Cap Allon
Studie: Je mehr man über das Klima weiß, desto weniger macht man sich Sorgen. Unwissenheit ist in diesem Fall kein Segen; sie macht einen anfällig für Propaganda.
Eine ganze Generation ist unter dem unerbittlichen Trommelfeuer der Klimakatastrophe aufgewachsen.
Eine Umfrage aus dem Jahr 2024 unter 15.793 Amerikanern im Alter von 16 bis 25 Jahren ergab, dass 85 % zumindest „mäßig“ besorgt über den Klimawandel waren, 57,9 % „sehr oder extrem“ besorgt waren und 38,3 % angaben, dass sich diese Gefühle negativ auf ihr tägliches Leben auswirkten. Etwa 42,8 % berichteten von Auswirkungen auf ihre psychische Gesundheit.
Ähnliche Studien im gesamten westlichen Raum haben dasselbe allgemeine Muster ergeben.
In Großbritannien stufte eine Umfrage aus dem Jahr 2023 unter 16- bis 24-Jährigen mehr als 10 % der Befragten als von „hoher“ Klimabelastung betroffen ein. In dieser Gruppe löste der Klimawandel häufigere Sorgen um die Zukunft aus als persönliche Finanzen, Karriere, Beziehungen oder Politik.
Das Gegenmittel für all dies ist der Kontext.
Eine Studie mit 2.066 Teilnehmern ergab, dass sowohl allgemeines Umweltwissen als auch klimaspezifisches Wissen mit geringerer Klimangst verbunden waren – selbst nach Berücksichtigung demografischer Merkmale, der Persönlichkeit und der Einstellung zur Umwelt.
Je mehr man weiß, desto weniger macht man sich Sorgen. Unwissenheit ist in diesem Fall kein Segen; sie macht einen anfällig für Propaganda.
Man denke nur an die derzeitige Aufregung wegen des Regenmangels in England.
Jede längere Trockenperiode führt mittlerweile zu Warnungen vor einem dauerhaft veränderten Klima. Doch die HadUK-Grid-Niederschlagsreihe des Met Office für England reicht bis ins Jahr 1836 zurück – und zeigt weder im Frühjahr noch im Sommer einen langfristigen Rückgang der Niederschläge:
In England fielen im Frühjahr 2026 112 mm Niederschlag. Das war ein trockenes Frühjahr, das unter 191 Frühjahrsperioden auf Platz 21 der trockensten stand, aber bei weitem nicht an den Rekordtiefstand von 65,7 mm heranreichte, der 1893 verzeichnet worden war.
Eine lineare Anpassung an die gesamte Datenreihe des Met Office ergibt tatsächlich einen leichten Anstieg der Niederschlagsmenge im Frühjahr um etwa 10,4 mm pro Jahrhundert bis zum Jahr 2026, während die Sommerniederschläge einen moderaten Rückgang von rund 11 mm pro Jahrhundert aufweisen. Keiner dieser Trends ist signifikant.
Die Datenreihe wird von natürlichen Schwankungen dominiert.
Die Temperaturaufzeichnungen zeigen ein ähnliches Bild der Variabilität.
Die Temperaturaufzeichnungen für Mittelengland beginnen im Jahr 1659 und stellen die weltweit längste lückenlose instrumentelle Temperaturreihe dar:
Betrachtet man jedes 40-Jahres-Fenster in der aktuellen jährlichen Zeitreihe des Met Office, so fand die schnellste lineare Erwärmung von 1694 bis 1733 statt. In diesem Zeitraum stiegen die Temperaturen um annualisierte +4,03 °C pro Jahrhundert – noch vor den industriellen CO₂-Emissionen.
Zum Vergleich: Der aktuelle Trend für den Zeitraum 1986–2025 liegt bei +3,13 °C pro Jahrhundert.
Das ist der Kontext, der jungen Menschen vorenthalten wird. Ihnen werden Prognosen einer Klimakatastrophe präsentiert, ohne die historischen Daten, die zeigen, dass ALLES dies bereits einmal geschehen ist – und zwar in der ganz nahen Vergangenheit.
Die vollständigen Aufzeichnungen zeigen kein Klima, das stabil blieb, bis der Mensch es in den 1980er Jahren plötzlich aus dem Gleichgewicht brachte. Sie zeigen große natürliche Schwankungen, wiederkehrende Dürren, außergewöhnlich regenreiche Jahreszeiten und eine starke Erwärmung, lange bevor moderne Emissionen überhaupt eine Rolle spielten.
Fakten sind das Gegenmittel.
Verbreitet sie.
Link: https://electroverse.substack.com/p/antarctic-cold-persists-into-august?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Anmerkung des Übersetzers: Nicht nur, dass diese Fakten keine Verbreitung finden (z. B. in den MSM), sondern auch, dass es destruktive Elemente gibt, die eine Heidenangst vor der Verbreitung derselben haben und alles tun, um das zu verhindern. Einige dieser Elemente tummeln sich ja auch auf diesem Blog. Und die Psychologie sagt, dass Angst nun einmal Aggression erzeugt…

















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“The way to belief is short and easy, the way to knowledge is long and hard.”
„Der Weg zum Glauben ist kurz und bequem, der Weg zum Wissen lang und steinig.“
Natürlich sind die Skeptiker besser informiert, „Gläubigen“ reicht es, was ihre „Propheten“ ihnen „vorbeten“!
Und wie immer, sind nicht mal die Propheten selbst überzeugt…
Rahmstorf und Schellnhuber betonen selbst, dass Wasserdampf ein wichtiger Teil des natürlichen Treibhauseffekts ist. Er ist sogar der wichtigste Bestandteil, der den natürlichen Treibhauseffekt, der die Erde bewohnbar macht, verursacht. Wasserdampf absorbiert die Strahlung der Sonne und hält somit die Wärme.
Eine zentrale Tatsachenverdrehung der gesamten AGW-Theorie ist Leugnung des wesentlichen Beitrags des Wassers (als Dampf, Flüssigkeit oder Eis) zum gesamten Klimageschehen. Stattdessen wird das CO2 als Hauptursache dargestellt. Zur Begründung schreiben die AGW-Propheten Rahmstorf und Schellnhuber in ihrem Buch zum Klimawandel.
Zitat:„Das insgesamt wichtigste Treibhausgas ist der Wasserdampf. Er taucht in der obigen Diskussion nur deshalb nicht auf, weil der Mensch seine Konzentration nicht direkt verändern kann.“ Das ist schon mal ein merkwürdiger Satz. „weil der Mensch seine Konzentration nicht direkt verändern kann“. Und sie definieren später, was sie damit meinen.
Zitat : „Man könne ihn auch deswegen nicht beeinflussen, …weil Wasserdampf die Folge der CO2 Erwärmung und nicht die Ursache sei“.
Man kann also mit dem Wasserdampf kein Geld machen und die Menschen kontrollieren!
Und natürlich kann man das natürliche CO2 auch nicht wirklich regeln!
Der mit Abstand größte Anteil der Treibhausgasemissionen ging laut Umweltbundesamt im Jahr 2022 mit 89,4 Prozent auf Kohlendioxid zurück. Auf dem zweiten Platz liegt Methan mit 6 Prozent, gefolgt von Lachgas mit 3,2 Prozent. Ein Treibhausgas fehlt allerdings im Kyoto-Protokoll: Wasser (H2O) in Form von Wasserdampf.
Die ganzen „Klimawandel-Leugner“ verstehen das nicht… wenn es irgendwo eine „katastrophale Dürre“ gibt, muss das Wasser ja woanders hin!
Und wenn es irgendwo zu heiß ist, muss die Kälte eben irgendwo anders hin…
Und da Deutschland ja nun mal Alles und Jeden aufnimmt, sind Nässe und Kälte dann eben hierher gekommen… oder eben Hitze und Trockenheit… wie man es gerade braucht. 😉
„Eine ganze Generation …“
Torsten Mann schreibt in seinem Buch: „Rote Lügen in grünem Gewand“, dass die Grünen seit den 50ern mit Geldern aus Moskau aufgebaut wurden. Die machten den Marsch durch die Institutionen.
Dass sie jetzt Moskau bekämpfen liegt wohl daran, dass Moskau inzwischen dem Sozialismus den Rücken gekehrt hat. Jetzt sitzt der Sozialismus gegenüber…..
Offensichtlich kann man mit CO2 Panik sehr viel Geld verdienen,deshalb ist vom Staatsfunk und der Politik,Objektivität nicht zu erwarten.Das hatten wir im Spätmittelalter schon einmal, mit den Ablassbriefen, mit denen die Katholische Kirche die Bevölkerung verar… hat!!!!!
Wetter, Klima, Witterung.
Nicht leicht zu unterscheiden für EIKEler. Wenn es dann noch regional wird, scheint´s vorbei zu sein.
2-Tage Schreibpause.
Na, laß doch den Andreas Lex. Immerhin schreibt er bei EIKE mit richtigem Namen und sein Vater hieß Max Lex. Und den Namen Les gibts wirklich, sogar im Norddeutschen sehr häufig, hab ich beim googeln gelernt, wenn wir diesn südlich des Mains bis hinen ins alte Österreich-Ungarn auch noch niemals gehört haben. Lex schreibt aus der Glaubensüberzeugung eines Fehlgeleiteten, arbeitet aber wohl nicht im Auftrag einer Behörde oder sonstigen Klimarettungssekte.
Lieber Lex: Wetter, Klima, Witterung wissen alle EIKEler sehr gut zu unterscheiden und weisen in fast allen Artikeln auf diese Unterschiede hin.
Ihre Behauptung ist deshalb krottenfalsch. Richig ist: Die CO2-Glaubenskirche – also ihre Glaubensumgebung- wirft die Begriffe ständig und bewußt durcheinander mangels CO2-Erwärmungsbeweisen. Deshalb müssen Wetterunbilden und Lügen in aufgezählten Häufungen als Glaubensbeweise dieser Treibhauserhaltung herhalten. Beobachen Sie doch die bezahlten ARD/ZDF Angstverbreiter. Da werden nur Wetterunbilden gebracht und zu Wetterkatastrophen aufgebaut. Und irgendwo am Schluß tritt ein bezahlter Fachmann auf, „ja den Klimawandel gibt es wirklich“ oder so ähnlich soll eine menschenverursachte CO2-Schuld dem steuerzahlenden Alltagsdeutschen indoktriniert werden. Und Sie haben das indoktriniert. Oder handeln Sie auch im Auftrag eines nehmenden Geldbeutels?
DO NOT FEED THE AGW-co2 SCHIZO TROLLOS!!! 😉
Na also, geht doch! Irgendwann sollte doch mal gut sein.
Gibt’s einen Grund? Welche Regel hat er verletzt?
Wow! Welche der o. g. Regeln wurden verletzt?
Herr Poost, schauen Sie doch vorher mal in Ihren eigenen Reihen, wer da eine Schreibpause benötigt (mir fallen spontan die Peschs und Tenglers dieses Rentner-Vereins ein) oder sortieren Sie nur die aus, deren Meinung Ihnen nicht gefällt?
Regel 2, 3, 4 und 6 werden hier regelmäßig missachtet.
Und linke Klimadeppen können es gleich gar nicht unterscheiden, schon gar nicht global, weil da ist absolut alles immer „Klima“, auch wenn sich an dem nichts ändert (weil: normale Variabilität des Wetters), denn dann würden sich die Klimazonen ändern, machen diese aber nicht.
Ich hätte eher gesagt der Klimaschwachsinn lebt von den Profiten jener, die damit Milliarden machen und dann Millionen investieren, um den Schwachsinn zu verstetigen. „N“GOs, Lügenmedien und Abschaumpolitiker sind schließlich billig zu haben.
Das nahezu gleiche Bild wie hier wurde gestern abend in der Tagesschau gezeigt. Jeder konnte die grosse kühle Zone in Osteuropa sehen (blauer Bereich). Erwähnt wurde die aber mit keinem Wort, geredet wurde nur über die Hitzewelle in Westeuropa und den Klimawandel. Typisch!
Ziehen sie einen Vergleich zu Corona. Genau das gleiche Verhalten bei den „Experten“, der Presse und den gläubigen Anhängern.
Eine ganze Generation ist unter dem unerbittlichen Trommelfeuer der Klimakatastrophe aufgewachsen.
Man siehts an dem Kommentargeschreibsel so mancher CO2-Trommler bei den Kommentaren. Das sind echt lustige Musikanten, aber die meinen es ernst und glauben was sie schreiben.
2 Generationen sind es. Der Irrsinn begann schließlich in den 70ern mit der „neuen Eiszeit“, wurde in den 80ern umgebogen zum „Hitzetod, der uns erwartet“, was dann in den 90ern zum Thema Nr. 1 wurde, da Ozon, Waldsterben, Brent Spar, Atomtod und Co. nicht mehr zugkräftig waren (ich war ja als Schüler genau in der Zeitspanne dabei, als einer den „die“ erfolglos versuchten zu verblöden …). Seit ich aus der Schule bin, sind nochmals 30 Jahre vergangen, + Vorlauf in den 80ern sind es 40 Jahre. Wir sind damit voll in der 2. Generation mit massiver Gehirnwäsche in Sachen Wetter, kurz vor der 3. Generation.
Danke für die Ergänzung
Genau!
Dass in der 40Jahre-Periode Anf. 18. Jhd. die Temperatur ca.1 grd niedriger lag als heute, würde ich auch nicht weiter berücksichtigen. Und das Geschwätz mit der Trockenheit geht mit ohnehin auf die Nerven!
Lieber Herr Schaffler. Anfang des 18. Jhds gabs noch überhaupt keine vergleichbaren Temperaturmessungen. Woher wollen Sie wissen, dass die Temperatur 1 Grad niedriger war als heute.
Nur eins ist sicher: In Mitteleuropa begann die Erwärmung im Jahr 1987/88 und liegt jetzt 1 Grad höher als damals, tagsüber sogar 2 Grad. Nachts fast keine Erhöhung. Und das sagt IHnen: CO2 ist nicht dafür verantwortlich.
Wir müssen die richtigen Gründe finden für den Temperaturanstieg seit 1987/88.
„Wir müssen die richtigen Gründe finden“
Nein, die sind lange bekannt und werden bei EIKE seit Jahrzehnten benannt:
Und so liebe Kinder, kommt man zu „+1 Grad und den Folgen, der darauf aufbauenden Deppenpolitik (mit dieser Politik wurde begonnen, bevor es diesen +1 Grad Anstieg gab, wer ist daher noch gleich Roß, wer Reiter?).
Lieber Herr Junge, bitte schreiben Sie das unter unseren Juli 2 Artikel. Wir fordern die Leser jedesmal auf, noch weitere Gründe zu finden. https://eike-klima-energie.eu/2026/08/08/deutscher-wetterdienst-juli-erwaermung-erst-seit-1988-bis-2005-und-seit-20-jahren-stillstand-teil-2/
> Und das Geschwätz mit der Trockenheit geht mit ohnehin auf die Nerven! <
DANKE für die zustimmung meiner meinung 🙂
Wie sang der rudi 1975 so schön:
Und was wir da für Hitzewellen hatten
Pulloverfabrikanten gingen ein.
Da gab es bis zu 40 Grad im Schatten
Wir mußten mit dem Wasser sparsam sein.
Mit dem wasser sparsam sein.. … ist also nix neues, wenns mal länger warm ist. Welch wunder 🙂
Mit dem Wasser sparsam sein, kann ich mich noch gut erinnern, da war ich noch ein Kind. Ein Ausscheller ging durch den Ort und hat laut in den Straßen die Verordnungen vorgelesen. Wasserabstellung von… bis, meist täglich etwa fünf/sechs Stunden. Und mit Hahnenwasser – so hieß es damals bei uns- im Garten gießen verboten. Man hat das Wasser dann mit einem Faß und Bollerwagen am nächsten Bach geholt und die Pflanzen im Garten gegossen.
Das wurde sogar begrüßt, damit das Wasser nicht ungenützt vom Bach in den Kocher, dann Neckar, Rhein und ins Meer läuft.
„Die Brünnlein von den Bergen springen..“,so ein historischer Liedtext.
Die gabs in meiner Kindheit noch und liefen in Rinnsalen, wurden von den Bauern gestaut, damit sie sich in den Wiesen versickern. Das Gras blieb auch im Sommer grün für die Kühe.
Und heute: Alles weg, das ist der Beweis für den CO2-Klimawandel behauptet die geschäftsgierige Treibhauskirche, da hilft nur die Erhöhung der CO2-Steuern. Und das schlimme, hier bei EIKE gibt es lustige Musikanten, die die CO2-Treibhauslüge mit ihren Äußerungen unterstützen.
1975:
Nicht beim DWD. knapp 36°C Tmax im Sommer.