EIKE-Vizepräsident Michael Limburg hielt einen Vortrag bei der Friedrich A. von Hayek-Gesellschaft e.V. in Dresden.
„Michael Limburg (Dipl. Ing. E-Technik) gehört zu den bekanntesten Aufklärern zu den Themen Klima und Energie. Er lehnt die ideologiegetriebene „Klimareligion“ ab, der Klimakult, wie es Außenminister der USA Marco Rubio nannte, denn – so hat er es u.a. auch in einer wissenschaftlichen Arbeit nachgewiesen – u.a. bei korrekter Behandlung der Fehlertheorie enthalten die Datensätze der sog. „Weltmitteltemperatur“ kein nachvollziehbares CO₂-Signal. Auch kein anthropogenes.















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Marcus Portius
Antwort auf Thomas Heinemann
11. April 2026 1:27
Die Antwort ist: Nein, denn die Luft macht ohne physikalische Ursache keinen vertikalen turbulenten Austausch/Zirkulation! Und damit fehlt ihre eine primäre Ursache.
Sie gehen einen Schritt zurück. Denn wir alle hatten schon Konsens erreicht, dass eine statische Atmosphäre keinen Temperaturgradienten macht, sondern verikale Zirkulation braucht. Weder die Venus- noch die Erdatmosphäre sind statisch, sie sind dynamisch.
Noch zwei Versuche…
Diese Atmosphäre ist damit nicht statisch. Sie widersprechen sich damit zu Ihrer ersten Aussage oben. Ihr zweiter Ansatz einer dynamischen (also nicht statischen) Atmosphäre hier ist besser, aber offensichtlich auch nicht richtig, denn nur mit Erwärmung vom Boden und nächtlicher Abkühlung erreicht man keine turbulente vertikale Zirkulation. Sie müssen erklären, wie dadurch Luftpakete aufsteigen können. Dazu ist offensichtlich nötig, dass es eine kältere, dichtere Umgebungsluft gibt.
Auftrieb am Tag findet ja nicht deswegen statt, weil nachts die Sonne nicht scheint, sondern weil die Umgebungsluft am Tage oben kühl ist. Das müssen Sie beweisen.
Heute bleibt der Lehrbetrieb geschlossen.
Es wird mit einem Leerbetrieb ausgetauscht. Warten sie bitte auf die Übersetzung der Betriebsanleitung…l
Nein, das mache ich nicht. Ich rede vom statisch adiabatischen Modell, dem Standardatmosphärenmodell mit seinen Schichten und hier im speziellen über die idealisierte lapse rate der Troposphäre mit 6.5°C pro 1000m und die idealisierten 15°C bodennahe Lufttemperatur. Die Temperatur eines Gases ist klar definiert, sie ist kinetisch bedingt und ich werde hier keinen Roman schreiben, wenn Sie also Erklärungen suchen: Das Internet steht Ihnen zur Verfügung, finden Sie selber heraus was Sie wissen möchten, ich werde nicht ständig mit Ihnen weiter über Trivialitäten herumdiskutieren.
Der troposphärische Temperaturgradient in diesem statischen Modell ist durch das planetare Gravitationsfeld gegeben; unten ist es wärmer als oben. Das hat Loschmidt vür über 100 Jahren bereits so festgestellt und es ist experimentell nachweisbar.
Dieses Gerüst ist die Grundlage für das Strahlungsmodell welches auf der Idee des (dynamischen) Strahlungsgleichgewichts aufbaut. Warum das hier so vehement bestritten wird ist klar, aber das ändert nichts an den Tatsachen.
Nun wechseln Sie das Thema, vom statischen Modell von dem ich rede zum realen, dynamischen Prozess. Auch hier kommen Sie mit Trivialitäten – warme Luft die zirkuliert, wenn Sie dafür Ihre Formeln brauchen: Finden Sie im Internet oder Ihren Büchern, bedarf aber keiner endlos langen Diskussion.
Dass Luft sich aufgrund von Druck- und Temperaturunterschieden bewegt, entlang dem Dichtegradient, ist auch eine solche Trivialität. Es geht immer von hoher Dichte zur geringeren Dichte, dies gilt auch für die Wärme, von der hohen Energiedichte fliesst die Energie entlang dem durch den Temperaturunterschied gegebenen Temperaturgradienten zur niedrigeren Energiedichte. Deswegen gibt es auch keine reduzierte Abkühlung durch Gegenstrahlung.
Wenn Sie allerdings behaupten das in diesem dynamischen Prozess die GHGs für die Zirkulation notwendig sind, dann müssen SIE das beweisen, genau wie SIE beweisen müssen wo die statischen 33K Treib- oder Glashauseffekt herkommen. Dass Sie diesen Fragen wie andere hier ständig ausweichen kann nur eines bedeuten: Sie wissen es nicht.
Herr Portius
Antwort auf Thomas Heinemann
12. April 2026 19:54
Sie widersprechen sich damit zu Ihrer ersten Aussage oben.
Sie meinen also, die Atmosphäre würde diese Temperaturschichtung mit lapse rate der Troposphäre mit 6.5°C pro 1000m und die idealisierten 15°C bodennahe Lufttemperatur auch ohne, dass es Konvektion darin gäbe, aufweisen?
Also grundlos?
Diese Vorstellung ist ja noch dämlicher als Ihre vorherige mit der Sonne. Lassen wir mal die statisch-dynamisch Diskussion vorerst ruhen. Nachdem Ihre Vorstellung selbst „statisch falsch“ ist, ist das momentan nicht so wichtig.
Sie lenken vom Thema ab. Ihre Erklärungsnotwendigkeit besteht nicht daraus, dass Sie nur die Definition der Temperatur zur Ursachenerklärung für Ihre Behauptung benötigen. Denn weder das Internet noch die Wissenschaft unterstützt Ihre Vorstellung, dass alleine nur aus der Definition der Temperatur folgen würde, dass diese im Gravitationsfeld stets dem adiabatischen Temperaturgradienten folgend nach oben abnimmt.
Das tut sie ja selbst in der Erdatmosphäre nicht durchgehend. Nur Ihre „wirre“ Vorstellung, das der „kinetische Charakter“ der Temperatur dazu führt, dass diese „bedingungslos“ im Gravitationsfeld potentielle Energie (und damit Höhe) durch Temperaturabnahme gewinnt, ist unzureichend. Denn das trifft nur bei adiabatischer Schichtung zu.
Aber warum nun (ihre Ursache) in der Troposphäre (und offenbar nur dort), die Luft adiabatisch geschichtet ist, genau DAS müssen Sie „alternativ“ erklären (die wissenschaftliche Erklärung kennen Sie ja von Manabe, und hier durch Schmidt oder mir).
Also nochmal: auch Sie sehen, dass die Temperatur nicht überall in der Atmosphäre, sondern nur in der Troposphäre adiabatisch geschichtet ist. Demnach folgt logisch daraus, dass in der Troposphäre eine Bedingung gegeben sein muss, die woanders fehlt, und die offensichtlich keine sein kann, die überall gilt oder im allgemeinen Charakter der Temperatur zu finden ist.
Haben Sie das nun kapiert?
Sie müssen diese Bedingung nun nennen!
Naja, das wurde ja schon zigmal erklärt. Die 33 K kommen daher, dass man die reale Mitteltemperatur von 15°C mit der vergleicht, die eine Erde hätte, wenn sie bei gleicher Albedo ohne THGs wäre.
Bei der realen Erde beträgt die Strahlungstemperatur des Erdbodens ca. 15°C, die Strahlungstemperatur der Erde beträgt hingegen -18°C.
Ohne THGs bei gleicher Albedo wären beide bei -18°C, Differenz am Boden 33 K. qed.
Ja, dQ = T × dS.
Adiabatisch heißt dQ = dS = 0 = isentrop, wollten Sie das sehen?
Nun, um bei Ihren Behauptungen zu bleiben – Sie können mir sicher nicht erklären, wie es sein kann, dass längs einer adiabatischen Temperaturschichtung konvektiv keine Wärme übertragen wird, trotzdem die Temperatur einen Gradienten hat; also für die Erdatmosphäre dQ =0 bei dT/dz_adiabatisch = -6.5 K/1000 m, keine konvektive Wärmeübertragung beim adiabatischen Temperaturgradienten.
Sie wollten mich stattdessen sicherlich erneut darauf hinweisen, dass Wärmeübertragung einen Temperaturgradienten braucht…
Es zeigt sich damit, dass Ihre einfältigen, oberflächlichen, substanzlosen Vorstellungen unzureichend sind.
Thomas Heinemann 13. April 2026 10:04
Herr Portius bezieht sich auf den Disput zwischen Maxwell/Boltzmann und Loschmidt über die Frage, ob sich in einer isolierten Lufsäule aufgrund der Gravitation ein Gradient einstellt. Und da findet man im Internet in den entsprechenden Ecken Artikel, die behaupten, Loschmidt hätte Recht und man könne das sogar experimentell nachweisen. Z.B. bei tallbloke’s talkshop, wo man beliebig abstruse „Theorien“ finden kann. Sogar mit einem deutschen Ingenieur als Experimentator …
Kann man in der Tat. Anstatt billiger Polemik, wie wäre es wenn Sie experimentell das Gegenteil beweisen?
Mal sehen ob Sie das können.
Sie sollten lieber mal pruefen, was Herr Sverre Heinemann hier so produziert! Wenn es fuer sie lesbar ist, dann mach ich mir auch um sie Sorgen!
Habe den Grund genannt.
Zeigen!
Herrjemine, sind Sie verwirrt. Wissen Sie was das Wort „statisch“ bedeutet?
Per Definition findet im Equilibrium keine Wärmeübertragung statt, dafür bedarf es eines Temperturunterschieds, ergo es benötigt einen Gradienten.
Wischen Sie sich mal den Schaum aus dem Gesicht, der versperrt Ihnen die Sicht auf die Fakten. LOL
P.S.: Schauen Sie sich mal an was es mit der Tropopause und Stratosphäre auf sich hat, Stichwort: Inversion.
Macht hier ein auf dicke Hose, pöbelt rum und kennt die Grundlagen nicht. LMAO.
Herr Portius
Antwort auf Thomas Heinemann
13. April 2026 15:21
Also grundlos?
Welchen oder wo steht das, was Sie glauben, sei eine ursächliche physikalische Erklärung?
Wahrscheinlich wissen Sie gar nicht, was von Physikern als Erklärung erwartet wird und versuchen sich im Durchwursteln.
Bei der realen Erde beträgt die Strahlungstemperatur des Erdbodens ca. 15°C
Na, das erwarte ich selbstständig von Ihnen. Da der Boden im Mittel ca. 15°C beträgt und fast schwarz im IR ist (E~ 97%) beträgt seine Strahlungstemperatur natürlich auch ca. 15°C.
* Sie können mir sicher nicht erklären, wie es sein kann, dass längs einer adiabatischen Temperaturschichtung konvektiv keine Wärme übertragen wird, trotzdem die Temperatur einen Gradienten hat
Oje, jetzt bringen Sie etwas durcheinander.
Konvektion und ’statisch‘ schließen sich aus, denn Konvektion ist ja ein angetriebene Strömung, d.h. dann kann es nicht statisch sein, sondern ist dynamisch. Ist Ihnen das klar?
Mein Fall * von oben setzt – wie Sie lesen können – Konvektion voraus und damit keine Statik.
Ja ja, aber Sie haben meine Frage wieder nicht beantwortet. Aber ich kann es auch für Sie machen. Wenn ich Ihre Brocken zusammensetze, glauben Sie, dass beim adiabatischen Temperaturgradienten (der ja einen vertikalen Temperaturunterschied bewirkt) Wärme von unter (warm) nach oben (kalt) fließt.
Aber genau das ist offensichtlich per Definition der adiabatischen Zustandsänderung falsch. Haben Sie das noch gar nicht verstanden oder verstecken Sie es?
Der atmosphärische Temperaturgradient in einem planetaren Gravitationsfeld, dargestellt in der Standardatmosphäre.
Wer hat das gemessen? Zeigen Sie mir eine Quelle. Und das die Erde mit über 70% Wasser als Oberfläche, den Eiskappen usw. „fast schwarz“ ist, das müssen Sie auch mal beweisen.
Ihr Modell nimmt an die Oberfläche sei ein schwarzer Strahler der 390W/m² emittiert, konstant. Was auf die Erdoberfläche auch nicht zutrifft. Es sind Modellannahmen.
Sie müssen sich mal entscheiden ob Sie über ein Modell reden wollen, oder über die Realität.
Schön dass wir uns da einig sind. Was ein Modell ist haben wir nun auch geklärt.
Wo genau jetzt? Im statischen Modell, oder in der dynamischen Realität? Ausserdem macht die Frage irgendwie keinen Sinn da in einem adiabatischen Prozess gem. Definition nur Arbeit verrichtet wird, eine Wärmeübertragung nicht statt, es wird Luft bewegt in der so gesehen dann auch eine Wärmeleitung stattfindet.
Sie glauben also, dass das Einstellen dieses Temperaturgradienten im Erdschwerefeld ein „Naturgesetz“ ist, welches bedingungslos eintritt.
Das ist offensichtlich ja nicht zutreffend, denn die Temperatur folgt ja weiter oben nicht mehr diesem „Gesetz“, weder in echt noch in der Standardatmosphäre.
Demnach bedarf es einer zusätzlichen Bedingung, welches zur Ausbildung der linearen Temperaturabnahme vorausgesetzt wird. Das habe ich bereits eingeworfen und Sie sind die Antwort darauf immer noch schuldig. Wenn ich Sie erstnehmen würde, wären Ihrer 3 Versuche nun durch, aber ich geben nochmal eine chance für die, die schwer von Begriff sind. Denn Sie haben ja offenbar nicht die physikalische Problematik Ihrer Behauptungen nicht begriffen.
sie meinen den Emissionsgrad der Erdoberflächenmaterialien? Das kann man wohl im Labor und guckt in Tabellen nach.
ungefähr 15°C Strahlungstemperatur entspricht ungefähr 390 W/m².
Sie sind echt schwer von Begriff. Es geht immer noch um das statisch adiabatische Standard-Modell das bereits Schwarzschild 1906 erwähnt hat; in der Realität ist die untere Atmosphäre der Erde natürlich zu turbulent – und das mit der Inversion haben Sie offenbar auch noch nicht geschnallt. Daher ist die Venus das gute Beispiel, hier ist die unterer Atmosphäre, da ein superkritisches Gas, quasi statisch.
Lassen Sie es sich mal von Schmidt erläutern, was es mit Loschmidt und Maxwell auf sich hat.
Nein, ich meine wer nachgemessen hat dass die mittlere Temperatur der Erdoberfläche 15°C beträgt, u.a. das IPCC behauptet diese 15°C beobachtet zu haben.
Wollen Sie weiterhin ausweichen, oder mir mal eine konkrete Antwort auf meine simple Frage zu geben?
Ist mir bekannt, im Modell kann man annhemen die Oberfläche sei ein schwarzer Körper, das trifft aber in der Realität nicht zu.
Woher die 33K „Treibhauseffekt“ kommen haben Sie auch noch nicht beantwortet, kommt da noch was?
Herr Portius,
Dessen Arbeit Sie offensichtlich gar nicht kennen oder verstanden haben.
Denn er hat ja in dieser Arbeit beide Temperaturgradienten, den adiabatischen und den radiativen berechnet, ich hab es gerade nochmal nachgeschlagen und abfotografiert, hier: https://ibb.co/nKdgqhG
Ein billigeres „Argument“ ist Ihnen nicht eingefallen? Schauen wir doch mal was er so schreibt.
Die Sonnenoberfläche zeigt uns in Granulationen, Sonnenflecken und Protuberanzen wechselnde Zustände und stürmische Veränderungen. Um die physikalischen Verhältnisse zu begreifen, unter denen diese Erscheinungen stehen, pflegt man in erster Annäherung den räumlichen und zeitlichen Wechsel durch einen mittleren stationären Zustand, ein mechanisches Gleichgewicht der Sonnenatmosphäre zu ersetzen.
Im Vordergrunde der Betrachtung stand bisher allgemein das sog. adiabatische Gleichgewicht, wie es in unsrer Atmosphäre herrscht, wenn sie von auf- und absteigenden Strömungen gründlich durchmischt ist.
Mit „unserer Atmosphäre“ dürfte er die Erdatmosphäre meinen, sie ist im sog. adiabatische Gleichgewicht – das entsprechende Modell ist das Standardatmosphärenmodell.
Ich möchte hier auf eine andere Art des Gleichgewichts aufmerksam machen, welche man als “Strahlungsgleichgewicht“ bezeichnen kann. Strahlungsgleichgewicht wird sich in einer stark strahlenden und absorbierenden Atmosphäre einstellen, in welcher die durchmischende Wirkung auf- und absteigender Ströme gegenüber dem Wärmeaustausch durch Strahlung zurücktritt.
Ob für die Sonne mehr das adiabatische oder das Strahlungsgleichgewicht gilt, wäre aus allgemeinen Gründen schwer zu entscheiden.
Schwarzschild’s Arbeit behandelt eine stellare Atmosphäre bei dem Konvektion durch Strahlung ersetzt wird. Und sicher scheint er auch nicht zu sein, es ist eine Theorie, ein Modell.
So oder so zeigt uns das, dass das Strahlungsgleichgewicht NICHT auf die Erdatmospähre anwendbar ist da in ihr Konduktion & Konvektion stattfinden, etwas was beim Strahlungsgleichgewicht per Definition nicht stattfindet. Muss man wissen.
Woher die 33K „Treibhauseffekt“ kommen haben Sie auch noch nicht beantwortet, kommt da noch was? Wie wärmt der GHE die Luft von oben nach unten, von -18° auf +15°C?
Und wer die 15°C beobachtet hat haben Sie auch noch nicht verraten. Muss wohl „Top Secret“ sein. Oder es es wieder nur eine Annahme in der Theorie.
Na, dass diese etwa 15°C beträgt, kriegen Sie doch durchs flächengewichtigte Mitteln von repräsentativen Klimadaten selbst hin. Aber der genaue Wert ist hier gar nicht entscheidend und +/- ein paar Kelvin machen nichts, denn Sie, Herr Portius, müssen nur nachweisen warum die bodennahe Temperatur überhaupt im Bereich um 15°C +/- und nicht im Bereich um -50°C oder um + 50°C liegt. Denn der adiabatische Temperaturverlauf gibt ja nur den linearen Abfall in Form des Gradienten vor, aber nicht die absoluten Werte der Temperatur.
Sie haben damit immer noch nicht darauf geantwortet, welcher physikalische Prozeß dafür verantwortlich ist, dass die bodennahen Temperaturen so sind wie sie sind und nicht +/- mehrere Zehn K anders!
Mehr als der Spruch „die Standardatmosphäre zeigt es“ kam nicht. Kapieren Sie nicht, dass diese Antwort dumm ist? Das ist dasselbe als wenn Sie antworten „weil es schon immer so war“.
ungefähr 15°C Strahlungstemperatur entspricht ungefähr 390 W/m².
Ich beziehe mich hier offensichtlich aber auf kein spezielles Modell, sondern auf das Stefan-Boltzmannsche Strahlungsgesetz, das durch Stefan 1877 experimentell gefunden wurde, und das Kirchhoffsche Strahlungsgesetz. Beide Gesetze werden in Praktika des Physikstudiums vom Studenten experimentell nachvollzogen.
Ich habe auch nicht behauptet, dass die Oberfläche ein schwarzer Strahler sei, sondern habe ja den Emissionsgrad der Materialen der Erdoberfläche berücksichtigt. Sie lesen wieder nicht korrekt.
Hier der Zusammenhang zwischen Temperatur T, Bestrahlungsleistung F und Strahlungstemperatur Ts nach Stefan-Boltzmann und Kirchhoff in Abhängigkeit vom Emissionsgrad E https://ibb.co/gFHnDL3s
Wie gesagt, der Emissionsgrad E der Erdoberfläche liegt je nach Material zwischen 85% und 99%. Gucken Sie in Tabellen nach.
Sie lesen wieder nicht korrekt, ist erfolgt.
Sie haben Schwarzschild 1906 zitiert, weil seine Arbeit auf die Erdatmosphäre anwendbar ist.
Dann zeigen Sie mal eine Quelle in der die Temperaturdaten der Oberfläche enthalten sind und wer diese misst.
Natürlich machen Sie das, nennt sich Treib- oder Glashaustheorie. In dieser wird angenommen dass die Erde ein schwarzer Strahler ist.
Heinemann, Sie sind ja komplett ahnungslos.
Kann ich nicht sehen. Sie könne also nicht liefern, Sie sind unfähig die grundlegensten Fragen zu beantworten, stattdessen machen Sie jetzt einen auf Müller. Also lernt man das doch irgendwo so, vllt. im Klimastrologie Grundkurs beim PIK?
Und wieder die ungenügende Lesekompetenz. Was für ein leeres Geschwätz. Wen wollen Sie hier eigentlich verschaukeln?
Herr Portius,
Schwarzschild hat seine Gleichungen auch auf die Erdatmosphäre angewandt, siehe hier aus der Meteorologische Zeitschrift 1913:
https://ibb.co/fd1L2c31 Anwendung auf die Erdatmosphäre, Ergänzung zu Emden, Bemerkung von A. Schmauß zu Emden.
https://ibb.co/N2N3xRRC Eigenstrahlung der Luft, Erklärung der Schwarzschildschen Strahlungstransportgleichung auch in Worten
https://ibb.co/mrccg20W, die Berechnung
https://ibb.co/zyNyzMW Tabelle des Temperaturverlaufs der unteren Erdatmosphäre im Strahlingsgleichgewicht.
Die Luftbodentemperatur beträgt bei ihm +14°C, die Temperatur in 2 km Höhe -20°C. Der radiative Temperaturgradient dazwischen beträgt also (+14 – (-20))°C / 2 km = 34 K/2km = 17 K/km, die Temperatur fällt also (wie bei Manabe) stärker als konvektiv (6.5 K/km) ab.
Dadurch löst der radiative Temperaturababfall konvektive Instabilität in der Troposphäre aus, der Strahlungstransport durch THGs ist also die Ursache für die beobachtbare Konvektion, nichts anderes erklärt ja Schwarzschild schon in Ihrem zitierten Artikel von 1906 und dies ist wissenschaftlicher Konsens, wie jeder weiß.
Ich warte immer noch auf Ihre alternative Erklärung! Was ist nun? Wie erklären Sie sich die Beobachtung?
Entsprechend dieser Aussage kühlt Strahlung mehr als Konvektion, es wird schneller kälter.
Sind sie sicher sie erklären saß richtig?
Ich habe da ein Haus, wenn sie es erwärmen fällt die Temperatur mit Strahlung schneller ab….
Der berechnete radiative Temperaturgradient entspricht also in keinster Weise der Realität, oder dem Standardmodell welches erst in den 1920ern etabliert wurde. Dennoch glauben Sie das Strahlungsmodell entspricht der Realität, auf Planet Heinemann.
Nein Heinmann, auch ein nicht-GHG wird konvektieren wenn man es erwärmt.
Habe ich bereits erklärt. Sie scheinen mächtig überfordert, lesen Sie sich einfach die Kommentare nochmal durch, vielleicht begreifen Sie es ja irgendwie. Wobei, ich habe da so meine Zweifel, Sie nehmen offenbar nichts von dem was andere schreiben zur Kenntnis.
P.S. Wie wäre es wenn Sie mal Ihre Quellen in Gänze herzeigen, also digital? Mit Ihren Fotos kann man nichts anfangen.
Herr Portius,
Sie haben immer noch nicht verstanden, dass Schwarzschilds Arbeit die physikalische Erklärung liefert, warum in der Troposphäre Konvektion ausgelöst wird (wegen der radiativen Instabilität als Ursache). Und damit haben Sie nicht verstanden, warum das Standardmodell so ist wie es ist. Das Standardmodell ist keine Alternative zu Schwarzschild, sondern eine Folge.
Sie wissen auch, dass Ihre Aussage
„Der berechnete radiative Temperaturgradient entspricht also in keinster Weise der Realität,“ so nicht richtig ist.
Der Punkt, dass etwas Berechnetes oder Modelliertes die Realität stets nur bestenfalls (idealerweise sehr gut) nähert, ist nichts „Verwerfliches“, so geht nunmal Physik vor, das ist ihre Methode. Und dieser Hinsicht unterscheidet sich ein berechnetes (quasi)adiabatisches nicht von einem berechneten radiativen Temperaturprofil, beides sind Modelle.
Der zweite Aspekt Ihrer Aussage, nämlich dass in Realität kein radiativer Temperaturgradient auftritt, ist falsch, denn Teile der Stratosphäre sind nicht (quasi)adiabatisch, sondern radiativ geschichtet.
Das bedeutet nicht, dass die Stratosphäre eine „Modellwechsel“ gegenüber der Troposphäre benötigt. Schwarzschild hat gezeigt, unter welchen Bedingungen der Temperaturgradient (quasi)adiabatisch oder radiativ ist. Es gibt nur ein Modell (die zitierten Arbeiten von Schwarzschild und Emden) welches je nach Voraussetzungen unterschiedliche Temperaturgradienten liefert.
Schwarzschilds Arbeit erklärt, warum das Standardmodell eine gute Approximation an die troposphärischen Temperaturverlauf ist, indem sie zeigt, wie die Konvektion durch den Strahlungstransport ausgelöst wird.
Sicher. Sie sehen in Schwarzschild, dass auch die Nicht-GHGs denselben Temperaturverlauf haben und instabil werden. Was anderes zu glauben, wäre idiotisch. Die gesamte Luft wird konvektiv da, wo ihr radiativer Temperaturgradient zu steil wird. Das den radiativen Temperaturgradienten determinierende Strahlungsgleichgewicht gilt ja für die GHGs wie Nicht-GHGs in einem Volunenelement gleichermaßen, denn es herrscht ja LTE zwischen allen Luftbestandteilen.
So wie ich Sie bislang verstehe, glauben Sie immer noch, dass die Standardatmosphäre (ISA) erklären würde, warum die Temperatur linear verläuft. Wie schon erklärt, die ISA erklärt nichts, sondern führt nur aus, was Schwarzschild erklärt. Sie sehen ja, dass Schwarzschild auch das adiababische Gleichgewicht behandelt. Denn durch den Vergleich beiden Temperatugradienten kommt man ja darauf, warum in der Troposphäre Konvektion herrscht und damit die ISA dort linear abfällt und weiter oben – wo die Bedingung nicht zutrifft – nicht.
Da Sie nicht verstanden haben, dass die Standardatmosphäre keine „Alternative“ und kein Widerspruch zu Schwarzschild ist, haben Sie immer noch nicht kapiert, dass Sie eine andere Alternative Erklärung brauchen, wenn Sie Schwarzschild widersprechen wollen und der Notwendigkeit von Schwarzschilds radiativen Instabilität für die Konvektion widersprechen wollen. Bislang behaupten Sie, die adiabatische Schichtung würde sich von selbst „ursachenlos“ einstellen, weil es ein „Naturgesetz“ gäbe, welches Luft im Schwerefekd ursachenlos zur adiabatischen Schichtung bringen würde, ein Münchhausentrick.
Die Quelle steht im header der Fotos. Ich weiß nicht, ob es die Arbeit komplett als pdf irgendwo im Internet gibt. Ich habe ein paar relevante Seiten aus einem Buch über Schwarzschilds Gesamtwerk in der Bibliothek abfotografiert. Was stört Sie daran? Es steht ja das, was Sie wissen müssen, schwarz auf weiß da? Sie glauben doch nicht etwa, dass Schwarzschild sich auf den nicht fotografierten Seiten selbst widerspricht und ich eine mir passende Selektion vorgenommen habe….
Schwarzschilds Arbeit ist in sich widerspruchsfrei.
Weil es kein Konvektion gibt? Welcher Gradient herrscht dort, in der Statosphaere? Rein radiativ? Wuerde das in der Troposphaere mit einer hoeheren Temperatur am Boden einhergehen?
Doch Heinemann, genau das. Schwarzschild wird sich nicht selber widersprechen, aber ich habe nachdem ich Ihre Kommentare gelesen habe die starke Vermutung dass er Ihnen widerspricht; Ihre Unfähingkeit eines Text richtig zu verstehen haben Sie ja hier bereits demonstriert.
Falsch. Die Temperatur ist eine Folge. Bevor ich jetzt hier einen Roman verfasse den Sie eh nicht lesen und verstehen werden, lesen Sie sich einfach mal durch wie die Reihenfolge richtig ist: Radiation Characteristics of the Atmosphere and the Earth’s Surface
Werden Sie mir jetzt auch erzählen dass der Autor „obskur“ ist?
Ich widerspreche nicht Schwarzschild sondern Ihrer kruden und sinnbefreiten Interpretation. Natürlich kann man das Strahlungsmodell auf die Atmosphäre der Erde anwenden, wird ja auch so gemacht. Nur ist dieses Modell eine vereinfachte Simulation die aber ohne den durch die Standardatmosphäre vorgegebenen Temperaturgradienten von 6.5°C pro 1000m nicht korrekt funktioniert.
Das Strahlungsgleichgewichtsmodell (auch bekannt als Radiative Equilibrium Model) ist ein vereinfachtes physikalisches Modell in der Atmosphärenwissenschaft und Klimatologie, das die Temperaturverteilung in einer Atmosphäre beschreibt, basierend ausschließlich auf dem Austausch von Strahlungsenergie. Es ignoriert andere Prozesse wie Konvektion, Advektion oder latente Wärme und konzentriert sich auf die Balance zwischen einfallender, absorbierter und emittierter Strahlung. Dieses Modell wird oft verwendet, um grundlegende Phänomene wie den Treibhauseffekt zu erklären oder als Ausgangspunkt für komplexere Klimamodelle zu dienen. – Grok
Sie scheinen nicht zu begreifen dass das Strahlungsmodell eben nur das ist, ein stark vereinfachtes Modell.
Ihre Leugnung der Rolle der Gravitation kann auch nur ein schlechter Scherz sein, Sie negieren was schon seit über 100 Jahren Standard ist – wenn Sie „ursachenlos“ schreiben bedeutet das nur dass Sie keine Ahnung haben, ignorieren was ich geschrieben habe und sich weigern anzuerkennen dass die Temperatur eines Gases rein kinetisch/mechanisch definiert ist. Im Prinzip leugnen Sie die Wärme- und Gastheorie.
Wie erwärmt sich Luft durch IR? Warum bekommen ich keine Antwort auf u.a. diese Frage?
Marcus Portius 17. April 2026 12:20
Ein 600 seiten Dokument … Auf welches Kapitel Seite beziehen Sie sich da? Haben Sie da jeglichen Hinweis weggelassen, damit man nicht wie bei Ihrer Milankowitsch-Referenz prüfen kann?
Aber immerhin bestätigt Ihr „Buch“, dass das Temperaturprofile der Standardatmosphäre nicht aus physikalischen Gesetzen, sondern aus Beobachtungen abgeleitet ist (Seite 2):
„2. Struktur der Atmosphäre
…
Neben T, p und p gehen zwei weitere, höhenabhängige Parameter in diese Gleichungen ein, nämlich die Molmasse und die Erdbeschleunigung. Für eine Beschreibung der Struktur der Atmosphäre ist daher entweder eine dritte Gleichung erforderlich, die genau diese Parameter verknüpft, oder eine experimentelle Bestimmung der vertikalen Verteilung eines der drei Parameter, d. h. T, p und p. Um die Struktur der Atmosphäre zu beschreiben, verwenden wir daher Modelle, in denen einer der drei Parameter T, p und p anhand experimenteller Daten bekannt ist, während die beiden anderen mithilfe der Gleichungen (1.1) und (1.2) bestimmt werden. Ein solches Durchschnittsmodell für die Erde, das die Standardatmosphäre USA-1962 [27] repräsentiert, ist in Tabelle 1.1 dargestellt.“
Der experimentell bestimmte Parameter ist die Temperatur – er wird einfach aus Beobachtungen abgeleitet …
Physikalische Gesetze werden aus Beobachtungen abgeleitet und man kann das experimentell verifizieren. Keine Ahnung was Sie hier sagen wollen, wie immer.
Sie reden viel, Substanz ist keine zu erkennen.
Wollen Sie etwa sagen dass das Standardmodell nicht auf die Atmosphäre anwendbar ist? Oder dass Formeln die dort verwendet werden, da aus Beobachtungen gewonnen, keine Bedeutung haben? Was ist Ihr Problem mit dem Modell?
Versuchen Sie doch mal sich klar auszudrücken!
Marcus Portius 17. April 2026 17:46
Das ist korrekt, wird aber hier nicht gemacht.
Nein und Nein.
Ich habe kein Problem mit dem Modell der Standardatmosphäre. Ich habe ein Problem mit Ihren Aussage, die suggerieren, dass die Temperatur der Standardatmosphäre aus physikalischen Gesetzen abgeleitet werden würde. Dass das nicht der Fall ist, wird in dem Absatz gesagt. Dort steht explizit, dass man die drei Größen Temperatur, Druck und Dichte hat, aber nur zwei Gleichungen, die die größen beschreiben. Daher wird eine der Größen, die Temperatur, durch Messungen bestimmt. Ein physikalisches Gesetz wird aus den Messungen nicht abgeleitet.
Sie glauben also man hat mit den 15°C/288.15K begonnen und darauf baut das Modell auf, nicht auf den Eigenschaften eines idealen Gases aus dem sich, zusammen mit anderen Parametern (Formeln) der idealisierte Temperaturgradient ergibt?
Darum geht es nämlich, die 6.5°C pro 1000m, diese sind gegeben und werden in den das Klima betreffenden Strahlungsmodellen verwendet; die Ursache dieser Temperatur ist aber nicht Strahlung, die ist das Resultat.
Ich habe auch nirgendwo behauptet dass das Standardmodell ein physikalisches Gesetz wäre, nur beruht es auf Theorien (kinetische Gastheorie, mechanische Wärmetheorie u.a.) die den physikalischen Gesetzen nicht widersprechen.
Anhand der Beobachtungen Messungen in der Realität werden bzw. wurden die physikalischen Gesetze verfasst.
Das mag für Sie wundersam klingen da Ihr Modell sich nicht experimentell nachweisen lässt, das dürfte hier das grosse Verständnisproblem Ihrerseits sein. Wie mit dem experimentell nachweisbaren atmosphärischen Temperaturgradient in einem planetaren Gravitationsfeld den Sie anzweifen, OHNE einen Nachweis führen zu können dass diese Tatsache falsch wäre.
Genau wie Sie dasss mit der Wärme nicht begreifen, WARUM Wärme überhaupt fliesst. Es will einfach nicht in Ihren Kopf.
„It doesn’t matter how beautiful your theory is, it doesn’t matter how smart you are. If it doesn’t agree with experiment, it’s wrong.“ – Richard P. Feynman
Marcus Portius 17. April 2026 23:03
Hat mit Glauben nichts zu tun, das steht sowohl bei Kondratiev (ich hatte es gerade extra zitiert) als auch in dem, was Sie selbst zur Standardatmosphäre zitiert hatten: „Das mathematische ISA-Modell unterteilt die Atmosphäre in Schichten mit einer angenommenen linearen Verteilung der absoluten Temperatur T in Abhängigkeit von der geopotentiellen Höhe h. Die beiden anderen Werte (Druck P und Dichte ρ) werden durch simultanes Lösen der sich daraus ergebenden Gleichungen berechnet.“
Das habe ich auch nicht gesagt. Lesen Sie einfach den Satz über Ihrem noch einmal.
Das habe ich Ihnen bereits bestätigt. Aber in diesem Falle wird aus den Messungen des Temperaturprofils kein physikalisches Gesetz abgeleitet. Aus den gemessenen Temperaturprofilen werden lediglich Werte für die Schichten und die Gradienten in den Schichten abgeleitet – kein physikalisches Gesetz.
Aber Sie könnten ja vielleicht mal das Gesetz nennen, das Ihrer Meinung nach im Falles der Standardatmosphäre aus den Beobachtungen abgeleitet wird. Dann klärt sich das vielleicht auf.
Zeigen Sie das Experiment doch mal. Ich kenne nur einen Bericht über eine Behauptung, das jemand mal was gemessen hätte und das auf Tallblokes Talkshop der Versuch unternommen wurde, das zu replizieren. Das ist mehr als 10 Jahre her, von einer erfolgreichen Replikation habe ich nichts gehört. Sie?
In meinem Kopf ist, dass Wärme bei einer Temperaturdifferenz fliesst – von warm nach kalt. Was sollte da sonst Ihrer Meinung nach sein?
Sie sehen in Experimenten von Schnell/Harde und Spencer, dass Theorie und Experiment übereinstimmt.
Sie sehen in Experimenten von Schnell/Harde und Spencer, dass Theorie und Experiment übereinstimmt.
Das hatten wir schon und da SIe ganz offensichtlich alles ignorieren was man so schreibt hat es auch keine Sinn das mit Ihnen weiter zu erörtern. Gab auch andere die sich anderswo damit beschäftigt haben, aber da geht Ihnen am Allerwertesten vorbei. Somit ist es sinnlos und Zeitverschwendung sich mit Ihnen weiter zu beschäftigen.
Irgendwie scheint da ein komplettes Durcheinander in Ihrem Kopf zu herrschen, bemerkenswert wie Sie sich konstant selber widersprechen ohne es selber zu merken. Selten so viel Schwachsinn gelesen, und das will was heissen!
Marcus Portius 18. April 2026 14:32
Dass ich mir selber widersprechen würde, scheint Ihr bevorzugtes Pseudo-Argument zu sein. Sie haben da 4 Aussagen (eine von Ihnen und 3 von mir) aus Ihrem Kontext gerissen und wild zusammengefügt. Aber selbst in der Kombination gibt es keinen Widerspruch. Können Sie den mal aufzeigen? Oder verstehen Sie wieder mal einen einfachen, kurzen Text nicht?
Die sind in der Reihenfolge wie sie im Text stehen und Sie widersprechen sich selber wie jeder sehen kann. Wem wollen Sie hier ein X für ein U vormachen, sich selber?
Marcus Portius 18. April 2026 20:41
Benennen Sie die Widersprüche doch einfach mal. Ich kann die nicht sehen. Die enstspringen einfach Ihrer Einbildung …
In der Regel fängt man am Anfang an, der Rest baut sich dann darauf auf. Zuerst beschreibt der Autor die allgemeinen Grundlagen dafür um ein Modell für die Atmosphäre zu schaffen.
Unzweifelhaft benötigt man dafür ein Temperatu profil und so wie es aussieht nutzen die Atmosphärenmodellierer die ein Strahlungsmodell bauen das Standardmodell als Grundgerüst für die Temperatur.
Warum wollen Sie nicht zugeben dass das Modell für das Strahlungsmodell genutzt wird und ein wesentlicher Teil dessen ist?
Am Ende findet man dann oft eine Schlussfolgerung, S. 502/503
„From these results it follows that the absorption band of O3 intro
duces radiative heating in the atmosphere at altitudes of 15-30 km, carbon dioxide causes a cooling of the atmosphere which is especially marked .at altitudes above 15-20 km; radiative cooling, caused by water vapor, attains a maximum in the upper troposphere and upper stratosphere.„
Marcus Portius 17. April 2026 20:02
Weil das in der Allgemeinheit falsch ist, wie man am Manabe/Strickler 1964 und Manabe/Möller 1961 sehen kann.
Ja, in den oberen Schichten strahlen CO2 und H2O ins All ab und kühlen damit die oberen Schichten – was Sie in der Diskussion über den Auslöser von Konvektion immer ignorieren. Ozone absorbiert UV-Strahlung und heizt damit die oberen Schichten.
Beim Treibhauseffekt geht es um die Temperatur, die sich an der Oberfläche einstellt. Was schreibt Kondratiev dazu?
A Nobel Prize for Climate Model Errors
A thermal engineering analysis of the interactive, time dependent surface energy transfer processes that determine the surface temperature demonstrates that it is impossible for the observed increase in atmospheric CO2 concentration since 1800 to have caused any unequivocal change in surface temperature.
carbon dioxide causes a cooling of the atmosphere
Interpretieren Sie wieder mal etwas in einen Text hinein und bauen einen Strohmann? Erläutern Sie mal wie CO2 Konvektion auslösst, wie sorgt CO2 für einen Temperatur- und Druckunterschied?
Mal scharf nachdenken, Möller. Wenn CO2 die Atmosphäre kühlt dann wird es, wie die Luft als ganzes, auch die Oberfläche kühlen.
Wie kommen die 33K GHE technisch gesehen zustande, wie erwärmt man mit IR-Strahlung Luft?
Bei anderen wäre das ein Versehen, bei Ihnen hingegen ist das eine glatte Lüge.
Marcus Portius
Antwort auf Thomas Heinemann
17. April 2026 12:20
Sie glauben doch nicht etwa, dass Schwarzschild sich auf den nicht fotografierten Seiten selbst widerspricht und ich eine mir passende Selektion vorgenommen habe….
Tja, Ihren Vorwurf von Ihnen lasse ich mal im Raume stehen, ich bin nicht in der Situation, mich „verteidigen“ zu müssen. Holen Sie sich selbst das paper, ich habe Schwarzschild nicht verfälscht.
Lesen Sie mal den Beitrag im ersten Foto von A. Schmauß über Schwarzschilds Bemerkung, beide zu Emden. Schwarzschild würde zustimmen und ich stimme zu zur Bemerkung von A. Schmauß, Sie wohl eher nicht.
Das ist der Unterschied zwischen wissenschaftlichen Fortschritt durch Klärung der physikalischen Zusammenhänge und Konsens darüber und einem Wunsch nach Leben in dumpfer Einfältigkeit.
Das Standardmodell ist keine Alternative zu Schwarzschild, sondern eine Folge.
Ist das ein Scherz von Ihnen? Dass am Ende der Kausalkette die Temperatur steht, ist doch klar, denn danach war ja gefragt.
Aber Sie haben immer noch nicht die Logik verstanden: Aus A(physikalische Bedingungen 1,2,3,…) folgt B(B1: Verlauf des Temperaturgradienten dT/dz längs der Strecke zwischen Boden und B2: TOA und der Randbedingung des Energie- =Strahlungsgleichgewicht an der TOA) folgt C (T(z) aus der selbstkonsistenten Integration von dT/dz(z) von der TOA zum Boden, so dass die Randbedingung an der TOA erfüllt ist).
Sie machen es sich bei A zu einfach. Es steht außer Frage, dass das Gasgesetz, die Schwerebeschleunigung, etc. bei der Determinierung des Temperaturverlaufs eine Rolle spielen (denn Auftrieb benötigt Gravitation und ein Umgebungsmedium, relativ zu dem die Konvektionsblasen zirkulieren), aber der Temperaturverlauf wird nicht alleine dadurch vollständig determiniert, denn nicht in jedem Höhenintervall zwischen Boden und TOA findet Konvektion statt. Sie ist gemäß Schwarzschild/Emden/Schmauß nur da gegeben, wo konvektive Instabilität gegeben ist und Auftrieb herrscht. Und die wiederum ist dann gegeben, solange die aufsteigende Luftblase beim konvektiven Aufsteigen wärmer bleibt als die umgebende Luft, die ihre Temperatur aufgrund des Anstrebens eines lokalen Strahlungsgleichgewichts einnimmt.
Das Kriterium, ob Konvektion ausgelöst wird oder der Temperaturverlauf radiativ bleibt, finden Sie bei Schwarzschild auf dem Foto https://ibb.coKdgqhG Gleichung (17). Der radiative Temperaturgradient ist Gl. (15), der konvektive Gl. (6). Wie Sie in (15) sehen, hängt auch der radiative von der Schwerebeschleunigung g und der Gaskonstante R ab.
Die „richtige Reihenfolge“….lustig, für was nun „richtig“? Reicht Ihnen nicht schon der Titel, um zu sehen, dass Strahlung in der Atmosphäre so wichtig ist, dass Kondratjev 600 Seiten darüber schrieb. Der Mann hat übrigens damals mit F. Möller etwas zusammengearbeitet. Seine Bücher sind keineswegs obskur, sondern richtig, wenn auch etwas veraltet. Aber Sie würden etwas lernen und meine Erklärungen damit besser verstehen können.
Ich hab Fotos von einem thematisch gleichen Buch von K. Ya. Kondratjev aus der Bibliothek, die Reihenfolge ist da anders, lustig gell?
https://ibb.co/YFMKFgfy
https://ibb.co/s933zgBQ
https://ibb.co/FkmKF6xV
https://ibb.co/tTT7yhRx
Ihnen ist nicht bewußt, dass Sie Schwarzschild widersprechen, da Sie ihn nicht kapieren.
Wie gesagt, Sie müssen nur Schmauß lesen, den Text dort ohne Formeln müssten Sie verstehen.
Wenn Sie dem zustimmen, dann stimmen Sie auch Schwarzschild und mir zu. Wenn Sie Schmauß nicht zustimmen, so stimmen Sie auch Schwarzschild und Emden nicht zu, die ich ja nur wiedergebe.
Das ist richtig. Aber wie Sie ja sehen, diskutieren wir hier mit Schwarzschild und Manabe über radiativ-konvektive Strahlungsmodelle, welche für die Troposphäre 6.5°C/1km angeben. Ihr Fall kommt weder in dieser Diskussion noch in den heutigen Klimamodellen vor.
Herr Portius,
Die Frage stellen Sie mir zum ersten Mal.
Die Frage, die Sie mir stellten, habe ich am 12. beantwortet, diese hier:
Naja, das wurde ja schon zigmal erklärt. Die 33 K kommen daher, dass man die reale Mitteltemperatur von 15°C mit der vergleicht, die eine Erde hätte, wenn sie bei gleicher Albedo ohne THGs wäre.
Bei der realen Erde beträgt die Strahlungstemperatur des Erdbodens ca. 15°C, die Strahlungstemperatur der Erde beträgt hingegen -18°C.
Ohne THGs bei gleicher Albedo wären beide bei -18°C, Differenz am Boden 33 K. qed.
Wie sich Luft durch IR erwärmt, ist in Kondrajew erklärt, einfach unter Absorption von IR Strahlung etc. suchen.
—
Sie schreiben (siehe unten) diffus von einem ’statischen Modell‘ und einem ‚dynamischen Strahlungsmodell‘. Beide Modelle tauchen in der von Ihnen zitierten Literatur mit diesen Begriffen nicht auf. Erklären Sie, was Sie unter beiden genau verstehen.
Das Modell, welches in der Klimawissenschaft seit Schwarzschild/Emden/Manabe auch quantitativ gut die Realität wiedergeben kann, ist ein radiativ-konvektives Modell. Dieses erklärt quantitativ den Treibhauseffekt.
—
Wenn Sie unter ‚Strahlungsmodell‘ ein Modell meinen, welches das Ausbilden von Konvektion in der Troposphäre ignoriert, so mag Manabes ‚pure-radiative‘ Berechnung dies dienen. Man sieht da, dass ohne Konvektion der Temperaturunterschied zwischen Boden und Tropopause wegen des stärkeren radiativen Temperaturgradienten höher ist. Erst mit der Konvektion kommt die Bodentemperatur wegen des geringeren konvektiven T-Gradienten realistisch um 15°C heraus. Aus diesem Grund hat jedes heutige Klimamodell Strahlung und Konvektion.
Der Strahlungstransport determiniert jedoch die obere Temperatur an der Tropopause. Erst dadurch, dass diese Temoeratur physikalisch über das Strahlungsgleichgewicht dort determiniert wird, wird auch die Bodentemperatur von 15°C determiniert (via konvektivem Temperaturgradienten über die Tropopausenhöhe).
Sie haben immer noch nicht beantworten können, was – wenn nicht GHG-Strahlung- die Auslösung der Konvektion determiniert. Stattdessen können Sie mir auch erklären, nach welchem Gleichungssatz Sie die Temperatur an der Tropopause ohne Strahlungstransport (wie Schwarzschild/Emden/Manabe) bestimmen. Was ist Ihre ‚alternatve Physik‘, die die Temperatur der Tropopause bestimmt?
—-
Noch ein Wort zu Loschmidt: Loschmidt hat nicht mehr miterlebt, dass der lineare Temperaturverlauf in der Stratosphäre endet, denn die Tropopause/Stratosphäre wurde erst nach seinem Tod entdeckt. Niemand weiß, ob er seine Theorie weiterhin verfochten hätte, wenn er miterlebt hätte, dass seine Theorie zwei Jahrzehnte nach seinem Tod empirisch durch die Temperaturmessungen von Ballonsonden widerlegt wurde.
Sie aber leben heute und wissen (siehe ISA), dass Loschmidts Theorie falsch ist. Es ist daher unredlich von Ihnen Loschmidt zu zitieren, um seine falsche Theorie zu propagieren, denn Loschmidt bekam nie die Chance, seine Theorie aufgrund neuer empirischer Daten zu überdenken.
PS, die glaube, Sie machen irgendeinen Unterschied zwischen Ihren Begriffen ’statischer‘ und ‚dynamische‘ Treibhauseffekt. Erläuern Sie mal diese wissenschaftlich nicht gebräuchlichen Begriffe. Was soll beides sein und was ihr Unterschied.
Herr Schulz hat wieder Leseprobleme und bekommt es nicht hin, den beschriebenen Unterschied zwischen konvektiv aufsteigenden (per Auftrieb) Luftblasen und der Umgebungsluft wahrzunehmen. Dass Auftrieb einen relativen Temperatur- resp. DIchteunterschied benötigt, ignoriert er schlicht.
Die Standardatmosphäre zeigt genau das was Loschmidt postuliert hat und das lässt sich experimentell nachweisen. Wenn Sie das Gegenteil behaupten, dann müssen auch Sie das experimentell nachweisen.
Für Sie gilt das gleiche wie für Müller, es hat keinen Sinn weiter mit Ihnen zu „diskutieren“ da Sie die Realität leugnen. Sie labern rum, nichts von dem was Sie schreiben bringt einen Erkenntnisgewinn.
Ausser vielleicht dass Alarmisten Ignoranten sind die die Realität leugnen, sich selber belügen und alles zerreden wollen ohne jemals etwas zu liefern, siehe oben in Ihrem Kommentar.
Das ist der perfekte Zirkelschluss der zudem noch beweist dass Sie praktisch alles ignorieren was andere schreiben, die Antwort aber dennoch schuldig bleiben. Es ist einfach nur ermüdend, man könnte sich auch mit einer Wadn unterhalten, das Resultat ist identisch.
Herr Portius,
Tut das Not, dass Sie sich nun sogar selbst auf den Arn nehmen wollen?
Die ISA haben Sie selbst (korrekt) zitiert:
Und nun wollen Sie erzählen, dass Loschmidt Hellseher war und nicht nur die bedingungslose lineare Temperaturabnahme von 6.5 K/km im Schwerefeld der Erde vertrat, sondern sogar vorhersagte, dass dies ab 11 km nicht so weitergeht und zwischen 11.000 bis 20.000 m keine Temperaturänderung stattfindet.
Und wie wollen Sie diesen Quatsch beweisen?
Und so liebe Kinder baut man eine Strohmann! LOL
Loschmidt hat gezeigt dass sich eine Atmosphäre im thermodynamischen Gleichgewicht befindet, dass wenn sie unten wärmer ist als oben dies nicht dem 2ten HS widerspricht und nun kommt Heinemann mit der Tropospause an – während das Thema die Troposphäre ist.
Ob das jetzt in der Realität bedingungslose 6.5°C sind lassen wir mal dahingestellt, aber offenbar wird es nach oben kälter, ob man das nun statisch oder dynamisch betrachtet, das Ergenis ist das selbe, die Ursache ist rein kinetisch, ein Gas macht das halt so.
Beweisen Sie mal dass ein frei konvektierendes Gas nur dann kälter wird wenn es GHGs enthält die nach Ihrer konfusen Theorie für die Lufttemperatur verantwortlich sind da sie der Grund für die Konvektion sein sollen.
Sind sie sicher? Ist das nicht eine völlig unsinnige Zahl? Immerhin sollten auch sie wissen, das die Erde ohne „THG“ eine ganz andere Albedo hätte.
Das ist mit THG? Warum kommt da auch eine Differenz von 33 K raus?
Der Rest ist recht wirr, wollten sie nicht mal einen Artikel schreiben? Ich lese ihn gegen.
Sie behaupten über mich:
Wo genau soll ich das gesagt haben? Es stimmt schlicht nicht. Und ich muss es wissen, sie erfinden es einfach. Warum?
Na da hat der Quirl aber wieder hoch angesetzt als der Topf schon voll war!
Aus d𝑄=0dQ=0 folgt nicht automatisch d𝑆=0dS=0
Adiabatisch ≠ isentrop
Typische Beispiele:
Quintessenz:
Isentrop ⇔ d𝑆=0dS=0
Adiabatisch ⇔ 𝛿𝑄=0δQ=0
Isentrop = adiabatisch UND reversibel
Herr Schulz,
Füttern Sie Ihre KI mit der richtigen Frage.
Sie erkennen also nicht mal richtige Fragen? Jetzt wundert mich es nicht, wenn man von ihnen keine Antwort kriegt.
Hr. Limburg sollte das Video seines Vortrags einmal einem durchschnittlich intelligenten Zuhörer vorspielen, der sich bisher nicht mit klimatischen Detailfragen beschäftigt hat. Und ihn dann fragen, was konkret er verstanden hat?
Ich würde sagen, nur wer sich selbst seit Jahren im Detail mit Klimafragen, CO2-Verhalten usw. beschäftigt hat, kann erahnen, was Limburg vermutlich meint.
Als Lehrer in einer Schule wäre er gefürchtet, weil Erklärung von Zusammenhängen für ihn offenbar ein Fremdwort ist. Was am Ende des Vortrags auch in der Diskussion mit Hayek Dr. Reinhard Günzel zu bemerken war.
Und wer behauptet, im leeren Weltraum hätte es ca. -270°C, dem fehlt es eigentlich auch an physikalischer Redlichkeit, weil Temperatur eine Eigenschaft von Materie ist. Im Vakuum des Weltalls gib es aber keine Materie und daher auch keine Temperatur. Und welche Temperatur Materie irgendwo im Weltall annimmt, hängt von der dort vorhandenen Strahlungsintensität und der Absorption der jeweiligen Materie ab. Überall in Erdentfernung zur Sonne beträgt die Strahlungsleistung ca. 1368 W/m². Das genügt, um selbst die hochreflektierende Aluaußenhaut der ISS im Sonnenlicht auf ca. +60°C zu erwärmen, obwohl dort Weltallvakuum herrscht.
Hier nochmal kurz erklärt, dass kältere Körper wärmere wärmen.
Es treiben 2 Körper nebeneinander im Weltraum. Sie strahlen entsprechend ihrer Oberflächentemperatur in alle Richtungen. Ein Körper ist deutlich wärmer als der andere. So ziehen sie viele Jahre nebeneinander her.
Plötzlich kommt ein Schwarzes Loch daher, schnappt sich den kälteren der beiden Körper und verschwindet wieder.
Da der wärmere Körper nun nicht mehr von dem kälteren Körper angestrahlt wird, sinkt seine Oberflächentemperatur.
Fazit: Der kältere Körper hat den wärmeren Körper erwärmt, ohne gegen physikalische Grundsätze zu verstoßen.
Was für ein begnadeter, grandioser und brillanter Denker. Sie sollten auf jeden Fall eine Politikerkarriere anstreben, bei den Grünen würden Sie es ruck zuck locker bis in die Parteispitze schaffen und könnten dann sogar Kanzler werden. Oder sich beim PIK bewerben, die suchen garantiert noch Leute mit so einem messerscharfen Verstand und Durchblick wie Sie Ihn hier regelmässig präsentieren. Oder direkt als Experte beim ÖRR vorstellig werden, Harald Lesch und Mai Dingens würden ob Ihrer intelektuellen Fähigkeiten vor Neid erblassen.
Herr Portius,
schön, dass Sie meine Erläuterungen verstanden haben und zustimmen.
Zweifelsohne sind Sie einer der besten Glashausexperten hier, Sie strotzen nur so vor Kompetenz und Witz. LOL
Woher haben Ihre zwei Körper ihre Oberflächentemperatur und warum stellt sich kein Gleichgewicht ein?
Apropos Erläuterungen, konnte da letztens nicht mehr nachhaken. Sie schrieben:
Die Atmosphäre funktionert auch ohne sog. Treibhausgase wie ein Treibhaus, s.u.. Ein Treibhaus funktioniert nicht weil IR-Strahlung so etwas wie eine Gegenstrahlung produziert. Eine Wärmedämmung, das ist was die Atmosphäre ala Luft ist, hält in der Tat die Erde wärmer, verglichen mit einer Erde ohne Atmosphäre, ganze besonders wenn man in ca. 2 Metern Höher die Temperatur misst.
Für Ihre Behauptung dass etwas kälteres etwas wärmeres wärmer machen kann, es wärmende Gegenstrahlung gibt, da bringen Sie mal einen Beweis. Das mit Ihrem schwarzen Loch ist da doch ein wenig unspezifisch und fischig.
Zeigen Sie mal dass Sie kein Blender sind der hier eine auf dicke Hose macht.
Sorry Herr Portius, aber es ist klar absehbar, das dieses Beispiel sehr fehlerhaft ist, und keiner wuerde sich davon blenden lassen. Als Politiker waere er eher ungeeignet und fuer den Wissenschaftsbetrieb nicht qualifiziert!
Wie sich doch die sozialen Gesetze von den naturwissenschaftlichen unterscheiden koennen…
Wenn ein Harald Lesch das so erzählen würde dann würden die meisten das glauben. Unterschätzen Sie nicht die Dummheit und Leichtgläubigkeit vieler Leute. Wenn die Wissenschaft das so sagt, dann is das so!
Ja, ich glaube das ist mir klar.
Wie kommt es das die beiden Koerper nach der gemeinsamen Flugzeit eine ungleiche Temperatur oder ueberhaupt noch eine Temperatur haben? Ich dachte durch Strahlung geht die Waerme verloren? Ist das nicht der Grund warum IR Aktive Gase die Atmosphaere kuehlen, waehrend IR Inaktive Gase in einer Atmosphaere das gar nicht koennen?
Fein Herr Schulz, dass Sie meine Erläuterung durch das Stellen irrelevanter Fragen als verstanden bestätigt haben.
Sie klingen schon wie Herr Heinemann.
Nur wurde ich gerne wissen, warum irrelevant? Begründen sie mal ihr Beispiel, und beantworten sie mal die Fragen. Davon auszugehen das ich ihr Beispiel verstanden habe, wenn ich noch Fragen habe, ist vielleicht ein methodischer Fehler?
Der erste April war gestern, Björn, Sie müssen Ihren Kalender mal umblättern ….
Herr Björn,
das Problem ist, dass beide Körper abstrahlen und kälter, zumindest der wärmere werden.
Damit die Körper nicht kälter werden, müssen sie von der Sonne bestrahlt werden.
Da hauptsächlich die Sonne strahlt, hängt die Temperatur der beiden Körper von der Entfernung zur Sonne ab.
Jetzt eine Schulzfrage:
Wieviel Wärme erhält die Erde vom Merkur und wieviel gibt die Erde Wärme an den Mars ab?
Hätte nicht gedacht, dass Bauernpsychologe Dieter Bohlen mit seiner allgemeinen Bauernregel: „Man kann einem Dummen nicht erklären, dass er dumm ist.“ konkrete Persönlichkeiten in den Blick genommen hatte, wie man sich doch irren kann, oder war es doch Mark Twain, der es erfunden hat. Wie auch immer, das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie der freien Entfaltung der Persönlichkeit, oder?
Ein Satz, der sich selbst für klug hält und genau daran scheitert.
Hier nochmal kurz erklärt wie sich der Temperaturgradient in der Atmosphäre über Strahlung, Konvektion und Druck/ Gravitation einstellt.
Reines Strahlungsgleichgewicht (Instabilität): Würde man nur die Treibhausgase und die Strahlung betrachten, ergäbe sich rechnerisch ein sehr steiler Temperaturgradient. Die unteren Luftschichten würden sich durch die Absorption der Bodenstrahlung extrem stark aufheizen, während die obere Troposphäre durch Abstrahlung ins All stark auskühlt.
Konvektive Adjustierung: Dieser theoretisch berechnete, steile Gradient wäre jedoch instabil. Warme Luft unten und kalte Luft oben führen sofort zu Konvektion (Aufsteigen von Luftmassen).
Deckelung des Gradienten: Die Konvektion transportiert Wärme so lange nach oben, bis sich der Gradient dem adiabatischen Gradienten (bestimmt durch Gasgleichung und Schwerkraft) angeglichen hat. Die Konvektion „repariert“ also quasi die Instabilität, die durch die Strahlung verursacht wird.
Erst durch die Strahlungsprozesse, starke Absorption/ Erwärmung am Boden und starke Abstrahlung/ Abkühlung in der oberen Troposphäre ins All, ersteht der Temperaturgradient, der sich dann durch Konvektion auf den adiabatischen Gradienten einstellt.
Ein Potpourrie an Fehlschlüssen; eine Mischung aus Modellen, Unwissen, Annahmen und falschen Vorraussetzungen die deutlich machen wie verworren Alarmisten denken; dies dürfte der Tatsache geschuldet sein dass die meisten nicht begreifen wollen dass es sich beim GHE um ein theoretisches Modell (konvektive Adjustierung) handelt welches auf z.T. für die Erde nicht gültigen Annhamen beruht.
Man könnte das dem Herrn Krüger erklären, aber es wird erfahrungsgemäss nichts bringen, da kann ich das auch einer Zimmerwand erzählen, das Resultat wird das gleiche sein (s.u.).
Das Strahlungsgleichgewichtsmodell (auch bekannt als Radiative Equilibrium Model) ist ein vereinfachtes physikalisches Modell in der Atmosphärenwissenschaft und Klimatologie, das die Temperaturverteilung in einer Atmosphäre beschreibt, basierend ausschließlich auf dem Austausch von Strahlungsenergie. Es ignoriert andere Prozesse wie Konvektion, Advektion oder latente Wärme und konzentriert sich auf die Balance zwischen einfallender, absorbierter und emittierter Strahlung. Dieses Modell wird oft verwendet, um grundlegende Phänomene wie den Treibhauseffekt zu erklären oder als Ausgangspunkt für komplexere Klimamodelle zu dienen.
Bei mir ist Konvektion, Druck und Gravitation mit drin. Alles erklärt. Was soll da konkret jetzt falsch sein?
Der Fehler liegt darin zu glauben dass das was Sie beschreiben die Realität ist; das ist es nicht, Sie beschreiben das Modell. Sie setzen voraus dass Ihre Modellannahmen, angefangen mit dem Strahlungsgleichgewicht, einen in der Realität existenten Prozess darstellen.
Aber alleine dieses Gleichgewich beruht schon wieder auf sehr speziellen Voraussetzungen, z.B. die Existens von schwarzen Körpern oder eben der Annahme dass innerhalb der Erdatmosphäre eine effektiver Strahlungsaustausch stattfindet. Das ist aber nicht der Fall, das gilt für die Sonne für die Schwarzschild jenes Strahlungsgleichgewicht angenommen hat. Sie können das hier nachlesen, Seite 48ff im pdf, direkt im 1. Kapitel.
Aber er erwähnt auch dass die Erdatmosphäre in einem adiabatischen Gleichgewicht ist, ebenfalls einem angenommenen theoretischen, statischen Durchschnittsfall. Schauen Sie nach wie „adiabatisch“ definiert ist.
Sie haben eine Modell und erklären damit Ihr Modell, das ist was man einen Zirkelschluss nennt.
Bei Ihnen kommen sogar 15°C von der Sonne, was korrekt ist, Sie widerlegen sich selber mit Ihrer Grafik. Sie können nicht beides haben, 33K die kinetisch bedingt sind und nochmal 33K die irgendwie von der Strahlung stammen sollen, resp. für die Strahlung ursächlich sein soll. Das ist doppelt gemoppelt.
Wo ist Leitung in Ihren Ausführungen? Sie scheine ein Problem damit zu haben dass Sie glauben die Erde könnte überhitzen. Eine einfache Wärmedämmung erzeugt auch keinen Runaway Effekt, der strahlende GHE macht dies aber. Wenn die Atmosphäre, bzw. die GHGs den Boden erwärmen erzeugt das automatisch eine höherer Lufttemperatur, was eine höhere Bodentempratur zu Folge hat, was… usw, usf..
Das ist aber kein Modell. Das wird auch so gemessen. Mit Spektrometern und Temperatursensoren. Absorption und Erwärmung unten und Abstrahlung und Abkühlung oben.
Mit meinen IR-Fernthermometer kann ich sogar die Temperatur der Wolken messen. Die sind weitaus kälter als der Erdboden und strahlen nicht von warmen Erdboden, sondern aus einigen hundert Metern mit geringerer Temperatur ins All ab.
Beim Wasserdampf, dem wichtigsten THG ist es ähnlich.
Pyrometer
Jeder Gegenstand mit einer Temperatur größer 0 Kelvin emittiert Wärmestrahlung, deren Intensität und Lage des Emissionsmaximums von seiner Temperatur abhängt. Diese Strahlung wird mit dem Pyrometer erfasst und ausgewertet. Wenn das Messobjekt kälter als das Pyrometer ist, ist der Strahlungsfluss negativ, d. h. das Pyrometer gibt Wärmestrahlung an das Messobjekt ab (was auf den 2. Hauptsatz der Thermodynamik zurückzuführen ist), was man ebenfalls auswerten kann.
Atmospheric Emitted Radiance Interferometer (AERI)
Werfen Sie einen Blick ins Handbuch, welche Temperatur der Detektor hat.
Soweit mir bekannt sind die Frequenzen von Wasserdampf bei diesen Instrumenten „ausgeschaltet“ da sonst eine korrekte Messung der Temperatur eines Körpers unmöglich ist.
All das wird nichts ändern, Sie werden weiterhin darauf beharren dass der GHE real ist, obwohl Sie genau wissen wie die Daten manipuliert werden. Da sind Sie wie Happer, Lindzen, Heller, Watts, Eschenbach et al.; man hätte den Spuk schon vor Jahrzehnten beenden können, schon damals war ersichtlich wo die Reise hingehen soll, in den Ökosozialismus.
“Global warming provides a marvelous excuse for global socialism.“ – Margaret Thatcher
Also das Abstrahlungsspeltrum von Wasserdampf und Wolken kann man messen. Und an der Intensität leicht erkennen, dass die Wärmeabstrahlung ins All nicht vom warmen Erdboden, sondern aus im Mittel ca. 5 km Höhe kommt, wo es deutlich kälter ist.
Das ist wirklich abenteuerlich, dass man das nicht messen können soll.
Das hat niemand behauptet. Ich habe darauf hingewiesen WIE diese Instrumente funktionieren. Das AERI beweist warum der GHE und die Gegenstrahlung Humbug sind. Man muss halt nur das Prinzip verstehen.
So langsam erhärtet sich der Eindruck dass Alarmisten sich einfach weigern Informationen zur Kenntnis zu nehmen und hier stattdessen ein Wettbewerb läuft wer den grössten und schönsten Strohmann bauen kann und wer sich am meisten lächerlich macht, es ist ein Kopf-an-Kopf Rennen.
Und das wollen Sie woher wissen? Woher wissen Sie das es im Mittel(!) 5.1km sind, wo haben Sie diese Information her?
Wie kann es sein das es genau diese Höhe ist wenn Erdboden, Tropo- und untere Stratosphäre zusammen im Mittel ebenfalls eine Temperatur haben die einem schwarzen Körper von 255K entspricht?
Nimbus II – „The globally emitted long-wave radiation flux results in an equivalent black-body temperature of the planet earth of about 255″K“
Nimbus III
Sie sind wieder mit Ihrem simplifizierten Modell unterwegs; aber Sie bestreiten ja selbst das, obwohl Manabe seinen Preis für sein (offenbar fehlerhaftes) Modell bekommen hat.
Alarmisten sind schon eine ulkige Truppe, man verdrängt einfach die Wirklichkeit, pickt sich das raus was passt und den Rest ignoriert man einfach.
Das sehen Sie anhand der Intensität des Spektrums bei entsprechender Wellenlänge, aus welcher Höhe die Wärmeabstrahlung kommt.
Oder mann fliegt bei Wolken einfach auf deren Höhe und hält ein Thermometer raus.
Und wie ergibt sich aus der Wellenlänge die Höhe?
Aus der Intensität ergibt sich die Höhe. Je größer, desto näher am Erdboden, je geringer desto weiter vom Erdboden weg. Wie beim CO2-Tichter. Als hätten wir das nicht schon 100mal diskutiert?
Definieren sie näher noch etwas näher?
Oder wollen sie nicht vom Feuchtadiabaten Gradienten ausgehen, oder gar die Standardatmosphäre bemühen?
Wirklich? Das hört sich eher nach Gequassel an. Zeigen Sie mal wie das gehen soll.
Soso, man fliegt und misst… Wie oft damit man ein Mittel bekommt? 10 mal, 100 mal? Krüger, Sie sind schon ein Witzbold. Warum nicht einfach die Tabelle der Standardatmosphäre nutzen? Aber nein, das geht laut Ihnen ja nicht weil die Temperatur im Exponenten steht und die barometrische Formel… blablabla. Ebel-Geschwurbel.
War klar, dass da keine Argumente mehr zu kommen.
Wolken sind kälter als der Erdboden. Oder nicht?
Die Erde darunter weitaus wärmer. Oder nicht?
Die kalten Wolken strahlen aber ins All ab. Oder nicht?
Was wird dadurch wohl bewirkt?
Erklären sie es bitte!
Ich habe bisher von Ihnen nichts gesehen bzgl. des existenten Temperaturprofils und was das mit Strahlung zu tun hat. Sie weigern sich einfach etwas zu liefern und schwurbelm herm dass mir die Argumente ausgehen? Da lachen ja die Hühner. Sie schmeissen ein paar Worte in den Raum, auf meine Fragen und Argumente antworten Sie aber nicht.
Auch toll wie Sie mal eben das Thema auf den Kopf stellen; es geht immer noch um die Strahlung die in Richtung Oberfläche gerichtet ist, die Gegenstrahlung. Womit wir wieder beim üblichen Thema wären. Wie sollen die kälteren Wolken den Boden erwärmen.
Wie Möller feststellt gelten die ganzen Rechnungen für eine trockene, wolkenfreie Atmosphäre. Sie wechseln also wieder das Thema und weichen vom wesentlichen, CO2, ab.
So sind sie die Alarmisten, Nebelkerzen und Ausweichmanöver. Wissen Sie was Bunnyhopping ist, kennen Sie climateball?
Und an der Intensität leicht erkennen, dass die Wärmeabstrahlung ins All nicht vom warmen Erdboden, sondern aus im Mittel ca. 5 km Höhe kommt, wo es deutlich kälter ist.
Erstens geht es nicht um die Strahlung in Richtung All sondern Richtung Erdboden und zweitens das mit den 5km ist Unsinn. Oberfläche, Tropo- und untere Stratosphäre emittieren als Ganzes 255K, das hat man mit den Nimbus Satelitten herausgefunden.
Woher wissen Sie dass es 5.1km sind wo es 255K hat? Genau: Aus der Standardatmosphäre. Aus dieser ergibt sich dann: 5.1×6.5=33.15, also 255 + 33.15 = 288.15K bodennhae Lufttemperatur. Oder könne SIe alternativ erklären wo die 33K GHE herkommen, Müller und Heinemann weiger sich hartnäckig das zu erklären.
Ausserdem geht es hier primär um CO2, den Klimakontrollknopf und nicht um H2O oder Wolken.
„From these results it follows that the absorption band of O3 introduces radiative heating in the atmosphere at altitudes of 15-30 km, carbon dioxide causes a cooling of the atmosphere which is especially marked at altitudes above 15-20 km; radiative cooling, caused by water vapor, attains a maximum in the upper troposphere and upper stratosphere.“ – Kondrat’ev S.502; auch mal Kapitel 1 durchlesen, vielleicht hilft das bei Ihnen ja…
„The net effect of infrared radiation upon the free atmosphere is universally a cooling“ – Elsässer S.95
Abenteuerlich ist höchstens die Ignornanz die Alarmisten und Lukewarmer an den Tag legen.
Deshalb sind ja auch Atomkraftwerke keine Option dem Klimawandel einzudämmen.
Die AKW stoßen große Mengen an zusätzlichen Wasserdampf aus.
Ach sie Armer! Angst for Wasserdampf er hat.
Sie treiben die Säue aber wirklich durchs eigene Oberstübchen.
Aber ich verstehe, hier kommt ihre Begründung, warum sie gegen die CO2 neutrale Kernkraft sind.
Und was macht der Druck?
Was bezeichnen sie als steilen Gradienten?
Ist das wie ein steiler Berg? Wo der Gradient einer senkrechten Felswand in Richtung Null geht?
Wenn in Stratosphäre die Konvektion aufhört, findet man diesen Gradienten?
Macht der nicht genau das Gegenteil von dem was sie sagen? Oben und unten die gleiche Temperatur?
Druck? Was hat der Druck damit zu tun?
Finden Sie alles in den altbekannten Veröffentlichungen des Nobelpreisträgers Manabe und seinem Freund Fritz Möller. Aus den 1960ger Jahren. Hatte ich etliche Male hier eingestellt. Ich bin da ganz konform mit Schwarzschild, Schuster, Angström, Möller. Der Physik der letzten 120 Jahre. Nichts Neues.
Na dann bin ich ja beruhigt, das sie Konform sind. Sie koennen es also nur nicht erklaeren?
Was weiss man noch mal von einer 100% CO2 Atmosphaere bei 0.05kPa Druck?
Sie können die 120 Jahre Literatur nicht widerlegen. So wird ein Schuh draus.
Und was wissen sie von einer 100% CO2 Atmosphaere bei 0.05kPa Druck?
Steht in keiner Literatur?
A Nobel Prize for Climate Model Errors
Mal unabhängig davon: Sehen Sie dass Sie mit einem Modell argumentieren?
Aber Schwarzschild ist da nicht konform mit Ihnen, er sprach über die Atmosphäre der Sonne.
On the Influence of Changes in the CO2 Concentration in Air on the
Radiation Balance of the Earth’s Surface and on the Climate, F. Möller 1963:
„Thus the theory that climatic variations are effected by variations in
the C02 content becomes very questionable.“
RADIATION CHARACTERISTICS OF THE ATMOSPHERE AND THE EARTH’S SURFACE, K. Ya. Kondrat’ev 1969, p. 502/503
„From these results it follows that the absorption band of 03 introduces radiative heating in the atmosphere at altitudes of 15-30 km, carbon dioxide causes a cooling of the atmosphere which is especially marked .at
altitudes above 15-20 km; radiative cooling, caused by water vapor, attains
a maximum in the upper troposphere and upper stratosphere.“
Sie reiten ein totes Pferd.
Also ein steiler Gradient wie ihn Herr Ebel postuliert, wo der Gradient von 6.5 K/km auf 2 K/km sinkt, richtig?
Dann laegen sie falsch mit dem was sie sagen:
Die Luftschichten haetten dann eher eine aehnliche Temperatur!
Herr Schulz, können Sie das einmal erläutern:
MfG
Ketterer
Herr Ketterer,
können sie diese Frage beantworten:
Warum habe ich bei den eifrigsten Schreibern hier EIKE (Schulz, Tengler, Limburg, Weber, Kuck, Pesch, Krüger ….) das Gefühl, hier findet ein Narzistentreffen statt?
Die Definition passt jedenfalls perfekt.
Leben Sie in BW? Da wo das CO2 die Atmosphäre ausdünnt und dadurch die Sonne heißer wird? Achtung, davon bekommt man einen Dachschaden, Sie sollten vorsichtiger sein….
Kosch, Kwass, Kraus, Frölich, Conan, Björn sind keine Rentner und hier Dauerschreiber. Oder nicht?
Herr Björn,
bravo Narzist!
SIE bevorzugen ja eher „Grün-Nazi“-Veranstaltungen ….
Ist Ihnen Ignazio Silone ein Begriff?
Selbsreflektion vielleicht?
Herr Limburg hat zu Beginn seines Vortrags die tolle Erklärung das BW – CDU Spitzenkandidaten M. Hagel vorgebracht. So lächerlich dass man vor Lachen vom Stuhl fällt. Das Lachen bleibt einem aber im Halse stecken wenn man sich vor Augen führt dass diese „Erklärung“ bei 90% der Leute durch geht. Wer darüber lacht müsste ja erklären können was er statt dessen sagen müsste (*), und damit sind 90% der Leute überfordert. Dieses unfreiwillige Sozialexperiment zeigt dass man in Sachen CO2 den grünen Schlümpfen jeden, aber auch wirklich jeden, Blödsinn auftischen kann, sie fressen es! Kein Politiker (und auch kein Systemjournalist) versteht auch nur ansatzweise die Theorie der „Klimaerwärmung durch CO2“, sie wissen aber dass sie das predigen müssen um Wahlen zu gewinnen; und da das Stimmvieh genau so ahnungslos ist, tut es der Karriere auch keinen Abbruch wenn man kompletten Bullshit erzählt.
(*) Das was er hätte sagen sollen ist genau so ein Blödsinn wie das was er gesagt hat. Aber bei der Erkenntnis sind wir bei 99% der Leute angelangt die überfordert sind.
Deshalb werden Geschichten, Framing und Narrative benutzt, weil bei den Klimaveränderungen sehr viel noch völlig um Dunkeln liegt. Diesbezüglicher Streit um die Diskushoheit kann daher nicht wissenschaftlich geführt werden, es ist ein zutiefst politischer Akt zur Schaffung und Verteidigung eines ökologischen Dogmas.
Vergleichbar mit dem Streit um die Anwendung der Kernenergie, verbunden mit der übertriebenen Geschichten und Narrativen zur Wirkungen von Radioaktivität, in Verbindung mit der politisch verzögerten Findung eines Endlagers um eine moralische Aufladung zu erzielen, bis hin zum zunächst dauerhaften Atomausstieg von Deutschland.
Vergleichbar hier bei EIKE mit dem Diskursen zur globalen Mitteltemperatur GMT.
Die besser Informierten betonen, physikalisch falsch gemittelt für Klimaprognosen völlig ungeeignet. Sodann GMT wird als Narrativ zur politische Machterweiterung gegenüber den Bürgern und zur finanziellen Ausbeutung dieser betrieben.
Die Verteidiger argumentieren, mathematisch-wissenschaftlich alles sauber bei der GMT, angeblich gute Wissenschaft. Sodann behaupten sie mit Politik habe dies gar nichts zu tun.
Sie lassen es zu, dass eine wissenschaftliche statistische Kennzahl wie die globale Mitteltemperatur (GMT), die keine Temperatur ist, zum moralischen Kompass erhoben wird, Sie verlassen mit dieser Debatte den Boden der Physik und gehen über zur Verteidigung der Deutungshoheit, zur Verteidigung einer Ersatzreligion.
Alles wird auf die Ebene der Glaubensfrage, auf die Gesinnungsebene verschoben, oder?
So ist es und das Internet ändert nichts daran, im Gegenteil, dadurch wird alles nur noch schlimmer. Die Blödheit verbreitet sich dadurch mit annährend Lichtgeschwindigkeit.
Beifall für Pesch und Lange!!!!!
… wie ich OSSIS! (…die nie erwartet hätten, sich in DDR 2.0 / 4.0 / 6.0 und schlimmer 36 Jahre nach der Wende wiederfinden zu müssen ….).
Hier eine kritische Rekonstruktion des im Video von Herrn Limburg als Beweis aufgeführten Wood- Experiments von 1909.
So hatte Wood etwa die Salzplatte noch mit einer Glasplatte bedeckt um den IR- Anteil des einfallenden Sonnenlichts herauszufiltern.
http://clim8.stanford.edu/WoodExpt/
BREAKING NEWS: Greenhouse Gas Theory Trashed in Groundbreaking Lab Experiment by John O’Sullivan, guest post at Climate Realists: Updated by Nasif S. Nahle
Greenhouse gas theory of global warming is refuted in momentous Mexican lab experiment. Results mean epic fail for doomsaying cult and climate taxes.
Experiment on the Cause of Real Greenhouses’ Effect – Repeatability of Prof. Robert W. Wood’s experiment
By Nasif S. Nahle
GENERAL CONCLUSIONS:
The greenhouse effect inside greenhouses is due to the blockage of convective heat transfer with the environment and it is not related, neither obeys, to any kind of “trapped” radiation. Therefore, the greenhouse effect does not exist as it is described in many didactic books and articles.
The experiment performed by Prof. Robert W. Wood in 1909 is absolutely valid and systematically repeatable.
Immer wieder schön zu beobachten wie Alarmisten versuchen ihre dämliche Theorie zu retten indem sie Strohmannargumente fabrizieren und Probleme sehen wollen die es nicht gibt. Es ist immer das gleiche Muster.
Die sog. „Klimawissenschaft“ hat das „fact checking“ erfunden. Von Thema ablenken, die Prämisse ändern und so zu erfundenen Schlussfolgerungen kommen die aber nichts mehr mit dem ursprüngliche Thema zu tun haben; bestes Beispiel: realclimate.org
Zu Ihrem Link
Experiment on the Cause of Real Greenhouses’ Effect – Repeatability of Prof. Robert W. Wood’s experiment
An welchen Stellen der Boxen wurde die Temperatur gemessen?
Nach den Autoren meines Links erfolgte die Temperaturmessung an drei Stellen mit TMP05B pulsmodulierten Temperatursensoren (insgesamt 6 Sensoren).
Nasif S. Nahle hingegen misst nur an einer Stelle (vermutlich oben unter der Abdeckung oder wo auch immer), jedenfalls lässt er wesentliche Aspekte außer Betracht auf die Vaughan R. Pratt, Stanford University, bei der Begründung seiner Messstrategie eingeht.
Es geht bei diesen Versuchen allein um den Nachweis dass Konvektionsunterdrückung die einzige Ursache für das Temperaturverhalten in den Boxen ist.
Immer wieder schön zu beobachten wie Alarmisten versuchen ihre dämliche Theorie zu retten indem sie Strohmannargumente fabrizieren und Probleme sehen wollen die es nicht gibt. Es ist immer das gleiche Muster.
Nach diesem Geschreibsel hab ich mir lange überlegt ob ich Ihnen überhaupt antworten soll. Sie disqualifizieren sich selbst durch Ihre persönlichen Angriffe gegen Andersdenkende. Wo finden Sie z. B. „Strohmannargumente“?
Warum fuehlen sie sich als Alarmist angesprochen?
Die verlinkte Arbeit kontert die Versuche, das Woodexperiment zu disqualifizieren.
Was meinen sie, hat das rausfiltern von IR von der Sonne einen Effekt? Wenn ja welchen?
Ist schon putzig, Herr schwerdt, wie Sie an den Messungen herummäkeln, wobei Ihre Einwände durchaus bedenkenswert sind. Die von Ihnen erwähnten Temperatursensoren haben einen Eigen-Energiebedarf von 0,8 mW, was schon eine merkliche Heizung (Messwertverfälschung) ist (ich habe mit ähnlichen Typen schon vor längerer Zeit mal Messungen gemacht…..).
Messen ist damit also Glückssache, genau das Thema, das der Herr Limburg in seiner Arbeit bezüglich der Wetterhütten thematisiert hat.
Sie bringen bei den Boxen durchaus berechtigte Kritik an, warum aber können Sie die Erkenntnisse von Limburg nicht akzeptieren??? Ideologie?
Immerhin finden Sie meine Einwände „durchaus bemerkenswert“. Und sprechen von berechtigter Kritik. Was sich von Ihren sonstigen Antworten unterscheidet die größtenteils aus Beleidigungen bestehen.
Daher antworte ich mal
Es wurden die gleichen Sensoren für die Glasbox und die Salzbox verwendet. Die Sensoren wurden obendrein gepulst. Wenn es zu Temperaturverfälschungen durch die Sensoren kommt dann sind beide Experimente in gleicher Weise davon betroffen. Die Versuche haben schon Leute gemacht die etwas von der messtechnischen Materie verstehen. Herr Wood gehörte dagegen wohl eher nicht dazu. Er sagte schließlich:
„Ich behaupte nicht, dass ich mich sehr eingehend mit der Angelegenheit befasst hätte“
Es gibt also einen Grund an seinen Messungen herumzumäkeln. Sie sind selbst auf dem Stand von 1909 mangelhaft.
Der Ideologe ist übrigens Herr Limburg der sich durchaus hätte kundig machen können.
SIE verstehen allerdings auch nicht viel von der Materie …, sorry. Für dieses Experiment sind tatsächlich ein paar mehr Dinge zu beachten, als „irgendwie 3 gleiche Sensoren“ zu benutzen, womit wir wieder beim Herrn Limburg und seinen Erkenntnissen zu den Wetterhütten sind, die SIE aus ideologischen Gründen nicht anerkennen wollen. (Hatte ich ja schon w.o. festgestellt…..)
Ach Herr Tengler, jetzt doch wieder der Alte.
was wissen Sie schon mehr als Alle worauf es hier ankommt?
Sie halten sich für den größten Messtechniker und Experimentator aller Zeiten, aber es soll noch andere Leute geben die wissen auf welcher Seite man den Lötkolben anfasst. Ich gehöre auch dazu obwohl ich ursprünglich physikalische Chemie studiert habe und dann in der physikalisch- chemischen Messtechnik und im QM tätig war. Ich weiß also was Bullshit- Messungen sind.
Herr Limburg, als Dipl.- Ing. E- Technik scheint das auch nicht zu begreifen, das entschuldige ich mal mit seinem Alter und seiner Mission.
Am peinlichsten war „Ich behaupte nicht, dass ich mich sehr eingehend mit der Angelegenheit befasst hätte“ Wood.
Sie können jetzt schreiben was Sie wollen! Es wird keine Antwort meinerseits mehr geben.
Sie fühlen sich persönlich beleidigt wenn man Sie einen Alarmisten nennt, teilen dafür aber ganz gerne und ordentlich aus wie man sieht.
So wie man es von Alarmisten gewohnt ist, man nimmt sich das Recht andere zu beleidigen und bei Gegenwind kommt die Schneeflocke zum Vorschein und fängt an rumzuheulen.
Ich habe weder Sie noch die anderen Herren, die mit mir diskutierten, beleidigt.
Die Versuche von Nahle sind im Vergleich zu Vaughan R. Pratt (s. meinen Link vom 29. März 2026 10:16 Bullshit- Messungen weil wieder nur eine Temperatur gemessen wurde. Es ist eine Tatsache dass eine starke Differenz zwischen Boden und Deckeln der Messanordnungen besteht. Es gibt keine einheitliche Box- Temperatur. Mit meiner Kritik an Nahle habe ich niemanden hier im Forum beleidigt.
Persönliche Beleidigungen hingegen sind bei Herrn T und anderen Vorhof- Kläffern Standard- Inventar.
Wie auch jetzt wieder zu lesen. Von wegen „Schneeflocken“.
Dass man mich einen Alarmisten nennt darauf achte ich schon gar nicht mehr. „Dämlich“ ist für mich die Grenze zur persönlichen Beleidigung. Trotzdem habe ich Ihnen geantwortet. Also, was wollen Sie eigentlich, irgendwas zur Sache zu melden, Herr Portius?
Falls ja werde ich mich gern mit Ihnen weiter unterhalten. Ich behaupte nicht die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben aber so wie ich den Link auf Vaughan R. Pratt verstehe sind die Effekte in den Boxen allein nicht mit Konvektionsunterdrückung zu erklären.
Sollte man nicht einfach die Boxen offen lassen? Dann kann man dich genau sehen wie es sich in der Wirklichkeit verhaelt, wo freie Konvektion vorkommt.
Die Abdeckung einfach etwas hoeher halten. Was kann daran falsch sein?
Was erwarten sie von diesem Experiment?
Sie merken es also nicht einmal wenn Sie andere beleidigen und dämlich habe ich Sie auch nicht genannt sondern die dümmste Theorie aller Zeiten.
Das übliche Problem mit dem Textverständnis das man bei Alarmisten immer wieder findet. Dann gehe ich mal davon aus dass Sie die Texte die ich Ihnen verlinkt habe auch nicht gelesen haben, weil dann sollte Ihnen aufgefallen sein was der Strohmann ist der hier gebaut wird. Dies dürfte wiederum der Tatsache geschuldet sein dass die meisten Alarmisten, wie der Prof. Pratt beweist, nicht einmal ihre eigene dämliche Theorie verstanden haben.
Die Box mit der Glasabdeckung, nennen wir sie Box 1, sollte, wenn es die sog. Gegenstrahlung gäbe eine Erwärmung des Thermometers am Boden zur folge haben. Der Kern der Theorie ist die Erwärmung des Erdbodens. Das Glas in Box 2 soll nur sicherstellen dass keine langwellige Strahlung in die Box gelangt und somit das Ergebnis verfälscht. Das Salz ist transparent für IR Strahlung, Glas nicht. Also kann die IR Strahlung aus Box 2 entweichen während in Box 1 der GHE simuliert wird, es soll IR Strahlung einsperren, „trapping heat“.
Wood wusste genau was er gemacht hat und hat das Experiment dementsprechend konstruiert, Ihr Prof. hingegen hat nicht verstanden was er überhaupt macht, er wollte nur etwas widerlegen und hat, wie üblich, die Prämisse geändert. Ein bekanntes Muster das man bei GHE-Gläubigen immer wider beobachten kann.
Eigentlich sind diese die eigentlichen Leugner und zwar der Realität.
Was schon de Saussure über 100 Jahre zuvor festgestellt hatte. Es gibt einen Gradienten, dieser ist aber nicht Ursache von IR-Strahlung sondern ist der Graviatation geschuldet. Dass es keine uniforme Temperatur gibt sollten Sie mal Ebel, Krüger & Co. erzählen, die leugnen nämlich auch diese Tatsache.
Sowohl in der Glasbox als auch in der Salzbox des Experiments von Vaughan R. Pratt wurde am Boden fast die gleiche Temperatur gemessen. Glasbox 75,2°C und Salzbox 74,3°C
Direkt unter den Abdeckungen, also im Innenraum der Box, im Falle der Salzbox 6,2°C weniger.
Wenn die Erwärmung der Boxen allein vom Konvektionsunterdrückungs- Effekt der Abdeckungen (egal ob Salz oder Glas) zustande käme dann müsste es unter den Abdeckungen gleich warm sein. Was nicht der Fall ist. Das behauptet nur Wood dem der Temperatureffekt unter den Abdeckungen gar nicht aufgefallen ist weil er ihn gar nicht gemessen hat (das Experiment wurde seitens Wood nicht sorgfältig ausgeführt er wusste eben nicht was er tat).
In beiden Boxen sind, wie schon gesagt, die Böden in etwa gleich warm und strahlen IR- ab. Das IR kann nur die Salzabdeckung passieren weshalb es unter der Salzabdeckung kälter ist.
Ein Teil davon, dass es unter der Salzabdeckung kälter ist, kann auch daran liegen dass Salz zwar eine schlechte, aber im Vergleich mit Glas erheblich höhere, Wärmeleitfähigkeit hat.
Die Abdeckung Salzbox mit einer Glasscheibe ist ein experimenteller Fehlgriff erster Klasse.. Die Salzbox wird dadurch zu einer Glasbox gemacht
Welche Wärmeleitung hat Glas gegenüber Salz?
Wo Unterscheidet sich die Glasplatte von der Atmosphäre die im IR strahlt?
Strahlt Glas im IR oder reflektiert es?
Tja, da hat wohl jemand meinen Kommentar, das Experiment und den GHE nicht verstanden. Da machste nix, Alarmisten halt, Experten im Strohmannbau aber die Lesekompetenz eines 5-jährigen.
Portius am Ende der Fahnenstange.
Keine Argumente. Dafür aufkommende Beleidigungen
Sie tun mir leid
Das ist frech. Sie sind mit keinem Wort auf das eingegangen was ich geschrieben habe und behaupten nun dreist ich hätte keine Argumente. Dazu würden mir ein paar Worte einfallen, aber mit Ihnen werde ich meine Zeit nicht weiter verschwenden. Und mir tun Sie nicht leid, man sollte Ihre CO2 Steuer verdoppeln und verdreifachen. Eat the Bugs you deserve
Laut Günzler / Böck IR- Spektrometrie kann Natriumchlorid im Bereich von 2 bis 15 µm für analytische Zwecke eingesetzt werden.
Was aber nicht bedeutet dass es in diesem Bereich vollkommen IR- transparent ist. Siehe angehängtes IR- Spektrum von Natriumchlorid.
Der IR- Anteil des Sonnenlichts zwischen 2 und 15 µm beträgt laut Planck- Kurve etwa 1 % der Gesamtstrahlungsleistung der Sonne. Da Kochsalz in diesem Spektralbereich nicht der ideale Transmitter ist gelangt noch weniger als 1% IR- Anteil des Sonnenlichts in die Box mit dem Salzdach.
Es bestand also für Wood überhaupt kein Anlass die Kochsalzplatte mit einer IR- absorbierenden Glasplatte abzudecken. Damit hat er seinen Versuch verdorben.
Oder, noch einmal, mit seinen eigenen Worten:
Wood: „Ich behaupte nicht, dass ich mich sehr eingehend mit der Angelegenheit befasst hätte“
Hätte er mal lieber.
Haben SIE auch wirklich eigene Erkenntnisse????? Oder können Sie nur irgendwo abschreiben?
Ich für meinen Teil kann wenigstens „rückführbar“ Temperaturen richtig messen…. 😉 , IHR Geschwurbel und Gefasel nützt mir dabei nix …. 😉 , gelle …..
Ich für meinen Teil kann wenigstens „rückführbar“ Temperaturen richtig messen….
Ach Herr T.,
Sollen wir jetzt für Sie den Titel „Bundesmesswart“ einführen weil Sie „rückführbar Temperaturen richtig messen“ können? Oder gar die mutmaßliche Version des Titels von vor 1945?
Zu Ihrer Vermutung ich würde nur irgendwo abschreiben, Unterkapitel IR.
Messung von Mineralölkohlenwasserstoffen in Umweltproben nach Extraktion mit F-113.
Bis zu dem Zeitpunkt ab dem das Verfahren aus der Normenreihe genommen wurde. Danach mittels Hochtemperatur- Gaschromatographie.
Regelmäßige erfolgreiche Teilnahme an Interlaboratoriums- Vergleichen für diese und viele andere Messungen, u.a. für PCDD/F mit Sektorfeld- Massenspektrometrie (Finnigan MAT 95)
Betreuung von Azubi. Bau von Messgeräten, u.a. von Magnetometern und „kleinen Temperaturregler to go“
Anders als bei Ihnen war das aber nie tragender Teil meines Lebens. Das war meine Frau.
Jetzt hab ich ihnen leider doch noch geantwortet.
Soll so schnell nicht wieder passieren
Tja, Herr schwerdt, was hat das alles genützt, wenn Sie fachlich mit der Temperaturmessung in den ominösen Kisten nicht klarkommen …..
Hervorhebungen (italic) durch mich …. (schenkelklopf… 😉 )….
Ist das sonst so bei Ihrer Fachrichtung, dass man den Lötkolben immer an der falschen Seite anfasst, DAS würde natürlich manches erhellen….. 😉 …
…. und von Temperaturmessung in „luftigen Kisten“ haben SIE überhaupt keinen Plan, …. , allerdings, … ich räume aus fachlicher Sicht und persönlichem „Staubwischen“ bei solchen Anordnungen aber auch ein: Die Experimentatoren, so, wie es überliefert ist, leider auch nicht so richtig ….
Herr „P schwerdt der Zweite“, 😉
ich will hier Ihre „Dokumentation“ von totaler Unwissenheit kombiniert mit links-grüner Verbohrheit nicht weiter kommentieren…
Von Temperaturmessungen unter diesen Bedingungen haben Sie weniger Ahnung als eine „747“ vom Erdbeerenpflanzen ….
Kritisch? Bestätigt sie nicht was thermodynamisch klar sein sollte?
55 Grad C in beiden Boxen.
Warum? Gleiche Wärmequelle, gleicher Wärmestrom, keine Änderung der Abgabe der Wärme.
Strahlung kann keine Wärme „fangen“ Strahlung ist eine Form der Energieabgabe.
Keine Strahlung führt demnach zu einem „Einfangen“.
Konvektion an der Abdeckung, Strahlung entweder aus der Box oder von der Abdeckung. Wie unterscheidet die sich?
Gab es Konvektion innerhalb der Boxen?
Anbei noch einmal das Messprotokoll von Vaughan R. Pratt, Stanford University. Hätten Sie auch meinem Link entnehmen können
von
55 Grad C in beiden Boxen.
ist da nichts zu sehen wenn man genau hinsieht. Aber das sind ja nur „Strohmannargumente“ wenn’s nach unserem unschlagbaren Oberphysiker Portius geht……
Steht im Summary:
Was ist die Bodentemperatur in ihrer Tabelle? Wie hoch sind die erwartbaren Messabweichungen?
Warum sollte trotz gleicher Bodentemperatur, die Deckentemperatur unterschiedlich sein? Wo wird das besprochen und wie erklaert?
Übrigens die Diskussion um die Extraglasscheib ist witzig. Gibt es scheinbar keine Strahlung vom CO2 aus der Atmosphäre, oder keine von der Decke.
Wie schirmt man noch mal Strahlung ab, um den Treibhauseffekt durch Strahlung zu beweisen?
Wood, zu seinen eigenen „Messungen“:
„Ich behaupte nicht, dass ich mich sehr eingehend mit der Angelegenheit befasst hätte“
Deshalb hat man es ja wiederholt: Experiment on the Cause of Real Greenhouses’ Effect – Repeatability of Prof. Robert W. Wood’s experiment
Was die Messungen von Nasif S. Nahle von den Messungen von Vaughan R. Pratt unterscheidet darüber habe ich bereits unseren Meister aller Hauptsätze am 30. März 2026 8:03 geschrieben. Die Nahles Messungen sind Käse weil sie nur eine Temperatur ausweisen und zufällig die gleiche Temperatur in beiden Versuchsanordnungen. Wo auch immer gemessen. Dazu gibt es keine Angabe oder ich habe sie nicht gefunden.
Bei Vaughan R. Pratt sind nur die Bodentemperaturen in der Salz- und Glasbox ähnlich
Und um welche Temperatur geht es? Geht es nich um die Bodentemperatur?
Wenn es unter der Platte warm wird, wo ist die Platte in der Atmosphaere?
Sind die Platten etwas auf der Box und nicht darueber?
Haben sie gelsen das Herr Nahle feststellt, das die Temperatur nach dem Oeffnen der Abdichtung ausgleicht?
Wo bestimmt die Strahlung dann die Temperatur? Immerhin kommt ja nach dem Offenen welche aus der darueberliegenden Luft, oder nicht?
Warum gibt es keine Antworten von Ihnen? Anstatt sich ueber Anstand zu streiten, sollten sie anstaendig antworten, vielleicht?
Sie sind ja nicht der erste der das Wood Experiment in Abrede stellt, Ebel hat das auch schon gebracht. Daher mein Vorschlag auch an Sie. Im Juni, um Mittag, bei Sonnenschein setzen Sie sich in einen (belüfteten, Sie sollen ja nicht ersticken) Plexiglas-kasten, ich auf einem Stuhl daneben. Wir beide befinden uns dann im „Strahlungsgleichgewicht“, nur sind Sie nach einer halben Stunde wahrscheinlich tot…. Der Ebel hat sich nie mehr gemeldet…
Wer so einen Quatsch nicht einfach links liegen lässt muss auch schon verrückt sein – wie scheinbar ich-. Herr Ebel hat das Beste getan was jeder macht der sich nicht die Hosenträger am Kragenknopf festmacht.
OK, Sie stellen sich im Plexiglas-Kasten, ich stelle mich auf den Boden daneben, im Juni, in der Mittagssonne. Dann müsste doch alles klar sein, oder? Oben ist ja nicht wärmer im Kasten als draussen, die CO2 Strahlen können ja raus, gel… Das Eike Team filmt das Ganze sicher gerne. Wann startet das Experiment zu Widerlegung der Konvektionserwärmung im Treibhaus?
Der Vorschlag vom Herrn Pesch hat doch was, oder? Was ist daran Quatsch? Sie machen einen auf „Temperatursensor“ und berichten dann persönlich von Ihren Beobachtungen.
Achtung, die Berichterstattung könnte zu einem Interview mit einem Toten werden:
Gefahr durch Hitze im Auto | ADAC
Im Auto können die „ir-Strahlen“ ja auch nicht mehr raus und dann kommt der Krankenwagen oder schlimmer. Daran sieht man wie gefährlich die „Gegenstrahlung“ wirklich ist….. 😎
Tja, bei grün Verdummten ist sowas an der Tagesordnung, da muß nicht mal Hochsommer sein.
Die historischen CO2-Werte von Beck wurden in einer neueren Veröffentlichung korrigiert.
Und der THE stellt sich ganz einfach so dar.
Weil der Rest der Atmosphäre keinen Anteil an den 5 km hat, stimmts?
Die Sonne erwärmt den Boden auf 15°C. Dieser erwärmt die Luft, sie steigt auf, expandiert und kühlt dabei ab, im Schnitt um 6.5°C pro 1000m. Somit sind es dann in 5.1km die 33K weniger.
Hat nix mit IR-Strahlung zu tun, ist rein kinetisch.
Herr Portius,
ja, so ist es.
In die barometrische Höhenformel geht die Temperatur ein. Und die erzeugt keine Temperatur.
Auch hier: Alarmisten wissen immer was nicht gehen soll, obwohl es Stand der Technik ist, und das seit min. 100 Jahren. Das Standardatmosphärenmodell ist in diesen Kreisen gänzlich unbekannt, obwohl man das Temperaturprofil eben dieses Modells nutzt.
The ISA mathematical model divides the atmosphere into layers with an assumed linear distribution of absolute temperature T against geopotential altitude h.[2] The other two values (pressure P and density ρ) are computed by simultaneously solving the equations resulting from:
d P d h = − ρ g https://wikimedia.org/api/rest_v1/media/math/render/svg/df3db8254d50648a75048563bb62547dce02cdcb, and
P = ρ R s p e c i f i c T https://wikimedia.org/api/rest_v1/media/math/render/svg/bccef639f5c3666f0f483e67455b6258711722b5
at each geopotential altitude, where g is the standard acceleration of gravity, and Rspecific is the specific gas constant for dry air (287.0528J⋅kg−1⋅K−1). The solution is given by the barometric formula.
Herr Krüger kennt die Standardatmosphäre nicht,
Ich würde sagen er versucht abzulenken da das Temperaturprofil das im GCM genutzt wird eben das der ISA ist und dieses ist nun einmal kinetisch bedingt.
Auch die Aussage dass N2 und O2 nicht emittieren kann so nicht stimmen, ansonsten hätten diese Gase keine Temperatur und eine Prämisse der ganzen Theorie ist das alles über 0K Strahlung emittiert. Roy Spencer misst auch die Temperatur von O2, allerdings nicht mit IR-Spektroskopie.
Ich denke mal den meisten ist einfach nicht bewusst dass der GHE nur im Modell existiert. Wird sehr gerne verdrängt.
Wie gesagt in die barometrische Höhenformel geht die Temperatur ein.
Steht da im Exponenten.
Zudem ist das Anstrahlungsspeltrum im IR der Erde überwiegend das des Wassers und Wolken. Aus im Mittel 5 km Höhe bei -18°C. In der höheren Atmosphäre gibt’s kaum noch Wasser.
Ohne Wasser und Wolken würde der 15°C warme Erdboden direkt ins All abstrahlen und weitaus mehr Wärme verlieren.
Und jetzt erkläre mir einer aus welchem Grund Wolken und Wasserdampf nicht die Wärme zurückhalten können?
Wie halten sie denn Waerme zurueck? Indem sie Energie abstrahlen?
Ist „zurueckhalten“ das gleiche wie speichern? Sind also Stoffe die einen Waermeinhalt haben, dadurch in der Lage, Waerme zu speichern? Gilt das nicht fuer alle Stoffe?
Speichert Stickstoff Waerme in der Atmosphaere? Wie gibt Stickstoff seine Waerme an das Weltall ab?
Stickstoff und Sauerstoff strahlen keine Wärme ab.
Eine perfekte Waermefalle oder?
Herr Schulz
Wie gibt Stickstoff seine Waerme an das Weltall ab?
Ist das eine Fangfrage? Antwort: Gar nicht.
Allerdings tauschen Erdoberfläche und Stickstoff Energie aus. (Der Wärmere zum Kälteren). Also ein Nullsummenspiel (übers Jahr betrachtet)..
Fangfrage? Nein eine Frage die man einfach beantworten kann, oder?
Wie kann das eine Nullsumme sein! Wenn immer von A nach B Wärme geht, aber nicht zurück, dann wird über das Jahr betrachtet, der Wert immer größer, nein?
Herr Schulz,
es geht doch nur um die Berührung von Stickstoff zu Erde.
Mal ist Stickstoff wärmer und mal die Erde. Mal kalte Luft aus dem Norden und mal Luft aus der Sahara.
Oh, sie sprechen über laterale Wärmeflüsse?
Entschuldigung, das war für mich nicht ersichtlich.
Herr Krüger,
der 15 Grad C warme Erdboden ist doch eine Fiktion.
Der Erdboden der Tagseite ist im Mittel 20 Grad C und ohne Wolken würde er wohl wärmer werden, weil die Albedo kleiner wird.
Der Erdboden der Nachtseite ist 10 Grad C relativ warm, wenn die nächtlichen Wolken die Nachtseite „warm“ halten.
Bei wolkenlosem Himmel wird die Tagseite wärmer und die Nachtseite kälter. Das ist eine Beobachtung.
Falls die Treibhausgase wirken würden, hätten sie gerade bei einer Erde ohne Wolken freie Bahn für einen Treibhauseffekt. Leider sind Treibhausgase faul.
Was hat das was Sie schreiben mit IR-Strahlung zu tun?
Glauben Sie etwa dass die IR-Strahlung die Lufttemperatur bestimmt?
Irgendwie ist das was Sie schreiben eine zusammenhangslose und sinnbefreite Aneinanderreihung von Trivialitäten, aber auf den Gradienten der durch die Graviataion bedingt ist gehen Sie nicht ein.
Oder bestreiten Sie etwa diesen Gradienten?
Wenn Stickstoff und Sauerstoff per barometrischer Höhenformel den Temperaturgradienten erzeugen würden, dann wurde die Atmosphäre immer wärmer werden, da Stickstoff und Sauerstoff keine Wärme ins All abstrahlen können.
Wollen sie sagen, das CO2 und Wasserdampf die Atmosphaere davor schuetzen, zu ueberhitzen, weil sie Waerme ins All abstrahlen koennen?
Ist das logisch?
Genau das. Ansonsten hätten Sie ein Perpetuum Mobile mit der Erwärmung durch Gravitation und Druck. Die Atmosphäre würde immer wärmer werden, da keine Wärme abgestrahlt werden kann.
Also das, was ich hier schreibe ist alles längst Wissenstand der Physik. Ich schreibe das nur immer wieder hier, da die Physik immer wieder ignoriert wird.
Also CO2 und Wasserdampf, diese „Treibhausgase“ sind ursaechlich dafuer, das die Atmosphaere nicht immer waermer wird, also in einem „Run-away-Treibhauseffekt‘ endet?
Wenn das der Wissensstand ist, dann ist doch der Treibhauseffekt in der populistischen und Fachliteratur falsch beschrieben, oder?
Luft erzeugt den Gradienten weil Druck und Dichte am Erdboden höher sind und die Temperatur eines Gases ist ganz klar definiert. Die Formel selber erzeugt erstmal garnichts, sie ist eine Beschreibung dessen was man beobachtet. Sie zäumen hier das Pferd von hinten auf.
Beschreiben Sie doch mal wie die GHGs und insbesondere CO2 als Klimakontrollknopf das Temperaturprofil bedingen, wie geht das?
Dann hätten Sie eine Wärmepumpe. Da wird dann mehr Energie zugeführt als abgeführt wird, wenn oben nicht durch THG und Wolken abgestrahlt wird.
Durch die Wärme-Abstrahlung ins All von THG und Wolken entsteht erst der Temperaturgradient.
Ansonsten hätte man eine Atmosphäre die sich aufheizt, bis sich eine homogene Temperatur in der Luftsäule einstellt.
Da Wärme nicht abgestrahlt werden kann.
Zeigen Sie mal wo hier Ihre Strahlung erwähnt wird:
Das atmosphärische Wasser trägt in Summe nichts zur Erwärmung der Erde bei.
Was würde denn passieren, entfernte man Wasserdampf und Wolken aus der Atmosphäre? Die verbliebenen TGHe tragen 45-50W/m2 zum THE bei. Die Oberfläche emittiert bei jetziger Temperatur ca. 360W/m2. Ohne latente Wärme steigt der Temperaturgradient auf trockenadiabatisch – instabile ~10,8K/km (laut Emagramm). Das heißt, der übrige THE würde stark anwachsen, auf mindestens 70, eher 80W/m2.
Ohne die Wolkenalbedo steigt das Energiebudget auf ~290W/m2. Die Erde würde dann aber 360-70 = 290W/m2 (oder weniger) emittieren. Es würde kein Energiedefizit, sondern eher gar ein -Überschuss entstehen.
Herr Schaffer,
wenn es keinen Eintrag Latenter Waerme in die Atmosphaere gaebe, wie wuerde sich das auf die Hoehe der „Rueckstrahlung“ auswirken?
Kaum. Sie würde marginal geringer, was aber sowieso keine Rolle spielt.
Interessant!
Wie hoch bezifferen sie den Latenten Waermeintrag? Kann man den in global gemittelten W/m2 angeben?
Ich glaube es wird üblicher Weise in etwa so geschätzt: (1-9,8/6,5) * 155 = 79W/m2. Ich würde aber eher (1-10,8/6,5) * 120 = 79W/m2 rechnen, weil halt der THE tatsächlich kleiner ist, und der trockenadiabatisch-instabile Temperaturgradient größer. Oder halt irgend eine Mischform.
Im NASA Diagramm stehen dann aber sowieso 86,4W/m2..
Moment, ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil.
Isoliert betrachtet reduziert die latente Wärme den Temperaturgradienten. Ohne sie wäre dieser viel steiler, wie im obigen Beispiel ~10.8K/km. Ceteris paribus bliebe die durchschnittliche Emissionstemperatur konstant, der THE bzw. der Unterschied zwischen Emissions- und Oberflächentemperatur dann entsprechend größer. Also schematisch 255 + 5 * 10,8 = 309K Oberflächentemperatur.
Da die atmosphärische Rückstrahlung hauptsächlich von der oberflächennahen Troposphäre kommt und deren Temperatur ähnlich zunehmen würde, hätten wir dann etwa 309/288^4 * 325 = 430W/m2 an Gegenstrahlung.
Einfach nur eine Zwischenanmerkung, kein Beitrag zur laufenden Fachdiskussion.
Ich muß zugeben, daß ich von diesen Zahlenspielereien immer etwas überfordert bin. Vor allem, wenn ich davon ausgehe, daß (1) die Oberflächentemperatur keine Oberflächentemperatur sondern die Lufttemperatur in Bodennähe ist. (2) Verdunstung und Kondensation einen erheblichen vertikalen Wärmetransport verursachen, der kaum quantifizierbar ist. Und (3) die Advektion zwar bei globaler Betrachtung keine Rolle spielen sollte, aber die Lufttemperatur (1) weniger durch Strahlung und mehr von Ozeannähe, Orographie u.dgl. beeinflußt ist.
Solche Vorgänge mathematisch global aufzulösen scheint mir unmöglich. Und dann auch noch mit Bilanzrechnungen, die eigentlich keine Bilanz- sondern Gewinn- und Verlustrechnungen sind. Wie geschrieben: Da schaue ich lieber mir altmodische Wetterkarten mit Kalt- und Warmfronten an, nehme ein paar Zehntel Grad Temperaturschwankungen zur Kenntnis (Klima=Statistik des vergangenen Wetters an einem bestimmten Ort oder in einer Klimazone, vorzugsweise nach Wladimir Peter K.), pfeife auf das Treibhaus und freue mich über Sonnenschein.
Rhetorische Frage: Warum gab es z.B. die Huronische Eiszeit obwohl die Kohlendioxidkonzentration in der Troposphäre mindestens 10-fach höher als heute gewesen sein soll?
Zahlenspielerei? Man nennt das Mathematik!
Genau da liegt ja der Hund begraben – die Leute können nicht rechnen. Man braucht nur die Zahlen richtig zusammenzuzählen um zu erkennen wie sich die „Klimawissenschaft“ irrt.
Also ohne Latente Wärme, nimmt die Gegenstrahlung zu?
Woher kommt die Energie für die Gegenstrahlung?
Welche Energie? Die „Gegenstrahlung“ liefert keine Energie – und sie erfordert daher auch keine.
Definieren sie bitte „liefert“.
Der Druck von Sauerstoff ind Stickstoff spielt aber schon eine Rolle, oder?
Und kann man das allgemeine Gasgesetz irgendwie in der Atmosphäre gebrauchen?
Herr Schulz sie schreiben:
ja welche Rolle denn?
Welche Rolle? Was sagt denn die Atmosphärenphysik? Abnehmender Druck mit der Höhe? Abnehmende Temperatur mit der Höhe in der Troposphäre?
Was sieht man denn im Vergleich zwischen Mars und Venus?
Dann erhitzen sich Stickstoff und Sauerstoff über den Druck und können keine Wärme abstrahlen?
Schon mal was von Wärmeleitung gehört?
Und dann leiten die ihre Wärme an den wärmeren Erdboden ab und nicht ins All?
Wird dann der Boden waermer?
Herr Schulz, 😉 ….. leider habe ich nicht immer Ihren Humor ;-)))
Naja, den braucht man hier!
Michael Krüger 29. März 2026 14:47
Das versteht Herr Portius nicht. Er zitiert zwar „Das mathematische ISA-Modell unterteilt die Atmosphäre in Schichten mit einer angenommenen linearen Verteilung der absoluten Temperatur T in Abhängigkeit von der geopotentiellen Höhe h.“, aber er versteht nicht, dass da „einfach“ der beobachtete, mittlere feuchtadiabatische Temperaturgradient für die Troposphäre eingesetzt wird. Irgendwie denkt er, die Temperatur würde berechnet werden. Und das, obwohl in seinem Zitat explizit steht, welche Größe berechnet wird: „Die beiden anderen Werte (Druck P und Dichte ρ) werden durch simultanes Lösen der sich daraus ergebenden Gleichungen berechnet.“
Das ist irgendwie immer das gleiche. Er bildet sich irgend etwas ein, was in den Texten stehen soll, aber wenn man genauer hinschaut, findet man eher das Gegenteil dessen, was er behauptet …
Die barometrische Höhenformel wurde nur von Herrn Krüger erwähnt.
Sie bestätigen hier,
Und wie Herr Portius richtig anmerkt, ist dieser in der Standardatmosphäre physikalisch beschrieben.
Fragen sie mal Herrn Krüger nach der Standardatmosphäre. Nur zu!
Werner Schulz 8. April 2026 10:27
Dann lesen Sie die Kommentare von Herrn Portius nicht richtig. Er bezieht sich seit seinem ersten Auftritt hier in den Kommentaren auf die barometrische Höhenformel. Er zitierte sogar Artikel im Web als Beleg, in denen dann aber stand,. dass sich nur der Druck aus der Formel ergibt, aber nicht die Temperatur. Referenzen auf die Formel finden Sie auch hier in den Kommentaren, z.B. in der von ihm verwendeten Grafik:
Letzteres behauptet Herr Portius zwar immer wieder, aber dadurch wird es nicht richtig. Aber wenn Sie der gleichen Meinung sind, können Sie doch sicherlich die Stelle der Standardatmosphäre zitieren, an der die Temperatur „physikalisch beschrieben“ wird. Dann würde zumindest klar, was Sie darunter verstehen.
Sie meine die Definition der Temperatur eines (idealen) Gases? Warum sollte das in der ISA definiert oder beschrieben werden?
Was ist Ihr Problem mit der Anwendbarkeit des idealen Gasgestetzes auf ein Modell einer statisch adiabtischen Atmosphäre?
Wieso gelten dann 288.15K?
Die Konstanten als globale Mittelwerte im mittleren Meeresniveau (NN) lauten:
• Lufttemperatur T o = 288,15 K (15 °C),
• Luftdruck p o = 1.013,25 hPa und
• Luftdichte ρo = 1,2250 kg m -3
.
– Die vertikale Temperaturänderung beträgt
• bis 11.000 m ü. NN -0,0065 K m -1 (Abnahme mit der Höhe),
• von 11.000 bis 20.000 m 0 K (keine Temperaturänderung) und
• von 20.000 bis 32.000 m 0,0010 K m -1 (Zunahme mit der Höhe).
Die ICAO-Standardatmosphäre (ISA) zeigt eine lineare Temperaturabnahme von 0,65 K
Ihnen ist bewusst dass es sich um ein Modell handelt?
Da Sie so ein Schlaumeier sind: Die idealisierten 15°C am Boden, das Temperaturprofil mit 6.5°C pro 1000m, wie ergeben die sich aus dem Strahlungsmodell? Zeigen Sie mir das mal. Wie macht der GHE die Luft um 33K wärmer?
Wer hat die 15°C Bodentemperatur beobachtet, also gemessen? Nit Quellenangabe.
Marcus Portius 8. April 2026 20:21
Nein, ich meine das, was da steht. Sie postulieren, dass die Standardatmosphäre den Temperaturgradienten aus den angegebenen Gleichungen ableitet ( „Das Standardmodell gibt die idealisierte lapse rate mit 6.5°C pro 1000m und die 15°C bodennahe Lufttemperatur auf Meereshöhe bei 1bar vor, gegeben durch die Masse der Luft und rechnerisch darstellbar mit der barometrischen Höhenformel, das hydrostatische Gleichgewicht und das ideale Gasgesetz. „) und Strahlung dabei keine Rolle spielt. Nach einer entsprechenden Beschreibung habe ich gefragt.
Ja, das ist die aus Beobachtungen abgeleitete Größe des Temperaturgradienten. Aber wie Sie Ihrem eigenen Zitat entnehmen können, wird der nicht aus irgendwelchen Gesetzen abgeleitet, sondern einfach aus beobachteten Werten.
Wurde schon oft genug erklärt, Sie lehnen die Erklärung ab – muss ich hier also nicht wiederholen.
Kann mich nicht daran erinnern dass mir jemand diese Frage beantwortet hätte – warum sträuben Sie sich so? Woher kommen die 33K des GHE?
Wo habe ich das geschrieben? Wollen Sie etwa behaupten die ISA hat nicht mit dem IGG zu tun, oder dass das Gesetz auf die Atmosphäre nicht anwendbar ist?
Sie wollen das ich Ihnen etwas beschreibe was nicht in der ISA erwähnt wird weil es nicht Teil des Modells ist?
Selten so eine Quatsch gelesen…
Marcus Portius 9. April 2026 16:23
Ich hatte die Teilfrage zitiert, auf die sich meine Aussage bezog. Einfach richtig lesen.
Stand in Ihrem Zitat: „Das mathematische ISA-Modell unterteilt die Atmosphäre in Schichten mit einer angenommenen linearen Verteilung der absoluten Temperatur T in Abhängigkeit von der geopotentiellen Höhe h.“
Wenn Sie jetzt nicht mehr sagen wollen, dass die ISA den Temperaturgradienten aus physikalischen Gesetzen herleitet, dann ist ja alles in Ordnung. Dann besteht ja mal Einigkeit über etwas. Freut mich …
Da liegen Sie wieder gewaltig falsch. Warum leugnen Sie dass die ISA fest in thermodynamischen Prinzipien verankert ist und sich die Höhenabhängigkeit von Druck, Dichte und anderen Größen aus grundlegenden Gleichungen ableitet?
Trotzdem haben Sie es wieder vermieden meine konkrete Frage zu beantworten. Wenn Sie es nicht können, dann schweigen Sie doch einfach anstatt Blödsinn zu erzählen.
Na, wieder Probleme mit dem Textverständnis? Die barometrische Formel hat Krüger ins Spiel gebracht, das Thema ist aber das ideale Gasgesetz und dessen Anwendbarkeit auf die Atmosphäre sowie die Frage woher das Strahlunsgmodell das Temperaturprofil hat.
Ich weiss wo es herkommt, von daher sind ihre Versuche abzulenken nur mal wieder ein Zeichen dafür dass Sie genau wissen worum es geht und Ihr Gelaber dient wieder mal nur der Vermeidung zugeben zu müssen dass das Strahlungsmodell auf das ISA Modell aufbaut.
Immer nur einen Account und nicht mehrere gleichzeitig, richtig Müller? Oder doch lieber N. Fischer?
Marcus Portius 10. April 2026 13:36
Wie kann ich leugnen, dass Druck und Dichte berechnet werden, wenn ich das sogar zustimmend zitiere? Haben Sie „Die beiden anderen Werte (Druck P und Dichte ρ) werden durch simultanes Lösen der sich daraus ergebenden Gleichungen berechnet.“ vergessen?
Es geht immer noch um die Frage, woher die Lapse Rate der ISA kommt und die wird nach Ihrem eigenen Zitat bei der ISA nicht berechnet, sondern … „Das mathematische ISA-Modell unterteilt die Atmosphäre in Schichten mit einer angenommenen linearen Verteilung der absoluten Temperatur T in Abhängigkeit von der geopotentiellen Höhe h.“
Das steht in der Regel dabei, z. B. bei Manabee nimmt man einfach die bekannte, aus Beobachtungen abgeleitete Lapse Rate statt sie selbst zu berechnen
Womit wir wieder am Anfang sind und das damit beenden können …
Sie haben also ein Problem damit dass aus Beobachtungen eine empirische Berechnung möglich ist? Wie die Temperatur eines Gases unter idealisierten Annahmen die sich widerum auf messbare Beobachtungen realer Gase stützen?
Wieso beenden? Sie haben immer noch nicht erläutert wie die auf beobachtbaren, messbaren und physikalischen Gesetzen beruhende kinetische lapse rate alleine mit dem Strahlungsmodell erklärt werden kann, ohne die ISA.
Man nimmt einfach ein anderes Modell? Ohne das selber nachzuweisen wie sein eigenes Modell technisch funktionert? Das wäre dann ein Plagiat wenn man das nicht explizit kennzeichnet dass das eingene Modell nicht ohne das bereits existierende Modell funktioniert.
Woher kommen nochmal die 33K GHE? Immer noch keine Antwort auf diese Frage…
Marcus Portius 11. April 2026 0:59
Wieso „anderes Model„? Er nimmt den beobachteten Wert, was auch explizit in seinem Artikel steht. Siehe entsprechender Auszug im diesem Kommentar: „Der beobachtete troposphärische Temperaturgradient beträgt etwa 6,5 °C/km.“ Und nur um sicherzugehen: Er berechnet die Lapsrate in seinem Modell …
Er nimmt die Beobachtung und berechnet dann mit diesen Werten die Lapserate? Die Beobachtung ist die Lapserate?
Und ohne die Beobachtung? Schade vielleicht?
Werner Schulz 11. April 2026 18:18
Selbst wenn man es Ihnen auf einem Silbertablet serviert, verstehen Sie es immer noch nicht. Was war denn an
unklar?
Was verstehen sie Schwarzschild Kriterium nicht? Warum arbeiten sie sich am einem alten Beitrag ab, wenn sie selber schon eine Verbesserung geschrieben haben?
Werner Schulz 12. April 2026 18:40
Weil Sie diese … Aussage zu einem Kommentar geschrieben haben, in dem „die Verbesserung“ verlinkt war.
Mal ne Frage, in der Stratosphere, ist da noch viel Konvektion? Sieht man da diesen grossen Gradienten, von dem sie sprechen?
Werner Schulz 13. April 2026 0:16
Ihre Kommentare suggerieren, dass Sie entweder sehr dumm sind oder offensichtlich trollen. Die erste Frage beantwortet Ihnen ein blick in einen (fast) beliebigen Artikel zur Stratosphäre. Die zweite Frage würde ein Blick in der Manabe-Artikel beantworten …

Nur habe ich keinen Kommentar gemacht, sondern eine Frage gestellt.
Wenn ich mir den Temperaturverlauf in der Stratosphäre so angucke, dann sehe ich so was wie keinen oder einen positiven Gradienten da wo die Konvektion aufhört und der Strahlungstransport angeblich einen negativen produzieren sollte.
Nur wenn ein solcher Gradient in der Troposphäre wirken würde, dann wäre es oben wärmer als unten, vielleicht?
Werner Schulz 13. April 2026 19:09
Die Texte, die Sie unter einen Artikel pappen, werden Kommentare genannt. Dass Sie da nur Fragen reinschreiben, ändert daran nichts.
Letzteres ist Ihre Erfindung oder Misverständnis. Wenn Sie das Bild nicht verstehen, lesen Sie den dazugehörigen Text. Der ist jetzt so oft diskutiert worden …
Er nimmt das Standardatmosphärenmodell um zu vergleichen ob sein Temperaturgradient in seinem Strahlungsmodell richtig ist. Er ist ja nicht der erste der das macht, Möller z.B. schreibt 1963 dass die lapse rate von 6.5°C pro 1000m und die 15°C bodennhae Lufttemperatur die Basis der Kalkulationen bildet, also das Standardmodell ist die kalkulatorische Basis für das Strahlungsmodell. Sie wissen wie die Temperatur eines Gases definiert ist? Das hat nicht mit Strahlung zu tun.
Hansen hat auch zugegeben dass das Standardmodell die Basis bildet, warum wollen Sie das nun leugnen, was versprechen Sie sich davon?
Werde ich es noch erleben dass SIe meine Frage beantworten, oder wollen Sie weiterhin ausweichen und rumschwurbeln?
Marcus Portius 11. April 2026 19:02
Er vergleicht also seine Ergebnisse mit den Werten der Standardatmosphäre. Diese Ergebnisse kommen unabhängig von der Standardatmosphäre zustande und nicht wie Sie schreiben: „dass das eingene Modell nicht ohne das bereits existierende Modell funktioniert.“ bzw. „das Standardmodell ist die kalkulatorische Basis für das Strahlungsmodell.“
Bei Möller 1963 lese ich: „The basis of the calculations was a standard atmosphere with the following characteristics: temperature at the surface 15°C, lapse rate 6.5°C/km, stratosphere isothermal at -55°C“. Da steht nicht „die internationale Standardatmosphäre“ – oder ist in der internationalen Standardatmosphäre die Stratosphäre isothermal? Sie hatten sie mit „von 20.000 bis 32.000 m 0,0010 K m -1 (Zunahme mit der Höhe).“ zitiert. Da hat Möller also nicht die von Ihnen angenommene ISA verwendet
Ich brauche nichts leugnen, wenn ich die Originalarbeiten zitieren kann. Sie hingegen nehmen einen Textfetzen aus einem Interview/Anhörung und interpretieren die sich zurecht. Sie hatten das Interview zitiert und verlinkt. Dort stand nicht, „dass das Standardmodell die Basis bildet“ …
Sie stellen endlos viele Fragen und wenn man dann mal eine nicht beantwortet, erheben Sie Vorwürfe. Erklärungsversuche gab es hier schon zu hauf. Die scheitern immer daran, dass Sie einfachste Dinge nicht verstehen. Siehe zum Beispiel das allereinfachste Beispiel der parallelen Platten, die sie vor einem (?) Jahr diskustiert haben.
Ist das erbärmlich. Wieder einmal wollen Sie ablenken; es geht um die 15°C und die 6.5°C pro 1000m, und nun kommen Sie mit der Stratosphäre an. Lächerlich.
Kennen Sie noch eine andere Standardatmosphäre?
Ich habe eine Frage mehrfach gestellt und wieder kommt keine Antwort darauf sondern nur blablabla. Es wird immer erbärmlicher.
Ich interpretiere? Wollen Sie mich verschaukeln? Gibt es noch eine Steigerung von erbärmlicher? Armselig?
Ach ja, Eli’s Platten mit dem üblichen, auch von Ihnen zelebrierten verschieben des Torpfostens. Habe rausgefunden was da bei ihnen beiden falsch läuft:
thermal04.pptx – thermal4.pdf – man kann hier nachvollziehen was falsch läuft, es ist die fehlende Konsistenz und das ändern der Prämisse. Finden Sie selber heraus was ich meinen?
Marcus Portius 12. April 2026 16:47
Nein, ich kenne nur eine. Und die definiert auch Werte für die Stratosphäre, die sie selbst zitiert haben. Und Möller verwendete offensichtlich andere Werte, also nicht die ISA.
Manabe haben Sie mal eben komplett ignoriert.
Sie machen aus:
Hansen hätte zugegeben, die Standardatmosphäre zu benutzen. Halte ich für eine ziemlich freie Interpretation des gesagten.
Nein, das werden Sie schon selbst erklären müssen. Ich sehe da nur das, was Ihnen auch hier schon so oft erklärt wurde:
Was Sie da an „fehlender Konsistenz“ und „Ändern der Prämisse“ sehen, müssen Sie schon selbst erklären …
Denken Sie Möller und Manabe kannten in den 1960ern die US oder International Standard Atmosphere von 1976?
Eine Standardatmosphäre gibt es seit den 1920ern. Da sich weder das Ideale Gasgesetz geändert hat, noch die anderen Formeln, ist das Prinzip seit über 100 Jahren das gleiche. Temperatur nahe der Oberfläche, idealisiert: 288.15K
Welche sonst hätte er, oder jeder andere Modellierer, nehmen sollen? Für das 1-D Modell, Sie müssen auch den ganzen Absatz zitieren. Typischer Müller mal wieder.
Schauen Sie sich das mit dem „net heat flow“ genau an, wie er erklärt wird.
Das sagt Grok:
A cup of hot coffee in a cool room: → It loses heat to the air (convection + radiation) and gains a tiny amount from the warmer air. → Net heat flow is negative → coffee cools down.
Ich: Does this mean the emission from the surrounding air reduces the cooling of the coffee?
Yes, exactly.
The emission (thermal radiation) from the surrounding air (and room surfaces) does reduce the net rate of cooling of the hot coffee.
Sehen Sie den Zirkelschluss und was fehlt?
Marcus Portius 12. April 2026 22:38
Nein, aber die kannten die damaligen Daten, z.B. die der US Standardatmsophäre von 1962, die im Anhang abgebildet ist.

Da sieht man die gleiche Struktur wie in der heutigen und keine isotherme Stratosphäre, wie das vielleicht in den 1920ern noch der Fall war. Auch in Manabe/Möller 1961, Figure 12 ist bereits die Struktur der heutigen ISA zu sehen. Und in beiden Artikel wird eine Temperaturverlauf für das radiative equilibrium rein aus dem Strahlungstransfer berechnet …
Genau da sind Sie beim interpretieren.
Wieso zitieren Sie Grok und einen Kaffe, wenn es um die Folien der Australischen Vorlesung(?) geht?
Ich kann nur vermuten, warum schreiben Sie es nicht einfach hin?
Ich würde vermuten, Sie sehen einen Zirkelschluss darin, dass der Kaffee die Luft erwärmt, die dann wiederum die Abkühlung des Kaffees reduziert. Aber das liegt an Ihrem falschen Verständnis, was ein Zirkelschluss ist.
Wenn es etwas mit der Situation der Erde zu tun haben soll, fehlt eine Entsprechung für die Sonne …
Wenn Sie das rausgefunden haben könnne Sie ja nochmal wiederkommen.
Denken Sie ein schwarzer Kaffee kühlt mit Ihrer Gegenstrahlung langsamer als ein Kaffee mit Milch?
Wieso wollen SIe über die Stratosphäre reden wenn es um den Temperaturgradienten der Troposphäre und die bodennhae Lufftemperatur geht?
Was für ein Geschwätz…
Marcus Portius 13. April 2026 15:26
Eine Diskussion über Statements der Art „Nachts is kälter als draussen“ können Sie mit sich alleine führen.
Da sind wird jetzt also vom
gewandert. Schönes Beispiel fürs Rumschieben von Torpfosten und vermeiden jeglicher Diskussion auf tatsächlich physikalischer Basis.
Ich sprach darüber, ob und wofür Manabe und Möller die Standardatmosphäre genutzt haben, nachdem Sie behauptet haben, deren Arbeit basiere darauf ( „dass das eingene Modell nicht ohne das bereits existierende Modell funktioniert.“ bzw. „das Standardmodell ist die kalkulatorische Basis für das Strahlungsmodell.“). In den Arbeiten von 1961/1964
In der Arbeit von Möller 1963 wird die Standardatmosphäre nicht genutzt, da er mit einer isothermen Stratosphäre rechnet, was zu dem Zeitpunkt nicht mehr Bestandteil der Standardatmosphäre war.
Ich bin die ganze Zeit beim Thema. Schauen Sie sich Seite 16 im pdf an: „So an object at temperature T is radiating, but it can
also absorb radiation from its surroundings“.
Es geht um den Wärmeaustausch zwischen ZWEI Körpern. Aber beim „net heat transfer“ kommt auf einmal die Umgebung ins Spiel, wie bei Eli’s Platten und dem Kaffee Beispiel. Nicht ich verschiebe den Torpfosten das machen Sie, und Eli, und Grok und die Folien.
Hier wird das Konzept vom dynamischen Strahlungsaustausch angenommen, womit wir wider bei Pictet’s Experiment, Prevost und Clausius wären.
Es wird einfach angenommen dass jeder Körper alle Strahlung absorbiert, Konduktion&Konvektion finden nicht statt; per Definition das Strahlungsgleichgewicht zwischen mehr als zwei Körpern, in der hypothetische Situation dass die Umgebung bei 0K ist.
In anderen Worten: Ein Modell.
Möller schreibt darüber was Glibert Plass in seiner Arbeit verwendet hat „The basis of the calculations was a standard atmosphere with the following characteristics: temperature at the sur f a c e 15°C, lapse rate 6.5°km“ – soviel zum Thema Texte nicht lesen, gell Müller?
Warum sträuben Sie sich so dagegen dass das Profil welches das Strahlungsmodell nutzt das der Standardatmosphäre ist? Wo ist das Problem, man braucht Temperatur damit etwas strahlt, die Temperatur eines Gases ist klar definiert.
Möller, wohl ein Lukewarmer. schreibt auch das hier: „Thus the theory that climatic variations are effected by variations in the C02 content becomes very questionable.“ – Sie finden die 15°C mehrfach, Plass hat seine Arbeiten um 1955 herum geschrieben. um 1955 haben auch Keelings CO2 Messungen am Mauna Loa begonnen. Wenn es damals ~15°C (288.15K) waren, und heute sind es auch ~15°C, was sagt uns das?
Marcus Portius 13. April 2026 20:55
Bei Elis Plattenbeispiel haben Sie im ersten Schritt nur zwei Körper, die Sonne und die Platte. Und auch da hatten Sie Probleme.
Ich übertrag das mal auf etwas fühlbares: Sie stehen allein weiter Flur und jemand stellt in angenehmer Entfernung einen rotglühenden Stahlquader vor Sie hin. Ich denke, Sie werden sicherlich zustimmen, dass Sie die Ihnen zufliessende Wärme fühlen.
Dann stellt der noch einen hinter Sie. Jetzt sind das drei Körper – hören die jetzt auf zu strahlen oder passiert hinten das gleiche wie vorne?
Das gleiche passiert mit dem, was da als „surroundings“ bezeichnet wird. Da jeder Körper in der Umgebung Wärmestrahlung abgibt, trifft auf der Oberfläche des Köpers Wärmestrahlung von Körpern aus der Umgebung ein, die der absorbiert. Das ist einfach nur die Übertragung der Vorgänge zwischen zwei Körpern auf N Körper …
Nein, es wird die absorptivity berücksichtigt …
Nein, die laufen gleichzeitig parallel, wenn sie stattfinden. Zur Erklärung von Vorgängen beschränkt man aber Dinge ganz gerne auf das, was man erklären möchte.
Ihr Modell-Begriff ist eigenartig. Meinen Sie, dass die Ergebnisse anders aussehen, wenn man einen Meßaufbau mit zwei Platten in einer Vakuumkammer macht, deren Wände auf eine Temperatur nahe 0k gekühlt werden?
Sie sind also immer noch der Meinung dass wenn die Sonne mit 400W auf eine Platte strahlt und sie auf ca. 17°C erwärmt dass diese Platte jeweils 200W, entspricht ca. -30°C, auf jeder Seite emittiert?
Da habe ich in der Tat ein Problem, für Sie scheint das nicht der Logik zu widersprechen; was kein Wunder ist, betrachtet man sich den Rest Ihrer Kommentare.
Nur wenn diese Wärmequellen wärmer sind als der Absorbierende Körper, siehe Pictet’s Experiment.
Nein, wird sie nicht, weil dann würde die vom kälteren Körper emittieret Strahlug nicht vom wärmeren Körper absorbiert. Wie oft sollen Sie das noch durchkaspern?
Beim Thema Net-Strahlung kommen weder auf der Folie, noch in der Antwort von Grok das Wort Konduktion vor, und für das Strahlungsgleichgewicht gilt per Definition keine Konduktion&Konvektion. Wollen Sie das etwas bestreiten?
„Convection“ kommt bei Grok vor, der Bot behauptet sogar dass ein wärmeres Objekt durch Konduktion Wärme von einem kälteren Objekt aufnimmt. Die Bildungsmisere hat nicht einmal die KI verschont.
Braucht man nicht, wir haben Pictet’s Experiment und am Prinzip wird sich nicht ändern. Wo ist denn Ihres?
Nochmal, wo ist das Problem für Sie zuzugeben dass das Standardmodell das Temperaturgerüst für das Strahlungsmodell bildet? Soll ich noch mehr Quellen raussuchen die das bestätigen?
Erklären Sie doch mal wie Strahlung Luft erwärmt.
Sie sind der Leugner hier, es ist eine endloses Abstreiten der Realitäten. Witzig.
Marcus Portius 14. April 2026 16:36
Nein, aber Sie demonstrieren hier schön Ihre Probleme mit diesem einfachen Beispiel.
Die Platte erwärmt sich solange, bis sie genausoviel Energie abgibt, wie ihr zugeführt wird. Im Beispiel ist das der Fall, wenn die Platte eine gleichmäßige Temperatur von etwa .-29,5°C hat. Sie wird also nicht auf 17°C erwärmt, wie Sie schreiben.
Sie steht explizit in der Formel. Ihre Begründung basiert auf Ihrer höchst eigenen Sicht der Wärmestrahlung. Da haben Sie Recht, das brauchen wir nicht auffrischen. Es ist klar, wo die Differenzen liegen.
Nein, das will ich nicht bestreiten. Wenn ich nur die Vorgänge der Wärmestrahlung erklären will, kommt natürlich weder Konduktion noch Konvektion vor. Wenn ich die einbeziehen will, wird aus dem reinen Strahlungsgleichgewicht ein Energieflussgleichgewicht, in dem alle Energietransporte vorkommen
Hatten wir auch schon, Spencer und Schnell/Harde.
Habe ich gerade beschrieben: Ihre Aussage ist falsch. Manabe 1964 startet mit einer isothermen Atmosphäre, die sich erwärmt bzw. abkühlt und dabei den Temperaturgradienten ausbildet. Diesen sich aus der Rechnung ergebenden Gradienten vergleicht er mit der Standardatmosphäre.
Ich bin mir sicher, Sie finden noch jede Menge obskure Quellen, die das bestätigen. Irgendwie müssen Sie sich ja Ihre Meinung gebildet haben. Aber der Artikel selbst beschreibt, was die Autoren gemacht haben. Sie müssen es also anhand des Artikels zeigen …
Die Sonne liefert im Bsp. 400W, also würde die Platte wenn im Strahlungstemperaturgleichgewicht mit der Sonne auch 400W emittieren, auf jeder Seite. Das Sie hier 2x200W für richtig halten ist absurd. Passt also. LOL
Also absorbiert der warme Körper doch nicht alle auf Ihn treffende Strahlung – jetzt widersprechen Sie aber dem was Grok und die Folien sagen. Verwirrt?
Kompletter Unfug.
Wie erwärmt IR-Strahlung Luft?
Quellen die Müller widersprechen sind also „obskur“. So wie Dietze Clausius für „antik“ hält. Also sind Happer, Kondratev etc „obskure“ Quellen?
Fassen wir das mal zusammen: Sie lügen dass sich die Balken biegen, erzählen einfach nur gequirlten Schwachsinn und halten sich selber für allwissend und unfehlbar. Das ist schon klinisch bei Ihnen.
Marcus Portius 15. April 2026 16:26
Die Sonne liefert 400W/m^2. Wirken die auf 1m^2, liefert die Sonne 400W. Soweit richtig,
Aber die Platte hat zwei Seiten und jede Seite strahlt entsprechend ihrer Temperatur und Fläche. Hat sie eine einheitliche Temperatur. kann sie nur 2 * 200W abstrahlen. Sonst wäre das ein Verstoss gegen den Energieerhaltungssatz. Und Sie scheitern an so einfach Sachen – am Energieerhaltungssatz …
Er absorbiert auf den Frequenzen, auf denen er auch emittiert. Bei einem schwarzen Körper ist die absorptivity 1 – er absorbiert alles. Was ist daran nur verwirrend? Es steht auch auf den Folien: „A blackbody absorbs all the radiation incident upon it and emits the max possible radiation at all wavelengths (e = a = 1)„. Bei einem realen Körper ist die absoprtivity ungleich 1, die Folie listet Beispiele auf.
Huh? Wieso widerspricht mir Happer? Der erzählt doch genau das, was die verschiedensten Leute Ihnen hier die ganze Zeit vermitteln wollen …
Weil man Wärmeströme addiert, gelle Müller?
Ihnen ist bekannt dass es in der Realität keine schwarzen Körper gibt? Merken Sie eigentlich nicht wie Sie sich selber widersprechen und Schwachsinn labern? Es ging um den Kaffee und die Umgebung (inkl. der Luft) die diesem zustrahlt und diese Strahlung soll absorbiert werden.
Trollen Sie wieder rum und stellen sich dumm? Müssen Sie verzweifelt sein.
Weil Happer ebenfalls die Standardatmosphäre verwendet. Erinnern Sie sich daran worum es geht?
Marcus Portius 16. April 2026 19:05
Jein.
Zum einen sagt Ihnen das Stephan-Boltzmann-Gesetz, dass die Platte bei -29,5°C etwa 400W abstrahlt:

Zum anderen kennt man es aus dem täglichen Alltag:
Und zu guter letzt ist ein Wärmestrom Joule pro Sekunde mit Joule als Einheit für Energie. Wenn Sie meinen, dass 200 Joule pro Sekunde + 200 Joule pro Sekunde nicht 400 Joule pro Sekunde sind, kann man wohl nicht mehr helfen.
Ja, deshalb schrieb ich, dass absorptivity bei realen Körpern ungleich 1 ist.
Es ging um „jetzt widersprechen Sie aber dem was … die Folien sagen.„, daher habe ich zitiert, was auf den Folien steht. Und eigentlich ging es mir um das einfache Plattenbeispiel . Sie sind dann über die Folien zum Kaffee und zu „Nachts ist kälter als draußen“ gewechselt.
In seinem Vortrag bezog er sich auf Manabe, daher nahm ich an, dass er das auch in seinem Artikel so wie Manabe gemacht hat. Bei nochmaligem Überfliegen könnte es sein, dass Sie bei „Dependence of Earth’s Thermal Radiation on Five Most Abundant Greenhouse Gases “ insofern Recht haben, dass er für die gegenwärtigen Verhältnisse die lapse rate aus der Standaratmosphäre genommen hat. Ändert allerdings nichts daran, dass sich bei einer Verdoppelung des CO2-Gehaltes andere Temperaturprofile und eine Erwärmung ergeben …
Wenn sie dann meinen, das die Atmosphäre am Boden mit 333 W/m2 nach unten strahlt, dann strahlt sie auch mit 333 W/m2 nach oben. Demnach sind das 666 J/s/m2?
Werner Schulz 17. April 2026 8:12
Das klingt so, als wären Sie auch der Meinung, dass 200W + 200W nicht 400W sind, bzw. 400W + 400W = 400W gilt. Können Sie das erst mal klar stellen, bevor wir über die Vorgänge in der Atmosphäre reden?
Denken Sie mal nach was Sie da geschrieben haben. Wie sieht das bei einer Kugel aus?
Marcus Portius 17. April 2026 1:05
Analog zur Platte (bei der im Beispiel die dritte Dimension zur Vereinfachung vernachlässigt wurde). Die Formel für die Oberfläche der Kugel kennen Sie (hoffe ich doch). Sie können Sie also selbst in die Stephan-Boltzman-Gleichung einsetzen.
Haben Sie Zweifel, dass eine Kugel mit gleichmäßiger Temperatur von der ganzen Oberfläche gleichmäßig abstrahlt? Gibt es da Ihrer Meinung nach Teile der Oberfläche, die weniger oder gar nicht abstrahlen?
Erstaunlich mit welcher Selbstsicherheit Sie sich selber widersprechen. LOL
Marcus Portius 17. April 2026 12:37
Können Sie uns den (eingebildeten) Widerspruch auch zeigen? Wir wollen mitlachen …
Ich lache bereits, über Ihre Kommentare; eine Platte mit 17°C Eigentemperatur strahlt gem. Ihnen jeweils 200W zu jeder Seite was ca. -30°C pro Seite entspricht, aber die Kugel strahlt dann gleichmässig 400W ab.
Wenn das kein Widerspruch für Sie ist, was dann?
Marcus Portius 17. April 2026 17:51
Entweder ein absichtliches Fälschen des von mir geschriebenen oder Unfähigkeit das von mir geschriebene zu lesen und verstehen.
Ich schrieb:
„Im Beispiel ist das der Fall, wenn die Platte eine gleichmäßige Temperatur von etwa .-29,5°C hat. Sie wird also nicht auf 17°C erwärmt, wie Sie schreiben.“
„Zum einen sagt Ihnen das Stephan-Boltzmann-Gesetz, dass die Platte bei -29,5°C etwa 400W abstrahlt:“
Ich habe also zweimal darauf hingewiesen, dass die Temperatur nicht 17°C, sondern nur -29,5°C ist und hatte Ihnen sogar die Rechnung mit hingeschrieben.
Ich schrieb: „Haben Sie Zweifel, dass eine Kugel mit gleichmäßiger Temperatur von der ganzen Oberfläche gleichmäßig abstrahlt?“ Dort war weder Temperatur noch Abstrahlung angegeben. Ich hatte Sie nur darauf hingewiesen, wie Sie die Werte ermitteln können. Die 400W/m² reichen nur für eine gleichmäßige Abstrahlung von 100W/m² bei einer gleichmäßigen Temperatur von −68.22∘C
Das ist nur Anwendung des ersten Hauptsatzes der Thermodynamic und Einsetzen in eine Formel, Warum scheitern Sie daran?
Die Sonne im „Experiment“ strahlt aber 400W aus, Sie behaupten nun einfach die Temperatur der Platte wäre -30°C. Weil das da so steht… lol
Was für Drogen konsumieren Sie?
Kugel statt Platte, ist ganz einfach. Gabz schön überfordert, der Müller. LOL
Wenn Sie so weiterrechnen landen Sie bald bei 0K.
Ich rutsch hier vor lachen vom Stuhl!
Marcus Portius 17. April 2026 19:43
Genausoviel wie die Platte bei gleichmäßigen -29,5°C abstrahlt.
Ich behaupte das nicht einfach. Ich habe Ihnen die Rechnung hingeschrieben. Sie können einfach auf die Stelle zeigen, die Ihrer Meinung nach falsch ist. Warum tun Sie das nicht einfach?
Wenn es in der Sache nicht weitergeht, müssen es halt persönliche Angriffe sein.
Wenn hier jemand überfordert ist, dann Sie. Sie fragten: „Wie sieht das bei einer Kugel aus?“ und ich antwortete „Analog zur Platte …“, verwies auf die Flächenformel der Kugel, die Sie (statt der 2m^2) in die Stephan-Boltzmann-Gleichung einsetzen sollten. Anscheinend war das zu hoch für Sie.
Sie versuchen gar nicht erst, das überhaupt zu rechnen und weichen statt dessen auf „Nachts ist kälter als draussen“ aus …
Dann muss etwas mit dem Rechner nicht stimmen, der behauptet ein schwarzer Körper der 400W abstrahlt hat eine Temperatur von ca. 17°C.
Solange Sie das leugnen macht es absolut keinen Sinn das weiter zu diskutieren da Sie sich nicht in der gleichen Realität wie ich befinden.
Das ware eine Frage und sollten Sie keine Drogen konsumieren dann gibt es da ein anderes, massives Problem bei Ihnen. Sie belügen ich selber; ob das gesund ist müssen andere bewerten.
Marcus Portius 18. April 2026 14:23
Der Rechner macht alles richtig, das Problem sitzt da vor dem Bildschirm.Wenn Sie 243,65K und 2m^2 eingeben, gibt der Ihnen genau das Ergebnis, das ich Ihnen oben mit Formel, eingesetzten Werten und Ergebnis gezeigt habe. Bild im Anhang.
Wo bitte steht dass die Platte plötzlich 2m² gross ist? Oder wollen Sie hier erzählen Sie addieren Vorder- und Rückseite? Würde passen, komplette Verwirrung.
Wobei das eine grossartige Idee ist. Dann kann ein Fliesenleger der einen 20m² grossen Raum mit Fliesen auslegt dann 40m² abrechnen, weil die Fliesen haben schliesslich 2 Seiten.
Marcus Portius 18. April 2026 20:02
Die Abstrahlung erfolgt von der Oberfläche. Die Platte ist ein dreidimensionales Objekt wie jedes Objekt in der Welt, in der ich lebe. Oberfläche berechnet sich sich also aus der Summe der 6 Seitenflächen, wobei der Einfachheit halber in dem Beispiel nur die Vor- und Rückseite betrachtet wurden. Und Überraschung: Bei einer Kantenlänge von 1m ergibt die Summe der Vor- und Rückseite 2m^2.
Es wird immer erstaunlicher, an welch einfachen Sachverhalten Sie scheitern …
2 Quadratmeter. Na dann gleich mal für die Erdoberfläche ausrechnen….
Marcus Portius 18. April 2026 14:23
Was ich daran auch nicht verstehe: Ich habe Ihnen die Rechnung mit Formel, eingesetzten Werten und Ergebnis vor zwei Tagen präsentiert. Sie hätten das also vor zwei Tagen einfach in einen X-beliebigen Taschenrechner hämmern können. Warum kommen Sie da jetzt 2 Tage später? Haben Sie so lange nach dem Rechner gesucht?
Marcus Portius 13. April 2026 20:55
Ich habe den Absatz davor mitgelesen, der mir sagt, dass Möller jetzt über seine eigene Rechnung spricht: „To get a clear judgment, the radiation effects with and without water vapor and with and without cloudiness have been recalculated. These results are also shown in Table 1.
The basis of the calculations was a standard atmosphere with the following characteristics: …“
(Das ist irgendwie das klassische Englisch eines Deutschen, der daran gewöhnt ist, im Passiv zu schreiben. Da fällt es manchmal schwer zu beurteilen, wer da was gemacht hat.)
Ändert aber nichts daran, dass die Werte der Stratosphäre nicht die der Standardatmosphäre zu der Zeit waren..
Weil die in dem Strahlungsmodell der Arbeit von 1961 und 1964 das Temperaturprofil selber berechnen. Das ist der Kern der Arbeit, daher ist Ihre Sicht falsch.
Und die Temperatur, mit der die Schichten Wärmestrahlung abgeben, wird in jedem Schritt neu berechnet anhand der zu- und abfliessenden Energie. Und das so lange, bis sich alle Schichten auf die Temperatur erwärmt bzw. abgekühlt haben, in der ein Gleichgewicht herrscht …
.
Sie bestätigen also, das das Strahlungsmodell von Manage den Temperaturgradienten nicht berechnet?
Ich werde sie zitieren!
Werner Schulz 11. April 2026 8:08
Zitieren Sie lieber Manabe[1] direkt, statt meine etwas unpräzise Wiedergabe. Ich mache leider immer wieder den Fehler davon auszugehen, dass die Leute die Papiere lesen, über die seit mehr als 10 Jahren immer wieder gesprochen wird. Etwas korrekter wäre:
Das können Sie von mir aus zitieren.
Und dass er den Temperaturgradienten berechnet, sehen Sie an den Graphen, die die einzelnen Iterationen darstellt (bzw. einen Teil der Iterationen), siehe Abbildung 1.
Der Vollständigkeit halber einfach mal die Originalbeschreibung (durch google translate geschoben):
„Thermisches Gleichgewicht mit konvektiver Anpassung.
Das Verfahren der konvektiven Anpassung besteht darin, den Temperaturgradienten auf den kritischen Temperaturgradienten anzupassen, sobald dieser im Verlauf der numerischen Integration des Anfangswertproblems überschritten wird. Der beobachtete troposphärische Temperaturgradient beträgt etwa 6,5 °C/km. Die Erklärung hierfür ist recht komplex. Sie ist im Wesentlichen das Ergebnis eines Gleichgewichts zwischen (a) der stabilisierenden Wirkung des aufwärts gerichteten Wärmetransports in feuchter und trockener Konvektion auf kleinen und großen Skalen und (b) der destabilisierenden Wirkung des Strahlungstransports. Anstatt das Problem des troposphärischen Temperaturgradienten detailliert zu untersuchen, akzeptieren wir dies hier als beobachtete Tatsache und betrachten es als kritischen Temperaturgradienten für Konvektion.“
[1] Thermal Equilibrium of the Atmosphere with a Convective Adjustment, S. Manabe and R. F. Strickler, 1964
Na Herr Fischer/Schmidt/Müller klingt schon ganz anders. Herr Ebel könnte noch das Schwarzschild Kriterium erwähnen.
Das mit dem Auslösen der Konvektion, oder die konvektive Anpassung, wenn nur CO2 mit 0.05K0a da wäre, gäbe es dann diesen konvektiven Ausgleich?
Weitere Frage, sind sie sicher, das der Strahlungstransport destabilisierend ist?
Ich frage, weil die konvektive Luftbewegung turbulent sein soll…
Werner Schulz 11. April 2026 18:32
Warum klingt das anders? Ich schrieb:
und bei Manabe steht:
Das ist sinngemäß das gleiche und wenn man das Papier gelesen hat, sollte man das auch erkennen. Das Papier wird hier seit mehr als 10 Jahren immer wieder diskutiert. Warum lesen Sie es nicht endlich mal, statt immer nur Fragen dazu zu stellen und die Antworten dann immer wieder zu vergessen?
Hier:
Hier:
Frage, ohne die Lapserate zu kennen, was macht Manabe?
Werner Schulz 12. April 2026 18:46
Sinnlose Frage, da er die Lapse kennt und auch explizit beschreibt wie und warum er die benutzt. Einfach nachlesen.
Also ohne die Lapserate zu kennen, kann Manabe keinen „radiativen“ Gradienten bestimmen?
Werner Schulz 14. April 2026 8:14
Falsch. Der radiative wird ohne Kenntnis der Lapsrate bestimmt. Einfach nachlesen.
Ah daher sagten sie:
Die Anfangsbedingungen kommen woher?
Sie ignorieren also weiterhin die physikalische Ableitung des Temperaturgradienten in der Troposphäre aus den Gasgesetzen und der Adiabatik? Warum bin ich nicht überrascht?
Werner Schulz 8. April 2026 20:23
Wie soll ich etwas ignorieren, was Sie nicht zeigen? Das ignorieren kann erst passieren, nachdem Sie etwas gezeigt haben.
Und nur um sicherzugehen: Ich gehe natürlich davon aus, dass der feuchtadiabatische Gradient dadurch entsteht, dass Luft feuchtadiabatisch aufsteigt. Aber um das zu erklären, reichen die von Herrn Portius aufgeführten Gesetze nicht.
Aber die Ursache für den Aufstieg der Luftpackete steht ja auch noch auf der Liste der Dinge, die Sie noch verstehen müssen, wie man an Ihrer kurzen Diskussion mit Erich Müller sehen konnte …
Sie verstehen sie die Adiabatik nicht? Muss wohl zu turbulent sein!
Werner Schulz 9. April 2026 8:50
Doch. Warum behaupten Sie immer wieder solche falschen Dinge? Der Punkt ist nicht die adiabatische Zustandsänderung beim Aufstieg des Luftpaketes, sondern – wie beschrieben – „die Ursache für den Aufstieg“ und das wieder absteigen … So wie es in dem Kommentar stand, auf den Sie gerade geantwortet haben. Haben Sie den gelesen?
Erst:
,
Dann:
Passt!
Was hat Adiabatik mit Turbulenz zu tun?
Na dann klaeren sie mal auf!
Werner Schulz 9. April 2026 14:29
Warum mischen Sie hier Aussagen über Sie mit Aussagen über mich? Die haben wenig miteinander zu tun und widersprechen sich daher nicht.
Lesen Sie, welche Bedeutung Turbulenz hat, dann verstehen Sie, welche Rolle der Begriff beim Aufstieg von Luft spielt.
Ich bin da der Meinung von Herrn E. Müller. Sie können das zum einen nachlesen und zum anderen wurde das hier schon oft genug auch mit Ihnen diskutiert.
Klären sie bitte auf!
Zeigen Sie mir mal wo ich über den feuchtadiabatische Gradienten geschrieben habe.
Gibt es etwa einen anderen Grund als die Tatsache dass warme Luft aufsteigt weil sie erwärmt wird, am Boden der durch die Sonne erwärmt wurde? Erklären Sie doch mal wie IR Strahlung und GHGs damit zusammenhängen, denn ich bin mir ziemlich sicher dass sich auch nicht IR-aktive Gase erwärmen lassen und diese dadurch aufsteigen. expandieren und kühlen.
Erläutern Sie doch mal genau warum Sie glauben dass nur GHGs die Konvektion starten und warum es ohne GHGs keinen Temperaturgradienten geben soll, obwohl dieser durch die Gravitation bedingt ist und nicht durch Strahlung
Marcus Portius 11. April 2026 19:32
Jedes mal, wenn Sie den Gradienten der Troposphäre der Standardatmosphäre erwähnen, sprechen Sie über den feuchtadiabatischen Gradienten.
Steht in dem Artikel über die Lapse rate, den Sie mindestens einmal verlinkt hatten. Die Erwärmung der Luft am Boden ist nur ein Teil. Wenn die Luft oben nach dem Beenden des Aufstieges nicht durch Strahlung abkühlen würde, würden nachfolgende aufsteigende Luftpakete immer weniger hoch aufsteigen und die Konvektion würde zum Erliegen kommen …
Nein. Wenn ich das machen würde hätte ich das auch geschrieben. Wieder nur Ablenkung um vom wesentlichen Abzulenken, typischer Müller.
Der Rest: Wieder nur Gebrabbel.
Eigentlich ist es schlimmer als Gebrabbel, zersetzendes Gerede. Wahrscheinlich alte Stasileidenschaft. Da fällt sogar Herr Krüger drauf rein …
Herr Schmidt,
was hat der feuchtadiabatische Gradient mit dem Klimawechsel zu tun?
Immer toll zu sehen wie Schmidt-Müller meint zu wissen was ich denke um dann daraus etwas zu konstruieren, wie ein Faktentscheka der versucht andere zu diskreditieren.
Entweder Müller treibt sich auf diversen Foren rum, oder diese Vehaltensmuster wird irgendwo gelehrt.
Marcus Portius 8. April 2026 18:09
Ich kann mir nur einen Eindruck aus dem bilden, was Sie schreiben. Und da liest man von Ihnen halt sowas: „the equilibrium temperature is indeed a function of height, based on the „hydrostatic“ equation of equilibrium, and on the General Gas Law.“ oder „Das Standardmodell gibt die idealisierte lapse rate mit 6.5°C pro 1000m und die 15°C bodennahe Lufttemperatur auf Meereshöhe bei 1bar vor, gegeben durch die Masse der Luft und rechnerisch darstellbar mit der barometrischen Höhenformel, das hydrostatische Gleichgewicht und das ideale Gasgesetz. Meteorologie 101, wie z.B. von Alfred Wegener 1911 beschrieben.“ Das sagt beides, dass Sie denken, die Temperatur würde sich mit den angegebenen Formeln berechnen lassen, so wie ich es schrieb.
Wenn Sie etwas ganz anderes meinen, sollten Sie einfach etwas anderes schreiben …
Weder das eine, noch das andere …
Wollen Sie etwa sagen dass man anhand von Druck und Dichte nicht die Temperatur eines Gases berechnen kann? Die KI sagt etwas anderes…
Überzeugt mich nicht. Wieviele veschiedene Accouts nutzen Sie hier auf EIKE, Müller?
Marcus Portius 9. April 2026 16:27
Da haben Sie etwas stark zusammengekürzt. In den von Ihnen zitierten Aussagen ging es um die lapse rate bzw. eine Abhängigkeit der Temperatur von der Höhe …
Wenn Sie Dichte und Druck gegeben haben und es sich um ein ideales Gas handelt, können Sie natürlich die Temperatur bestimmen. Aber dann verschiebt sich die Frage nur darauf, wie Sie Druck und Dichte herleiten, ohne die Temperatur zu kennen …
Immer nur einen…
Herr Schmidt,
Warum lassen Sie sich auf diese schwachsinnige Diskussion über den Sinn der Modellierung der Lufttemperatur mit der Standardatmosphäre ein?
Die Frage hier ist, ob die Temperatur der Luft primärursächlich über einen adiabatischen bzw. allgemeiner über vertikalen turbulenten Austausch/Zirkulation, der quasiadiabatisch erfolgt, determiniert ist. Denn dies behaupten die Wissenschaftsleugner Portius und (suggerierend zumindest) Schulz hier.
Die Antwort ist: Nein, denn die Luft macht ohne physikalische Ursache keinen vertikalen turbulenten Austausch/Zirkulation! Und damit fehlt ihre eine primäre Ursache.
Die Frage, die unsere Wissenschaftsleugner hier zu beantworten haben, ist, warum sie glauben, dass Luft ohne Ursache vertikal zirkulieren kann oder – falls diese an einen primärursächlichen physikalischen Prozeß glauben – werden sie hier anhand der Auflistung aller dafür relevanten physikalischen Gesetze, Formeln, Zahlen, Prozessdiagramme, etc. beweisen müssen, dass ihre Vorstellung den beobachtbaren Temperaturverlauf erklärt.
Das Gelaber und Abschweifen dieser Leute einfach ignorieren/abmahnen und stets nur den Beweis ihrer Behauptung (vielleicht mit maximal drei Versuchen) einfordern. Wenn diese es nicht hinbekommen, ist die Schlussfolgerung, dass die Leugner sich als Leugner bestätigen.
Thomas Heinemann 10. April 2026 14:39
Ich finde es immer amüsant, wenn Herr Portius Texte zitiert, die das Gegenteil von dem sagen, was er behauptet. Aber Sie haben recht, ich sollte mich da etwas mehr zusammenreißen und dass dann auch bei dem Hinweis belassen …
.
Ob das Herr Heinemann befürwortet?
Sieht so aus als wenn so ein Strahlungsmodell den adiabaten Temperaturgradienten nicht ausrechnen kann, sondern als Eingangsparameter nimmt…
Womit wir wieder bei der Turbulenz wären, von der keiner was gesagt hat. Gibt es da noch eine Erklärung, warum nun ausgerechnet Turbulenz einen Einfluss hat?
Herr Heinemann was sagen sie, was ist hier wichtig an der Turbulenz?
DAS versteht der Pseudo – Füsigger nicht …
Selbst wenn die Atmosphäre statisch wäre gäbe es einen Temperaturgradienten in einem adiabatischen Gleichgewicht mit einer höheren Temperatur am Boden einer Luftsäule. Die physikalische Ursache: Die planetare Gravitation die auf ein Gas wirkt. Schauen Sie sich die Venus an, das perfekte Beispiel.
Die Sonne erwärmt den Boden, dieser die Luft welche aufsteigt, expandiert und kühlt. Temperatur- und Druckunterschiede sorgen auch für Advektion, Wind.
Was glauben Sie denn warum Luft vertikal zirkuliert? CO2?
Erläutern Sie mal warum das schwachsinning ist. Was stimmt mit der ISA nicht?
Schwachsinnig ist, sich über Dinge zu streiten, die irrelevant sind. Die Standardatmosphäre ist nicht schwachsinnig, nur ihr Heranziehen als Argument hier.
Weil die Standardatmosphäre nicht auf die Atmosphäre anwendbar ist?
Sie denken also der Temperaturgradient ist irrelevant? In einem Gas das sich in einem planetaren Gravitationsfeld befindet?
Können Sie als Experte mir sagen warum Wärme übertagen wird? Das Konzept der Entropie dürfte Ihnen bekannt sein, oder?
Herr Portius,
Leiden Sie an deselben Krankheit wie Herr Schulz und können nicht richtig lesen?
Wo schreibe ich das? Nirgendwo, die Behauptung stammt von Ihnen!
Wie können Sie auch nur so eine dämliche Frage stellen?
Der Temperaturgradient ist das Resultat aus physikalischen Gesetzen. Dass sich dieser in der Troposphäre ausbildet, ist Fakt und darüber besteht hier Konsens und im Manabe paper steht die Methode, auch das Manabe paper ist hier unbestritten.
Statt der unpräzisen Bezeichnung „Temperaturgradient“, denn den hat jeder differenzierbare Temperaturverlauf, können Sie sich nun selbst fragen, ob der „quasiadiabatische Temperaturgradient“, der sich bei Konvektion ausbildet nun „relevant“ ist. Physikalisch gesehen resultiert er aus der Konvektion und die wiederum wird durch die Strahlungskühlung der oberen Troposphäre durch THGs ausgelöst.
Aber das wollen Sie ja anderes sehen, nur haben Sie für Ihre ‚Alternativ-Erklärung‘ bislang keine physikalisch saubere Ursachenbeschreibung abgeliefert.
Dass sich aber Konvektion ausbildet und damit der quasiadiabatische Temperaturgradient, also ein spezieller und kein anderer (dazu äquivalent ist die Aussage: dass in der Troposphäre der Temperaturverlauf damit (speziell) quasi-linear verläuft und nicht anders verläuft), ist hier unbestritten, es herrscht mit Manabe hier Konsens darüber.
Das ist hier also nicht die Frage. Die Frage, die Sie hier zu beantworten haben – und möglicherweise ist Ihnen diese Notwendigkeit noch gar nicht bewußt oder Sie wollen nur ablenken – ist: was die primäre Ursache, d.h. Notwendigkeit, dafür, dass es zur Konvektion kommt
Dazu hatten Sie 3 Versuche. Sie haben mit der Sonne angefangen. Diese würde die Konvektion vom Boden aus auslösen, indem Luft am Boden so weit erwärmt wird, dass sie konvektiv aufsteigt. Ich habe das als „besseren Ansatz“ anerkannt, aber er ist in dieser Form falsch, denn die Erklärung ist unzureichend. Denn Sie haben damit keinen physikalischen Beweis geliefert, dass dies hinreichend zur Erklärung der Konvektion ist.
Ihr offensichtlicher Fehler ist, dass Sie nicht berücksichtigen, dass Luftpakete nur dann aufsteigen, wenn die Umgebungsluft ausreichen kalt ist. Wenn die Umgebungsluft also schon durch die Sonne warm geworden ist, können bodennahe Luftpakete nicht noch wärmer werden, um aufzusteigen, gelle?
Ihre Erklärung ist also nicht besser als der Münchhausentrick (sich selbst am eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen): Sie erklären, Luft kann in Luft selbst aufsteigen, indem sie nur von unten erwärmt wird. Auftrieb geht so aber nicht!
Was Sie da bislang als Erklärung nur andeuteten, ist unzureichend, um zu erklären, warum es am Boden 15°C ist. Durch Ihre Erklärung wird die Temperatur am Boden nicht auf den beobachteten Wert determiniert, sondern nur auf irgendeinen unbestimmten, der nur höher postuliert wird als die Temperatur weiter oben.
Sie müssen Formeln und Zahlen liefern, so dass am Erde ca. 15°C am Boden herauskommen. Alles andere ist Geschurbel.
Heinemann, SIE wollten mir schon mal weismachen, dass auf meinem Grundstück im Hinblick täglicher Temperaturdifferenzen von bis zu 5 K über wenige Meter täglich Tornados wüten müßten…
WER soll Ihr „fachlich anmutendes Geschwafel“ noch ernst nehmen???
Gehen Sie mal aus Ihrem füsiggalischen (onanistischen) Wolkenkuckucksheim hinaus in die Natur, möglicherweise fehlt Ihrem Hirn nur die dringend fällige konvektive Belüftung ….
Satire aus ….
Die Sonne macht die Luft warm?
Aber nur nicht das Luftpaket, das wir gerade betrachten?
Und Luftpakete werden waermer um aufzusteigen? Aber dabei werden sie kälter?
Ihre Frage lässte hoffentlich nicht auf ihr Verständnis schließen, das wäre vernichtend, vielleicht?
Werner Schulz 15. April 2026 14:43
Sie zitieren wieder selektiv um einen scheinbaren Widerspruch zu erzeugen. Der gesamte Kontext;
Nehmen Sie sich einfach mehr Zeit um in Ruhe zu lesen und zu verstehen …
Und an welcher Stelle sind sie auf meine anderen Fragen eingegangen?
Sicherlich nur mit dem Partialdruck vom CO2, richtig?
Kriegen sie nicht hin? Kennen sie die erste Ableitung der barometrischen Höhenformel ohne Temperatur nicht?
Die barometrische Höhenformel kann ohne explizite Temperaturänderung (unter der Annahme einer isothermen Atmosphäre) hergeleitet werden, indem die hydrostatische Grundgleichung mit dem idealen Gasgesetz kombiniert wird.
Herr Schulz,
Falsche Antwort. Die barometrische Formel ist hier nivht gefragt, sie wird nicht bezweifelt.
Das war Ihr erster verpatzter Versuch, dass Sie etwas sagen konnten, was die vertikale Zirkulation / Turbulenz verursacht/auslöst. Haben Sie aber nicht. Sie haben noch 2 Versuche auf die THGs als Ursache zu sprechen zu kommen.
Herr Portius,
Quatschen Sie nicht rum und lenken Sie nicht vom Thema ab.
Statt dass Sie nach den Ursachen der 33 K des GHE fragen dürfen, haben Sie zu beweisen, wie Sie die beobachtbaren Temperaruren am Boden von im Mittel 15°C physikalisch ohne GHE ableiten. Die Formeln und Zahlen Ihrer Herleitung lückenlos und in eigenen Worten (ohne sich auf irgendwelche Zitate von anderen zu beziehen). Sie muss also am Ende Ihres „Beweises“ etwas im Sinne wie „…damit ergibt sich für die Temperatur am Boden / der bodennahen Luftschichten T = 15°C“ stehen. Alles andere Gequatsche können Sie sich sparen.
Wenn Sie das nicht können, sind auch Sie aus Mangel einer Alternative ein Vertreter des GHE, ob Sie wollen oder nicht.
Herr Heinemann,
Wenn sie sagen:
was genau meinen sie? Ich darf eine ihnen genehme Erklaerung finden? Auch wenn sie nicht stimmt?
Was genau wollen sie mit „vertikale Zirkulation / Turbulenz“?
Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Wieviel Versuche wollen sie?
Wichtig fuer sie und worum es ging:
.
Sie haben noch 2 Versuche auf die THGs als Ursache zu sprechen zu kommen.
Da hier zwischen allen Beteiligten Konsens besteht, dass die Temperaturabnahme in der Troposphäre durch die vertikale Zirkulation zustandekommt, haben Sie noch 2 Versuche, überhaupt eine „Theorie“ (Erklärung, Formeln, Zahlen) zu liefern, was aus Ihrer Sicht die physikalische Ursache für das Auslösen der vertikalen Zirkulation ist. Wenn es die THGs nicht sind, so muss es ja eine andere geben. Diese „Alternative“ als Ursache zu beweisen, ist Ihre/Portius Aufgabe.
Ob diese stimmt und/oder mir genehm ist, sehen wir dann, erstmal überhaupt mal etwas abliefern!
Wenn Sie das nicht können, sind auch Sie aus Mangel einer Alternative ein Vertreter des GHE, ob Sie wollen oder nicht.
Alle? Die vertikale Zirkulation? Also wirklich nicht durch Strahlung?
Ich sage dann mal, der Temperaturgradient kommt durch die Vertikale Zirkulation der Luft, also Stickstoff, Sauerstoff und ein paar Spurengasen zustande. Strahlung spielt keine Rolle!
Haben sie schon Mittagsschlaf gehabt, als sie mir diese feinen Worte in den Mund gelegt haben?
Dürfen? Wollen Sie wissen was Sie mich mal können?
Ich habe hier garnichts zu beweisen und da Sie die 33K nicht erklären können haben Sie versagt; woher die 15°C kommen habe ich bereits gezeigt. Also Heini, put up, or shut up.
Werner Schulz 11. April 2026 8:14
Zeigen Sie es doch einfach, dann wissen wenigstens alle, was Sie meinen. Aber ich gehe davon aus, dass da nichts kommen wird.
Und da dachte ich, Grundlagen braucht man hier nicht erklären..
Werner Schulz 11. April 2026 18:13
Wenn Sie behaupten, Sie könnten eine Gleichung der Art p(h) = h * T [1] lösen, ohne T zu kennen, dann müssen Sie das schon erklären. Kommt da also noch was?
[1] Etwas vereinfachte Gleichung statt
Kommt drauf an was sie suchen? Suchen sie einen Gradienten? Oder die eigentliche Temperatur?
Oder nur den Druckgradienten? Weil den gemittellten Bodendruck kennen sie, oder?
Werner Schulz 12. April 2026 18:42
Steht im Diskussionsfaden weiter oben…
Ich würde behaupten, Herr Muller aka Fischer aha Leon Schmidt ist ein Troll. Wer würde sonst seinen Namen hier aendern?
Wie wir wissen wohnt ein Troll nie alleine unter eine Brücke, Heinemann ist auch da! :p
Jemand der versucht mehr zu sein als wirklich da ist, ein Internet-Aktivist.
Warum bloss wollen die Experten nicht über die Standardatmosphäre und das ideale Gasgesetz reden? Woher kommt die Temperatur?
Ah, Herr Heinemann wollte hier mal als Sverre Petersen sein Wissen beisteuern!
Das ging etwas schief, und seit dem schreibt er als Herr Heinemann.
Aber zum Glueck:
Offensichtlich stimmt es:
Werner Schulz 11. April 2026 11:00
Die Aussage bestreitet ja auch niemand — ausser vielleicht Herr Portius, nach dem es keine Isotherme Atmosphäre geben kann …
…
Aber egal ob Sie die Formel für eine isotherme oder eine mit Gradienten nehmen: Sie brauchen die Temperatur, die steht im Therm auf der rechten Seite des Gleichheitszeichen bei
Und egal was, sie brauchen den Gradienten für das Strahlungsmodell!
Die Adiabatik erklärt den Gradienten.
Man braucht eine Temperatur und die entsteht durch Arbeit. Es ist so simpel.
Werner Schulz 11. April 2026 18:15
Ein Temperaturgradient stellt sich da für die Erdatmosphäre von ganz allein ein. Er ist nur bei einem reinen Strahlungsgleichgewicht zu hoch und wird durch Konvektion reduziert. Die kann man entweder berechnen oder man nimmt den beobachteten Gradienten, wie das 1964 der Einfachheit halber gemacht wurde…
Wann da? Von ganz allein?
.
.
.
Die eigentliche Frage ist:
Frage, ohne die Lapserate zu kennen, was macht Manabe?
Zusatz:
Was bezeichnen sie als „zu hoch“? Bitte Zahlen angeben.
Wie hoch bezifferen sie den rein radiativen Gradienten in der Stratosphäre? Passt es zur Beobachtung?
Werner Schulz 13. April 2026 19:22
Beim „Strahlungsmodell“ … Der entsteht einfach durch das iterieren von den Anfangsbedingungen zum Equilibrium. LESEN SIE DOCH EINFACH MAL DEN ARTIKEL VON MANABE …
Steht im Papier, können Sie aber auch aus dem kurzen Ausschnitt folgern, den ich Ihnen sogar ins deutsche übersetzt habe.
Das was Manabe im Papier schreibt: „Das Verfahren der konvektiven Anpassung besteht darin, den Temperaturgradienten auf den kritischen Temperaturgradienten anzupassen, sobald dieser im Verlauf der numerischen Integration des Anfangswertproblems überschritten wird. „. Die Zahlen stehen auch im Zitat.
Der Artikel enthält auch Graphen mit dem Temperaturprofil der Standardatmosphäre. Sie können als vergleichen …
Und die Anfangsbedingungen ergeben sich durch die Lapserate. Ja habe ich auch so verstanden. Ohne Lapserate kann Manabe keinen radiativen Gradienten bestimmen!
Werner Schulz 14. April 2026 8:16
Nein.
Sie haben sich das aus den Fingern gesaugt. Sie brauchen es nur bis zur Abbildung 1 im Artikel schaffen, um zu sehen, dass die Anfangsbedingungen eine isotherme Atmosphäre war: „Fig. 1. … The solid and dashed lines show the approach from a warm and cold isothermal atmosphere.“
Die Isotherme Atmosphäre, die sie bei der Bestimmung des Druckgradienten ignorieren wollten? Wie schnell sie ihre Gedächtnis verlieren und wiederfinden können!
Werner Schulz 14. April 2026 22:00
Jetzt geht das Erfinden von Aussagen wieder los … Sie können doch einfach sagen, dass Sie sich bei „Und die Anfangsbedingungen ergeben sich durch die Lapserate.“ geirrt haben.
Worauf wollten sie mit dieser Aussage dann eigentlich hinweisen?
War sie ungenau oder falsch?
Werner Schulz 15. April 2026 9:01
Dass Manabe angegeben hat, woher die von im verwendete Lapserate kommt und dass die Lapserate nicht aus der ISA stammt (sondern genau wie die der ISA aus der beobachteten Lapserate abgeleitet wurde).
Die Antwort auf diese Frage kennen Sie spätestens seit 11. April 2026 11:16: „meine etwas unpräzise Wiedergabe. Ich mache leider immer wieder den Fehler davon auszugehen, dass die Leute die Papiere lesen, über die seit mehr als 10 Jahren immer wieder gesprochen wird.„
Definieren Sie, was Ihr Begriff ‚die Adiabatik‘ physikalisch bedeutet. Es hört sich nach einem Prozess an, der dafür sorgt, dass die Lufttempertur vertikal entsprechend dem adiabatischen Temperaturgradienten abnimmt, indem Luftpakete vertikal zirkulieren. Meinen Sie das?
Die Voraussetzung für die Zirkulation ist, dass die Umgebungsluft oben kühler ist als die adiabatisch aufsteigenden Luftpakete.
Was ist Ihre Erklärung dafür, wie die Umgebungsluft kalt bleibt, damit Ihre ‚Adiabasie‘ funktionieren kann?
Adiabatisch bedeutet = ohne Wärmetransport.
ist die Bedingung, das die Luft oben kälter ist als unten, nicht adiabatisch gegeben?
Mit Umgebungsluft, meinen sie links und rechts und vorne und hinten auch noch? Ansonsten ist doch die Luft oben adiabat kälter als unten, vielleicht?
Das sollte so sein, aber was genau wollen sie damit sagen, gibt es den Strahlungstransport doch nicht, oder ist dieser keine Wärmetransport im eigentlichen Sinne?
Werner Schulz 13. April 2026 21:20
„(Umgebungs-) Luft oben kälter ist als unten“ ist etwas anderes als „Umgebungsluft oben kühler ist als die adiabatisch aufsteigenden Luftpakete“ …
Kälter und kühler was anderes? Mir so als Frage was ist der Unterschied zwischen Aufsteigen und sich ausdehnen?
Der Unterschied liegt im thermodynamischen System und im Bezug:
Einmal vergleichen Sie zwei Orte in der Umgebungsluft (oben vs. unten).
Beim anderen Vergleich geht es um ein aufsteigendes Luftpaket, das sich adiabatisch verändert und mit der Umgebung verglichen wird.
Ohne klare Systemdefinition reden sie über zwei verschiedene Dinge und das führt zwangsläufig zu Missverständnissen.
Sie erklären das Herrn Heinemann?
Nein Ihnen. Im Gegensatz zu Ihnen hat Herr Heinemann sein System ordentlich definiert, auch wenn er den Begriff Systemgrenze vergessen hat bei der Definition von adiabatisch.
Herr Heinemann sagte:
Die Luft ist adiabat oben kühler. Wenn sie das als ordentlich definiert ansehen, bitte.
Adiabat müsste die Luft egal was, immer aufsteigen. Tut sie das, oder versteht Herr Heinemann und sie adiabat nicht?
Was ist denn nun der Unterschied zwischen Zirkulation/Aufsteigen und Ausdehnen?
So hat das Herr Heinemann ja nicht geschrieben.
“Adiabat oben kühler“ wäre mindestens missverständlich. Adiabatisch beschreibt nur, wie sich ein Luftpaket bei Bewegung ohne Wärmeaustausch mit der Umgebung verhält, nicht den Zustand der Atmosphäre.
„Adiabatik“ erzwingt keine Bewegung. Ob Luft aufsteigt, entscheidet allein der Auftrieb, also der Vergleich zwischen Luftpaket und Umgebung.
.
Beschreiben sie doch mal die „Bewegung“ Ausdehnen oder Aufsteigen?
Widerspricht das nicht ihrem ersten Paragraphen?
Sie wollten Adiabat beschreiben?
Gerne nochmal.
Adiabat beschreibt einen Prozess ohne Wärmeaustausch mit der Umgebung.
Vielleicht noch die folgenden Hinweise für Sie:
Der Begriff „adiabatisch“ beschreibt in der Regel die Prozessführung (kein Wärmeaustausch mit der Umgebung). Streng genommen bezieht er sich auf die Systemgrenze: Eine adiabatische Systemgrenze lässt keinen Wärmestrom zu. In beiden Fällen sagt der Begriff nichts über die Ursache einer Bewegung oder Zustandsänderung aus.
Man kann Luft sowohl näherungsweise isotherm als auch adiabatisch komprimieren, entscheidend ist dabei nur, ob Wärme mit der Umgebung ausgetauscht wird oder nicht.
Werner Schulz 14. April 2026 8:10
Ich habe Ihnen die Stellen der Unterschiede fett hervorgehoben: „als unten“ ist etwas anderes als „als die adiabatisch aufsteigenden Luftpakete„.
Ich hatte noch überlegt, ob ich prophylaktisch kälter und kühler durch ein gemeinsames ersetze, aber ich dachte echt nicht, dass Sie zum Trollen so weit gehen würden …
Schon gewusst?
Werner Schulz 14. April 2026 21:40
Ja. Daher hatte ich Sie auch auf den Unterschied aufmerksam gemacht. Herr Heß hatte mich verstanden – zumindest würde ich sein „Richtig“ so interpretieren. Sie sind hier derjenige, der das nicht versteht oder verstehen will …
Und dann reichen Sie 15 Kommentare in knapp 50 Minuten ein (21:22:04 – 22:12:38). Wie wäre es mit weniger, dafür qualitativ hochwertiger? In den 50 Minute hätten Sie es sicher bis zur Abbildung 1 des 1964er Manabe/Strickler-Artikels geschafft und bräuchten sich hier nichts aus den Fingern saugen.
Ja das haben Sie richtig interpretiert.
Um es noch zu ergänzen.
Adiabatisch“ beschreibt keinen Zustand, sondern einen Prozess ohne Wärmeaustausch mit der Umgebung.
Der beobachtete Temperaturgradient (Umgebungsluft oben kälter als unten) ist daher nicht „adiabatisch gegeben“, sondern entsteht durch Konvektion im Gravitationsfeld, bei der sich bewegte Luftpakete näherungsweise adiabatisch verhallten.
Der Grenzfall „adiabatischer Temperaturgradient“ ergibt sich aus der Annahme eines reversibel adiabatischen Prozesses (dS = 0) für ein vertikal bewegtes Luftpaket.
Was soll ich angeblich nicht verstehen? Den Unterschied zwischen Aufsteigen und Ausdehnen?
Hatte sie schon die Turbulenz erklärt? Ist das Aufsteigen turbulent? Immer?
Wie kommen sie von kälter und kühler auf Oben und Unten?
Werner Schulz 16. April 2026 0:55
Einfach im Diskussionsfaden bis zu dem Kommentar hochgehen, zu dem Herr Heß „Richtig“ gesagt hat …
Richtig. Ein adiabatischer Prozess beschreibt in diesem Zusammenhang wie ein Luftpaket auf einen vorhandenen Druckgradienten reagiert.
Was ist der Unterschied zwischen Aufsteigen und sich ausdehnen?
Adiabatisch heißt kein Wärmeaustausch über die Systemgrenze, nicht kein Energietransport im System.
Wie gross ist das System beim Strahlungstransport? Welche Energie word in einem Luftpaket von wo nach wo transportiert, das dann als adiabat beschrieben wird?
Das müssen Sie für ihr Modell, ihre Aussage definieren, wenn Sie von einem adiabatische Gradienten sprechen oder zwei Orte in der Atmosphäre vergleichen. Ich kann ja nicht ihre Gedanken lesen.
ich habe nur darauf hingewiesen:
Adiabatisch heißt: kein Wärmeaustausch mit der Umgebung.
Es bedeutet nicht: kein Energietransport oder keine Energieumwandlung im System.
Ihre Frage:
„ist die Bedingung, das die Luft oben kälter ist als unten, nicht adiabatisch gegeben?“
können Sie damit selbst beantworten.
Ich hatte das Herr Heinemann gefragt. Warum soll ich meine eigene Frage beantworten?
Mal sehen ob mal wieder ein Stück Wahrheit kommt!
Her Heinemann hat das schon längst beantwortet. Sie aber nicht.
Was hat er geantwortet? Bitte Link einstellen.
Dann haben sie nicht gelesen. Was passiert den im Adiabaten Prozess entlang eines Druckgradienten mit der Höhe?
Was habe ich gefragt?
ist die Bedingung, das die Luft oben kälter ist als unten, nicht adiabatisch gegeben?
Eine isotherme Atmosphäre ist ein Gegenbeispiel: Dort ist die Temperatur überall gleich, also oben nicht kälter als unten. Trotzdem kann sich ein Luftpaket darin adiabatisch bewegen und dabei abkühlen.
Auch in einer Atmosphäre mit rein radiativem Temperaturgradienten können sich Luftpakete adiabatisch bewegen. Adiabatik beschreibt nur das Verhalten des Luftpakets, nicht die Ursache oder Form des Temperaturgradienten der Umgebung.
Wenn sich etwas in einer Isothermen Atmosphäre abkühlt, ist sie dann noch isotherm?
Wenn sie den Knoten aus dem Kopf raus haben, sagen sie bitte Bescheid.
Wenn sich ein zuvor wärmeres Luftpaket in einer isothermen Atmosphäre beim Aufstieg adiabatisch abkühlt und dabei die Umgebungstemperatur erreicht, bleibt die Atmosphäre isotherm. Der adiabatische Prozess betrifft nur das Luftpaket; die Temperaturverteilung der Umgebung wird dadurch nicht verändert.
Und was ist isotherm, wenn sich etwas abkühlt?
Wovon reden sie?
Genau wie:
Gibt es sowas? Wäre der Gradient dann eher Adiabat?
Isotherm bezieht sich, wie von mir geschrieben, auf die Umgebung. Das Luftpaket ist ein separates System und kühlt sich beim Aufstieg adiabatisch (reversibel) ab. Da kein Wärmeaustausch zwischen Luftpaket und Umgebung stattfindet, beeinflusst das Luftpaket die Umgebung nicht. Ohne weitere Einflüsse bleibt die Umgebung daher isotherm.
Also simple Theorie. Wie soll sich ein einzelnes Luftpaket anders verhalten als die Umgebung?
Wozu fabulieren sie das?
Sie wollen es erläutert haben, deshalb habe ich geantwortet.
Ein einzelnes Luftpaket ist kein „anderes Material“ als die Umgebung, aber man betrachtet es als abgegrenztes System mit eigener Zustandsänderung. Der Unterschied liegt nicht in der Substanz, sondern in der Beschreibung.
Die Umgebung ist ein Feld aus Druck und Temperatur.
Das Luftpaket ist ein kleines Volumen, dessen Weg man entlang dieses Feldes verfolgt.
Der Temperaturgradient der Atmosphäre ist nicht „adiabatisch“ im Sinne eines Prozesses.
Adiabatisch beschreibt immer eine Zustandsänderung eines bewegten Luftpakets, nicht den Zustand eines Feldes.
Dann macht das keinen Sinn oder? Vor allem wenn adiabat bedeutet, das keine Waerme mit der Umgebung ausgetauscht wird.
Adiabatischer Temperaturgradient heißt: Die Umgebung ist so geschichtet, dass ein adiabatisch und quasistatisch bewegtes Luftpaket denselben Temperaturverlauf hat wie die Umgebung. Das ist eine spezielle Übereinstimmung, keine allgemeine Eigenschaft der Atmosphäre. Luftpakete können sich auch bei beliebigen anderen Temperaturverteilungen adiabatisch bewegen, auch in strahlungsdominierten Schichtungen wie in der Stratosphäre.
???
Also guckt sich das Luftpaket nur die Temperatur von der Umgebung ab?
Das wäre eine Speziellen Sichtweise.
Gibt es schon eine Antwort was der Unterschied zwischen Ausdehnung und Aufsteigen ist?
Ich habe heute wieder einmal die Atmosphäre studiert und eine Bewegung, vor allem ein Aufsteigen, war nicht wirklich ersichtlich. Reicht fur die adiabate Beschreibung win Ausdehnen?
Adiabatisch heißt nicht „dehnt sich irgendwie aus“.
Adiabatische Bewegung eines Luftpaketes heißt: bewegt sich im Druckfeld und tauscht dabei keine Wärme aus.
Ausdehnung ist nur die Reaktion auf weniger Druck.
Aufsteigen ist die Bewegung nach oben.
Ein adiabatisch aufsteigendes Luftpaket übernimmt keine Temperatur von der Umgebung. Seine Temperatur ändert sich bei adiabatischer Bewegung durch Expansion oder Kompression infolge von Druckänderungen. Aufsteigen ist dabei nur der Mechanismus, der in der Atmosphäre typischerweise die Druckänderung erzeugt; Ausdehnung ist die daraus resultierende thermodynamische Reaktion.
Für die adiabatische Beschreibung reicht es nicht, dass sich ein Luftpaket ausdehnt.
Die Zustandsänderung muss durch eine Druckänderung erfolgen und dabei ohne Wärmeaustausch mit der Umgebung ablaufen.
Hat das was mit Volumenarbeit zu tun?
Hat das was mit Dichte zu tun?
Sind das unterschiedliche Ursachen?
Aber sie sagen doch:
Ist das Quantenphysik
Was genau ist die adiabate Bewegung?
Tut es das? Die Bewegung führt zur Druckänderung? Und was führt zur Bewegung?
Ist Ausdehnung eine thermodynamische Reaktion? Ist es nicht eher die Umwandlung von Innerer Energie in Volumenarbeit?
kann es sich auch komprimieren?
Ist eine Druckänderung keine Zustandsänderung?
Beweisen Sie mir mal dass die Lufttemperatur der Atmosphäre überall gleich ist.
Marcus Portius 12. April 2026 0:47
Wer behauptet, dass die überall gleich wäre? Sie wissen, was „geben kann“ bedeutet?
Werner Schulz 10. April 2026 22:48
Zur Auffrischung Ihrer Erinnerung: Herr Müller ist Ihrer Ansicht nach im Urlaub:
Wenn Sie das mit Herrn Müller diskutieren wollen, sollten Sie sich dafür einsetzen, dass er hier kommentieren darf.
Zur Erinnerung:
Das ist entweder ein sehr langer Urlaub oder hat andere Gründe …
Wahrscheinlich als KI entlarvt, könnte bei L. S. auch noch kommen …
Was für eine KI sollte das sein? Die Schopenhauer-AI?
Marcus Portius 13. April 2026 15:29
Ein schöner Link, gefällt mir. Beschreibt im ersten Absatz sehr gut Ihr (und Herrn Tenglers) Verhalten:
„Letzter Kunstgriff
Wenn man merkt, daß der Gegner überlegen ist und man Unrecht behalten wird, so werde man persönlich, beleidigend, grob. Das Persönlichwerden besteht darin, daß man von dem Gegenstand des Streites (weil man da verlornes Spiel hat) abgeht auf den Streitenden und seine Person irgend wie angreift: … Beim Persönlichwerden aber verläßt man den Gegenstand ganz, und richtet seinen Angriff auf die Person des Gegners: man wird also kränkend, hämisch, beleidigend, grob. … Diese Regel ist sehr beliebt, weil jeder zur Ausführung tauglich ist, und wird daher häufig angewandt.„
Die einzigen die hier Taubeschach spielen sind Sie und Heinemann, um im projizieren sind Sie auch ganz gut. Sie beleidigen (beide) am laufenden Band, möglich dass Sie das schon garnicht mehr wahrnehmen, und wenn dann eine entsprechende Reaktion kommt machen Sie einen auf Schneeflocke die sich überlegen fühlt, obwohl von Ihnen nur Ausweichmanöver kommen.
Und wenn Sie Unrecht haben kommt einfach keine Antwort mehr, siehe oben, „Loschmidt“ und die Gravitation.
So wie man es von euch Typen gewöhnt ist.
S. und H. geht es doch nur um Ideologie, für deren Verbreitung bei EIKE diese wohl von unserern Steuern bezahlt werden.
Ich bin mittlerweile im „Unruhestand“ und schreibe auch mal „tagsüber“ meine Beiträge hier, aber wenn man die „Sendezeiten“ der Alarmisten hier analysiert, können S. und H. nur von uns bezahlte Sesselpupser „mit Auftrag“ (Stasi…) sein, die ansonsten wohlgepampert keinerlei andere tägliche Aufgaben haben ….
Ich komme meist erst abends dazu, hier zu schreiben …..
Ich bin mittlerweile auch ziemlich sicher dass es eine Gruppe von Leuten gibt die auf den entsprechenden Foren wie WUWT oder Spencer’s Blog rumtrollen, sie versuchen die „Leugner“ lächerlich zu machen und fahren die auch hier zu beobachtende Vernebelungstaktik. Es ist immer das gleiche Muster, es wird versucht alles und jeden zu diskreditieren und es sind immer die gleichen fadenscheinigen Argumente.
Schauen Sie sich das mit der Standardatmosphäre (Kapitel I), und Seite 502/503 an, es ist offensichtlich dass diese das Temperaturgerüst für das Strahlungsmodell ist. Das können die Alarmisten natürlich nicht zugeben, also werden die Quellen als „obskur“ bezeichnet und dann wird versucht das was geschrieben steht neu zu interpretieren, Müller/Schmidt ist ein wahrer Meister der Wortklauberei; der macht das ja auch schon ein paar Jahre.
Das ist auch der Grund warum die Skeptiker in den Medien nicht auftauchen dürfen, jeder würde sehen dass der Kaiser nackt ist.
Wenn sie echt sind, sind sie ein Troll, wenn sie keinen Urlaub brauchen, irgendwas kuenstliches?
Werner Schulz 13. April 2026 17:24
Weder noch … Sie sollten bei dem ganzen aber nicht vergessen, dass für Herrn Portius jeder in die Kategorie gehört, der folgendes für richtig hält:
Also neben Herrn Heß, Deuterich, Heinemann, Dietze, …, auch Sie. (siehe Diskussion hier, in der Sie schrieben „So wie es Marvin richtig erklärt hat!“)
Herr Heinemann und sie haben hier den Namen gewechselt. Was soll man davon halten? Urlaub ist es nicht!
Werner Schulz14. April 2026 8:06
Warum behaupten Sie es dann?
Und was soll man davon halten, das Sie lange Zeit auf die Verwendung bestimmter Namen „verzichtet“ haben?
Setzen Sie sich dafür ein, dass die genannten hier kommentieren dürfen oder bleiben Sie einfach bei der Sachdiskussion. Alles andere ist wenig zielführend und wirkt so, als wollten Sie einfach nur von der Sachdiskussion ablenken,
Ich bin hier mit „Klarnamen“ unterwegs, warum SIE ganz offensichtlich nicht??? Agent provocateur??? Niederer Charakter???
Auf welche Namen soll ich denn verzichtet haben?
Hier sind verschiedene Anfragen und Kommentare zu ihrem zweifachen offensichtlichen Namenswechsel nicht erschienen. Warum können sie keinen ordentlichen Grund dafür vorlegen?
Wie ehrlich darf man sie in der Diskussion nehmen?
Werner Schulz 15. April 2026 9:12
Sage ich doch, Sie haben darauf „verzichtet“, bestimmte Namen zu verwenden.
Warum legen Sie keinen ordentlichen Grund für Ihren „Verzicht“ vor?
Eine Nullaussage. Warum haben sue nicht verzichtet. Jetzt sieht jeder das sie trollen!
Werner Schulz 16. April 2026 0:50
Sie sollten nachschlagen, was trollen bedeutet. Praktisch können Sie es schon ganz gut, wie man gerade wieder an der Diskussion über die Ursache des Temperaturgradienten sieht.
Ansonsten kann ich es nur wiederholen: „Warum legen Sie keinen ordentlichen Grund für Ihren „Verzicht“ vor?“
Setzen Sie sich dafür ein, dass die genannten hier kommentieren dürfen oder bleiben Sie einfach bei der Sachdiskussion. Alles andere ist wenig zielführend und wirkt so, als wollten Sie einfach nur von der Sachdiskussion ablenken,
Es gibt keinen Grund seinen Namen zu ändern, jedenfalls geben sie keinen an, sie haben ihren Namen mindestens zweimal gewechselt, warum, wenn nicht mit unlauterer Absicht?
Herr Krüger,
so ein unsinnige Grafik.
Hr. Krüger, ist Ihr Bildchen Satire oder meinen Sie das ernst?
Wenn ernst, bitte um Erklärung aller Angeben, also woher sie kommen, warum sie gerade so angenommen werden, wie dargestellt, usw.?
Warum sollte die Erde mit ihrer Atmosphäre nicht mit einem Treib- oder Glashaus zu vergleichen sein?
Zum einen sind die Glasscheiben vergleichbar mit dem planetaren Graviatationsfeld, dieses verhindert dass die Gasmoleküle ins All diffundieren, dann filtert die Glasscheibe einen Teil der eingehenden! Strahlung, die Ozonschicht (Folge: Inversion) und in der Troposphäre haben wir das atmosphärische Fenster welches bei trockener Luft und wolkenlosem Himmel eine Strahlungskühlung der Oberfläche zur Folge hat, wie wenn man ein Fenster im Glashaus öffnet.
Das Problem hier ist das generelle Missverständnis wie ein Glashaus funktioniert. Es wird von vielen geglaubt (wg. Religion) dass die Glasscheiben IR Strahlung zur Oberfläche emittieren, die sog. Gegenstrahlung. Aber das ist das Modell, in der Realität spielt IR Strahlung innerhalb der Troposphäre wenn überhaupt nur einen kühlende Rolle.
Wo SIe Wood erwähnen. Lesen Sie sich mal das durch 1824 | Die Temperaturen der Erde und der planetarischen Räume, insbesondere den Absatz über de Saussure und seine Hotbox. Schon damals war der Temperaturgradient ersichtlich, der wie wir wissen der Gravitation geschuldet ist (Loschmidt). Nur glaubte Fourier zu seiner Zeit dass die „dunkle Wärme“ aka IR- oder Wärmestrahlung etwas materielles ist, das Caloricum, Feuerpartikel. Heute nennt die Experten das Photonen oder Schwarzkörperstrahlung, je nachdem wie es beliebt.
Strahlung eines Körpers den es in der Realität nicht gibt.
Auch sehr interessant: History of the Greenhouse Effect – diese 15µm Photonen aus denen Gilbert Plass in den 1950ern eine Erwärmung herbeigerechnet hat sind schon erstaunlich. Die Wellennummer ist 666.666. Zufall?
Die Atmosphäre ist kein Treibhaus! Sie lässt Strahlung hindurch in den Weltraum, auch die von der Oberfläche emmitierte IR-Strahlung. Diese unterliegt, da nicht molekular auch nicht der Gravitation und kann so entweichen.
Dies ist genau der Fehler den Arrhenius vor reichlich 100 Jahren begangen hat als er die Atmosphäre mit einem Treibhaus verglich! Wäre die Atmosphäre ein Treibhaus wären wir schon längst verdampft weil dann die permanente Sonneneinstrahlung zu extrem hohen Temperaturen geführt hätte. Aber genau diesen Irrtum von A. nimmt das PIK zum Anlaß CO2 als Temperaturtreiber zu verteufeln. Dabei ist die vorübergehende Wärmespeicherung von Wasserdampf in der Atmosphäre um Größenordnungen größer als die befristete Wärmespeicherung von CO2.
Wie jedes Molekül in der Atmosphäre nimmt es zwar IR-Strahlung auf, wird angeregt und gibt diese beim nächsten Stoß mit einem anderen Molekül wieder ab, so daß letzendlich alle aufgenomme Energie am Ende wieder ins All abgestrahlt wird. Da ist es egal, ob der Zusammenstoß mitO2;N2; CO2 oder Ar erfolgt. Auf der Erdoberfläche stoßen ca. 10 Exp.10 Moleküle der Luft/s aneinander und geben die angeregte IR- Energie sofort weiter.
Wo bleibt da Raum für ein Treibhaus?
Die Erde dreht sich und die Luftmassen bewegen sich. Am Tag kühlt die Luft die Oberfläche während sie nachts dafür sorgt dass es warm bleibt, im Prinzip funktioniert die Atmo- bzw. Troposphäre wie eine einfache Wärmedämmung.
Denken Sie an die Venus, sie ist quasi der Modellplanet für eine statische Atmosphäre; das gilt für die Erde natürlich nur für einen idealisiertes Modell da die Atmosphäre bekanntlich viel turbulenter, dynamischer ist.
Der Fehler von Arrhenius lag darin zu glauben die Erde und die Atmosphäre befinden sich in einem Strahlungsgleichgewicht. Er hat wie Tyndall den Fehler gemacht sich Fourier nicht oder nicht richtig durchgelesen zu haben.
DIe Temperatur eines Gases ist als die mittlere kinetische Energie der Moleküle bestimmt und naturgemäss wird ein Gas auch Strahlung emittieren, gem seiner Temperatur. Nur ist Gas weder ein schwarzer Körper, noch wird sich das Gas durch seine eigene Emission erwärmen. Sie machen den gleichen Fehler wie Arrhenius et al, zu glauben das IR Strahlung innerhalb des Gases als Photonen existiert und daher ein irgendwie relevanter Strahlungstransport stattfindet.
Aber die Atmosphäre ist, wenn wir mal ein Gleichgewichtsmodell nehmen, im adiabatischen Gleichgewicht, es wir Arbeit verrichtet, aber es findet kein Wärmeaustausch statt. Die Luft erzeugt Wärme weil Arbeit verrichtet wird. Das ist was wir in 2m Höhe messen, nach oben wird es kälter (Joule-Thomson Effekt). DIe Moleküle werden durch die Gravitation daran gehindert ins All zu entweichen, das ist die Analogie zum Glashaus.
Wenn man nun behauptet dass die GHGs durch die Absorbtion von IR ihre kinetische Energie erhöhen so sollte man das auch beweisen können. Mir ist bis heute nicht bekannt dass jemand mit statistischer Mechanik zumindest rechnerisch nachgewiesen hätte das 425 von 10.000 Molekülen die durchschnittliche kinetische Energie dieses Luftpakets steigern würde, weil die ein wenig „zappeln“ (frei nach S. Hossenfelder). Und gemessen hat das schonmal niemand, ganz besonders nicht in einem frei konvektierenden Gas.
Woher kommt nur diese Fixierung auf IR?
Ganz einfach, eingestrahlt wird von der Sonne UV. Auf der Erdoberfläche wird die in IR umgewandelt und in die Atmosphäre abgegeben.H20 und CO2 nehmen diese zunächst auf und geben sie schnell in ihre Umgebung ab. So entsteht der Strahlungstransport in der Atmosphäre. Zum Anfang meiner Bemerkung. Es ist richtig dass die Rotation für einen gewissen Ausgleich sorgt, aber ohne IR Abstrahlung würde die Temperatur gravierend ansteigen.
Schwachsinn!
Erstens, um sich vor erhitzendenden Strahlen zu schützen, halten Sie den schützenden Schirm über den Kopp und nicht unter den Popo. Wenn vor allem die Wellenlänge entscheidend wäre, käme die Erhitzung eher von unten, die kommt aber von oben. Und ist nicht die Gegenstrahlung, da bei Wolken keine Erhitzung, nur die direkten Sonnenstrahlen erhitzen.
Zweitens, das Meereswasser schwankt nicht mehr als 1 Grad im Tag/Nacht Wechsel, also bei 70% der Oberfläche spielen Rotation keine Rolle bei der Temperaturbildung, da ist die Abstrahlung offensichtlich Nebensache.
Und wo ist die restliche Luft in Ihrer Ausführung? 100% der Luft in Kontakt mit der Oberfläche werden durch Leitung erwärmt, dadurch kühlt die Oberfläche die natürlich auch entsprechend ihrer Temperatur abstrahlt.
Wie diese IR Strahlung die Luft nun erwärmen soll ist aber immer noch nicht beantwortet, insbesondere wie man unterscheiden will was durch Leitung und was durch Strahlung verursacht wird da beide Prozesse parallel ablaufen.
Die Luft gibt den Temperaturgradienten vor – wenn man nun wie in der Theorie annimmt Strahlung würde zurück zur Oberfläche gehen und diese erwärmen (oder reduziert abkühlen), so müsste die Strahlung entgegen dem Gradienten wirken, eine klare Verletzung des 2ten HS. Energie fiesst spontan wie Wasser immer „bergab“, mit dem Ziel einen Ausgleich herzustellen.
Portikus: „Die Luft gibt den Temperaturgradienten vor – wenn man nun wie in der Theorie annimmt Strahlung würde zurück zur Oberfläche gehen und diese erwärmen (oder reduziert abkühlen), so müsste die Strahlung entgegen dem Gradienten wirken, eine klare Verletzung des 2ten HS. Energie fiesst spontan wie Wasser immer „bergab“, mit dem Ziel einen Ausgleich herzustellen.“
Leider haben Sie den 2. HS nicht verstanden und fassen Strahlung falsch als eine Art Flüssigkeit auf. Alle Stoffe, auch Luft, strahlen im lokalen thermischen Gleichgewicht, und zwar in alle Richtungen, auch gegen den Temperaturgradienten. Das ist Beobachtung und Theorie. Wärmeleitung spielt in der Atmosphäre keine Rolle, sondern eben Strahlung. Stellt sich dabei ein über-adiabatischer Temperaturgradient ein, kommt Konvektion als Leitung hinzu. Natürlich gilt der 2. Hauptsatz, aber Bedingung ist immer, kein äußerer Einfluss und abgeschlossene Systeme, die aber wegen der Sonneneinstrahlung nicht vorhanden sind. Der Gravitation wirkt der Druckgradient entgegen, der entweder durch einen Dichte-, Temperatur oder beiden verursacht wird nach Druck = Teilchendichte mal k_Boltzmann mal Temperatur.
Womit wir wieder beim Rhein sind, bei dem das Wasser auch bergauf und bergab fließt, nur netto ein bißchen mehr Richtung mehr …. 😉 .
Gut beschrieben Herr Tengler, besonders gut zu sehen am vielen Stellen am Hochrhein (nennt sich auch Kehrwasser) und an den Buhnen am Oberrhein….
Und fließt deshalb mehr Wasser den Rhein runter?
Die bessere Antwort ist wohl, dass Strahlung keine Flüssigkeit ist.
OH GOTT, Ketterer, ich hoffe für Ihre schon magere fachliche Reputation, SIE meinen das nicht wirklich ernst. 😉
Wie ein Aprilscherz fühlte sich das verbal leider nun wirklich nicht an, eher Ihrer Vita gemäß ….. 🙁 .
Der Rhein hat zwar nichts mit Strahlung zu tun, aber das Wasser fließt dort auch ‘bergauf‘. Was war denn nun an meinem Lob für Sie nicht korrekt?
Netto fließt das Wasser ja (i.d.R) an allen Flussstellen Richtung Meer. Im Kehrwasser lokal aber auch ‚bergauf‘.
Was ist daran falsch?
Also haben wir auch „Kehrstrahlung“???
Warum erschlug der Teufel die Großmutter? ….
Tengler fragt:
Nö, aber sie kommen ja wiederholt mit dem Rhein und da wollte ich Ihnen mal zustimmen….
Jetzt wo sie mal eine konkrete Aussage und nicht nur Geblöke bringen.
MfG
Ketterer
Herr Ketterer,
Und fließt ob des Kehrwassers mehr Wasser den Rhein runter?
Da sind Sie mir zuvor gekommen 😉 ….., mal sehen was da noch so kommt.
Wo soll das herkommen?
Vom Paddler, der sich einnässt? Das bleibt erst Mal im Boot😂
Schön das sie sich freuen, was sie also sagen ist, das durch das Kehrwasser nicht mehr Wasser den Fluss runterkommt?
Ist es egal wieviel Kehrwasser es gibt?
Egal für wen?
Die Kehrwasserdiskussion bezieht sich nur auf diese Aussage zum Rhein,
Bei der sich ein hydrologisch defizitärer Poster darüber amüsiert hat, dass bei Rhein das Wasser auch ‘ bergauf ‚ fließen soll.
Merken Sie wirklich nicht mehr , wie sehr SIE sich hier mal wieder fachlich unmöglich machen? 😉 . Die Wildwasserkanuten sind die dümmste Ausrede, die man sich als „Ketterer“ einfallen lassen kann 😉 , … aber jeder Alarmist blamiert sich halt, sogut er kann, gelle … 😉
Es fliesst langsamer, ergo schmilzt ein Gletscher, im Mittel, in den Alpen weniger schnell, wegen der Bilanz. Ist doch logisch, oder? ;D
Im Wildwasser haben wir mehr Kehrwasser und eine höhere mittlere Fließegeschwindigkeit.
Und der Rest der Aussage von Herrn Portius ist wohl eher Satire.
Also wenn man das auf die Gegenstrahlung überträgt, dann bedeutet mehr Gegenstrahlung eine Erhöhung des Wärmeflusses?
Warum soll ich das auf etwas übertragen was nicht passt?
Wer hat denn die Sache mit dem Rhein hier als Analogie in die Diskussion gebracht?
Ich hatte nur bestätigt, dass bein Rhein Wasser auch ‚bergauf‘ also flussaufwärts (lokal) fließt – ’netto‘ aber fießt das Wasser natürlich bergab.
Es gibt kein Netto und kein Brutto (auch bei der Strahlerei nicht), sondern nur den 2.HS. Der lautet nicht von warm nach kalt, sondern vom höheren zum niedrigeren Niveau der Energie. Im Wärmekraftwerk von warm nach kalt, im Wasserkraftwerk von oben nach unten.
Im Flußlauf ist die Energie die Summe von potentieller und kinetischer Energie, daher ist das höhere und niedrigere Niveau nicht auf dem ersten Blick bestimmtbar. Aber das Wasser folgt in jedem mm den 2.HS, netto kennt es nicht.
Herr Ketterer, die Frage steht noch, fließt deshalb mehr Wasser den Rhein runter?
Hatten wir doch schon
Herr Ketterer, sie haben das Kehrwasser gebracht, warum erläutern sie nicht wie es sich mit der Gegenstrahlung vergleichen kann?
Nein, Tengler hat den Rhein gebracht und ich habe ihn bestätigt. Ich hatte auch gesagt, dass der Rhein mit den Kehrawasser nicht zum Vergleich mit der Gegenstrahlung taugt.
Sie haben aber noch nicht gesagt, woher das Wasser kommen soll, das sich möglicherweise durch Kehrwasser vermehren soll. Ich sehe da nicht mehr Wasser…..
Ich sehe auch nicht mehr Wärme in der Gegenstrahlung!
Frohes Osterfest!
Ich dachte der schmilzt wenn man ins Boot pinklt.
Aber wenn Wasser, was den Berg runter fliesst, der Waerme entspricht, dann muss Wasser was den Berg hochfliesst Kaelte sein!
Dann sollten die Gletscher eigentlich frieren, vielleicht?
Wie doch eine so sehr simples Analogon die Strahlenkasper in so große Schwulitäten bringt, …. hätte ich so nicht erwartet 😉 …..
Wer hat denn hier ein unpassendes Analogon eingebracht.
Beginnt mit ‚T‘ und endet mit ‚engler’….
Ich hatte neulich „Egely“ gelesen mit seinen Hinweisen auf „Symmetrien“ in den Naturwissenschaften, da kam mir als sehr prakisch veranlagter und wirtschaftlich nicht unerfolgreicher Dipl.-Ing. dieser Vergleich in den Sinn, ….. Sie als „Ketterer“ kommen da wohl geistig leider nicht mit, gelle …. 😉
Herr Müller,
alle Moleküle kollidieren miteinander. Dabei wird Energie ausgetauscht. 1 CO2-Molekül kann mit 2000 N2/O2-Molekülen kollidieren. Bleibt für das CO2-Molekul dann noch etwas für die Strahlung?
Gute Frage: Bedenken Sie, dass pro mol in der Atmosphäre 6 x 10^23 Atome sind, die stoßen und strahlen können. Die freie Weglänge zwischen Stößen ist größermäßig 100 nm und darüber. Da bleibt genug zur spontanen Emission. Bedenken Sie einfach die Messung der IR-Strahlung. Wenn die Gase nicht IR emittieren würden, wäre kurz über den Boden keine IR-Strahlung mehr meßbar. IR-Strahlungstransport ist die dominante Form des Energietransports nach oben, ein adiabatischer Gradient ist erst eine Konsequenz, also eine modellmäßige Beschreibung, keine Ursache. Ohne IR-Strahlung kein Antrieb für die turbulente Bewegung.
Weil man den radiativen Gradienten nicht messen kann?
Der adiabate Gradient ist eine Beobachtung und es gibt ein Model, das diesen ohne Strahlung beschreiben kann!
Was hat eine Turbulente Bewegung mit den Adiabaten Prozess zu tun?
Adiabatische Zustandsänderungen kommen durch auf- und absteigende Luftpakete zustande, wenn kein Energieaustausch stattfindet, etwa durch Wärmeleitung. Beschäftigen Sie sich einfach einmal mit Thermodynamik, wenn Sie Fragen haben. Über Grundlagen lohnt keine öffentliche Diskussion.
Na und was ist jetzt turbulent? Sie haben sich ja scheinbar damit beschäftigt, vielleicht?
Wollen sie andeuten, das die geringe Wärmeleitfähigkeit der Luft den Adiabaten Prozess erst möglich macht?
Herr Müller,
die langwellige Strahlung stammt hauptsächlich von den Wolken.
Einstrahlung erfolgt über das gesamte Planck-Spektrum wovon Teile UV-C beispielsweise schon weitestgehend in den höheren Schichten der Atmosphäre zurück gehalten werden. Über diverses Kopplungen in der Atmosphäre, bzw. Reflexionen oder Streuung kommt dennoch weitestgehend ein breites Spektrum am Boden an. Nur wird dies unsinnigerweise alles als kurzwellige Eingangsstrahlung bezeichnet und alles was raus geht als langwellige Ausgangsstrahlung. Nur ist die ein grundlegender Trugschluss, weil auch Teile von UV bis hin zum sichtbaren Spektrum nie den Boden erreichen weil sie reflektiert werden beispielsweise. Ebenso erfolgt zu einem nicht unerheblichen Teil IR-Trandfer schon am Eingang und erreicht ebenso nie den Boden, bzw. den Bereich der Bodennahen Schicht, sondern wird in der mittleren bis oberen Troposphäre thermalisiert und von da wieder gen All abgestrahlt. Erscheint aber in der Bilanz allermeist als Abstrahlung des Bodens am Ausgang.
Herr Portius,
ich habe wieder etwas gelernt
Vielen Dank für den interessanten und lehrreichen Vortrag.
Herr Limburg ist ein kompetenter Fachmann, der die Möchtegern-Physiker des PIK an Fachwissen und Weitsicht bei weitem übertrifft!
Richtig und zusätzlich gilt für das PIK
Das sind dort auch keine Physiker, die mit Versuchen und technischen Anwendungen den imaginären Treibhauseffekt bestätigen wollen.
Nein, Die CO2-Erwärmung ist deren festes und göttliches Glaubensbekenntnis. Eine Erwärmung, die sogar noch von Verstärkungsfaktoren nach oben getrieben wird, dazu erfinden sie märchenhafte Klimakipppunkte, bei denen das Klima uns aus den Händen gerät. Und nur sie können mit ihrer Weisheit das Klima wieder in den Griff kriegen. Eine unendlich erlogene Angstmache immer mit dem gleichen Ziel:
Wir sollen für diese imaginäre KLimarettung geschröpft werden, die wollen nur unser Geld.
Das ist die geplante Zerstörung Deutschlands, wir müssen das verhindern.
Erklären Sie mir, wie Sie das bewerten können?
Liegt es daran, dass Sie einer Ideologie aufgesessen sind, die Herr Limburg einfach nur bedient?
Liegt es daran, dass Sie einer Ideologie aufgesessen sind, die Herr Limburg einfach nur bedient?
Welche Ideologie soll das sein? Der Effekt existiert nur in einem simplifizierten Modell welches auf unrealistischen Annahmen beruht und der Realität per Definition nicht gerecht wird, das wusste schon Karl Schwarzschild.
Erklären Sie doch mal wie der sog. Treibhauseffekt funktioniert.
Herr Schnabel,
sind Sie neidisch, dass Sie nicht so schlau sind wie Herr Seiffert?
Ja, ich bin sogar vor Neid erblasst 😂
In welchem Fachgebiet?
In WELCHEM „Fachgebiet“ sind SIE „Fachmann“, Björn??? Schwurbelei und Gelaber?
Beides.
;-)))
Herr Limburg ist Physiker und Naturwissenschaftler, und Leute wie Rahmstorf, Lesch oder Latif, die keine Ahnung von Atmosphärenphysik haben, können noch viel von ihm lernen!!
Und Herr Seiffert hat die Fähigkeit, mittels analytischen Denkens und gesunden Menschenverstand Parolen einerseits, und Zusammenhänge andererseits zu unterscheiden und damit die Quellen meistens richtig einzuordnen ( musste mal sein).
Björn nicht im Geringsten.
Limburg studierte Elektrotechnik mit Abschluss Dipl.-Ing. und arbeitete zunächst als Entwickler von Elektronik für Fernseher, später als Manager.
Nach seinem Rentenantritt im Jahr 2001 begann er sich mit dem Thema Klima zu befassen.
2010/2011 versuchte Limburg zu promovieren. Die Dissertation wurde von 2 Gutachtern als nicht genügend bewertet.
Auch an einer anderen Hochschule wurde die Eröffnung des Promotionsverfahrens abgelehnt.
(aus Wikipedia).
Mir scheint die Expertise eines Hr. Limburg nur bedingt geeignet 🙂
@ Mirko Schnabel 29. März 2026 13:10, Ihr Zitat:
Dafür mag es mindestens 3 gute Gründe geben (nachfolgend bitte ankreuzen):
[JA/NEIN] 97% Zustimmung zur Aussage, „beim EEG fungiert das Netz als Speicher“
[JA/NEIN] Die deskriptive Überlegenheit der Wikipedia-Inquisition
[JA/NEIN] Die überragenden Analysefähigkeiten eines Herrn Mirko Schnabel
Herr Schnabel, testen Sie Ihren Kenntnisstand jetzt! Bei weniger als 3x[JA]: Ausdrucken, Zettel verbrennen und einen neuen Versuch starten, bis es schließlich klappt…
Sind Sie auch einer dieser Rentner, die wenig bis keine Argumente haben? Davon gibt es hier doch schon im Überfluss. Schade 🙁
Ich habe ein wenig die „Befürchtung“ , daß SIE es nicht bis zur Rente schaffen ….. 😉 ……
DAS ist wieder ein typischer dämlicher „Schnabel“!
Für Sie ist Wikipedia eine seriöse Quelle? 😉 , da kann man nur mitleidig lächeln. Das Problem der „Gutachter“ war nur, dass das gegenwärtige „Klimanarrativ“ den Erkenntnissen von Limburg entgegensteht.
Die Arbeit von Limburg ist ja nachlesbar und ich kann aus meinen eigenen Erfahrungen aus 46 Jahren Entwicklung, Herstellung und Kalibrierung von Temperaturmessmitteln die Erkenntnisse von Limburg bestätigen und nachvollziehen.
Und mal so nebenbei:
Wenn ich mein Studium und dann meinen beruflichen Werdegang betrachte, dann habe ich in Schule und Studium wesentliche Grundlagen erworben, aber danach noch viel viel mehr Wissen insbesondere auf vielen „fachfremden“ Gebieten, die ganz einfach zur nötigen „Peripherie“ der Tätigkeit gehörten / gehören.
Das scheint ja bei einem vermeintlichen „Sesselpupser“ Schnabel nicht so zu sein, da hört der Bürohorizont an der Kaffeemaschine auf ….
Und noch etwas: Ardenne soll mal gesagt haben, dass man alle 10 Jahre etwas anderes „beforschen“ sollte, der hat sich im Wesentlichen daran gehalten.
Ob ein Schnabel auch bei dem solche dämlichen Bemerkungen zur „Eignung“ macht???
Woher nehmen Sie die Biographie einer Person „des öffentlichen Lebens“?
Sie können auch gern den Lebenslauf Hr. Limburgs korrigiert hier einfügen.
Und abermals erzählen Sie nue darüber, was Sie alles können, welche Ausbildung Sie genossen haben und wo Sie wie aufgewachsen sind usw usf.
Jetzt fehlen nur noch stichhaltige Argumente. Aber ich bin ja noch etwas länger hier, vielleicht komme ich doch noch in den Genuss. Geduld ist bekanntlich eine Tugend. 🙂
Was für Argumente braucht denn ein Schnabel noch, der sich persönlich für den Allergrößten hält?
BTW: Haben Sie schon mal an EIKE gespendet, damit Ihr Auftreten hier ein wenigstens ein wenig „ausgeglichen“ wird?