von Dieter Glatting
Der Einfluss des CO2 auf das Klima, oder anders ausgedrückt, die Erhöhung der Globaltemperatur durch die Erhöhung der CO2 Konzentration in der Atmosphäre der Erde wird weitläufig als Fakt dargestellt. Vielfach wird dafür einfach der Treibhauseffekt (TE) [1] genannt. Gleichwohl in [1] aufgezeigt wird, dass der Begriff nicht definiert und dass er aus physikalischer Sicht Unsinn ist, wird er vom IPCC und den damit verbundenen Institutionen als Sammelbegriff für die Begründung eines strahlungsbasierten Atmosphärenmodell (Treibhaus-These) verwendet [2]. Es handelt sich um eine These, da diese Behauptung nie bewiesen wurde.
Ausgangspunkt ist hierbei, dass die Erdoberfläche Wärmestrahlung im Infrarotbereich abgibt. Diese Strahlung wird von infrarotaktiven Gasen, also Molekülen, mit Anregungszuständen in diesem Energiebereich, diese Strahlung absorbieren. Für CO2 spielt dabei die 15 μm Linie (ν2-Bande (Biegeschwingung) im CO2-Molekül) eine besondere Rolle, da diese Linie im Emissionsmaximum der Abstrahlung der Erdoberfläche liegt und diese Linie die einzige Linie ist die CO2 nicht mit H2O gemeinsam hat.

Abbildung 1: Die vom Weltall gemessenen Absorptionskurve der thermischen Strahlung der Erdoberfläche
Die strahlungsbasierten Atmosphärenmodelle errechnen auf Basis ungestörter Spektren (isolierte Moleküle) eine Erhöhung der Rückstrahlung auf die Erdoberfläche, die zu einer zusätzlichen Leistung auf der Oberfläche führen soll. Diese zusätzliche Leistung pro Fläche [W/m2] wird auch Antrieb oder in der Fachliteratur Forcing genannt. Dieses Forcing fließt in die Atmosphärenmodelle ein, die aufgrund der zusätzlichen Leistung pro Flächeneinheit natürlich zu dem Ergebnis kommen, dass es wärmer wird. Diese Aussagen sind damit in etwa so trivial, wie die Tatsache, dass die Herdplatte wärmer wird, wenn man den Strom anstellt.
Viele Diskussionen zum Thema Klima drehen sich um die Atmosphärenmodelle, die aufgrund des postulierten Antriebes nur eine Erhöhung der Temperatur ausweisen können. Da die Atmosphärenmodelle alle mit dem gleichen Forcing arbeiten, unterscheiden sie sich durch die unterschiedliche Modellierung nur im Temperaturzuwachs T. In diesem Artikel wird die Herkunft des Forcings genauer beleuchtet.
Das Forcing aufgrund der Erhöhung der CO2-Konzentration und somit durch die Erhöhung der Rückstrahlung, wird von Wikipedia [2] mit der Formel

Screenshot
angegeben. Dabei ist c0 die Anfangskonzentration an CO2 und c die aktuelle Konzentration. Nach der Treibhausthese leisten darüber hinaus Methan, Halogenwasserstoffe, Lachgas, Fluorkohlenwasserstoffe und Ozon positive Beiträge zum Forcing und Aerosole ein negatives (d. h. kühlendes) Forcing. In den folgenden Ausführungen wird sich auf CO2 beschränkt.
In [2] wird bezüglich der wissenschaftlichen Basis dieses zusätzlichen Antriebes auf den Dritten IPCC Assessment Report [3], bzw. auf ergänzende Arbeiten von G. Myhre u. a [4] verwiesen. In [4] wird vorausgesetzt, dass die Berechnung der Strahlungswirkung dem wichtigsten WMGG (Well Mixed Greenhouse Gases) unter Verwendung einer Reihe von Modellen und Annahmen entspricht. Es wurden drei Strahlentransferschemata verwendet; das Line-by-Line-Modell (LBL-Modell), das Schmalbandmodell (NBM-Modell) und das Breitbandmodell (BBM-Modell). Referenzen zu diesen Modellen werden in [4] ebenso angegeben, wie dass für die Spektralbanddaten überwiegend von HITRAN übernommen wurden.
HITRAN ist ein Akronym für „high-resolution transmission molecular absorption database“. Aus den dort verfügbaren Daten entnehmen die Treibhausmodelle wie [4] und die zugrundeliegende Arbeit [5] Transmission und Absorption. Auf die dazugehörigen Emissionsgrade wird in diesen Arbeiten überhaupt nicht eingegangen
Glücklicherweise gibt es im Netz verschiedene Beschreibungen, die die Modellierungen, die Annahmen und die Verwendung der Spektren beschreiben. Hier wird sich im Folgenden auf die sehr ausführlichen Beschreibungen in [6] verwiesen, die sich wiederum auf die Ausführungen in [4] und [5] beziehen.
Die vom CO2 absorbierte Strahlung wird von den Treibhaus-/Strahlungsmodellen wieder vollständig emittiert.
In [6] wird dazu geschrieben:
„So for each layer – and each wavenumber interval – the transmitted radiation (incident radiation x transmissivity) was calculated for each wavenumber. This was done separately for up and down radiation. The emitted radiation was calculated by the Planck formula and the emissivity (= absorptivity at that wavenumber). “
Damit wird ein
Emissionsgrad = 1
angegeben, wie er für einen perfekten schwarzen Köper gelten würde. Diese Angaben sind insofern gerechtfertigt, da die Emission von CO2 in weiten Teilen des Spektrums Null ist, aber in der ν2-Bande (15 μm Linie) sehr nahe bei 1. Diese Annahme würde man zumindest für ungestörte CO2-Moleküle annehmen. Diese Bedingung sollte daher für stark verdünntes Gas vorliegen, also die mittlere Abstrahlungszeit viel kleiner ist als die Zeit zwischen zwei Stößen ist.
An dieser Stelle wird von den Treibhausgasbefürwortern die reale Atmosphärenphysik ausgeblendet und nur mit einer ungestörten Strahlungsphysik zu arbeiten.
In den Treibhaus-Modellen sind die hohen Emissionsgrade notwendig um ein relevantes Forcing zu generieren. Um das Postulat des Treibhauseffektes aufrecht zu erhalten, werden diese Fakten ignoriert und mit der Reduktion auf die Strahlungsphysik aufgezeigt, dass eine höhere CO2-Konzentration in der Atmosphäre, zu zusätzlicher Rückstrahlung der ν2-Bande (15 μm Linie) des CO2 auf die Erdoberfläche führt. Dies wird folgendermaßen erklärt. Bei höheren CO2 Konzentrationen würde sich der Strahlungsfluss verschlechtern. Dadurch würde sich der Partialdruck des CO2 erhöhen, womit sich die Abstrahlhöhe um rund 100 m bei CO2-Verdopplung verschieben würde. Damit würde die Oberfläche mehr Rückstrahlung erhalten, was zu einem zusätzlichen Strahlungsantrieb von 3,7 W/m2 [5,35 W/m2*ln(2), siehe Gleichung 1] bei Verdoppelung der CO2-Konzentration in der Atmosphäre führen würde.
Die alternative Argumentation der Treibhausbefürworter ist, dass der Transport der Wärmeenergie von den unteren in die oberen Schichten der Atmosphäre quasi nicht per Konvektion, sondern zu einem beträchtlichen Teil über Strahlungsflüsse stattfindet, Ab einer Höhe von ca. 5.000 m (und höher) würde dann die Abstrahlung ins Weltall erfolgen. Bildlich wird dies in den Schulbüchern so dargestellt, dass sich durch mehr CO2-Möleküle, mehr Streuungen der Infrarot-Quanten ergeben, womit mehr Strahlung auf die Oberfläche zurückgeworfen wird.
An dieser Stelle kann man unter Verwendung der Abbildung 1 ein Gedankenexperiment machen. Die Absorptionslinie bei 15 μm ist gut zu erkennen. Wenn die CO2-Moleküle die Strahlung aufnehmen und wieder abstrahlen würden und ein Teil zur Oberfläche zurückgestrahlt werden würde und dann die Abstrahlung des Restes ab einer Höhe von 5000 m ins Weltall erfolgen würde, bekäme man keine Absorptionslinie, sondern bestenfalls eine Mulde oder Delle, die durch die Rückstrahlung verursacht wurde.
Es heißt aber Absorptionslinie, weil die Strahlung absorbiert und in eine andere Energieform (Man könnte es warme Luft bzw. Konvektion nennen) umgewandelt wurde.
Der Ausgangspunkt der Argumentation der Treibhaus-These ist, wie bereits geschrieben, der zugrunde gelegte sehr hohe Emissionsgrad der CO2 Moleküle in der ν2-Bande (15 μm Linie). Daher wird hier auf den Emissionsgrad von CO2 eingegangen.
In der Gasphase ist eine stoßfreie Relaxationszeit für den ν2-Bande -Modus (Biegeschwingung des CO2-Moleküls) physikalisch nicht definiert, da Schwingungsenergie (V-T-Relaxation) zwingend intermolekulare Stöße benötigt. Ohne Stöße bestimmt die strahlungsbedingte Lebensdauer (spontane Emission) des angeregten Zustands die Abklingzeit, welche für die ν2-Bande (15 μm Linie) etwa 0,7 bis 0,8 Sekunden beträgt. In der Physik wird diese Zeitspanne bis zur spontanen Emission eines Quants, wie bei der hier betrachteten ν2-Bande (Biegeschwingung) im CO2-Molekül nicht direkt gemessen, sondern über die sogenannte Einstein-Wahrscheinlichkeit für spontane Emission (Akt) definiert. Die Strahlungslebensdauer (τ) ist der Kehrwert dieses Koeffizienten (τ = 1/A). Für die wichtigste Schwingungsbande von CO2. die Biegeschwingungbei einer Wellenlänge von 15 µm, welche die Erdausstrahlung blockiert) ist der Einstein-Koeffizient (A\) laut HITRAN-Datenbank ungefähr 1,3 bis 1,5. Bildet man den Kehrwert (1/1,33), ergibt sich mathematisch etwa eine Strahlungslebensdauer von ca. 0,75 Sekunden.
In den unteren Schichten der Atmosphäre (Troposphäre) ist die Luftdichte hoch. Ein angeregtes CO2-Molekül stößt dort milliardenfach pro Sekunde mit anderen Luftmolekülen (zusammen.
Unter normalen atmosphärischen Druckverhältnissen, also bis ca. einer Höhe von 5.000 m, stoßen Luftmoleküle hauptsächlich Stickstoff N2 und Sauerstoff O2 nach einer Zeit von 10-10 bis 10-8 Sekunden zusammen [7]. Die Chance für eine Relaxation durch Stöße ist somit um Größenordnungen höher als durch spontane Emission. Dementsprechend wird die Kollisionsdominierte Relaxationszeit mit ungefähr 6 Mikrosekunden angegeben.
Die absorbierte Strahlungsenergie wird fast immer (zu über 99,99 %) durch Kollisionen in kinetische Energie (Wärme) umgewandelt, bevor das Molekül die Zeit hat, spontan ein Photon auszusenden.
Daher ist der
Emissionsgrad = 0
Das Gas erwärmt die Umgebungsluft, womit die Konvektion zum dominierenden Effekt wird. Dementsprechend kann keine Rückstrahlung stattfinden. Damit kann die Absorptionslinie in Abbildung 1 zwanglos erklärt werden und macht verständlich, warum nie ein experimenteller Nachweis zur Treibhaus-These gefunden werden konnte, womit die Politik, nicht einmal auf Basis einer Theorie gehandelt hat. Die gesamte Herleitung des Forcings durch Erhöhung der CO2 in der Atmosphäre ist damit hinfällig.
Literaturverzeichnis
| [1] | G. G. u. R. D.Tscheuschner, Falsifizierung der atmosphärischen CO2-Treibhauseffekte im Rahmen der Physik,. |
| [2] | Wikipediea, Strahlungsantrieb. |
| [3] | W. G. I. IPCC Third Assessment Report, The Scientific Basis, Kapitel 6.3.1, Carbon Dioxide, Chapter 6: Radiative Forcing of Climate Change, S. 356–358. |
| [4] | G. E. H. K. S. a. F. S. 1. Myhre, New estimates of radiative forcing due to well mixed greenhouse gases. Geophys. Res. Lett., 25, 2715-2718. |
| [5] | .. C. S. Cusack and J.M. Edwards, „Investigating k distribution methods for parameterizinggaseous absorption in the Hadley Centre Climate Model,“ JOURNAL OF GEOPHYSICAL RESEARCH, VOL. 104,NO. D2, PAGES 2051-2057,JANUARY 27, JANUARY 27, 1999. |
| [6] | -, Effect, Atmospheric Radiation and the “Greenhouse”. |
| [7] | tec-science, „Mittlere freie Weglänge & Stoßzahl (Herleitung)“.hermodynamik-waermelehre/. |
Anmerkung der Redaktion: Wer mehr zum Treibhaus Effekt insbesondere zur Gegenstrahlung sei auf diesen Aufsatz Der negative Treibhauseffekt Teil 2 verwiesen.















Es ist schier unmöglich, sich mit 500 Kommentaren auseinanderzusetzen. Zumal die Hälfte Schrott, persönliche Angriffe sind. Und bei der anderen (besseren) Hälfte habe ich nicht die Kapazität, die Behauptungen zu prüfen. So gebe ich es auf. Statt dessen eine Frage.
Ich habe eine Blechkammer. Sie wird ebenso warm, wie ein Glashaus.
Vor einem Jahr habe ich die Temperatur in der Kammer gemessen.
Aussentemperatur war ebenfalls 30 °C. Bei einer Höhe von 25 cm maß ich 30 °C.
Bei einer Höhe von 1 m maß ich 44 °C.
Was kann man daraus schließen?
Meine Schlussfolgerungen:
1, Die Treibhaustheorie is widerlegt.
Weder im Glashaus, noch in der Blechkammer wird es wärmer, weil die kurzwelligen elektromagnetischen Strahlen durchgelassen, die IR-Strahlen aber zurückgehalten werden.
Es wurde wärmer, weil die Lichtstrahlen die Glas- oder Metallwand, und diese das Luftpaket darunter durch Wärmeleitung, anschließend Wärmeströmung (Konvektion) erwärmt hatten.
2, Der Temperaturunterschied weist darauf hin, dass die Strahlungsenergie in kinetische Energie umgewandelt wurde. Oben tummeln sich die wärmeren, unten die kälteren Moleküle.
OK, ich weiss, das ist kein stichhaltiger Beweis, aber ein Hinweis schon.
„Die Falsifizierung der Treibhaus-These“
Ich meine, als grundlegende Voraussetzung für eine Falsifizierung wäre es ja einmal notwendig, zu hören, wie diese These überhaupt lautet! Entweder vollständig semantisch oder besser, in Form von physikalischen Formeln. Also eine unzweideutige Definition.
Ich kenne so eine Definition nicht, wer kennt eine?
Mich wundert dass Herr Glatting nicht zu der Beispiel-Grafik von Atmosphärenphysikern der UAH (siehe meinen Kommentar vom 14. Juni 2026 7:00) Stellung nimmt, wo doch sein Falsifizierungsbeitrag mit Emissivität Null zu 200% widerlegt wird.
@Leon
Ein Infrarotthermometer mißt nicht, welche Strahlungsleistung zu einer Oberflächentemperatur führt, sondern welche Strahlungsleistung aufgrund einer zu messenden Oberflächentemperatur abgestrahlt wird!
Das erfolgt gem. P = Sigma x T⁴. Es wird also aufgrund der vom Gerät empfangenen Abstrahlungsleistung einer Oberfläche auf deren Temperatur geschlossen, was physikalisch richtig ist, wenn man grob die Emissivität kennt. Mit Hilfe einer Linse werden die parallelen Strahlen ab dem Meßobjekt auf den Meßsensor fokussiert.
Ich habe eine Videokamera, die kann man auf Infrarot umschalten. Mit der kann man in vollständiger Dunkelheit wie bei Tageslicht in Schwarz-Weiß filmen.
stefan strasser 14. Juni 2026 0:11
Das habe ich auch nicht behauptet. Ich habe auf Ihre Aussage „dass man mit SB keine Oberflächentemperaturen berechnen kann“ reagiert. Und Infrarotthermometer bestimmen die Temperatur mit SB aus der abgestrahlten Leistung. So wie Sie es selber dann erklären.
Das ist dann ein Mißverständnis, ich meinte, man kann nicht durch „umdrehen“ der SB Formel aus einer Strahlungsleistung die sich daraus ergebende Temperatur der bestrahlten Fläche berechnen. Das belegt jede Proberechnung im Vergleich zur Wirklichkeit.
Herr Strasser, das Umdrehen der S-B-Formel machen nicht nur Prof. Gerlich, sondern auch Uli Weber und die Klimamodellierer welche die isothermen -18 Grad berechnen. Die Klimamodelle sowie auch Herr Kuck und ich machen das wenn aus Solarstrahlung, Gegenstrahlung und Bodenspeicherfluss die Temperaturen berechnet werden.
Peter Dietze 14. Juni 2026 14:51
Der einzige mir bekannte, der in die SB-Formel die Einstrahlung einsetzt und damit eine Temperatur bestimmt, ist Herr Weber.
Alle anderen setzen die abgestrahlte Leistung ein. Gerlich/Tscheuschner nehmen ein lokales Strahlungsgleichgewicht an und setzen daher die Abstrahlung gleich der Einstrahlung. Die „Klimamodellierer welche die isothermen -18 Grad berechnen“ nehmen auch die Abstrahlung und setzen die gesamte Abstrahlung der Oberfläche bei einer einheitlichen Temperatur mit der gesamten eingestrahlten Energie gleich. Aber es ist jedes mal die Abstrahlung und da das Stephan-Boltzmann-Gesetze einen Zusammenhang zwischen Temperatur und Abstrahlung herstellt, ist das auch OK.
Herr Schmidt, Sie vergessen dass im Gleichgewicht (wofür auch der THE berechnet wird) ein- und abgestrahlte Leistung gleich sind. Auch wenn man die Temperatur (z.B. nachts) aus der abgestrahlten Leistung berechnet, muss man doch S-B umkehren. Den Fall dass eingestrahlte Leistung nicht gleich abgestrahlter Leistung ist, habe ich ja bei meiner Äquatorrechnung. Die Differenz an W/m² geht in den Bodenspeicher und kommt dann in der Nacht wieder heraus.!
Peter Dietze 14. Juni 2026 19:21
In dem Kommentar, auf den Sie geantwortet hatten, stand: „Gerlich/Tscheuschner nehmen ein lokales Strahlungsgleichgewicht an und setzen daher die Abstrahlung gleich der Einstrahlung.„. Wie kann ich das vergessen haben, wenn ich es doch gerade hingeschrieben habe?
Der (mir wichtige) Punkt ist, dass man aus der Abstrahlung eine Temperatur ableitet bzw. die Temperatur sucht, bei der sich eine bestimmte Abstrahlung einstellt. Um dabei Abstrahlung gleich Einstrahlung zu setzen, braucht es zusätzlicher Randbedingungen. Bei Gerlich/Tscheuschner ist es die Annahme des lokalen Strahlungsgleichgewichtes, bei den -18°C die Annahme eines Strahlungsgleichgewichtes und einer gleichverteilten Temperatur.
Ich weiß. Daher hatte ich Sie ja auch an anderer Stelle als Beispiel für jemanden aufgeführt, der diese einfache Ableitung einer Temperatur aus der Einstrahlung nicht macht.
Gibt es andere -18 Grad? Was wollen sie damit ausdrücken?
Herr Schulz, die -18 Grad globaler Mittelwert gelten (mit Albedo und transparenter Atmosphäre) für eine einfach isotherm angenommene Erdkugel, die Wärme extrem gut speichert und und umverteilt.
Wegen T⁴ wird bei Temperaturdifferenzen der Mittelwert geringer. Z.B. -21 Grad wenn man flächengewichtet (bei idealer Speicherung) über alle Breitenkreise rechnet. Der THE wird damit sogar 36 Grad.
Das ist dann aber nicht mehr isotherm?
Herr strasser,
Sie haben damit Physik und Mathematik nicht verstanden.
Wenn da „=“ steht, bedeutet es selbstverständlich, dass die Gleichung in beide Richtungen gilt. Sonst stünde da ja nicht „=“ in z.B. P = Sigma x T⁴ stehen.
Haben Sie eine ‚alternative‘ Interpretation der SB-Gleichung oder ‚intervenieren‘ Sie hier ohne Bewußtsein?
Herr strasser, Voraussetzung für P ist natürlich, dass es die Leistung eines thermischen Spektrums ist.
Selbstverständlich gilt SB nur unter dieser Voraussetzung.
Möglicherweise wollen Sie darauf hinaus, dass nicht jede Leistungsdichte einer Temperatur entspricht. Das ist richtig. Ein 15°C warmer schwarzer Körper strahlt 390 W/m2 ab, es kann aber auch eine Neonröhre 390 W/m2 Leistungsdichte abstrahlen, nur ist das kein thermisches Spektrum und die Strahlung keine thermische Strahlung aufgrund einer Temperatur der Neonröhre.
Thomas Heinemann 14. Juni 2026 15:17
Hier liegt vielleicht einfach ein Missverständnis vor. Herr Strasser sprach hier von „man kann nicht durch „umdrehen“ der SB Formel aus einer Strahlungsleistung die sich daraus ergebende Temperatur der bestrahlten Fläche berechnen.„. Es ging also nicht um die Temperatur eines Körpers, der eine Leistung P abstrahlt, sondern im die Temperatur eines Körpers, der mit einer Leistung P bestrahlt wird …
Vor allem wenn der Koerper Tags eine Bestrahlung von der Sonne und Atmosphaere kriegt, aber abends einfach keine Sonne scheint.
Bestimmt die Strahlung irgendwann die Temperatur? Oder ist das wie mit einer stehengebliebenen Uhr, die aus versehen zweimal am Tag richtig geht?
Bisher war es immer so, das der Energiegehalt die Temperatur bestimmt, vielleicht?
Werner Schulz 15. Juni 2026 15:43
Was hat dieser Kommentar mit der Frage zu tun. ob bei den Rechnungen auf die Abstrahlung oder die Einstrahlung Bezug genommen wird?
Stimmt es nicht?
Heinemann, 14. Juni 2026 15:17
Wenn das so wäre, müßte es in jedem Experiment bestätigt werden können. Die Wirklichkeit falsifiziert Ihre Meinung aber durchwegs!
Warum? Weil es sich um Energie handelt, auf die es ankommt, also mit einer Zeitkomponente! Und Energie kommt in SB nicht vor! In SB kommen auch Parameter wie Wärmekapazität, Absorptionsgrad, 2. HS usw. nicht vor!
Frage: wieso machen Sie sich immer wieder freiwillig zum Gespött?
Herr strasser
Sie meinen also, das Experiment beweist, dass SB falsch ist? Das meinen Sie wohl nicht ernst und haben sich nur falsch ausgedrückt.
Nun gut, aber wir reden von der Leistungsdichte P, die vor dem „=“ steht. In SB tritt keine Energie auf, weder die, die aufgrund der Temperatur abgestrahlt wird, noch die, die der Körper zum erreichen der Tempwratur aufnehmen muss, egal wie herum man die Gleichung anwendet. Ihr Bezug ist daher falsch, denn SB macht den Bezug in beide Richtungen zwischen thermischer Abstrahlungsleistungsdichte und Strahlungstemperatur.
Die entsprechenden Energien bekommt man per Definition von P durch Integration über Fläche und Zeit.
So gibt die Erdoberfläche in 24 h eine Energie von rund E = 390 W/m2 × 510e+12 m2 × 86400 s = 1,72e+22 Joule als Wärmestrahlung ab.
Heinemann,
Nach Ihrer Theorie müßte es identisch sein, ob man einen Körper 1 s lang bestrahlt oder 24 Stunden oder einen Monat?
P = Sigma x T⁴ ist richtig SB
T = vierte Wurzel aus P/Sigma ergibt Unsinn! Es wäre der Limes einer Temperatur, die ein Körper nach unendlich langer Bestrahlungszeit erreichen kann, wenn alle anderen Kühlmöglichkeiten ausgeschlossen sind, außer einer Abstrahlung entgegengesetzt zu P. Letzteres ist bei realen 3-dimensionalen Körpern unmöglich.
herr strasser
Nach Ihrer Theorie müßte es identisch sein, ob man einen Körper 1 s lang bestrahlt oder 24 Stunden oder einen Monat?
Nach den Regeln der Physik beträgt bei konstanter Leistung P die Energie E = P×t nach t=1 s: E = P × 1 s, nach t= 24 Stunden = 86400 s ist E = P × 86400 s, und damit 86400 mal so groß wie nach 1s.
Die Rechnung mit dem Monat überlasse ich Ihnen zu Übung.
Komische Interpretation einer Formel, die diese Interpretation gar nicht zulässt. SB besagt (durch Umstellen der SB Formel)
T = vierte Wurzel aus (P/Sigma).
Das ist richrig. Die Temperatur beträgt T, wenn die Strahlungsleistungsdichte P W/m² beträgt. Da steht nichts von Limes nach eine Bestrahlungszeit etc. blabla.
Die Formel besagt das, was da steht, nämlich, dass der Körper mit P strahlt, wenn der T hat und dass der T hat, wenn er mit P strahlt. Fertig.
Heinemann
Was wollen Sie mir per Tautologie eigentlich beweisen?
Ich behaupte, man kann je m² mit der Formel P = Sigma x T⁴ berechnen, welche Leistung P er bei einer Oberflächentemperatur T abstrahlt (wenn die Emissivität = 1).
Ich behaupte auch, man kann mit SB nicht berechnen, welche Temperatur T ein Körper hat, wenn er je m² passiv mit der Leistung P bestrahlt wird!
Das ist alles, Sie können hundert Mal versuchen, mir das Wort im Mund zu verdrehen, es hilft nicht!
Herr strasser
Eine Gleichung stellt nunmal eine Tautologie zwischen beiden Seiten her. Das ist Mathematik.
Das ist ja schön, wenn Sie das endlich auch begriffen haben, auch wenn dass Ihr unnötiger Zusatz „passiv“ andeutet, dass Sie es noch nicht ganz verstanden haben. Denn dann müsste es ja auch eine nicht-passive/aktive Bestrahlung geben. Was soll das sein?
Wir halten also fest: Sie haben bislang immer geglaubt, dass die Leistungsdichte der absorbierten Sonnenstrahlung als P im SB-Gesetz steht. Das ist falsch und wurde auch nie behauptet. In P=sigma T⁴ stellt P STETS die Leistungsdichte der THERMISCHEN Abstrahlung dar.
Im Strahlungsgleichgewicht stimmt Intrgral P mit der absorbierten Sonnenstrahlung Integral J überein, und deswegen – aber nur unter dieser Zusatzbedingung – gibt es den (konditionalen) Zusammenhang zwischen J und T. Sie machen denselben Fehler, den Herr Schulz wieder mal vorführen will, um vom Thema abzulenken, indem Sie ignorieren, dass der Zusammenhang zwischen Sonnenstrahlung und Temperatur nur bei der zusätzlichen Kondition der energetischen Gleichheit von integral J und integral P im Gleichgewicht besteht, nur wenn es dieses gibt.
Dann liefern P und J dieselbe Energiemenge über 24h und global, aber diese Energien sind spektral verschieden – nämlich in lang- bzw. kurzwellige Strahlung verteilt.
Ich setze voraus, dass Sie und Schulz diese elementare Physik kennen. Erklären Sie Ihr Versagen.
Heinemann
Ein thermische Gleichgewicht in Form eines „Strahlungsgleichgewichts“ kann es bestenfalls im Weltall geben. Abgesehen von der Frage, wer wie feststellt, wann so ein Gleichgewicht eingetreten ist?
Und was soll das für eine Formel sein, die nur gilt, wenn eine Nebenbedingung erfüllt sein muß, die es in der Wirklichkeit der Erde nicht gibt?
Der Begriff „Strahlungsgleichgewicht“ ist ein etablierter physikalischer Fachbegriff, den man in der Physik einfach nebenbei einführt. Er beschreibt lediglich eine stationäre Bilanzbedingung: Die absorbierte Strahlungsleistung ist gleich der emittierten Strahlungsleistung. Daraus folgt, falls erfüllt, dass sich der Energieinhalt aufgrund der Strahlung allein nicht ändert. Über den thermodynamischen Zustand des gesamten Systems sagt dieser Begriff zunächst nichts aus.
Ich finde es interessant, wie lange man sich an so einem einfachen Physikerslang festbeißen kann. „Strahlungsgleichgewicht“ bezeichnet lediglich diese stationäre Bedingung – nicht mehr und nicht weniger.
Da irren Sie sich gewaltig. Wir hatten ja öfter schon das Beispiel einer isolierte Hohlkugel, die im Innern auch im Strahlungsgleichgewicht ist, wenn sie stationär ist. Sie kennen es.
Wenn das System, welches nur Energien in Form von Strahlung austauscht, stationär ist. Das sollte einfach festzustellen sein, indem man den zeitlichen Temperaturverlauf misst. Ist dieser konstant, ist das System im Strahlungsgleichgewicht.
Das Erdsystem ist im Strahlungsgleichgewicht, wenn keine Klimaänderung stattfindet.
Es kommen bestimmt wieder Anschuldigungen. Gefolgt von falschen Behauptungen. Ist eigentlich in lezter Zeit irgendwass korrektes von Herrn Heinemann gekommen?
Wie unlogisch sie innerhalb von zwei Saetzen sind:
Um dann zu sagen:
Sind sie eigentlich zurechnungsfaehig?
Wenn wir die elementare Physik kennen, dann haben wir versagt?
Wenn sie P mit J gleichsetzen ohne die eigentliche Geometrie zu beachten, das P = 2J ist, dann kann ihnen auch Herr Kuck nicht mehr helfen.
Erklären Sie Ihr Versagen!
Herr Strasser, Sie haben S-B noch nicht verstanden und denken immer an die Zuführung von kcal bei einem Körper mit spez. Wärme über eine bestmmte Zeit. Es geht hier um die Temperatur einer Schwarzkörper-Oberfläche, die W/m² abstrahlt. Im Fall von Gleichgewicht ist Abstrahlung gleich absorbierter Einstrahlung, und daraus wird die Temperatur berechnet.
Dietze
An einem thermischen Gleichgewicht ist nicht nur Strahlung beteiligt. Beim Ozean inkludiert es Wärmeableitung in die Tiefe, Verdunstungskühlung und Kühlung durch Konvektion mit Luft. Und all das auf Energiebasis und nicht auf Intensitätsbasis.
Man kann also nicht behaupten, wenn eine Wasseroberfläche über 24 Stunden rel. konstant ca. +30°C hat, was eine Abstrahlung von ca. 478 W/m² minus Emissivität 0,97, also ca. 463 W/m² ergibt, daß dies auf 463 W/m² Zustrahlung beruht. Das Integral der Zustrahlung muß wesentlich höher liegen.
Ihre immer wieder genannten -3°C „ohne Treibhauseffekt“ erfordern einen energieerzeugenden(!) Treibhauseffekt, wenn das Resultat +30°C sein soll. Woher soll dieser Effekt die Energie nehmen, wenn die Sonne allein angeblich nur für -3°C reicht? Welche Energiequelle treibt den Treibhauseffekt an?
Herr Strasser, trotz aller Erläuterungen verstehen Sie S-B sowie das Beispiel vom Lehrstuhl für Atmosphärenphysik der UAH immer noch nicht. Also, wie sich hier durch Gegenstrahlung die Bodentemperatur erhöht, und zwar durch die summierte Einstrahlung (Faktor 1/(1-0,5)). Sie glauben doch auch nicht dass dämmende Styroporplatten Energie erzeugen? Und bei Strahlungsdämmung ist es ähnlich. Halten Sie mal einen Spiegel vor einen Scheinwerfer, dann überhitzt sich die Birne und kann durchbrennen.
Wenn Sie sich durch Fake-Zeichnungen beeindrucken lassen, die ein Perpetuum Mobile belegen sollen, wundert mich nicht, daß Sie ihre -3°C am Äquator gegen jede Wirklichkeit verteidigen.
Bei Ihnen ist eben alles Irrtum, was Sie behaupten, thats it …
Leon Schmidt Freigabe ausstehend Antwort auf stefan strasser 14. Juni 2026 14:14
stefan strasser 14. Juni 2026 10:55
Das ist dann aber ein vorhersehbares Missverständnis. Der einzige, der so etwas macht, ist Herr Weber. Bei allen anderen wird die Temperatur aus der abgestrahlten Leistung abgeleitet. Daher mein Verweis auf das Infrarotthermometer
Dann dürfte es logischerweise keine Aussage geben, das die Sonne die Temperatur auf der Erde nicht erzeugen kann.
Finden sie es nicht auch komisch, das sie ständig die Diskussion mit Herrn Dietze verfolgen, der -3 Grad C am Äquator genau so ableitet?
Aber trotzdem machen sie diese Aussage. Alzheimer nehme ich bei ihnen nicht an, also warum?
Werner Schulz 15. Juni 2026 19:40
Ich bin auch nur ein Mensch und mache auch mal Fehler. In diesem Falle hätte ich schreiben sollen, dass alle anderen den Zusammenhang zwischen Temperatur und Abstrahlung verwenden, statt es eingeengt auf eine Richtung zu beschränken.
Herr Dietze leitet die -3°C aus den Energieflüssen, der Wärmekapazität und dem ersten HS ab. SB benutzt er, um die abgestrahlte Leistung aus der Temperatur zu bestimmen. Da war meine Aussage zu sehr eingeschränkt auf eine Richtung.
Herr Schmidt,
Haben Sie nicht gemerkt, dass Sie Herr Schulz aufs Glatteis führen will?
Natürlich ist es uneingeschränkt richtig, dass die Temperatur des Bodens gemäß P = E× sigma×T⁴ mit P verknüpft ist. Dass P aus der Energiebilanz und damit mittelbar aus den anderen Energieflüssen folgt, stimmt auch. Damit ist T über diese Kette durch die anderen Energieflüssen bestimmt, und darin hat der der Sonnenstrahlung einen Anteil.
Herr Schulz versucht nun den Trick, aus dieser mehrstufigen Folgekette durch Unterschlagung der Abhängigkeiten einen scheinbaren Widerspruch zu konstruieren. Lassen Sie sich nicht reinlegen.
Thomas Heinemann 15. Juni 2026 21:42
Doch. Aber ich habe auch keine Lust, mir die von ihm aufs Korn genommene Aussage endlos vorhalten zu lassen. Daher räume ich das lieber jetzt aus.
Bitte logisch ueberzeugend darlegen, das es doch so ist.
Die Widersprueche koennen sie klaeren?
Herr Schulz,
Bitte logisch ueberzeugend darlegen, das es doch so ist.
Die Widersprueche koennen sie klaeren?
Am Aquator ist die Temperatur über -3 Grad C. Die einzige Wärmequelle, wenn sie Erdwärme ausschließen wollen, ist die Sonne. Logischerweise kann demnach die Sonne die Temperaturen auf der Erde erzeugen.
So nun sie!
Nein, die Sonne (mit Albedo, ohne Gegenstrahlung) erzeugt – genauer über alle Breitenkreise gerechnet – nur einen globalen Mittelwert von -21 Grad. Dass es +15 Grad sind, haben wir (was Sie offenbar immer noch nicht richtig verstanden haben) der additiven Gegenstrahlung von Wolken und THG (also dem THE) zu verdanken.
Herr Schulz
„Über -3°C“, etwas grob. Damit beziehen Sie sich auf die Beobachtung. Physikalisch erklären können sie Ihre Feststellung also nicht.
Da ist gar nichts logisch, denn zwischen Ihrer Feststellung, dass es über -3°C ist und der Ihrer Behauptung der Sonne als Erzeuger davon fehlt die Verbindung.
Wieviel Gekasper wollen Sie noch machen? Können wir Ihre elende Vorstellung als Zeitverschwendung abtun?
Dann ist die Rechnung von Herrn Dietze richtig und die Beobachtung falsch?
Reicht mathematisch; 29 Grad C ist mehr als – 3 Grad C?
Welche „Verbindung“ fehlt ihnen?
Herr Schulz,
Auf die einzig valide Konklusion aus der Diskussion hier, dass die Temperatur an der Erdoberfläche in nicht eindeutiger Weise durch die Sonneneinstrahlung determiniert wird, also weitere Abhängigkeiten hat (wie vom CO2 Gehalt), kommen Sie nicht?
Die Wirklichkeit überfordert also Ihr Fassungsvermögen? Sie sind eben kein kritischer Wissenschaftler.
Wie kommen sie darauf? Frage ich nicht nach weiteren Bedingungen?
Ist es nicht auch so, das wir die Abhängigkeit vom CO2 Gehalt schon quantifiziert haben, und nur auf 1K gekommen sind?
Neue Erkenntnisse scheinen keinen Zugang bei ihnen zu haben? Sind sie etwa kritisch?
Werner Schulz 17. Juni 2026 7:07
Herr Heß hat für eine Erde mit einer theoretische Atmosphäre eine 1K höhere Temperatur ermittelt, als ohne diese Atmosphäre. Sie argumentieren mit diesem Wert, d,h,. Sie akzeptieren, dass Sonne allein nur zu einer geringeren Temperatur führt. An anderer Stelle bestreiten Sie das jedoch und sagen, die Sonne allein reiche aus.
Den theoretischen Wert von Herrn Heß können Sie selbst nicht nachvollziehen, verwenden ihn aber ständig. Die Rechnungen für die Temperatur ohne Atmosphäre könnten Sie nachvollziehen, machen es aber nicht und erzählen statt dessen alle möglichen falschen Dinge darüber.
Können Sie machen, zeichnet aber ein eigenartiges Bild …
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Ich habe das erst mal akzeptiert als Diskussionsgrundlage. Und was meinen sie als „allein“ Meinen sie es fehlt noch ein Effekt?
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Ich gehe auch mit Gehrlich und Tscheuchner mit, die eine noch geringere Temperatur annehmen, wo es dann interessant waere wo der 1 K vom CO2 bei 0.05 kPa aufsetzt.
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Bei GT kommt es allerdings auf der Tagesseite zu weitaus hoeheren Temperaturen. Je groesser die Schere von Tag und Nacht desto geringer die „gemittelte“ Temperatur. Wollen sie die Rotation als Effekt mit einbringen? Kann die Sonne die hoeheren Temperaturen erzeugen, ja oder nein?
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Fehlerhafte Aussage. Meine Aussage ist, das die Sonne die Temperaturen auf der Erde erzeugen kann und auch muss, weil sie die einzige Waermequelle ist.
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Mache ich nicht? Sie lesen also nicht was ich schreibe? Sie werfen mir ja gerade vor das ich es verstanden habe! Das wirft ein seltsame Licht auf ihre eigene „Argumentationi“.
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Und Frage an sie: koennen sie die Rechnung mit einer Atmosphaere nachvollziehen?
Ohne Atmosphaere ermitteln sie die theoretische Abstrahltemperatur, die laut vielfaeltigen Aussagen keine richtige Temperatur ist.
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Unbegruendete Anschuldigung. Was wollen sie?
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Dann fehlt vielleicht die genaue Begruendung? Ich halten Keinen davon ab eine Begruendung zu finden.
Herr Schmidt
Herr Schulz behauptet
Das 1K ist nicht von Herr Heß, sondern Herr Schulz‘ Erfindung.
Herr Heß und ich teilten Herrn Schulz mit, dass der CO2-Effekt gegenwärtig 7-8 K ausmacht.
Warum er diesen Wert auf einen Bruchteil davon reduziert, muß er erklären.
Herr Schulz,
Auf die einzig valide Konklusion aus der Diskussion hier, dass die Temperatur an der Erdoberfläche in nicht eindeutiger Weise durch die Sonneneinstrahlung determiniert wird, also weitere Abhängigkeiten hat (wie vom CO2 Gehalt), kommen Sie nicht?
Nun, offensichtlich nicht genug. Denn die Beobachtungen können Sie ja nun nicht durch die Sonne alleine erklären. Warum gucken Sie nicht einfach in ein Lehrbuch?
Welche Beobachtung genau? Wenn die Sonne scheint, wird es waermer? Kann ich begruenden. Sie nicht?
Bei meiner Rechnung ohne Gegenstrahlung bestrahlt die Sonne (um 30% Albedo verringert) den Bodenspeicher (350 Wh/(m²K)). Der erhöht seine Temperatur, die alle 15 Minuten berechnet wird, und wird durch Abstrahlung lt. S-B gekühlt. Am Tag wird der Speicher aufgeladen und in der Nacht kühlt er sich ab. Der Temperaturmittelwert am Äquator ergibt sich zu -3 Grad.
Herr Dietze,
Am Tag wird der Speicher aufgeladen und in der Nacht kühlt er sich ab.
(Kuck)
Sie haben zugelernt: QT positiv und QN negativ.
Nein, es ist umgekehrt. AmTag verringert sich die Einstrahlung um die W/qm, welche in den Speicher gehen und in der Nacht addieren sich die W/qm aus dem Speicher am Boden zur Gegenstrahlung der Wolken.
Herr Dietze,
(Dietze)
AmTag verringert sich die Einstrahlung um die W/qm,
(Kuck)
Ist das wichtig?, Nein, wichtig ist, dass am Tag die Erde erwärmt wird, also positiv.
(Dietze)
in der Nacht addieren sich die W/qm aus dem Speicher am Boden zur Gegenstrahlung der Wolken
(Kuck)
Das ist aber unsinnig: QN ist die Wärmeabstrahlung der Nachtseite und daher negativ.
Sie müssen mit meinen Werten QT und QN schon leben. Mir ist es egal, wenn Sie anders denken. Das Ergebnis muss aber stimmen
Der wo Herr Mueller/Schmidt sagt, sie nehmen die
Von den -3°C meinen sie?
Werner Schulz 16. Juni 2026 15:31
Was wollen Sie eigentlich fragen? Herr Dietze bestimmt in seiner Berechnung in jedem Zeitschritt die von der Temperatur abhängige Abstrahlung und im sich ergebenden eingeschwungenen Zustand ergibt sich eine Mitteltemperatur von -3°C. Sie kennen die Berechnung jetzt seit mehreren Jahren. Wenn da etwas falsch dran ist, zeigen Sie doch einfach konkret drauf. So erwecken Sie einfach nur den Eindruck. dass Sie über etwas reden, was Sie gar nicht verstanden haben …
Nichts, Herr Schulz trachtet nur danach, Verwirrung zu stiften.
Und sie sagten doch gerade
Die Angabe der Temperatur ist -3 Grad C.
Nur ist das nicht die Rechnung, die Herr Dietze macht?
Ihre Eindrücke täuschen gewaltig, vielleicht?
Werner Schulz 16. Juni 2026 21:27
Das ist die sich einstellende Mitteltemperatur. Wollen Sie behaupten, dass Herr Dietze die Abstrahlung aus der Mitteltemperatur ableitet? Damit würden Sie den Eindruck bestätigen, dass „Sie über etwas reden, was Sie gar nicht verstanden haben …“
Herr Dietze bestimmt die Abstrahlung zum Zeitpunkt t aus der zu diesem Zeitpunkt t herrschenden Temperatur. Hat sich ein eingeschwungener Zustand eingestellt, mittelt er die Temperaturen des eingeschwungenen Zustandes und es ergeben sich die -3°C.
Mein Eindruck, dass Sie keine Ahnung haben, wovon Sie reden, wird immer stärker.
Ne, genau das Gegenteil, Herr Dietze kennt die Einstrahlung und leitet dann eine Temperatur daraus ab. Sind die fakultativ noch da?
Er kennt also schon die Temperatur? Ist es nicht das was er berechnen will?
Ein Kuststueck, er kennt die Temperatur und er mittelt sie dann?
Ihre Eindrücke täuschen gewaltig mehr, vielleicht?
Lesen und verstehen musst du noch lernen!
Herr Strasser schreibt, es wird die Strahlungsleistung bestimmt, nicht die Temperatur. Daraus wird eine Temperatur GESCHÄTZT. Das ist wohl das richtige Verb. Ein IR Ohr-Fieber-Thermometer hat eine Fehlertoleranz von 0,3-0,4 Grad (3 Messungen pro Ohr, 6 Werte in dieser Streuung), ich erreiche mit Hand an der Stirn 0,5-0,6 Grad, weiter bin ich nie daneben. Weit bin ich nicht entfernt, nennst du es „bestimmen“ oder „schätzen“ mit der Hand an der Stirn? Das Gleiche gilt für IR Thermometer.
Abschließend noch.
Für die untere Atmosphäre (Troposphäre) physikalisch gilt. Aufgrund der hohen Luftdichte befinden sich die Gase dort im sogenannten lokalen thermodynamischen Gleichgewicht (LTE). Im Detail bedeutet das: Abregende = angeregende Stöße: Durch die große Häufigkeit von molekularen Zusammenstößen (Kollisionen) wird Energie ständig zwischen den Teilchen ausgetauscht. Die Rate, mit der Moleküle durch Stöße Energie aufnehmen (angeregende Stöße), entspricht im statistischen Mittel genau der Rate, mit der sie durch Stöße wieder Energie abgeben (abregende Stöße). Absorption = Emission: Wenn ein Molekül Strahlung absorbiert, wird die aufgenommene Energie durch die vielen Stöße sofort in thermische Energie der Umgebung umgewandelt (und umgekehrt). Nach dem Kirchhoffschen Strahlungsgesetz ist die Energie, die eine Luftschicht absorbiert, identisch mit der Energie, die sie bei der gleichen Temperatur und Wellenlänge emittiert.
@Michael Krüger
„Aufgrund der hohen Luftdichte befinden sich die Gase dort im sogenannten lokalen thermodynamischen Gleichgewicht (LTE). Im Detail bedeutet das: Abregende = angeregende Stöße:“
Nein! Bei jedem Stoß kann die Energie abgegeben werden. Aber um den Anregungszustand per Stoß herzustellen, muss vom Stoßpartner diese Energie (den Energie-Quant) genau zur Verfügung gestellt werden.
Jedenfalls „lebt“ der Zustand zu lange um um in relevanten Umfang zu strahlen.
Trotzdem hat Herr Krüger Recht. Das haben sie in Physik auch so gelernt.
Die Betrachtung einzelner Moleküle führt hier in die Irre. Entscheidend sind die Übergangsraten zwischen Grundzustand und angeregtem Zustand. Denken sie an ein vorgelagertes Gleichgewicht bei chemischen Reaktionen.
Durch Kollisionen werden ständig Moleküle angeregt, gleichzeitig verlassen andere den angeregten Zustand wieder durch Kollisionen oder Strahlung. Im LTE sind diese Raten im Mittel ausgeglichen, sodass die Zahl der angeregten Moleküle konstant bleibt.
Für die Emission ist daher nicht entscheidend, wie lange ein einzelnes Molekül angeregt bleibt, sondern dass durch die vielen Kollisionen fortlaufend eine stabile Population angeregter Zustände aufrechterhalten wird. Diese bestimmt die emittierte Strahlung.
Nach dem Kirchhoffschen Strahlungsgesetz ist die Energie, die eine Luftschicht absorbiert, identisch mit der Energie, die sie bei der gleichen Temperatur und Wellenlänge emittiert. Widerlegen Sie das?
Was ein Problem erstellt, wie sie durch Strahlung Waerme transportieren wollen…?
Wird nicht immer vom Strahlungstransfer gesprochen?
Kirchhoff kannte noch keine Quantenmechanik, womit die Gleichheit von Absorptions- und Emissionsgrad in voller Allgemeinheit nicht mehr gültig ist.
Somit ist das Kirchhoffsche Strahlungsgesetz im vorliegenden Fall größtenteils irrelevant,
Hier noch eine umfassende Erklärung, warum CO2 in der unteren Atmosphäre abstrahlt:
Das trotz des photoakustischen Effekts bei 15 μ m immer noch Emissionen stattfinden, liegt am Gleichgewichtsprinzip (Kirchhoffsches Strahlungsgesetz) im lokalen thermischen Gleichgewicht (LTE). Der photoakustische Effekt verhindert die Emission nicht, sondern beide Prozesse laufen gleichzeitig ab. Dafür gibt es zwei physikalische Gründe: 1. Thermische Anregung (Planck-Strahlung) Im lokalen thermischen Gleichgewicht (LTE) wird die Besetzung der Energieniveaus durch die Temperatur des Gases bestimmt (Boltzmann-Verteilung). Das Gas wandelt absorbiertes Licht zwar extrem schnell in Wärme um (Grundlage des photoakustischen Effekts). Da das Gas aber nun warm ist, werden durch die ständigen Kollisionen der Teilchen auch permanent wieder CO₂-Moleküle in den Biegeschwingungszustand hochgestoßen. Diese thermisch angeregten Moleküle de-anregen sich teilweise spontan durch die Emission eines 15-μ m-Photons. Laut dem Kirchhoffschen Gesetz ist jedes Medium, das bei einer Wellenlänge gut absorbiert, bei dieser Temperatur ein ebenso guter thermischer Emitter. 2. Statistisches Gleichgewicht der Raten Es handelt sich um ein dynamisches Gleichgewicht zwischen zwei konkurrierenden De-Anregungspfaden für ein angeregtes CO₂-Molekül: Kollisionsrelaxation (V-T-Transfer): Das Molekül stößt mit einem anderen Teilchen zusammen und gibt die Energie als Wärme ab. Dies erzeugt die photoakustische Druckwelle. Spontane Emission: Das Molekül sendet ein Photon aus, bevor es kollidiert. In dichten Gasen (wie in Bodennähe der Erdatmosphäre) ist die Kollisionsrate zwar gigantisch viel schneller als die Emissionsrate. Das bedeutet, dass ein einzelnes, durch einen Laser angeregtes Molekül fast immer seine Energie als Wärme abgibt. Da das Gesamtsystem jedoch eine Temperatur besitzt, strahlt das Gasvolumen als Ganzes kontinuierlich thermische 15-μ m-Strahlung ab. Erst in sehr großen Höhen der Atmosphäre (ab ca. 70 km, der Mesosphäre) bricht dieses Gleichgewicht (LTE) zusammen, da die Luftdichte zu gering für ausreichende Kollisionen wird.
Die einzigen Messungen von Gegenstrahlung, denen ich einigermaßen traue, sind die AERI-Messungen. Beiliegend ein Protokoll von Jülich (Westdeutschland) vom 26. 4. 2018 um Mitternacht und zu Mittag.
In beiden Diagrammen sieht man, das Kurvenmaximum liegt bei ca. 600/cm Wellenzahl. Mit einem Planck-Rechner kann man sich leicht ausrechnen, welche Temperatur ein Spektrum abstrahlt, welches sein Maximum bei ca. 600/cm hat. Es sind hier 287,23 K entsprechend 14,1°C. Das entspricht der gestrichelten Hüllkurve.
Der Anteil von CO2 daran liegt im Bereich von ca. 14 – 16 µm und entspricht einer Leistung von ca. 13 W/m²/sr. Der Zusatz sr bedeutet Steradiant und schränkt den Wirkwinkel auf ca. 66° nach unten ein, also beidseitig ca. 33° gegenüber der Senkrechten. Strahlen, die weiter seitlich strahlen, haben wenig Wirkung und liegen offenbar auch außerhalb der Meßmöglichkeit des Gerätes. Es ist wegen dem 2. HS also ausgeschlossen, daß so eine „Gegenstrahlung“ vom CO2 eine Oberfläche, die gleichzeitig mehrere 100 W/m² abstrahlt, wärmer machen kann, als sie ist!
Im rechten Teil sieht man den Anteil vom Wasserdampf. Er wirkt ca. zwischen 1300 und 1800/cm und ergibt eine Leistung von ca. 14 W/m²/sr. Auch das kann keine Erwärmung der Oberfläche bewirken. Diese Gegenstrahlungen scheinen auch aus Luftschichten zu stammen, die oberflächennah sind und wo die Atmosphäre eine ähnliche Temperatur hat wie die Oberfläche. Strahlung aus höheren Luftschichten erreicht offenbar den Boden nicht bzw. geht im Rauschen unter. Das ist aufgrund der Kugelausbreitung der Strahlungsintensität gem. 1/r² auch zu erwarten.
Von angeblichen 333 W/m² wie bei KT kann also keine Rede sein. Quod erat demonstrandum!
Diese Werte passen gut zu der Feststellung, dass alle IR-aktiven Moleküle die IR-Abstrahlung der Erde absorbieren, aber nur ein geringer Anteil der absorbiert habenden Moleküle auch wieder remittiert, weil die Masse der Moleküle die absorbierte Energie durch Stoßübertragung an in der Regel nicht strahlende Luftmoleküle verliert.
Kurze Rückfrage:
Zu den AERI Messungen findet man folgende Info:
Wettersituation / Ort /Typischer Gegenstrahlungswert/Ursache
Klarer Himmel (Arktis/Winter)150 – 250 W/m²Sehr kalte Luft, extrem geringe Luftfeuchtigkeit.
Klarer Himmel (Mitteleuropa)250 – 350 W/m²Normale atmosphärische Zusammensetzung.
Bewölkter Himmel / Sommer350 – 450 W/m²Wolkenbasen wirken wie „schwarze Strahler“ und senden massiv Infrarotenergie zum Boden.
Wie ermitteln Sie die von Ihnen genannten Werte?
Meine Abschätzungen basieren auf den gezeigten Diagrammen durch vergleichende Anwendung eines Planck Rechners.
Der betreffende Tag war vermutlich ohne Wolken. Wolken wirken für sichtbares Licht von oben als Reflektor, der Sonnenlicht zurückstrahlt und nur einen Teil nach unten durchläßt. Für Infrarot ab Sonne wirken sie jedoch als „schwarzer Strahler“, weil sie aus Wassertröpchen bestehen. Sie strahlen also gem Eigentemperatur spektral (also nicht Bande) Energie ab, auch nach unten. Das ist aber kein Treibhauseffekt, sondern nur eine Zwischenstation jener Infrarotenergie, die ohne Wolken ungehindert direkr zur Erde käme. AERI mißt spektral von 3,3 bis ca. 18,2 µm, also direkte Sonnenstrahlung geht nicht ein.
https://new.abb.com/products/measurement-products/analytical/space-defense-systems/atmospheric-emitted-radiance-interferometer-aeri
Herr Schaffer, Sie liegen ziemlich daneben. Der sr-Wert ist mit π zu multiplizieren um die W/m² zu erhalten, und dass Sie hier behaupten dass Strahlungsleistungen sich NICHT addieren, sondern nach dem 2.HS nur die stärkere Strahlung (!) die Temperatur bestimmt, ist grotesk. Es gilt S+∆S=Sigma•(T+∆T)⁴. Damit können Sie Ihre private Fehlinterterpretation des 2.HS und somit die Nichtexistenz des THE vergessen. Nicht KT, sondern SIE irren sich!
Siehe Bild ->
Warum steht da mW? Haben die vergessen etwas zu multiplizieren?
Atmospheric Emitted Radiance Interferometer. Part I: Instrument Design
Tabelle Seite 1775, Seite 13 im pdf
Detector Temp 74/85K
Sie wollen offenkundig nicht wahr haben, dass wie auch immer angeregte IR-aktive Moleküle (durch IR -Abstrahlung der Oberfläche, durch Stoßübertragung, ausnahmsweise durch Absorption der Strahlung anderer Ir-aktiver Gase) die durch diese Anregung erlangte Energie aufgrund des Vorrangs der Stoßübertragung in niedrigen Höhen diese Energie absolut dominant auch wieder durch Stoßübertragung verlieren (+99%). Ja es gibt eine Strahlung des Gesamtsystems Atmosphäre aufgrund deren Temperatur. Aber die wenigen strahlenden Moleküle bewirken nur eine schwache Gasstrahlung nach unten, die keine wesentlichen Effekt auf die Bodentemperatur hat.
Steht im Widerspruch zu den genannten physikalischen Gesetzmäßigkeiten. Widerlegen Sie die?
Wenn Sie von „photoakustische Effekt“ reden, meinen Sie dann den hier https://de.wikipedia.org/wiki/Photoakustischer_Effekt ?
Und wenn ja, woher nehmen Sie dann die Folge von Lichtblitzen mit denen dann das Medium bestrahlt wird?
Frage auch, was wäre alles unmöglich, wenn der Treibhauseffekt ein Schwindel ist?
Hier die Antwort:
Wenn die physikalischen Prinzipien hinter dem Treibhauseffekt und Emissionsspektren – also die quantenmechanische Wechselwirkung von Molekülen mit elektromagnetischer Strahlung – nicht existierten oder verstanden würden, wäre ein Großteil unserer heutigen Hochtechnologie unmöglich.Ohne dieses grundlegende Verständnis könnten wir folgende Technologien nicht nutzen: Infrarot-Spektroskopie: Eine der wichtigsten Methoden in der Chemie und Pharmazie. Sie ermöglicht es, unbekannte Substanzen zu identifizieren, Verunreinigungen zu erkennen und die Reinheit von Medikamenten zu überprüfen. Gassensoren: Sensoren, die exakt auf bestimmte Emissionsspektren reagieren, werden in der Industrie und Medizin eingesetzt. Dazu zählen CO₂-Warnanlagen, medizinische Atemluft-Analysegeräte (Kapnographen) oder die Atemalkoholbestimmung der Polizei. Wärmebildtechnik & Nachtsichtgeräte: Jedes Objekt gibt aufgrund seiner Temperatur Wärmestrahlung (Infrarotlicht) ab. Nachtsichtkameras, militärische Zielerfassung und Wärmebildkameras in der Feuerwehr oder Gebäudeisolierung basieren genau auf der Erfassung dieser spezifischen Spektren.Lasertechnik (z. B. CO2-Laser): Viele Laser arbeiten durch die Anregung von Molekülen und das Ausnutzen ihrer Emissionsspektren. Diese Laser werden präzise in der Industrie zum Schneiden und Schweißen sowie in der Medizin (z. B. Augenchirurgie) verwendet. Satellitenfernerkundung & Wettervorhersage: Um Wetterdaten, Hurrikans oder den Ozean zu beobachten, nutzen Satelliten Infrarotsensoren, die die spektrale Signatur von Gasen in der Atmosphäre analysieren. Ebenso in der Astronomie.
Richtig, Herr Krüger! Bloß einige wichtige Punkte haben Sie vergessen: Es wäre um gut 30 Grad kälter, wir hätten fast nichts zu essen, selbst am Äquator hätten wir -3 Grad und müsssten gegen einen (isothermen solaren globalen) Mittelwert von -18 Grad anheizen und nachts wäre es bitterkalt, denn die Kuck-Wolken würden nicht wärmen. Das Heizen wäre garnicht zu bezahlen – und Wärmepumpen könnten wir vergessen. Es ist nicht zu fassen dass nicht nur Herr Glatting, sondern auch all die Clausius-Jünger daran nicht gedacht haben.
Wenn man Wärmetauscher, Wärmepumpen oder sonstige Wärmeprozesse zu berechnen lernt, bekommt man zuallererst eingetrichtert, bei der Berechnung sind nur Leitung und Konvektion zu berücksichtigen, die Strahlung ist zu ignorieren, da der Anteil der Strahlung an Wärmeprozesse vernachlässigbar gering ist. Wenn man das umgekehrte macht, alle wichtige Prozesse zu ignorieren und nur Strahlung für die Temperaturberechnung heranzieht, kann nur Unsinn rauskommen, wie die 33 Grad Bibel.
Wenn es Lebensinhalt ist und den höheren Status bestimmt, kommt man nicht ab. Falsch ist es trotzdem.
Ich habe eine Infrarot-Wärmelampe und IR-Massagegeräte. Da kann man direkt die Wirkung der Strahlung spüren.
Setz dich mit dem Arsch auf eine Kochplatte oder halte die Hand darüber! Dann merkst du den Unterschied zwischen Leitung und Strahlung.
Die IR-Wärmelampe stellt man 1 Meter vor sich auf. Das IR-Massagegerät hat Kunststoffaufsätze und keinen direkten Kontakt mit der Haut. Trotzdem wirds warm.
Machen Sie mal 2 Herdplatten bis aufs Rot an, halten Sie die Linke 10 Sek 10 cm über die eine und Sie spüren Wärme, legen Sie die Rechte auf die andere Platte und halten 10 Sek lang. Sie werden schreien! Die Narben bleiben bis Lebensende um Sie daran zu erinnern, dass Strahlung im Vergleich zu Leitung beim Austausch von Wärmeenergie absolut zu ignorieren ist!
Stellen Sie sich mal in einem Stahlwerk an einen Hochofen ohne Schutzanzug der die Hitze reflektiert. Sie werden schreien.
Blättern Sie in der Diskussionsrunde ganz nach unten, da berichtet Herr Martin Möser, dass er ganz nahe am Stahlofen heran treten müsste, um überhaupt etwas zu merken. Geschrien hat er nicht.
Dass, was Sie nicht kapieren wollen ist, dass es ganz andere Dimensionen sind, bei der Wärmübetragung mittels Leitung und Konvektion einerseits und Strahlung andererseits. Wenn Sie Tausend km unterwegs waren, dann zählen Sie auch nicht die letzten 5 Meter von Garage zu Haustür dazu, ist irrelevant. Genau wie Strahlung bei Wärmeberechnungen für Maschinen und Anlagen. Obwohl 5 Meter auch eine Strecke sind und IR etwas wärmen.
Wenn Sie es nicht glauben, machen Sie den Versuch. Leichte Erwärmung oder für immer unbrauchbar. Das ist ein Unterschied.
Tja, warum haben die denn nur die reflektierenden Anzüge. Auch bei der Feuerwehr?
Die Anzüge sind feuerfest wg Spritzer. Gesicht ist frei.
Herr Möser war ein halbes Jahr drinn und hat eine gegensätzliche Meinung, als ein Strahlenkasper. Und letztendlich war meine Hauptausbildung beim Studium Berechnung von Wärmeanlagen. Und da findet Strahlung nicht statt! Warum wohl? Weil irrelevant!
Wenn Sie glauben, die Wärmeübertragung durch Strahlung ist vergleichbar, legen Sie doch 10 S die Hand auf die rote Kochplatte und sende die Bilder! Ich kann dagegen stundenlang die Hand darüber halten, nichts zu spüren außer leichte Erwärmung.
Wir bekommen aber die Wärme von Sonne und Gegenstrahlung NICHT durch Handauflegen, sondern durch Strahlung. Strahlung transportiert ENERGIE, aber Wärme wird erst bei Absorption erzeugt.
Der letzte Satz ist diesmal uneingeschränkt richtig. Dabei kommt das Entscheidende zum Ausdruck: Die Wärme und damit die Temperatur ist vom Grad der Absorbtion abhängig, der schwankt örtlich und zeitlich zwischen 0 und 100%.
Strahlung ist Strahlung, nichts Gegen. Dass die Atmosphäre (nicht nur 0,0,04 % sondern 100) z.T. Strahlung zurückschickt ist unerheblich, funktioniert auch in beiden Richtungen. Im Sommer ist es unter Wolken deutlich kühler als ohne, wegen „Gegenstrahlung“.
Nein, unter Wolken ist es kühler wegen Albedo, aber wärmer wegen Gegenstrahlung. Sie schicken ja (bei 30% Albedo) etwa 38,5% der Bodenabstrahlung zurück, was nach der geometrischen Reihe den Faktor 1,626 ergibt und nach S-B (4. Wurzel) einen Kelvin-Anstieg um 13,9% bewirkt.
Herr Dietze,
Sie schicken ja (bei 30% Albedo) etwa 38,5% der Bodenabstrahlung zurück
(Kuck)
Hören Sie doch bitte mit Ihren %-Fimmel auf. Ihre Information geht dadurch gegen NULL.
Gegen NULL wohl nur bei Ihnen, da Sie mit Physik, ± und Prozentrechnung bei Gegenstrahlung offenbar Probleme haben. Bei Ihrer Willkür reicht es dass nur die Nachtwolken „warmhalten“ (und zwar gleich doppelt) und dass THG trotz ihrer Gegenstrahlung NICHT wärmen, behaupten Sie al gusto. Was kümmert es Sie dass Sie damit die ganze Klimaschutz- und Energiepolitik zu Schwachsinn erklären. An physikalisch richtiger Quantifizierung haben Sie eh kein Interesse.
Herr Dietze,
An physikalisch richtiger Quantifizierung haben Sie eh kein Interesse
Sie haben nicht verstanden, das Ich Ihnen etwas Gutes tue.
Ihre häufigen %-Werte sind wirklich ungenießbar.
Dass Sie die Bedingung XT-XN=QT ignorieren, zeigt Ihre Unwissenheit.
Dass Ihr berechneter höchster Tageswert des Äquators um 18:00 Uhr liegt, muss Sie doch stutzig machen.
Ihre Bilanzen der Tag- und Nachtseite vom 14. Juni 20:20 habe ich erneut korrigiert.
Ihre (155/155)-Gegenstrahlung kommt zu gleichen Temperaturdaten der Tag- und Nachtseite wie meine angegebene (0/310)-Gegenstrahlung.
Sie können jede (x/310-x)-Gegenstrahlung wählen. auch dann erhalten Sie immer die gleichen Temperaturwerte.
Bei allen (x>0/310-x)-Gegenstrahlungen gilt die Bedingung XT-XN=QT nicht.
Nur bei der (0/310)-Gegenstrahlung gilt die Bedingung XT-XN = QT.
Dietze hat beim IPCC gelernt, Informationen so zu verpacken …..
Herr Diietze, machen Sie sich nicht komplett lächerlich! Was ist den Albedo? Das Verhältnis von absorbierte zu zurückgeschickte Strahlung! Es ist das Gleiche wie Ihre Gegenstrahlung: Die Wolken schicken eine mickrige Summe von Strahlungsenergie vom Erdboden zurück zu Boden und bewirken nichts messbares, die gleichen Wolken schicken eine enorme Menge Strahlungsenergie von der Sonne zurück ins All, daher ist es spürbar kühler. Genau so wie Wolken in Winternächten wärmen, genau so kühlen sie im Sommer, indem sie Strahlen zurückschicken. Das Gleiche macht CO2, nur zig Stellen hinter dem Komma.
Wenn Sie für das Gleiche unterschiedliche Wörter verwenden ist es physikalisch immer noch das Gleiche!
Und erzählen Sie bitte niemandem, dass Wolken im Hochsommer mittags wärmen, das wissen 7 Mrd Menschen besser, auch die ausgestorbenen Neandertaler!
Sie machen sich lächerlich da Sie Einiges durcheinander bringen. 30% Albedo heißt dass 30% der Sonnenstrahlung reflektiert werden. Die Gegenstrahlung von Wolken und THG zum Boden hat mit Albedo NICHTS zu tun. Sie wirkt Tag und Nacht und ist etwa 38,5% von der Bodenabstrahlung, welche dadurch um den Faktor 1,626 verstärkt wird. 77% davon werden also absorbiert und jeweils zur Hälfte nach oben und unten re-emittiert.
Tja Ditzel, gib alle deine Tittel zurück und nimm alle deine Veröffentlichung ins Klo für den Popo!
Ob die Strahlung absorbiert und danach emittiert, oder einfach reflektieren wird, Ergebnis ist identisch: die Strahlungsenergie geht dahin zurück, wo sie hergekommen ist!
Und Strahlenkasper bleiben Strahlenkasper, weil sie einfache Zusammenhänge ignorieren um ihre Kirche hochzuhalten!
Herr Dietze, haben Sie es wirklich nötig, oder können Sie es ganz und gar nicht anders, sich auf das Niveau der Schreibstube zu begeben („ein Pullover wärmt“)??? Was Sie Gerogiev hier entgegnet haben, erreicht nicht mal das Niveau von „Hausfrauen-Physik“! (… nix gegen Hausfrauen 😉 )
Besser schreibt man:
Strahlung transportiert Energie. Die Absorption ist der Mechanismus, durch den diese Energie in die innere Energie der Materie übergeht. Dabei wird nicht „Wärme erzeugt“, sondern die innere Energie des Systems erhöht. Dadurch kann sich die Temperatur erhöhen. Wärme ist die thermodynamische Beschreibung des Energieaustauschs zwischen Systemen und keine Eigenschaft, die in einem Körper gespeichert oder bei der Absorption erzeugt wird.
Die Schutzanzüge sind nicht nur verspiegelt, die haben auch ein verspiegeltes Visier. Raumanzüge haben sogar eine eingebaute Kühlung wenn die bei direkter Sonneneinstrahlung arbeiten wirds nämlich heiß. Bis 150°C. Im Weltraum. Oder auf dem Mond. Mit Konvektion und Leitung ist da nichts.
Mensch Krüger, lass doch deine lächerliche Beispiele! Leg die Hand auf die Herdplatte und wenn das nicht reicht, dann spring in den Stahlofen, dann ist es überstanden ganz ohne Strahlung!
Es kennt jeder, wenn man bei Minusgrade Eisen anfasst, ist es scheinbar deutlich kälter als Holz bei gleicher Temperatur. Weil Eisen die Körperwärme deutlich schneller ableitet als Holz. Wenn man anstatt anfassen nur anstrahlt (halten in der Nähe), da spürt man nichts nichts nichts und nochmal nichts.
Strahlenkasper ist nicht zu helfen!
Ach so ist das. Letztes Beispiel.
Ein Hähnchengrill mit Infrarot-Technologie sorgt durch direkte Strahlungswärme für besonders saftiges Fleisch und eine extrem knusprige Haut, da die Hitze sofort die Oberfläche schließt. Kennen Sie doch bestimmt?
Lege die Hand auf die Platte und die Haut wird in Millisekunden so knusprig wie das Hähnchen in Stunden. Unterschied Leitung – Strahlung. Für jedem klar, nur nicht bei Strahlenkasper!
Daher wird bei Berechnungen von Wärmeanlagen die Strahlung ignoriert.
PS In jeden Stall gibt’s auch IR-Lampen zum Wärmen von Jungtieren.
Aber zum Braten von Jungtierstücken benutze ich keine IR-Lampe sondern eine Pfanne.
Haben die alten Ritter schon so mit ihrem Kamin so gemacht, weil die Fenster keine Scheiben hatten und die Türen undicht waren …..
Was stimmt nicht mit der Strahlung von der Atmosphäre? Wozu so eine Lampe?
Warum werden die Jungtiere nicht durch die atmosphaerische Strahlung, was ja wohl IR ist, warm gehalten? Gibt es da eine Antwort?
Die Jungtiere haben vom THE noch nix begriffen …. 😉
Als nächtes wird alles was ich aufgezählt habe widerlegt durch alternative Physik. Und Infrarotheizungen funktionieren eigentlich auch nicht. Schon gar nicht wenn die kälter sind als der Raum. Etc.
Glauben Sie etwa diese Heizung erwärmt die Luft?
Stellen sie ihre Infrarotheizung vor der Nutzung in den Kühlschrank? Ansonsten bitte angeben, warum die Heizung kühler als der Raum sein soll.
Merken sie, wie realitätsfern sie rüber kommen?
Dietze
Wenn am Äquator die Wassertemperatur an der Oberfläche de facto Tag und Nacht rel. konstante 30°C hat, bedeutet das gem. Physik, diese Temperatur ergibt sich aufgrund eines energetischen Gleichgewichts zwischen Energiezufuhr und Energieabgabe gepaart mit dem Betrag der inneren Energie des Wassers, welche daher groß sein muß gegenüber den täglichen Energiefluktuationen.
Woher glauben Sie, kommt die Energie im Wasser für diese Situation, wenn gem. Ihrer Behauptung die Sonnenenergie nur für -3°C reicht? Welcher „Effekt“ wäre in der Lage, aus sich heraus jene Energie zu erzeugen, welche die Differenz zwischen Ihrer Behauptung -3°C zur Wirklichkeit +30°C ergibt?
Krüger
Alles was sie aufzählen, sind Gerätschaften, die auf klaren und in Experimenten sowohl vorhersagbaren als auch belegbaren Eigenschaften beruhen. Nichts davon hat mit einem energieerzeugenden Effekt aufgrund eines vorhandenen Spurengas etwas zu tun!
Die quantenmechanische Wechselwirkung von Molekülen mit elektromagnetischer Strahlung ist beim THE dieselbe.
Herr strasser,
Was bedeutet physikalisch „gepaart mit dem Betrag der inneren Energie des Wassers“?
Benötigen Sie die innere Energie wirklich, wenn das energetische Gleichgewicht zwischen Energiezufuhr und Energieabgabe zu jedem Zeitpunkt gegeben ist oder nur, wenn dies nicht gegeben ist?
Wenn das energetische Gleichgewicht zwischen Energiezufuhr und Energieabgabe nicht gegeben ist, was passiert dann mit der Temperatur?
Verstehen Sie die physikalische Aussage der Gleichung C × dT/dt = J(t) – E × sigma × T^4 und wie die Lösung für T im energetischen Gleichgewicht aussieht?
Sollte etwa etwas dagegen sprechen, dass es dieselbe Quelle ist wie für die reale Situation von +30 °C?
Was verstehen Sie physikalisch übersetzt unter „von sich heraus“?
Das ist ungefähr so, wie wenn Sie in ein Schwimmbecken unter Tag 5 l Wasser dazuschütten und in der Nacht wieder 5 l auschütten. Das merken Sie am Pegel sicherlich nicht …
Wenn behauptet wird, die Sonne reicht am Äquator nur für -3°C, entsteht für mich die Frage, woher kommt dann die Energie für +30°C? Eine temperaturerhöhende Mehrfachnutzung ein und der selben Energie kenne ich nämlich nicht! Sie etwa?
Herr strasser,
Das hängt natürlich vom Wasserinhalt des Beckens ab. Daher meine Frage: welcher Term in meiner Gleichung C × dT/dt = J(t) – E × sigma × T^4 quantifiziert den Effekt der „Pegeländerung“.
Also, verstehen Sie die Physik, von der Sie reden, überhaupt?
Sollte etwa für die -3°C etwas dagegen sprechen, dass es dieselbe Quelle ist wie für die reale Situation von +30 °C?
Was verstehen Sie physikalisch übersetzt unter „von sich heraus“?
Ihre Idee einer „Mehrfachnutzung“ müssen Sie verwerfen, denn sie widerspricht dem Energieerhaltungssatz.
Haben Sie Ihren Fehler verstanden? Ums an Ihrem Wasserbecken zu verdeutlichen: der Pegel im Wasserbecken steigt dadurch, dass mehr Wasser im Becken ist und dies kommt dann zustande, wenn in einem Zeitraum mehr Wasser zugelaufen als abgelaufen ist.
Und nicht gemäß Ihrer Idee dadurch, dass desselbe Wasser „mehrfach genutzt“ /gezählt wird.
Heinemann
Die Wassertemperatur von ca. 30°C stammt von einer jahrzehntelang eingependelten täglichen Energiezufuhr bei Tag und auch Abgabe bei Nacht. Diese Temperatur entspricht dem mittleren thermischen Gleichgewicht über Tag und Nacht.
Auf dieses thermische Gleichgewicht wird nun tagtäglich ein winziger Betrag addiert (oder auch nicht, wenn es einmal z. B. Wolken hat) und in der Nacht wieder subtrahiert.
Solche Überlegungen sind natürlich auf Ihrer W/m²-Basis nicht nachvollziehbar …
Eine Rechnung, die zu -3°C führt, wird durch die Wirklichkeit falsifiziert, das ist alles! Sie entspringt einer absurd falschen Modellvorstellung!
Herr strasser,
Das ist richtig. Der Punkt ist natürlich – und das müssen Sie sich klarmachen – dass Sie nicht ohne den Treibhauseffekt diese 30°C physikalusch erklären können. Oder haben Sie eine Gleichung, die 30°C = „hier steht strassers Formel“ liefert? Nein, haben Sie nicht, gell?
Ist ja richtig. Nur müssen Sie die 30°C quantitativ erklären können.
Das wird sich zeigen.
Festzustellen ist jedenfalls, dass Sie keine Methode haben, die die 30°C nachvollziehen lässt.
Na, Sie verwechseln was, die -3°C ergeben sich aus der (unvollständigen) Energiebilanz am Boden, die keinen Treibhauseffekt berücksichtigt. Der falsche Wert bestätigt dadurch ja, dass der Treibhauseffekt nötig ist, um die Beobachtung von 30°C zu erklären.
Und ich dachte das es lokal 30 Grad C sind ist der Treibhauseffekt. Jetzt kann man also den Treibhauseffekt mit dem Treibhauseffekt erklären?
Und da wir wissen, das 1 K nur vom CO2 stammt und 7-8 K der Abwesenheit von Nicht IR aktiven Gasen zu schulden ist, welcher Effekt ist das dann?
Herr Heinemann,
Na, Sie verwechseln was, die -3°C ergeben sich aus der (unvollständigen) Energiebilanz am Boden, die keinen Treibhauseffekt berücksichtigt. Der falsche Wert bestätigt dadurch ja, dass der Treibhauseffekt nötig ist, um die Beobachtung von 30°C zu erklären.
(Kuck)
Der Treibhauseffekt ist glücklicherweise nicht nötig.
Auf der der Tagseite der Erde gibt es keine Gegenstrahlung.
Auf der Nachtseite sorgen die nächtlichen Wolken dafür, dass die Erde warm bleibt.
Herr Heinemann,
(Heinemann)
Das hängt natürlich vom Wasserinhalt des Beckens ab. Daher meine Frage: welcher Term in meiner Gleichung C × dT/dt = J(t) – E × sigma × T^4 quantifiziert den Effekt der „Pegeländerung“.
Wozu benötigen Sie eine DGL?
Die Erde ist doch in einem eingeschwungenem Zustand.
Ist ok. Der Punkt ist alleine, dass weder Sie noch strasser physikalisch korrekt erklären können, warum am Äquator im Tagesmittel 30°C herrschen. Herr strasser nimmt den Beobachtungswert her aber kann ihn nicht physikalisch aus anderen herleiten.
Wir wissen schon (siehe Z.B. Dietze), dass sich die 30°C nicht dadurch ergeben, dass man nur einfach die tägliche Sonneneinstrahlung berücksichtigt, denn da kommt ja nur -3°C heraus.
Das können sie auch nicht!
Herr Strasser,
Wenn behauptet wird, die Sonne reicht am Äquator nur für -3°C,
Hinweis:
Herr Dietze hat ohne Gegenstrahlung gerechnet. Wie sinnvoll diese Rechnung war, steht auf einem anderen Blatt
Kuck
Meinen Sie etwa, eine „Primärenergie“ ab Sonne kann eine permanente „Sekundärenergie“ namens Gegenstrahlung antreiben, die gem. KT mit 333 W/m² stärker ist als die angebliche Primärleistung von 239 W/m² ab Sonne?
Herr Strasser, abgesehen davon dass bei KT die Gegenstrahlung 150 +183 W/m² (welche nicht daugehören) ist, hier nochmal das Beispiel für die Gegenstrahlung vom Lehrstuhl für Atmosphärenphysik der UAH:
Was ist in der Grafik die waagrecht strichlierte Linie in der Mitte? Es scheint sich um eine „semireflektierende“ Fläche zu handeln? Was sollte das sein? Und die Oberfläche scheint für Rot zu 100% zu reflektieren, für Weiß zu 50% oder auch zu 100%?
Was man aus diesem Bild jedenfalls schwer entnehmen kann, wäre eine Zustrahlung von 239 W/m², die eine Gegenstrahlung von 333 W/m² erzeugt, also ca. Faktor x 1,4!?
Herr Strasser, das Beispiel der UAH (hier bei 100% Absorption und 50% Rückstrahlung) zeigt dass die Einstrahlung sich durch Gegenstrahlung am Boden VERDOPPELT. Der Verstärkungsfaktor ist 1/(1-0,5)=2. Und mit der 4.Wurzel aus 2 würde sich mit S-B die Bodentemperatur von 255 auf 303,2 K erhöhen. Bei mir ist der Faktor 1/(1-0,385) und auf der Nachtseite ist bei Herrn Kuck der Faktor sogar 1/(1-0,854), während er auf der Tagseite 1/(1-0) ist.
„hier bei 100% Absorption und 50% Rückstrahlung“
Meinen Sie das ernst, daß eine Energie sich aus sich selbst verdoppeln kann? Nebenbei, wo sehen Sie hier eine 100% Absorption?
Und um den 2. HS kümmert man sich offenbar auch nicht, oder?
Wenn sowas möglich wäre, hätten wir ein geniales Motorkonzept! Einen Beweis, daß Perpetuum Mobiles doch existieren! Wo gibt es solche Motoren?
Klar, Herr Strasser, ein Gärtner, der Physik nur von der Baumschule kennt, nicht weiss was Strahlungs- und Wärmedämmung ist und nichtmal die Grafik richtig interpretieren kann, weiss Bescheid und die Professoren vom riesigen Lehrstuhl für Atmosphärenphysik der UAH sind alle unterbelichtet. Geht’s noch??
Dietze, Dietze, wer mit so einer Grafik etwas beweisen will, muß entweder unlautere Absichten haben oder von Physik nichts verstehen oder beides.
Der Boden wirkt hier als Spiegel, der die Energie zu 100% reflektiert und die strichlierte Linie wirkt als halbdurchlässiger Spiegel, der 50% durchläßt und 50% reflektiert. Der Effekt über alles ist, daß 100% der weißen Energie wieder abgestrahlt werden und daß weder an der Oberfläche noch an der strichlierten Linie irgend eine Energieabsorption stattfindet.
Jedenfalls ist von einer „Verdoppelung“ der Energie, wie Sie behaupten, nirgendwo die Rede. Und woher die Spiegeleigenschaft der Oberfläche und die halbdurchlässige der strichlierten Linie herkommen, bleibt auch ein Geheimnis.
„100% der weißen Energie wieder abgestrahlt werden und daß weder an der Oberfläche noch an der strichlierten Linie irgend eine Energieabsorption stattfindet. Jedenfalls ist von einer „Verdoppelung“ der Energie, wie Sie behaupten, nirgendwo die Rede“
Herr Strasser, Sie haben NICHTS verstanden. Der Boden reflektiert nicht, sondern absorbiert und emittiert im Gleichgewicht 100% nach oben. 100% Absorption wird im Beispiel auch für die Atmosphäre angenommen, was 50% Rückstrahlung ergibt sowie die geometrische Reihe. Sind Sie blind wenn Sie nicht sehen dass sich die Einstrahlung (und damit auch die Abstrahlung) am Boden verdoppelt??
Sie verstehen nichtmal dass S+S=Sigma•(T+∆T)⁴ zu einer Erhöhung von T um den Faktor 1,1487 führt und behaupten dass die Atmosphärenphysiker der UAH nichts von Physik verstehen. Sie sind hochgradig von Hybris befallen.
Herr Dietze,
Der Boden reflektiert nicht, sondern absorbiert
(Kuck)
Sprechen Sie von der Grafik des UAH?
Dort steht: Keine solare Einstrahlung, 100 % IR-Absorption.
Ich nehme an, Sie haben NICHTs verstanden.
Reicht es nicht, das sie es nicht erklären können? Verstehen sie den Wärmetransport durch Strahlung?
Wo ich in dem UAH-Beispiel (abgesehen davon dass es ausdrücklich erwähnt wird) eine 100% Absorption sehe: 2S werden vom Boden emittiert und von der Atmosphäre werden je ½ davon nach oben und unten re-emittiert. Dass bedeutet dass 2S, also 100%, absorbiert werden. Sie haben, weil Sie auf der Baumschule waren, nichtmal S-B sowie triviale Grundlagen der Strahlungsphysik verstanden. Sie behaupten, man kann mit S-B nicht berechnen, welche Temperatur T ein Körper annimmt, wenn er je m² passiv mit der Leistung P bestrahlt wird (!!) und glauben dass sogar die Fachleute der UAH blöd sind und dass ich mir mit VooDoo Armutszeugnisse ausstelle.
Herr Dietze,
Bei mir ist der Faktor 1/(1-0,385)
(Kuck)
Ich habe noch nie Faktorwerte wie 1@(1-0,854) und 1/(1-0) benutzt. Diese sogenannten Faktorwerte sind doch völliger Quatsch. Das Problem ist, dass es in Wirklichkeit keinen THE gibt,
Herr Kuck, jetzt behaupten Sie dass Ihre Nachtwolken welche 310 W/qm zum Boden zurückstrahlen und die vom Speicher nur gelieferten 53 W/qm nicht um den Faktor 6,85 auf 363 W/qm verstärken?? Was soll dieser Schwachsinn??
Herr Strasser,
Meinen Sie etwa, eine „Primärenergie“ ab Sonne kann eine permanente „Sekundärenergie“ namens Gegenstrahlung antreiben, die gem. KT mit 333 W/m² Meinen Sie etwa, eine „Primärenergie“ ab Sonne kann eine permanente „Sekundärenergie“ namens Gegenstrahlung antreiben, die gem. KT mit 333 W/m²
(Kuck)
Die sogenannte „Gegenstrahlung“ (333 W/qm) enthält die langwellige Sonneneinstrahlung, die latente Wärme, die Diffusion und die eigentliche Gegenstrahlung (angeblich Treibhausgase)von 155 W/qm.
Entscheidend sind nur die Wolken.
Herr Kuck, die Gegenstrahlung stammt von THG + Wolken! Bei einer Wolkenbedeckung (passend zu 30% Albedo) ist sie etwa 38,5% der Bodenabstrahlung (bei 77% Absorption), und zwar Tag und Nacht.
Herr Dietze,
die Gegenstrahlung stammt von THG+Wolken
(Kuck)
Der THG erzeugt keine Gegenstrahlung. Das kann man aus Klimadiagrammen ablesen.
Herr Kuck, die Gegenstrahlung Ihrer Nachtwolken erzeugt aber einen THE?? Wie können Sie den Effekt der THG denn unterscheiden?? Und damit dass es bei Ihnen von THG keinen THE gibt, behaupten Sie – ohne jegliche Berechnung zur Quantifizierung (vergleichbar mit meiner, die für die CO2-Halbierung von D langfristig nur 0,003 Grad ergibt) ganz nebenbei dass die etliche Billionen teure Energiewende zwecks CO2-Reduktion Schwachsinn ist. Sie ticken doch nicht richtig.
Herr Kuck, und wie sinnvoll ist Ihre Rechnung ohne Gegenstrahlung am Tag und mit doppelter (!) Gegenstrahlung in der Nacht??
Herr Dietze,
wie sinnvoll ist Ihre Rechnung ohne Gegenstrahlung am Tag und mit doppelter (!) Gegenstrahlung in der Nacht??
(Kuck)
Das ist wirklich einmal eine gute Frage:
Denn der liebe Gott(?) hat dafür gesorgt,
dass auf der Tagseite nur die Sonne die Erde erwärmt
(Hinweis: 470 W/qm> 235W/qm+155 W/qm) und
dass auf der Nachtseite die Wolken eine Gegenstrahlung von 310 W/qm erbringen.
Durch diese Aufteilung ist die Temperaturdifferenz zwischen Tagseite und Nachtseite klein.
Wenn Sie sich wünschen, dass die notwendige Gegenstrahlung auf die Tagseite und und Nachseite aufgeteilt werden sollte,
wäre es auf der Tagseite 301 K heiß und auf der Nachtseite 272 K kalt.
Das Ergebnis ist logisch, denn die Tagseite wird stärker erwärmt und die Nachtseite geringer erwärmt.
Wir können wir uns doch freuen dass Herr Kuck gemäß göttlicher Vorsehung physikalisch FALSCH rechnet und so die Wolken und der Bodenspenspeicher sich gerade so verhalten dass für die Menschen zwischen Tag und Nacht nur geringe Temperaturschwankungen entstehen.
Herr Dietze,
dass für die Menschen zwischen Tag und Nacht nur geringe Temperaturschwankungen entstehen.
(Kuck)
So wie Sie gern rechnen würden ((155/155)-Gegenstrahlung).
wäre es auf der Tagseite 301 K heiß und auf der Nacht 272 K kalt.
Sie schützen sich damit, dass Sie einfach die notwendige Bedingung XT – XN = QT ignorieren.
Ihre notwendige Bedingung XT – XN = QT ignoriere ich weil sie physikalisch Quatsch ist. Sie haben den Bodenspeicher-Fluss nicht verstanden und haben falsch gerechnet, weshalb Sie willkürlich die Gegenstrahlung zu 0/310 aufteilen. Sehen Sie sich meine Äquator-Berechnung mit dem Verlauf der Gegenstrahlung über Tag und Nacht sowie dem +29 Grad Mittelwert des Bodenspeichers an.
Herr Dietze,
Ihre notwendige Bedingung XT – XN = QT ignoriere ich weil sie physikalisch Quatsch ist
(Kuck)
Nachdenken, scheint nicht Ihre Stärke zu sein. Und mit dummen Sprüchen kommen Sie nicht weiter.
Also,erklären Sie mir bitte, warum XT – XN = QT physikalischer Quatsch ist.
Die Gleichung XT – XN = QT habe ich Ihnen bewiesen.
Nicht vergessen:
XT ist der Mittelwert der gesamtenTagseite.
XN ist der Mittelwert der gesamten Nachtseite.
Hinweis: Für die K-T-Bilanz gilt auch XT-XN = QT(0 W/qm).
Warum XT – XN = QT physikalischer Quatsch ist? Über dem Ozean ist XN fast so groß wie XT, also geht Ihr QT gegen Null. Das ist totaler Unsinn, denn der Ozean ist ein riesengroßer Wärmespeicher wodurch die Temperaturschwankung geglättet wird. Der Ozean strahlt also Tag und Nacht fast dieselben W/m² ab. Daraus folgt, dass dieser Wert HALB so groß sein muss wie die Solarstrahlung. Da die Gegenstrahlung Tag und Nacht dieselbe ist, folgt daraus dass der mittlere Speicherfluss ½ Solarstrahlung sein muss. Ihre QT und QN sind also GROB FALSCH.
Herr Dietze,
Über dem Ozean ist XN fast so groß wie XT, also geht ihr QT gegen Null.
(Kuck)
Daher sind XT und XN ja auch fast gleich. Dennoch ist XT am Süden des Atlantiks und am Norden niedriger als am Äquator.
Sie haben nicht bedacht, dass das Wasser des Ozeans sich bewegt.
Wie kommen Sie darauf, dass die Gegenstrahlung Tag und Nacht dieselbe ist? Ein Großteil der Sonneneinstrahlung wird doch vom Ozean absorbiert. Nur erhöht sich die Temperatur nicht. Wegen des großen Wasserspeichers.
Sie haben bisher nicht verstanden, dass ich einen stationären Zustand der Erde betrachte. Da benötige ich keinen Speicher, denn der Speicher bleibt konstant. QT+QN=0 W/qm ist daher notwendig.
Was eine brauchbare Beobachtung ist, vielleicht?
Wo gibt es noch eine solche, aber noch extremere Beobachtung, das die Tag und Nacht und auch Latidudal Temperaturschwankungen minimal sind?
Was bedeutet das?
„..die Sonne reicht am Äquator nur für -3°C, entsteht für mich die Frage, woher kommt dann die Energie für +30°C?“
Herr Strasser, Sie haben gepennt. Die -3 Grad Mittelwert über Tag und Nacht am Äquator sind OHNE GEGENSTRAHLUNG von Wolken und THG berechnet. Meine andere Rechnung MIT GEGENSTRAHLUNG ergab +29 Grad. Beides von der Sonne.
Und das Erstaunliche ist dass Wolken und THG keine Energie erzeugen, sondern nur IR absorbieren und wieder emittieren – und zwar auch in Richtung Boden – selbst wenn Sie den 2.HS fehlinterpretieren und Strahlung mit Wärmeleitung verwechseln. Das ist PHYSIK, Strahlungsdämmung erhöht die Temperatur ebenso wie Wärmedämmung. Denken Sie an die Nachtwolken von Herrn Kuck.
Herr Dietze,
Es ist nicht zu fassen dass nicht nur Herr Glatting, sondern auch all die Clausius-Jünger daran nicht gedacht haben.
(Kuck)
Keine Angst Herr Dietze, die Wolken retten uns.
Haben Sie sich mal angesehen wie diese Geräte funktionieren?
Discussion with Will Happer on Temperature vs Radiation Measurement
„To well understand (not get fooled by) what an instrument display reports, it is necessary to look into the design of the instrument by reading the manual to see what is effectively measured and what is displayed.“
Kennen Sie AERI?
Zur Physik.
In der unteren Atmosphäre (der Troposphäre) befinden sich die Luftmoleküle im sogenannten lokalen thermodynamischen Gleichgewicht (LTE). Die Zusammenhänge für diese Prozesse: Stoßanregung vs. Stoßabregung: In den dichten Schichten der unteren Troposphäre finden extrem viele Zusammenstöße (Kollisionen) zwischen den Molekülen statt. Bei diesen Stößen wird kinetische Energie in Schwingungsenergie des CO2-Moleküls umgewandelt (Anregung). Ebenso oft wird Schwingungsenergie durch Stöße wieder in kinetische Energie umgewandelt, also Wärme (Abregung). Aufgrund der thermischen Energieverteilung halten sich diese anregenden und abregenden Stöße in der Schwebe. Strahlungsabregung: Die Wahrscheinlichkeit, dass ein angeregtes CO2-Molekül seine Energie durch die Emission eines Photons (Infrarotstrahlung) wieder abgibt, ist in der unteren Atmosphäre konstant. Da ständig neue CO2-Moleküle durch Stöße angeregt werden, emittiert CO2 dort auch kontinuierlich im Infrarotbereich (z. B. bei etwa 15 Mikrometer).
Sie schreiben:
„Die Wahrscheinlichkeit, dass ein angeregtes CO2-Molekül seine Energie durch die Emission eines Photons (Infrarotstrahlung) wieder abgibt, ist in der unteren Atmosphäre konstant.“
Das kann ich mit.
Das aber die durchschnittlich Abstrahlungszeit ca. 0,75 s beträgt, unabhängig davo, wie der Anregungszustand erzeugt wurde (thermisch oder durch Strahlung), gibt es eine viel höhere Wahrscheinlich dafür, dass die Rückkehr zum Grundzustand über Stöße und nicht über die Abstrahlung eines Photons geschieht.
Damit ist die Wahrscheinlichkeit, , dass ein angeregtes CO2-Molekül seine Energie durch die Emission eines Photons (Infrarotstrahlung) wieder abgibt, konstant nahe 0 (Null, Zero, Cero, Ноль, etc.)
Ich bin wirklich verwundert, dass außer dieses schwache Argument und umfassende Beleidigungen, nichts kommt. Daraus kann man nur schlussfolgern, dass ich Recht habe.
Einfach mal über das LTE informieren. Abregende=Anregunge Stöße und Absorptionen=Emissionen. Grundlagen der Physik
Herr Glatting, dass am Boden eine Gegenstrahlung von ungefähr 150 W/m² zu MESSEN ist (KT kommen sogar mit z.T. in der Atmosphäre absorbierter Solarstrahlung sowie rückkehrender Feuchtkonvektion fälschlich auf 333 W/m²) wollen Sie ignorieren?? Und etwa auch dass diese in S-B zu berücksichtigen ist, also S+∆S=Sigma•(T+∆T)⁴ und so einen Effekt von gut +30 Grad (!!) ergibt??
Die Messung selbst liefert lediglich den am Sensor eintreffenden Strahlungsfluss aus dem atmosphärischen Halbraum. Aussagen über die Herkunft der Energie, ihre vorherigen Transportwege oder die Beiträge einzelner Atmosphärenschichten ergeben sich nicht aus der Messung, sondern erst durch die Interpretation mithilfe physikalischer Modelle und statistischer Rekonstruktionsverfahren erfolgt eine Zuordnung.
In Bodennähe kann langwellige Abwärtsstrahlung gemessen werden. Dieser Messwert beschreibt jedoch zunächst nur den am Sensor eintreffenden Strahlungsfluss aus dem atmosphärischen Halbraum. Er ist kein direkter Nachweis einer zusätzlichen Energiequelle und kann nicht isoliert in die Stefan-Boltzmann-Gleichung eingesetzt werden, ohne die vollständige Oberflächenenergiebilanz einschließlich Konvektion, latenter Wärme, Wärmeleitung, Speicherung und eigener Emission zu berücksichtigen.
Herr Dietze,
am Boden eine Gegenstrahlung von ungefähr 150 W/qm zu MESSEN ist
(Kuck)
Das ist eine starke Meinung, aber absoluter Unsinn.
Die mittlere Temperatur der Tagseite beträgt 293 K und der Nachtseite 283 K. Bei einem Bodenwärmestrom QT = -QN ist die Gegenstrahlung am Tage 0 W/qm und in der Nacht 310 W/qm.
Herr Glatting
Emissionsgrad 0
Ich habe gerechnet, Gegenstrahlung (310 W/qm) nur in der Nacht durch Wolken:
Dann beträgt die Temperatur die Tagseite der Erde 292,8 K und die der Nachtseite 283,9 K.
Ich habe auch gerechnet, wenn die Gegenstrahlung auf die Tagseite und auf die Nachtseite aufgeteilt wird (Treibhausgase, je 155 W/qm).
Dann beträgt die Temperatur die Tagseite der Erde 301 K und die der Nachtseite
272 K
Da ist es für mich klar, dass die Treibhausgase nicht wirken.
Sie haben wohl recht.
Stimmt Herr Kuck,
gerechnet haben Sie. Ihre Rechnung hat aber nichts mit Physik zu tun.
https://eike-klima-energie.eu/2026/06/08/die-falsifizierung-der-treibhaus-these/#comment-508962
Herr Björn,
Ihre Rechnung hat aber nichts mit Physik zu tun.
(Kuck)
Ohne Mathematik kann Physik nicht leben. Da in den letzten 100 Jahren die Erde sich höchstens um 2% geändert hat, wird man aus Messungen nichts herausfinden.
Kiehl und Trenberth haben heraus gefunden, dass die Strahlung der Wolken nicht von der Strahlung des
H2O-Gases unterschieden werden kann.
Falls die Treibhausgase Tag und Nacht eine Gegenstrahlung liefern würden, wäre es am Tag (im Mittel) 301 K heiß und in der Nacht 272 K kalt. Das ist nicht widerlegbar. Ist das nicht eine Herausforderung für Sie?
Ist es Ihnen nicht aufgefallen, dass bei wolkenlosen Himmel die Tagseite wärmer und die Nachseite sehr kalt ist. Wenn ohne Wolken dann die Treibhausgase nicht wirken, dann wirken sie überhaupt nicht.
Herr Glatting hat recht.
Lassen Sie das „Falls“ weg, Herr Kuck. Gegenstrahlung gibt es in der Nacht wie am Tag.
Tagsüber tendenziell an, weil die Lufttemperatur und oft auch Wasserdampfgehalt zunehmen.
Nachts sinkt sie tendenziell wieder, da die Atmosphäre abkühlt.
Der Unterschied Tag-Nacht bei bewölkten Himmel ist gering.
Nein.Die Rückstrahlung tags wie nachts ist eine Messtatsache und die Temperaturen tags, nachts sind ebenfalls Messtatsachen. Da gibt es nichts zu widerlegen.
Ja, mir genauso wie allen Menschen. Die Wirkung der Wolken entfällt ohne Wolken logischerweise. Die Treibhausgase wirken weiterhin. Sonst wäre es nachts wirklich kalt.
Herr Björn,
Nein. Die Rückstrahlung tags wie nachts ist eine Messtatsache und die Temperaturen tags, nachts sind ebenfalls Messtatsachen.
Ihnen ist bewusst, dass man die Temperaturwerte berechnen kann.
Aus der K-I-Bilanz weiß man:
390 W/qm = 5,67x2,88^4
Bei XT = 416,6 = 5,67x292,8^4= ET(470 W/qm) – 53,3 W/qm
bei XN = 363,3 = 5,67x282,9^4= GN(310 W/qm)+ 53,3 W/qm
Jetzt berechnen Sie einmal mit GT = 155 W/qm und GN = 155 W/qm.
Ergebnis wird sein, dass es auf der Tagseite wärmer ist und auf der Nachtseite kälter.
NEIN, es kommen dieselben Temperaturen heraus wenn Sie ihren falschen Bodenspeicherfluss (53 W/qm) in die Tonne treten und mit dem realistischen Wert (206 W/qm) rechnen.
Herr Dietze,
(Dietze)
und mit dem realistischen Wert (206 W/qm) rechnen.
(Kuck)
Ich rechne:
XT + XN = 780 W/qm
XT – XN = 206 W/qm
XT = 390 W/qm + 103 W/qm = 493 W/qm TT = 305,4 W/qm
XN = 390 W/qm – 103 W/qm = 287 W/qm TN = 266,7 W/qm
Ursprungsergebnisse:
XT + XN = 780 W/qm
XT – XN = 53 W/qm
XT = 390 W/qm + 26,5 W/qm = 416,5 W/qm TT = 292,8 W/qm
XN = 390 W/qm – 26,5 W/qm = 363,5 W/qm TN = 283,0 W/qm
Rechnen Sie bitte vor, wie Sie auf identische Temperaturwerte kommen wollen.
Herr Kuck, Sie erfinden laufend falsche Formeln. Wie es physikalisch richtig gerechnet wird und die richtigen Temperaturwerte entstehen, finden Sie in meinem Kommentar vom 12. Juni 2026 17:40
Herr Dietze,
ich benutze die korrekten Formeln
(Kuck)
Ihren Kommentar vom 12. Juni 2026 17:40 habe ich auch korrigiert.
Herr Dietze,
NEIN, es kommen dieselben Temperaturen heraus wenn Sie ihren falschen Bodenspeicherfluss (53 W/qm) in die Tonne treten und mit dem realistischen Wert (206 W/qm) rechnen.
(Kuck, 2. Antwort )
Erstens: Der „realistische“ Wert 206 W/qm ist eher 208 W/qm
und XT-XN = QT ist zwingend erforderlich.
Zweitens: Sie haben (wohl unbewusst) einen Taschenspielertrick angewendet.
Meine Gleichungen:
Tagseite:
ET(470 W/qm) + GT(0 W/qm) = XT(417 W/qm) + QT( 53 W/qm)
Nachtseite:
GN(310 W/qm) = XN(363) W/qm + QN(-53 W/qm)
QT = 53 W/qm
Bedingung: XT-XN = 54 W/qm = QT + 1 W/qm (fast erfüllt)
Ihre Gleichungen:
Tagseite:
ET(470 W/qm) + GT(155 W/qm)
= XT(417 W/qm) + QT( 53 W/qm +155W/qm)
Nachtseite:
GN(310 W/qm-155 W/qm)=XN(363) W/qm+QN(-53 W/qm –155 W/qm)
Also QT=53 W/qm+155W/qm =208 W/qm = -QN
Bedingung: XT-XN = 208 W/qm = QT+155 W/qm (nicht erfüllt)
Das bedeutet: Sie haben eine (0/310)-Gegenstrahlung berechnet
Herr Kuck, ich benutze KEINEN Taschenspielertrick und verwende auch NICHT Ihr falsches Q(53) wofür Sie ein falsches Vorzeichen haben. Meine Gleichungen (X und Q korrigiert um 2 W/m²) lauten richtig mit 3,7fachem Bodenspeicherfluss und 1:1 Gegenstrahlung:
Tagseite:
ET(470 W/qm) +GT(155 W/qm) = XT(417 W/qm) + QT(208 W/qm). TT=292,8 K
Nachtseite:
XN(363 W/qm) = GN(155 W/qm) + QN(208 W/qm). TN=282,9 K
Also KEIN Sommer/Winter – hatte ich doch gesagt.
Herr Dietze,
ich benutze KEINEN Taschenspielertrick und verwende auch NICHT Ihr falsches Q(53)
(Kuck)
Die notwendige Bedingung XT-XN=QT ist (aus der K-T-Bilanz) bewiesen!
XT-XN = ((XT+XN)/2 + QT/2) – ((XT+XN)/2-QT/2) = QT
= (390 W/qm + QT/2) – (390 W/qm-QT/2) = QT
Ihre Berechnung der Tagseite und der Nachtseite:
Tagseite:
ET(470 W/qm) + GT(155 W/qm) = XT(417 W/qm) + QT(208 W/qm). TT=292,8 K
Nachtseite:
XN(363 W/qm) = GN(155 W/qm) + QN(208 W/qm). TN=282,9 K
erfüllt die Bedingung
XT-XN = QT = 417 W/qm – 363 W/qm ungleich 208 W/qm nicht.
Und damit ist Ihre Berechnung falsch.
Ihre Berechnung lässt sich korrigieren:
Tagseite:
ET(470 W/qm + GT(0 W/qm)= XT(416,6 W/qm)+QT(53,3 W/qm)
TT = 292,8 K
Nachtseite:
XN(363,3 W/qm) = GN(310 W/qm)+QN(53,3 W/qm). TN=282,9 K
Die Bedingung
XT-XN = QT = 416,6 W/qm – 363,3 W/qm ist gleich 53,3 W/qm
ist erfüllt.
„Ich habe auch gerechnet, wenn die Gegenstrahlung auf die Tagseite und auf die Nachtseite aufgeteilt wird (Treibhausgase, je 155 W/qm). Dann beträgt die Temperatur der Tagseite der Erde 301 K und die der Nachtseite
272 K. Da ist es für mich klar, dass die Treibhausgase nicht wirken“
Herr Kuck, die Gegenstrahlung von etwa 155 W/qm ist von Wolken +THG. Wenn Sie behaupten, die THG haben KEINEN Effekt, behaupten Sie auch dass die Wolken keinen Effekt haben.
Das wilde durcheinander der vielen nicht IR-aktiven und der wenigen IR-aktiven Moleküle haben Sie ja ganz gut erläutert. Angeregte nicht IR-aktive Moleküle übertragen ihre Wärmeenergie auch Stoß zum Teil wieder auf IR-aktive Moleküle, denn diese sind ja nur in ganz geringer Anzahl in der Luft (verglichen mit Stick- und Sauerstoff). Diese durch Stoß angeregten IR- aktiven Moleküle strahlen dann aber nicht immer ab, sondern verlieren auch in 99+ % der Fälle diese Energie wieder durch Stoßübertragung an andere Moleküle ( IR- aktiv oder nicht). Das ist ein ständiger Austausch, der erst auf einem Höhennieveau endet, bei dem durch geringen Druck die Abstrahlung nicht mehr in der Masse der Fälle durch vorherige Stoßübertragung verhindert wird. Ja, warme Luft strahlt entsprechend ihrer Temperatur, aber nur mit ganz wenigen Molekülen (weil eben die Masse der durch Absorption oder Stoß angeregten Moleküle die Energie wieder durch Stoßübertragung verliert) und deshalb insgesamt nur als schwache Gasstrahlung. Diese strahlt dann auch auf die Oberfläche, hat aber wegen der limitierten Zufuhr von Photonen nur einen nicht relevanten Effekt.
Ja, die IR-aktiven Gase führen durch IR-Absorbtion und Übertragung auf Luftmoleküle zu einer Erwärmung der Atmosphäre. Ihre viel bedeutsamere Funktion ist aber die Abstrahlung ins All in der effektiven Emissionshöhe.
Zwischen den Stoßzeiten können die angeregten Moleküle jederzeit abstrahlen. Wer sollte das verbieten? Die warten nicht alle so lange, bis sie wieder abgeregt wurden.
Herr Krüger,
Da ständig neue CO2-Moleküle durch Stöße angeregt werden, emittiert CO2 dort auch kontinuierlich im Infrarotbereich (z. B. bei etwa 15 Mikrometer).
(Kuck)
Einen Hinweis habe ich schon an Herrn Glatting geschrieben.
Fragen von mir:
Welchen Anteil der Atmosphäre haben die CO2-Moleküle im Gegensatz zu den N2- und O2-Moleküle?
N2-Molekule und O2-Molekule tauschen doch auch Energie aus.
Was halten Sie von der Strahlungs-Transfer-Gleichung ?
Angeblich sollen die IR-Gase der Atmosphäre zunächst die gesamte Oberflächenstrahlung der Erde absorbieren (schaffen die das überhaupt), um danach die absorbierte Strahlung der Oberflächenabstrahlung (350 W/qm) auf die Erdoberfläche und den Himmel schön nach den Verhältnissen 155/350 (Erde) und 195/350 (Weltraum) zu verteilen.
Die CO2-Moleküle stroßen auch vor allem mit N2 und O2 zusammen. Die Strahlungstranfergleichung ist seit Schwarzschild und Schuster 1906 bekannt und gilt im LTE, wie es in der unteren Atmosphäre vorherrscht.
Nur CO2, O3, CH4, etc. und Wolken sind im IR aktiv.
Jeder Versuch einer angeblichen Falsifizierung des Treibhauseffektes endete damit, dass dieser Effekt besser denn ja als wissenschaftlich gesichert undt etabliert Geltung hat.
Dieser Artikel ist ein Musterbeispiel dafür.
Was für ein Schwachsinn. Sie müssen ein Grüner sein.
Beweisen Sie dass die Erdoberfläche 390W/m² emittiert und dass diese Emission die frei konvektierende Luft und die Oberfläche erwärmt.
Dem kann ich zustimmen. Vor allem sind das alles alte Kamelle, die seit 20 Jahren hoch und runter diskutiert worden sind und alle paar Jahre wieder neu auftauchen. Muss man eigentlich nur Google fragen. Und nie wird eine der Alternativen von einem Physik vorgestellt. Alles Leute ohne physikalischen Hintergrund im Besitz des wahren Wissens.
Wie bitte schön soll sich was nicht existiert wissenschaftlich etablieren?
Können Sie beweisen, dass es Gott gib?
Das ist nur eine Glaubenssache.
THE gibt es nicht und wenn es das gäbe, müsste man es messen können.
Ist nirgendswo messbar oder existent.
Glauben an etwas, was nicht existiert, ist eine Religion.
Die Abb.1 zeigt ein aus dem All gemessenes Abstrahlspektrum.
Es zeigt im atmosphärischen Fenster eine Strahlung ab einer Erdoberfläche mit ca. 300 K. Man sieht auch, daß einzelne Bereiche des Spektrums nicht vollständig bis ins All gelangen, sondern unterwegs teilweise herausabsorbiert werden. Es gehen also auf einer Strecke von ca. 100 km Höhe Leistungsanteile an „Unterwegsmoleküle“ der Atmosphäre über. Es wird dabei Energie in Form von Infrarotwärme ans Luftvolumen abgegeben.
Rechnet man sich anhand der Kurvenform mit Hilfe eines Planck-Rechners überschlagsmäßig die Leistungsanteile aus, ergibt das einiges unter 100 W/m² von den insgesamt ca. 460 W/m² Gesamtabstrahlung bei 300 K. Eine Strahlung mit ca. 100 W/m² würde einen schwarzen Strahler idealisiert auf maximal -70°C erwärmen.
Man kann sich nun als Gedankenmodell vorstellen, diese Strahlungsleistung wird entlang eines hohen „Schachtvolumens“ mit 1 m² Grundfläche und ca. 100 km Höhe an die darin befindlichen infrarotsensitiven Gase (H2O, CO2, usw.) abgegeben. Dabei findet bezogen auf das Luftvolumen eine unmeßbare Erwärmung des Schachtvolumens im Gegenwert von maximal 100 W/m² statt. Das Schachtvolumen beträgt ca. 100.000 m³. Es pendelt sich also ein Gleichgewicht zwischen Energieaufnahme und Gaszustand gem. PV = nRT ein.
W. Happer hat einmal gezeigt, daß sich der „CO2-Trichter“ bei steigender CO2-Konzentration nur minimal ändert. Daher ist der CO2-Einfluß auf die Gesamtwirkung „unmeßbar-unmeßbar“.
Was dabei jedenfalls sicher nicht stattfinden kann, ist eine Rückerwärmung der Oberfläche, weil so etwas nur möglich wäre, wenn es einen Wärmeübergang von einem Medium höherer Temperatur zur Oberfläche mit niedererer Temperatur gäbe. Wo sollte der aber herkommen?
Ergänzung:
Eine Rechnung auf Basis W/m² ist natürlich insofern unphysikalisch, weil es um Wärmeenergie geht, und die wird in Joule oder Ws gemessen und nicht in W.
Wenn es also zu Wärmeübergängen in der Atmosphäre kommt, können die nur so lange stattfinden, so lange bei jedem einzelnen Übergang der 2. HS gewahrt bleibt. Wenn also ein CO2-Molekül einmal wärmer ist, als es einer zugestrahlten Energie entspricht, findet wegen dem 2. HS kein weiterer Wärmeübergang mehr statt, sonst würde sich Energie bis in alle Ewigkeit kumulieren.
Hier liegt ein grundlegendes Missverständnis vor, und das könnte auch dafür verantwortlich sein, dass der 2. Hauptsatz so oft fehlinterpretiert – um nicht zu sagen: missbraucht – wird.
Ein Molekül ist nicht wärmer oder kälter. Ein Molekül ist in seinem Grundzustand oder in einem seiner möglichen Anregungszustände (das können Vibrations-, Rotations- oder auch elektronische Anregungszustände sein) und kann natürlich auch mehr oder weniger Bewegungsenergie besitzen.
Wärme ist jedoch ein kollektives Phänomen, das sich auf der makroskopischen Ebene bemerkbar macht, nicht bei einzelnen Atomen oder Molekülen. Ein kaltes Gas kann auch recht schnelle oder hochangeregte Moleküle enthalten und ein warmes Gas sehr langsame oder schwach angeregte. Das Stichwort lautet hier Boltzmann-Verteilung. Deshalb kann man aus dem energetischen Zustand eines einzelnen Moleküls nicht auf den thermischen Zustand der Quelle zurückschließen, aus der es kommt. Und deshalb würde es einem warmen Körper sehr schwer fallen zu merken, dass er gerade ein Photon aus einem kühleren Gas absorbiert.
Nachtrag:
Damit wir natürlich auch folgender Satz hinfällig:
So ist es eben genau nicht! Der „2. HS“ ist bekanntlich der 2. Hauptsatz der Thermodynamik. Und die Thermodynamik befasst sich grundsätzlich nicht mit Aktionen von einzelnen Teilchen auf mikroskopischem / atomarem Niveau, sondern eben mit kollektiven Vorgängen in großen Teilchen-Ansammlungen (im Fachjargon: Ensembles oder Gesamtheiten). Und nur auf dieser Beschreibungsebene sind die Hauptsätze anwendbar!
Der 2.HS gilt immer und bei jeder Form von Energie. Und lautet nicht von warm nach kalt, wie immer falsch zitiert wird. Sondern vom höheren zum niedrigeren Niveau der Energie. Bei potentiellen Energie von hoch zu tief, bei kinetische Energie von schnell nach langsam, Temperatur spielt bei diesen Beispielen keine Rolle. So gut wie niemand versteht den 2.HS richtig.
Richtig ist, dass die Auswirkung bei massengebundene Energieformen klarer ist bei massenloser Strahlung. Luftmoleküle haben aber eine Masse, wenn auch geringe.
Sie meinen also, wie stark ein infrarotsensitives Gas (bestehend aus lauter Einzelmolekülen) strahlt, hängt im Gegensatz zu allen anderen Molekülstrukturen (z. B. Festkörper) nicht von dessen Temperatur ab, sondern von irgend etwas anderem? Wovon dann?
Und sie meinen offenbar auch, bereits etwa +50°C warme gasförmige CO2-Moleküle werden durch Abstrahlung von einer 0°C-Oberfläche weiter erwärmt, oder?
In meinem Verständnis ist Wärme = Energie, hat auch die selbe phys. Einheit Joule oder Ws. Daher müssen für alle Wärmeübergänge die Prinzipien der Thermodynamik (1. und 2. HS) gelten. Aus welchem Grund sollte es hier Ausnahmen oder Abweichungen geben?
Von welchen Formeln oder Lehrsätzen der Physik beziehen Sie Ihre Überzeugung?
Ergänzung:
Natürlich gibt es innerhalb eines Gases eine Boltzmann-Verteilung. Die kann aber nicht das Gesamtverhalten eines Gasvolumens verändern.
Es kann also durchaus sein, daß bei identischer Strahlung es einzelne Moleküle gibt, die absorbieren und dadurch wärmer werden und andere, für die das nicht mehr gilt. Aber in Summe über alles, müssen die Hauptsätze gewahrt bleiben. Das meinte ich eigentlich.
@S. Strasser, P. Georgiev
Ich kann hier nur empfehlen, mal in die Bibliothek zu gehen und sich ein ernsthaftes Lehrbuch auszuleihen. In einem Forum wie hier lässt sich das nicht ausdiskutieren.
Mehrere Bücher über die thermodynamischen Prozesse der Energieumwandlung sollten Sie dringend lesen, bezweifle aber, dass Sie den 2.HS kapieren.
Herr Strasser, der CO2-Einfluß auf die Gesamtwirkung ist unmeßbar?? Der ist pro Verdoppelung real etwa +0,6 Grad bzw. 0,6•ln(C/Co)/ln(2) Grad. Sie als Gärtner glauben, den THE der Atmosphärenphysiker und damit unsere (allerdings fälschlich stark übertriebene) etliche Billionen teure Energiewende, Kern- und Gaskraftwerke, grünen Wasserstoff, WKA und PV sowie Elektroautos und Wärmepumpen so einfach für ein Hirngespinst halten zu können??
Dietze
Ich halte alles für ein „Hirngespinst“, was nicht durch Anwendung der klassischen Lehrbuch-Physik abgeleitet bzw. belegt werden kann!
Ich nenne Ihnen einen Grund, warum Ihre Denke irregeleitet ist: Sie verwechseln Energie mit Leistung. Energiebilanzen kann man nicht auf Basis von Intensitäten (W/m²) erstellen! Beispiel KT!
Energien sind Mengen, die sich aus Leistung mal Zeit ergeben. Dieser Umstand kommt in keiner Ihrer Rechnungen vor! Ein wesentlicher Irrtum aus dieser Denkschule ist daher, zu glauben, man könne mit Strahlungsleistungen Temperaturen direkt berechnen.
VooDoo bleibt eben VooDoo, weil Sie das nicht erkennen, schreiben Sie sich ein Armutszeugnis nach dem anderen …
Herr Strasser, Ihre Unkenntnis der Strahlungsphysik ist nicht zu fassen! Sie haben nichtmal S-B und die Strahlungsbilanzen mit W/m² verstanden. Wie wäre es, wenn Sie mal versuchen, einen realistischen Temperaturverlauf über Tag und Nacht am rotierenden Äquator unter Mitwirkung der Sonne, der Gegenstrahlung von Wolken und THG sowie eines Bodenspeichers (300 Wh/(m²K)) zu berechnen, wenn Sie sich nicht ein Armutszeugnis ausstellen wollen.
Herr Dietze,
Antwort auf 12.Juni 2026 19:13
(Kuck)
Ihre Berechnung ist einfach falsch. Höchsttemperatur am Tag um 18:00 Uhr(???)
Mit größerem oder kleineren Gradienten ändert sich der Nettofluß. Rückerwärmung im dynamischen Gleichgewicht eben. Hin- und Rückstrahlung finden ständig statt.
Wärmewirkung ist das Eine: Wo bringen Sie gedanklich 660Mio.t technische CO2 Emission in die Atmosphäre, jedes Jahr wieder neu
(hier für 2024, BRD, Quelle UBU ) unter – unter bereits durch Wachsen
und Vergehen gesättigtem natürlichen Kohlenstoffkreislauf, bitte ?
Jedes Jahr ca. 7% saurer Zuwachs über das natürlichen turnover hinaus.
Ganz einfach. Eingestrahlte Wärme von der Sonne wird durch THG und Wolken zurückgehalten. Und entweicht nicht direkt ins All. Die Abstrahlungshöhe steigt, dadurch wirds unten wärmer, bis sich ein neues Gleichgewicht zwischen Ein- und Ausstrahlung eingestellt hat.
Zeigt auch die Abbildung von mir zum THE. Sie wollen es nur nicht verstehen.
„… dadurch wirds unten wärmer …“
Wärmer kann es unten nur dann werden, wenn es einen Wärmeübergang von oben nach unten gibt. Und ein Wärmeübergang ist ein Energieübergang.
Das ist zunächst jener Übergang von der bestrahlenden Sonnenenergie zum absorbierenden Boden. Dieser Wärmeübergang findet so lange statt, bis der Boden so warm ist, daß sich ein thermisches Gleichgewicht einstellt, dann endet er. In Abb1 bei ca. 300 K. Das ist der Basisprozeß.
Um es unten noch wärmer zu machen, müßte der Wärmeübergang fortgesetzt werden. Und das würde nur möglich sein, wenn permanente Wärmeenergie mit einem Temperaturäquivalent von mehr als 300 K auf den Boden wirkt. Bei 300 K strahlt der Boden ca. 460 W/m² ab. Eine weiter erwärmende Energie müßte also mit mehr als 460 W/m² strahlen. Woher sollte diese Energie kommen?
Ich verstehe nur Sachverhalte, die der bekannten Physik entsprechen, die man auch in Physiklehrbüchern auf Uniniveau nachlesen kann. An VooDoo-Physik glaube ich daher nicht, es gibt sie auch in keinem Physiklehrbuch!
Stefan strasser 11. Juni 2026 19:22
Sie nehmen hier ein Medium mit hoher Wärmekapazität (Wasser am Äquator). Wenn Sie statt dessen ein schwarzes Blech nehmen, gehen die Temperaturen wesentlich höher. Wenn Sie dann auch noch dafür sorgen, dass weniger Energie abgegeben wird, geht es noch höher. Bei Solarkollektoren (Solarthermie) werden Temperaturen bis 250°C ausgewiesen. Für Photovolataic kann man hier in Eike-Artikel auch immer Temperaturen bis rauf auf 80°C lesen.
Oder wenn Sie die Dauer der Einstrahlung erhöhen, geht die Temperatur auch höher. Hatten Sie nicht selbst mal darauf hingewiesen, dass die Maximaltemperaturen der Mondoberfläche bis rauf auf 130°C gehen?
Die Temperaturen stellen sich, wie Sie selbst richtig zitiert haben, als Folge der zu- und abfliessenden Energie ein. Sie drücken sich immer noch davor, die abfliessende Energie zu bestimmen. Die Formeln dafür finden Sie in „Physiklehrbüchern auf Uniniveau“ und die entsprechen auch „der bekannten Physik“ …
Leon
Viele Klimagläubige nehmen an, man könne mit SB direkt Temperaturen von bestrahlten Körpern aufgrund von Strahlungsleistungen berechnen. Das ist falsch!
Das einzige, was fiktiv möglich wäre, wäre die Berechnung der Temperatur einer masselosen 2-dimensionalen Fläche. Nur sowas gibt es in der Wirklichkeit nicht. Alle realen und daher massebehafteten Körper können so nicht berechnet werden! Speziell dann nicht, wenn es sich um Medien hoher Wärmekapazität handelt, wie z. B. Wasser.
stefan strasser 12. Juni 2026 18:05
Naja, hier haben Sie das gemacht, was Sie da gerade kritisieren, als Sie Ihr Temperaturlimit von 300K formulierten.
Und für Ihre Behautpung sollten Sie man einen Beleg bringen. Alle Beispiele, die mir einfallen, machen das nicht einfach so direkt. Die Rechnung von Herrn Dietze macht das z.B. über den Zu- und Abfluss von Energie und die Wärmekapazität zur Bestimmung der Erwärmung und Abkühlung – also genau so wie Sie es von Spencer zitiert haben.
Sie sagen also, alles was wir über Wärmekapazität und die Erwärmung/Abkühlung von Körpern wissen, ist falsch?
Leon
Sie können gerne ein ähnliches Beispiel „rechnen“, wie jenes, welches ich kürzlich Hrn. Heinemann fragte: welche Temperatur bekommt ein schwarzer Eisenwürfel (Albedo 0) mit 2 m Kantenlänge, der am Äquator an einem hellgrauen Sandstrand liegt (Albedo 0,5)? Mit Ergänzungsfrage: Maximaltemperatur an Tag? und Minimaltemperatur am Ende der Nacht? Unter der Annahme, keine Wolken behindern die Sonnenbestrahlung.
Herr Schmidt, sparen Sie sich die Rechnung. Herr strasser hat das schon bei mir nicht verstanden.
Heinemann
Wieso wollen Sie Leon hindern, selbst etwas zu rechnen?
Haben Sie etwa Angst, er kommt zu anderen Ergebnissen als Sie mit Ihren -30°C bei 1000 W/m² Bestrahlungsleistung?
stefan strasser 14. Juni 2026 9:33
Er braucht mich daran nicht zu hindern, ich habe für mich beschlossen, diese „Aufgabe“ zu ignorieren. Herr Heinemann hatte Sie darauf hingewiesen, welche zusätzlichen Faktoren da alle reinspielen, die aber alle von Ihnen nicht spezifiziert sind. Den einfachen Fall, dass der Würfel im All „schwebt“ und nur über Strahlung Energie zu und abgeführt wird, wollen Sie anscheinend nicht rechnen.
Leon
Welche Angaben fehlen Ihnen? Sie sind frei, alle Ihnen fehlenden Angaben aufgrund der geschilderten Situation anzunehmen. Weil die geschilderte Situation ist ja wohl unmißverständlich, oder?
Wenn Sie verweigern, verstehe ich es so, daß Sie Rechnungen realer Situationen fürchten, aus welchen Gründen auch immer.
stefan strasser 15. Juni 2026 10:48
Das ist jetzt etwas billig. Sie weigern sich einfach mal die abgegebene Energie zu bestimmen, was ein Einzeiler wäre, verlangen aber von mir, dass ich etwas komplexes berechnen soll. Und selbst wenn ich es berechnen würde, würden Sie das Ergebnis ablehnen, da da auch die Einstrahlung der Atmosphäre einfliessen würde. Hat also wenig Sinn.
Falls Sie mich dazu bringen wollen, müßten wir beim einfachen anfangen und dann zum komplizierten gehen. Es gelten beim einfachen Fall die gleichen physikalischen Gesetze wie beim komplizierten Fall … Und den komplizierten Fall können Sie sich für klaren Himmel bereits bei Happer ansehen …
Man muss nur die Wärmeabstrahlung des Bodens ins All verringern, dann wirds unten wärmer. Heizquelle ist die Sonne.
Die Wärmeabstrahlung des Bodens erfolgt entspr. der Momentantemperatur nach der Formel P=Sigma x T⁴. Was mit der Strahlung unterwegs ins All passiert, hat Null Rückwirkung auf die Oberflächentemperatur. Wie sollte sowas möglich sein?
D.h., Sie stimmen also zu, dass ein schwarzer, massiver Eisenwürfel, ein gleich großer schwarzer Hohlwürfel und ein gleich großer schwarzer mit Wasser gefüllter leerer Hohlwürfel, die alle die gleiche Temperatur T haben, auch gleich viel Energie pro Sekunde durch Strahlung verlieren, nämlich P=Sigma x T⁴ Joule pro Sekunde und m² Würfelfläche.
D.h., Sie stimmen also zu, dass ein schwarzer, massiver Eisenwürfel, ein gleich großer schwarzer leerer Hohlwürfel und ein gleich großer schwarzer mit Wasser gefüllter Hohlwürfel, die alle die gleiche Temperatur T haben, auch gleich viel Energie pro Sekunde durch Strahlung verlieren, nämlich P=Sigma x T⁴ Joule pro Sekunde und m² Würfelfläche.
Ich stimme zu, daß alle Würfel nach einem thermischen Gleichgewicht streben, welches eine Temperatur ergibt, daß die über 24 Stunden absorbierte Energie und die über 24 Stunden abgegebene Energie sich im Integral die Waage halten. Das ist die Definition eines thermischen Gleichgewichts.
Das durchschnittliche Temperaturniveau am Äquator von +30°C (Wasser, Luft, Boden) stellt sich aufgrund einer gewissen Albedo ein, die nicht 0 ist.
Die Würfel mit Albedo 0 werden daher eine höhere Temperatur bekommen als die Umgebung. Unterschiede können sich im Temperaturgang über 24 Stunden natürlich ergeben aufgrund der spezifischen Wärmekapazitäten. Also massereiche Würfel werden kaum Unterschiede zwischen Tag und Nacht zeigen, massearme hingegen tendenziell einen deutlicheren, wenn sie alleine wären. Weil aber die gesamte Umgebungsmasse rel. konstante 30°C hält, werden auch die masseärmeren Würfel einen vergleichmäßigten Temperaturgang über 24 Stunden zeigen.
Heinemann hat damals bei einer angenommenen Bestrahlung von 1000 W/m² eine Abstrahlung von 200 W/m² ermittelt, was eine Temperatur von ca. -30°C ergäbe, also ein Delta von mehr als 60°C zur Wirklichkeit, weil die Würfel ja wärmer werden als +30°C.
Herr strasser,
Das durchschnittliche Temperaturniveau am Äquator von +30°C (Wasser, Luft, Boden) stellt sich aufgrund einer gewissen Albedo ein, die nicht 0 ist.
Die Würfel mit Albedo 0 werden daher eine höhere Temperatur bekommen als die Umgebung. Unterschiede können sich im Temperaturgang über 24 Stunden natürlich ergeben aufgrund der spezifischen Wärmekapazitäten. Also massereiche Würfel werden kaum Unterschiede zwischen Tag und Nacht zeigen, massearme hingegen tendenziell einen deutlicheren, wenn sie alleine wären. Weil aber die gesamte Umgebungsmasse rel. konstante 30°C hält, werden auch die masseärmeren Würfel einen vergleichmäßigten Temperaturgang über 24 Stunden zeigen.
Ihre Schlußfolgerung ist falsch, denn die Vorgaben an den Würfel entsprachen ja nicht den wirklichen Verhältnissen am Äquator. Sie vergleichen falsch.
Ich hatte Sie damals gebeten, diese Vorgaben zu machen, was Sie nicht taten.
Ich schrieb damals schon, dass die -30° C im Vakuum gelten, wenn 5 Seiten des Würfels 200 W/m2 abstrahlen und 1 die 1000 W/m2 absorbiert. Dann folgen die -30°C einfach zwangsläufig aus der Energiebilanz. Ähnlich passierte es ja einer THE-losen Atmosphäre.
Für den Würfel in einer realistischen Äquatorumgebung stimme ich zu, hätte er um die +30°C. Aber da ist seine Energiebilanz auch zu erweitern.
Herr strasser
Wir stimmen also in A) bis D) überein:
A) dass ein 1m³ schwarzer Eisenwürfel (Albedo 0), der 30°C warm ist über seine 5 nach außen gerichteten Flächen nach SB eine Strahlungsleistung von sigma × 5 m² × (273.15+30)⁴ = 5 × 470 W = 1880 W abgibt, macht also in 24 h (= 86400 s) 162,6 MJ Energie in Form von thermischer Strahlung. MJ = Megajoule = 1 Mio. Joule.
B) In 24h absorbiert er die Hälfte der Zeit (am lichten Tage (12h)) (Albedo 0) an der sonnenzugewandten oberen Fläche 1000 W × 84600/2 s = 42,3 MJ.
C) der Würfel verliert also im Laufe eines 24h-Tages mehr Energie in Form von Wärmestrahlung (-162,6 MJ) als der durch die Sonne erhält (+42,3 MJ). Wenn zusätzlich keine Energie von außen zugeführt wird, verliert er also pro Tag 120,3 MJ aus seinem Wärmereservoir und kühlt damit unweigerlich ab.
D) Der Würfel verliert sogar alleine schon am lichten Tag (12h), im Sonnenschein, mehr Energie in Form von Wärmestrahlung ab als er in Form von Sonnenstrahlung erhält.
„Abbildung 1: Die vom Weltall gemessenen Absorptionskurve der thermischen Strahlung der Erdoberfläche“
Was bringen solche Bezeichnungen?
Satelliten messen vom Weltall Emissionen (Strahldichte) der IR-Strahlung der Erde oder auch der Erdoberfläche, wenn damit auch die Erdatmosphäre gemeint ist. Es werden keine Absorptionen gemessen. Dabei wird in „konstanter“ Satellitenhöhe gemessen, der Rest sind eingezeichnete Rekonstruktionen mittels theoretischer Modelle.
Abbildung 1 zeigt das physikalische Gesamtkunstwerk (die Summe) aller Emissionen der Erde. Eine exakte Zuordnung, welches Gas zu wie viel Prozent an einer bestimmten Stelle der Kurve strahlt, liefert die Grafik nicht. Das „gelingt“ der Wissenschaft erst im nächsten Schritt durch komplexe Computerprogramme (Strahlungstransportmodelle), die die physikalischen Eigenschaften jedes einzelnen Gases im Labor vermessen haben und das Spektrum mathematisch entflechten.
Und das ist eine iterative Entflechtung in einem nichtlinearen unterbestimmten Gleichungssystem – es geht also wiederum nur mit Rekonstruktionen, oder?
Dass ein Spektrum ausgewertet und mathematisch entflechtet werden muss, ist keine Besonderheit der Satellitenmessung. Genau so arbeitet die analytische Chemie seit Jahrzehnten. Die relevante Frage ist daher nicht, ob eine Rekonstruktion erfolgt, sondern ob sie die Messdaten reproduziert, physikalisch konsistent ist und unabhängigen Prüfungen standhält.
Was hat das mit meinem Beitrag zu tun?. Nichts, oder?
Doch, sehr viel und das wissen sie genau, weil sie nicht erwähnen, dass die moderne Physik der Atmosphäre das sehr gut rekonstruieren kann. Auch William Happer hat das gezeigt wie Herr Strasser anmerkte.
Ich habe begründete Kritik an Abbildung 1 des Artikels geübt, haben Sie dazu auch etwas zu sagen, oder?
Die Abbildung ist eine Messung. Sie meinen die Fehl- Interpretation des Authors, da habe ich nichts dazu gelesen?
Den Mythos oder das Märchen vom „atmosphärischen Treibhauseffekt“ kann man ganz einfach falsifizieren.
Ein „Wärmetransport“ oder „Wärmeübertragung“ entgegen dem Temperaturgradient würde eine Verletzung der Hauptsätze der Thermodynamik darstellen, dies gilt auch für die Strahlung von thermischen Strahlern und demzufolge einen „atmosphärischen Treibhauseffekt“ ausschließen.
Wenn man weiß, daß „Klima“ nichts weiter ist als die statistische Verarbeitung des vergangenen Wetters, und dann noch ungefähr weiß, wie „Wetter“ funktioniert, wird es alles ganz einfach.
Erste Erkenntnisse könnten beispielsweise hier gewonnen werden.
Ich lese hier viele „kluge“ Kommentare und Abhandlungen, die aber was nicht berücksichtigen.
Die Erde hat weder eine stabile Hülle, strahlt also ständig Wärme ins All ab, es gibt keine globale Mitteltemperatur, weil man die einfach nicht berechnen kann, und, selbst die Vorreiter des Klimawahns wissen, das CO2 , besonders der vom Menschen erzeugte Teil, die Klimata kaum oder gar nicht beeinflusst!
Auch, wenn sie bewusst etwas anderes proklamieren!
Rahmstorf und Schellnhuber betonen selbst, dass Wasserdampf ein wichtiger Teil des natürlichen Treibhauseffekts ist. Er ist sogar der wichtigste Bestandteil, der den natürlichen Treibhauseffekt, der die Erde bewohnbar macht, verursacht. Wasserdampf absorbiert die Strahlung der Sonne und hält somit die Wärme.
Eine zentrale Tatsachenverdrehung der gesamten AGW-Theorie ist Leugnung des wesentlichen Beitrags des Wassers (als Dampf, Flüssigkeit oder Eis) zum gesamten Klimageschehen. Stattdessen wird das CO2 als Hauptursache dargestellt. Zur Begründung schreiben die AGW-Propheten Rahmstorf und Schellnhuber in ihrem Buch zum Klimawandel: „Das insgesamt wichtigste Treibhausgas ist der Wasserdampf. Es taucht in der obigen Diskussion nur deshalb nicht auf, weil der Mensch seine Konzentration nicht direkt verändern kann“
Man kann also mit dem Wasserdampf kein Geld machen und die Menschen kontrollieren!
Und natürlich kann man das natürliche CO2 auch nicht wirklich regeln!
Der mit Abstand größte Anteil der Treibhausgasemissionen ging laut Umweltbundesamt im Jahr 2022 mit 89,4 Prozent auf Kohlendioxid zurück. Auf dem zweiten Platz liegt Methan mit 6 Prozent, gefolgt von Lachgas mit 3,2 Prozent. Ein Treibhausgas fehlt allerdings im Kyoto-Protokoll: Wasser (H2O) in Form von Wasserdampf.
Grundzüge der CO2 – Theorie: Wasserdampf ist „der wichtigste Teil des natürlichen Treibhauseffekts“. CO2 ist ebenfalls ein Treibhausgas, mehr CO2 führt zu einer Erwärmung. Erwärmte Luft kann mehr Wasserdampf aufnehmen, erhöht den Treibhauseffekt, positive Rückkopplung.
In den letzten Jahrzehnten hat der Wasserdampf global zugenommen. Das heißt aber nicht „automatisch“, dass sich mehr Wolken bilden. Vor allem niedere Wolken würden kühlen. Im Gegenteil beobachtet man in den letzten Jahren eine Abnahme der Wolkenbedeckung.
Abnahme der (niederen) Wolken, mehr CO2, mehr Wasserdampf, mehr Sonnenstunden, Erwärmung.
Ist hier besser erklärt (Sie brauchen es ja nicht zu „glauben“):
https://skepticalscience.com/arg_Wasserdampf-Treibhausgas.htm
Roemer, F.E. et al: Direct observation of Earth’s spectral long-wave feedback parameter
Nature Geoscience. Juni 2023.
https://www.nature.com/articles/s41561-023-01175-6
Wer nichts versteht muss alles glauben. Die Grünen sind keine Partei, die Grünen sind eine Sekte und der Glaube an den menschengemachten Klimawandel ist deren Credo.
Super Artikel, ich wusste es!
Ich kann nicht glauben, dass unsere „Regierung“ uns dies verheimlicht. Meiner Meinung nach könnten Gruppen von Zionisten für die häufigen Wissenschaftlichen falsch Informationen seien. Ich vermisse die Zeit als man der Weltpolitik und Wissenschaft noch vertrauen konnte. Heute bleibt einzig und alleine nur noch Russland. Wir müssen wieder Authentische Wissenschaft fördern, die keine politschen Agendas pusht!!!
Deswegen: 💙💙💙
Abgesehen davon, dass Ihr Kommentar „Werbung“ (für eine Partei) enthält, was eigentlich nicht erlaubt ist, aber egal. Wenn eine Partei solche Freunde hat wie Sie, braucht sie keine Feinde mehr.
Immerhin können Sie in unserem Land Ihren Müll öffentlich verbreiten, ohne Angst haben zu müssen, dass morgen früh die Geheimpolizei vor Ihrer Tür steht und Sie dann in irgend einem Dreckloch verschimmeln.
Im Grunde haben sie recht, Herr @Baun. Fast jeder hier wird wohl ergoogelt haben, wo der Autor des Beitrags zu verorten ist. In seinem Beitrag hat er das nicht erwähnt und es steht jedermann frei, sich sachlich damit auseinander zu setzen, mit welchem Ergebnis auch immer. Verallgemeinern Sie ihren Ärger über einen Kommentar bitte nicht.
PS: Ich bin übrigens in der selben Partei Mitglied 🙂 Aber bei einer sachlichen und zielführenden Diskussion über Klima und Energie sollte das keine Rolle spielen, zumindest soweit die diametral entgegengesetzt argumentierenden Diskutanten ihre politischen Vorlieben ebenso zurückstellen. Wasser- oder Kohlendioxidmoleküle kennen keine Parteien.
Da braucht man doch nicht zu „googeln“, Russland – Verehrung, ein Staat, der Oppositionelle vergiftet und ermordet, bzw. wo Oppositionelle aus dem 10.Stock fallen oder von der Straßenbahn überfahren werden.
Der Verfasser schließt mit: „Deshalb 3 blaue Herzen“. Das ist Werbung für eine Partei.
Ich habe doch nicht verallgemeinert, ich habe mich auf den Verfasser bezogen und habe geschrieben: „Eine Partei, die solche Freunde hat wie Sie, braucht keine Feinde mehr.“
Karl Heinz, du bist vollgepumpt mit Vorurteile, Unwissen und Propaganda! Erstmal kommt nicht in Russland, sondern in Deutschland die Polizei früh um 6, wenn man ein Bildchen ins Netz gestellt hat. Und zerrt Mädchen aus dem Unterricht zum Direktor wg eine völlige Nebensächlichkeit. Und wird von jedem Forum gelöscht(ausser Eike), wenn man klares biologisches Wissen über Vortpflanzung hat und eine klare Meinung über Migranten. Das passiert in Russland definitiv NICHT, daher kann man dort mit klaren Kopf teilweise freier atmen als hier.
Sterben tut man dort schnell, wenn man mit Panzer nach Moskau will, dass hat der Wagner Chef gemacht. Und niemand wird für die Bombe im Flugzeug verurteilt, man kann es als Vollstreckung von verdientes Todesurteil sehen…. Auf jeden Fall kann man sicher davon ausgehen, wenn jemand sterben soll dann stirbt er und man erfährt nichts. Ich schließe nicht aus, dass es hier auch mal passiert….
Die ganzen Giftgeschichten sind ja nur für die westliche Propaganda… sowas von lächerlich. Und der Navalny war zum Schluss so bekannt in Russland wie Karl Heinz im Deutschland, sein Tod hat niemanden genutzt….
Was richtig ist, dort sitzen Mörder und Vergewaltiger im Knast, und niemand klebt auf die Straße, da bestraft wird, und das ist gut so.
Du wolltest nur dein Hass auf Russland (wohl die Niederlande im Krieg nicht überwunden?) und verbindest das mit Hass auf einer Partei, die ein relativ entspanntes Verhältnis zu Russland hat. Mehr nicht.
Da ist der Startkommentar von Herrn Eburt wesentlich wertvoller als dein Geschreibsel.
Wer weiß schon wirklich was da alles tatsächlich passiert und was Propaganda von denen bzw. auf der Gegenseite ist. Ist mir auch völlig schnurz, die müssen mit dem klar kommen was sie gewählt haben, so wie wir es ebenso tun müssen. Wir haben ausreichend Probleme im eigenen Haus, da sind die dortigen Probleme unsere geringste Sorge. 🙁
Und der obige Beitrag mit den drei Herzchen, was bringt er eigentlich an Erkenntnisgewinn außer das es beim Schreiber offensichtlich zumindest an fachlichen Defiziten nicht mangelt.
Da ich die Sprache beherrsche und die Mentalität kenne habe ich einen ganz anderen Einblick und kann bestätigen, dass bei der Verteufelung von Russland noch mehr gelogen wird als beim Klimawandel.
Richtig ist, dass es nicht unser Problem ist und mit Klima nichts zu tun hat. Einem Gedanken aus dem Ursprungskommentar kann ich aber uneingeschränkt zustimmen: es gab Zeiten, als man Wissenschaft und Weltpolitik deutlich mehr vertrauen konnte.
Hallo Herr Georgiev, Sie haben mich total missverstanden, natürlich können Sie Putins Propaganda nachbeten, ist doch in Ordnung, muss es auch geben.
Aber ich stelle bei Ihren Kommentaren fest, dass Sie sich in Deutschland nicht wohlfühlen und sich mit dem deutschen dekadenten, korrupten Polizeistaat, der morgens um 6 unschuldige Kinder oder unschuldige Reichsbürger rücksichtslos aus den Betten zerrt und verhaftet, nicht anfreunden können.
Stattdessen loben Sie die „Freiheit“ in Russland.
Und Sie haben ja recht, Russland ist ein wunderschönes Land mit lieben Menschen. Und es ist riesig mit grenzenloser Freiheit, mit viel Platz für Migranten, insbesondere in Sibirien. Durch den Klimawandel ist es dort auch nicht mehr so kalt.
Folgen Sie Ihrem Herzen. Putin braucht Sie, er braucht Menschen, die an ihn glauben und ihm vertrauen. Lassen Sie ihn und seine Freunde nicht im Stich.
Ich wünsche Ihnen eine gute Reise und einen guten Neubeginn im gelobten Land.
Mit freundlichem Gruß
Karl-Heinz Braun
Du Volltrottel bist nur in der Lage, schlichte Sprüche aus der Lügenpresse ohne Nachdenken mangels Synapsenleistung zu wiederholen!
Wie oft warst du in Russland? Wie oft hast du mit einem Russen in seiner Landessprache über Gott und die Welt gesprochen?
Du hättest mit mir in der katholischen Westukraine (Lvov/Lemberg) spazieren sollen, um dort wie eine Gottheit verehrt zu werden! Nur wegen den etwas westlicheren Geburtsort! Man lernt aber dabei, dass die Ostukrainer und Russen „asiatische Horden“ sind, nur als Sklaven nützlich sind oder noch besser tot. Schlimmer als hier unter Hitler.
Und hättrst Briefwechsel von ukrainische Brüder verfolgen sollen, auf beiden Seiten der Front kämpfend, wobei jeder seinen leiblichen Bruder überzeugen wollte, zu den Guten zu wechseln.
Nur 2 kleine Tatsachen die verdeutlichen, dass der Konflikt in der Ukraine aber auch gar nichts mit dem zu tun hat, was die Lügenpresse behauptet. Und von den lächerlichen Skripal Vergiftungen wollen wir gar nicht anfangen.
Wo ich hingehe und warum wirst du ohnehin nicht checken. Kriech so tief in den Hintern der grenzenlos Guten grünen Herrscher hier, bis die Schultern braun sind, und werde glücklich! Absolut erbärmlich!
P.S. habe ein Sommerhaus in Belarus, kommst du mich bei den Menschenfresser besuchen?
Ihr Wohlergehen ist mir wichtig. Ich habe vor allem über das hässliche Deutschland und über das wundervolle Russland geschrieben. Anscheinend sind Sie der größere Volltrottel. Sie sind nicht mal in der Lage, meinen Kommentar zu verstehen.
Ein Sommerhaus in Belarus. Super. Das ist doch schon mal ein Anfang.
Alles, was du über Russland weißt ist, dass es in Sibirien Gulags gab. Dir hat aber niemand erzählt, dass Stalin schon 70 Jahre tot ist, sein System beseitigt und kritisiert. Dann hast du auch nicht mitbekommen, dass es in Russland seit 40 Jahren keinen Kommunismus mehr gibt. Dein Wissen und Denken ist wohl in der 1. Klasse stehen geblieben, mein Zweitklässler kapiert mehr.
Etwas Nachhilfe: wegen Elend haben die Russen vor 110 Jahren rebelliert, danach 70 Jahre Kommunismus und Anschließend Jelzin Elend. Anfang der Nuller bis zu Sanktionen haben Russen auf einmal die Einkaufsmeilen des Westens und die Strände am Mittelmeer überschwemmt. Seit über 100 Jahren hat das Reichtum des Landes einen großen Teil des Volkes erreicht. Man weiß dort ganz genau, wem man das zu verdanken hat. Daher hat Putin Zustimmungswerte, von denen im Westen nur geträumt werden kann. Trotz Witwen. Daher ist Opposition chancenlos, egal welche Figuren wie Navalny der Westen dort aufbaut und medial puscht.
Aus geschichtlichen Gründen ist dort Lebensniveau und Organisation nicht auf dem Niveau des Westens. Es ist aber nur eine Frage der Zeit, dass die Dekadenz des Westens die Zeichen umdreht. Daher bin ich vorbereitet, nach Osten zu ziehen. Und als Persönlichkeiten sind mir Russen allemal lieber, als der Großteil der verblödeten Wessis, du ein gutes Beispiel…
Was Sie schreiben, sind Allgemeinplätze, die jeder kennt, das langweilt mich ohne Ende. Geschichte für den Kindergarten. Putin ist ein eigenes Thema. Bestenfalls Nebelkerzen. Note 6.
Ich habe in Geschichte promoviert, mein Thema: Die Darstellung der Weimarer Republik in ausgewählten Schulgeschichtsbüchern der Realschule / Sekundarstufe I zwischen 1953 und 2009. Eine Analyse unter dem Aspekt quantitativer und qualitativer Evaluierung zentraler fachwissenschaftlicher Dimensionen bei Berücksichtigung fachdidaktischer Paradigmata
Reicht ihr geistiges Niveau aus, um wenigstens das Thema zu verstehen??
„Dekadenz des Westens, Vorbereitung nach Osten zu ziehen“. Da fällt mir nur der Satz ein: Die Ratten verlassen das sinkende Schiff. Trotzdem gute Reise – mit oder ohne Schwimmgürtel.
Wow, er hat eine Arbeit geschrieben über die Darstellung der Weimarer Republik in Grundschulbücher! Was für eine Leistung! Für mehr als Grundschule reicht es nicht!
Erklär mal kurz wie die letzte Entscheidungsschlach im 2.WK den heutigen Konflikt in der Ukraine beeinflusst hat, falls du glaubst, du kannst geschichtliche Zusammenhänge einordnen! Das kannst du nicht! Nur überhebliche inhaltsleere Tiraden…
Habe millionenfach mehr geleistet für diese Gesellschaft und will wie fast alle Leistungsträger weg, die Ratten bleiben aber hier. Der Spruch passt gar nicht, aber typisch Karl Heinz, kein Zusammenhang, nur Sprüche….
Sie wissen nicht mal, dass Grundschule „Primarstufe“ ist und „Sekundarstufe I“ ist Klasse 5 – 10, also Realschule bzw. Gymnasium. In Klasse 9 und 10 wird das Thema behandelt. Sie haben keine Ahnung.
Vielleicht kennen Sie den Unterschied zwischen irgendeiner „Arbeit“ und einer Dissertation und welche Qualifikationen (und Leistungen) erbracht werden müssen, um überhaupt promovieren zu können.
Und Sie glauben doch nicht im ernst, dass ich den Dreck einer Ratte kommentiere, die gerade dabei ist, das sinkende Schiff zu verlassen.
Karl Heinz, die zu dumm sind zu studieren verlängern die Grundschule um 4 Jahre und nennen es Realschule. Das Niveau ist identsich, egal wie es genannt wird. Und entspricht deinem Niveau.
Wer es nötig hat anzugeben, eine Dissertation darüber zu geschreiben zu haben, was in Schulbücher der (verlängerten) Grundschule zu einem wirklich nebensächlichen Pfurz steht, bei dem reicht Verachtung nicht mehr, man braucht ganz viel Mitleid. Man braucht nicht viel Menschenkenntnis zu verstehen, wer sich an 400 Seiten geschriebenen Müll-Seiten, die niemand gelesen hat weil unwichtig, festhält, der hat im Leben nichts Wertvolles erreicht. Passt auch zu der überheblichen inhaltsleeren Art.
Lese weiter Grundschulbücher und schreibe Überflüssiges, viel Spaß!
Also die Realschule führt nach 6 Jahren zur „mittleren Reife“, danach kann auf ein Gymnasium gewechselt werden, danach Abitur und Studium.
Die Weimarer Republik ist ein wichtiger Abschnitt der deutschen Geschichte und eine Analyse von Schulgeschichtsbüchern, die in der Zeit zwischen den 50er Jahren und 2010 erschienen sind, gibt Aufschluss über gesellschaftliche Entwicklungen in Deutschland – in aller Kürze.
Verachtung hin oder her, Sie können oder wollen nicht mal die einfachsten Dinge verstehen.
Ob ich im Leben etwas Wertvolles erreicht habe, weiß ich nicht. Ich habe 40 Jahre mit viel Freude Schülerinnen und Schüler zur „mittleren Reife“ geführt. Und zum Ende meiner „Dienstzeit“, also mit über 60 promoviert, einfach aus Interesse. Den Doktortitel trage ich nicht vor mir her, das sehen Sie ja hier, ist für mich unwichtig.
Können wir uns wenigstens verständigen, diesen „Briefwechsel“ zu beenden. Es nervt ohne Ende.
Trotzdem, ich wünsche Ihnen alles Gute, egal ob in Deutschland oder „im Osten“.
Karl-Heinz Braun 15. Juni 2026 19:31
Einfach ignorieren. Sie sehen doch, auf welchem Niveau Herr Georgiev diskutiert. . Einfach auf die Dinge konzentrieren, bei denen Ihnen die Diskussion Spass macht und die Ihnen etwas bringen…
Ja, danke, werde ich befolgen.
Dem Author wurde von verschiedenen Kommentatoren erklärt , dass er einen fundamentalen Denkfehler begeht.
Er schreibt:
„Die absorbierte Strahlungsenergie wird fast immer (zu über 99,99 %) durch Kollisionen in kinetische Energie (Wärme) umgewandelt, bevor das Molekül die Zeit hat, spontan ein Photon auszusenden.
Daher ist der
Emissionsgrad = 0“
Die Schlußfolgerung ist falsch weil er die Stoßanregung vergessen hat, außerdem hat er eine Emissionsmessung Absorptionskurve genannt. Auch das ist falsch und ein Fehlzitat das korrigiert gehört.
Der Author äußert sich nicht. Das scheint mir nicht dafür zu sprechen, dass er an einer Sachdiskussion interessiert ist.
„Die absorbierte Strahlungsenergie wird fast immer (zu über 99,99 %) durch Kollisionen in kinetische Energie (Wärme) umgewandelt, bevor das Molekül die Zeit hat, spontan ein Photon auszusenden. Daher ist der Emissionsgrad = 0.. kann keine Rückstrahlung stattfinden“
Herr Glatting, das ist FALSCH. Mit dem hochpräzisen HITRAN-Spektum, das 560 Balken mit je etwa 60 zusammengefassten Linien hat, habe ich z.B. den CO2-Effekt quantifiziert. Die Absorption bei 360 ppm ist 74 W/qm, und das Resultat sieht man am „Satellitentrichter“. All inclusive pro Verdoppelung ist ECS etwa 0,6 Grad (also nur 20% vom „best guess“ des IPCC) und am Boden ergeben sich real +3,3 W/qm an Gegenstrahlung, siehe https://www.fachinfo.eu/dietze2018.pdf
Ich habe Ihre Arbeit (siehe Link) gelesen. Sie bilden auch eine Globaltemperatur die es nicht gibt. Sie wissen schon, dass Temperatur eine intensive Größe ist. Damit ist alles Weitere schon hinfällig. Dann hebeln Sie auch noch mit der Rückstrahlung den 2. HS aus. Wenn also aus kälteren Gebieten Energie in wärmere Gebiete fließen soll ist das schon eine steile These. Nicht anderes ist doc die Rückstrahlung.
Herr Dr. Voge, wenn ich richtig informiert bin, sind Sie doch ingenieurmäßig ausgebildet? Insofern ist mir völlig unverständlich, wie Sie hier den 2. HS verletzt sehen können. Das wird hier oft kolportiert, ist aber völlig unhaltbar! Nur als Stichwort: es geht nicht um Wärmeleitung von kalt nach warm, sondern um Strahlungsübertragung von kalt nach warm. Die funktioniert immer.
Der zweite Schwachpunkt ist, die intensive Natur der Temperatur heranzuziehen, um die Existenz der Globaltemperatur zu bestreiten. Das wurde hier auch schon oft versucht, aber noch nie stichhaltig begründet.
Zeigen Sie mal experimentell dass das immer funktioniert und zeigen Sie mal wo im 2ten HS steht dass die Energie des kälteren Körpers von einem wärmeren Körpers absorbiert wird, immer.
Zum einen: warum sollte ich das immer beweisen? Entweder es funktioniert oder es funktioniert nicht. Dass es nur manchmal funktioniert, ist bei gleichen experimentellen Bedingungen nicht anzunehmen. Außerdem lässt sich immer grundsätzlich nicht beweisen. Niemand kann immer das Experiment machen. Lesen Sie mal bei Karl Popper zur Beweisbarkeit in der Wissenschaft nach.
Und zum anderen: ob die Energie eines kälteren Körpers von einem wärmeren absorbiert wird, hat mit dem 2. HS überhaupt nichts zu tun. Der sagt nichts über die Absorption von Strahlung. Der sagt etwas über die zeitliche Entwicklung der Entropie in einem abgeschlossenen System.
Sie weigern sich also Ihre steile These zu belegen und schwurbeln stattdessen rum, wieder nur ein Ablenkungsmanöver. Und Ahnung haben Sie offenbar auch keine. Erwartbar. LOL
Wenn Sie behaupten, dass Strahlungsenergie (um die geht es ja), die von einem kälteren Körper kommt, von einem wärmeren nicht absorbiert werden könnte, dann sind Sie es, der hier eine sehr steile These aufstellt, weil die nämlich jeder physikalischen Erkenntnis widerspricht. Damit liegt die Beweislast bei Ihnen!
Sie machen sich einen schlanken Fuß, indem Sie einfach eine Beweislastumkehr einführen wollen. In Wirklichkeit müssten Sie, um Ihre These zu stützen, erst einmal erklären
Auf diese Antworten wäre ich gespannt!
Ich wuesste gerne, woher die Atmosphaere weiss, wieviel sie strahlen muss.
Sie fragen:
.
Vielleicht weil die Elektronenschalen schon besetzt sind? Im Zweifelsfall loest die Absorption nur ein Eqivalentes Elektron aus, das dann in der Abstrahlung enthalten ist.
Also ein Nullsummenspiel.
Der THE ist eine Theorie, also müssen Sie beweisen dass die kältere Luft den wärmeren Boden erwärmt, von 255K auf 288K.
Es ist bekannt dass Wärme nur dann ausgetauscht wird wenn es eine Temperaturdifferenz gibt bis wieder ein Gleichgewicht hergestellt ist indem der warme dem kalten Körper Wärme hinzufügt – das ist nichts neues seit mind 1854.
Ausserdem kann man das mit einem Experiment nachweisen – wo ist Ihres?
Ich verstehe Ihre Fragen nicht, die machen keinen Sinn.
Die „Existenz“ der sogenannten Globaltemperatur muss man nicht bestreiten, weil sie schlicht nirgends existent ist. Lesen Sie Cohler oder Essex, McKitrick & Andresen und befassen sich hernach mit Jensens Ungleichung, da werde Ihnen sicher geholfen auf dem Pfad zur Erkenntnis.
Wenn Sie meinen Kommentar zu Dr. Voge richtig gelesen hätten, hätten Sie gemerkt, dass ich mich gar nicht zur Existenz der Globaltemperatur äußere, sondern zu einem untauglichen Argument, das angeblich gegen sie sprechen soll. Da brauche ich keine Nachhilfe von Kohler und wer weiß wem noch.
Aha, sie haben sich nicht dazu geäußert, sprechen aber von einem untauglichen Argument welches gegen diese sprechen würde? Eigentümliche Argumentationslogik die Sie da an den Tag legen.
Herr Dr. Voge, dass Thermodynamiker den THE durch gemessene (!) Gegenstrahlung (sogar von Wolken) sowie Berechnung mit S-B nicht verstehen, ist ja bekannt. Aber dass es wegen intensiver Temperatur keinen globalen T-Mittelwert geben soll (womit ja ein Temperaturanstieg durch Sonne, Wolkenbedeckungsgrad, Aerosole, THG und Wärmeinseln erst festgestellt wird), ist schon grotesk.
In der technischen Thermodynamik wird die sogenannte Gegenstrahlung als „Himmelstemperatur“ berücksichtigt.
Herr Schulz, das reicht doch nicht. Wird die Gegenstrahlung, weil sie aus kälterer Quelle stammt (aber ein Energiefluss ohne Temperatur ist), vom Boden reflektiert oder wird sie absorbiert und erzeugt bei Re-Emission nach S-B ein ∆T=∆S/S/4•T wobei vermeintlich der 2.HS verletzt wird??
In der technischen Thermodynamik wird die sogenannte Gegenstrahlung als „Himmelstemperatur“ berücksichtigt.
Und ja das reicht.
Nein, das reicht NICHT, denn die Atmosphäre ist ja kein Schwarzkõrper. Warum beantworten Sie nicht die Frage, ob Gegenstrahlung aus kälterer Quelle am Boden reflektiert oder trotz 2.HS absorbiert und in Wärme umgewandelt wird?
Werner Schulz 10. Juni 2026 15:28
Halten Sie das für korrekt? Ist T_Sky die Temperatur, die ein schwarzer Körper haben würde, wenn er soviel Energie abstrahlen würde, wie als Gegenstrahlung an der Oberfläche ankommt.
Ich würde ja vermuten, man will damit die effektive Abkühlung durch Strahlung modellieren. Es ist vermutlich ein Parameter den man in Tabellen nachschaut bzw. ähnlich wie die Meteorologen mit empirischen Formeln für verschieden Wetterbedingungen berechnet.
Günter Heß 11. Juni 2026 22:17
Ja, das habe ich auch so verstanden. Ich wollte nur von Werner wissen, ob er das nur so in die Runde geworfen hat oder ob er das für etwas korrektes hält und das so versteht, wie es in meiner Frage stand (da sollte am Ende ein Fragezeichen stehen).
Ich kannte den Begriff so nicht, macht aber als effektiver Parameter vermutlich Sinn und hat ja dann vermutlich in etwa den gleichen Zweck wie die Gegenstrahlung in den Energiebilanzen der Grenzschichtmetereologie. Mein Fachgebiet ist aber Beides nicht.
Wenn aber in der Troposphäre der Emissionsgrad Null ist, wie es der Artikel schreibt dann lernen ja die Ingenieure etwas physikalisch Falsches, das aber empirisch so modelliert wird?
Vielleicht kann das ja ein Ingenieur beantworten.
Die Aussage im Artikel, dass der Emissionsgrad der Atmosphäre Null sei, ist offensichtlich falsch.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Ingenieure das so falsch lernen.
Sie vermuten?
Darüber bekommen sie genau Aufschluss, wenn sie das Stichwort „Himmelstemperatur“ eingeben.
Beachten sie den Unterschied zwischen klarem Himmel und bewölkt.
Werner Schulz 12. Juni 2026 2:17
Das hatte ich gemacht, bevor ich Sie gefragt habe. Ergooglen kann man vieles und man findet dabei vieles, mit dem Sie nicht einverstanden zu sein scheinen. Daher meine Frage. Sie vermeiden es wie so oft einfach mal etwas konkretes zu sagen.
Aber ich nehme das mal als Bestätigung und nehme bis zu einem Widerspruch an, dass Sie folgender Definition[1] zustimmen:
[1] Sinn, Michael (1983), Seite 12, Fußnote, DOI 10.3289/ifm_ber_121.
Die Definition findet sich in der genannten Arbeit so nicht.
Darf ich davon ausgehen, das sie diese selber so geschrieben haben? Oder wo haben sie das Zitat gefunden?
Ich nehme bis zu einer Erklärung an, das sie falsch zitieren.
Werner Schulz 13. Juni 2026 20:38
Es steht genau da, wo ich es angegeben habe. Die Erklärung dürfte also sein, dass Sie irgendwas falsch gemacht haben …
Das ist Seite 13. Aber selbst dann finde ich es nicht.
Können sie den Link prüfen bitte?
Ansonsten könnte man der Definition zustimmen.
Werner Schulz 14. Juni 2026 9:15
Der graue Balken in dem Bild ist die Trennung zwischen der Seite 12 und der Seite 13. Die Seitenzahlen stehen oben auf der Seite.
Ich bin dem Link gefolgt, habe IFM-BER_121.pdf heruntergeladen und den Screenshot gemacht. Mehr kann ich nicht tun.
Warum dann dieser Affentanz von wegen falschen Zitat?
Wenn sie falsche Zitate angeben, verlieren sie ihren Doktortitel. Ordnung muss sein vielleicht.
Obwohl das Dokument eine Textsuche erlaubt, wird „Himmelstemperatur“ nicht erkannt.
Ich habe nach nochmaligen öffnen das Zitat auch gefunden.
Jetzt wissen sie was die Himmelstemperatur ist?
Werner Schulz 15. Juni 2026 7:19
Und was passiert mit Leuten, die offensichtlich falsche Fälschungvorwürfe erheben?
Statt direkt zur Seite 12 zu gehen und in die Fußzeile zu kucken haben Sie die Suche geöffnet und Himmelstemperatur eingegeben? Und dann mehrere Kommentare verfasst in denen Sie behaupten, ich würde Zitate erfinden? Wirklich?
Das weiss ich die ganze Zeit. Ich wollte nur wissen, was Sie von der Aussage halten.
Fragen sie Herrn Heinemann, der hat da Erfahrung mit!
Auch das habe ich getan. Mein PDF viewer hat die Fusszeile nicht angezeigt.
Demnach konnte ich es nicht finden. Ich bitte um Verzeihung!
Sie koennen mir glauben, ich habe das Dokument durchforstet. Ist uebrigens recht interessant.
Findet ihre Textsuche „Himmelstemperatur“ an dieser Stelle im Dokument?
Weil ich es vor vielen Jahren schon mal gesagt habe?
Werner Schulz 15. Juni 2026 13:06
Alle von mir benutzten Browser (Firefox, Chromium, Chrome) finden das Wort zweimal im Text und alle an den gleichen Stellen. Sie sollten Ihren PDF-Viewer wechseln…
Wie vereinbaren Sie die langjährige Kenntnis dieses Begriffes und die ständige Verneinung, dass die Treibhausgase und die von Ihnen absorbierte/emittierte langwellige Infrarotstrahlung irgendwas mit der Temperatur der Erdoberfläche zu tun haben? Die Himmelstemperatur wird doch gerade dazu genutzt, den Wärmeverlust von Oberflächen abzuschätzen und zeigt doch, dass die Wärmeverluste geringer sind, wenn die Himmelstemperatur höher ist.
Was hat denn die Himmeltemperatur mit der Temperatur am Boden zu tun?
Hier zwei Ueberlegungen:
Sie meinen der Waermeverlust durch Strahlung koennte geringer sein, aber muss man nicht alle Waermeuebertragungsarten beruecksichtigen?
Vielleicht verdunsted ja nur mehr Wasser und der Waermeverlust ist genau so hoch?
Werner Schulz 15. Juni 2026 16:00
Das sind keine Überlegungen. sondern lediglich eine unreflektierte Wiedergabe einer Meinung von jemand anderem und eine oft wiederholte Frage.
Der Wärmeverlust über Strahlung ist geringer, wenn díe Temperaturdifferenz geringer ist. Oder wird das in der technischen Thermodynamik nicht als Differenz der aus den Temperaturen und Emissivitäten abgeleiteten Abstrahlung bestimmt?
Niemand hindert Sie daran, die dazuzunehmen.
Können Sie das mal als Beispiel mit ein paar Zahlen untermauern? Mir fehlt gerade die Vorstellungskraft, was Sie hier meinen könnten …
Ihnen fehlt Vorstellungskraft?
Nichts neues vielleicht?
Sie müssen alle Wärmeübertragungsarten berücksichtigen, hat das ihnen Herr Heß nicht beigebracht?
Werner Schulz 15. Juni 2026 19:58
Wollen Sie Ihr „Vielleicht verdunsted ja nur mehr Wasser und der Waermeverlust ist genau so hoch?“ nun veranschaulichen oder können Sie es nicht und haben es nur so dahin gesagt?
Wie bestimmt denn die Klimaphysik, wieviel Wasser global und im Mittel verdunsted wird? Wie hoch sind die jährlichen, monatlichen täglichen und klimatischen Schwankungen und was könnte es für die Temperaturen im der Atmosphäre bedeuten?
Naja, manche schmücken ihre Doktorarbeiten in Naturwissenschaften mit nutzlosen Zitaten von großen Dichtern und Denkern, die man leicht verifizieren kann.
Die eigentliche Doktorarbeit besteht aus Messungen, Formeln, Diagrammen und natürlich den Schlüssen daraus. Da wird wenig textlich von anderen zitiert. Es werden andere Ergebnisse zitiert (und das paper angegeben) und verglichen. Ich habe noch nie erlebt, dass jemand das Ergebnis eines zitierten Kollegen verfälscht wiedergibt, höchstens wird es diskutiert.
Ich glaube, in den Naturwissenschaften ist es mindestens genauso aufwändig, überzeugend zu fälschen wie gut zu forschen. Deswegen passieren überzeugende Fälschungen selten.
„THE durch gemessene (!) Gegenstrahlung (sogar von Wolken) sowie Berechnung mit S-B“
Da zwischen dem was Sie gemessen nennen und dem was da hinein interpretiert wird Welten liegen, das scheint sich bei Ihnen offensichtlich noch nicht rumgesprochen zu haben. Aber sei es drum, es hülft zumindest Ihre teils eigentümlichen Ansichten und Mutmaßungen entsprechend einzuordnen. 😀
Dietze, Sie haben nichts ermittelt, sondern machen sich etwas vor. Erkennt man schon an der Wortwahl „Verdoppelung“. Wenn die ganze Atmosphäre nur ein CO2 Molekül hat und man ein zweites hinzugefügt ist es eine Verdoppelung, die Erhöhung von 50% auf 100% ebenfalls. Wer die gleiche Auswirkung erwartet, lässt jegliches Wissen uns Denken vermissen. Die Ln Sensitivität Bibel ist Bibel und keine Wissenschaft.
Zweitens gab es in der Urgeschichte der Erde CO2 Konzentrationen im zweistelligen Prozentbereich, die Erde kam aber nicht zum Kochen gemäß Ihrer Formel, sondern hat sich vom CO2 nicht beeinflussen lassen. Zwischendurch fiel die Temperatur mal um 20 Grad (Huronisches Eiszeitalter vor 2 Mrd Jahren) und taute bei gleicher Konzentration wieder auf.
HITRAN ist Spierei…
Herr Georgiev, Ihre Laien-Behauptung dass das extrem präzise gemessene HITRAN-Spektrum des CO2 nur Spielerei sei, ist Unsinn. Die Messungen wurden für militärische Zwecke gemacht (IR-Suchköpfe von Raketen). Wenn die Ihre Ziele kaum treffen würden, wären Rüstungsmilliarden völlig umsonst ausgegeben.
Was immer gemessen wurde, eine „Quantifizierung von CO2 Effekt“ ist absoluter Blödsinn. Es ist so, dass Sie über Strahlen mehr wissen als ich, aber Temperaturgenese ergibt sich durch die Zuführung oder Abführung von Wärmeenergie, und da bin ich sattelfest, Sie dagegen zeigen Defizite. Strahlung ist Enegie, ja aber KEINE WÄRMEENERGIE. Wärmeenergie ist massengebunden, bei der massenlosen Strahlung ist mangels Masse die Wärmeenergie exakt Null. Die entscheidende Prozesse, die Umwandlung von Strahlung in Wärme und umgedreht, sind nicht berechenbar. Legen Sie einen Spiegel, ein schwarzes Tuch auf die Terrasse, der Spiegel absorbiert nahezu nichts und sendet alles zurück, das schwarze Tuch absorbiert fast alles und sendet nichts zurück, die Terassenplatten irgendwo dazwischen. Erklären Sie mal einem Araber, dass gemäß SB jedes Auto gleich heiß wird, er lacht Sie zurecht aus und kauft ausschließlich weiße Autos. Darüber denken Sie mal nach und lassen Sie Ihre Spielereien!
Und bezüglich Ihrer „Quantifizierung“: Lesen Sie in der Erdgeschichte nach: CO2 ist gegenläufig von O2 (0…20%) kontinuierlich von ca. 15-17% gesunken, die Temperatur hat über HITRAN und Dietze gelacht, nichts soundsoviel bei Verdoppelung, bzw Halbierung, sondern konstant und dann mal bei konstanten CO2 mal schnell 20 Grad runter (Eiszeitalter) und wieder 20 Grad hoch!
Das hat mit aufspüren von Raketenzündugen nichts zu tun!
Und das ständige festhalten von IR als „Wärmetrahlung“ ist auch albern. Nicht IR erhitzen den Kopf im Hochsommer, sondern die gesamten „kalten“ Sonnenstrahlen von oben. Das merkt jeder, nur Strahlenphysiker merken nichts! Nicht Intensität und Wellenlänge bestimmen die Temperatur, sondern der unberechenbare Grad der Umwandlung von Strahlen in Wärme. Länge und Intensität haben Einfluss, aber weniger als Farbe usw.
Herr Georgiev, Strahlung ist Energie, aber KEINE WÄRMEENERGIE?? Wird denn z.B. absorbierte Sonnenstrahlung (W/m²) bei Absorption NICHT in Wärme umgewandelt?? Dasselbe gilt natürlich auch für IR-Strahlung – egal aus welcher Quelle (und sogar mit niedrigerer Temperatur) sie stammt. Schliesslich gilt der Energieerhaltungssatz, und 1 Wh = 0,86 kcal.
Absorbierte Strahlung wird in Wärmeenergie umgewandelt. Und nicht absorbierte Strahlung wird nicht in Wärmeenergie umgewandelt.
Wieviel absorbiert und umgewandelt wird und wieviel nicht, weiß niemand und ist nicht berechenbar.
Und zu prahlen, Wh in kcal oder gar in Joule umrechnen zu können ist kein Wissen sondern Angeberei.
Wärme ist auch nicht das Resultat einer Absorption eines Moleküls, sondern ein Ensemblewert. Für das einzelne Molekül ist es schlicht erhöhung der inneren Energie. Sauber formuliert bedeutet dies, es passiert bei der Absorption zunächst nur E0→E1 also ein Übergang des Moleküls in einen höheren Energiezustand. Nicht mehr und auch nicht weniger.
Das einzige was bei den Dietzchen Auslegungen immerwährend passiert, sind reduzierte, bzw, teils falsche Interpretationen um seine Argumente als kompetente Expertise darzustellen. Also sehr viel Energie wendet er dafür auf, was letztendlich meist in heißen Diskussionen endet. Somit ist zumindest dabei der Energieerhaltungssatz gewährleistet. 😀
Super! Der Autor hat keine Ahnung ob..
– Treibhauseffekt
– Strahlungsantrieb
– Emissionsgrad
– optischer Dichte
– Konvektion
– Konduktion
– und unzähliger weiterer Begriffe, die hier sinnfrei aneinander gereiht wurden
Bitte erst mal ein paar Grundlagen lernen, sonst ist das wirklich völlig sinnlos.
Richtig.
@ Björn und Bechtel
Sie argumentieren, dass sich durch die häufigen Kollisionen ein Gleichgewicht einstelle, in dem Moleküle Strahlung absorbieren, andere Moleküle durch Stöße angeregt werden und wiederum Strahlung emittieren bzw. dass das Verhältnis der angeregten zu den unangeregten Molekülen sich je nach Temperatur als thermisches Gleichgewicht einstelle, und genau so mit der Anzahl der strahlenden zu den strahlungslosen Relaxationsvorgängen sei.
Hierbei wird jedoch meines Erachtens eines übersehen: von der IR- Strahlung der Erde angeregte IR-aktive Gase verlieren in der Masse die so aufgenommene Energie durch Stoßübertragung auf idR Stick- und Sauerstoff, so dass nur ein Bruchteil der so aufgenommenen Energie wieder abgestrahlt wird. Es ist ohne Zweifel auch so, dass IR-aktive Gase auch massiv wieder durch Stoßübertragung angeregt werden. Daraus kann aber nicht der Schluss gezogen werden, dass die so angeregten IR-aktiven Moleküle jetzt abstrahlen. Vielmehr ist es so, dass die so angeregten Moleküle die aufgenommene Energie wiederrum in der Masse durch Stoßübertragung verlieren.
Es ist wohl nur ein verschwindend geringer Anteil von 0,1 % der IR- aktiven Fase, der trotz des absoluten Vorrangs der Thermalisierung in niedrigen Höhen im Raumwinkel 360 Grad emittiert.
Die Masse der initial von der Oberfläche abgestrahlten IR- Strahlung dürfte daher im Wärmespeicher Atmosphäre verbleiben und mit der Konvektion in die Höhe wandern bis zu einem Level, auf dem die durch Stoß auf IR-aktive gase übertragene Energie unbeeinträchtigt von Stößen ins All abgestrahlt werden kann.
Wenn aber die Masse
der abgestrahlten Energie im Wärmespeicher Atmosphäre verbleibt (und in den niedrigeren Höhen schon allein aufgrund der Massenverhältnisse IR- aktiv zu nicht IR-aktiv nur wenige Chancen auf Rückübertragung der aufgenommenen Energie auf ein IR-aktives Molekül haben) kann rein quantitativ nicht mehr viel Strahlungsenergie (verglichen mit der initial abgestrahlten IR- Strahlung) für die Rückstrahlung auf die Oberfläche zur Verfügung stehen.
Diese Atmosphärenstrahlung der 15 Grad warmen Luft gibt es, sie dürfte aber im Ergebnis als Gasstrahlung sehr schwach und nicht fähig sein die als Körper strahlende Oberfläche in relevantem Umfang zu erwärmen.
@T. Oelschläger
Sie beenden auf halben Weg Ihren richtigen Grundgedanken.
Sie sagen, dass aus Absortion Wärme folgt und diese Wärme wird gespeichert. Warum denken Sie da nicht weiter?
Die Physik sagt, dass aus Absorption Wärme folgt und daraus zwängsläufig neue Strahlung in alle Richtungen folgen muss.
Die Atmosphäre ist nicht wie in Ihrer Vorstellung ein Energiespeicher, der Strahlung verschwinden lässt, sondern ein durchgehend strahlendes Medium.
Ich bin der Ansicht schon zu Ende gedacht zu haben: auch nicht IR-aktive Moleküle sind warm und übertragen diese Wärmeenergie auch Stoß zum Teil wieder auf IR-aktive Moleküle. Diese strahlen dann aber nicht immer ab, sondern verlieren in 99+ % der Fälle diese Energie wieder durch Stoßübertragung. Ja, warme Luft strahlt entsprechend ihrer Temperatur, aber nur mit ganz wenigen Molekülen (weil eben die masse der durch Absorption oder Stoß angeregten Moleküle die Energie wieder durch Stoßübertragung verliert) und deshalb insgesamt nur als schwache Gasstrahlung. Diese strahlt dann auch auf die Oberfläche, hat aber wegen der limitierten Zufuhr von Photonen nur einen nicht relevanten Effekt.
Also, die Relaxation angeregter Zustände durch Stöße wird ja als Thermalisierung bezeichnet. Thermalisierung bedeutet darüber hinaus auch, dass wieder kinetische Energie durch Stoß auf IR-aktive Moleküle rückübertragen wird und sie in einen angeregten Schwingungszustand versetzt. Das muss aber nicht der ursprüngliche Zustand sein (z.B. das zu 15 mü gehörige Niveau), und es muss noch nicht einmal die gleiche Molekülsorte sein. Es kann z.B. Energie, die von einem CO2-Molekül eingebracht wurde, auf ein H2O-Molekül (ganz oder teilweise) übertragen werden. Gerade H2O-Moleküle können in breiten Bereichen abstrahlen, und wenn sie zu Wolken kondensiert sind sowieso. Das gilt auch für Aerosolpartikel, die sich in Luft befinden.
Somit ist wohl doch nicht ganz unplausibel, dass merkliche Anteile zurückgestrahlt werden. Am wenigsten ist das zweifellos in sehr klarer, trockener Luft der Fall.
Es werden au s der untersten Luftschicht sicher Photonen zurück auf die Oberfläche gestrahlt. Das aber nur in geringem Umfang, so dass diese Rückstrahlung keine großen Effekt haben kann. Auch nicht IR-aktiven Moleküle sind warm und übertragen diese Wärmeenergie auch Stoß zum Teil wieder auf IR-aktive Moleküle. Diese strahlen dann aber eben nicht immer ab, sondern verlieren in 99+ % der Fälle diese Energie wieder durch Stoßübertragung. Ja, warme Luft strahlt entsprechend ihrer Temperatur, aber nur mit ganz wenigen Molekülen (weil eben die masse der durch Absorption oder Stoß angeregten Moleküle die Energie wieder durch Stoßübertragung verliert) und deshalb insgesamt nur als schwache Gasstrahlung.
Aber andererseits ist die Abstrahlungsleistung der Erdoberfläche deutlich höher als die Absorptionsleistung an Sonnenstrahlung. Irgendwo muss doch die Differenz herkommen.
Die Differenz kommt sicher nicht daher, dass in der Atmosphäre zusätzliche Energie geschaffen wird. Zum einen ist die immer wieder genannte Zahl von 160W/ m2 ja nur errechnet und stimmt mit der zu beobachtenden Realität ja so nicht überein. Die solare Einstrahlung ist am Tag sehr viel höher und erwärmt die Oberfläche auf eine deutlich höhere Temperatur als 160 W/m2 das jemals könnten. Die Solarstrahlung heizt so den Boden auf und dieser speichert die Wärme nun mal je nach Beschaffenheit. Da die Atmosphäre durch die Abkühlung der Oberfläche mittels Leitung , Verdunstung und Abstrahlung iVm Absorption/ Energieverlust durch idR Stoßübertragung erwärmt ist, ist der Temperaturunterschied zwischen Oberfläche und Atmosphäre nicht sehr groß und die Abkühlung der Erde verlangsamt sich. Es gilt für die Erde im Verhältnis zur Atmosphäre das, was für jeden Körper in einer kühleren Umgebung gilt, nämlich das Abkühlungsgesetz von Newton. Dieses besagt, dass je geringer der Temperaturunterschied zwischen Körper und Umgebung ist, um so langsamer verläuft die Abkühlung. Dabei sind rein quantitativ Sauerstoff und Stickstoff die wesentlichen Träger der Wärme der Atmosphäre: sie strahlen nicht, sind aber trotzdem z. B.15 Grad warm und verlangsamen dadurch den Abkühlungsprozess. Beide Umstände (höhere Eistrahlung als regelmäßig behauptet und verlangsamte Abkühlung) führen zu der bekannten Bodentemperatur und der aus ihr folgenden Abstrahlung.
Wenn ich Sie richtig verstehe sagen Sie, dass durch die geringe T-Differenz zwischen Boden und bodennaher Atmosphäre die Wärme nur langsam abfließt. Aber Sie vergessen die Abstrahlung!
Rechnen wir mal (alle Zahlen in W/m²):
239 = 97 + epsilon * (sigma * T⁴ – 40)
Links vom Gleichheitszeichen steht das, was die Atmosphäre an TOA abstrahlt, rechts das, was sie vom Boden her bekommt. Die 97 sind der Eintrag durch Wärmeleitung und Verdunstung, die 40 das, was direkt durchs atmosphärische Fenster ins All geht, also nicht in der Atmosphäre hängen bleibt. Der T⁴-Teil ist die terrestr. Abstrahlung nach Stefan-Boltzmann, wobei T = 288 K beträgt. Ein Gegenstrahlungsterm ist nicht vorhanden.
Um diese Bilanzgleichung zu erfüllen, muss für die Emissivität der Erdoberfläche gelten: epsilon = 0.406. Das ist aber viel zu wenig (außer bei Metallen). Reale Werte fürs mittlere Infrarot liegen eher zwischen 0.8 und 0.95, selbst in Schnee- und Eis-bedeckten Gebieten. Das ist nur zu erfüllen, wenn auf der rechten Seite noch ein Gegenstrahlungsterm zum Abzug kommt.
Die große Verwirrung scheint mir daher zu kommen, dass man denkt, dass die Erde ihre Temperatur nur deswegen hat, weil eine massive Gegenstrahlung aus die Erde das bewirkt. Hier wird sklavisch mit Strahlungswerten gerechnet, ohne die thermische Realität zu berücksichtigen. Diese Sichtweise ist aber fragwürdig, weil die initiale IR- Abstrahlung ja im wesentlichen thermalisiert wird und deshalb für Rückstrahlung gar nicht mehr zur Verfügung steht. Durch die Thermalisierung wird der Atmosphäre Energie zugeführt , was zu ihrer Erwärmung beiträgt und daher die isolierende Wirkung verstärkt.Es ist viel plausibler davon auszugehen, dass die initial von der Sonnenstrahlung erwärmte Erde deswegen ihre Temperatur von im Durchschnitt 15 Grad behält und entsprechend dieser Temperatur abstrahlt. Sie muss nicht durch Gegenstrahlung wieder auf ein Temperaturniveau von 15 Grad heraufgebracht werden. Die Erde generiert ihre Temperatur durch die regelmäßige Energiezufuhr durch die Sonne am Tag (am Äquator bei clear sky ja deutlich über 1000 pro W/m2, selbst in Mitteleuropa mehr als die angeblichen 160 W/m2) und behält diese im Rahmen der tageszeitlichen und jahreszeitlichen Schwankungen aufgrund der Isolationswirkung der Atmosphäre ( die ja zu 99% aus nicht strahlenden Gasen besteht). Die Atmosphäre ist eben ein sehr guter Isolator und bei geringem Temperaturunterschied läuft die Abkühlung eben sehr langsam. Und solange ein Körper eine bestimmte Temperatur hat, gleich aus welchen Gründen, strahlt er halt entsprechend dieser Temperatur.
Zum Thema Gegenstrahlung empfehle ich den jüngsten Beitrag von Herrn Strasser oben.
Das Hauptproblem könnte sein, das die Gegenstrahlung eine Folge vom Treibhauseffekt ist, aber nicht seine Ursache.
Da gehe ich noch mit bis auf die 1000 W/m². An TOA sind es zunächst ca. 1360 W/m². Das gilt aber nur tagsüber und nur bei senkrechter Einstrahlung! Weiterhin ist noch die Reflexion abzuziehen (Albedo) sowie kurzwellige Absorption in der Atmosphäre selber, und schnell ist man am Boden auf 160 W/m² herunter (im Mittel).
Und dann die Aussage
Das ist genau das Problem! Er kann ja auf längere Sicht nur soviel abstrahlen, wie er wieder bekommt, ohne dass es ungemütlich wird. Und das T-Äquivalent zu 160 W/m² wäre für mein Empfinden sehr ungemütlich!
T. Oelschläger 11. Juni 2026 20:42
In Hamburg werden momentan zwischen 275W/m² und 375W/m² gemessen.

Halten Sie das für gering?
Was wird da gemessen? Es gibt eine Strahlung der Atmosphäre, die abhängt von der Temperatur der jeweiligen Luftschicht. OK. das ist aber eine ziemlich schwache Gasstrahlung mit sehr geringer Energiedichte, die im Vergleich zur Körperstrahlung des Bodens nicht viel leistet und schon gar nicht den Boden aufheizen kann. Googeln sie mal zur Wärmekapazität von festen Körpern und Luft: ein cbm Luft wiegt 1,2 kg, ein cbm Boden leicht das tausendfache.
T. Oelschläger 12. Juni 2026 17:27
Die am Boden ankommende langwellige Strahlung aus der Atmosphäre.
300W/m² sind 300 Joule pro Sekunde pro Quadratmeter, egal ob sie von einem Festkörper oder einer Gasschicht abgegeben werde.
Nur für unwirksam, dem Boden Wärme zuzufügen!
Bitte, wo bleiben denn die genannten 300 W/m² ?? Werden die vom Schwazkörper etwa nach Feststellung der kälteren Quelle (wie geht das?) nicht absorbiert sondern reflektiert? Oder gehen die ohne Rücksicht auf Energieerhaltung ins Clausius-Nirwana?
Herr Dietze, wenn sie fragen müssen, dann haben sie den Wärmetransport durch Strahlung noch nicht verstanden.
Empfehle das Model: Parallele Platten.
Eine Rückschluss von diesem Model auf die Atmosphäre halte ich für falsch, aber es beantwortet ihre Frage.
Herr Schmidt,
Halten Sie das für gering (22.06. 10.04)
(Kuck)
Je höher die langwellige Einstrahlung, desto stärker die Bewölkung.
Es ist vollkommen egal, auf welche Weise „angeregte“ CO2-Moleküle Energie weitergeben!
Wichtig ist dabei nur die Energiebilanz über alles. Wenn verglichen mit einer Atmosphäre ohne CO2 alles, was zum CO2-Trichter führt, abgestrahlt würde, hätte das Null Rückwirkung auf die Oberflächentemperatur, weil auch der CO2-Trichter Null Rückwirkung auf die Oberflächentemperatur hat. Bei partieller „Mikroerwärmung“ von Luftmolekülen durch Stöße mit CO2 in der Luft, folgt die Luft dem Gasgesetz PV = nRT.
Man darf nicht vergessen, bei einer Temperatur von 300 K (27°C) strahlt ein schwarzer Körper (Oberfläche) insgesamt ca. 460 W/m² ab, im Bereich 14 bis 16 µm (CO2-Bande) sind es davon knappe 14 W/m², also ca. 3% der Gesamtleistung von jedem Punkt halbkugelförmig in den Raum. Ein schwarzer Strahler, der die 14 W/m² vollständig absorbiert und in Wärme wandelt, würde dadurch eine Gleichgewichtstemperatur von ca. 125 K oder -148°C annehmen. CO2 in der Verteilung 4 auf 10.000 Luft ist natürlich kein schwarzer Strahler, sonst würde der CO2-Trichter im Diagramm anders aussehen.
CO2-Moleküle, die je nach Höhe adiabatisch die Temperatur der dortigen Luft haben, reagieren auf empfangene Strahlung durch Weitergabe der Stoßenergie grob im Verhältnis 1:2500, also ein Luftmolekül empfängt 1/2500 der Mikroenergie, welches das CO2-Molekül abgibt. Und die Luft folgt dann dem Gasgesetz PV = nRT, was bedeutet, bei unmeßbarer Molekülerwärmung der Luft wird das Volumen unmeßbar größer. Das ist alles.
Eine positiv energetische Rückwirkung zur Oberfläche ist weit und breit nicht in Sicht, kann auch nicht in Sicht sein, weil dadurch das Prinzip der Energieerhaltung verletzt würde.
stefan strasser 9. Juni 2026 11:55
Ihrer Meinung nach kann ein Körper 240W/m² absorbieren und gleichzeitig 390W/m² abstrahlen, ohne dasss sich seine Temperatur ändert? IMHO würde genau das gegen das Prinzip der Energieerhaltung verstossen.
Sie haben sich da in der Einheit geirrt, oder? Das sind 14 W/m²/sr und damit 3,14 * 14W/m² …
Leon
„Ihrer Meinung nach kann ein Körper 240W/m² absorbieren und gleichzeitig 390W/m² abstrahlen …“
Auf so abwegige Ideen kommen nur die Erfinder von KT …
Zu sr haben Sie prinzipiell recht, die Angabe fehlt oben. Es geht im Fall von Gegenstrahlung aber in erster Linie um jene Strahlung, die in Hauptrichtung von und zur Oberfläche gerichtet ist und das ist überwiegend der sr Anteil. Die Strahlungsanteile zur Seite gibt es natürlich, die wirken aber mit dem sin des Winkels zur Waagrechten multipliziert. Aber selbst wenn Sie volle 14 x 3,14 rechnen, wären es lediglich ca. 44 W/m² Abstrahlung, von denen dann gem. Klimatheorie ca. 50%, also ca. 22 W/m², zurück nach unten kämen, wovon dann überwiegend wieder nur die rel. gerichteten sr Anteile wirken (ca. 7 W/m²/sr) und die schrägen vermindert. Die Leistung jeder „Kugelstrahlung“ nimmt außerdem gem. 1/r² mit der Entfernung ab. Wegen 1/r² dürften auch nur oberflächennahe THG an einer Gegenstrahlung beteiligt sein.
Es ist halt eine Überschlagsrechnung, um die Größenordnungen abzuschätzen und, daß es Gegenstrahlung zwar gibt, sie aber wegen dem 2. HS keinen anhebenden Rückeinfluß auf Oberflächentemperaturen haben kann.
Eine positiv energetische Rückwirkung zur Oberfläche ist weit und breit nicht in Sicht, kann auch nicht in Sicht sein, weil dadurch das Prinzip der Energieerhaltung verletzt würde… und, daß es Gegenstrahlung zwar gibt, sie aber wegen dem 2. HS keinen anhebenden Rückeinfluß auf Oberflächentemperaturen haben kann.
Herr Strasser, „Strahlungsdämmung“ wirkt ähnlich wie Wärmedämmung. Sie wollen doch wohl nicht behaupten dass kältere Styroporplatten welche die Temperatur eines beheizten Hauses anheben, den Energieerhaltungssatz sowie den 2.HS verletzen? Hätten wir keine Gegenstrahlung von (kälteren!) Wolken und THG, wäre z.B. der rein solare Temperaturmittelwert über Tag und Nacht am Äquator bei realistischer Speicherung nur -3 Grad.
Prof. Kramm hat „ohne Atmosphäre“ und bei sehr geringer Speicherung dort sogar einen Temperaturmittelwert von -37 Grad sowie Schwankungen von +111 bis -150 Grad berechnet. Uli Weber kommt ohne Speicherung für die Taghemisphäre auf +15 Grad, aber nachts sind es -273 Grad (globales Mittel: -129 Grad). Seien Sie froh dass uns nicht allein die Sonne global-isotherm mit nur -18 Grad „wärmt“. Da könnten Sie nicht leben und auch keine Gärtnerei betreiben.
stefan strasser 9. Juni 2026 17:24
Kann es sein, dass Sie das Gesetz falsch anwenden? Die Strahlungsflussdichte ist
und weil 4 und Pi konstanten sind gilt
. Der Unterschied zwischen Strahlungsflussdichte am Boden und in 100km Höhe ist nur 1,55% … (98,45% in 100km Höhe …)
Beweisen Sie das mal.
Meine erste Frage an Wissende wurde von Admin aus welchen Gründen immer unterschlagen.
Wenn ein CO2 Molekül durch die Absorption eines Photon mit der Wellenlänge 15,4ym angeregt ist.
Wird das angeregte CO2 Molekül wiederum ein Photon der Wellenlänge 15,4 ym abstrahlen, oder kann die Abstrahlung auch gequantelt in mehreren längerwelligen Photonen erfolgen?
Ja
Nein
Das ist schlicht falsch. In der dichten Troposphäre dominieren Kollisionen und angeregte CO2-Moleküle geben Energie meist thermisch an die Umgebung ab. (Prof. Ganteför hat das in Video schön erklärt). Der Fehler ist daraus abzuleiten, CO₂ kann praktisch nicht strahlen (Emissionsgrad = 0).
Warum ist dieser Schluss ein Fehler?
Durch die häufigen Kollisionen stellt sich ein Gleichgewicht ein, in dem Moleküle Strahlung absorbieren, andere Moleküle durch Stöße angeregt werden und wiederum Strahlung emittieren. Gas emittiert gemäß seiner Temperatur. Das ist das Plancksche Strahlungsgesetz.
Ein Stoff, der Strahlung gut absorbiert, emittiert sie auch gut (bei gleicher Wellenlänge). Das ist das Kirchhoffsche Gesetz. CO₂ kann nicht gleichzeitig stark absorbieren und gar nicht emittieren. Emissionsvermögen = Absorptionsvermögen (bei gleicher Wellenlänge) Darum haben reale Gase eine Emissivität größer 0 kleiner 1.
Davon abgesehen widersprechen Messungen der Schlussfolgerung im Artikel. Ausgehende IR‑Strahlung hat klare CO₂‑Signaturen und die abwärts gerichtete IR‑Strahlung (Gegenstrahlung) ist Messtatsache. Wenn Emissionsgrad = 0 wäre, dürfte diese Strahlung nicht existieren.
Der ganze Artikel ist eine Aneinanderreichung von Missverständnissen und Fehlschlüssen. Man kann nicht einfach Grundregeln der Physik und Messungen ignorieren und behaupten, was ganz tolles gefunden zu haben.
…Man kann nicht einfach Grundregeln der Physik und Messungen ignorieren…
Herr Björn, es gibt keine Messungen, die die Höhe des Treibhauseffektes von 2 bis 5 Grad bestätigen.
Die Diskussion und das sich gegenseitigte nun schon jahrelange Um den Kopf hauen von physikalischen Formeln und Rechnungen ist physikalische Onanie. Allen Aussagen fehlt der quantitative Versuchsbeweis und die technische Anwendung.
„es gibt keine Messungen, die die Höhe des Treibhauseffektes von 2 bis 5 Grad bestätigen.“
Das ist die Klimasensivität.
Herr Björn bezieht sich ganz klar nicht auf die Klimasensivität, sondern auf die IR-Signaturen in der Rückstrahlung und davon gibt es direkte Messungen.
Haben Sie Herrn Björns Einwand richtig gelesen?
Er greift einen Fehlschluss im Artikel auf. Ganz unabhängig von der Klimasensivität und Quantität.
Ihr „Argument“ geht leider komplett an der Diskussion vorbei…
Herr Kowatsch, Ihre Behauptung ist schon seit Jahrzehnten falsch und wird immer unglaubwürdiger. Inzwischen messen wir isoliert und direkt den Einfluss steigenden CO₂ auf das IR‑Spektrum und die Messung stimmt mit Theorie überein.
ACP – Direct observational evidence from space of the effect of CO2 increase on longwave spectral radiances: the unique role of high-spectral-resolution measurements
„Die Ergebnisse (die ausschließlich auf Beobachtungen beruhen) bestätigen, dass die Auswirkungen des jüngsten Anstiegs des atmosphärischen CO2-Gehalts auf die langwelligen spektralen Strahldichten den theoretischen Abschätzungen entsprechen. Damit bestätigen diese Ergebnisse eine wesentliche Grundlage der Wissenschaft von der globalen Erwärmung.“
Wenn man sich die Studie (Ihr Verweis) so durchliest, kommt man zu der Erkenntnis: „wir messen isoliert und direkt …“ ist eine sehr optimistische Einschätzung. „Wir“ messen höchstens ein paar CO2-Moleküle.
Die Frage, ob vier Radfahrer auf der Standspur der A2 aus der Autobahn einen Radweg machen, darf weiterhin gestellt werden.
„„Wir“ messen höchstens ein paar CO2-Moleküle.“
Nein, wir messen Strahlung, die eindeutig den Fingerabruck dieser Moleküle hat. Das widerlegt die Aussage „Emissionsgrad gleich null“.
Der Autor des Artikels hat davon offenbar keine Ahnung.
„Die Frage, ob vier Radfahrer auf der Standspur der A2 aus der Autobahn einen Radweg machen, darf weiterhin gestellt werden“
Wenn Sie glauben, dass vier Radfahrer auf der A2 den Verkehrsfluss von hunderten Autos nicht erheblich stören können, erklärt das auch, dass Sie glauben, 400 ppm können den Strahlenhaushalt nicht stören.
Warum schlagen Sie so sehr mit den Flügeln wie „Englert“? Weil Kowatsch recht hat und nicht sein darf, was der Klimakirche nicht passt? WER bezahlt SIE für Ihren Stuß?????
„Allen Aussagen fehlt der quantitative Versuchsbeweis und die technische Anwendung“
Herr Kowatsch, Ihr „Versuchsbeweis“ (den man ja mit der Erde nicht durchführen kann) zeigt wieder dass Sie mit Strahlungsphysik nichts am Hut haben. Und zur technisch-praktischen Anwendung darf ich Ihnen verraten dass wir ganz erheblich mehr Heizenergie benötigen würden wenn der globale Mittelwert mit Gegenstrahlung nicht +15 sondern nur solar-isotherme -18 (oder genauer über alle Breitenkreise mit sehr guter Speicherung gerechnet) -21 Grad betragen würde.
Herr Dietze,
Und zur technisch-praktischen Anwendung darf ich Ihnen verraten dass wir ganz erheblich mehr Heizenergie benötigen würden wenn der globale Mittelwert mit Gegenstrahlung nicht +15 sondern nur solar-isotherme -18 (oder genauer über alle Breitenkreise mit sehr guter Speicherung gerechnet) -21 Grad betragen würde.
ich habe Ihnen doch vorgerechnet, dass eine (155/155)-Gegenstrahlung die Tagseite auf 301 K erhitzt und die Nachtseite auf 272 K stark abkühlt.
Wir müssen uns doch darüber freuen, dass die Treibhausgase nichts bewirken.
Und die Wolken uns in der Nacht warm halten, was Sie immer wieder vergessen.
Herr Kuck, sorry, aber freuen dass die Treibhausgase nichts bewirken und die Wolken uns in der Nacht warm halten, geht physikalisch nicht. Wenn THG nicht wirken, dann wirkt die Gegenstrahlung nicht (siehe 2.HS), und dann wärmen auch Wolken nicht, und wir müssten in der Tat gegen -18 Grad anheizen.
Sie könnten viel mehr Arbeit aus dem System gewinnen, wenn sie eine solche Senke hätten.
Ansonsten könnte man nicht eine Strahlungsdämmung einbauen? Einfach etwas dicker machen, vielleicht?
Strahlungsdämmung einbauen, das machen wir doch indem wir z.B. CO2 emittieren und damit die Gegenstrahlung etwas erhöhen. Herr Kuck hat was viel Besseres gefunden, nämlich Wolken, die nachts 85,4% der IR-Abstrahlung des Bodens zurückwerfen und somit den Boden warmhalten. Glücklicherweise sind diese Wolken so rücksichtsvoll dass sie das am Tage unterlassen weil wir sonst die Hitze kaum überleben würden.
Hinweis: Durch diese doppelte Wolkenrückstrahlung würde sich die Einstrahlung am Boden auf den Faktor 1/(1-0,854)=6,85 (!) erhöhen. Und wenn Herr Kuck sie 1:1 auf Tag und Nacht aufteilt, also halbiert, wird der Faktor 1,745 – siehe Beispiel der UAH mit Faktor 2 bei 100% Absorption und 50% Gegenstrahlung.
Herr Dietze,
Hinweis: Durch diese doppelte Wolkenrückstrahlung würde sich die Einstrahlung am Boden auf den Faktor 1/(1-0,854)=6,85 (!) erhöhen.
(Kuck)
Warum haben Sie den Faktor 0,854 errechnet. Das ist doch unleserlich.
Warum schreiben Sie nicht GN = 310 W/qm, QN = 53,3 W/qm und
QN = 363,3 W/qm.
Was sagt mir der Faktor 1,745
Warum schreiben Sie nicht TT= 301 K und TN = 272 K?
Herr Kuck, wenn Ihre zauberhaften Nachtwolken 85,4% der Bodenabstrahlung zurückschicken, (wozu diese eigentlich 170,8% absorbieren müssten) , entsteht eine geometrische Reihe. Damit wird der Anfangswert um den Faktor 1/(1-0,854)=6,85 erhöht. So wird aus Ihrem Mini-Bodenspeicherfluss QN=53 W/qm dann hokuspokus die mittlere Bodenabstrahlung XN=363 W/qm – und schon hat die Nachtseite eine tolle „Strahlungsisolierung“ und kühlt sich nur wenig ab.
Achtung, Uli Weber, Herr Kuck hat Ihr Problem mit den -273 Grad auf der Nachtseite, das im Hemisphärenmodell dadurch entsteht dass die Gegenstrahlung ausgeschlossen wird und Sie die Sonnenstrahlung, welche ja am Äquator um 12:00 bis zu +87 Grad sowie auf der Taghemisphäre im Mittel ohne THE +15 Grad schafft, ohne Bodenspeicher rechnen.
Herr Kuck, da Ihnen der Faktor 1,745 nichts sagt: Wenn Sie Tag- und Nachtgegenstrahlung der Wolken real 1:1 aufteilen, werden (statt bei mir 38,5%) von der Bodenabstrahlung X 42,7% zurückgestrahlt. Das ergibt den Verstärkungsfaktor 1/(1-0,427)=1,745.
Der nächtliche Bodenspeicherfluss QN wäre dann nicht 53, sondern realistischer 208 W/qm.
Schon mal ueberlegt, ob Energie vielleicht auch in der Atmosphaere gespeichert wird?
Herr Dietze,
Antwort auf 12.06.2026
Die nächtliche Wärmeabstrahlung QN wäre dann -53 W/qm, sondern realistischer(?) 208 W/qm.
(Kuck)
Wie Sie inzwischen hoffentlich begriffen, dass QN= -53 W/qm beträgt, denn XT-XN =QT=-QN ist zwingend.
In der dichten unteren Atmosphäre werden IR Strahlen (rot) rasch absorbiert. Gem. Clive Best (14) beträgt die mittlere Weglänge eines 15,4ym Photon bei 300ppm CO2 Gehalt z.B. 25m bis zur Absorption. Das bedeutet Ihr Photon wird nach ein paar m durch Wasserdampf, oder CO2 absorbiert.
In der dichten unteren Atmosphäre ist die Verweildauer von Molekülen nach Einfang von IR Strahlen im angeregten Zustand grösser als die Kollisionszeit (24),(25). Die absorbierte Energie wird in der Regel nicht abgestrahlt, 94%, sondern durch Kollision an andere Teilchen übertragen. Die Moleküle erwärmen sich(d). Die durch Kollisionen erwärmten Moleküle strahlen natürlich auch wiederum mit ein paar % Wahrscheinlichkeit Photonen in einer längeren Wellenlänge ab. Diese werden wiederum durch Wasserdampf nach ein paar m absorbiert.
Deshalb erfolgt die Wärmeabgabe der Erde in der unteren Atmosphäre abseits des atmosphärischen Fensters weitestgehend durch Aufwinde und Wasserverdunstung.
Herr Narrog,
Sie ignorieren, dass Strahlung auch dann eine Rolle spielt, wenn Energie durch Kollision verteilt wird.
Kollisionen verhindern Strahlung nicht sondern sie ermöglichen sie. CO₂ oder H₂O absorbiert ein Photon. Die Energie wird durch Kollisionen sehr schnell im Gas verteilt. Die Temperatur steigt lokal. Das gesamte Luftvolumen emittiert wieder Strahlung entspend der erreichten Temperatur.
Emission kommt aus dem thermischen Gleichgewicht des Gases, nicht aus einzelnen Molekülereignissen.
Sie müssen mir noch erklären, wie aus höheren kühleren Luftschichten (das ist wohl unstrittig daß es nach oben hin kühler wird) möglich ist, nach unten hin zu erwärmen.
Sie missverstehen den Treibhauseffekt Herr Voge. Die kälteren Luftschichten mit den Treibhausgasen wärmen nicht sondern reduzieren den Wärmeverlust der Atmosphäre.
In einfacher Sprache:
Kalte Luft strahlt nach unten (physikalisch unvermeidlich)
Diese Strahlung ist schwächer als die vom Boden
Netto fließt Energie weiterhin nach oben. Der 2. HS wird nicht verletzt.
Aber der Energieverlust des Bodens wird reduziert.
Darum steigt die Gleichgewichtstemperatur.
Natürlich ist der 2te HS verletzt denn es geht dabei nicht primär um die Energie die flisst sondern um den Teil der absobiert wird, und zwar vom kalten Körper da der kalte dem wärmeren keine Wärme hinzufügt – das ist was der 2te HS aussagt. Ihre freie Interpretation ist Unsinn die schon zu lange im Netz kursiert.
Dürfte daran liegen dass die Björns und Schmidts einfach lernresistent sind und mit der deutschen Sprache kämpfen.
Die Theorie besagt dass die THGs den Erdboden und die Luft von 255K auf 288K erwärmen. Was Sie hier sagen ist eine individuelle Meinung von jemandem der verstanden hat dass die Luft den Erdboden nicht erwärmen kann, also hat man sich eine neue Erklärung ausgedacht für die aber ebenso ein Beweis dafür fehlt das THGs frei konvektierende Luft wärmer macht als sie es bereits ist.
Immer das gleiche Muster, man sucht sich etwas um das dann wortreich zu „erklären“, nur um die dümmste Theorie aller Zeiten am Leben zu erhalten.
Schaun ‚mer mal auf KT:
Die „Gegenstrahlung“ (333 W/m² oder ähnlich, IR) wird „von der Oberfläche absorbiert“ (so steht das da). Diese absorbierte „Gegenstrahlung“ ist stärker als die absorbierte Sonneneinstrahlung (161 W/m² oder ähnlich, UV). Abzüglich einem bischen Konvektion und latenter Wärme wird 396 W/m² (oder so ähnlich, IR) von der Oberfläche abgestrahlt. Von reduzierten Wärmeverlusten anstelle der „Gegenstrahlung“ (molliges Heizdeckchen mit Schäfchenwolken?) steht in der KT-„Bilanz“ nichts.
Ich hätte noch ein paar Fragen, z.B. wie die IR-Gegenstrahlung auf wundersame Weise Ozeane wärmer machen kann, aber ich will Sie nicht überfordern.
Die Atmosphäre wirkt doch nur als Dämpfung der iR Abstrahlung, wie die Styropurbox des Essenausfahrers. Wie kommt es, dass in bewölkter Nacht die Temperatur nicht soweit sinkt wie in klarer Nacht? Die CO2 Konzentration ist gleich. Übrigens sind Sie der Ansicht, dass 4 Moleküle CO2 auf 10000 Moleküle Luft etwas bewirken? Und wenn kalte Luft nach unten strahlt, wo es wärmer ist, dann ist der 2. HS nicht verletzt?
Weil Wolken aus Wassertröpfchen bestehen, die sehr starke IR-Absorber (und -Emitter) sind. Sie strahlen mehr Richtung Boden, wodurch der Netto-Wärmeverlust geringer wird. Folge: Es bleibt am Boden wärmer.
Nein, das ist nicht meine Ansicht, sondern das ist Physik. Es geht nicht um die Anzahl der Moleküle in Bezug auf alle Moleküle der Atmosphäre sondern um die Moleküle, die Wärmestrahlung absorbieren können.
Natürlich nicht, Herr Voge. Jeder Körper über 0 K strahlt. Das verletzt kein physikalisches Gesetz, sondern ist physikalisches Gesetz.
Hier sieht man dass Björn ahnungslos ist, ein Blender.
Es gehz also nicht um die Verdopplung des CO2 Gehalts? Was für ein Geschwurbel.
Aber sicher doch. Zeigen Sie doch mal einen wärmeren Körper der wärmer wird wenn ein kälterer Körper diesen anstrahlt.
Das gibt es nicht. Ein Körper mit einer Temperatur oberhalt 0 K ohne eigene Energiequelle strahlt und wird kälter. Das bleibt so, auch wenn ein kälterer Körper in die Nähe kommt.
Aber die Geschwindigkeit der Temperaturabsenkung wird reduziert. Über die Zeit gesehen entwickelt sich die Temperatur auf ein höheres Niveau als als sie es ohne den zweiten Körper tun würde.
Interessant wird es, wenn dieser wärmere Körper kontinuierlich mit Energie versorgt wird. Dann erreicht dieser Körper sein Strahlungsgleichgewicht mit einer stabilen Temperatur. Kommt jetzt ein kälterer, strahlender Körper in die Nähe, dann hat der wärmere Körper einen zusätzlichen Energiezufluss. Der wärmere Körper verliert netto weniger Energie und die Temperatur muss so lange ansteigen, bis sich eine neue Gleichgewichtstemperatur gebildet hat. Diese neue Temperatur ist immer höher als vorher.
Die Erde entspricht genau diesem Fall. Die Sonne ist die konstante Energiequelle. Die Atmosphäre mit den steigenden Anteil an Treibhausgasen ist der kältere Körper. Dadurch gibt es immer weniger Nettoabstrahlung ins All und die Temperatur muss so lange ansteigen, bis das Gleichgewicht wieder passt.
Das ist exakt der Treibhauseffekt.
Sie können es ja am eigenen Leib testen, indem Sie sich in eine kalte Rettungsfolie einhüllen
Tja, leider passiert genau das Gegenteil von dem was Sie hier prognostizieren – wo lernt man so einen Unsinn? Danke für den Beweis das Sie ahnungslos sind und zugleich bestätigen dass der THE den 2ten HS verletzt bzw. physikalisch unmöglich ist.
Herr Portius, Sie haben immer noch nicht begriffen dass sich die Erde im 3 K kalten Weltraum befindet, nachts von dort keine Strahlung erhält und sich schnell abkühlt. Wenn dann Wolken Strahlung bei z.B. 230 K zum Boden strahlen, wird der Boden viel weniger kalt und wird am Tage (und so auch in den folgenden Nächten) dann wärmer.
Und auch Sie haben keine Ahnung was Wolken eigentlich machen – das kommt davon wenn man glaubt sein Modell entspräche der Realität.
Das ist genau der Moment wo man 100 % CO2 mit 0.05 kPa als Atmosphäre betrachtet.
Wenn es noch so ist, dann ist der Effekt minimal. Ich denke die anderen Moleküle machen irgendwas!
Natürlich machen die was, Herr Schulz. Schließlich ist die Atmosphäre ein gekoppeltes System.
In einfacher Sprache:
CO₂ bestimmt teilweise das „Grundniveau“ der Temperatur
H₂O verstärkt es
N₂/O₂ ermöglichen effektivere Absorption durch Druckeffekte (Pressure Broadening)
Ohne die „anderen Moleküle“ wäre CO₂ deutlich weniger wirksam. Ohne Druck keine Leistung, wie im Arbeitsleben.
Und Leistung kommt mit erhoehter Temperatur?
-18 Grad oder so?
Diese 4 Moleküle kann man wohl mit dem Flügelschlag des Schmetterlings in der Sahara vergleichen, der in China den Sack Reis umwerfen soll. Und der 2.HS ist kein physikalisches Gesetz? Sie sagen also, daß ein kälterer Strahler einem wärmeren Strahler Energie zuführt?.
In einem Alarmisten-Blabla-Hirn ist alle möglich …. 😉
Ulrich Tengler 10. Juni 2026 22:18
Clausius wurde hier in den Kommentaren eigentlich oft genug zitiert:
„Wenn zwei Körper sich in einem für Wärmestrahlen durchdringlichen Mittel befinden, so senden sie einander durch Strahlung Wärme zu. Von den Strahlen, welche auf einen Körper fallen, wird im Allgemeinen ein Theil absorbirt, während ein anderer theils reflectirt, theils durchgelassen wird, und es ist bekannt, dass das Absorptionsvermögen mit dem Emissionsvermögen in einem einfachen Zusammenhange steht.“
„Was ferner die in gewöhnlicher Weise stattfindende Wärmestrahlung anbetrifft, so ist es freilich bekannt, dass nicht nur der warme Körper dem kalten, sondern auch umgekehrt der kalte Körper dem warmen Wärme zustrahlt, aber das Gesamtresultat dieses gleichzeitig stattfindenden doppelten Wärmeaustausches besteht, wie man als erfahrungsgemäß feststehend ansehen kann, immer darin, dass der kältere Körper auf Kosten des wärmeren einen Zuwachs an Wärme erfährt.“
Clausius sah das also genauso wie die heutige Physik, wenn man davon absieht, dass er von Wärme und nicht von Energie sprach. Die heutig Physik definiert die von einem Syste zum anderen übertragene Energie als Wärme. Bei Wärmestrahlung ist das die Differenz der beiden Energieströme (der von warm zu kalt minus dem von kalt zu warm) …
Was für ein Troll.
Marcus Portius 11. Juni 2026 18:14
Sie mögen Clausius plötzlich nicht mehr? Noch dazu Zitate, die Sie selber schon gebracht haben?
😉 , Ihr Kommentar: KURZ und KNAPP und TREFFEND 😉 !!!
„Leon“ ist ein sehr dämlich progammierter „KI“-Bot zum Erzeugen von dümmlichsten Wortschwällen, in der Hoffnung, ein paar Dummgrüne beeindrucken zu können …..
Den Eindruck habe ich mittlerweile auch. Man erklärt „Leon“ etwas und drei Tage später kommentiert „Leon“ wieder mit den gleichen Unsinn, lernen tut der nichts. Es sind immer die gleichen Floskeln die man teilweise auch sonstwo im Internet in Kommentaren findet.
Und trotzdem wird an der TOA ein Gleichgewicht angenommen.
Und die einzigen Gase, die Wärme in der Atmosphäre abgeben können, sind die IR aktiven Gase. Die wirkliche Reduktion, sind die Gase die nicht strahlen, ist das vielleicht logisch?
Korrektur der vereinfachten Sprache.
Kalte und warme Luft strahlt nach unten und oben.
Die Richtung Boden gehende Strahlung ist schwächer als die vom Boden
Daher fließt die Wärme nach oben.
Der 2. HS wird nicht verletzt.
Aber der Energieverlust des Bodens wird reduziert.Darum steigt die Gleichgewichtstemperatur.Die vom Boden abfließende Wärme in die Atmosphäre teilt sich bei Anwesenheit von Wasser in verschiedene Wärmeströme. Konvektion und Wasserverdunstung sind gleichzeitig mit Strahlung an der Wärmeabfuhr von der Oberfläche beteiligt.
Die sehr geringe Wärmeleitung von der Luft verringert den Wärmeverlust am Meisten. Fast keine Wärme wird durch Wärmeleitung transportiert. Steigt deshalb die „Gleichgewichtstemperatur“???
Die Temperatur an der Oberfläche korreliert mit dem Druck der Atmosphäre. Dieser Druck bestimmt wieviel Arbeit in das System fliessen muss um die Atmosphäre zu tragen. Das kann nur bei einer bestimmten Gleichgewichtstemperatur passieren.
Wenn mehr IR aktive Gase mehr strahlen, kühlen sie dann die Atmosphäre mehr? Sinkt dann die Gleichgewichtstemperatur?
Wenn die Atmosphäre ständig Arbeit aufnehmen muss, um ihr Gewicht zu tragen: Wie groß ist diese Leistung in Watt pro Quadratmeter?
Wird in der Atmosphaere Arbeit verrichtet?
Muss das so sein? Woran liegt es? Gas, kompressibles Medium?
Leistung ist nicht gleich Arbeit, vielleicht?
sie haben geschrieben:
„Dieser Druck bestimmt wieviel Arbeit in das System fliessen muss um die Atmosphäre zu tragen“
Dann nennen sie doch die Arbeit quantitativ die sie in einem Jahr hineinstecken müssen pro Quadratmeter
Das ist falsch. Auch N2 und O2 speichern Energie, transportieren Energie durch Konvektion und nehmen Energie durch Stöße von Treibhausgasen auf.
Das ist falsch. Die molekulare Wärmeleitung von Luft ist sehr klein, wird aber durch Konvektion ersetzt.
Das ist falsch. Druck bestimmt den adiabatischen Temperaturgratien, aber nicht die absolute Temperatur. Die absolute Oberflächentemperatur wird durch die Strahlungsbilanz bestimmt.
Mehr Treibhausgase bedeuten eine steigende effektive Abstrahlhöhe und reduzieren den Wärmeverlust. Dadurch muss die Gleichgewichtstemperatur steigen.
Richtig. Es ist übrigens sehr wesentlich, dass Luftdruck und Lufttemperatur auch unkorreliert im Klimasystem vorkommen, das nennen die Meteorologen „baroklin“. In baroklin geschichteten Luftmassen können sich schließlich instabile Wellen bilden.
Ok, sie haben recht, innerhalb der Atmosphaere als Waermeaustausch. Aber dann? Wenn die Atmosphaere die Waerme wieder los werden will?
Genau was ich sagte, vielleicht?
Das ist falsch!
Kennen sie den Unterschied zwischen Korrelation und Bestimmen?
Das ist falsch, die gesamte Energiebilanz muss gezogen werden, inklusive Waermeleitung, Konvektion und Latenter Waerme.
Viel Spass damit. Ist es nicht einfacher die Korrelation zu erklaeren?
Dazu fehlt noch die Angabe der effektive Abstrahlhöhe von einer Atmosphaere von 100 % CO2 und 0.05 kPa Druck.
Der Waermeverlust ist nicht reduziert, weil an der TOA gibt es ja das Gleichgewicht….
Bei 100 % CO2 und 0.05 kPa soll das -17 Grad C sein.
Richtig, wenn sich wieder ein Gleichgewicht eingestellt hat, ist das natürlich so. Ich beschreibe aber die aktuelle Situation, wo die Treibhausgase in der Atmosphäre zunehmen, die effektive Abstrahlhöhe verschoben wird und die Temperaturen an der Erdoberfläche durch den reduzierten Wärmeverlust ansteigen.
Abgerundet 0 m. Bei diesen Verhältnissen gibt es also keinen Treibhauseffekt trotz der 100 % CO2 in der Atmosphäre.
Wier haben doch 2 Musterexemplare, die genau das bestätigen.
Mars (schwacher Treibhauseffekt):
Atmosphäre besteht zu ~95 % CO₂ bei ~ 6 kPa
Venus (starker Treibhauseffekt):
Atmosphäre beseht zu ~96 % CO₂ bei ~9200 kPa
Deswegen stelle ich im Winter immer einen Eimer mit kaltem Wasser ins Wohnzimmer. Der strahlt meinem Heizkörper zusätzlich Energie zu so dass dieser heisser bleibt und somit das Zimmer stärker erwärmen kann. Das ist die famose grüne „Kaltwasserheizung“ nach dem „Gegenstrahlungsprinzip“ des PIK. Sollten Sie auch einmal versuchen…. Was seid ihre Grüne doch für Spinner….
Tja, die sind so dumm, dass sie nicht mal merken WIE dumm sie sind 😉 .
Das erinnert mich an die Büttnersche Wärmetauscherheizung (Andre Büttner aus Erfurt) Link für Informationen:
https://www.haustechnikdialog.de/Forum/t/90327/WP-wegwerfen-gibt-was-viel-besseres-angeblich-?PostSort=0&page=69
Ein bisschen stöbern in diesem Faden, …… der hat das richtig ernst gemeint …..
(Der Björn könnte Verwandtschaft sein ……)
Ulrich Tengler 12. Juni 2026 0:36
Dumm ist hier eher jemand, der nicht erkennt, dass der Vergleich falsch ist. Beim Treibhauseffekt haben wir zwischen dem 3K kalten All und der Erdoberfläche eine wärmere Atmosphäre. Herr Pesch ersetzt in seinem Wohnzimmer warme Luft (von der Heizung erwärmt) durch einen kälteren Eimer Wasser und postuliert, es müßte eine Erwärmung geben. Mir fehlen die Attribute dafür …
Sie haben nicht mal den erforderlichen Grips, die Polemik vom Herrn Pesch zu erkennen, gelle „Leon“ , … 😉
Ulrich Tengler 12. Juni 2026 19:01
Polemik und Dummheit des Beispiels sind kein Widerspruch. Und Herr Pesch rennt seit Jahren mit dieser Art Argumentation durch die Kommentare hier, das ist also durchaus ernstgemeint. Herr Pesch hält das für einen passenden Vergleich …
Ist aber ein schönes Beispiel, wo ein kalter Körper einen warmen Körper nicht wärmer macht, vielleicht?
Herr Pesch, Sie haben nicht verstanden dass kaltes Wasser (d.h. Gegenstrahlung) nur wärmt wenn dem Boden dadurch MEHR IR zugestrahlt wird als ohne Gegenstrahlung. Kaltes Wasser kühlt also das Zimmer, aber kalte Gegenstrahlung wärmt den Erdboden.
Sie könnten auch (so mein Beispiel) wenn Sie im kalten Weltraum (Erdschatten) sind und einen zu schwachen Tauchsieder haben, um den Kessel Eiswürfel aufschichten, die bei 0 Grad 315 W/m² abstrahlen, und so das Wasser zum Kochen bringen (wenn wir mal das Vakuum ausser Betracht lassen).
Dietze, auf Sie trifft meine Antwort an „Leon“ leider auch zu ….. ;-)))))
…. traurig für einen „Zuarbeiter“ des IPCC ….
An Ihrem Kessel im Weltraum werden die Eiswürfel schmelzen und damit Wärmeenergie entziehen, die Sie dem Wasser per Tauchsieder zuführen. Es wird nicht schneller, sondern langsamer kochen.
2.HS, für Strahlenphysiker ein Buch mit 7 Siegeln.
Das ist hier doch gar nicht Thema.
Erstmal müssen Sie Herrn Björn erklären, weshalb man IR-Strahlung mit CO2-Signatur messen kann, wenn doch der Emissionsgrad angeblich Null ist.
Ist er das nicht, fällt der komplette Artikel oben in sich zusammen und wir können Ihre Anmerkung unabhängig davon diskutieren.
Also: Weshalb kann man die CO2-Signatur in Strahlung sehen, die angeblich nicht von CO2 kommen kann?
Vielleicht liegt es einfach daran, dass man in dem von Ihnen zitierten Artikel Absorptions- und nicht Emissionsspektren ausgewertet hat?
Das ist egal für die Aussage. Für die Identifizierung von CO2 ist es unerheblich, ob man ein Absorptions- oder Emissionsspektrum betrachtet. CO2 besitzt charakteristische Übergänge bei bestimmten Wellenlängen. Deshalb absorbiert und emittiert es an denselben Wellenlängen. Das folgt aus der Molekülphysik und aus dem Kirchhoffschen Strahlungsgesetz. Sowohl Absorptions- als auch Emissionsspektren sind daher charakteristische „Fingerabdrücke“ von CO2.
Herr Björn,
Emissionsgrad = 0
Die Temperatur der Tagseite ist etwa 292,8 K warm und die Nachtseite 282,9 K.
Daraus ergeben sich die Oberflächenabstrahlungswerte XT = 416,6 W/qm (Tagseite) und
XN = 363,3 W/qm (Nachtseite).
Das Sonne-Erde-System ist seit ewigen Zeiten in einem eingeschwungenen Zustand. Damit die Erde weder erwärmt noch abgekühlt wird, gilt die Bedingung
XT-XN = 390 W/qm + QT/2 – (390 W/qm – QT/2) = QT (Bodenwärmestrom) = 53,3 W/qm
Dann beträgt die Sonneneinstrahlung ET = 470 W/qm = 416,6 W/qm + 53,3 W/qm
und die Gegenstrahlung der nächtlichen Wolken GN = 363,3 W/qm – 53,3 = 310 W/qm
Ein Treibhauseffekt wird nicht benötigt.
Sonderfall Gegenstrahlung: GT =155 W/qm, GN = 155 W/qm (GT+GN) = 310 W/qm
XT-XN = (ET+GT-QT) -(GN+QT) = ET-QT-QT=470 W/qm =QT=470/3 W/qm = 156,6 W/qm
Daraus können die Temperaturwerte berechnet werden, wenn auf der Tagseite und auf der Nachtseite eine Gegenstrahlung von 155 W/qm wirkt.
XT = 470 W/qm + 155 W/qm – 156,6 W/qm = 468,3 W/qm TT = 301,5 K (Sommer ?)
XN = 155 W/qm + 156,6 W/qm = 316,6 W/qm TN = 273,4 K (Winter ?)
Herr Björn, haben Sie diese Temperaturwerte schon einmal an jedem Tag erlebt?
Wäre die Erdatmoshäre für Wärmestrahlung unsichtbar (das bedeutet Emissionsgrad = 0), wäre die Temperatur auf der Tagseite bei rund 120°C und auf der Nachtseite bei rund -150°C.
Damit fällt diese Variante aus.
Herr Björn,
Emissionsgrad = 0
war nur das Stichwort.
Wenn die Treibhausgase Tag und Nacht wirken, dann ist die Tagseite 301 K warm und die Nachtseite 272 K.
Daher sollten die Treibhausgase nicht wirken
Herr Kuck,
XT (Oberflächenstrahlung Tag) − XN (Oberflächenstrahlung Nacht) = QT (Bodenwärmestrom) ist physikalisch sinnfrei, weil es keine energetische Kopplung der Tag- und Nachtseite über die Strahlung gibt. Energie wird über die Atmosphäre und Ozeane transportiert und nicht über die Differenz von Emissionen.
Die von Ihnen genannten Temperaturen von 292,8 K für die Tagseite und 282,9 K für die Nachtseite setzen den Treibhauseffekt bereits voraus, denn diese Temperaturen liegen weit über der effektiven Strahlungstemperatur der Erde (255 K).
Ihre ganze Rechnung ist physikalischer Mumpitz.
Herr Björn,
(Björn)
weil es keine energetische Kopplung der Tag- und Nachtseite über die Strahlung gibt.
Sie übersehen, dass an jedem Tag nach 12 Stunden aus einer Tagseite eine Nachtseite geworden ist.
Die Tagseite erhält ständig einen Bodenwärmestrom QT und die Nachtseite verliert ständig eine Wärmeabstrahlung – QN.
Im eingeschwungenem Zustand (nach ewigem Lebenslauf der Erde) gilt QT + QN =0, weil eine energetische Kopplung der Tag- und Nachtseite nötig ist, damit die Erde weder erwärmt noch abgekühlt wird
XT – XN = (XT+XN)/2 + QT/2 – ((XT+XN)/2 – QT/2 = QT
Im Temperatur-Beispiel TT =292,8 K und TN=282,9 K wird errechnet
XT = 416,4 W/qm und XN = 363,2 W/qm und QT = 53,2 W/qm
ET = XT + QT + GT(0 W/qm) =469,6 W/qm
GN = XN-QT = 310 W/qm
Da berechnet wurde: GT+GN = 310 W/qm ist GT = 0 W/qm.
Die nächtliche Gegenstrahlung von 310 W/qm wird fast nur von nächtlichen Wolken geleistet.
Wie ich Ihnen schon geschrieben habe, würde bei der Aufteilung der Gegenstrahlung GN= 310 W/qm in GT=155 W/qm=GN die Temperaturwerte TT= 301 K und TN = 272 K lauten.
Herr Kuck, bitte lesen Sie vollständig, was ich geschrieben habe:
Ihre Differenz 𝑋𝑇−𝑋𝑁 beschreibt nur, wie unterschiedlich stark zwei Regionen Energie verlieren – aber ganz bestimmt berechnen Sie durch Subtraktion dieser beiden Werte keinen Energiefluss zwischen diesen Regionen.
XT und XN bezeichnen „Verluste“ durch Strahlung nach außen
QT ist interner Energiefluss, also ein interner Prozess.
Sie setzen diese Ebenen gleich. Sie mischen internen Wärmetransport mit lokalem Strahlungsverlust. Das ist physikalisch sinnfrei.
Herr Björn,
Ihre Differenz 𝑋𝑇−𝑋𝑁 beschreibt nur, wie unterschiedlich stark zwei Regionen Energie verlieren – aber ganz bestimmt berechnen Sie durch Subtraktion dieser beiden Werte keinen Energiefluss zwischen diesen Regionen.
(Kuck)
Vorbemerkung:
Ich habe Bilanzen der Tagseite und der Nachtseite aufgestellt,
(dargestellt als Endergebnis)
Tagseite:
ET(470 W/qm) = XT(416,6 W/qm) + QT(53,3 W/qm) -GT(0 W/qm)
Nachtseite:
XN(363,3 W/qm) = GN(310 W/qm) + QN(-53,3 W/qm)
Wie Sie sehen, erhält die Tagseite den Bodenwärmestrom QT und verliert die Nachtseite die Wärmeabstrahlung QN.
Wie Sie sehen, berechne ich keinen Energiefluss zwischen diesen Regionen.
(Kuck)
Was ich fordere ist, dass die Summe QT+QN = 0 W/qm ist, damit die Erde sich weder erwärmt noch abgekühlt.
Dazu muss die Bedingung
XT-XN = ((XT+XN)/2 + QT/2) – ((XT+XN)/2-QT/2) = QT
erfüllt werden
Berechnet wird QT wie folgt
XT-XN = (ET(470 W/qm)-QT+GT(0 W/qm))-(QN(310 W/qm)+QT)
= 160 W/qm -QT-QT=QT= 160/3 W/qm=53,3 W/qm
Wenn Sie andere Werte für die Gegenstrahlung GT und GN einsetzen, erhalten Sie andere Werte für XT und XN.
Also:
Ich verbinde die Ebenen Tagseite und Nachtseite (notwendig!). Und das ist physikalisch sinnvoll.
Herr Kuck, Sie rechnen
Tagseite: ET(470 W/qm) = XT(416,6 W/qm) -QT(53,3 W/qm) -GT(0 W/qm)
Nachtseite: XN(363,3 W/qm) = GN(310 W/qm) + QN(-53,3 W/qm)
Da rechnen Sie falsch, ich rechne richtig mit 3,7fachem Bodenspeicherfluss und 1:1 Gegenstrahlung:
Tagseite:
ET(470 W/qm) +GT(155 W/qm) = XT(418,8 W/qm) + QT(206,2 W/qm). TT=293,2 K
Nachtseite:
XN(361,2 W/qm) = GN(155 W/qm) + QN(206,2 W/qm). TN=282,5 K .
Also KEIN Sommer/Winter – hatte ich doch gesagt.
Herr Kuck rechnet
Tagseite: ET(470 W/qm) = XT(416,6 W/qm) -QT(53,3 W/qm) -GT(0 W/qm)
Nachtseite: XN(363,3 W/qm) = GN(310 W/qm) + QN(-53,3 W/qm)
Das könnte jeder Volksschüler besser! Und damit will er die Lufttemperatur-Mittelwerte (nicht die Bodentemperatur) aus Klimatabellen bestätigen sowie dass Wolken tagsüber nicht strahlen aber nachts doppelt so stark – und dass THG wirkungslos sind und damit die Energiewende eine Schnapsidee ist.
ES IST NICHT ZU FASSEN – und er entschuldigt sich nichtmal dafür.
Herr Dietze
(Dietze)
Tagseite:
ET(470 W/qm) = XT(416,6 W/qm) – QT(53,3 W/qm) -GT(0 W/qm)
Nachtseite:
XN(363,3 W/qm) = GN(310 W/qm) + QN(-53,3 W/qm)
(Kuck)
Lesen können Sie auch nicht:
Tagseite:
ET(470 W/qm) = XT(416,6 W/qm) +(!) QT(53,3 W/qm) -GT(0 W/qm)
Nachtseite:
XN(363,3 W/qm) = GN(310 W/qm) -(!) QN(-53,3 W/qm)
(Dietze)
Das könnte jeder Volksschüler besser!
(Kuck)
Beleidigungen sind Ihre Stärke.
(Dietze)
Und damit will er die Lufttemperatur-Mittelwerte (nicht die Bodentemperatur) aus Klimatabellen bestätigen
(Kuck)
Was haben Sie gegen Klimatabellen? Haben Sie selber die Bodentemperatur gemessen?
(Dietze)
sowie dass Wolken tagsüber nicht strahlen
(Kuck)
Verwechseln Sie Wolken mit Treibhausgasen? Die Wolken sind doch in die Albedo eingeflossen.
(Dietze)
aber nachts doppelt so stark – und dass THG wirkungslos sind
(Kuck)
Sind meine berechneten Temperaturwerte der Tagseite und der Nachtseite (293 K und 283 K) falsch?
(Dietze)
und damit die Energiewende eine Schnapsidee ist.
ES IST NICHT ZU FASSEN – und er entschuldigt sich nichtmal dafür.
(Kuck)
Schämen Sie sich nicht?
Aha, Herr Kuck, ich kann nicht lesen. Wenn Sie minus schreiben, bedeutet das plus. Toll, Sie schämen sich nicht, aber ich soll mich schämen dass ich Ihre unphysikalische Rechnung kritisiere?? Sie sind doch garnicht in der Lage, einen realistischen Temperaturverlauf am Äquator-Bodenspeicher über Tag und Nacht z.B. alle 15 Minuten zu berechnen, sondern stützen sich auf Werte aus Klimatabellen, welche stark vom lokalen Wetter abhängen.
Herr Dietze,
ihre Gleichungen der Tagseite und der Nachtseite sind FALSCH
Ich entferne in derGleichung der Tagseite auf beiden Seiten der Gleichung den Wert GT.
Dann ist QT = 51,2 W/qm.
Auf der Gleichung der Nachseite erhöhe ich GN auf
310 W/qm. Dann ist QT = 51,2 W/qm
Dann ist die Bedingung XT-XN=QT+6,4 W/qm fast erfüllt.
Damit beschreiben Sie, dass der Wärmetransport der Unterschied der Abstrahlung ist. Das ist aber keine physikalische Beziehung, die Sinn macht oder erfüllt sein muss.
XT-XN ist kein Wärmetransport, sondern nur eine Differenz. Sie führen eine zusätzliche Bedingung ein und schon wird aus Ihren physikalischen Überlegungen Algebra.
Ihre unphysikalische Rechnung:
Eingangsleistung Tag = Abstrahlung Tag + Wärmefluss Tag – Gegenstrahlung Tag
ET = XT + QT – GT
Abstrahlung Nacht = Gegenstrahlung Nacht + Wärmefluss Nacht.
XN = GN + QN
Wärmefluss Nacht + Wärmefluss Tag = 0
QT + QN = 0
QT = – QN
Bis hierher OK, aber jetzt jetzt zaubern Sie XT – XN = QT aus dem Hut. Sie verlangen, dass der Unterschied der Abstrahlung der Wärmetransport ist. Ihr System ist überbestimmt und nur dadurch entsteht QT = 160/3 = 53,3.
Hier die korrekte Herleitung:
Auf der Tagseite:
ET = XT + QT – GT => XT = ET – QT + GT
und auf der Nachtseite
XN = GN + QN => mit QN = − QT => XN = GN − QT
XT – XN = (ET−QT + GT) – (GN − QT)
=>
XT – XN = ET – QT + GT – GN + QT
Der Term Wärmestrom (QT) fällt weg und die Differenz Abstrahlung Tagseite – Abstrahlung Nachtseite ist in Ihrer Bilanz überhaupt nicht vom Wärmestrom abhängig, sondern nur von der Eingangsleistung, der Gegenstrahlung Tag und der Gegenstrahlung Nacht.
QT und QN ergeben NULL aber sie sind nicht, wie von Ihnen behauptet, durch die Differenz der Abstrahlung bestimmt.
Sie sehen, Herr Kuck, ich habe mir Mühe gegeben. Bitte geben Sie sich auch die Mühe, das von mir oben Geschriebene zu verstehen. Das ist nicht nur Algebra sondern, im Gegensatz zu Ihrer Rechnung, Physik.
Herr Björn,
die Bedingung XT-XN=QT:
XT – XN = (ET -QT +GT) – (GN+QT)=QT
ist korrekt!
Die Bedingung ist notwendig, denn sie verbindet die Bilanz der Tagseite mit der Bilanz der Nachtseite.
Wenn Sie das nicht verstehen, kann ich Ihnen nicht weiter helfen.
Herr Kuck, Sie vertun sich auf der Nachtseite mit dem Vorzeichen von QN. Wie soll XN (363) = 310 – 53 sein?? Dass die Tagseite den Bodenwärmestrom QT erhält, ist falsch. Der geht ja ab in den Bodenspeicher! Und QT=XT-XN macht doch keinen Sinn.
Herr Dietze,
(Dietze)
Herr Kuck, Sie vertun sich auf der Nachtseite mit dem Vorzeichen von QN. Wie soll XN (363) = 310 – 53 sein??
(Kuck)
Ich habe geschrieben:
XN(363,3 W/qm) = GN(310 W/qm) – QN(-53,3 W/qm)
QT ist positiv, weil die Tagseite wärmer wird, wenn QT steigt!
QT steigt nämlich, wenn GT steigt.
Wie Sie darauf kommen, dass QT ein negativer Wert ist, ist mir schleierhaft.
Im Grunde ist es mir schnuppe, ob Sie QT negativ bewerten oder nicht.
(Dietze)
Der geht ja ab in den Bodenspeicher!
(Kuck)
Mittlerweile habe ich verstanden, was der Bodenspeicher bedeutet.
Ein Bodenspeicher ist bei meinen Berechnungen unnötig.
Ich betrachte mit QT und QN nur die Veränderungen des Bodenspeichers.
(Dietze)
Und QT=XT-XN macht doch keinen Sinn.
(Kuck)
Für meine Bilanzen der Tagseite und der Nachtseite ist die
Bedingung QT=XT-XN zwingend erforderlich.
Denn diese Bedingung verbindet die Bilanz der Tagseite mit der Bilanz der Nachtseite.
Die Tagseite wird ständig von der Sonne erwärmt und die Nachtseite wird ständig abgekühlt.
Damit die Erde in einem eingeschwungenem Zustand bleibt,
muss QT=-QN sein.
Das wird durch die Bedingung XT-XN=QT erfüllt.
„Ein Bodenspeicher ist bei meinen Berechnungen unnötig.
Ich betrachte mit QT und QN nur die Veränderungen des Bodenspeichers“
Toll, wie kann sich der Wärmeinhalt eines Bodenspeichers ändern der nicht vorhanden Ist?? Dass dann die Nachtseite -273 Grad hat und es keine wärmende Gegenstrahlung von Wolken gibt, scheinen Sie nicht zu begreifen. Mein Speicher hat 300 Wh/(m²K).
Herr Dietze,
Toll, wie kann sich der Wärmeinhalt eines Bodenspeichers ändern der nicht vorhanden Ist??
(Kuck)
Wozu muss ich einen Wert des Bodenspeichers wissen, wenn ich sowieso nur QT+QN = 0 W/qm setze,
Bei einem Speicher ist stets Rein=Raus. Aber die Größe des Bodenspeichers (der unbedingt erforderlich ist) hat einen enormen Einfluss auf die Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht, und wegen T⁴ wird auch der Mittelwert bei kleinem Speicher viel zu gering. Denken Sie an den Extremfall ohne Speicher (Weber, Gerlich). +15 bis +87 und nachts -273 Grad sowie globaler Mittelwert -129 Grad.
Herr Kuck, Sie wollen uns wohl für dumm verkaufen. Am 12. Juni 9:32 heisst es:
Nachtseite:
XN(363,3 W/qm) = GN(310 W/qm) + QN(-53,3 W/qm)
Herr Dietze,
Sie passen auf!
(Kuck)
Schreibfehler:
Nachtseite:
Korrekt ist:
XN(363,3 W/qm) = GN(310 W/qm) – QN(-53,3 W/qm)
Man kommt nicht an der Feststellung vorbei: das Versprechen der Überschrift wird in dem Artikel nicht einglöst!
Richtig ist zwar, dass ein angeregtes Molekül in der bodennahen Atmosphäre tausendemale häufiger seine Energie durch Stoß abgibt als durch Strahlungsemission.
Das ist aber nur die halbe Miete. Die zweite Hälfte der Story, die der Autor leider unterschlägt ist, dass ein CO2-Molekül nicht nur durch Stoß seine Anregungsenergie abgeben kann, sondern es kann auch durch Stoß Anregungsenergie aufnehmen! Und da Stöße so ungeheuer oft stattfinden, passiert das auch ständig. Das Verhältnis der angeregten zu den unangeregten Molekülen stellt sich demzufolge je nach Temperatur als thermisches Gleichgewicht ein, und genau so ist es auch mit der Anzahl der strahlenden zu den strahlungslosen Relaxationsvorgängen. Weil ständig eine große Zahl angeregter Moleküle nachgeliefert wird, schaffen es durchaus einige, Strahlungsphotonen abzugeben. Deshalb ist es falsch zu glauben, der Emissionsgrad sei Null.
Der Autor des Artikels interpretiert auch den gemessenen Absorptionstrichter im Emissionsspektrum der Erde falsch (Abb. 1). Der zeigt einfach, dass die direkte terrestrische Abstrahlung ins All bei 15 mü stark unterdrückt wird. Im Zentrum des Trichters ist aber sogar der Emissionspeak des CO2 in Richtung All als kleine, schmale Spitze zu erkennen. Der zeigt, dass atmosphärisches CO2 sehr wohl abstrahlt.
Als Fazit bleibt: Und er beschützt sie doch (nämlich der THE die Erde vor der Erstarrung zur Eiskugel)!
CO2 sicher nicht, aber der Stickstoff, der die Wärme aufnimmt aber nicht mehr abgeben kann vielleicht?
Nö.
Ihre Meinung wurde zur Kenntnis genommen!
Weitere Frage an Wissende..
After an absorption event, the CO2 molecule is in an excited state with an estimated lifetime, τrad = (uj / ∆uj)2 / ν ≈ 6 µs for the 15 µm lines. This corresponds to the spontaneous radiative decay rate, Rrad = 1.7×10^5 s-1. Collisions with the dominant gases of the atmosphere lead to a non-radiative decay. At sea level and T = 288 K, the collision rate of all gas molecules is approximately the inverse of the mean free time between collision. Its value is 7 x 10^9 s-1. The present CO2 concentration amounts to cco2= 400 ppm. This leads to a non-radiative collision rate with the CO2 Rnon = 28 x 10^5 s-1. The chances of radiative emission in this situation is given by Rrad / (Rrad + Rnon ) ≈0.06. In the troposphere, where most of the absorption takes place, most of the absorbed energy by the CO2 heats the dominant atmospheric gases. This is, however, no longer 5 the case in the stratosphere and even higher levels, where the collision rate is dramatically decreased (25).
Am Erdboden werden 6% der durch ein CO2 Molekül durch Strahlungseinfang aufgenommenen Anregungen wiederum abgestrahlt.
Gibt es eine quantitative Abschätzung wie sich der Anteil der wieder abgestrahlten Energie mit der Höhe/verminderten Partikeldichte erhöht?
In einer Welt vor unserer Zeit gab es mal einen „Treibhauseffekt“, der durch Wasserdampf und Konvektion bestimmt wurde. Man hätte es besser als „Dampfheizung“ bezeichnen sollen. Wolken, Temperaturgradient, Tropopause, das Wetter überhaupt, alles war klar und deutlich. Aber dann kamen Experten von irgendwoher und ergriffen die Deutungshohheit über den „Treibhauseffekt“ …
Ich glaube, der Schaden, der seit mehr als 40 Jahren in den Köpfen der Menschen angerichtet wurde, läßt sich nicht in kurzer Zeit wieder beheben.
Tja, Geschichte wiederholt sich wohl immer wieder, „THE“, Impfmythen, Ozonloch, Kernkraftgefahr, …. und die Lemminge laufen immer wieder …..
Frage an Wissende…
Sofern ein CO2 Molekül in 5000m Höhe ein 15,4ym Photon absorbiert hat, angeregt ist, wird diese Energe wieder als 1×15,4ym Photon emittiert, oder kann es passieren das die Emissionen in mehreren Photonen größerer Wellenlänge stattfindet?
Der Author hat übersehen, dass seine Abbildung 1 ein Emissionsspektrum ist und kein Absorptionsspektrum woe er schreibt.
Richtig.
Sind sie sicher das es kein Absorptionsspektrum ist? Was ändert sich an den Aussagen?
Es steht ja „Radiance“ an der y-Achse und die Einheit ist mW/(m2 sr cm-1).
Und aendert es was?
Ja das ist ein Emissionspektrum und keine Absorptionskurve.
Hat er das geschrieben? Ich lese Folgendes: „Damit kann die Absorptionslinie in Abbildung 1 zwanglos erklärt werden …“ Sind die Fraunhoferschen Linien im Sonnenspektrum Absorptions- oder Emissionslinien?
An der y-Achse steht „Radiance“ und unter dem Bild Absorptionsspektrum, ist aber ein Emissionsspektrum.
https://www.leifiphysik.de/atomphysik/atomarer-energieaustausch/grundwissen/spektren
Sind sie sicher?
Ein Absorptionsspektrum ergibt sich aus 1 – I/Iref. Welche Einheit hat das?
Heinz Hug schon vor Jahren gezeigt hat, auch hier auf EIKE glaube ich, dass die Absorptionsbande der Biegeschwingung von CO2 bei irdischen Konzentrationen gesättigt ist.
welchen Wert müsste man also im Spektrum sehen, wenn es eine Absorptionskurve ist und die Emission Null ist.
Darüber hinaus im Originalpaper von 1972 steht Thermal Emission Spectrometer für das Instrument das die Spektren aufgenommen hat. Insofern hätte es die Sorgfalt des Authors erfordert das ordentlich wiederzugeben.
Sie bemaengeln, vielleicht zurecht, eine Begrifflichkeit.
Hier noch mal die Frage, aendert es irgendwas an der Aussage?
Ich denke Clausius rotiert in seinem Grab, falls er etwas von der Rückstrahlung gehört hat. Man wirft einfach den 2.HS über den Haufen und schert sich einen Teufel um Entropie. Man sollte mal über die adiabatische Erreichbarkeit durch Konvektion nachdenken.
Es gibt in der unteren Atmosphäre ebenso viel abregende Stöße wie anregende. Deshalb kann jederzeit emittiert werden. Im Übrigen gilt das.
S. g. Hr. Krüger,
ich hab Sie das schon einmal gefragt:
Können Sie anhand Ihrer Grafik mit Worten erklären, was in der Grafik Ursache und was Wirkung ist? Und wie ist sichergestellt, daß zwischen Ursache und Wirkung das Prinzip der Energieerhaltung gewahrt bleibt?
Und weiter: ist es daher möglich, aufgrund der Grafik eine dimensionsrichtige Formel abzuleiten, wie der Effekt berechenbar ist?
Sie haben geantwortet: „Ursache der Abstrahlungshöhe sind Wolken und Treibhausgase.“
Ich meinte mit Ursache aber natürlich den Betrag der antreibenden Energie und woher er kommt! Und mit Wirkung meine ich, was passiert mit dem empfangenen Energiebetrag beim Durchgang durch das System? Weil einen andern Energiebetrag gibt es nicht.
Können Sie alles messen. Siehe Nimbus- und CERES-Satelliten. Auch das Temperaturprofil in der Atmosphäre. ZB mit Wetterballon, oder Flugzeug. Und sehen was dort in welcher Höhe abstrahlt. Dazu brauchen Sie keine Formel.
Nur Spektrometer und Thermometer.
Bei -18°C wird 240 W/m2 im Mittel abgestrahlt.
Am Erdboden mir 15°C mit 390 W/m2.
Dazwischen haben sie aufgrund von Druck und Gravitation den typischen Temperaturgradienten unserer Atmosphäre.
Werden Sie vermutlich immer noch nicht verstehen?
Meinen Sie etwa, weil es irgendwo eine Luftschicht gibt, die aufgrund von PV = nRT halt -18°C hat, muß es am Boden +15°C haben?
Die Wirkrichtung ist doch genau umgekehrt, wenn es am Boden +15°C hat und man annimmt, daß pro 1000 m Höhenzuwachs die Temperatur wegen PV = nRT um ca. 6,5°C fällt, kommt man auf -18°C in etwas über 5000 m Seehöhe.
Nur dort befindet sich nur Luft, keinesfalls ein schwarzer Strahler, der eine noch dazu gerichtete „Ersatzstrahlung“ ans All abgibt.
Alles was Satelliten messsen, stimmt mit der Wirklichkeit überein, nur einen THE messen die nirgends. Sie selbst zeigen doch oben ein Spektrum, das von einem Satellit stammen könnte. Wo sehen Sie da einen THE? Man sieht aufgrund der Wellenlänge des Kurvenmaximums, welche Temperatur die Oberfläche hat und man sieht, daß einzelne Frequenzen teilweise „wegabsorbiert“ werden. Teilweise wegabsorbiert bedeutet aber nicht Erwärmung! Das ist ungefähr so, wie wenn Sie einen Eiswürfel über einen warmen Kaffee hängen. Der strahlt den Kaffee auch an, trotzdem wird der Kaffee nicht wärmer!
Wie erzeugt der Druck am Boden 15°C? Das behaupten Sie gerade. Das geht nur wenn man eine Abstrahlungstemperatur von -18°C in 5km Höhe hat. Und nicht umgekehrt.
Hr. Krüger, die mittleren +15°C am Boden sind der Ausgangspunkt jeder weiterführenden Betrachtung. Und die werden nicht durch den Druck verursacht, sondern durch die Sonnenbestrahlung. Am Boden stellt sich das Atmosphärengas über das Volumen gem. PV = nRT auf diese Temperatur ein.
Der direkte Temperatureinfluß durch die Oberfläche nimmt mit zunehmender Entferung/Höhe ab. Daher nimmt das Gas kontinuierlich immer stärker jene Temperatur an, die der Gasgleichung entspricht. Und das führt in ca. 5 km Höhe zu -18°C. Die -18°C sind also nicht der „Treiber“, damit es am Boden +15°C hat, sondern es ist genau umgekehrt!
Nach Ihrer Theorie müssen Sie auch eine Erklärung abgeben können, wenn -18°C der durch Sonnenstrahlung ausgelöste Ausgangspunkt wäre, woher dann die Energie kommt, die den Boden um 33°C wärmer macht?
Ihre Theorie ist doch an unphysikalischer Primitiviheit schwer zu übertreffen. Sie sagen ganz einfach, gem Rechnung dürfte es auf der Erde nur -18° haben. Wo hat es -18°, aha in 5 km Höhe, daher entspricht das der Rechnung und daher strahlt die Luft in 5 km Höhe eine behauptete Abstrahlung ins All, die einem schwarzen Strahler mit -18° entspricht. Kann man wirklich so etwas für möglich halten?
Ach ja? Das werden Sie beweisen müssen.
PV = nR × 15°C. Die fehlenden 4 Zahlen P, V, n, R bestimmen Sie.
Dann mal her die Berechnung für 15°C am Boden. Woher kommen die mit der Sonne?
-18°C ist die effektive Abstrahlungstemperatur der Erde bei 240 W/m2. Die auch gemessen wird. Nicht die Bodentemperatur.
Herr Strasser, natürlich messen die Satelliten bei 240 W/m² keinen THE – abgesehen vom Satellitentrichter, dessen Integration ja die Gegenstrahlung ergibt, die von den 390 W/m² des Bodens in der Atmosphäre zurückgehalten und wieder zurückgestrahlt wird.
Die Ursache des Temperaturgradienten und die Höhe der Tropopause verstehen Sie vermutlich auch immer noch nicht.
„Können Sie alles messen. Siehe Nimbus- und CERES-Satelliten. Auch das Temperaturprofil in der Atmosphäre. ZB mit Wetterballon, oder Flugzeug. Und sehen was dort in welcher Höhe abstrahlt.“
Satelliten messen die Säule und errechnen anhand statistischer Modelle eine Abstrahlhöhe. Flugzeuge messen auch nicht anders und können anhand der Messwerte ebenso wenig erklären/belegen aus welcher Höhe abgestrahlt wurde.Temperaturfeld zuordnen, wenn die Satelliten ebenfalls nur FIR des O2 als Säule messen und dann die Höhen modellieren.
Wie bzw. womit wollen Sie einer quantifizierten Anregung des EM-Feldes eine Höhe zuordnen?
Am CO2-Trichter sehen Sie doch bei welcher Temperatur am Rand und in der Mitte abgestrahlt wird. Einfach dort die Schwarz-/ Grautemperatur an den hinterlegten Linien ablesen und sehen in welcher Höhe Sie diese Temperatur messen.
Das ist kein Treibhauseffekt. Höchstens Verschiebung der Temperatur.
Wo ist denn hier der Schirm? Die rote und blaue Linie zeigen beide eine linear verlaufende Kurve. Es zeigt dabei keinen Treibhauseffekt.
Die Abbildung zeigt wie der THE über Abstrahlungshöhe und Verschiebung des Gradienten funktioniert.
Bei beiden Kurven sieht man keinen THE.
Die verlaufen beide linear mit mehr Höhe kältere Temperaturen.
Die rote Linie hat man nur Temp. mit THE bezeichnet und
die blaue Linie ohne THE.
Das ist alles. Bedeutet ist eine Verarschung.
Nach Ihrer Graphik müsste es so aussehn.
Die Linien würden so verlaufen, wenn es einen THE geben würde.
Langsame Abkühlung bis zu der Tropopause wegen des THE und über dem Schirm eine schnelle Abkühlung, weil der Treibhauseffekt fehlt.
Wo sehen Sie bitte schön eine ähnliche Kurve?
So sieht die Theorie des Treibhauseffektes aus.
Ein Schirm an der Tropopause.
Wo ist der Schirm? Über dem Schirm müsste es ja wieder kälter werden. Im Treibhaus ist es wärmer und darüber müsste es kalt sein.
Im Gegenteil wird es wieder wärmer und nicht kälter in der Stratosphäre..
In Ihren Grafiken haben Sie einen Schlampigkeitsfehler der Klimawandler übernommen.
Der Begriff Schwarzkörper ist ein abstraktes, physikalisches Modell das mit der Realität der Erde wenig gemein hat. Die Annahme, dass sich die Oberfläche der Erde wie ein Schwarzkörper mit einer Emissivität von ε =1 verhält, ist absurd. Wenn ε anstatt mit 1 mit 0,9; 0.8; 0.7; oder 0.6 angenommen wird, ergeben sich in dem Rechenmodell Erdoberflächentemperaturen von -11,4°C; -3,6°C; 5,5°C bzw. 16,5°C. Die Annahme einer Erdoberflächentemperatur von -18°C ist ein der Schlampigkeit geschuldeter Fehler. Aus den von Satelliten gemessenen Abstrahlungsspektrum kann man etwa ε ≈ 0.7 schätzen. Die Schätzung eines Treibhauseffekts von 33°C ist ein technischer Fehler, (übersetzt) Jinan Cao(12). Ein realistischer Wert liegt weit tiefer.
Es ist nicht überraschend das Wissenschaftler Fehler machen. Aber es ist eine Überraschung dass ein solcher Fehler in einem derartigem Ausmaß übernommen und verbreitet wird, (übersetzt) Jinan Cao (12). Persönlich gehe ich davon aus, dass dies eine Konsequenz der fehlenden wissenschaftlichen Diskussion ist.
Sie können die Emissivität auch kleiner 1 ansetzten, ergibt sich aber dasselbe.
Nein, tut es nicht. Um so niedriger der Emissionsgrad, desto geringer auch der THE. Das liegt daran, dass 2 Variablen bekannt sind: Ts = 288K und OLR = 240W/m2, oder ähnlich.
Oberflächenemission (390W/m2) und Emissionstemperatur (255K) sind hingegen nicht bekannt, sondern werden auf Basis der Schwarzkörperannahme von obigen Werten abgeleitet. Mit niedrigerem Emissionsgrad schrumpft die Oberflächenemissions und steigt gleichsam die Emissionstemperatur. In beiden Fällen schrumpft dann aber auch der THE..
Richtig! Da der Emissionsgrad von Wasser 0,91 beträgt, macht der THE auch nur ~120W/m2 aus. Wobei das ja nicht so bedeutend wäre, sondern vielmehr die damit verbundene Überschätzung des Wasserdampfs als THG in dieser THE Referenz. In der Gesamtschau kühlt WD natürlich die Erde..
Wenn man bei der Unteren Grafik die Höhe mit dem Druck ersetzen würde, könnte man sehen, wie der Wert vom THE vom Druck abhängig ist…
Unter der Annahme, daß alle THEs nach einem identischen Prinzip arbeiten (also auch der von CO2) , kann man folgende Analyse starten:
Die Art der THE-Argumentation seitens der „Klimaexperten“ ist doch ab Beginn unphysikalisch. Es wird behauptet, aufgrund der Sonnenenergie könne die Erde nur -18°C haben. Weil sie aber in Wirklichkeit behauptete ca. +15°C hat, also um ca. 33°C mehr, sei das die Folge eines irgendwie die „Differenzenergie erzeugenden“ Treibhauseffekts.
Es wird natürlich keine Sekunde gefragt, ob das Rechenergebnis -18°C nicht auch falsch sein könnte, man postuliert einfach diesen geheimnisvollen Effekt. Und man widmet keinen Augenblick der Frage, aufgrund welcher Detailphysik diese energetisch unglaublichen +33°C zustande kommen? Weil dafür müßte es eine physikalisch klare Begründung inkl. Berechnung auf Basis erster Prinzipien der beteiligten Stoffe geben, die natürlich auch mit den Prinzipien der Energieerhaltung über alles korrespondieren! Die gibt es aber offensichtlich nicht!
Was ist daraus zu schließen? Na klar, es handelt sich hier um reine Pseudophysik!
Ich schätze Richard Phillips Feynman als eines der letzten „Wissensschwergewichte“ der modernen Physik. Er erklärte bereits 1966: „Naturwissenschaft ist der Glaube an die Unwissenheit der Experten.“
Für mich ist dieses Zitat die Basis, alles, aber auch alles anzuzweifeln, was sog. Experten von sich geben. Und in Bezug auf Klima hat sich diese Skepsis bisher in fast allen Punkten als richtig erwiesen. Es gibt kaum eine Behauptung der „Klimaexperten“, die bei näherer Analyse nicht wackelt oder ganz in sich zusammenbricht.
stefan strasser 8. Juni 2026 22:26
Doch, das wird gefragt. Aber die „richtigeren Antworten“ liegen alle unter -18°C, siehe Gerlich/Tscheuschner, Kramm, Spencer, … Sie (Herr Strasser) wollen diese Frage nicht näher untersuchen und halten statt dessen mit der Berechnung der zufliessenden Energie auf halbem Wege an. Wahrscheinlich ist Ihnen klar, dass Sie bei einer vollständigen Ernergiebilanz auch bei maximal -18°C landen.
Happer hat diese Detailphysik sogar auf einer Eike-Konferenz vorgestellt. Sie sollten vielleicht einfach mal die Vogel Strauss Strategie beenden und sich den Vortrag ansehen, den Artikel dazu lesen oder z.B. das Buch von Salby lesen, das Ihnen das ganze auf Basis von first principles erklärt:
.
Dass es Ihnen nicht darum geht, die Vorgänge zu verstehen.
„Doch, das wird gefragt. Aber die „richtigeren Antworten“ liegen alle unter -18°C, siehe Gerlich/Tscheuschner, Kramm, Spencer, …“
Alle Rechnungen, die zu Ergebnissen kommen, die mit der Wirlichkeit nicht übereinstimmen, und zwar um Hausecken, sind klarerweise falsch. Daran gibt es wohl nichts zu rütteln. Und Gerlich sagt das auch explizit: „Offensichtlich muss hier etwas fundamental falsch sein.“ [S73]
Zu Marvin-Zeiten habe ich nicht öffentlich weitergerechnet, weil mir bewußt wurde, daß eine Integration eben eine Mittelung ist und erstens Mittelungen hier nicht gemacht werden dürfen und zweitens man mit SB keine Oberflächentemperaturen berechnen kann. Beides ist Physik.
Und ich habe an anderer Stelle gepostet, daß mir für eine „richtige“ Rechnung die Formeln fehlen, das gilt bis heute. Offenbar kennt aber niemand die richtigen Formeln, sonst gäbe es nämlich richtige Rechnungen, die z. B. auch in Lehrbüchern auf Uniniveau abgedruckt wären.
Ich meine, das gesamte Thema ist wesentlich komplexer, als die Primitivtheorie der „Klimaexperten“. Gerlich schrieb dazu z. B.:
„Das heißt, dass Erhaltungssätze (Kontinuitätsgleichungen, Bilanzgleichungen, Budgetgleichungen) nicht für Intensitäten niedergeschrieben werden können! Unglücklicherweise wird genau dies in den meisten klimatologischen Arbeiten getan. Dies ist der Kardinalfehler der Globalklimatologie.“
Ich kenne nur als „Energiebilanzen“, bezeichnete Diagramme, z. B. KT, die alle auf Basis W/m² also Intensitäten glauben; Bilanzen erstellen zu können. Das ist außerhalb jeder ernsthaften Physik. Und solche Beispiele gibt es jede Menge. Guten Abend …
Herr Strasser, wenn Sie solche W/m²-Angaben finden, brauchen Sie immer nur mit der Erdoberfläche in m² zu multiplizieren, und sie haben die globalen Leistungen in Watt. Watt woll’n se mehr? Damit können Sie jedenfalls Leistungsbilanzen erstellen, und die müssen in einem stationären Zustand auch ausgeglichen sein.
stefan strasser 9. Juni 2026 18:31
Die Berechnungen werden (bezogen auf die Erde) nicht für die Wirklichkeit gemacht, sondern für eine hypothetische Erde ohne Atmosphäre. Steht eigentlich immer klar da.
Da ziehen Sie einen Satz aus dem Kontext. das komplette Zitat lautet: „Nach dem Konsens unter den globalen Klimatologen nimmt man die aus dem T⁴-Durchschnitt berechnete −18°C und vergleicht es mit der fiktiven Erddurchschnittstemperatur von +15 ◦C. Der Unterschied von 33 ◦C wird dem natürlichen Treibhauseffekt zugeschrieben. Wie in Gleichung (83) zu sehen
ist ergibt eine korrekte Mittelung eine Temperatur von -129°C. Offensichtlich muss etwas sein Grundsätzlich falsch hier.“ Gerlich bezeichnet seine Mittelung also als korrekt und weil die eine viel größere Differenz als die 33K auffweist, muss irgend etwas falsch sein (an den 33K). Und er erklärt dann, was falsch ist und was erlaubt ist. So ist es z.B. erlaubt, eine effektive Strahlungstemperatur zu bestimmen und das Mittel aus den zugrunde liegenden Temperaturen wird immer kleiner gleich der effektiven Strahlungstemperatur sein …
stefan strasser 9. Juni 2026 18:31
Das ist falsch. Eine Integration haben Sie kennengelernt als das aufsummieren von Rechtecken unter einer Kurve bevor es zu richtigen Integralen ging. Sie erhalten die Fläche unter der Kurve und wenn Sie die Einstrahlung der Sonne über den ganzen Tag integrieren eine Energiemenge als J/m² oder wenn Sie über die ganze Fläche integrieren in J. Eine Mittelung wird es erst, wenn Sie die J/m² wieder durch die Dauer eines Tages teilen oder die Joule durch die Dauer eines Tages und die Fläche.
Irgendwie scheinen Sie jetzt auch noch die Mathematik zu verbiegen, um einen Vorwand zu finden, die Rechnung nicht doch mal zu Ende zu führen.
Kontaktlose Thermometer machen das ständig.
Sie haben seit einem Jahr ein Buch vor sich liegen, dass diese Formeln enthält. warum lesen Sie es nicht einfach mal?
OH GOTT …..
Ulrich Tengler 12. Juni 2026 11:15
Dann sind „wir“ ja alle mal gespannt, wie denn kontaktlose Thermometer Ihrer Meinung nach funktionieren. Fällt dort nicht Wärmestrahlung auf einen Sensor und wird aus dem Signal des Sensors nicht (unter anderem) auf Basis von Stefan-Boltzmann-Gesetz und eingegebener Emissivität der zu messenden Oberfläche eine Temperatur abgeleitet? Ich bin gespannt …
Bei den „berührungslos“ messenden Thermometern fällt durch Linsensysteme „beeinflußte“ Wärmestrahlung (wie bei den meisten profanen Bewegungsmeldern….) auf einen speziellen Sensor, der sich „frontal“ ein wenig aufheizt und durch seine thermisch möglichst gut entkoppelte „Rückwand“ (mit einer anderen auch gleichzeitig zu messenden Temperatur) ein elektrisches Signal erzeugt, dass irgendwie der Temperatur des Meßobjektes, dem Epsilon des Meßobjektes, den Eigenarten des Weges der Strahlung vom Meßobjekt zum Thermometer und den Eigenarten der Signalverarbeitung (Linsen usw. …) folgt.
SB spielt da ganz gewiss eine Rolle, aber von messtechnischer Praxis hat der „Leon Schmidt“ keinerlei Ahnung ….. ;-))))))
Na, „Leon“ sprachlos aufgrund geistiger „Glatze“, oder iregndwo im WE-Rausch versumpft und deshalb so „schweigsam“ … 😉 …
Ulrich Tengler 14. Juni 2026 23:58
Was sollte ich denn noch sagen, nachdem Sie meie Aussage im wesentlichen bestätigt haben? Sollte ich hier virtuelle Freudentänze aufführen?
Hier steht doch, dass sie Recht haben.
https://www.fiercesensors.com/components/demystifying-thermopile-ir-temp-sensors?utm_source=chatgpt.com
„Für mich ist dieses Zitat die Basis, alles, aber auch alles anzuzweifeln, was sog. Experten von sich geben.“
Da liegen Sie sehr wahrscheinlich richtig, denn Experte wird man ja nur wenn man das erzählt was die zahlende Kundschaft gerne hören möchte. 😀
„Die strahlungsbasierten Atmosphärenmodelle errechnen auf Basis ungestörter Spektren (isolierte Moleküle) eine Erhöhung der Rückstrahlung auf die Erdoberfläche, die zu einer zusätzlichen Leistung auf der Oberfläche führen soll.“
Für einen solchen erfundenen Treibhauseffekt muss eine theoretische CO2-Schicht wie ein Spiegel wirken.
Ein durch Resonanzabsorption angeregtes Molekül strahlt aber im Falle einer Resonanzfluoreszenz für den Abbau des Anregungszustands nicht gerichtet nur auf die Erde ab, sondern ungerichtet in alle möglichen Richtungen, folglich mehr als 50% in den Weltraum. Das liegt daran, dass die Erde kugelförmig ist.
Wieviel der Anregung wird denn nicht durch kinetische Stöße an die unmittelbare Molekülnachbarschaft abgegeben, die niemals mehr die Erdoberfläche erwärmend erreichen kann?
Wer diese Vorgänge nur über Strahlungsgrößen und nicht als Prozesse verstehen und erklären will, sollte sich ein anderes Betätigungsfeld suchen. Sicher ein Grund, das PIK für immer zu schließen und ggf. auf eine Bude zum Verkauf von Kugeln Eis umzufunktionieren.
Habe Grok mal gefragt: „Beschreibe das Strahlungsgleichgewichtsmodell für eine Atmosphäre“
Das Strahlungsgleichgewichtsmodell (auch bekannt als Radiative Equilibrium Model) ist ein vereinfachtes physikalisches Modell in der Atmosphärenwissenschaft und Klimatologie, das die Temperaturverteilung in einer Atmosphäre beschreibt, basierend ausschließlich auf dem Austausch von Strahlungsenergie. Es ignoriert andere Prozesse wie Konvektion, Advektion oder latente Wärme und konzentriert sich auf die Balance zwischen einfallender, absorbierter und emittierter Strahlung. Dieses Modell wird oft verwendet, um grundlegende Phänomene wie den Treibhauseffekt zu erklären oder als Ausgangspunkt für komplexere Klimamodelle zu dienen.
Ein schöner Zirkelschluss, wie eigentlich alles was mit dem GHE zusammenhängt. In dem Zusammenhang ist auch interessant was Schwarzschild 1906 dazu geschrieben hat:
Um die physikalischen Verhältnisse zu begreifen, unter denen diese Erscheinungen stehen, pflegt man in erster Annäherung den räumlichen und zeitlichen Wechsel durch einen mittleren stationären Zustand, ein mechanisches Gleichgewicht der Sonnenatmosphäre zu ersetzen.
Im Vordergrunde der Betrachtung stand bisher allgemein das sog. adiabatische Gleichgewicht, wie es in unserer Atmosphäre herrscht, wenn sie von auf- und absteigenden Strömungen gründlich durchmischt ist.
Ich möchte hier auf eine andere Art des Gleichgewichts aufmerksam machen, welche man als “Strahlungsgleichgewicht“ bezeichnen kann. Strahlungsgleichgewicht wird sich in einer stark strahlenden und absorbierenden Atmosphäre einstellen, in welcher die durchmischende Wirkung auf- und absteigender Ströme gegenüber dem Wärmeaustausch durch Strahlung zurücktritt. Ob für die Sonne mehr das adiabatische oder das Strahlungsgleichgewicht gilt, wäre aus allgemeinen Gründen schwer zu entscheiden.
Das ist was man regelmässig findet, es werden Teile einer Arbeit o.ä. verwendet, andere Teile werden schlichtweg ignoriert. Hier hat Schwarzschild eine Annahme für die Sonne gemacht und die Klimamodellierer haben das dann einfach auf die Erdatmosphäre übertragen, daher auch die Absurdität einer globalen durchschnittlichen Temperatur.
„All models are wrong, but some are useful“ – George Box
In einem Treibhaus gibt es eine Grenze oder einen Raum. Drinnen ist es wärmer und draußen kälter. Wo soll denn in der Atmosphäre diese Grenze bitte schön sein?
Bis zu der Tropopause also in der Troposphäre bis 12 km Höhe fallen die Temperaturen linear bis zu – 50 Grad Celcius.
Für Bergsteiger gibt es eine Faustregel:
„Für Bergsteiger sinkt die Temperatur mit zunehmender Höhe im Schnitt um etwa 0,65 °C pro 100 Meter. Als einfache Faustregel gilt: -0,65 °C pro 100 m oder -6,5 °C pro 1.000 Höhenmeter.“
Keine Linie, keine Decke, kein Treibhaus bis zu 12 km Höhe, das man erkennen könnte.
Was dann ganz oben passiert, interessiert uns sowieso nicht mehr und da oben gibt es auch keine CO2 Molleküle, die irgendwas anstellen könnten.
Das wars. Treibhauseffekt ist ein Märchen.
Die Klimawissenschaftler ersetzen /erfolgreich“ im „Treibhaus Atmosphäre“ das Glas des Treibhauses einfache mit CO2 und dessen Geschwistern. Die Gärtner könnte doch daher anstelle von Glas in den Treibhäusern CO2/Methan etc verwenden.
Wer glaubt, dass der Treibhauseffekt eine genaue „Decke“ haben muss, weil Treibhäuser Decken haben, glaubt vermutlich auch, dass man sich ganz schnell abwechselnd in beide Richtungen dreht, wenn man vom „JoJo-Effekt“ betroffen ist.
Dann sind wir uns ja einig.
Es gibt keinen Treibhauseffekt.
Eine Grenze muss es ja geben, sonst kann es keinen Wärmeunterschied zwischen dem Treibhaus-Raum und außerhalb dessen geben.
Wenn es keinen Wärmeunterschied gibt, dann gibt es auch kein Treibhaus.
Nein, wir sind uns nicht einig. Lesen Sie meinen Einwand nochmal genau.
Und wenn aber gesagt wird, das die Decke sich anhebt mit mehr CO2, was dann den Effekt verstaerken soll, aber keine genaue Angabe macht, wo diese Decke sich anfaenglich befindet oder wie sie sich genau defienieren laesst, der sollte das dann auch nicht glauben?
In meiner Jugend habe ich für ein halbes Jahr in einem Hüttenwerk gearbeitet
(Hochofen, Stahlwerk, Walzwerk). Man muss dem flüssigen bzw. glühenden Eisen doch sehr nahe kommen, um etwas von der Wärmeabstrahlung (infrarot) zu spüren. Wie soll dann die recht kalte Erdoberfläche merklich Wärme „abstrahlen“?
Herr Möser, die heißen Infrarot Strahlen erreichen das CO2 von der Erdoberfläche, also von unten kommend. Also müssen die Strahlenkasper den Sonnenschirm nicht über den Kopf, sondern unter dem Hintern halten, um sich vor der Hitze zu schützen. Tun sie aber nicht.
Die ganzen Strahlenkasper sollten arbeiten gehen so wie Sie, dann wäre das Erdklima wieder im Gleichgewicht.
Ein Vergleich zum Zeitvertreib, während sich die Strahlenexperten über Molekülkollisionen und Abstrahlhöhen streiten 🙂
Wenn vier Radfahrer auf der Standspur der A2 fahren, wird aus der A2 deshalb kein Radweg.
👍👍👍