Paul Homewood, NOT A LOT OF PEOPLE KNOW THAT
Die New York Times meldet:
Die Europäer leiden unter lebensbedrohlichen Temperaturen.
Rekordverdächtige Hitzewellen in weiten Teilen des Kontinents haben Tausende Menschenleben gefordert und die perfekten Voraussetzungen für verheerende Waldbrände geschaffen, wie die „New York Times“ berichtet.
Eine erschreckend hohe Zahl dieser Todesfälle, so betonen Experten, steht im Zusammenhang mit dem Klimawandel. Die britische Wetterbehörde Met Office gab an, dass von den 2.700 Todesfällen in England und Wales, die bislang in dieser Saison vermutlich auf extreme Hitze zurückzuführen sind – und wir haben gerade erst die Hälfte des Sommers hinter uns –, rund 42 Prozent wahrscheinlich die Folge des „vom Menschen verursachten“ Klimawandels waren.
„Es ist jedoch klar, dass der vom Menschen verursachte Klimawandel zu häufigeren und intensiveren Hitzewellen im Sommer führt“, sagte Mark McCarthy, Leiter der Abteilung für Klimazuschreibung beim Met Office, in einer Erklärung. „Diese Zunahme hat zahlreiche Auswirkungen, darunter solche, die die menschliche Gesundheit und Sterblichkeit betreffen, sowie weitere Bereiche wie die Landwirtschaft, die Verkehrsinfrastruktur und die Artenvielfalt.“
Zusätzlich zu den Tausenden von Todesfällen in England und Wales schätzt Frankreich, dass etwa tausend zusätzliche Todesfälle und Hunderte von Krankenhausaufenthalten durch die extreme Hitze verursacht wurden, während Deutschland letzte Woche bekannt gab, dass die beispiellosen Temperaturen bislang mit etwa 5.100 Todesfällen in Verbindung gebracht wurden.
Die Behauptung des Met. Office stammt von vor ein paar Wochen:

Die Behauptung war falsch.
Wie ich damals bereits betont habe, lagen uns zu diesem Zeitpunkt keine Sterblichkeitsdaten vor, um eine solch unverantwortliche Behauptung aufzustellen. Die „Schätzung“ stammte aus einer Modellrechnung des Imperial College.
Mittlerweile liegen uns die tatsächlichen Daten vor, und diese stützen die abwegigen Behauptungen des Met Office in keiner Weise:
Ich habe die wöchentlichen kumulierten Sterbefälle grafisch dargestellt, beginnend mit Woche 18, also der ersten Maiwoche, bis einschließlich Woche 30, die in diesem Jahr auf den 24. Juli fiel – dies sind die aktuellsten vom ONS verfügbaren Daten.
In diesem Dreimonatszeitraum ist zu keinem Zeitpunkt ein Anstieg der Todesfälle zu verzeichnen. Kumulativ gab es im letzten Jahr 136.066 Todesfälle und in diesem Jahr 135.466.
Was die Todesfälle in Europa betrifft, lohnt es sich, noch einmal auf die Lancet-Studie aus dem Jahr 2021 zurückzukommen, die ergab, dass die Zahl der kältebedingten Todesfälle in Westeuropa viermal so hoch war wie die der hitzebedingten.
Link: https://wattsupwiththat.com/2026/08/08/met-office-heatwave-death-claim-was-fake-news/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE



















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„Es ist jedoch klar, dass der vom Menschen verursachte Klimawandel zu häufigeren und intensiveren Hitzewellen im Sommer führt.“
Mir ist schon seit Jahrzehnten klar, dass die von Menschen verursachten Waldbrände zu intensiveren Hitzewellen im Sommer führen. Wobei ich eine Hitzewelle auf lokale oder regionale Ausdehnungen sehe.
Excess mortality attributed to heat and cold: a health impact assessment study in 854 cities in Europe
2023_04
https://www.thelancet.com/journals/lanplh/article/piis2542-5196(23)00023-2/fulltext
Die Rohdaten im “Anhang der Studie” bilden die Übersterblichkeit ebenso verzerrt ab.
Dieselben Daten mit angeglichener x-Achse:
Hitze- und Kältetote in Europa nach Angleichung der x-Achse.
Von wegen „Tausende“: Statistisches Bundesamt zählt 19 Hitzetote jährlich
2023_07_16 https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/von-wegen-tausende-statistisches-bundesamt-zaehlt-19-hitzetote-jaehrlich-a4320724.html
Es ist in den Einrichtungen der Klimakirche nun einmal so, nicht die Fakten sind wichtig, sondern es zählt der Glaube. Da hat man mit dem Imperial College sämtliche Hohe Priester mit einem akademischen Abschluss zusammengestellt, quasi ein gut bezahlter Kirchenchor der für die Stimmung zuständig ist. Den Gläubigen ist es recht, denn billig wird ihre Mitgliedschaft in dieser Religionsgemeinschaft in keinem Fall sein. Selbst den Ungläubigen werden die Kirchenglocken links und rechts um die Ohren gehauen, dafür sind MSM und ÖRR zuständig. Ich konzentriere mich derzeit mit den Fakten auf die kardiovaskuläre Optimaltemperatur für den Menschen mit 23,2° C und nehme mit einem Kaltgetränk eine Schonhaltung unter meinem Walnussbaum ein. Heiße Themen für mich sind derzeit die Niedrigwasserstände am Rhein, die noch fehlenden Hurrikanes und Zyklone, ansteigende Öchslegrade beim Wein usw. und sofort. Ob’s in der Apokalypse erträglich bleibt, entscheide ich später.
Der Saftladen MetOffice führt gerade vor wie man den letzten Rest von Vertrauen des steuerzahlenden Bürgers verspielt. Der DWD sollte sollte diese Entwicklung kritisch beobachten, um nicht mit dem gleichen Fehler über die Klippe zu gehen.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann lügen sie noch heute. Politik befiehl, wir folgen dir. Wess‘ Brot ich ess, dess‘ Lied ich sing. Und das nennt sich dann Wissenschaft. Das kannste nur noch mit Humor ertragen.
Schon, Herr Achatz, aber wenn ich mir die verheerenden Folgen davon ansehe, dann weiß ich nicht, ob die noch mit Humor zu ertragen sind…
MfG
Wie sagte otto seinerzeit: Tumor ist, wenn man trotzdem lacht.
Lustig, wenn auch ganz schön makaber!
Das Einzige was mich da aufrecht hält, sind die Versprechungen der Bibel. Am Ende der Zeit erfolgt ein Gericht und jeder Mensch muss sich da verantworten. Ansonsten wäre jegliches Verhalten ja eigentlich scheißegal. Aber so ist das nicht.
Der Sinn und Zweck von Jesus Christus ist deshalb: Wer an mich glaubt (sprich auf mich vertraut) kommt nicht ins Gericht, sondern ist vom Tode zum Ewigen Leben hindurch gedrungen.
Nun ja, das kommt hier vielleicht seltsam bis überraschend, aber meiner Meinung nach einer Nachforschung wert.
Ja, Herr Freuer, mir fällt das Lachen darüber auch immer schwerer. Lustig ist da eigentlich rein garnichts mehr.