WUWT, übernommen von MasterResource , Lisa Linowes
Die Warnung von Reuters, dass die Abschaffung von Subventionen für Wind- und Solarenergie zu steigenden Strompreisen führen wird, ist die neueste Variante eines altbekannten Arguments. Lisa Linowes (WindAction) stellte dieses Argument bereits früher infrage; 2012 Windenergie ohne Produktionssteuergutschrift und 2014 AWEA nutzt Preisverzerrungen, um die Produktionssteuergutschrift zu retten . Das Argument wurde damals zur Verteidigung der Produktionssteuergutschrift herangezogen. Mehr als ein Jahrzehnt später verteidigt Reuters erneut das Unhaltbare.
„Wind- und Solarentwickler wollen natürlich, dass die Öffentlichkeit die Nennleistung in Megawatt mit zuverlässiger Versorgung, subventionierte Angebote mit den Gesamtkosten und einen schnellen Ausbau mit technischer Notwendigkeit gleichsetzt. Sie verkaufen Projekte. Reuters sollte anders vorgehen. Die Presse sollte die Behauptungen der Industrie hinterfragen, anstatt sie als wirtschaftliche Selbstverständlichkeit darzustellen.“
Erneut nutzt ein großes Medienunternehmen seine Medienpräsenz, um die Werbebotschaft der Erneuerbare-Energien-Branche zu verbreiten. In seinem Artikel „ Die Abschaffung von Subventionen für Wind- und Solarenergie wird den Strom in den USA verteuern “ argumentiert Gavin Maguire , Kolumnist für die globale Energiewende bei Reuters, dass die schrittweise Abschaffung staatlicher Steuervergünstigungen für Wind- und Solarenergie die Preise erhöhen, die Versorgungssicherheit beeinträchtigen und die USA daran hindern wird, die steigende Nachfrage zu decken. Die Prämisse ist simpel: Amerika braucht mehr Strom; Wind- und Solarenergie machen einen Großteil der aktuell neu installierten Nennleistung aus; daher muss eine Verlangsamung ihres Ausbaus zwangsläufig zu Stromknappheit und -kosten führen.
Diese Schlussfolgerung wird propagiert, nicht bewiesen. Der Artikel behandelt die Nennleistung als verlässliche Versorgungssicherheit, stark subventionierte Preise als Beleg für niedrige Kosten, staatliche Steuervergünstigungen für erneuerbare Energien als vergleichbar mit bescheidenen Förderungen für Batterien so, als würden diese Strom erzeugen. Das sind keine geringfügigen Fehler. Sie bilden die Grundlage der Argumentation.
Nennleistung vs. Zuverlässige, abrufbare Stromlieferung
Eine Megawatt Solarstromanlage entspricht nicht einem Megawatt, das bedarfsgerecht von einem Kraftwerk abrufbar ist. Die Solarstromproduktion nimmt im Laufe des Tages ab und fällt nachts ganz aus. Windkraft richtet sich nach dem Wetter, nicht nach dem Bedarf des Systems. Ein Windpark kann zwar jährlich beträchtliche Mengen an Energie erzeugen – bei genügend aufgestellten Windspargeln – liefert aber während einer windarmen Hitzewelle, eines Kälteeinbruchs, zur Abdeckung der abendlichen Spitzenlast oder eines regionalen Notfalls nur wenig. Das macht Wind- und Solarenergie [möglicherweise?] nicht nutzlos. Es bedeutet lediglich, dass ihre Nennleistung nicht als verlässliche Kapazität angesehen werden kann.
Reuters geht jedoch so mit den Begriffen Kapazität, Erzeugung, Versorgung und Leistung um, als wären sie austauschbar. Das Magazin nennt hohe Zahlen geplanter erneuerbarer Energien in Megawatt und geht davon aus, dass diese die Versorgungssicherheit erhöhen werden. Die entscheidende Frage ist aber nicht, wie viele Windkraftanlagen oder Solarmodule die Entwickler installieren. Entscheidend ist, wie viel zuverlässigen Strom das System in den Zeiten mit der größten Stromknappheit liefern kann. Maguire von Reuters stellt diese Frage nie.
Subventionierte Preise verschleiern die wahren Kosten
Der Reuters-Artikel stellt Wind- und Solarenergie auch deshalb als kostengünstig dar, weil sie zu sehr niedrigen Preisen auf den Großhandelsmärkten bieten können. Ein niedriges Gebot entspricht jedoch nicht den gesamten Stromkosten.
Wind- und Solarenergie werden sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene erheblich subventioniert. Die bundesstaatliche Investitionssteuergutschrift ( seit 1978 14 Mal verlängert ) wird gewährt, sobald ein förderfähiges Projekt in Betrieb genommen wird, während die bundesstaatliche Produktionssteuergutschrift ( seit 1992 12 Mal verlängert ) erst nach Beginn der Stromerzeugung gewährt wird. In beiden Fällen tragen die Steuerzahler einen erheblichen Teil der Projektkosten, wodurch sich die Projekte lohnen und die Projektentwickler Strom zu Preisen verkaufen können, die einen Großteil der bereits von den Steuerzahlern getragenen Kosten ausblenden. Was als günstiger Strom beworben wird, ist in Wirklichkeit stark subventioniert.
Die Behauptung, „jede Energiebranche werde subventioniert“, ist ebenso irreführend. Die Produktionssteuergutschrift (PTC) für Windenergie ist eine unbegrenzte Produktionssubvention: Förderfähige Projekte erhalten eine staatliche Gutschrift für jede produzierte Kilowattstunde während ihres zehnjährigen Förderzeitraums. Jedes neue förderfähige Projekt generiert einen weiteren zehnjährigen Gutschriftsstrom.
Laut der US-Energiebehörde (EIA) beliefen sich die Steuersubventionen für erneuerbare Energien zwischen den Haushaltsjahren 2016 und 2022 auf insgesamt 83,8 Milliarden US-Dollar, verglichen mit 9,3 Milliarden US-Dollar für Öl und Gas und 15,3 Milliarden US-Dollar für Kohle. Im Jahr 2022 erhielten erneuerbare Energien mit 15,6 Milliarden US-Dollar fast fünfmal so hohe Steuergutschriften wie Öl, Gas und Kohle, mit 3,2 Milliarden US-Dollar.
Selbst nachdem der Kongress im vergangenen Jahr die Beendigung dieser Subventionen für neue Wind- und Solarprojekte debattiert hat, schätzt das Finanzministerium, dass die Investitions- und Produktionssteuergutschriften (ITC und PTC) in den Haushaltsjahren 2026–2035 die Steuereinnahmen um 156,4 Milliarden US-Dollar reduzieren werden, während die neueren Gutschriften für die Produktion und Investitionen in saubere Elektrizität weitere 73,1 Milliarden US-Dollar betragen – insgesamt also rund 229,5 Milliarden US-Dollar. Obwohl die neueren Gutschriften nominell technologieneutral sind, dominieren Wind- und Solarenergie die Projektpipeline und werden voraussichtlich den größten Teil der Vorteile erhalten. Ohne diese Förderungen gäbe es die Wind- und Solarbranche in ihrer heutigen Form nicht.
Bundessubventionen sind nur ein Aspekt. Staatliche Maßnahmen verursachen zusätzliche Kosten durch Vorgaben für erneuerbare Energien, Zertifikate für erneuerbare Energien, überhöhte Verträge, Net-Metering-Programme, den Ausbau des Übertragungsnetzes und andere Mechanismen. Allein in Massachusetts kosten diese staatlich vorgeschriebenen Klima- und Energieprogramme die Stromkunden jährlich über 4 Milliarden US-Dollar. Viele dieser Kosten werden über Netzgebühren, Zuschläge für politische Maßnahmen und andere Bestandteile der Stromrechnung erhoben, anstatt direkt über die Stromlieferung, was sie für Kunden schwer nachvollziehbar macht.
Die Verlagerung der Kosten in den Bundeshaushalt und auf weniger sichtbare Teile der Stromrechnungen beseitigt sie nicht. Sie werden lediglich verteilt und verschleiert. Ein niedriger Vertrags- oder Großhandelspreis beweist daher nicht, dass Wind- oder Solarenergie günstig ist. Er spiegelt lediglich den Kostenanteil wider, der im beworbenen Preis verbleibt, nachdem Steuerzahler und Stromkunden den Rest anderweitig getragen haben.
„Jeder erhält Subventionen“ ist qualitativ richtig, quantitativ jedoch nicht. Das Argument vernachlässigt zudem, dass die Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen seit Jahrzehnten stark reguliert wird, wodurch ihre Nettosubventionen möglicherweise negativ ausfallen. In jedem Fall spricht der unverhältnismäßige Nutzen von Wind- und Solarenergie für die Abschaffung aller expliziten Subventionen für alle Energien und deren Technologien.
Eine konstruierte Wahl
Der Artikel ordnet Batterien zusammen mit Wind- und Solarenergie als Ressourcen zur Schließung der Stromlücke ein. Batterien erzeugen jedoch keinen Strom. Sie speichern anderweitig erzeugten Strom, haben eine begrenzte Laufzeit, erzeugen Verluste beim Laden und Entladen und müssen immer wieder aufgeladen werden. Eine 500-Megawatt-Batterie mit einer Laufzeit von vier Stunden ist nicht mit einem 500-Megawatt-Generator vergleichbar, der tagelang laufen kann.
Maguire von Reuters fragt daraufhin: „Wenn nicht erneuerbare Energien, was dann?“ und verwirft rasch alle Alternativen: Gas stößt aufgrund von Gaskraftwerk-Mangel an seine Grenzen, der Bau von Kernkraftwerken dauert zu lange, Wasserkraft hat nur begrenztes Ausbaupotenzial und Geothermie ist nur in geringem Umfang vorhanden. Nachdem die Alternativen aussortiert wurden, präsentiert der Artikel Windkraft, Solarenergie und Batteriespeicher als einzig praktikable Lösung – eine konstruierte Wahl.
Gibt es jemals den richtigen Zeitpunkt?
Reuters beharrt darauf, dass jetzt der falsche Zeitpunkt sei, die Subventionen für Wind- und Solarenergie zu beenden. Doch die Begründung für diese Subventionen ändert sich mit den Umständen. Während über ein Jahrzehnt lang die Stromnachfrage stagnierte, argumentierten Befürworter erneuerbarer Energien, Subventionen seien notwendig, um den Übergang weg von fossilen Brennstoffen zu erzwingen. Jetzt, da die Nachfrage steigt, werden dieselben Subventionen als unerlässlich dargestellt, um Versorgungsengpässe zu vermeiden.
Nach dieser Logik gibt es nie einen geeigneten Zeitpunkt, sie zu beenden: Stagnierende Nachfrage erfordert Subventionen für die Dekarbonisierung, steigende Nachfrage hingegen Subventionen für die Sicherstellung der Ressourcenverfügbarkeit. Das ist keine zeitabhängige ökonomische Analyse, sondern eine nicht widerlegbare Verteidigung dauerhafter staatlicher Unterstützung.
Die politischen Entscheidungsträger können bestehende Kernkraft-, Kohle- und Gaskraftwerke, die bereits stillgelegt wurden oder noch sollen, erhalten, Anlagen modernisieren. Die Märkte sollten sich nach Bedarf und Angebot reformieren, um verlässliche Kapazitäten zu schaffen und eine feste Versorgung gewährleisten. Ressourcen sollten ausschließlich auf der Grundlage der Leistung während kritischer Stunden anstatt der Nennkapazität beschafft werden.
Die Behauptung, jedes abgesagte Projekt im Bereich erneuerbarer Energien führe zu einem dauerhaften Mangel, ist genauso haltlos. Bestehende Wärmekraftwerke können weiter betrieben werden, andere Kraftwerke können gebaut werden, und andere Technologien können wirtschaftlich werden. Der Reuters-Artikel geht von keinerlei Alternativen aus und erklärt den Mangel dann für unvermeidlich. Das ist Lobbyarbeit, keine Prognose.
Reuters kennzeichnet den Artikel als Kommentar. Dies entschuldigt jedoch nicht das Fehlen einer fundierten Analyse durch Kolumnist Gavin Maguire. Der Beitrag bietet weder eine Analyse der regionalen Kapazitäten noch eine Untersuchung der Leistungsfähigkeit in kritischen Betriebsstunden, kein alternatives Ressourcenportfolio und berücksichtigt weder die gesamten Subventionen noch die Übertragungs- oder Integrationskosten. Stattdessen reproduziert er die Argumentation der Branche für erneuerbare Energien und stellt fortgesetzte staatliche Eingriffe als wirtschaftliche Notwendigkeit dar.
Wind- und Solarentwickler wollen natürlich, dass die Öffentlichkeit die Nennleistung in Megawatt mit zuverlässiger Versorgung, subventionierte Angebote mit den Gesamtkosten und einen schnellen Ausbau mit technischer Notwendigkeit gleichsetzt. Sie verkaufen Projekte. Reuters sollte anders vorgehen. Die Presse sollte die Behauptungen der Industrie hinterfragen, anstatt sie als wirtschaftliche Selbstverständlichkeit darzustellen.
Die USA stehen vor einem steigenden Strombedarf. Ziel sollte jedoch nicht die Maximierung subventionierter Windkraftanlagen, Solaranlagen, Batteriespeicher oder deren nominalen Megawattzahl sein. Vielmehr sollte ein Portfolio aufgebaut werden, das in der Lage ist, Strom in kritischen Stunden dort zu liefern, wann und wo er benötigt wird, und zwar zu den geringstmöglichen Gesamtkosten für Verbraucher und Steuerzahler.
Reuters verwechselt den politischen Erfolg der Erneuerbare-Energien-Branche mit einer technischen Notwendigkeit. Das kommt den Projektentwicklern zugute. Lesern, die das Stromnetz verstehen wollen, hilft es hingegen nicht.
Lisa Linowes ist Geschäftsführerin und Sprecherin von WindAction , einer anerkannten Informationsquelle zu den Kosten großflächiger erneuerbarer Energien, wo dieser Beitrag kürzlich erschienen ist . Ihre früheren Beiträge auf MasterResource finden Sie hier .
https://wattsupwiththat.com/2026/07/29/cheap-renewables-reuters-recycles-the-myth/
Zahlen für Deutschland
Strombedarf
- Grundlast (Mindestbedarf):
- Liegt bei 40 bis 60 Gigawatt (in tiefen Nachtphasen teils um 30 bis 40 GW).
- Mittellast (Tagesbedarf):
- Bewegt sich im Bereich zwischen der Grundlast und den Höchstwerten am Tag.
- Spitzenlast (Höchstbedarf):
- Erreicht Werte von 75 bis über 80 Gigawatt (je nach Jahreszeit und Wochentag auch höher).
https://www.sfc.com/de/glossar/grundlast/
Erneuerbare Energien und Speicher – Nennleistung, Abruf nicht planbar
- Photovoltaik: ca. 97–100 GW (starker Ausbau)
- Wind an Land (Onshore): ca. 62–65 GW
- Biomasse: ca. 9,0 GW
- Wind auf See (Offshore): ca. 10,6–11 GW
- Batteriespeicher: ca. 19,9 GW (Puffer, muss erst geladen sein)
- Wasserkraft: ca. 5,9 GW [1, 2, 3, 4, 5]
Von der Nennleistung her, wäre doch der Ausbau der Photovoltaik, mehr als genug für Deutschland!??
Konventionelle Energieträger, Nennleistung abrufbar
- Erdgas: ca. 35,3 GW
- Steinkohle: ca. 15,1 GW
- Braunkohle: ca. 14,8 GW
- Pumpspeicher: ca. 9,9 GW
- Mineralöl: ca. 3,5 GW [1, 2]
- Kernkraft: Null, abgeschaltet und z.T. zerstört
https://www.agora-energiewende.de/daten-tools
Medien
Geheim-Plan für wochenlangen Strom-Blackout aufgedeckt
Stand:30.07.2026, 13:44 Uhr, Von: Bleranda Shabani
München – Laut Informationen von Business Insider bereitet sich die Bundesnetzagentur auf den Fall lang anhaltender Stromausfälle vor. Mit einer neuen digitalen Sicherheitsplattform soll im Ernstfall der Stromverbrauch großer Unternehmen gesteuert werden.
https://www.merkur.de/wirtschaft/strom-blackout-geheim-plan-bundesnetzagentur-zr-94421755.html
Welt, Abschaltpläne für Industrie
Geheime Planungen – Bundesnetzagentur bereitet Deutschland auf langanhaltende Stromausfälle vor
Von Daniel Wetzel, Wirtschaftsredakteur
Die Bundesnetzagentur richtet klammheimlich eine „Sicherheitsplattform Strom“ ein. Großverbraucher müssen sich dort registrieren lassen. Mit dem Instrument reagiert der Bund auf die Gefahr „struktureller Mangellagen“ und langer Blackouts.
Bundesnetzagentur plant Notfallplattform gegen Stromausfälle
-
- Marie Nemitz, Juli 30, 2026
Die Bundesnetzagentur bereitet sich auf den Fall vor, dass in Deutschland über einen längeren Zeitraum nicht genügend Strom zur Verfügung steht. Mit der neuen „Sicherheitsplattform Strom“ soll der Verbrauch großer Unternehmen in einer schweren Mangellage gezielt reduziert werden können. Damit will die Bundesnetzagentur großflächige Stromausfälle möglichst verhindern.
https://ms-aktuell.de/welt/bundesnetzagentur-stromausfaelle/















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Ich würde Dich behalten wollen. Als Fan der Klimaastrologie, aber hier gilt Hausrecht.
Frage an alle Lex, Schnabel und Co., was wollen sie hier eigentlich. Weiterbildung für . . .?
Mit Fachleuten wie Ihnen diskutieren.
(Sorry, meine Klarnamen-E-Mail-Adresse wurde grad für „ungültig“ erklärt.)
Dann könnten sie nicht kommentieren. Aber sie haben ja kommentiert….
Sie können nicht wissen, ob und wie lange ich blockiert/zensiert wurde.
Aber ich.
Ich hatte von ihnen den Beitrag gesehen, also sind sie nicht blockiert gewesen
Es handelte sich nur um Stunden.
Alles fein.
Das mit der ungültigen Mail-Adresse kommt ab und zu mal vor. Hat aber nix zu bedeuten.
Allerdings empfinde ich ihr diskutieren nur als provozieren. Daher, Danke, aber nein Danke!
Neue Technologien setzen sich auch ohne Subventionen durch,wenn sie gegenüber vorhergehenden Technologien Vorteile bieten. Das beste Beispiel sind Diesel und Ottomotoren.Die Planwirtschaft hat gezeigt wie es nicht geht.
Sind diese Erdöl-Kosten allgemein auch schon eingepreist?
Oder wird wer, als der weltweite Steuerzahler, für solche Erdöl-Katastrophen gerade stehen müssen? Wie halt so üblich.
Hervorragendes Framing! Recht so.
Man ordne Kriegsfolgen den Betroffenen zu – hier „Die Ölindustrie“ die diese Kosten angeblich erzeugt.
Ja, Kriegsfolgekosten zahlt immer der weltweite Steuerzahler, oder?
Ach, und die deutschen Fossilgaskraftwerke nicht vergessen, die Frau Katherina Reiche bauen lassen will: Die werden von vorneherein als Backup-Kraftwerke geplant, heißt, sie werden im Wesentlichen nicht für Stromerzeugung vergütet, sondern für’s so da sein. Geschätzte Kosten auf den Strompreis umgerechnet: Ca. 3 ct/kWh auf den heutigen Verbraucherpreis oben drauf.
Richtig erkannt! Das sind Folgekosten für die Endverbraucher aufgrund politischer Eingriffe, die Energietransformation baut Wohlstand ab, wie Sie richtig herausgearbeitet haben, oder?
Schul-Physik 8. Klasse
https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Energie kann nicht erneuert werden
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Hauptsatz_der_Thermodynamik
–> Wärme immer von warm zu kalt
–> IPCC lügt mit Wärmepuffer
Dr. Merkel wurde gewarnt
Video-Botschaft von
Ex-ZDF Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne 2015_08_25
https://youtu.be/UK4PMA_WgCw?si=o9Scp17L8YnK0Kpb
Weltweit werden aus physikalisch unmöglicher “Erneuerbaren Energie” zu 5,56% Strom erzeugt!!
2025
Statistical Review of World Energy
https://www.energyinst.org/statistical-review
Seit 600 Millionen Jahren kein Zusammenhang zwischen Temperatur und CO2 zu sehen!!! Wir brauchen mehr CO2!!
Die falschen Temperaturbehauptungen, die die alarmistische COP30-Agenda untermauern
2025_11_12
https://uncutnews.ch/die-falschen-temperaturbehauptungen-die-die-alarmistische-cop30- agenda-untermauern/
Zum Kostenargument wäre es fair, zu erwähnen, welch gigantische Kosten durch das neue AKW Hinkley Point C auf den britischen und auch französischen Steuerzahler zukommen. Das Doppel-AKW liegt derzeit bei 57,2 Mrd € (statt ursprünglich geplanten 21), der auf 35 Jahre garantierte Abnahmepreis liegt bei 15,3 ct/kWh (plus fortwährendem Inflationsausgleich). Die französische EDF ging über das Projekt pleite und musste vom französischen Steuerzahler durch Verstaatlichung gerettet werden. EDF isz mit ca. 60 Mrd € verschuldet, zur Rettung kommen die Staatszinsen oben drauf. Nich wenig, bei 60 Mrd, schlappe 2 Mrd jährlich.
(Von den etliche Jahre Bauverzögerung fange ich erst gar nicht groß an, bis zur hinausgezögerten Inbetriebnahme muss GB teuren Strom an der Börse erwerben.)
AKW Hinkley
Hauptgründe für die massiven Kostenüberschreitungen und Verzögerungen sind:
Technische Komplexität und Designprobleme
Wie bei Stuttgart 30 (ehemals 21)
… oder bei Gorleben. Und Narren wie Lex klatschen begeistert Beifall.
Danke für die Erwähnung der beiden anderen EPRs. Da liefen und laufen die Kosten ebenfalls krass aus dem Ruder. Plus x Jahre Verzögerung der Inbetriebnahme.
„Komplex“ und „Anpassungen“. Das möchten Sie hoffentlich nicht ernsthaft als Argumente PRO „Neue Atomkraft“ anführen?
Ist das jetzt ein Argument für oder gegen Kernkraft Hr. Demmig?
Weil heutiger KKW-Bau politisch extrem verteuert ist, war es wohl ökonomisch hochlogisch alle günstig und sicher energieproduzierenden deutschen KKW vorzeitigst zu verschrotten, oder?
Ne, die sind nicht „politisch“ extrem verteuert. Es geht im Wesentlichen um Sicherheit und offensichtlich zu optimistischer Planungen.
Defininiere „vorzeitig verschrottet“. Sind wir da etwa mit demokratischen Entscheidungen über Kreuz?
(und verschrottet sind die noch lange nicht – das dauert noch mehrere Jahrzehnte. Teilweise dauert der Rückbau länger als die Betriebszeit gewesen ist. Sie wissen, wer den Rückbau bezahlt? Die früherern Betreiber hatten sich freigekauft, für 32 Mrd €, wenn ich nicht irre. 20 davon sind bereits weg, aber es sind noch bei Weitem nicht 2 Drittel rückgebaut. Also sind wir alle für den Rest über Steuern dran.)
„Die früherern Betreiber hatten sich freigekauft, für 32 Mrd €, wenn ich nicht irre.“
Da irren Sie sich. Die irren Politics haben denen auf Kosten der Steuerzahler ein Angebot unterbreitet, dass sie gar nicht ablehnen konnten, die lachen heute noch – im Schlaf verdientes Geld -, um ihre ideologische Mission umzusetzen koste es was es wolle, oder?
Zustimmung. Den RWEs und e.ons und Vattenfalls und EnBWs wurde Geld hinterhergeworfen.
„Ohne diese Förderungen gäbe es die Wind- und Solarbranche in ihrer heutigen Form nicht.“
Das ist ja der Plan. Ausbau klimafreundlicherer Energie-Bereitstellung! Wenn jedoch jemand CO₂ als Lebensborn bezeichnet und den Treibhauseffekt verneint (selbst den natürlichen), kann das jene selbstverständlich nicht beeindrucken.
(Übrigens liegt der heutige Stand des PV-Ausbaus in D bereits bei 124 GWp – ggü den im Artikel erwähnten knapp 100 in 2025. Und Batteriespeicher als Ergänzung? Äußerst schneller Zubau, dem deutschen Staat entstehen dabei keinerlei Subventionskosten, die Investoren investieren ohne jeglichen Zuschuss.)
Lesen und verstehen Sie bitte erst einmal die regelmäßigen Beiträge beim EIKE über die Kosten des EE-Betrugs, z.B. hier bevor Sie Ihre Schwarzkopf-„Weisheiten“ hier zum Besten geben. Ich meine es gut, würde es bedauern, wenn Sie sich ständig lächerlich machen.
Sind meine Zahlen falsch?
Das zweite Bild ist ein erdölgetränkter Bach in Nigeria, wo ein Junge gerne Trinkwasser schöpfen würde.
Nur so zur Ergänzung der Bildersprache.
Dieses Bild zeigt die Verschmutzung des Flusses durch Öllecks und andere Schadstoffe. Nigerdelta in Nigeria.
Dieses Bild wurde von vielen Mittelstrahlmedien genutzt: Spiegel, DW, Tagesspiegel, Handelsblatt, Focus, SRF, Stuttgarter Zeitung, Kurier, Amnesty
Erschienen von 2015 bis 2026
Handelsblatt:
Shell hat alle Vorwürfe zurückgewiesen und dabei stets auf die Verantwortlichkeit von Saboteuren und Öldieben für die Lecks hingewiesen. Daneben drängte das Unternehmen darauf, dass der Fall von einem nigerianischen Gericht entschieden werden sollte, da der Schaden in Westafrika entstanden sei.
Spiegel
Das in Bayelsa geförderte Öl bringt der nigerianischen Regierung laut dem Bericht jährlich umgerechnet mehr als neun Milliarden Euro ein.
Amnesty:
Shell hat für den Diebstahl von Öl stets kriminelle Banden verantwortlich gemacht. Aus den eingesehenen Dokumenten geht allerdings hervor, dass leitende Mitarbeiter*innen die illegale Anzapfung von Pipelines zuließen, da das Entfernen der Abzweigungen „erhebliche Systemausfallzeiten“ zur Folge gehabt hätte, was die gewinnbringende Rohölförderung vorübergehend ausgesetzt hätte. Eine Führungskraft von Shell schrieb 2013, dass dies dazu geführt habe, dass die für die Sicherheit der Pipelines zuständige nigerianische Sicherheitsbehörde Shell vorwarf, sich am Öldiebstahl „mitschuldig“ zu machen, „weil wir die Bunkerungsstellen nicht beseitigen“.
Shell ist bestimmt nicht unschuldig. Es haben aber offenbar zu viele davon profitiert (Vom Geld, nicht von der Verschmutzung) Wieso erfährt man von solchen Verschmutzuungen nicht auch von anderen Stellen in anderen Ländern?
Kanada
„Luftaufnahme der Syncrude Oilsand Mine in einem Waldgebiet nördlich von Fort McMurray: Das aus Ölsand gewonnene Öl gilt als „das schmutzigste Öl der Welt“, da es in einem aufwendigen Verfahren mithilfe von heißem Wasser aus dem Sand herausgewaschen werden muss – ein sehr umweltschädliches Verfahren. Zurück bleiben riesige Industriebrachen und vergiftete Seen.“
– Spiegel, 17.07.2010 –
Sie sollten die Finger von der Plastiktastatur lassen, vielleicht?
Oh, ein weiterer Ruf nach Auto-Zensur.
Nein, Ruf nach Substanz.
Sie haben recht, Substanz ist hier eher selten zu entdecken.
(Wenn ich nur an die Leugnung des NATÜRLICHEN Treibhauseffekts denke, der mit kreativen Rechnungen und originellen Schaubildern, Tag/Nacht-Temperaturen als unmöglich verkauft wird.)
Oh, ich reagiere grad auf einen EIKE-Administrator. Darf ich Sie fragen, was Sie vom natürlichen Treibhauseffekt denken?
Worüber wollen wir reden, wenn es hier keine Substanz warum bist du hier?
Danke
Warum ich hier bin?
Um zu Naturwissenschaften inspiriert zu werden.
Sie können fahren? Oder was soll Auto sein?
auto = selbst.
Kein schönes Landschaftsbild, da haben Sie recht. Ebenso unschön wie Windanlagen auf nordbrandenburgischen Endmoränen. Aber worauf wollen sie eigentlich hinaus? Weniger Menschen (die Auswahl zwischen lebenswerten und nicht lebenswerten Existenzen)? Atomkraft passt ihnen nicht, „Fossile“ auch nicht, EE funktionieren nicht und jeder unmögliche Quatsch wird aus Verzweiflung subventioniert, obwohl jeder mit mehr als zwei Hirnzellen weiß, daß es nicht funktionieren wird. Darüber, daß der „Klimawandel“ für ihresgleichen nur ein Vehikel für ihre Weltverbesserungsfantasien sind, brauchen wir nicht zu reden. Wie also sieht ihre Zukunftsvision aus?
Warum wird weltweit auf EE gesetzt, wenn diese nicht funktionieren?
Sie behaupten damit ja gerade, dass Forscher, Wissenschaftler, Ingenieure usw. weltweit irren?
Habe ich Sie da gerade richtig verstanden?
Schnickschnack. Alle doof, außer Erdölbarone.
Vergiss Zubauzahlen und weltweite Investitionen in Erneuerbare.
Die sind alle fehlgeleitet!
(EIKE wird von Heartland finanziert, Heartland von Ölkonzernen. Die haben die eine oder andere Million Dollar übrig, „erwirtschaften“ schließlich 3 Mrd $ Gewinn pro Tag. An EIKE fallen dann halt auch ein paar Brotkrumen ab.)
Putzig ist, wenn dann hier von „Billionen für die Erneuerbaren“ fabuliert wird.
Ach Herr @Mirko_Schnabel, so dämlich wie Sie gerade wieder tun, sind sie doch eigentlich garnicht. Sie kennen sicher die auseinanderklaffenen Kurven von Energiebereitstellung durch Wind/Sonne und Energiebedarf. Und über die Kosten von erforderlichen BackUp-Systemen … (Oh ich vergaß, mit Kosten haben Sie nicht so, also lassen wir das).
„Weltverbesserungsfantasien“.
Herzlichen Dank für diese Vokabel.
„nicht lebenswerten Existenzen“: Da missbrauchen Sie die Sprache der NSDAP.
„EE funktionieren nicht“ – Nun, Strom in Deutschland wurde in den letzten 30 Tagen durch Erneuerbare produziert.
.
Meine Zukunftsvision? – Eine Welt ohne eine Fossilwirtschaft, die Tag für Tag 3 Mrd Gewinn macht. Also „Gewinn“.
Stattdessen eine Energiewirtschaft, die lokale, dezentrale Ressourcen nutzt. Und ja: Gewinnbringend für ALLE bereitstellt.
Vorurteilsfrei, volkswirtschaftlich sinnvoll, klimabezogen.
Die Idee zur Reduzierung der Weltbevölkerung auf 500 Mio. Menschen ist entstanden, als es die NSDAP nicht mehr gab. Und das wissen sie.
Welche geheimnisvollen Ressourcen sollen das denn sein? Wie sollen Internet, Wasserversorgung, Bahnverkehr, Industrie … funktionieren?
Ja, kenne ich. Nennt sich Sozialismus oder so. Wenn sie da den Braunkohleabbau kritisiert hätten, wären sie zunächst zur „Bewährung in der Produktion“ gelandet.
Alles in allem also nichts Neues. Immer wieder die alte Leier. Der Traum aller Zwerge, daß alle Menschen gleichgroß sein sollen.
Sie möchten lieber die gigantischen Gewinne BP, Exxon, Shell et al. zukommen lassen, als dem Bauern eine Pacht fürs Windrad, der Gemeinde eine Beteiligung, der lokalen Beteiligungsgenossenschaft, die aus einzelnen Bürgern besteht, eine Auszahlung zu gönnen?
Worauf ich mit meinen Fotos hinaus will?
Ich möchte einen Gegenpart gegen beeinflussende Bilder setzen, die zusammenhangslos an den Beginn von Artikeln drapiert werden.
Zu dem hübschen Titelbild möchte ich gerne weitere anbieten. Das Erste ist die Idylle eines Braunkohletagebau-Picknicks.
Diese Aufnahme zeigt den Tagebau Garzweiler im Rheinischen Revier.
Die Renaturierung nach dem Braunkohleabbau (z.b.in der Lausitz) verwandelt eine vom Tagebau geprägte Industrieregion in eine neue Natur- und Seenlandschaft. Bis zum offiziellen Kohleausstieg bis spätestens 2038 laufen Bergbau und Wiedernutzbarmachung parallel, um riesige Bergbaufolgelandschaften mit künstlichen Seen, Wäldern und Naturschutzgebieten zu schaffen. Ist auch für Garzweiler geplant
Und damit sind plötzlich alle Umwelt- und Naturschäden beseitigt und alles ist wie vorher, richtig Hr. Demmig?
In Ihrer kleinen einfältigen Welt möchte ich auch gern leben 🙂
Subventionierte Energietransformationverfahren werden nie Billiger, denn Subventionen sind die Kosten vor der Verbrauchsrechnung ! Einzig dieser Staat profitiert ohne irgendeine messbare Klimawirkung garantieren zu müssen!
Wie genau profitiert nun da ein Staat?
Wenn man die Bürger an ihren Einkommen beraubt (nennt sich Steuern) und das Geld in den Rachen der erneuerbaren Energien reinsteckt, dann kann es machbar werden.
Günstiger bedeutet Subvention mit Steuergeldern.
Das auch ohne Option.
Man unterscheid nicht zwischen den Bürgern, die das wollen oder nicht, sondern jeder Mensch, der auch völlig dagegen ist, an die Kasse gebeten.
Auch die Gegner der „erneuerbaren Energien“ muss dafür zahlen.
Deswegen ist es auch eine Zwangssubvention.
Sowie die Zwangsgebühren für GEZ auch wenn der Mensch sich das überhaupt nicht anschaut.
GEZ? So weit in der Vergangenheit leben Sie?
Herr Salk, Autofahrer müssen auch Radwege bezahlen, Radfahrer Autobahnen, NIchtschwimmer Schimmbäder und Schulschwänzer Schulen. Von denen würde jedoch niemals jemand auf die Idee kommen, dahinter eine große Verschwörung zu sehen.
Was für eine Verschwörung?
Die Energiewende sollten nur die Menschen zahlen, die daran glauben oder davon profitieren..
Wenn ihr Klima retten wollt, dann zahlt so viel ihr wollt was dafür ein.
Ich will aber sowas nicht. Warum muss ich das mit finanzieren?
Ist doch nur ungerecht.
GEZ sollen auch nur die Leute zahlen, die die öffentlich Rechtlichen sich anschauen. Ich schaue mir sowas nicht an. Warum muss ich da mit zahlen?
Ich erkläre Ihnen das einmal Herr Salk:
Kein moderner Staat funktioniert so. Man finanziert gemeinsam auch Dinge, die man selbst nicht unmittelbar nutzt (s. a. Beitrag von Hr. Kwass).
Steuern sind keine Speisekarte, auf der jeder nur ankreuzt, was ihm persönlich gefällt.
Man kann über Sinn, Kosten und Ausgestaltung der Energiewende selbstverständlich streiten. Aber „Ich will das nicht, also sollen es die anderen bezahlen“ ist keine Kritik an der Finanzierung, sondern ein bemerkenswert enges Verständnis von Solidarität, Gemeinsinn und demokratisch beschlossenen Gemeinschaftsaufgaben.
Nun dürfen bzw. sollten Sie sich ggf. doch noch einmal hinterfragen über Ihr Verständnis von Solidarität.
Wenn Sozialisten von Solidarität und Gemeinsinn sprechen, dann meinen sie immer überbordende Zwangs-Solidarität für ihre fixen Machtideen, verbunden mit Freiheitseinschränkung, ineffiziente Verschwendungen und Bürokratieaufbau, die zur Wohlstandvernichtung führen.
Mit ihren Solidaritätsappellen wollen sie die Kritik an diesem Machtmissbrauch bequem unterdrücken, immer.
Zu sehen in Deutschland, während die Infrastruktur, et al., im eigenen Land verkommt, wird mit deutschen Steuergeld versucht die ganze Welt zu retten – Zwangsspenden an die Reichen der Armen Länder. Die halbe Welt wird eingeladen, von den inländisch finanzierten Sozialsystem ohne Gegenleistung und ohne minimale Anpassung an die hiesige Kultur zu profitieren, zwei Beispiele einer schier endlosen Kette der Fehlverwendungen des Steueraufkommens durch den fehlplanenden Parteienstaat, oder?
Irgendwie fehlen Ihnen gewisse grundlegende Erkenntnisfähigkeiten zur Lage von D!
Ihr Verständnis „ist bemerkenswert eng“!!!
Wer wurde denn „demokratisch“ gefragt??? Ich nicht, weil ich zu den vielleicht noch 15% direkt an der Wertschöpfung gehöre und Hirn habe.
Ihr Verständnis von „Solidarität“ ist eine Einbahnstaße der Verteilung von den richtig Arbeitenden hin zu den Schmarotzenden in Politik, Verwaltungen, Nutzlosbranchen, NGO ff..
Nur mal so: Ist EIKE nicht auch eine NGO? Mit staatlicher Mitfinanzierung mittels Vorteilen durch Vereinsrecht?
Ich frage ja nur.
Herr Schnabel,
(Schnabel)
Man kann über Sinn, Kosten und Ausgestaltung der Energiewende selbstverständlich streiten.
(Kuck)
Zunächst ist zweifelhaft, ob eine Energiewende notwendig ist.
Seit 1900 haben sich die Klimadaten um höchstens 2% geändert. Sogar zum Guten. Denn seit etwa 1970 bis 1980 wurden in der Industrie zwangsweise Filteranlagen eingebaut. Autos erhielten bessere Abgasfilter.
Ergebnis und Nachteil: Die Atmosphäre wurde sauberer, die Bewölkung aber geringer und die Sonneneinstrahlung stärker.
Wie soll die Energiewende aussehen, damit es nicht wärmer wird?
Etwa Filteranlagen verbieten?
(Schnabel)
Aber „Ich will das nicht, also sollen es die anderen bezahlen“ ist keine Kritik an der Finanzierung, sondern ein bemerkenswert enges Verständnis von Solidarität, Gemeinsinn und demokratisch beschlossenen Gemeinschaftsaufgaben.
(Kuck)
Ihr Verständnis von Solidarität, Gemeinsinn und demokratisch beschlossenen Gemeinschaftsaufgaben ist lobenswert.
Aber eine absolut unnötige eingeläutete Energiewende weiter zu verfolgen, die teuer ist, ist Unsinn.
Denn es gibt keinen THE, sondern die nächtlichen Wolken halten die Erde warm (Johannes Quaas (Leipzig) 2010).
Obwohl es keinen THE gibt, kann man wie in der Türkei am Mittelmeer auf jedem Haus Solargeräte für Warmwasser oder Strom anbringen. Das ist in Ordnung und auch billig. Sich auch Solaranlagen (für den Eigenbedarf) auf das Haus anzuschaffen, muss nicht verboten. Aber Zuschüsse sind unnötig.
Allerdings benötigen Großanlagen eine sichere Strombereitstellung..
Danke, dass Sie ihn erwähnen. Leider verfälschen Sie nur einen Teilaspekt seiner Aussagen zum THE als seine allgemeingültige Aussage.
„Prof. Dr. Johannes Quaas: Nach meiner Einschätzung ist das oft schwierig. Ich versuche immer, zu schauen, wo die gemeinsame Basis aufhört, bzw. ab welchem Punkt man anfangen kann. Wenn grundsätzlich Evidenz und wissenschaftliche Erkenntnis abgelehnt werden, wird es sehr schwierig. Viele der sogenannten Argumente drehen sich im Kreis, sie reichen von „es gibt keinen Klimawandel“ über „es gibt ihn, er ist aber nicht vom Menschen verursacht“ bis „es ist eh zu spät, etwas zu tun“. Eine schöne Übersicht über gern vorgebrachte vermeintliche Argumente und wie man ihnen begegnen kann, findet sich unter skepticalscience.com, einem englischsprachigen Portal. Auf klimafakten.de gibt es Argumentationshilfen in deutscher Sprache.“
Gute Idee, Gutmenschentum, Klimarettung et al. sollte man rein spendenfinanziert betreiben, oder?
Der Staat eine große Verschwörung, gar nicht mal so falsch.
Das haben übrigens schon unsere philosophischen Klassiker von Rousseau über Marx bis Nietzsche – jeder gemäß seiner Sichtweise – so analysiert: Der Staat dient im Kern immer der organisierten Machtausübung einer Elite, oder?
Erneuerbare Energien sind billig?Erneuerbare Energien gibt es nicht, das sind alternative Energien. Ob die billiger sind, liegt an der Art der Einsatzes. Wenn sozialistische Planwirtschaftsminister, die alle die CO2-Klimalüge vertreten deren Umsetzung planen, dann kann die bereitgestellte alternativ erezugte Energie nur teurer sein. Billig ist sie nur nach dem Lügenplan, den man der Bevölkerung vorsetzt und hier fleißig von einigen verbreitet wird.
die Alternativen gehören zum Geschäftsmodell CO2-Klimalüge, das die Ausbeutung Deutschlands als Ziel hat, deshalb ist leider auch diese alternativ erzeugte Energie immer teurer. Schade.
Man sollte sich auch mal verstärkt Gedanken machen, nicht wie man den Strommangel lenkt, sondern Millionen zugewanderter junger kräftiger Männer lenkt, die dann hungernd und frierend durch die Straßen marodieren werden. Die Deutschen werden sich wohl größtenteils irgendwie arrangieren und halbwegs friedlich bleiben. Aber die anderen?
„Hungernd und frierend“ war bereits der Propaganda-Versuch Russlands, nachdem es Gaslieferungen nach Westeuropa reduzierte und bald komplett aussetzte (wg „Revisionsmaßnahmen“ an Nordstream).
Und nein, die Sprengung der Leitungen erfolgte erst später.
Was sie alles wissen! BILD?
Nö, BILD ist DAS Mainstream-Medium – und ist tendentiell EIKE-konform.
Meine Infos stammen von „A“, wie Augsburger Allgemeine bis „Z“ wie Die Zeit.
Ja, ja, natürlich Russland. Wie konnte ich das nur vergessen. Aber für die notwendige Weiterbildung haben wir ja zum Glück und allgemeinen Freude Lex und Co.
Argument?
Es geht nicht um Argumente. Es geht immer um Weltbilder. Da nutzen keine Argumente. Zwei Menschen mit unterschiedlichen Weltbildern können bis in alle Ewigkeit diskutieren und argumentieren ohne jemals einen von beiden vom jeweils anderen Weltbild zu überzeugen. Also, friedlich bleiben und die Zeit sinnvoller verbringen.
Und ich dachte schon, man würde sich hier als naturwissenschaftlich bezeichnen, Argumente austauschen wollen, Informationen verbreiten.
Danke für die Info:
Es geht bei EIKE also schlicht um „Weltbilder“. Die man sich gegenseitig bestätigen will.
Na sicher, da stört faktenbasierter, begründeter, hinterfragender Content.
SIE machen sich solche Sorgen bezüglich der „7 – 12 Hanseln“ bei EIKE???
Prima, DAS sollten Sie auch!
Da schaut beim „Alex“ der „Kupferbolzen“ bezüglich seines zerbröckelnden „Weltbildes“ schon doch recht weit hinten beulenbildend sichtbar in Richtung „Unterbüchs“ heraus!!! 😉 …
Der „faktenbasierte, begründete und hinterfragende INHALT“ ist leider nicht in Ihrer Ideologie zu finden, das werden Sie noch bitter hinnehmen müssen (Lernen und Begreifen schließe ich kurzfristig weitestgehend aus….).
Danke, @ EIKE, solche Texte zuzulassen.
Die Staatliche Plankommission als zentrales staatliches Organ des Ministerrates für die gesamtstaatliche Planung und Entwicklung der Volkswirtschaft und für die Kontrolle der Durchführung der Planaufgaben wurde umbenannt in Bundesnetzagentur. Der Sozialismus siecht!
Was Sie als ´sozialistisches Siechtum´ bezeichnen, ist in Ungarn Realität. Heute. Am 7. August 2026:
„Energiekrise – Strommangel zwingt Ungarn zu großen Einschränkungen
Ungarn musste infolge der Trockenheit sein einziges AKW drosseln [den Haupt-Stromlieferant in HU] und erlebt eine beispiellose Energiekrise. Das hat Auswirkungen bis in den kleinsten Haushalt.
(…) sobald man sich derzeit mit Menschen aus Ungarn unterhält, geht es schnell darum, wie sie die Zeit zwischen 17 und 22 Uhr verbringen. Nämlich ohne die Waschmaschine anzuschalten, das E-Auto zu laden und am besten auch ohne die Klimaanlage hochzudrehen, kurz: mit so wenig Stromverbrauch wie möglich.“
– SZ, 7.8.2026 –
Zum Foto:
„Nach einer längeren Periode mit Temperaturen weit über 30 Grad ist der Pegel der Donau so weit gesunken, dass der Atomreaktor in Paks nicht mehr ausreichend gekühlt werden kann.“
Das machen die Ungarn aus Rücksicht auf die Donaufische. Ich würde mir die gleiche Rücksicht auf Fledermäuse und geschützte Greifvögel bei den Windbaronen in det Mark Brandenburg wünschen
Nö, keine Rücksicht. Es hat schlicht zu wenig Wasser.
„ALEX“:
Provoziert direkt diese Frage:
Und was ist bei „zu wenig / kein Wind“, „zu wenig / keine „Sonne“ bei den sog. rechnungsfreien „EE“, Sie ganz offensichtlich TOTAL MINT – befreiter grüner Traumtänzer?
Will jemand im real life noch jemand mit Ihnen sprechen?
(nur so ein sich aufdrängender Gedanke)
Na vielleicht kommen die ungarischen Betreiber der KKW jetzt einmal auf die Idee, dass gute Wetterunabhängigkeit eben nur durch gute Wetterunabhängigkeit erzielt werden kann, z.B. durch Kühlturmnachrüstung et al.
Wetter-Resilienz sollte doch immer angestrebt werden, oder?
Oder gleich das pinke Einhorn SMR.
Dass von Ihnen, „Alex“, fachlich nix kommen kann, war sicherer als das Amen in der Klimakirche …, gelle … 😉 …