Von Jo Nova
Bei einem solchen Wachstum müssen die Menschen ihren Rasen häufiger mähen.
–Vielen Dank an Chris Morrison von ClimateSkeptic für das Entdecken und Beschreiben dieses Artikels.
Der Düngeeffekt von Kohlendioxid und warmem Wetter scheint kein Ende zu nehmen. Im Jahr 2025 gab es mehr Blätter an den Bäumen, mehr Nahrungsmittel auf den Feldern und mehr Gras auf den Wiesen.
Im vergangenen Jahr erreichte die globale Begrünung einen Rekordwert, der in über 40 Jahren Satellitendaten nicht mehr verzeichnet wurde. Ganze 60 % der Wälder weltweit wurden bis 2025 grüner und in beunruhigender Weise hat die Biomasse bei 72 % der Grasflächen und 78 % der Ackerflächen zugenommen.
Die Spuren menschlichen Handelns sind bei dieser Blätterplage allgegenwärtig. Selbst die Autoren räumen ein, dass die Kohlendioxiddüngung zu diesem Trend beigetragen hat. Seltsamerweise scheinen die Grünen sich darüber jedoch nicht freuen zu wollen.
Wenn der Klimawandel Quallenplagen, rücksichtslose Fische, Kriege und Erdbeben verursacht, muss er dann nicht auch für dichtere Wälder, fruchtbarere Felder und höhere landwirtschaftliche Erträge verantwortlich sein?
Die Menschheit hat die Atmosphäre so tiefgreifend verändert, dass Pflanzen besser gedeihen. Es gibt möglicherweise kein Zurück mehr.
Trotz der Vorhersagen von Experten über Ödland und wachsende Wüsten scheint es, als ob wir wohl der Quecke zum Opfer fallen werden.
Demnächst: Die globale Rasenkrise

Globale Verteilung der NDVIGS-Anomalien im Jahr 2025 im Vergleich zum langfristigen Mittelwert 2000–2025.
Die Folgen sind gravierend.
Längere Vegetationsperioden, weniger Frost, kräftige C3-Gräser, sich ausbreitende subtropische Unkräuter – und plötzlich sind Hausbesitzer in einem sich beschleunigenden Kreislauf aus Mähen, Büsche schneiden, Düngen und der Erklärung gefangen, warum sie den Randstreifen nicht gemäht haben.
Es liegt auf der Hand, dass der zusätzliche Aufwand für Rasenmähen und Unkrautjäten die Raten häuslicher Gewalt, Scheidung und sozialer Isolation erhöhen wird. Die Anträge auf Fördermittel zur Erforschung dieser bisher unerkannten Auswirkungen des Klimawandels und des unkontrollierten Pflanzenwachstums können in fünf Minuten eingereicht werden…
Dann gibt es noch das Nahrungsmittelproblem. Da die Anbauflächen immer mehr Biomasse produzieren, könnte die Zivilisation mit gefährlichen Überschüssen an Obst, Gemüse und Salat konfrontiert werden.
Wenn die Regierung nicht sorgfältig plant, könnte uns das Salatdressing ausgehen.
Kein Ende in Sicht

Leider wird das Graswachstum selbst bei einer Verdopplung, Verdreifachung oder Vervierfachung des Kohlendioxidgehalts weiter zunehmen. Ein weiteres Wachstum dürfte sich erst verlangsamen, wenn die Atmosphäre einen Kohlendioxidgehalt von 1000 ppm erreicht, doch der dringende Bedarf an Mäharbeiten könnte auf unbestimmte Zeit anhalten.
Bald müssen wir vielleicht täglich mähen, um den Briefkasten wiederzufinden.
Kinder werden nicht wissen, wie ein Tag ohne Rasenmähen aussieht.
Die Forscher würden uralte Pflanzenlinien nach Pflanzen durchsuchen, die über die wichtigsten Eigenschaften verfügen, die für einen klimaresistenten Rasen erforderlich sind: Wachstum während der Eiszeit, geringe Photosynthese, oberflächlicher Ehrgeiz und eine tief verwurzelte institutionelle Bereitschaft, nichts zu tun.
Natürlich würden sie nach zwölf Jahren der Versuche und 3 Milliarden Dollar an Fördermitteln Moos entdecken.
REFERENZ
Anniwaer, N., Zhu, D., Gui, Y. et al. Vegetationsgrün im Jahr 2025. Nature Rev Earth Environ 7 , 209–212 (2026). https://doi.org/10.1038/s43017-026-00776-0















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Im Gewächshaus bringt CO2 eine Wachstumssteigerung, weil gleichzeitig mehr Licht dazu kommt. https://gewaechshausguru.de/welches-licht-fuer-gewaechshaus/
Und weil die optimalen Düngermengen und Wassermengen dazu kommen. Und Temperaturen kann man auch einstellen.
Speziell im Winter bringt das viel.
In der freien Natur geht das nicht. Speziell mehr Licht geht nicht, Temperatur geht auch nicht, man muss das Wetter ertragen. Wasser und Düngermengen haben die Landwirte schon lange auf den Feldern optimiert. Wobei Wasser bei einer Dürre so wie jetzt an Grenzen kommt.
Ist das neu für Herrn Kowatsch ? Ich habe das hier schon mehrfach geschrieben. Aber:
Zum einen Ohr rein, zum anderen raus.
„Zum einen Ohr rein, zum anderen raus. So ist das mit Herrn Kowatsch.
Im Gewächshaus bringt CO2 eine Wachstumssteigerung, weil gleichzeitig mehr Licht dazu kommt. https://gewaechshausguru.de/welches-licht-fuer-gewaechshaus/
Und weil die optimalen Düngermengen und Wassermengen dazu kommen. Und Temperaturen kann man auch einstellen.
Speziell im Winter bringt das viel.“
Genau so ist das mit der technologischen Anpassung um wetterunabhängig zu werden, und dazu benötigt es zuerst preiswerte Energie und Leistungsstärke.
Nicht das Klima, die Politik ist das Problem, oder?
Herr Lange, ihren Post verstehe ich nicht. Wollen sie die Landwirtschaft wetterunabhängig machen ? Dafür ist ihnen die Energie zu teuer ? Und daran ist die Politik schuld ?
Das kann ich nur so interpretieren, dass sie unsere Felder treibhausähnlich gestalten wollen, mindestens mit künstlicher Beleuchtung, eventuell sogar überdacht. Und dafür wollen sie billige Energie.
Das erscheint mir ein krankes Konzept zu sein.
So krank, dass man es anderen Ortes erfolgreich praktiziert, oder?
Herr Cohnen, „krank“ ist hier nur Ihre völlige Ignoranz gegenüber globalen Realitäten.
Was Sie als absurdes Hirngespinst abtun, ist in Ländern mit echtem Innovationsgeist längst milliardenschwere, hochgradig erfolgreiche Praxis.
Schauen Sie mal über den Tellerrand Ihres deutschen Elfenbeinturms:
Die Niederlande:
Der zweitgrößte Agrarexporteur weltweit – auf einer winzigen Fläche. Wie machen die das? Durch gigantische, technologiegetriebene Gewächshaus-Areale mit künstlicher CO₂-Begasung, automatisierter Bewässerung und LED-Belichtung.
Israel:
Ein Land, das zu großen Teilen aus Wüste besteht und durch radikale Hochtechnologie – von der dort erfundenen Tröpfchenbewässerung bis hin zu massiver Meerwasserentsalzung – die Wüste buchstäblich fruchtbar gemacht hat. Die exportieren High-Tech-Agrarprodukte statt Mangel zu verwalten.
Saudi-Arabien:
Im Rahmen ihrer Vision 2030 stampfen die im Wüstensand gigantische, hochautomatisierte Indoor-Vertical-Farms und Gewächshaus-Estates aus dem Boden, die mit entsalztem Meerwasser gespeist werden. Sie entkoppeln ihre Nahrungsmittelproduktion komplett von Land- und Wassermangel.
Der limitierende Faktor:
Was braucht man für diese hocheffiziente, krisenfeste und wetterunabhängige Nahrungsmittelproduktion der Zukunft? Unmengen an bezahlbarer, leistungsstarker Energie für Licht, Pumpen und Klimatisierung.
Genau das praktiziert man andernorts mit maximalem Erfolg. Aber in Deutschland fantasiert man lieber über den Mangel, betreibt Deindustrialisierung, verbietet Technologien und jammert dann über die nächste Dürre auf dem Feld oder im Fluss.
Wer die technologische Antwort auf Wetterrisiken als „krank“ bezeichnet, hat die Zukunft schlicht verschlafen, oder?
Na Herr Lange, hier um die Ecke im Knoblauchsland stehen auch viele Gewächshäuser. Und was die Saudis und Israelis machen, um mit der Wüste zurecht zu kommen, ist deren Sache.Neom ist auch nichts geworden.
Bleiben wir bei ihrer Idee, Deutschland in ein Gewächshaus umzu bauen, damit wir endlich mal einen Vorteil vom CO2 zu haben. Ist das mit Herrn Kowatsch abgestimmt ? Der ist doch strikt gegen weitere Bodenversiegelung, weil das Deutschland trocken legt und zu einer Wärmeinsel macht. Und deswegen aufheizt und Dürren erzeugt.
Und zu ihrer billigen Energie. Die von ihnen gewünschte Anwendung „Landwirtschaft“ schreit ja förmlich nach Solarenergie, weil man diese Energie fast nur tagsüber braucht. Ist ihnen das bewußt?
Es gibt einen Haufen von Studie, die belegen, dass auch im freien Feld Nahrungspflanzen wie Weizen und Reise (aber sogar auch Mais) massiv von der CO2-Düngung profitieren, da sie nicht nur besser wachsen, sondern auch resistenter gegen Trockenheit sind. CO2-Düngung ist bei Weizen und Reis der größte Einzelfaktor für die enormen Ertragssteigerungen der letzten Jahrzehnte (mehr als Stickstoffdüngung und Züchtung).
Mit vorindustriellen CO2-Konzentrationen könnten wir die heutigen Erträge nicht erzielen.
Und die Erwärmung gibt es auch im freien Feld, was gut für Höhenlagen und hohe geografische Breiten ist.
Herr Ulmer, es gibt Studien, und es gibt Daten. In Daten kann man keinen positiven Einfluß von CO2 auf Getreide finden.Die Kurve unten zeigt den Weizenertrag pro ha gegen die CO2-Konzentration. Zu Anfang sieht es so aus, als wäre ein positiver Einfluß da. In Wahrheit lag es an steigenden Düngermengen. Mit den heutigen CO2-Werten ist der Ertrag pro ha konstant, auch bei steigenden CO2-Werten. Es sieht sogar so aus, als ob eine steigende CO2-Konzentration in Zukunft die Erträge mindern wird.
Herr Cohnen, die Graphik sagt nun gar nicht über die Ursachen aus, die Parabel ist nicht überzeugend und Ihre „Wahrheit“ Vorurteil. Dann doch lieber eine Studie, die Korrelation und Kausalität auseinanderhält:
https://www.nber.org/papers/w29320
P.S. ganz aktuell auch für Reis: https://www.nature.com/articles/s41598-026-55973-0
Für Reis gilt folgendes:
https://de.terafon.com/D%C3%BCnger-f%C3%BCr-Reispflanzen-ausw%C3%A4hlen/#Nutrient%20Requirements%20of%20Rice%20Crops
Reis benötigt drei essentielle Makronährstoffe:
Stickstoff (N) – fördert die Bestockung und ErtragsbildungPhosphor (P) – unterstützt die WurzelentwicklungKalium (K) – verbessert die Getreidequalität und die StressresistenzTypische Anforderungen im modernen Reisanbau:
100–170 kg/ha Stickstoff60–100 kg/ha Phosphor40–60 kg/ha KaliumDarüber hinaus sind Mikronährstoffe wie Zink für den Reisanbau von entscheidender Bedeutung, insbesondere in überfluteten oder alkalischen Böden.
…
Für optimale Ergebnisse:
✔ Bodenproben entnehmen
✔ Verwendung Ausgewogener NPK-Dünger für Reisanbau
✔ Stickstoff in Teildosen ausbringen
✔ Einschließen Reisspezifische Düngemittel oder Langzeitdünger
✔ Mikronährstoffmängel beheben
✔ Organische und anorganische Inputstoffe kombinieren
Dieser Ansatz verbessert den Reisertrag, die Nährstoffeffizienz und die Bodennachhaltigkeit.
Komisch, CO2 wird nicht genannt. Vielleicht kann man statt Phosphor auch CO2 nehmen ?
In a thought exercise, we apply the CO₂ fertilization effect ….
Assuming no other limiting factors, we find that rising CO₂ was a major driver of past yield growth…
Im Gedankenexperiment, dass ohne Dünger, Wasser, Wetter usw. funktioniert, ist CO2 also Wachstumstreiber.
Genau, die Nährstoffe sollten schon aufeinander abgestimmt sein für optimalen Ertrag – genau wie im Gewächshaus. Nur, ohne CO2 Düngung geht’s eben nicht (so gut wie mit). Auf die hat der Landwirt im Freien keinen Einfluss, deshalb nicht in der Liste.
Ja, Wasser spielt auch eine große Rolle – die Wassernutzungseffizienz steigt bei Pflanzenem mit hohen CO2-Konzentrationen.
Übrigens wächst ja auch die sonstige Vegetation Dank CO2 Düngung prächtig. Ganz ohne Landwirte, Mineral- oder Stickstoffdünger.
https://eike-klima-energie.eu/2026/08/15/globale-ergruenung-erreicht-einen-neuen-rekord-waehrend-der-klimanotstand-ausbleibt/
Es gibt Menschen, die keine Freude daran haben, wenn es zu viele Nahrungsmittel gibt.
Die Bauern, denn bei einem Überangebot sinken die Preise noch mehr, die Discounter zahlen wollen und die Nahrungsmittelindustrie, die ja auch verdienen will, aber vor Allem, ihre „Nahrungsmittel“, also industrielle Lebensmittel, verkaufen.
Und natürlich Regime, die ihre Bürger knapp halten wollen, um die Kontrolle zu behalten!
Außerdem die Anhänger der „Church of Global Warming“, die uns ja ihre Katastrophenszenarien, Extremwetter, Dürre, Überschwemmungen, Hunger und Millionen von „Klimaflüchtlingen“, unterjubeln wollen!
Herr Gouder, und an die anderen lustigen Musikanten. Ein Vorschalg: Empfehlen Sie den Gewächshausbesitzern, sie sollen die CO2-Konzentrationen in ihren Gewächshäusern auf ein Viertel reduzieren, anstatt 1000 nur noch 250 ppm, das sei besser fürs Klima und für das Wachstum der Pflanzen.
Das ist ernst gemeint. Vielleicht hilft Ihnen das Antwortschreiben eines Gewächshausbetreibers und Sie kommen los von ihrem CO2-Klimaaberglauben. Es ist mituntern schon albern, was man von Ihnen hier lesen muss.
„Es ist mitunter schon albern, was man Ihnen hier lesen muss.“
Ein Gewächshaus funktioniert eben nicht wie das Freiland – wieso wollen Sie das auf Gedeih und Verderben nicht verstehen?
Soll ich es Ihnen nochmal erklären, Herr Naturschützer? Ich würde meinen Chef vom UBA auch bitten, dass er mir für die Aussage nichts bezahlt, damit nicht der Eindruck erweckt wird, ich tue das nur fürs Geld (das wäre ja ganz in Ihrem Sinne).
Nachdem es mit dem Aufruf an die Biologen (Physikern, Geowissenschaftlern, Klimatologen…) nicht funktionierte, richten Sie nun diesen an die Gewächshausbetreiber. Geben Sie mir gern Rückmeldung, wenn sich jemand meldet.
Herr Schnabel,
(Schnabel)
Ich würde meinen Chef vom UBA auch bitten…
(Kuck)
Was macht eigentlich das Umweltbundesamt?
Seitdem ich vor längerer Zeit das „Pamphlet“ „und sie erwärmt sich doch“ gelesen habe, habe ich den Eindruck, dass dieses Amt nur Politik macht.
Mein Eindruck ist so, denn nicht die Treibhausgase, sondern die Wolken bestimmen die Erdtemperatur.
In den 30er-Jahren haben (als erste Aufgabe) Meteorologen Klimatabellen und Klimadiagramme der Erde für die Tagseite und die Nachtseite erstellt.
Warum haben nicht auch Kiehl und Trenberth Energiebilanzen für die Tagseite und die Nachtseite erstellt?
Die K-T-Bilanz beschreibt die Situation der Erde als Ganzes. Was sie aber nicht tut!
Aus Klimatabellen von Orten, deren mittlere Temperatur 288 K beträgt, kann man ganz einfach berechnen, dass die Tagseite eine Sonneneinstrahlung von 470 W/qm und die Nachtseite eine Gegenstrahlung (durch nächtliche Wolken) von 310 W/qm erhält (wohlgemerkt im Jahresmittel).
Die Aufteilung der Einstrahlung auf 470 W/qm (Tagseite) und 310 W/qm (Nachtseite) sorgt für einen geringen Temperaturunterschied (10 K) zwischen Tag und Nacht. Das ist gut für die Erde.
In den letzten Tagen bei wolkenlosem Himmel traten Temperaturdifferenzen von etwa 30 K auf (Tag: erhöhte Einstrahlung) und Nacht: (geringe Gegenstrahlung).
Würden die Treibhausgase wirken, würden die Tagseite (zusätzlich) und die Nachtseite (abgekürzt) jeweils eine zusätzliche oder gekürzte Gegenstrahlung von 155 W/qm erhalten. Wie beim wolkenlosen Himmel ist dann die Temperaturdifferenz auch 30 K.
Bei dem Vergleich „wolkenlos“ und THE ist mir aufgefallen, dass beide Effekte unabhängig von einander eine Gegenstrahlung von 155 W/qm (bezogen auf die gesamte Erde) wirken könnten. Dann müsste ein Effekt ausfallen. Dass der wolkenlose Himmel die Tagseite wärmer und die Nachtseite kälter werden lässt, ist belegt.
Würde der THE zusätzlich wirken, sogar ohne den Konkurrenten „Wolken“, würde die Differenz zwischen Tagseite und Nachtseite doppelt so groß.
Fazit: Der THE wirkt nicht.
Herr Schnabel,
Korrektur von Arno Kuck 14.08.2026 15:06:
Falsch:
Würde der THE zusätzlich wirken, zusammen mit dem Konkurrenten „Wolken“, würde die Differenz zwischen Tagseite und Nachtseite doppelt so groß.
Korrekt:
Würde der THE zusätzlich wirken, zusammen mit dem Konkurrenten „Wolken“, würden die Temperaturwerte der Tagseite und der Nachtseite um 10 K steigen.
Die Temperaturwerte der Erde betrgen dann 311 K und 282 K.
Die Kartoffelernte fällt dieses Jahr schlechter aus trotz steigendem CO2 Gehalt.
Co2 ist also nicht alles.
Und in China ist ein Sack Reis umgefallen.
Da haben Sie absolut recht.
Wie wirkt sich die immer weiter um sich greifende Installation von WKAs auf die Vegetation aus?
Die Regenfälle hier bei uns fallen vor den WKAs, wir haben keinen Regen, der Boden trocknet aus, die Kartoffelpflanzen sind schon jetzt verdorrt.
Aber die CO2-Hysetrie sorgt dafür, dass sich durch die „klimaneutralen“ Energien das Klima immer weiter ändert, aber nicht zum positiven für uns Menschen.
Entschuldigung:
Nicht die Statistik des Wetters (Klima) ändert sich, das Wetter selbst wir durch WKA und PV-Anlagen verändert.
Also die rund 30.000 Windräder in Deutschland sind eigentlich dafür verantwortlich, dass es so trocken ist?
Der Unterschied zwischen den trockenen Kontinentalklima in Asien und den feuchteren in Europa machen die Westwinde aus dem Ozean aus. Die zig Windmühlen verlangsamen den Wind definitiv und damit kommt weniger feuchte Luft an.
Die Auswirkungen sind nicht berechenbar, es ist aber zwangsläufig so. Klimakasper werden es nicht anerkennen, wie alles andere, dass die Klimakirche im Wege steht.
Wo fällt die Kartoffelernte dieses Jahr schlechter aus? Schlechter als in 2100, oder?
In ganz Deutschland, vor allem im Süden, und auch in anderen Ländern fällt die Kartoffelernte schlecht aus wegen der Trockenheit. Das kann man überall nachlesen, oder fragen Sie die Bauern.
Das „Lebensgas“ CO2 kann leider die anderen negativen Umstände nicht kompensieren.
„In ganz Deutschland, vor allem im Süden, und auch in anderen Ländern“
Aha, vor allem im Süden und wo anders (Sahara, Süd- und Nordpol, Mexiko, ?), alles klar, oder?
Und schlechter in Bezug auf welche Rekordernte „überall“?
Als vollkommener Laie, jedoch geistig gesund, frage ich mich, folgen die Naturveränderungen nicht eigenen Gesetzen, denn die Erde existiert nicht erst seit 20 Jahren?
Was als Klimawandel, 40-jährige Periode vergleichen, bezeichnet wird, sind doch Wetterveränderungen, welche der Mensch mit Geoengineering beeinflusst?
Nun zum Lebenselixier, Geld mit Bankbuchungsziffern administriert. Würde die Menschen, das Geldsystem verstehen, hätten wir weltweit, kein Preiskampfglobalismus, keine Armut und Existenzkämpfe, wahrscheinlich auch keine Kriege und Klimadiskussionen, denn die Quelle Buchungsziffern sprudelt ewig. Der Gegenwert des Leistungsaustausches kann nicht fehlen, es fehlen nur die kognitiven Fähigkeiten um zu erkennen, dass die Bildung, staatlich verordnet nicht die Wahrheit doziert, sich demnach korrupt verhält. Diese Korruption bildet die Grundlage der weltweit, unterschiedlich umgesetzten Politik, denn die Regierungen sind mafiaähnlich, unterwandert, korrupt agierende Sekten.
Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft. Diejenigen, die diesen unsichtbaren Mechanismus der Gesellschaft manipulieren, bilden eine unsichtbare Regierung, die die wahre herrschende Macht unseres Landes ist. Wir werden gebildet, regiert, unsere Gedanken geformt!
Erich Kästner:
«An allem Unfug, der passiert, sind etwa nicht nur die Schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern»
Kahneman. Schnelles Denken, langsames Denken. Die Bibel der Manipulation.
Wichtig ist, die Denkweise nicht diktieren lassen. Die Manipulation kann man beim Geld-, Wirtschaft-, Staats- und Sozialwesen leicht erkennen! Die Natur hat doch ihre eigenen Gesetze, der Mensch beeinflusst doch nur die Umwelt?
Bei aller angeblich menschengemachten Klimaerwärmung wird ein wirklich m e n s c h e n g e m a c h t e r erheblicher Eingriff in die Natur, in unsere Atmosphäre, gänzlich unterschlagen : 👉 Geoengineering
Jeder, der zum Himmel blickt, sieht die Folgen. Nur wenige Länder der USA beschlossen bereits Gesetze gegen diese Übergriffigkeiten am Himmel mit völlig unerforschten Folgen.
Die EU hält das Monopol und die Entscheidungsgewalt a l l e i n und undemokratisch in ihren Händen.
Es sind bereits konkrete Projekte am Laufen. Das GENIE-Projekt (GeoEngineering and NegatIve Emissions pathways in Europe) untersucht umwelttechnische, soziale und ethische Aspekte von CDR und SRM. Es läuft seit 2021 und wird von der EU mit Millionen gefördert. Ähnlich das Co-CREATE-Projekt, das Richtlinien für SRM-Forschung entwickelt. Die EU-Wissenschaftler fordern mehr Forschung und mehr Tempo, etwa hier im Science Business.
Die Kommission will das Budget für Horizont Europe massiv aufstocken. Von 95 Milliarden im letzten sechs Jahresplan auf 175 Milliarden (!) für 2028 – 2034.
Übergriffig werden Chemikalien versprüht, Nebenwirkungen unbekannt.
Nebenbei wird täglich durch tausende Satelliten der Weltraumschrott vergrößert.
Ein echtes Problem. Beschlossen und ausgeführt ohne Zustimmung der Bevölkerungen.
Danke, das Sie das erwähnen. Schreiben Sie diesen Beitrag doch auch unter unseren Juli 2 Artikel. Wir haben das als Ursache 7 angeschnitten im Artikel unter Hinweis auf einen Vortrag.
Richtig, Sabinchen.
Geoengineering durch CO2-Emissionen ist ein erheblicher Eingriff in die Natur. Kann man aber durch einen Blick in den Himmel nicht erkennen.
Vielleicht brauchen Sie eine Brille ?
Was erkennen Sie da am Himmel? Ist das schon die nächste Verschwörungstheorie? 🙂
Sie meint vielleicht die berühmten Chemtrails, die natürlich völliger Unsinn sind.
Führt Ihr jetzt Selbstgespräche …😂 ?
..berühmt..?….und natürlich völliger Unsinn ?
US-Bundestaaten verbieten Chemtrails
und Wettermanipulation
29. November 2024
Der Gesetzesentwurf SB 56
(https://www.myfloridahouse.gov/Sections/Bills/billsdetail.aspx?
BillId=80540) zielt darauf ab, bestehendes Recht in Florida, das sich auf
Wettermanipilation bezieht, zu verändern.
So verbietet das geplante Gesetz ausdrücklich die „Injektion, Freisetzung
oder Ausbreitung einer Chemikalie, einer chemischen Verbindung, einer
Substanz oder eines Geräts 37 in die Atmosphäre innerhalb der Grenzen
dieses Staates mit dem 38 ausdrücklichen Ziel, die Temperatur, das Wetter
oder die 39 Intensität des Sonnenlichts zu beeinflussen“
Das mit dem Geo-Dingsbums wird immer schlimmer. Gestern abend hat jemand mit einem besonders großen CO2 Molekül sogar die Sonne verdunkelt. Kann nur Putin gewesen sein.
Ja, tatsächlich: Das Licht wurde fahl und es fühlte sich sofort merklich kühler an. Vielleicht wollte Putin daran erinnern, daß der nächste Winter hämisch grinsend vor der Tür steht. Von einer CO2-Infrarotheizung war fast nichts zu spühren, obwohl die UBA-Meßstelle hier in der Nähe ständig ~400 ppm feststellt.
Michael Nitschke 13. August 2026 10:15
Sie haben schon einmal vor einer Wand gestanden, die eine Temperatur von 3K hat und wissen daher, wie es sich anfühlen würde, wenn es keine langwellige Infrarotstrahlung aus der Atmosphäre gäbe?
Oder woraus schlussfolgern Sie, dass von der langwellige Infrarotstrahlung aus der Atmosphäre nichts zu spüren war?
Nein. Aber bei 255 K Schi gefahren ⛷️🥳
Stand denn ein mmmmmmm…darauf, wie menschengemacht ? …Putin war es wohl nicht, denn die Verdunklung war, obwohl ich mich im 100% Abschnitt befand, eher kläglich. Die Finsternis überschnitt sich mit der natürlichen Abenddämmerung….nur ein wenig Thermik war spürbar.
Wenn Putin den Gashahn zudreht, dann gehen hier wirklich die Lichter aus. 😁
Dann gibt es die schwarz-grünen Dunkelflautewochen….dann wird nur noch gefühlt, weil man sich durch die Wohnung tastet…😂
Sie tun ja grad so, „Horizont Europe“ würde als Chemtrail-Versprüher missbraucht. Und x Milliarden dafür verwendet.
Ich dachte, das wäre selbst den übelsten Verschwörungstheoretiker*Innen langsam zu blöd.
(Aber danke, dass Sie direkt verlinken, sodass man direkt „Horizont Europes“ purpose ist.)
Bei meinem Rasen wirkt das Lebensgas CO2 leider nicht. Er ist vertrocknet und wächst kaum noch.
Vielleicht brauchen wir noch mehr CO2?!
Auf jeden fall…. es schadet ja nichts. War ja schon mal um ein vielfaches mehr.
Ja, genau. Es schadet ja nichts. Je mehr, desto besser. 10 Grad mehr im Sommer wäre super.
Mit guter Bewässerung und Düngung kommt man dann locker auf ein bis zwei Ernten mehr pro Jahr.
Statt jammern vor den Kameras, könnte man in Süddeutschland doch mal die israelischen Methoden in der Landwirtschaft anwenden, d.h. technologische Anpassung statt Heizungsverbot, Flatterstrom und CO2-Abgaben.
Übrigens Anpassung ist billiger als Degrowth und erhält den Wohlstand, oder?
Gouda, soll das witzig sein ?
Wenn etwas im Begriff ist zu vertrocknen, dann würde ich es mit Wasser versorgen. Verstehen Sie das ?
Wenn Sie hungern, essen Sie bevorzugt…und nehmen kein heißes Bad…..Comprendes ?
Ihr Überleben beruht auf puren Reflexen, denn die groben Zusammenhänge menschlicher Physiologie sind Ihnen ganz offensichtlich mental irgendwie unklar.
Kluges Sabinchen! Darauf wäre ich nicht gekommen.
Leider ist das Bewässern des Rasens verboten.
Das liegt jetzt aber nicht am CO2….😂….sondern am grünen BürGAYmeister….und Eurem neuen Hobby….Wassermangel/ Wasserzuteilung und Waldbrände.
Fackeln Sie doch Ihren Rasen ab… kontrolliert…Können Sie schon mal den Umgang mit Feuer üben, falls Ihr Tesla brennt….🤣…und legen Sie sich danach einen schönen Steingarten an.
Dann wählen Sie diese Verbietende endlich ab!, oder?
Sind Sie keiner der Umwelt- und Naturschützer, wie sich hier einige auf EIKE positionieren? Grundwasser ist wohl aus Ihrer Sicht nicht schützenswert?
Wasser ist eine unendliche Ressource, quasi wie Energie, immer wieder beschaffbar. Wetterunabhängigkeit, preiswerte Energie und Wohlstand löst jedes Wasserproblem (jedes Umweltproblem) – einfach mal machen: einfach mal die kapitalistische Sau rauslassen und den Ökosozialismus wegsperren (für immer), statt teure Prestigeprojekte: KKW-Abschaltung, Duldung der Brückenfäulnis, Kanzleramtserweiterung, Einwanderung in teure Sozialprogramme, Alimentierung der Faulheit, sonstiger Schlafmittelverschreibungen, Stuttgart 21, Münchner-U/S-Bahn-Tunnelerweiterung, …, …, …, oder?
Wer sein Land trockenlegt, braucht sich nicht zu wundern, dass es irgendwann auch trocken ist. Wir brauchen mehr CO2 gegen Deutschlands Versteppung.
Lieber Herr Gouder, bei meinem Rasen leider auch nicht. Und die Geländekuppe über unserem Haus war seit meiner Erinnerung – 70 Jahre- im Sommer immer grün. Bis auf die letzten 10 Jahre. Seitdem wird sie sommers zur Trockensteppe mit zunehmender Tendenz. Die Gründe, weshalb Deutschland sommers immer mehr zur Steppe wird nennen wir in jedem Artikel. Warum bestätigen Sie diese Gründe und Beschreibungen niemals durch ihre Zeilen von oben?
Als 24jähriger Gemeinderat und lebenslanger aktiver Naturschützer kann ich Ihnen genau die Sündenabfolgen seit 1980 in meiner Gemeinde nennen. Es sind immer gehäufte Kleinstmaßnahmen, die sündigend aufsummerend meine Gemeinde trockengelegt haben. Und in ihrer Gemeinde ihren Trockenrasen ums Haus. Ich bin sicher, Sie haben dabei selbst mitgewirkt.
Wer sein Land trockenlegt, braucht sich nicht zu wundern, dass es irgendwann auch trocken ist. Gut, dass es mehr CO2 gibt, es wirkt der Versteppung entgegen, weil das Grün bei Niederschlag sich schneller erholen kann. Wir brauchen mehr CO2 gegen Deutschlands Versteppung.
„Wer sein Land trockenlegt, braucht sich nicht zu wundern, dass es irgendwann auch trocken ist.“
Stimmt. So ist es. Die Flächen für die Trockenlegung weiten sich aus – für Windräder im Wald und übers Land, für riesige, teils horizontweite PV-Freiflächen, unter denen bei Hitze auch der Bewuchs vertrocknet. Desgleichen für die vom Baumbewuchs frei zu haltenden bewaldeten Flächen unter den Hochspannungsleitungen zwecks Weiterleitung des Windstroms nach dem Süden Deutschlands. Ein Ende dessen ist nicht abzusehen – eher weiterhin geplant. Alles, auch Dürreflächen, welche zwecks ungestörter technischer Erreichbarkeit auch regelmäßig gemäht werden müssen.
Lieber Herr Kowatsch,
wir brauchen auf keinen Fall mehr CO2.
Denn noch mehr Wärme führt zu mehr Verdunstung von Feuchtigkeit und folglich zu noch größerer Austrocknung der Böden.
Denn noch mehr Wärme führt zu mehr Verdunstung von Feuchtigkeit..
Diese ihre einfache Logikaussage stimmt, aber ihre daraus gezogene Schlussfolgerung ist krottenfalsch. CO2 erwärmt nichts, der Gouder ist ein lebendes Opferexemplar der CO2-Klimalüge. Um aus den Fängen der Achse der Bösen loszukommen habe ich IHnen Eigenversuche zur quantitativen Bestimmung der CO2-Erwärmung vorgeschlagen.
Und? was waren ihre gemessenen Ergebnisse oder lebt sichs einfach besser in den Fängen der Achse von ausgedachten Wetter- und Klimalügen.
Komplette Verwirrung Gouder?
Mehr CO2 bedeutet mehr Grün nicht mehr Wärme. Und mehr Verdunstung bedeutet auch mehr Regen, das Wasser bleibt nicht in der Luft. Es ist nur die Frage wo es runter kommt, das hat mit CO2 nichts zu tun.
Im Übrigen ist mein Rasen grün, er ist sicher nicht selbstständig, aber bekommt von mir was er braucht. Da hat Herr Achatz schon Recht, dass Ihnen Grundsätzliches fehlt.
Sie sind verwirrt mit Ihren falschen Aussagen. CO2 verursacht mehr Wärme. Und wenn es mal regnet, können die vertrockneten Böden das Wasser nicht aufnehmen und es kann nicht versickern.
„Ich bin verwirrt mit meinen falschen Aussagen. CO2 verursacht natürlich keine Wärme. Und wenn es mal regnet, können die vertrockneten Böden das Wasser aufnehmen und es kann versickern. Mein Rasen sieht aus wie neu. Danke Peter Georgiev 😍.“
Geht doch, Gouda, mio caro.😉
Weißt du Mathi, meine Spezies, Homo Sapiens ist von der Natur entwickelt, um bei jedem Problem eine Lösung zu finden. Also beim trockenen Rasen den Verbietern der Wässerung den Vogel zu zeigen, mit Eimern zum Fluss zu laufen, einen Brunnen zu bohren oder sonst was. Deine Spezies, Homo Klimaverwirrung, sucht bei jedem Problem die gleiche Ausrede. Kriegst du von einer Frau den Korb, ist der Klimawandel schuld, weil er dir Pickel ins Gesicht gezaubert hat. Kriegst du ne Kündigung, ist der Klimawandel schuld, weil deine Birne in der Hitze nicht funktioniert. Und so weiter…
Such dir ne andere Spezies und hör auf zu jammern, dass der Rasen nicht wächst.
Comedy.
Danke, Herr Georgiev!
Tut gut. Haben Sie ein Bühnenprogramm?
Herzlichen Dank, Herr Goeder.
Sie sind talentiert. So sehr, dass sich Anwesende in Skurrilitäten verstricken, so wie diese:
Mehr CO2 -> weniger Dürre.
Unbezahlbar!
Photosynthese : Wassermolekühle H2O und atmosphärischer Wasserstoff CO2 werden von Pflanzen über das Sonnenlicht aufgespaltet.
Es entstehen Kohlenwasserstoffe C6H12O6, die wieder zu CO2 und H2O oxidieren.
CO2 braucht Wasser und generiert Wasser. Ein geschlossener Kreislauf. Da 70% der Erdoberfläche mit Wasser bedeckt sind und auch der Wasserkreislauf geschlossen ist, wird es immer genügend Wasser geben. Nur ein gleichförmiger Energiefluß läßt Leben entstehen.
Ihren albernen Kinderkram mit trockenem Rasen können Sie mit dem infantilen Rest ihres Narrativs in Ihren Ar..meesack stecken und fest zuschnüren.
Beste Grüße
Wir brauchen noch mehr CO2, Gouda, für mehr Photosynthese, für eine grünere Welt….Wer glaubt denn noch Ihren CO2- Käse, Gouda…..😂, den Ihr auf Krücken, mit visionierten Werten und Parametern einer GMST, KLIMASENSITIVITÄT und gefühlten…oberköstlich…Temperaturen, krampfhaft verteidigt.
Der Süden ist voll sonnenhungriger Menschen, die die Hitze l i e b e n. Dafür z a h l e n….denn ruck-zuck rückt der Herbst und Winter an, mit Kälte und hohen Heizkosten….
Dann wird w e g- gefühlt bei den CO2-Steuer-Akquise-Lobbyisten…
und Gouda, 👉 Windräder trocknen die Böden aus und stehlen uns Wind zur Kühlung …..für Schwachsinn…ein Elend. Praktizierte Verblödung.
Spannend.
Manche listen Formeln bis zum Erbrechen auf. Frau Sch. kann die Welt in wenigen Sätzen ins Lot bringen.
Stark. Ohne jede Diskrepanz oder Verleumdung. Schlicht Naturwissenschaften auf den Punkt gebracht.
Frau Sch. sollte veröffentlichen. Ganz viel!
Danke Lex, eine Aufforderung, die ich leider nicht zurückgeben kann.
Meine Diagnose lautet: Lebensuntüchtig !
Und ich meine nicht den Rasen 😉
Wie kommen Sie darauf? Bitte erklären Sie mir Ihre Ferndiagnose!
Gut. So muss Gegenrede sein.
Wie wäre es mit etwas Wasser?
Empfehle trockenresistente Pflanzen anstatt Rasen. Ich habe gute Erfahrungen mit australischen bodenbedeckenden Pflanzen und Kleinbüschen. Rasen ist reine Wasserverschwendung.
Das Ganze ist auch noch frauen-benachteiligend, weil Männer, während sie den Rasen mähen, nicht mehr in der Küche bei der Zubereitung des vielen Salates helfen können! Dazu muss unbedingt mal eine Doktorarbeit in Genderwissenschaft geschrieben werden.