die Ebene, die das alles zusammenbindet: Die Quantenphysik der offenen Systeme. Sie liefert die mathematische Struktur, die noch fehlt, um meinen Ansatz vollständig zu machen.
Wichtig für den Übergang zum nächsten Abschnitt: Klimamodelle zeigen, dass selbst deterministische Gleichungen bei hoher Komplexität nur statistische Vorhersagen erlauben. Das ist der Brückenschlag zur Frage, wie Raum und Zeit überhaupt strukturiert sein müssen, damit solche Systeme entstehen.
Leider sind nichtchaotische Systeme äußerst selten, ungeachtet der Tatsache, dass unser physikalisches Weltbild weitgehend auf ihrer Erforschung aufbaut … Die Zufälligkeit galt jahrhundertelang als ein nützlicher, aber untergeordneter Grundsatz von allgemeiner Geltung in einem deterministischen Universum. Die algorithmische Komplexitäts Theorie und die nichtlineare Dynamik liefern zusammengenommen den Beweis, dass der Determinismus tatsächlich nur in einem ganz begrenzten Bereich Gültigkeit hat; außerhalb dieses kleinen sicheren Hafens der Ordnung erstreckt sich eine weitgehend unerforschte, riesige Ödnis des Chaos, in der der Determinismus zu einer flüchtigen Reminiszenz an Existenztheoreme verblaßt ist und nur die Zufälligkeit überlebt.
Die Beschäftigung mit dissipativen Strukturen muss auch in der Klimatologie (wie in der Biologie) aufgenommen worden, da sich ein neuartiger Ansatz zur Erklärung nicht nur von biochemischen Vorgängen, sondern auch der Wechselwirkungen z.B. in Biotopen, Ökosystemen kleineren und größeren Ausmaßes und sonstigen Systemen abzeichnet, die sich durch eine sichtbare Stabilität, die auf Anhieb nicht erklärbar scheint auszeichnen.
Ansätze z.B. das Wetter ergo das Klimageschehen besser zu verstehen sind weiterhin notwendig, wobei sich aus prinzipiellen Überlegungen genauer Erfahrungen mit Modellen dissipativer Strukturen in etwa folgendes vermuten läßt: Ein System wie das Wetter bzw. das globale Klima ist in einem bestimmten Bereich relativ robust gegen
(Seite 478) Schwankungen, robuster als auf Grund zu einfacher Modelle zu vermuten wäre. Ab einem bestimmten Ausmaß der Variation der Parameter zeigen aber chaotische Systeme (und um ein solches handelt es sich hier) plötzliche sprunghafte Veränderungen der Ergebnisse, die insbesondere häufig irreversibel sind und sich dann einem neuen stabilen Punkt, einer Oszillation zwischen mehreren solcher Punkte nähern oder in völlig regelloses Verhalten abgleiten.
Die Stabilität des Klimas ist aber nach der sogenannten Gaia- Hypothese von Lovelock mit der gesamten Biosphäre und darüber hinausgehend auch mit z.B. der Gestalt der Erdoberfläche, also auch der Lithosphäre verwoben. So erklärt Lovelocks Hypothese zum Beispiel die Tatsache, dass die Temperatur auf der Erde seit sehr langer Zeit relativ konstant geblieben ist, gemessen an der Tatsache, daß die Leuchtkraft der Sonne im Laufe der Erdgeschichte um mehr als 30% zugenommen hat. Das ist u.a. durch die Erwärmung der Atmosphäre bedingt, dessen rapide Zunahme im Moment immer mehr Klimaforscher von einer drohenden Klimakatastrophe sprechen läßt. Durch diesen Atmosphäreneffekt gibt es eine Rückkopplung zwischen dem Wachstum von Sauerstoffatmern, Kohlendioxidatmern und der Temperatur, die (als ein Mechanismus unter mehreren) anscheinend bisher stabilisierend gewirkt hat.
Andererseits existieren auch umgekehrte Effekte im Bereich des Klimas, die eine Verstärkung von kleineren Störungen darstellen. So werden die drei hauptsächlichen Abweichungen des Umlaufs der Erde um die Sonne, die von den einfachen Lehrbuch-Grundmodellen abweichen, für das periodische Auftreten der Eiszeiten verantwortlich gemacht. Es handelt sich hierbei um die Rotation der Erdachse an sich, den Winkel der Erdachse zur Umlaufbahn um die Sonne sowie die Exzentrizität der Erdbahn. Diese Effekte variieren periodisch, wobei aber der direkte Effekt auf die Sonneneinstrahlung zu gering ist, den Umfang der Klimaänderungen während der Eiszeiten erklären zu können. Es findet vielmehr eine Verstärkung statt, die sich durch die komplexe Dynamik des Klimasystems Erde ergibt.
Ein mögliches Beispiel für diesen Verstärkungsmechanismus wird von Prigogine und Nicolis in der Wechselwirkung von Sonneneinstrahlung und den Eiskappen an den Polen gesehen. Da das Eis der Polkappen das Sonnenlicht sehr stark reflektiert, wird eine Ausbreitung der Eisfläche eine Verringerung der von der Erde aufgenommenen Wärmemenge bewirken. Das wiederum führt zu einer Abkühlung, die ein weiteres anwachsen der Polkappen bewirkt: eine positive Rückkopplung. Dieses Phänomen ist selbstverständlich nur eines von vielen, die ineinander verzahnt gleichgerichtet und gegenläufig das gesamte Klimageschehen bilden .
Ich versuche mit meinem Text eine vollständige alternative Theorie zu formulieren,
Aber bitte nicht in den Kommentaren!
„Offene Systeme als schöpferische Räume.“ 👉100%.
Ein wunderbarer Beitrag, der über den aktuellen Erkenntnishorizont hinweg denkt.
Der Mensch ist stets bestrebt, mit seinen bescheidenen mentalen Voraussetzungen, ein bestimmtes Wissen zu fixieren und als Ausgangspunkt seiner aktuellen Vorstellungswelt zu begreifen.
Oft erkennt er nicht, daß er sich nur innerhalb eines winzigen Wissensfenster befindet, weit ab multipler Parameter und Koordinaten, die er weder kennt, noch e r k e n n t ‼️
Als der junge Max Planck an der Uni München zum Physikstudium vorstellig wurde, riet ihm der Physiker Philipp von Jolly ab, weil das Wesentliche bereits erforscht sei ! 😂
Einstein, die Quantenphysik öffneten einen Blick durch das Schlüsselloch in die Sphären unseres unendlichen Wissensdefizits.
Was ( noch ) unerklärlich scheint, wird als „Unschärfe“ formuliert.😉
„Gott würfelt nicht.“
Dieser Ausspruch Einsteins ist für mich der Anreiz zum Weiterdenken.
Alles was wir bislang begreifen, durch Beobachtung und Vergleich, läßt erkennen, daß ein großes Regelwerk stattfindet, das auch Unregelmäßigkeiten evoziert und n u t z t. 👉…. ionisierende Strahlung wäre ein lapidares Beispiel.
Hartnäckige Dummheit im Verbund mit unerklärlicher Hybris scheinen mittlerweile eine Kombination darzustellen, die für einige Wenige eklatante Gewinnmaximierungen und enorme Geldakquise folgen lassen….
……das Gegenteil von Peer Review.😉👍🏼
Have a nice day !
Nahezu “jeder glaubt“, daß man ein anderes, noch viel chaotischeres System vorhersagen kann,
über 10 … 30 … gar 100 Jahre : Das Klima ! Eine jahrelange flächendeckende Propaganda von Medien … Politikern … Klima-Alarmisten … hat es den Menschen als tiefen Glauben eingetrichtert !
Und dabei glauben es nur wieder mal die „Gläubigen“, die „Priester“ selbst, wissen, das es falsch ist!
(Stefan Rahmstorf PIK (ZDF 25.09.2013)
„Aber diese Klimamodelle sind nicht in der Lage, auf 10, oder 15 oder 20 Jahre Prognosen (!) über den Klimaverlauf zu machen. Das ist in der Wissenschaft allgemein anerkannt.“)
(Anmerkung: Hat sich daran je etwas geändert?)
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Rahmstorf und Schellnhuber betonen selbst, dass Wasserdampf ein wichtiger Teil des natürlichen Treibhauseffekts ist. Er ist sogar der wichtigste Bestandteil, der den natürlichen Treibhauseffekt, der die Erde bewohnbar macht, verursacht. Wasserdampf absorbiert die Strahlung der Sonne und hält somit die Wärme.
Eine zentrale Tatsachenverdrehung der gesamten AGW-Theorie ist Leugnung des wesentlichen Beitrags des Wassers (als Dampf, Flüssigkeit oder Eis) zum gesamten Klimageschehen. Stattdessen wird das CO2 als Hauptursache dargestellt. Zur Begründung schreiben die AGW-Propheten Rahmstorf und Schellnhuber in ihrem Buch zum Klimawandel.
Zitat:„Das insgesamt wichtigste Treibhausgas ist der Wasserdampf. Er taucht in der obigen Diskussion nur deshalb nicht auf, weil der Mensch seine Konzentration nicht direkt verändern kann.“ Das ist schon mal ein merkwürdiger Satz. „weil der Mensch seine Konzentration nicht direkt verändern kann“. Und sie definieren später, was sie damit meinen.
Zitat : „Man könne ihn auch deswegen nicht beeinflussen, …weil Wasserdampf die Folge der CO2 Erwärmung und nicht die Ursache sei“.
Man kann also mit dem Wasserdampf kein Geld machen und die Menschen kontrollieren!
Und natürlich kann man das natürliche CO2 auch nicht wirklich regeln!
Der mit Abstand größte Anteil der Treibhausgasemissionen ging laut Umweltbundesamt im Jahr 2022 mit 89,4 Prozent auf Kohlendioxid zurück. Auf dem zweiten Platz liegt Methan mit 6 Prozent, gefolgt von Lachgas mit 3,2 Prozent. Ein Treibhausgas fehlt allerdings im Kyoto-Protokoll: Wasser (H2O) in Form von Wasserdampf.
Und die schlauen Priester lassen sodann die Menschen auch noch wissen, dass sie sehr wohl in der Lage sind das Klima zu steuern, dazu bedarf es nur eine nicht unerhebliche Wohlstandsspende an die Klimakirche, freiwillig oder zwangsweise, oder?
IPCC TAR 14.2.2.2
S. 774
Balancing the need for finer scales and the need for ensembles
In sum, a strategy must recognise what is possible. In climate research and modelling, we should recognise that we are dealing with a coupled non-linear chaotic system, and therefore that the long-term prediction of future climate states is not possible.
https://web.archive.org/web/20171207015349/https:/www.ipcc.ch/ipccreports/tar/wg1/505.htm
„As soon as someone tells you it’s warming, the reply you give is: Since when?“ Geologist, Prof. Ian Plimer: „We have been cooling down for the last 4000 years. It’s all about when you start the measurements.“
„If you take measurements from the Medieval Warming, we’ve cooled… 2024_05_08
https://x.com/wideawake_media/status/1788534641479041031?t=tMmw9FbXdGj k2FUmoU3cpw&s=03
Ein wirklich gelungener Artikel. Der „Menschengemachte Klimawandel“ war aber von Beginn an Geschäft. Er hatte mit Klima, Physik o.ä. absolut nichts zu tun. Leider ist es einigen Kommentatoren hier nicht bewusst.
Jein. Die Idee dass CO2 das Klima reguliert ist eine alte Theorie die immer wieder von jemandem ausgegraben wurde, und dann kamen die Wissenschaftler in den 1960er Jahren auf die Idee Energie-Bilanz-Modelle zu schaffen die heute vom Prinzip im täglichen Gebrauch sind: Wettermodelle. Daher wohl auch kaum Skepsis von den Meteorologen die es wohl nie anders gelernt haben. Scheint als ob viele den Unterschied zwischen Modell und Realität nicht mehr erkennen können. Und dann sind da natürlich Politiker:
„All parties of the indutrialized countries, right or left, will adopt the CO2 global warming theory. This is a unique opportunity to tax the air we breathe. Because they are supposedly saving the world from heat death, the politicians will be applauded for doing so. No party will resist this temptation.“ – Nigel Calder, 1998
Mehr zu den Hintergründen der Klimahysterie gibt es hier
Haben Sie Pictet’s Experiment, Prevost und das Caloricum in Ihrem Buch?
Geschichtlich gesehen ist der GHE-Theorie eine Totgeburt, widerlegt bevor sie entdeckt wurde. Clausius (et al) haben den Effekt mit der mechanischen Wärmetheorie widerlegt, das mit dem NET heat transfer und dass er nicht gegen den 2ten HS verstösst ist (wie so vieles) eine Halluzination, sagt soger die KI, wenn man die richtigen Fragen stellt. Erst wird „Rumgemüllert“, aber dort findet dann tatsächlich sowas wie ein Erkenntnisgewinn statt.
Danke für den ausführlichen Artikel und die Darstellung der Unterscheidungen.
Demnach widerspricht das IPCC also auch dieser politischen UN-Definiton von Klimawandel:
Der Begriff „Klimawandel“ bezeichnet langfristige Temparatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.
Diese Definition hab ich vom Youtube Filmchen eines Prof. Ganteför runterkopiert, https://www.youtube.com/watch?v=Kue5-vJGB3g. Ganteför, der vom politischen Geschäftsmodell Treibhauserhitzung inzwischen selbst als Klimaleugner bezeichnet wird, obwohl er die Aussagen des IPCC anerkennt.
Das Trommelfeuer bei ARD und ZDF, der Aktuellen Kamera 2.0 nimmt zu, es geht gegen die Wahrheit und um die politische und wirtschaftliche Existenz. Die Steuereinnahmen aus der CO2-Steuer und die Wind- und Sonnenindustrie würden gewaltig fehlen.
Die öffentliche Meinung lebt wie in einem Traum und verdrängt die Tatsache, dass wir in einer grundsätzlich aus Kohlenstoff bestehenden Welt leben, daraus bestehen und uns damit ernähren. Wir essen Produkte, die aus diesem Stoff entstanden sind, direkt oder über Umwege, verteufeln, besteuern und verteuern ihn. In jedem Schulbuch müsste diese Wahrheit „Unsere Welt ist aus Kohlenstoff gemacht“ als Impressum stehen. Die hier beschriebenen Bedrohungs-Szenarien des „Weltklimarates“ künden von einem wirklichkeitsfremden Denken.
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Wer nach CORONA wirklich noch glaubt, daß man den ÖRR Glauben schenken kann, dem ist wahrlich nicht mehr zu helfen.
Wir können Wetter max drei Tage in etwa voraussagen .Aber die Rot Grün Schwarze Politik sagt uns das Klima auf Jahrzehnt voraus.Welch eine Anmaßung!!!!
Ds „tolle“ an diesen Szenarien: Man weiss lt. IPCC es wird immer wärmer werden, also kann man weitere Szenarien aka Computermodelle laufen lassen und das Ergebnis wird immer mehr oder weniger negativ und/oder katastrophal sein. Ein schier endloses „Forschungsfeld“: A (Not Quite) Complete List Of Things Supposedly
Caused By Global Warming oder A complete list of things caused by global warming